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Bilder von Armin Schwarz

16180 Bilder
Die Siemens Vectron AC - 193 966  Ida  (91 80 6193 966-9 D-FOX) der ungarischen FOXrail Zrt. (Budapest) fährt am 11 Juni 2026, mit einem KLV-Zug (ein LKW Walter Ganzzug), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron AC der Variante B14 wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23005 gebaut und an die FOX rail geliefert. In der Variante AC B14 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG).
Die Siemens Vectron AC - 193 966 "Ida" (91 80 6193 966-9 D-FOX) der ungarischen FOXrail Zrt. (Budapest) fährt am 11 Juni 2026, mit einem KLV-Zug (ein LKW Walter Ganzzug), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Siemens Vectron AC der Variante B14 wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23005 gebaut und an die FOX rail geliefert. In der Variante AC B14 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG).
Armin Schwarz

Die Siemens Vectron AC - 193 966  Ida  (91 80 6193 966-9 D-FOX) der ungarischen FOXrail Zrt. (Budapest) fährt am 11 Juni 2026, mit einem KLV-Zug (ein LKW Walter Ganzzug), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron AC der Variante B14 wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23005 gebaut und an die FOX rail geliefert. In der Variante AC B14 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG).
Die Siemens Vectron AC - 193 966 "Ida" (91 80 6193 966-9 D-FOX) der ungarischen FOXrail Zrt. (Budapest) fährt am 11 Juni 2026, mit einem KLV-Zug (ein LKW Walter Ganzzug), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Siemens Vectron AC der Variante B14 wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23005 gebaut und an die FOX rail geliefert. In der Variante AC B14 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Die an die RTB Cargo - Rurtalbahn Cargo vermietete Railpool 186 426-3 (91 80 6186 426-3 D-Rpool) fährt am 11 Juni 2026, mit einem sehr langen Doppelstock- Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 MS2E wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35188 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL).
Armin Schwarz

Die weiße an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete SIEMENS Vectron Dual Mode 248 075 (90 80 2248 075-4 D-NRAIL) der RRL - RIVE Rail Leasing Limited (Dublin) eingestellt bei Northrail GmbH fährt am 29 Juni 2026 mit einem Kesselwagenzug durch Rudersdorf/Kreis Siegen in Richtung Gießen. 

Die SIEMENS Vectron DM wurde 2023 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23423 gebaut.  

Die Hybridlok (Vectron Dual Mode) kann die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen.
Die weiße an die dispo-Tf Rail GmbH (Berlin) vermietete SIEMENS Vectron Dual Mode 248 075 (90 80 2248 075-4 D-NRAIL) der RRL - RIVE Rail Leasing Limited (Dublin) eingestellt bei Northrail GmbH fährt am 29 Juni 2026 mit einem Kesselwagenzug durch Rudersdorf/Kreis Siegen in Richtung Gießen. Die SIEMENS Vectron DM wurde 2023 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23423 gebaut. Die Hybridlok (Vectron Dual Mode) kann die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen.
Armin Schwarz

5 m CHIEFTAIN Gleisbauanhänger CT-520, Schienengebundenes Gerät Registrier-Nr. 9783 198, mit Schottermulden (liegt hier separat) der Altun Gleis- und Tiefbau GmbH (Duisburg) am 29 Juni abgestellt neben den Gleis in Rudersdorf (Kreis Siegen). 

Der Wagen kann mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Chieftain Trailers Ltd, Dungannon (Nordirland)
Baujahr: k.A.
Fabriknummer: k.A.
Achsanzahl: 2
Raddurchmesser: 650 mm (neu)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 5.500 mm
Breite: 2.540 mm
Achsstand: 4.000 mm
Eigengewicht: 3.100 kg (ohne Mulde)
Nutzlast: 20.900 kg
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 20 km/h (in Kreuzungen und Weichen 10 km/h)
Bremse: Automatische Federspeicherbremse
Anmerkung: Der Wagen darf nur im gesperrten Gleis o. im Baugleis verwendet werden.

Übrigens: Chieftain bedeutet zu Deutsch „Häuptling“.
5 m CHIEFTAIN Gleisbauanhänger CT-520, Schienengebundenes Gerät Registrier-Nr. 9783 198, mit Schottermulden (liegt hier separat) der Altun Gleis- und Tiefbau GmbH (Duisburg) am 29 Juni abgestellt neben den Gleis in Rudersdorf (Kreis Siegen). Der Wagen kann mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Chieftain Trailers Ltd, Dungannon (Nordirland) Baujahr: k.A. Fabriknummer: k.A. Achsanzahl: 2 Raddurchmesser: 650 mm (neu) Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 5.500 mm Breite: 2.540 mm Achsstand: 4.000 mm Eigengewicht: 3.100 kg (ohne Mulde) Nutzlast: 20.900 kg Höchstgeschwindigkeit (Hg): 20 km/h (in Kreuzungen und Weichen 10 km/h) Bremse: Automatische Federspeicherbremse Anmerkung: Der Wagen darf nur im gesperrten Gleis o. im Baugleis verwendet werden. Übrigens: Chieftain bedeutet zu Deutsch „Häuptling“.
Armin Schwarz

Die auch für Frankreich zugelassene 185 028-8 (91 80 6185 028-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 09 Juni 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit Ziel Kreuztal. Interessant ist das sie beide Stromabnehmer für 15 kV, 16,7 Hz ~ angehoben am Fahrdraht sind. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33427 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich. So ist sie als Zweisystemlok mit den Stromsystemen 15 kV, 16,7 Hz ~ und 25 kV, 50 Hz ~ ausgeführt.
Die auch für Frankreich zugelassene 185 028-8 (91 80 6185 028-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 09 Juni 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit Ziel Kreuztal. Interessant ist das sie beide Stromabnehmer für 15 kV, 16,7 Hz ~ angehoben am Fahrdraht sind. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33427 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich. So ist sie als Zweisystemlok mit den Stromsystemen 15 kV, 16,7 Hz ~ und 25 kV, 50 Hz ~ ausgeführt.
Armin Schwarz

Die auch für Frankreich zugelassene 185 028-8 (91 80 6185 028-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 09 Juni 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit Ziel Kreuztal. Interessant ist das sie beide Stromabnehmer für 15 kV, 16,7 Hz ~ angehoben am Fahrdraht sind. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33427 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich. So ist sie als Zweisystemlok mit den Stromsystemen 15 kV, 16,7 Hz ~ und 25 kV, 50 Hz ~ ausgeführt.
Die auch für Frankreich zugelassene 185 028-8 (91 80 6185 028-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 09 Juni 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit Ziel Kreuztal. Interessant ist das sie beide Stromabnehmer für 15 kV, 16,7 Hz ~ angehoben am Fahrdraht sind. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33427 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich. So ist sie als Zweisystemlok mit den Stromsystemen 15 kV, 16,7 Hz ~ und 25 kV, 50 Hz ~ ausgeführt.
Armin Schwarz

Die Vy El 18 2253 (91 76 0118 253-3 N-Vy) der Vygruppen AS (ehemals NSB - Norges Statsbaner) am Ende eines Zuges der Flåmsbana (Flåmbahn) am 16 Juni 2026 im Bahnhof Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die Lok wurde 1996 von dem Konsortium bestehend aus der Schweizerischen Lokomotiven- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur, der ABB Daimler Benz Transportation (Adtranz) in Zürich und der ABB Strømmens Værksted in Norwegen gebaut und an die NSB geliefert. Die SLM Fabriknummer ist die 5723.

Nach einer internationalen Ausschreibung durch die Norwegischen Staatsbahnen (NSB) erhielt im September 1994 das Konsortium den Auftrag für 22 neue Universallokomotiven. Die SLM und ABB hatten mit der SBB Bauart Re 460 schon eine moderne und erfolgreiche Lokomotive entwickelt, die auch außerhalb der Schweiz Interesse weckte. So kamen die SBB Lokomotiven 460 055 und 066 der SBB vom 24. Januar 1994 bis 19. Juli 1994 nach Norwegen. Sie wurden in Güterzüge eingestellt und als Wagenlokomotiven durch Deutschland geschleppt. In Norwegen erhielten sie an beiden Fronten je einen Schneeräumer und versahen Regeldienste vor Güter- und Reisezügen. Angesichts des Triebfahrzeugmangels während der Olympischen Winterspiele im Februar 1994 wurden die beiden zusätzlichen Lokomotiven im Sonderzugdienst eingesetzt. Die 460 055 wurde mit dem Namen Lillehammer versehen, und die 460 066 heißt seit ihrem Einsatz in Norwegen Finse. Die ABB Verkehrssysteme AG hatte in der Klimakammer die Baureihe Re 460 auf ihre Kältetauglichkeit getestet.

Konstruktion
Die El 18 weisen mit 5.400 kW eine etwas (700 kW) geringere Leistung als die Lokomotiven der Baureihe SBB Re 460 auf, haben dafür aber zusätzliche Einrichtungen für den Betrieb bei arktischen Temperaturen, wie sie in Norwegen vorkommen können. Der elektrische Teil entspricht im Wesentlichen den für die BLS gebauten Re 465.

Besonderheiten
Die Lokomotiven sind für eine externe Speisung der Lokomotivheizanlage auf Ortsnetzbasis von 400 V mit 50 Hz eingerichtet. Deshalb ist eine Parkstellung mit gesenkten Stromabnehmern möglich. Als Komforteinrichtung besitzen die Lokomotiven im klimatisierten Führerstand einen Kühlschrank und eine Herdplatte zum Kaffeekochen.

Eine bemerkenswerte Besonderheit stellt das Jagdgewehr dar, das früher auf norwegischen Lokomotiven, insbesondere in der Provinz Nordland, mitgeführt wurde, um im Fall eines Wildunfalls, insbesondere mit Rentieren und Elchen, verletzte Tiere schnell zu erlösen. Verschärfungen im Waffenrecht führten jedoch zu einem schrittweisen Rückgang dieser Praxis, was wiederum Kritik von Seiten des Tierschutzes nach sich zog.

Die Lokomotiven sind mit einer Löschanlage ausgerüstet.

Einsatzgebiet
Obwohl die Maschinen als Universallokomotiven ausgelegt wurden, werden sie meist im höherwertigen Reisezugdienst eingesetzt. Dazu gehören Fernzüge mit konventionellem Wagenmaterial. Auf den Strecken Oslo–Kristiansand–Stavanger (Sørlandsbanen), Oslo–Bergen (Bergensbanen) sowie Oslo–Trondheim (Dovrebanen) ist ein Teil dieser Züge durch den Einsatz der Triebzüge des NSB Type 73 verdrängt worden. Jedoch sind die El 18 vor den Nachtzügen unverzichtbar. Außerdem werden im Berufsverkehr Züge auf den Strecken Oslo–Halden (Østfoldbanen) und Oslo–Skien (Vestfoldbanen) bespannt. Seit 2015 werden El 18 (Vy 2249–2253) auf der Flåmbahn als Ersatz für die El 17 eingesetzt. Während der Sommersaison werden die Züge mit je einer El 18 an jedem Ende (Sandwichverkehr) bespannt, da keine Steuerwagen verfügbar sind.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1996 und 1997
Gebaute Anzahl: 22
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Achsfolge:  Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.500 mm
Drehzapfenabstand: 11.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.105 mm (neu)
Höhe: 4.300 mm
0Breite: 3.040 mm
Dienstgewicht: 85,2 t
Achslast: 21,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Dauerleistung: 5.400 kW  
Anfahrzugkraft: 275 kN
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC
Fahrmotoren: 4 (Type ABB 4FHA 7056A)
Bremse: Druckluftbremse, elektrodynamische Nutzbremse
Die Vy El 18 2253 (91 76 0118 253-3 N-Vy) der Vygruppen AS (ehemals NSB - Norges Statsbaner) am Ende eines Zuges der Flåmsbana (Flåmbahn) am 16 Juni 2026 im Bahnhof Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die Lok wurde 1996 von dem Konsortium bestehend aus der Schweizerischen Lokomotiven- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur, der ABB Daimler Benz Transportation (Adtranz) in Zürich und der ABB Strømmens Værksted in Norwegen gebaut und an die NSB geliefert. Die SLM Fabriknummer ist die 5723. Nach einer internationalen Ausschreibung durch die Norwegischen Staatsbahnen (NSB) erhielt im September 1994 das Konsortium den Auftrag für 22 neue Universallokomotiven. Die SLM und ABB hatten mit der SBB Bauart Re 460 schon eine moderne und erfolgreiche Lokomotive entwickelt, die auch außerhalb der Schweiz Interesse weckte. So kamen die SBB Lokomotiven 460 055 und 066 der SBB vom 24. Januar 1994 bis 19. Juli 1994 nach Norwegen. Sie wurden in Güterzüge eingestellt und als Wagenlokomotiven durch Deutschland geschleppt. In Norwegen erhielten sie an beiden Fronten je einen Schneeräumer und versahen Regeldienste vor Güter- und Reisezügen. Angesichts des Triebfahrzeugmangels während der Olympischen Winterspiele im Februar 1994 wurden die beiden zusätzlichen Lokomotiven im Sonderzugdienst eingesetzt. Die 460 055 wurde mit dem Namen Lillehammer versehen, und die 460 066 heißt seit ihrem Einsatz in Norwegen Finse. Die ABB Verkehrssysteme AG hatte in der Klimakammer die Baureihe Re 460 auf ihre Kältetauglichkeit getestet. Konstruktion Die El 18 weisen mit 5.400 kW eine etwas (700 kW) geringere Leistung als die Lokomotiven der Baureihe SBB Re 460 auf, haben dafür aber zusätzliche Einrichtungen für den Betrieb bei arktischen Temperaturen, wie sie in Norwegen vorkommen können. Der elektrische Teil entspricht im Wesentlichen den für die BLS gebauten Re 465. Besonderheiten Die Lokomotiven sind für eine externe Speisung der Lokomotivheizanlage auf Ortsnetzbasis von 400 V mit 50 Hz eingerichtet. Deshalb ist eine Parkstellung mit gesenkten Stromabnehmern möglich. Als Komforteinrichtung besitzen die Lokomotiven im klimatisierten Führerstand einen Kühlschrank und eine Herdplatte zum Kaffeekochen. Eine bemerkenswerte Besonderheit stellt das Jagdgewehr dar, das früher auf norwegischen Lokomotiven, insbesondere in der Provinz Nordland, mitgeführt wurde, um im Fall eines Wildunfalls, insbesondere mit Rentieren und Elchen, verletzte Tiere schnell zu erlösen. Verschärfungen im Waffenrecht führten jedoch zu einem schrittweisen Rückgang dieser Praxis, was wiederum Kritik von Seiten des Tierschutzes nach sich zog. Die Lokomotiven sind mit einer Löschanlage ausgerüstet. Einsatzgebiet Obwohl die Maschinen als Universallokomotiven ausgelegt wurden, werden sie meist im höherwertigen Reisezugdienst eingesetzt. Dazu gehören Fernzüge mit konventionellem Wagenmaterial. Auf den Strecken Oslo–Kristiansand–Stavanger (Sørlandsbanen), Oslo–Bergen (Bergensbanen) sowie Oslo–Trondheim (Dovrebanen) ist ein Teil dieser Züge durch den Einsatz der Triebzüge des NSB Type 73 verdrängt worden. Jedoch sind die El 18 vor den Nachtzügen unverzichtbar. Außerdem werden im Berufsverkehr Züge auf den Strecken Oslo–Halden (Østfoldbanen) und Oslo–Skien (Vestfoldbanen) bespannt. Seit 2015 werden El 18 (Vy 2249–2253) auf der Flåmbahn als Ersatz für die El 17 eingesetzt. Während der Sommersaison werden die Züge mit je einer El 18 an jedem Ende (Sandwichverkehr) bespannt, da keine Steuerwagen verfügbar sind. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1996 und 1997 Gebaute Anzahl: 22 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.500 mm Drehzapfenabstand: 11.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.105 mm (neu) Höhe: 4.300 mm 0Breite: 3.040 mm Dienstgewicht: 85,2 t Achslast: 21,3 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Dauerleistung: 5.400 kW Anfahrzugkraft: 275 kN Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC Fahrmotoren: 4 (Type ABB 4FHA 7056A) Bremse: Druckluftbremse, elektrodynamische Nutzbremse
Armin Schwarz

Ein Zug der Flåmsbana (Flåmbahn), im Sandwich zweier Vy El 18, am 16 Juni 2026 auf dem 20 km langen Weg von Flåm in das 865 höher belegende Myrdal. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.
Ein Zug der Flåmsbana (Flåmbahn), im Sandwich zweier Vy El 18, am 16 Juni 2026 auf dem 20 km langen Weg von Flåm in das 865 höher belegende Myrdal. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.
Armin Schwarz

Der Zug der Flåmsbana (Flåmbahn) hat am 16 Juni 2026 seine Endstation, den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal erreicht. Myrdal am Westrand der Hochebene Hardangervidda liegt zudem an der Bergensbane (Bergenbahn) der 471 km langen spektakulären Bahnstecke Oslo – Bergen. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die Flåmsbana („Flåmbahn“) ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke von Flåm, auf 2 m Meereshöhe im Aurlandsfjords einem Seitenarm des Sognefjords und geht hinauf auf den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal. Auf einer Länge von 20,2 km wird ein Höhenunterschied von 865 m überwunden, wobei die maximale Neigung 55 Promille beträgt. Aufgrund ihrer Steilheit und der malerischen Landschaft ist die Flåmbahn heute fast ausschließlich eine Touristenattraktion und hat sich zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens entwickelt.

Der Bau der Strecke begann 1924, ihre Eröffnung erfolgte 1940. Sie ermöglichte die Anbindung des Aurlandsfjords im damaligen Distrikt Sogn an die von Bergen nach Oslo führende Bergenbahn. Die elektrische Traktion besteht seit 1944. Der Güterverkehr wurde 1992 eingestellt. Aufgrund der niedrigen Fahrpreise und hohen Betriebskosten stand die Strecke kurz vor der Stilllegung. 1998 übernahm die Gesellschaft Flåm Utvikling das Marketing und den Fahrkartenverkauf für die Strecke, die Preise wurden markant erhöht und neue Lokomotiven eingesetzt. Die Züge werden weiterhin von der Staatsbahn Vy (ehemals NSB - Norges Statsbaner) als Subunternehmer für Flåm Utvikling betrieben, während die Strecke selbst seit 2017 im Besitz des Infrastrukturunternehmens Bane NOR ist.

Ausgangspunkt der Flåmbahn ist der Bahnhof Myrdal, ein Inselbahnhof mit breitem Mittelbahnsteig. Während die Züge der Bergenbahn an dessen Ostseite halten, fahren die Züge der Flåmbahn von der Westseite ab, in Richtung Bergen besteht eine Gleisverbindung. In nördlicher Richtung verläuft die Strecke zunächst rund einen halben Kilometer parallel zur Bergenbahn in Richtung Oslo, ehe sie ins Flåmsdalen hinabsteigt. Unmittelbar nach dem Bakli-Tunnel folgt die Haltestelle Kjosfossen (670 m) die einzig dem Zweck dient, Touristen die Aussicht auf den Wasserfall Kjosfossen zu ermöglichen. Unter der Europastraße 16 hindurch erreicht die Strecke schließlich den Endbahnhof Flåm (2 m) Dieser befindet sich unmittelbar am Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords. Flåm selbst zählt rund 400 Einwohner und ist mit einem Hotel sowie einem Kreuzfahrthafen stark touristisch geprägt.
Der Zug der Flåmsbana (Flåmbahn) hat am 16 Juni 2026 seine Endstation, den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal erreicht. Myrdal am Westrand der Hochebene Hardangervidda liegt zudem an der Bergensbane (Bergenbahn) der 471 km langen spektakulären Bahnstecke Oslo – Bergen. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die Flåmsbana („Flåmbahn“) ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke von Flåm, auf 2 m Meereshöhe im Aurlandsfjords einem Seitenarm des Sognefjords und geht hinauf auf den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal. Auf einer Länge von 20,2 km wird ein Höhenunterschied von 865 m überwunden, wobei die maximale Neigung 55 Promille beträgt. Aufgrund ihrer Steilheit und der malerischen Landschaft ist die Flåmbahn heute fast ausschließlich eine Touristenattraktion und hat sich zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens entwickelt. Der Bau der Strecke begann 1924, ihre Eröffnung erfolgte 1940. Sie ermöglichte die Anbindung des Aurlandsfjords im damaligen Distrikt Sogn an die von Bergen nach Oslo führende Bergenbahn. Die elektrische Traktion besteht seit 1944. Der Güterverkehr wurde 1992 eingestellt. Aufgrund der niedrigen Fahrpreise und hohen Betriebskosten stand die Strecke kurz vor der Stilllegung. 1998 übernahm die Gesellschaft Flåm Utvikling das Marketing und den Fahrkartenverkauf für die Strecke, die Preise wurden markant erhöht und neue Lokomotiven eingesetzt. Die Züge werden weiterhin von der Staatsbahn Vy (ehemals NSB - Norges Statsbaner) als Subunternehmer für Flåm Utvikling betrieben, während die Strecke selbst seit 2017 im Besitz des Infrastrukturunternehmens Bane NOR ist. Ausgangspunkt der Flåmbahn ist der Bahnhof Myrdal, ein Inselbahnhof mit breitem Mittelbahnsteig. Während die Züge der Bergenbahn an dessen Ostseite halten, fahren die Züge der Flåmbahn von der Westseite ab, in Richtung Bergen besteht eine Gleisverbindung. In nördlicher Richtung verläuft die Strecke zunächst rund einen halben Kilometer parallel zur Bergenbahn in Richtung Oslo, ehe sie ins Flåmsdalen hinabsteigt. Unmittelbar nach dem Bakli-Tunnel folgt die Haltestelle Kjosfossen (670 m) die einzig dem Zweck dient, Touristen die Aussicht auf den Wasserfall Kjosfossen zu ermöglichen. Unter der Europastraße 16 hindurch erreicht die Strecke schließlich den Endbahnhof Flåm (2 m) Dieser befindet sich unmittelbar am Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords. Flåm selbst zählt rund 400 Einwohner und ist mit einem Hotel sowie einem Kreuzfahrthafen stark touristisch geprägt.
Armin Schwarz

Der Zug der Flåmsbana (Flåmbahn) hat am 16 Juni 2026 seine Endstation, den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal erreicht. Myrdal am Westrand der Hochebene Hardangervidda liegt zudem an der Bergensbane (Bergenbahn) der 471 km langen spektakulären Bahnstecke Oslo – Bergen. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die Flåmsbana („Flåmbahn“) ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke von Flåm, auf 2 m Meereshöhe im Aurlandsfjords einem Seitenarm des Sognefjords und geht hinauf auf den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal. Auf einer Länge von 20,2 km wird ein Höhenunterschied von 865 m überwunden, wobei die maximale Neigung 55 Promille beträgt. Aufgrund ihrer Steilheit und der malerischen Landschaft ist die Flåmbahn heute fast ausschließlich eine Touristenattraktion und hat sich zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens entwickelt.

Der Bau der Strecke begann 1924, ihre Eröffnung erfolgte 1940. Sie ermöglichte die Anbindung des Aurlandsfjords im damaligen Distrikt Sogn an die von Bergen nach Oslo führende Bergenbahn. Die elektrische Traktion besteht seit 1944. Der Güterverkehr wurde 1992 eingestellt. Aufgrund der niedrigen Fahrpreise und hohen Betriebskosten stand die Strecke kurz vor der Stilllegung. 1998 übernahm die Gesellschaft Flåm Utvikling das Marketing und den Fahrkartenverkauf für die Strecke, die Preise wurden markant erhöht und neue Lokomotiven eingesetzt. Die Züge werden weiterhin von der Staatsbahn Vy (ehemals NSB - Norges Statsbaner) als Subunternehmer für Flåm Utvikling betrieben, während die Strecke selbst seit 2017 im Besitz des Infrastrukturunternehmens Bane NOR ist.

Ausgangspunkt der Flåmbahn ist der Bahnhof Myrdal, ein Inselbahnhof mit breitem Mittelbahnsteig. Während die Züge der Bergenbahn an dessen Ostseite halten, fahren die Züge der Flåmbahn von der Westseite ab, in Richtung Bergen besteht eine Gleisverbindung. In nördlicher Richtung verläuft die Strecke zunächst rund einen halben Kilometer parallel zur Bergenbahn in Richtung Oslo, ehe sie ins Flåmsdalen hinabsteigt. Unmittelbar nach dem Bakli-Tunnel folgt die Haltestelle Kjosfossen (670 m) die einzig dem Zweck dient, Touristen die Aussicht auf den Wasserfall Kjosfossen zu ermöglichen. Unter der Europastraße 16 hindurch erreicht die Strecke schließlich den Endbahnhof Flåm (2 m) Dieser befindet sich unmittelbar am Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords. Flåm selbst zählt rund 400 Einwohner und ist mit einem Hotel sowie einem Kreuzfahrthafen stark touristisch geprägt.
Der Zug der Flåmsbana (Flåmbahn) hat am 16 Juni 2026 seine Endstation, den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal erreicht. Myrdal am Westrand der Hochebene Hardangervidda liegt zudem an der Bergensbane (Bergenbahn) der 471 km langen spektakulären Bahnstecke Oslo – Bergen. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die Flåmsbana („Flåmbahn“) ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke von Flåm, auf 2 m Meereshöhe im Aurlandsfjords einem Seitenarm des Sognefjords und geht hinauf auf den 866,8 Meter hoch gelegenen Bahnhof Myrdal. Auf einer Länge von 20,2 km wird ein Höhenunterschied von 865 m überwunden, wobei die maximale Neigung 55 Promille beträgt. Aufgrund ihrer Steilheit und der malerischen Landschaft ist die Flåmbahn heute fast ausschließlich eine Touristenattraktion und hat sich zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Norwegens entwickelt. Der Bau der Strecke begann 1924, ihre Eröffnung erfolgte 1940. Sie ermöglichte die Anbindung des Aurlandsfjords im damaligen Distrikt Sogn an die von Bergen nach Oslo führende Bergenbahn. Die elektrische Traktion besteht seit 1944. Der Güterverkehr wurde 1992 eingestellt. Aufgrund der niedrigen Fahrpreise und hohen Betriebskosten stand die Strecke kurz vor der Stilllegung. 1998 übernahm die Gesellschaft Flåm Utvikling das Marketing und den Fahrkartenverkauf für die Strecke, die Preise wurden markant erhöht und neue Lokomotiven eingesetzt. Die Züge werden weiterhin von der Staatsbahn Vy (ehemals NSB - Norges Statsbaner) als Subunternehmer für Flåm Utvikling betrieben, während die Strecke selbst seit 2017 im Besitz des Infrastrukturunternehmens Bane NOR ist. Ausgangspunkt der Flåmbahn ist der Bahnhof Myrdal, ein Inselbahnhof mit breitem Mittelbahnsteig. Während die Züge der Bergenbahn an dessen Ostseite halten, fahren die Züge der Flåmbahn von der Westseite ab, in Richtung Bergen besteht eine Gleisverbindung. In nördlicher Richtung verläuft die Strecke zunächst rund einen halben Kilometer parallel zur Bergenbahn in Richtung Oslo, ehe sie ins Flåmsdalen hinabsteigt. Unmittelbar nach dem Bakli-Tunnel folgt die Haltestelle Kjosfossen (670 m) die einzig dem Zweck dient, Touristen die Aussicht auf den Wasserfall Kjosfossen zu ermöglichen. Unter der Europastraße 16 hindurch erreicht die Strecke schließlich den Endbahnhof Flåm (2 m) Dieser befindet sich unmittelbar am Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords. Flåm selbst zählt rund 400 Einwohner und ist mit einem Hotel sowie einem Kreuzfahrthafen stark touristisch geprägt.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. 

Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
Armin Schwarz

Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 18 Juni 2026 mit einem beladenen Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Herdorf. In Betzdorf/Sieg muss die Lok für einen Richtungswechsel umsetzen.
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 18 Juni 2026 mit einem beladenen Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Herdorf. In Betzdorf/Sieg muss die Lok für einen Richtungswechsel umsetzen.
Armin Schwarz

Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 18 Juni 2026 mit einem beladenen Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Herdorf. In Betzdorf/Sieg muss die Lok für einen Richtungswechsel umsetzen.
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 18 Juni 2026 mit einem beladenen Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Herdorf. In Betzdorf/Sieg muss die Lok für einen Richtungswechsel umsetzen.
Armin Schwarz

Die an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) fährt am 18 Juni 2026, mit der kalten BBL 46 / 185 150-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18 sowie einen Schotterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. 

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4343 gebaut und aan die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Die an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) fährt am 18 Juni 2026, mit der kalten BBL 46 / 185 150-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18 sowie einen Schotterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4343 gebaut und aan die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) fährt am 18 Juni 2026, mit der kalten BBL 46 / 185 150-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18 sowie einen Schotterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. 

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4343 gebaut und aan die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Die an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) fährt am 18 Juni 2026, mit der kalten BBL 46 / 185 150-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18 sowie einen Schotterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2024 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4343 gebaut und aan die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die kalte BBL 46 / 4185 50-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18, geschleppt eingereiht hinter der an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) am 18 Juni 2026 bei der Durchfahrt mit einem Schotterzug in Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.

Die DE 18 wurde 2024 von der Vossloh Rolling Stock GmbH (teil der chinesischen CRRC-Gruppe) in Kiel unter der Fabriknummer 5502637 gebaut und an die BBL geliefert.
Die kalte BBL 46 / 4185 50-4 (92 80 4185 150-4 D-BBL) eine Vossloh DE 18, geschleppt eingereiht hinter der an die BBL Logistik GmbH (Hannover) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP BBL 58 / 2019 321-9 (90 80 2019 321-9 D-ELP) am 18 Juni 2026 bei der Durchfahrt mit einem Schotterzug in Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die DE 18 wurde 2024 von der Vossloh Rolling Stock GmbH (teil der chinesischen CRRC-Gruppe) in Kiel unter der Fabriknummer 5502637 gebaut und an die BBL geliefert.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz