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Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB und am Zugschluss die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) fahren am 19.06.2019 mit einem schweren Coilgüterzug durch Neunkirchen-Struthütten, auf der KSW eigenen Strecke, in Richtung Neunkirchen-Pfannenberg.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB und am Zugschluss die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) fahren am 19.06.2019 mit einem schweren Coilgüterzug durch Neunkirchen-Struthütten, auf der KSW eigenen Strecke, in Richtung Neunkirchen-Pfannenberg.
Armin Schwarz


Der ehemalige Bahnhof  Deuz (heute Netphen-Deuz) der Kleinbahn Weidenau–Deuz GmbH, am 19.06.2019. 
Die GmbH wurde am 4. Juni 1904 gegründet. Das Kapital brachten zu gleichen Teilen das Königreich Preußen, die Provinz Westfalen und der Kreis Siegen auf. Ziel war es, das Amt Netphen im oberen Siegtal mit einer Bahn (Johannlandbahn) zu erschließen.

Der Personen- und Güterverkehr auf dem 11,3 Kilometer langen Teilstück von Weidenau nach Deuz wurde am 1. Dezember 1906 aufgenommen. Die Fortsetzung bis Irmgarteichen-Werthenbach (4,8 km) folgte für Personenzüge am 1. Dezember 1916 und für Güterzüge am 21. Mai 1917.

Über mehrere Jahrzehnte entwickelten sich die Verkehrsleistungen positiv. Auch nach der Einstellung des Personenverkehrs am 25. Mai 1968 nahm der Güterverkehr noch zu.

Am 1. Januar 1970 wurde die Kleinbahngesellschaft Weidenau–Deuz GmbH aufgelöst und ihr Vermögen auf die Siegener Kreisbahn, jetzt: Kreisbahn Siegen-Wittgenstein übertragen, die mehr als 90 Prozent der Gesellschaftsanteile in Besitz hatte und schon seit dem 1. April 1955 Betriebsführerin war.

Erst in den Jahren ab 1990 begann der Rückgang, im Jahr 2004 führ der letzte Güterzug.

Der reguläre Betrieb der Strecke beschränkt sich heute auf den Bereich Weidenau Vorbahnhof bis Dreis-Tiefenbach, dort werden mehrere Industriebetriebe bedient. Mittlerweile endet das Gleis bei KM 2,9 im Werk Bombardier. Dieses stellt Drehgestelle für Eisenbahnen her, früher ganze Güterwaggons.

In Deuz wird noch seit 29. Mai 2004 im Walzenwerk Irle ein Inselbetrieb durchgeführt, dabei sind Werk 1 und 2 noch miteinander verbunden. Für den Werkverkehr ist die von OnRail aufgearbeitet und von der Fa. Irle gekaufte V 60 1175  (zuletzt DB 365 175-9) sowie acht Güterwagen vorhanden. In der Gießerei im Werk II (Gleislänge 320 Meter) werden die Walzenrohlinge abgeholt und zur Bearbeitung nach Werk I (Gleislänge 500 Meter) gebracht. Nach der Bearbeitung werden die Späne wieder zur Gießerei gefahren und die Fertigwaren kommen zum Versandgleis, ebenfalls in Werk II.

Links in dem Pavillon steht ein detailgetreuer Nachbau von erstem benzinbetriebene Omnibus der Welt der 1895 von der Firma Benz & Cie aus Mannheim gebaut und an die die „Netphener Omnibus-Gesellschaft mbH“ geliefert wurde.Technisch gesehen ist der erste Motoromnibus der Welt ein umgebautes Personenwagen-Modell mit einer so genannten Landauer-Karosserie – eine Aufbauart, die damals bei Kutschen weit verbreitet ist. Angetrieben wird er von einem liegenden Einzylinder-Motor im Heck, der 5 PS leistet. Der Antrieb erfolgt über Ketten an die Hinterräder. Der Bus bietet Platz für acht Personen inklusive Fahrer.

Die Idee ist so simpel wie genial: Weil sich seine Automobile zunächst nur schleppend verkaufen, sucht Carl Benz schon kurz nach der Erfindung des Automobils 1886 nach weiteren Einsatzmöglichkeiten für die neue Technik. Um den Kraftwagen größeren Kreisen zugänglich zu machen, erfindet Benz den Omnibus. Geliefert wird das weltweit erste Exemplar an die „Netphener Omnibus-Gesellschaft mbH“ im Siegerland, einer Region im heutigen Nordrhein-Westfalen. Am 18. März 1895 nimmt der erste Motor-Omnibus der Welt den Betrieb auf.

So kann das Netpherland für sich in Anspruch nehmen, die erste Omnibuslinie der Welt besessen zu haben. Der Omnibus war gleichzeitig auch das erste Nutzfahrzeug, das von der Fa. Benz hergestellt wurde.

Der Bus verkehrte zwischen 6.45 Uhr und 20.55 Uhr auf der Strecke Siegen-Netphen-Deuz. Betrieben wurde die Linie von einer Art Aktiengesellschaft. Der erste Bus verkehrte am 18.3.1895. Unlösbare technische Probleme und häufige Reparaturen zwangen die Gesellschaft, den Busverkehr bereits zum 20.12.1895 einzustellen.
Der ehemalige Bahnhof Deuz (heute Netphen-Deuz) der Kleinbahn Weidenau–Deuz GmbH, am 19.06.2019. Die GmbH wurde am 4. Juni 1904 gegründet. Das Kapital brachten zu gleichen Teilen das Königreich Preußen, die Provinz Westfalen und der Kreis Siegen auf. Ziel war es, das Amt Netphen im oberen Siegtal mit einer Bahn (Johannlandbahn) zu erschließen. Der Personen- und Güterverkehr auf dem 11,3 Kilometer langen Teilstück von Weidenau nach Deuz wurde am 1. Dezember 1906 aufgenommen. Die Fortsetzung bis Irmgarteichen-Werthenbach (4,8 km) folgte für Personenzüge am 1. Dezember 1916 und für Güterzüge am 21. Mai 1917. Über mehrere Jahrzehnte entwickelten sich die Verkehrsleistungen positiv. Auch nach der Einstellung des Personenverkehrs am 25. Mai 1968 nahm der Güterverkehr noch zu. Am 1. Januar 1970 wurde die Kleinbahngesellschaft Weidenau–Deuz GmbH aufgelöst und ihr Vermögen auf die Siegener Kreisbahn, jetzt: Kreisbahn Siegen-Wittgenstein übertragen, die mehr als 90 Prozent der Gesellschaftsanteile in Besitz hatte und schon seit dem 1. April 1955 Betriebsführerin war. Erst in den Jahren ab 1990 begann der Rückgang, im Jahr 2004 führ der letzte Güterzug. Der reguläre Betrieb der Strecke beschränkt sich heute auf den Bereich Weidenau Vorbahnhof bis Dreis-Tiefenbach, dort werden mehrere Industriebetriebe bedient. Mittlerweile endet das Gleis bei KM 2,9 im Werk Bombardier. Dieses stellt Drehgestelle für Eisenbahnen her, früher ganze Güterwaggons. In Deuz wird noch seit 29. Mai 2004 im Walzenwerk Irle ein Inselbetrieb durchgeführt, dabei sind Werk 1 und 2 noch miteinander verbunden. Für den Werkverkehr ist die von OnRail aufgearbeitet und von der Fa. Irle gekaufte V 60 1175 (zuletzt DB 365 175-9) sowie acht Güterwagen vorhanden. In der Gießerei im Werk II (Gleislänge 320 Meter) werden die Walzenrohlinge abgeholt und zur Bearbeitung nach Werk I (Gleislänge 500 Meter) gebracht. Nach der Bearbeitung werden die Späne wieder zur Gießerei gefahren und die Fertigwaren kommen zum Versandgleis, ebenfalls in Werk II. Links in dem Pavillon steht ein detailgetreuer Nachbau von erstem benzinbetriebene Omnibus der Welt der 1895 von der Firma Benz & Cie aus Mannheim gebaut und an die die „Netphener Omnibus-Gesellschaft mbH“ geliefert wurde.Technisch gesehen ist der erste Motoromnibus der Welt ein umgebautes Personenwagen-Modell mit einer so genannten Landauer-Karosserie – eine Aufbauart, die damals bei Kutschen weit verbreitet ist. Angetrieben wird er von einem liegenden Einzylinder-Motor im Heck, der 5 PS leistet. Der Antrieb erfolgt über Ketten an die Hinterräder. Der Bus bietet Platz für acht Personen inklusive Fahrer. Die Idee ist so simpel wie genial: Weil sich seine Automobile zunächst nur schleppend verkaufen, sucht Carl Benz schon kurz nach der Erfindung des Automobils 1886 nach weiteren Einsatzmöglichkeiten für die neue Technik. Um den Kraftwagen größeren Kreisen zugänglich zu machen, erfindet Benz den Omnibus. Geliefert wird das weltweit erste Exemplar an die „Netphener Omnibus-Gesellschaft mbH“ im Siegerland, einer Region im heutigen Nordrhein-Westfalen. Am 18. März 1895 nimmt der erste Motor-Omnibus der Welt den Betrieb auf. So kann das Netpherland für sich in Anspruch nehmen, die erste Omnibuslinie der Welt besessen zu haben. Der Omnibus war gleichzeitig auch das erste Nutzfahrzeug, das von der Fa. Benz hergestellt wurde. Der Bus verkehrte zwischen 6.45 Uhr und 20.55 Uhr auf der Strecke Siegen-Netphen-Deuz. Betrieben wurde die Linie von einer Art Aktiengesellschaft. Der erste Bus verkehrte am 18.3.1895. Unlösbare technische Probleme und häufige Reparaturen zwangen die Gesellschaft, den Busverkehr bereits zum 20.12.1895 einzustellen.
Armin Schwarz


Der ehemalige Bahnhof  Deuz (heute Netphen-Deuz) der Kleinbahn Weidenau–Deuz GmbH, am 19.06.2019. 
Die GmbH wurde am 4. Juni 1904 gegründet. Das Kapital brachten zu gleichen Teilen das Königreich Preußen, die Provinz Westfalen und der Kreis Siegen auf. Ziel war es, das Amt Netphen im oberen Siegtal mit einer Bahn (Johannlandbahn) zu erschließen.

Der Personen- und Güterverkehr auf dem 11,3 Kilometer langen Teilstück von Weidenau nach Deuz wurde am 1. Dezember 1906 aufgenommen. Die Fortsetzung bis Irmgarteichen-Werthenbach (4,8 km) folgte für Personenzüge am 1. Dezember 1916 und für Güterzüge am 21. Mai 1917.

Über mehrere Jahrzehnte entwickelten sich die Verkehrsleistungen positiv. Auch nach der Einstellung des Personenverkehrs am 25. Mai 1968 nahm der Güterverkehr noch zu.

Am 1. Januar 1970 wurde die Kleinbahngesellschaft Weidenau–Deuz GmbH aufgelöst und ihr Vermögen auf die Siegener Kreisbahn, jetzt: Kreisbahn Siegen-Wittgenstein übertragen, die mehr als 90 Prozent der Gesellschaftsanteile in Besitz hatte und schon seit dem 1. April 1955 Betriebsführerin war.

Erst in den Jahren ab 1990 begann der Rückgang, im Jahr 2004 führ der letzte Güterzug.

Der reguläre Betrieb der Strecke beschränkt sich heute auf den Bereich Weidenau Vorbahnhof bis Dreis-Tiefenbach, dort werden mehrere Industriebetriebe bedient. Mittlerweile endet das Gleis bei KM 2,9 im Werk Bombardier. Dieses stellt Drehgestelle für Eisenbahnen her, früher ganze Güterwaggons.

In Deuz wird noch seit 29. Mai 2004 im Walzenwerk Irle ein Inselbetrieb durchgeführt, dabei sind Werk 1 und 2 noch miteinander verbunden. Für den Werkverkehr ist die von OnRail aufgearbeitet und von der Fa. Irle gekaufte V 60 1175  (zuletzt DB 365 175-9) sowie acht Güterwagen vorhanden. In der Gießerei im Werk II (Gleislänge 320 Meter) werden die Walzenrohlinge abgeholt und zur Bearbeitung nach Werk I (Gleislänge 500 Meter) gebracht. Nach der Bearbeitung werden die Späne wieder zur Gießerei gefahren und die Fertigwaren kommen zum Versandgleis, ebenfalls in Werk II.
Der ehemalige Bahnhof Deuz (heute Netphen-Deuz) der Kleinbahn Weidenau–Deuz GmbH, am 19.06.2019. Die GmbH wurde am 4. Juni 1904 gegründet. Das Kapital brachten zu gleichen Teilen das Königreich Preußen, die Provinz Westfalen und der Kreis Siegen auf. Ziel war es, das Amt Netphen im oberen Siegtal mit einer Bahn (Johannlandbahn) zu erschließen. Der Personen- und Güterverkehr auf dem 11,3 Kilometer langen Teilstück von Weidenau nach Deuz wurde am 1. Dezember 1906 aufgenommen. Die Fortsetzung bis Irmgarteichen-Werthenbach (4,8 km) folgte für Personenzüge am 1. Dezember 1916 und für Güterzüge am 21. Mai 1917. Über mehrere Jahrzehnte entwickelten sich die Verkehrsleistungen positiv. Auch nach der Einstellung des Personenverkehrs am 25. Mai 1968 nahm der Güterverkehr noch zu. Am 1. Januar 1970 wurde die Kleinbahngesellschaft Weidenau–Deuz GmbH aufgelöst und ihr Vermögen auf die Siegener Kreisbahn, jetzt: Kreisbahn Siegen-Wittgenstein übertragen, die mehr als 90 Prozent der Gesellschaftsanteile in Besitz hatte und schon seit dem 1. April 1955 Betriebsführerin war. Erst in den Jahren ab 1990 begann der Rückgang, im Jahr 2004 führ der letzte Güterzug. Der reguläre Betrieb der Strecke beschränkt sich heute auf den Bereich Weidenau Vorbahnhof bis Dreis-Tiefenbach, dort werden mehrere Industriebetriebe bedient. Mittlerweile endet das Gleis bei KM 2,9 im Werk Bombardier. Dieses stellt Drehgestelle für Eisenbahnen her, früher ganze Güterwaggons. In Deuz wird noch seit 29. Mai 2004 im Walzenwerk Irle ein Inselbetrieb durchgeführt, dabei sind Werk 1 und 2 noch miteinander verbunden. Für den Werkverkehr ist die von OnRail aufgearbeitet und von der Fa. Irle gekaufte V 60 1175 (zuletzt DB 365 175-9) sowie acht Güterwagen vorhanden. In der Gießerei im Werk II (Gleislänge 320 Meter) werden die Walzenrohlinge abgeholt und zur Bearbeitung nach Werk I (Gleislänge 500 Meter) gebracht. Nach der Bearbeitung werden die Späne wieder zur Gießerei gefahren und die Fertigwaren kommen zum Versandgleis, ebenfalls in Werk II.
Armin Schwarz


Die DB Cargo präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) ihre Siemens Vectron  MS - 193 362 „I am European“ (91 80 6193 362-1 D-DB). Das Motto war „Eine Lok – sechs Länder. Unsere Lösung für den Rhein-Alpen-Korridor“ .
Wobei diese Lok hier weniger für den Rhein-Alpen-Korridor geeignet ist, denn sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn. Die Zulassungen für Tschechien, Slowakei und Niederland sind wohl beantragt. 

Die Vectron MS wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22604 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der Vectron MS:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe:  4.248 mm
Raddurchmesser :  1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht:  90 t
Spannungssysteme: 
15 kV, 16,7 Hz AC 
25 kV, 50 Hz AC 
1,5kV DC 
3 kV DC
Max. Leistung am Rad:  
Unter 15kV, 16,7Hz  und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW; 
unter 3kV Gleichstrom mit 6.000 kW sowie unter 1,5kV Gleichstrom 3.500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Anfahrzugskraft:  300 kN
Dauerzugkraft:  250 kN
Elektrische Bremskraft: max. 240 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Gleisbogen:  R = 80 m
Lichtraumprofil: UIC 505-1
Die DB Cargo präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) ihre Siemens Vectron MS - 193 362 „I am European“ (91 80 6193 362-1 D-DB). Das Motto war „Eine Lok – sechs Länder. Unsere Lösung für den Rhein-Alpen-Korridor“ . Wobei diese Lok hier weniger für den Rhein-Alpen-Korridor geeignet ist, denn sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn. Die Zulassungen für Tschechien, Slowakei und Niederland sind wohl beantragt. Die Vectron MS wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22604 gebaut. TECHNISCHE DATEN der Vectron MS: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite: 3.012 mm Höhe: 4.248 mm Raddurchmesser : 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Gewicht: 90 t Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC 25 kV, 50 Hz AC 1,5kV DC 3 kV DC Max. Leistung am Rad: Unter 15kV, 16,7Hz und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW; unter 3kV Gleichstrom mit 6.000 kW sowie unter 1,5kV Gleichstrom 3.500 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Anfahrzugskraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Elektrische Bremskraft: max. 240 kN Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Lichtraumprofil: UIC 505-1
Armin Schwarz


Siemens' erste Vectron-Hybrid-Lok ist fertig

Hybrid muss nicht immer Akkunutzung heißen. Siemens' neue Vectron hat neben der Elektrofähigkeit unter Fahrdraht auch einen Dieselmotor. 

Siemens präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) seine neue Vectron Dual Mode, hier die 248 002 (90 80 2248 002-8 D-SIEAG.

Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Hier ein Beispiel einer echten Alternative. 

Mit der Vectron Dual Mode ist es möglich Güterzüge aus dem Umland umweltschonend in die Zentren der Ballungsräume zu befördern. Nur so einfach, wie in der Siemens Werbung ist es auch nicht, denn die Lok vier Achsen (Bo’Bo’) und wiegt 90 t, so ergibt sich eine Achslast  von 22,5 t. Nicht elektrifizierte Nebenstrecken haben nicht gerade alle von min. D2 (22,5 t), und können so auch nicht befahren werden.  Beispielsweise wäre der Verkehr auf der „Hellertalbahn“ KBS 462 nur zwischen Betzdorf und Herdorf möglich (D4), aber nicht weiter nach Haiger, denn hier ist die Streckenklasse CM (20 t Achslast).

TECHNISCHE DATEN der Siemens Vectron Dual Mode (BR 248)
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 19.975 mm
Drehzapfenabstand: 10.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Breite: 3.020mm
Höhe:  4.220 mm
Raddurchmesser :  1.100 mm (neu) / 1.020 mm (abgenutzt)
Gewicht:  90 t (bei vollen Vorräten)
Spannungssysteme (bei E-Betrieb): 15 kV, 16,7 Hz
Dieselmotor: MTU 16V 4000 R84 (16-Zylinder-V-Motor)
Dieselmotorleistung an der Kurbelwelle: 2.400 kW
Max. Leistung am Rad (E u. D-Antrieb):  2.000 kW
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
Antriebsart: elektrisch oder dieselelektrisch
Kraftübertragung :Teilabgefederter Antrieb (Ritzelhohlwellenantrieb)
Kraftstoffbehälter Nutzvolumen: 2.500 l
Anfahrzugskraft:  300 kN
Elektrische Bremskraft: 150 kN
Elektrische Bremsleistung (am Rad): E-Betrieb 2.100 kW / Dieselbetrieb 1.700 kW
Doppeltraktion: Über WTB ÖBB mit typgleichen Fahrzeugen sowie Vectron E, Vectron DE und ER20
Zugsicherung: PZB / für ETCS vorbereitet
Siemens' erste Vectron-Hybrid-Lok ist fertig Hybrid muss nicht immer Akkunutzung heißen. Siemens' neue Vectron hat neben der Elektrofähigkeit unter Fahrdraht auch einen Dieselmotor. Siemens präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) seine neue Vectron Dual Mode, hier die 248 002 (90 80 2248 002-8 D-SIEAG. Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Hier ein Beispiel einer echten Alternative. Mit der Vectron Dual Mode ist es möglich Güterzüge aus dem Umland umweltschonend in die Zentren der Ballungsräume zu befördern. Nur so einfach, wie in der Siemens Werbung ist es auch nicht, denn die Lok vier Achsen (Bo’Bo’) und wiegt 90 t, so ergibt sich eine Achslast von 22,5 t. Nicht elektrifizierte Nebenstrecken haben nicht gerade alle von min. D2 (22,5 t), und können so auch nicht befahren werden. Beispielsweise wäre der Verkehr auf der „Hellertalbahn“ KBS 462 nur zwischen Betzdorf und Herdorf möglich (D4), aber nicht weiter nach Haiger, denn hier ist die Streckenklasse CM (20 t Achslast). TECHNISCHE DATEN der Siemens Vectron Dual Mode (BR 248) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 19.975 mm Drehzapfenabstand: 10.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Breite: 3.020mm Höhe: 4.220 mm Raddurchmesser : 1.100 mm (neu) / 1.020 mm (abgenutzt) Gewicht: 90 t (bei vollen Vorräten) Spannungssysteme (bei E-Betrieb): 15 kV, 16,7 Hz Dieselmotor: MTU 16V 4000 R84 (16-Zylinder-V-Motor) Dieselmotorleistung an der Kurbelwelle: 2.400 kW Max. Leistung am Rad (E u. D-Antrieb): 2.000 kW Höchstgeschwindigkeit:160 km/h Antriebsart: elektrisch oder dieselelektrisch Kraftübertragung :Teilabgefederter Antrieb (Ritzelhohlwellenantrieb) Kraftstoffbehälter Nutzvolumen: 2.500 l Anfahrzugskraft: 300 kN Elektrische Bremskraft: 150 kN Elektrische Bremsleistung (am Rad): E-Betrieb 2.100 kW / Dieselbetrieb 1.700 kW Doppeltraktion: Über WTB ÖBB mit typgleichen Fahrzeugen sowie Vectron E, Vectron DE und ER20 Zugsicherung: PZB / für ETCS vorbereitet
Armin Schwarz


Der neue vierachsige Muldenkipper der Gattung Sgmmns (33 80 4505 006-3 D-ORME) wurde von OnRail auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Eigentlich handelt es sich um einen Containertragwagen mit aufgesetztem Muldenkipper-Wechselaufbauten.
Der neue vierachsige Muldenkipper der Gattung Sgmmns (33 80 4505 006-3 D-ORME) wurde von OnRail auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Eigentlich handelt es sich um einen Containertragwagen mit aufgesetztem Muldenkipper-Wechselaufbauten.
Armin Schwarz


Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4x4/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 90 9121 010-9 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE) ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Die UNIMAT wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr, 6502 gebaut.

Die Unimat 09-4×4/4S ist eine zweiteilige Maschine, die durch Gelenkkupplung verbunden ist. Ausgestattet mit separatem Aggregatrahmen, einzeln oder paarweise seitenverschiebbaren Einschwellen-Split­Head-Stopfaggregaten inkl. Ausschwenkbegrenzung mit optimaler Stopffrequenz von 35 Hz und gerichteter, geradliniger Schwingung. Außerdem sind alle Pickel schwenkbar ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN der UNIMAT 09-4x4/4S:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 8 
Länge über Puffer:  33.440 mm
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m 
Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher
Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4x4/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 90 9121 010-9 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE) ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die UNIMAT wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr, 6502 gebaut. Die Unimat 09-4×4/4S ist eine zweiteilige Maschine, die durch Gelenkkupplung verbunden ist. Ausgestattet mit separatem Aggregatrahmen, einzeln oder paarweise seitenverschiebbaren Einschwellen-Split­Head-Stopfaggregaten inkl. Ausschwenkbegrenzung mit optimaler Stopffrequenz von 35 Hz und gerichteter, geradliniger Schwingung. Außerdem sind alle Pickel schwenkbar ausgeführt. TECHNISCHE DATEN der UNIMAT 09-4x4/4S: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 8 Länge über Puffer: 33.440 mm Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Armin Schwarz


Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4x4/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 90 9121 010-9 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE) ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Die UNIMAT wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr, 6502 gebaut.

Die Unimat 09-4×4/4S ist eine zweiteilige Maschine, die durch Gelenkkupplung verbunden ist. Ausgestattet mit separatem Aggregatrahmen, einzeln oder paarweise seitenverschiebbaren Einschwellen-Split­Head-Stopfaggregaten inkl. Ausschwenkbegrenzung mit optimaler Stopffrequenz von 35 Hz und gerichteter, geradliniger Schwingung. Außerdem sind alle Pickel schwenkbar ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN der UNIMAT 09-4x4/4S:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 8 
Länge über Puffer:  33.440 mm
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m 
Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher
Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4x4/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 90 9121 010-9 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE) ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die UNIMAT wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr, 6502 gebaut. Die Unimat 09-4×4/4S ist eine zweiteilige Maschine, die durch Gelenkkupplung verbunden ist. Ausgestattet mit separatem Aggregatrahmen, einzeln oder paarweise seitenverschiebbaren Einschwellen-Split­Head-Stopfaggregaten inkl. Ausschwenkbegrenzung mit optimaler Stopffrequenz von 35 Hz und gerichteter, geradliniger Schwingung. Außerdem sind alle Pickel schwenkbar ausgeführt. TECHNISCHE DATEN der UNIMAT 09-4x4/4S: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 8 Länge über Puffer: 33.440 mm Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Armin Schwarz


Die Deutschen Plasser Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW,  Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 039-1 D-ERD der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE), ex  97 16 40 546 17-4 der Heitkamp GmbH Herne (später Eiffage Rail), ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Der Schotterpflug wurde 1995 von der Deutschen Plasser unter der Fabriknummer 591 gebaut.
Die Deutschen Plasser Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 039-1 D-ERD der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE), ex 97 16 40 546 17-4 der Heitkamp GmbH Herne (später Eiffage Rail), ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Der Schotterpflug wurde 1995 von der Deutschen Plasser unter der Fabriknummer 591 gebaut.
Armin Schwarz


Die Deutschen Plasser  Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW,  Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 039-1 D-ERD der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE), ex  97 16 40 546 17-4 der Heitkamp GmbH Herne (später Eiffage Rail), ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Der Schotterpflug wurde 1995 von der Deutschen Plasser unter der Fabriknummer 591 gebaut.
Die Deutschen Plasser Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 039-1 D-ERD der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau SE), ex 97 16 40 546 17-4 der Heitkamp GmbH Herne (später Eiffage Rail), ist am 15.06.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Der Schotterpflug wurde 1995 von der Deutschen Plasser unter der Fabriknummer 591 gebaut.
Armin Schwarz


Zweiwege-Fahrzeug (Rangierfahrzeug) TERBERG / ZAGRO Truck RR 282 mit automatischer Rangierkupplung (RK 900) wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert.

Das Zweiwege-Fahrzeug TERBERG / ZAGRO Truck RR 282 6x4 ist für den Einsatz auf Schiene und Straße konzipiert und kann bei Spurweiten von 1.435 bis 1.668 mm Anhängelasten bis zu 2.800 Tonnen rangieren. Ein hohes Bruttokombinationsgewicht, der enge Wendekreis auf Straßen sowie die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen machen das Zweiwegefahrzeug effizient und flexibel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Schienenführung: ZARGO Typ 490 mit 400 mm Laufrädern
Gesamtgewicht: 29 t
Anhängelast: bis 2800 Tonnen
Wendekreis Straße: 13,5 m
Geschwindigkeiten (Schiene): 30 km/h ohne und 20 km/h mit Anhängelast
Besonderheiten:
Funkfernsteuerung auf der Schiene. Abnahme nach § 32 Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung möglich. Hochleistungs-Waggonbremsanlage, zugelassene Sicherheitsfahrschaltung, induktive Zugsicherung (PZB 90) zum Befahren vonHauptstrecken (optional) möglich.
Zweiwege-Fahrzeug (Rangierfahrzeug) TERBERG / ZAGRO Truck RR 282 mit automatischer Rangierkupplung (RK 900) wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Das Zweiwege-Fahrzeug TERBERG / ZAGRO Truck RR 282 6x4 ist für den Einsatz auf Schiene und Straße konzipiert und kann bei Spurweiten von 1.435 bis 1.668 mm Anhängelasten bis zu 2.800 Tonnen rangieren. Ein hohes Bruttokombinationsgewicht, der enge Wendekreis auf Straßen sowie die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen machen das Zweiwegefahrzeug effizient und flexibel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Schienenführung: ZARGO Typ 490 mit 400 mm Laufrädern Gesamtgewicht: 29 t Anhängelast: bis 2800 Tonnen Wendekreis Straße: 13,5 m Geschwindigkeiten (Schiene): 30 km/h ohne und 20 km/h mit Anhängelast Besonderheiten: Funkfernsteuerung auf der Schiene. Abnahme nach § 32 Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung möglich. Hochleistungs-Waggonbremsanlage, zugelassene Sicherheitsfahrschaltung, induktive Zugsicherung (PZB 90) zum Befahren vonHauptstrecken (optional) möglich.
Armin Schwarz


Die 203 306-6 (92 80 1 203 306-6 D-DB) der DB Netz AG, ex DB 202 752-2, ex DR 112 752-1, ex DR 110 752-3, steht am 04.06.2019 mit Abraumwagen (Containertragwagen 2 Abraumcontainer) beim Stellwerk Stuttgart Nord (aufgenommen aus einem Zug).


Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14453  gebaut und als 110 752-3 an die DR ausgeliefert. 1987 erfolgte der Umbau in 112 752-1, die Umzeichnung in 202 752-2 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und sie ging an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, in wie weit dort ein Umbau erfolgte ist mir unbekannt. Im Oktober 2002 ging sie dann an die Deutsche Bahnbau GmbH als 203 306-6 und 2004 weiter an sie DB Netz AG.
Die 203 306-6 (92 80 1 203 306-6 D-DB) der DB Netz AG, ex DB 202 752-2, ex DR 112 752-1, ex DR 110 752-3, steht am 04.06.2019 mit Abraumwagen (Containertragwagen 2 Abraumcontainer) beim Stellwerk Stuttgart Nord (aufgenommen aus einem Zug). Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14453 gebaut und als 110 752-3 an die DR ausgeliefert. 1987 erfolgte der Umbau in 112 752-1, die Umzeichnung in 202 752-2 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und sie ging an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, in wie weit dort ein Umbau erfolgte ist mir unbekannt. Im Oktober 2002 ging sie dann an die Deutsche Bahnbau GmbH als 203 306-6 und 2004 weiter an sie DB Netz AG.
Armin Schwarz


Der Bahntechnikhersteller Siemens bietet für Deutschland eine neue Lokomotive an.
Auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) präsentierte Siemens seine „Smartron“ 192 002-4 (91 80 6192 002-4 D-SIEAG).

Die Lok wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22567gebaut.

Die Siemens Smartron (BR 192) ist auf eine definierte Transportaufgabe zugeschnitten und nutzt alle Vorteile der Standardisierung.

Als vorkonfigurierte Maschine ist die neue Lokomotive für den Güterverkehr in Deutschland konzipiert und ermöglicht nach Herstellerangaben den Kunden einen kosteneffizienten Betrieb bei hoher Betriebssicherheit. Der Smartron ist als Standard-Lokomotive für Deutschland gedacht und hat die Zulassung für Deutschland bereits erhalten. Die Loks sind ab sofort bestellbar. Sieben Loks wurden bereits gebaut und ausgeliefert, diese hier (192 002-4) steht für Probefahrten und Vorführungszwecke zur Verfügung.

Der Smartron basiert auf bewährten Komponenten des Vectron, die ihre Zuverlässigkeit bereits in über 100 Millionen Betriebskilometern bewiesen haben. Der Smartron verfügt über eine Leistung von 5.600 kW und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 140 km/h. Der Smartron ist für das 15 kV AC Spannungssystem ausgelegt und mit dem Zugsicherungssystem PZB/LZB ausgerüstet. Die Lokomotive wird standardmäßig in der Farbe „capriblau“ ausgeliefert.  Die Doppeltraktion über TMC, Artrein, mit Vectron und ES64F4 ist möglich.

Technische Daten, des Smartron – BR 192
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe:  4.248 mm
Raddurchmesser :  1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Gewicht:  83 t
Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz u
Max. Leistung am Rad:  6.400 kW
Höchstgeschwindigkeit:140 km/h
Anfahrzugskraft:  300 kN
Dauerzugkraft:  250 kN
Zugsicherung: PZB / LZB
Der Bahntechnikhersteller Siemens bietet für Deutschland eine neue Lokomotive an. Auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) präsentierte Siemens seine „Smartron“ 192 002-4 (91 80 6192 002-4 D-SIEAG). Die Lok wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22567gebaut. Die Siemens Smartron (BR 192) ist auf eine definierte Transportaufgabe zugeschnitten und nutzt alle Vorteile der Standardisierung. Als vorkonfigurierte Maschine ist die neue Lokomotive für den Güterverkehr in Deutschland konzipiert und ermöglicht nach Herstellerangaben den Kunden einen kosteneffizienten Betrieb bei hoher Betriebssicherheit. Der Smartron ist als Standard-Lokomotive für Deutschland gedacht und hat die Zulassung für Deutschland bereits erhalten. Die Loks sind ab sofort bestellbar. Sieben Loks wurden bereits gebaut und ausgeliefert, diese hier (192 002-4) steht für Probefahrten und Vorführungszwecke zur Verfügung. Der Smartron basiert auf bewährten Komponenten des Vectron, die ihre Zuverlässigkeit bereits in über 100 Millionen Betriebskilometern bewiesen haben. Der Smartron verfügt über eine Leistung von 5.600 kW und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 140 km/h. Der Smartron ist für das 15 kV AC Spannungssystem ausgelegt und mit dem Zugsicherungssystem PZB/LZB ausgerüstet. Die Lokomotive wird standardmäßig in der Farbe „capriblau“ ausgeliefert. Die Doppeltraktion über TMC, Artrein, mit Vectron und ES64F4 ist möglich. Technische Daten, des Smartron – BR 192 Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite: 3.012 mm Höhe: 4.248 mm Raddurchmesser : 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Gewicht: 83 t Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz u Max. Leistung am Rad: 6.400 kW Höchstgeschwindigkeit:140 km/h Anfahrzugskraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Zugsicherung: PZB / LZB
Armin Schwarz


Wascosa 4-achsiger Containertragwagen der Gattung Sgmmns 48‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight systems (Wechselaufbauten) wurde, noch ohne UIC-Nr. , auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert.

Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 15.980 mm
Drehzapfenabstand: 10.185 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 14.650 mm
Höhe der Ladeebene für Container über S.O.: 1.105 mm
Drehgestell: Y25Ls-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt
Durchschnittl. Eigengewicht: 16 t
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Max. Radsatzlast: 22,5 t
Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Wascosa 4-achsiger Containertragwagen der Gattung Sgmmns 48‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight systems (Wechselaufbauten) wurde, noch ohne UIC-Nr. , auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 15.980 mm Drehzapfenabstand: 10.185 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 14.650 mm Höhe der Ladeebene für Container über S.O.: 1.105 mm Drehgestell: Y25Ls-K Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt Durchschnittl. Eigengewicht: 16 t Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Max. Radsatzlast: 22,5 t Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz

Wascosa 4-achsiger Containertragwagen 33 85 405 111-6 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight systems (Wechselaufbauten), wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert.

Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 17.800 mm
Drehzapfenabstand: 11.920 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 16.470 mm
Höhe der Ladeebene für Container über S.O.: 1.105 mm
Drehgestell: Y25 Lsi(f)-C-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt
Durchschnittl. Eigengewicht: 16,5 t
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Max. Radsatzlast: 22,5 t
Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Wascosa 4-achsiger Containertragwagen 33 85 405 111-6 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight systems (Wechselaufbauten), wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 17.800 mm Drehzapfenabstand: 11.920 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 16.470 mm Höhe der Ladeebene für Container über S.O.: 1.105 mm Drehgestell: Y25 Lsi(f)-C-K Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt Durchschnittl. Eigengewicht: 16,5 t Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Max. Radsatzlast: 22,5 t Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz


Erste Öko-Lok aus Kiel ist fertig........
Der japanische Toshiba-Konzern hat den ersten messe-tauglichen Prototypen, die Hybrid-Speicher-Lokomotive Toshiba HDB 800, fertiggestellt und auf der „Transport Logistic“ in München vorgestellt (hier 05.06.2019). Das Öko-Kraftpaket, kann sowohl mit Diesel als auch mit Strom aus Akku und Oberleitung fahren.

Bitte beachten Sie: Rahmen und Drehgestelle entsprechen nicht vollständig dem Original (Please note: Frame and boggies do not fully correspond to orginal). Hier wurden wohl noch der Rahmen und Drehgestelle von einer Schalke SDE1800 verwendet.

Der Prototyp wurde in Kiel-Friedrichsort (ehemalige MaK bzw. Vossloh Gelände) fertiggestellt. Um die Serienfertigung bewirbt sich auch das DB Ausbesserungswerk Rostock.

Dass sowohl Kiel als auch Rostock so vehement um die Serienfertigung der Toshiba-Lok kämpfen, liegt auch an der schwindelerregenden Größenordnung des imageträchtigen Geschäftes. Denn es geht nicht nur um die 100 (je 50 Stück DB Cargo und Railpool)fest bestellten Fahrzeuge im Wert von rund 260 Millionen Euro, sondern auch um Optionen über weitere 260 der abgasarmen Güter- und Rangier-Lokomotiven. Das finanzielle Gesamtvolumen des Projektes geht in den Milliardenbereich.

Mit der „HDB 800“ präsentiert der japanische Toshiba-Konzern seine erste Speicher-Hybrid-Lokomotive für den europäischen Markt. Das Besondere an der 1.500 PS starken Rangier- und Güterzuglok ist, sie verfügt über eine sehr umweltschonende Antriebstechnologie. Der extrem starke Akku kann nicht nur per Oberleitung oder Dieselmotor aufgeladen werden, sondern auch über die Umwandlung von Bremsenergie. Durch diese Technik sollen die Fahrzeuge 50 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 70 Prozent weniger Abgase erzeugen. 

Vorgesehene TECHNISCHE DATEN:
Name:   T-HDB800
Max. Leistung am Rad: 750 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Diesel-Motorleistung: 2 x 471 kW
Antriebsmotoren: 4 Stück Permanentmagnet-Synchronmotor
Traktionsbatterie: 2 Stück SCiB mit je 61,8 kWh

Hier wurde die Lok in Pantograf-Version vorgestellt, ob sie in der Serie einen besitzt ist fraglich.
Erste Öko-Lok aus Kiel ist fertig........ Der japanische Toshiba-Konzern hat den ersten messe-tauglichen Prototypen, die Hybrid-Speicher-Lokomotive Toshiba HDB 800, fertiggestellt und auf der „Transport Logistic“ in München vorgestellt (hier 05.06.2019). Das Öko-Kraftpaket, kann sowohl mit Diesel als auch mit Strom aus Akku und Oberleitung fahren. Bitte beachten Sie: Rahmen und Drehgestelle entsprechen nicht vollständig dem Original (Please note: Frame and boggies do not fully correspond to orginal). Hier wurden wohl noch der Rahmen und Drehgestelle von einer Schalke SDE1800 verwendet. Der Prototyp wurde in Kiel-Friedrichsort (ehemalige MaK bzw. Vossloh Gelände) fertiggestellt. Um die Serienfertigung bewirbt sich auch das DB Ausbesserungswerk Rostock. Dass sowohl Kiel als auch Rostock so vehement um die Serienfertigung der Toshiba-Lok kämpfen, liegt auch an der schwindelerregenden Größenordnung des imageträchtigen Geschäftes. Denn es geht nicht nur um die 100 (je 50 Stück DB Cargo und Railpool)fest bestellten Fahrzeuge im Wert von rund 260 Millionen Euro, sondern auch um Optionen über weitere 260 der abgasarmen Güter- und Rangier-Lokomotiven. Das finanzielle Gesamtvolumen des Projektes geht in den Milliardenbereich. Mit der „HDB 800“ präsentiert der japanische Toshiba-Konzern seine erste Speicher-Hybrid-Lokomotive für den europäischen Markt. Das Besondere an der 1.500 PS starken Rangier- und Güterzuglok ist, sie verfügt über eine sehr umweltschonende Antriebstechnologie. Der extrem starke Akku kann nicht nur per Oberleitung oder Dieselmotor aufgeladen werden, sondern auch über die Umwandlung von Bremsenergie. Durch diese Technik sollen die Fahrzeuge 50 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 70 Prozent weniger Abgase erzeugen. Vorgesehene TECHNISCHE DATEN: Name: T-HDB800 Max. Leistung am Rad: 750 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Diesel-Motorleistung: 2 x 471 kW Antriebsmotoren: 4 Stück Permanentmagnet-Synchronmotor Traktionsbatterie: 2 Stück SCiB mit je 61,8 kWh Hier wurde die Lok in Pantograf-Version vorgestellt, ob sie in der Serie einen besitzt ist fraglich.
Armin Schwarz


Die 101 112-1 “RHEINGOLD”  (91 80 6101 112-1 D-DB) der DB Fernverkehr AG, mit Werbung für Händlergemeinschaft „Die wilde 13 Plus“, fährt am 05.06.2019 mit einem IC (im Sandwich mit Schublok DB 101 097-4) durch Gröbenzell in Richtung Augsburg.

Die DB 101 112-1 wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33222 gebaut. Von April 2017 bis Oktober 2018 war sie in den Rheingold Farben beige/ kobaltblau für  w13plus unterwegs und nun seit dem 24.10.2018 als „TEE Rheingold“ (Trans Europ Express)  in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein unterwegs.
Einen historischen Bezug mit der BR 101 mit dem „TEE Rheingold“ gibt es freilich nicht.
Die 101 112-1 “RHEINGOLD” (91 80 6101 112-1 D-DB) der DB Fernverkehr AG, mit Werbung für Händlergemeinschaft „Die wilde 13 Plus“, fährt am 05.06.2019 mit einem IC (im Sandwich mit Schublok DB 101 097-4) durch Gröbenzell in Richtung Augsburg. Die DB 101 112-1 wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33222 gebaut. Von April 2017 bis Oktober 2018 war sie in den Rheingold Farben beige/ kobaltblau für w13plus unterwegs und nun seit dem 24.10.2018 als „TEE Rheingold“ (Trans Europ Express) in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein unterwegs. Einen historischen Bezug mit der BR 101 mit dem „TEE Rheingold“ gibt es freilich nicht.
Armin Schwarz


Die Wascosa entwickelte in Zusammenarbeit mit dem deutschen Hersteller der WBN Waggonbau Niesky GmbH und dem Rohstoffunternehmen K+S einen innovativen Schüttgutwagen für Kali-, Salz- und Düngemittelprodukte.

Der neue Gedeckte Schüttgutwagen, 74,3 m³, 33 86 0659 375-9 CH-WASCO der Gattung Tanpps, für den Transport von witterungsempfindlichen Schüttgütern, wurde auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) präsentiert.

Der Wagen ist optimal für den Transport von Kali-, Salz- und Düngemittelprodukten geeignet und wird seit 2018 von der K+S AG (früher Kali und Salz AG), europaweit eingesetzt. 

Der Wagen zeichnet sich besonders durch die Kombination von mittiger und seitlicher Entlademöglichkeit aus, die damit einen sehr flexiblen Einsatz erlaubt. Mit dem neuen, innovativen Tanpps können die beiden Wagentypen Tanoos und Tadns durch einen einzigen Wagentyp ersetzt werden. Ein weiterer Mehrwert entsteht für den Kunden durch den Einsatz des speziell für den Salzverkehr ausgelegten und innovativen Drehgestells DRRS 25L mit Kompaktbremse.

Gemeinsam mit Kunden entwickelt Wascosa Lösungen, mit denen die Produktivität der eingesetzten Güterwagen erhöht, die Effizienz des Schienengüterverkehrs gesteigert und somit Bahnlogistikkosten spürbar reduziert werden können.

Die Wagen werden von der WBN Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Der K+S-Auftrag eröffnet neu Perspektiven für 300 Arbeitsplätze im Landkreis Görlitz (Sachsen), denn WBN hatte Ende Dezember 2017 Insolvenz angemeldet. K+S investiert in den Bau der Waggons einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer :16.520 mm
Drehzapfenabstand: 11.720  mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestell-Bauart: DRRS 25L mit CFCB Kompaktbremseeinheit
Eigengewicht: 22.500 kg
Höchstgeschwindigkeit:  100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 67,5 t (Streckenklasse D oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:   75 m
Radsatzlast: 22,5 t
Werkstoff Aufbau: S355J2+N
Innenbeschichtung Dach und Wagenkasten: BASF MasterSeal M830
Rauminhalt: 74.3 m³
Anzahl Entladeöffnung: 4
Breite Entladeöffnungen: 775 mm
Breite Beladeöffnung: 1.200 mm
Länge Beladeöffnung: 13.194 mm
Bremse: KNORR KE-GP-A(K)
Bremssohlen: CoFren C810
Handbremse: Optional mit oder ohne Feststellbremse
Handbremsgewicht: 20 t
Die Wascosa entwickelte in Zusammenarbeit mit dem deutschen Hersteller der WBN Waggonbau Niesky GmbH und dem Rohstoffunternehmen K+S einen innovativen Schüttgutwagen für Kali-, Salz- und Düngemittelprodukte. Der neue Gedeckte Schüttgutwagen, 74,3 m³, 33 86 0659 375-9 CH-WASCO der Gattung Tanpps, für den Transport von witterungsempfindlichen Schüttgütern, wurde auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) präsentiert. Der Wagen ist optimal für den Transport von Kali-, Salz- und Düngemittelprodukten geeignet und wird seit 2018 von der K+S AG (früher Kali und Salz AG), europaweit eingesetzt. Der Wagen zeichnet sich besonders durch die Kombination von mittiger und seitlicher Entlademöglichkeit aus, die damit einen sehr flexiblen Einsatz erlaubt. Mit dem neuen, innovativen Tanpps können die beiden Wagentypen Tanoos und Tadns durch einen einzigen Wagentyp ersetzt werden. Ein weiterer Mehrwert entsteht für den Kunden durch den Einsatz des speziell für den Salzverkehr ausgelegten und innovativen Drehgestells DRRS 25L mit Kompaktbremse. Gemeinsam mit Kunden entwickelt Wascosa Lösungen, mit denen die Produktivität der eingesetzten Güterwagen erhöht, die Effizienz des Schienengüterverkehrs gesteigert und somit Bahnlogistikkosten spürbar reduziert werden können. Die Wagen werden von der WBN Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Der K+S-Auftrag eröffnet neu Perspektiven für 300 Arbeitsplätze im Landkreis Görlitz (Sachsen), denn WBN hatte Ende Dezember 2017 Insolvenz angemeldet. K+S investiert in den Bau der Waggons einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer :16.520 mm Drehzapfenabstand: 11.720 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestell-Bauart: DRRS 25L mit CFCB Kompaktbremseeinheit Eigengewicht: 22.500 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 67,5 t (Streckenklasse D oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Radsatzlast: 22,5 t Werkstoff Aufbau: S355J2+N Innenbeschichtung Dach und Wagenkasten: BASF MasterSeal M830 Rauminhalt: 74.3 m³ Anzahl Entladeöffnung: 4 Breite Entladeöffnungen: 775 mm Breite Beladeöffnung: 1.200 mm Länge Beladeöffnung: 13.194 mm Bremse: KNORR KE-GP-A(K) Bremssohlen: CoFren C810 Handbremse: Optional mit oder ohne Feststellbremse Handbremsgewicht: 20 t
Armin Schwarz


Die für die Rurtalbahn Cargo GmbH fahrende Vectron 193 816-6 (91 80 6193 816-6 D-Rpool) mit der kalten 185 680-6 (91 80 6185 680-6 D-Rpool) fährt an 09.06.2019 (Pfingstsonntag) mit einem ARS Altmann Autotansportzug (mit geschlossene Doppelstock Autotransportwaggons) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die Vectron AC (160 km/h - 6.4 MW) wurde 2015 von Siemens Mobilitiy in München unter der Fabriknummer 21996 gebaut. Sie hat die Zulassung für  D/ A/ H und RO

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 3469 gebaut. Mit Werbung „-lecker Technik - Studiere Schienenfahrzeugtechnik an der FH Aachen!“. Sie hat die Zulassung für  D/ A/ H.
Die für die Rurtalbahn Cargo GmbH fahrende Vectron 193 816-6 (91 80 6193 816-6 D-Rpool) mit der kalten 185 680-6 (91 80 6185 680-6 D-Rpool) fährt an 09.06.2019 (Pfingstsonntag) mit einem ARS Altmann Autotansportzug (mit geschlossene Doppelstock Autotransportwaggons) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Vectron AC (160 km/h - 6.4 MW) wurde 2015 von Siemens Mobilitiy in München unter der Fabriknummer 21996 gebaut. Sie hat die Zulassung für D/ A/ H und RO Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 3469 gebaut. Mit Werbung „-lecker Technik - Studiere Schienenfahrzeugtechnik an der FH Aachen!“. Sie hat die Zulassung für D/ A/ H.
Armin Schwarz


ARS - geschlossener Doppelstock- Autotransportwaggon, zweigliedrig, mit vier Radsätzen, der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach (47 80 D-ARS 2911 368-3 Gattung Hccrrs), am 09.06.2019 bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Betzdorf/Sieg.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer: 27.160 mm
Länge der Ladefläche: 25.500 mm
Innenbreite (Ladefläche): 2.870 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.290mm oder 4.793 mm (je nach Stellung)
Eigengewicht: ca. 32.600 kg
Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg)
Höchstgeschwindigkeit beladen / leer: 100 km/h / 120 km/h
Bremse: KP-GP-A
Kleinster zulässiger Kurvenradius: 75 m
ARS - geschlossener Doppelstock- Autotransportwaggon, zweigliedrig, mit vier Radsätzen, der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach (47 80 D-ARS 2911 368-3 Gattung Hccrrs), am 09.06.2019 bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Betzdorf/Sieg. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Länge über Puffer: 27.160 mm Länge der Ladefläche: 25.500 mm Innenbreite (Ladefläche): 2.870 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.290mm oder 4.793 mm (je nach Stellung) Eigengewicht: ca. 32.600 kg Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg) Höchstgeschwindigkeit beladen / leer: 100 km/h / 120 km/h Bremse: KP-GP-A Kleinster zulässiger Kurvenradius: 75 m
Armin Schwarz

Innenraum der MVG-Baureihe B2.8 der Münchener U-Bahn (Baujahr 1994) am 05.06.2019.
Innenraum der MVG-Baureihe B2.8 der Münchener U-Bahn (Baujahr 1994) am 05.06.2019.
Armin Schwarz


Der Graziella Zweiwege-Böschungsmäh-LKW (ZW-Saugmäher-LKW) der Müller Gleisbau AG wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) auf dem Freigelände präsentiert.

Hersteller ist die Müller Technologie AG auf Basis eines MAN-Fahrgestelles und mit einem Müller HFW 4/4 Zweiwege-Schienenfahrwerk. Das Müller Hydrostatenfahrwerk besitzt sämtliche Schweizer Zulassungen.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Müller Technologie AG
Motor: MAN
Leistung: 387 KW
Länge: 12.000 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe 4.000 mm
Leergewicht: 30.000 kg
Nutzlast: 7.000 kg
V max. (Straße): 80 km/h

Schienenmerkmale:
V max.: 40 km/h
V max. geschleppt: 10 km/h
Kleinster Kurvenradius: 27 m
Steigfähigkeit: 107 ‰  mit 14 km/h
Hydrostatischer Fahrantrieb: Antrieb auf allen Achsen
Aufgleisbar im 90°-Winkel zum Gleis
Der Graziella Zweiwege-Böschungsmäh-LKW (ZW-Saugmäher-LKW) der Müller Gleisbau AG wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) auf dem Freigelände präsentiert. Hersteller ist die Müller Technologie AG auf Basis eines MAN-Fahrgestelles und mit einem Müller HFW 4/4 Zweiwege-Schienenfahrwerk. Das Müller Hydrostatenfahrwerk besitzt sämtliche Schweizer Zulassungen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Müller Technologie AG Motor: MAN Leistung: 387 KW Länge: 12.000 mm Breite: 2.500 mm Höhe 4.000 mm Leergewicht: 30.000 kg Nutzlast: 7.000 kg V max. (Straße): 80 km/h Schienenmerkmale: V max.: 40 km/h V max. geschleppt: 10 km/h Kleinster Kurvenradius: 27 m Steigfähigkeit: 107 ‰ mit 14 km/h Hydrostatischer Fahrantrieb: Antrieb auf allen Achsen Aufgleisbar im 90°-Winkel zum Gleis
Armin Schwarz


Der Graziella Zweiwege-Böschungsmäh-LKW (ZW-Saugmäher-LKW) der Müller Gleisbau AG wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) auf dem Freigelände präsentiert.

Hersteller ist die Müller Technologie AG auf Basis eines MAN-Fahrgestelles und mit einem Müller HFW 4/4 Zweiwege-Schienenfahrwerk. Das Müller Hydrostatenfahrwerk besitzt sämtliche Schweizer Zulassungen.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Müller Technologie AG
Motor: MAN
Leistung: 387 KW
Länge: 12.000 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe 4.000 mm
Leergewicht: 30.000 kg
Nutzlast: 7.000 kg
V max. (Straße): 80 km/h

Schienenmerkmale:
V max.: 40 km/h
V max. geschleppt: 10 km/h
Kleinster Kurvenradius: 27 m
Steigfähigkeit: 107 ‰  mit 14 km/h
Hydrostatischer Fahrantrieb: Antrieb auf allen Achsen
Aufgleisbar im 90°-Winkel zum Gleis
Der Graziella Zweiwege-Böschungsmäh-LKW (ZW-Saugmäher-LKW) der Müller Gleisbau AG wurde auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) auf dem Freigelände präsentiert. Hersteller ist die Müller Technologie AG auf Basis eines MAN-Fahrgestelles und mit einem Müller HFW 4/4 Zweiwege-Schienenfahrwerk. Das Müller Hydrostatenfahrwerk besitzt sämtliche Schweizer Zulassungen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Müller Technologie AG Motor: MAN Leistung: 387 KW Länge: 12.000 mm Breite: 2.500 mm Höhe 4.000 mm Leergewicht: 30.000 kg Nutzlast: 7.000 kg V max. (Straße): 80 km/h Schienenmerkmale: V max.: 40 km/h V max. geschleppt: 10 km/h Kleinster Kurvenradius: 27 m Steigfähigkeit: 107 ‰ mit 14 km/h Hydrostatischer Fahrantrieb: Antrieb auf allen Achsen Aufgleisbar im 90°-Winkel zum Gleis
Armin Schwarz


Noah’s Train - Klimazug mit Streetart machte Halt am Münchner Ostbahnhof....
Die DB Cargo Vectron 193 361 (91 80 6193 361-3 D-DB) „Das ist grün“ mit Noah’s Train, dem längsten mobile Kunstwerk der Welt, am 04.06.2019 beim Halt in München Ostbahnhof.

Szenekünstler aus ganz Europa haben die Container auf dem Güterzug mit Tiermotiven bemalt. Der Zug ging bei der Weltklimakonferenz im Dezember auf seine Reise durch Europa. Hierbei handelt es sich um einen mit Graffiti besprühten Güterzug der für die vermehrte Nutzung von Schienenverkehrsmitteln zur Verringerung der CO2 Emissionen wirbt. Unter dem Motto:  Kinder für's Klima  durften Schülerinnen und Schüler eine Botschaft zum Klimaschutz auf dem Zug in München hinterlassen.

Zeitgleich zum Zwischenstopp des Zuges ist die Deutsche Bahn offiziell der bayerischen Klima-Allianz beitreten. Dies ist ein Bündnis großer bayerischer Konzerne und Verbände. Gemeinsam wollen sie den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch an CO2-Emissionen auf zwei Tonnen zu reduzieren und den Anteil des Schienengüterverkehrs von 18 auf 30 Prozent zu erhöhen.

Mit der Aktion „Noah’s Train“ will die Initiative „Rail Freight Forward“ der europäischen Güterbahnen ihr Engagement für mehr Klimaschutz unterstreichen. „Noah’s Train“, das längste mobile Kunstwerk der Welt, machte am 04.06.2019 auf seiner Reise durch Europa Zwischenstopp in München. Mit diesem besonderen Zug, benannt nach der biblischen Arche Noah, werben die europäischen Güterbahnen für die Verlagerung von mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene. Gestartet war der Zug zum Ende der Weltklimakonferenz Mitte Dezember 2018 im polnischen Katowice und über Wien nach Berlin gefahren. Bei jedem Halt besprühen namhafte Street-Art-Künstler zwei Container mit Tiermotiven.

Rail Freight Forward ist ein breit angelegter und stetig wachsender Zusammenschluss von Schienengüterverkehrsunternehmen Europa und wird von den Verbänden CER, UIC, ERFA und VDV unterstützt. Aktuell beteiligen sich BLS Cargo, CD Cargo, CFL Cargo, DB Cargo, Green Cargo, Lineas, LTE Group, Mercitalia, Ost-West Logistik, PKP Cargo, Rail Cargo Group, SBB Cargo, SNCF Logistics, ZSSK Cargo
Noah’s Train - Klimazug mit Streetart machte Halt am Münchner Ostbahnhof.... Die DB Cargo Vectron 193 361 (91 80 6193 361-3 D-DB) „Das ist grün“ mit Noah’s Train, dem längsten mobile Kunstwerk der Welt, am 04.06.2019 beim Halt in München Ostbahnhof. Szenekünstler aus ganz Europa haben die Container auf dem Güterzug mit Tiermotiven bemalt. Der Zug ging bei der Weltklimakonferenz im Dezember auf seine Reise durch Europa. Hierbei handelt es sich um einen mit Graffiti besprühten Güterzug der für die vermehrte Nutzung von Schienenverkehrsmitteln zur Verringerung der CO2 Emissionen wirbt. Unter dem Motto: "Kinder für's Klima" durften Schülerinnen und Schüler eine Botschaft zum Klimaschutz auf dem Zug in München hinterlassen. Zeitgleich zum Zwischenstopp des Zuges ist die Deutsche Bahn offiziell der bayerischen Klima-Allianz beitreten. Dies ist ein Bündnis großer bayerischer Konzerne und Verbände. Gemeinsam wollen sie den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch an CO2-Emissionen auf zwei Tonnen zu reduzieren und den Anteil des Schienengüterverkehrs von 18 auf 30 Prozent zu erhöhen. Mit der Aktion „Noah’s Train“ will die Initiative „Rail Freight Forward“ der europäischen Güterbahnen ihr Engagement für mehr Klimaschutz unterstreichen. „Noah’s Train“, das längste mobile Kunstwerk der Welt, machte am 04.06.2019 auf seiner Reise durch Europa Zwischenstopp in München. Mit diesem besonderen Zug, benannt nach der biblischen Arche Noah, werben die europäischen Güterbahnen für die Verlagerung von mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene. Gestartet war der Zug zum Ende der Weltklimakonferenz Mitte Dezember 2018 im polnischen Katowice und über Wien nach Berlin gefahren. Bei jedem Halt besprühen namhafte Street-Art-Künstler zwei Container mit Tiermotiven. Rail Freight Forward ist ein breit angelegter und stetig wachsender Zusammenschluss von Schienengüterverkehrsunternehmen Europa und wird von den Verbänden CER, UIC, ERFA und VDV unterstützt. Aktuell beteiligen sich BLS Cargo, CD Cargo, CFL Cargo, DB Cargo, Green Cargo, Lineas, LTE Group, Mercitalia, Ost-West Logistik, PKP Cargo, Rail Cargo Group, SBB Cargo, SNCF Logistics, ZSSK Cargo
Armin Schwarz

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