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Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).

Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt.

Fahrzeugnummern:
441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~
501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter
548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter

TECHNISCHE DATEN der AM 96:
Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi)
Anzahl: 120
Baujahr(e): 1996–1999
Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2'
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 79.200 mm
Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Breite: 2.860 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 1.400 kW
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046
Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm
Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565
Hersteller Laufdrehgestelle: ANF
Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute). Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt. Fahrzeugnummern: 441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~ 501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter 548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter TECHNISCHE DATEN der AM 96: Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi) Anzahl: 120 Baujahr(e): 1996–1999 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 79.200 mm Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Breite: 2.860 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 1.400 kW Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046 Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565 Hersteller Laufdrehgestelle: ANF Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Armin Schwarz

Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).

Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt.

Fahrzeugnummern:
441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~
501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter
548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter

TECHNISCHE DATEN der AM 96:
Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi)
Anzahl: 120
Baujahr(e): 1996–1999
Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2'
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 79.200 mm
Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Breite: 2.860 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 1.400 kW
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046
Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm
Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565
Hersteller Laufdrehgestelle: ANF
Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute). Die Reihe AM 96 der Belgischen Staatsbahn ist eine Reihe von 160 km/h schnellen dreiteiligen Elektrotriebfahrzeug-Einheiten. Jede Einheit besteht aus je einem Wagen der Typen Bx, B und ADx. Die Züge werden hauptsächlich im innerbelgischen Schnellzugdienst (IC und IR) der NMBS/SNCB eingesetzt, erreichen aber auch auf drei grenzüberschreitenden InterCity-Linien Lille (Frankreich) und Luxemburg (Stadt). Charakteristisch ist bei diesen Fahrzeugen der Führerstand, welcher von einer Gummiwulst umgeben ist - weshalb diese Fahrzeuge liebevoll Gumminasen oder auch abwertend Klobrillen genannt werden - und dessen Mittelteil (Steuertisch), welches bei der Vereinigung von mehreren Einheiten seitlich wegklappbar ist. Aufgrund ihrer äußeren und technischen Ähnlichkeit mit der dänischen Baureihe MF werden sie auch Deense neus („Dänische Nase“) genannt. Fahrzeugnummern: 441-490: Zweisystemfahrzeuge für 3 kV= und 25 kV~ 501-547: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit GTO-Traktionsstromrichter 548-570: Einsystemfahrzeuge 3 kV = mit IGBT-Traktionsstromrichter TECHNISCHE DATEN der AM 96: Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) / ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi) Anzahl: 120 Baujahr(e): 1996–1999 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+2'2' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 79.200 mm Drehzapfenabstand: 18.400mm B Wagen; 18.700mm Bx und ADx Wagen Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Triebraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Breite: 2.860 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 1.400 kW Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchron-Drehstrommotore vom Typ 4EXA3046 Max. Drehmoment eines Motors: 1.683Nm Übersetzungsverhältnis auf die Achsen: 1: 4,565 Hersteller Laufdrehgestelle: ANF Hersteller Triebdrehgestelle: ACR
Armin Schwarz

Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter verlässt am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).
Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 - 535 (AM = Automotrice), ein 3 kV Einsystemtriebzug mit GTO-Traktionsstromrichter verlässt am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Er fährt als S-Zug Lüttich (Train S Liège) der Linie S 42, die Verbindung (Liers – Herstal – Liège-Saint-Lambert – Liège-Guillemins –Seraing – Flémalle-Haute).
Armin Schwarz

Zwei Triebzüge am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège-Guillemins (Lüttich-Guillemins) nebeneinander. Vorne der Siemens Desiro ML SNCB/NMBS Triebzug AM 08551 (AM = Automotrice), als L-train (Lokalzug/Regionalzug) über Angleur (Stadtteil von Lüttich) nach Bomal. Dahinter ein langen M7 TWINDEXX-Triebwagen-Zug, als IC über Brüssel Flughafen, Gent und Brügge, an die Küste nach Knokke.
Zwei Triebzüge am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège-Guillemins (Lüttich-Guillemins) nebeneinander. Vorne der Siemens Desiro ML SNCB/NMBS Triebzug AM 08551 (AM = Automotrice), als L-train (Lokalzug/Regionalzug) über Angleur (Stadtteil von Lüttich) nach Bomal. Dahinter ein langen M7 TWINDEXX-Triebwagen-Zug, als IC über Brüssel Flughafen, Gent und Brügge, an die Küste nach Knokke.
Armin Schwarz

Ein sehr langer M7 TWINDEXX-Triebwagen-Zug hat am 21 Oktober 2025, als IC über Brüssel Flughafen, Gent und Brügge, an die Küste nach Knokke, den Bahnhof Liège-Guillemins verlassen.
Ein sehr langer M7 TWINDEXX-Triebwagen-Zug hat am 21 Oktober 2025, als IC über Brüssel Flughafen, Gent und Brügge, an die Küste nach Knokke, den Bahnhof Liège-Guillemins verlassen.
Armin Schwarz

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit.
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. 

Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. 

Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle.

Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien).

Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen.

Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten.

Konstruktion:
Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren.

Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht.

Interieur/Innenraum:
Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen.

Die 3-System-Züge:
Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. 

Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt.

Technik der 3-System-Züge: 
Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen.

Auslieferung:
Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten.

TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³:
Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig)
Nummerierung: 550 bis 557
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: ab 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) 
Länge über Kupplung: 63.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 121 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D)
Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze
Stehplätze: 161 (4 Personen/m²)
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 3
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW)
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom)
Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s²
Verzögerung: 1,15 m/s²
Kupplung: Scharfenberg
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. 

Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. 

Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle.

Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien).

Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen.

Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten.

Konstruktion:
Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren.

Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht.

Interieur/Innenraum:
Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen.

Die 3-System-Züge:
Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. 

Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt.

Technik der 3-System-Züge: 
Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen.

Auslieferung:
Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten.

TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³:
Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig)
Nummerierung: 550 bis 557
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: ab 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) 
Länge über Kupplung: 63.200 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 121 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D)
Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze
Stehplätze: 161 (4 Personen/m²)
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 3
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW)
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom)
Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s²
Verzögerung: 1,15 m/s²
Kupplung: Scharfenberg
Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. Für den Einsatz in der Provinz Limburg beschaffte die Arriva Nederland 38 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die ab 2016 in Betrieb gingen. Zum Einsatz kommen dort 15 zwei- und 13 dreiteilige Fahrzeugkompositionen, sowie 8 dieser dreiteiligen Flirt´s in Mehrsystemausstattung (3-System) die von Arriva NL auf dem grenzüberschreitenden Dreiländerzug zwischen Lüttich über Maastricht nach Aachen eingesetzt werden. Die 8 Mehrsystem-FLIRT wurden 2017 bis 2020 in Dienst gesetzt. Im Februar 2016 bestellte Arriva Personenvervoer Nederland BV acht dreiteilige FLIRT-Elektrotriebzüge mit Niederflurtechnik bei Stadler. Die Dreisystemzüge können mit 1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 15 kV Wechselstrom betrieben werden und verkehren im grenzüberschreitenden Regionalverkehr nach Belgien und Deutschland. Die neueste Generation der dreiteiligen FLIRT-Triebzüge ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Sie bieten 172 Sitzplätze, davon 12 in der ersten Klasse und 13 Klappsitze. Die Triebzüge verfügen über Luftfederung und breite Einstiegstüren. Dank des Niederfluranteils von 90 Prozent ist der Zugang zu den klimatisierten Zügen einfach, und die optimale Raumausnutzung gewährleistet ausreichend Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Der Dreiländerzug, niederländisch Drielandentrein, französisch train des trois pays oder LIMAX (Akronym aus Liège-Maastricht-Aachen-Express) ist eine Bahnverbindung, die von Arriva Personenvervoer Nederland betrieben wird.Sie verläuft von Aachen Hbf über Herzogenrath (Deutschland), Heerlen, Maastricht (Niederlande) und Visé nach Liège-Guillemins (Belgien). Seit dem 29. Januar 2019 verkehren die Züge halbstündlich zwischen Maastricht und Heerlen sowie stündlich grenzüberschreitend bis Aachen. Inzwischen wurde der Halbstundentakt durch den zweigleisigen Ausbau zwischen Heerlen und Landgraaf bis Herzogenrath ausgeweitet. Seit Dezember 2023 wird ebenfalls Aachen zwei Mal pro Stunde erreicht, was vorher durch Trassenkonflikte mit dem RE 4 nicht möglich war. Die stündliche Verlängerung der Linie nach Lüttich fand am 30. Juni 2024 statt. Ziel ist, die Verbindung Lüttich–Maastricht–Aachen im 30-Minuten-Takt zu bedienen. Der FLIRT (Akronym für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) basiert auf dem Stadler GTW. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Antriebseinheiten des FLIRT hinter den Führerständen angeordnet sind (anstatt in einem separaten Triebwagen). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch helle und geräumige Innenräume aus, die durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Übergängen und einem Niederfluraufbau ermöglicht werden. Der Niederfluraufbau, zusammen mit einer ausziehbaren Trittstufe, verbessert die Zugzugbenutzung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Das geringe Gewicht des Zuges in Verbindung mit hohem Drehmoment macht ihn ideal für Züge mit häufigen und kurzen Haltezeiten. Konstruktion: Die FLIRT-Züge bestehen hier drei Wagen, die an den Wagenübergängen von Jacobs-Drehgestellen getragen werden. Der Einsatz von Jacobs-Drehgestellen ermöglicht kurze und breite Wagenübergänge und sorgt so für hohe Transparenz. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenübergänge und einen Niederflureinstieg, wie er bei U-Bahnen und Straßenbahnen üblich ist. Die gute Sicht im gesamten Zug, kombiniert mit den Kameras, soll ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe von 780 mm entspricht der der meisten Bahnsteige. Bis zu drei Züge können im Verbund verkehren. Im Innenraum gibt es keine Trennwände und Türen; lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Züge sind unter anderem mit Klimaanlage, einem Fahrgastinformationssystem mit TFT-Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und einem Notrufsystem ausgestattet, das nach Betätigung der Notbremse einen akustischen Kontakt zum Lokführer ermöglicht. Interieur/Innenraum: Fahrgäste haben Zugang zu USB-Ladestationen für mobile Geräte, Steckdosen und kostenlosem WLAN. Die Züge sind zudem mit einem Niederflurzugang, ausziehbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um das Reisen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Wickelauflage. Die Züge bieten Abteile der ersten und zweiten Klasse, einen Salon und einen Fahrradabstellraum. Die Sitze der ersten Klasse (Kiel Match G2) sind grau mit orangefarbenen Kopfstützen. Die Sitze der zweiten Klasse sind blau-kariert mit dunkelblauen Kopfstützen. Die 3-System-Züge: Die Züge sind am neuen Arriva-Logo, den Aufklebern unterhalb der Führerstandsfenster mit dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“ und den Dreiländerzug-Aufklebern erkennbar. Auf Wunsch Belgiens fehlt an den Führerstands Seiten der, sonst bei Arriva übliche, Limburg-Löwen. Die Züge sind primär für den Schnellzugverkehr konzipiert, sie verfügen über drei Türen pro Seite, viele Sitzplätze, wenige Klappsitze und wenige Fahrrad- oder Rollstuhlplätze. Im internationalen Verkehr werden Reiseinformationen auf Niederländisch, Deutsch und Französisch durchgesagt. Im Mittelteil gibt es zwei querangeordnete Sitzbänke. Die 3-System Stadler FLIRT³ (Baureihe IIImcs) erzeugen ein anderes Geräusch als die reine 1,5 kV- Gleichstrom-Triebzüge (Baureihe II und III). Dieses Geräusch wird durch die Traktionsumrichter verursacht, die es dem Triebzug ermöglichen, mit verschiedenen Spannungen zu arbeiten. Diese Umrichter sind von anderer Bauart und nutzen ebenfalls eine Drei-Phasen-Technologie, was ein leichtes Brummen des Triebzugs verursacht. Bei einer Oberleitungsspannung von 1,5 kV unterscheidet sich dieses Geräusch von dem bei 3 kV und 15 kV. Auch bei 1,5 kV ist ein Brummen hörbar, das von einer Drosselspule auf dem Dach stammt. Technik der 3-System-Züge: Die 3-System-Triebzüge verfügen über zwei Stromabnehmer auf dem Mittelwagen, einen für Gleichstrom (1,5 und 3 kV) und einen für Wechselstrom (15 kV). Hinter jedem Führerstand befindet sich ein Stromumrichter (Fabrikat ABB, Type BORDLINE CC1500 MS_15-3-1.5kV_M_1300_070A01), der die Oberleitungsspannung in Drehstrom für die Fahrmotoren umwandelt. Die Umrichter arbeiten mit schnell schaltenden IGBTs; die Schaltfrequenz ist während der Fahrt hörbar. Beide Fahrmotoren (Fabrikat TSA, Type TMF 59-33-4 (600 kW)) eines Drehgestells werden gemeinsam gesteuert. Die Zugkraft der Fahrmotoren wird über ein Zahnradgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:5,347 auf die Achsen übertragen. Auslieferung: Der erste 3-System-Zug (550) wurde am 19. September 2017 über Venlo ausgeliefert. Da ein belgisches Gesetz (von 2014) die Ausstattung neuer Züge im Schienennetz mit dem ETCS-Sicherheitssystem vorschreibt, mussten die IIImcs entsprechend ausgerüstet werden. Dies erfolgte im Zeitraum 2021–2023 bei Stadler Refit in Blerick. Die ersten Testfahrten in Belgien fanden am 1. Juni 2022 statt, die Züge 550 und 555 waren bereits mit ETCS ausgestattet, andere noch nicht. Die endgültige Umrüstung auf ETCS erfolgte 2023, woraufhin Anfang 2024 Testfahrten und die Zulassung für Belgien folgten. TECHNISCHE DATEN der 3-System Stadler FLIRT³: Gebaute Anzahl: 8 (dreiteilig) Nummerierung: 550 bis 557 Hersteller: Stadler Rail Baujahre: ab 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen, davon 4 angetrieben) Länge über Kupplung: 63.200 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Drehzapfenlabstände: 17.600 mm / 17.500 mm / 17.500 mm / 17.600 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt) Leergewicht: 121 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (in NL und B planmäßig 140 km/h) / 160 km/h (in D) Sitzplätze: 12 in 1. Klasse, 147 der 2. Klasse davon 13 Klappsitze Stehplätze: 161 (4 Personen/m²) Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 3 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 TSA Typ TMF 59-33-4 (600 kW) Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsysteme: 1,5 kV DC, 3,0 kV DC (Gleichstrom) und 15 kV 16,7 Hz AC (Wechselstrom) Beschleunigung bis 54 km/h: 0,95 m/s² Verzögerung: 1,15 m/s² Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas.

Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich.


Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an.

Die Triebwagen:
Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein.

Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil.

Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt
Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas. Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich. Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an. Die Triebwagen: Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein. Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil. Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt
Armin Schwarz

Die NMBS/SNCB HLE 1851 schiebt den IC (Ostende – Brügge – Gent – Brüssel - Lüttich/Liège-Guillemins – Eupen) am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Liège-Guillemins weiter. Diese IC im Sandwich gefahren, so ist an der Zugspitze eine weitere Siemens der Serie/ Reeks 18.
Die NMBS/SNCB HLE 1851 schiebt den IC (Ostende – Brügge – Gent – Brüssel - Lüttich/Liège-Guillemins – Eupen) am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Liège-Guillemins weiter. Diese IC im Sandwich gefahren, so ist an der Zugspitze eine weitere Siemens der Serie/ Reeks 18.
Armin Schwarz

SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, Bpm 61 88 20-90 020-6 B-B, ex 12820, eingereiht vor der Schluss-Lok im Zugverband eines IC von Ostende nach Eupen, am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins).

Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Bombardier Transportation (ex BN)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 18.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Drehgestelltyp: ANF Typ 36
Wagenkastenbreite: 2.860 mm
Eigengewicht: 46 t 
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 80 in der 2. Klasse Wagen 
Fahrradstellplätze: 2
Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, Bpm 61 88 20-90 020-6 B-B, ex 12820, eingereiht vor der Schluss-Lok im Zugverband eines IC von Ostende nach Eupen, am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins). Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier Transportation (ex BN) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 18.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Drehgestelltyp: ANF Typ 36 Wagenkastenbreite: 2.860 mm Eigengewicht: 46 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 80 in der 2. Klasse Wagen Fahrradstellplätze: 2 Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
Armin Schwarz

Belgien / Wagen / I 11

77 1400x933 Px, 03.01.2026

Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 088-2 B-B, ex 76088, erreicht ein IC von Knokke über Gent und Brüssel am 21 Oktober 2025 seinen Zielbahnhof Lüttich/Liège-Guillemins. 

Vorne ein 4 Wagen M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagenzug, gekuppelt mit hinten einem 5 Wagen M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagenzug mit dem nachschiebenden Triebwagen 91 88 8696 052-8 B-B, ex 76052.
Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 088-2 B-B, ex 76088, erreicht ein IC von Knokke über Gent und Brüssel am 21 Oktober 2025 seinen Zielbahnhof Lüttich/Liège-Guillemins. Vorne ein 4 Wagen M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagenzug, gekuppelt mit hinten einem 5 Wagen M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagenzug mit dem nachschiebenden Triebwagen 91 88 8696 052-8 B-B, ex 76052.
Armin Schwarz

Der Gepäckwagen mit Fahrradanteil NL-NS 50 84 92-37 007-9 der Gattung Df, ex Personenwagen 3. Klasse mit Küche und Gepäckabteil CKD 6910, ein Wagen vom Typ Plan E, am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.

Der Wagen wurde 1955 von Beijnes (Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes) in Haarlem gebaut und als CKD 6910 an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Eisenbahnen) geliefert. 1956 wurden alle NS-Wagen umklassifiziert; aus der 2. Klasse wurde die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse, so wurde er zum BKD 6910. Im Jahr 1962 wurde er zum Speisewagen RDz 6960 umgebaut, die vier Abteile wurden durch einen Speiseraum ersetzt, auch die Küche wurde vergrößert. Äußerlich waren die Wagen durch den Schriftzug „RESTAURATIE“ (Restaurierung) erkennbar. Der Gepäckraum blieb, er war 7,8 Meter lang und hat eine Tragfähigkeit von 1,5 t. Am Ende des Wagens befand sich außerdem ein Abteil für den Schaffner. Ab 1969 wurde der Wagen zum RD 50 84 87-37 212-2 nummeriert. 1987 wurde der Wagen dann zum Gepäckwagen mit Fahrradanteil NL-NS 50 84 92-37 007-9 der Gattung Df in Haarlem umgebaut.

Aufgrund des starken Fahrradverkehrs zwischen dem Süden und der Küste im Sommer setzten die Niederländischen Eisenbahnen (NS) im Mai 1983 vier umgebaute Plan-L-Postwagen für den Fahrradtransport ein. Die ICR-BKD-Wagen reichten nicht aus, um alle Fahrräder zu transportieren. Im Frühjahr 1987 wurden vier ausgemusterte RD-Plan-E-Wagen als Fahrradwagen eingesetzt. Sie wurden in der Haarlemer Werkstatt zu Fahrradwagen umgebaut. 

Nach seiner Außerdienststellung im September 2004 als Df 92-37 007 wurde der Wagen in Maastricht eingelagert und im Mai 2005 ging der Wagen ins Eisenbahnmuseum. 

Der NS CKD 6910 gehört zur Baureihe Plan E, die 1955 in Betrieb genommen wurde. Er ersetzte die letzten Holzwagen, die in den 1950er Jahren ausgemustert wurden. Die Wagen wurden nur im Inlandsverkehr eingesetzt. Die Buchstaben CKD stehen für 3. Klasse (C) mit Küche (K) und Gepäckabteil (D). Die Züge waren blau (Berliner Blau) mit sandgelben Streifen lackiert. 1956 wurden alle NS-Wagen umklassifiziert; aus der 2. Klasse wurde die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse. Der Plan E war für sein schlechtes Fahrverhalten bekannt. Die meisten Wagen wurden 1988 ausgemustert. Einige Wagen des Plan E blieben im Einsatz und wurden umfunktioniert, unter anderem für den Fahrradtransport. Diese Wagen erhielten die Typennummer Df, wobei das „f“ für „Bicycle“ steht.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: Plan E
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2'2'
Länge über Puffer: 23.050 mm
Drehzapfenabstand: 16.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.750 mm
Leergewicht: 46 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Plan E (Baureihe) ist eine Serie von 196 Stahlwagen für Fernzüge, die die Niederländische Eisenbahn (NS) 1954 bei Werkspoor und Beijnes bestellte, um Holzwagen im Inlandsverkehr zu ersetzen.

Diese Serie bestand aus:
46 Wagen zweiter Klasse: B 6501–6546
114 Wagen dritter Klasse: C 6601–6714
26 Wagen dritter Klasse mit Bordküche und Gepäckabteil: CKD 6901–6926
10 Postwagen: P 7921–7930
Der Gepäckwagen mit Fahrradanteil NL-NS 50 84 92-37 007-9 der Gattung Df, ex Personenwagen 3. Klasse mit Küche und Gepäckabteil CKD 6910, ein Wagen vom Typ Plan E, am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Der Wagen wurde 1955 von Beijnes (Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes) in Haarlem gebaut und als CKD 6910 an die NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Eisenbahnen) geliefert. 1956 wurden alle NS-Wagen umklassifiziert; aus der 2. Klasse wurde die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse, so wurde er zum BKD 6910. Im Jahr 1962 wurde er zum Speisewagen RDz 6960 umgebaut, die vier Abteile wurden durch einen Speiseraum ersetzt, auch die Küche wurde vergrößert. Äußerlich waren die Wagen durch den Schriftzug „RESTAURATIE“ (Restaurierung) erkennbar. Der Gepäckraum blieb, er war 7,8 Meter lang und hat eine Tragfähigkeit von 1,5 t. Am Ende des Wagens befand sich außerdem ein Abteil für den Schaffner. Ab 1969 wurde der Wagen zum RD 50 84 87-37 212-2 nummeriert. 1987 wurde der Wagen dann zum Gepäckwagen mit Fahrradanteil NL-NS 50 84 92-37 007-9 der Gattung Df in Haarlem umgebaut. Aufgrund des starken Fahrradverkehrs zwischen dem Süden und der Küste im Sommer setzten die Niederländischen Eisenbahnen (NS) im Mai 1983 vier umgebaute Plan-L-Postwagen für den Fahrradtransport ein. Die ICR-BKD-Wagen reichten nicht aus, um alle Fahrräder zu transportieren. Im Frühjahr 1987 wurden vier ausgemusterte RD-Plan-E-Wagen als Fahrradwagen eingesetzt. Sie wurden in der Haarlemer Werkstatt zu Fahrradwagen umgebaut. Nach seiner Außerdienststellung im September 2004 als Df 92-37 007 wurde der Wagen in Maastricht eingelagert und im Mai 2005 ging der Wagen ins Eisenbahnmuseum. Der NS CKD 6910 gehört zur Baureihe Plan E, die 1955 in Betrieb genommen wurde. Er ersetzte die letzten Holzwagen, die in den 1950er Jahren ausgemustert wurden. Die Wagen wurden nur im Inlandsverkehr eingesetzt. Die Buchstaben CKD stehen für 3. Klasse (C) mit Küche (K) und Gepäckabteil (D). Die Züge waren blau (Berliner Blau) mit sandgelben Streifen lackiert. 1956 wurden alle NS-Wagen umklassifiziert; aus der 2. Klasse wurde die 1. Klasse und aus der 3. Klasse die 2. Klasse. Der Plan E war für sein schlechtes Fahrverhalten bekannt. Die meisten Wagen wurden 1988 ausgemustert. Einige Wagen des Plan E blieben im Einsatz und wurden umfunktioniert, unter anderem für den Fahrradtransport. Diese Wagen erhielten die Typennummer Df, wobei das „f“ für „Bicycle“ steht. TECHNISCHE DATEN: Typ: Plan E Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2'2' Länge über Puffer: 23.050 mm Drehzapfenabstand: 16.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.750 mm Leergewicht: 46 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Plan E (Baureihe) ist eine Serie von 196 Stahlwagen für Fernzüge, die die Niederländische Eisenbahn (NS) 1954 bei Werkspoor und Beijnes bestellte, um Holzwagen im Inlandsverkehr zu ersetzen. Diese Serie bestand aus: 46 Wagen zweiter Klasse: B 6501–6546 114 Wagen dritter Klasse: C 6601–6714 26 Wagen dritter Klasse mit Bordküche und Gepäckabteil: CKD 6901–6926 10 Postwagen: P 7921–7930
Armin Schwarz

Die 185 179-9 (91 80 6185 179-9 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16 Juli 2025 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33662 gebaut.
Die 185 179-9 (91 80 6185 179-9 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16 Juli 2025 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33662 gebaut.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, erreicht als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, erreicht als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Die 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus) im Dienst für die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 03 Juli 2025 mit einem Coilzug, über die Hellertalbahn, durch Alzdorf/Grünebacher Hütte in Richtung Herdorf.
Die 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus) im Dienst für die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt am 03 Juli 2025 mit einem Coilzug, über die Hellertalbahn, durch Alzdorf/Grünebacher Hütte in Richtung Herdorf.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Armin Schwarz

Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. 

Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. 

Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. 

Zu den Loks:
Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X).

Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 28
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: ca. 43 t
Länge über Puffer: 8.900 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A 
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Nenndrehzahl: 1.100 U/min
Getriebe: Voith L 37 U
Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. Zu den Loks: Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X). Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 28 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: ca. 43 t Länge über Puffer: 8.900 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Nenndrehzahl: 1.100 U/min Getriebe: Voith L 37 U Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz

Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. 

Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. 

Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. 

Zu den Loks:
Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X).

Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 28
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: ca. 43 t
Länge über Puffer: 8.900 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A 
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Nenndrehzahl: 1.100 U/min
Getriebe: Voith L 37 U
Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. Zu den Loks: Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X). Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 28 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: ca. 43 t Länge über Puffer: 8.900 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Nenndrehzahl: 1.100 U/min Getriebe: Voith L 37 U Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz

Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. 

Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. 

Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. 

Zu den Loks:
Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X).

Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 28
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: ca. 43 t
Länge über Puffer: 8.900 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A 
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Nenndrehzahl: 1.100 U/min
Getriebe: Voith L 37 U
Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. Zu den Loks: Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X). Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 28 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: ca. 43 t Länge über Puffer: 8.900 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Nenndrehzahl: 1.100 U/min Getriebe: Voith L 37 U Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz

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