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Bilder von Armin Schwarz

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Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 803 / 563 903 fährt am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61819) „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger – Dillenburg), von Herdorf weiter in Richtung Dillenburg. Ich stehe bei Lokschuppen der KSW.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 803 / 563 903 fährt am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61819) „Hellertalbahn“ (Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger – Dillenburg), von Herdorf weiter in Richtung Dillenburg. Ich stehe bei Lokschuppen der KSW.
Armin Schwarz

Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Webeplakat für den rsx Rhein Sieg Express, gesehen am 17 Juni 2013 im RE 9 von Köln nach Siegen.
Webeplakat für den rsx Rhein Sieg Express, gesehen am 17 Juni 2013 im RE 9 von Köln nach Siegen.
Armin Schwarz

Da kommt sie, aber erst muss der Bahnübergang (Malscheider Weg) sicher sein. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Da kommt sie, aber erst muss der Bahnübergang (Malscheider Weg) sicher sein. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Da kommt sie und überquert den Bahnübergang (Malscheider Weg), die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Da kommt sie und überquert den Bahnübergang (Malscheider Weg), die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 13 Mai 2026 in Neunkirchen-Struthütten mit einem Coilzug, auf dem Weg von Herdorf nach Neunkirchen- Salchendorf auf den Pfannenberg (ehemals Grube Pfannenberger Einigkeit), wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), steht zur Mittagspause am 19 Mai 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447). Oben am begrünten Bahndamm die DB Strecke Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger „Hellertalbahn“. Hinten das Einfahrtsignal zum Bahnhof Herdorf, für in Richtung Betzdorf/Sieg fahrende Züge. 

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), steht zur Mittagspause am 19 Mai 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447). Oben am begrünten Bahndamm die DB Strecke Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger „Hellertalbahn“. Hinten das Einfahrtsignal zum Bahnhof Herdorf, für in Richtung Betzdorf/Sieg fahrende Züge. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück.

Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7  Bettina  geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7 "Bettina" geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Armin Schwarz

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück.

Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7  Bettina  geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7 "Bettina" geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Armin Schwarz

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück.

Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7  Bettina  geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein rauscht am 28 Mai 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an das nette Lokführer zurück. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7 "Bettina" geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Armin Schwarz

Die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW hat am 28 Mai 2026 mit dem RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln – Siegen) den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen.
Die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW hat am 28 Mai 2026 mit dem RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln – Siegen) den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW hat am 28 Mai 2026 mit dem RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln – Siegen) den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen.
Die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW hat am 28 Mai 2026 mit dem RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln – Siegen) den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Links in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der  Asdorftalbahn  - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Links in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn" - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882). Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.
Armin Schwarz

Ein letztes Stückchen der  Asdorftalbahn , der Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882), hier die Eisenbahnbrücke über das kleine Flüsschen Asdorf in Kirchen/Sieg nahe dem ehem. Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik am 28 Mai 2029. Danach wurde auf einer Steinbogenbrücke die Sieg überquert und 300 Meter weiter dann der Endbahnhof Kirchen/Sieg erreicht, wo sie dann an die Siegstrecke (KBS 460) anschoss. 

Die Asdorftalbahn war eine rund 14 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke von Kirchen(Sieg) im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kirchen wurde die Sieg auf einer Steinbogenbrücke gequert. Kurz darauf wurde der Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik passiert. Von dort führte die Strecke durch bergiges Gelände nach Norden. An der Strecke lagen nicht nur ungewöhnlich viele Stationen, sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Anschlussstellen, die im Güterverkehr bedient wurden. In Freudenberg ging die Strecke in die Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg über.
Ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn", der Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882), hier die Eisenbahnbrücke über das kleine Flüsschen Asdorf in Kirchen/Sieg nahe dem ehem. Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik am 28 Mai 2029. Danach wurde auf einer Steinbogenbrücke die Sieg überquert und 300 Meter weiter dann der Endbahnhof Kirchen/Sieg erreicht, wo sie dann an die Siegstrecke (KBS 460) anschoss. Die Asdorftalbahn war eine rund 14 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke von Kirchen(Sieg) im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kirchen wurde die Sieg auf einer Steinbogenbrücke gequert. Kurz darauf wurde der Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik passiert. Von dort führte die Strecke durch bergiges Gelände nach Norden. An der Strecke lagen nicht nur ungewöhnlich viele Stationen, sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Anschlussstellen, die im Güterverkehr bedient wurden. In Freudenberg ging die Strecke in die Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg über.
Armin Schwarz

Ein Teil der Hallen der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal, in Kirchen/Sieg hier am 28 Mai 2026. Rechts in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der  Asdorftalbahn  - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).... 

Die letzte Lok (Fabriknummer 12 143) wurde 1987 gebaut, eine Pressluftgubenlok Pz 45. Insgesamt wurden mehr als 12.000 Lokomotiven gefertigt, unter anderem 1959 mit der 23 105 die letzte überhaupt an die DB gelieferte Neubaudampflok.

Gegründet wurde die Firma als Jung & Staimer OHG am 13. Februar 1885 von Arnold Jung und Christian Staimer. Am 3. September 1885 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. 1913 erfolgte die Umbenennung in Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal. 1976 wurde die Lokomotivproduktion zugunsten anderer Produkte wie Werkzeugmaschinen, Transportwagen, Panzerplatten, Kräne und Brückenausleger aufgegeben.

Die Produktion wurde am 30. September 1993 eingestellt, das Werk geschlossen. Die Jung-Jungenthal GmbH besteht jedoch weiterhin als „Jungenthal Wehrtechnik GmbH“, diese gehört seit 2007 zum Flensburger Fahrzeugbau. Auf dem Freigelände neben der Lokfabrik steht heute ein Lebensmitteldiscounter.
Ein Teil der Hallen der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal, in Kirchen/Sieg hier am 28 Mai 2026. Rechts in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn" - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).... Die letzte Lok (Fabriknummer 12 143) wurde 1987 gebaut, eine Pressluftgubenlok Pz 45. Insgesamt wurden mehr als 12.000 Lokomotiven gefertigt, unter anderem 1959 mit der 23 105 die letzte überhaupt an die DB gelieferte Neubaudampflok. Gegründet wurde die Firma als Jung & Staimer OHG am 13. Februar 1885 von Arnold Jung und Christian Staimer. Am 3. September 1885 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. 1913 erfolgte die Umbenennung in Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal. 1976 wurde die Lokomotivproduktion zugunsten anderer Produkte wie Werkzeugmaschinen, Transportwagen, Panzerplatten, Kräne und Brückenausleger aufgegeben. Die Produktion wurde am 30. September 1993 eingestellt, das Werk geschlossen. Die Jung-Jungenthal GmbH besteht jedoch weiterhin als „Jungenthal Wehrtechnik GmbH“, diese gehört seit 2007 zum Flensburger Fahrzeugbau. Auf dem Freigelände neben der Lokfabrik steht heute ein Lebensmitteldiscounter.
Armin Schwarz