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Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen.

Beschreibung:
Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr.

Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer:14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 18.500 kg
Ladelänge:12.774 mm
Ladebreite: 2.670 mm
Ladefläche: 33,0 m²
Rauminhalt: 85,5 m³
Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm
Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bremse: Frein O-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen. Beschreibung: Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer:14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 18.500 kg Ladelänge:12.774 mm Ladebreite: 2.670 mm Ladefläche: 33,0 m² Rauminhalt: 85,5 m³ Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: Frein O-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Armin Schwarz

Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen.

Beschreibung:
Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr.

Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer:14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 18.500 kg
Ladelänge:12.774 mm
Ladebreite: 2.670 mm
Ladefläche: 33,0 m²
Rauminhalt: 85,5 m³
Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm
Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bremse: Frein O-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen. Beschreibung: Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer:14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 18.500 kg Ladelänge:12.774 mm Ladebreite: 2.670 mm Ladefläche: 33,0 m² Rauminhalt: 85,5 m³ Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: Frein O-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Armin Schwarz

Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Armin Schwarz

Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Davor der Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Davor der Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit.
Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), verlässt am 03 Februar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr. Siegen) den Bahnhof Herdorf.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), verlässt am 03 Februar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr. Siegen) den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Vierachsiger zweigliedriger (2 x zweiachsiger) geschlossener Doppelstock-Autotransportwaggon, 47 80 2911 395-6 D-ARS der Gattung/Bauart Hccrrs 5.860 der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach, am 30 Januar 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden. Lieder sind solche Wagen immer sehr beschmiert, aber zum Glück nicht das Transportgut die PKW.

Diese zweigliedrigen, geschlossenen Doppelstock-Autotransportwagen mit vier Radsätzen, dienen dem witterungsgeschützten Transport von Personenkraftwagen und bietet durch die vollständig geschlossene Bauweise auch Schutz vor Vandalismus Schäden an den PKW. Die geschlossene Doppelstock-Autotransportwageneinheit besteht aus 2 kurzgekuppelten zweiachsigen Fahrzeugen. Die Wagen dieser Bauart Hccrrs 5.860 sind für den Einsatz in Ganzzügen vorgesehen und können aufgrund ihrer baulichen Abmessungen nicht in allen Ländern uneingeschränkt eingesetzt werden, daher haben diese die Austauschkennzahl 47.

Die ARS Altmann-Gruppe besitzt allein 1.500 geschlossenen Doppelstock-Waggons, diese tragen wesentlich dazu bei, Transportschäden und zusätzliche Fahrzeugwäschen zu vermeiden.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Hccrrs 5.860
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Begrenzungslinie: G2
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 27.160 mm
Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Länge der Ladefläche: 25.500 mm (oben) / 25.450 mm (unten)
Innenbreite (Ladefläche): 2.764 mm (oben) / 2.888 mm (unten)
Höhe über Schienenoberkante: 4.644 mm (Transportstellung), für die Be- und Entladung kann das Dach zusätzlich 500 mm angehoben werden.
Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg)
Eigengewicht: 32.900 kg
Max. Zuladung: 24,0 t (ab Streckenklasse A)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KP-GP-A (K)
Bremssohle: K
Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 20,0 t)
Kleinster zulässiger Kurvenradius: R = 75 m Einzelwagen / Gesamtzug 150 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: eingeschränkt

Nach eigenen Angaben besitzt die ARS Altmann AG Europas größte private Eisenbahnwaggonflotte für den Transport von Fahrzeugen.
Mit mehr als 4.000 modernen Eisenbahnwaggons, die ausschließlich für den Fahrzeugtransport bestimmt sind, betreibt die ARS Altmann AG die größte private Eisenbahnwaggonflotte für Fahrzeuge in Europa und transportiert täglich Autos sicher quer durch den Kontinent. Die Bahn ist der klimafreundlichste und planbarste Pfeiler in der Lieferkette und vereint stabile Kapazitäten, hohe Netzflexibilität und deutlich geringere Emissionen als der reine Straßentransport.
Vierachsiger zweigliedriger (2 x zweiachsiger) geschlossener Doppelstock-Autotransportwaggon, 47 80 2911 395-6 D-ARS der Gattung/Bauart Hccrrs 5.860 der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach, am 30 Januar 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden. Lieder sind solche Wagen immer sehr beschmiert, aber zum Glück nicht das Transportgut die PKW. Diese zweigliedrigen, geschlossenen Doppelstock-Autotransportwagen mit vier Radsätzen, dienen dem witterungsgeschützten Transport von Personenkraftwagen und bietet durch die vollständig geschlossene Bauweise auch Schutz vor Vandalismus Schäden an den PKW. Die geschlossene Doppelstock-Autotransportwageneinheit besteht aus 2 kurzgekuppelten zweiachsigen Fahrzeugen. Die Wagen dieser Bauart Hccrrs 5.860 sind für den Einsatz in Ganzzügen vorgesehen und können aufgrund ihrer baulichen Abmessungen nicht in allen Ländern uneingeschränkt eingesetzt werden, daher haben diese die Austauschkennzahl 47. Die ARS Altmann-Gruppe besitzt allein 1.500 geschlossenen Doppelstock-Waggons, diese tragen wesentlich dazu bei, Transportschäden und zusätzliche Fahrzeugwäschen zu vermeiden. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Hccrrs 5.860 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Begrenzungslinie: G2 Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer: 27.160 mm Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Länge der Ladefläche: 25.500 mm (oben) / 25.450 mm (unten) Innenbreite (Ladefläche): 2.764 mm (oben) / 2.888 mm (unten) Höhe über Schienenoberkante: 4.644 mm (Transportstellung), für die Be- und Entladung kann das Dach zusätzlich 500 mm angehoben werden. Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg) Eigengewicht: 32.900 kg Max. Zuladung: 24,0 t (ab Streckenklasse A) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Bremse: KP-GP-A (K) Bremssohle: K Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 20,0 t) Kleinster zulässiger Kurvenradius: R = 75 m Einzelwagen / Gesamtzug 150 m Intern. Verwendungsfähigkeit: eingeschränkt Nach eigenen Angaben besitzt die ARS Altmann AG Europas größte private Eisenbahnwaggonflotte für den Transport von Fahrzeugen. Mit mehr als 4.000 modernen Eisenbahnwaggons, die ausschließlich für den Fahrzeugtransport bestimmt sind, betreibt die ARS Altmann AG die größte private Eisenbahnwaggonflotte für Fahrzeuge in Europa und transportiert täglich Autos sicher quer durch den Kontinent. Die Bahn ist der klimafreundlichste und planbarste Pfeiler in der Lieferkette und vereint stabile Kapazitäten, hohe Netzflexibilität und deutlich geringere Emissionen als der reine Straßentransport.
Armin Schwarz

Der „Alpenstaubsauger“ ÖBB 1144 234-2 (A-ÖBB 91 81 1144 234-2) der ÖBB-Produktion GmbH, ex ÖBB 1144 234-0, ex ÖBB 1044 234-1, steht am 02 April 2025 mit einem gemischten Güterzug beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die Universallok wurde 1991 von der Simmering-Graz-Pauker AG in Graz unter der Fabriknummer 80473 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von der ELIN-UNION AG. Sie wurde als 1044 234-1 an die die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Im März 2003 erfolgte dann der Umbau (Einbau einer Wendezugsteuerung) und die Umzeichnung in die heutige ÖBB 1144 223.

Seit 50 Jahren sind die Lokomotiven der Reihe 1044/1144 unterwegs. Über Jahrzehnte prägten sie das Bild der Bahn. Ihr Lüftergeräusch brachte der Lok mit den Bullaugen den Spitznamen „Alpenstaubsauger“ ein. Sie noch regelmäßig unterwegs, allerdings werden sie immer mehr von moderneren Loks verdrängt.

Im Güterverkehr ist die Lok, die nun als 1144 bezeichnet unterwegs, u.a. in Tirol noch täglich zu sehen, vor allem auf der Strecke von Kufstein bis zum Arlberg. Auch vor Wendezügen versieht sie noch Dienst, diese nicht klimatisierten Züge werden aber zunehmend von Triebwagengarnituren abgelöst. Auch wenn die ehemals stärkste vierachsige Lokomotive der Welt etwa 1.000 Kilowatt weniger Leistung als etwa die modernen Taurus- oder Vectron-Loks hat, heißt das nicht, dass sie sich völlig geschlagen geben muss.

Lok kann ihre Leistung gut auf die Schiene bringen:
Bei einer Lokomotive geht es vor allem darum, ihre Leistung auch auf die Schiene zu bringen und gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann die alte Lok ihre Vorzüge ausspielen, wenn sie etwa am nassen Gleis ein kontrolliertes Durchrutschen der Räder zulässt, das deutlich hörbar ist und auch unter der Bezeichnung „Makroschlupf“ bekannt ist. Das ist aber nur ein Aspekt der technischen Meisterleistung, die hinter dieser Lok steckt.

Entwickelt wurde die Lok von österreichischen Firmen, es wurde aber auch teilweise die Technik einer schwedischen Lok (der Rc2) übernommen, die in Österreich als Reihe 1043 im Dienst stand und bereits eine stufenlose Steuerung der Zugkraft aufwies. Die Versuche mit dieser Lok waren sehr positiv ausgefallen. Diese sogenannte „Thyristorsteuerung“ wurde auch bei der 1044 übernommen, allerdings war die 1044 für höhere Geschwindigkeiten und deutlich mehr Leistung ausgelegt. Damit konnte mit dieser Lok leistungsmäßig die Grenze einer Stufensteuerung überwunden werden.

Die Thyristoren werden mit Öl gekühlt, „diese möchten sehr gut gekühlt werden, weil da einfach viel Leistung erzeugt wird“. Aufgrund dieser Luftdurchsatzmenge ist dann das Heulen entstanden, das der Lok ihren Spitznamen „Alpenstaubsauger“ einbrachte.

Ab 1978 in Serie gefertigt:
Zuerst rief man die Baureihe 1044 mit zwei Prototypen ins Leben. Der erste Prototyp, die 1044.01, war ab 1974 im Einsatz. Ab 1978 wurden die Serienloks in Dienst gestellt. Die 1044 war eine klassische Universallokomotive, die für alle Züge eingesetzt werden konnte. Von Kinderkrankheiten blieb auch diese Reihe nicht verschont, Radreifenbrüche und vor allem Ausfälle durch Flugschnee machten Änderungen bei der Konstruktion notwendig.

Aus der 1044 wurde die 1144:
Letztlich bewährten sich die Lokomotiven aber sehr gut und sie wurden für Jahrzehnte zum Paradepferd der ÖBB. Die Lokomotiven mit einer Leistung von bis zu 5.400 Kilowatt waren für 160 km/h zugelassen. Mit dem Umbau zur Tauglichkeit für Wendezugbetrieb mit Steuerwagen wurde aus der 1044 die 1144. Zuletzt im Jahr 1995 wurden nochmals 36 Stück der Lokomotive bestellt, ehe im Jahr 2000 mit der „Taurus“ ein Nachfolger den Dienst antrat.

Ein einheitliches Erscheinungsbild haben die Loks bis heute nicht. Sie sind in verschiedenen Lackierungen unterwegs und ein Blick auf die Lüftungsgitter auf der Dachkante verrät eine große Vielfalt, hier gibt es niedrige Gitter, hohe Gitter, gemischte Varianten, Gitter mit Schalldämpfern sowie Gitter ohne Schalldämpfung. Die erste Prototyplokomotive (1044.01) wurde zu einer Schnellfahrlokomotive umgebaut, die für 220 km/h zugelassen ist und die Bezeichnung 1044.501 erhielt. Insgesamt wurden 217 Stück der 84 Tonnen schweren und 16,1 Meter langen Lok gebaut.

Die Bremsenergie wird in Wärme statt Strom umgewandelt
Seit dem Jahr 2018 werden immer wieder Maschinen der Reihe 1144 ausgemustert. Ein Nachteil gegenüber modernen Maschinen ist, dass sie die beim elektrischen Bremsen gewonnene Energie in Wärme umwandelt und nicht als Strom ins Netz rückspeisen kann.

Mittlerweile veraltete Steuerungstechnik
Die Thyristortechnik ist inzwischen „veraltet“. So erzeugt diese Technik auch eine gewisse „Blindleistung“, welche das Stromnetz geschwächt. Das ist kein großes Problem, hat es aber etwas herausfordernder gemacht. Eine Prognose, wie lange die 1144 noch im regulären Einsatz steht ist noch unklar. Das entscheide der Fahrzeugeigentümer. Aber mit der Möglichkeit, Strom in die Fahrleitung zurückzuspeisen, erspart man sich schon sehr viel Geld. Somit haben modernerer Loks eine höhere Wirtschaftlichkeit.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 217
Baujahre: 1976 bis 1995
Hersteller (mechanisch): SGP Simmering-Graz-Pauker AG (Graz)
Hersteller (elektrisch): BBC (ABB), ELIN, Siemens Wien
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  16.100 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand in Drehgestell: 2.900 mm
Raddurchmesser:  1.300 mm (neu) / 1.210 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser (V  max= 10 km/h): 120 m 
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (1044.501, ex 1044.01 nach Umbau 220 km/h)
Stundenleistung: 5.280 kW
Dauerleistung: 5.000 kW
Anfahrzugkraft: 340 kN
Dauerzugkraft:  208,9 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz AC
Antriebsart: Thyristor-Gleichrichter, Mischstrom-Fahrmotoren mit
Reihenschluß- (45 %) und Fremderregung (55 %), BBC- Federantrieb
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse:  2.400 / 3.720 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 115 kN
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. / NBÜ nach „DB-Norm“
Zugheizung: 800 kVA

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Der „Alpenstaubsauger“ ÖBB 1144 234-2 (A-ÖBB 91 81 1144 234-2) der ÖBB-Produktion GmbH, ex ÖBB 1144 234-0, ex ÖBB 1044 234-1, steht am 02 April 2025 mit einem gemischten Güterzug beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die Universallok wurde 1991 von der Simmering-Graz-Pauker AG in Graz unter der Fabriknummer 80473 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von der ELIN-UNION AG. Sie wurde als 1044 234-1 an die die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Im März 2003 erfolgte dann der Umbau (Einbau einer Wendezugsteuerung) und die Umzeichnung in die heutige ÖBB 1144 223. Seit 50 Jahren sind die Lokomotiven der Reihe 1044/1144 unterwegs. Über Jahrzehnte prägten sie das Bild der Bahn. Ihr Lüftergeräusch brachte der Lok mit den Bullaugen den Spitznamen „Alpenstaubsauger“ ein. Sie noch regelmäßig unterwegs, allerdings werden sie immer mehr von moderneren Loks verdrängt. Im Güterverkehr ist die Lok, die nun als 1144 bezeichnet unterwegs, u.a. in Tirol noch täglich zu sehen, vor allem auf der Strecke von Kufstein bis zum Arlberg. Auch vor Wendezügen versieht sie noch Dienst, diese nicht klimatisierten Züge werden aber zunehmend von Triebwagengarnituren abgelöst. Auch wenn die ehemals stärkste vierachsige Lokomotive der Welt etwa 1.000 Kilowatt weniger Leistung als etwa die modernen Taurus- oder Vectron-Loks hat, heißt das nicht, dass sie sich völlig geschlagen geben muss. Lok kann ihre Leistung gut auf die Schiene bringen: Bei einer Lokomotive geht es vor allem darum, ihre Leistung auch auf die Schiene zu bringen und gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann die alte Lok ihre Vorzüge ausspielen, wenn sie etwa am nassen Gleis ein kontrolliertes Durchrutschen der Räder zulässt, das deutlich hörbar ist und auch unter der Bezeichnung „Makroschlupf“ bekannt ist. Das ist aber nur ein Aspekt der technischen Meisterleistung, die hinter dieser Lok steckt. Entwickelt wurde die Lok von österreichischen Firmen, es wurde aber auch teilweise die Technik einer schwedischen Lok (der Rc2) übernommen, die in Österreich als Reihe 1043 im Dienst stand und bereits eine stufenlose Steuerung der Zugkraft aufwies. Die Versuche mit dieser Lok waren sehr positiv ausgefallen. Diese sogenannte „Thyristorsteuerung“ wurde auch bei der 1044 übernommen, allerdings war die 1044 für höhere Geschwindigkeiten und deutlich mehr Leistung ausgelegt. Damit konnte mit dieser Lok leistungsmäßig die Grenze einer Stufensteuerung überwunden werden. Die Thyristoren werden mit Öl gekühlt, „diese möchten sehr gut gekühlt werden, weil da einfach viel Leistung erzeugt wird“. Aufgrund dieser Luftdurchsatzmenge ist dann das Heulen entstanden, das der Lok ihren Spitznamen „Alpenstaubsauger“ einbrachte. Ab 1978 in Serie gefertigt: Zuerst rief man die Baureihe 1044 mit zwei Prototypen ins Leben. Der erste Prototyp, die 1044.01, war ab 1974 im Einsatz. Ab 1978 wurden die Serienloks in Dienst gestellt. Die 1044 war eine klassische Universallokomotive, die für alle Züge eingesetzt werden konnte. Von Kinderkrankheiten blieb auch diese Reihe nicht verschont, Radreifenbrüche und vor allem Ausfälle durch Flugschnee machten Änderungen bei der Konstruktion notwendig. Aus der 1044 wurde die 1144: Letztlich bewährten sich die Lokomotiven aber sehr gut und sie wurden für Jahrzehnte zum Paradepferd der ÖBB. Die Lokomotiven mit einer Leistung von bis zu 5.400 Kilowatt waren für 160 km/h zugelassen. Mit dem Umbau zur Tauglichkeit für Wendezugbetrieb mit Steuerwagen wurde aus der 1044 die 1144. Zuletzt im Jahr 1995 wurden nochmals 36 Stück der Lokomotive bestellt, ehe im Jahr 2000 mit der „Taurus“ ein Nachfolger den Dienst antrat. Ein einheitliches Erscheinungsbild haben die Loks bis heute nicht. Sie sind in verschiedenen Lackierungen unterwegs und ein Blick auf die Lüftungsgitter auf der Dachkante verrät eine große Vielfalt, hier gibt es niedrige Gitter, hohe Gitter, gemischte Varianten, Gitter mit Schalldämpfern sowie Gitter ohne Schalldämpfung. Die erste Prototyplokomotive (1044.01) wurde zu einer Schnellfahrlokomotive umgebaut, die für 220 km/h zugelassen ist und die Bezeichnung 1044.501 erhielt. Insgesamt wurden 217 Stück der 84 Tonnen schweren und 16,1 Meter langen Lok gebaut. Die Bremsenergie wird in Wärme statt Strom umgewandelt Seit dem Jahr 2018 werden immer wieder Maschinen der Reihe 1144 ausgemustert. Ein Nachteil gegenüber modernen Maschinen ist, dass sie die beim elektrischen Bremsen gewonnene Energie in Wärme umwandelt und nicht als Strom ins Netz rückspeisen kann. Mittlerweile veraltete Steuerungstechnik Die Thyristortechnik ist inzwischen „veraltet“. So erzeugt diese Technik auch eine gewisse „Blindleistung“, welche das Stromnetz geschwächt. Das ist kein großes Problem, hat es aber etwas herausfordernder gemacht. Eine Prognose, wie lange die 1144 noch im regulären Einsatz steht ist noch unklar. Das entscheide der Fahrzeugeigentümer. Aber mit der Möglichkeit, Strom in die Fahrleitung zurückzuspeisen, erspart man sich schon sehr viel Geld. Somit haben modernerer Loks eine höhere Wirtschaftlichkeit. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 217 Baujahre: 1976 bis 1995 Hersteller (mechanisch): SGP Simmering-Graz-Pauker AG (Graz) Hersteller (elektrisch): BBC (ABB), ELIN, Siemens Wien Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.100 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand in Drehgestell: 2.900 mm Raddurchmesser: 1.300 mm (neu) / 1.210 mm (abgenutzt) Kleinster bef. Halbmesser (V max= 10 km/h): 120 m Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (1044.501, ex 1044.01 nach Umbau 220 km/h) Stundenleistung: 5.280 kW Dauerleistung: 5.000 kW Anfahrzugkraft: 340 kN Dauerzugkraft: 208,9 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz AC Antriebsart: Thyristor-Gleichrichter, Mischstrom-Fahrmotoren mit Reihenschluß- (45 %) und Fremderregung (55 %), BBC- Federantrieb Anzahl der Fahrmotoren: 4 Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 / 3.720 kW Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 115 kN Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. / NBÜ nach „DB-Norm“ Zugheizung: 800 kVA Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).

Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO).

So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen.

Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO).

So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

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