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Der SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, 61 88 20-90 073-4 B-B, ex 12773 und ein weitere stehen am 14 Juni 2013 beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg), al Ergänzung zum Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel).

Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	Bombardier Transportation (ex BN)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 18.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Drehgestelltyp: ANF Typ 36
Wagenkastenbreite: 2.860 mm
Eigengewicht: 43 t 
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 86 in der 2. Klasse 
Fahrradstellplätze: 2
Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
Der SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, 61 88 20-90 073-4 B-B, ex 12773 und ein weitere stehen am 14 Juni 2013 beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg), al Ergänzung zum Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel). Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier Transportation (ex BN) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 18.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Drehgestelltyp: ANF Typ 36 Wagenkastenbreite: 2.860 mm Eigengewicht: 43 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 86 in der 2. Klasse Fahrradstellplätze: 2 Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
Armin Schwarz

Belgien / Wagen / I 11

180 1400x933 Px, 28.03.2026

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Armin Schwarz

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.

Die SNCF BB 26000 ist ein universelle Zweispannungslokomotive, die sowohl Personenzüge mit bis zu 200 km/h, als auch schwere Güterzüge befördern konnten. Die Maschinen verfügen sowohl bei 1,5 kV Gleichstrom als auch bei 25 kV 50 Hz über eine hohe Leistung und sind in der Lage, einen 750 Tonnen schweren Personenzug (16 Wagen) mit 200 km/h auf einer Steigung von 2,5 ‰ oder einen 2.050 Tonnen schweren Güterzug mit 80 km/h auf einer Steigung von 8,8 ‰ zu ziehen.

Geschichte
Seit den 1970er-Jahren hatte die SNCF Elektrolokomotiven mit durch Thyristoren geregelter Phasenanschnittsteuerung beschafft. Dieses waren die Baureihen BB 7200 als reine Gleichstromlok, die BB 15000 als reine Wechselstromlok und die BB 22200 als Zweisystemlok, die sowohl unter 1500 V Gleichstrom, wie auch unter 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren kann. Zwecks einfacheren Unterhaltes und flexiblerem Einsatz wurde jedoch noch während der Planung bzw. Fertigung dieser beiden Baureihen entschieden, künftige Elloks nur noch in Zweisystemausführung zu beschaffen. Dementsprechend wurde die ab 1976 gefertigte BB 22200 bereits als Zweisystemlok ausgeführt.

In der ersten Hälfte der 1980er Jahre entschied sich die SNCF, die Elloktypen nach der Baureihe 22200 mit umrichtergesteuerten Drehstrommotoren auszurüsten, die gleiche Technik kam auch bei den TGV-Atlantique-Triebzügen zum Einsatz. Im Gegensatz zur westdeutschen und zur schweizerischen Industrie, die etwa zeitgleich die Baureihe 120 und die BT/SZU Re 4/4 entwickelte, setzte man in Frankreich jedoch zunächst auf Synchron- statt auf Asynchronmotoren. Diese Technik erlaubt den Einsatz von einfachen Thyristorstromrichtern ohne Zwangslöschung, benötigt aber Motoren mit Schleifringläufern.

Die erste Lokomotive dieser neuen Baureihe, die als BB 26000 bezeichnet wurde, konnte am 1. April 1988 vorgestellt werden. Bis 1998 wurden 234 Einheiten hergestellt. 

Konstruktion
Die BB 26000 besitzt durch ihr kantiges Design ein sehr eigenständiges Erscheinungsbild. Konstruktiv besonders bemerkenswert sind die schon früher bei französischen Elektrolokbaureihen verwendeten Monomoteur-Drehgestelle, bei denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über ein nachgeschaltetes Getriebe beide Achsen des Drehgestells antreibt. Die Kraftübertragung vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen. Die Primärfederung erfolgt über Schraubenfedern und die Sekundärfederung mit Gummi-Stahl-Schichtfedern.

Im elektrischen Teil kommen auf GTO-Thyristoren basierende, flüssigkeitsgekühlte Traktionsstromrichter zur Anwendung. Diese arbeiten im Zwischenkreis mit einer Gleichspannung von 1,5 kV und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet, im Gleichstrombetrieb eine Drossel.

Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (vom Typ AL 2 mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (vom Typ AM 90 U mit zwei Schleifleisten).

Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte „dispositif de vitesse imposée“ (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die BB 26000 besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw. „Crocodile“ und KVB.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1988 bis 1998
Hersteller: 	Alstom, MTE
Gebaute Anzahl: 234
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B'B'
Länge über Puffer: 17.710 mm
Drehzapfenabstand: 9.694 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 88,8 t
Radsatzfahrmasse: 22,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Dauerleistung: 5.600 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsysteme: 25 kV/50 Hz AC und 1,5 kV DC
Anzahl der Fahrmotoren: 2 Stück vom Typ STS 105-37-8 á 2.800 kW Leistung
Art der Fahrmotoren: zwangsbelüftete, dreiphasige Doppelstern-Synchrontransformatoren
Gewicht von einem Fahrmotor: 6.400 kg
Antrieb:  Hohlwelle
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die SNCF BB 26000 ist ein universelle Zweispannungslokomotive, die sowohl Personenzüge mit bis zu 200 km/h, als auch schwere Güterzüge befördern konnten. Die Maschinen verfügen sowohl bei 1,5 kV Gleichstrom als auch bei 25 kV 50 Hz über eine hohe Leistung und sind in der Lage, einen 750 Tonnen schweren Personenzug (16 Wagen) mit 200 km/h auf einer Steigung von 2,5 ‰ oder einen 2.050 Tonnen schweren Güterzug mit 80 km/h auf einer Steigung von 8,8 ‰ zu ziehen. Geschichte Seit den 1970er-Jahren hatte die SNCF Elektrolokomotiven mit durch Thyristoren geregelter Phasenanschnittsteuerung beschafft. Dieses waren die Baureihen BB 7200 als reine Gleichstromlok, die BB 15000 als reine Wechselstromlok und die BB 22200 als Zweisystemlok, die sowohl unter 1500 V Gleichstrom, wie auch unter 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren kann. Zwecks einfacheren Unterhaltes und flexiblerem Einsatz wurde jedoch noch während der Planung bzw. Fertigung dieser beiden Baureihen entschieden, künftige Elloks nur noch in Zweisystemausführung zu beschaffen. Dementsprechend wurde die ab 1976 gefertigte BB 22200 bereits als Zweisystemlok ausgeführt. In der ersten Hälfte der 1980er Jahre entschied sich die SNCF, die Elloktypen nach der Baureihe 22200 mit umrichtergesteuerten Drehstrommotoren auszurüsten, die gleiche Technik kam auch bei den TGV-Atlantique-Triebzügen zum Einsatz. Im Gegensatz zur westdeutschen und zur schweizerischen Industrie, die etwa zeitgleich die Baureihe 120 und die BT/SZU Re 4/4 entwickelte, setzte man in Frankreich jedoch zunächst auf Synchron- statt auf Asynchronmotoren. Diese Technik erlaubt den Einsatz von einfachen Thyristorstromrichtern ohne Zwangslöschung, benötigt aber Motoren mit Schleifringläufern. Die erste Lokomotive dieser neuen Baureihe, die als BB 26000 bezeichnet wurde, konnte am 1. April 1988 vorgestellt werden. Bis 1998 wurden 234 Einheiten hergestellt. Konstruktion Die BB 26000 besitzt durch ihr kantiges Design ein sehr eigenständiges Erscheinungsbild. Konstruktiv besonders bemerkenswert sind die schon früher bei französischen Elektrolokbaureihen verwendeten Monomoteur-Drehgestelle, bei denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über ein nachgeschaltetes Getriebe beide Achsen des Drehgestells antreibt. Die Kraftübertragung vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen. Die Primärfederung erfolgt über Schraubenfedern und die Sekundärfederung mit Gummi-Stahl-Schichtfedern. Im elektrischen Teil kommen auf GTO-Thyristoren basierende, flüssigkeitsgekühlte Traktionsstromrichter zur Anwendung. Diese arbeiten im Zwischenkreis mit einer Gleichspannung von 1,5 kV und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet, im Gleichstrombetrieb eine Drossel. Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (vom Typ AL 2 mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (vom Typ AM 90 U mit zwei Schleifleisten). Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte „dispositif de vitesse imposée“ (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die BB 26000 besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw. „Crocodile“ und KVB. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1988 bis 1998 Hersteller: Alstom, MTE Gebaute Anzahl: 234 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 17.710 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 88,8 t Radsatzfahrmasse: 22,2 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Dauerleistung: 5.600 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsysteme: 25 kV/50 Hz AC und 1,5 kV DC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Stück vom Typ STS 105-37-8 á 2.800 kW Leistung Art der Fahrmotoren: zwangsbelüftete, dreiphasige Doppelstern-Synchrontransformatoren Gewicht von einem Fahrmotor: 6.400 kg Antrieb: Hohlwelle
Armin Schwarz

Frankreich / E-Loks / BB 26000 (Sybic)

191 1500x1438 Px, 28.03.2026

Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Der Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) bestehend aus SBB EC-Reisezugwagen, hat am 14 Juni 2013 gezogen von der SNCF BB 26159 Sybic den Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Hier macht der EC Kopf, die sechsachsige NMBS/SNCB HLE 2005 wird gleich den Zug mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen und ihn Luxemburg über Namur nach Brüssel zu ziehen.
Armin Schwarz

Zuglaufschild am Wagen 147 des Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) am 14 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Bei der SBB wird der Zug als IR/IC 90 „VAUBAN“ geführt
Zuglaufschild am Wagen 147 des Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) am 14 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg) erreicht. Bei der SBB wird der Zug als IR/IC 90 „VAUBAN“ geführt
Armin Schwarz

Schweiz / Züge / EC-Züge

207 1400x974 Px, 28.03.2026

Faszination Museumsbahn - “Train 1900” in Fond de Gras (L) - 

Der Uerdinger Schienenbus 551.669 (ex Chemin de fer des trois Vallées, Mariembourg, Belgien), ex DB 795 669-1, ex VT95 9669 steht am 16 Juni 2013 in Pétange (Péiteng)zur nächten Abfahrt nach Fond-de-Gras bereit.
Faszination Museumsbahn - “Train 1900” in Fond de Gras (L) - Der Uerdinger Schienenbus 551.669 (ex Chemin de fer des trois Vallées, Mariembourg, Belgien), ex DB 795 669-1, ex VT95 9669 steht am 16 Juni 2013 in Pétange (Péiteng)zur nächten Abfahrt nach Fond-de-Gras bereit.
Armin Schwarz

Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere).

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere). Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004.

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004. Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Die CFL 3006 mit einem IR von Liers fährt am 14 Juni 2013 über das Pulvermühle Viadukt (auch Bisserweg Viadukt genannt) und erreicht so bald den Bahnhof Luxemburg (Gare de Luxembourg).  

Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Damals war er noch 2-gleisig, Daneben wurde eine weitere moderne Brücke für 2 Gleise neu gebaut, leider aber nicht als Viadukt in dieser Steinbauweise.
Die CFL 3006 mit einem IR von Liers fährt am 14 Juni 2013 über das Pulvermühle Viadukt (auch Bisserweg Viadukt genannt) und erreicht so bald den Bahnhof Luxemburg (Gare de Luxembourg). Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Damals war er noch 2-gleisig, Daneben wurde eine weitere moderne Brücke für 2 Gleise neu gebaut, leider aber nicht als Viadukt in dieser Steinbauweise.
Armin Schwarz

Eine Z 2  Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof.
Eine Z 2 Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

Eine Z 2  Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013  in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof, hier kurz hinter dem Clausener Viadukt.
Eine Z 2 Doppeleinheit (Z 2006 und Z 2007) fährt als RB 3440 (Ettelbrück - Mersch - Luxembourg) am 14 Juni 2013 in Luxemburg Stadt in Richtung Hauptbahnhof, hier kurz hinter dem Clausener Viadukt.
Armin Schwarz

Die CFL 3012 zieht den IR 117 Liers - Luxembourg am 14 Juni 2013 über den  Clausener Viadukt in Richtung Bahnhof Luxemburg.
Die CFL 3012 zieht den IR 117 Liers - Luxembourg am 14 Juni 2013 über den Clausener Viadukt in Richtung Bahnhof Luxemburg.
Armin Schwarz

Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG,  der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg.
Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Armin Schwarz

Der 3-teilige-Doppelstocktriebzug CFL 2223 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG, CFL Serie 2200), auch Computermaus genannt, fährt am 14 Juni 2013 in Luxemburg/Stadt über das Viadukt Pulvermühle (Biisser Bréck / Viaduc de Pulvermühle).

Diese 3-teiligen Alstom Coradia Duplex Doppelstocktriebzüge (Doppelstöckiger regionaler Schnellzug) des Typs TER 2N NG der CFL Serie 2200 sind baugleich wie die Baureihe der SNCF Z 24500. Die Endwagen (Z1) und der Mittelwagen (Z3) wurde von Alstom und die Endwagen (Z5) wurden von Bombardier gebaut, die erste 12 Triebzüge wurden 2004 bis 2006 und weitere 10 Triebzüge wurden 2009 bis 2010 gebaut. Sie bieten 339 Fahrgästen (41 in der 1. Klasse und 298 in der 2. Klasse) bequeme Sitzplätze. Die Triebzüge sind für Luxemburg, Frankreich und Belgien zugelassen.
Der 3-teilige-Doppelstocktriebzug CFL 2223 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG, CFL Serie 2200), auch Computermaus genannt, fährt am 14 Juni 2013 in Luxemburg/Stadt über das Viadukt Pulvermühle (Biisser Bréck / Viaduc de Pulvermühle). Diese 3-teiligen Alstom Coradia Duplex Doppelstocktriebzüge (Doppelstöckiger regionaler Schnellzug) des Typs TER 2N NG der CFL Serie 2200 sind baugleich wie die Baureihe der SNCF Z 24500. Die Endwagen (Z1) und der Mittelwagen (Z3) wurde von Alstom und die Endwagen (Z5) wurden von Bombardier gebaut, die erste 12 Triebzüge wurden 2004 bis 2006 und weitere 10 Triebzüge wurden 2009 bis 2010 gebaut. Sie bieten 339 Fahrgästen (41 in der 1. Klasse und 298 in der 2. Klasse) bequeme Sitzplätze. Die Triebzüge sind für Luxemburg, Frankreich und Belgien zugelassen.
Armin Schwarz

Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz

Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz

Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz

Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707  Kobern-Gondorf  der DB Regio, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707 "Kobern-Gondorf" der DB Regio, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Armin Schwarz

Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Armin Schwarz

Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Armin Schwarz

Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Armin Schwarz

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