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Die 152 003-0 (91 80 6152 003-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30.04.2019 mit einem Autotransportzug (beladen mit Neuwagen mit vier Ringen) durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln.
Die 152 003-0 (91 80 6152 003-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30.04.2019 mit einem Autotransportzug (beladen mit Neuwagen mit vier Ringen) durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Beladener vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen 25 80 4366 837-9 D-ATG der Gatttung Laaeks 553 der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH) am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus).

Auch wenn der Heimatbahnhof der Transportwagen Rüsselsheim ist, so ist das Ladegut eher aus Ingolstadt.

Bauart 553 und 556 – mit verstellbarer oberer Ladeebene an den Wagenenden

Die zuverlässigen und robusten Wagen dieser Bauarten wurden für den internationalen Transport von PKW entwickelt. Die obere Ladeebene kann zur Be- und Entladung sowie für den Transport in drei verschiedene Positionen gestellt werden.

Zur Be- und Entladung der oberen Ladeebene an Kopframpen können die Wagenenden aus der Transportstellung in die sogenannte Rampenstellung abgesenkt beziehungsweise angehoben werden. Des Weiteren können die Wagenenden der oberen Ladeebene in die Beladestellung angehoben werden. Hierdurch wird die maximale Durchfahrtshöhe für die Be- und Entladung der Fahrzeuge auf der unteren Ladeebene realisiert.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaeks 553
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer : 27.000 mm
Ladelänge : 26.100 mm (unten) / 26.500 mm (oben)
Ladebreite : 3.000 mm (unten) / 2.910 mm (oben)
Wagenhöhe: 3.400 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 25.750 kg
Nutzlast: 18,5 t (unten max. 12 t / oben max. 10 t)
Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 4.300 / 9.000 mm)
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 80 m
Beladener vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen 25 80 4366 837-9 D-ATG der Gatttung Laaeks 553 der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH) am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). Auch wenn der Heimatbahnhof der Transportwagen Rüsselsheim ist, so ist das Ladegut eher aus Ingolstadt. Bauart 553 und 556 – mit verstellbarer oberer Ladeebene an den Wagenenden Die zuverlässigen und robusten Wagen dieser Bauarten wurden für den internationalen Transport von PKW entwickelt. Die obere Ladeebene kann zur Be- und Entladung sowie für den Transport in drei verschiedene Positionen gestellt werden. Zur Be- und Entladung der oberen Ladeebene an Kopframpen können die Wagenenden aus der Transportstellung in die sogenannte Rampenstellung abgesenkt beziehungsweise angehoben werden. Des Weiteren können die Wagenenden der oberen Ladeebene in die Beladestellung angehoben werden. Hierdurch wird die maximale Durchfahrtshöhe für die Be- und Entladung der Fahrzeuge auf der unteren Ladeebene realisiert. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaeks 553 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer : 27.000 mm Ladelänge : 26.100 mm (unten) / 26.500 mm (oben) Ladebreite : 3.000 mm (unten) / 2.910 mm (oben) Wagenhöhe: 3.400 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 25.750 kg Nutzlast: 18,5 t (unten max. 12 t / oben max. 10 t) Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 4.300 / 9.000 mm) Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 80 m
Armin Schwarz


Der vierteilige Siemens Desiro HC 462 016 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express) fährt am 30.04.2019, wohl auf Leerfahrt/Probefahrt, durch Leutesdorf (Rhein) in Richtung Koblenz. Die Triebzüge sind laut NVR-Nummer (94 80 0462 016-7 D-SDEHC und drei Weiterer) im Eigentum von Siemens.
Der vierteilige Siemens Desiro HC 462 016 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express) fährt am 30.04.2019, wohl auf Leerfahrt/Probefahrt, durch Leutesdorf (Rhein) in Richtung Koblenz. Die Triebzüge sind laut NVR-Nummer (94 80 0462 016-7 D-SDEHC und drei Weiterer) im Eigentum von Siemens.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Gelenktriebwagen SWB 9351 und SWB 7463 der Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH erreichen als Stadtbahnlinie 66 am 30.04.2019 die Endstation Bad Honnef.

Beide Fahrzeuge sind DUEWAG B-Wagen, das Führungsfahrzeug (Tw 9351) ein 1993 gebauter B 100 C und das zweite (Tw 7463) ein 1974 gebauter B 80 C, ex Typ B100S (2014 modernisiert).
Zwei gekuppelte Gelenktriebwagen SWB 9351 und SWB 7463 der Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH erreichen als Stadtbahnlinie 66 am 30.04.2019 die Endstation Bad Honnef. Beide Fahrzeuge sind DUEWAG B-Wagen, das Führungsfahrzeug (Tw 9351) ein 1993 gebauter B 100 C und das zweite (Tw 7463) ein 1974 gebauter B 80 C, ex Typ B100S (2014 modernisiert).
Armin Schwarz


Der ET 425 566-7 / 425 066-8 der DB Regio fährt am 30.04.2019, als RE 8  Rhein-Erft-Express , durch Bad Honnef in Richtung Koblenz. Hinten Richtung Königswinter und dem Drachenfels verschwindet gerade der ET 425 101-1 / 425 601-2 als Gegenzug.
Der ET 425 566-7 / 425 066-8 der DB Regio fährt am 30.04.2019, als RE 8 "Rhein-Erft-Express", durch Bad Honnef in Richtung Koblenz. Hinten Richtung Königswinter und dem Drachenfels verschwindet gerade der ET 425 101-1 / 425 601-2 als Gegenzug.
Armin Schwarz


Der Skånetrafiken X31K 4355 (ex SJ X31K 4355) am 20.03.2019 als Øresundstog (schwedisch Öresundståg) den Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns Hovedbanegård).

Der SJ X31K ist ein schwedischer dreiteiliger Elektrotriebzug der von Adtranz, heute Bombardier, als Crusalis Contessa für die SJ (Statens Järnvägar) gebaut wurde. Der Kennbuchstabe K bedeutet, dass die Triebzüge für den Verkehr nach und in Dänemark angepasst sind. In Dänemark hat der Zug die Baureihenbezeichnung ET und wird vom Betreiber Øresundstog eingesetzt.

Die Triebzüge sind rund 79 Meter lang und haben ein Leergewicht von etwa 156 Tonnen. Jeder Zug besteht aus zwei angetriebenen End- sowie einem antriebslosen Mittelwagen, der die Stromabnehmer und die Hochspannungsdachausrüstung trägt und verfügt über insgesamt 229 Sitzplätze, davon 20 Sitzplätze in der 1. Klasse sowie 31 Klappsitze. In dem Dreiwagenzug trägt jeder Wagen eine eigene Nummer, wobei die Endziffern übereinstimmen: 4355 hat einen Führerstand, 4755 ist der Mittelwagen und 4555 hat einen Führerstand und ein Erste-Klasse-Abteil.

Die Wagenkästen haben eine Breite von 2,97 m und wurden aus wartungsfreiem Edelstahl gefertigt. Sie besitzen eine hellgraue Farbgebung, um optisch zu den dänischen Triebwagen aus Aluminium zu passen. Die Frontseiten sind durch die breiten Gummiwülste schwarz. Bis zu fünf Einheiten können miteinander gekuppelt und in Mehrfachtraktion gefahren werden. Die Fronttüren mit Führerstand können seitlich weggeschwenkt werden, damit besteht freier Durchgang durch den gesamten Zug. Dies ist eine Sicherheitsanforderung bei der Fahrt durch den Drogdentunnel als Teil der Öresundverbindung. Weitere Sicherheitsanforderungen sind die Notbremsüberbrückung, eine Grundvoraussetzung für Züge auf der Öresundverbindung und im Citytunnel Malmö. Auf der Öresundverbindung ist nicht wie sonst in Schweden der Triebfahrzeugführer für die Sicherheit der Passagiere verantwortlich, ohne Bordpersonal gelten die dänischen Vorschriften.

Der elektrische Triebzug speist beim regenerativen Bremsen wieder Strom in die Oberleitung ein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Für die in Schweden und Dänemark unterschiedlichen elektrischen Systeme können die Züge sowohl mit dem schwedischen System 15 kV 16⅔ Hz als auch mit dem dänischen System 25 kV 50 Hz betrieben werden. Beide Länder haben unterschiedliche Signalsysteme. Die Umschaltung zwischen den beiden Systemen erfolgt während der Fahrt auf Peberholm.

Acht der zwölf Achsen des Triebzuges sind mit Asynchronmotoren angetrieben, was bei einer maximalen Leistung von 2.300 kW zu guten Beschleunigungswerten führt. Der Mittelwagen hat nur Laufdrehgestelle. Das Motortriebgestell hat einen Radstand 2.600 mm und ist mit zwei Antriebsmotoren ausgestattet. An den Radscheiben der Triebdrehgestelle sind Scheibenbremsen montiert. Drei der vier Triebdrehgestelle besitzen zudem eine Magnetschienenbremse.

Sieben Garnituren, die Statens Järnvägar bis 2009 als Intercity zwischen Göteborg und Kopenhagen einsetzte, hatten bis 2009 eine geänderte Inneneinrichtung und werden als X32K bezeichnet. Sie wurden wieder an den Standard der Öresund-Zügen angepasst, als SJ die Züge an Öresundståg AB abgab.

Die Triebzüge werden hauptsächlich im Öresundståg-Verkehr in der Relation der Städte Kopenhagen–Malmö und darüber hinaus nach Helsingör, Ängelholm, Göteborg, Hässleholm, Kalmar und Karlskrona eingesetzt. Der X31 verkehrt auch als InterCity-Zug auf der Västkustbanan unter der Regie von Statens Järnvägar (SJ). Etwa die Hälfte der Züge gehört den Danske Statsbaner (DSB) und werden unter der dänischen Baureihenbezeichnung DSB ET geführt, den Rest betreibt die Gesellschaft Öresund AB für ihre schwedischen Provinz-Verkehrsunternehmen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 78.900 mm 
Höhe: 3.800 mm
Breite: 2.966 mm
Eigengewicht: 156 t 
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Dauerleistung: 2.300 kW 
Stromsystem: 25 kV 50 Hz und 15 kV 16⅔ Hz
Sitzplätze: 	20 (1. Klasse) / 178 (2. Klasse) und 31 Klappsitze
Der Skånetrafiken X31K 4355 (ex SJ X31K 4355) am 20.03.2019 als Øresundstog (schwedisch Öresundståg) den Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns Hovedbanegård). Der SJ X31K ist ein schwedischer dreiteiliger Elektrotriebzug der von Adtranz, heute Bombardier, als Crusalis Contessa für die SJ (Statens Järnvägar) gebaut wurde. Der Kennbuchstabe K bedeutet, dass die Triebzüge für den Verkehr nach und in Dänemark angepasst sind. In Dänemark hat der Zug die Baureihenbezeichnung ET und wird vom Betreiber Øresundstog eingesetzt. Die Triebzüge sind rund 79 Meter lang und haben ein Leergewicht von etwa 156 Tonnen. Jeder Zug besteht aus zwei angetriebenen End- sowie einem antriebslosen Mittelwagen, der die Stromabnehmer und die Hochspannungsdachausrüstung trägt und verfügt über insgesamt 229 Sitzplätze, davon 20 Sitzplätze in der 1. Klasse sowie 31 Klappsitze. In dem Dreiwagenzug trägt jeder Wagen eine eigene Nummer, wobei die Endziffern übereinstimmen: 4355 hat einen Führerstand, 4755 ist der Mittelwagen und 4555 hat einen Führerstand und ein Erste-Klasse-Abteil. Die Wagenkästen haben eine Breite von 2,97 m und wurden aus wartungsfreiem Edelstahl gefertigt. Sie besitzen eine hellgraue Farbgebung, um optisch zu den dänischen Triebwagen aus Aluminium zu passen. Die Frontseiten sind durch die breiten Gummiwülste schwarz. Bis zu fünf Einheiten können miteinander gekuppelt und in Mehrfachtraktion gefahren werden. Die Fronttüren mit Führerstand können seitlich weggeschwenkt werden, damit besteht freier Durchgang durch den gesamten Zug. Dies ist eine Sicherheitsanforderung bei der Fahrt durch den Drogdentunnel als Teil der Öresundverbindung. Weitere Sicherheitsanforderungen sind die Notbremsüberbrückung, eine Grundvoraussetzung für Züge auf der Öresundverbindung und im Citytunnel Malmö. Auf der Öresundverbindung ist nicht wie sonst in Schweden der Triebfahrzeugführer für die Sicherheit der Passagiere verantwortlich, ohne Bordpersonal gelten die dänischen Vorschriften. Der elektrische Triebzug speist beim regenerativen Bremsen wieder Strom in die Oberleitung ein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Für die in Schweden und Dänemark unterschiedlichen elektrischen Systeme können die Züge sowohl mit dem schwedischen System 15 kV 16⅔ Hz als auch mit dem dänischen System 25 kV 50 Hz betrieben werden. Beide Länder haben unterschiedliche Signalsysteme. Die Umschaltung zwischen den beiden Systemen erfolgt während der Fahrt auf Peberholm. Acht der zwölf Achsen des Triebzuges sind mit Asynchronmotoren angetrieben, was bei einer maximalen Leistung von 2.300 kW zu guten Beschleunigungswerten führt. Der Mittelwagen hat nur Laufdrehgestelle. Das Motortriebgestell hat einen Radstand 2.600 mm und ist mit zwei Antriebsmotoren ausgestattet. An den Radscheiben der Triebdrehgestelle sind Scheibenbremsen montiert. Drei der vier Triebdrehgestelle besitzen zudem eine Magnetschienenbremse. Sieben Garnituren, die Statens Järnvägar bis 2009 als Intercity zwischen Göteborg und Kopenhagen einsetzte, hatten bis 2009 eine geänderte Inneneinrichtung und werden als X32K bezeichnet. Sie wurden wieder an den Standard der Öresund-Zügen angepasst, als SJ die Züge an Öresundståg AB abgab. Die Triebzüge werden hauptsächlich im Öresundståg-Verkehr in der Relation der Städte Kopenhagen–Malmö und darüber hinaus nach Helsingör, Ängelholm, Göteborg, Hässleholm, Kalmar und Karlskrona eingesetzt. Der X31 verkehrt auch als InterCity-Zug auf der Västkustbanan unter der Regie von Statens Järnvägar (SJ). Etwa die Hälfte der Züge gehört den Danske Statsbaner (DSB) und werden unter der dänischen Baureihenbezeichnung DSB ET geführt, den Rest betreibt die Gesellschaft Öresund AB für ihre schwedischen Provinz-Verkehrsunternehmen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 78.900 mm Höhe: 3.800 mm Breite: 2.966 mm Eigengewicht: 156 t Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h Dauerleistung: 2.300 kW Stromsystem: 25 kV 50 Hz und 15 kV 16⅔ Hz Sitzplätze: 20 (1. Klasse) / 178 (2. Klasse) und 31 Klappsitze
Armin Schwarz


Der DSB ET 4342 (4542 / 4742 / 4342), ein dreiteiliger Elektrotriebzug X31K verlässt am 20.03.2019 als Øresundstog (schwedisch Öresundståg) den Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns H) in Richtung Mälmö.
Der DSB ET 4342 (4542 / 4742 / 4342), ein dreiteiliger Elektrotriebzug X31K verlässt am 20.03.2019 als Øresundstog (schwedisch Öresundståg) den Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns H) in Richtung Mälmö.
Armin Schwarz


Die DSB EA 3007  Kirstine Meyer   steht am Abend des 19.03.2019 im Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns Hovedbanegård).

Die Lok wurde 1985 von Scandia A/S in Randers unter der Fabriknummer 30067 gebaut.

Die Baureihe DSB EA ist eine Serie von 22 Elektrolokomotiven, die von Danske Statsbaner im Zusammenhang mit der Elektrifizierung der dänischen Hauptstrecken in zwei Bauserien beschafft wurde. Mit dem Beschluß zur Elektrifizierung ihres Streckennetzes 1979 ließ die DSB bei Henschel eine eigene Mehrzweck E-Lok als Reihe EA entwickeln. Die Loks erhielten eine Drehstromausrüstung von BBC/Siemens und standen technisch in einer Linie mit den Versuchsloks des Typs DE 2500 und der DB-Baureihe 120. Das Design wurde wie bei den kurz zuvor beschafften APO-lyn Wagensätzen bzw. wie bei der Reihe ME gewählt. Für den Einsatz in Mehrfachtraktion und vor Wendezügen erhielten die Fahrzeuge das Steuersystem ZWS und Anschlüsse für 1500 V / 15 Hz Zugheizung. 1993 wurde das ATC-Sicherungssystem nachgerüstet. Die Maschinen waren nur für den innerdänischen Verkehr vorgesehen und daher ausschließlich für das Stromsystem 25 kV / 50 Hz eingerichtet.

Henschel lieferte als Hauptauftragnehmer 1984 die ersten beiden Loks, acht weitere folgten in Lizenz von Ascan Scandia. Durch Verzögerungen bei der Elektrifizierung der Strecken wurde erst 1991 von ABB Scandia eine zweite Serie von 12 Loks geliefert, die bereits ab Werk mit ATC ausgerüstet waren. Alle Maschinen erhielten das rot/schwarze DSB-Farbschema und wurden auf die Namen herausragender dänischer Persönlichkeiten aus den Bereichen Naturwissenschaften und Eisenbahnwesen getauft. Die Fahrzeuge bewährten sich allgemein gut und zeichneten sich gegenüber den Dieselloks durch eine deutlich bessere Beschleunigung aus. Als nachteilig erwies sich das relativ geringe Gewicht, das zu Schwierigkeiten bei der Anfahrt auf Steigungen und mit schweren Zügen und führte. 

Der erste Einsatz der EA erfolgte im Kopenhagener Nahverkehr auf der  Kystbanen , da zunächst nur diese unter Fahrdraht stand. Mit fortschreitender Elektrifizierung erweiterte sich das Einsatzgebiet auf die Verbindung Helsingør-København-Korsør, ab 1992 zogen die EA auch Güterzüge. Mit Eröffnung der Brücke über den Großen Belt 1997 war schließlich der Weg bis Padborg frei. Neben Fernzügen beförderten die EA die nun über Padborg geleiteten DANLINK-Güterzüge, die wegen der geringen Anfahrleistung der EA mit bis zu drei Loks bespannt wurden. Nach Einführung der Reihe EG wurden die EA schrittweise vor den schweren Güterzügen abgelöst. 

Die Übernahme der Gütersparte DSB-Gods durch Railion DK führte 2001 zur Aufteilung des EA-Bestandes: Railion übernahm die Loks EA 3011-3019 und 3021, alle übrigen verblieben bei der DSB. Die Railion-EAs waren durch das Fehlen der DSB-Logos erkennbar und beförderten Güterzüge zwischen Kopenhagen und Padborg. Die DSB-EAs wurden vor Personenzügen im Lokal- und Fernverkehr eingesetzt. 1999-2001 war auch der von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) angemietete Doppelstockzug der Bauart  IC2000  mit einer EA an jedem Ende unterwegs. Um 2005 wurde die Hälfte der DSB-EAs abgestellt, da ihre Aufgaben zunehmend von den elektrischen Triebzügen der Reihe ER übernommen wurden. Die im aktiven Dienst verbliebenen EA 3001, 3004, 3007, 3010, 3020 und 3022 erhielten 2006 das blaue DSB-Farbschema durch Aufkleben von Folien und ab 2017 eine Lackierung im neuen, roten DSB-Farbschema. Railion DK stellte im Dezember 2008 EA 3011-3014 und 3019 zum Verkauf ab. Die übrigen EAs wurden 2009 bei der Umwandlung von Railion DK an die neue DB Schenker Rail Scandinavia A/S übergeben und zum Ende des Jahres aus dem aktiven Dienst genommen. 

Der Verkauf abgestellter EA gestaltete sich schwierig, da das in Dänemark installierte Stromsystem nur von wenigen anderen Bahnverwaltungen gewählt wurde. Abnehmer fanden sich in Bulgarien mit der  Bulmarket Ltd.  und der  DB Schenker Rail Bulgaria , wo die Loks als Baureihe 86 liefen. Weitere Loks gingen nach Rumänien als Reihe 465, die 2014/15 ebenfalls an die Betreiber in Bulgarien abgegeben wurden. Nach den jüngsten Umfirmierungen 2016 waren alle Loks bei  DB Cargo Bulgaria  zusammen geführt und wurden dort ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt. 

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl:  22
Hersteller: Thyssen-Henschel, Scandia 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer : 19.380 mm 
Drehzapfenabstand:  9.940 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 80 t 	
Leistung: 4.000 kW (5.400 PS) 
Anfahrzugkraft: 300 kN
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Wechselstrom-Asynchronmotoren
Stromsystem: 25 kV 50 Hz 
Höchstgeschwindigkeit : 175 km/h 	
Kupplungstyp:  Schraubenkupplung
Die DSB EA 3007 "Kirstine Meyer" steht am Abend des 19.03.2019 im Hauptbahnhof Kopenhagen (Københavns Hovedbanegård). Die Lok wurde 1985 von Scandia A/S in Randers unter der Fabriknummer 30067 gebaut. Die Baureihe DSB EA ist eine Serie von 22 Elektrolokomotiven, die von Danske Statsbaner im Zusammenhang mit der Elektrifizierung der dänischen Hauptstrecken in zwei Bauserien beschafft wurde. Mit dem Beschluß zur Elektrifizierung ihres Streckennetzes 1979 ließ die DSB bei Henschel eine eigene Mehrzweck E-Lok als Reihe EA entwickeln. Die Loks erhielten eine Drehstromausrüstung von BBC/Siemens und standen technisch in einer Linie mit den Versuchsloks des Typs DE 2500 und der DB-Baureihe 120. Das Design wurde wie bei den kurz zuvor beschafften APO-lyn Wagensätzen bzw. wie bei der Reihe ME gewählt. Für den Einsatz in Mehrfachtraktion und vor Wendezügen erhielten die Fahrzeuge das Steuersystem ZWS und Anschlüsse für 1500 V / 15 Hz Zugheizung. 1993 wurde das ATC-Sicherungssystem nachgerüstet. Die Maschinen waren nur für den innerdänischen Verkehr vorgesehen und daher ausschließlich für das Stromsystem 25 kV / 50 Hz eingerichtet. Henschel lieferte als Hauptauftragnehmer 1984 die ersten beiden Loks, acht weitere folgten in Lizenz von Ascan Scandia. Durch Verzögerungen bei der Elektrifizierung der Strecken wurde erst 1991 von ABB Scandia eine zweite Serie von 12 Loks geliefert, die bereits ab Werk mit ATC ausgerüstet waren. Alle Maschinen erhielten das rot/schwarze DSB-Farbschema und wurden auf die Namen herausragender dänischer Persönlichkeiten aus den Bereichen Naturwissenschaften und Eisenbahnwesen getauft. Die Fahrzeuge bewährten sich allgemein gut und zeichneten sich gegenüber den Dieselloks durch eine deutlich bessere Beschleunigung aus. Als nachteilig erwies sich das relativ geringe Gewicht, das zu Schwierigkeiten bei der Anfahrt auf Steigungen und mit schweren Zügen und führte. Der erste Einsatz der EA erfolgte im Kopenhagener Nahverkehr auf der "Kystbanen", da zunächst nur diese unter Fahrdraht stand. Mit fortschreitender Elektrifizierung erweiterte sich das Einsatzgebiet auf die Verbindung Helsingør-København-Korsør, ab 1992 zogen die EA auch Güterzüge. Mit Eröffnung der Brücke über den Großen Belt 1997 war schließlich der Weg bis Padborg frei. Neben Fernzügen beförderten die EA die nun über Padborg geleiteten DANLINK-Güterzüge, die wegen der geringen Anfahrleistung der EA mit bis zu drei Loks bespannt wurden. Nach Einführung der Reihe EG wurden die EA schrittweise vor den schweren Güterzügen abgelöst. Die Übernahme der Gütersparte DSB-Gods durch Railion DK führte 2001 zur Aufteilung des EA-Bestandes: Railion übernahm die Loks EA 3011-3019 und 3021, alle übrigen verblieben bei der DSB. Die Railion-EAs waren durch das Fehlen der DSB-Logos erkennbar und beförderten Güterzüge zwischen Kopenhagen und Padborg. Die DSB-EAs wurden vor Personenzügen im Lokal- und Fernverkehr eingesetzt. 1999-2001 war auch der von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) angemietete Doppelstockzug der Bauart "IC2000" mit einer EA an jedem Ende unterwegs. Um 2005 wurde die Hälfte der DSB-EAs abgestellt, da ihre Aufgaben zunehmend von den elektrischen Triebzügen der Reihe ER übernommen wurden. Die im aktiven Dienst verbliebenen EA 3001, 3004, 3007, 3010, 3020 und 3022 erhielten 2006 das blaue DSB-Farbschema durch Aufkleben von Folien und ab 2017 eine Lackierung im neuen, roten DSB-Farbschema. Railion DK stellte im Dezember 2008 EA 3011-3014 und 3019 zum Verkauf ab. Die übrigen EAs wurden 2009 bei der Umwandlung von Railion DK an die neue DB Schenker Rail Scandinavia A/S übergeben und zum Ende des Jahres aus dem aktiven Dienst genommen. Der Verkauf abgestellter EA gestaltete sich schwierig, da das in Dänemark installierte Stromsystem nur von wenigen anderen Bahnverwaltungen gewählt wurde. Abnehmer fanden sich in Bulgarien mit der "Bulmarket Ltd." und der "DB Schenker Rail Bulgaria", wo die Loks als Baureihe 86 liefen. Weitere Loks gingen nach Rumänien als Reihe 465, die 2014/15 ebenfalls an die Betreiber in Bulgarien abgegeben wurden. Nach den jüngsten Umfirmierungen 2016 waren alle Loks bei "DB Cargo Bulgaria" zusammen geführt und wurden dort ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 22 Hersteller: Thyssen-Henschel, Scandia Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer : 19.380 mm Drehzapfenabstand: 9.940 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 80 t Leistung: 4.000 kW (5.400 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 4 Wechselstrom-Asynchronmotoren Stromsystem: 25 kV 50 Hz Höchstgeschwindigkeit : 175 km/h Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Armin Schwarz

Dänemark / E-Loks / Litra EA 3000, Schweden und Dänemark 2019

6 1200x865 Px, 17.05.2019


Zwei gekuppelte ET 472/473 der S-Bahn Hamburg verlassen am 19.03.2019 den Hauptbahnhof Hamburg.
Zwei gekuppelte ET 472/473 der S-Bahn Hamburg verlassen am 19.03.2019 den Hauptbahnhof Hamburg.
Armin Schwarz


Blick in die Bahnhofshalle vom Hauptbahnhof Hamburg am 19.03.2019.
Blick in die Bahnhofshalle vom Hauptbahnhof Hamburg am 19.03.2019.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Hamburg (alle)

5 1200x830 Px, 17.05.2019


Die northrail 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-NRAIL), ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 19.03.2019 in Hamburg. 
Aufnahme aus dem Zug heraus.
Die northrail 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-NRAIL), ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 19.03.2019 in Hamburg. Aufnahme aus dem Zug heraus.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte DSB Gumminasen bzw. DSB IC 3 – MFA 5082  / FF 5482 / MFB 5282  „Abel Schrøder“ und MFA 5080 / FF 5480 / MFB 5280 „Henrik Gerner“ fahren am 19.03.2019 in den Hauptbahnhof Hamburg ein und werden als EC 35 Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby – Kopenhagen (Vogelfluglinie) bereitgestellt.
Zwei gekuppelte DSB Gumminasen bzw. DSB IC 3 – MFA 5082 / FF 5482 / MFB 5282 „Abel Schrøder“ und MFA 5080 / FF 5480 / MFB 5280 „Henrik Gerner“ fahren am 19.03.2019 in den Hauptbahnhof Hamburg ein und werden als EC 35 Hamburg - Lübeck - Puttgarten - Rödby – Kopenhagen (Vogelfluglinie) bereitgestellt.
Armin Schwarz


Ein sehr freundlicher Lokführer auf der DB 146 004-7 mit dem RE 9, der auch abgelichtet werden wollte. Nochmals einen lieben Gruß zurück.

Er fährt am 13.05.2019 mit der 146 004-7 (91 80 6146 004-7 D-DB) der DB Regio NRW und dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen am Haken vom Bahnhof Brachbach (Sieg) weiter in Richtung Siegen.
Ein sehr freundlicher Lokführer auf der DB 146 004-7 mit dem RE 9, der auch abgelichtet werden wollte. Nochmals einen lieben Gruß zurück. Er fährt am 13.05.2019 mit der 146 004-7 (91 80 6146 004-7 D-DB) der DB Regio NRW und dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen am Haken vom Bahnhof Brachbach (Sieg) weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen.

Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen. Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Armin Schwarz


Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen.

Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen. Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Armin Schwarz


Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen.

Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Der Gleiskraftwagen SKL 26 LK (BA 292 - Motor MAN, Getriebe ZF), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9685 009-9 D-KAF, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), ex DR 29.2.020, steht mit zwei Kla 03 Gleiskraftwagenanhänger am 12.05.2019 beim Hbf Siegen. Der SKL 26 LK Gleiskraftwagen wurde 1993 von der Deutschen Reichbahn Gleisbaumechanik Brandenburg (heute GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fahrgestell-Nr. 29.2.0020 gebaut. Zum 01.01.1994 ging er zur DB AG (GB Bahnbau) als DB 29.1.044 über. Über die Eisenbahn-Service Gesellschaft (ESG) kam er 2018 zur KAF Falkenhahn Bau AG.
Armin Schwarz


Mit Höchstgeschwindigkeit (60 km/h bei der V 60) bei leichtem Regen fährt die ESG 9 (98 80 3364 778-1 D-ESGBI) der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft mbH (Vaihingen an der Enz), ex DB 364 778-1, ex DB 360 778-5, ex DB 260 778-6, sowie ex DB V 60 778, am 11.05.2019 bei Regen durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Die V 60 der leichten Bauart wurde 1960 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 30067 und als V 60 778 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Mit Höchstgeschwindigkeit (60 km/h bei der V 60) bei leichtem Regen fährt die ESG 9 (98 80 3364 778-1 D-ESGBI) der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft mbH (Vaihingen an der Enz), ex DB 364 778-1, ex DB 360 778-5, ex DB 260 778-6, sowie ex DB V 60 778, am 11.05.2019 bei Regen durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die V 60 der leichten Bauart wurde 1960 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 30067 und als V 60 778 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Armin Schwarz


Mit Höchstgeschwindigkeit (60 km/h bei der V 60) bei leichtem Regen fährt die ESG 9 (98 80 3364 778-1 D-ESGBI) der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft mbH (Vaihingen an der Enz), ex DB 364 778-1, ex DB 360 778-5, ex DB 260 778-6, sowie ex DB V 60 778, am 11.05.2019 bei Regen durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Die V 60 der leichten Bauart wurde 1960 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 30067 und als V 60 778 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Mit Höchstgeschwindigkeit (60 km/h bei der V 60) bei leichtem Regen fährt die ESG 9 (98 80 3364 778-1 D-ESGBI) der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft mbH (Vaihingen an der Enz), ex DB 364 778-1, ex DB 360 778-5, ex DB 260 778-6, sowie ex DB V 60 778, am 11.05.2019 bei Regen durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die V 60 der leichten Bauart wurde 1960 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 30067 und als V 60 778 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Armin Schwarz


Sehr ungewöhnlich für Betzdorf und die Siegstrecke.....
Steuerwagenvoraus  fährt am 04.05.2019 ein IC (InterCity) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Es war wohl ein umgeleiteter Leerzug, mit der 101 062-8 als Schublok.
Sehr ungewöhnlich für Betzdorf und die Siegstrecke..... Steuerwagenvoraus fährt am 04.05.2019 ein IC (InterCity) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Es war wohl ein umgeleiteter Leerzug, mit der 101 062-8 als Schublok.
Armin Schwarz


Die 101 062-8 (91 80 6101 062-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt einen IC-Leerzug am 04.05.2019 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33172 gebaut.
Die 101 062-8 (91 80 6101 062-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt einen IC-Leerzug am 04.05.2019 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33172 gebaut.
Armin Schwarz


Das freut den Fotografen immer wieder wenn er so freundlich gegrüßt wird...
Der HLB VT 262 (95 80 0648 162-5 D-HEB / 95 80 0648 662-4 D-HEB) ein LINT 41 der Hessische Landesbahn erreicht am 04.05.2019, als RB 93 Rothaarbahn (Bad Berleburg - Siegen - Betzdorf), seinen Zielbahnhof Betzdorf/Sieg.

Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Tf zurück.
Das freut den Fotografen immer wieder wenn er so freundlich gegrüßt wird... Der HLB VT 262 (95 80 0648 162-5 D-HEB / 95 80 0648 662-4 D-HEB) ein LINT 41 der Hessische Landesbahn erreicht am 04.05.2019, als RB 93 Rothaarbahn (Bad Berleburg - Siegen - Betzdorf), seinen Zielbahnhof Betzdorf/Sieg. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Tf zurück.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Siemens Desiro ML II (460 509/460 009 und 460 005/460 505) der trans regio (MittelrheinBahn) fahren am 30.04.2019, als MRB 26 MittelrheinBahn (Koblenz – Andernach – Remagen – Bonn – Köln Messe/Deutz),  durch Bonn-Gronau und erreichen bald den Bf. Bonn UN Campus.
Zwei gekuppelte Siemens Desiro ML II (460 509/460 009 und 460 005/460 505) der trans regio (MittelrheinBahn) fahren am 30.04.2019, als MRB 26 MittelrheinBahn (Koblenz – Andernach – Remagen – Bonn – Köln Messe/Deutz), durch Bonn-Gronau und erreichen bald den Bf. Bonn UN Campus.
Armin Schwarz


Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio erreicht am 04.05.2019, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf (Sieg). 

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut.
Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio erreicht am 04.05.2019, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, den Bahnhof Betzdorf (Sieg). Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut.
Armin Schwarz


Der Klimatisierter Doppelstock-Steuerwagen 2. Klasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86 -75 028-0  DBpbzf 763.6 am 04.05.2019 im Bahnhof Betzdorf/Sieg am Zugschluss des RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express).

Ab 1999 wurden die neu beschafften Steuerwagen mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Derzeit sind Wagen dieser Bauart nur in Hessen und Nordrhein-Westfalen beheimatet.Der Wagen ist klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  27.270 mm
Wagenkastenlänge:  26.660 mm
Wagenkastenbreite:  2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand:  20.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz VIII
Leergewicht:  52 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Bremsbauart:  KE-PR-A-Mg-mZ (D) [ep|NBÜ]
Sitzplätze:  101 (2. Klasse) und 2 Rollstuhlplätze
Toiletten:  1, behindertengerecht, geschlossenes System
Hersteller:  Deutsche Waggonbau AG (DWA), Werk Görlitz 
Baujahre: 1999 bis 2000
Bemerkungen: 1 Mehrzweckabteil
Der Klimatisierter Doppelstock-Steuerwagen 2. Klasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86 -75 028-0 DBpbzf 763.6 am 04.05.2019 im Bahnhof Betzdorf/Sieg am Zugschluss des RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express). Ab 1999 wurden die neu beschafften Steuerwagen mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Derzeit sind Wagen dieser Bauart nur in Hessen und Nordrhein-Westfalen beheimatet.Der Wagen ist klimatisiert, besitzt BiLED-Anzeigen und ist für 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 27.270 mm Wagenkastenlänge: 26.660 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 52 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremsbauart: KE-PR-A-Mg-mZ (D) [ep|NBÜ] Sitzplätze: 101 (2. Klasse) und 2 Rollstuhlplätze Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System Hersteller: Deutsche Waggonbau AG (DWA), Werk Görlitz Baujahre: 1999 bis 2000 Bemerkungen: 1 Mehrzweckabteil
Armin Schwarz

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