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Die 285 114-5/DE 803 (92 80 1285 114-5 D-RHC) der RheinCargo fährt am frühen Morgen des 21 Januar 2025 (8:05 Uhr), auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch den Hauptbahnhof Köln, in Richtung

(ID 874066)


Die 285 114-5/DE 803 (92 80 1285 114-5 D-RHC) der RheinCargo fährt am frühen Morgen des 21 Januar 2025 (8:05 Uhr), auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch den Hauptbahnhof Köln, in Richtung Deutz. 

Die TRAXX F140 DE wurde 2013 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34844 gebaut und als 92 88 00 76 105-0 B-BTK an die BTK Bombardier Transportation GmbH (Kassel) geliefert bzw. eingelagert. Sie war wohl wie vier weitere für einen anderen Kunden vorgesehen. Im Herbst 2013 übernahm der Betreiber RheinCargo aus Neuss die Lieferung der fünf eingelagerten neuen Traxx F140 DE Lokomotiven (76 103-107). Die ersten drei Loks (ex 76 103, 104 und 105) wurden am 01.10.2013 zu den ex HGK-Werkstätten (HGK ist heute Teil der RheinCargo) in Brühl-Vochemon transportiert. Nach einigen Tests und neuen Rheincargo-Logos wurden die drei Maschinen am 21.11.2013 offiziell vorgestellt.

Die Lokomotiven TRAXX F140 DE sind die aus der Plattform Traxx 2e des Herstellers Bombardier hervorgegangene Mehrzweck-Dieselversion. Sie sind mit einem 2.200 kW (3.000 PS) starken MTU 16V 4000 R41L Dieselmotor und elektrischer Wechselstrom-Kraftübertragung ausgestattet, so dass sie eine Anfahrzugkraft von 270 kN und eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht. Diese Lokomotiven sind beliebt bei Unternehmern, die elektrische Traxx-Flotten im Betrieb haben, aber für Strecken mit langen, nicht elektrifizierten Abschnitten zuverlässige Zugkraft brauchen.

TECHNISCHE DATEN der BR 285 (TRAXX F140 DE):
Hersteller: Bombardier Transportation
Baujahre: 2007 bis 2013 (35 Stück)
Spurweite: 1.435 mm
Profil: UIC 505-1
Achsfolge: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.440 mm (virtuell)
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Breite: 2.977 mm
Höhe: 4.264 mm
Dienstgewicht: 82 t
Maximale Geschwindigkeit: 140 km/h
Anfahrzugkraft: 270 kN
Dauerzugkraft: 240 kN ab 26 km/h

Dieselmotor Hersteller: Motoren- und Turbinen-Union, Friedrichshafen (MTU)
Dieselmotor Art/Typ: wassergekühlter V-16-Zylinder- 4Takt-Dieselmotor mit zweistufiger Turboaufladung und Ladeluftkühlung, sowie mit Common-Rail-Einspritzsystem vom Typ MTU 16V 4000 R41L
Der Motor schaltet im Leerlauf 8 der 16 Zylinder ab, um den Spritverbrauch und Schadstoffausstoß zu senken.
Motor-Hubraum: 76,265 l (Bohrung 170 mm, Hub 210 mm)
Motorgewicht: 7.930 kg (trocken) / 8.510 kg (nass)
Dieselmotorleistung: 2.200 kW (3.000 PS) bei 1.800 U/min

Kraftübertragung: dieselelektrisch
Traktionsmotoren:  4 Stück Drehstrom-Asynchronmotor
Leistung am Rad: 1.825 kW
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Bremskraft: 150 kN
Elektrische Bremsleistung: max. 1.000 kW
Tankvolumen: 5.000 l 
Bauart der Bremsen: Druckluftbremse, Feststellbremse, Dynamische Bremse
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Zugsicherung: GSM-R, PZB90 
Bremsgewicht: P 90 G 77

Die 285 114-5/DE 803 (92 80 1285 114-5 D-RHC) der RheinCargo fährt am frühen Morgen des 21 Januar 2025 (8:05 Uhr), auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch den Hauptbahnhof Köln, in Richtung Deutz.

Die TRAXX F140 DE wurde 2013 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34844 gebaut und als 92 88 00 76 105-0 B-BTK an die BTK Bombardier Transportation GmbH (Kassel) geliefert bzw. eingelagert. Sie war wohl wie vier weitere für einen anderen Kunden vorgesehen. Im Herbst 2013 übernahm der Betreiber RheinCargo aus Neuss die Lieferung der fünf eingelagerten neuen Traxx F140 DE Lokomotiven (76 103-107). Die ersten drei Loks (ex 76 103, 104 und 105) wurden am 01.10.2013 zu den ex HGK-Werkstätten (HGK ist heute Teil der RheinCargo) in Brühl-Vochemon transportiert. Nach einigen Tests und neuen Rheincargo-Logos wurden die drei Maschinen am 21.11.2013 offiziell vorgestellt.

Die Lokomotiven TRAXX F140 DE sind die aus der Plattform Traxx 2e des Herstellers Bombardier hervorgegangene Mehrzweck-Dieselversion. Sie sind mit einem 2.200 kW (3.000 PS) starken MTU 16V 4000 R41L Dieselmotor und elektrischer Wechselstrom-Kraftübertragung ausgestattet, so dass sie eine Anfahrzugkraft von 270 kN und eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht. Diese Lokomotiven sind beliebt bei Unternehmern, die elektrische Traxx-Flotten im Betrieb haben, aber für Strecken mit langen, nicht elektrifizierten Abschnitten zuverlässige Zugkraft brauchen.

TECHNISCHE DATEN der BR 285 (TRAXX F140 DE):
Hersteller: Bombardier Transportation
Baujahre: 2007 bis 2013 (35 Stück)
Spurweite: 1.435 mm
Profil: UIC 505-1
Achsfolge: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.440 mm (virtuell)
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Breite: 2.977 mm
Höhe: 4.264 mm
Dienstgewicht: 82 t
Maximale Geschwindigkeit: 140 km/h
Anfahrzugkraft: 270 kN
Dauerzugkraft: 240 kN ab 26 km/h

Dieselmotor Hersteller: Motoren- und Turbinen-Union, Friedrichshafen (MTU)
Dieselmotor Art/Typ: wassergekühlter V-16-Zylinder- 4Takt-Dieselmotor mit zweistufiger Turboaufladung und Ladeluftkühlung, sowie mit Common-Rail-Einspritzsystem vom Typ MTU 16V 4000 R41L
Der Motor schaltet im Leerlauf 8 der 16 Zylinder ab, um den Spritverbrauch und Schadstoffausstoß zu senken.
Motor-Hubraum: 76,265 l (Bohrung 170 mm, Hub 210 mm)
Motorgewicht: 7.930 kg (trocken) / 8.510 kg (nass)
Dieselmotorleistung: 2.200 kW (3.000 PS) bei 1.800 U/min

Kraftübertragung: dieselelektrisch
Traktionsmotoren: 4 Stück Drehstrom-Asynchronmotor
Leistung am Rad: 1.825 kW
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Bremskraft: 150 kN
Elektrische Bremsleistung: max. 1.000 kW
Tankvolumen: 5.000 l
Bauart der Bremsen: Druckluftbremse, Feststellbremse, Dynamische Bremse
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Zugsicherung: GSM-R, PZB90
Bremsgewicht: P 90 G 77

Armin Schwarz 08.02.2025, 422 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/200, Blende: 32/10, ISO5000, Brennweite: 50/1

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Die an die FlixTrain GmbH (München) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 437 (91 80 6193 437-1 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 01 September 2026 mit dem FlixTrain FLX 30 Zugnummer 1321 (Köln Hbf via Hannover Hbf nach Berlin Südkreuz) in den Hauptbahnhof Köln ein.

Was man bei FlixTrain wissen sollte:
Eine Sitzplatzreservierung kostet Standard 5,99 ¤ Standard oder 7,49 ¤ mit Tisch oder 7,99 ¤ für mehr Beinfreiheit. Aber bei FlixTrain gibt es eine Sitzplatzgarantie, jedes FlixTrain Ticket garantiert einem einen Sitzplatz. Alternativ kann man seinen Lieblingsplatz der Buchung auswählen, diese kostet wie oben beschrieben.Bei der DB kostet eine Sitzplatzreservierung 5,50 ¤ (egal wo), wobei heute im digitalen Zeitalter finde ich die als zu teuer. 
Als Gepäck inbegriffen pro Person sind 1 Kleine Tasche oder Rucksack mit 7 kg · 42×30×18 cm und 1 kleines Reisegepäck mit 10 kg · 55×40×21 cm

Zusatzgepäck (größere Koffer) mit 20 kg · 80×50×30 cm kosten dann 6,49 ¤ extra. Bei der DB Fernverkehr kennt man das nicht, es ist kostenlos. Ich fände es gut, wenn die DB Fernverkehr für große Gepäckstücke Zusatzkosten verlangen würden, denn viele Fahrgäste mit großen Gepäck stellen leider Sitze und Gänge zu. Das waren noch Zeiten als es Gepäckwagen gab.
 
Aber man kann auch noch einen freien Nebensitz buchen, dieser kostet dann 18,49 ¤, dieser ist dann auch für Sondergepäck bis 30 kg · L×B×H = 240 cm. Zur Unterbringung von Sondergepäck ist die Reservierung eines freien Nebensitzes erforderlich.

Die Beförderung von 1 Fahrrad kostet ca. 12 ¤

Die Vectron AC wurde 2023von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23571 gebaut und an die ELL geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme:
ETCS BaseLine 3, sowie für 
Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I))
Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80)
Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel))
Tschechien und Slowakei (LS (Mirel))
Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Die an die FlixTrain GmbH (München) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 437 (91 80 6193 437-1 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 01 September 2026 mit dem FlixTrain FLX 30 Zugnummer 1321 (Köln Hbf via Hannover Hbf nach Berlin Südkreuz) in den Hauptbahnhof Köln ein. Was man bei FlixTrain wissen sollte: Eine Sitzplatzreservierung kostet Standard 5,99 ¤ Standard oder 7,49 ¤ mit Tisch oder 7,99 ¤ für mehr Beinfreiheit. Aber bei FlixTrain gibt es eine Sitzplatzgarantie, jedes FlixTrain Ticket garantiert einem einen Sitzplatz. Alternativ kann man seinen Lieblingsplatz der Buchung auswählen, diese kostet wie oben beschrieben.Bei der DB kostet eine Sitzplatzreservierung 5,50 ¤ (egal wo), wobei heute im digitalen Zeitalter finde ich die als zu teuer. Als Gepäck inbegriffen pro Person sind 1 Kleine Tasche oder Rucksack mit 7 kg · 42×30×18 cm und 1 kleines Reisegepäck mit 10 kg · 55×40×21 cm Zusatzgepäck (größere Koffer) mit 20 kg · 80×50×30 cm kosten dann 6,49 ¤ extra. Bei der DB Fernverkehr kennt man das nicht, es ist kostenlos. Ich fände es gut, wenn die DB Fernverkehr für große Gepäckstücke Zusatzkosten verlangen würden, denn viele Fahrgäste mit großen Gepäck stellen leider Sitze und Gänge zu. Das waren noch Zeiten als es Gepäckwagen gab. Aber man kann auch noch einen freien Nebensitz buchen, dieser kostet dann 18,49 ¤, dieser ist dann auch für Sondergepäck bis 30 kg · L×B×H = 240 cm. Zur Unterbringung von Sondergepäck ist die Reservierung eines freien Nebensitzes erforderlich. Die Beförderung von 1 Fahrrad kostet ca. 12 ¤ Die Vectron AC wurde 2023von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23571 gebaut und an die ELL geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)) Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)) Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Armin Schwarz

Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. 						
Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. 

Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA).

Alles Wichtige rund um den ICE L:
Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen.

Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder.

Zahlen, Daten, Fakten
Betriebsaufnahme: 2025 
Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) 
Anzahl der Wagen/Zug:17
Anzahl an Sitzplätzen: 562
Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105)
Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5)
Auslandseinsatz (geplant):  A, NL, DK
Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA). Alles Wichtige rund um den ICE L: Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen. Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder. Zahlen, Daten, Fakten Betriebsaufnahme: 2025 Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) Anzahl der Wagen/Zug:17 Anzahl an Sitzplätzen: 562 Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105) Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105) Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5) Auslandseinsatz (geplant): A, NL, DK
Armin Schwarz

Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. 						
Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. 

Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA).

Alles Wichtige rund um den ICE L:
Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen.

Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder.

Zahlen, Daten, Fakten
Betriebsaufnahme: 2025 
Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) 
Anzahl der Wagen/Zug:17
Anzahl an Sitzplätzen: 562
Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105)
Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5)
Auslandseinsatz (geplant):  A, NL, DK
Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA). Alles Wichtige rund um den ICE L: Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen. Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder. Zahlen, Daten, Fakten Betriebsaufnahme: 2025 Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) Anzahl der Wagen/Zug:17 Anzahl an Sitzplätzen: 562 Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105) Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105) Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5) Auslandseinsatz (geplant): A, NL, DK
Armin Schwarz

Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Armin Schwarz