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Die Tagebaulokomotive El 1 – 549 der RWE Power AG (ex Rheinbraun) kommt am 12 August 2026 bei Kerpen-Buir auf der Hambachbahn mit einen Braunkohle Selbstentladewagen Leerzug, von den Kraftwerken zum Tagebau Hambach.
Die elektrischen Tagebaulokomotiven EL 1 wurden von einem Konsortium, bestehend aus den Firmen Henschel, Krupp, Krauss-Maffei, Siemens-Schuckertwerke, AEG und Brown, Boveri & Cie., in der Zeit von 1954 bis 1965 in 117 Exemplaren für die Rheinischen Braunkohlenwerke (später Rheinbraun, heute RWE Power AG) gefertigt. Die Lok 549 wurde 1956 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18209 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG. Sie ist aktuell eine von noch 21 El 1 Loks im Einsatzbestand.
Geschichte
Da sich im Braunkohlebergbau im Tagebaubetrieb das Verhältnis Kohle/Abraum ständig verschlechterte, waren die Abbaubetriebe zu neuen Lösungen bei der Fördertechnik gezwungen, um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben.
Bei Rheinbraun vergrößerten sich dazu die Förderwege durch stillgelegte Tagebaue. Das Unternehmen entschloss sich daher, die neue Nordsüdbahn zum Tagebau Garzweiler in Normalspur anzulegen, was den Bau einer völlig neuen Lokomotive bedingte. Diese Maschine sollte bei den Fahrmotoren die bewährte Gleichstromtechnik behalten, für die Fahrleitung wurde Wechselspannung mit der Industriefrequenz 50 Hz verwendet.
1955 wurden die ersten Lokomotiven geliefert. Ihre Aufgabe war die Beförderung eines Zuges mit acht Kohlewagen von 100 m³ Fassungsvermögen mit einem Gesamtgewicht von ungefähr 2000 t. Auf den Strossengleisen sollten sie im Kriechgang eine Geschwindigkeit von 1 km/h nicht überschreiten, und als Höchstgeschwindigkeit sollten 70 km/h erreicht werden. Sie sollten doppeltraktionsfähig für schwerere Einheiten sein, wobei die Steuerung so ausgelegt sein sollte, dass alle Lokomotiven unterschiedlichster Bauweise miteinander kommunizieren können sollten.
Die Lokomotiven wurden als Rheinbraun 507…635 bezeichnet und haben sich im Betrieb gut bewährt. Einige wie die jetzige 549 von RWE Power haben in der Zwischenzeit ein Alter von 70 Jahren erreicht. Zum Stand 2026 sind noch 21 Lokomotiven in Betrieb. Zwei ausgemusterte Lokomotiven wurden 1974 zu sogenannten Tendern, rollfähigen Umformern für Gleichstromlokomotiven, umgebaut. Der betriebsfähige Tender hatte ein Gewicht von 90 t.
Technik
Die Lokomotiven besitzen einen Führerstand auf einer Seite mit einem kleinen Vorbau davor. Der Führerstand ist 1,3 m breiter als der Fahrzeugkasten. Dadurch kann die Lokomotiven auch im Betrieb mit dem Maschinenraum voran betrieben werden. Es gibt Abweichungen Länge und dem Drehzapfenabstand ja nach Hersteller. Die Lokomotiven von Krauss-Maffei sind ca. 2 m langer als die von Krupp.
Die Fahrdrahtspannung muss auf Gleichspannung für die in Tatzlagerbauart ausgeführten Fahrmotoren umgewandelt werden. Die Mehrzahl wurde mit einem Ward-Leonard-Umformer ausgeführt, für wenige wurde eine Steuerung mit Quecksilberdampfgleichrichter gewählt. Zwei Lokomotiven mit einem Gleichrichter, die Lokomotiven mit den Nummern 546 und 549, sind 2026 noch aktiv. Die Firmen AEG und BBC fertigen auf Kundenwunsch einheitliche Ausrüstungen, zu SSW besteht im Wesentlichen nur der Unterschied betreff des Anlassens der Synchronmotoren. Die Steuerungen sind so ausgelegt, dass bei Doppeltraktion auch Lokomotiven verschiedener Elektrikhersteller verwendet werden können.
1980 wurde bei der Lokomotive 540 eine Thyristorsteuerung, eine sogenannte ABC-Steuerung, eingebaut und getestet. Nach dem erfolgreichen Test dieser Steuerung erhielten weitere Lokomotiven diese Steuerung.
Die elektrischen Tagebaulokomotiven des Typs EL 1 sind typischerweise mit einer robusten Mittelpufferkupplung mit breiter Aufschlagfläche ausgerüstet. Diese Spezialkupplung ist notwendig, um den harten Belastungen beim Verschieben schwerer Abraum- und Kohlezüge im rheinischen Braunkohlerevier standzuhalten. Markant ist neben der Kupplung das seitlich überkragende Führerhaus für eine bessere Streckensicht bei geschobenen Zügen.
Die seitlichen Stromabnehmer werden an der Verladestation (Kohlebunker) benötigt, damit die Waggons ohne störenden Fahrdraht beladen werden können.
TECHNISCHE DATEN der EL 1 von Krauss-Maffei:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.410 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.100 mm
Breite: 4.300 mm
Höhe: 4.600 mm (Dachoberkante)
Dienstgewicht: 140 t
Achslast: 35 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Stundenleistung:1.960 kW
Stromübertragung: Oberleitung oder Seitenfahrleitung
Fahrmotoren: 4
Die Hambachbahn ist eine Tagebau-Werksbahn der RWE Power (ex Rheinbraun) im Rheinischen Braunkohlerevier. Sie bindet den Tagebau Hambach an die Nord-Süd-Bahn an, über die die RWE-Kraftwerke in Niederaußem, Frimmersdorf und Neurath mit Braunkohle versorgt werden.
Die 1983 in Betrieb genommene Hambachbahn wird, wie auch die Nord-Süd-Bahn, elektrisch betrieben, jedoch als Besonderheit abweichend zum üblichen Bahnstrom mit Einphasenwechselstrom 6,6 kV und 50 Hz.
Die Streckenlänge in der Spurweite 1.435 mm (Normalspur), beträgt 21,00 Kilometer. Die beginnt beim Kohlebunker Hambach (Verladestation) und endet beim Stellwerk Fn in Bergheim-Auenheim, wo sie dann an die Nord-Süd-Bahn anschließt. Im Bereich des Kohlenbunkers des Tagebaus Hambach befindet sich eine Wendeschleife.
Im Rahmen der Erweiterung des Tagebaus Hambach wurde der Streckenverlauf zusammen mit der Bundesautobahn 4 um etwa drei Kilometer nach Süden verlegt und beide verlaufen seit September 2014 parallel zur Schnellfahrstrecke Köln–Aachen der Deutschen Bahn, es gibt jedoch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Strecken. Die neue Strecke verläuft aus Landschafts- und Schallschutzgründen in einem etwa 8 bis 15 Meter tiefen Einschnitt im Gelände. Aber im Gegensatz zur deutlich vernehmbaren DB Hauptstrecke und zum sehr lauten Rauschen der Autobahn nähern sich die Braunkohlezüge kaum hörbar.
Armin Schwarz
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Die Tagebaulokomotive El 1 – 549 der RWE Power AG (ex Rheinbraun) kommt am 12 August 2026 bei Kerpen-Buir auf der Hambachbahn mit einen Braunkohle Selbstentladewagen Leerzug, von den Kraftwerken zum Tagebau Hambach.
Die elektrischen Tagebaulokomotiven EL 1 wurden von einem Konsortium, bestehend aus den Firmen Henschel, Krupp, Krauss-Maffei, Siemens-Schuckertwerke, AEG und Brown, Boveri & Cie., in der Zeit von 1954 bis 1965 in 117 Exemplaren für die Rheinischen Braunkohlenwerke (später Rheinbraun, heute RWE Power AG) gefertigt. Die Lok 549 wurde 1956 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18209 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG. Sie ist aktuell eine von noch 21 El 1 Loks im Einsatzbestand.
Die Hambachbahn ist eine Tagebau-Werksbahn der RWE Power (ex Rheinbraun) im Rheinischen Braunkohlerevier. Sie bindet den Tagebau Hambach an die Nord-Süd-Bahn an, über die die RWE-Kraftwerke in Niederaußem, Frimmersdorf und Neurath mit Braunkohle versorgt werden.
Die 1983 in Betrieb genommene Hambachbahn wird, wie auch die Nord-Süd-Bahn, elektrisch betrieben, jedoch als Besonderheit abweichend zum üblichen Bahnstrom mit Einphasenwechselstrom 6,6 kV und 50 Hz.
Die Streckenlänge in der Spurweite 1.435 mm (Normalspur), beträgt 21,00 Kilometer. Die beginnt beim Kohlebunker Hambach (Verladestation) und endet beim Stellwerk Fn in Bergheim-Auenheim, wo sie dann an die Nord-Süd-Bahn anschließt. Im Bereich des Kohlenbunkers des Tagebaus Hambach befindet sich eine Wendeschleife.
Im Rahmen der Erweiterung des Tagebaus Hambach wurde der Streckenverlauf zusammen mit der Bundesautobahn 4 um etwa drei Kilometer nach Süden verlegt und beide verlaufen seit September 2014 parallel zur Schnellfahrstrecke Köln–Aachen der Deutschen Bahn, es gibt jedoch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Strecken. Die neue Strecke verläuft aus Landschafts- und Schallschutzgründen in einem etwa 8 bis 15 Meter tiefen Einschnitt im Gelände. Aber im Gegensatz zur deutlich vernehmbaren DB Hauptstrecke und zum sehr lauten Rauschen der Autobahn nähern sich die Braunkohlezüge kaum hörbar.
Armin Schwarz
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Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.
Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Armin Schwarz
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Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.
Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.980 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 90 t
Max. Radsatzlast : 22,5 t
Meterlast: 4.742 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC)
Anfahrzugkraft: 340 kN
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit
Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse
Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC)
E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN
Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN
Zugheizung: 900 kVA
Betriebliche Daten:
Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP
Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa
Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15
Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS
Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Armin Schwarz
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Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen, 31 81 2743 021-0 A-RCW, der Gattung Habbiins, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Dieser Habbiins 2743 und der dahinter laufende Habbiillns 2993 sehen äußerlich gleich aus, der große Unterschied liegt innen, denn dieser Wagen hier hat keine verriegelbare Trennwänden.
Diese Wagen sind speziell geeignet für den Transport von empfindlichen Gütern auf Paletten bzw. Papierrollen. Schützt vor Nässe und Transporteinwirkungen. Die Schiebewände können von einer Person bewegt werden. Bindemöglichkeiten für Ladungen sind 2 x 16 im Wagenboden und 2 x 4 an den Ecksäulen vorhanden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Habbiins 2743 (Gedeckter Wagen in Sonderbauart, ohne Trennwänden)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 23.350 mm
Drehzapfenabstand: 17.720 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.840 mm
Ladefläche: 62,5 m²
Rauminhalt: 167,8 m³
Breite d. Seitentürenöffnung: 10.810 mm
Eigengewicht: 27.500 kg
Max. Zuladung: 54,5 (Streckenklasse C), 62,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (EUROFIMA)
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiins):
H – Gedeckter Wagen in Sonderbauart
a - mit vier Radsätzen
bb - bei mit vier o. mehr Radsätzen Ladelänge mindestens 22 m
ii - mit hochfesten, öffnungsfähigen Seiten-, Schiebewänden
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - lauffähig bis 100 km/h
Armin Schwarz
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Vierachsiger Drehgestell-Großraum-Schiebewandwagen 31 81 2893 061-3 A-RCW, der Gattung Habbiillns, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Der Habbiillns 2993 und der zuvor gezeigte Habbiins 2743 sehen äußerlich gleich aus, der große Unterschied liegt innen, denn dieser Wagen hier hat zudem 5 verriegelbaren Trennwänden.
Diese Wagen sind speziell geeignet für den Transport von empfindlichen Gütern auf Paletten bzw. Papierrollen. Schützt vor Nässe und Transporteinwirkungen. Die Schiebewände können von einer Person bewegt werden. Bindemöglichkeiten für Ladungen sind 2 x 16 im Wagenboden und 2 x 4 an den Ecksäulen vorhanden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Habbiillns 2993 (Gedeckter Wagen in Sonderbauart, mit Trennwänden)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 23.350 mm
Drehzapfenabstand: 17.724 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladeflächenlänge: 21.440 mm, mit 5 verriegelbaren Trennwänden
Ladeflächenbreite: 2.840 m
Höhe der Ladefläche über S.O.: 1.200 mm
Ladefläche: 60,9 m²
Ladevolumen: 163,0 m³
Eigengewicht: 28.800 kg
Max. Zuladung: 53,2 (Streckenklasse C), 61,2 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (EUROFIMA)
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiillns):
H = Gedeckter Wagen in Sonderbauart
bb = bei Wagen mit zwei Radsätzen, Ladelänge 14 m und mehr
ii = öffnungsfähige Schiebewände (verstärkte Ausführung)
ll = verriegelbare/bewegliche Trennwände
n = Lastgrenze > 60 t
s = Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz
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Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen, 31 81 2739 457-1 A-RCW, der Gattung Habbiins, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Diese Wagen sind speziell geeignet für den Transport von empfindlichen Gütern auf Paletten bzw. Papierrollen. Schützt vor Nässe und Transporteinwirkungen. Die Schiebewände können von einer Person bewegt werden. Bindemöglichkeiten für Ladungen sind 2 x 16 im Wagenboden und 2 x 4 an den Ecksäulen vorhanden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Habbiins 2741 (Gedeckter Wagen in Sonderbauart, ohne Trennwänden)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 23.270 mm
Drehzapfenabstand: 17.730 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.800 mm
Ladefläche: 61,5 m²
Rauminhalt: 166,0 m³
Breite d. Seitentürenöffnung: 10.810 mm
Eigengewicht: 26.500 kg
Max. Zuladung: 55,5 (Streckenklasse C), 63,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KE-GP-A (LL)
Bremssohle:
Handbremse: Ja
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiins):
H – Gedeckter Wagen in Sonderbauart
a - mit vier Radsätzen
bb - bei mit vier o. mehr Radsätzen Ladelänge mindestens 22 m
ii - mit hochfesten, öffnungsfähigen Seiten-, Schiebewänden
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - lauffähig bis 100 km/h
Armin Schwarz
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Vierachsiger 110 m³ Drehgestell-Druckgas-Kesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 33 80 7918 790-6 D-ERSA, der Gattung Zagkks, der französischen Ermewa SA, laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C) am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.900 mm
Drehzapfenabstand: 12.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 34.040 kg
Nutzlast: 45,9 t (bei Streckenklasse C), je nach Ladegut andere Lastgrenze
Gesamtvolumen: 109.400 Liter (109,4 m³)
Tankwerkstoff: Normalstahl/Druckbehälterstahl (z. B. StE47)
Länge über Tankböden: 16.300 mm
Behälterdurchmesser: 3.000 mm
Bauart der Bremse: KE–GP (LL)
Bremssohle: IB 116
Handbremse: Auf Bremserbühne
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Tankcode: P29BH
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz
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Vierachsiger 117 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 37 80 7820 194-4 D-VTG, der Gattung Zags (VTG-Typ G47.117D), der VTG AG (Hamburg), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C) am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.000 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 33.380 kg
Nutzlast: 48,6 (ab Streckenklasse C) / 49,0 t (ab Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: ca. 117.000 Liter (117,0 m³)
Tankwerkstoff: Normalstahl/Druckbehälterstahl (P460NL2 früher EStE 460)
Länge über Tankböden: 16.160 mm
Bauart der Bremse: KE – GP (K)
Bremssohle: K-Sohle (Cosid 810)
Handbremse: Ja, u.a. auf Bremserbühne
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.
Tankcode: P27BH / Sondervorschriften TE 22, TE 25, TY0045
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz
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Vierachsiger 125 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen mit Sonnenschutzdach, 33 87 7818 114-3 F-MISA, der Gattung Zags, des französischen Wagonvermieters MILLET S.A.S. (Paris), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften und Datenblatt):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 19.940 mm
Drehzapfenabstand: 13.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 34.350 kg
Nutzlast: 47,5 (ab Streckenklasse C) / 52,1 t (ab Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 124.240 Liter (124,24 m³)
Länge über Tankböden: ca. 17.450 mm
Behälterdurchmesser: 3.040 mm
Bauart der Bremse: KE – GP
Handbremse: Ja, auf Bremserbühne
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.
Tankcode: P25BH / Sondervorschrift TE 22
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
25 = Mindestberechnungsdruck 25 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz
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Vierachsiger 110 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen mit Sonnenschutzdach, 33 80 7813 536-9 D-ARETZ, der Gattung Zags, der Vermietungsfirma ARETZ GmbH & Co. Kesselwagen KG (Krefeld), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Die Gefahrguttafel zeigt an (was drin ist):
Oben die Gefahrenzahl 23: Gas entzündbar
Unten die UN-Nummer 1965: Kohlenwasserstoffgas, Propan-Butan Gemische, verflüssigt. Hier Gemisch C (Propan).
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.000 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 34.280 kg
Gesamtvolumen: 109.110 l (109 m³)
Tankcode: P26BH
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz
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Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen, 31 81 2743 195-1 A-RCW, der Gattung Habbiins, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Dieser Habbiins 2743 und der dahinter laufende Habbiillns 2993 sehen äußerlich gleich aus, der große Unterschied liegt innen, denn dieser Wagen hier hat keine verriegelbare Trennwänden.
Diese Wagen sind speziell geeignet für den Transport von empfindlichen Gütern auf Paletten bzw. Papierrollen. Schützt vor Nässe und Transporteinwirkungen. Die Schiebewände können von einer Person bewegt werden. Bindemöglichkeiten für Ladungen sind 2 x 16 im Wagenboden und 2 x 4 an den Ecksäulen vorhanden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Habbiins 2743 (Gedeckter Wagen in Sonderbauart, ohne Trennwänden)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 23.350 mm
Drehzapfenabstand: 17.720 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.840 mm
Ladefläche: 62,5 m²
Rauminhalt: 167,8 m³
Breite d. Seitentürenöffnung: 10.810 mm
Eigengewicht: 27.500 kg
Max. Zuladung: 54,5 (Streckenklasse C), 62,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (EUROFIMA)
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiins):
H – Gedeckter Wagen in Sonderbauart
a - mit vier Radsätzen
bb - bei mit vier o. mehr Radsätzen Ladelänge mindestens 22 m
ii - mit hochfesten, öffnungsfähigen Seiten-, Schiebewänden
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - lauffähig bis 100 km/h
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Vierachsiger, großräumiger Drehgestell-Schiebewandwagen 33 85 2740 797-1 [P] CH-TWACH, der Gattung Habbiins 17 (TWA HB17), der TWA – Transwagon AG (Zug), am 06 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Leider sind solche Wagen immer sehr beschmiert.
Diese großräumigen Wagen sind mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur halben Ladefläche von beiden Seiten möglich. Das Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Die Wagen sind für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art. Er bietet Platz für 63 Euro-Paletten (800 x 1.200 mm) oder 42 Industrie-Paletten (1.000 x 1.200 mm).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 23.264 mm
Drehzapfenabstand: 17.724 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.840 mm
Ladefläche: 62,4 m²
Laderaum: 167 m³
Fußbodenhöhe von SOK: 1.200 mm
Min. befahrbarer Kurvenradius: R= 60 m
Eigengewicht: 26.000 kg
Max. Ladegewicht: 56,0 (Streckenklasse C), 64,0 t (ab Streckenklasse D)
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Schiebewandöffnung: 2 x 10.808 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bauart der Bremse: KE-GP-A max. 59 t
Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Armin Schwarz
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Vierachsiger 94 m³ Drehgestell-Kesselwagen 33 81 7840 039-3 A-ERSA, der Gattung Zans, der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A (eingestellt in Österreich), im Zugverbund bei der Zugdurchfahrt am 06 August 2026 durch Kirchen/Sieg. Die Gefahrgutkennzeichnung 33/1090 zeigt an es handelt sich um Aceton (chemisch: Propanon) ist eine farblose, leicht flüchtige Flüssigkeit mit einem charakteristischen Geruch.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.000 mm
Drehzapfenabstand: 11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 23.000 kg
Tankinhalt: 93.859 Liter (ca. 94 m³)
Max. Ladegewicht: 67,0t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Tankcode: L4BH
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand
4 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Max. Betriebsdruck 3,0 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Max. Betriebsdruck: 3,0 bar
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zans):
Z - Kesselwagen für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Erzeugnissen
a - mit vier Radsätzen
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz
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Vierachsiger 94 m³ Drehgestell-Kesselwagen 33 81 7840 039-3 A-ERSA, der Gattung Zans, der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A (eingestellt in Österreich), im Zugverbund bei der Zugdurchfahrt am 06 August 2026 durch Kirchen/Sieg. Die Gefahrgutkennzeichnung 33/1090 zeigt an es handelt sich um Aceton (chemisch: Propanon) ist eine farblose, leicht flüchtige Flüssigkeit mit einem charakteristischen Geruch.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.000 mm
Drehzapfenabstand: 11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 23.000 kg
Tankinhalt: 93.859 Liter (ca. 94 m³)
Max. Ladegewicht: 67,0t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Tankcode: L4BH
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand
4 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Max. Betriebsdruck 3,0 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Max. Betriebsdruck: 3,0 bar
Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zans):
Z - Kesselwagen für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Erzeugnissen
a - mit vier Radsätzen
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz
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Die 101 138-6 (91 80 6101 138-6 D-DB) mit der kalten Siemens Vectron Dual Mode 248 507 (90 80 2248 507-6 D-DB) am Haken, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 09 August 2026 als Lokzug (Lz) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die 101 138-6 wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33248 gebaut. Die Vectron Dual Mode 248 507 wurde 2025 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24053 gebaut und im Januar 2026 an die DB Fernverkehr AG ausgeliefert.
Armin Schwarz
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Die 101 138-6 (91 80 6101 138-6 D-DB) mit der kalten Siemens Vectron Dual Mode 248 507 (90 80 2248 507-6 D-DB) am Haken, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 09 August 2026 als Lokzug (Lz) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die 101 138-6 wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33248 gebaut. Die Vectron Dual Mode 248 507 wurde 2025 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24053 gebaut und im Januar 2026 an die DB Fernverkehr AG ausgeliefert.
Armin Schwarz
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Deutschland / Strecken / KBS 460 (Siegstrecke), Deutschland / E-Loks / BR 101, Deutschland / Unternehmen / DB Fernverkehr AG
38 1400x968 Px, 09.08.2026
Die 101 138-6 (91 80 6101 138-6 D-DB) mit der kalten Siemens Vectron Dual Mode 248 507 (90 80 2248 507-6 D-DB) am Haken, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 09 August 2026 als Lokzug (Lz) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die 101 138-6 wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33248 gebaut. Die Vectron Dual Mode 248 507 wurde 2025 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24053 gebaut und im Januar 2026 an die DB Fernverkehr AG ausgeliefert.
Die Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 sind vor allen für die Zugleistungen der ICE L, die auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt werden, vorgesehen. Die Vectron DM erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und können die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen.
Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA).
Von den Lokomotiven der BR 248.5 der DB Fernverkehr, die seit 19. April 2026 planmäßig ein Teil der ICE-L-Züge bespannen, wurden 21 Stück aus dem Rahmenvertrag der DB Cargo von 2020 abgerufen.
Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
TECHNISCHE DATEN der Siemens Vectron Dual Mode (BR 248)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 19.975 mm
Drehzapfenabstand: 10.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Breite: 3.020mm
Höhe: 4.220 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) / 1.020 mm (abgenutzt)
Gewicht: 90 t (bei vollen Vorräten)
Achslast: 22,5 t
Spannungssysteme (bei E-Betrieb): 15 kV, 16,7 Hz
Dieselmotor: MTU 16V 4000 R84 (16-Zylinder-V-Motor)
Dieselmotorleistung an der Kurbelwelle: 2.400 kW
Max. Leistung am Rad: 2.400 kW bei E-Antrieb / 2.000 kW bei D-Antrieb
Höchstgeschwindigkeit:160 km/h
Antriebsart: elektrisch oder dieselelektrisch
Kraftübertragung: Teilabgefederter Antrieb (Ritzelhohlwellenantrieb)
Kraftstoffbehälter Nutzvolumen: 2.600 l
Anfahrzugskraft: 300 kN
Elektrische Bremskraft: 150 kN
Elektrische Bremsleistung (am Rad): E-Betrieb 2.100 kW / Dieselbetrieb 1.700 kW
Maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene: 480 kVA
Doppeltraktion: Über WTB ÖBB mit typgleichen Fahrzeugen sowie Vectron E, Vectron DE und ER20
Zugsicherung: PZB / für ETCS vorbereitet
Armin Schwarz
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Die 101 138-6 (91 80 6101 138-6 D-DB) mit der kalten Siemens Vectron Dual Mode 248 507 (90 80 2248 507-6 D-DB) am Haken, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 09 August 2026 als Lokzug (Lz) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Links im Bahnhof seht der RE 9 nach Aachen.
Armin Schwarz
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Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 06 August 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz
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Die KSW 42 bzw. 277 902-3 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 06 August 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / Lz (Lokzug) durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz
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Die schöne an die RheinCargo vermietete Vectron MS 6193 106 (91 80 6193 106-2 D-Rpool) der Railpool GmbH (München), fährt am 06 August 2026, mit einem Flugturbinentreibstoff Jet A1 (Kerosine bzw. leichtes Petroleum oder Flugpetrol) beladenen Kesselwagenzug, durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Leider hatte mir der RE 9 zuvor die Lok zugefahren, durch meinen gewählten Standort, konnte ich sie aber noch im Nachschuss erwischen.
Die Lok trägt Werbung für die Railpool und die RheinCargo mit dem Slogan „Together Strong for the Rhine and Beyond“ (Gemeinsam stark für den Rhein und darüber hinaus). Bei dem derzeitigen historischen Niedrigwasser des Rheins (und anderen Flüssen) passt dieser Slogan gerade zu perfekt.
die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23281 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz
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Die schöne an die RheinCargo vermietete Vectron MS 6193 106 (91 80 6193 106-2 D-Rpool) der Railpool GmbH (München), fährt am 06 August 2026, mit einem Flugturbinentreibstoff Jet A1 (Kerosine bzw. leichtes Petroleum oder Flugpetrol) beladenen Kesselwagenzug, durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Leider hatte mir der RE 9 zuvor die Lok zugefahren, durch meinen gewählten Standort, konnte ich sie aber noch im Nachschuss erwischen.
Die Lok trägt Werbung für die Railpool und die RheinCargo mit dem Slogan „Together Strong for the Rhine and Beyond“ (Gemeinsam stark für den Rhein und darüber hinaus). Bei dem derzeitigen historischen Niedrigwasser des Rheins (und anderen Flüssen) passt dieser Slogan gerade zu perfekt.
die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23281 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz
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Vierachsiger 98m³ Drehgestell-Kesselwagen (Wascosa Super Jumbo, 98m³) 33 54 7846 173-4 CZ-WASCO, der Gattung Zacns, der WASCOSA AG (Luzern), im Zugverbund bei der Zugdurchfahrt am 06 August 2026 durch Kirchen/Sieg.
Die Gefahrgutkennzeichnung 30/1863 und die Anschrift zeigt an es handelt sich um den Flugturbinentreibstoff Jet A1 (Kerosine bzw. leichtes Petroleum oder Flugpetrol).
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 11.360 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelle: Y25 Lsd
Radsatzlast: 22.5 t
Eigengewicht: ca. 21.950 kg
Tankinhalt: 98.450 l
Max. Ladegewicht: 68,0 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KE-GP
Bremssohle: Cosid 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE
Tankwerkstoff: P355N
Behälterlänge: 14.460 mm
Behälterdurchmesser: 3.000 mm
Tankcode: L4BH
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand
4 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Berechnungsdruck 10 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank
Max. Betriebsdruck: 3,0 bar (Berechnungsdruck 4 bar)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Tschechien / Wagen / Güterwagen, Schweiz / Unternehmen / WASCOSA AG, allgemein Europa / Güterwagen / Gattung Z... (Kesselwagen)
35 1400x933 Px, 07.08.2026