hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Bilder von Armin Schwarz

15762 Bilder
<<  vorherige Seite  9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 nächste Seite  >>
Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige BB151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 22 Januar 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier erreicht die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 mit einer Verspätung von ca. 10 Minuten, den Bahnhof Kirchen/Sieg. Aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und so hatte er hier länger Hp 0.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. 

Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier erreicht die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 mit einer Verspätung von ca. 10 Minuten, den Bahnhof Kirchen/Sieg. Aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und so hatte er hier länger Hp 0. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Armin Schwarz

Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. 

Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Armin Schwarz

Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. 

Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Armin Schwarz

Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. 

Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Nun verdrängen doch so langsam die neueren 147er (Traxx P160 AC3) die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Hier hat die 147 011-1 (91 80 6147 011-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX), von Aachen Hbf über Köln Hbf nach Siegen Hbf, am 22 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Der Zug hatte eh schon ca. 10 Minuten Verspätung, aber hier bekam er nochmals 10 Minuten aufgebrummt. Die Strecke wurde nicht frei und hatte er hier Hp 0. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35105 gebaut und an die DB Regio Baden-Württemberg. So war sie von Dezember 2016 bis Juni 2020 in Stuttgart beheimatet. Im Juli 2020 ging sie an die DB Regio Nordost nach Berlin-Lichtenberg. Seit Mitte Dezember 2025 ist sie nun bei der DB Regio NRW. Eigentlich sollten schon die ganzen Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies nun einpendelt.
Armin Schwarz

Einholm-Stromabnehmer (Pantograph) der DB 147 111-1 einer Bombardier Traxx P160 AC3, am 22 Januar 2026 im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Einholm-Stromabnehmer (Pantograph) der DB 147 111-1 einer Bombardier Traxx P160 AC3, am 22 Januar 2026 im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Armin Schwarz

Der ICE 4 der DB-Baureihe 412, Tz 9219, ein siebenteiliger Triebzug hat am 15 Januar 2025, als ICE 118 „Bodensee“ (von Innsbruck über Ötztal, Feldkirch, Bregenz, Friedrichshafen Stadt, Ulm, Stuttgart, Mannheim, Siegburg/Bonn, Köln Messe/Deutz und Düsseldorf nach Münster/Westf.), den Hauptbahnhof Stuttgart erreicht.
Der ICE 4 der DB-Baureihe 412, Tz 9219, ein siebenteiliger Triebzug hat am 15 Januar 2025, als ICE 118 „Bodensee“ (von Innsbruck über Ötztal, Feldkirch, Bregenz, Friedrichshafen Stadt, Ulm, Stuttgart, Mannheim, Siegburg/Bonn, Köln Messe/Deutz und Düsseldorf nach Münster/Westf.), den Hauptbahnhof Stuttgart erreicht.
Armin Schwarz

Die Taurus II - ÖBB 1116 149 (91 81 1116 149-6 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH erreicht, mit über 30 Minuten Verspätung, mit dem EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf über Leoben, Selzthal, Bischofshofen, Salzburg Hbf, München Hbf, Stuttgart Hbf und Darmstadt Hbf nach Frankfurt am Main Hbf), am 15 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. In Salzburg hat der Zug zudem wegen dem Personalwechsel zwischen ÖBB und DB einen planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten.

Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Die Taurus II - ÖBB 1116 149 (91 81 1116 149-6 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH erreicht, mit über 30 Minuten Verspätung, mit dem EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf über Leoben, Selzthal, Bischofshofen, Salzburg Hbf, München Hbf, Stuttgart Hbf und Darmstadt Hbf nach Frankfurt am Main Hbf), am 15 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. In Salzburg hat der Zug zudem wegen dem Personalwechsel zwischen ÖBB und DB einen planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten. Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Armin Schwarz

Bahnsteigs Zuganzeigentafel im Hauptbahnhof Salzburg auf Gleis 1 hier am 15 Januar 2025 für den EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf via München Hbf nach Frankfurt am Main Hbf. Nun wir eine Verspätung von 40 Minuten angezeigt, auch wenn der Zug um gleichdrauf einfährt, aber in Salzburg findet ein Personalwechsel zwischen ÖBB und DB mit einem planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten statt. 

Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Bahnsteigs Zuganzeigentafel im Hauptbahnhof Salzburg auf Gleis 1 hier am 15 Januar 2025 für den EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf via München Hbf nach Frankfurt am Main Hbf. Nun wir eine Verspätung von 40 Minuten angezeigt, auch wenn der Zug um gleichdrauf einfährt, aber in Salzburg findet ein Personalwechsel zwischen ÖBB und DB mit einem planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten statt. Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Armin Schwarz

Beim Bahnhof Freilassing stand am 15 Januar 2025 die 111 212-7 „Loreley“ (91 80 6111 212-7 D-DB) der DB Regio AG – NRW bzw. DB Gebrauchtzug. Leider hier nur aus der Ferne aus einem Zug aufgenommen.
Beim Bahnhof Freilassing stand am 15 Januar 2025 die 111 212-7 „Loreley“ (91 80 6111 212-7 D-DB) der DB Regio AG – NRW bzw. DB Gebrauchtzug. Leider hier nur aus der Ferne aus einem Zug aufgenommen.
Armin Schwarz

Noch im Outlook der Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee), aber nun an die ÖBB-Produktion GmbH vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025 mit einem kurzen Rail Cargo MOBILER Multitainer Zug (2 achtachsige Drehgestell-Containertragwagen-Einheiten) durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Osten. 

Die Vectron MS wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG).  

So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90).
Noch im Outlook der Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee), aber nun an die ÖBB-Produktion GmbH vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025 mit einem kurzen Rail Cargo MOBILER Multitainer Zug (2 achtachsige Drehgestell-Containertragwagen-Einheiten) durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Osten. Die Vectron MS wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG). So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90).
Armin Schwarz

Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz

Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz

Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Die eigentlich weiße TXL 7193 317 „Connected to Nature“ (91 80 7193 317-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 15 Januar 2026 mit einem KLV-Zug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24281 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus hat der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, geschoben von der 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW, am 15 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht.

Eigentlich sollten schon die 146.0er (TRAXX P160 AC1) durch die neueren ex Stuttgarter 147er (Traxx P160 AC3) diese Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies noch einpendelt.
Steuerwagen voraus hat der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, geschoben von der 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW, am 15 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg erreicht. Eigentlich sollten schon die 146.0er (TRAXX P160 AC1) durch die neueren ex Stuttgarter 147er (Traxx P160 AC3) diese Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies noch einpendelt.
Armin Schwarz

Geschoben von der 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW, verlässt der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, am 15 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg.

Eigentlich sollten schon die 146.0er (TRAXX P160 AC1) durch die neueren ex Stuttgarter 147er (Traxx P160 AC3) diese Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies noch einpendelt.
Geschoben von der 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW, verlässt der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen, am 15 Januar 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg. Eigentlich sollten schon die 146.0er (TRAXX P160 AC1) durch die neueren ex Stuttgarter 147er (Traxx P160 AC3) diese Leistungen übernommen haben, leider gibt es wohl noch Probleme mit der Software. Auch die Ausbildung bei der DB Regio NRW war etwas fehlerhaft, da sich die Lok alleine ganz anders als im Wendezugebetrieb verhält. Bleibt die Hoffnung das sich dies noch einpendelt.
Armin Schwarz

Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. 

Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. 

Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt.

Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen.

Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen.

Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb).

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens
Baujahre: 2002-2004
Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100)
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand: 10.360 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.700 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9
Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm)
Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg
Nenndrehzahl:  600 bis 1.800 U/min
Installierte Leistung:  2.000 kW (2.719 PS)
Anfahrzugkraft: 250 kN
Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb)
Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit)
Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN

Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an.

Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs.

Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016.
Drehstromantrieb

Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten.

Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt. Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen. Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Baujahre: 2002-2004 Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100) Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9 Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an. Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs. Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016. Drehstromantrieb Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten. Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Armin Schwarz


Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. 

Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. 

Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt.

Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen.

Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen.

Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb).

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens
Baujahre: 2002-2004
Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100)
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand: 10.360 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.700 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9
Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm)
Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg
Nenndrehzahl:  600 bis 1.800 U/min
Installierte Leistung:  2.000 kW (2.719 PS)
Anfahrzugkraft: 250 kN
Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb)
Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit)
Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN

Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an.

Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs.

Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016.
Drehstromantrieb

Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten.

Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt. Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen. Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Baujahre: 2002-2004 Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100) Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9 Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an. Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs. Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016. Drehstromantrieb Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten. Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

Der ÖBB REX 21 (REX 5873) von Salzburg Taxham Europark über Salzburg Hbf und Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, verlässt am 13 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. Hier am Zugschluss der 2.Klasse ÖBB Inlandsreisezug-Steuerwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 80-73 035-2 der Gattung Bmpz-s. 

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Entstehung der Steuerwagen:
Mitte der 1990er Jahre begann in den TS-Werken Floridsdorf und St. Pölten der Umbau in Wendezugwagen, bei dem 152 Zwischenwagen zu Steuerwagen (Bmpz-s) umgebaut worden sind. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26 400 mm
Drehzapfenabstand: 18.300 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: ca. 40 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze (in der 2. Klasse): 44 und 21 Klappsitze
Fahrradstellplätze: 7
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Der ÖBB REX 21 (REX 5873) von Salzburg Taxham Europark über Salzburg Hbf und Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, verlässt am 13 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. Hier am Zugschluss der 2.Klasse ÖBB Inlandsreisezug-Steuerwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 80-73 035-2 der Gattung Bmpz-s. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Entstehung der Steuerwagen: Mitte der 1990er Jahre begann in den TS-Werken Floridsdorf und St. Pölten der Umbau in Wendezugwagen, bei dem 152 Zwischenwagen zu Steuerwagen (Bmpz-s) umgebaut worden sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: ca. 40 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze (in der 2. Klasse): 44 und 21 Klappsitze Fahrradstellplätze: 7 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.