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Bilder von Armin Schwarz

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Die österreichische Weco Rail / Wenzel Logistics SIEMENS Vectron AC 1193 900 (91 81 1193 900-8 A-WENA) der Weco Rail GmbH, Wien (ex Walser Eisenbahn GmbH) fährt am 28 Mai 2025, mit einem KLV-Ganzzug der österreichischen Wenzel Logistics GmbH (Werndorf), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier auf der Brücke über die Sieg und die Jungenthaler Straße. 

Die SIEMENS Vectron AC wurde 2022 Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23014 gebaut und an die damalige WEG - Walser Eisenbahn GmbH geliefert. Im April 2023 wurde die Walser Eisenbahn GmbH in Weco Rail GmbH umfirmiert. Zudem gab man die Partnerschaft mit der Wenzel Logistics GmbH bekannt, die mit zwei eigenen Siemens Vectron Lokomotiven agiert.
Die österreichische Weco Rail / Wenzel Logistics SIEMENS Vectron AC 1193 900 (91 81 1193 900-8 A-WENA) der Weco Rail GmbH, Wien (ex Walser Eisenbahn GmbH) fährt am 28 Mai 2025, mit einem KLV-Ganzzug der österreichischen Wenzel Logistics GmbH (Werndorf), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier auf der Brücke über die Sieg und die Jungenthaler Straße. Die SIEMENS Vectron AC wurde 2022 Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23014 gebaut und an die damalige WEG - Walser Eisenbahn GmbH geliefert. Im April 2023 wurde die Walser Eisenbahn GmbH in Weco Rail GmbH umfirmiert. Zudem gab man die Partnerschaft mit der Wenzel Logistics GmbH bekannt, die mit zwei eigenen Siemens Vectron Lokomotiven agiert.
Armin Schwarz

Bahnalltag in Herdorf hier am 26 Mai 2026: Links auf dem auf dem KSW-Rangierbahnhof, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn. steht die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Rechts über die DB Strecke Hellertalbahn (Betzdorf – Haiger) kommt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der KSW mit einem leeren Flachwagenzug aus Burbach.
Bahnalltag in Herdorf hier am 26 Mai 2026: Links auf dem auf dem KSW-Rangierbahnhof, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn. steht die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Rechts über die DB Strecke Hellertalbahn (Betzdorf – Haiger) kommt die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB der KSW mit einem leeren Flachwagenzug aus Burbach.
Armin Schwarz

Die 185 101-3 (91 80 6185 101-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33526 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH), dafür ist sie auch mit ETCS ausgerüstet.
Die 185 101-3 (91 80 6185 101-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33526 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH), dafür ist sie auch mit ETCS ausgerüstet.
Armin Schwarz

Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz

Ein recht neuer vierachsiger offener 82,5m³ Drehgestell-Güterwagen (Hochbordwagen) der Gattung Eanos, 37 80 5375 066-78 D-WASCO, der Wascosa AG, Luzern (CH), am 20 Mai 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Der Wagen wurde 2023 von Astra Rail Industries (ARI) in Arad (Rumänien), seit 2016 Werk der Greenbrier Europe, gebaut.

Der Wagen ist für den Transport von Eisenschrott, Kohle sowie diversen Schüttgütern. Es ist ein robuster Wagen, da die Wände und der Boden in verstärkter Stahlkonstruktion, aus unlegiertem Baustahl S355J2+N, gefertigt sind. Die Blechdicken betragen 4 mm bei Seitenwand, 6 mm bei Stirnwand und 8 mm beim Boden. Die Wagen haben eine verstärkte Zugeinrichtung und ist für automatische Kupplungen (DAK) vorbereitet.

Auffällig bei diesen Wagen ist, das sie keine große 2-flügelige Tür besitzen, sondern nur eine kleine Tür 750 x 930 mm je Wagenseite besitzen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelle: Y25 Lsd-KP1 (V)
Puffer: Gruppe A, Hub 105 mm
Länge x Breite der Beladeöffnung: 14.492 x 2.720 mm
Ladelänge: 14.490 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum: 82,5 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Ladegewicht: 59,0 t ab Streckenklasse C, 67,0 t ab Streckenklasse D
Eigengewicht: 23.000 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m (im Wagenverbund150 m)
Bremse: KE-GR-A (K)
Bremssohle: Jurid C 810
Handbremse: Nein
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Ein recht neuer vierachsiger offener 82,5m³ Drehgestell-Güterwagen (Hochbordwagen) der Gattung Eanos, 37 80 5375 066-78 D-WASCO, der Wascosa AG, Luzern (CH), am 20 Mai 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Der Wagen wurde 2023 von Astra Rail Industries (ARI) in Arad (Rumänien), seit 2016 Werk der Greenbrier Europe, gebaut. Der Wagen ist für den Transport von Eisenschrott, Kohle sowie diversen Schüttgütern. Es ist ein robuster Wagen, da die Wände und der Boden in verstärkter Stahlkonstruktion, aus unlegiertem Baustahl S355J2+N, gefertigt sind. Die Blechdicken betragen 4 mm bei Seitenwand, 6 mm bei Stirnwand und 8 mm beim Boden. Die Wagen haben eine verstärkte Zugeinrichtung und ist für automatische Kupplungen (DAK) vorbereitet. Auffällig bei diesen Wagen ist, das sie keine große 2-flügelige Tür besitzen, sondern nur eine kleine Tür 750 x 930 mm je Wagenseite besitzen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 15.740 mm Drehzapfenabstand: 10.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelle: Y25 Lsd-KP1 (V) Puffer: Gruppe A, Hub 105 mm Länge x Breite der Beladeöffnung: 14.492 x 2.720 mm Ladelänge: 14.490 mm Ladefläche: 39,4 m² Laderaum: 82,5 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Max. Ladegewicht: 59,0 t ab Streckenklasse C, 67,0 t ab Streckenklasse D Eigengewicht: 23.000 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m (im Wagenverbund150 m) Bremse: KE-GR-A (K) Bremssohle: Jurid C 810 Handbremse: Nein Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 064-7 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m. 

Der Slps-u 725 ist ein Schräglader und besonders für den Transport von Großblechen bis zu einer Breite von 5,50 m geeignet. Durch die Schrägstellung der Ladegerüste können Bleche bis zu 3.970 mm ohne Lademaßüberschreitung befördert werden, was man hier im beladenen Zustand gut sehen kann. 

Diese Flachwagenbauart ist für den Transport von Großblechen vorgesehen, wobei für die Be- und Entladung die waagerechte Lage des hydraulisch schwenkbaren Ladegerüstes vorteilhaft ist. Zur optimalen Ausnutzung der jeweiligen Begrenzungen beim Transport ist jedoch eine der vielen einstellbaren Schräglagen möglich.

Das vollständig geschweißte Untergestell besteht aus einem Hohlträger, die beiden Hauptquerträger und die Kopfstücke, die für den Einbau der Automatische Kupplung (Z-AK) vorbereitet sind. Fest verschweißt mit dem Untergestell sind die Tragkonsolen für die Ladegerüste.

Die Ladeeinrichtung besteht aus drei Ladegerüsten, die in Stufen von 2° bis 50° (Mittelgerüst bis 60°) schwenkbar sind. An beiden Seiten des Ladegerüstes sind zur Breiteneinstellung für Ladegüter von 2.850 mm bis 5.500 mm in Stufen von 20 mm von Hand verstellbare Schubriegel vorhanden, die durch Sicherungsbolzen gehalten werden. Zum Sichern des Ladegutes sind die Enden aller Schubriegel mit Halteklauen versehen, im mittleren Bereich sind Ladeschwellen angeordnet. Zur Ladegutsicherung sind an jedem Querträger (Schubriegel) Spanngurte mit Winde und Kantenschutz vorhanden. An den Stirnenden der äußeren Ladegerüste sind kurze feste Rungen zur Aufnahme der Längskräfte vorhanden. Außerdem sind auf den Ladegerüsten versenkbare Rungen zur Aufnahme der Längskräfte bei kurzen Ladungen vorhanden (Längenverteilung).

Das Ladegerüst kann mit dem Ladegut durch eine einfach zu bedienende und betriebssichere hydraulische Einrichtung nach einer Seite geschwenkt werden. Sie besteht aus vier mit einer Synchronisiereinrichtung ausgerüsteten Differentialzylindern, die zwischen Untergestell und Ladegerüst angeordnet sind, einem E-Motor-Pumpen-Aggregat mit Ölbehälter, Sicherheitsventil und drei Handsteuerventilen. Die Ladegerüste werden durch hydraulische Sperrventile in allen Lagen gesichert und zusätzlich in den End- und Zwischenstellungen mechanisch gesichert. Für den Schwenkvorgang von 0° bis 50° werden ca. 5 Minuten benötigt.

TECHNISCHE DATEN:
Achsanzahl: 4
Drehzapfenabstand: 17.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge über Puffer: 22.040 mm
Max. Ladelänge: 19.000 mm
Eigengewicht: 32.310 kg
Kleinster befahrbarer Radius: Ladegerüst waagerecht und bis 44° geneigt 60 m, bis 46° geneigt 75 m
bis 48° geneigt 90 m
bis 50° geneigt 140 m
Lastgrenze bei Streckenklasse D: 57,5 t / DB CM 51,5 t
Bremse: KE-GP-A
Bremssohle: IB 116
Feststellbremse: keine
Verwendungsfähigkeit: RIV
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 064-7 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m. Der Slps-u 725 ist ein Schräglader und besonders für den Transport von Großblechen bis zu einer Breite von 5,50 m geeignet. Durch die Schrägstellung der Ladegerüste können Bleche bis zu 3.970 mm ohne Lademaßüberschreitung befördert werden, was man hier im beladenen Zustand gut sehen kann. Diese Flachwagenbauart ist für den Transport von Großblechen vorgesehen, wobei für die Be- und Entladung die waagerechte Lage des hydraulisch schwenkbaren Ladegerüstes vorteilhaft ist. Zur optimalen Ausnutzung der jeweiligen Begrenzungen beim Transport ist jedoch eine der vielen einstellbaren Schräglagen möglich. Das vollständig geschweißte Untergestell besteht aus einem Hohlträger, die beiden Hauptquerträger und die Kopfstücke, die für den Einbau der Automatische Kupplung (Z-AK) vorbereitet sind. Fest verschweißt mit dem Untergestell sind die Tragkonsolen für die Ladegerüste. Die Ladeeinrichtung besteht aus drei Ladegerüsten, die in Stufen von 2° bis 50° (Mittelgerüst bis 60°) schwenkbar sind. An beiden Seiten des Ladegerüstes sind zur Breiteneinstellung für Ladegüter von 2.850 mm bis 5.500 mm in Stufen von 20 mm von Hand verstellbare Schubriegel vorhanden, die durch Sicherungsbolzen gehalten werden. Zum Sichern des Ladegutes sind die Enden aller Schubriegel mit Halteklauen versehen, im mittleren Bereich sind Ladeschwellen angeordnet. Zur Ladegutsicherung sind an jedem Querträger (Schubriegel) Spanngurte mit Winde und Kantenschutz vorhanden. An den Stirnenden der äußeren Ladegerüste sind kurze feste Rungen zur Aufnahme der Längskräfte vorhanden. Außerdem sind auf den Ladegerüsten versenkbare Rungen zur Aufnahme der Längskräfte bei kurzen Ladungen vorhanden (Längenverteilung). Das Ladegerüst kann mit dem Ladegut durch eine einfach zu bedienende und betriebssichere hydraulische Einrichtung nach einer Seite geschwenkt werden. Sie besteht aus vier mit einer Synchronisiereinrichtung ausgerüsteten Differentialzylindern, die zwischen Untergestell und Ladegerüst angeordnet sind, einem E-Motor-Pumpen-Aggregat mit Ölbehälter, Sicherheitsventil und drei Handsteuerventilen. Die Ladegerüste werden durch hydraulische Sperrventile in allen Lagen gesichert und zusätzlich in den End- und Zwischenstellungen mechanisch gesichert. Für den Schwenkvorgang von 0° bis 50° werden ca. 5 Minuten benötigt. TECHNISCHE DATEN: Achsanzahl: 4 Drehzapfenabstand: 17.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge über Puffer: 22.040 mm Max. Ladelänge: 19.000 mm Eigengewicht: 32.310 kg Kleinster befahrbarer Radius: Ladegerüst waagerecht und bis 44° geneigt 60 m, bis 46° geneigt 75 m bis 48° geneigt 90 m bis 50° geneigt 140 m Lastgrenze bei Streckenklasse D: 57,5 t / DB CM 51,5 t Bremse: KE-GP-A Bremssohle: IB 116 Feststellbremse: keine Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 114-0 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 114-0 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 080-3 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 080-3 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Armin Schwarz

Geschoben von der 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio AG fährt der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen am 20 Mai 2026 Steuerwagen voraus von Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg.
Geschoben von der 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio AG fährt der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen am 20 Mai 2026 Steuerwagen voraus von Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio AG schiebt den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen am 20 Mai 2026 Steuerwagen voraus von Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut
Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio AG schiebt den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen am 20 Mai 2026 Steuerwagen voraus von Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut
Armin Schwarz

Ein Bild aus dem Zug auf die Abstellgruppe und das DB Regio Instandsetzungs Werk Rostock beim Hauptbahnhof Rostock am 22 April 2026. In der Bildmitte die 3-achsigen dieselhydraulische Rangierlokomotive Vossloh G 6 – 650 107-2 (98 80 0650 107-2 D-DB) der DB Regio AG. Dahinter u.a. ein bunter zweiteiliger Siemens Desiro Classic der BR 642.
Ein Bild aus dem Zug auf die Abstellgruppe und das DB Regio Instandsetzungs Werk Rostock beim Hauptbahnhof Rostock am 22 April 2026. In der Bildmitte die 3-achsigen dieselhydraulische Rangierlokomotive Vossloh G 6 – 650 107-2 (98 80 0650 107-2 D-DB) der DB Regio AG. Dahinter u.a. ein bunter zweiteiliger Siemens Desiro Classic der BR 642.
Armin Schwarz

Eine Wende-Lok, die 112 119-3 (91 80 6112 119-3 D-DB) der DB Regio Nordost, ex DR - Deutsche Reichsbahn 112 119-3 steht 22 April 2026 mit einem DoSto-Zug in Rostock in der Abstellgruppe. Aufnahme aus einem Zug heraus. 

Die 112 wurde zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Baureihe 112.1 bei AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH bestellen würden. Die AEG hatte 1992 zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen, das zu DDR-Zeiten VEB Kombinat Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) hieß.

So wurde die 112 119-3 von AEG 1993 unter der Fabriknummer 21514 gebaut und an die DR geliefert. Mit der Bahnreform und Fusion der beiden deutschen Staatsbahnen (Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn), wurde die Lok zum 01.01.194 zur 112 119-3 der DB AG.
Eine Wende-Lok, die 112 119-3 (91 80 6112 119-3 D-DB) der DB Regio Nordost, ex DR - Deutsche Reichsbahn 112 119-3 steht 22 April 2026 mit einem DoSto-Zug in Rostock in der Abstellgruppe. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die 112 wurde zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Baureihe 112.1 bei AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH bestellen würden. Die AEG hatte 1992 zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen, das zu DDR-Zeiten VEB Kombinat Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) hieß. So wurde die 112 119-3 von AEG 1993 unter der Fabriknummer 21514 gebaut und an die DR geliefert. Mit der Bahnreform und Fusion der beiden deutschen Staatsbahnen (Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn), wurde die Lok zum 01.01.194 zur 112 119-3 der DB AG.
Armin Schwarz

Die M/S MECKLENBURG-VORPOMMERN (IMO 9131797) der schwedischen Reederei Stena Line läuft am 22 April 2026 von Rostock nach Trelleborg aus. 

Die M/S Mecklenburg-Vorpommern ist ein kombiniertes Eisenbahn- und RoPax-Fährschiff der schwedischen Stena Line auf der westlichen Ostsee. Sie ist das zweitgrößte Eisenbahnfährschiff der Welt. Zusammen mit der Skåne, der größten Eisenbahnfähre der Welt, verkehrt sie seit ihrer Indienststellung auf der 150 km (81 Seemeilen) langen Fährverbindung Rostock–Trelleborg zwischen Deutschland und Schweden. Für die Überfahrt benötigt die Mecklenburg-Vorpommern 6 bis 7,5 Stunden fahrplanmäßige Fahrzeit und 15.000 Liter 
Kraftstoff. 

2023 nahm die Anzahl der trajektierten Eisenbahnwaggons zwischen Rostock und Trelleborg wieder zu, von Rostock nach Trelleborg wurden 26.800 Waggons im Jahr 2023 transportiert. Mit einem Mal war die sogenannte Zwei-Wege-Strategie im Schienen-Güterverkehr wieder gefragt. Ein Grund dafür war im Übrigen auch die veränderte geopolitische Lage in Europa als Folge des russischen Überfalls auf die Ukraine. Seitdem spielt gerade aus skandinavischer Sicht, geographisch de facto eine Halbinsel, die Verfügbarkeit von unterschiedlichen Verkehrswegen wieder eine besondere Rolle. Gemeinsam mit Stena Line transportiert die DB Cargo hier ganze Güterzüge klimafreundlich über die Ostsee. Die Züge haben zwei Wege zur Wahl, den Landweg via Dänemark über den Großen Belt und die Öresundbrücke, oder wie hier direkt über die Eisenbahnfähre von Stena Line.

Geschichte
Stapellauf des Schiffes war am 27. Juli 1996 auf der Schichau Seebeckwerft in Bremerhaven (Baunummer 1092), Auftraggeber war die Deutsche Fährgesellschaft Ostsee (DFO, ex DR und DB). Am 13. Dezember 1996 erfolgte die Ablieferung in Rostock. Getauft wurde die Fähre am 14. Dezember 1996 in Rostock auf den Namen des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, Heimathafen war Rostock. Seit dem 16. Dezember 1996 ist sie im Dienst auf ihrer Stammstrecke.

Durch die Fusion der DFO mit der Scandlines Danmark A/S gehörte sie ab Sommer 1998 zu dieser.

Das Schiff wurde ursprünglich mit einer Vermessung von 36.185 BRZ und 396 Passagieren in 150 Kabinen sowie 491 Deckspassagieren abgeliefert. Ab dem 15. Dezember 2002 wurde das Schiff bei Remontowa in Danzig umgebaut. Ein Passagierdeck wurde hierbei zum Frachtdeck umgebaut. Am 7. März 2003 erfolgte die Ablieferung nach dem Umbau. Das Schiff bietet nun Platz für 410 Passagiere in 158 Kabinen und verfügt über 3.100 Spurmeter insgesamt bzw. 2052 Spurmeter für LKW und 945 m Gleise. Am 10. März 2003 nahm die Mecklenburg-Vorpommern ihren Dienst wieder auf.

Nach der Übernahme von fünf Ostsee-Fährrouten der Scandlines durch die Stena Line Mitte 2012 kam auch die Mecklenburg-Vorpommern zu dieser. Seit dem 1. Juli 2021 fährt sie nun unter schwedischer Flagge mit dem Heimathafen Trelleborg, in ihrer Zeit unter deutscher Flagge war sie das größte deutsche Fährschiff.

Schiffsdaten
Die Fähre ist 199,98 m lang, 29,5 m inklusive Wallschiene beziehungsweise 33,2 m als größte Breite über die Brückennocken breit und 45 m hoch, und mit 37.987 BRZ vermessen.

Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei etwa 21 Knoten, diese erreicht sie bei Einsatz aller vier Hauptmaschinen, die eine Leistung von insgesamt 25.200 kW abgeben können. Jeweils zwei Hauptmaschinen können eine Welle antreiben. Die Mecklenburg-Vorpommern verfügt über zwei Verstellpropeller mit jeweils einem Ruder dahinter. Für die Rückwärtsfahrt hat sie ein Bugruder. Zusätzlich verfügt sie über zwei Bugstrahlruder.

Das Fährschiff verfügt über zwei Rettungsboote mit je 150 Plätzen sowie zwölf Rettungsinseln und zwei MES-Stationen.

Transportvermögen
Einfahrt ins mittlere Autodeck (Deck 4) über die Verladerampe in Rostock, das oberste Fahrzeugdeck (Deck 5) kann über eine Rampe im Schiff erreicht werden

Das Schiff ist für 600 Passagiere zugelassen, die in 161 Kabinen untergebracht werden können. An Bord befinden sich auch ein kleines Kino und ein Schwimmbecken. Auf drei Transportdecks stehen für rollende Ladung insgesamt 3.198 Spurmeter zur Verfügung. Das untere Deck kann mit Eisenbahnfahrzeugen mit bis zu 945 m Zuglänge, verteilt auf sechs Gleise, beladen werden. Es werden allerdings auch regelmäßig Lastkraftwagen im Eisenbahndeck untergebracht. Auf den anderen beiden Decks können jeweils bis zu 445 Pkw bzw. eine geringere Zahl an Lkw und Sattelaufliegern geladen werden.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 199,98 m
Breite: 29,5 m
Tiefgang (max.): 6,5 m
Vermessung: 37.987 BRZ / 12.124 NRZ
Besatzung: ca. 45
Maschinenanlage: 4 Viertakt 6-Zylinder Langhub-Dieselmotor vom Typ MAN B&W 6L48/60 mit einer Leistung von je 6.300 kW. Die Zylinder haben eine Bohrung von Ø 480 mm und einen Hub von 600 mm, so ergibt sich ein Motorhubraum von 814,30 Liter (814.302,72 cm³) pro Motor.
Gesamt-Maschinenleistung: 25.200 kW (34.262 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 21 kn (39 km/h)
Propeller: 2 Verstellpropeller
Die M/S MECKLENBURG-VORPOMMERN (IMO 9131797) der schwedischen Reederei Stena Line läuft am 22 April 2026 von Rostock nach Trelleborg aus. Die M/S Mecklenburg-Vorpommern ist ein kombiniertes Eisenbahn- und RoPax-Fährschiff der schwedischen Stena Line auf der westlichen Ostsee. Sie ist das zweitgrößte Eisenbahnfährschiff der Welt. Zusammen mit der Skåne, der größten Eisenbahnfähre der Welt, verkehrt sie seit ihrer Indienststellung auf der 150 km (81 Seemeilen) langen Fährverbindung Rostock–Trelleborg zwischen Deutschland und Schweden. Für die Überfahrt benötigt die Mecklenburg-Vorpommern 6 bis 7,5 Stunden fahrplanmäßige Fahrzeit und 15.000 Liter Kraftstoff. 2023 nahm die Anzahl der trajektierten Eisenbahnwaggons zwischen Rostock und Trelleborg wieder zu, von Rostock nach Trelleborg wurden 26.800 Waggons im Jahr 2023 transportiert. Mit einem Mal war die sogenannte Zwei-Wege-Strategie im Schienen-Güterverkehr wieder gefragt. Ein Grund dafür war im Übrigen auch die veränderte geopolitische Lage in Europa als Folge des russischen Überfalls auf die Ukraine. Seitdem spielt gerade aus skandinavischer Sicht, geographisch de facto eine Halbinsel, die Verfügbarkeit von unterschiedlichen Verkehrswegen wieder eine besondere Rolle. Gemeinsam mit Stena Line transportiert die DB Cargo hier ganze Güterzüge klimafreundlich über die Ostsee. Die Züge haben zwei Wege zur Wahl, den Landweg via Dänemark über den Großen Belt und die Öresundbrücke, oder wie hier direkt über die Eisenbahnfähre von Stena Line. Geschichte Stapellauf des Schiffes war am 27. Juli 1996 auf der Schichau Seebeckwerft in Bremerhaven (Baunummer 1092), Auftraggeber war die Deutsche Fährgesellschaft Ostsee (DFO, ex DR und DB). Am 13. Dezember 1996 erfolgte die Ablieferung in Rostock. Getauft wurde die Fähre am 14. Dezember 1996 in Rostock auf den Namen des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, Heimathafen war Rostock. Seit dem 16. Dezember 1996 ist sie im Dienst auf ihrer Stammstrecke. Durch die Fusion der DFO mit der Scandlines Danmark A/S gehörte sie ab Sommer 1998 zu dieser. Das Schiff wurde ursprünglich mit einer Vermessung von 36.185 BRZ und 396 Passagieren in 150 Kabinen sowie 491 Deckspassagieren abgeliefert. Ab dem 15. Dezember 2002 wurde das Schiff bei Remontowa in Danzig umgebaut. Ein Passagierdeck wurde hierbei zum Frachtdeck umgebaut. Am 7. März 2003 erfolgte die Ablieferung nach dem Umbau. Das Schiff bietet nun Platz für 410 Passagiere in 158 Kabinen und verfügt über 3.100 Spurmeter insgesamt bzw. 2052 Spurmeter für LKW und 945 m Gleise. Am 10. März 2003 nahm die Mecklenburg-Vorpommern ihren Dienst wieder auf. Nach der Übernahme von fünf Ostsee-Fährrouten der Scandlines durch die Stena Line Mitte 2012 kam auch die Mecklenburg-Vorpommern zu dieser. Seit dem 1. Juli 2021 fährt sie nun unter schwedischer Flagge mit dem Heimathafen Trelleborg, in ihrer Zeit unter deutscher Flagge war sie das größte deutsche Fährschiff. Schiffsdaten Die Fähre ist 199,98 m lang, 29,5 m inklusive Wallschiene beziehungsweise 33,2 m als größte Breite über die Brückennocken breit und 45 m hoch, und mit 37.987 BRZ vermessen. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei etwa 21 Knoten, diese erreicht sie bei Einsatz aller vier Hauptmaschinen, die eine Leistung von insgesamt 25.200 kW abgeben können. Jeweils zwei Hauptmaschinen können eine Welle antreiben. Die Mecklenburg-Vorpommern verfügt über zwei Verstellpropeller mit jeweils einem Ruder dahinter. Für die Rückwärtsfahrt hat sie ein Bugruder. Zusätzlich verfügt sie über zwei Bugstrahlruder. Das Fährschiff verfügt über zwei Rettungsboote mit je 150 Plätzen sowie zwölf Rettungsinseln und zwei MES-Stationen. Transportvermögen Einfahrt ins mittlere Autodeck (Deck 4) über die Verladerampe in Rostock, das oberste Fahrzeugdeck (Deck 5) kann über eine Rampe im Schiff erreicht werden Das Schiff ist für 600 Passagiere zugelassen, die in 161 Kabinen untergebracht werden können. An Bord befinden sich auch ein kleines Kino und ein Schwimmbecken. Auf drei Transportdecks stehen für rollende Ladung insgesamt 3.198 Spurmeter zur Verfügung. Das untere Deck kann mit Eisenbahnfahrzeugen mit bis zu 945 m Zuglänge, verteilt auf sechs Gleise, beladen werden. Es werden allerdings auch regelmäßig Lastkraftwagen im Eisenbahndeck untergebracht. Auf den anderen beiden Decks können jeweils bis zu 445 Pkw bzw. eine geringere Zahl an Lkw und Sattelaufliegern geladen werden. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 199,98 m Breite: 29,5 m Tiefgang (max.): 6,5 m Vermessung: 37.987 BRZ / 12.124 NRZ Besatzung: ca. 45 Maschinenanlage: 4 Viertakt 6-Zylinder Langhub-Dieselmotor vom Typ MAN B&W 6L48/60 mit einer Leistung von je 6.300 kW. Die Zylinder haben eine Bohrung von Ø 480 mm und einen Hub von 600 mm, so ergibt sich ein Motorhubraum von 814,30 Liter (814.302,72 cm³) pro Motor. Gesamt-Maschinenleistung: 25.200 kW (34.262 PS) Höchstgeschwindigkeit: 21 kn (39 km/h) Propeller: 2 Verstellpropeller
Armin Schwarz

Der vierteiliger Siemens Desiro HC 3462 130-0 der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) steht am 22 April 2022, als RE 50 nach Neustrelitz Hbf, im Hauptbahnhof Rostock zur Abfahrt bereit. Dieser ein- und doppelstöckige Triebzug (DTZ) ist eine ehemalige sechsteilige Einheit, die zu einer vierteiligen Einheit verkürzt wurde. 

Bei Umbau zur Verkürzung werden die sechsteiligen Züge Mittig geteilt und erhalten dann einen neuen einstöckige angetriebene Endwagen. So ist diese Verkürzung eher eine Erweiterung um 2 einstöckige Endwagen, die so nun als zwei gekuppelte Einheiten fahren können. Dafür wurden im Elbe-Spree-Netz die Bahnsteige verlängert, da die Nachfrage gestiegen ist. 

Siemens Desiro HC (HC für englisch High Capacity ‚Hohe Kapazität‘) sind elektrische, ein- und doppelstöckige Triebzüge (DTZ) des Herstellers Siemens Mobility aus der Produktfamilie Siemens Desiro. Die Desiro-HC-Triebzüge werden im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihennummern 0462 (RRX), 1462 (DB Regio), 2462 (Arverio), 3462.0 (ODEG sechsteilig), 3462.1 (ODEG vierteilig) und 4462 (DB Regio) geführt.

Der Desiro HC wurde auf der Innotrans 2014 vorgestellt. Der Triebzug weist einstöckige angetriebene Endwagen und antriebslose doppelstöckige 
Zwischenwagen auf. Der mittlere Teil der angetriebenen einstöckigen Endwagen sowie das Unterdeck der antriebslosen doppelstöckigen Zwischenwagen sind vom Bahnsteig ohne Stufen oder Rampen erreichbar. Ein vierteiliger Zug mit zwei Doppelstockwagen ist 105 Meter lang und hat in der Ausführung für die ODEG 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Ein fünfteiliger Zug mit drei Doppelstockwagen ist 131 Meter lang und bietet ca. 560 Fahrgästen Platz. Die sechsteiligen Züge bieten auf 157 Metern Länge in der Ausführung für die ODEG 637 Sitzplätze (davon 50 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) sowie 49 Fahrradabstellplätze. Bei den Zügen der ODEG unterscheiden sich die Sitze der 1. und 2 Klasse sehr deutlich und nicht wie bei anderen Zügen nur durch die Farbe.

Die Fahrzeuge werden in Leichtbauweise aus Aluminium hergestellt, sie entsprechen der geforderten passiven Kollisionssicherheit gemäß TSI und EN 15227. Sie laufen auf luftgefederten Drehgestellen der Bauarten SF 100 und SF 500. Die Triebzüge haben eine elektrodynamische Bremse mit Energierückgewinnung.

An der Fertigung dieses Zugtyps sind unter anderem die Siemens-Standorte Krefeld (einstöckige Endwagen, doppelstöckige Mittelwagen seit Anfang 2019), Wien Simmering (doppelstöckige Mittelwagen bis Anfang 2019), Graz (Drehgestelle) und Wegberg-Wildenrath (Zusammensetzen der einzelnen Waggons und Inbetriebnahme) beteiligt.

Netz Elbe-Spree
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) bestellte im Rahmen der Neuvergabe des Netzes Elbe-Spree 21 sechs- und zwei vierteilige Züge des Typs Desiro HC. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) besitzt in dem neuen Verkehrsvertrag eine Option, bis zu 13 sechsteilige Fahrzeuge in 26 vierteilige umbauen und diese auf den Zugläufen des RE 1 zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder) in Doppeltraktion verkehren zu lassen. So stünden in diesen Zügen 800 statt 600 Sitzplätze pro Zug zur Verfügung. Die Einheiten sollten in der Mitte getrennt und beide Teile um jeweils einen Endwagen ergänzt werden. Die Option musste spätestens bis zum Dezember 2022 bestellt werden.

Im Frühjahr 2021 zog der VBB teilweise die Option und ließ sechs sechsteilige Desiro HC in zwölf vierteilige Einheiten umbauen. Damit erhielt die ODEG insgesamt 15 sechs- und 14 vierteilige Züge.

Im Zuge des Ausbauprojekts i2030 und der schrittweisen Verlängerung von neun Bahnsteigen entlang der Linie RE1 werden ab Ende 2025 weitere 7 sechsteilige Züge in 14 vierteilige umgebildet, um zwei Doppeleinheiten pro Stunde und Richtung zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt an der Oder anbieten zu können. Somit erweitert sich der Desiro-HC-Bestand der ODEG von 29 auf 36 Einheiten. Das Umbauprojekt soll bis Herbst 2026 abgeschlossen und die verlängerten Züge Schritt für Schritt in das Interimshaltekonzept (Dezember 2025 bis Dezember 2028) eingegliedert werden.

Charakteristik
•	Mehrzweckräume für Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck
•	Großzügige, barrierefrei erreichbare Flächen
•	Innovatives Infotainmentsystem
•	optimierter Aerodynamik spart Energie im Betrieb
•	WLAN und Steckdosen im gesamten Zug
•	1.400 mm breite Einstiege und ein neu gestalteter Fahrradbereich mit Anlehn- und Parksystem
•	WC-Kabinen mit Ganzkörperspiegel und Wickeltisch
•	25 (4-Teiler) bzw. 50 (6-Teiler) komfortable, verstellbare Sitzplätze für die 1. Klasse inkl. Klapptischen und P-Sitzen
•	4-Teiler: 2 Standard-WC und 1 Universal-WC
•	6-Teiler: 2 Standard-WC und 2 Universal-WC
•	Klimaanlage, Fußbodenheizung
•	Fahrgastinformationen über Lautsprecher und Bildschirme
•	Hochauflösende CCTV-Kameras und Notrufsprechstellen
•	Fahrgastsicherheitssystem
•	LED-Beleuchtung

TECHNISCHE DATEN der BR 3462.1 (Desiro HC vierteilig):
Anzahl bei OEDG vorgesehen: 28	 (und 8 sechsteiler)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 105.252 mm
Wagenläge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Drehgestelltyp: SF 500 Triebdrehgestell (Endwagen)
Drehgestelltyp: SF 100 Laufdrehgestell (Mittelwagen)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 830 mm (abgenutzt)
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 202 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4.000 kW
Stundenleistung: 3.290 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 	389 (davon 25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse)
Fahrradstellplätze: 32 (oder 20 Klappsitze)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen), 730 mm (Mittelwagen) bzw. 610 mm (ein Barrierefreier Einstieg für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen in einem Mittelwagen für 610 mm und 730 mm Bahnsteighöhen)
Anzahl der Türen je Seite: 8 (1.400 mm lichte Weite)
389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze).

Stand: Mai 2026
Quellen: OEDG, SIEMENS und Wikipedia
Der vierteiliger Siemens Desiro HC 3462 130-0 der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) steht am 22 April 2022, als RE 50 nach Neustrelitz Hbf, im Hauptbahnhof Rostock zur Abfahrt bereit. Dieser ein- und doppelstöckige Triebzug (DTZ) ist eine ehemalige sechsteilige Einheit, die zu einer vierteiligen Einheit verkürzt wurde. Bei Umbau zur Verkürzung werden die sechsteiligen Züge Mittig geteilt und erhalten dann einen neuen einstöckige angetriebene Endwagen. So ist diese Verkürzung eher eine Erweiterung um 2 einstöckige Endwagen, die so nun als zwei gekuppelte Einheiten fahren können. Dafür wurden im Elbe-Spree-Netz die Bahnsteige verlängert, da die Nachfrage gestiegen ist. Siemens Desiro HC (HC für englisch High Capacity ‚Hohe Kapazität‘) sind elektrische, ein- und doppelstöckige Triebzüge (DTZ) des Herstellers Siemens Mobility aus der Produktfamilie Siemens Desiro. Die Desiro-HC-Triebzüge werden im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihennummern 0462 (RRX), 1462 (DB Regio), 2462 (Arverio), 3462.0 (ODEG sechsteilig), 3462.1 (ODEG vierteilig) und 4462 (DB Regio) geführt. Der Desiro HC wurde auf der Innotrans 2014 vorgestellt. Der Triebzug weist einstöckige angetriebene Endwagen und antriebslose doppelstöckige Zwischenwagen auf. Der mittlere Teil der angetriebenen einstöckigen Endwagen sowie das Unterdeck der antriebslosen doppelstöckigen Zwischenwagen sind vom Bahnsteig ohne Stufen oder Rampen erreichbar. Ein vierteiliger Zug mit zwei Doppelstockwagen ist 105 Meter lang und hat in der Ausführung für die ODEG 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Ein fünfteiliger Zug mit drei Doppelstockwagen ist 131 Meter lang und bietet ca. 560 Fahrgästen Platz. Die sechsteiligen Züge bieten auf 157 Metern Länge in der Ausführung für die ODEG 637 Sitzplätze (davon 50 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) sowie 49 Fahrradabstellplätze. Bei den Zügen der ODEG unterscheiden sich die Sitze der 1. und 2 Klasse sehr deutlich und nicht wie bei anderen Zügen nur durch die Farbe. Die Fahrzeuge werden in Leichtbauweise aus Aluminium hergestellt, sie entsprechen der geforderten passiven Kollisionssicherheit gemäß TSI und EN 15227. Sie laufen auf luftgefederten Drehgestellen der Bauarten SF 100 und SF 500. Die Triebzüge haben eine elektrodynamische Bremse mit Energierückgewinnung. An der Fertigung dieses Zugtyps sind unter anderem die Siemens-Standorte Krefeld (einstöckige Endwagen, doppelstöckige Mittelwagen seit Anfang 2019), Wien Simmering (doppelstöckige Mittelwagen bis Anfang 2019), Graz (Drehgestelle) und Wegberg-Wildenrath (Zusammensetzen der einzelnen Waggons und Inbetriebnahme) beteiligt. Netz Elbe-Spree Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) bestellte im Rahmen der Neuvergabe des Netzes Elbe-Spree 21 sechs- und zwei vierteilige Züge des Typs Desiro HC. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) besitzt in dem neuen Verkehrsvertrag eine Option, bis zu 13 sechsteilige Fahrzeuge in 26 vierteilige umbauen und diese auf den Zugläufen des RE 1 zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder) in Doppeltraktion verkehren zu lassen. So stünden in diesen Zügen 800 statt 600 Sitzplätze pro Zug zur Verfügung. Die Einheiten sollten in der Mitte getrennt und beide Teile um jeweils einen Endwagen ergänzt werden. Die Option musste spätestens bis zum Dezember 2022 bestellt werden. Im Frühjahr 2021 zog der VBB teilweise die Option und ließ sechs sechsteilige Desiro HC in zwölf vierteilige Einheiten umbauen. Damit erhielt die ODEG insgesamt 15 sechs- und 14 vierteilige Züge. Im Zuge des Ausbauprojekts i2030 und der schrittweisen Verlängerung von neun Bahnsteigen entlang der Linie RE1 werden ab Ende 2025 weitere 7 sechsteilige Züge in 14 vierteilige umgebildet, um zwei Doppeleinheiten pro Stunde und Richtung zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt an der Oder anbieten zu können. Somit erweitert sich der Desiro-HC-Bestand der ODEG von 29 auf 36 Einheiten. Das Umbauprojekt soll bis Herbst 2026 abgeschlossen und die verlängerten Züge Schritt für Schritt in das Interimshaltekonzept (Dezember 2025 bis Dezember 2028) eingegliedert werden. Charakteristik • Mehrzweckräume für Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck • Großzügige, barrierefrei erreichbare Flächen • Innovatives Infotainmentsystem • optimierter Aerodynamik spart Energie im Betrieb • WLAN und Steckdosen im gesamten Zug • 1.400 mm breite Einstiege und ein neu gestalteter Fahrradbereich mit Anlehn- und Parksystem • WC-Kabinen mit Ganzkörperspiegel und Wickeltisch • 25 (4-Teiler) bzw. 50 (6-Teiler) komfortable, verstellbare Sitzplätze für die 1. Klasse inkl. Klapptischen und P-Sitzen • 4-Teiler: 2 Standard-WC und 1 Universal-WC • 6-Teiler: 2 Standard-WC und 2 Universal-WC • Klimaanlage, Fußbodenheizung • Fahrgastinformationen über Lautsprecher und Bildschirme • Hochauflösende CCTV-Kameras und Notrufsprechstellen • Fahrgastsicherheitssystem • LED-Beleuchtung TECHNISCHE DATEN der BR 3462.1 (Desiro HC vierteilig): Anzahl bei OEDG vorgesehen: 28 (und 8 sechsteiler) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 105.252 mm Wagenläge Endwagen: 26.226 mm Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm Drehgestelltyp: SF 500 Triebdrehgestell (Endwagen) Drehgestelltyp: SF 100 Laufdrehgestell (Mittelwagen) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 830 mm (abgenutzt) Breite: 2.820 mm Leergewicht: 202 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Kurzzeitleistung: 4.000 kW Stundenleistung: 3.290 kW Beschleunigung: 1,1 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~ Stromübertragung: Oberleitung Sitzplätze: 389 (davon 25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) Fahrradstellplätze: 32 (oder 20 Klappsitze) Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen), 730 mm (Mittelwagen) bzw. 610 mm (ein Barrierefreier Einstieg für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen in einem Mittelwagen für 610 mm und 730 mm Bahnsteighöhen) Anzahl der Türen je Seite: 8 (1.400 mm lichte Weite) 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Stand: Mai 2026 Quellen: OEDG, SIEMENS und Wikipedia
Armin Schwarz

Der vierteiliger Siemens Desiro HC 3462 130-0 der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) steht am 22 April 2022, als RE 50 nach Neustrelitz Hbf, im Hauptbahnhof Rostock zur Abfahrt bereit. Dieser ein- und doppelstöckige Triebzug (DTZ) ist eine ehemalige sechsteilige Einheit, die zu einer vierteiligen Einheit verkürzt wurde. 

Bei Umbau zur Verkürzung werden die sechsteiligen Züge Mittig geteilt und erhalten dann einen neuen einstöckige angetriebene Endwagen. So ist diese Verkürzung eher eine Erweiterung um 2 einstöckige Endwagen, die so nun als zwei gekuppelte Einheiten fahren können. Dafür wurden im Elbe-Spree-Netz die Bahnsteige verlängert, da die Nachfrage gestiegen ist. 

Siemens Desiro HC (HC für englisch High Capacity ‚Hohe Kapazität‘) sind elektrische, ein- und doppelstöckige Triebzüge (DTZ) des Herstellers Siemens Mobility aus der Produktfamilie Siemens Desiro. Die Desiro-HC-Triebzüge werden im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihennummern 0462 (RRX), 1462 (DB Regio), 2462 (Arverio), 3462.0 (ODEG sechsteilig), 3462.1 (ODEG vierteilig) und 4462 (DB Regio) geführt.

Der Desiro HC wurde auf der Innotrans 2014 vorgestellt. Der Triebzug weist einstöckige angetriebene Endwagen und antriebslose doppelstöckige 
Zwischenwagen auf. Der mittlere Teil der angetriebenen einstöckigen Endwagen sowie das Unterdeck der antriebslosen doppelstöckigen Zwischenwagen sind vom Bahnsteig ohne Stufen oder Rampen erreichbar. Ein vierteiliger Zug mit zwei Doppelstockwagen ist 105 Meter lang und hat in der Ausführung für die ODEG 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Ein fünfteiliger Zug mit drei Doppelstockwagen ist 131 Meter lang und bietet ca. 560 Fahrgästen Platz. Die sechsteiligen Züge bieten auf 157 Metern Länge in der Ausführung für die ODEG 637 Sitzplätze (davon 50 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) sowie 49 Fahrradabstellplätze. Bei den Zügen der ODEG unterscheiden sich die Sitze der 1. und 2 Klasse sehr deutlich und nicht wie bei anderen Zügen nur durch die Farbe.

Die Fahrzeuge werden in Leichtbauweise aus Aluminium hergestellt, sie entsprechen der geforderten passiven Kollisionssicherheit gemäß TSI und EN 15227. Sie laufen auf luftgefederten Drehgestellen der Bauarten SF 100 und SF 500. Die Triebzüge haben eine elektrodynamische Bremse mit Energierückgewinnung.

An der Fertigung dieses Zugtyps sind unter anderem die Siemens-Standorte Krefeld (einstöckige Endwagen, doppelstöckige Mittelwagen seit Anfang 2019), Wien Simmering (doppelstöckige Mittelwagen bis Anfang 2019), Graz (Drehgestelle) und Wegberg-Wildenrath (Zusammensetzen der einzelnen Waggons und Inbetriebnahme) beteiligt.

Netz Elbe-Spree
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) bestellte im Rahmen der Neuvergabe des Netzes Elbe-Spree 21 sechs- und zwei vierteilige Züge des Typs Desiro HC. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) besitzt in dem neuen Verkehrsvertrag eine Option, bis zu 13 sechsteilige Fahrzeuge in 26 vierteilige umbauen und diese auf den Zugläufen des RE 1 zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder) in Doppeltraktion verkehren zu lassen. So stünden in diesen Zügen 800 statt 600 Sitzplätze pro Zug zur Verfügung. Die Einheiten sollten in der Mitte getrennt und beide Teile um jeweils einen Endwagen ergänzt werden. Die Option musste spätestens bis zum Dezember 2022 bestellt werden.

Im Frühjahr 2021 zog der VBB teilweise die Option und ließ sechs sechsteilige Desiro HC in zwölf vierteilige Einheiten umbauen. Damit erhielt die ODEG insgesamt 15 sechs- und 14 vierteilige Züge.

Im Zuge des Ausbauprojekts i2030 und der schrittweisen Verlängerung von neun Bahnsteigen entlang der Linie RE1 werden ab Ende 2025 weitere 7 sechsteilige Züge in 14 vierteilige umgebildet, um zwei Doppeleinheiten pro Stunde und Richtung zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt an der Oder anbieten zu können. Somit erweitert sich der Desiro-HC-Bestand der ODEG von 29 auf 36 Einheiten. Das Umbauprojekt soll bis Herbst 2026 abgeschlossen und die verlängerten Züge Schritt für Schritt in das Interimshaltekonzept (Dezember 2025 bis Dezember 2028) eingegliedert werden.

Charakteristik
•	Mehrzweckräume für Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck
•	Großzügige, barrierefrei erreichbare Flächen
•	Innovatives Infotainmentsystem
•	optimierter Aerodynamik spart Energie im Betrieb
•	WLAN und Steckdosen im gesamten Zug
•	1.400 mm breite Einstiege und ein neu gestalteter Fahrradbereich mit Anlehn- und Parksystem
•	WC-Kabinen mit Ganzkörperspiegel und Wickeltisch
•	25 (4-Teiler) bzw. 50 (6-Teiler) komfortable, verstellbare Sitzplätze für die 1. Klasse inkl. Klapptischen und P-Sitzen
•	4-Teiler: 2 Standard-WC und 1 Universal-WC
•	6-Teiler: 2 Standard-WC und 2 Universal-WC
•	Klimaanlage, Fußbodenheizung
•	Fahrgastinformationen über Lautsprecher und Bildschirme
•	Hochauflösende CCTV-Kameras und Notrufsprechstellen
•	Fahrgastsicherheitssystem
•	LED-Beleuchtung

TECHNISCHE DATEN der BR 3462.1 (Desiro HC vierteilig):
Anzahl bei OEDG vorgesehen: 28	 (und 8 sechsteiler)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 105.252 mm
Wagenläge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Drehgestelltyp: SF 500 Triebdrehgestell (Endwagen)
Drehgestelltyp: SF 100 Laufdrehgestell (Mittelwagen)
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 830 mm (abgenutzt)
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 202 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4.000 kW
Stundenleistung: 3.290 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 389 (davon 25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse)
Fahrradstellplätze: 32 (oder 20 Klappsitze)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen), 730 mm (Mittelwagen) bzw. 610 mm (ein Barrierefreier Einstieg für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen in einem Mittelwagen für 610 mm und 730 mm Bahnsteighöhen)
Anzahl der Türen je Seite: 8 (1.400 mm lichte Weite)
389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze).

Stand: Mai 2026
Quellen: OEDG, SIEMENS und Wikipedia
Der vierteiliger Siemens Desiro HC 3462 130-0 der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) steht am 22 April 2022, als RE 50 nach Neustrelitz Hbf, im Hauptbahnhof Rostock zur Abfahrt bereit. Dieser ein- und doppelstöckige Triebzug (DTZ) ist eine ehemalige sechsteilige Einheit, die zu einer vierteiligen Einheit verkürzt wurde. Bei Umbau zur Verkürzung werden die sechsteiligen Züge Mittig geteilt und erhalten dann einen neuen einstöckige angetriebene Endwagen. So ist diese Verkürzung eher eine Erweiterung um 2 einstöckige Endwagen, die so nun als zwei gekuppelte Einheiten fahren können. Dafür wurden im Elbe-Spree-Netz die Bahnsteige verlängert, da die Nachfrage gestiegen ist. Siemens Desiro HC (HC für englisch High Capacity ‚Hohe Kapazität‘) sind elektrische, ein- und doppelstöckige Triebzüge (DTZ) des Herstellers Siemens Mobility aus der Produktfamilie Siemens Desiro. Die Desiro-HC-Triebzüge werden im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister als Baureihennummern 0462 (RRX), 1462 (DB Regio), 2462 (Arverio), 3462.0 (ODEG sechsteilig), 3462.1 (ODEG vierteilig) und 4462 (DB Regio) geführt. Der Desiro HC wurde auf der Innotrans 2014 vorgestellt. Der Triebzug weist einstöckige angetriebene Endwagen und antriebslose doppelstöckige Zwischenwagen auf. Der mittlere Teil der angetriebenen einstöckigen Endwagen sowie das Unterdeck der antriebslosen doppelstöckigen Zwischenwagen sind vom Bahnsteig ohne Stufen oder Rampen erreichbar. Ein vierteiliger Zug mit zwei Doppelstockwagen ist 105 Meter lang und hat in der Ausführung für die ODEG 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Ein fünfteiliger Zug mit drei Doppelstockwagen ist 131 Meter lang und bietet ca. 560 Fahrgästen Platz. Die sechsteiligen Züge bieten auf 157 Metern Länge in der Ausführung für die ODEG 637 Sitzplätze (davon 50 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) sowie 49 Fahrradabstellplätze. Bei den Zügen der ODEG unterscheiden sich die Sitze der 1. und 2 Klasse sehr deutlich und nicht wie bei anderen Zügen nur durch die Farbe. Die Fahrzeuge werden in Leichtbauweise aus Aluminium hergestellt, sie entsprechen der geforderten passiven Kollisionssicherheit gemäß TSI und EN 15227. Sie laufen auf luftgefederten Drehgestellen der Bauarten SF 100 und SF 500. Die Triebzüge haben eine elektrodynamische Bremse mit Energierückgewinnung. An der Fertigung dieses Zugtyps sind unter anderem die Siemens-Standorte Krefeld (einstöckige Endwagen, doppelstöckige Mittelwagen seit Anfang 2019), Wien Simmering (doppelstöckige Mittelwagen bis Anfang 2019), Graz (Drehgestelle) und Wegberg-Wildenrath (Zusammensetzen der einzelnen Waggons und Inbetriebnahme) beteiligt. Netz Elbe-Spree Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) bestellte im Rahmen der Neuvergabe des Netzes Elbe-Spree 21 sechs- und zwei vierteilige Züge des Typs Desiro HC. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) besitzt in dem neuen Verkehrsvertrag eine Option, bis zu 13 sechsteilige Fahrzeuge in 26 vierteilige umbauen und diese auf den Zugläufen des RE 1 zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder) in Doppeltraktion verkehren zu lassen. So stünden in diesen Zügen 800 statt 600 Sitzplätze pro Zug zur Verfügung. Die Einheiten sollten in der Mitte getrennt und beide Teile um jeweils einen Endwagen ergänzt werden. Die Option musste spätestens bis zum Dezember 2022 bestellt werden. Im Frühjahr 2021 zog der VBB teilweise die Option und ließ sechs sechsteilige Desiro HC in zwölf vierteilige Einheiten umbauen. Damit erhielt die ODEG insgesamt 15 sechs- und 14 vierteilige Züge. Im Zuge des Ausbauprojekts i2030 und der schrittweisen Verlängerung von neun Bahnsteigen entlang der Linie RE1 werden ab Ende 2025 weitere 7 sechsteilige Züge in 14 vierteilige umgebildet, um zwei Doppeleinheiten pro Stunde und Richtung zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt an der Oder anbieten zu können. Somit erweitert sich der Desiro-HC-Bestand der ODEG von 29 auf 36 Einheiten. Das Umbauprojekt soll bis Herbst 2026 abgeschlossen und die verlängerten Züge Schritt für Schritt in das Interimshaltekonzept (Dezember 2025 bis Dezember 2028) eingegliedert werden. Charakteristik • Mehrzweckräume für Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck • Großzügige, barrierefrei erreichbare Flächen • Innovatives Infotainmentsystem • optimierter Aerodynamik spart Energie im Betrieb • WLAN und Steckdosen im gesamten Zug • 1.400 mm breite Einstiege und ein neu gestalteter Fahrradbereich mit Anlehn- und Parksystem • WC-Kabinen mit Ganzkörperspiegel und Wickeltisch • 25 (4-Teiler) bzw. 50 (6-Teiler) komfortable, verstellbare Sitzplätze für die 1. Klasse inkl. Klapptischen und P-Sitzen • 4-Teiler: 2 Standard-WC und 1 Universal-WC • 6-Teiler: 2 Standard-WC und 2 Universal-WC • Klimaanlage, Fußbodenheizung • Fahrgastinformationen über Lautsprecher und Bildschirme • Hochauflösende CCTV-Kameras und Notrufsprechstellen • Fahrgastsicherheitssystem • LED-Beleuchtung TECHNISCHE DATEN der BR 3462.1 (Desiro HC vierteilig): Anzahl bei OEDG vorgesehen: 28 (und 8 sechsteiler) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 105.252 mm Wagenläge Endwagen: 26.226 mm Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm Drehgestelltyp: SF 500 Triebdrehgestell (Endwagen) Drehgestelltyp: SF 100 Laufdrehgestell (Mittelwagen) Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 830 mm (abgenutzt) Breite: 2.820 mm Leergewicht: 202 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Kurzzeitleistung: 4.000 kW Stundenleistung: 3.290 kW Beschleunigung: 1,1 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~ Stromübertragung: Oberleitung Sitzplätze: 389 (davon 25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. Klasse) Fahrradstellplätze: 32 (oder 20 Klappsitze) Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen), 730 mm (Mittelwagen) bzw. 610 mm (ein Barrierefreier Einstieg für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen in einem Mittelwagen für 610 mm und 730 mm Bahnsteighöhen) Anzahl der Türen je Seite: 8 (1.400 mm lichte Weite) 389 Sitzplätze (25 inkl. Klapptische und P-Sitzen in der 1. und 364 in der 2. Klasse), sowie 32 Fahrradstellplätze (oder über 20 Klappsitze). Stand: Mai 2026 Quellen: OEDG, SIEMENS und Wikipedia
Armin Schwarz

Lübeck Hauptbahnhof am 22 April 2026, in der Bildmitte die 218 431-5 der DB Regio AG mit dem roten Dosto-Zug steht auf Gleis 6, als RE 2 nach Bad Kleinen, zur Abfahrt bereit. Rechts auf Gleis 7 stehen drei gekuppelte elektrische vierteilige Typ Stadler KISS der BR 445.1 als RE 8 nach Hamburg Hbf bereit. Ganz rechts auf Gleis 8 steht der vierteilige Stadler KISS Doppelstocktriebzug 445 129 / 445 629 als RB 86 von Travemünde Strand.
Lübeck Hauptbahnhof am 22 April 2026, in der Bildmitte die 218 431-5 der DB Regio AG mit dem roten Dosto-Zug steht auf Gleis 6, als RE 2 nach Bad Kleinen, zur Abfahrt bereit. Rechts auf Gleis 7 stehen drei gekuppelte elektrische vierteilige Typ Stadler KISS der BR 445.1 als RE 8 nach Hamburg Hbf bereit. Ganz rechts auf Gleis 8 steht der vierteilige Stadler KISS Doppelstocktriebzug 445 129 / 445 629 als RB 86 von Travemünde Strand.
Armin Schwarz

Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 331 / 648 831 (95 80 0648 331-6 D-DB / 95 80 0648 831-5 D-DB) der DB Regio Nord, im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck. Aufnahme aus einem Zug heraus. Diese VT fahren RB 85 die Verbindung von Lübeck über Bad Schwartau und Timmendorfer Strand nach Neustadt in Holstein, bis 2022 weiter bis Puttgarden. 

Der Dieseltriebzug wurde 2008 von Alstom LHB GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 0001001228 001 gebaut.
Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 331 / 648 831 (95 80 0648 331-6 D-DB / 95 80 0648 831-5 D-DB) der DB Regio Nord, im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck. Aufnahme aus einem Zug heraus. Diese VT fahren RB 85 die Verbindung von Lübeck über Bad Schwartau und Timmendorfer Strand nach Neustadt in Holstein, bis 2022 weiter bis Puttgarden. Der Dieseltriebzug wurde 2008 von Alstom LHB GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 0001001228 001 gebaut.
Armin Schwarz

Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Armin Schwarz

Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Armin Schwarz

Die 249 045-6 (90 80 2249 045-6 D-DB) eine Siemens Vectron Dual Mode light der DB Cargo AG steht am 22 April 2026 im Güterbahnhof Lübeck. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die Vectron Dual Mode light wurde 2025 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23103 gebaut.
Die 249 045-6 (90 80 2249 045-6 D-DB) eine Siemens Vectron Dual Mode light der DB Cargo AG steht am 22 April 2026 im Güterbahnhof Lübeck. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die Vectron Dual Mode light wurde 2025 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23103 gebaut.
Armin Schwarz

Das Fahrdienstleiter Stellwerk Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus.
Das Fahrdienstleiter Stellwerk Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus
Der Bahnhof Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus
Armin Schwarz

Der Bahnhof Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus
Der Bahnhof Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus
Armin Schwarz

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