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Bilder von Armin Schwarz

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Die F.C.E. N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 17.07.2022.

Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana.

Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen.

Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich)
Gebaute: 3
Spurweite: 950 mm
Achsfolge: C
Länge: 6.070 mm
Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm
Treibraddurchmesser: 758 mm (neu)
Eigengewicht: 17 t
Dienstgewicht: 22 t
Die F.C.E. N. 14 „LA MEUSE“ der Ferrovia Circumetnea (FCE), ex V 2 der Ferrovia Alifana, steht äußerlich aufgearbeitet, neben einem Wasserkran auf einer Weiche aus der Gründerzeit, neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes Catania-Borgo, hier am 17.07.2022. Die dreiachsige kohlebefeuerten Schmalspur-Dampflok wurde 1909 von der Société Anonyme des Ateliers de Construction de la Meuse in Liége (Lüttich) unter der Fabriknummer 2224 gebaut und als V 2 an die Ferrovia Alifana in Piedimonte Matese, für ihre 950 mm - Schmalspurbahn von Piedimonte Matese nach Napoli, heute Teil der EAV - Ente Autonomo Volturno S.r.l. (Linie 16). Die Serie bestand aus drei Dampflokomotiven der Gruppo (Gruppe) V 1-3. Die Lok 2 wurde dann 1926 an die Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania verkauft. Bei der Circumetnea sind noch zwei Dampflokomotiven vorhanden, die Nr. 10 (ex. MASCALI) und hier im Bild zu sehende Nr. 14 „LA MEUSE“, ex V 2 der Ferrovia Alifana. Die 3 belgischen Lokomotiven wurden als Gruppe V 1 bis 3 eingereiht. Sie zeichneten sich durch sehr kleine Räder mit einem Durchmesser von 758 mm (neu) aus. Im Gegensatz zu Circumetnea gab die Ferrovia Alifana ihnen jedoch keinen Namen. Die Lokomotive Nr. 14 ist die einzige der drei, die überlebt hat, und ist als Denkmal im Bahnhof Catania-Borgo ausgestellt. Die anderen beiden Lokomotiven, die Mitte der 1950er Jahre stillgelegt wurden, wurden einige Jahre später abgebrochen. Die Lokomotiven waren einfach aufgebaute C-Kuppler-Tenderloks (0-3-0 T), mit außenliegenden 2-Zylindern mit Heusinger-Steuerung (oder Walschaerts-Steuerung). Sie waren mit einer Westinghouse-Druckluftbremse und einer Handfeststellbremse ausgestattet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: La Meuse in Liége (Lüttich) Gebaute: 3 Spurweite: 950 mm Achsfolge: C Länge: 6.070 mm Achsabstand: 2 x 1.900 mm = 3.800 mm Treibraddurchmesser: 758 mm (neu) Eigengewicht: 17 t Dienstgewicht: 22 t
Armin Schwarz

Der 950mm-Schmalspur-Dieseltriebwagen RAL 6405 der Ferrovia Circumetnea (FCE) abgestellt am 17.07.2022 beim Bahnhofes Catania-Borgo. Links steht der ältere Dieselelektrische Triebwagen FCE ADe 08, ex FCL (Ferrovie Calabro Lucane) M4 De 152 (serie M4 De 150). Obwohl sonntags der Bahnbetrieb hier ruht, habe ich es nicht gewagt den Abstellbereich zu betreten und nur Bilder vom Bahnsteig gemacht.

Die FCE RALn 64 Triebwagen sind eine Gruppe von sechs Schmalspur-Dieseltriebwagen der Ferrovia Circumetnea (FCE), die durch Umbau und Modernisierung aus sechs ehemaligen Triebwagen der italienischen Staatsbahn FS der Gruppe RALn 60 endstanden. Die RALn 60 wurden 1949–50 von Fiat gebaut, um die Dampftraktion abzulösen. Sie wurden auf den meistfrequentierten Strecken des sizilianischen Schmalspurnetzes eingesetzt. 1971 wurden sechs Triebwagen an die Ferrovia Circumetnea verkauft, die ab 1981 zu diesen RALn 64 umbaute.

TECHNISCHE DATEN (der RAL 64):
Spurweite: 	950 mm
Achsformel: B’B’
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Länge über Puffer: 19.220 mm
Höhe: 3.330 mm
Breite: 2.590 mm
Drehzapfenabstand: 12.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm
Raddurchmesser: 720 mm (neu)
Leergewicht: 28,7 t 
Dienstgewicht: 35,2 t 
Dieselmotor: Fiat 8217.12.04
Installierte Leistung: 2 × 185 kW
Kraftübertragung: mechanisch
Getriebe: mechanisches 5-Gang-Getriebe mit hydraulischer Gelenk-Trocken-Zweischeibenkupplung
Sitzplätze: 	64

Die FCE ADe 07 bis 10 sind eine Gruppe von vier, ehemaligen FCL M4 De 151-154 (Serie M4 De 150) Dieselelektrische Triebwagen, die 1978 erworben wurden. Die FCL - Ferrovie Calabro Lucane, war eine Gesellschaft die in den vier süditalienischen Regionen Kampanien, Basilikata, Apulien und Kalabrien, Schmalspurbahnen betrieb.

Die 4 Triebwagen wurden 1968 von der Officine Meccaniche della Stanga von FCL in Auftrag gegeben. Die Triebwagen wurden nach dem klassischen Schema von Stanga gebaut, mit elektrischem Antrieb, geliefert von Tecnomasio Italiano-Brown-Boveri (TIBB). Bereits in den 1970er-Jahren wurden bei der FCL Strecken eingestellt, so wurden die Triebwagen nach Sizilien an die Ferrovia Circumetnea (FCE) verkauft, die sie als ADe 07-10 registrierte. Bei der FCL hätte es noch Einsatzgebiete gegeben, aber man setzte traditionell doch eher auf Triebwagen mit mechanischen oder hydraulischen Getriebe. Darüber hinaus waren die M4 De 150 durch ihre reduzierte Leistung begrenzt, die das Ziehen von Wagen auf allen Strecken nicht erlaubte.

TECHNISCHE DATEN (der Ade, ex Serie M4 De 150):
Hersteller: OMS (mecha.) / TIBB (elektrisch) / unter Beteiligung von FIAT
Inbetriebnahme: 1970 (FCL) / 1978 (FCE)
Spurweite: 	950 mm
Achsformel: B’B’
Länge über Puffer: 18.250 mm
Höhe: 3.350 mm
Breite: 2.450 mm
Drehzapfenabstand: 10.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.100 mm
Raddurchmesser: 750 mm (neu)
Leergewicht: 28,8 t 
Dienstgewicht: 39,8 t 
Dieselmotor: 6-Zylinder FIAT-Dieselmotor vom Typ 221H 0710/4
Installierte Leistung: 2 × 136 kW
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h
Kraftübertragung: elektrisch
Sitzplätze: 	52
Der 950mm-Schmalspur-Dieseltriebwagen RAL 6405 der Ferrovia Circumetnea (FCE) abgestellt am 17.07.2022 beim Bahnhofes Catania-Borgo. Links steht der ältere Dieselelektrische Triebwagen FCE ADe 08, ex FCL (Ferrovie Calabro Lucane) M4 De 152 (serie M4 De 150). Obwohl sonntags der Bahnbetrieb hier ruht, habe ich es nicht gewagt den Abstellbereich zu betreten und nur Bilder vom Bahnsteig gemacht. Die FCE RALn 64 Triebwagen sind eine Gruppe von sechs Schmalspur-Dieseltriebwagen der Ferrovia Circumetnea (FCE), die durch Umbau und Modernisierung aus sechs ehemaligen Triebwagen der italienischen Staatsbahn FS der Gruppe RALn 60 endstanden. Die RALn 60 wurden 1949–50 von Fiat gebaut, um die Dampftraktion abzulösen. Sie wurden auf den meistfrequentierten Strecken des sizilianischen Schmalspurnetzes eingesetzt. 1971 wurden sechs Triebwagen an die Ferrovia Circumetnea verkauft, die ab 1981 zu diesen RALn 64 umbaute. TECHNISCHE DATEN (der RAL 64): Spurweite: 950 mm Achsformel: B’B’ Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Länge über Puffer: 19.220 mm Höhe: 3.330 mm Breite: 2.590 mm Drehzapfenabstand: 12.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm Raddurchmesser: 720 mm (neu) Leergewicht: 28,7 t Dienstgewicht: 35,2 t Dieselmotor: Fiat 8217.12.04 Installierte Leistung: 2 × 185 kW Kraftübertragung: mechanisch Getriebe: mechanisches 5-Gang-Getriebe mit hydraulischer Gelenk-Trocken-Zweischeibenkupplung Sitzplätze: 64 Die FCE ADe 07 bis 10 sind eine Gruppe von vier, ehemaligen FCL M4 De 151-154 (Serie M4 De 150) Dieselelektrische Triebwagen, die 1978 erworben wurden. Die FCL - Ferrovie Calabro Lucane, war eine Gesellschaft die in den vier süditalienischen Regionen Kampanien, Basilikata, Apulien und Kalabrien, Schmalspurbahnen betrieb. Die 4 Triebwagen wurden 1968 von der Officine Meccaniche della Stanga von FCL in Auftrag gegeben. Die Triebwagen wurden nach dem klassischen Schema von Stanga gebaut, mit elektrischem Antrieb, geliefert von Tecnomasio Italiano-Brown-Boveri (TIBB). Bereits in den 1970er-Jahren wurden bei der FCL Strecken eingestellt, so wurden die Triebwagen nach Sizilien an die Ferrovia Circumetnea (FCE) verkauft, die sie als ADe 07-10 registrierte. Bei der FCL hätte es noch Einsatzgebiete gegeben, aber man setzte traditionell doch eher auf Triebwagen mit mechanischen oder hydraulischen Getriebe. Darüber hinaus waren die M4 De 150 durch ihre reduzierte Leistung begrenzt, die das Ziehen von Wagen auf allen Strecken nicht erlaubte. TECHNISCHE DATEN (der Ade, ex Serie M4 De 150): Hersteller: OMS (mecha.) / TIBB (elektrisch) / unter Beteiligung von FIAT Inbetriebnahme: 1970 (FCL) / 1978 (FCE) Spurweite: 950 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 18.250 mm Höhe: 3.350 mm Breite: 2.450 mm Drehzapfenabstand: 10.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.100 mm Raddurchmesser: 750 mm (neu) Leergewicht: 28,8 t Dienstgewicht: 39,8 t Dieselmotor: 6-Zylinder FIAT-Dieselmotor vom Typ 221H 0710/4 Installierte Leistung: 2 × 136 kW Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h Kraftübertragung: elektrisch Sitzplätze: 52
Armin Schwarz

Ein Blick ins Depot/Abstellbereich der Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania Borgo am Sonntag den 17.07.2022, leider ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb der 950 mm Schmalspurbahn und in den Abstellbereich kommt man leider nicht.
Ein Blick ins Depot/Abstellbereich der Ferrovia Circumetnea (FCE) in Catania Borgo am Sonntag den 17.07.2022, leider ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb der 950 mm Schmalspurbahn und in den Abstellbereich kommt man leider nicht.
Armin Schwarz

Ist das der neue alex-FLIRT 3.....Nein, ein FLIRT 3 steht nur hinter dem abgestellten alex-Zug.  Der 1./2. Reisezugwagen D-DLB 56 80 39-95 515-4, der Gattung ABvmz, der Die Länderbahn GmbH (alex) abgestellt am 13.09.2022 beim Hbf München. Der Wagen ist der ex DR 51 80 20-95 515 (Amz), ex 51 80 20-95 515-0 D-DB (Bomz 210.2). Aufnahme aus einem einfahrenden IC heraus.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  Waggonbau Bautzen (Umbau VIS Halberstadt)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm
Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg
Leergewicht: 41 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Zulassungen für: RIC / D, A und CH (einspannungsfähig)
Sitzplätze: 20 in der 1. und 29 in der 2. Klasse, 2 Rollstuhlplätze
Abteile: 4 Abteile 1. Klasse; 4 Abteile 2. Klasse; 1 Mehrzweckabteil
Toiletten: 2, davon 1 behindertengerecht
Bremsbauart: KE-GPR-Mg

Die Wagen der ehemaligen Gattung Amz 210 und Amz 210.1 sind die jüngsten Fahrzeuge im Bestand des ALEX. Die Wagenserie entstand 1991 beim Waggonbau Bautzen (ehemals LOWA, später Deutsche Waggonbau AG (DWA), jetzt Bombardier) im Auftrag der Deutschen Reichsbahn. Sie entstanden nach dem Vorbild der Ame-Wagen des RAW Halberstadt (spätere Am 201) und den UIC-Z-Normen. Es wurden insgesamt 40 Wagen gebaut, die ab Werk im blauen Interregio-Farbschema lackiert waren, innen jedoch noch klassische Schnellzugwagen waren. Eingesetzt wurden sie bis 2002 im Interregioverkehr. Zum Schluss liefen sie teilweise noch in Regionalexpresszügen, im Jahr 2003 wurde diese Wagenserie (gerade einmal 12 Jahre alt!) komplett ausgemustert. 22 Wagen dieses Typs konnte die Regentalbahn von der DB kaufen, 2 Wagen wurden als Ersatzteilspender verwendet, so dass sich aktuell 20 Wagen im Bestand des ALEX befinden. 

Die Wagen besaßen ursprünglich 10 Abteile mit je 6 Sitzplätzen, beim ALEX wurden vier Abteile zur 1.Klasse mit je 5 Sitzplätzen, vier Abteile zur 2.Klasse mit je 6 Sitzplätzen, das zehnte Abteil entfiel zugunsten eines kleinen Mehrzweckbereichs. Einige Wagen laufen als rein zweitklassige Wagen.

Zur Einsetzbarkeit: Die Wagen mit den Ziffern 90 an 
der 7. und 8. Stelle der Wagennummer sind mehrspannungsfähig, die Wagen mit den Ziffern 95 an dieser Stelle (wie dieser hier) sind nur einspannungsfähig - die Versorgung der Zugsammelschiene ist nur mit der in Deutschland üblichen Spannung von 1000V und 16 2/3 Hz möglich
Ist das der neue alex-FLIRT 3.....Nein, ein FLIRT 3 steht nur hinter dem abgestellten alex-Zug. Der 1./2. Reisezugwagen D-DLB 56 80 39-95 515-4, der Gattung ABvmz, der Die Länderbahn GmbH (alex) abgestellt am 13.09.2022 beim Hbf München. Der Wagen ist der ex DR 51 80 20-95 515 (Amz), ex 51 80 20-95 515-0 D-DB (Bomz 210.2). Aufnahme aus einem einfahrenden IC heraus. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Waggonbau Bautzen (Umbau VIS Halberstadt) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg Leergewicht: 41 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Zulassungen für: RIC / D, A und CH (einspannungsfähig) Sitzplätze: 20 in der 1. und 29 in der 2. Klasse, 2 Rollstuhlplätze Abteile: 4 Abteile 1. Klasse; 4 Abteile 2. Klasse; 1 Mehrzweckabteil Toiletten: 2, davon 1 behindertengerecht Bremsbauart: KE-GPR-Mg Die Wagen der ehemaligen Gattung Amz 210 und Amz 210.1 sind die jüngsten Fahrzeuge im Bestand des ALEX. Die Wagenserie entstand 1991 beim Waggonbau Bautzen (ehemals LOWA, später Deutsche Waggonbau AG (DWA), jetzt Bombardier) im Auftrag der Deutschen Reichsbahn. Sie entstanden nach dem Vorbild der Ame-Wagen des RAW Halberstadt (spätere Am 201) und den UIC-Z-Normen. Es wurden insgesamt 40 Wagen gebaut, die ab Werk im blauen Interregio-Farbschema lackiert waren, innen jedoch noch klassische Schnellzugwagen waren. Eingesetzt wurden sie bis 2002 im Interregioverkehr. Zum Schluss liefen sie teilweise noch in Regionalexpresszügen, im Jahr 2003 wurde diese Wagenserie (gerade einmal 12 Jahre alt!) komplett ausgemustert. 22 Wagen dieses Typs konnte die Regentalbahn von der DB kaufen, 2 Wagen wurden als Ersatzteilspender verwendet, so dass sich aktuell 20 Wagen im Bestand des ALEX befinden. Die Wagen besaßen ursprünglich 10 Abteile mit je 6 Sitzplätzen, beim ALEX wurden vier Abteile zur 1.Klasse mit je 5 Sitzplätzen, vier Abteile zur 2.Klasse mit je 6 Sitzplätzen, das zehnte Abteil entfiel zugunsten eines kleinen Mehrzweckbereichs. Einige Wagen laufen als rein zweitklassige Wagen. Zur Einsetzbarkeit: Die Wagen mit den Ziffern 90 an der 7. und 8. Stelle der Wagennummer sind mehrspannungsfähig, die Wagen mit den Ziffern 95 an dieser Stelle (wie dieser hier) sind nur einspannungsfähig - die Versorgung der Zugsammelschiene ist nur mit der in Deutschland üblichen Spannung von 1000V und 16 2/3 Hz möglich
Armin Schwarz

Auch an und um Europas höchsten aktiven Vulkan gibt es eine Bahn, die Schmalspurbahn die auch den Namen des Vulkans (Ätna / italienisch Etna) in sich trägt, die Ferrovia Circumetnea (FCE).

Die Ferrovia Circumetnea (FCE), auch Circumetnea, ist eine regionale Nahverkehrsgesellschaft auf Sizilien, die eine 950 mm-Schmalspurbahn fast rund um den Ätna betreibt. Nach der kompletten Stilllegung des ehemals ausgedehnten FS-Schmalspurbahnnetzes Siziliens ist sie die letzte verbliebene Schmalspurbahn auf der Insel. Mit einer Streckenlänge von fast 111 km umrundet sie, zwischen Catania Borgo und Riposto, fast den kompletten 3.357 m hohen Ätna. Leider lässt der Fahrplan sehr zu wünschen übrig, mal eben einmal rundherum fahren ist nicht so einfach. Zwischen Randazzo und Riposto finden nur wenige Zugfahrten am Tag statt. Zudem ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb. 

Im Bahnhof Catania Borgo steht am 20.07.2022 der dieselelektrische Triebwagen FCE ADe 15 nach Paternò zur Abfahrt bereit.

10 dieser dieselelektrischen Triebwagen (ADe 11 bis 20) wurden Ende der 1970er-Jahre von OMS, TIBB und Fiat Ferroviaria für die Ferrovia Circumetnea (FCE) gebaut, heute sind noch 8 vorhanden. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: OMS, TIBB,  Fiat Ferroviaria 
Gebaute: 10
Spurweite: 950 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Treibraddurchmesser: 750 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Auch an und um Europas höchsten aktiven Vulkan gibt es eine Bahn, die Schmalspurbahn die auch den Namen des Vulkans (Ätna / italienisch Etna) in sich trägt, die Ferrovia Circumetnea (FCE). Die Ferrovia Circumetnea (FCE), auch Circumetnea, ist eine regionale Nahverkehrsgesellschaft auf Sizilien, die eine 950 mm-Schmalspurbahn fast rund um den Ätna betreibt. Nach der kompletten Stilllegung des ehemals ausgedehnten FS-Schmalspurbahnnetzes Siziliens ist sie die letzte verbliebene Schmalspurbahn auf der Insel. Mit einer Streckenlänge von fast 111 km umrundet sie, zwischen Catania Borgo und Riposto, fast den kompletten 3.357 m hohen Ätna. Leider lässt der Fahrplan sehr zu wünschen übrig, mal eben einmal rundherum fahren ist nicht so einfach. Zwischen Randazzo und Riposto finden nur wenige Zugfahrten am Tag statt. Zudem ruht sonntags der ganze Bahnbetrieb. Im Bahnhof Catania Borgo steht am 20.07.2022 der dieselelektrische Triebwagen FCE ADe 15 nach Paternò zur Abfahrt bereit. 10 dieser dieselelektrischen Triebwagen (ADe 11 bis 20) wurden Ende der 1970er-Jahre von OMS, TIBB und Fiat Ferroviaria für die Ferrovia Circumetnea (FCE) gebaut, heute sind noch 8 vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: OMS, TIBB, Fiat Ferroviaria Gebaute: 10 Spurweite: 950 mm Achsfolge: Bo' Bo' Treibraddurchmesser: 750 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 53 4557 637-5 RO-TOUAX, der Gattung Sgns 60', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 20-Fuß-Tank-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. In den beiden Tank-Containern die jeweils 17.500 Liter fassen ist laut Anschrift und Gefahrguttafel Gelber Phosphor (unter Wasser).
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 53 4557 637-5 RO-TOUAX, der Gattung Sgns 60', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 20-Fuß-Tank-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. In den beiden Tank-Containern die jeweils 17.500 Liter fassen ist laut Anschrift und Gefahrguttafel Gelber Phosphor (unter Wasser).
Armin Schwarz

Der vierteilige Stadler KISS - IC2 4113 der Baureihe 4110 (ex Westbahn) der DB Fernverkehr AG fährt am 16.05.2022, auf Leerfahrt zur Bereitstellung, durch den Bahnhof Dresden-Strehlen zum Dresden Hbf, 
wo er dann als IC 2174 (Dresden - Berlin - Rostock – Warnemünde) bereitgestellt wird.

Diese vierteilige Stadler KISS - Garnitur IC 4113 besteht aus 93 85 4110 113-6 CH-DB / 93 85 4110 413-0 CH-DB / 93 85 4110 513-7 CH-DB / 93 85 4110 613-5 CH-DB. 

Die Triebzüge wurden 2017 von der Stadler Rail AG für die österreichische WESTbahn gebaut, seit Dezember 2019 sind, 9 dieser KISS. bei der DB Fernverkehr AG. Nach Anpassungen erfolgte die Betriebsaufnahme im März 2020. Diese Triebzüge sind in der Schweiz eingestellt/registriert und haben die Zulassungen für die Schweiz, Österreich und Deutschland. Eigentlich wollte die DB die Züge um ein Wagenteil verlängern, da dies aber eine komplette neue Zulassung durch das EBA erfordert hätte, hat man davon Abstand genommen. 

 KISS  - das heißt: Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug. Aber nicht nur die DB Regio AG setzt auf die  KISS -Doppelstockzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail bzw. Stadler Pankow, auch DB Fernverkehr erweitert seine Intercity 2-Flotte durch den Kauf von 17 hochwertigen gebrauchten Doppelstockzügen dieses Typs, die bisher bei der österreichischen Westbahn im Einsatz waren. Die Fahrzeuge sind größtenteils erst zwei Jahre alt und haben bei den Kunden in Österreich höchste Zufriedenheitswerte erreicht.
Der vierteilige Stadler KISS - IC2 4113 der Baureihe 4110 (ex Westbahn) der DB Fernverkehr AG fährt am 16.05.2022, auf Leerfahrt zur Bereitstellung, durch den Bahnhof Dresden-Strehlen zum Dresden Hbf, wo er dann als IC 2174 (Dresden - Berlin - Rostock – Warnemünde) bereitgestellt wird. Diese vierteilige Stadler KISS - Garnitur IC 4113 besteht aus 93 85 4110 113-6 CH-DB / 93 85 4110 413-0 CH-DB / 93 85 4110 513-7 CH-DB / 93 85 4110 613-5 CH-DB. Die Triebzüge wurden 2017 von der Stadler Rail AG für die österreichische WESTbahn gebaut, seit Dezember 2019 sind, 9 dieser KISS. bei der DB Fernverkehr AG. Nach Anpassungen erfolgte die Betriebsaufnahme im März 2020. Diese Triebzüge sind in der Schweiz eingestellt/registriert und haben die Zulassungen für die Schweiz, Österreich und Deutschland. Eigentlich wollte die DB die Züge um ein Wagenteil verlängern, da dies aber eine komplette neue Zulassung durch das EBA erfordert hätte, hat man davon Abstand genommen. "KISS" - das heißt: Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug. Aber nicht nur die DB Regio AG setzt auf die "KISS"-Doppelstockzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail bzw. Stadler Pankow, auch DB Fernverkehr erweitert seine Intercity 2-Flotte durch den Kauf von 17 hochwertigen gebrauchten Doppelstockzügen dieses Typs, die bisher bei der österreichischen Westbahn im Einsatz waren. Die Fahrzeuge sind größtenteils erst zwei Jahre alt und haben bei den Kunden in Österreich höchste Zufriedenheitswerte erreicht.
Armin Schwarz

Der vierteilige Stadler KISS - IC2 4113 der Baureihe 4110 (ex Westbahn) der DB Fernverkehr AG fährt am 16.05.2022, auf Leerfahrt zur Bereitstellung, durch den Bahnhof Dresden-Strehlen zum Dresden Hbf, 
wo er dann als IC 2174 (Dresden - Berlin - Rostock – Warnemünde) bereitgestellt wird. Rechts im Bahnhof steht die 143 909-0 mit der S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) der S-Bahn Dresden.

Diese vierteilige Stadler KISS - Garnitur IC 4113 besteht aus 93 85 4110 113-6 CH-DB / 93 85 4110 413-0 CH-DB / 93 85 4110 513-7 CH-DB / 93 85 4110 613-5 CH-DB. 

Die Triebzüge wurden 2017 von der Stadler Rail AG für die österreichische WESTbahn gebaut, seit Dezember 2019 sind, 9 dieser KISS. bei der DB Fernverkehr AG. Nach Anpassungen erfolgte die Betriebsaufnahme im März 2020. Diese Triebzüge sind in der Schweiz eingestellt/registriert und haben die Zulassungen für die Schweiz, Österreich und Deutschland. Eigentlich wollte die DB die Züge um ein Wagenteil verlängern, da dies aber eine komplette neue Zulassung durch das EBA erfordert hätte, hat man davon Abstand genommen. 

 KISS  - das heißt: Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug. Aber nicht nur die DB Regio AG setzt auf die  KISS -Doppelstockzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail bzw. Stadler Pankow, auch DB Fernverkehr erweitert seine Intercity 2-Flotte durch den Kauf von 17 hochwertigen gebrauchten Doppelstockzügen dieses Typs, die bisher bei der österreichischen Westbahn im Einsatz waren. Die Fahrzeuge sind größtenteils erst zwei Jahre alt und haben bei den Kunden in Österreich höchste Zufriedenheitswerte erreicht.
Der vierteilige Stadler KISS - IC2 4113 der Baureihe 4110 (ex Westbahn) der DB Fernverkehr AG fährt am 16.05.2022, auf Leerfahrt zur Bereitstellung, durch den Bahnhof Dresden-Strehlen zum Dresden Hbf, wo er dann als IC 2174 (Dresden - Berlin - Rostock – Warnemünde) bereitgestellt wird. Rechts im Bahnhof steht die 143 909-0 mit der S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) der S-Bahn Dresden. Diese vierteilige Stadler KISS - Garnitur IC 4113 besteht aus 93 85 4110 113-6 CH-DB / 93 85 4110 413-0 CH-DB / 93 85 4110 513-7 CH-DB / 93 85 4110 613-5 CH-DB. Die Triebzüge wurden 2017 von der Stadler Rail AG für die österreichische WESTbahn gebaut, seit Dezember 2019 sind, 9 dieser KISS. bei der DB Fernverkehr AG. Nach Anpassungen erfolgte die Betriebsaufnahme im März 2020. Diese Triebzüge sind in der Schweiz eingestellt/registriert und haben die Zulassungen für die Schweiz, Österreich und Deutschland. Eigentlich wollte die DB die Züge um ein Wagenteil verlängern, da dies aber eine komplette neue Zulassung durch das EBA erfordert hätte, hat man davon Abstand genommen. "KISS" - das heißt: Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug. Aber nicht nur die DB Regio AG setzt auf die "KISS"-Doppelstockzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail bzw. Stadler Pankow, auch DB Fernverkehr erweitert seine Intercity 2-Flotte durch den Kauf von 17 hochwertigen gebrauchten Doppelstockzügen dieses Typs, die bisher bei der österreichischen Westbahn im Einsatz waren. Die Fahrzeuge sind größtenteils erst zwei Jahre alt und haben bei den Kunden in Österreich höchste Zufriedenheitswerte erreicht.
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus erreicht die S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) S-Bahn Dresden am 07.12.2022 den Bahnhof Dresden-Strehlen. Schublok war die DB Regio143 909-0 (91 80 6143 909-0 D-DB).
Steuerwagen voraus erreicht die S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) S-Bahn Dresden am 07.12.2022 den Bahnhof Dresden-Strehlen. Schublok war die DB Regio143 909-0 (91 80 6143 909-0 D-DB).
Armin Schwarz

Die 143 909-0 (91 80 6143 909-0 D-DB) der DB Regio AG Südost, mit drei Doppelstock-Wagen, hat am 07.12.2022 als S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) der S-Bahn Dresden den Bahnhof Dresden-Strehlen erreicht.

Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20359 gebaut und als DR 243 909-9 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. . Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 909-0 und zum 01.01.1994 in DB 143 909-0.
Die 143 909-0 (91 80 6143 909-0 D-DB) der DB Regio AG Südost, mit drei Doppelstock-Wagen, hat am 07.12.2022 als S 2 (Pirna - Dresden Flughafen) der S-Bahn Dresden den Bahnhof Dresden-Strehlen erreicht. Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20359 gebaut und als DR 243 909-9 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. . Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 909-0 und zum 01.01.1994 in DB 143 909-0.
Armin Schwarz

Es qualmt und dampft...
Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-8 steht am 07.12.2022  in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit.

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.

Weitere Lebenslauf und Nummerierungen:
1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 
1970-1992 - DR 99 1761-8 
1992-1994 - DR 099 734-6 
1994-2004 - DB 099 734-6 
2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH)
seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH)
Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15).

Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9  der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar.

Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion.

Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern.

1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79.

Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

Technische Merkmale:
Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen.

Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.540 mm
Höhe:  3.570 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster befahrbarer Radius:  50m
Leergewicht:  44,3 t
Dienstgewicht:  56,7 t
Reibungsmasse:  46,1 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  600 PSi, 441 kW
Anfahrzugkraft:  83,35 kN
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  14 bar
Wasservorrat:  5,80 m³
Brennstoffvorrat:  2,5 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Es qualmt und dampft... Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-8 steht am 07.12.2022 in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Weitere Lebenslauf und Nummerierungen: 1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 1970-1992 - DR 99 1761-8 1992-1994 - DR 099 734-6 1994-2004 - DB 099 734-6 2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH) seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH) Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15). Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9 der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar. Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion. Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern. 1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79. Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Technische Merkmale: Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen. Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht. TECHNISCHE DATEN: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.540 mm Höhe: 3.570 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster befahrbarer Radius: 50m Leergewicht: 44,3 t Dienstgewicht: 56,7 t Reibungsmasse: 46,1 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 600 PSi, 441 kW Anfahrzugkraft: 83,35 kN Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 5,80 m³ Brennstoffvorrat: 2,5 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse Zugbremse: Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz

Die ČD Taurus 3 (bzw. SIEMENS ES 64 U4-C3) 1216 953-0 (91 81 1216 953-0 A-CD) České dráhy (Tschechische Bahnen) erreicht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

Die Siemens ES 64 U4-C3 (Variante C3 für Österreich, Deutschland, Tschechien und Slowakei (A/D/CZ/SK) wurde 2010 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21414 gebaut und 2011 an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (Wien) als WLC 1216 953 (91 81 1216 953-0 A-WLC) geliefert. Im August 2021 wurde sie an die ČD - Ceské dráhy  a.s. verkauft, ist aber weiterhin in Österreich eingestellt.
Die ČD Taurus 3 (bzw. SIEMENS ES 64 U4-C3) 1216 953-0 (91 81 1216 953-0 A-CD) České dráhy (Tschechische Bahnen) erreicht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). Die Siemens ES 64 U4-C3 (Variante C3 für Österreich, Deutschland, Tschechien und Slowakei (A/D/CZ/SK) wurde 2010 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21414 gebaut und 2011 an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (Wien) als WLC 1216 953 (91 81 1216 953-0 A-WLC) geliefert. Im August 2021 wurde sie an die ČD - Ceské dráhy a.s. verkauft, ist aber weiterhin in Österreich eingestellt.
Armin Schwarz

Die ČD Taurus 3 (bzw. SIEMENS ES 64 U4-C3) 1216 953-0 (91 81 1216 953-0 A-CD) České dráhy (Tschechische Bahnen) erreicht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

Die Siemens ES 64 U4-C3 (Variante C3 für Österreich, Deutschland, Tschechien und Slowakei (A/D/CZ/SK) wurde 2010 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21414 gebaut und 2011 an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (Wien) als WLC 1216 953 (91 81 1216 953-0 A-WLC) geliefert. Im August 2021 wurde sie an die ČD - Ceské dráhy  a.s. verkauft, ist aber weiterhin in Österreich eingestellt.
Die ČD Taurus 3 (bzw. SIEMENS ES 64 U4-C3) 1216 953-0 (91 81 1216 953-0 A-CD) České dráhy (Tschechische Bahnen) erreicht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). Die Siemens ES 64 U4-C3 (Variante C3 für Österreich, Deutschland, Tschechien und Slowakei (A/D/CZ/SK) wurde 2010 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21414 gebaut und 2011 an die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (Wien) als WLC 1216 953 (91 81 1216 953-0 A-WLC) geliefert. Im August 2021 wurde sie an die ČD - Ceské dráhy a.s. verkauft, ist aber weiterhin in Österreich eingestellt.
Armin Schwarz

Ein tschechischer Gleismesszug der Správa ¸eleznic (S´CZ), bestehend aus der SIEMENS Vectron MS – 193 901-6 (in Deutschland eingestellt) und dem Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9, steht am 24.11.2022 bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Aufnahme aus dem Zugheraus.

Das staatliche tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen hieß bis Januar 2020 S´DC - Správa ¸elezniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) und wurde Správa ¸eleznic (S´CZ) unbenannt.

Der Gleismesswagen dient zur Messung der geometrischen Parameter der Gleise. Er wurde von der niederländischen Firma ER aus einem vom VEB Waggonbau Bautzen 1989/90 gebauten ČD-Schnellzugwagen der Gattung Bymee umgebaut. 

Die geometrischen Parameter des Gleises werden berührungslos alle 0,25 m des abgefahrenen Gleises abgetastet. Die Messgrößenergebnisse werden in dynamische und quasistatische Anteile der Gleislage unterteilt. Dynamische Größen repräsentieren Längshöhe, Überhöhung, Gleisrichtung, Spurweite, Einbruch mit optionaler Basislänge. Quasistatische Größen repräsentieren Krümmung, Höhe und Spurweite. Das System zur Messung einzelner geometrischer Parameter verwendet Beschleunigungssensoren, Winkelgeschwindigkeiten, induktive Wegsensoren, ein laseroptisches System mit CCD-Kameras (zur Spur- und Richtungsmessung). Die Messwerte werden von einem Computer verarbeitet mit einer Übersicht über die unmittelbaren Mängel der Abschnittsauswertung. Individuelle Dateien ermöglichen die Weiterverarbeitung im Auswertezentrum. Der Messwagen ist außerdem mit einem Videosystem ausgestattet, das die gemessene Strecke kontinuierlich aufzeichnet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 
Länge über Puffer:  26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Höhe: 4.050 mm
Breite: 3.140 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 43.245 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Bremse: DK-PR (D)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m


Die SIEMENS Vectron MS (X4E) - 193 901-6 (91 80 6193 901-6 D-SZDC) der Správa ¸eleznic (S´CZ) ist in Deutschland eingestellt und wird vorwiegend vor Messzügen eingesetzt. 

Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2010, als eine der ersten neuen Produktfamilie Vectron, von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21691 gebaut. Und vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als 91 80 6193 901-6 D-PCW eingestellt. Für die Zulassungszwecke bekam sie alle wichtigen europäischen Zugbeinflussungssysteme eingebaut. Von 2014 war sie als Mietlok, oft für die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH in München unterwegs. Im August 2018 wurde sie Siemens Mobility GmbH als 91 80 6193 901-6 D-SIEAG eingestellt. 2021 wurde sie dann an das tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) verkauft, blieb aber in Deutschland eingestellt.

Die Vectron MS (Multi-System - High Power)  mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit bis 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Ein tschechischer Gleismesszug der Správa ¸eleznic (S´CZ), bestehend aus der SIEMENS Vectron MS – 193 901-6 (in Deutschland eingestellt) und dem Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9, steht am 24.11.2022 bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Aufnahme aus dem Zugheraus. Das staatliche tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen hieß bis Januar 2020 S´DC - Správa ¸elezniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) und wurde Správa ¸eleznic (S´CZ) unbenannt. Der Gleismesswagen dient zur Messung der geometrischen Parameter der Gleise. Er wurde von der niederländischen Firma ER aus einem vom VEB Waggonbau Bautzen 1989/90 gebauten ČD-Schnellzugwagen der Gattung Bymee umgebaut. Die geometrischen Parameter des Gleises werden berührungslos alle 0,25 m des abgefahrenen Gleises abgetastet. Die Messgrößenergebnisse werden in dynamische und quasistatische Anteile der Gleislage unterteilt. Dynamische Größen repräsentieren Längshöhe, Überhöhung, Gleisrichtung, Spurweite, Einbruch mit optionaler Basislänge. Quasistatische Größen repräsentieren Krümmung, Höhe und Spurweite. Das System zur Messung einzelner geometrischer Parameter verwendet Beschleunigungssensoren, Winkelgeschwindigkeiten, induktive Wegsensoren, ein laseroptisches System mit CCD-Kameras (zur Spur- und Richtungsmessung). Die Messwerte werden von einem Computer verarbeitet mit einer Übersicht über die unmittelbaren Mängel der Abschnittsauswertung. Individuelle Dateien ermöglichen die Weiterverarbeitung im Auswertezentrum. Der Messwagen ist außerdem mit einem Videosystem ausgestattet, das die gemessene Strecke kontinuierlich aufzeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Höhe: 4.050 mm Breite: 3.140 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 43.245 kg Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: DK-PR (D) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Die SIEMENS Vectron MS (X4E) - 193 901-6 (91 80 6193 901-6 D-SZDC) der Správa ¸eleznic (S´CZ) ist in Deutschland eingestellt und wird vorwiegend vor Messzügen eingesetzt. Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2010, als eine der ersten neuen Produktfamilie Vectron, von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21691 gebaut. Und vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als 91 80 6193 901-6 D-PCW eingestellt. Für die Zulassungszwecke bekam sie alle wichtigen europäischen Zugbeinflussungssysteme eingebaut. Von 2014 war sie als Mietlok, oft für die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH in München unterwegs. Im August 2018 wurde sie Siemens Mobility GmbH als 91 80 6193 901-6 D-SIEAG eingestellt. 2021 wurde sie dann an das tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) verkauft, blieb aber in Deutschland eingestellt. Die Vectron MS (Multi-System - High Power) mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit bis 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Armin Schwarz

Der Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9 der Správa ¸eleznic (S´CZ) steht am 24.11.2022 hinter der Vectron 193 901-6 bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Aufnahme aus dem Zugheraus.

Das staatliche tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen hieß bis Januar 2020 S´DC - Správa ¸elezniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) und wurde Správa ¸eleznic (S´CZ) unbenannt.

Der Gleismesswagen dient zur Messung der geometrischen Parameter der Gleise. Er wurde von der niederländischen Firma ER aus einem vom VEB Waggonbau Bautzen 1989/90 gebauten ČD-Schnellzugwagen der Gattung Bymee umgebaut. 

Die geometrischen Parameter des Gleises werden berührungslos alle 0,25 m des abgefahrenen Gleises abgetastet. Die Messgrößenergebnisse werden in dynamische und quasistatische Anteile der Gleislage unterteilt. Dynamische Größen repräsentieren Längshöhe, Überhöhung, Gleisrichtung, Spurweite, Einbruch mit optionaler Basislänge. Quasistatische Größen repräsentieren Krümmung, Höhe und Spurweite. Das System zur Messung einzelner geometrischer Parameter verwendet Beschleunigungssensoren, Winkelgeschwindigkeiten, induktive Wegsensoren, ein laseroptisches System mit CCD-Kameras (zur Spur- und Richtungsmessung). Die Messwerte werden von einem Computer verarbeitet mit einer Übersicht über die unmittelbaren Mängel der Abschnittsauswertung. Individuelle Dateien ermöglichen die Weiterverarbeitung im Auswertezentrum. Der Messwagen ist außerdem mit einem Videosystem ausgestattet, das die gemessene Strecke kontinuierlich aufzeichnet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 
Länge über Puffer:  26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Höhe: 4.050 mm
Breite: 3.140 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 43.245 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Bremse: DK-PR (D)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Der Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9 der Správa ¸eleznic (S´CZ) steht am 24.11.2022 hinter der Vectron 193 901-6 bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Aufnahme aus dem Zugheraus. Das staatliche tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen hieß bis Januar 2020 S´DC - Správa ¸elezniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) und wurde Správa ¸eleznic (S´CZ) unbenannt. Der Gleismesswagen dient zur Messung der geometrischen Parameter der Gleise. Er wurde von der niederländischen Firma ER aus einem vom VEB Waggonbau Bautzen 1989/90 gebauten ČD-Schnellzugwagen der Gattung Bymee umgebaut. Die geometrischen Parameter des Gleises werden berührungslos alle 0,25 m des abgefahrenen Gleises abgetastet. Die Messgrößenergebnisse werden in dynamische und quasistatische Anteile der Gleislage unterteilt. Dynamische Größen repräsentieren Längshöhe, Überhöhung, Gleisrichtung, Spurweite, Einbruch mit optionaler Basislänge. Quasistatische Größen repräsentieren Krümmung, Höhe und Spurweite. Das System zur Messung einzelner geometrischer Parameter verwendet Beschleunigungssensoren, Winkelgeschwindigkeiten, induktive Wegsensoren, ein laseroptisches System mit CCD-Kameras (zur Spur- und Richtungsmessung). Die Messwerte werden von einem Computer verarbeitet mit einer Übersicht über die unmittelbaren Mängel der Abschnittsauswertung. Individuelle Dateien ermöglichen die Weiterverarbeitung im Auswertezentrum. Der Messwagen ist außerdem mit einem Videosystem ausgestattet, das die gemessene Strecke kontinuierlich aufzeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Höhe: 4.050 mm Breite: 3.140 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 43.245 kg Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremse: DK-PR (D) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Armin Schwarz

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) - 193 901-6 (91 80 6193 901-6 D-SZDC) vom tschechischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) steht am 24.11.2022, mit dem Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9, bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Die Vectron ist in Deutschland eingestellt und wird von der Správa ¸eleznic vorwiegend vor Messzügen eingesetzt. 

Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2010, als eine der ersten neuen Produktfamilie Vectron, von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21691 gebaut. Und vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als 91 80 6193 901-6 D-PCW eingestellt. Für die Zulassungszwecke bekam sie alle wichtigen europäischen Zugbeinflussungssysteme eingebaut. Von 2014 war sie als Mietlok, oft für die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH in München unterwegs. Im August 2018 wurde sie Siemens Mobility GmbH als 91 80 6193 901-6 D-SIEAG eingestellt. 2021 wurde sie dann an das tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) verkauft, blieb aber in Deutschland eingestellt.

Die Vectron MS (Multi-System - High Power)  mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit bis 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Die SIEMENS Vectron MS (X4E) - 193 901-6 (91 80 6193 901-6 D-SZDC) vom tschechischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) steht am 24.11.2022, mit dem Gleismesswagen CZ-SZCZ 99 54 93-62 005-9, bei Karl¨tejn (deutsch Karlstein, zum Bezirk Beroun). Die Vectron ist in Deutschland eingestellt und wird von der Správa ¸eleznic vorwiegend vor Messzügen eingesetzt. Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2010, als eine der ersten neuen Produktfamilie Vectron, von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21691 gebaut. Und vom Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als 91 80 6193 901-6 D-PCW eingestellt. Für die Zulassungszwecke bekam sie alle wichtigen europäischen Zugbeinflussungssysteme eingebaut. Von 2014 war sie als Mietlok, oft für die Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion mbH in München unterwegs. Im August 2018 wurde sie Siemens Mobility GmbH als 91 80 6193 901-6 D-SIEAG eingestellt. 2021 wurde sie dann an das tschechische Eisenbahninfrastrukturunternehmen Správa ¸eleznic (S´CZ) verkauft, blieb aber in Deutschland eingestellt. Die Vectron MS (Multi-System - High Power) mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit bis 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Armin Schwarz

Während rechts im Bahnhof Dresden-Strehlen die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG Südost als S1 der S-Bahn Dresden nach Pirna hält, fährt links auf der Elbtalbahn (KBS 247) die 185 548-5 (91 80 6185 548-5 D-ITL) der ITL Eisenbahngesellschaft mbH (Tochtergesellschaft der CAPTRAIN Deutschland GmbH), mit Werbung „Captrain sucht Lokführer/innen“, in Richtung Pirna durch.
Während rechts im Bahnhof Dresden-Strehlen die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG Südost als S1 der S-Bahn Dresden nach Pirna hält, fährt links auf der Elbtalbahn (KBS 247) die 185 548-5 (91 80 6185 548-5 D-ITL) der ITL Eisenbahngesellschaft mbH (Tochtergesellschaft der CAPTRAIN Deutschland GmbH), mit Werbung „Captrain sucht Lokführer/innen“, in Richtung Pirna durch.
Armin Schwarz

Die 185 548-5 (91 80 6185 548-5 D-ITL) der ITL Eisenbahngesellschaft mbH (Tochtergesellschaft der CAPTRAIN Deutschland GmbH), mit Werbung „Captrain sucht Lokführer/innen“, fährt am Nachmittag des 07.12.2022 als Lz (Lokzug/Triebfahrzeugfahrt), auf der Elbtalbahn (KBS 247), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2006 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33739 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich (D/A). Für Ungarn hatte si auch mal eine Zulassung, sie war auch 2008 an die ungarische EUROCOM vermietet, aber nach meiner Sichtung ist ein „H“ für Ungarn nicht mehr angeschrieben.
Die 185 548-5 (91 80 6185 548-5 D-ITL) der ITL Eisenbahngesellschaft mbH (Tochtergesellschaft der CAPTRAIN Deutschland GmbH), mit Werbung „Captrain sucht Lokführer/innen“, fährt am Nachmittag des 07.12.2022 als Lz (Lokzug/Triebfahrzeugfahrt), auf der Elbtalbahn (KBS 247), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2006 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33739 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich (D/A). Für Ungarn hatte si auch mal eine Zulassung, sie war auch 2008 an die ungarische EUROCOM vermietet, aber nach meiner Sichtung ist ein „H“ für Ungarn nicht mehr angeschrieben.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen mit Rungenaufsätzen 31 54 4564 365-5 CZ-ČDC, der Gattung Sgns 539.8, der tschechischen ČD Cargo, a.s, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit Rohren, bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen.
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen mit Rungenaufsätzen 31 54 4564 365-5 CZ-ČDC, der Gattung Sgns 539.8, der tschechischen ČD Cargo, a.s, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit Rohren, bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen.
Armin Schwarz

Vierachsiger 75 m³ Drehgestell-Kesselwagen, 37 80 7931 640-2 D-VTGCH, der Gattung Zacens, der VTG Rail Europe GmbH (ein ehem. NACCO Waggon) am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Im Jahr 2018 hat die VTG sämtliche Anteile der CIT Rail Holdings (Europe) SAS übernommen, zu der auch die die NACCO-Gruppe mit 11.000 Güterwagen gehörte. 

Das Ladegut ist hier Natriumcyanid Lösung, was auch die Gefahrguttafel (66/2031) zeigt: (oben) Gefahrgutnummer 66 = sehr giftiger Stoff / (unten) UN-Nummer 3414 = Natriumcyanid Lösung. Natriumcyanid ist das Natriumsalz der Blausäure (HCN). Bei Raumtemperatur ist es ein farbloses, hygroskopisches kristallines Pulver, das leicht bittermandelartig riecht. In Gegenwart von Säuren zersetzt es sich in das hochtoxische Gas Blausäure (Cyanwasserstoff). 

Verwendung:
Natriumcyanid wird zusammen mit Kaliumcyanid zur Gewinnung von Gold, Silber und anderen Metallen verwendet. In der Galvanotechnik wird es für verschiedene cyanidische Bäder genutzt. Bei der Metallbearbeitung kommt geschmolzenes Natriumcyanid zum Härten bestimmter Stahlsorten (Einsatzstähle) zum Einsatz.

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zacens):
Z - Kesselwagen für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Erzeugnissen
a - mit vier Radsätzen
c - mit Entladung unter Druck
e - mit Heizeinrichtung
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Vierachsiger 75 m³ Drehgestell-Kesselwagen, 37 80 7931 640-2 D-VTGCH, der Gattung Zacens, der VTG Rail Europe GmbH (ein ehem. NACCO Waggon) am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Im Jahr 2018 hat die VTG sämtliche Anteile der CIT Rail Holdings (Europe) SAS übernommen, zu der auch die die NACCO-Gruppe mit 11.000 Güterwagen gehörte. Das Ladegut ist hier Natriumcyanid Lösung, was auch die Gefahrguttafel (66/2031) zeigt: (oben) Gefahrgutnummer 66 = sehr giftiger Stoff / (unten) UN-Nummer 3414 = Natriumcyanid Lösung. Natriumcyanid ist das Natriumsalz der Blausäure (HCN). Bei Raumtemperatur ist es ein farbloses, hygroskopisches kristallines Pulver, das leicht bittermandelartig riecht. In Gegenwart von Säuren zersetzt es sich in das hochtoxische Gas Blausäure (Cyanwasserstoff). Verwendung: Natriumcyanid wird zusammen mit Kaliumcyanid zur Gewinnung von Gold, Silber und anderen Metallen verwendet. In der Galvanotechnik wird es für verschiedene cyanidische Bäder genutzt. Bei der Metallbearbeitung kommt geschmolzenes Natriumcyanid zum Härten bestimmter Stahlsorten (Einsatzstähle) zum Einsatz. Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zacens): Z - Kesselwagen für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Erzeugnissen a - mit vier Radsätzen c - mit Entladung unter Druck e - mit Heizeinrichtung n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 37 80 4668 599-6 D-GATED, der Gattung Shimmns-ttu, der GATX Rail Germany GmbH, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Der Waggonvermieter GATX (General American Transportation Corporation) ist eine US-amerikanische Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in Chicago. GATX wurde 1898 gegründet und ist seit 1916 an der New Yorker Börse notiert.

Diese Wagen sind speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen (Coils) bestimmt. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 11 Rohrrahmen aufliegt. Über Laufwagen ist das Planendach in Wagenlängsrichtung verschiebbar. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine 4-Punkt-Zentralverriegelung, die sowohl vom Erdboden als auch von der Rampe aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit zusammenschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur Beladung freigegeben wird. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 12.040 mm
Länge der Ladefläche: 10.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht:  21.770 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 68,2 t (Streckenklasse D4)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 37 80 4668 599-6 D-GATED, der Gattung Shimmns-ttu, der GATX Rail Germany GmbH, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Der Waggonvermieter GATX (General American Transportation Corporation) ist eine US-amerikanische Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in Chicago. GATX wurde 1898 gegründet und ist seit 1916 an der New Yorker Börse notiert. Diese Wagen sind speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen (Coils) bestimmt. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 11 Rohrrahmen aufliegt. Über Laufwagen ist das Planendach in Wagenlängsrichtung verschiebbar. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine 4-Punkt-Zentralverriegelung, die sowohl vom Erdboden als auch von der Rampe aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit zusammenschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur Beladung freigegeben wird. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 12.040 mm Länge der Ladefläche: 10.800 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 21.770 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 68,2 t (Streckenklasse D4) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 37 80 4668 599-6 D-GATED, der Gattung Shimmns-ttu, der GATX Rail Germany GmbH, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Der Waggonvermieter GATX (General American Transportation Corporation) ist eine US-amerikanische Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in Chicago. GATX wurde 1898 gegründet und ist seit 1916 an der New Yorker Börse notiert.

Diese Wagen sind speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen (Coils) bestimmt. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 11 Rohrrahmen aufliegt. Über Laufwagen ist das Planendach in Wagenlängsrichtung verschiebbar. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine 4-Punkt-Zentralverriegelung, die sowohl vom Erdboden als auch von der Rampe aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit zusammenschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur Beladung freigegeben wird. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 12.040 mm
Länge der Ladefläche: 10.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht:  21.770 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 68,2 t (Streckenklasse D4)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 37 80 4668 599-6 D-GATED, der Gattung Shimmns-ttu, der GATX Rail Germany GmbH, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Der Waggonvermieter GATX (General American Transportation Corporation) ist eine US-amerikanische Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge mit Sitz in Chicago. GATX wurde 1898 gegründet und ist seit 1916 an der New Yorker Börse notiert. Diese Wagen sind speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen (Coils) bestimmt. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 11 Rohrrahmen aufliegt. Über Laufwagen ist das Planendach in Wagenlängsrichtung verschiebbar. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine 4-Punkt-Zentralverriegelung, die sowohl vom Erdboden als auch von der Rampe aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit zusammenschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur Beladung freigegeben wird. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 12.040 mm Länge der Ladefläche: 10.800 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 21.770 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 68,2 t (Streckenklasse D4) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN - GE
Armin Schwarz

Zwei sechsachsige Drehgestell-Flachwagen mit, mit Einsteck-Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, der Gattung Samms 710, der DB Cargo AG, vorne der 31 80 4864 956-6 D-DB, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen.

Zwischen 1964 und 1977 beschafft die DB insgesamt 3.850 Drehgestell-Flachwagen für die Beförderung schwerer Walzprofile oder anderer sperriger Güter sowie schwerer Kettenfahrzeuge.

Der Wagen hat pro Längsseite sechs Einsteckrungen und je zwei Fallrungen an den Stirnseiten, die die 435 mm hohen, umklappbaren Stirnwandklappen sichern. Im mit Kiefernbohlen bedeckten Fußboden (er kann einen Raddruck bis 5,0 Tonnen aufnehmen) sind sechs geteilte, klappbare Ladeschwellen integriert. Für die Be- und Entladung schwerer Fahrzeuge sind an den Wagenenden Stützböcke und Überfahrkonsolen vorhanden. Der Wagen dient mit aufgeklappten Ladeschwellen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und anderen sperrigen Gütern. Die max. Tragfähigkeit der Wagen beträgt 102 t.

Die Wagenbrücke ist eine in Rahmenbauweise ausgeführte Schweißkonstruktion, deren Hauptbauteile aus St 52 bestehen. Die Hauptbelastungen werden von den äußeren Langträgern aus IP 550 aufgenommen. Die Pufferträger sind so ausgebildet, dass später ohne große Änderungen die AK eingebaut werden kann.

Die bodenbedienbare Feststellbremse wirkt nur auf ein Drehgestell. Der Wagen hat eine geteilte Zugeinrichtung und Hochleistungspuffer.
Zwei sechsachsige Drehgestell-Flachwagen mit, mit Einsteck-Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, der Gattung Samms 710, der DB Cargo AG, vorne der 31 80 4864 956-6 D-DB, am 07.12.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. Zwischen 1964 und 1977 beschafft die DB insgesamt 3.850 Drehgestell-Flachwagen für die Beförderung schwerer Walzprofile oder anderer sperriger Güter sowie schwerer Kettenfahrzeuge. Der Wagen hat pro Längsseite sechs Einsteckrungen und je zwei Fallrungen an den Stirnseiten, die die 435 mm hohen, umklappbaren Stirnwandklappen sichern. Im mit Kiefernbohlen bedeckten Fußboden (er kann einen Raddruck bis 5,0 Tonnen aufnehmen) sind sechs geteilte, klappbare Ladeschwellen integriert. Für die Be- und Entladung schwerer Fahrzeuge sind an den Wagenenden Stützböcke und Überfahrkonsolen vorhanden. Der Wagen dient mit aufgeklappten Ladeschwellen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und anderen sperrigen Gütern. Die max. Tragfähigkeit der Wagen beträgt 102 t. Die Wagenbrücke ist eine in Rahmenbauweise ausgeführte Schweißkonstruktion, deren Hauptbauteile aus St 52 bestehen. Die Hauptbelastungen werden von den äußeren Langträgern aus IP 550 aufgenommen. Die Pufferträger sind so ausgebildet, dass später ohne große Änderungen die AK eingebaut werden kann. Die bodenbedienbare Feststellbremse wirkt nur auf ein Drehgestell. Der Wagen hat eine geteilte Zugeinrichtung und Hochleistungspuffer.
Armin Schwarz

Die ÖBB 1293 191 (91 81 1293 191-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) kommt am 07.12.2022 mit einem Getreidezug (Trichtermittenentladewagen der Gattung Tagnpps) aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), durch Dresden-Strehlen und fährt Richtung Dresden. Rechts die evangelische Christuskirche.

Die SIEMENS Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22840 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR / SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Die ÖBB 1293 191 (91 81 1293 191-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) kommt am 07.12.2022 mit einem Getreidezug (Trichtermittenentladewagen der Gattung Tagnpps) aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), durch Dresden-Strehlen und fährt Richtung Dresden. Rechts die evangelische Christuskirche. Die SIEMENS Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22840 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR / SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Armin Schwarz

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