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Bilder von Armin Schwarz

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Der tschechischer Turmtriebwagen MVTV 2 – 031 (CZ-SZCZ 99 54 9439 024-9) der SŽDC - Správa železniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) ist am 23.11.2022 beim Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) abgestellt.

Auf Basis der zweiachsigen Regionalverkehrstriebwagen der Baureihe M152.0 (später 810) wurden ab 1981, diese Bahndienstfahrzeuge für die Netzinstandhaltung, die Turmtriebwagen der Baureihe M 153.0 (ab 1988: Baureihe 892 ab 1997: MVTV 2) für die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) gebaut. Die Turmtriebwagen wurden als ČSD M153.0 bezeichnet, im neuen Nummernschema bekamen sie die Baureihenbezeichnung ČSD 892. Heutzutage werden sie Tschechien als Tschechien als MVTV 2 (bzw. in der Slowakei als MVTV02) bezeichnet, die UIC-Nummern ist heute 99 54 9439 xxx-x.

Geschichte:
1983 bis 1992 wurden von Vagonka Tatra in Studénka (heute Škoda Vagonka Ostrava) insgesamt 111 Wagen für Normalspur sowie drei Wagen für Russische Breitspur (1.520 mm) an die damalige ČSD (Československé státní dráhy) geliefert. Ein Fahrzeug erhielt der damaligen Spediteur DNT, aus dem sich 1992 die Firma Viamont entwickelte. Die Fahrzeuge waren als Ersatz für die auf der damaligen ČSD-Baureihe M 131.1 basierenden Reihe 890 bestimmt. 1981 entstand bei Studenka ein Prototyp, nach ausgiebigen Tests wurden die Serienfahrzeuge geliefert. Sie konnten im mit 3 kV Gleichspannung elektrifizierten Netz für Arbeiten unter Spannung, auf mit 25 kV Wechselspannung bei 50 Hz elektrifizierten Strecken jedoch nur bei abgeschalteter Fahrleitung verwendet werden.

Die regelspurig gebauten Triebwagen wurden als M 153.0, die breitspurigen als M 153.5 eingeordnet. 1988 wurden daraus mit der Einführung der EDV-Nummern die Reihen 892 bzw. 892.8. Ab 1997 wurden die Triebwagen als Arbeitsfahrzeuge deklariert, und die Fahrzeuge in Tschechien erhielten die Bezeichnung MVTV 2, in der Slowakei wurden für die Normalspur die Fahrzeuge als MVTV 02 und für die Breitspur die Fahrzeuge als MVTV 03 bezeichnet. Die Fahrzeuge dienen zur Kontrolle der Fahrleitungslage und auch deren Unterhaltung, außerdem werden mit ihnen technologische Transporte von Mitarbeitern und Überführungsfahrten durchgeführt. 

Im Jahr 2007 erhielten alle Fahrzeuge eine neue Antriebsanlage auf Grundlage der ČD-Baureihe 814. Der Umbau wurde von der Firma Pars Nova in Šumperk durchgeführt. Da gleichzeitig die elektrischen Einrichtungen auf den neuesten Stand gebracht wurden, sind die Arbeiten als komplette Modernisierungsmaßnahme ausgeführt worden. Der Umbau beinhaltete die Ausrüstung mit einem neuen Dieselmotor TEDOM TD242RHTA25 und einem neuen Differentialwandlergetriebes VOITH DIWA 864.3E. Dank dieser Umbaumaßnahme erhöhte sich die Anzahl der Getriebestufen von 2 auf 4 und die zugelassene Höchstgeschwindigkeit stieg auf 90 km/h. Außerdem wurde die Bordspannung von 48 V auf 24 V verringert. Die umgebauten Fahrzeuge werden als MVTV 2.1 bezeichnet und sie sollen nach dem Umbau noch mindestens 20 Jahre weiter genutzt werden können.

Konstruktion
Die Wagen sind von der ČSD-Baureihe M 152.0 abgeleitet. Im Wagen gibt es einen Arbeits- und einen Lagerraum sowie sanitäre Einrichtungen. Auf dem Dach befinden sich die Inspektionskanzel sowie eine gegenüber den Wagenkasten isolierte Arbeitsbühne für Arbeiten an der Fahrleitung, z. B. Auswechseln von Isolatoren oder Stützpunktteilen. Vorhanden ist ein Einholmstromabnehmer als Messstromabnehmer. Neben der Arbeitsbühne befinden sich Laufstege, die bis zu den Stirnseiten reichen. An den Stirnseiten der Fahrzeuge gibt es zusätzlich kurze Laufstege für den Übergang auf Dacharbeitsplattformen gekuppelter Fahrzeuge.

Die mit den Triebwagen der Reihe 810 identische Antriebsanlage ermöglichte eine kleinste Dauergeschwindigkeit von 5 km/h. Bei den modernisierten MVTV 2.1 (neue Antriebsanlage wie ČD 814) ist die Arbeitsfahrt von 0 bis 5 km/h regelbar.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Vagonka Tatra in Studénka (heute Škoda Vagonka Ostrava)
Baujahre 1981 bis 1992 (
Hergestellte Stück:  112 (Normalspur) und 3 (Breitspur)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  1'A' 
Länge über Puffer:  13.970 mm
Höhe: 4.635 mm
Breite: 3.703 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Dienstgewicht: 26 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (MVTV 2.1 - 90 km/h)
Motor:  LIAZ ML 634, ein 6-Zylinder-Reihendieselmotor mit Direkteinspritzung mit 600 bis 2.150 U/min (MVTV 2.1 - TEDOM TD242RHTA26)
Installierte Leistung:  155 kW (MVTV 2.1 - 265 kW)
Anfahrzugkraft: 29 kN
Kraftübertragung: hydromechanisch (Dieselmotor auf Hydrogetriebe über Gelenkwelle auf das Achsgetriebe)
Hydrogetriebe: Praga 2M70 (MVTV 2.1 - VOITH Diwa 884.5)
Achsgetriebe: NKR 16
Tankinhalt: 300 l

Die SŽDC - Správa železniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) ist das staatliche Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Tschechien (ähnlich wie in Deutschland die DB Netz AG), die NVR Bezeichnung ist SZCZ. Die SŽDC ist als staatliche Organisation  der Betreiber und Eigentümer aller Eisenbahnstrecken in tschechischem Staatsbesitz. Die Gesellschaft entstand am 1. Januar 2003 durch Abspaltung von der staatlichen Eisenbahngesellschaft České dráhy (ČD).
Der tschechischer Turmtriebwagen MVTV 2 – 031 (CZ-SZCZ 99 54 9439 024-9) der SŽDC - Správa železniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) ist am 23.11.2022 beim Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) abgestellt. Auf Basis der zweiachsigen Regionalverkehrstriebwagen der Baureihe M152.0 (später 810) wurden ab 1981, diese Bahndienstfahrzeuge für die Netzinstandhaltung, die Turmtriebwagen der Baureihe M 153.0 (ab 1988: Baureihe 892 ab 1997: MVTV 2) für die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) gebaut. Die Turmtriebwagen wurden als ČSD M153.0 bezeichnet, im neuen Nummernschema bekamen sie die Baureihenbezeichnung ČSD 892. Heutzutage werden sie Tschechien als Tschechien als MVTV 2 (bzw. in der Slowakei als MVTV02) bezeichnet, die UIC-Nummern ist heute 99 54 9439 xxx-x. Geschichte: 1983 bis 1992 wurden von Vagonka Tatra in Studénka (heute Škoda Vagonka Ostrava) insgesamt 111 Wagen für Normalspur sowie drei Wagen für Russische Breitspur (1.520 mm) an die damalige ČSD (Československé státní dráhy) geliefert. Ein Fahrzeug erhielt der damaligen Spediteur DNT, aus dem sich 1992 die Firma Viamont entwickelte. Die Fahrzeuge waren als Ersatz für die auf der damaligen ČSD-Baureihe M 131.1 basierenden Reihe 890 bestimmt. 1981 entstand bei Studenka ein Prototyp, nach ausgiebigen Tests wurden die Serienfahrzeuge geliefert. Sie konnten im mit 3 kV Gleichspannung elektrifizierten Netz für Arbeiten unter Spannung, auf mit 25 kV Wechselspannung bei 50 Hz elektrifizierten Strecken jedoch nur bei abgeschalteter Fahrleitung verwendet werden. Die regelspurig gebauten Triebwagen wurden als M 153.0, die breitspurigen als M 153.5 eingeordnet. 1988 wurden daraus mit der Einführung der EDV-Nummern die Reihen 892 bzw. 892.8. Ab 1997 wurden die Triebwagen als Arbeitsfahrzeuge deklariert, und die Fahrzeuge in Tschechien erhielten die Bezeichnung MVTV 2, in der Slowakei wurden für die Normalspur die Fahrzeuge als MVTV 02 und für die Breitspur die Fahrzeuge als MVTV 03 bezeichnet. Die Fahrzeuge dienen zur Kontrolle der Fahrleitungslage und auch deren Unterhaltung, außerdem werden mit ihnen technologische Transporte von Mitarbeitern und Überführungsfahrten durchgeführt. Im Jahr 2007 erhielten alle Fahrzeuge eine neue Antriebsanlage auf Grundlage der ČD-Baureihe 814. Der Umbau wurde von der Firma Pars Nova in Šumperk durchgeführt. Da gleichzeitig die elektrischen Einrichtungen auf den neuesten Stand gebracht wurden, sind die Arbeiten als komplette Modernisierungsmaßnahme ausgeführt worden. Der Umbau beinhaltete die Ausrüstung mit einem neuen Dieselmotor TEDOM TD242RHTA25 und einem neuen Differentialwandlergetriebes VOITH DIWA 864.3E. Dank dieser Umbaumaßnahme erhöhte sich die Anzahl der Getriebestufen von 2 auf 4 und die zugelassene Höchstgeschwindigkeit stieg auf 90 km/h. Außerdem wurde die Bordspannung von 48 V auf 24 V verringert. Die umgebauten Fahrzeuge werden als MVTV 2.1 bezeichnet und sie sollen nach dem Umbau noch mindestens 20 Jahre weiter genutzt werden können. Konstruktion Die Wagen sind von der ČSD-Baureihe M 152.0 abgeleitet. Im Wagen gibt es einen Arbeits- und einen Lagerraum sowie sanitäre Einrichtungen. Auf dem Dach befinden sich die Inspektionskanzel sowie eine gegenüber den Wagenkasten isolierte Arbeitsbühne für Arbeiten an der Fahrleitung, z. B. Auswechseln von Isolatoren oder Stützpunktteilen. Vorhanden ist ein Einholmstromabnehmer als Messstromabnehmer. Neben der Arbeitsbühne befinden sich Laufstege, die bis zu den Stirnseiten reichen. An den Stirnseiten der Fahrzeuge gibt es zusätzlich kurze Laufstege für den Übergang auf Dacharbeitsplattformen gekuppelter Fahrzeuge. Die mit den Triebwagen der Reihe 810 identische Antriebsanlage ermöglichte eine kleinste Dauergeschwindigkeit von 5 km/h. Bei den modernisierten MVTV 2.1 (neue Antriebsanlage wie ČD 814) ist die Arbeitsfahrt von 0 bis 5 km/h regelbar. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Vagonka Tatra in Studénka (heute Škoda Vagonka Ostrava) Baujahre 1981 bis 1992 ( Hergestellte Stück: 112 (Normalspur) und 3 (Breitspur) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'A' Länge über Puffer: 13.970 mm Höhe: 4.635 mm Breite: 3.703 mm Achsabstand: 8.000 mm Dienstgewicht: 26 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (MVTV 2.1 - 90 km/h) Motor: LIAZ ML 634, ein 6-Zylinder-Reihendieselmotor mit Direkteinspritzung mit 600 bis 2.150 U/min (MVTV 2.1 - TEDOM TD242RHTA26) Installierte Leistung: 155 kW (MVTV 2.1 - 265 kW) Anfahrzugkraft: 29 kN Kraftübertragung: hydromechanisch (Dieselmotor auf Hydrogetriebe über Gelenkwelle auf das Achsgetriebe) Hydrogetriebe: Praga 2M70 (MVTV 2.1 - VOITH Diwa 884.5) Achsgetriebe: NKR 16 Tankinhalt: 300 l Die SŽDC - Správa železniční dopravní cesty (deutsch: Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege) ist das staatliche Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Tschechien (ähnlich wie in Deutschland die DB Netz AG), die NVR Bezeichnung ist SZCZ. Die SŽDC ist als staatliche Organisation der Betreiber und Eigentümer aller Eisenbahnstrecken in tschechischem Staatsbesitz. Die Gesellschaft entstand am 1. Januar 2003 durch Abspaltung von der staatlichen Eisenbahngesellschaft České dráhy (ČD).
Armin Schwarz

Der Kranwagen ŽDJ 5/3.1 (Kranaufbau AD-10) aufgesetzt auf den Sps Wagen 99 54 9703 006-5 CZ-SZCZ, der Správa železnic (SŽCZ), abgestellt am 23.11.2022 beim Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží).
Der Kranwagen ŽDJ 5/3.1 (Kranaufbau AD-10) aufgesetzt auf den Sps Wagen 99 54 9703 006-5 CZ-SZCZ, der Správa železnic (SŽCZ), abgestellt am 23.11.2022 beim Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží).
Armin Schwarz

Die ČD 714 230-0 (CZ- ČD 92 54 2 714 230-0) ist am 23.11.2022, mit einem Autotransportzug, beim Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) abgestellt.

Die ČD-Baureihe 714 ist eine dieselelektrische Lokomotive des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD). Sie entstand im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes aus Fahrzeugen der Baureihe 735 (vormals ČSD T 466.0). Dabei wurden von den Spenderlokomotiven nur der Rahmen und die Drehgestelle verwendet. Anstatt des originalen Pielstick-Motors erhielten die Lokomotiven nunmehr zwei Maschinenanlagen mit 6-Zylinder-Reihendieselmotoren vom Typ LIAZ M 2-650, die denen der Baureihe 704 gleichen. Ab Lok 714.006 wurden neue, stärkere LIAZ M 1.2 C-Motoren verbaut. Jede der Maschinenanlagen gibt ihre Leistung auf je ein Drehgestell ab, so dass ein Betrieb mit nur einem Motor problemlos möglich ist. Als Betriebsbremse dient zusätzlich eine elektrische Widerstandsbremse mit einer Leistung von 1.020 kW. Außer den beiden Prototypen erhielten die Lokomotiven neue Aufbauten, die durch ihre niedrige Bauform dem Lokführer eine gute Streckensicht ermöglichen.

Das Mittelführerhaus bietet hervorragende Sichtverhältnisse.
Die Lokomotiven habe ein Umlaufgeländer, das Führerhaus ist durch die Türen in den Vorderwänden von dem Umlauf zugänglich. Der Hauptrahmen mit den Drehgestellen ist original aus der Baureihe 735. Die Verbindung des Rahmens mit den Drehgestellen erfolgt über Drehzapfen, die in die Querträger des Hauptrahmens eingepresst sind. Der Lokrahmen ist mit Silentblöcken auf dem Drehgestellen befestigt. Beide Drehgestelle werden angetrieben.

In jedem Drehgestell sind zwei Fahrmotoren mit Drucklagern gelagert. In der längeren Fronthaube sind zwei baugleiche LIAZ wassergekühlte Viertakt-Sechszylinder-Reihendieselmotoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, vom Typ M 1.2 C - M 640D hintereinander untergebracht. Die Motoren haben eine Nockenwelle, der Ventiltrieb ist OHV. Für jeden Zylinder gibt es je zwei Einlass- und Auslassventile. Jeder Dieselmotor ist über eine elastische Kupplung an einen eigenen Traktionsgenerator angeflanscht. Der Kraftstofftank ist unter dem Lokrahmen zwischen den Drehgestellen aufgehängt. Die Lokomotive kann auch mit einem abgeschalteten Motorgenerator betrieben werden (dann sind nur zwei Traktionselektromotoren in Betrieb). Die Lokomotive ist mit einer Handbremse, einer selbsttätigen Druckbremse des Systems DAKO DK-GP, einer Direktbremse und einer elektrodynamischen Bremse ausgestattet. Die Handbremse wirkt immer auf ein Rad des benachbarten Fahrgestells, sie wird manuell an den Stationen gelöst. Die selbsttätige Druckbremse wird von der DAKO BSE-Elektrobremse mit DAKO OBE1-Steuerung gesteuert. Die direkte Bremse wird von einer elektrischen DAKO BPE-Bremse gesteuert, die von ČKD OBP-2E-Steuerungen gesteuert wird. Die Drucklufterzeugung erfolgt über zwei mechanisch angetriebene Dreizylinder-Kompressoren 3 DSK 100. Die Lokomotive verfügt über zwei Hauptluftbehälter mit einem Gesamtvolumen von 1.000 l (p = 10 bar) und drei Hilfsluftbehälter mit einem Gesamtvolumen von 120 l Bremsverteiler ist vom Typ DAKO LTR. In jedem Fahrgestell befinden sich zwei Bremszylinder mit einem Durchmesser von 8  (pmax = 4 bar). Alle vier Räder werden durch eine doppelseitige Klotzreibungsbremse gebremst. Die Lokomotive hat einen max. Sandvorrat von 400 kg.

Die Lokomotiven wurden in zwei Ausführungen mit unterschiedlichem Gewicht geliefert. Die üblichen Lokomotiven der BR 714.0 wiegen 60 Tonnen (15 t Achslast), während die Maschinen der BR 714.2 im Betrieb 64 Tonnen (16 t Achslast) wiegen.

TECHNISCHE DATEN der BR 714 (714.2):
Rekonstruktion: ČKD Transportsysteme (Praha)
Umbaujahre: 1994-97 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 14.240 mm 
Drehzapfenabstand: 7.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) 
Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ LIAZ M 1.2 C - M 640D
Motorhubraum: 11,946 Liter (Zylinder-Ø 130 mm / Kolbenhub 150 mm)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Nenndrehzahl: 1.800 U/min (Leerlaufdrehzahl 650 U/min)
Achsübersetzung: 1:4,8125
Dauermotorleistung: 2x300 kW = 600 kW (815 PS)
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Fahrmotorentyp: TE 005 E
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 60 t (64 t bei BR 714.2)
Anfahrzugkraft: 190 kN
Dauerzugkraft: 154 kN
Max. Tankinhalt: 2.000 l
Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Die ČD 714 230-0 (CZ- ČD 92 54 2 714 230-0) ist am 23.11.2022, mit einem Autotransportzug, beim Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) abgestellt. Die ČD-Baureihe 714 ist eine dieselelektrische Lokomotive des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD). Sie entstand im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes aus Fahrzeugen der Baureihe 735 (vormals ČSD T 466.0). Dabei wurden von den Spenderlokomotiven nur der Rahmen und die Drehgestelle verwendet. Anstatt des originalen Pielstick-Motors erhielten die Lokomotiven nunmehr zwei Maschinenanlagen mit 6-Zylinder-Reihendieselmotoren vom Typ LIAZ M 2-650, die denen der Baureihe 704 gleichen. Ab Lok 714.006 wurden neue, stärkere LIAZ M 1.2 C-Motoren verbaut. Jede der Maschinenanlagen gibt ihre Leistung auf je ein Drehgestell ab, so dass ein Betrieb mit nur einem Motor problemlos möglich ist. Als Betriebsbremse dient zusätzlich eine elektrische Widerstandsbremse mit einer Leistung von 1.020 kW. Außer den beiden Prototypen erhielten die Lokomotiven neue Aufbauten, die durch ihre niedrige Bauform dem Lokführer eine gute Streckensicht ermöglichen. Das Mittelführerhaus bietet hervorragende Sichtverhältnisse. Die Lokomotiven habe ein Umlaufgeländer, das Führerhaus ist durch die Türen in den Vorderwänden von dem Umlauf zugänglich. Der Hauptrahmen mit den Drehgestellen ist original aus der Baureihe 735. Die Verbindung des Rahmens mit den Drehgestellen erfolgt über Drehzapfen, die in die Querträger des Hauptrahmens eingepresst sind. Der Lokrahmen ist mit Silentblöcken auf dem Drehgestellen befestigt. Beide Drehgestelle werden angetrieben. In jedem Drehgestell sind zwei Fahrmotoren mit Drucklagern gelagert. In der längeren Fronthaube sind zwei baugleiche LIAZ wassergekühlte Viertakt-Sechszylinder-Reihendieselmotoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, vom Typ M 1.2 C - M 640D hintereinander untergebracht. Die Motoren haben eine Nockenwelle, der Ventiltrieb ist OHV. Für jeden Zylinder gibt es je zwei Einlass- und Auslassventile. Jeder Dieselmotor ist über eine elastische Kupplung an einen eigenen Traktionsgenerator angeflanscht. Der Kraftstofftank ist unter dem Lokrahmen zwischen den Drehgestellen aufgehängt. Die Lokomotive kann auch mit einem abgeschalteten Motorgenerator betrieben werden (dann sind nur zwei Traktionselektromotoren in Betrieb). Die Lokomotive ist mit einer Handbremse, einer selbsttätigen Druckbremse des Systems DAKO DK-GP, einer Direktbremse und einer elektrodynamischen Bremse ausgestattet. Die Handbremse wirkt immer auf ein Rad des benachbarten Fahrgestells, sie wird manuell an den Stationen gelöst. Die selbsttätige Druckbremse wird von der DAKO BSE-Elektrobremse mit DAKO OBE1-Steuerung gesteuert. Die direkte Bremse wird von einer elektrischen DAKO BPE-Bremse gesteuert, die von ČKD OBP-2E-Steuerungen gesteuert wird. Die Drucklufterzeugung erfolgt über zwei mechanisch angetriebene Dreizylinder-Kompressoren 3 DSK 100. Die Lokomotive verfügt über zwei Hauptluftbehälter mit einem Gesamtvolumen von 1.000 l (p = 10 bar) und drei Hilfsluftbehälter mit einem Gesamtvolumen von 120 l Bremsverteiler ist vom Typ DAKO LTR. In jedem Fahrgestell befinden sich zwei Bremszylinder mit einem Durchmesser von 8" (pmax = 4 bar). Alle vier Räder werden durch eine doppelseitige Klotzreibungsbremse gebremst. Die Lokomotive hat einen max. Sandvorrat von 400 kg. Die Lokomotiven wurden in zwei Ausführungen mit unterschiedlichem Gewicht geliefert. Die üblichen Lokomotiven der BR 714.0 wiegen 60 Tonnen (15 t Achslast), während die Maschinen der BR 714.2 im Betrieb 64 Tonnen (16 t Achslast) wiegen. TECHNISCHE DATEN der BR 714 (714.2): Rekonstruktion: ČKD Transportsysteme (Praha) Umbaujahre: 1994-97 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 14.240 mm Drehzapfenabstand: 7.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ LIAZ M 1.2 C - M 640D Motorhubraum: 11,946 Liter (Zylinder-Ø 130 mm / Kolbenhub 150 mm) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Nenndrehzahl: 1.800 U/min (Leerlaufdrehzahl 650 U/min) Achsübersetzung: 1:4,8125 Dauermotorleistung: 2x300 kW = 600 kW (815 PS) Leistungsübertragung: dieselelektrisch Fahrmotorentyp: TE 005 E Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dienstgewicht: 60 t (64 t bei BR 714.2) Anfahrzugkraft: 190 kN Dauerzugkraft: 154 kN Max. Tankinhalt: 2.000 l Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, eiserne Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden. Davor ein weiterer Regelspur-Güterwagen auf einem Rollwagen.

Der Regelspur-Güterwagen der Verbandsbauart ist ein 2-achsige kurzer Klappdeckelwagen der eisernen Bauart  mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) der Gattung Km. Die Wagen der Verbandsbauart  wurden zwischen 1910 - 1924 nach Plänen des Deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes gebaut. Die Bezeichnung der Bauart beruht auf den Bestrebungen nach Vereinheitlichung im Güterwagenbau durch den Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV), dem alle acht damaligen Staatseisenbahnen (Länderbahnen) angehörten.

Diese Km Klappdeckelwagen mit 6 Klappdeckeln, Bremserhaus und Speichenrädern, waren für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern (meist Kalk). Sie entsprachen weitgehend den Kalkwagen nach Musterblatt IId4. Das preußische Bremserhaus ist einseitig offen ausgeführt. Diese Wagen hatten eine Ladelänge von 5.295 mm, eine Ladebreite von 2.812 mm, ein Ladegewicht von 15 Tonnen und ein Ladevolumen von 18,6 m³. Diese geschlossenen Wagen waren so konstruiert das die Dachklappen und Seitentüren sehr dicht waren um das Transportgut gegen Sonne und Regen zu schützen, die sechs Dachklappen waren mittig an dem durchgehenden Dachfirst des Satteldachs befestigt, was das Beladen vereinfachte.

Die Wagen ohne Handbremse hatten eine Länge über Puffer von 6.600 mm und bis 1917 einen Achsstand von 3.000 mm. Die Wagen mit Handbremse (wie dieser) verfügten über ein geschlossenes Bremserhaus, eine Kunze-Knorr-Bremse, hatten eine Länge über Puffer von 7.300 mm, bis 1917 betrug ihr Achsstand 3.300 mm. Ab 1918 wurde der Achsstand für beide Wagenarten auf 3.500 mm festgelegt.

TECHNISCHE DATEN vom Wagen Magdeburg Km 20007:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 7.760 mm
Achsstand: 3.300 mm
Ladelänge: 5.295 mm
Ladebreite: 2.812 mm
Leergewicht: 8.720 kg
Ladegewicht: 15.000 kg (Tragfähigkeit 15.750 kg)
Ladefläche: 15,3 m²
Ladevolumen:18,6 m³.

Der Rollwagen:
Im Eisenbahnwesen ist der Rollwagen ein Nebenfahrzeug, mit dem Regelspurwagen auf Schmalspurbahnen befördert werden. 

Die Tatsache, die hauptsächlich verantwortlich für das Aufkommen von Rollwagen in Deutschland war, war das Fehlen eines zusammenhängenden Schmalspurnetzes. Daraus ergab sich, dass die Schmalspurstrecken in viele Inselbetriebe zerfielen, weswegen die Betriebsvorschriften nicht einheitlich waren. Während bei der Deutschen Reichsbahn pro Rollwagen nur ein zweiachsiger Normalspurwagen zugelassen war, verlud die Mittelbadische Eisenbahngesellschaft auch vierachsige Mineralölkesselwagen auf einzelne Rollwagen, die dementsprechend lang ausgestaltet waren. Bei der Reichsbahn verlud man Drehgestellwagen, sofern zulässig, auf zwei Rollwagen.
Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen.

Die Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen hatten alle eine Spurweite von 750 mm. Es gab sie in 8 unterschiedlichen Gattungen, Anzahl der Achsen und Längen, hier ist die sächsische Gattung 816 (Rf 4, ex Rf 6). Es ist ein vierachsiger Wagen mit einer Fahrbühnenhöhe von 400 mm und Fahrbühnenlänge von 7.800 mm.

TECHNISCHE DATEN vom Rollwagen:
Fahrzeugnummer: 97-08-73, Gattung Rf4
Spurweite: 750 mm 
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 7.800 mm (wie Fahrbühnenlänge)
Drehzapfenabstand: 4.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm
Eigengewicht: 6.920 kg
Tragfähigkeit: 32.000 kg
2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, eiserne Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden. Davor ein weiterer Regelspur-Güterwagen auf einem Rollwagen. Der Regelspur-Güterwagen der Verbandsbauart ist ein 2-achsige kurzer Klappdeckelwagen der eisernen Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) der Gattung Km. Die Wagen der Verbandsbauart wurden zwischen 1910 - 1924 nach Plänen des Deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes gebaut. Die Bezeichnung der Bauart beruht auf den Bestrebungen nach Vereinheitlichung im Güterwagenbau durch den Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV), dem alle acht damaligen Staatseisenbahnen (Länderbahnen) angehörten. Diese Km Klappdeckelwagen mit 6 Klappdeckeln, Bremserhaus und Speichenrädern, waren für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern (meist Kalk). Sie entsprachen weitgehend den Kalkwagen nach Musterblatt IId4. Das preußische Bremserhaus ist einseitig offen ausgeführt. Diese Wagen hatten eine Ladelänge von 5.295 mm, eine Ladebreite von 2.812 mm, ein Ladegewicht von 15 Tonnen und ein Ladevolumen von 18,6 m³. Diese geschlossenen Wagen waren so konstruiert das die Dachklappen und Seitentüren sehr dicht waren um das Transportgut gegen Sonne und Regen zu schützen, die sechs Dachklappen waren mittig an dem durchgehenden Dachfirst des Satteldachs befestigt, was das Beladen vereinfachte. Die Wagen ohne Handbremse hatten eine Länge über Puffer von 6.600 mm und bis 1917 einen Achsstand von 3.000 mm. Die Wagen mit Handbremse (wie dieser) verfügten über ein geschlossenes Bremserhaus, eine Kunze-Knorr-Bremse, hatten eine Länge über Puffer von 7.300 mm, bis 1917 betrug ihr Achsstand 3.300 mm. Ab 1918 wurde der Achsstand für beide Wagenarten auf 3.500 mm festgelegt. TECHNISCHE DATEN vom Wagen Magdeburg Km 20007: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 7.760 mm Achsstand: 3.300 mm Ladelänge: 5.295 mm Ladebreite: 2.812 mm Leergewicht: 8.720 kg Ladegewicht: 15.000 kg (Tragfähigkeit 15.750 kg) Ladefläche: 15,3 m² Ladevolumen:18,6 m³. Der Rollwagen: Im Eisenbahnwesen ist der Rollwagen ein Nebenfahrzeug, mit dem Regelspurwagen auf Schmalspurbahnen befördert werden. Die Tatsache, die hauptsächlich verantwortlich für das Aufkommen von Rollwagen in Deutschland war, war das Fehlen eines zusammenhängenden Schmalspurnetzes. Daraus ergab sich, dass die Schmalspurstrecken in viele Inselbetriebe zerfielen, weswegen die Betriebsvorschriften nicht einheitlich waren. Während bei der Deutschen Reichsbahn pro Rollwagen nur ein zweiachsiger Normalspurwagen zugelassen war, verlud die Mittelbadische Eisenbahngesellschaft auch vierachsige Mineralölkesselwagen auf einzelne Rollwagen, die dementsprechend lang ausgestaltet waren. Bei der Reichsbahn verlud man Drehgestellwagen, sofern zulässig, auf zwei Rollwagen. Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Die Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen hatten alle eine Spurweite von 750 mm. Es gab sie in 8 unterschiedlichen Gattungen, Anzahl der Achsen und Längen, hier ist die sächsische Gattung 816 (Rf 4, ex Rf 6). Es ist ein vierachsiger Wagen mit einer Fahrbühnenhöhe von 400 mm und Fahrbühnenlänge von 7.800 mm. TECHNISCHE DATEN vom Rollwagen: Fahrzeugnummer: 97-08-73, Gattung Rf4 Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 7.800 mm (wie Fahrbühnenlänge) Drehzapfenabstand: 4.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm Eigengewicht: 6.920 kg Tragfähigkeit: 32.000 kg
Armin Schwarz

2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, eiserne Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden.

Der Regelspur-Güterwagen der Verbandsbauart ist ein 2-achsige kurzer Klappdeckelwagen der eisernen Bauart  mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) der Gattung Km. Die Wagen der Verbandsbauart  wurden zwischen 1910 - 1924 nach Plänen des Deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes gebaut. Die Bezeichnung der Bauart beruht auf den Bestrebungen nach Vereinheitlichung im Güterwagenbau durch den Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV), dem alle acht damaligen Staatseisenbahnen (Länderbahnen) angehörten.

Diese Km Klappdeckelwagen mit 6 Klappdeckeln, Bremserhaus und Speichenrädern, waren für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern (meist Kalk). Sie entsprachen weitgehend den Kalkwagen nach Musterblatt IId4. Das preußische Bremserhaus ist einseitig offen ausgeführt. Diese Wagen hatten eine Ladelänge von 5.295 mm, eine Ladebreite von 2.812 mm, ein Ladegewicht von 15 Tonnen und ein Ladevolumen von 18,6 m³. Diese geschlossenen Wagen waren so konstruiert das die Dachklappen und Seitentüren sehr dicht waren um das Transportgut gegen Sonne und Regen zu schützen, die sechs Dachklappen waren mittig an dem durchgehenden Dachfirst des Satteldachs befestigt, was das Beladen vereinfachte.

Die Wagen ohne Handbremse hatten eine Länge über Puffer von 6.600 mm und bis 1917 einen Achsstand von 3.000 mm. Die Wagen mit Handbremse (wie dieser) verfügten über ein geschlossenes Bremserhaus, eine Kunze-Knorr-Bremse, hatten eine Länge über Puffer von 7.300 mm, bis 1917 betrug ihr Achsstand 3.300 mm. Ab 1918 wurde der Achsstand für beide Wagenarten auf 3.500 mm festgelegt.

TECHNISCHE DATEN vom Wagen Magdeburg Km 20007:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 7.760 mm
Achsstand: 3.300 mm
Ladelänge: 5.295 mm
Ladebreite: 2.812 mm
Leergewicht: 8.720 kg
Ladegewicht: 15.000 kg (Tragfähigkeit 15.750 kg)
Ladefläche: 15,3 m²
Ladevolumen:18,6 m³.

Der Rollwagen:
Im Eisenbahnwesen ist der Rollwagen ein Nebenfahrzeug, mit dem Regelspurwagen auf Schmalspurbahnen befördert werden. 

Die Tatsache, die hauptsächlich verantwortlich für das Aufkommen von Rollwagen in Deutschland war, war das Fehlen eines zusammenhängenden Schmalspurnetzes. Daraus ergab sich, dass die Schmalspurstrecken in viele Inselbetriebe zerfielen, weswegen die Betriebsvorschriften nicht einheitlich waren. Während bei der Deutschen Reichsbahn pro Rollwagen nur ein zweiachsiger Normalspurwagen zugelassen war, verlud die Mittelbadische Eisenbahngesellschaft auch vierachsige Mineralölkesselwagen auf einzelne Rollwagen, die dementsprechend lang ausgestaltet waren. Bei der Reichsbahn verlud man Drehgestellwagen, sofern zulässig, auf zwei Rollwagen.
Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen.

Die Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen hatten alle eine Spurweite von 750 mm. Es gab sie in 8 unterschiedlichen Gattungen, Anzahl der Achsen und Längen, hier ist die sächsische Gattung 816 (Rf 4, ex Rf 6). Es ist ein vierachsiger Wagen mit einer Fahrbühnenhöhe von 400 mm und Fahrbühnenlänge von 7.800 mm.

TECHNISCHE DATEN vom Rollwagen:
Fahrzeugnummer: 97-08-73, Gattung Rf4
Spurweite: 750 mm 
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 7.800 mm (wie Fahrbühnenlänge)
Drehzapfenabstand: 4.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm
Eigengewicht: 6.920 kg
Tragfähigkeit: 32.000 kg
2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, eiserne Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden. Der Regelspur-Güterwagen der Verbandsbauart ist ein 2-achsige kurzer Klappdeckelwagen der eisernen Bauart mit Bremserhaus, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) der Gattung Km. Die Wagen der Verbandsbauart wurden zwischen 1910 - 1924 nach Plänen des Deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes gebaut. Die Bezeichnung der Bauart beruht auf den Bestrebungen nach Vereinheitlichung im Güterwagenbau durch den Deutschen Staatsbahnwagenverband (DWV), dem alle acht damaligen Staatseisenbahnen (Länderbahnen) angehörten. Diese Km Klappdeckelwagen mit 6 Klappdeckeln, Bremserhaus und Speichenrädern, waren für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern (meist Kalk). Sie entsprachen weitgehend den Kalkwagen nach Musterblatt IId4. Das preußische Bremserhaus ist einseitig offen ausgeführt. Diese Wagen hatten eine Ladelänge von 5.295 mm, eine Ladebreite von 2.812 mm, ein Ladegewicht von 15 Tonnen und ein Ladevolumen von 18,6 m³. Diese geschlossenen Wagen waren so konstruiert das die Dachklappen und Seitentüren sehr dicht waren um das Transportgut gegen Sonne und Regen zu schützen, die sechs Dachklappen waren mittig an dem durchgehenden Dachfirst des Satteldachs befestigt, was das Beladen vereinfachte. Die Wagen ohne Handbremse hatten eine Länge über Puffer von 6.600 mm und bis 1917 einen Achsstand von 3.000 mm. Die Wagen mit Handbremse (wie dieser) verfügten über ein geschlossenes Bremserhaus, eine Kunze-Knorr-Bremse, hatten eine Länge über Puffer von 7.300 mm, bis 1917 betrug ihr Achsstand 3.300 mm. Ab 1918 wurde der Achsstand für beide Wagenarten auf 3.500 mm festgelegt. TECHNISCHE DATEN vom Wagen Magdeburg Km 20007: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 7.760 mm Achsstand: 3.300 mm Ladelänge: 5.295 mm Ladebreite: 2.812 mm Leergewicht: 8.720 kg Ladegewicht: 15.000 kg (Tragfähigkeit 15.750 kg) Ladefläche: 15,3 m² Ladevolumen:18,6 m³. Der Rollwagen: Im Eisenbahnwesen ist der Rollwagen ein Nebenfahrzeug, mit dem Regelspurwagen auf Schmalspurbahnen befördert werden. Die Tatsache, die hauptsächlich verantwortlich für das Aufkommen von Rollwagen in Deutschland war, war das Fehlen eines zusammenhängenden Schmalspurnetzes. Daraus ergab sich, dass die Schmalspurstrecken in viele Inselbetriebe zerfielen, weswegen die Betriebsvorschriften nicht einheitlich waren. Während bei der Deutschen Reichsbahn pro Rollwagen nur ein zweiachsiger Normalspurwagen zugelassen war, verlud die Mittelbadische Eisenbahngesellschaft auch vierachsige Mineralölkesselwagen auf einzelne Rollwagen, die dementsprechend lang ausgestaltet waren. Bei der Reichsbahn verlud man Drehgestellwagen, sofern zulässig, auf zwei Rollwagen. Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Die Rollwagen der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen hatten alle eine Spurweite von 750 mm. Es gab sie in 8 unterschiedlichen Gattungen, Anzahl der Achsen und Längen, hier ist die sächsische Gattung 816 (Rf 4, ex Rf 6). Es ist ein vierachsiger Wagen mit einer Fahrbühnenhöhe von 400 mm und Fahrbühnenlänge von 7.800 mm. TECHNISCHE DATEN vom Rollwagen: Fahrzeugnummer: 97-08-73, Gattung Rf4 Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 7.800 mm (wie Fahrbühnenlänge) Drehzapfenabstand: 4.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.400 mm Eigengewicht: 6.920 kg Tragfähigkeit: 32.000 kg
Armin Schwarz

Detailbild von dem 2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden.
Detailbild von dem 2-achsiger normalspuriger kurzer preußischer Klappdeckelwagen, der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) Magdeburg Km 20007, (Güterwagen der Verbandsbauart), verladen auf dem 4-achsigen schmalspurigen 7,8 m Rollbockwagen ex DR 97-08-73, der Gattung Rf 4 (Sächs. Gattung 816), von der Traditionsbahn Radebeul e.V. derzeit (hier am 07.12.2022) aufgestellt am Museumsgleis 6 in Radebeul Ost. Der historische Regelspur-Güterwagen ist Eigentum vom Verkehrsmuseums Dresden.
Armin Schwarz

Die 146 225-9 (91 80 6146 225-8 D-DB) der DB Regio AG Südost, mit drei Doppelstock-Wagen, verlässt am 07.12.2022 als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden den Bahnhof Dresden-Strehlen in Richtung Pirna.

Die Die TRAXX P160 AC2 wurde 2006 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34076 gebaut.

Die S-Bahn Dresden ist ein wesentlicher Teil des Angebots im Öffentlichen Personennahverkehr in Dresden und im Ballungsraum Dresden. Sie wird im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) von der DB Regio Südost mit derzeit vier Linien auf einem Streckennetz von 166 Kilometern Länge betrieben. 

Eingesetzt werden Lokomotiven bespannte Doppelstock-Wendezüge. Alle Züge verfügen über die 1. und 2. Wagenklasse. Außerdem sind sie, wie bei S-Bahn-Betrieben der Deutschen Bahn AG üblich, als „S-Bahn Dresden“ gekennzeichnet. Der Einsatz von Doppelstockwagen bei einer S-Bahn ist ungewöhnlich, da der Fahrgastwechsel bei einstöckigen Wagen im üblichen etwas schneller vonstattengeht.

Ab 16. Juli 2007 wurden schrittweise 53 neue Doppelstockwagen (13 Steuer- und 40 Mittelwagen) durch das Görlitzer Bombardier-Werk geliefert, die auf den Linien S 1 und S 3 zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 die alten Doppelstockwagen ersetzten. Das Investitionsvolumen der bis zu 160 km/h schnellen Wagen belief sich auf 72 Millionen Euro.
 
Die Lokomotiven entstammen den Baureihen 143, 146.0 und 146.2. Der zwischenzeitliche Einsatz der Baureihe 182 endete im Dezember 2015. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 verfügte die S-Bahn Dresden über 20 Doppelstockwagen des Baujahrs 2003 und 53 Doppelstockwagen des Baujahrs 2007.

Das Netz der S-Bahn Dresden umfasst eine jährliche Leistung von 3,1 Millionen Zugkilometern. Es besteht aus folgenden Linien:
S 1 Meißen-Triebischtal – Coswig – Radebeul Ost – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf – Heidenau  Pirna – Bad Schandau – Schöna
S 2 Dresden Flughafen – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf (– Heidenau – Pirna)
S 3 Dresden Hbf – Freital-Hainsberg – Tharandt (– Klingenberg-Colmnitz – Freiberg)
S4 Dresden Hbf – Dresden-Neustadt – Radeberg – Pulsnitz – Kamenz
Die 146 225-9 (91 80 6146 225-8 D-DB) der DB Regio AG Südost, mit drei Doppelstock-Wagen, verlässt am 07.12.2022 als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden den Bahnhof Dresden-Strehlen in Richtung Pirna. Die Die TRAXX P160 AC2 wurde 2006 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34076 gebaut. Die S-Bahn Dresden ist ein wesentlicher Teil des Angebots im Öffentlichen Personennahverkehr in Dresden und im Ballungsraum Dresden. Sie wird im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) von der DB Regio Südost mit derzeit vier Linien auf einem Streckennetz von 166 Kilometern Länge betrieben. Eingesetzt werden Lokomotiven bespannte Doppelstock-Wendezüge. Alle Züge verfügen über die 1. und 2. Wagenklasse. Außerdem sind sie, wie bei S-Bahn-Betrieben der Deutschen Bahn AG üblich, als „S-Bahn Dresden“ gekennzeichnet. Der Einsatz von Doppelstockwagen bei einer S-Bahn ist ungewöhnlich, da der Fahrgastwechsel bei einstöckigen Wagen im üblichen etwas schneller vonstattengeht. Ab 16. Juli 2007 wurden schrittweise 53 neue Doppelstockwagen (13 Steuer- und 40 Mittelwagen) durch das Görlitzer Bombardier-Werk geliefert, die auf den Linien S 1 und S 3 zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 die alten Doppelstockwagen ersetzten. Das Investitionsvolumen der bis zu 160 km/h schnellen Wagen belief sich auf 72 Millionen Euro. Die Lokomotiven entstammen den Baureihen 143, 146.0 und 146.2. Der zwischenzeitliche Einsatz der Baureihe 182 endete im Dezember 2015. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 verfügte die S-Bahn Dresden über 20 Doppelstockwagen des Baujahrs 2003 und 53 Doppelstockwagen des Baujahrs 2007. Das Netz der S-Bahn Dresden umfasst eine jährliche Leistung von 3,1 Millionen Zugkilometern. Es besteht aus folgenden Linien: S 1 Meißen-Triebischtal – Coswig – Radebeul Ost – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf – Heidenau Pirna – Bad Schandau – Schöna S 2 Dresden Flughafen – Dresden-Neustadt – Dresden Hbf (– Heidenau – Pirna) S 3 Dresden Hbf – Freital-Hainsberg – Tharandt (– Klingenberg-Colmnitz – Freiberg) S4 Dresden Hbf – Dresden-Neustadt – Radeberg – Pulsnitz – Kamenz
Armin Schwarz

Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. 

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 53 4557 637-5 RO-TOUAX, der Gattung Sgns 60', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 20-Fuß-Tank-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. In den beiden Tank-Containern die jeweils 17.500 Liter fassen ist laut Anschrift und Gefahrguttafel Gelber Phosphor (unter Wasser).
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 53 4557 637-5 RO-TOUAX, der Gattung Sgns 60', der irischen Vermietungsfirma Touax Rail Limited, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 20-Fuß-Tank-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen. In den beiden Tank-Containern die jeweils 17.500 Liter fassen ist laut Anschrift und Gefahrguttafel Gelber Phosphor (unter Wasser).
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen mit Rungenaufsätzen 31 54 4564 142-8 CZ-ČDC, der Gattung Sgns 539.8, der tschechischen ČD Cargo, a.s, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit Rohren, bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen.
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen mit Rungenaufsätzen 31 54 4564 142-8 CZ-ČDC, der Gattung Sgns 539.8, der tschechischen ČD Cargo, a.s, am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit Rohren, bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Dresden-Strehlen.
Armin Schwarz

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 99 80 9610 001-6 der SEK e.K. (Horst) bzw. Martin Steinbrecher Gleisbau GmbH, rangiert  am 31.05.2022, mit dem vorangestellten Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 429-9) und angehangen Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 430-7), beim/im Hbf Münster (Westf.).  

Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB

TECHNISCHE DATEN von Klv 53 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 10 t (ursprünglich 8.100 kg)
Nutzlast: 6 t
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor  F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)

TECHNISCHE DATEN der  Kla 03
Länge über Puffer: 6.300 mm bzw. 6.400 mm
Achsabstand: 3.750 mm bzw. 3.800 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 4,2
Nutzlast: 10 t
Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 99 80 9610 001-6 der SEK e.K. (Horst) bzw. Martin Steinbrecher Gleisbau GmbH, rangiert am 31.05.2022, mit dem vorangestellten Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 429-9) und angehangen Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 430-7), beim/im Hbf Münster (Westf.). Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB TECHNISCHE DATEN von Klv 53 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 10 t (ursprünglich 8.100 kg) Nutzlast: 6 t Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor F 6L 413 V Motorleistung: 85 kW (116 PS) TECHNISCHE DATEN der Kla 03 Länge über Puffer: 6.300 mm bzw. 6.400 mm Achsabstand: 3.750 mm bzw. 3.800 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 4,2 Nutzlast: 10 t
Armin Schwarz

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 99 80 9610 001-6 der SEK e.K. (Horst) bzw. Martin Steinbrecher Gleisbau GmbH, rangiert  am 31.05.2022, mit dem vorangestellten Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 429-9) und angehangen Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 430-7), beim/im Hbf Münster (Westf.).  Rechts steht die schöne 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB).
Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 99 80 9610 001-6 der SEK e.K. (Horst) bzw. Martin Steinbrecher Gleisbau GmbH, rangiert am 31.05.2022, mit dem vorangestellten Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 429-9) und angehangen Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinagen Nr. 99 80 9750 430-7), beim/im Hbf Münster (Westf.). Rechts steht die schöne 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB).
Armin Schwarz

Der modernisierter klimatisierte 2. Klasse InterCity-Steuerwagen mit Fahrrad-/Gepäckabteil D-DB 61 80 80-91 135-6 der Bauart Bpmmbdzf 286.1 (ex Bpmbdzf 296.1) der DB Fernverkehr AG, am 31.05.2022 am Zuganfang, als Wagen 3 vom IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart) im Hbf Münster (Westf.).

TECHNISCHE DATEN: 
Baujahr: 1997
Hersteller:  PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: SIG 725, SIG 726
Leergewicht:  48 t
Höchstgeschwindigkeit:  200 km/h
Zulassungen für: D, A, H, CZ, CH, H und F
Sitzplätze:  32 (2. Klasse) und 2 Rollstuhlplätze
Mehrzweckabteil:  für bis zu 16 Fahrräder
Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System
Der modernisierter klimatisierte 2. Klasse InterCity-Steuerwagen mit Fahrrad-/Gepäckabteil D-DB 61 80 80-91 135-6 der Bauart Bpmmbdzf 286.1 (ex Bpmbdzf 296.1) der DB Fernverkehr AG, am 31.05.2022 am Zuganfang, als Wagen 3 vom IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart) im Hbf Münster (Westf.). TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1997 Hersteller: PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: SIG 725, SIG 726 Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Zulassungen für: D, A, H, CZ, CH, H und F Sitzplätze: 32 (2. Klasse) und 2 Rollstuhlplätze Mehrzweckabteil: für bis zu 16 Fahrräder Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System
Armin Schwarz

Modernisierter klimatisierter 2. Klasse InterCity- Großraumwagen D-DB 61 80 20-94 420-2, der Gattung Bpmmz 284.4 (ex Bpmz 291.2) der DB Fernverkehr AG, am 31.05.2022 eingereiht als Wagen 4 vom IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart) im Hbf Münster (Westf.).

TECHNISCHE DATEN: 
Baujahr: 2001, Modernisierung 2015/16
Anzahl: 154
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523
Leergewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit:  200 km/h
Zulassungen für: D, A und CH
Sitzplätze: 80 (2.Klasse)
Abteile: 1 Großraum, sowie 2 Gepäckbereiche
Toiletten: 2 (geschlossenes System)
Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Modernisierter klimatisierter 2. Klasse InterCity- Großraumwagen D-DB 61 80 20-94 420-2, der Gattung Bpmmz 284.4 (ex Bpmz 291.2) der DB Fernverkehr AG, am 31.05.2022 eingereiht als Wagen 4 vom IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart) im Hbf Münster (Westf.). TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 2001, Modernisierung 2015/16 Anzahl: 154 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523 Leergewicht: 45 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Zulassungen für: D, A und CH Sitzplätze: 80 (2.Klasse) Abteile: 1 Großraum, sowie 2 Gepäckbereiche Toiletten: 2 (geschlossenes System) Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Armin Schwarz

Die 101 133-7 (91 80 6101 133-7 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt am 31.05.2022, den IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart), vom Hbf Münster (Westf.) weiter in Richtung Stuttgart).

Die Lok wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33243 gebaut.
Die 101 133-7 (91 80 6101 133-7 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt am 31.05.2022, den IC 2213 (Ostseebad Binz - Hamburg - Köln Messe/Deutz - Mainz – Stuttgart), vom Hbf Münster (Westf.) weiter in Richtung Stuttgart). Die Lok wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33243 gebaut.
Armin Schwarz

Die Universal-Stopfmaschine UNIMAT-Sprinter ESM 663 der DB Netz AG, D-DB 99 80 9122 006-5 (ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 005 17-3) ist am 31.05.2022 beim Hbf Hamm (Westf.) abgestellt: Aufnahme aus einem IC heraus. 

Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine. Diese hier wurde 2000 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 1168 gebaut.
Die Universal-Stopfmaschine UNIMAT-Sprinter ESM 663 der DB Netz AG, D-DB 99 80 9122 006-5 (ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 52 005 17-3) ist am 31.05.2022 beim Hbf Hamm (Westf.) abgestellt: Aufnahme aus einem IC heraus. Der Unimat-Sprinter ist eine von Plasser und Theurer entwickelte Stopfmaschine für Gleise, Weichen und Kreuzungen, speziell konzipiert für die rasche und präzise Behebung von Einzelfehlern. Daher auch die Abkürzung ESM = EinzelfehlerStopfMaschine. Diese hier wurde 2000 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 1168 gebaut.
Armin Schwarz

Die D&D 1404 bzw. 203 221-7 (92 80 1203 221-7 D-DUD) der D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow), ex DB 202 735-7, ex DR 112 735-6, ex DR 110 736-8, steht am 31.05.2022 beim Bahnhof Hamm (Westf.). Aufnahme aus dem Zug heraus.

Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14436 gebaut und als DR 110 735-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1986 erfolgte bereits eine Remotorisierung/Umbau im Bw Dresden und die Umzeichnung in DR 112 735-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 735-8 und zum 01.01.1994 dann DB AG. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001und sie ging sie die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum (später ALS) Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann der Umbau (teilmodernisiert) in die heutige 203 221-7. Im Jahr  2006 wurde sie an die D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow) verkauft und hat seit 2007 die UIC-Nummer 92 80 1203 221-7 D-DUD. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B'B'
Länge über Puffer: 14.240mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm
Drehzapfenabstand: 7.000mm
Höhe über SO: 4.255mm
Dienstgewicht: 68 t

Motor: 12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA
Motorleistung: 1.082 kW (1.472 PS)
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm)
Motorgewicht: 6.537 kg

Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch
Anfahrzugkraft: 207 kN
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80m
Die D&D 1404 bzw. 203 221-7 (92 80 1203 221-7 D-DUD) der D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow), ex DB 202 735-7, ex DR 112 735-6, ex DR 110 736-8, steht am 31.05.2022 beim Bahnhof Hamm (Westf.). Aufnahme aus dem Zug heraus. Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14436 gebaut und als DR 110 735-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1986 erfolgte bereits eine Remotorisierung/Umbau im Bw Dresden und die Umzeichnung in DR 112 735-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 735-8 und zum 01.01.1994 dann DB AG. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001und sie ging sie die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum (später ALS) Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann der Umbau (teilmodernisiert) in die heutige 203 221-7. Im Jahr 2006 wurde sie an die D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow) verkauft und hat seit 2007 die UIC-Nummer 92 80 1203 221-7 D-DUD. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B'B' Länge über Puffer: 14.240mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm Drehzapfenabstand: 7.000mm Höhe über SO: 4.255mm Dienstgewicht: 68 t Motor: 12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA Motorleistung: 1.082 kW (1.472 PS) Nenndrehzahl: 1.800 U/min Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm) Motorgewicht: 6.537 kg Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7 Leistungsübertragung: dieselhydraulisch Anfahrzugkraft: 207 kN Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80m
Armin Schwarz

Ein zweiteiliger PESA LINK II der BR 632 der DB Regio AG NRW ist am 31.05.2022 beim Hauptbahnhof Dortmund angestellt.  Aufnahme aus dem Zug heraus.
Ein zweiteiliger PESA LINK II der BR 632 der DB Regio AG NRW ist am 31.05.2022 beim Hauptbahnhof Dortmund angestellt. Aufnahme aus dem Zug heraus.
Armin Schwarz

Die DE 730 der Dortmunder Eisenbahn GmbH (98 80 0262 002-5 D-DE), ex Krupp Stahl AG (Werk Bochum) KS-WB 631, eine MaK G 761 C, am 31.05.2022 bei Dortmund. Aufnahme aus dem Zug heraus.

Die dreiachsige Lok wurde 1978 von der Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) unter der Fabriknummer 700023 gebaut und an die Krupp Stahl AG geliefert, 1994 übernahm die DE den Bahnbetrieb im KS Werk Bochum und die Lok ging an die Dortmunder Eisenbahn GmbH, wo sie nun als 730 geführt wird. Zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 98 80 0262 002-5 D-DE.

Die Lokomotive MaK G 761 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Sie war zusammen mit der leistungsstärkeren G 762 C die erste Bauart des 3. Typenprogramms der MaK, das ab 1977 angeboten wurde. Gemeinsam war diesem Programm, dass nicht mehr auch im Schiffbau verwendete langsam laufenden Motoren aus eigener Produktion, sondern schnelllaufende Fremdmotoren eingebaut wurden, bei diesem Modell von MTU. Auch waren die Führerhäuser aus Sicherheitsgründen nicht mehr direkt vom Boden, sondern nur über den Umlauf erreichbar. Die MaK G 761 C hat drei im Rahmen sitzende Achsen, die über Gelenkwellen angetrieben werden. Sie ist mit zwei verschiedenen Motoren mit 470 kW bzw. spätere 500 kW angeboten worden. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h. Ihre Dienstgewicht beträgt bis zu 66 t, der Tankinhalt 1.500 l. 

Zwischen 1977 und 1982 wurden 18 Lokomotiven, davon fünf (wie diese hier) mit dem leistungsschwächeren Motor, gebaut. Die Lokomotiven wurden überwiegend an Werk- und Hafenbahnen, vor allem in die Montanindustrie, geliefert. Allein sieben Loks gingen an die Krupp Stahl AG. Je zwei Loks kauften die Shell AG und die Neusser Eisenbahn. Alle 18 gebauten Lokomotiven befinden sich noch im Einsatz. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0262.0 vergeben.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  C
Länge über Puffer:  9.870 mm
Achsstand: 3.800 mm
größte Breite:  3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.220 mm
Treibraddurchmesser:  1.000 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 40 m
Dienstgewicht:  54 - 66 t
Kraftstoffvorrat:  1500 l
Motor:  Sechszylinder-MTU-Dieselmotor, Typ  MTU 6V 331 TC11 (spätere Vers.TC12)
Leistung: 470 kW  (spätere Vers. 500 kW)
Nenndrehzahl: 1.050 U/min
Getriebe: Voith L4r4zU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Höchstgeschwindigkeit:  30 - 55 km/h
Die DE 730 der Dortmunder Eisenbahn GmbH (98 80 0262 002-5 D-DE), ex Krupp Stahl AG (Werk Bochum) KS-WB 631, eine MaK G 761 C, am 31.05.2022 bei Dortmund. Aufnahme aus dem Zug heraus. Die dreiachsige Lok wurde 1978 von der Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) unter der Fabriknummer 700023 gebaut und an die Krupp Stahl AG geliefert, 1994 übernahm die DE den Bahnbetrieb im KS Werk Bochum und die Lok ging an die Dortmunder Eisenbahn GmbH, wo sie nun als 730 geführt wird. Zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 98 80 0262 002-5 D-DE. Die Lokomotive MaK G 761 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Sie war zusammen mit der leistungsstärkeren G 762 C die erste Bauart des 3. Typenprogramms der MaK, das ab 1977 angeboten wurde. Gemeinsam war diesem Programm, dass nicht mehr auch im Schiffbau verwendete langsam laufenden Motoren aus eigener Produktion, sondern schnelllaufende Fremdmotoren eingebaut wurden, bei diesem Modell von MTU. Auch waren die Führerhäuser aus Sicherheitsgründen nicht mehr direkt vom Boden, sondern nur über den Umlauf erreichbar. Die MaK G 761 C hat drei im Rahmen sitzende Achsen, die über Gelenkwellen angetrieben werden. Sie ist mit zwei verschiedenen Motoren mit 470 kW bzw. spätere 500 kW angeboten worden. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h. Ihre Dienstgewicht beträgt bis zu 66 t, der Tankinhalt 1.500 l. Zwischen 1977 und 1982 wurden 18 Lokomotiven, davon fünf (wie diese hier) mit dem leistungsschwächeren Motor, gebaut. Die Lokomotiven wurden überwiegend an Werk- und Hafenbahnen, vor allem in die Montanindustrie, geliefert. Allein sieben Loks gingen an die Krupp Stahl AG. Je zwei Loks kauften die Shell AG und die Neusser Eisenbahn. Alle 18 gebauten Lokomotiven befinden sich noch im Einsatz. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0262.0 vergeben. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.870 mm Achsstand: 3.800 mm größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 40 m Dienstgewicht: 54 - 66 t Kraftstoffvorrat: 1500 l Motor: Sechszylinder-MTU-Dieselmotor, Typ MTU 6V 331 TC11 (spätere Vers.TC12) Leistung: 470 kW (spätere Vers. 500 kW) Nenndrehzahl: 1.050 U/min Getriebe: Voith L4r4zU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Höchstgeschwindigkeit: 30 - 55 km/h
Armin Schwarz

Die DE 730 der Dortmunder Eisenbahn GmbH (98 80 0262 002-5 D-DE), ex Krupp Stahl AG (Werk Bochum) KS-WB 631, eine MaK G 761 C, am 31.05.2022 bei Dortmund. Aufnahme aus dem Zug heraus.

Die dreiachsige Lok wurde 1978 von der Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) unter der Fabriknummer 700023 gebaut und an die Krupp Stahl AG geliefert, 1994 übernahm die DE den Bahnbetrieb im KS Werk Bochum und die Lok ging an die Dortmunder Eisenbahn GmbH, wo sie nun als 730 geführt wird. Zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 98 80 0262 002-5 D-DE.

Die Lokomotive MaK G 761 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Sie war zusammen mit der leistungsstärkeren G 762 C die erste Bauart des 3. Typenprogramms der MaK, das ab 1977 angeboten wurde. Gemeinsam war diesem Programm, dass nicht mehr auch im Schiffbau verwendete langsam laufenden Motoren aus eigener Produktion, sondern schnelllaufende Fremdmotoren eingebaut wurden, bei diesem Modell von MTU. Auch waren die Führerhäuser aus Sicherheitsgründen nicht mehr direkt vom Boden, sondern nur über den Umlauf erreichbar. Die MaK G 761 C hat drei im Rahmen sitzende Achsen, die über Gelenkwellen angetrieben werden. Sie ist mit zwei verschiedenen Motoren mit 470 kW bzw. spätere 500 kW angeboten worden. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h. Ihre Dienstgewicht beträgt bis zu 66 t, der Tankinhalt 1.500 l. 

Zwischen 1977 und 1982 wurden 18 Lokomotiven, davon fünf (wie diese hier) mit dem leistungsschwächeren Motor, gebaut. Die Lokomotiven wurden überwiegend an Werk- und Hafenbahnen, vor allem in die Montanindustrie, geliefert. Allein sieben Loks gingen an die Krupp Stahl AG. Je zwei Loks kauften die Shell AG und die Neusser Eisenbahn. Alle 18 gebauten Lokomotiven befinden sich noch im Einsatz. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0262.0 vergeben.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  C
Länge über Puffer:  9.870 mm
Achsstand: 3.800 mm
größte Breite:  3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.220 mm
Treibraddurchmesser:  1.000 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 40 m
Dienstgewicht:  54 - 66 t
Kraftstoffvorrat:  1500 l
Motor:  Sechszylinder-MTU-Dieselmotor, Typ  MTU 6V 331 TC11 (spätere Vers.TC12)
Leistung: 470 kW  (spätere Vers. 500 kW)
Nenndrehzahl: 1.050 U/min
Getriebe: Voith L4r4zU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Höchstgeschwindigkeit:  30 - 55 km/h
Die DE 730 der Dortmunder Eisenbahn GmbH (98 80 0262 002-5 D-DE), ex Krupp Stahl AG (Werk Bochum) KS-WB 631, eine MaK G 761 C, am 31.05.2022 bei Dortmund. Aufnahme aus dem Zug heraus. Die dreiachsige Lok wurde 1978 von der Maschinenbau Kiel GmbH (MaK) unter der Fabriknummer 700023 gebaut und an die Krupp Stahl AG geliefert, 1994 übernahm die DE den Bahnbetrieb im KS Werk Bochum und die Lok ging an die Dortmunder Eisenbahn GmbH, wo sie nun als 730 geführt wird. Zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 98 80 0262 002-5 D-DE. Die Lokomotive MaK G 761 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Sie war zusammen mit der leistungsstärkeren G 762 C die erste Bauart des 3. Typenprogramms der MaK, das ab 1977 angeboten wurde. Gemeinsam war diesem Programm, dass nicht mehr auch im Schiffbau verwendete langsam laufenden Motoren aus eigener Produktion, sondern schnelllaufende Fremdmotoren eingebaut wurden, bei diesem Modell von MTU. Auch waren die Führerhäuser aus Sicherheitsgründen nicht mehr direkt vom Boden, sondern nur über den Umlauf erreichbar. Die MaK G 761 C hat drei im Rahmen sitzende Achsen, die über Gelenkwellen angetrieben werden. Sie ist mit zwei verschiedenen Motoren mit 470 kW bzw. spätere 500 kW angeboten worden. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h. Ihre Dienstgewicht beträgt bis zu 66 t, der Tankinhalt 1.500 l. Zwischen 1977 und 1982 wurden 18 Lokomotiven, davon fünf (wie diese hier) mit dem leistungsschwächeren Motor, gebaut. Die Lokomotiven wurden überwiegend an Werk- und Hafenbahnen, vor allem in die Montanindustrie, geliefert. Allein sieben Loks gingen an die Krupp Stahl AG. Je zwei Loks kauften die Shell AG und die Neusser Eisenbahn. Alle 18 gebauten Lokomotiven befinden sich noch im Einsatz. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0262.0 vergeben. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.870 mm Achsstand: 3.800 mm größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 40 m Dienstgewicht: 54 - 66 t Kraftstoffvorrat: 1500 l Motor: Sechszylinder-MTU-Dieselmotor, Typ MTU 6V 331 TC11 (spätere Vers.TC12) Leistung: 470 kW (spätere Vers. 500 kW) Nenndrehzahl: 1.050 U/min Getriebe: Voith L4r4zU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Höchstgeschwindigkeit: 30 - 55 km/h
Armin Schwarz

Die ČD 742 086-2 (CZ- ČD 92 54 2 742 086-2) fährt am 23.11.2022, mit dem  2. Klasse klimatisierten Doppelstock-Reisezugwagen, CD-CZ 50 54 26-18 141-6, der Gattung Bdmteeo 296 (ex CD-CZ 50 54 26-18 141-6, Bmto 292), in den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í) ein. Der 44 t schwere Wagen verfügt über 126 Sitzplätze, 8 Stellplätze für Fahrräder und ein geschlossenes WC-System.

Die Diesellok  Kocour   oder  Tranzisto   (Kater, Transistor):
Die ČSD-Baureihe T 466.2, ab 1988 Baureihe 742 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Die Entwicklung begann 1970 mit den beiden Prototypen der BR T 475.15 (744.5). 

Das Leistungswachstum in der Motortraktion sowie die Notwendigkeit von Fortschritten bei der Erneuerung der Dampftraktion und der künftigen Typenvereinheitlichung des Motorlokparks veranlassten das Verkehrsministerium, die Beauftragung der Entwicklung und anschließenden Produktion einer neuen Lokomotive zu prüfen. Diese sollte für mittelschweren bis schweren Rangierdienst, leichteren Gleisdienst, aber auch im Güter- und Personenverkehr, bestimmt sein.

Zwei Prototyp-Lokomotiven der Reihe T 475.15 (744.5) wurden 1970 von ČKD in Praha gebaut, wurden aber von der ČSD als ungenügend abgelehnt. Dies lag hauptsächlich an ihrem Führerstand,  während die ČSD einen Turmführerstand mit guter Sicht verlangte, hatten diese Lokomotiven einen Führerstand neben dem hinteren Ende der Lokomotive, sodass die Aussicht nicht sehr zufriedenstellend war. Die Maschinen der Baureihe T 475.15 wurden daher verworfen und stattdessen die neuen Lokomotiven der Baureihe T 466.0 (735) produziert. Die Produktion erfolgte ab 1972 im Turčianské strojárny in Martin. 1973 begann bei ČKD Prag die Produktion neuer Lokomotiven der Reihe T 448.05 (740.5), die für den Bedarf großer Industrieunternehmen und für den Export bestimmt waren. Die Produktion von Lokomotiven T 466.0 (735) bei TS Martin verzögerte sich noch, die Entwicklung von Lokomotiven der Baureihe T 466.1 blieb erfolglos, außerdem war geplant, die Produktion von Lokomotiven bei TS Martin einzustellen und das Werk auf die Waffenproduktion zu konzentrieren . Auch die bereits produzierten T 466.0 (735) Maschinen waren im Betrieb sehr unzuverlässig. Die Situation in der Flotte der ČSD-Motorlokomotiven ist daher unerträglich geworden. Deshalb hat sich die ČSD eine Notlösung einfallen lassen: 1976 bestellten sie bei der ČKD 60 neue Lokomotiven der Baureihe T 466.2 (742), die genau aus den Industriemaschinen der T 448.05 (740.5) entstehen sollten. Die Serie, die bereits seit drei Jahren in der Industrie im Einsatz war, mit zudem sehr guten Ergebnissen. Die Liste der erforderlichen Umbauten war recht lang: Gewichtsreduzierung, Umbau des Triebwerks, Einbau einer Zugsicherung, Umbauten im elektrischen Teil, Umbau der Bremsen.1977-78 wurden 60 Lokomotiven der 1. Serie gebaut geliefert und die neuen Maschinen wurden fast sofort auf CSD in Betrieb genommen. Die 2. Serie folgte sofort und eine weitere danach. Die Produktion der Lokomotiven T 466.2 (742) für die ČSD endete mit der 9. Serien im Jahr 1986; insgesamt erwarb ČSD 453 dieser Lokomotiven. Während der langjährigen Produktion gab es mehrere partielle 

Modifikationen an der Konstruktion der Maschine – ab der 2. Serie mehrgliedrige Lenkung und Zugkraftwähler, ab der 3. Serie eine Knickbrücke seitlich am kürzeren Vorbau, ab der 6. Serie wurden Jalousien auf dem Dach der Lokomotive installiert und ab der 7. Serie neue Fahrmotoren. 41 Lokomotiven wurden für den Bedarf der Industrie geliefert, Maschinen auf Basis der Baureihe T 466.0 ČSD wurden auch nach Vietnam und Bangladesch geliefert. Nach der Produktion von Lokomotiven T 466.2 (742) für ČSD erfolgte 1987-88 die Produktion von abgeleiteten Lokomotiven T 466.3 (743) für Adhäsionsbetrieb auf Steilstrecken.

TECHNISCHE DATEN der BR 742, ex T 466.2:
Hersteller: ČKD Praha
Baujahre: 1977 bis 1986
Hergestellt e Anzahl: 453 für die ČSD (in 9 Serien), 41 weiter für andere
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 13.580 mm ( am 4. Serie13.600 mm)
Höhe: 4.472 mm
Breite: 3 130 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) 
Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD  K 6 S 230 DR
Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Nenndrehzahl: 1.250 U/min (Leerlaufdrehzahl 510 U/min)
Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg
Achsübersetzung: 1:4,8125
Dauermotorleistung: 883 kW (1.200 PS)
Leistung des Traktionsgenerators: 780 kVA
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Fahrmotorentyp: TE 005 E / ab 7. Serie TE 015 C
Antriebsmotorleistung: 195 kVA
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Dienstgewicht: 64 t
Anfahrzugkraft: 192kN
Dauerzugkraft: 121 kN
Max. Tankinhalt: 4.000 l
Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Die ČD 742 086-2 (CZ- ČD 92 54 2 742 086-2) fährt am 23.11.2022, mit dem 2. Klasse klimatisierten Doppelstock-Reisezugwagen, CD-CZ 50 54 26-18 141-6, der Gattung Bdmteeo 296 (ex CD-CZ 50 54 26-18 141-6, Bmto 292), in den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í) ein. Der 44 t schwere Wagen verfügt über 126 Sitzplätze, 8 Stellplätze für Fahrräder und ein geschlossenes WC-System. Die Diesellok "Kocour " oder "Tranzisto" (Kater, Transistor): Die ČSD-Baureihe T 466.2, ab 1988 Baureihe 742 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Die Entwicklung begann 1970 mit den beiden Prototypen der BR T 475.15 (744.5). Das Leistungswachstum in der Motortraktion sowie die Notwendigkeit von Fortschritten bei der Erneuerung der Dampftraktion und der künftigen Typenvereinheitlichung des Motorlokparks veranlassten das Verkehrsministerium, die Beauftragung der Entwicklung und anschließenden Produktion einer neuen Lokomotive zu prüfen. Diese sollte für mittelschweren bis schweren Rangierdienst, leichteren Gleisdienst, aber auch im Güter- und Personenverkehr, bestimmt sein. Zwei Prototyp-Lokomotiven der Reihe T 475.15 (744.5) wurden 1970 von ČKD in Praha gebaut, wurden aber von der ČSD als ungenügend abgelehnt. Dies lag hauptsächlich an ihrem Führerstand, während die ČSD einen Turmführerstand mit guter Sicht verlangte, hatten diese Lokomotiven einen Führerstand neben dem hinteren Ende der Lokomotive, sodass die Aussicht nicht sehr zufriedenstellend war. Die Maschinen der Baureihe T 475.15 wurden daher verworfen und stattdessen die neuen Lokomotiven der Baureihe T 466.0 (735) produziert. Die Produktion erfolgte ab 1972 im Turčianské strojárny in Martin. 1973 begann bei ČKD Prag die Produktion neuer Lokomotiven der Reihe T 448.05 (740.5), die für den Bedarf großer Industrieunternehmen und für den Export bestimmt waren. Die Produktion von Lokomotiven T 466.0 (735) bei TS Martin verzögerte sich noch, die Entwicklung von Lokomotiven der Baureihe T 466.1 blieb erfolglos, außerdem war geplant, die Produktion von Lokomotiven bei TS Martin einzustellen und das Werk auf die Waffenproduktion zu konzentrieren . Auch die bereits produzierten T 466.0 (735) Maschinen waren im Betrieb sehr unzuverlässig. Die Situation in der Flotte der ČSD-Motorlokomotiven ist daher unerträglich geworden. Deshalb hat sich die ČSD eine Notlösung einfallen lassen: 1976 bestellten sie bei der ČKD 60 neue Lokomotiven der Baureihe T 466.2 (742), die genau aus den Industriemaschinen der T 448.05 (740.5) entstehen sollten. Die Serie, die bereits seit drei Jahren in der Industrie im Einsatz war, mit zudem sehr guten Ergebnissen. Die Liste der erforderlichen Umbauten war recht lang: Gewichtsreduzierung, Umbau des Triebwerks, Einbau einer Zugsicherung, Umbauten im elektrischen Teil, Umbau der Bremsen.1977-78 wurden 60 Lokomotiven der 1. Serie gebaut geliefert und die neuen Maschinen wurden fast sofort auf CSD in Betrieb genommen. Die 2. Serie folgte sofort und eine weitere danach. Die Produktion der Lokomotiven T 466.2 (742) für die ČSD endete mit der 9. Serien im Jahr 1986; insgesamt erwarb ČSD 453 dieser Lokomotiven. Während der langjährigen Produktion gab es mehrere partielle Modifikationen an der Konstruktion der Maschine – ab der 2. Serie mehrgliedrige Lenkung und Zugkraftwähler, ab der 3. Serie eine Knickbrücke seitlich am kürzeren Vorbau, ab der 6. Serie wurden Jalousien auf dem Dach der Lokomotive installiert und ab der 7. Serie neue Fahrmotoren. 41 Lokomotiven wurden für den Bedarf der Industrie geliefert, Maschinen auf Basis der Baureihe T 466.0 ČSD wurden auch nach Vietnam und Bangladesch geliefert. Nach der Produktion von Lokomotiven T 466.2 (742) für ČSD erfolgte 1987-88 die Produktion von abgeleiteten Lokomotiven T 466.3 (743) für Adhäsionsbetrieb auf Steilstrecken. TECHNISCHE DATEN der BR 742, ex T 466.2: Hersteller: ČKD Praha Baujahre: 1977 bis 1986 Hergestellt e Anzahl: 453 für die ČSD (in 9 Serien), 41 weiter für andere Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 13.580 mm ( am 4. Serie13.600 mm) Höhe: 4.472 mm Breite: 3 130 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD K 6 S 230 DR Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Nenndrehzahl: 1.250 U/min (Leerlaufdrehzahl 510 U/min) Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg Achsübersetzung: 1:4,8125 Dauermotorleistung: 883 kW (1.200 PS) Leistung des Traktionsgenerators: 780 kVA Leistungsübertragung: dieselelektrisch Fahrmotorentyp: TE 005 E / ab 7. Serie TE 015 C Antriebsmotorleistung: 195 kVA Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Dienstgewicht: 64 t Anfahrzugkraft: 192kN Dauerzugkraft: 121 kN Max. Tankinhalt: 4.000 l Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

Die ČD 742 086-2 (CZ- ČD 92 54 2 742 086-2) fährt am 23.11.2022, mit dem  2. Klasse klimatisierten Doppelstock-Reisezugwagen, CD-CZ 50 54 26-18 141-6, der Gattung Bdmteeo 296 (ex CD-CZ 50 54 26-18 141-6, Bmto 292), in den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) ein. Der 44 t schwere Wagen verfügt über 126 Sitzplätze, 8 Stellplätze für Fahrräder und ein geschlossenes WC-System.

Die Diesellok  Kocour   oder  Tranzisto   (Kater, Transistor):
Die ČSD-Baureihe T 466.2, ab 1988 Baureihe 742 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Die Entwicklung begann 1970 mit den beiden Prototypen der BR T 475.15 (744.5). 

Das Leistungswachstum in der Motortraktion sowie die Notwendigkeit von Fortschritten bei der Erneuerung der Dampftraktion und der künftigen Typenvereinheitlichung des Motorlokparks veranlassten das Verkehrsministerium, die Beauftragung der Entwicklung und anschließenden Produktion einer neuen Lokomotive zu prüfen. Diese sollte für mittelschweren bis schweren Rangierdienst, leichteren Gleisdienst, aber auch im Güter- und Personenverkehr, bestimmt sein.

Zwei Prototyp-Lokomotiven der Reihe T 475.15 (744.5) wurden 1970 von ČKD in Praha gebaut, wurden aber von der ČSD als ungenügend abgelehnt. Dies lag hauptsächlich an ihrem Führerstand,  während die ČSD einen Turmführerstand mit guter Sicht verlangte, hatten diese Lokomotiven einen Führerstand neben dem hinteren Ende der Lokomotive, sodass die Aussicht nicht sehr zufriedenstellend war. Die Maschinen der Baureihe T 475.15 wurden daher verworfen und stattdessen die neuen Lokomotiven der Baureihe T 466.0 (735) produziert. Die Produktion erfolgte ab 1972 im Turčianské strojárny in Martin. 1973 begann bei ČKD Prag die Produktion neuer Lokomotiven der Reihe T 448.05 (740.5), die für den Bedarf großer Industrieunternehmen und für den Export bestimmt waren. Die Produktion von Lokomotiven T 466.0 (735) bei TS Martin verzögerte sich noch, die Entwicklung von Lokomotiven der Baureihe T 466.1 blieb erfolglos, außerdem war geplant, die Produktion von Lokomotiven bei TS Martin einzustellen und das Werk auf die Waffenproduktion zu konzentrieren . Auch die bereits produzierten T 466.0 (735) Maschinen waren im Betrieb sehr unzuverlässig. Die Situation in der Flotte der ČSD-Motorlokomotiven ist daher unerträglich geworden. Deshalb hat sich die ČSD eine Notlösung einfallen lassen: 1976 bestellten sie bei der ČKD 60 neue Lokomotiven der Baureihe T 466.2 (742), die genau aus den Industriemaschinen der T 448.05 (740.5) entstehen sollten. Die Serie, die bereits seit drei Jahren in der Industrie im Einsatz war, mit zudem sehr guten Ergebnissen. Die Liste der erforderlichen Umbauten war recht lang: Gewichtsreduzierung, Umbau des Triebwerks, Einbau einer Zugsicherung, Umbauten im elektrischen Teil, Umbau der Bremsen.1977-78 wurden 60 Lokomotiven der 1. Serie gebaut geliefert und die neuen Maschinen wurden fast sofort auf CSD in Betrieb genommen. Die 2. Serie folgte sofort und eine weitere danach. Die Produktion der Lokomotiven T 466.2 (742) für die ČSD endete mit der 9. Serien im Jahr 1986; insgesamt erwarb ČSD 453 dieser Lokomotiven. Während der langjährigen Produktion gab es mehrere partielle 

Modifikationen an der Konstruktion der Maschine – ab der 2. Serie mehrgliedrige Lenkung und Zugkraftwähler, ab der 3. Serie eine Knickbrücke seitlich am kürzeren Vorbau, ab der 6. Serie wurden Jalousien auf dem Dach der Lokomotive installiert und ab der 7. Serie neue Fahrmotoren. 41 Lokomotiven wurden für den Bedarf der Industrie geliefert, Maschinen auf Basis der Baureihe T 466.0 ČSD wurden auch nach Vietnam und Bangladesch geliefert. Nach der Produktion von Lokomotiven T 466.2 (742) für ČSD erfolgte 1987-88 die Produktion von abgeleiteten Lokomotiven T 466.3 (743) für Adhäsionsbetrieb auf Steilstrecken.

TECHNISCHE DATEN der BR 742, ex T 466.2:
Hersteller: ČKD Praha
Baujahre: 1977 bis 1986
Hergestellt e Anzahl: 453 für die ČSD (in 9 Serien), 41 weiter für andere
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 13.580 mm ( am 4. Serie13.600 mm)
Höhe: 4.472 mm
Breite: 3 130 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) 
Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD  K 6 S 230 DR
Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Nenndrehzahl: 1.250 U/min (Leerlaufdrehzahl 510 U/min)
Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg
Achsübersetzung: 1:4,8125
Dauermotorleistung: 883 kW (1.200 PS)
Leistung des Traktionsgenerators: 780 kVA
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Fahrmotorentyp: TE 005 E / ab 7. Serie TE 015 C
Antriebsmotorleistung: 195 kVA
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Dienstgewicht: 64 t
Anfahrzugkraft: 192kN
Dauerzugkraft: 121 kN
Max. Tankinhalt: 4.000 l
Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Die ČD 742 086-2 (CZ- ČD 92 54 2 742 086-2) fährt am 23.11.2022, mit dem 2. Klasse klimatisierten Doppelstock-Reisezugwagen, CD-CZ 50 54 26-18 141-6, der Gattung Bdmteeo 296 (ex CD-CZ 50 54 26-18 141-6, Bmto 292), in den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) ein. Der 44 t schwere Wagen verfügt über 126 Sitzplätze, 8 Stellplätze für Fahrräder und ein geschlossenes WC-System. Die Diesellok "Kocour " oder "Tranzisto" (Kater, Transistor): Die ČSD-Baureihe T 466.2, ab 1988 Baureihe 742 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Die Entwicklung begann 1970 mit den beiden Prototypen der BR T 475.15 (744.5). Das Leistungswachstum in der Motortraktion sowie die Notwendigkeit von Fortschritten bei der Erneuerung der Dampftraktion und der künftigen Typenvereinheitlichung des Motorlokparks veranlassten das Verkehrsministerium, die Beauftragung der Entwicklung und anschließenden Produktion einer neuen Lokomotive zu prüfen. Diese sollte für mittelschweren bis schweren Rangierdienst, leichteren Gleisdienst, aber auch im Güter- und Personenverkehr, bestimmt sein. Zwei Prototyp-Lokomotiven der Reihe T 475.15 (744.5) wurden 1970 von ČKD in Praha gebaut, wurden aber von der ČSD als ungenügend abgelehnt. Dies lag hauptsächlich an ihrem Führerstand, während die ČSD einen Turmführerstand mit guter Sicht verlangte, hatten diese Lokomotiven einen Führerstand neben dem hinteren Ende der Lokomotive, sodass die Aussicht nicht sehr zufriedenstellend war. Die Maschinen der Baureihe T 475.15 wurden daher verworfen und stattdessen die neuen Lokomotiven der Baureihe T 466.0 (735) produziert. Die Produktion erfolgte ab 1972 im Turčianské strojárny in Martin. 1973 begann bei ČKD Prag die Produktion neuer Lokomotiven der Reihe T 448.05 (740.5), die für den Bedarf großer Industrieunternehmen und für den Export bestimmt waren. Die Produktion von Lokomotiven T 466.0 (735) bei TS Martin verzögerte sich noch, die Entwicklung von Lokomotiven der Baureihe T 466.1 blieb erfolglos, außerdem war geplant, die Produktion von Lokomotiven bei TS Martin einzustellen und das Werk auf die Waffenproduktion zu konzentrieren . Auch die bereits produzierten T 466.0 (735) Maschinen waren im Betrieb sehr unzuverlässig. Die Situation in der Flotte der ČSD-Motorlokomotiven ist daher unerträglich geworden. Deshalb hat sich die ČSD eine Notlösung einfallen lassen: 1976 bestellten sie bei der ČKD 60 neue Lokomotiven der Baureihe T 466.2 (742), die genau aus den Industriemaschinen der T 448.05 (740.5) entstehen sollten. Die Serie, die bereits seit drei Jahren in der Industrie im Einsatz war, mit zudem sehr guten Ergebnissen. Die Liste der erforderlichen Umbauten war recht lang: Gewichtsreduzierung, Umbau des Triebwerks, Einbau einer Zugsicherung, Umbauten im elektrischen Teil, Umbau der Bremsen.1977-78 wurden 60 Lokomotiven der 1. Serie gebaut geliefert und die neuen Maschinen wurden fast sofort auf CSD in Betrieb genommen. Die 2. Serie folgte sofort und eine weitere danach. Die Produktion der Lokomotiven T 466.2 (742) für die ČSD endete mit der 9. Serien im Jahr 1986; insgesamt erwarb ČSD 453 dieser Lokomotiven. Während der langjährigen Produktion gab es mehrere partielle Modifikationen an der Konstruktion der Maschine – ab der 2. Serie mehrgliedrige Lenkung und Zugkraftwähler, ab der 3. Serie eine Knickbrücke seitlich am kürzeren Vorbau, ab der 6. Serie wurden Jalousien auf dem Dach der Lokomotive installiert und ab der 7. Serie neue Fahrmotoren. 41 Lokomotiven wurden für den Bedarf der Industrie geliefert, Maschinen auf Basis der Baureihe T 466.0 ČSD wurden auch nach Vietnam und Bangladesch geliefert. Nach der Produktion von Lokomotiven T 466.2 (742) für ČSD erfolgte 1987-88 die Produktion von abgeleiteten Lokomotiven T 466.3 (743) für Adhäsionsbetrieb auf Steilstrecken. TECHNISCHE DATEN der BR 742, ex T 466.2: Hersteller: ČKD Praha Baujahre: 1977 bis 1986 Hergestellt e Anzahl: 453 für die ČSD (in 9 Serien), 41 weiter für andere Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 13.580 mm ( am 4. Serie13.600 mm) Höhe: 4.472 mm Breite: 3 130 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD K 6 S 230 DR Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Nenndrehzahl: 1.250 U/min (Leerlaufdrehzahl 510 U/min) Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg Achsübersetzung: 1:4,8125 Dauermotorleistung: 883 kW (1.200 PS) Leistung des Traktionsgenerators: 780 kVA Leistungsübertragung: dieselelektrisch Fahrmotorentyp: TE 005 E / ab 7. Serie TE 015 C Antriebsmotorleistung: 195 kVA Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Dienstgewicht: 64 t Anfahrzugkraft: 192kN Dauerzugkraft: 121 kN Max. Tankinhalt: 4.000 l Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

Der Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022.

Der Bahnhof wurde im Jahr 1871 von der k.k. priv. Kaiser Franz-Josephs-Bahn (KFJB) als Endpunkt ihrer Strecke von Wien gebaut und hieß zunächst Prag Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof (tschechisch: Nádraží císaře Františka Josefa(. Das erste Gebäude wurde von den Architekten Vojtech Ignaz Ullmann und Anton Viktor Barvitius entworfen. In den Jahren 1901–1909 wurden, neben den technischen Erweiterungen, nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Josef Fanta das bis heute genutzte Aufnahmegebäude im Jugendstil gebaut.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Bahnhof nach dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson in Wilson-Bahnhof (Wilsonovo nádraží) umbenannt. Unter der deutschen Besatzung (1939–1945) hieß er Hlavní nádraží (Hauptbahnhof). Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß er wieder Wilson-Bahnhof, allerdings nur bis zur nochmaligen Rückumbenennung in Hauptbahnhof 1953.
Der Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) am 23.11.2022. Der Bahnhof wurde im Jahr 1871 von der k.k. priv. Kaiser Franz-Josephs-Bahn (KFJB) als Endpunkt ihrer Strecke von Wien gebaut und hieß zunächst Prag Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof (tschechisch: Nádraží císaře Františka Josefa(. Das erste Gebäude wurde von den Architekten Vojtech Ignaz Ullmann und Anton Viktor Barvitius entworfen. In den Jahren 1901–1909 wurden, neben den technischen Erweiterungen, nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Josef Fanta das bis heute genutzte Aufnahmegebäude im Jugendstil gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Bahnhof nach dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson in Wilson-Bahnhof (Wilsonovo nádraží) umbenannt. Unter der deutschen Besatzung (1939–1945) hieß er Hlavní nádraží (Hauptbahnhof). Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß er wieder Wilson-Bahnhof, allerdings nur bis zur nochmaligen Rückumbenennung in Hauptbahnhof 1953.
Armin Schwarz

Der zweiteilige Dieseltriebzug 845 314-4 / 945 314-2 (95 54 5845 314-4 CZ-ARR / 95 54 5945 314-2 CZ-ARR) der ARRIVA vlaky s.r.o., Praha / Prag (eine Tochter der DB AG), ex DB 628 218-0 / DB 928 218-7, steht am 23.11.2022, als R21 nach Železný Brod, im Prager Hauptbahnhof (Praha hl.n.), zur Abfahrt bereit.

Der Dieseltriebzug wurde 1987 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter den Fabriknummern 88664 und 88665 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis Februar 2019 war er, als 95 80 0628 218-9 D-DB / 95 80 0928 218-6 D-DB im Bestand der der DB Regio AG (RheinNeckar), dann wurde er an die tschechische DB-Tochter ARRIVA vlaky s.r.o. verkauft und durch Pars Nova a.s. (ab 2021 ŠKODA PARS a.s) modernisiert.

Seit 2012 wurden 43 Triebwagen an die tschechische DB-Tochter Arriva vlaky verkauft. Sie wurden in den Hausfarben Türkis (teilweise auch Hellgrün und Beige) lackiert und werden als Baureihe 845 / 945 geführt. Damit werden seit Dezember 2016 eigenwirtschaftlich Verkehre angeboten. Mit dem Gewinn von mehreren Ausschreibungen werden seit Dezember 2018 vermehrt Triebwagen erforderlich. Dafür werden weitere Triebwagen durch Pars Nova modernisiert. Sie erhalten neue Sitze, Steckdosen, eine behindertengerechte Toilette und WLAN. Neben den schon genannten Änderungen und einer zweiten Toilette hat er auch Displays an den Ausgängen zur Fahrgastinformation, und ein Abteil, von dem aus Getränke und Snacks verkauft werden. Diese Triebwagen werden als Baureihe 845.3 / 945.3 eingeordnet. 

Altere Modernisierungen der BR 845.1 und 845.2  haben noch keine behindertengerechte Toilette, welche aber bei den kommenden Renovierungen als zweite Toilette eingebaut werden soll.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 49 (21 davon als BR 845.3 / 945.3)
Hersteller: DUEWAG
Modernisierung durch Pars Nova a.s. (ab 2021 ŠKODA PARS a.s)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2’B’ + 2’2’
Länge über Kupplung:  45.400 mm (2× 22.700 mm)
Dienstgewicht: 68 t (40 t und 28 t)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotor: V-12 Zylinder Daimler-Benz OM 444A
Installierte Leistung: 410 kW
Leistungsübertragung: hydrodynamisch	
Kupplungstyp: Schaubkupplung
Sitzplätze: 134 (62 und 72)
Der zweiteilige Dieseltriebzug 845 314-4 / 945 314-2 (95 54 5845 314-4 CZ-ARR / 95 54 5945 314-2 CZ-ARR) der ARRIVA vlaky s.r.o., Praha / Prag (eine Tochter der DB AG), ex DB 628 218-0 / DB 928 218-7, steht am 23.11.2022, als R21 nach Železný Brod, im Prager Hauptbahnhof (Praha hl.n.), zur Abfahrt bereit. Der Dieseltriebzug wurde 1987 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) unter den Fabriknummern 88664 und 88665 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis Februar 2019 war er, als 95 80 0628 218-9 D-DB / 95 80 0928 218-6 D-DB im Bestand der der DB Regio AG (RheinNeckar), dann wurde er an die tschechische DB-Tochter ARRIVA vlaky s.r.o. verkauft und durch Pars Nova a.s. (ab 2021 ŠKODA PARS a.s) modernisiert. Seit 2012 wurden 43 Triebwagen an die tschechische DB-Tochter Arriva vlaky verkauft. Sie wurden in den Hausfarben Türkis (teilweise auch Hellgrün und Beige) lackiert und werden als Baureihe 845 / 945 geführt. Damit werden seit Dezember 2016 eigenwirtschaftlich Verkehre angeboten. Mit dem Gewinn von mehreren Ausschreibungen werden seit Dezember 2018 vermehrt Triebwagen erforderlich. Dafür werden weitere Triebwagen durch Pars Nova modernisiert. Sie erhalten neue Sitze, Steckdosen, eine behindertengerechte Toilette und WLAN. Neben den schon genannten Änderungen und einer zweiten Toilette hat er auch Displays an den Ausgängen zur Fahrgastinformation, und ein Abteil, von dem aus Getränke und Snacks verkauft werden. Diese Triebwagen werden als Baureihe 845.3 / 945.3 eingeordnet. Altere Modernisierungen der BR 845.1 und 845.2 haben noch keine behindertengerechte Toilette, welche aber bei den kommenden Renovierungen als zweite Toilette eingebaut werden soll. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 49 (21 davon als BR 845.3 / 945.3) Hersteller: DUEWAG Modernisierung durch Pars Nova a.s. (ab 2021 ŠKODA PARS a.s) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’B’ + 2’2’ Länge über Kupplung: 45.400 mm (2× 22.700 mm) Dienstgewicht: 68 t (40 t und 28 t) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dieselmotor: V-12 Zylinder Daimler-Benz OM 444A Installierte Leistung: 410 kW Leistungsübertragung: hydrodynamisch Kupplungstyp: Schaubkupplung Sitzplätze: 134 (62 und 72)
Armin Schwarz

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