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Der Siemens Desiro ML (460 002-9/860 002-5/460 502-8) der trans regio (MittelrheinBahn) fährt am 28.04.2018 ,als MRB 26 MittelrheinBahn (Köln – Bonn – Koblenz – Boppard – Mainz), von Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz
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Der zweiteilige Dieseltriebzug 622 919 / 622 419 (95 80 0622 419-9 D-LBVX/ 95 80 0622 919-8 D-LBVX), ein ALSTOM Coradia LINT 54, der vlexx (Vier-Länder-Express, ein Unternehmen der NETINERA Deutschland GmbH), fährt am 28.04.2018, als RE 17 (Kaiserslautern - Bad Kreuznach - Bingen – Koblenz), auf der Linken Rheinstrecke (KBS 471) durch Koblenz-Oberwerth, in Richtung Koblenz Hauptbahnhof. Die vlexx GmbH betreibt das Dieselnetz Südwest (Los 2).
Der LINT 54 wurde 2014 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 0001006054 019 gebaut.
Ein Triebwagen besteht aus bestehen aus zwei Wagenteilen, die jeweils auf zwei Enddrehgestellen ruhen. Motorisiert ist der Triebzug durch drei Dieselmotoren mit einer Leistung von je 390 kW.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’2’+B’B’
Fahrzeuglänge über Kupplung: 54.270 mm
Fahrzeugbreite: 2.750 mm
Maximale Fahrzeughöhe (über SO): 4.310 mm
Einstieghöhe (über SO): ca. 800 mm
Minimaler befahrbarer Radius Werkstatt/Betrieb: 100/125 m
Installierte Motorleistung: 3x390 kW
Leistungsübertragung: mechanisch
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Eigengewicht: ca. 98 t
Maximale Radsatzlast bei Fahrzeughöchstgewicht: ca. 18 t
Sitzplätze: 180
Stehplätze ca. : 170
Armin Schwarz
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Die 101 081-8 (91 80 6101 081-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG, fährt am 28.04.2018, mit einem EC bestehend aus SBB EuroCity-Wagen, auf der Linken Rheinstrecke (KBS 471) durch Koblenz-Oberwerth, in Richtung Mainz bzw. Schweiz.
Die EuroCity-Wagen (Apm EC und Bpm EC) der SBB sind zwar nach ähnlichen Prinzipien aufgebaut worden, werden aber in der Schweiz nicht als Einheitswagen bezeichnet.
Die Lok wurde 1996 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33191 gebaut.
Armin Schwarz
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Die 101 081-8 (91 80 6101 081-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG, fährt am 28.04.2018, mit einem EC bestehend aus SBB EuroCity-Wagen, auf der Linken Rheinstrecke (KBS 471) durch Koblenz-Oberwerth, in Richtung Mainz bzw. Schweiz.
Die Lok wurde 1996 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33191 gebaut.
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Deutschland / E-Loks / BR 101, Deutschland / Unternehmen / DB Fernverkehr AG
478 1400x956 Px, 18.02.2023
Die DB Cargo 187 198-7 (91 80 6187 198-7 D-DB) fährt am 18.02.2023 mit einem gemischten Güterzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen.
Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2021 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35745 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 Varianten der DB Cargo (BR 187.1) haben keine Last-Mile-Einrichtung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140km/h. Die Lok hat nur die Zulassung für Deutschland. Die Lokomotiven können in gemischter Mehrfachtraktion mit BR185 und BR186 eingesetzt werden.
Armin Schwarz
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Die DB Cargo 187 198-7 (91 80 6187 198-7 D-DB) fährt am 18.02.2023 mit einem gemischten Güterzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen.
Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2021 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35745 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 Varianten der DB Cargo (BR 187.1) haben keine Last-Mile-Einrichtung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140km/h. Die Lok hat nur die Zulassung für Deutschland. Die Lokomotiven können in gemischter Mehrfachtraktion mit BR185 und BR186 eingesetzt werden.
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Die Kreuztaler 265 031-5 (92 80 1265 031-5 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Cargo AG, fährt am 18.02.2023 mit einem einzelnen Coil-Güterwagen der Gattung Shimmns durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen bzw. Kreuztal.
Nochmal einen lieben Gruß an den sehr netten Lokführer zurück.
Die Lok wurde 2013 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18032 gebaut und an die DB Schenker (heute DB Cargo Deutschland AG) geliefert.
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Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW fährt am 18.04.2023, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen , nächster Halt ist bald Betzdorf (Sieg).
Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
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Die 185 052-8 (91 80 6185 052-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 18.02.2023 mit einem gemischten Güterzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln.
Nochmal einen lieben Gruß an den sehr netten Lokführer zurück.
Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33459 gebaut.
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Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 37 80 4668 934-5 D-ERR, der Gattung Shimmns7 (-ttu), der ERR European Rail Rent GmbH, am 18.02.2023 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Scheuerfeld (Sieg).
Diese Wagen sind speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen (Coils) bestimmt. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 11 Rohrrahmen aufliegt. Über Laufwagen ist das Planendach in Wagenlängsrichtung verschiebbar. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine 4-Punkt-Zentralverriegelung, die sowohl vom Erdboden als auch von der Rampe aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit zusammenschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur Beladung freigegeben wird. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 12.040 mm
Länge der Ladefläche: 10.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: ca. 22 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 68 t (ab Streckenklasse D4)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE
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Eine der letzten erhaltenen preußischen T 9.1....
Die Denkmal-Dampflok „7270 Cöln“, ex DRG 90 009, ex KPEV 7270 Cöln, ex KPEV 1833 Cöln am 25.12.2018 vor dem Starlight Express Theater in Bochum.
Die preußische T 9.1 wurde 1893 von A. Borsig in Berlin-Tegel unter der Fabriknummer 4431gebaut und als 1833 Cöln an die Königlich Preußische Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) geliefert, 1906 erfolgte eine Umzeichnung in Preußische Staatsbahn (P.St.B.) T9 Cöln 7270. Zum 1. April 1920 gingen die Länderbahnen in den Deutschen Reichseisenbahnen auf, so erfolgte die Umzeichnung in DRG 90 009. Im Jahr 1925 wurde sie ausgemustert und an Pfeifer & Langen als Werkslok für die Zuckerfabrik Euskirchen verkauft. Dort blieb sie bis 1968 und ging dann die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) und war bis 1973 in Erndtebrück abgestellt und kam dann nach Bochum-Dahlhausen. Nach der Restaurierung 2015 bei Interlok in (Piła in Polen) wurde sie vor der Starlighthalle in Bochum aufgestellt.
Nur eine weitere T 9.1 ist erhalten geblieben diese steht im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn als Cöln 1857, ex DRG 90 042, ex 7294 Cöln.
Die vereinzelt in preußischen Regionen beschafften C 1-Lokomotiven, hauptsächlich die Bauarten Elberfeld und Langenschwalbach, waren zunächst speziell für besondere Einsatzstrecken entstanden. Als es Anfang der 1890er Jahre zu einer Steigerung des Güterverkehrs kam, sah sich auch die Preußische Staatsbahn zur Entwicklung einer 3/4 gekuppelten Tenderlok genötigt. Im Abstand von wenigen Wochen kamen zum Jahreswechsel 1892/93 zu Vergleichszwecken von Borsig in Berlin eine C1´n2t und von Union in Königsberg eine 1´Cn2t zur Auslieferung. Später unterschied man sie in die Gattungen T 9.1 und T 9.2. Die Loks wurden aus praxisnaher Sicht gerade wegen Zuverlässigkeit und Laufruhe gelobt. Nicht umsonst wurde die Bauart in die Normalien aufgenommen und weiterbeschafft. Für die T 9.1 galt das Musterblatt III-4f.
Bis zum Jahre 1901 nahm die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) insgesamt 420 Lokomotiven dieser Bauart in Betrieb. Neben Borsig beteiligten sich auch die Lokfabriken Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau und Union am Bau der T 9.1, die in allen zwanzig Direktionen der KPEV zum Einsatz kamen. Weitere fünfzehn bauartgleiche Loks gingen an deutsche Privatbahnen und auch die Schantungbahn im deutschen Pachtgebiet Kiautschou in China erhielt sechs Loks zugeteilt. Bis zum ersten Weltkrieg blieb der Bestand weitgehend unverändert.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 426
Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau, Union-Gießerei
Baujahre: 1892–1901
Bauart: C1' n2t
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 11.320 mm
Dienstgewicht: 54,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Treibraddurchmesser: 1.350 mm
Laufraddurchmesser (hinten): 1.000 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Leistung: 530 PS
Wasservorrat: 5,8 m³
Kohlevorrat: 1,5 t
Armin Schwarz
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Eine der letzten erhaltenen preußischen T 9.1....
Die Denkmal-Dampflok „7270 Cöln“, ex DRG 90 009, ex KPEV 7270 Cöln, ex KPEV 1833 Cöln am 25.12.2018 vor dem Starlight Express Theater in Bochum.
Die preußische T 9.1 wurde 1893 von A. Borsig in Berlin-Tegel unter der Fabriknummer 4431gebaut und als 1833 Cöln an die Königlich Preußische Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) geliefert, 1906 erfolgte eine Umzeichnung in Preußische Staatsbahn (P.St.B.) T9 Cöln 7270. Zum 1. April 1920 gingen die Länderbahnen in den Deutschen Reichseisenbahnen auf, so erfolgte die Umzeichnung in DRG 90 009. Im Jahr 1925 wurde sie ausgemustert und an Pfeifer & Langen als Werkslok für die Zuckerfabrik Euskirchen verkauft. Dort blieb sie bis 1968 und ging dann die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) und war bis 1973 in Erndtebrück abgestellt und kam dann nach Bochum-Dahlhausen. Nach der Restaurierung 2015 bei Interlok in (Piła in Polen) wurde sie vor der Starlighthalle in Bochum aufgestellt.
Nur eine weitere T 9.1 ist erhalten geblieben diese steht im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn als Cöln 1857, ex DRG 90 042, ex 7294 Cöln.
Die vereinzelt in preußischen Regionen beschafften C 1-Lokomotiven, hauptsächlich die Bauarten Elberfeld und Langenschwalbach, waren zunächst speziell für besondere Einsatzstrecken entstanden. Als es Anfang der 1890er Jahre zu einer Steigerung des Güterverkehrs kam, sah sich auch die Preußische Staatsbahn zur Entwicklung einer 3/4 gekuppelten Tenderlok genötigt. Im Abstand von wenigen Wochen kamen zum Jahreswechsel 1892/93 zu Vergleichszwecken von Borsig in Berlin eine C1´n2t und von Union in Königsberg eine 1´Cn2t zur Auslieferung. Später unterschied man sie in die Gattungen T 9.1 und T 9.2. Die Loks wurden aus praxisnaher Sicht gerade wegen Zuverlässigkeit und Laufruhe gelobt. Nicht umsonst wurde die Bauart in die Normalien aufgenommen und weiterbeschafft. Für die T 9.1 galt das Musterblatt III-4f.
Bis zum Jahre 1901 nahm die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) insgesamt 420 Lokomotiven dieser Bauart in Betrieb. Neben Borsig beteiligten sich auch die Lokfabriken Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau und Union am Bau der T 9.1, die in allen zwanzig Direktionen der KPEV zum Einsatz kamen. Weitere fünfzehn bauartgleiche Loks gingen an deutsche Privatbahnen und auch die Schantungbahn im deutschen Pachtgebiet Kiautschou in China erhielt sechs Loks zugeteilt. Bis zum ersten Weltkrieg blieb der Bestand weitgehend unverändert.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 426
Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau, Union-Gießerei
Baujahre: 1892–1901
Bauart: C1' n2t
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 11.320 mm
Dienstgewicht: 54,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Treibraddurchmesser: 1.350 mm
Laufraddurchmesser (hinten): 1.000 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Leistung: 530 PS
Wasservorrat: 5,8 m³
Kohlevorrat: 1,5 t
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Der dreiachsige ex DR 2. Klasse Rekowagen 75 80 93-29 100-6 D-DGEG B3gtre, ex DR 50 50 23-25 380-8 der Gattung Bagtr, ex DR 357-313, vom DGEG Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, ausgestellt bei Starlight Express in Bochum (hier am 25.12.2018).
Der Wagen wurde 1963 DR Raw Halberstadt zum Reko-Wagen umgebaut. Als Rekowagen wurden bei der Deutschen Reichsbahn (DR) Eisenbahnwagen bezeichnet, die durch Rekonstruktion von Vorkriegswagen entstanden sind. Neben den in diesem Artikel behandelten Reisezugwagen wurden auch Güterwagen umgebaut. Der Begriff Rekonstruktion ist hier im Sinne des DDR-Sprachgebrauchs zu verstehen: Gemeint ist nicht die Wiederherstellung oder Nachbildung eines früheren Zustandes, sondern eine durchgreifende Modernisierung. Bei der DB wurden solche Wagen „Umbauwagen“ genannt.
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Der ET 420 (bestehend aus 420 926-8 / 421 426 -8 / 420 426-9) der S-Bahn Köln verlässt am 22.12.2018 gerade die Hohenzollernbrücke und fährt bald in den Hbf Köln ein.
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Die AKE E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH mit n-Wagen als National Express Verstärker des RE 1 "Nordrhein-Westfalen-Express" Dortmund Hbf – Köln Hbf, verlässt am 22.12.2018 gerade die Hohenzollernbrücke und fährt bald in den Hbf Köln ein.
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Deutschland / E-Loks / E 10.12 (DB 110 und DB 112 > 113), Deutschland / E-Loks / BR 113 (ex DB 112, ex E 10.12), Deutschland / RB-, RE-Linien in NRW / RE 1 (NRW-Express), Deutschland / Unternehmen / National Express Rail GmbH (NX Rail), Deutschland / Unternehmen / TRI Train Rental International GbR
502 1600x1372 Px, 17.02.2023
Die AKE E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH mit n-Wagen als National Express Verstärker des RE 1 "Nordrhein-Westfalen-Express" Dortmund Hbf – Köln Hbf, erreicht am 22.12.2018 den Hauptbahnhof Köln.
Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm
Dienstgewicht: 85,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 (zeitweise 120 km/h)
Stundenleistung: 3.700 kW (kurzzeitig bis 6.000 kW)
Dauerleistung: 3.620 kW
Anfahrzugkraft: 275 kN
Treibraddurchmesser: 1.250 mm
Stromsystem: 15 kV 16 ⅔ Hz ~
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: Gummiringfeder
Bremse: mehrlösige Knorr-Einheits-Druckluftbremse, Zusatzbremse, fremderregte elektrische Widerstandsbremse (max. Bremsleistung 2.000 kW, Dauerleistung 1.200 kW)
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Deutschland / E-Loks / E 10.12 (DB 110 und DB 112 > 113), Deutschland / E-Loks / BR 113 (ex DB 112, ex E 10.12), Deutschland / RB-, RE-Linien in NRW / RE 1 (NRW-Express), Deutschland / Unternehmen / National Express Rail GmbH (NX Rail), Deutschland / Unternehmen / TRI Train Rental International GbR
503 1600x1140 Px, 17.02.2023
Der vareo 620 003 / 621 003 / 620 503, ein dreiteiliger Dieseltriebzug vom Typ ALSTOM Coradia LINT 81 der DB Regio NRW (VAREO), verlässt, als RB 24 „Eifel-Bahn“ (Gerolstein – Kall - Euskirchen – Köln Hbf - Köln Messe/Deutz), am 22.12.2018 den Hbf Köln in Richtung Hohenzollernbrücke bzw. Zielbahnhof Köln Messe/Deutz.
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Die an die BTE - BahnTouristikExpress GmbH vermietete 182 518-1 (91 80 6182 518-1 D-DISPO) der MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH (München) verlässt am 22.12.2018 als Schublok von/mit einem FLIXTRAIN-Zug den Hbf Köln in Richtung Hohenzollernbrücke.
Die SIEMENS ES 64 U2 wurde 2002 von Siemens in München-Allach unter Fabriknummer 20574 gebaut und an die damalige Siemens Dispolok GmbH in München (heute MRCE Mitsui Rail Capital Europe GmbH) geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
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Die SIEMENS Smartron 192 056-0 (91 80 6192 056-0 D-RHC) der RheinCargo GmbH & Co. KG fährt man 14.02.2023 mit einem Kesselwagenzug durch Niederschelderhütte, hier beim Bü 343 (km 112,183) kurz vor Niederschelden bzw. der Landesgrenze zu NRW, in Richtung Siegen.Der Ladung der Kesselwagen war laut Gefahrgutkennzeichnung (30/1202) Dieselkraftstoff beziehungsweise leichtes Heizöl.
Die Smartron wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23001gebaut. Die Abnahme durch die RHC war 07.12.2022, so ist sie erst wenige Wochen im Einsatz.
Armin Schwarz
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Deutschland / Unternehmen / RheinCargo, Deutschland / Güterzüge / Kesselwagenzüge, Deutschland / E-Loks / BR 192 (SIEMENS Smartron)
533 2 1400x954 Px, 16.02.2023
Die SIEMENS Smartron 192 056-0 (91 80 6192 056-0 D-RHC) der RheinCargo GmbH & Co. KG fährt man 14.02.2023 mit einem Kesselwagenzug durch Niederschelderhütte, hier beim Bü 343 (km 112,183) kurz vor Niederschelden bzw. der Landesgrenze zu NRW, in Richtung Siegen.Der Ladung der Kesselwagen war laut Gefahrgutkennzeichnung (30/1202) Dieselkraftstoff beziehungsweise leichtes Heizöl.
Die Smartron wurde 2022 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23001gebaut. Die Abnahme durch die RHC war 07.12.2022, so ist sie erst wenige Wochen im Einsatz.
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Deutschland / Unternehmen / RheinCargo, Deutschland / Güterzüge / Kesselwagenzüge, Deutschland / E-Loks / BR 192 (SIEMENS Smartron)
495 1400x1033 Px, 16.02.2023
Dampfspektakel 2018 – Die „Hetzerather" 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG fährt am 29.04.2018, mit ihrem Sonderzug (Trier - Wittlich – Koblenz) am 29.04.2018 auf dem Pündericher Hangviadukt in Richtung Koblenz.
Der 786 m lange Pündericher Hangviadukt auf der Moselstrecke gegenüber von Pünderich an der Mosel ist der längste Hangviadukt in Deutschland. Unmittelbar am nördlichen Ende des Viaduktes beginnt der Prinzenkopftunnel (hier rechts im Bild). Der Hangviadukt ist etwa zehn Meter hoch und weist 92 Bögen auf. Jeder der Bögen hat eine lichte Weite von 7,20 m, die Pfeiler sind 1,30 m stark. Die Brücke besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Insgesamt wurden 19.000 m3 Mauerwerk verbaut
Armin Schwarz
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Die an die HSL Logistic vermietete Railpool 185 689-7 (91 80 6185 689-7 D-Rpool) mit einem Güterzug (Ganzzug von Schiebewandwagen der Gattung Sins) fährt am 29.04.2018, nun über das Pündericher Hangviadukt, in Richtung Koblenz.
Die TRAXX F140 AC2 wurde 2011 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34713 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweden und Norwegen (D/A/S/N).
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Die an die HSL Logistic vermietete Railpool 185 689-7 (91 80 6185 689-7 D-Rpool) mit einem Güterzug (Ganzzug von Schiebewandwagen der Gattung Sins) fährt am 29.04.2018, nun über das Pündericher Hangviadukt, in Richtung Koblenz.
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Der Stadler RegioShuttle RS 1 – VEN 650 131 "Lilly" (95 80 0650 131-5 D-VEN) der Rhenus Veniro fährt am 29.04.2018, als RB 85 "Moselweinbahn" (Bullay - Traben-Trarbach), auf dem Pündericher Hangviadukt in Richtung Reil. Kurz hinter dem Viadukt (bei km 61,993), beim ehem. Pbf Pünderich ist dann der Abzweig auf die 10,4 km lange „Moselweinbahn“ die Bahnstrecke Pünderich - Traben-Trarbach (KBS 691), hier unten rechts im Bild, wo dann gleich der VT auftaucht.
Der 786 m lange Pündericher Hangviadukt auf der Moselstrecke gegenüber von Pünderich an der Mosel ist der längste Hangviadukt in Deutschland. Unmittelbar am nördlichen Ende des Viaduktes beginnt der Prinzenkopftunnel (hier rechts im Bild). Der Hangviadukt ist etwa zehn Meter hoch und weist 92 Bögen auf. Jeder der Bögen hat eine lichte Weite von 7,20 m, die Pfeiler sind 1,30 m stark. Die Brücke besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Insgesamt wurden 19.000 m3 Mauerwerk verbaut.
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