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Baureihe 110 (E10) Fotos

115 Bilder
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110 454-6 in Berchtesgaden am 19.06.1981.
110 454-6 in Berchtesgaden am 19.06.1981.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

7 796x1200 Px, 14.09.2021

110 297-9 mit D-Zug in Geislingen / Steige im Juli 1991.
110 297-9 mit D-Zug in Geislingen / Steige im Juli 1991.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

14 1200x724 Px, 11.09.2021

110 459-0 hat gemeinsam mit den 120 124-3 und 120 119-3 einen schadhaften Doppelstockwagen aus den Abstellgleisen in Ulm abgeholt und setzt sich wieder an den zuvor abgestellten Zugende auf dem Durchfahrgleis in Ulm am 12.07.2014. Im Zuge der Neubaustrecke Ulm - Stuttgart wurde das Durchfahrgleis abgebaut.
110 459-0 hat gemeinsam mit den 120 124-3 und 120 119-3 einen schadhaften Doppelstockwagen aus den Abstellgleisen in Ulm abgeholt und setzt sich wieder an den zuvor abgestellten Zugende auf dem Durchfahrgleis in Ulm am 12.07.2014. Im Zuge der Neubaustrecke Ulm - Stuttgart wurde das Durchfahrgleis abgebaut.
Karl Sauerbrey

110 002-3 in Nürnberg im Juli 1973.
110 002-3 in Nürnberg im Juli 1973.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

10 1200x844 Px, 08.09.2021

110 271-4 in Stuttgart im August 1991. Es ist die zweite Kasten E 10, die nach einem Unfall einen neuen Bügelfaltenaufbau erhielt.
110 271-4 in Stuttgart im August 1991. Es ist die zweite Kasten E 10, die nach einem Unfall einen neuen Bügelfaltenaufbau erhielt.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

9 1200x779 Px, 08.09.2021

Die E 10 005, später 110 005–6, steht am 04.09.2020 im DB Museum Koblenz-Lützel. Diese fünfte Vorserien E 10 wurde 1953 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 28467 gebaut, die Elektrik wurde von AEG unter der Fabriknummer 7174 geliefert. Zum 30.08.1979, nach einer Laufleistung von 4,34 Mio. km, erfolgte die Ausmusterung bei der DB und 1980 wurde sie zur Museumslok.

Die Vorserienlokomotiven wurden weitgehend von der Industrie entwickelt, wobei verschiedene Komponenten ausprobiert wurden:
Die E 10 001 stammt im mechanischen Teil von Krauss-Maffei und im elektrischen Teil von AEG. Sie besaß einen Alsthom-Gelenkhebelantrieb.
Die E 10 002 stammt mechanisch von Krupp und elektrisch von BBC und hatte einen BBC-Scheibenantrieb.
Die E 10 003 kam von Henschel und SSW und hatte einen SSW-Gummiringfederantrieb.
Die E 10 004 lieferten Henschel und AEG und sie wurde durch einen Sécheron-Lamellenantrieb angetrieben. Baugleich mit ihr war die E 10 005, die 1953 nachgeliefert wurde, um die Lokomotiven auch im täglichen Betrieb testen zu können.

Die neuen Lokomotiven sollten Schnellzüge mit 700 t auf 10 ‰ mit 90 km/h und Güterzüge mit 1300 t auf 5 ‰ mit 70 km/h befördern können. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 125 km/h angesetzt. Eine Zugkraft von 7 t am Radumfang war gefordert, wobei 6 t bereits 5 Sekunden nach dem Anfahren aus dem Stillstand erreicht werden mussten. Die Erwärmung der Fahrmotoren durfte 90 Grad nicht überschreiten. Auch durften Schwankungen bei der Fahrdrahtspannung zwischen 10,5 und 18,5 kV keine Betriebsstörungen verursachen. Die Loks sollten zweiachsige Drehgestelle mit Drehzapfen erhalten, wobei die Zugkraftübertragung über den Brückenrahmen und nicht mehr über die Drehgestelle (wie bei der E 44) erfolgen sollte. Auf Vorbauten, wie sie bei den Vorkriegselloks aus Sicherheitsgründen zu finden waren, glaubte man verzichten zu können. Schließlich war Vielfachsteuerung für den Einsatz in Doppeltraktion sowie die Ausrüstung für den Wendezugeinsatz einzubauen.

Gegenüber den Vorplanungen wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h heraufgesetzt und die Baureihenbezeichnung in E 10 umgewandelt. Entsprechend dem Schweizer Vorbild waren es Drehgestell-Lokomotiven mit einzeln angetriebenen Achsen jedoch mit unterschiedlichen Antrieben.

Die Auslieferung der Loks erfolgte im Zeitraum zwischen dem 23. August 1952 (E 10 001) und dem 23. März 1953 (E 10 005).

Die E 10-VorserienIoks sollten dazu dienen, möglichst viele neue Bauteile auf ihre Verwendbarkeit für die künftigen Serienloks zu testen. Deshalb unterschieden sie sich weitgehend voneinander und von den folgenden Serienloks.
Einige Bauteile waren jedoch im Prinzip gleich aufgebaut und nur in der Ausführung etwas verschieden. Dazu gehörte der Brückenrahmen, der bei allen Loks aus kastenförmig zusammengeschweißten Stahlblechen bestand. Er setzte sich jeweils aus zwei Längsträgern, zwei Kopfstücken, drei Querträgern (für die Drehzapfen und den Trafo) sowie Deckblechen zusammen und musste die Zug- und Stoßkräfte aufnehmen.
Auch der Kastenaufbau war bei allen Vorserienloks ähnlich konstruiert. Er bestand jeweils aus einem selbsttragenden Gerippe von Stahlprofilen, die auf den Brückenrahmen geschweißt waren und durch angeschweißte Mantelbleche verkleidet wurden.

Die fünf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe E 10.0 wurden zwischen 1975 und 1979 ausgemustert. Erhalten sind die Museumslokomotiven E 10 002 und E 10 005.

TECHNISCHE DATEN der E10 004 und 005:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 15.900 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 80 t
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit : 130 Km/h
Anfahrzugkraft: 255 kN
Dauerzugkraft: 118 kN
Nennleistung: 3.440 kW
Anzahl Fahrmotoren 4
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz
Die E 10 005, später 110 005–6, steht am 04.09.2020 im DB Museum Koblenz-Lützel. Diese fünfte Vorserien E 10 wurde 1953 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 28467 gebaut, die Elektrik wurde von AEG unter der Fabriknummer 7174 geliefert. Zum 30.08.1979, nach einer Laufleistung von 4,34 Mio. km, erfolgte die Ausmusterung bei der DB und 1980 wurde sie zur Museumslok. Die Vorserienlokomotiven wurden weitgehend von der Industrie entwickelt, wobei verschiedene Komponenten ausprobiert wurden: Die E 10 001 stammt im mechanischen Teil von Krauss-Maffei und im elektrischen Teil von AEG. Sie besaß einen Alsthom-Gelenkhebelantrieb. Die E 10 002 stammt mechanisch von Krupp und elektrisch von BBC und hatte einen BBC-Scheibenantrieb. Die E 10 003 kam von Henschel und SSW und hatte einen SSW-Gummiringfederantrieb. Die E 10 004 lieferten Henschel und AEG und sie wurde durch einen Sécheron-Lamellenantrieb angetrieben. Baugleich mit ihr war die E 10 005, die 1953 nachgeliefert wurde, um die Lokomotiven auch im täglichen Betrieb testen zu können. Die neuen Lokomotiven sollten Schnellzüge mit 700 t auf 10 ‰ mit 90 km/h und Güterzüge mit 1300 t auf 5 ‰ mit 70 km/h befördern können. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 125 km/h angesetzt. Eine Zugkraft von 7 t am Radumfang war gefordert, wobei 6 t bereits 5 Sekunden nach dem Anfahren aus dem Stillstand erreicht werden mussten. Die Erwärmung der Fahrmotoren durfte 90 Grad nicht überschreiten. Auch durften Schwankungen bei der Fahrdrahtspannung zwischen 10,5 und 18,5 kV keine Betriebsstörungen verursachen. Die Loks sollten zweiachsige Drehgestelle mit Drehzapfen erhalten, wobei die Zugkraftübertragung über den Brückenrahmen und nicht mehr über die Drehgestelle (wie bei der E 44) erfolgen sollte. Auf Vorbauten, wie sie bei den Vorkriegselloks aus Sicherheitsgründen zu finden waren, glaubte man verzichten zu können. Schließlich war Vielfachsteuerung für den Einsatz in Doppeltraktion sowie die Ausrüstung für den Wendezugeinsatz einzubauen. Gegenüber den Vorplanungen wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h heraufgesetzt und die Baureihenbezeichnung in E 10 umgewandelt. Entsprechend dem Schweizer Vorbild waren es Drehgestell-Lokomotiven mit einzeln angetriebenen Achsen jedoch mit unterschiedlichen Antrieben. Die Auslieferung der Loks erfolgte im Zeitraum zwischen dem 23. August 1952 (E 10 001) und dem 23. März 1953 (E 10 005). Die E 10-VorserienIoks sollten dazu dienen, möglichst viele neue Bauteile auf ihre Verwendbarkeit für die künftigen Serienloks zu testen. Deshalb unterschieden sie sich weitgehend voneinander und von den folgenden Serienloks. Einige Bauteile waren jedoch im Prinzip gleich aufgebaut und nur in der Ausführung etwas verschieden. Dazu gehörte der Brückenrahmen, der bei allen Loks aus kastenförmig zusammengeschweißten Stahlblechen bestand. Er setzte sich jeweils aus zwei Längsträgern, zwei Kopfstücken, drei Querträgern (für die Drehzapfen und den Trafo) sowie Deckblechen zusammen und musste die Zug- und Stoßkräfte aufnehmen. Auch der Kastenaufbau war bei allen Vorserienloks ähnlich konstruiert. Er bestand jeweils aus einem selbsttragenden Gerippe von Stahlprofilen, die auf den Brückenrahmen geschweißt waren und durch angeschweißte Mantelbleche verkleidet wurden. Die fünf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe E 10.0 wurden zwischen 1975 und 1979 ausgemustert. Erhalten sind die Museumslokomotiven E 10 002 und E 10 005. TECHNISCHE DATEN der E10 004 und 005: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 15.900 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 80 t Achslast: 20 t Höchstgeschwindigkeit : 130 Km/h Anfahrzugkraft: 255 kN Dauerzugkraft: 118 kN Nennleistung: 3.440 kW Anzahl Fahrmotoren 4 Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz
Armin Schwarz

110 228-4 mit rotem DB-Keks sieht etwas befremdent aus in Stuttgart am 04.05.1993.
110 228-4 mit rotem DB-Keks sieht etwas befremdent aus in Stuttgart am 04.05.1993.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

8 1200x733 Px, 24.08.2021

110 217-7 mit Silberlingen Nahverkehrszug in Ulm am 14.02.1987.
110 217-7 mit Silberlingen Nahverkehrszug in Ulm am 14.02.1987.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

9 1200x751 Px, 23.08.2021

E 19 01 bei der Ausstellung 100 Jahre elektrische Lokomotive in München Freimann am 25.05.1979. Dahinter 110 002-3, links daneben 118 010-8.
E 19 01 bei der Ausstellung 100 Jahre elektrische Lokomotive in München Freimann am 25.05.1979. Dahinter 110 002-3, links daneben 118 010-8.
Karl Sauerbrey

110 448-8 schleppt 140 und Eilzug in Murnau im Mai 1977.
110 448-8 schleppt 140 und Eilzug in Murnau im Mai 1977.
Karl Sauerbrey

110 196-3 in Ulm im Mai 1980. Führerstand 1 mit alten Lampeneinfassungen.
110 196-3 in Ulm im Mai 1980. Führerstand 1 mit alten Lampeneinfassungen.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

6 1200x806 Px, 22.08.2021

110 196-3 in Ulm im Mai 1980. Führerstand 2 mit neuen Lampeneinfassungen.
110 196-3 in Ulm im Mai 1980. Führerstand 2 mit neuen Lampeneinfassungen.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

7 1200x777 Px, 22.08.2021

110 190-6 auf der Geislinger Steige im September 1980.
110 190-6 auf der Geislinger Steige im September 1980.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

8 1200x786 Px, 20.08.2021

110 187-2 mit Nahverkehrszug auf der Geislinger Steige am 27.03.1982.
110 187-2 mit Nahverkehrszug auf der Geislinger Steige am 27.03.1982.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

8 1200x797 Px, 20.08.2021

110 173-2 in Ulm im September 1992.
110 173-2 in Ulm im September 1992.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

10 1200x780 Px, 20.08.2021

110 230-0 und eine weitere 110 auf der Geislingen Steige am 27.03.1982.
110 230-0 und eine weitere 110 auf der Geislingen Steige am 27.03.1982.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

10 1200x848 Px, 19.08.2021

110, 103 und etwas versteckt 118 und 144 im Bw Stuttgart bei einer Besichtigungsführung am 12.10.1980.
110, 103 und etwas versteckt 118 und 144 im Bw Stuttgart bei einer Besichtigungsführung am 12.10.1980.
Karl Sauerbrey

110 173-2 in Stuttgart am 04.05.1993.
110 173-2 in Stuttgart am 04.05.1993.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

8 1200x756 Px, 18.08.2021

110 173-2 in Stuttgart am 04.05.1993.
110 173-2 in Stuttgart am 04.05.1993.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

8 1200x778 Px, 18.08.2021

110 459-0 mit Schadzug eingereiht sind 120 119-3 und 120 124-3 und diverse Wagen in Ulm am 12.07.2014.
110 459-0 mit Schadzug eingereiht sind 120 119-3 und 120 124-3 und diverse Wagen in Ulm am 12.07.2014.
Karl Sauerbrey

110 171-6 in Göppingen am 10.10.1987. Mit D-Zug und Packwagen; der Packwagen wird von einem Elektrokuli bedient.
110 171-6 in Göppingen am 10.10.1987. Mit D-Zug und Packwagen; der Packwagen wird von einem Elektrokuli bedient.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

10 1200x723 Px, 04.08.2021

110 289-6 mit EC Mozart auf der Geislinger Steige am 27.03.1982.
110 289-6 mit EC Mozart auf der Geislinger Steige am 27.03.1982.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

9 1200x749 Px, 03.08.2021

110 171-6 in Ulm am 14.09.1987.
110 171-6 in Ulm am 14.09.1987.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

11 752x1200 Px, 03.08.2021

110 107-0 in Friedberg im Juni 1992.
110 107-0 in Friedberg im Juni 1992.
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 110 (E10)

7 1200x783 Px, 01.08.2021

GALERIE 3
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