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Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Nun hat es angefangen kräftig zu schneien, die HLB RB 96 „Hellertalbahn“ ist durch und die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 802 „Ruhrpott Sprinter“ / 275 802-3 (98 80 0275 802-3 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), kann die Fahrt mit einem Übergabegüterzug beginnen. Der Zug geht via Betzdorf/Sieg und Siegen zum Gbf der DB Cargo in Kreuztal. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000901 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie war erst die zweite gebaute Lok der erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Nun hat der ganze lange Coilzug den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 25 Juli 2025 erreicht. Hier am Zugschluss die nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Vorne (ganz hinten rechts im Bild) die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“.

Für die Talbahn (Freien Grunder Eisenbahn) zum Pfannenberg ist der Zug einfach zu lang, so wird er hier geteilt und die KSW 44 zieht später 9 oder 10 Wagen weiter zum Pfannenberg. Wobei für die Spitzkehre Pfannenberg ist dann dieser Zug auch nach zu lang und er wird in Neunkirchen-Salchendorf nochmals geteilt.
Nun hat der ganze lange Coilzug den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 25 Juli 2025 erreicht. Hier am Zugschluss die nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Vorne (ganz hinten rechts im Bild) die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“. Für die Talbahn (Freien Grunder Eisenbahn) zum Pfannenberg ist der Zug einfach zu lang, so wird er hier geteilt und die KSW 44 zieht später 9 oder 10 Wagen weiter zum Pfannenberg. Wobei für die Spitzkehre Pfannenberg ist dann dieser Zug auch nach zu lang und er wird in Neunkirchen-Salchendorf nochmals geteilt.
Armin Schwarz

Leider konnte am 25 Februari 2020 in FRankfurt am Oder nür ein Notschüss von LTE 189 200 gemacht werden. In 2022 wurde dieser Lok entklebt und fahrt wieder in MRCE Schwarz herum.
Leider konnte am 25 Februari 2020 in FRankfurt am Oder nür ein Notschüss von LTE 189 200 gemacht werden. In 2022 wurde dieser Lok entklebt und fahrt wieder in MRCE Schwarz herum.
Leon schrijvers

Erfurter Bahn Service 123 334 lauft am 11 September 2022 um in Benesov u Prahy.
Erfurter Bahn Service 123 334 lauft am 11 September 2022 um in Benesov u Prahy.
Leon schrijvers

Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete E 186 042 (91 84 1186 042-5 NL-AKIEM, angeschrieben ist D- AKIEM, was aber nach der Nummer falsch ist) fährt am 16. Dezember 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS(2E) wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35358 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V., als 91 84 1186 042-5 NL-NS geliefert. Bereits im Juni 2018 wurde sie an die AKIEM SAS verkauf und von der NS wieder angemietet. Nun seit 2025 ist sie an die LINEAS Group vermietet. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/ B/NL).
Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete E 186 042 (91 84 1186 042-5 NL-AKIEM, angeschrieben ist D- AKIEM, was aber nach der Nummer falsch ist) fährt am 16. Dezember 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS(2E) wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35358 gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V., als 91 84 1186 042-5 NL-NS geliefert. Bereits im Juni 2018 wurde sie an die AKIEM SAS verkauf und von der NS wieder angemietet. Nun seit 2025 ist sie an die LINEAS Group vermietet. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/ B/NL).
Armin Schwarz

2 Lint 41 der Baureihe 0648 durchfahren am 21.04.2018 als RB 90 von ALtenkirchen kommend Eiserfeld in Richtung Siegen.
2 Lint 41 der Baureihe 0648 durchfahren am 21.04.2018 als RB 90 von ALtenkirchen kommend Eiserfeld in Richtung Siegen.
Tristan Dienst

NS 1759 schiebt am 4 November 2019 ein RB durch Alverna.
NS 1759 schiebt am 4 November 2019 ein RB durch Alverna.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1700

580 1200x800 Px, 05.11.2019

Hier sieht man noch die letzten Gleisreste vom Bahnhof Warnemünde (im Hintergrund) zum Fährhafen Warnemünde für den Trajekt Warnemünde–Gedser (zwischen Deutschland und Dänemark), heute ist hier ein Parkplatz, , hier am 15 Mai 2022. Am 24. September 1995 wurde die Eisenbahnfährverbindung Warnemünde–Gedser eingestellt.

Für Bahnreisende von Berlin nach Kopenhagen hat sich seit der Schließung des Fährbahnhofs Warnemünde die Reisezeit deutlich verlängert. Als Alternativrouten bestehen weiterhin Fahrten über Hamburg, das saisonale Nachtzugpaar Berlin – Malmö über die Königslinie (Sassnitz). Der direkte Zug Berlin–Kopenhagen über die Vogelfluglinie ohne Umstieg in Hamburg (wurde im Dezember 2015 eingestellt. Zum 14. Dezember 2019 wurde dann auch die Eisenbahnfährverbindung auf der Vogelfluglinie aufgrund von Gleisarbeiten auf dänischer Seite im Zuge des Baus des Fehmarnbelttunnels eingestellt.

Bahnreisende von Rostock Hbf bzw. Nykøbing-Bhf erreichen mit Bussen die Fähranleger in Rostock bzw. Gedser.
Hier sieht man noch die letzten Gleisreste vom Bahnhof Warnemünde (im Hintergrund) zum Fährhafen Warnemünde für den Trajekt Warnemünde–Gedser (zwischen Deutschland und Dänemark), heute ist hier ein Parkplatz, , hier am 15 Mai 2022. Am 24. September 1995 wurde die Eisenbahnfährverbindung Warnemünde–Gedser eingestellt. Für Bahnreisende von Berlin nach Kopenhagen hat sich seit der Schließung des Fährbahnhofs Warnemünde die Reisezeit deutlich verlängert. Als Alternativrouten bestehen weiterhin Fahrten über Hamburg, das saisonale Nachtzugpaar Berlin – Malmö über die Königslinie (Sassnitz). Der direkte Zug Berlin–Kopenhagen über die Vogelfluglinie ohne Umstieg in Hamburg (wurde im Dezember 2015 eingestellt. Zum 14. Dezember 2019 wurde dann auch die Eisenbahnfährverbindung auf der Vogelfluglinie aufgrund von Gleisarbeiten auf dänischer Seite im Zuge des Baus des Fehmarnbelttunnels eingestellt. Bahnreisende von Rostock Hbf bzw. Nykøbing-Bhf erreichen mit Bussen die Fähranleger in Rostock bzw. Gedser.
Armin Schwarz

Der Wagen 2 der Petřín-Standseilbahn (Standseilbahn Prag) erreicht am 23.11.2022 die Talstation Újezd. 

Die Petřín-Standseilbahn (tschechisch (pozemní) lanová dráha na Petřín oder kürzer lanovka na Petřín) ist eine regelspurige Standseilbahn, die in der tschechischen Hauptstadt Prag auf den südlich der Hradschins im westlichen Zentrum gelegenen Laurenziberg (Petřín) verkehrt. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1891, wie bei der ehemaligen Letná-Standseilbahn als meterspurige Wasserballastbahn. Anfangs war die Bahn als Laurenziberg-Drahtseilbahn bekannt, später auch als Petřín-Drahtseilbahn. Nach einer temporären Einstellung 1916 wurde sie ab 1932 nach Umbau elektrisch angetrieben und nach einer weiteren Betriebsunterbrechung 1965 von 1981 bis 1985 grundlegend modernisiert. Auf dem Petřín-Berg befindet sich neben diversen Parkanlagen und historischen Gebäuden der am selben Tag vom Klub Tschechischer Touristen (KČT) eröffnete Aussichtsturm Petřín der dem Pariser Eiffelturm nachempfunden ist.

TECHNISCHE DATEN (1932 bis heute):
Bauart: Eingleisig mit Abtscher Ausweiche
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Antriebsart: Elektrisch
Standort des Antriebs: An Bergstation
Max. Transportkapazität: 1.400 Personen/h
Länge Fahrstrecke: 511 m
Höhe Talstation (über NN): 178 m
Höhe Bergstation (über NN): 324 m
Höhenunterschied: 130,45 m
Max. Steigung: 298 ‰
Hersteller Antriebsanlage: ČKD (Českomoravská-Kolben-Daněk), Prag
Leistung Hauptantrieb: 106 kW
Anzahl Antriebsseile: 1 (+ 1 Bremsseil)
Durchmesser Zugseil: 35 mm
Max. Fahrgeschwindigkeit: 4,0 m/s (14,4 km/h)
Fahrzeit : 2,5 min
Anzahl Fahrzeuge: 2
Fassungsvermögen Fahrzeuge: 100 Personen
Hersteller Fahrzeuge: von 1932–1965 Ringhoffer-Werke/Prag-Smíchov, ab 1985 Vagonka Tatra Studénka auf Fahrgestellen von 1932
Hersteller der Bahn: Škoda/Plzeň
Der Wagen 2 der Petřín-Standseilbahn (Standseilbahn Prag) erreicht am 23.11.2022 die Talstation Újezd. Die Petřín-Standseilbahn (tschechisch (pozemní) lanová dráha na Petřín oder kürzer lanovka na Petřín) ist eine regelspurige Standseilbahn, die in der tschechischen Hauptstadt Prag auf den südlich der Hradschins im westlichen Zentrum gelegenen Laurenziberg (Petřín) verkehrt. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1891, wie bei der ehemaligen Letná-Standseilbahn als meterspurige Wasserballastbahn. Anfangs war die Bahn als Laurenziberg-Drahtseilbahn bekannt, später auch als Petřín-Drahtseilbahn. Nach einer temporären Einstellung 1916 wurde sie ab 1932 nach Umbau elektrisch angetrieben und nach einer weiteren Betriebsunterbrechung 1965 von 1981 bis 1985 grundlegend modernisiert. Auf dem Petřín-Berg befindet sich neben diversen Parkanlagen und historischen Gebäuden der am selben Tag vom Klub Tschechischer Touristen (KČT) eröffnete Aussichtsturm Petřín der dem Pariser Eiffelturm nachempfunden ist. TECHNISCHE DATEN (1932 bis heute): Bauart: Eingleisig mit Abtscher Ausweiche Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Antriebsart: Elektrisch Standort des Antriebs: An Bergstation Max. Transportkapazität: 1.400 Personen/h Länge Fahrstrecke: 511 m Höhe Talstation (über NN): 178 m Höhe Bergstation (über NN): 324 m Höhenunterschied: 130,45 m Max. Steigung: 298 ‰ Hersteller Antriebsanlage: ČKD (Českomoravská-Kolben-Daněk), Prag Leistung Hauptantrieb: 106 kW Anzahl Antriebsseile: 1 (+ 1 Bremsseil) Durchmesser Zugseil: 35 mm Max. Fahrgeschwindigkeit: 4,0 m/s (14,4 km/h) Fahrzeit : 2,5 min Anzahl Fahrzeuge: 2 Fassungsvermögen Fahrzeuge: 100 Personen Hersteller Fahrzeuge: von 1932–1965 Ringhoffer-Werke/Prag-Smíchov, ab 1985 Vagonka Tatra Studénka auf Fahrgestellen von 1932 Hersteller der Bahn: Škoda/Plzeň
Armin Schwarz

Die Talstation und eine Gondel der Luftseilbahn / Bergbahn Grünberg (Grünbergseilbahn) in Gmunden am Traunsee (Oberösterreich) am 03. April 2025. 

Die Bergbahn Grünberg bringt einen mit einen der beiden modernen und großen Kabinen, die Platz für je 60 Gäste bieten, bequem und barrierefrei auf 1.004 Meter Seehöhe. Bereits bei der Auffahrt mit der Bergbahn genießt man den malerischen Ausblick auf Gmunden, den Traunsee und die markante Gebirgskulisse des Höllengebirges und des Traunsteins, dem  Wächter des Salzkammergutes .

Die Bergbahn Grünberg ist eine Luftseilbahn, die auf den Gmundner Hausberg Grünberg führt. Die Anlage besteht seit 1957 und beförderte seither über sechs Millionen Fahrgäste. Die alte Zweiseilumlauf-Gondelbahn, die bis 2010 in Betrieb war, wurde 2013 demontiert und 2014 eine neue Pendelbahn eröffnet.

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse an der Talstation laufen die Mittelachsen der beiden Fahrbahnen (Trag- und Zugseil) nicht parallel, sondern haben in der Talstation eine Spurweite von nur 90 cm, um die Baubreite des Stationsgebäudes zu verringern. Dafür beträgt die Spurweite an der ersten Stütze 10,25 m, um genug Abstand für die Gondelbegegnung bei halber Strecke zu schaffen.

In der Talstation wurden automatische Schiebebahnsteige eingebaut, die die unterschiedlich großen Lücken – je nachdem, ob eine Gondel auf der linken oder rechten Seilstrecke einfährt – zwischen Gondeltür und festem Bahnsteig überbrücken. Die Talstation selbst musste auf einer Bohrpfahlgründung von 35 Pfählen mit bis zu 17 m Tiefe errichtet werden, um die Kräfte in standfesten Untergrund abzutragen.

Die vier Tragseile werden bei dieser Bahn nicht über Spanngewichte gespannt, sondern sind an Berg- und Talstation fest an Seilpollern verankert. Das Zugseil ist eine endlos gespleißte Schleife, an dem die Gondellaufwerke mit Seilklemmen befestigt sind. Dies ermöglicht den Verzicht auf eine Fangbremsvorrichtung.

Die Bahn kann mit der niedrigeren Fahrgeschwindigkeit von 5,5 - 7 m/s zur Personaleinsparung ohne Wagenbegleiter betrieben werden. Es sind dann nur die beiden Stationen besetzt. Die maximale Geschwindigkeit bei der Stützenüberfahrt beträgt 8 m/s. Fahren Wagenbegleiter mit, kann die Anlage mit 10 m/s betrieben werden.

Die Kabinen bieten im begleiterlosem Normalbetrieb Platz für 45 Personen. Bei starkem Fahrgastaufkommen können 60 Personen und der dann obligate Begleiter befördert werden. Die Gondeln können flexibel durch ein Schnellwechselsystem mit 24 Sitzgelegenheiten ausgestattet werden. Für Langguttransport wie die Bergfahrt von Hängegleitern sind an den Stirnseiten der Gondeln spezielle Ladegutöffnungen vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Betreiber: Bergbahnen Dachstein Salzkammergut
Bahnsystem: Zweiseil-Pendelbahn, ohne Fangbremse (Hersteller: Ludwig Steurer Maschinen und Seilbahnbau GmbH & Co KG, Doren/Vorarlberg)
Kabinen: 2 Großkabinen (Hersteller Carvatech in Oberweis, Laakirchen – heute Teil der Doppelmayr Gruppe, ex Swoboda Seilbahnbau GmbH)
Fassungsvermögen je Kabine: 60 + 1 Personen (Normalbetrieb 45 Pers, 24 Sitzplätze)
Antrieb: Elektromotor mit 350 kW Leistung in der Bergstation
Anzahl Stützen: 2 Stück
Fahrstrecke: 1.969 m
Höhe Talstation: 435,75 m.ü.M.
Höhe Bergstation: 986,64 m.ü.M.
Höhenunterschied: 550,89 m
Mittlere Neigung: 28,26 %
Größte Neigung: 57,06 %
Längstes Spannfeld: 1.440 m (zwischen Talstation und erster Stütze)
Seilspur: 0,90 bis 10,25 m
Tragseile: Ø 46 mm, vollverschlossene Stahlseile (Fa. Teufelberger Wels)
Zugseil: Ø 28 mm Durchmesser als endlose Seilschliefe (Fa. Teufelberger Wels)
Fahrgeschwindigkeit: max. 10m/s begleitet, 7,0 m/s ohne Wagenbegleiter, 5,5 m/s in Schwachlastzeiten
Fahrtdauer: ca. 7 Minuten
Beförderungsleistung je Richtung: 420 Pers./h
Die Talstation und eine Gondel der Luftseilbahn / Bergbahn Grünberg (Grünbergseilbahn) in Gmunden am Traunsee (Oberösterreich) am 03. April 2025. Die Bergbahn Grünberg bringt einen mit einen der beiden modernen und großen Kabinen, die Platz für je 60 Gäste bieten, bequem und barrierefrei auf 1.004 Meter Seehöhe. Bereits bei der Auffahrt mit der Bergbahn genießt man den malerischen Ausblick auf Gmunden, den Traunsee und die markante Gebirgskulisse des Höllengebirges und des Traunsteins, dem "Wächter des Salzkammergutes". Die Bergbahn Grünberg ist eine Luftseilbahn, die auf den Gmundner Hausberg Grünberg führt. Die Anlage besteht seit 1957 und beförderte seither über sechs Millionen Fahrgäste. Die alte Zweiseilumlauf-Gondelbahn, die bis 2010 in Betrieb war, wurde 2013 demontiert und 2014 eine neue Pendelbahn eröffnet. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse an der Talstation laufen die Mittelachsen der beiden Fahrbahnen (Trag- und Zugseil) nicht parallel, sondern haben in der Talstation eine Spurweite von nur 90 cm, um die Baubreite des Stationsgebäudes zu verringern. Dafür beträgt die Spurweite an der ersten Stütze 10,25 m, um genug Abstand für die Gondelbegegnung bei halber Strecke zu schaffen. In der Talstation wurden automatische Schiebebahnsteige eingebaut, die die unterschiedlich großen Lücken – je nachdem, ob eine Gondel auf der linken oder rechten Seilstrecke einfährt – zwischen Gondeltür und festem Bahnsteig überbrücken. Die Talstation selbst musste auf einer Bohrpfahlgründung von 35 Pfählen mit bis zu 17 m Tiefe errichtet werden, um die Kräfte in standfesten Untergrund abzutragen. Die vier Tragseile werden bei dieser Bahn nicht über Spanngewichte gespannt, sondern sind an Berg- und Talstation fest an Seilpollern verankert. Das Zugseil ist eine endlos gespleißte Schleife, an dem die Gondellaufwerke mit Seilklemmen befestigt sind. Dies ermöglicht den Verzicht auf eine Fangbremsvorrichtung. Die Bahn kann mit der niedrigeren Fahrgeschwindigkeit von 5,5 - 7 m/s zur Personaleinsparung ohne Wagenbegleiter betrieben werden. Es sind dann nur die beiden Stationen besetzt. Die maximale Geschwindigkeit bei der Stützenüberfahrt beträgt 8 m/s. Fahren Wagenbegleiter mit, kann die Anlage mit 10 m/s betrieben werden. Die Kabinen bieten im begleiterlosem Normalbetrieb Platz für 45 Personen. Bei starkem Fahrgastaufkommen können 60 Personen und der dann obligate Begleiter befördert werden. Die Gondeln können flexibel durch ein Schnellwechselsystem mit 24 Sitzgelegenheiten ausgestattet werden. Für Langguttransport wie die Bergfahrt von Hängegleitern sind an den Stirnseiten der Gondeln spezielle Ladegutöffnungen vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Betreiber: Bergbahnen Dachstein Salzkammergut Bahnsystem: Zweiseil-Pendelbahn, ohne Fangbremse (Hersteller: Ludwig Steurer Maschinen und Seilbahnbau GmbH & Co KG, Doren/Vorarlberg) Kabinen: 2 Großkabinen (Hersteller Carvatech in Oberweis, Laakirchen – heute Teil der Doppelmayr Gruppe, ex Swoboda Seilbahnbau GmbH) Fassungsvermögen je Kabine: 60 + 1 Personen (Normalbetrieb 45 Pers, 24 Sitzplätze) Antrieb: Elektromotor mit 350 kW Leistung in der Bergstation Anzahl Stützen: 2 Stück Fahrstrecke: 1.969 m Höhe Talstation: 435,75 m.ü.M. Höhe Bergstation: 986,64 m.ü.M. Höhenunterschied: 550,89 m Mittlere Neigung: 28,26 % Größte Neigung: 57,06 % Längstes Spannfeld: 1.440 m (zwischen Talstation und erster Stütze) Seilspur: 0,90 bis 10,25 m Tragseile: Ø 46 mm, vollverschlossene Stahlseile (Fa. Teufelberger Wels) Zugseil: Ø 28 mm Durchmesser als endlose Seilschliefe (Fa. Teufelberger Wels) Fahrgeschwindigkeit: max. 10m/s begleitet, 7,0 m/s ohne Wagenbegleiter, 5,5 m/s in Schwachlastzeiten Fahrtdauer: ca. 7 Minuten Beförderungsleistung je Richtung: 420 Pers./h
Armin Schwarz

. Sonnenuntergang in Herdorf - Während die Sonne sich am 01.11.2014 sehr eindrucksvoll verabschiedet, verlässt ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn den Bahnhof von Herdorf. (Jeanny)
. Sonnenuntergang in Herdorf - Während die Sonne sich am 01.11.2014 sehr eindrucksvoll verabschiedet, verlässt ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn den Bahnhof von Herdorf. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Die Baustelle Bahnhof Herdorf am Abend des 26 Oktober 2025, nun ab 20:40 Uhr wird die neue Weiche 3, beim Bahnhof/Stellwerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf), gestopft. Hier kam die recht neue Plasser & Theurer UNIMAT 09-4x4/4S E³ (A-PLA 99 81 9124 004-8), eine Universal-Weichenstopfmaschine mit Hybrid-Antriebstechnik, der Firma Eiffage Infra-Rail GmbH (Herne) zum Einsatz. Ob die Maschine nur von Eiffage Infra-Rail gemietet oder nun gekaut wurde ist mir nicht klar, aber eingestellt ist sie in Österreich über Franz Plasser Vermietung von Bahnbaumaschinen GmbH. 

Die Maschine wurde 2017 von Plasser & Theurer in Linz unter der Fabriknummer 6557/58 gebaut. Diese Maschine mit der neuen E³-Antriebstechnologie von Plasser & Theurer wurde erstmals 2017 auf der iaf 2017 in Münster präsentiert, wo ich sie am 01.06.2017 auch ablichten und sogar in ihr Platz nehmen konnte. Siehe u.a.:
http://hellertal.startbilder.de/bild/oesterreich~bahndienstfahrzeuge~stopfmaschinen/572409/neues-maschinendesign-und-neue-e179-antriebstechnologie-von.html
und
http://hellertal.startbilder.de/bild/oesterreich~bahndienstfahrzeuge~stopfmaschinen/572406/der-blick-des-maschinenfuehrers-auf-das.html

Leider ist die Helltalbahn nicht elektrifiziert, somit konnte die Maschine den Bahnhof Herdorf nur mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) anfahren und nur im Dieselbetrieb arbeiten. Wenn aber eine Oberleitung vorhanden ist, dann kann die Maschine auch rein elektrisch arbeiten. 

Die Fahrantriebe sind elektrisch im Dieselbetrieb diesel-elektrisch. Im Arbeitsmodus werden alle Drehbewegungen elektrisch, Linearbewegungen hydraulisch. Zudem wir im Dieselbetrieb überschüssige elektrische Energie ins Netz zurück gespeist. 

Der diesel-elektrisch angetriebener Fahrmodus und Arbeitsmodus:
Ein Dieselmotor mit einer Leistung von 600 kW liefert die Energie für die elektrische Versorgung der Antriebskomponenten über den Trafo und Stromrichter. Er wirkt dabei als Generator. Im Arbeitsbetrieb funktionieren die Aggregate gleichermaßen wie im elektrischen Modus. Wichtigster Vorteil ist die Reduktion von der CO2-Emission und von Lärm (10 dBA Lärmreduzierung). Weniger Triebstoffverbrauch, höhere Energieeffizienz im Diesel-elektrischen Betrieb. Ich konnte persönlich feststellen, dass die Maschine (auch beim Stopfen) erheblich leiser ist, als andere klassische Maschinen. 

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugbegrenzungsprofil: G1
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgesten)
Länge über Puffer:  34.140 mm
Drehzapfenabstände: 11.250 mm / 4.550 mm / 10.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser (neu): 920 mm
Eigengewicht: 142.000 kg
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m 
Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher
Höchstgeschwindigkeit: 100 km (eigen und geschleppt)
Kraftstofftank: max. 2.580 l (Diesel)
Wirkungsgrad: bis zu 94 %
Bremse:2 x KE-GP mZ (K)
Bremssohle: J 816 M
Die Baustelle Bahnhof Herdorf am Abend des 26 Oktober 2025, nun ab 20:40 Uhr wird die neue Weiche 3, beim Bahnhof/Stellwerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf), gestopft. Hier kam die recht neue Plasser & Theurer UNIMAT 09-4x4/4S E³ (A-PLA 99 81 9124 004-8), eine Universal-Weichenstopfmaschine mit Hybrid-Antriebstechnik, der Firma Eiffage Infra-Rail GmbH (Herne) zum Einsatz. Ob die Maschine nur von Eiffage Infra-Rail gemietet oder nun gekaut wurde ist mir nicht klar, aber eingestellt ist sie in Österreich über Franz Plasser Vermietung von Bahnbaumaschinen GmbH. Die Maschine wurde 2017 von Plasser & Theurer in Linz unter der Fabriknummer 6557/58 gebaut. Diese Maschine mit der neuen E³-Antriebstechnologie von Plasser & Theurer wurde erstmals 2017 auf der iaf 2017 in Münster präsentiert, wo ich sie am 01.06.2017 auch ablichten und sogar in ihr Platz nehmen konnte. Siehe u.a.: http://hellertal.startbilder.de/bild/oesterreich~bahndienstfahrzeuge~stopfmaschinen/572409/neues-maschinendesign-und-neue-e179-antriebstechnologie-von.html und http://hellertal.startbilder.de/bild/oesterreich~bahndienstfahrzeuge~stopfmaschinen/572406/der-blick-des-maschinenfuehrers-auf-das.html Leider ist die Helltalbahn nicht elektrifiziert, somit konnte die Maschine den Bahnhof Herdorf nur mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) anfahren und nur im Dieselbetrieb arbeiten. Wenn aber eine Oberleitung vorhanden ist, dann kann die Maschine auch rein elektrisch arbeiten. Die Fahrantriebe sind elektrisch im Dieselbetrieb diesel-elektrisch. Im Arbeitsmodus werden alle Drehbewegungen elektrisch, Linearbewegungen hydraulisch. Zudem wir im Dieselbetrieb überschüssige elektrische Energie ins Netz zurück gespeist. Der diesel-elektrisch angetriebener Fahrmodus und Arbeitsmodus: Ein Dieselmotor mit einer Leistung von 600 kW liefert die Energie für die elektrische Versorgung der Antriebskomponenten über den Trafo und Stromrichter. Er wirkt dabei als Generator. Im Arbeitsbetrieb funktionieren die Aggregate gleichermaßen wie im elektrischen Modus. Wichtigster Vorteil ist die Reduktion von der CO2-Emission und von Lärm (10 dBA Lärmreduzierung). Weniger Triebstoffverbrauch, höhere Energieeffizienz im Diesel-elektrischen Betrieb. Ich konnte persönlich feststellen, dass die Maschine (auch beim Stopfen) erheblich leiser ist, als andere klassische Maschinen. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbegrenzungsprofil: G1 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgesten) Länge über Puffer: 34.140 mm Drehzapfenabstände: 11.250 mm / 4.550 mm / 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser (neu): 920 mm Eigengewicht: 142.000 kg Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km (eigen und geschleppt) Kraftstofftank: max. 2.580 l (Diesel) Wirkungsgrad: bis zu 94 % Bremse:2 x KE-GP mZ (K) Bremssohle: J 816 M
Armin Schwarz

Ex-ZSSK 751 131 steht am Sonntag 28 September 2025 in Benesov u Prahy.
Ex-ZSSK 751 131 steht am Sonntag 28 September 2025 in Benesov u Prahy.
Leon Schrijvers

E 69 04 in München auf einem Sockel vor der Oberpostdirektion, aus einem geöffneten Oberlicht einer fahrenden Strassenbahn fotografiert, am 26.05.1979 (Diascan).
E 69 04 in München auf einem Sockel vor der Oberpostdirektion, aus einem geöffneten Oberlicht einer fahrenden Strassenbahn fotografiert, am 26.05.1979 (Diascan).
Karl Sauerbrey

Deutschland / E-Loks / BR 169 (E 69, LAG 1 bis 5)

265  1 1044x759 Px, 02.09.2019

Der FS Trenitalia Minuetto ALe 501 / ME 55, bestehend aus den Elementen 94 83 3501 055-9 I-IT, 9483 0220 055-5 I-TI und 94 83 4502 055-6 I-TI ist als Trenitalia Regionalzug 10249 von Domodossola nach Novara kurz nach Premosello-Chiovenda unterwegs. 
8. April 2019
Der FS Trenitalia Minuetto ALe 501 / ME 55, bestehend aus den Elementen 94 83 3501 055-9 I-IT, 9483 0220 055-5 I-TI und 94 83 4502 055-6 I-TI ist als Trenitalia Regionalzug 10249 von Domodossola nach Novara kurz nach Premosello-Chiovenda unterwegs. 8. April 2019
Stefan Wohlfahrt

NS 1749 steht am 5 Dezember 2018 in Amersfoort.
NS 1749 steht am 5 Dezember 2018 in Amersfoort.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1700

541 1200x801 Px, 06.12.2018

Die an die ÖBB-Produktion GmbH für den ÖBB Nightjet vermietete Siemens Vectron MS 193 598 (91 80 6193 598-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) ist am 14 Januar 2025 um 7:30 Uhr pünktlich, mit dem ÖBB Nightjet NJ 40425 von Brüssel Midi nach Wien Hbf, in den Hauptbahnhof Salzburg eingefahren. 

Die Siemens Vectron MS der Variante A39 wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22868 gebaut. 

Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit konzipiert. Hier in der Version MS A39 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und Belgien (D/A/CH/I/NL/B). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 39 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie
für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), 
für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80),
für die Schweiz (ETCS Level 2, ZUB262ct, INTEGRA)
für Italien (SCMT)
für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV)
und für Belgien (ETCS L1, ETCS L2, TBL1+)
Die an die ÖBB-Produktion GmbH für den ÖBB Nightjet vermietete Siemens Vectron MS 193 598 (91 80 6193 598-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) ist am 14 Januar 2025 um 7:30 Uhr pünktlich, mit dem ÖBB Nightjet NJ 40425 von Brüssel Midi nach Wien Hbf, in den Hauptbahnhof Salzburg eingefahren. Die Siemens Vectron MS der Variante A39 wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22868 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit konzipiert. Hier in der Version MS A39 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und Belgien (D/A/CH/I/NL/B). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 39 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für die Schweiz (ETCS Level 2, ZUB262ct, INTEGRA) für Italien (SCMT) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Belgien (ETCS L1, ETCS L2, TBL1+)
Armin Schwarz

Railpool 186 289 durchfahrt am 19 Juli 2018 Dordrecht.
Railpool 186 289 durchfahrt am 19 Juli 2018 Dordrecht.
Leon schrijvers

58 311 in Amstetten am 16.06.1996.
58 311 in Amstetten am 16.06.1996.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Dampfloks / BR 58 (G 12)

139 805x1200 Px, 22.01.2022

Festival Suisse de la vapeur 2024 / Schweizer Dampffestival 2024 der Blonay-Chamby Bahn - In der Lokbehandlung von Chaulin dampft die LEB G 3/3 N° 5 der Blonay-Chamby Bahn herrlich vor sich hin. 19. Mai 2024
Festival Suisse de la vapeur 2024 / Schweizer Dampffestival 2024 der Blonay-Chamby Bahn - In der Lokbehandlung von Chaulin dampft die LEB G 3/3 N° 5 der Blonay-Chamby Bahn herrlich vor sich hin. 19. Mai 2024
Stefan Wohlfahrt

Vierachsige Drehgestellflachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und Niederbindeeinrichtung, 81 80 4712 xxx-4 D-DB, der Gattung Sns 727, der DB Cargo AG am 26 September 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt auf der Siegstrecke in Siegen-Eiserfeld. Hier beladen mit jeweils 36 gelb beschichteten Gasrohren bzw. HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 x 12,7 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) mit gelber MAPEC® Polyethylen (HDPE)-Umhüllung), der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs), in Herstellungslänge von 12 m. Das Metergewicht der Rohre beträgt 97,5 kg/m (ohne Umhüllung), so sind die Wagen mit ca. 45 t beladen. 

In den Jahren 2001 und 2002 beschafft die DB AG vierachsige Flachwagen mit festen Rungenpaaren und niedrigen, umlegbaren Stirnborden, die mit je zwei kurzen Fallrungen gesichert werden. Die bei Grennbrier Europe Wagony Swidnica gebauten und als Sns 727 eingereihten Wagen, gleichen in vielen Komponenten den parallel beschafften Rbns 646, sind jedoch 5,91 m kürzer. Durch die reduzierte Länge und den kleineren Kurvenüberhang ließ sich die Wagenbreite um 330 mm gegenüber dem Rbns 646 vergrößern, und die Ladebreite von 2,52 m auf 2,85 m.

Wagenboden ist mit begehbaren (und nicht befahrbaren) Gitterrosten vollständig abgedeckt, die 15 hölzernen Ladeschwellen sind fest. An jeder Wagenseite befinden sich acht, innen mit Schichtholzleisten versehene Festrungenpaare (Doppelrungen), die im entlasteten Zustand oben 20 mm zur Fahrzeugmitte geneigt sind. Die in den Rungen integrierten Spannvorrichtungen verfügen über so lange Gurte, dass auch eine das G2-Profil ausnutzende Ladung gesichert werden kann. Der Sns 727 ist vorzugsweise für die Beförderung von Rohren, sowie den Transport von schweren Stahlerzeugnissen vorgesehen und überwiegend in festen Relationen im Einsatz.
Vierachsige Drehgestellflachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und Niederbindeeinrichtung, 81 80 4712 xxx-4 D-DB, der Gattung Sns 727, der DB Cargo AG am 26 September 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt auf der Siegstrecke in Siegen-Eiserfeld. Hier beladen mit jeweils 36 gelb beschichteten Gasrohren bzw. HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 x 12,7 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) mit gelber MAPEC® Polyethylen (HDPE)-Umhüllung), der Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs), in Herstellungslänge von 12 m. Das Metergewicht der Rohre beträgt 97,5 kg/m (ohne Umhüllung), so sind die Wagen mit ca. 45 t beladen. In den Jahren 2001 und 2002 beschafft die DB AG vierachsige Flachwagen mit festen Rungenpaaren und niedrigen, umlegbaren Stirnborden, die mit je zwei kurzen Fallrungen gesichert werden. Die bei Grennbrier Europe Wagony Swidnica gebauten und als Sns 727 eingereihten Wagen, gleichen in vielen Komponenten den parallel beschafften Rbns 646, sind jedoch 5,91 m kürzer. Durch die reduzierte Länge und den kleineren Kurvenüberhang ließ sich die Wagenbreite um 330 mm gegenüber dem Rbns 646 vergrößern, und die Ladebreite von 2,52 m auf 2,85 m. Wagenboden ist mit begehbaren (und nicht befahrbaren) Gitterrosten vollständig abgedeckt, die 15 hölzernen Ladeschwellen sind fest. An jeder Wagenseite befinden sich acht, innen mit Schichtholzleisten versehene Festrungenpaare (Doppelrungen), die im entlasteten Zustand oben 20 mm zur Fahrzeugmitte geneigt sind. Die in den Rungen integrierten Spannvorrichtungen verfügen über so lange Gurte, dass auch eine das G2-Profil ausnutzende Ladung gesichert werden kann. Der Sns 727 ist vorzugsweise für die Beförderung von Rohren, sowie den Transport von schweren Stahlerzeugnissen vorgesehen und überwiegend in festen Relationen im Einsatz.
Armin Schwarz

Der RegionAlps RABDe 525 038  von Martigny nach Le Châble hat Sembrancher erreciht und vermittelt einen guten Anschuss an den im linken Bildteil nur Anschnitts weise zu sehenden RABe 525 nach Orsières. 

30. Oktober 2024
Der RegionAlps RABDe 525 038 von Martigny nach Le Châble hat Sembrancher erreciht und vermittelt einen guten Anschuss an den im linken Bildteil nur Anschnitts weise zu sehenden RABe 525 nach Orsières. 30. Oktober 2024
Stefan Wohlfahrt

Der (ex) SNCF X ABD 2816 gehört der  Assosiation l'autrail X2800 du Haut Doubs  und ist im Rahmen einer Ostersonderfahrt beim den kleinen Weiler Pont de la Roche unterwegs. Die schöne  Strecke beginnt in Besançon, welches am Doubs liegt, auf 218 müM führt quer durchs Land, erreicht kurz nach Gilly den noch jungen Doubs und in Le Locle mit 946 müM den Kulminationspunkt. 

16. April 2022
Der (ex) SNCF X ABD 2816 gehört der "Assosiation l'autrail X2800 du Haut Doubs" und ist im Rahmen einer Ostersonderfahrt beim den kleinen Weiler Pont de la Roche unterwegs. Die schöne Strecke beginnt in Besançon, welches am Doubs liegt, auf 218 müM führt quer durchs Land, erreicht kurz nach Gilly den noch jungen Doubs und in Le Locle mit 946 müM den Kulminationspunkt. 16. April 2022
Stefan Wohlfahrt

Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). 

Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert.

Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet.
Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert. Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet.
Armin Schwarz