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Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW) eine Vossloh G 1700-2 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein am 04.11.2020 bei Rangierfahrt in Kreuztal.

Die Lok ist G 1700-2 BB (eingestellt als 92 80 1277 807-4 D-KSW), sie wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabrik-Nr. 5001680 gebaut und an die KSW geliefert.

Die Vossloh Lokomotive MaK G 1700-2 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive mit der Achsfolge B’B’. Ein Jahr nach der Auslieferung der G 1700 BB wurde auf der Innotrans 2002 in Berlin eine weitere Lokomotive mit dieser Typenbezeichnung vorgestellt. Zur besseren Unterscheidung von dieser erhielt sie die interne Bezeichnung G 1700-2 BB.

Bei der G 1700-2 BB handelte es sich um eine neuentwickelte Lokomotive. Ihr Herzstück bildete der aus der G 1206 bereits bekannte Dieselmotor von Caterpillar, jedoch in einer Version mit längerem Hub und einer auf 1.700 kW gesteigerten Leistung. Um die höhere Motorleistung für die Traktion nutzen zu können, war die Verwendung des Getriebes L 620 reU2 (wie bei der G 2000 BB) von Voith notwendig. Im Gegensatz zu dem bei der G 1206 verwendeten Turbowendegetriebe besitzt es nur zwei Wandler und eine mechanische Schaltstufe für den Richtungswechsel, kann aber eine höhere Leistung vom Motor aufnehmen.

Um diese Maschinenanlage herum wurde eine weitgehend neue Lokomotive konstruiert. Von der G 800 BB wurden die neuen Einheitsdrehgestelle und das geräumige Führerhaus übernommen. Der Rahmen ist eine gewichtsoptimierte Schweißkonstruktion. Darüber hinaus gab es zahlreiche kleinere Weiterentwicklungen. Die Elektrik der Maschine wurde weitgehend in einem im hinteren Vorbau untergebrachten E-Modul im hinteren Vorbau untergebracht. Dieser beherbergt darüber hinaus wie gewohnt die Druckluftausrüstung, in der ein Schraubenkompressor, anstelle der bisher üblichen Kolbenkompressoren verwendet wird. Äußerlich unterscheidet sich die G 1700-2 BB von ihren Vorgängertypen insbesondere durch die abgeschrägten Hauben und die freistehend auf den Umläufen angebrachten unteren Stirnleuchten.

Seit 2003 wurde die G 1700-2 BB an verschiedene Privatbahnen in Deutschland und Österreich, sowie an Leasingunternehmen geliefert. Die Maschinen weichen dabei in einigen Details voneinander ab. Neben Ausstattungsunterschieden betrifft dies insbesondere die Dienstmasse, die von 80 bis 88 t variiert. 

TECHNISCHE DATEN der KSW 46:
Spurweite:  1.435 mm
Achsfolge:  B´B´  
Länge über Puffer: 15.200 mm 
Drehzapfenabstand:  7.700 mm 
Achsabstand im Drehgestell:  2.400 mm 
größte Breite:  3.080 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.220 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen:  60 m
Dienstgewicht  88 t 
Kraftstoffvorrat  4.400 l
Motor:  Caterpillar-12-Zylinder-Dieselmotor, vom Typ   3512B-HD
Leistung:  1.700 kW bei 1800 U/min
Getriebe:  Voith L 620 reU2
Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h 
gebaute Stückzahl  31
Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW) eine Vossloh G 1700-2 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein am 04.11.2020 bei Rangierfahrt in Kreuztal. Die Lok ist G 1700-2 BB (eingestellt als 92 80 1277 807-4 D-KSW), sie wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabrik-Nr. 5001680 gebaut und an die KSW geliefert. Die Vossloh Lokomotive MaK G 1700-2 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive mit der Achsfolge B’B’. Ein Jahr nach der Auslieferung der G 1700 BB wurde auf der Innotrans 2002 in Berlin eine weitere Lokomotive mit dieser Typenbezeichnung vorgestellt. Zur besseren Unterscheidung von dieser erhielt sie die interne Bezeichnung G 1700-2 BB. Bei der G 1700-2 BB handelte es sich um eine neuentwickelte Lokomotive. Ihr Herzstück bildete der aus der G 1206 bereits bekannte Dieselmotor von Caterpillar, jedoch in einer Version mit längerem Hub und einer auf 1.700 kW gesteigerten Leistung. Um die höhere Motorleistung für die Traktion nutzen zu können, war die Verwendung des Getriebes L 620 reU2 (wie bei der G 2000 BB) von Voith notwendig. Im Gegensatz zu dem bei der G 1206 verwendeten Turbowendegetriebe besitzt es nur zwei Wandler und eine mechanische Schaltstufe für den Richtungswechsel, kann aber eine höhere Leistung vom Motor aufnehmen. Um diese Maschinenanlage herum wurde eine weitgehend neue Lokomotive konstruiert. Von der G 800 BB wurden die neuen Einheitsdrehgestelle und das geräumige Führerhaus übernommen. Der Rahmen ist eine gewichtsoptimierte Schweißkonstruktion. Darüber hinaus gab es zahlreiche kleinere Weiterentwicklungen. Die Elektrik der Maschine wurde weitgehend in einem im hinteren Vorbau untergebrachten E-Modul im hinteren Vorbau untergebracht. Dieser beherbergt darüber hinaus wie gewohnt die Druckluftausrüstung, in der ein Schraubenkompressor, anstelle der bisher üblichen Kolbenkompressoren verwendet wird. Äußerlich unterscheidet sich die G 1700-2 BB von ihren Vorgängertypen insbesondere durch die abgeschrägten Hauben und die freistehend auf den Umläufen angebrachten unteren Stirnleuchten. Seit 2003 wurde die G 1700-2 BB an verschiedene Privatbahnen in Deutschland und Österreich, sowie an Leasingunternehmen geliefert. Die Maschinen weichen dabei in einigen Details voneinander ab. Neben Ausstattungsunterschieden betrifft dies insbesondere die Dienstmasse, die von 80 bis 88 t variiert. TECHNISCHE DATEN der KSW 46: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 15.200 mm Drehzapfenabstand: 7.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm größte Breite: 3.080 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht 88 t Kraftstoffvorrat 4.400 l Motor: Caterpillar-12-Zylinder-Dieselmotor, vom Typ 3512B-HD Leistung: 1.700 kW bei 1800 U/min Getriebe: Voith L 620 reU2 Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h gebaute Stückzahl 31
Armin Schwarz

Am 18 Oktober 2005 durchfahrt 9428 Geldermalsen.
Am 18 Oktober 2005 durchfahrt 9428 Geldermalsen.
Leon schrijvers

Die SNCF 241 A 65 in Rauch gehüllt.
(bei Koblenz, den 9. Dez. 2017)
Die SNCF 241 A 65 in Rauch gehüllt. (bei Koblenz, den 9. Dez. 2017)
Stefan Wohlfahrt

Unter dem Hohentwiel setzt sich Re 4/4 II 11114 vor IC 187 nach Zürich. Im Hintergrund 212 133-3 mit einem Schienenkran. November 2013.
Unter dem Hohentwiel setzt sich Re 4/4 II 11114 vor IC 187 nach Zürich. Im Hintergrund 212 133-3 mit einem Schienenkran. November 2013.
Olli

Die 294 752-1(98 80 3294 752-1 D-DB), eine V90 remotorisiert der DB Cargo AG, steht am 10.06.2020 mit einem Coilzug im Rbf Kreuztal.

Die V90 wurde 1971 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31529 gebaut und als DB 290 252-6 abgeliefert. 1997 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in DB 294 252-2. 

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2004 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in DB 294 752-1.
Die 294 752-1(98 80 3294 752-1 D-DB), eine V90 remotorisiert der DB Cargo AG, steht am 10.06.2020 mit einem Coilzug im Rbf Kreuztal. Die V90 wurde 1971 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31529 gebaut und als DB 290 252-6 abgeliefert. 1997 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in DB 294 252-2. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2004 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in DB 294 752-1.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte dreiteilige NS Stadler FLIRT³ (Triebzug 2222 und 2223) der Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG), stehen am 29 April 2025, als Sprinter via Nijmegen (Nimwegen) nach Wijchen, zur Abfahrt im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim Hbf) bereit. 

Der NS FLIRT ist ein elektrischer Niederflurtriebzug der Niederländischen Eisenbahnen. Der interne Projektname bei NS war Flirt Fast Forward oder FFF, weshalb dieser Spitzname auch verwendet wird. Die Züge wurden vom Schweizer Zughersteller Stadler Rail gebaut und basieren auf der FLIRT3-Plattform des Unternehmens. Die Züge sollen vor allem den Mangel an Ausrüstung und das Wachstum der Fahrgastzahlen auf dem Hauptschienennetz kompensieren.

Der FLIRT (Abkürzung für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) ist vom Stadler GTW abgeleitet, mit dem Hauptunterschied, dass sich die Antriebseinheiten beim FLIRT hinter den Führerständen befinden (statt in einem separaten Triebkopf). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch Licht und Platz im Innenraum aus, der durch die Verwendung von Jakobsdrehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Wagenkastenübergängen und einem niedrigen Boden entsteht. Der niedrige Boden in Kombination mit einer ausfahrbaren Trittstufe macht den Zug für Menschen mit körperlichen Einschränkungen leichter zugänglich. Das geringe Gewicht des Triebzuges in Kombination mit einem hohen Anfahrdrehmoment macht ihn ideal geeignet für Zugverkehre mit vielen Haltestellen und kurzen Haltezeiten. Die Züge werden daher von der NS als Sprinter eingesetzt.

Die Niederländische Eisenbahngesellschaft NS hat im April 2015 bei Stadler 58 drei- und vierteilige Niederflurtriebzüge des Typs FLIRT bestellt, es sich um 33 dreiteilige und 25 vierteilige Triebzüge. Die Züge werden durch NS Reizigers betrieben, verkehren auf regionalen Strecken und sind für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Der FLIRT der neusten Generation erfüllt die technischen Spezifikationen für Interoperabilität TSI, insbesondere die Standards für Crashanforderungen nach EN 15227. Die luftgefederten Züge überzeugen mit hohem Komfort: 158 bis 214 Fahrgäste (je nach Zuglänge) finden einen einladenden Sitzplatz in klimatisierten, farbenfrohen Innenräumen. Für die Unterbringung von Fahrrädern, Kinderwagen oder Rollstühlen ist gesorgt. Highlight: Der Roll-In der ersten Züge am 13. April 2016 in Maastricht – nur ein Jahr nach der Bestellung – unterstreicht die hohe Leistungsfähigkeit von Stadler.

Da die SNG - Sprinter Nieuwe Generatie, die CAF Civity Triebzüge erst 2018 in Betrieb gehen würden, aber bereits ab Januar 2017, aufgrund der Ausweitung des ÖPNV-Studentenausweises, die NS mit einem starken Anstieg der Fahrgastzahlen konfrontiert war, benötigte die NS schnell zusätzliche Triebzüge. So erteilte die NS gleichzeitig beim Schweizer Hersteller Stadler Rail eine Eilbestellung über 58 FLIRT-Züge, die ab 2016 ausgeliefert wurden. Der Vertrag für diesen Auftrag wurde am 23. April 2015 unterzeichnet.

Der Aluminiumaufbau der Triebzüge wurde im Stadler-Werk in Szolnok (Ungarn) gebaut und anschließend zur Fertigstellung in das polnische Stadler-Werk in Siedlce gebracht. Die ersten drei Züge wurden am 29. März 2016 für die erforderlichen Umwelt- und Transportinspektions- und Zulassungsfahrten in den Niederlanden nach Maastricht überführt. Die Auslieferung der insgesamt 58 bestellten FLIRTs an die NS wurde am 4. September 2017 abgeschlossen.

Technik:
Die FLIRT-Triebzüge bestehen aus drei oder vier Wagen, die an den Wagenübergängen auf Jakobsdrehgestellen montiert sind. Durch den Einsatz eines Jacobs-Drehgestells ist der Wagenkastenübergang kurz und breit, was für ein hohes Maß an Transparenz sorgt. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenkastenübergänge und einen Niederflurbereich. Die Triebzüge haben eine Länge von 63,2 m als dreiteilige Einheit bzw. 80,7 m als vierteilige Einheit, eine Breite von 2,820 m und eine Höhe von 4,120 m. Die Wagenkästen sind kürzer als üblich. Niederflurbereich beträgt über 90 %, die Bodenhöhe im Niederflurbereich beträgt 780 mm. Die Züge haben je Längsseite 6 (dreiteilig) bzw. 8 (vierteilig) 1.300 mm breite Doppeltüren (2 Einstiegstüren pro Wagenkastenseite). Die Wagenkästen sind in Aluminium-Leichtbauweise gemäß den neuesten Standards in Bezug auf Kollisionssicherheit (EN 15227) und Festigkeit (EN 12663). Die Züge laufen auf luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle, die Laufdrehgestelle sind als Jacobs-Drehgestelle ausgeführt. Durch die Vielfachsteuerung sind bis zu drei Fahrzeuge kuppelbar. Die Sets verfügen über ATB-EG und sind für die Installation von ERTMS vorbereitet. Die Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Die dreiteiligen Zuggarnituren verfügen über 32 Sitzplätze der 1. Klasse und 114 Sitzplätze der 2. Klasse, zudem 12 Klappsitze. Die dreiteiligen Triebzüge tragen die Nummern 2201 – 2233. Die vierteiligen Züge verfügen über 32 Plätze der ersten Klasse und 170 Plätze der zweiten Klasse, zudem 12 Klappsitze. Die vierteiligen Triebzüge tragen die Nummern 2501 – 2525.

Interieur:
Im Inneren gibt es keine Quer-/Stirnwände oder Zwischentüren, lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Zwischenwände getrennt. Reisende haben Zugang zu USB-Ladestationen zum Aufladen mobiler Geräte, Steckdosen und einem kostenlosen WLAN-Netzwerk. Darüber hinaus sind die Züge mit Niederflur, Schiebetritten und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um Menschen mit körperlicher Behinderung das Reisen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Ablage zum Windelwechseln. Die Züge verfügen über Abteile erster und zweiter Klasse, einen Mehrzweckbereich mit Abstellraum für Fahrräder und Kinderwagen. Der Innenraum ist mit Werken vom niederländischen Maler Piet Mondrians gestaltet. Die Innenreinrichtung (Sitze) sind vom tschechischen Unternehmen BORCAD cz a.s. Wie bei der NS üblich, ist die Innenreinrichtung rot für die 1. Klasse und blau für die 2. Klasse. Die Führerstände sind unter anderem mit einer auf die Strecke gerichteten Kamera ausgestattet. 

Außenfarbwechsel:
Die Stadler FLIRT wurden alle mit einer Front in dunkelblau/weiß ausgeliefert. Während diese Färbung den europäischen Standards entsprach, machte die Kombination aus der dunklen Farbe und dem großen Fenster es schwierig, den Zug von Bahnübergängen aus zu sehen. Der Mangel an Sichtbarkeit war die Hauptursache für eine Kollision zwischen einem Traktor und einem SNG an einem unbesicherten Bahnübergang im Mai 2020, bei dem der Lokführer getötet wurde. Die NS beschloss, die Farbe der Fronten von Triebzügen in Gelb zu ändern, die ersten Änderungen wurden bei den SNG-Triebzügen vorgenommen, wo teils noch die Restlieferung CAF anstand. So war diese bei den SNG bis August 2022 nahezu abgeschlossen. So wurde 2023 eine ähnliche Änderung an den FLIRT-Züge vorgenommen. Im Februar 2023 wurde die Garnitur 2206 mit gelben Fronten in Betrieb genommen. Ab 2024 werden alle 3er-Sets mit einer gelben Front ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 58 (davon 33 dreiteilige ET und 25 vierteilige ET)
Nummerierung: 2201-2233 (dreiteilige ET) / 2501-2525 (vierteilige ET)
Hersteller: Stadler Rail
Baujahre: 2016 und 2017
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen) / Bo'2'2'2'Bo' (10 Achsen)
Länge über Kupplung: 63.200 mm / 80.700 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu)
Leergewicht: 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h)
Sitzplätze: 32 in 1. Klasse, 114 bzw. 170 der 2. Klasse, sowie 12 Klappsitze
Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm
Türbreite: 1.300 mm
Türen je Längsseite: 6 / 8
Leistung am Rad: 3.000 kW
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Traktionsmotoren: 4 
Übersetzung: 1 : 5,347
Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom
Kupplung: Scharfenberg
Zwei gekuppelte dreiteilige NS Stadler FLIRT³ (Triebzug 2222 und 2223) der Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG), stehen am 29 April 2025, als Sprinter via Nijmegen (Nimwegen) nach Wijchen, zur Abfahrt im Bahnhof Arnhem Centraal (Arnheim Hbf) bereit. Der NS FLIRT ist ein elektrischer Niederflurtriebzug der Niederländischen Eisenbahnen. Der interne Projektname bei NS war Flirt Fast Forward oder FFF, weshalb dieser Spitzname auch verwendet wird. Die Züge wurden vom Schweizer Zughersteller Stadler Rail gebaut und basieren auf der FLIRT3-Plattform des Unternehmens. Die Züge sollen vor allem den Mangel an Ausrüstung und das Wachstum der Fahrgastzahlen auf dem Hauptschienennetz kompensieren. Der FLIRT (Abkürzung für Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) ist vom Stadler GTW abgeleitet, mit dem Hauptunterschied, dass sich die Antriebseinheiten beim FLIRT hinter den Führerständen befinden (statt in einem separaten Triebkopf). Dieser Zugtyp zeichnet sich durch Licht und Platz im Innenraum aus, der durch die Verwendung von Jakobsdrehgestellen in Kombination mit breiten, offenen Wagenkastenübergängen und einem niedrigen Boden entsteht. Der niedrige Boden in Kombination mit einer ausfahrbaren Trittstufe macht den Zug für Menschen mit körperlichen Einschränkungen leichter zugänglich. Das geringe Gewicht des Triebzuges in Kombination mit einem hohen Anfahrdrehmoment macht ihn ideal geeignet für Zugverkehre mit vielen Haltestellen und kurzen Haltezeiten. Die Züge werden daher von der NS als Sprinter eingesetzt. Die Niederländische Eisenbahngesellschaft NS hat im April 2015 bei Stadler 58 drei- und vierteilige Niederflurtriebzüge des Typs FLIRT bestellt, es sich um 33 dreiteilige und 25 vierteilige Triebzüge. Die Züge werden durch NS Reizigers betrieben, verkehren auf regionalen Strecken und sind für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Der FLIRT der neusten Generation erfüllt die technischen Spezifikationen für Interoperabilität TSI, insbesondere die Standards für Crashanforderungen nach EN 15227. Die luftgefederten Züge überzeugen mit hohem Komfort: 158 bis 214 Fahrgäste (je nach Zuglänge) finden einen einladenden Sitzplatz in klimatisierten, farbenfrohen Innenräumen. Für die Unterbringung von Fahrrädern, Kinderwagen oder Rollstühlen ist gesorgt. Highlight: Der Roll-In der ersten Züge am 13. April 2016 in Maastricht – nur ein Jahr nach der Bestellung – unterstreicht die hohe Leistungsfähigkeit von Stadler. Da die SNG - Sprinter Nieuwe Generatie, die CAF Civity Triebzüge erst 2018 in Betrieb gehen würden, aber bereits ab Januar 2017, aufgrund der Ausweitung des ÖPNV-Studentenausweises, die NS mit einem starken Anstieg der Fahrgastzahlen konfrontiert war, benötigte die NS schnell zusätzliche Triebzüge. So erteilte die NS gleichzeitig beim Schweizer Hersteller Stadler Rail eine Eilbestellung über 58 FLIRT-Züge, die ab 2016 ausgeliefert wurden. Der Vertrag für diesen Auftrag wurde am 23. April 2015 unterzeichnet. Der Aluminiumaufbau der Triebzüge wurde im Stadler-Werk in Szolnok (Ungarn) gebaut und anschließend zur Fertigstellung in das polnische Stadler-Werk in Siedlce gebracht. Die ersten drei Züge wurden am 29. März 2016 für die erforderlichen Umwelt- und Transportinspektions- und Zulassungsfahrten in den Niederlanden nach Maastricht überführt. Die Auslieferung der insgesamt 58 bestellten FLIRTs an die NS wurde am 4. September 2017 abgeschlossen. Technik: Die FLIRT-Triebzüge bestehen aus drei oder vier Wagen, die an den Wagenübergängen auf Jakobsdrehgestellen montiert sind. Durch den Einsatz eines Jacobs-Drehgestells ist der Wagenkastenübergang kurz und breit, was für ein hohes Maß an Transparenz sorgt. Daher verfügen diese Züge über breite Wagenkastenübergänge und einen Niederflurbereich. Die Triebzüge haben eine Länge von 63,2 m als dreiteilige Einheit bzw. 80,7 m als vierteilige Einheit, eine Breite von 2,820 m und eine Höhe von 4,120 m. Die Wagenkästen sind kürzer als üblich. Niederflurbereich beträgt über 90 %, die Bodenhöhe im Niederflurbereich beträgt 780 mm. Die Züge haben je Längsseite 6 (dreiteilig) bzw. 8 (vierteilig) 1.300 mm breite Doppeltüren (2 Einstiegstüren pro Wagenkastenseite). Die Wagenkästen sind in Aluminium-Leichtbauweise gemäß den neuesten Standards in Bezug auf Kollisionssicherheit (EN 15227) und Festigkeit (EN 12663). Die Züge laufen auf luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle, die Laufdrehgestelle sind als Jacobs-Drehgestelle ausgeführt. Durch die Vielfachsteuerung sind bis zu drei Fahrzeuge kuppelbar. Die Sets verfügen über ATB-EG und sind für die Installation von ERTMS vorbereitet. Die Züge haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die dreiteiligen Zuggarnituren verfügen über 32 Sitzplätze der 1. Klasse und 114 Sitzplätze der 2. Klasse, zudem 12 Klappsitze. Die dreiteiligen Triebzüge tragen die Nummern 2201 – 2233. Die vierteiligen Züge verfügen über 32 Plätze der ersten Klasse und 170 Plätze der zweiten Klasse, zudem 12 Klappsitze. Die vierteiligen Triebzüge tragen die Nummern 2501 – 2525. Interieur: Im Inneren gibt es keine Quer-/Stirnwände oder Zwischentüren, lediglich die erste und zweite Klasse sind durch Glastüren und Zwischenwände getrennt. Reisende haben Zugang zu USB-Ladestationen zum Aufladen mobiler Geräte, Steckdosen und einem kostenlosen WLAN-Netzwerk. Darüber hinaus sind die Züge mit Niederflur, Schiebetritten und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um Menschen mit körperlicher Behinderung das Reisen zu erleichtern. Diese Toilette verfügt über eine klappbare Ablage zum Windelwechseln. Die Züge verfügen über Abteile erster und zweiter Klasse, einen Mehrzweckbereich mit Abstellraum für Fahrräder und Kinderwagen. Der Innenraum ist mit Werken vom niederländischen Maler Piet Mondrians gestaltet. Die Innenreinrichtung (Sitze) sind vom tschechischen Unternehmen BORCAD cz a.s. Wie bei der NS üblich, ist die Innenreinrichtung rot für die 1. Klasse und blau für die 2. Klasse. Die Führerstände sind unter anderem mit einer auf die Strecke gerichteten Kamera ausgestattet. Außenfarbwechsel: Die Stadler FLIRT wurden alle mit einer Front in dunkelblau/weiß ausgeliefert. Während diese Färbung den europäischen Standards entsprach, machte die Kombination aus der dunklen Farbe und dem großen Fenster es schwierig, den Zug von Bahnübergängen aus zu sehen. Der Mangel an Sichtbarkeit war die Hauptursache für eine Kollision zwischen einem Traktor und einem SNG an einem unbesicherten Bahnübergang im Mai 2020, bei dem der Lokführer getötet wurde. Die NS beschloss, die Farbe der Fronten von Triebzügen in Gelb zu ändern, die ersten Änderungen wurden bei den SNG-Triebzügen vorgenommen, wo teils noch die Restlieferung CAF anstand. So war diese bei den SNG bis August 2022 nahezu abgeschlossen. So wurde 2023 eine ähnliche Änderung an den FLIRT-Züge vorgenommen. Im Februar 2023 wurde die Garnitur 2206 mit gelben Fronten in Betrieb genommen. Ab 2024 werden alle 3er-Sets mit einer gelben Front ausgestattet. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 58 (davon 33 dreiteilige ET und 25 vierteilige ET) Nummerierung: 2201-2233 (dreiteilige ET) / 2501-2525 (vierteilige ET) Hersteller: Stadler Rail Baujahre: 2016 und 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'2'2'Bo' (8 Achsen) / Bo'2'2'2'Bo' (10 Achsen) Länge über Kupplung: 63.200 mm / 80.700 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.120 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.500 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) Leergewicht: Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (Planmäßig 140 km/h) Sitzplätze: 32 in 1. Klasse, 114 bzw. 170 der 2. Klasse, sowie 12 Klappsitze Bodenhöhe: Niederflur 780 mm (90%), Hochflur 1.180 mm Türbreite: 1.300 mm Türen je Längsseite: 6 / 8 Leistung am Rad: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Traktionsmotoren: 4 Übersetzung: 1 : 5,347 Stromsystem: 1,5 kV Gleichstrom Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Am 28 Mai 2012 steht 6645.02 (der hintere Teil einer 5145) ins Heizhaus Strasshof.
31.08.2025 Leon Schrijvers
Am 28 Mai 2012 steht 6645.02 (der hintere Teil einer 5145) ins Heizhaus Strasshof. 31.08.2025 Leon Schrijvers
Leon Schrijvers

Eigentlich wollte ich mehr von dem Güterzug ins Bild setzen, aber die zwei gekuppelten Hamster haben mir ihn etwas zu gefahren. Die 152 049-3 (91 80 6152 049-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 02.12.2021 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Eigentlich wollte ich mehr von dem Güterzug ins Bild setzen, aber die zwei gekuppelten Hamster haben mir ihn etwas zu gefahren. Die 152 049-3 (91 80 6152 049-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 02.12.2021 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Es sind noch Bügelfalten E 10 im Einsatz. Am16 Mai 2024 konnte ich auch einem Zug heraus in Köln-West die CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB) der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) sehen und ablichten. Die Lok war hier Schlussläufer von einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB, als Zuglok war vorne die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug.

Die Bügelfalte (E 10) wurde 1965 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19158 gebaut, die Elektrik ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Sie wurde als E 10 383 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 383-7, zum 01.07.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche kam sie 2015 zur DB Fernverkehr AG und wurde zum 16.07.2015 dort ausgemustert. 

Die Lok wurde am 6.September 2016 durch die Centralbahn GmbH erworben und nach Mönchengladbach überführt. Seit Mitte Oktober 2016 ist die in kobaltblau-beiger Farbgebung neu lackierte Lok wieder betriebsfähig.

Warum Baureihe 115 und nicht 110:
Seit 2005 wurden über dreißig 110 und 113 von DB Regio an die damalige DB AutoZug (heute verschmolzen auf die Muttergesellschaft DB Fernverkehr) abgegeben. Um diese Maschinen buchhalterisch besser trennen zu können, erhielten die betroffenen 110 (die technisch E10/110er blieben) seit 2006 nach und nach die neue Baureihenbezeichnung 115 und wurden nach Berlin-Rummelsburg umstationiert, so dass erstmals Maschinen dieser Bauart in Ostdeutschland beheimatet waren.

Das Einsatzfeld der Lokomotiven waren Autozüge, außerdem verrichten sie diverse Übergabedienste und waren teilweise vor Fernzügen, wie zum Beispiel auf der Linie Berlin–Warschau im Einsatz. Im Februar 2020 wurden die 115 198 und 115 261 als letzte Lokomotiven dieser Baureihe abgestellt, sie waren zuletzt als Heizlokomotiven in Berlin-Rummelsburg eingesetzt
Es sind noch Bügelfalten E 10 im Einsatz. Am16 Mai 2024 konnte ich auch einem Zug heraus in Köln-West die CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB) der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) sehen und ablichten. Die Lok war hier Schlussläufer von einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB, als Zuglok war vorne die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug. Die Bügelfalte (E 10) wurde 1965 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19158 gebaut, die Elektrik ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Sie wurde als E 10 383 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 383-7, zum 01.07.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche kam sie 2015 zur DB Fernverkehr AG und wurde zum 16.07.2015 dort ausgemustert. Die Lok wurde am 6.September 2016 durch die Centralbahn GmbH erworben und nach Mönchengladbach überführt. Seit Mitte Oktober 2016 ist die in kobaltblau-beiger Farbgebung neu lackierte Lok wieder betriebsfähig. Warum Baureihe 115 und nicht 110: Seit 2005 wurden über dreißig 110 und 113 von DB Regio an die damalige DB AutoZug (heute verschmolzen auf die Muttergesellschaft DB Fernverkehr) abgegeben. Um diese Maschinen buchhalterisch besser trennen zu können, erhielten die betroffenen 110 (die technisch E10/110er blieben) seit 2006 nach und nach die neue Baureihenbezeichnung 115 und wurden nach Berlin-Rummelsburg umstationiert, so dass erstmals Maschinen dieser Bauart in Ostdeutschland beheimatet waren. Das Einsatzfeld der Lokomotiven waren Autozüge, außerdem verrichten sie diverse Übergabedienste und waren teilweise vor Fernzügen, wie zum Beispiel auf der Linie Berlin–Warschau im Einsatz. Im Februar 2020 wurden die 115 198 und 115 261 als letzte Lokomotiven dieser Baureihe abgestellt, sie waren zuletzt als Heizlokomotiven in Berlin-Rummelsburg eingesetzt
Armin Schwarz

Am 8 März 2012 treft VeolIa 202 -für Floriade 2012 werbend- in Nijmegen ein.
Am 8 März 2012 treft VeolIa 202 -für Floriade 2012 werbend- in Nijmegen ein.
Leon schrijvers

Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, verlässt am 15.01.2022, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen Hbf, Scheuerfeld (Sieg) und fährt weiter in Richtung Betzdorf (Sieg).

Einen lieben Gruß an den Tf zurück, der für mich die Lichter kurz geändert hatte. 

Der Triebwagen befährt die zweigleisige Siegstrecke. An der Weiche vor dem VT ist der Abzweig zum Kleinbahnhof und Rbf der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA). So sind die Gleisanlagen rechts vom VT der WEBA. Am Kleinbahnhof beginnt auch die Bahnstrecke Scheuerfeld–Bindweide-(Emmerzhausen). 

Neben Güterverkehr auf der Stammstrecke (Scheuerfeld (Sieg) – Bindweide – Oberdreisbach) führte die Westerwaldbahn auch Güterverkehr auf der Siegstrecke oder der Dillstrecke durch. Die Abwicklung der Güterabfertigung sowie der Fahrten erfolgte im Auftrag der DB Cargo. Im Juni 2017 beschloss der Kreistag Altenkirchen die Einstellung des Güterverkehrs durch die kreiseigene Westerwaldbahn. 

So fährt die Westerwaldbahn GmbH heute nur noch Schienenpersonennahverkehr auf der Linie RB 97 Betzdorf (Sieg) – Daaden (Daadetalbahn), mit zwei Stadler GTW 2/6 die von der Hellertalbahn GmbH übernommen wurden.
Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, verlässt am 15.01.2022, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen Hbf, Scheuerfeld (Sieg) und fährt weiter in Richtung Betzdorf (Sieg). Einen lieben Gruß an den Tf zurück, der für mich die Lichter kurz geändert hatte. Der Triebwagen befährt die zweigleisige Siegstrecke. An der Weiche vor dem VT ist der Abzweig zum Kleinbahnhof und Rbf der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA). So sind die Gleisanlagen rechts vom VT der WEBA. Am Kleinbahnhof beginnt auch die Bahnstrecke Scheuerfeld–Bindweide-(Emmerzhausen). Neben Güterverkehr auf der Stammstrecke (Scheuerfeld (Sieg) – Bindweide – Oberdreisbach) führte die Westerwaldbahn auch Güterverkehr auf der Siegstrecke oder der Dillstrecke durch. Die Abwicklung der Güterabfertigung sowie der Fahrten erfolgte im Auftrag der DB Cargo. Im Juni 2017 beschloss der Kreistag Altenkirchen die Einstellung des Güterverkehrs durch die kreiseigene Westerwaldbahn. So fährt die Westerwaldbahn GmbH heute nur noch Schienenpersonennahverkehr auf der Linie RB 97 Betzdorf (Sieg) – Daaden (Daadetalbahn), mit zwei Stadler GTW 2/6 die von der Hellertalbahn GmbH übernommen wurden.
Armin Schwarz

Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat uns am 02.06.2022, als RB 96  Hellertalbahn  die Verbindung Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger – Dillenburg, von Betzdorf (Sieg) nach Herdorf gebracht. nun fährt als weiter in Richtung Dillenburg.
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat uns am 02.06.2022, als RB 96 "Hellertalbahn" die Verbindung Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger – Dillenburg, von Betzdorf (Sieg) nach Herdorf gebracht. nun fährt als weiter in Richtung Dillenburg.
Armin Schwarz

BLS Ae 8/8 Nr. 275 in Spiez am 28.07.1980.
BLS Ae 8/8 Nr. 275 in Spiez am 28.07.1980.
Karl Sauerbrey

Am 24 Mai 2026 zieht UeBB 31 ein kürzer Pendelzug nach das Bw der Verein Mikado 1244 aus Brugg AG und wird vom Parkplatz gerne fotografiert. Noch kann Mann am Pfingsten viele Museumszüge von und nach das Bw Brugg geniessen -obwohl es Gerüchte gibt,  SBB Historic wollen deren bis heute interssante Anwesendheid dort räumen.
Am 24 Mai 2026 zieht UeBB 31 ein kürzer Pendelzug nach das Bw der Verein Mikado 1244 aus Brugg AG und wird vom Parkplatz gerne fotografiert. Noch kann Mann am Pfingsten viele Museumszüge von und nach das Bw Brugg geniessen -obwohl es Gerüchte gibt, SBB Historic wollen deren bis heute interssante Anwesendheid dort räumen.
Leon Schrijvers

Als Rangierfahrzeug von der asm übernommen, setzte die MOB die ex Biperlisi überraschenderweise auch hin und wieder im Reisezugverkehr ein, insbesondere auf der Strecke Montreux - Chernex bei den Werktäglichen Taktverdichtungen und in letzter Zeit auch im Simmental von Zweisimmen nach der Lenk. 
Mit dem neue Fahrplankonzept scheint dies zumindest auf der Strecke Montreux-Chernex vorbei zu sein, 
Im Bild einer der letzten Einsätze als Regionalzug des Be 4/4 1006 bei der Ankunft in Chernex. 

25.3 November 2020
Als Rangierfahrzeug von der asm übernommen, setzte die MOB die ex Biperlisi überraschenderweise auch hin und wieder im Reisezugverkehr ein, insbesondere auf der Strecke Montreux - Chernex bei den Werktäglichen Taktverdichtungen und in letzter Zeit auch im Simmental von Zweisimmen nach der Lenk. Mit dem neue Fahrplankonzept scheint dies zumindest auf der Strecke Montreux-Chernex vorbei zu sein, Im Bild einer der letzten Einsätze als Regionalzug des Be 4/4 1006 bei der Ankunft in Chernex. 25.3 November 2020
Stefan Wohlfahrt

Weit über dem See in den Rebbergen des Lavaux ist der SBB RABe 523 028 auf der Fahrt von nach Puidoux. 

16. Nov. 2024
Weit über dem See in den Rebbergen des Lavaux ist der SBB RABe 523 028 auf der Fahrt von nach Puidoux. 16. Nov. 2024
Stefan Wohlfahrt

Zahnraddampflok  Gnom  des VHS HG 1/2; Inbetriebsetzung 1871, LüP 7,21m; Dienstgewicht 21t; Vmax 10 km/h ; Erbauer SCB Werkstätte Olten; anlässlich der Feier 100 Jahre Hauptwerkstätte Olten 1956 restauriert.
Zahnraddampflok "Gnom" des VHS HG 1/2; Inbetriebsetzung 1871, LüP 7,21m; Dienstgewicht 21t; Vmax 10 km/h ; Erbauer SCB Werkstätte Olten; anlässlich der Feier 100 Jahre Hauptwerkstätte Olten 1956 restauriert.
Karl Sauerbrey

Schweiz / Dampfloks (Normalspur)

133 1200x793 Px, 29.09.2021

Ein Gemischter Güterzug gezogen von 185 079 auf dem Weg durch Uhingen/Fils in Richtung München. (01,12,2010)
Ein Gemischter Güterzug gezogen von 185 079 auf dem Weg durch Uhingen/Fils in Richtung München. (01,12,2010)
Andreas Axmann

Deutschland / Güterverkehr / Güterzüge

1162 1024x768 Px, 02.12.2010

Der  Ventotto  1719 (ATM-Baureihe 1500) aus dem Jahre 1928 als Linie 10 (Viale Lunigiana - Piazza XXIV Maggio) hat gerade die Haltestelle Arco Della Pace und fährt nun über die Piazza Sempione weiter (Mailand am 28.12.2015).
Der "Ventotto" 1719 (ATM-Baureihe 1500) aus dem Jahre 1928 als Linie 10 (Viale Lunigiana - Piazza XXIV Maggio) hat gerade die Haltestelle Arco Della Pace und fährt nun über die Piazza Sempione weiter (Mailand am 28.12.2015).
Margaretha Schwarz

Da keine Lok zur Hand ist (die WEBA hat keine zugelassene Lok mehr) übernimmt ein Liebherr-Zweiwegebagger den Verschub.
Ein Liebherr-Zweiwegebagger der HERING Bahnbau schiebt zwei P&T Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 der HERING Bahnbau am 13.03.2023 vom  Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg in die Werkstatthalle
Da keine Lok zur Hand ist (die WEBA hat keine zugelassene Lok mehr) übernimmt ein Liebherr-Zweiwegebagger den Verschub. Ein Liebherr-Zweiwegebagger der HERING Bahnbau schiebt zwei P&T Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 der HERING Bahnbau am 13.03.2023 vom Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg in die Werkstatthalle
Armin Schwarz

Notbild von 193 733 in Wijchen am 20 Oktober 2019.
Notbild von 193 733 in Wijchen am 20 Oktober 2019.
Leon schrijvers