Gemischte Güterzüge Fotos
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Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.
Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.
Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.
Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.980 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 90 t
Max. Radsatzlast : 22,5 t
Meterlast: 4.742 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC)
Anfahrzugkraft: 340 kN
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit
Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse
Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC)
E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN
Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN
Zugheizung: 900 kVA
Betriebliche Daten:
Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP
Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa
Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15
Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS
Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Armin Schwarz
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Am 17 Juli 2026 zieht 193 339 ein Mischguterzug durch Gremberg und wird vom Parkplatz fotografiert.
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge, Deutschland / E-Loks / BR 193.3 (SIEMENS Vectron MS der DB Cargo)
11 1200x800 Px, 09.08.2026
Vom Parkplatz in Gremberg wurde am 17 Juli 2026 DBC 185 192 mit ein Mischguterzug fotografiert.
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / E-Loks / BR 185 (TRAXX F140 AC1), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
10 1200x826 Px, 09.08.2026
Die Ludmilla 233 322-7 (92 80 1233 322-7 D-DB) der DB Cargo, ex DB 232 322-8, ex DR 132 322-9, fährt am 19.09.2018 mit einem Güterzug durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel.
Die V 300 wurde 1975 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0536 gebaut und als 132 322-9 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 322-8 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 322-8. Im Jahre 2002 erfolgte dann der Umbau und Remotorisierung mit neue zwölfzylinder Dieselmotor: 12D49M im Ausbesserungswerk Cottbus, so erfolgte zum 06.11.2002 die Umzeichnung in DB 233 322-7.
Die Geschichte der V 300 :
In den 1960er Jahren wurde auf politischer Ebene beschlossen, dass der Traktionswandel in der DDR vor allem durch Diesellokomotiven zu erfolgen habe. Wegen der Spezialisierungsvereinbarungen innerhalb des RGW konnte der künftige Bedarf der DR an leistungsstarken Diesellokomotiven aber nicht mehr aus einheimischer Produktion gedeckt werden, da bei so hohen PS-Leistungen elektrische Fahrmotoren benötigt werden. Der im deutschsprachigen Raum übliche dieselhydraulische Antrieb fiel damit aus.
Die damalige DR hatte bis dahin keine Erfahrung mit dieselelektrischer Antriebstechnik. Zudem gab es einen Beschluss innerhalb des RGW, dass Maschinen mit mehr als 2000 PS nicht in der DDR gebaut werden sollten, da bereits sehr viele kleinere Diesellokomotiven aus DDR-Produktion kamen und die UdSSR um ihre Vormacht bei Großdiesellokomotiven fürchtete. Die Versuchslok V240 blieb deshalb ein Einzelstück.
Neben den reinen Güterzugloks der Bauart M62 (V 200, DR-Baureihe 120) „Taigatrommel“ sollten auch 3000 PS starke, 140 km/h schnelle Loks mit elektrischer Zugheizung (später auch 160 km/h schnelle Maschinen mit 4000 PS Leistung) aus der Sowjetunion beschafft werden. Deren Konstruktion erfolgte nach den Vorgaben der DR bei der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrad). Da eine zentrale elektrische Zugheizung für russische Verhältnisse eher ungeeignet ist, mussten entsprechende Aggregate völlig neu entwickelt werden und standen zum Lieferbeginn noch nicht zur Verfügung.
Die Lokomotiven der Baureihe 130 (DB 230), BR 131 (DB 231), BR 132 (DB 232, 233, 234 und 241) und BR 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.
Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Dieselmaschinen unter dem Namen „Ludmilla“ geläufig. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Lokomotiven im Einsatz.
Die Umbau-Baureihe 233:
Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabiliesierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im wesentlichen aus:
Die BR 233 erhielt einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M mit einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher.
Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten.
Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe.
Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet.
Technische Daten der BR 233:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Drehgestellachsstand: 2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Dienstgewicht: 122t
Radsatzfahrmasse: 20,4 t
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Treibraddurchmesser: 1050 mm
Motorart: direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder
Motorentyp: Kolomna 12D49M
Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min
Motorhubraum: 165,6 l
Ladeluftdruck: 2,1 bar
Einspritzbeginndruck: 380 bar
Max. Verbrennungsdruck: 140 bar
Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsgeneratortyp: GS-501A
Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW
Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW)
Fahrmotortyp: ED 118 A
Tankinhalt: max. 6000 l
Armin Schwarz
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In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert.
Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
Armin Schwarz
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Die 185 101-3 (91 80 6185 101-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33526 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH), dafür ist sie auch mit ETCS ausgerüstet.
Armin Schwarz
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Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.
Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz
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Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.
Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz
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Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier. Rechts oben die Burg Bischofstein.
Armin Schwarz
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Deutschland / Strecken / KBS 690 (Moselstrecke), Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
226 1500x1000 Px, 22.02.2026
Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Armin Schwarz
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Deutschland / Strecken / KBS 690 (Moselstrecke), Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
232 1500x1000 Px, 22.02.2026
Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Armin Schwarz
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ÖBB 1293 187 zieht ein Mischer durch Kaarst-Broicherseite am ganz verregneten 12.Februar 2026.
Leon Schrijvers
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Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge, Österreich / E-Loks / BR 1293 (Siemens Vectron MS)
215 1200x800 Px, 12.02.2026
Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los.
Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081
gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende:
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)
Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Armin Schwarz
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Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los.
Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081
gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende:
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)
Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Armin Schwarz
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Die 185 179-9 (91 80 6185 179-9 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16 Juli 2025 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33662 gebaut.
Armin Schwarz
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Deutschland / E-Loks / BR 185 (TRAXX F140 AC1), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
220 1400x933 Px, 30.12.2025
Die 185 151-8 (91 80 6185 151-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2025 mit der kalten 187 142-5 (91 80 6187 142-5 D-DB) und einem gemischten Güterzug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.
Die TRAXX F140 AC1 (185 151-8) wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33541 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 (187 142-5) wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35432 gebaut.
Armin Schwarz
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185 159-1 zieht die kalte 189 020-1 und einen gemischten Güterzug am 13.07.2013 hier zwischen Katzenfurt und Sinn in Richtung Siegen.
Armin Schwarz
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Deutschland / E-Loks / BR 185 (TRAXX F140 AC1), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
273 1200x800 Px, 19.11.2025
In Doppeltraktion die 152 076-8 (91 80 6152 076-6 D-DB) und die 152 009-7 (91 80 6152 009-7 D-DB) beide der DB Cargo Deutschland AG fahren mit einem gemischten Güterzug am 14 November 2025 durch Kirchen/Sieg, hier beim Bü km 121,192, in Richtung Köln. Vermutlich hatten die beiden Siemens ES 64 F zuvor im Bahnhof Hp0, denn deutlich konnte ich bei der Anfahrt hören, dass die Loks mit dem langen Zug am Arbeiten waren um ihre um ihre 17.400 PS (12.800 kW) Leistung auf die Schiene zu bekommen.
Die 152 076-8 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20203 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91953 geliefert. Die 152 009-7 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20136 gebaut.
Die DB Baureihe 152 (Siemens ES64F):
Für den Güterverkehr benötigte die Deutsche Bahn Mitte der 1990er-Jahre dringend neue leistungsstarke Lokomotiven. Als Teil des "großen Beschaffungsprogramms für Triebfahrzeuge" der Deutschen Bahn AG wurde nach einer im Jahr 1993 erfolgten Ausschreibung über drei Lokomotivbaureihen 1995 ein Vertrag zwischen DB AG und Krauss-Maffei Verkehrstechnik GmbH (mit dem Partner Siemens) über die Lieferung von 195 Güterzuglokomotiven der oberen Leistungsklasse der Baureihe 152 geschlossen. Der Vertrag beinhaltet eine Option über 100 weitere Lokomotiven, die in direktem Anschluss an die erste Serie zu liefern wären, d. h. in den Jahren 2001 bis 2003.
Technische Basis des Angebots und des Vertrags war die gemeinsam von Krauss-Maffei und Siemens entwickelte EuroSprinter-Familie. Aufgrund des modularen Konzepts der EuroSprinter-Familie und der positiven Betriebserfahrungen in Spanien, Portugal und in Deutschland konnten die technischen Verhandlungen, ausgehend vom funktionalen Lastenheft der DB AG, sehr zielstrebig und effizient geführt werden.
Bei Bau und Entwicklung der neuen Lokomotiven wurde auf neueste Erkenntnisse der Technik Rücksicht genommen. Der Führerstand verfügt über eine Klimaanlage und sogar ein Getränke-Kühlfach für den Lokomotivführer. Zur besseren Sicht bei Dunkelheit wurden, wie auch bei der Baureihe 101, Fernscheinwerfer eingebaut. Interessant sind bei diesen Lokomotiven auch die außen liegenden Scheibenbremsen. Zum Schutz der Umwelt wurden umweltverträgliche Kühlmittel und Lacke auf Wasserbasis verwendet. Die Baureihe 152 hat sich seitdem sehr gut bewährt und läuft, im Gegensatz zur 101, auch weitgehend störungsfrei.
Die ersten vier Lokomotiven wurden bereits 1997 in Betrieb genommen und mit Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) geliefert. Ab 1998 lief die Serienlieferung planmäßig. Die ersten zehn Lokomotiven wurden seit dem Fahrplanwechsel im Mai 1998 in einem zehntägigen Umlauf Padborg - Basel eingebunden. Sie zeigten bisher keine Auffälligkeiten und arbeiten zur Zufriedenheit des Betriebes.
Die Abnahmefahrten erbrachten die Bestätigung, dass die im Lastenheft geforderte Leistungsfähigkeit in den vollen Umfang realisiert wurde. Anlässlich einer Vorführfahrt in Österreich wurde die Leistung sogar auf 7 MW gesteigert. Teilweise wurden schwere Güterzüge mit nur drei Motoren gefahren und in keinem der Fälle wurden die thermischen Grenzwerte der Bauteile erreicht. Bei einer Vorführfahrt durch die Schweiz nach Italien wurde ein 3.200-t-Tonerde-Zug mit über 640 kN Anfahrzugkraft in Doppeltraktion ruckfrei angefahren. Damit konnten die bei der Leistungsauslegung eingebauten Reserven wirkungsvoll nachgewiesen werden.
Die BR 152 ging in den Lokomotivbestand von der DB Cargo AG (zeitweise unter Railion bzw. DB Schenker Rail firmiert) ein und sollte dort in erster Linie die sechsachsigen Lokomotiven der BR 150 bzw. 151 ersetzen. Die Lokomotive kann aber auch im Personenverkehr eingesetzt werden. So ist die BR 152 dank hoher Leistung und Zugkraft z.B. sehr gut für schwere Doppelstockzüge im Wendezugbetrieb geeignet.
Zur Auslieferung aller bestellten 195 Stück der 152er kam es allerdings nicht, da wegen einer geringfügigen Überschreitung der Achslasten bekam die neue Baureihe bei der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) keine Zulassung. Man musste handeln. Die neuen Lokomotiven wurden dringend für den Güterverkehr nach Österreichisch benötigt, für eine weitere Neuentwicklung waren weder Zeit noch Geld vorhanden. So wurde die Bestellung über die letzten 25 Stück der BR152 storniert und in die Zweisystemloks Siemens ES64U2 (baugleich mit ÖBB Reihe 1116 - Zweisystemloks „Taurus“) umgewandelt. Diese Lokomotiven wurden im Jahr 2001 ausgeliefert und sind seitdem als Baureihe 182 bei der DB Cargo AG im Dienst.
Konstruktion:
Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P (127 001). Da jedoch klar war, dass die Maschinen doch ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm. Die Kraftübertragung zwischen Wagenkasten und Drehgestellen erfolgt in Maffei-Tradition über kräftig dimensionierte und tief herunterreichende Drehzapfen sowie Flexicoilfedern.
Ansonsten entstand eine moderne Maschine mit Drehstromasynchron-Fahrmotoren und doppelten innenbelüfteten Scheibenbremsen. Eine teilredundante Ausführung von hochbeanspruchten Teilen im Antriebsstrang trägt ganz wesentlich zur hohen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Baureihe bei.
Der Haupttransformator ist unterflur zwischen den Drehgestellen angeordnet. Jedes Drehgestell verfügt über eine autarke elektrische Ausrüstung, bestehend aus drei Eingangsgleichrichtern in rückspeisefähiger Vierquadranten-Bauweise, Gleichspannungszwischenkreis und zwei Wechselrichtern (einer je Motor). Dadurch wird erreicht, dass bei Ausfall einer Komponente des Antriebsstrangs nicht das gesamte Drehgestell ausfällt, sondern sich lediglich die verfügbare Zugkraft reduziert. Als Leistungshalbleiter kommen wassergekühlte GTO-Thyristoren zum Einsatz. Die Bremskraft der elektrodynamischen Nutzbremse beträgt 150 kN im Bereich zwischen 10 km/h und 140 km/h.
Die Lokomotiven sind mit Zugsammelschiene für die Energieversorgung von Reisezügen sowie Wendezugsteuerung und Notbremsüberbrückung ausgerüstet, so dass sie auch im schweren Personenzugdienst eingesetzt werden können. Durch die Aufteilung der DB AG und Zuordnung der Loks zum Geschäftsbereich Güterverkehr der DB wurde davon seit Ende der 1990er Jahre kein Gebrauch mehr gemacht.
Der Maschinenraum wird von einem beide Führerstände verbindenden Mittelgang durchzogen. Beidseitig sind an den Außenwänden des Lokkastens die elektrische Ausrüstung, die Druckluft- und Bremsgeräte sowie die umfangreichen Kühleinrichtungen angeordnet. Alle Aggregate sind in Form von separaten, austauschbaren Modulen ausgeführt, die von oben in das Fahrzeug eingebracht werden. Dabei wurde auf möglichst kurze Verbindungen, insbesondere bei den Hauptstromleitungen geachtet. Die Steuerleitungen und die Verrohrung sind in Kanälen unter dem Mittelgang verlegt. Die Steuerungs- und Überwachungsgeräte sind an den beiden Enden des Maschinenraums konzentriert.
Die Führerstandsräume sind klimatisiert, wärme- und schallisoliert und verfügen über ein recht großzügiges Raumangebot. Annehmlichkeiten für den Triebfahrzeugführer sind darüber hinaus ein luftgefederter Sitz und ein Thermofach. Die Lokomotiven sind mit Einheitsführerständen ausgerüstet.
TECHNISCHE DATEN der BR 152 (Siemens ES64F):
Hersteller: Krauss-Maffei bzw. Siemens
Baujahre: 1996-2001
Gebaute Anzahl: 170
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 19.580 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Achsstand im Drehgestell: 3.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Breite: 3.000 mm
Dienstgewicht: 86,7 t
Achslast: 21,75 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 KN
Fahrmotoren: 4 Stück fremdbelüftete vierpolige Drehstrom-Asynchron-Motoren vom Typ Siemens 1TB2822-0SC02 (Gewicht/Motor 2.880 kg)
Getriebeübersetzung: 3,95:1
Antriebsart: integrierter Tatzlagerantrieb
Stromabnehmer: SSS 87 (Einholm)
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Elektrisches Antriebssystem: Wassergekühlte GTO-Stromrichter, 3 netzseitige Eingangsgleichrichter (4QS), Gleichspannungszwischenkreis, 1 Pulswechselrichter pro Fahrmotor, Einzelachsregelung mit 75% Redundanz.
Steuerungs- und Leittechnik: 2 Zentrale Steuergeräte in SIBAS 32 mit integrierter AFB, ZWG, SIFA und zentraler Diagnose, 1 Farbdisplay und MFA pro Führerstand, LZB 80, Gleit- und Schleuderschutz K-Micro.
Bremsausrüstung: Elektrische Netzbremse, Knorr-Führerbremsventilanlage Typ HSM-MEP, Radscheibenbremse, 4 Federspeicher-Festhaltebremsen
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 185 255-7 (91 80 6185 255-7 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 November 2025 mit einem gemischten Güterzug (vermutlich alles leere Wagen) durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34101 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
288 1400x933 Px, 12.11.2025
Die an die 1435 railway operations GmbH & Co. KG (Erfurt) vermietete 185 581-6 (91 80 6185 581-6 D-AKIEM) der Akiem S.A.S. mit Sitz in Saint-Ouen bei Paris, fährt am 18 Oktober 2025 mit einem kurzen gem. Güterzug (6 Wagen) durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.
Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34163 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Lange war sie an die Crossrail AG vermietet und fuhr für diese als 91 80 6185 581-6 D-XRAIL "Celine Alia". Zum 04.01.2013 wurde aus CBRail die Macquarie European Rail Ltd, zum 23.04.2020 übernahm dann die Akiem das Leasinggeschäft der Macquarie und somit auch die Schienenfahrzeuge.
Die Lok hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH), sie hat auch vier Stromabnehmer.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 185 352-2 (91 80 6185 352-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Oktober 2025, mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Da es eine Weichenstörung gab, hatte sie hier kurz Hp 0.
Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34256 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2), Deutschland / Güterzüge / Gemischte Güterzüge
284 1400x948 Px, 19.10.2025