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Gemischte Güterzüge Fotos

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Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).
Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).
Armin Schwarz

Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).
Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).
Armin Schwarz

Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). 

Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert.

Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet.
Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert. Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet.
Armin Schwarz

Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert.

Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet. 

Die General Motors EMD JT42 CWRM - Class 77 ist eine diesel-elektrische 6-achsige Schwerlastlokomotive. Sie besitzt einen 2-Takt-Turbodieselmotor mit einer Leistung von 3.290 PS, der einen Generator antreibt der wiederum den Strom für die 6 Gleichstrommotoren erzeugt die die 6 Achsen antreiben. Die Leistung an den Rädern ist 2.268 kW / 3.072 PS, die Anfahrzugskraft beträgt 409 kN.
Die 152 077-4 (91 80 6152 077-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 21 August 2026 mit der kalten Class 77 - 266 429-0 (92 80 1266 429-0 D-BRLL), ex 77029, der Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. und einem gemischten Güterzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Die Siemens ES64F wurde 1999 von Krauss-Maffei AG in München-Allach (heute Siemens Mobility GmbH) unter der Fabriknummer 20204 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert. Die Class 77 bzw. General Motors EMD JT42CWRM wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-029 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77029 (92 87 0077 025-0 F-ECR) geliefert. Von 2010 bis 2025 fuhr sie als 92 80 1266 429-0 D-DB, wobei sie bis 2023 Betreiberbezeichnung 247 029-2 trug. Zum 01.12.2025 wurde sie an die Beacon Rail Lux Holdings S.à r.l. (Luxembourg) verkauft und wieder von der DB Cargo AG angemietet. Die General Motors EMD JT42 CWRM - Class 77 ist eine diesel-elektrische 6-achsige Schwerlastlokomotive. Sie besitzt einen 2-Takt-Turbodieselmotor mit einer Leistung von 3.290 PS, der einen Generator antreibt der wiederum den Strom für die 6 Gleichstrommotoren erzeugt die die 6 Achsen antreiben. Die Leistung an den Rädern ist 2.268 kW / 3.072 PS, die Anfahrzugskraft beträgt 409 kN.
Armin Schwarz

Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.

Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen. Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Armin Schwarz

Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.

Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.

Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.980 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 90 t
Max. Radsatzlast : 22,5 t
Meterlast: 4.742 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC)
Anfahrzugkraft: 340 kN
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit
Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse
Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC)
E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN
Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN
Zugheizung: 900 kVA
Betriebliche Daten:
Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP
Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa
Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15
Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS

Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen. Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden. Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.980 mm Breite (über Handstangen): 3.012 mm Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 90 t Max. Radsatzlast : 22,5 t Meterlast: 4.742 kg Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC) Anfahrzugkraft: 340 kN Kleinster bef. Halbmesser: 80 m Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC) Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC) E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN Zugheizung: 900 kVA Betriebliche Daten: Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15 Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Armin Schwarz

Am 17 Juli 2026 zieht 193 339 ein Mischguterzug durch Gremberg und wird vom Parkplatz fotografiert.
Am 17 Juli 2026 zieht 193 339 ein Mischguterzug durch Gremberg und wird vom Parkplatz fotografiert.
Leon Schrijvers

Vom Parkplatz in Gremberg wurde am 17 Juli 2026 DBC 185 192 mit ein Mischguterzug fotografiert.
Vom Parkplatz in Gremberg wurde am 17 Juli 2026 DBC 185 192 mit ein Mischguterzug fotografiert.
Leon Schrijvers

Die Ludmilla 233 322-7 (92 80 1233 322-7 D-DB) der DB Cargo, ex DB 232 322-8, ex DR 132 322-9, fährt am 19.09.2018 mit einem Güterzug durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel.

Die V 300 wurde 1975 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0536 gebaut und als 132 322-9 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 322-8  und zum 01.01.1994 dann in DB 232 322-8. Im Jahre 2002 erfolgte dann der  Umbau und Remotorisierung mit neue zwölfzylinder Dieselmotor: 12D49M im Ausbesserungswerk Cottbus, so erfolgte zum 06.11.2002 die Umzeichnung in DB 233 322-7.

Die Geschichte der V 300 :
In den 1960er Jahren wurde auf politischer Ebene beschlossen, dass der Traktionswandel in der DDR vor allem durch Diesellokomotiven zu erfolgen habe. Wegen der Spezialisierungsvereinbarungen innerhalb des RGW konnte der künftige Bedarf der DR an leistungsstarken Diesellokomotiven aber nicht mehr aus einheimischer Produktion gedeckt werden, da bei so hohen PS-Leistungen elektrische Fahrmotoren benötigt werden. Der im deutschsprachigen Raum übliche dieselhydraulische Antrieb fiel damit aus.

Die damalige DR hatte bis dahin keine Erfahrung mit dieselelektrischer Antriebstechnik. Zudem gab es einen Beschluss innerhalb des RGW, dass Maschinen mit mehr als 2000 PS nicht in der DDR gebaut werden sollten, da bereits sehr viele kleinere Diesellokomotiven aus DDR-Produktion kamen und die UdSSR um ihre Vormacht bei Großdiesellokomotiven fürchtete. Die Versuchslok V240 blieb deshalb ein Einzelstück.

Neben den reinen Güterzugloks der Bauart M62 (V 200, DR-Baureihe 120) „Taigatrommel“ sollten auch 3000 PS starke, 140 km/h schnelle Loks mit elektrischer Zugheizung (später auch 160 km/h schnelle Maschinen mit 4000 PS Leistung) aus der Sowjetunion beschafft werden. Deren Konstruktion erfolgte nach den Vorgaben der DR bei der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrad). Da eine zentrale elektrische Zugheizung für russische Verhältnisse eher ungeeignet ist, mussten entsprechende Aggregate völlig neu entwickelt werden und standen zum Lieferbeginn noch nicht zur Verfügung.

Die Lokomotiven der Baureihe 130 (DB 230), BR 131 (DB 231), BR 132 (DB 232, 233, 234 und 241) und BR 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.

Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Dieselmaschinen unter dem Namen „Ludmilla“  geläufig. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Lokomotiven im Einsatz.

Die Umbau-Baureihe 233:
Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabiliesierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im wesentlichen aus:
Die BR 233 erhielt einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M mit einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher.
Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten. 

Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe.
Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet. 

Technische Daten der BR 233:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Drehgestellachsstand:  2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Dienstgewicht: 122t
Radsatzfahrmasse:  20,4 t 
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Treibraddurchmesser:  1050 mm

Motorart: direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder
Motorentyp: Kolomna 12D49M
Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min
Motorhubraum: 165,6 l
Ladeluftdruck: 2,1 bar
Einspritzbeginndruck: 380 bar
Max. Verbrennungsdruck: 140 bar

Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsgeneratortyp: GS-501A
Traktionsgeneratorleistung:  2.190kW
Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW)
Fahrmotortyp: ED 118 A
Tankinhalt: max. 6000 l
Die Ludmilla 233 322-7 (92 80 1233 322-7 D-DB) der DB Cargo, ex DB 232 322-8, ex DR 132 322-9, fährt am 19.09.2018 mit einem Güterzug durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel. Die V 300 wurde 1975 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0536 gebaut und als 132 322-9 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 322-8 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 322-8. Im Jahre 2002 erfolgte dann der Umbau und Remotorisierung mit neue zwölfzylinder Dieselmotor: 12D49M im Ausbesserungswerk Cottbus, so erfolgte zum 06.11.2002 die Umzeichnung in DB 233 322-7. Die Geschichte der V 300 : In den 1960er Jahren wurde auf politischer Ebene beschlossen, dass der Traktionswandel in der DDR vor allem durch Diesellokomotiven zu erfolgen habe. Wegen der Spezialisierungsvereinbarungen innerhalb des RGW konnte der künftige Bedarf der DR an leistungsstarken Diesellokomotiven aber nicht mehr aus einheimischer Produktion gedeckt werden, da bei so hohen PS-Leistungen elektrische Fahrmotoren benötigt werden. Der im deutschsprachigen Raum übliche dieselhydraulische Antrieb fiel damit aus. Die damalige DR hatte bis dahin keine Erfahrung mit dieselelektrischer Antriebstechnik. Zudem gab es einen Beschluss innerhalb des RGW, dass Maschinen mit mehr als 2000 PS nicht in der DDR gebaut werden sollten, da bereits sehr viele kleinere Diesellokomotiven aus DDR-Produktion kamen und die UdSSR um ihre Vormacht bei Großdiesellokomotiven fürchtete. Die Versuchslok V240 blieb deshalb ein Einzelstück. Neben den reinen Güterzugloks der Bauart M62 (V 200, DR-Baureihe 120) „Taigatrommel“ sollten auch 3000 PS starke, 140 km/h schnelle Loks mit elektrischer Zugheizung (später auch 160 km/h schnelle Maschinen mit 4000 PS Leistung) aus der Sowjetunion beschafft werden. Deren Konstruktion erfolgte nach den Vorgaben der DR bei der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrad). Da eine zentrale elektrische Zugheizung für russische Verhältnisse eher ungeeignet ist, mussten entsprechende Aggregate völlig neu entwickelt werden und standen zum Lieferbeginn noch nicht zur Verfügung. Die Lokomotiven der Baureihe 130 (DB 230), BR 131 (DB 231), BR 132 (DB 232, 233, 234 und 241) und BR 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Dieselmaschinen unter dem Namen „Ludmilla“ geläufig. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Lokomotiven im Einsatz. Die Umbau-Baureihe 233: Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabiliesierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im wesentlichen aus: Die BR 233 erhielt einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M mit einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher. Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten. Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe. Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet. Technische Daten der BR 233: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Drehgestellachsstand: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Dienstgewicht: 122t Radsatzfahrmasse: 20,4 t Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Treibraddurchmesser: 1050 mm Motorart: direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder Motorentyp: Kolomna 12D49M Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min Motorhubraum: 165,6 l Ladeluftdruck: 2,1 bar Einspritzbeginndruck: 380 bar Max. Verbrennungsdruck: 140 bar Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsgeneratortyp: GS-501A Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW) Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW) Fahrmotortyp: ED 118 A Tankinhalt: max. 6000 l
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. 

Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
Armin Schwarz

Die 185 101-3 (91 80 6185 101-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33526 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH), dafür ist sie auch mit ETCS ausgerüstet.
Die 185 101-3 (91 80 6185 101-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33526 gebaut. Man kann es auch an den vier Stromabnehmern erkennen, die Lok hat die Zulassung für Deutschland und die Schweiz (D/CH), dafür ist sie auch mit ETCS ausgerüstet.
Armin Schwarz

Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Die 185 192-2 (91 80 6185 192-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 Mai 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Kreuztal. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33682 gebaut.
Armin Schwarz

Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier. Rechts oben die Burg Bischofstein.
Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier. Rechts oben die Burg Bischofstein.
Armin Schwarz

Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Armin Schwarz

Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Eine Lok der Baureihe 185.2 der DB Cargo fährt am 28 April 2018 zwischen Hatzenport und Moselkern mit einem gemischten Güterzug Moselaufwärts in Richtung Trier.
Armin Schwarz

ÖBB 1293 187 zieht ein Mischer durch Kaarst-Broicherseite am ganz verregneten 12.Februar 2026.
ÖBB 1293 187 zieht ein Mischer durch Kaarst-Broicherseite am ganz verregneten 12.Februar 2026.
Leon Schrijvers

Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los.

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081 
gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)

Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081 gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, NL (AC) Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Armin Schwarz

Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los.

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081 
gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, NL (AC)

Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Die schwarze DB 189 095-3 (91 80 6189 095-3 D-DB) der DB Cargo AG, ex MRCE Dispolok E 189-095-3 / ES 64 F4-995, am 21 Januar 2025 mit einem gemischten Güterzug im Bahnhof Rheine. Länger hatte sie Hp 0 nun endlich hat sie Hp 1 und fährt Richtung Norden los. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 in der Variante B2 (Class 189-VB2) von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21081 gebaut und an die Railion Deutschland AG ausgeliefert. In der Variante B hatte sie nur die Zulassung für Deutschland. Im Oktober 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft (ab 2008 MRCE Dispolok GmbH, München). Im Januar 2008 wurde sie in die Variante J (Class 189-VJ) umgebaut und besitzt so die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland und die Niederlande. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, NL (AC) Nach vielen Mietstationen u.a. auch DB Cargo, wurde sie im Juni 2021 wieder von der DB Cargo AG gekauft.
Armin Schwarz

Die 185 179-9 (91 80 6185 179-9 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16 Juli 2025 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33662 gebaut.
Die 185 179-9 (91 80 6185 179-9 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16 Juli 2025 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33662 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 151-8 (91 80 6185 151-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2025 mit der kalten 187 142-5 (91 80 6187 142-5 D-DB) und einem gemischten Güterzug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC1 (185 151-8) wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33541 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 (187 142-5) wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35432 gebaut.
Die 185 151-8 (91 80 6185 151-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 11 Juli 2025 mit der kalten 187 142-5 (91 80 6187 142-5 D-DB) und einem gemischten Güterzug durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 (185 151-8) wurde 2002 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33541 gebaut. Die TRAXX F140 AC3 (187 142-5) wurde 2017 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35432 gebaut.
Armin Schwarz

185 159-1 zieht die kalte 189 020-1 und einen gemischten Güterzug am 13.07.2013 hier zwischen Katzenfurt und Sinn in Richtung Siegen.
185 159-1 zieht die kalte 189 020-1 und einen gemischten Güterzug am 13.07.2013 hier zwischen Katzenfurt und Sinn in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Am 8 Augustus 2025 durchfahrt 185 009 mit ein Mischguterzug Kaarst-Broicherseite.
Am 8 Augustus 2025 durchfahrt 185 009 mit ein Mischguterzug Kaarst-Broicherseite.
Leon Schrijvers