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Bilder von Armin Schwarz

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Der Bahnhof Blí¸ejov (Blisowa) an der „Böhmische Westbahn“ Bahnstrecke Plzeň–Furth im Wald (S´DC 180), hier am 24.11.2022 aus dem EC 360 / Ex 6.
Der Bahnhof Blí¸ejov (Blisowa) an der „Böhmische Westbahn“ Bahnstrecke Plzeň–Furth im Wald (S´DC 180), hier am 24.11.2022 aus dem EC 360 / Ex 6.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Flachwagen für den Holztransport mit Rungen und hohen Stirnwänden, 33 56 3527 033-3 SK-AMBSK (33 RIV 56 SK-AMBSK3527 033-3) der Gattung Roos des slowakischen Wagonvermieters AXBENET s.r.o. (Trnava), beladen mit Rundholz, abgestellt am 24.11.2022 beim Bahnhof Nýřany (Nürschan) an der  Böhmische Westbahn  Plzeň–Furth (S´DC 180), aufgenommen aus einem alex-Zug.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  19.900 mm
Drehzapfenabstand:  14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Länge der Ladefläche: 17.600 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Maximale Ladegewicht:  54,5 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht:  26.000 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen für den Holztransport mit Rungen und hohen Stirnwänden, 33 56 3527 033-3 SK-AMBSK (33 RIV 56 SK-AMBSK3527 033-3) der Gattung Roos des slowakischen Wagonvermieters AXBENET s.r.o. (Trnava), beladen mit Rundholz, abgestellt am 24.11.2022 beim Bahnhof Nýřany (Nürschan) an der "Böhmische Westbahn" Plzeň–Furth (S´DC 180), aufgenommen aus einem alex-Zug. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge der Ladefläche: 17.600 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximale Ladegewicht: 54,5 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 26.000 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Flachwagen für den Holztransport mit Rungen und hohen Stirnwänden, 33 87 3526 532-8 F-ERSA der Gattung Roos, des französischen Wagonvermieters ERMEWA SA, abgestellt am 24.11.2022 beim Bahnhof Nýřany (Nürschan) an der  Böhmische Westbahn  Plzeň–Furth (S´DC 180), aufgenommen aus einem alex-Zug.
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen für den Holztransport mit Rungen und hohen Stirnwänden, 33 87 3526 532-8 F-ERSA der Gattung Roos, des französischen Wagonvermieters ERMEWA SA, abgestellt am 24.11.2022 beim Bahnhof Nýřany (Nürschan) an der "Böhmische Westbahn" Plzeň–Furth (S´DC 180), aufgenommen aus einem alex-Zug.
Armin Schwarz

Die elektrische AC-Rangierlokomotive ČD 210 021-2 (CZ ČD 91 54 7 210 021-2) der České dráhy (ČD) steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Personenzug (aufgenommen aus einem alex-Zug).

Die ČD Baureihe 210, ex ČSD-Baureihe S 458.0 (ab 1988 Baureihe 210) ist eine elektrische Rangierlokomotive für 25 kV 50 Hz Wechselstrom.  Sie wurde gleichzeitig mit der Gleichstromlok E 458.0 (heute BR 110) entwickelt, um auf größeren Personen- sowie Güterbahnhöfen den Verschub sowie die Beförderung von Übergabefahrten durchzuführen. Der mechanische Teil ist identisch mit dem der E 458.0, nur im elektrischen Aufbau hat die Lokomotive einen Trafo und eine andere Steuerung. Eine minimale Geschwindigkeit bis zu 5 km/h ist möglich. Die Lokomotiven sind mit einem speziellen Trafo für die Beheizung des Zuges mit 1,5 kV bzw. 3 kV 50 Hz ausgerüstet, und können somit auch im Personenzugdienst eingesetzt werden. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Fahrmotorritzel und Großrad beträgt 1:4,055, was der Lokomotive eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ermöglicht. Für den Betrieb auf nicht elektrifizierten Streckenteilen besitzt die Lok Akkumulatoren.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stück: 74
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 14.400 mm
Rahmenlänge:  13.160 mm
Breite: 3.000 mm
Höhe (Pantograph gesenkt):  4.625 mm
Achsstand im Drehgestell : 2.800 mm
Drehzapfenabstand:  6. 300 mm
Treibradraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 980 mm (abgenutzt)
Kleister befahrb. Kurvenradius: R 120 m
Dienstgewicht: 72 t
Max. Achslast : 18 t
Stundenleistung: 984 kW
Dauerleistung: 880 kW
Anfahrzugkraft:  max. 164 kN
Fahrmotoren: 4 Stück Typ TE 006 
Stromsystem: 25 kV 50 Hz AC (Wechselstrom)
Die elektrische AC-Rangierlokomotive ČD 210 021-2 (CZ ČD 91 54 7 210 021-2) der České dráhy (ČD) steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Personenzug (aufgenommen aus einem alex-Zug). Die ČD Baureihe 210, ex ČSD-Baureihe S 458.0 (ab 1988 Baureihe 210) ist eine elektrische Rangierlokomotive für 25 kV 50 Hz Wechselstrom. Sie wurde gleichzeitig mit der Gleichstromlok E 458.0 (heute BR 110) entwickelt, um auf größeren Personen- sowie Güterbahnhöfen den Verschub sowie die Beförderung von Übergabefahrten durchzuführen. Der mechanische Teil ist identisch mit dem der E 458.0, nur im elektrischen Aufbau hat die Lokomotive einen Trafo und eine andere Steuerung. Eine minimale Geschwindigkeit bis zu 5 km/h ist möglich. Die Lokomotiven sind mit einem speziellen Trafo für die Beheizung des Zuges mit 1,5 kV bzw. 3 kV 50 Hz ausgerüstet, und können somit auch im Personenzugdienst eingesetzt werden. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Fahrmotorritzel und Großrad beträgt 1:4,055, was der Lokomotive eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ermöglicht. Für den Betrieb auf nicht elektrifizierten Streckenteilen besitzt die Lok Akkumulatoren. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stück: 74 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 14.400 mm Rahmenlänge: 13.160 mm Breite: 3.000 mm Höhe (Pantograph gesenkt): 4.625 mm Achsstand im Drehgestell : 2.800 mm Drehzapfenabstand: 6. 300 mm Treibradraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 980 mm (abgenutzt) Kleister befahrb. Kurvenradius: R 120 m Dienstgewicht: 72 t Max. Achslast : 18 t Stundenleistung: 984 kW Dauerleistung: 880 kW Anfahrzugkraft: max. 164 kN Fahrmotoren: 4 Stück Typ TE 006 Stromsystem: 25 kV 50 Hz AC (Wechselstrom)
Armin Schwarz

2. Klasse Abteil-Reisezugwagen mit Fahrrad-und Gepäckabteil CZ- ČD 50 54 29-41 497-0 der Gattung Bd 264 der ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen) am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň).

Diese Abteilwagen wurden 1977 bis 1985 vom VEB Waggonbau Bautzen gebaut und 2010/11 durch ŽOS ATECO Bubny modernisiert. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4
Länge über Puffer: 24.500 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Leergewicht: 37  t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 72 in 12 Abteilen der 2. Klasse (und 2 Klappsitze)
Fahrradstellplätze: 8
2. Klasse Abteil-Reisezugwagen mit Fahrrad-und Gepäckabteil CZ- ČD 50 54 29-41 497-0 der Gattung Bd 264 der ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen) am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň). Diese Abteilwagen wurden 1977 bis 1985 vom VEB Waggonbau Bautzen gebaut und 2010/11 durch ŽOS ATECO Bubny modernisiert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 24.500 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 72 in 12 Abteilen der 2. Klasse (und 2 Klappsitze) Fahrradstellplätze: 8
Armin Schwarz

Die Wechselstrom E-Lok 240 095-0 (SK-ZSSKC 91 56 6240 095-0) und die Diesellok 742 325-4 (SK-ZSSKC 92 56 1 742 325-4) beide der ZSSK CARGO (Železničná spoločnosť Cargo Slovakia, a. s.) fahren am 24.11.2022, mit einem Holzzug (vierachsiger SNCF Doppel-Holztransportwagen-Einheiten der Gattung Laaps L 42-6), durch den Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží).

Die E-Lok (240 095-0):
Die BR 240, ex ČSD-Baureihen S 499.0 bzw. S 499.1 sind elektrische reine AC-Lokomotiven für den Personen- und Güterzugverkehr der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das mit 25 kV 50 Hz Wechselstrom elektrifizierte Streckennetz im Süden und Westen der damaligen Tschechoslowakei. Die S 499.1 wurden aus der S 489.0 entwickelt, von der sie sich vor allem durch die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h unterscheidet, so ist diese eher für Schnell- und Personenzüge. Die S 499.0 (BR 240) hat eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und ist so eher vor Güterzügen.

Von den Lokomotiven der Reihe S 499.0 (Škoda 47E) wurden 1968/69 120 Loks von Škoda in Pilsen hergestellt. Diese Lokomotiven wurden auf tschechischer Seite in Pilsen, Cheb und České Budějovice (Budweis), auf slowakischer Seite in Bratislava und Nové Zámky stationiert. 

Für die Bespannung der Expresszüge zwischen Kutná Hora und Bratislava sowie zwischen Zvolen–Nové Zámky wurden 1970 dann 25 Lokomotiven der Reihe S 499.1, mit einer höheren Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h beschafft. Nach deren Beschaffung endete die Fertigung von Lokomotiven mit Lokkästen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die wichtigsten Änderungen gegenüber der S 489.0 sind das Übersetzungsverhältnis zwischen Fahrmotorritzel und Großrad von 1:3,2, die elektrische Bremse, durch deren Dachaufbau sie von den Lokomotiven der Reihe S 489.0 zu unterscheiden sind, und eine pneumatische Bremse DAKO L/R. Ansonsten sind beide Baureihen identisch. Mit dem Erscheinen der Mehrsystemlokomotive ES 499.0 und deren Nachfolger übernahmen diese Maschinen dann die Schellzüge und Lokomotiven der Reihe S 499.1 wurden daraufhin in die Reihe S 499.0 zurückgebaut. Im Jahr 1988 wurden alle Lokomotiven einschließlich der ehemaligen Reihe S 499.1 in die Baureihe 240 umgezeichnet.

Nach der Auflösung der Tschechoslowakei zum 01.01.1993 verblieben die meisten Lokomotiven bei der Eisenbahn der Slowakischen Republik (ŽSR), heute ZSSK (Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s.). Nur ein kleiner Teil kam zu den Tschechischen Bahnen (ČD), die sie zum Teil zu Zweisystemlokomotiven der ČD BR 340 zwischen 2001 und 2003 umbaute.

TECHNISCHE DATEN der BR 240:
Herstellertyp: Škoda 47E
Baujahre: 1968–1970
Anzahl: 145
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht:  85,0 t
Radsatzfahrmasse:  21,25 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (140 km/h S 499.1)
Stundenleistung:  3.200 kW
Dauerleistung:  3.080 kW
Anfahrzugkraft: 255 kN
Stromsystem:  25 kV 50 Hz Wechselstrom (AC)
Fahrmotoren:  4 Stück vom Typ Škoda 9 AL 4446 iP
Antrieb: Škoda Hohlwellenantrieb

Die Diesellok (742 325-4):
Die Baureihe 742, ex ČSD-Baureihe T 466.2 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Im Jahr 1973 wurden die ersten Lokomotiven dieser Baureihe von ČKD in Prag vorgestellt. Vorgesehen waren diese zunächst als Werkbahnlokomotiven und für den Export. Ab 1977 beschaffte die damalige ČSD 453 Lokomotiven in neun Bauserien.  Die Maschinen sind bei den beiden Nachfolgeunternehmen der ČSD im heutigen Tschechien (ČD) bzw. der Slowakei (ZSSK) noch im Einsatz.

Weitere Beschreibung und Technische Daten siehe:
http://hellertal.startbilder.de/name/galerie/kategorie/tschechien~dieselloks~br-742-743-ex-t-4662-t-4663.html
Die Wechselstrom E-Lok 240 095-0 (SK-ZSSKC 91 56 6240 095-0) und die Diesellok 742 325-4 (SK-ZSSKC 92 56 1 742 325-4) beide der ZSSK CARGO (Železničná spoločnosť Cargo Slovakia, a. s.) fahren am 24.11.2022, mit einem Holzzug (vierachsiger SNCF Doppel-Holztransportwagen-Einheiten der Gattung Laaps L 42-6), durch den Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží). Die E-Lok (240 095-0): Die BR 240, ex ČSD-Baureihen S 499.0 bzw. S 499.1 sind elektrische reine AC-Lokomotiven für den Personen- und Güterzugverkehr der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD für das mit 25 kV 50 Hz Wechselstrom elektrifizierte Streckennetz im Süden und Westen der damaligen Tschechoslowakei. Die S 499.1 wurden aus der S 489.0 entwickelt, von der sie sich vor allem durch die höhere Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h unterscheidet, so ist diese eher für Schnell- und Personenzüge. Die S 499.0 (BR 240) hat eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und ist so eher vor Güterzügen. Von den Lokomotiven der Reihe S 499.0 (Škoda 47E) wurden 1968/69 120 Loks von Škoda in Pilsen hergestellt. Diese Lokomotiven wurden auf tschechischer Seite in Pilsen, Cheb und České Budějovice (Budweis), auf slowakischer Seite in Bratislava und Nové Zámky stationiert. Für die Bespannung der Expresszüge zwischen Kutná Hora und Bratislava sowie zwischen Zvolen–Nové Zámky wurden 1970 dann 25 Lokomotiven der Reihe S 499.1, mit einer höheren Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h beschafft. Nach deren Beschaffung endete die Fertigung von Lokomotiven mit Lokkästen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die wichtigsten Änderungen gegenüber der S 489.0 sind das Übersetzungsverhältnis zwischen Fahrmotorritzel und Großrad von 1:3,2, die elektrische Bremse, durch deren Dachaufbau sie von den Lokomotiven der Reihe S 489.0 zu unterscheiden sind, und eine pneumatische Bremse DAKO L/R. Ansonsten sind beide Baureihen identisch. Mit dem Erscheinen der Mehrsystemlokomotive ES 499.0 und deren Nachfolger übernahmen diese Maschinen dann die Schellzüge und Lokomotiven der Reihe S 499.1 wurden daraufhin in die Reihe S 499.0 zurückgebaut. Im Jahr 1988 wurden alle Lokomotiven einschließlich der ehemaligen Reihe S 499.1 in die Baureihe 240 umgezeichnet. Nach der Auflösung der Tschechoslowakei zum 01.01.1993 verblieben die meisten Lokomotiven bei der Eisenbahn der Slowakischen Republik (ŽSR), heute ZSSK (Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s.). Nur ein kleiner Teil kam zu den Tschechischen Bahnen (ČD), die sie zum Teil zu Zweisystemlokomotiven der ČD BR 340 zwischen 2001 und 2003 umbaute. TECHNISCHE DATEN der BR 240: Herstellertyp: Škoda 47E Baujahre: 1968–1970 Anzahl: 145 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 85,0 t Radsatzfahrmasse: 21,25 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (140 km/h S 499.1) Stundenleistung: 3.200 kW Dauerleistung: 3.080 kW Anfahrzugkraft: 255 kN Stromsystem: 25 kV 50 Hz Wechselstrom (AC) Fahrmotoren: 4 Stück vom Typ Škoda 9 AL 4446 iP Antrieb: Škoda Hohlwellenantrieb Die Diesellok (742 325-4): Die Baureihe 742, ex ČSD-Baureihe T 466.2 sind dieselelektrische Güterzug- und Rangierlokomotiven der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD). Im Jahr 1973 wurden die ersten Lokomotiven dieser Baureihe von ČKD in Prag vorgestellt. Vorgesehen waren diese zunächst als Werkbahnlokomotiven und für den Export. Ab 1977 beschaffte die damalige ČSD 453 Lokomotiven in neun Bauserien. Die Maschinen sind bei den beiden Nachfolgeunternehmen der ČSD im heutigen Tschechien (ČD) bzw. der Slowakei (ZSSK) noch im Einsatz. Weitere Beschreibung und Technische Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/name/galerie/kategorie/tschechien~dieselloks~br-742-743-ex-t-4662-t-4663.html
Armin Schwarz

Vierachsiger (2x2) SNCF Doppel-Holztransportwagen-Einheit mit Rungen und hohen Stirnwänden, 27 87 4309  095-9 F-SNCF (Vermietet über die französische ERMEWA SA), der Gattung Laaps L 42-6, am 24.11.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží).

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaps L 42-6
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 28.430 mm
Achsabstände: 2 x 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge : 2 x 12.775 = 25.550 mm 
Ladebreite: 2.700 mm
Ladefläche: 2 x 34,5 m²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Eigengewicht: 29.500 kg
Max. Nutzlast: 56,5 t an Streckenklasse D
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: 2 x KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IP 116
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Besonderheiten: Die Wageneinheit hat 4 Stirnwände und gescheißte stabile Rungen.
Vierachsiger (2x2) SNCF Doppel-Holztransportwagen-Einheit mit Rungen und hohen Stirnwänden, 27 87 4309 095-9 F-SNCF (Vermietet über die französische ERMEWA SA), der Gattung Laaps L 42-6, am 24.11.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádraží). TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaps L 42-6 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 28.430 mm Achsabstände: 2 x 9.000 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge : 2 x 12.775 = 25.550 mm Ladebreite: 2.700 mm Ladefläche: 2 x 34,5 m² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 29.500 kg Max. Nutzlast: 56,5 t an Streckenklasse D Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: 2 x KE-GP-A (LL) Bremssohle: IP 116 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Besonderheiten: Die Wageneinheit hat 4 Stirnwände und gescheißte stabile Rungen.
Armin Schwarz

Die Siemens Vectron 193 484-4 (91 80 6193 484-3 D-ITL, Kontrollziffer -4 vorne falsch angeschrieben) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 06,12.2022, mit einem gedeckten Güterzug (Großraumschiebewandwagen der Gattung Habbiins), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22826 gebaut. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW für 160 km/h, ist in der Version A01so hat sie die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H). Die Lok ist geleast bzw. gemietet, Eigentümer ist die Alpha Trains Luxembourg S.à.r.l..

Captrain ist das Gesicht der SNCF außerhalb Frankreichs. Die SNCF Logistics ist die Transport- und Logistiksparte der französischen Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF).  Die ITL Eisenbahngesellschaft mbH (ITL) mit Sitz in Dresden gehört seit Dezember 2010 vollständig zur SNCF-Gruppe und ist Teil des Captrain-Netzes.
Die Siemens Vectron 193 484-4 (91 80 6193 484-3 D-ITL, Kontrollziffer -4 vorne falsch angeschrieben) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 06,12.2022, mit einem gedeckten Güterzug (Großraumschiebewandwagen der Gattung Habbiins), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22826 gebaut. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW für 160 km/h, ist in der Version A01so hat sie die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H). Die Lok ist geleast bzw. gemietet, Eigentümer ist die Alpha Trains Luxembourg S.à.r.l.. Captrain ist das Gesicht der SNCF außerhalb Frankreichs. Die SNCF Logistics ist die Transport- und Logistiksparte der französischen Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF). Die ITL Eisenbahngesellschaft mbH (ITL) mit Sitz in Dresden gehört seit Dezember 2010 vollständig zur SNCF-Gruppe und ist Teil des Captrain-Netzes.
Armin Schwarz

Die Siemens Vectron 193 484-4 (91 80 6193 484-3 D-ITL, Kontrollziffer -4 vorne falsch angeschrieben) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 06,12.2022, mit einem gedeckten Güterzug (Großraumschiebewandwagen der Gattung Habbiins), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22826 gebaut. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW für 160 km/h, ist in der Version A01so hat sie die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H). Die Lok ist geleast bzw. gemietet, Eigentümer ist die Alpha Trains Luxembourg S.à.r.l..

Captrain ist das Gesicht der SNCF außerhalb Frankreichs. Die SNCF Logistics ist die Transport- und Logistiksparte der französischen Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF).  Die ITL Eisenbahngesellschaft mbH (ITL) mit Sitz in Dresden gehört seit Dezember 2010 vollständig zur SNCF-Gruppe und ist Teil des Captrain-Netzes.
Die Siemens Vectron 193 484-4 (91 80 6193 484-3 D-ITL, Kontrollziffer -4 vorne falsch angeschrieben) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 06,12.2022, mit einem gedeckten Güterzug (Großraumschiebewandwagen der Gattung Habbiins), durch Dresden-Strehlen in Richtung Pirna. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22826 gebaut. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW für 160 km/h, ist in der Version A01so hat sie die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H). Die Lok ist geleast bzw. gemietet, Eigentümer ist die Alpha Trains Luxembourg S.à.r.l.. Captrain ist das Gesicht der SNCF außerhalb Frankreichs. Die SNCF Logistics ist die Transport- und Logistiksparte der französischen Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF). Die ITL Eisenbahngesellschaft mbH (ITL) mit Sitz in Dresden gehört seit Dezember 2010 vollständig zur SNCF-Gruppe und ist Teil des Captrain-Netzes.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 54 4576 488-9 CZ-MT, der Gattung Sggnss 80ft (Sggnss-XL), der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt in Dresden-Strehlen.

Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss 80´ ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25.940 mm und wird von Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Aktuell werden die Sggnss 80´ u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt.

Die METRANS ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sie ist Marktführer für Containertransporte im Seehafenhinterlandverkehr mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Eigene Inland-Terminals, spezielle Loks  und umweltfreundliche Containertragwagen ermöglichen flexible, qualitativ hochwertige Angebote.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1 435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 25.940 mm
Drehzapfenabstand: 19.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelltyp: 	Y25Ls1-K
Ladelänge : 24 700 mm  (z.B. 2 x 40’ ISO Container)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,5 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 21.500 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 54 4576 488-9 CZ-MT, der Gattung Sggnss 80ft (Sggnss-XL), der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt in Dresden-Strehlen. Mit dem Containertragwagen der Bauart Sggnss 80´ ist es erstmals möglich Container mit einer Gesamtlänge von 80 Fuß auf einem vierachsigen Drehgestellwagen zu transportieren. Der Wagen hat eine Länge von 25.940 mm und wird von Tatravagonka und Greenbrier Europe gefertigt. Aktuell werden die Sggnss 80´ u.a. bei Metrans, VTG, Boxxpress, RailCargoAustria, SETG, GATX und der StlB eingesetzt. Die METRANS ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sie ist Marktführer für Containertransporte im Seehafenhinterlandverkehr mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Eigene Inland-Terminals, spezielle Loks und umweltfreundliche Containertragwagen ermöglichen flexible, qualitativ hochwertige Angebote. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1 435 mm Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 25.940 mm Drehzapfenabstand: 19.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelltyp: Y25Ls1-K Ladelänge : 24 700 mm (z.B. 2 x 40’ ISO Container) Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,5 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 21.500 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Hier sieht man den Unterschied der Gattung Sggrs (wie hier) und der Gattung Sggnss-XL (vorheriges Bild).....
6-achsiger Gelenk-Containertragwagen 33 54 4803 015-5 der Gattung Sggrs, der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt in Dresden-Strehlen.

Diese Wagen haben eine Länge über Puffer von 26.290 mm

Gattungs-Kennbuchstaben bedeuten:
S  -  Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart
gg -  Für Container mit einer Gesamtlänge von höchstens bis 80 Fuß
r  -  Gelenkwagen
ss -  Höchstgeschwindigkeit 120 km/h (beladen)
Hier sieht man den Unterschied der Gattung Sggrs (wie hier) und der Gattung Sggnss-XL (vorheriges Bild)..... 6-achsiger Gelenk-Containertragwagen 33 54 4803 015-5 der Gattung Sggrs, der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 07.12.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt in Dresden-Strehlen. Diese Wagen haben eine Länge über Puffer von 26.290 mm Gattungs-Kennbuchstaben bedeuten: S - Drehgestell-Flachwagen in Sonderbauart gg - Für Container mit einer Gesamtlänge von höchstens bis 80 Fuß r - Gelenkwagen ss - Höchstgeschwindigkeit 120 km/h (beladen)
Armin Schwarz

Die 112 187-0 (91 80 6112 187-0 D-DB) der DB Regio AG Nordost schiebt am 08.12.2022 einem Doppelstockzug, als RE 15 (Dresden – Coswig – Großenhain – Ruhland – Hoyerswerda), durch Radebeul Ost in Richtung Coswig.

Die Lok wurde 1994 von der AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH (früher LEW) unter der Fabriknummer 21559 gebaut und an die Deutsche Bahn AG als DB 112 187-0  geliefert. Aus der Hennigsdorfer Lokschmiede LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf wurde 1992 wieder AEG.
Die 112 187-0 (91 80 6112 187-0 D-DB) der DB Regio AG Nordost schiebt am 08.12.2022 einem Doppelstockzug, als RE 15 (Dresden – Coswig – Großenhain – Ruhland – Hoyerswerda), durch Radebeul Ost in Richtung Coswig. Die Lok wurde 1994 von der AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH (früher LEW) unter der Fabriknummer 21559 gebaut und an die Deutsche Bahn AG als DB 112 187-0 geliefert. Aus der Hennigsdorfer Lokschmiede LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf wurde 1992 wieder AEG.
Armin Schwarz

Gedeckter zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Güterwagen, ex (Königlich Sächsische Staatseisenbahnen) K. Sächs. Sts. E. B. 1701 K, der Gattung Gw, der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff (Eigentümer), abgestellt am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost auf dem Museumsgleis 6 der Traditionsbahn Radebeul e.V..

Der Wagen wurde 1892 in den Eigenen Werkstätten der K. Sächs. Sts.E.B. gebaut und unter der Nummer K.701 (Gattung 761) in dienstgestellt, 1899 erfolgte die Umzeichnung in 1701 K, ab 1927 als DRG K2853 geführt. Im Jahr 1928 wurde er an Privat verkauft und in der Nähe von Döbelnals als Gartenlaube verwendet. 2003 wurde er durch die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff geborgen und vom Verein zuerst als  Lagerraum genutzt, ab 2020 erfolgte der Wiederaufbau des Wagens nach Originalplänen als 1701K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). Eine Zulassung als Hilfspersonenwagen ist angestrebt.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1892
Gattung: Gw (Sächs. Gattung 76)
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 2
Eigengewicht: 2.700 kg
Ladegewicht: 5.000 kg (Tragfähigkeit: 5,250 kg)
Ladefläche: 9 m²
Gedeckter zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Güterwagen, ex (Königlich Sächsische Staatseisenbahnen) K. Sächs. Sts. E. B. 1701 K, der Gattung Gw, der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff (Eigentümer), abgestellt am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost auf dem Museumsgleis 6 der Traditionsbahn Radebeul e.V.. Der Wagen wurde 1892 in den Eigenen Werkstätten der K. Sächs. Sts.E.B. gebaut und unter der Nummer K.701 (Gattung 761) in dienstgestellt, 1899 erfolgte die Umzeichnung in 1701 K, ab 1927 als DRG K2853 geführt. Im Jahr 1928 wurde er an Privat verkauft und in der Nähe von Döbelnals als Gartenlaube verwendet. 2003 wurde er durch die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff geborgen und vom Verein zuerst als Lagerraum genutzt, ab 2020 erfolgte der Wiederaufbau des Wagens nach Originalplänen als 1701K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). Eine Zulassung als Hilfspersonenwagen ist angestrebt. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1892 Gattung: Gw (Sächs. Gattung 76) Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 2.700 kg Ladegewicht: 5.000 kg (Tragfähigkeit: 5,250 kg) Ladefläche: 9 m²
Armin Schwarz

Der vierachsige 750 mm-Schmalspur 2./3. Klasse Abteil-Personenwagen mit Oberlichtdach und Heberleinbremse, KB4 970-316 des Traditionsbahn Radebeul e.V., abgestellt beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn), hier am 07.12.2022. Hier im ehem. Erscheinungsbild der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen (um 1900) als K. Sächs. Sts. E. B. 343 K der Gattung BCC. 

Der Wagen wurde 1901in den Eigenen Werkstätten der K. Sächs. Sts.E.B. gebaut und unter der Nummer 343 K der Gattung 715 (BCC - 2./3. Klasse) in dienstgestellt. Die 4. Klasse schien der K. Sächs. Sts.E.B. anfangs wegen der kurzen Reiseentfernungen entbehrlich, wurde aber ab 1913 dann doch eingeführt. So wurde der Wagen zum CDD 343K (wurde auch1980 als dieser aufgearbeitet). Bei der DRG erhielt er die Nummer DRG K1246, später von der DR zuerst als DR 7.1246 geführt, erhielt er ab 1958 die Bezeichnung DR 970-316, KB 4. Im Jahr 1973 wurde er von der DR aus Cranzahl nach Radebeul umgesetzt und 1980 CDD 343K aufgearbeitet. Seit 2000 ist er Eigentum des Vereins und seit 2011 als BCC 343K.
Der vierachsige 750 mm-Schmalspur 2./3. Klasse Abteil-Personenwagen mit Oberlichtdach und Heberleinbremse, KB4 970-316 des Traditionsbahn Radebeul e.V., abgestellt beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn), hier am 07.12.2022. Hier im ehem. Erscheinungsbild der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen (um 1900) als K. Sächs. Sts. E. B. 343 K der Gattung BCC. Der Wagen wurde 1901in den Eigenen Werkstätten der K. Sächs. Sts.E.B. gebaut und unter der Nummer 343 K der Gattung 715 (BCC - 2./3. Klasse) in dienstgestellt. Die 4. Klasse schien der K. Sächs. Sts.E.B. anfangs wegen der kurzen Reiseentfernungen entbehrlich, wurde aber ab 1913 dann doch eingeführt. So wurde der Wagen zum CDD 343K (wurde auch1980 als dieser aufgearbeitet). Bei der DRG erhielt er die Nummer DRG K1246, später von der DR zuerst als DR 7.1246 geführt, erhielt er ab 1958 die Bezeichnung DR 970-316, KB 4. Im Jahr 1973 wurde er von der DR aus Cranzahl nach Radebeul umgesetzt und 1980 CDD 343K aufgearbeitet. Seit 2000 ist er Eigentum des Vereins und seit 2011 als BCC 343K.
Armin Schwarz

EuroCity Großraumwagen der 1. Klasse (Eurofima-Wagen) der ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen), CZ- ČD 73 54 10-91 020-3 der Gattung Ampz 146 am 07.12.2022, eingereiht als Wagen 262 im EC 176 „Berliner“ (Praha hl.n. - Dresden - Berlin - Hamburg Altona), bei einer Durchfahrt in Radebeul Ost in Richtung Leipzig.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Leergewicht: 40,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 58
Toiletten: 2, geschlossenes System

Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/České Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speisewagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert.

Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden.

Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Verkehr auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden, wie bei den ÖBB-Pendants, mit einer Wanne geschlossen ausgeführt,  lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab.

Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
EuroCity Großraumwagen der 1. Klasse (Eurofima-Wagen) der ČD - České dráhy (Tschechische Bahnen), CZ- ČD 73 54 10-91 020-3 der Gattung Ampz 146 am 07.12.2022, eingereiht als Wagen 262 im EC 176 „Berliner“ (Praha hl.n. - Dresden - Berlin - Hamburg Altona), bei einer Durchfahrt in Radebeul Ost in Richtung Leipzig. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Leergewicht: 40,4 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 58 Toiletten: 2, geschlossenes System Aufgrund des sich ausweitenden Reisezugverkehrs und der Notwendigkeit, Wagen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 200 Km/h vorzuhalten, beschafften die Tschechischen Eisenbahnen/České Dráhy ab dem Jahr 1999/2000 (Ampz 146 und Bmz 245 sowie WRmz 815) und noch einmal ab 2006 (Ampz 143, Bmz 241) in zwei Serien EuroCity-Reisezugwagen 1. und 2. Klasse und passende Speisewagen bei Siemens in Österreich. Das Wagenkonzept lehnte sich stark an die ab 1989 an die Österreichischen Bundesbahnen gelieferten druckdichten Reisezugwagen an, wurde jedoch in einigen Punkten technisch wie optisch verfeinert. Für die 1. Klasse sah man ausschließlich Großraumwagen mit 2+1-Bestuhlung vor. Der Großraum wurde und wird durch eine Glastrennscheibe mit Durchgang geteilt. Diese Trennwand teilte auch bis 2007 den Raucher- vom Nichtraucherbereich. Die 2. Klasse wurde ausschließlich als Abteilwagen geliefert mit sechs Sitzplätzen in klassischer Manier pro Abteil. Beim Speisewagen wurde an einem Wagenende ein Bistrobereich vorgesehen, am anderen der Restaurantbereich. Im Bistrobereich fanden zunächst ein halbrunder Tisch mit Stühlen und Bistro-Stehtische Platz, die beim Umbau ab ca. 2013/14 gegen eine Theke ausgetauscht wurden. Alle Wagen bekamen die laufruhigen SGP-300-Drehgestelle von Siemens, eine Mehrspannungsausrüstung zum grenzüberschreitenden Verkehr auch in Ländern mit abweichender Heizspannung. Die Aggregate am Unterboden wurden, wie bei den ÖBB-Pendants, mit einer Wanne geschlossen ausgeführt, lediglich Transformator und Klimagerät sind offen zugänglich. Deren Ausführung weicht sowohl von der ursprünglichen ÖBB-Serie wie auch von der „Upgrade“-Version ab. Die Wagen werden vornehmlich in EuroCity-Zügen von Hamburg und Kiel nach Prag verwendet, kommen jedoch auch im innertschechischen Verkehr zum Einsatz, darüber hinaus auch in Zügen in die Slowakei. Auch Aarhus in Dänemark, Binz auf Rügen, Stettin in Polen, Ljubljana in Slowenien sowie Linz, Wien und Budapest gehörten und gehören zu den Fahrzielen dieser Wagen.
Armin Schwarz

Der Güterboden des Bahnhofs Radebeul Ost am 07.12.2022.
Der historische Güterboden des Bahnhofs Radebeul Ost ist Teil des Bahnhofsensembles des Bahnhofs Radebeul Ost der sächsischen Stadt Radebeul. Der denkmalgeschützte Güterboden ist ein Einzeldenkmal der Sachgesamtheit der schmalspurigen Lößnitzgrundbahn. Auf der Straßenseite zu den Gleisen hin befindet sich die Außenaufstellung insbesondere der Ausstellung historischer sächsischer Schmalspurfahrzeuge im Eigentum des Verkehrsmuseums Dresden, die seit Januar 2005 in die Obhut des SSB Schmalspurbahnmuseums Radebeul übergeben wurden, sowie weiterer Fahrzeuge der Traditionsbahn Radebeul (TRR) und der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Das von der Denkmalpflege dem Standort Radebeul Ost zugeordnete rollende Gut findet sich in der Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lößnitzgrundbahn, ebenso wie die weiteren zum Schmalspurbahnhof gehörenden Immobilien wie Heizhaus, Kohleschüttung oder Wasserkran.
Der Güterboden des Bahnhofs Radebeul Ost am 07.12.2022. Der historische Güterboden des Bahnhofs Radebeul Ost ist Teil des Bahnhofsensembles des Bahnhofs Radebeul Ost der sächsischen Stadt Radebeul. Der denkmalgeschützte Güterboden ist ein Einzeldenkmal der Sachgesamtheit der schmalspurigen Lößnitzgrundbahn. Auf der Straßenseite zu den Gleisen hin befindet sich die Außenaufstellung insbesondere der Ausstellung historischer sächsischer Schmalspurfahrzeuge im Eigentum des Verkehrsmuseums Dresden, die seit Januar 2005 in die Obhut des SSB Schmalspurbahnmuseums Radebeul übergeben wurden, sowie weiterer Fahrzeuge der Traditionsbahn Radebeul (TRR) und der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Das von der Denkmalpflege dem Standort Radebeul Ost zugeordnete rollende Gut findet sich in der Liste der Radebeuler Kulturdenkmale der Lößnitzgrundbahn, ebenso wie die weiteren zum Schmalspurbahnhof gehörenden Immobilien wie Heizhaus, Kohleschüttung oder Wasserkran.
Armin Schwarz

Vierachsiger 750 mm-Schmalspur Gepäckwagen KPw4 974-355 mit einer Plattformen der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als KPw4 der DR ab 1958.

Der Wagen wurde 1926 von der Sächsische Waggonfabrik GmbH – Werdau für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) gebaut, bis 1973 war er im Radebeuler Planbestand, seit 1994 im Eigentum des Vereins.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 12.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm
Eigengewicht: 11 t
Ladegewicht /Tragfähigkeit: 5,2 t
Ladefläche: 11,3 m²
Bremse: KE-P
Vierachsiger 750 mm-Schmalspur Gepäckwagen KPw4 974-355 mit einer Plattformen der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als KPw4 der DR ab 1958. Der Wagen wurde 1926 von der Sächsische Waggonfabrik GmbH – Werdau für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) gebaut, bis 1973 war er im Radebeuler Planbestand, seit 1994 im Eigentum des Vereins. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 12.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm Eigengewicht: 11 t Ladegewicht /Tragfähigkeit: 5,2 t Ladefläche: 11,3 m² Bremse: KE-P
Armin Schwarz

Der Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn) der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH am 07.12.2022, auf Gleis 3 stehen einige vierachsiger 750 mm-Schmalspur Personenwagen. Mit der 750 mm Schmalspurbahn, kann man mit Dampfzügen die 16,5 km lange Strecke von Radebeul Ost über Moritzburg nach Radeburg fahren.

Wobei nach der deutschen Wiedervereinigung und der folgenden Bahnreform, die Deutschen Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn wurden zum 01. Januar 1994 zur Deutsche Bahn AG vereinigt, gehörten  Bahnhof und die Schmalspur Bahn, bis Juni 2004 zur DB AG. Im Juni 2004 ging die Strecke gemeinsam mit der Weißeritztalbahn an die BVO Bahn GmbH (seit 2007 dann SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft). Die SDG gehört seit Anfang 2019 den Verkehrsverbünden Mittelsachsen (VMS) 1/3 und Oberelbe (VVO) 2/3.
Der Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn) der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH am 07.12.2022, auf Gleis 3 stehen einige vierachsiger 750 mm-Schmalspur Personenwagen. Mit der 750 mm Schmalspurbahn, kann man mit Dampfzügen die 16,5 km lange Strecke von Radebeul Ost über Moritzburg nach Radeburg fahren. Wobei nach der deutschen Wiedervereinigung und der folgenden Bahnreform, die Deutschen Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn wurden zum 01. Januar 1994 zur Deutsche Bahn AG vereinigt, gehörten Bahnhof und die Schmalspur Bahn, bis Juni 2004 zur DB AG. Im Juni 2004 ging die Strecke gemeinsam mit der Weißeritztalbahn an die BVO Bahn GmbH (seit 2007 dann SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft). Die SDG gehört seit Anfang 2019 den Verkehrsverbünden Mittelsachsen (VMS) 1/3 und Oberelbe (VVO) 2/3.
Armin Schwarz

Vierachsiger 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Altbau Personenwagen mit Traglastenabteil, offenen Plattformen und Holzdach, SDG 970-575 (ex DB 970-557, ex DR 970-557), der Gattung KB4 tr, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Hier in der ehem. DR Erscheinungsbild. 

Der Wagen wurde 1926 von der von der Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch in Bautzen gebaut. Er ist als Traglastenwagen (für Kinderwagen etc.) ausgeführt. Die Altbau Ausführung kann man gut an den Fenstern erkennen, zum Öffnen wird hier die ganze Scheibe noch unten geschoben.

Diese in den zwanziger Jahren gefertigten Wagen, haben gegenüber den Erstserien nun blechbeplankte Außenwände. Auch hielten Dampfheizung und Saugluftbremse Einzug. Die bei der Deutschen Reichsbahn verbliebenen Wagen wurden teilweise umgebaut und technisch angepasst. Ende der siebziger Jahre wurde ein Teil der Wagen modernisiert. Diese erhielten dabei ein völlig geändertes äußeres Erscheinungsbild. Mehrere dieser Traglastenwagen sind heute noch bei verschiedenen sächsischen Schmalspurbahnen und Museumsbahnen im Einsatz.

Die älteren Nummern der Deutsche Reichsbahn (1950 - 1958) 7.xxxx, der Deutsche Reichsbahn Gesellschaft / DR (1927 - 1950) K 3xx, sowie der Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (1913 – 1927) xxx K, sind mir leider unbekannt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 12.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm
Eigengewicht: 10 t
Sitzplätze: 42 (in der 2. Klasse)
Bremse: KE-P
Vierachsiger 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Altbau Personenwagen mit Traglastenabteil, offenen Plattformen und Holzdach, SDG 970-575 (ex DB 970-557, ex DR 970-557), der Gattung KB4 tr, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Hier in der ehem. DR Erscheinungsbild. Der Wagen wurde 1926 von der von der Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch in Bautzen gebaut. Er ist als Traglastenwagen (für Kinderwagen etc.) ausgeführt. Die Altbau Ausführung kann man gut an den Fenstern erkennen, zum Öffnen wird hier die ganze Scheibe noch unten geschoben. Diese in den zwanziger Jahren gefertigten Wagen, haben gegenüber den Erstserien nun blechbeplankte Außenwände. Auch hielten Dampfheizung und Saugluftbremse Einzug. Die bei der Deutschen Reichsbahn verbliebenen Wagen wurden teilweise umgebaut und technisch angepasst. Ende der siebziger Jahre wurde ein Teil der Wagen modernisiert. Diese erhielten dabei ein völlig geändertes äußeres Erscheinungsbild. Mehrere dieser Traglastenwagen sind heute noch bei verschiedenen sächsischen Schmalspurbahnen und Museumsbahnen im Einsatz. Die älteren Nummern der Deutsche Reichsbahn (1950 - 1958) 7.xxxx, der Deutsche Reichsbahn Gesellschaft / DR (1927 - 1950) K 3xx, sowie der Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (1913 – 1927) xxx K, sind mir leider unbekannt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 12.800 mm Drehzapfenabstand: 7.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm Eigengewicht: 10 t Sitzplätze: 42 (in der 2. Klasse) Bremse: KE-P
Armin Schwarz

Vierachsiger modernisierter 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Personenwagen mit offenen Plattformen und Tonnenholzdach, SDG 970-361 (ex DB 970-361, ex DR 970-361), der Gattung KB4, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn).

Der Wagen wurde 1913 von der Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch in Bautzen für die Sächsischen Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.)  gebaut. Die älteren Nummern der Deutsche Reichsbahn (1950 - 1958) 7.xxxx, der Deutsche Reichsbahn Gesellschaft / DR (1927 - 1950) K 3xx, sowie der Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (1913 – 1927) xxx K, sind mir leider unbekannt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 13.500 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Eigengewicht: 10 t
Sitzplätze: 38 (in der 2. Klasse)
Bremse: KE-P
Vierachsiger modernisierter 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Personenwagen mit offenen Plattformen und Tonnenholzdach, SDG 970-361 (ex DB 970-361, ex DR 970-361), der Gattung KB4, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07.12.2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Der Wagen wurde 1913 von der Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch in Bautzen für die Sächsischen Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.) gebaut. Die älteren Nummern der Deutsche Reichsbahn (1950 - 1958) 7.xxxx, der Deutsche Reichsbahn Gesellschaft / DR (1927 - 1950) K 3xx, sowie der Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (1913 – 1927) xxx K, sind mir leider unbekannt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 13.500 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Eigengewicht: 10 t Sitzplätze: 38 (in der 2. Klasse) Bremse: KE-P
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy (Tschechischen Eisenbahnen) vermietete Siemens Vectron MS 193 698-8 (91 80 6193 698-8 D-RAILL) der S Rail Lease s.r.o. (Bratislava, Slowakei) fährt am 23.11.2022 mit einem IC in den Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í) ein.

Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22771gebaut. Die Vectron MS – Variante A01 mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit für 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H).
Die an die ČD - České dráhy (Tschechischen Eisenbahnen) vermietete Siemens Vectron MS 193 698-8 (91 80 6193 698-8 D-RAILL) der S Rail Lease s.r.o. (Bratislava, Slowakei) fährt am 23.11.2022 mit einem IC in den Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í) ein. Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22771gebaut. Die Vectron MS – Variante A01 mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit für 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Slowakei, Rumänien, Polen, Tschechien und Ungarn (D/A/SK/RO/PL/CZ/H).
Armin Schwarz

Der RegioNova „Trio“ 814 201-0 / 014 0xx / 814 202-9 steht am 23.11.2022 als Regionalzug im Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í) zur Abfahrt bereit.

Diese dreiteiligen Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814.2/014/814.2 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2007 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810 bzw. Beiwagen der Reihe 010. Von den ČD werden sie als „RegioNova“ vermarktet.Der Einsatz des Fahrzeuges ergibt vor allem Energieeinsparungen, eine höhere Traktionsgeschwindigkeit und dadurch eine Straffung der Fahrpläne. 

Die Baureihe 814.2:
Eine Weiterentwicklung der Baureihe 814.0 ist die Baureihe 814.2. Eine Einheit besteht anstatt aus einem Motor- und einem Steuerwagen aus zwei Motorwagen (BR 814.2) und einem Mittelwagen (BR 014). Die dreiteiligen Züge bieten 127 Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 76. Triebwagen der Baureihe 814.2 sind seit 2007 im Einsatz.

Technische Merkmale:
Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor LIAZ ML 640 SE (TEDOM TD 242 RH TA25) und dem hydromechanischen Getriebe VOITH DIWA 864.3E, eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar.

Im Mittelwagen (BR 014), der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 31 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 48 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert.

Beschreibung von ¦koda:
Die Zuggarnituren entstehen durch eine Rekonstruktionen und Modernisierung der ursprünglichen Wagen, die in den Jahren 1973-1983 hergestellt wurden. Der Hauptbeitrag der Rekonstruktion ist neben der Erhöhung der Qualität des Reisens auf den Regionalstrecken auch die Reduzierung der Kosten für den Betrieb und die Wartung.

Die modernisierten Einheiten haben einen geringeren Verbrauch und in den Endstationen müssen sie nicht umgespannt werden. Der Zug Regionova  Trio  besteht aus zwei Triebwagen und einem Niederflur-Zwischenwagen, der die Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität und von Eltern mit Kinderwagen erleichtert.. In den Zuggarnituren ist genügend Platz auch für größeres Gepäck. Eine komplette Modernisierung machte auch der Zugführerraum durch.

TECHNISCHE DATEN Regionova „Trio“:
Hersteller (Umbau): Pars Nova in ¦umperk (gehört zu ¦koda)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'A' + 1'1' + A'1'
Länge über Puffer: 42.410 mm
Wagenkastenbreite: 3.073 mm
Höhe: 3.420 mm
Leergewicht: 62,3 t
Radsatzfahrmasse: 9,75 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Installierte Leistung: 242 kW (bei 1.950 U/min)
Anfahrzugkraft: 54 kN
Motorentyp: 2x TEDOM TD 242 RH TA25 (LIAZ ML 640 SE)
Getriebe: 2 x Voith Diwa 864.3E
Leistungsübertragung: hydromechanisch
Sitzplätze: 127
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Bremse: DK-P
Der RegioNova „Trio“ 814 201-0 / 014 0xx / 814 202-9 steht am 23.11.2022 als Regionalzug im Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í) zur Abfahrt bereit. Diese dreiteiligen Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814.2/014/814.2 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2007 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810 bzw. Beiwagen der Reihe 010. Von den ČD werden sie als „RegioNova“ vermarktet.Der Einsatz des Fahrzeuges ergibt vor allem Energieeinsparungen, eine höhere Traktionsgeschwindigkeit und dadurch eine Straffung der Fahrpläne. Die Baureihe 814.2: Eine Weiterentwicklung der Baureihe 814.0 ist die Baureihe 814.2. Eine Einheit besteht anstatt aus einem Motor- und einem Steuerwagen aus zwei Motorwagen (BR 814.2) und einem Mittelwagen (BR 014). Die dreiteiligen Züge bieten 127 Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 76. Triebwagen der Baureihe 814.2 sind seit 2007 im Einsatz. Technische Merkmale: Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor LIAZ ML 640 SE (TEDOM TD 242 RH TA25) und dem hydromechanischen Getriebe VOITH DIWA 864.3E, eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar. Im Mittelwagen (BR 014), der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 31 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 48 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert. Beschreibung von ¦koda: Die Zuggarnituren entstehen durch eine Rekonstruktionen und Modernisierung der ursprünglichen Wagen, die in den Jahren 1973-1983 hergestellt wurden. Der Hauptbeitrag der Rekonstruktion ist neben der Erhöhung der Qualität des Reisens auf den Regionalstrecken auch die Reduzierung der Kosten für den Betrieb und die Wartung. Die modernisierten Einheiten haben einen geringeren Verbrauch und in den Endstationen müssen sie nicht umgespannt werden. Der Zug Regionova "Trio" besteht aus zwei Triebwagen und einem Niederflur-Zwischenwagen, der die Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität und von Eltern mit Kinderwagen erleichtert.. In den Zuggarnituren ist genügend Platz auch für größeres Gepäck. Eine komplette Modernisierung machte auch der Zugführerraum durch. TECHNISCHE DATEN Regionova „Trio“: Hersteller (Umbau): Pars Nova in ¦umperk (gehört zu ¦koda) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'A' + 1'1' + A'1' Länge über Puffer: 42.410 mm Wagenkastenbreite: 3.073 mm Höhe: 3.420 mm Leergewicht: 62,3 t Radsatzfahrmasse: 9,75 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Installierte Leistung: 242 kW (bei 1.950 U/min) Anfahrzugkraft: 54 kN Motorentyp: 2x TEDOM TD 242 RH TA25 (LIAZ ML 640 SE) Getriebe: 2 x Voith Diwa 864.3E Leistungsübertragung: hydromechanisch Sitzplätze: 127 Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Bremse: DK-P
Armin Schwarz

Der RegioNova „Trio“ 814 201-0 / 014 0xx / 814 202-9 steht am 23.11.2022 als Regionalzug im Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) zur Abfahrt bereit.

Diese dreiteiligen Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814.2/014/814.2 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2007 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810 bzw. Beiwagen der Reihe 010. Von den ČD werden sie als „RegioNova“ vermarktet.Der Einsatz des Fahrzeuges ergibt vor allem Energieeinsparungen, eine höhere Traktionsgeschwindigkeit und dadurch eine Straffung der Fahrpläne. 

Die Baureihe 814.2:
Eine Weiterentwicklung der Baureihe 814.0 ist die Baureihe 814.2. Eine Einheit besteht anstatt aus einem Motor- und einem Steuerwagen aus zwei Motorwagen (BR 814.2) und einem Mittelwagen (BR 014). Die dreiteiligen Züge bieten 127 Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 76. Triebwagen der Baureihe 814.2 sind seit 2007 im Einsatz.

Technische Merkmale:
Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor LIAZ ML 640 SE (TEDOM TD 242 RH TA25) und dem hydromechanischen Getriebe VOITH DIWA 864.3E, eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar.

Im Mittelwagen (BR 014), der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 31 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 48 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert.

Beschreibung von Škoda:
Die Zuggarnituren entstehen durch eine Rekonstruktionen und Modernisierung der ursprünglichen Wagen, die in den Jahren 1973-1983 hergestellt wurden. Der Hauptbeitrag der Rekonstruktion ist neben der Erhöhung der Qualität des Reisens auf den Regionalstrecken auch die Reduzierung der Kosten für den Betrieb und die Wartung.

Die modernisierten Einheiten haben einen geringeren Verbrauch und in den Endstationen müssen sie nicht umgespannt werden. Der Zug Regionova  Trio  besteht aus zwei Triebwagen und einem Niederflur-Zwischenwagen, der die Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität und von Eltern mit Kinderwagen erleichtert.. In den Zuggarnituren ist genügend Platz auch für größeres Gepäck. Eine komplette Modernisierung machte auch der Zugführerraum durch.

TECHNISCHE DATEN Regionova „Trio“:
Hersteller (Umbau): Pars Nova in Šumperk (gehört zu Škoda)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'A' + 1'1' + A'1'
Länge über Puffer: 42.410 mm
Wagenkastenbreite: 3.073 mm
Höhe: 3.420 mm
Leergewicht: 62,3 t
Radsatzfahrmasse: 9,75 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Installierte Leistung: 242 kW (bei 1.950 U/min)
Anfahrzugkraft: 54 kN
Motorentyp: 2x TEDOM TD 242 RH TA25 (LIAZ ML 640 SE)
Getriebe: 2 x Voith Diwa 864.3E
Leistungsübertragung: hydromechanisch
Sitzplätze: 127
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Bremse: DK-P
Der RegioNova „Trio“ 814 201-0 / 014 0xx / 814 202-9 steht am 23.11.2022 als Regionalzug im Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádraží) zur Abfahrt bereit. Diese dreiteiligen Fahrzeuge der ČD-Baureihe 814.2/014/814.2 entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes (2007 bis 2012) aus den Fahrzeugen der ČD-Baureihe 810 bzw. Beiwagen der Reihe 010. Von den ČD werden sie als „RegioNova“ vermarktet.Der Einsatz des Fahrzeuges ergibt vor allem Energieeinsparungen, eine höhere Traktionsgeschwindigkeit und dadurch eine Straffung der Fahrpläne. Die Baureihe 814.2: Eine Weiterentwicklung der Baureihe 814.0 ist die Baureihe 814.2. Eine Einheit besteht anstatt aus einem Motor- und einem Steuerwagen aus zwei Motorwagen (BR 814.2) und einem Mittelwagen (BR 014). Die dreiteiligen Züge bieten 127 Sitzplätze anstatt bei den zweiteiligen Wagen 76. Triebwagen der Baureihe 814.2 sind seit 2007 im Einsatz. Technische Merkmale: Wesentliche Veränderungen gegenüber der Ursprungsbauart sind eine neue, leistungsfähigere Antriebsanlage mit dem Dieselmotor LIAZ ML 640 SE (TEDOM TD 242 RH TA25) und dem hydromechanischen Getriebe VOITH DIWA 864.3E, eine bequemere Innenausstattung mit behindertengerechter Toilette, bessere Arbeitsbedingungen für den Lokführer, bessere Fahreigenschaften und geringere Umweltauswirkungen der Antriebsanlage. Die Regionova sind nach wie vor mit Schraubenkupplung ausgerüstet und somit mit anderen Fahrzeugen freizügig kuppelbar. Im Mittelwagen (BR 014), der zwischen den Radsätzen einen Niederflurbereich auf etwa 50 % der Wagenlänge aufweist, befinden sich das Traglastenabteil, eine Auffahrrampe für Rollstühle, die Toilette und 31 Sitzplätze. Der Einstieg liegt in diesem Bereich in Wagenmitte. Der Triebwagen, in normaler Bodenhöhe aufgebaut, besitzt Fahrgastabteile mit 48 Sitzplätzen. Die Antriebsanlage liegt wie bei der Ursprungsbauart unter dem Wagenboden, auch die Lage der Einstiege wurde bei den Triebwagen nicht verändert. Beschreibung von Škoda: Die Zuggarnituren entstehen durch eine Rekonstruktionen und Modernisierung der ursprünglichen Wagen, die in den Jahren 1973-1983 hergestellt wurden. Der Hauptbeitrag der Rekonstruktion ist neben der Erhöhung der Qualität des Reisens auf den Regionalstrecken auch die Reduzierung der Kosten für den Betrieb und die Wartung. Die modernisierten Einheiten haben einen geringeren Verbrauch und in den Endstationen müssen sie nicht umgespannt werden. Der Zug Regionova "Trio" besteht aus zwei Triebwagen und einem Niederflur-Zwischenwagen, der die Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität und von Eltern mit Kinderwagen erleichtert.. In den Zuggarnituren ist genügend Platz auch für größeres Gepäck. Eine komplette Modernisierung machte auch der Zugführerraum durch. TECHNISCHE DATEN Regionova „Trio“: Hersteller (Umbau): Pars Nova in Šumperk (gehört zu Škoda) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'A' + 1'1' + A'1' Länge über Puffer: 42.410 mm Wagenkastenbreite: 3.073 mm Höhe: 3.420 mm Leergewicht: 62,3 t Radsatzfahrmasse: 9,75 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Installierte Leistung: 242 kW (bei 1.950 U/min) Anfahrzugkraft: 54 kN Motorentyp: 2x TEDOM TD 242 RH TA25 (LIAZ ML 640 SE) Getriebe: 2 x Voith Diwa 864.3E Leistungsübertragung: hydromechanisch Sitzplätze: 127 Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Bremse: DK-P
Armin Schwarz

Leider nur über den Bahnsteig hinweg....
Die ZSSK 361 125 -8  (91 56 6 361 125-8 SK- ZSSK) erreicht am 23.11.2022 mit einem EC den Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í). Die Zweisystemlokomotive (3kV DC / 25kV 50 Hz.AC) wurde aus der 3 kV-Gleichstromlokomotive ex ZSSK 162.031-9, ex ´SR 163.119-1, ex ČSD BR 499.3 umgebaut.

Bei den Zweisystemlokomotiven der BR 361 handelt sich um eine komplexe Rekonstruktion von 3 kV Gleichstromlokomotiven der ZSSK BR 162 (für 140 km/h) bzw. ´SR 163 (für 120 km/h) der ehemaligen ČSD-Baureihe E 499.3 (¦koda-Typ 71E) die ab 2009 von der Firma ´OS in Vrútky durchgeführt wurden. Von der ursprünglichen Baureihe 163 blieben nur der Kasten und das modifizierte Fahrgestell inklusive Fahrmotoren und Bremseinheiten erhalten. Neben der Verlängerung der Lebensdauer ist der Umbau auf ein Zweisystemfahrzeug die größte Veränderung in die BR 361.0. Spätere Loks erhielten zudem einen ETCS-Rechner und die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h angehoben, diese wurde als BR 361.1 eingeordnet (wie diese hier).

Die ursprüngliche ČSD-Baureihe E 499.3 (¦koda-Typ 71E):
Die Baureihe E 499.3 (ab 1988: Baureihe 163) sind elektrische Lokomotiven der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD) für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. Die Lokomotiven wurden ab 1984 von ¦koda in Pilsen in drei Bauserien à 60 Lokomotiven gefertigt. Konstruktiv basieren die Maschinen auf den Zweisystemlokomotiven ES 499.1 (heute Baureihe 363), jedoch erhielten die E 499.3 nur die Ausrüstung für den Gleichstrombetrieb.

Die Lokomotiven der Serie von 1991 wurden mit einer geänderten Getriebeübersetzung als Baureihe 162 für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgeliefert. Die 1992 gebaute Serie wurde dann wiederum für nur 120 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt, um für Einsätze im Güterverkehr eine höhere Zugkraft zur Verfügung zu haben. Wegen finanzieller Probleme wurde diese Serie zunächst nicht abgenommen, so wurden neun Lokomotiven 1995 an die lombardische Bahngesellschaft Ferrovie Nord Milano Esercizio (FNME) verkauft. 40 Lokomotiven erwarben später die Tschechischen Bahnen ČD, die restlichen Lokomotiven gelangten 1995 zu den slowakischen ´SR (heute: ZSSK).

Die neun nach Italien gelieferten Lokomotiven wurden 2010 vom tschechischen RegioJet erworben und gelangten zurück nach Tschechien. Die gelb lackierten Lokomotiven tragen die Nummern 162 112–120.

Sowohl bei den ČD wie bei den ´SR erfolgte später bei einem Teil der 162 ein Tausch der Drehgestelle mit denen der Zweisystemlokomotiven der Reihe 363, um bei diesen die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h anzuheben. Die so umgebauten 162 wurden in die Baureihe 163 umgezeichnet. Zwischen 2011 und 2017 stattete die ZSSK, mehrere Lokomotiven der Baureihen 162 und 163 mit einer Mehrsystemausrüstung für 3 kV und 25 kV aus diese werden als BR 361.0 geführt, später wurden Loks auch mit ETCS-Rechner ausgestattet und die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h erhöht diese werden als BR 361.1 geführt.

TECHNISCHE DATEN:
Umgebaut: 5 Stück in BR 361.0 und 21 Stück in BR 361.1
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.800 mm
Höhe:  4.625 mm
Breite:  2.940 mm
Drehzapfenabstand:  8.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (BR 361.1) bzw. 140 km/h (BR 361.0)
Dauerleistung:  3.200 kW (AC 25 kV~) / 3.600 kW (DC 3 kV=)
Anfahrzugkraft:  
Stromsystem:  3 kV DC und 25 kV 50Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  4 (¦koda 11 AL 4542 FiR) mit je 900 kW bei DC bzw. 800 kW bei AC Leistung
Antrieb: ¦koda-Hohlwellenantrieb
Leider nur über den Bahnsteig hinweg.... Die ZSSK 361 125 -8 (91 56 6 361 125-8 SK- ZSSK) erreicht am 23.11.2022 mit einem EC den Hauptbahnhof Prag (Praha hlavní nádra¸í). Die Zweisystemlokomotive (3kV DC / 25kV 50 Hz.AC) wurde aus der 3 kV-Gleichstromlokomotive ex ZSSK 162.031-9, ex ´SR 163.119-1, ex ČSD BR 499.3 umgebaut. Bei den Zweisystemlokomotiven der BR 361 handelt sich um eine komplexe Rekonstruktion von 3 kV Gleichstromlokomotiven der ZSSK BR 162 (für 140 km/h) bzw. ´SR 163 (für 120 km/h) der ehemaligen ČSD-Baureihe E 499.3 (¦koda-Typ 71E) die ab 2009 von der Firma ´OS in Vrútky durchgeführt wurden. Von der ursprünglichen Baureihe 163 blieben nur der Kasten und das modifizierte Fahrgestell inklusive Fahrmotoren und Bremseinheiten erhalten. Neben der Verlängerung der Lebensdauer ist der Umbau auf ein Zweisystemfahrzeug die größte Veränderung in die BR 361.0. Spätere Loks erhielten zudem einen ETCS-Rechner und die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h angehoben, diese wurde als BR 361.1 eingeordnet (wie diese hier). Die ursprüngliche ČSD-Baureihe E 499.3 (¦koda-Typ 71E): Die Baureihe E 499.3 (ab 1988: Baureihe 163) sind elektrische Lokomotiven der einstigen Tschechoslowakischen Staatsbahn (ČSD) für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten der ehemaligen Tschechoslowakei. Die Lokomotiven wurden ab 1984 von ¦koda in Pilsen in drei Bauserien à 60 Lokomotiven gefertigt. Konstruktiv basieren die Maschinen auf den Zweisystemlokomotiven ES 499.1 (heute Baureihe 363), jedoch erhielten die E 499.3 nur die Ausrüstung für den Gleichstrombetrieb. Die Lokomotiven der Serie von 1991 wurden mit einer geänderten Getriebeübersetzung als Baureihe 162 für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgeliefert. Die 1992 gebaute Serie wurde dann wiederum für nur 120 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt, um für Einsätze im Güterverkehr eine höhere Zugkraft zur Verfügung zu haben. Wegen finanzieller Probleme wurde diese Serie zunächst nicht abgenommen, so wurden neun Lokomotiven 1995 an die lombardische Bahngesellschaft Ferrovie Nord Milano Esercizio (FNME) verkauft. 40 Lokomotiven erwarben später die Tschechischen Bahnen ČD, die restlichen Lokomotiven gelangten 1995 zu den slowakischen ´SR (heute: ZSSK). Die neun nach Italien gelieferten Lokomotiven wurden 2010 vom tschechischen RegioJet erworben und gelangten zurück nach Tschechien. Die gelb lackierten Lokomotiven tragen die Nummern 162 112–120. Sowohl bei den ČD wie bei den ´SR erfolgte später bei einem Teil der 162 ein Tausch der Drehgestelle mit denen der Zweisystemlokomotiven der Reihe 363, um bei diesen die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h anzuheben. Die so umgebauten 162 wurden in die Baureihe 163 umgezeichnet. Zwischen 2011 und 2017 stattete die ZSSK, mehrere Lokomotiven der Baureihen 162 und 163 mit einer Mehrsystemausrüstung für 3 kV und 25 kV aus diese werden als BR 361.0 geführt, später wurden Loks auch mit ETCS-Rechner ausgestattet und die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h erhöht diese werden als BR 361.1 geführt. TECHNISCHE DATEN: Umgebaut: 5 Stück in BR 361.0 und 21 Stück in BR 361.1 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.800 mm Höhe: 4.625 mm Breite: 2.940 mm Drehzapfenabstand: 8.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (BR 361.1) bzw. 140 km/h (BR 361.0) Dauerleistung: 3.200 kW (AC 25 kV~) / 3.600 kW (DC 3 kV=) Anfahrzugkraft: Stromsystem: 3 kV DC und 25 kV 50Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 (¦koda 11 AL 4542 FiR) mit je 900 kW bei DC bzw. 800 kW bei AC Leistung Antrieb: ¦koda-Hohlwellenantrieb
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