Sieht aus wie ein Schuh, ist aber....
Ein MATISA PV 7 Messfahrzeug (Vetture di misurazione) bzw. Fahrzeug zur Vermessung der Gleisgeometrie (Carrello per la misurazione della geometria del binario) der Rete Ferroviaria Italiana (RFI) abgestellt am 23.07.2022 beim Bahnhof Sestri Levante (auf genommen aus einem IC).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 7.700 mm
Achsabstand: 3.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Eigengewicht: 14.640 kg
Max. Nutzlast: 7 t
Armin Schwarz
Unweit und oberhalb des Bahnhof Genova Piazza Principe gibt es einen kleine Zahnradbahn die Ferrovia Principe Granarolo.
Hier fährt der Triebwagen 1 (heute der einzige) der Ferrovia Principe Granarolo am 23.07.2022 von Talstation Principe wieder hinauf. Armin Schwarz
Ehemaliger mechanischer Zugzielanzeiger (Hampelmann) am 11.09.2022 bei der Lokwelt Freilassing.
Bereits seit dem 19. Jahrhundert wurden mechanische Zugzielanzeiger verwendet. Dies waren ausklappbar an einem Mast angebrachte rechteckige Tafeln mit Fahrtzielangaben. Die in der Grundstellung nicht einsehbaren Tafeln wurden zum Anzeigen mit einer Zugstange in die lesbare Stellung ausgeklappt. Wegen dieser Mechanik wurden diese Geräte landläufig auch als Hampelmann bezeichnet. Auf größeren Bahnhöfen wurden die Zugzielanzeiger so ausgelegt, dass mehrere Tafeln gleichzeitig ausgeklappt werden konnten, womit sich beispielsweise neben dem Fahrtziel auch die Zuggattung anzeigen ließ. Vielfach sind die mechanischen Zugzielanzeiger inzwischen durch modernere und ferngestellte Anzeigetafeln ersetzt worden.
Armin Schwarz
Der Taurus II ÖBB 1116 244 (A-ÖBB 91 81 1116 244.5) fährt am 11.09.2022 mit einem ÖBB Railjet durch Freilassing in Richtung München. Lok und Zug fahren in Ganzreklame für das KlimaTicket Ö.
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 (Taurus II) wurde 2004 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20965 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 244-3 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Schweiz und Tschechien
Armin Schwarz
Der Taurus II ÖBB 1116 244 (A-ÖBB 91 81 1116 244.5) fährt am 11.09.2022 mit einem ÖBB Railjet durch Freilassing in Richtung München. Lok und Zug fahren in Ganzreklame für das KlimaTicket Ö.
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 (Taurus II) wurde 2004 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20965 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 244-3 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Schweiz und Tschechien
Armin Schwarz
Die Zahnradlokomotive 1 der Wendelsteinbahn mit passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing.
Die Lok wurde 1911 von der Maschinenfabrik Esslingen in Esslingen unter der Fabriknummer 3627 gebaut, der elektrische Teil ist von der Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. aus Baden (Schweiz). Der Vorstellwagen ist von MAN in Nürnberg. Der Bahnbetrieb der Wendelstein-Zahnradbahn begann 1912.
Ursprünglich wurden drei dieser elektrische Zahnradlokomotiven bei der Maschinenfabrik Esslingen und Brown, Boveri beschafft, die passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise mit jeweils 50 Sitzplätzen lieferte die MAN in Nürnberg. Der Antrieb erfolgt von zwei Gleichstrom-Nebenschlussmotoren von je 100 kW über Vorgelege mit einer Übersetzung von 1:11,6 und Kuppelstangen auf die kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsachsen. Die Stromversorgung erfolgt mit 1.500 V Gleichstrom. Die 17 Tonnen schweren Lokomotiven erreichen auf dem Adhäsionsabschnitt eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und in den Zahnstangenstrecken 8–10 km/h. Zur Bremsung dient die elektrische Nutzbremse mit der Möglichkeit der Stromrückspeisung, eine auf die Motorwellen wirkende Bandbremsen und eine Druckluftbremse (für Lokomotive und Wagenzug) für den Adhäsionsabschnitt. 1935 wurde noch eine vierte Lokomotive nachgeliefert, so dass bis 1990 vier Garnituren im Einsatz standen. 1976 bis 1979 wurden die Loks im elektrischen Teil modernisiert und auf Wendezugsteuerung mit Sicherheitsfahrschaltung umgebaut. Die Lok 1 befindet sich mittlerweile mit einem Vorstellwagen in der Lokwelt Freilassing. Die Loks 2 und 3 von 1912 sind nach wie vor betriebsbereit, während die 1935 nachgelieferte Lok 4 im Jahr 2019 einen Kurzschluss mit Motorschaden erlitt und seitdem abgestellt ist. Drei ehemalige Vorstellwagen befinden sich bei der Wachtlbahn.
TECHNISCHE DATEN (Lok):
Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen / BBC
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem: Strub
Achsfolge: Bo/zz
Länge: 4.200 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Eigengewicht: 17.400 kg
Stromsystem:1500 V DC (=)
TECHNISCHE DATEN (Vorstellwagen):
Hersteller: MAN (Nürnberg)
Länge: 8.500 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Sitzplätze: 50
Energieversorgung:
Für den Bahnbetrieb wurde von den Siemens-Schuckertwerken ein eigenes Wasserkraftwerk neben dem Depot im Förchenbachtal errichtet. Jede der beiden Turbinen war mit einem Gleichstromgenerator für die Bahnversorgung und einem Drehstromgenerator für die Versorgung von Berghotel und den umliegenden Ortschaften gekoppelt. Die Betreibergesellschaft fungiert auch als regionaler Energieversorger. Armin Schwarz
Die Zahnradlokomotive 1 der Wendelsteinbahn mit passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing.
Die Lok wurde 1911 von der Maschinenfabrik Esslingen in Esslingen unter der Fabriknummer 3627 gebaut, der elektrische Teil ist von der Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. aus Baden (Schweiz). Der Vorstellwagen ist von MAN in Nürnberg. Der Bahnbetrieb der Wendelstein-Zahnradbahn begann 1912.
Ursprünglich wurden drei dieser elektrische Zahnradlokomotiven bei der Maschinenfabrik Esslingen und Brown, Boveri beschafft, die passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise mit jeweils 50 Sitzplätzen lieferte die MAN in Nürnberg. Der Antrieb erfolgt von zwei Gleichstrom-Nebenschlussmotoren von je 100 kW über Vorgelege mit einer Übersetzung von 1:11,6 und Kuppelstangen auf die kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsachsen. Die Stromversorgung erfolgt mit 1.500 V Gleichstrom. Die 17 Tonnen schweren Lokomotiven erreichen auf dem Adhäsionsabschnitt eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und in den Zahnstangenstrecken 8–10 km/h. Zur Bremsung dient die elektrische Nutzbremse mit der Möglichkeit der Stromrückspeisung, eine auf die Motorwellen wirkende Bandbremsen und eine Druckluftbremse (für Lokomotive und Wagenzug) für den Adhäsionsabschnitt. 1935 wurde noch eine vierte Lokomotive nachgeliefert, so dass bis 1990 vier Garnituren im Einsatz standen. 1976 bis 1979 wurden die Loks im elektrischen Teil modernisiert und auf Wendezugsteuerung mit Sicherheitsfahrschaltung umgebaut. Die Lok 1 befindet sich mittlerweile mit einem Vorstellwagen in der Lokwelt Freilassing. Die Loks 2 und 3 von 1912 sind nach wie vor betriebsbereit, während die 1935 nachgelieferte Lok 4 im Jahr 2019 einen Kurzschluss mit Motorschaden erlitt und seitdem abgestellt ist. Drei ehemalige Vorstellwagen befinden sich bei der Wachtlbahn.
TECHNISCHE DATEN (Lok):
Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen / BBC
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem: Strub
Achsfolge: Bo/zz
Länge: 4.200 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Eigengewicht: 17.400 kg
Stromsystem:1500 V DC (=)
TECHNISCHE DATEN (Vorstellwagen):
Hersteller: MAN (Nürnberg)
Länge: 8.500 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Sitzplätze: 50
Energieversorgung:
Für den Bahnbetrieb wurde von den Siemens-Schuckertwerken ein eigenes Wasserkraftwerk neben dem Depot im Förchenbachtal errichtet. Jede der beiden Turbinen war mit einem Gleichstromgenerator für die Bahnversorgung und einem Drehstromgenerator für die Versorgung von Berghotel und den umliegenden Ortschaften gekoppelt. Die Betreibergesellschaft fungiert auch als regionaler Energieversorger. Armin Schwarz
Die Zahnradlokomotive 1 der Wendelsteinbahn mit passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise am 11.09.2022 in der Lokwelt Freilassing.
Die Lok wurde 1911 von der Maschinenfabrik Esslingen in Esslingen unter der Fabriknummer 3627 gebaut, der elektrische Teil ist von der Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. aus Baden (Schweiz). Der Vorstellwagen ist von MAN in Nürnberg. Der Bahnbetrieb der Wendelstein-Zahnradbahn begann 1912.
Ursprünglich wurden drei dieser elektrische Zahnradlokomotiven bei der Maschinenfabrik Esslingen und Brown, Boveri beschafft, die passenden Vorstellwagen in Abteilbauweise mit jeweils 50 Sitzplätzen lieferte die MAN in Nürnberg. Der Antrieb erfolgt von zwei Gleichstrom-Nebenschlussmotoren von je 100 kW über Vorgelege mit einer Übersetzung von 1:11,6 und Kuppelstangen auf die kombinierten Zahnrad- und Adhäsionsachsen. Die Stromversorgung erfolgt mit 1.500 V Gleichstrom. Die 17 Tonnen schweren Lokomotiven erreichen auf dem Adhäsionsabschnitt eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und in den Zahnstangenstrecken 8–10 km/h. Zur Bremsung dient die elektrische Nutzbremse mit der Möglichkeit der Stromrückspeisung, eine auf die Motorwellen wirkende Bandbremsen und eine Druckluftbremse (für Lokomotive und Wagenzug) für den Adhäsionsabschnitt. 1935 wurde noch eine vierte Lokomotive nachgeliefert, so dass bis 1990 vier Garnituren im Einsatz standen. 1976 bis 1979 wurden die Loks im elektrischen Teil modernisiert und auf Wendezugsteuerung mit Sicherheitsfahrschaltung umgebaut. Die Lok 1 befindet sich mittlerweile mit einem Vorstellwagen in der Lokwelt Freilassing. Die Loks 2 und 3 von 1912 sind nach wie vor betriebsbereit, während die 1935 nachgelieferte Lok 4 im Jahr 2019 einen Kurzschluss mit Motorschaden erlitt und seitdem abgestellt ist. Drei ehemalige Vorstellwagen befinden sich bei der Wachtlbahn.
TECHNISCHE DATEN (Lok):
Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen / BBC
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem: Strub
Achsfolge: Bo/zz
Länge: 4.200 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Eigengewicht: 17.400 kg
Stromsystem:1500 V DC (=)
TECHNISCHE DATEN (Vorstellwagen):
Hersteller: MAN (Nürnberg)
Länge: 8.500 mm
Breite: 2.500 mm
Höhe: 3.200 mm
Sitzplätze: 50
Energieversorgung:
Für den Bahnbetrieb wurde von den Siemens-Schuckertwerken ein eigenes Wasserkraftwerk neben dem Depot im Förchenbachtal errichtet. Jede der beiden Turbinen war mit einem Gleichstromgenerator für die Bahnversorgung und einem Drehstromgenerator für die Versorgung von Berghotel und den umliegenden Ortschaften gekoppelt. Die Betreibergesellschaft fungiert auch als regionaler Energieversorger. Armin Schwarz
Der Taurus II ÖBB 1116 216 hat am 11.09.2022 mit einem ÖBB Railjet den Hauptbahnhof Salzburg erreicht.
Man beachte die Stromschiene als Oberleitung. Am Gleis 3 und 4 Hauptbahnhof Salzburg sind Deckenstromschienen DSS System Furrer+Frey verbaut, Grund war die Integration der denkmalgeschützten Bahnsteigüberdachung in den modernen Glasbau. Mit der Erneuerung des schönen Gewölbes über den Gleisanlagen musste auch die Fahrleitung neu gestaltet werden. Die Architekten haben sich für die Deckenstromschiene entschieden. Armin Schwarz
Der Taurus II ÖBB 1116 211 (A-ÖBB 91 81 1116 211-4) “Spirit of Munich” am 11.09.2022, mit dem ÖBB Railjet nach Wien Flughafen im Hauptbahnhof Salzburg.
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 (Taurus II) wurde 2004 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20932 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 211-2 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Schweiz, Ungarn, Slowakei und Tschechien.
Armin Schwarz
Wir haben mit den beiden sechsteiligen Stadler FLIRT³ der Baureihe 1430 (ET 316 und ET 327) der BRB -Bayerische Oberlandbahn GmbH (Chiemgau-Inntal), als RE 5 Salzburg – München, am 11.09.2022 den Bahnhof Freilassing erreicht. Wir hatten unsere Ausweise zur Hand und durften direkt aussteigen, denn im Bahnhof Freilassing finden derzeit Grenzkontrollen stand.
Der Bahnhof Freilassing ist ein Eisenbahnknoten im Südosten von Bayern an den Strecken Rosenheim–Salzburg, Mühldorf–Freilassing und Freilassing–Bad Reichenhall. Er liegt auf dem Gebiet der Stadt Freilassing im Landkreis Berchtesgadener Land. Als letzter deutscher Bahnhof an der Strecke nach Salzburg ist er Grenzbahnhof nach Österreich und verfügt über neun Bahnsteiggleise.
Die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen nahmen den Bahnhof 1860 mit der Strecke Rosenheim–Salzburg in Betrieb. Mit der Eröffnung der Strecke nach Bad Reichenhall 1866 wurde er zum Trennungsbahnhof, mit Eröffnung der Lokalbahn von Laufen 1890 schließlich zum Knoten. Von 1905 bis 2002 existierte in Freilassing ein Bahnbetriebswerk, dessen Gelände seit 2006 durch das Eisenbahnmuseum Lokwelt Freilassing genutzt wird. Armin Schwarz
Der dreiteilige Stadler FLIRT der Baureihe 427 (ET 132) der BRB -Bayerische Oberlandbahn GmbH steht am 11.09.2022 als S4 der S-Bahn Salzburg nach Berchtesgaden im Bahnhof Freilassing zur Abfahrt bereit. Armin Schwarz
Zwei gekuppelte Trenitalia „pop“, der ETR 104 037 und der ETR 104 101 (noch im Tunnel), zwei vierteilige Alstom Coradia Stream, erreichen am 22.07.2022, als Regio (La Spezia Centrale - Sestri Levante) den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre). Armin Schwarz
Der Trenitalia “Rock” ETR 521-021, ein fünfteiliger Elektrotriebzug vom Typ Hitachi Caravaggio, erreicht am 22.07.2022 als Cinque Terre Express (Regionale 22907) von Levanto nach La Spezia Centrale, den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre). Armin Schwarz
Der Cinque Terre Bahnhof Vernazza an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua) am 22.07.2022. Hier mit Blick (und Durchblick) auf den südlichen Tunnel Gleis 1/Bahnsteig 1 (in Richtung La Spezia). Armin Schwarz
Der Cinque Terre Bahnhof Vernazza an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua) am 22.07.2022. Hier mit Blick (und Durchblick) auf den südlichen Tunnel Gleis 2/Bahnsteig 2 (in Richtung La Spezia). Armin Schwarz
Ein Trenitalia “Rock” ETR 521, ein fünfteiliger Elektrotriebzug vom Typ Hitachi Caravaggio, verlässt am 22.07.2022 als Cinque Terre Express den Cinque Terre Bahnhof Vernazza und fährt weiter nach Levanto.
Vernazza ist eines der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) und verfügt, wie die anderen Dörfer, über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua). Der Bahnhof liegt zwischen zwei zweigeteilten Tunneln, jeder Bahnsteig hat seine eigenen Tunnelröhren. Wie auch in Riomaggiore passen die Bahnsteige nicht komplett unter freien Himmel, der Rest der Bahnsteige ist jeweils in einem der Tunneln. Armin Schwarz
Die Trenitalia E 464.259 (91 83 2464 259-x I-TI), eine Bombardier TRAXX P160 DCP, erreicht am 22.07.2022, als Cinque Terre Express nach Levanto, den Cinque Terre Bahnhof Vernazza.
Die Lok wurde 2009 Bombardier im Werk Vado Ligure (I) unter der Fabriknummer 7833 gebaut.
Armin Schwarz
Der Bahnhof Monterosso Cinque Terre (komplette Bezeichnung der Gemeide Monterosso al Mare) an der Italienischen Riviera. Von den den Cinque Terre Bahnhöfen hat Monterosso die längsten Bahnsteige unter freiem Himmel, so halten hier auch Intercity-Züge.
Das Fischerdorf Monterosso al Mare ist das nördlichste Dorf und mit rund 1700 Einwohnern der größte Ort der Cinque Terre an der Italienischen Riviera. Monterosso erstreckt sich über rund 1,5 Kilometer und ist zweigeteilt, die kleine Altstadt ist vom neueren Viertel Fegina durch einen ins Meer ragenden Felsen getrennt, auf dem sich der markante Wachtturm Torre Aurora aus dem 16. Jahrhundert erhebt. Durch den Felsen führt ein rund 100 m langer Fußgängertunnel.
Hier verlässt am 22.07.2022 gerade, im Sandwich zweier E.414 (ehemalige Triebköpfe E.404 A der ersten ETR 500 – Monotensione), der Trenitalia InterCity IC 670 (Livorno – Pisa - La Spezia - Monterosso - Genova - Milano Centrale), den Cinque Terre Bahnhof Monterosso. Armin Schwarz
Der Trenitalia Frecciabianca ETR 460.23 (Pendolino) fährt am 22.07.2022 durch den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre) in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Riomaggiore ist das südlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) und verfügt, wie die anderen Dörfer, über einn Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua, die den Ort mit den Nachbardörfern und mit La Spezia und Levanto verbindet. Der Bahnhof von Riomaggiore liegt am nordwestlichen Ortsrand weitgehend im Tunnel, nur drei bis vier Wagenlängen befinden sich unter freiem Himmel. Der Ortskern wird mittels, des durch den im Bild zusehenden Eisenbahntunnel verlaufenden abgegrenzten Fußpfades angebunden (Eingang kurz vor dem Zugende).Zudem sieht man hinten auch den hohen Lift (Aufzug), mit diesem kommt man auf den etliche Meter oben liegenden Weg. Der Lift ist aber in der Saison kostenpflichtig, aber er erspart etliche Treppenstufen oder einen gewaltigen Umweg.
Der ETR.460 (von italienisch ElettroTreno Rapido) oder umgangssprachlich Pendolino ist ein von Trenitalia betriebener italienischer Neigezug von Fiat Ferroviaria. Noch während die Produktion der ETR.450 im Gange war, wurde mit dem Bau der zweiten Generation von Pendolino-Zügen begonnen. Die 10 Züge wurden 1991 von Italienischen Staatsbahn (FS) bestellt. Der fahrplanmäßige Einsatz, der 9-teiligen Züge, begann 1995 auf der Strecke Rom–Mailand–Venedig. Weiter verkehrten Züge von Rom aus auch nach den Städten Bari, Bergamo, Bozen, Lecce, Reggio Calabria und Savona. Seit 2013 gehören die Züge zur Zuggattung Frecciabianca und bedienen von Rom aus Genua, Ravenna (und bis 2020 Reggio Calabria), sowie seit 2021 die Verbindung Venedig–Lecce über die Adriabahn. Armin Schwarz
Die an die OCG - Oceanogate Italia S.p.A. vermietete MRCE Dispolok (München) 484 105-8 bzw. 484-105 (91 83 2484 105-8 I-DISPO) fährt am 22.07.2022 mit einem Containerzug durch den Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34295 gebaut. Armin Schwarz
Ex FS, zweiachsige, großräumige Schiebewandwagen der Gattung Hbbillns, der Mercitalia Rail Srl, am 22.07.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre). Armin Schwarz
Die Railpool 494 580 (91 83 2494 580-0 I-RPOOL), eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM (mit Last-Mile-Modul), fährt am 22.07.2022 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre) an der Italienischen Riviera in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Riomaggiore ist das südlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) und verfügt, wie die anderen Dörfer, über eine Eisenbahnstation an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua), die den Ort mit den Nachbardörfern und mit La Spezia und Levanto verbindet. Armin Schwarz
Die Railpool 494 580 (91 83 2494 580-0 I-RPOOL), eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM (mit Last-Mile-Modul), fährt am 22.07.2022 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre) an der Italienischen Riviera in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Riomaggiore ist das südlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) und verfügt, wie die anderen Dörfer, über eine Eisenbahnstation an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua), die den Ort mit den Nachbardörfern und mit La Spezia und Levanto verbindet. Armin Schwarz
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