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Bilder von Armin Schwarz

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Der Wagen 1 der Petřín-Standseilbahn (Standseilbahn Prag) am 23.11.2022 auf Bergfahrt von der Talstation Újezd nach Petřín (auf den Laurenziberg). 


Die Petřín-Standseilbahn (tschechisch (pozemní) lanová dráha na Petřín oder kürzer lanovka na Petřín) ist eine regelspurige Standseilbahn, die in der tschechischen Hauptstadt Prag auf den südlich der Hradschins im westlichen Zentrum gelegenen Laurenziberg verkehrt. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1891, wie bei der ehemaligen Letná-Standseilbahn als meterspurige Wasserballastbahn. Anfangs war die Bahn als Laurenziberg-Drahtseilbahn bekannt, später auch als Petřín-Drahtseilbahn. Nach einer temporären Einstellung 1916 wurde sie ab 1932 nach Umbau elektrisch angetrieben und nach einer weiteren Betriebsunterbrechung 1965 von 1981 bis 1985 grundlegend modernisiert. Auf dem Petřín-Berg befindet sich neben diversen Parkanlagen und historischen Gebäuden der am selben Tag vom Klub Tschechischer Touristen (KČT) eröffnete Aussichtsturm Petřín der dem Pariser Eiffelturm nachempfunden ist.

TECHNISCHE DATEN (1932 bis heute):
Bauart: Eingleisig mit Abtscher Ausweiche
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Antriebsart: Elektrisch
Standort des Antriebs: An Bergstation
Max. Transportkapazität: 1.400 Personen/h
Länge Fahrstrecke: 511 m
Höhe Talstation (über NN):	178 m
Höhe Bergstation (über NN): 324 m
Höhenunterschied: 130,45 m
Max. Steigung: 298 ‰
Hersteller Antriebsanlage: ČKD (Českomoravská-Kolben-Daněk), Prag
Leistung Hauptantrieb: 106 kW
Anzahl Antriebsseile: 1 (+ 1 Bremsseil)
Durchmesser Zugseil: 35 mm
Max. Fahrgeschwindigkeit: 4,0 m/s (14,4 km/h)
Fahrzeit : 2,5 min
Anzahl Fahrzeuge: 2
Fassungsvermögen Fahrzeuge: 100 Personen
Hersteller Fahrzeuge: von 1932–1965 Ringhoffer-Werke/Prag-Smíchov, ab 1985 Vagonka Tatra Studénka auf Fahrgestellen von 1932
Hersteller der Bahn: Škoda/Plzeň
Der Wagen 1 der Petřín-Standseilbahn (Standseilbahn Prag) am 23.11.2022 auf Bergfahrt von der Talstation Újezd nach Petřín (auf den Laurenziberg). Die Petřín-Standseilbahn (tschechisch (pozemní) lanová dráha na Petřín oder kürzer lanovka na Petřín) ist eine regelspurige Standseilbahn, die in der tschechischen Hauptstadt Prag auf den südlich der Hradschins im westlichen Zentrum gelegenen Laurenziberg verkehrt. Die Eröffnung erfolgte im Jahre 1891, wie bei der ehemaligen Letná-Standseilbahn als meterspurige Wasserballastbahn. Anfangs war die Bahn als Laurenziberg-Drahtseilbahn bekannt, später auch als Petřín-Drahtseilbahn. Nach einer temporären Einstellung 1916 wurde sie ab 1932 nach Umbau elektrisch angetrieben und nach einer weiteren Betriebsunterbrechung 1965 von 1981 bis 1985 grundlegend modernisiert. Auf dem Petřín-Berg befindet sich neben diversen Parkanlagen und historischen Gebäuden der am selben Tag vom Klub Tschechischer Touristen (KČT) eröffnete Aussichtsturm Petřín der dem Pariser Eiffelturm nachempfunden ist. TECHNISCHE DATEN (1932 bis heute): Bauart: Eingleisig mit Abtscher Ausweiche Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Antriebsart: Elektrisch Standort des Antriebs: An Bergstation Max. Transportkapazität: 1.400 Personen/h Länge Fahrstrecke: 511 m Höhe Talstation (über NN): 178 m Höhe Bergstation (über NN): 324 m Höhenunterschied: 130,45 m Max. Steigung: 298 ‰ Hersteller Antriebsanlage: ČKD (Českomoravská-Kolben-Daněk), Prag Leistung Hauptantrieb: 106 kW Anzahl Antriebsseile: 1 (+ 1 Bremsseil) Durchmesser Zugseil: 35 mm Max. Fahrgeschwindigkeit: 4,0 m/s (14,4 km/h) Fahrzeit : 2,5 min Anzahl Fahrzeuge: 2 Fassungsvermögen Fahrzeuge: 100 Personen Hersteller Fahrzeuge: von 1932–1965 Ringhoffer-Werke/Prag-Smíchov, ab 1985 Vagonka Tatra Studénka auf Fahrgestellen von 1932 Hersteller der Bahn: Škoda/Plzeň
Armin Schwarz

Die ČD 151 012-2 (CZ- ČD 91 54 7 151 012-2), ex ČD 150 012, ex ČSD E 499.2012, verlässt am 22.11.2022 mit dem EC 281 (Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati) mit slowakischen Wagen den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). 

Diese elektrische Gleichstromlokomotiven der Baureihe 151 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen), sind vom Typ ¦koda 65Em. Sie entstanden aus den1978 für einstige Tschechoslowakische Staatsbahn (ČSD) von ¦koda in Pilsen (Plzeň) gebauten Loks der Baureihe ČSD E 499.2 (Typ ¦koda 65E), spätere ČSD/ ČD BR 150. Zwischen 1996 und 2002 wurden 13 Loks der BR 150 von ¦koda in die heutige BR ČD 151 umgebaut (rekonstruiert) neuer Typ daher ¦koda 65Em. Ziele der Rekonstruktion waren eine Erhöhung der Zuverlässigkeit im Betrieb und eine Senkung des Wartungsaufwandes, sowie eine um 20 km/h höhere Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Der wesentlichste Unterschied zur BR 150 ist die geänderte Übersetzung, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglicht. Die elektrische Widerstandsbremse ist in 3 Stufen schaltbar und wirkt bis auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h herab. Sie ist auch bei Schnellbremsungen wirksam. Die Lokomotive besitzt einen mikroprozessorgesteuerten Gleitschutz.

Einsatz:
Die Lokomotiven werden vorzugsweise vor den schnellfahrenden Zügen in der Relation Praha–Bohumín–´ilina verwendet, da diese Strecke zur vollständig mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert ist. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: 13
Hersteller: 	¦koda in Pilsen (Plzeň)
Baujahre: 1996 - 2002 (Rekonstruktion), ursprünglich 1978
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand: 8.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm 
Kleinster bef. Halbmesser:  R 120 m
Dienstgewicht:  82,0 t
Radsatzfahrmasse: 20,5 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung: 4.200 kW
Dauerleistung: 4.000 kW 
Anfahrzugkraft: 210 kN
Stromsystem:  3 kV DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück 
Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle 
Bremse: DK-GPR (K); elektrische Widerstandsbremse (Dauerleistung 3.600 kW)
Die ČD 151 012-2 (CZ- ČD 91 54 7 151 012-2), ex ČD 150 012, ex ČSD E 499.2012, verlässt am 22.11.2022 mit dem EC 281 (Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati) mit slowakischen Wagen den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). Diese elektrische Gleichstromlokomotiven der Baureihe 151 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen), sind vom Typ ¦koda 65Em. Sie entstanden aus den1978 für einstige Tschechoslowakische Staatsbahn (ČSD) von ¦koda in Pilsen (Plzeň) gebauten Loks der Baureihe ČSD E 499.2 (Typ ¦koda 65E), spätere ČSD/ ČD BR 150. Zwischen 1996 und 2002 wurden 13 Loks der BR 150 von ¦koda in die heutige BR ČD 151 umgebaut (rekonstruiert) neuer Typ daher ¦koda 65Em. Ziele der Rekonstruktion waren eine Erhöhung der Zuverlässigkeit im Betrieb und eine Senkung des Wartungsaufwandes, sowie eine um 20 km/h höhere Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Der wesentlichste Unterschied zur BR 150 ist die geänderte Übersetzung, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglicht. Die elektrische Widerstandsbremse ist in 3 Stufen schaltbar und wirkt bis auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h herab. Sie ist auch bei Schnellbremsungen wirksam. Die Lokomotive besitzt einen mikroprozessorgesteuerten Gleitschutz. Einsatz: Die Lokomotiven werden vorzugsweise vor den schnellfahrenden Zügen in der Relation Praha–Bohumín–´ilina verwendet, da diese Strecke zur vollständig mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert ist. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 13 Hersteller: ¦koda in Pilsen (Plzeň) Baujahre: 1996 - 2002 (Rekonstruktion), ursprünglich 1978 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.740 mm Drehzapfenabstand: 8.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Kleinster bef. Halbmesser: R 120 m Dienstgewicht: 82,0 t Radsatzfahrmasse: 20,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.200 kW Dauerleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 210 kN Stromsystem: 3 kV DC (Gleichstrom) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle Bremse: DK-GPR (K); elektrische Widerstandsbremse (Dauerleistung 3.600 kW)
Armin Schwarz

Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 8273 (ein ČKD Tatra T3R.PLF), gekuppelt mit dem Triebwagen pid 8158 (ein ČKD Tatra T3R.PV) am 22.11.2022, als Linie 26, auf der Senová¸né náměstí Prag.

Der vordere TW 8273 ist ein ex T3SUCS (TW 7052) und wurde1983 von ČKD Tatra in Prag unter Fabriknummer 173 136 gebaut, im Jahr 2009 erfolgte der Umbau zum T3R.PLF (8273). Nach dem Umbau durch KOS (mechanischer Teil) und Cegelec (elektrische Ausrüstung) zum T3R.PLF hat dieser Triebwagen in der Mitte nun einen Niederflurbereich. Der hintere TW 8158 ist ein ex T3 (TW 6734) und wurde1970 von ČKD Tatra in Prag unter Fabriknummer 158 873 gebaut, im Jahr 2004 erfolgte der Umbau zum T3R.PV (8158).

Das Straßenbahnnetz der tschechischen Hauptstadt Prag (tschechisch Praha) wird von der Verkehrsgesellschaft der Hauptstadt Prag (DPP - Dopravní podnik hlavního města Prahy a.s.) betrieben, die auch die Metro Prag, das Oberleitungs- und Dieselbusnetz, sowie eine Standseilbahn in der Stadt unterhält. Mit 142 km Streckenlänge und 991 Fahrzeugen, die auf 24 Tages- und neun Nachtlinien mit einer Gesamtlinienlänge von 540 km unterwegs sind, ist es das umfangreichste der Tschechischen Republik. Sie sind eingegliedert in den Verkehrsverbund PID (Pra¸ská integrovaná doprava). 

Ein 24-Stunden-Ticket gibt es für 120 Kč (Tschechische Krone - CZK), das sind z.Z. ca. 4,90 Euro und ist gültig für alle o.g. Transportmittel.

Die Spurweite der Prager Straßenbahn beträgt 1.435 mm (Normalspur) und das Stromsystem ist in 600 V = mit Oberleitungen ausgeführt.
Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 8273 (ein ČKD Tatra T3R.PLF), gekuppelt mit dem Triebwagen pid 8158 (ein ČKD Tatra T3R.PV) am 22.11.2022, als Linie 26, auf der Senová¸né náměstí Prag. Der vordere TW 8273 ist ein ex T3SUCS (TW 7052) und wurde1983 von ČKD Tatra in Prag unter Fabriknummer 173 136 gebaut, im Jahr 2009 erfolgte der Umbau zum T3R.PLF (8273). Nach dem Umbau durch KOS (mechanischer Teil) und Cegelec (elektrische Ausrüstung) zum T3R.PLF hat dieser Triebwagen in der Mitte nun einen Niederflurbereich. Der hintere TW 8158 ist ein ex T3 (TW 6734) und wurde1970 von ČKD Tatra in Prag unter Fabriknummer 158 873 gebaut, im Jahr 2004 erfolgte der Umbau zum T3R.PV (8158). Das Straßenbahnnetz der tschechischen Hauptstadt Prag (tschechisch Praha) wird von der Verkehrsgesellschaft der Hauptstadt Prag (DPP - Dopravní podnik hlavního města Prahy a.s.) betrieben, die auch die Metro Prag, das Oberleitungs- und Dieselbusnetz, sowie eine Standseilbahn in der Stadt unterhält. Mit 142 km Streckenlänge und 991 Fahrzeugen, die auf 24 Tages- und neun Nachtlinien mit einer Gesamtlinienlänge von 540 km unterwegs sind, ist es das umfangreichste der Tschechischen Republik. Sie sind eingegliedert in den Verkehrsverbund PID (Pra¸ská integrovaná doprava). Ein 24-Stunden-Ticket gibt es für 120 Kč (Tschechische Krone - CZK), das sind z.Z. ca. 4,90 Euro und ist gültig für alle o.g. Transportmittel. Die Spurweite der Prager Straßenbahn beträgt 1.435 mm (Normalspur) und das Stromsystem ist in 600 V = mit Oberleitungen ausgeführt.
Armin Schwarz

Die beiden Taurus II ÖBB 1116 051-4 (A-ÖBB 91 81 1116 051-0) und ÖBB 1116 053-0 (A-ÖBB 91 81 1116 053-0) fahren am 12.09.2022 mit einem leeren Autotransportzug durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Deutschland.
Die beiden Taurus II ÖBB 1116 051-4 (A-ÖBB 91 81 1116 051-0) und ÖBB 1116 053-0 (A-ÖBB 91 81 1116 053-0) fahren am 12.09.2022 mit einem leeren Autotransportzug durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Deutschland.
Armin Schwarz

Dieter und Robert mit einem Containerzug....
Die beiden gekuppelten ÖBB 1163, die ÖBB 1163 002-9 „Dieter“ (A-ÖBB 91 81 1163 002-9) und die ÖBB 1163 008-6 „Robert“ (A-ÖBB 91 81 1163 008-6) fahren am 12.09.2022 vom Container Terminal Salzburg kommend, mit einem Containerzug durch dem Hauptbahnhof Salzburg.
Dieter und Robert mit einem Containerzug.... Die beiden gekuppelten ÖBB 1163, die ÖBB 1163 002-9 „Dieter“ (A-ÖBB 91 81 1163 002-9) und die ÖBB 1163 008-6 „Robert“ (A-ÖBB 91 81 1163 008-6) fahren am 12.09.2022 vom Container Terminal Salzburg kommend, mit einem Containerzug durch dem Hauptbahnhof Salzburg.
Armin Schwarz

Dieter und Robert mit einem Containerzug....
Die beiden gekuppelten ÖBB 1163, die ÖBB 1163 002-9 „Dieter“ (A-ÖBB 91 81 1163 002-9) und die ÖBB 1163 008-6 „Robert“ (A-ÖBB 91 81 1163 008-6) fahren am 12.09.2022 vom Container Terminal Salzburg kommend, mit einem Containerzug durch dem Hauptbahnhof Salzburg.

Beide Loks wurden 1994 von der SGP Simmering-Graz-Pauker AG (ab 1996 Siemens SGP Verkehrstechnik GmbH) unter den Fabriknummern 80835 und 80841 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von ABB-Brown-Boveri-Werke AG und der ELIN Antriebstechnik GmbH. 

Die Reihe 1163 ist eine vierachsige, elektrische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Sie stellt eine Weiterentwicklung der ÖBB Reihe 1063 dar und gilt als „Flüsterlok“. Die Lieferung der Reihe 1063 endete im Herbst 1991, während deren fast neunjährigem Lieferzeitraum gewann die Halbleitertechnik noch mehr Dominanz im Triebfahrzeugbau, so flossen die gemachten Fortschritte in die Nachfolgebaureihe ein.

Mechanischer Teil:
Die Grundkonzeption stammt von der Vorgängerreihe 1063. Der Lokrahmen zieht sich über die ganze Länge. Auf ihm sitzen die beiden im Gegensatz zur Vorgängerreihe wesentlich niedrigeren und schmäleren Vorbauten. Dazwischen ist der nach außen „gewölbte“ Führerstand angeordnet, der wie bei den beiden Reihen 1063 und 2068 über vier Bedienpulte verfügt, aber eine verbesserte Rundum-Sicht aufweist. Vor den Vorbauten sind beidseitig Verschieberplattformen angebracht. Zwei zweiachsige Drehgestelle tragen den Lokrahmen. Der Transformator befindet sich unter dem Führerstand, die Fahrmotoren liegen in den Drehgestellen. Die Zug- und Bremskraftübertragung erfolgt am tiefliegenden Drehzapfen. 

Elektrischer Teil:
Das Dach trägt einen Einholmstromabnehmer (Bauart VIII) samt Hauptschalter und Dachleitungen. Ein liegender Transformator mit Ölkühlung speist den Strom zum Netzstromrichter, der aus zwei ausgangsseitig parallel geschalteten Vierquadrantenstellern in GTO-Technik besteht. Der Gleichspannungszwischenkreis beträgt 2500 V, die Resonanzfrequenz des Saugkreises 33,3 Hz. Der Antriebswechselrichter besteht aus drei gleichen GTO-Phasenmodulen, die parallel zum Zwischenkreis geschaltet sind und je eine Phase für die Fahrmotoren liefern. Die vier Motoren und das Antriebskonzept entsprechen der Reihe 1063, ebenso das Bremssystem, das außerdem über eine Rekuperationsbremse verfügt. Die Loks verfügen auch über Sifa und Indusi. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 20 (1163 001 bis 1163 020)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Begrenzungslinie : UIC 505-1
Länge über Puffer:  16.400 mm
Drehzapfenabstand:  8.100 mm
Achsabstand in Drehgestell:  2.800 mm
Raddurchmesser:  1.145 mm (neu) / 1.065 mm (abgenutzt) 
Dienstgewicht: 80 t
Radfahrmasse: 20 t
Meterlast: 4.878 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Dauernennleistung:  1.600 kW
Maximalleistung: 2.000 kW 
Anfahrzugkraft:  260 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz
Antriebsart: GTO-Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotoren und Tatzlagerantrieb
Motorentyp:  6FRA 5272
Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 100 m
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Rückspeisebremse
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 120 kN

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Dieter und Robert mit einem Containerzug.... Die beiden gekuppelten ÖBB 1163, die ÖBB 1163 002-9 „Dieter“ (A-ÖBB 91 81 1163 002-9) und die ÖBB 1163 008-6 „Robert“ (A-ÖBB 91 81 1163 008-6) fahren am 12.09.2022 vom Container Terminal Salzburg kommend, mit einem Containerzug durch dem Hauptbahnhof Salzburg. Beide Loks wurden 1994 von der SGP Simmering-Graz-Pauker AG (ab 1996 Siemens SGP Verkehrstechnik GmbH) unter den Fabriknummern 80835 und 80841 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von ABB-Brown-Boveri-Werke AG und der ELIN Antriebstechnik GmbH. Die Reihe 1163 ist eine vierachsige, elektrische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Sie stellt eine Weiterentwicklung der ÖBB Reihe 1063 dar und gilt als „Flüsterlok“. Die Lieferung der Reihe 1063 endete im Herbst 1991, während deren fast neunjährigem Lieferzeitraum gewann die Halbleitertechnik noch mehr Dominanz im Triebfahrzeugbau, so flossen die gemachten Fortschritte in die Nachfolgebaureihe ein. Mechanischer Teil: Die Grundkonzeption stammt von der Vorgängerreihe 1063. Der Lokrahmen zieht sich über die ganze Länge. Auf ihm sitzen die beiden im Gegensatz zur Vorgängerreihe wesentlich niedrigeren und schmäleren Vorbauten. Dazwischen ist der nach außen „gewölbte“ Führerstand angeordnet, der wie bei den beiden Reihen 1063 und 2068 über vier Bedienpulte verfügt, aber eine verbesserte Rundum-Sicht aufweist. Vor den Vorbauten sind beidseitig Verschieberplattformen angebracht. Zwei zweiachsige Drehgestelle tragen den Lokrahmen. Der Transformator befindet sich unter dem Führerstand, die Fahrmotoren liegen in den Drehgestellen. Die Zug- und Bremskraftübertragung erfolgt am tiefliegenden Drehzapfen. Elektrischer Teil: Das Dach trägt einen Einholmstromabnehmer (Bauart VIII) samt Hauptschalter und Dachleitungen. Ein liegender Transformator mit Ölkühlung speist den Strom zum Netzstromrichter, der aus zwei ausgangsseitig parallel geschalteten Vierquadrantenstellern in GTO-Technik besteht. Der Gleichspannungszwischenkreis beträgt 2500 V, die Resonanzfrequenz des Saugkreises 33,3 Hz. Der Antriebswechselrichter besteht aus drei gleichen GTO-Phasenmodulen, die parallel zum Zwischenkreis geschaltet sind und je eine Phase für die Fahrmotoren liefern. Die vier Motoren und das Antriebskonzept entsprechen der Reihe 1063, ebenso das Bremssystem, das außerdem über eine Rekuperationsbremse verfügt. Die Loks verfügen auch über Sifa und Indusi. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 20 (1163 001 bis 1163 020) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Begrenzungslinie : UIC 505-1 Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand in Drehgestell: 2.800 mm Raddurchmesser: 1.145 mm (neu) / 1.065 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 80 t Radfahrmasse: 20 t Meterlast: 4.878 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauernennleistung: 1.600 kW Maximalleistung: 2.000 kW Anfahrzugkraft: 260 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz Antriebsart: GTO-Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotoren und Tatzlagerantrieb Motorentyp: 6FRA 5272 Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 100 m Bremsbauart: KE-GPR-E m Z Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Rückspeisebremse Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 120 kN Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz

Ein dreiteiliger Elektrotriebzug der ÖBB Reihe 4023 gekuppelt mit einem vierteiligen der ÖBB Reihe 4023 fahren am 12.09.2022 in den Hauptbahnhof Salzburg ein. Die Elektrotriebzüge sind vom Typ Bombardier TALENT (Talbots leichter Nahverkehrs-Triebwagen.
Ein dreiteiliger Elektrotriebzug der ÖBB Reihe 4023 gekuppelt mit einem vierteiligen der ÖBB Reihe 4023 fahren am 12.09.2022 in den Hauptbahnhof Salzburg ein. Die Elektrotriebzüge sind vom Typ Bombardier TALENT (Talbots leichter Nahverkehrs-Triebwagen.
Armin Schwarz

Der Dieseltriebzug 628 653 / 928 653 (95 80 0628 653-7 D-DB / 95 80 0928 653-4 D-DB), ex 628 653-8 / 928 653-5 der Südostbayernbahn (zu DB Regio) steht am 12.09.2022, als Regionalbahn RB 45 Salzburg über Freilassing und Mühldorf nach Landshut (Bay), im Hauptbahnhof Salzburg zur Abfahrt bereit.

Der Dieseltriebzug wurde 1995 von der  Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-189-1 und VS628-189-2 gebaut.
Der Dieseltriebzug 628 653 / 928 653 (95 80 0628 653-7 D-DB / 95 80 0928 653-4 D-DB), ex 628 653-8 / 928 653-5 der Südostbayernbahn (zu DB Regio) steht am 12.09.2022, als Regionalbahn RB 45 Salzburg über Freilassing und Mühldorf nach Landshut (Bay), im Hauptbahnhof Salzburg zur Abfahrt bereit. Der Dieseltriebzug wurde 1995 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-189-1 und VS628-189-2 gebaut.
Armin Schwarz

Der 3-teilige Stadler FLIRT ET 132 (94 80 0427 132-6 D-BOBy / 94 80 0827 132-2 D-BOBy / 94 80 0427 632-5 D-BOBy) der Bayerische Oberlandbahn GmbH (ex ET 132 der Berchtesgadener Land Bahn GmbH) steht am 12.09.2022, als Regionalzuglinie R21 von Salzburg über Neumarkt nach Friedburg, im Hauptbahnhof Salzburg zur Abfahrt bereit. 

Der FLIRT wurde 2009 von Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut. Eigentümer ist die Alpha Trains Europa GmbH (Köln).
Der 3-teilige Stadler FLIRT ET 132 (94 80 0427 132-6 D-BOBy / 94 80 0827 132-2 D-BOBy / 94 80 0427 632-5 D-BOBy) der Bayerische Oberlandbahn GmbH (ex ET 132 der Berchtesgadener Land Bahn GmbH) steht am 12.09.2022, als Regionalzuglinie R21 von Salzburg über Neumarkt nach Friedburg, im Hauptbahnhof Salzburg zur Abfahrt bereit. Der FLIRT wurde 2009 von Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut. Eigentümer ist die Alpha Trains Europa GmbH (Köln).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) stehen am 12.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn, zur Abfahrt bereit.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Zwei gekuppelte zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) stehen am 12.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn, zur Abfahrt bereit. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) stehen am 12.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn, zur Abfahrt bereit.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Zwei gekuppelte zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) stehen am 12.09.2022 im Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn, zur Abfahrt bereit. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 haben die ÖBB sechs Dieseltriebwagen der BR 642 (642 083, 084, 087, 130, 136 und 204) von der DB Regio Netz Verkehrs GmbH angemietet, diese entsprechen weitgehend der ÖBB Baureihe 5022. Die Triebzüge sind nun in Salzburg beheimatet, sind aber noch in Deutschland registriert und tragen die deutschen NVR-Nummer. Die Wartung erfolgt durch die ÖBB in Salzburg. Die Fahrzeuge werden auf der Mattigtalbahn (Braunau–Salzburg) mit Durchbindung nach Freilassing eingesetzt.
Armin Schwarz

Nun verlassen die beiden gekuppelten zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) am 12.09.2022 den Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn.
Nun verlassen die beiden gekuppelten zweiteilige Siemens Desiro Classic, an die ÖBB vermietete Dieseltriebzüge, 642 636 / 642 136 (95 80 0642 636-4 D-DB / 95 80 0642 136-5 D-DB) und 642 084 / 642 584 (95 80 0642 584-6 D-DB / 95 80 0642 084-7 D-DB) am 12.09.2022 den Hbf Salzburg, als ÖBB (Salzburg Verkehr) RX 21 nach Braunau am Inn.
Armin Schwarz

Da kommt unser IC nach Norddeich Mole....
Die 147 553-2 (91 80 6147 553-42 D-DB – IC 4884) der DB Fernverkehr AG fährt am 30.04.2022, mit dem IC 2322 (Frankfurt a.M. Hbf - Siegen - Hamm - Münster - Norddeich Mole) in den Hauptbahnhof Siegen ein. Hier im Hbf Siegen macht der Zug Kopf, d.h. er wechselt die Fahrtrichtung und fährt gleich Steuerwagenvorraus Richtung Norddeich Mole weiter, daher wartet hier auch der neue Lokführer. Dieser IC hat keine Freigabe für Nahverkehr Tickets.

Die TRAXX P160 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35444 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland. Für die Schweiz ist/war die Zulassung auch vorgesehen, daher hat sie auch vier Stromabnehmer (je 2 mit breiter Wippe und schmaler Wippe), doch wurde noch keine Zulassung für die Schweiz vom Hersteller erlangt.
Da kommt unser IC nach Norddeich Mole.... Die 147 553-2 (91 80 6147 553-42 D-DB – IC 4884) der DB Fernverkehr AG fährt am 30.04.2022, mit dem IC 2322 (Frankfurt a.M. Hbf - Siegen - Hamm - Münster - Norddeich Mole) in den Hauptbahnhof Siegen ein. Hier im Hbf Siegen macht der Zug Kopf, d.h. er wechselt die Fahrtrichtung und fährt gleich Steuerwagenvorraus Richtung Norddeich Mole weiter, daher wartet hier auch der neue Lokführer. Dieser IC hat keine Freigabe für Nahverkehr Tickets. Die TRAXX P160 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35444 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland. Für die Schweiz ist/war die Zulassung auch vorgesehen, daher hat sie auch vier Stromabnehmer (je 2 mit breiter Wippe und schmaler Wippe), doch wurde noch keine Zulassung für die Schweiz vom Hersteller erlangt.
Armin Schwarz

Innenraum von einem klimatisierten 2. Klasse IC2-Doppelstock-Steuerwagen mit Mehrzweckabteil (Bombardier TWINDEXX Vario) der Gattung DBpdzfa 668.4 (50 80 86-81 884-8 D-DB) hier die vis-à-vis Plätze 151 bis 154 mit Tisch am 30.04.2022 in Siegen Hbf.
Innenraum von einem klimatisierten 2. Klasse IC2-Doppelstock-Steuerwagen mit Mehrzweckabteil (Bombardier TWINDEXX Vario) der Gattung DBpdzfa 668.4 (50 80 86-81 884-8 D-DB) hier die vis-à-vis Plätze 151 bis 154 mit Tisch am 30.04.2022 in Siegen Hbf.
Armin Schwarz

Die D&D 1702 bzw. 203 130-0 (92 80 1203 130-0 D-DUD) der D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow), ex DB 202 602-9, ex DR 112 602-8, ex DR 110 602-0, steht am 30.04.2022 beim Bahnhof Hamm (Westf.). Aufnahme aus dem Zug heraus.

Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13920 gebaut und als DR 110 602-0 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1984 erfolgte bereits eine Remotorisierung/Umbau im Bw Meiningen und die Umzeichnung in DR 112 602-8. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 602-9 und zum 01.01.1994 dann DB AG. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999. Im Jahre 1998 ging sie an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2002 der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1  in die heutige 203 130-0. Im Jahr  2007 wurde sie an die D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow) verkauft.
Die D&D 1702 bzw. 203 130-0 (92 80 1203 130-0 D-DUD) der D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow), ex DB 202 602-9, ex DR 112 602-8, ex DR 110 602-0, steht am 30.04.2022 beim Bahnhof Hamm (Westf.). Aufnahme aus dem Zug heraus. Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13920 gebaut und als DR 110 602-0 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1984 erfolgte bereits eine Remotorisierung/Umbau im Bw Meiningen und die Umzeichnung in DR 112 602-8. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 602-9 und zum 01.01.1994 dann DB AG. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1999. Im Jahre 1998 ging sie an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2002 der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1" in die heutige 203 130-0. Im Jahr 2007 wurde sie an die D&D Eisenbahngesellschaft mbH (Hagenow) verkauft.
Armin Schwarz

Zweiwege-LKW OMF 3 mit Teleskophubarbeitsbühne und Kofferaufbau als Werkstatt, sowie mit angehangenen Trommelwagen (Kabeltrommelanhänger mit Schienenfahreinrichtung) der STRABAG Rail Fahrleitungen GmbH abgestellt am 30.04.2022 in Kreuztal-Eichen. 

Der LKW ist ein Mercedes Benz die Schienenfahreinrichtung und die Aufbaute wurden von Schörling Brock GmbH angebaut.  Das OMF 3 wird im Rahmen der Oberleitungsmontage genutzt. Es wird zum Aufbau von verschiedenen Baugruppen sowie beim Tragseil- und Fahrdrahtzug eingesetzt.
Zweiwege-LKW OMF 3 mit Teleskophubarbeitsbühne und Kofferaufbau als Werkstatt, sowie mit angehangenen Trommelwagen (Kabeltrommelanhänger mit Schienenfahreinrichtung) der STRABAG Rail Fahrleitungen GmbH abgestellt am 30.04.2022 in Kreuztal-Eichen. Der LKW ist ein Mercedes Benz die Schienenfahreinrichtung und die Aufbaute wurden von Schörling Brock GmbH angebaut. Das OMF 3 wird im Rahmen der Oberleitungsmontage genutzt. Es wird zum Aufbau von verschiedenen Baugruppen sowie beim Tragseil- und Fahrdrahtzug eingesetzt.
Armin Schwarz

Noch steht sie bei der thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH in Hagen-Hohenlimburg die Nr. 2, ex Hoesch Hohenlimburg 2, hier am 30.04.2022 aus einem IC heraus fotografiert, im Mai ging sie an die NFG Bahnservice GmbH in Neuoffingen. 

Die normalspurige zweiachsige Diesellokomotive ist eine SCHÖMA CFL 250 DVR mit hydraulischer Kraftübertragung. Sie wurde 1991 von der Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, kurz SCHÖMA, in Diepholz unter der Fabriknummer 5222 gebaut und an die VAW - Vereinigte Aluminiumwerke AG in Stade geliefert. 1999 ging sie über Gmeinder an die Hoesch Hohenlimburg GmbH in Hagen-Hohenlimburg. Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wäre die NVR-Nummer 98 80 0991....vorgesehen, diese hat hier aber keine öffentliche Zulassung.
Noch steht sie bei der thyssenkrupp Hohenlimburg GmbH in Hagen-Hohenlimburg die Nr. 2, ex Hoesch Hohenlimburg 2, hier am 30.04.2022 aus einem IC heraus fotografiert, im Mai ging sie an die NFG Bahnservice GmbH in Neuoffingen. Die normalspurige zweiachsige Diesellokomotive ist eine SCHÖMA CFL 250 DVR mit hydraulischer Kraftübertragung. Sie wurde 1991 von der Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, kurz SCHÖMA, in Diepholz unter der Fabriknummer 5222 gebaut und an die VAW - Vereinigte Aluminiumwerke AG in Stade geliefert. 1999 ging sie über Gmeinder an die Hoesch Hohenlimburg GmbH in Hagen-Hohenlimburg. Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wäre die NVR-Nummer 98 80 0991....vorgesehen, diese hat hier aber keine öffentliche Zulassung.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / _SCHÖMA div. Typen

268 1400x964 Px, 20.11.2022

Der 5-teilige Stadler FLIRT 429 041 / 429 541 der HLB (Hessischen Landesbahn) steht am 30.04.2022, als RE 99  Main-Sieg-Express  (Siegen – Gießen), im Hbf Siegen zur Abfahrt bereit.
Der 5-teilige Stadler FLIRT 429 041 / 429 541 der HLB (Hessischen Landesbahn) steht am 30.04.2022, als RE 99 "Main-Sieg-Express" (Siegen – Gießen), im Hbf Siegen zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Die 147 559-9 (91 80 6147 559-9 D-DB – IC 4885) der DB Fernverkehr AG erreicht am 30.04.2022, mit dem IC 2227 (Münster Hbf - Hamm Hbf - Siegen Hbf - Frankfurt am Main Hbf), den Hauptbahnhof Siegen. Hier im Hbf Siegen macht der Zug Kopf, d.h. er wechselt die Fahrtrichtung und fährt gleich Steuerwagenvorraus Richtung Frankfurt weiter. 

Die TRAXX P160 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35477 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert.
Die 147 559-9 (91 80 6147 559-9 D-DB – IC 4885) der DB Fernverkehr AG erreicht am 30.04.2022, mit dem IC 2227 (Münster Hbf - Hamm Hbf - Siegen Hbf - Frankfurt am Main Hbf), den Hauptbahnhof Siegen. Hier im Hbf Siegen macht der Zug Kopf, d.h. er wechselt die Fahrtrichtung und fährt gleich Steuerwagenvorraus Richtung Frankfurt weiter. Die TRAXX P160 AC3 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35477 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren.

Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren. Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren.

Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren. Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren.

Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren. Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat (hinten im Bild) ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren.

Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) hat am 18.11.2022, mit ihrem Coilzug (VTG Coilwagen der Gattung Shimmns-ttu) vom Hafen Duisburg kommend, Betzdorf (Sieg) erreicht. Da die Strecke nach Herdorf (KBS 462 – Hellertalbahn) noch nicht frei war musste sie kurz im Rbf warten. Nun da der HLB Triebwagen als RB 96 Betzdorf erreicht hat (hinten im Bild) ist die Strecke frei und sie kann weiter nach Herdorf fahren. Nochmal einen lieben Gruß an das Lokpersonal zurück.
Armin Schwarz

Der Reiszug (auch Reißzug geschrieben), eine Standseilbahn für Materialbeförderung vom Nonnberg auf die Festung Hohensalzburg, hier am 12.09.2022 an der Bergstation Festung Hohensalzburg (Salzburg). 

Die Material-Standseilbahn ist vermutlich die älteste erhaltene Seilbahn der Welt. Sie dient heute allein der Güterbeförderung und ist im Wesentlichen nicht öffentlich zugänglich. Dem Personenverkehr auf die Festung dient die Festungsbahn Salzburg. Reißzug bezieht sich auf das Wort „reißen“ und bezeichnete also ursprünglich eine Vorrichtung, mit der durch Ziehen Dinge von unten nach oben und umgekehrt befördert werden können. 

Der Reißzug führt vom Kloster Nonnberg in den inneren Bereich der Festung und geht gemäß bauhistorischen Befunden im Bereich des Schlangenganges zumindest auf das Jahr 1460 zurück. Der Reißzug wurde vor allem auch für Materialtransporte errichtet. Im Winter fuhr der Zug mehrmals täglich, denn eine andere Versorgungsmöglichkeit der Burg war in der Regel nicht gegeben. Anfangs verkehrten zwei Kufenschlitten im Gegenverkehr, wenig später wurden Schienen aus Hartholz verlegt, auf denen sich die beiden gegenläufig fahrenden Wägelchen bewegten. Der Antrieb dieser Bahn erfolgte bis 1910 über eine waagerechte hölzerne Seilwinde mit langen Hebelarmen mit Hilfe von Muskelkraft (Göpel), in der Regel von eingespannten, sich im Kreis bewegenden Pferden. 1881 bis 1885 wurde die Anlage von der k. u. k. Militärverwaltung saniert. Dabei wurden ein Gleis herkömmliche Eisenbahnschienen neu verlegt. Nach einer Sanierung im Jahr 1950 wurden 1951 die Schienen von Schmalspur auf Normalspur umgestellt. Weitere Sanierungen erfolgten in den Jahren 1988–1990 und 2004. Der Reißzug kann heute, gesichert durch Infrarotkameras, auch nachts verkehren. Der Antrieb und die Überwachung erfolgen von der Bergstation aus. Der Reißzug dient auch heute im Grunde allein zum Materialtransport, die Mitfahrt von befugten Personen ist nur in Ausnahmefällen gestattet.

Den Berechnungen von Clemens M. Hutter zufolge benötigte die Bahn in früheren Jahrhunderten etwa eine Stunde für eine Bergfahrt. Nach dem Einbau des 38 PS starken Motors im Jahr 1910 dauerte eine Bergfahrt noch knapp 30 Minuten. Heute wird die Strecke in gut fünf Minuten zurückgelegt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Höhenunterschied: 80 m
Streckenlänge: 190 m
Gefälle: 67 %
Fahrbetriebsmittel: 1 Wagen für 1500 kg Zuladung oder 3 Personen
Geschwindigkeit: 0,55 m/s
Fahrzeit: 5,45 min
Der Reiszug (auch Reißzug geschrieben), eine Standseilbahn für Materialbeförderung vom Nonnberg auf die Festung Hohensalzburg, hier am 12.09.2022 an der Bergstation Festung Hohensalzburg (Salzburg). Die Material-Standseilbahn ist vermutlich die älteste erhaltene Seilbahn der Welt. Sie dient heute allein der Güterbeförderung und ist im Wesentlichen nicht öffentlich zugänglich. Dem Personenverkehr auf die Festung dient die Festungsbahn Salzburg. Reißzug bezieht sich auf das Wort „reißen“ und bezeichnete also ursprünglich eine Vorrichtung, mit der durch Ziehen Dinge von unten nach oben und umgekehrt befördert werden können. Der Reißzug führt vom Kloster Nonnberg in den inneren Bereich der Festung und geht gemäß bauhistorischen Befunden im Bereich des Schlangenganges zumindest auf das Jahr 1460 zurück. Der Reißzug wurde vor allem auch für Materialtransporte errichtet. Im Winter fuhr der Zug mehrmals täglich, denn eine andere Versorgungsmöglichkeit der Burg war in der Regel nicht gegeben. Anfangs verkehrten zwei Kufenschlitten im Gegenverkehr, wenig später wurden Schienen aus Hartholz verlegt, auf denen sich die beiden gegenläufig fahrenden Wägelchen bewegten. Der Antrieb dieser Bahn erfolgte bis 1910 über eine waagerechte hölzerne Seilwinde mit langen Hebelarmen mit Hilfe von Muskelkraft (Göpel), in der Regel von eingespannten, sich im Kreis bewegenden Pferden. 1881 bis 1885 wurde die Anlage von der k. u. k. Militärverwaltung saniert. Dabei wurden ein Gleis herkömmliche Eisenbahnschienen neu verlegt. Nach einer Sanierung im Jahr 1950 wurden 1951 die Schienen von Schmalspur auf Normalspur umgestellt. Weitere Sanierungen erfolgten in den Jahren 1988–1990 und 2004. Der Reißzug kann heute, gesichert durch Infrarotkameras, auch nachts verkehren. Der Antrieb und die Überwachung erfolgen von der Bergstation aus. Der Reißzug dient auch heute im Grunde allein zum Materialtransport, die Mitfahrt von befugten Personen ist nur in Ausnahmefällen gestattet. Den Berechnungen von Clemens M. Hutter zufolge benötigte die Bahn in früheren Jahrhunderten etwa eine Stunde für eine Bergfahrt. Nach dem Einbau des 38 PS starken Motors im Jahr 1910 dauerte eine Bergfahrt noch knapp 30 Minuten. Heute wird die Strecke in gut fünf Minuten zurückgelegt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Höhenunterschied: 80 m Streckenlänge: 190 m Gefälle: 67 % Fahrbetriebsmittel: 1 Wagen für 1500 kg Zuladung oder 3 Personen Geschwindigkeit: 0,55 m/s Fahrzeit: 5,45 min
Armin Schwarz

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