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Sonstige in Sachsen Fotos

19 Bilder
Seitlicher Blick (vom Zughotel) auf den Bahnhof Wolkenstein (Erzgebirge) am 26 August 2013. 

Der Bahnhof Wolkenstein ist der Bahnhof der Stadt Wolkenstein im sächsischen Erzgebirgskreis, an der „Zschopautalbahn“, der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha. Von 1892 bis 1986 zweigte zudem hier die 750 mm Schmalspurbahn nach Jöhstadt ab, die heute unter dem Namen „Preßnitztalbahn“ bekannt ist und nur noch zwischen Steinbach und Jöhstadt betrieben wird. 

Der Bahnhof liegt südwestlich der Stadt in der Gemarkung Schönbrunn am Ufer der Zschopau zwischen der Bundesstraße 101 im Westen und dem Fluss im Osten. Am anderen Ufer der Zschopau erhebt sich auf einem steilen Felsabhang das Schloss Wolkenstein.

Das Empfangsgebäude liegt heute gleislos, es gibt einen Mittelbahnsteig mit historischer Bahnsteigüberdachung. Der Zugang erfolgt ebenerdig, bis 2007 gab es eine Unterführung vom Bahnhofsgebäude her. m Schmalspurteil gab es eine heute noch vorhandene Wasserstation mit einem angebauten Lokschuppen. Alle normalspurigen Nebengleise außer dem Kreuzungsgleis und einem Ausweichgleis in der südlichen Ausfahrt wurden entfernt, dafür gibt es normalspurige Abstellgleise im ehemaligen Schmalspurteil.

Heute befindet sich auf dem Areal des Wolkensteiner Bahnhofs das „Wolkensteiner Zughotel“, welches in originalen Wagen eine Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit bietet. Nachdem der obere Abschnitt der Preßnitztalbahn als Museumsbahn wieder aufgebaut wurde, findet an den Fahrtagen der Schmalspurbahn als Zubringer vom Bahnhof Wolkenstein ein historischer Schienenersatzverkehr mit Omnibussen zwischen Wolkenstein und Steinbach statt.

Wolkenstein wird im Jahresfahrplan 2022 von den Zügen der Linie RB 80 (Chemnitz Hbf–Annaberg-Buchholz–Cranzahl) der Erzgebirgsbahn werktags im Stundentakt sowie am Wochenende im Zweistundentakt bedient. Im Stundentakt kreuzen die Züge in Wolkenstein jeweils zur halben Stunde zur üblichen Symmetrieminute.
Seitlicher Blick (vom Zughotel) auf den Bahnhof Wolkenstein (Erzgebirge) am 26 August 2013. Der Bahnhof Wolkenstein ist der Bahnhof der Stadt Wolkenstein im sächsischen Erzgebirgskreis, an der „Zschopautalbahn“, der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha. Von 1892 bis 1986 zweigte zudem hier die 750 mm Schmalspurbahn nach Jöhstadt ab, die heute unter dem Namen „Preßnitztalbahn“ bekannt ist und nur noch zwischen Steinbach und Jöhstadt betrieben wird. Der Bahnhof liegt südwestlich der Stadt in der Gemarkung Schönbrunn am Ufer der Zschopau zwischen der Bundesstraße 101 im Westen und dem Fluss im Osten. Am anderen Ufer der Zschopau erhebt sich auf einem steilen Felsabhang das Schloss Wolkenstein. Das Empfangsgebäude liegt heute gleislos, es gibt einen Mittelbahnsteig mit historischer Bahnsteigüberdachung. Der Zugang erfolgt ebenerdig, bis 2007 gab es eine Unterführung vom Bahnhofsgebäude her. m Schmalspurteil gab es eine heute noch vorhandene Wasserstation mit einem angebauten Lokschuppen. Alle normalspurigen Nebengleise außer dem Kreuzungsgleis und einem Ausweichgleis in der südlichen Ausfahrt wurden entfernt, dafür gibt es normalspurige Abstellgleise im ehemaligen Schmalspurteil. Heute befindet sich auf dem Areal des Wolkensteiner Bahnhofs das „Wolkensteiner Zughotel“, welches in originalen Wagen eine Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit bietet. Nachdem der obere Abschnitt der Preßnitztalbahn als Museumsbahn wieder aufgebaut wurde, findet an den Fahrtagen der Schmalspurbahn als Zubringer vom Bahnhof Wolkenstein ein historischer Schienenersatzverkehr mit Omnibussen zwischen Wolkenstein und Steinbach statt. Wolkenstein wird im Jahresfahrplan 2022 von den Zügen der Linie RB 80 (Chemnitz Hbf–Annaberg-Buchholz–Cranzahl) der Erzgebirgsbahn werktags im Stundentakt sowie am Wochenende im Zweistundentakt bedient. Im Stundentakt kreuzen die Züge in Wolkenstein jeweils zur halben Stunde zur üblichen Symmetrieminute.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Seifersdorf (zu Dippoldiswalde/Osterzgebirge) der Weißeritztalbahn, die von Freital-Hainsberg über Dippoldiswalde nach Kipsdorf führt, hier am 26 August 2013.
Der Bahnhof Seifersdorf (zu Dippoldiswalde/Osterzgebirge) der Weißeritztalbahn, die von Freital-Hainsberg über Dippoldiswalde nach Kipsdorf führt, hier am 26 August 2013.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Seifersdorf (zu Dippoldiswalde/Osterzgebirge) der Weißeritztalbahn, die von Freital-Hainsberg über Dippoldiswalde nach Kipsdorf führt, hier am 26 August 2013.
Der Bahnhof Seifersdorf (zu Dippoldiswalde/Osterzgebirge) der Weißeritztalbahn, die von Freital-Hainsberg über Dippoldiswalde nach Kipsdorf führt, hier am 26 August 2013.
Armin Schwarz

Das Empfangsgebäude vom Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) von der Straßenseite, hier am 26 August 2013.

Dippoldiswalde, umgangssprachlich Dipps) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Stadt ist zentral im Osterzgebirge gelegen und befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Dresden auf halbem Weg zwischen der Grenze zu Tschechien und der Landeshauptstadt. 

Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz angeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf. Nach dem verheerenden Jahrhunderthochwasser 2002 war die Weißeritztalbahn eingestellt. Der Wiederaufbau wurde 2007 begonnen, seit dem 14. Dezember 2008 ist der Abschnitt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde und seit dem 17. Juni 2017 bis Kurort Kipsdorf wieder in Betrieb.
Das Empfangsgebäude vom Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) von der Straßenseite, hier am 26 August 2013. Dippoldiswalde, umgangssprachlich Dipps) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Stadt ist zentral im Osterzgebirge gelegen und befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Dresden auf halbem Weg zwischen der Grenze zu Tschechien und der Landeshauptstadt. Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz angeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf. Nach dem verheerenden Jahrhunderthochwasser 2002 war die Weißeritztalbahn eingestellt. Der Wiederaufbau wurde 2007 begonnen, seit dem 14. Dezember 2008 ist der Abschnitt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde und seit dem 17. Juni 2017 bis Kurort Kipsdorf wieder in Betrieb.
Armin Schwarz

Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013.

Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013. Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Armin Schwarz

Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013.

Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013. Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Armin Schwarz

Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013.

Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Am Bahnhof Dippoldiswalde der Weißeritztalbahn (Osterzgebirge) hier am 26 August 2013. Seit 1882 ist Dippoldiswalde ans Eisenbahnnetz (aber nur schmalspurig) bangeschlossen. In diesem Jahr wurde die in 750-mm-Schmalspur ausgeführte Weißeritztalbahn nach Schmiedeberg eröffnet, ein Jahr später folgte die Verlängerung bis Kipsdorf.
Armin Schwarz

Empfangsgebäude vom Bahnhof Pockau-Lengefel am 26 August 2013 von der Durchgangsgleisseite der Strecke Reitzenhain–Flöha (KBS 519).

Der Bahnhof Pockau-Lengefeld ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Sachsen. Hier zweigt die Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen von der Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha ab. Die Station und beide Strecken wurden 1875 eröffnet.

Heute hat der Bahnhof viel von seiner früheren Bedeutung verloren, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk Pockau-Lengefeld wurde in den 2000er Jahren geschlossen. Auf dem Abschnitt Pockau-Lengefeld–Marienberg findet seit 2013 kein regelmäßiger Personenverkehr mehr statt, auf der Relation Chemnitz–Flöha–Pockau-Lengefeld–Olbernhau verkehrt die RB 81 der Erzgebirgsbahn im Schienenpersonennahverkehr montags bis freitags im Stundentakt mit Taktlücken mittags und abends. Am Wochenende verkehrt sie generell nur zweistündlich.
Empfangsgebäude vom Bahnhof Pockau-Lengefel am 26 August 2013 von der Durchgangsgleisseite der Strecke Reitzenhain–Flöha (KBS 519). Der Bahnhof Pockau-Lengefeld ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Sachsen. Hier zweigt die Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen von der Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha ab. Die Station und beide Strecken wurden 1875 eröffnet. Heute hat der Bahnhof viel von seiner früheren Bedeutung verloren, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk Pockau-Lengefeld wurde in den 2000er Jahren geschlossen. Auf dem Abschnitt Pockau-Lengefeld–Marienberg findet seit 2013 kein regelmäßiger Personenverkehr mehr statt, auf der Relation Chemnitz–Flöha–Pockau-Lengefeld–Olbernhau verkehrt die RB 81 der Erzgebirgsbahn im Schienenpersonennahverkehr montags bis freitags im Stundentakt mit Taktlücken mittags und abends. Am Wochenende verkehrt sie generell nur zweistündlich.
Armin Schwarz

Empfangsgebäude vom Bahnhof Pockau-Lengefel am 26 August 2013 von der Stumpfgleisseite der Strecke nach Neuhausen/Erzgeb. (KBS 519).

Der Bahnhof Pockau-Lengefeld ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Sachsen. Hier zweigt die Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen von der Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha ab. Die Station und beide Strecken wurden 1875 eröffnet.

Heute hat der Bahnhof viel von seiner früheren Bedeutung verloren, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk Pockau-Lengefeld wurde in den 2000er Jahren geschlossen. Auf dem Abschnitt Pockau-Lengefeld–Marienberg findet seit 2013 kein regelmäßiger Personenverkehr mehr statt, auf der Relation Chemnitz–Flöha–Pockau-Lengefeld–Olbernhau verkehrt die RB 81 der Erzgebirgsbahn im Schienenpersonennahverkehr montags bis freitags im Stundentakt mit Taktlücken mittags und abends. Am Wochenende verkehrt sie generell nur zweistündlich.
Empfangsgebäude vom Bahnhof Pockau-Lengefel am 26 August 2013 von der Stumpfgleisseite der Strecke nach Neuhausen/Erzgeb. (KBS 519). Der Bahnhof Pockau-Lengefeld ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Sachsen. Hier zweigt die Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Neuhausen von der Bahnstrecke Reitzenhain–Flöha ab. Die Station und beide Strecken wurden 1875 eröffnet. Heute hat der Bahnhof viel von seiner früheren Bedeutung verloren, auch das ehemalige Bahnbetriebswerk Pockau-Lengefeld wurde in den 2000er Jahren geschlossen. Auf dem Abschnitt Pockau-Lengefeld–Marienberg findet seit 2013 kein regelmäßiger Personenverkehr mehr statt, auf der Relation Chemnitz–Flöha–Pockau-Lengefeld–Olbernhau verkehrt die RB 81 der Erzgebirgsbahn im Schienenpersonennahverkehr montags bis freitags im Stundentakt mit Taktlücken mittags und abends. Am Wochenende verkehrt sie generell nur zweistündlich.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, erreicht unser Dampfzug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, nun am 07.12.2022 den Haltepunkt Weißes Roß (bei km 1,6), wir im letzten Wagen befinden uns noch am Bahnübergang Bü 1,5 - Meißner Straße in Radebeul.

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.

Die in den Jahren 1911/1913 errichtete und heute denkmalgeschützte Bahnstation „Weißes Roß“ liegt nahe der Meißner Straße, wo sich die Schmalspurbahn Radebeul–Radeburg (Lößnitzgrundbahn – KBS 509) mit der Dresdner Straßenbahnlinie 4 kreuzt.

Die „Station“ besteht aus einem massiven, verputzten Bahnwärterhaus mit Fahrkartenschalter und Warteraum sowie einer nahebei gelegenen hölzernen Wartehalle. Das Bahnwärterhaus wurde 1913 durch die Königlich Sächsische Staatseisenbahnverwaltung errichtet. Es ist ein eingeschossiger, massiver Putzbau auf einem Bruchsteinsockel mit einem niedrigen Anbau, das Walmdach ist mit Ziegeln gedeckt, darin zwei Dachausbauten mit hohem Dreiecksgiebel. Die Wartehalle ist ein halboffenes, verbrettertes Fachwerk mit Pultdach.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, erreicht unser Dampfzug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, nun am 07.12.2022 den Haltepunkt Weißes Roß (bei km 1,6), wir im letzten Wagen befinden uns noch am Bahnübergang Bü 1,5 - Meißner Straße in Radebeul. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet. Die in den Jahren 1911/1913 errichtete und heute denkmalgeschützte Bahnstation „Weißes Roß“ liegt nahe der Meißner Straße, wo sich die Schmalspurbahn Radebeul–Radeburg (Lößnitzgrundbahn – KBS 509) mit der Dresdner Straßenbahnlinie 4 kreuzt. Die „Station“ besteht aus einem massiven, verputzten Bahnwärterhaus mit Fahrkartenschalter und Warteraum sowie einer nahebei gelegenen hölzernen Wartehalle. Das Bahnwärterhaus wurde 1913 durch die Königlich Sächsische Staatseisenbahnverwaltung errichtet. Es ist ein eingeschossiger, massiver Putzbau auf einem Bruchsteinsockel mit einem niedrigen Anbau, das Walmdach ist mit Ziegeln gedeckt, darin zwei Dachausbauten mit hohem Dreiecksgiebel. Die Wartehalle ist ein halboffenes, verbrettertes Fachwerk mit Pultdach.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, erreicht unser Dampfzug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, nun am 07.12.2022 den Haltepunkt Weißes Roß (bei km 1,6), wir im letzten Wagen befinden uns noch am Bahnübergang Bü 1,5 - Meißner Straße in Radebeul.

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.

Die in den Jahren 1911/1913 errichtete und heute denkmalgeschützte Bahnstation „Weißes Roß“ liegt nahe der Meißner Straße, wo sich die Schmalspurbahn Radebeul–Radeburg (Lößnitzgrundbahn – KBS 509) mit der Dresdner Straßenbahnlinie 4 kreuzt.

Die „Station“ besteht aus einem massiven, verputzten Bahnwärterhaus mit Fahrkartenschalter und Warteraum sowie einer nahebei gelegenen hölzernen Wartehalle. Das Bahnwärterhaus wurde 1913 durch die Königlich Sächsische Staatseisenbahnverwaltung errichtet. Es ist ein eingeschossiger, massiver Putzbau auf einem Bruchsteinsockel mit einem niedrigen Anbau, das Walmdach ist mit Ziegeln gedeckt, darin zwei Dachausbauten mit hohem Dreiecksgiebel. Die Wartehalle ist ein halboffenes, verbrettertes Fachwerk mit Pultdach.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, erreicht unser Dampfzug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, nun am 07.12.2022 den Haltepunkt Weißes Roß (bei km 1,6), wir im letzten Wagen befinden uns noch am Bahnübergang Bü 1,5 - Meißner Straße in Radebeul. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet. Die in den Jahren 1911/1913 errichtete und heute denkmalgeschützte Bahnstation „Weißes Roß“ liegt nahe der Meißner Straße, wo sich die Schmalspurbahn Radebeul–Radeburg (Lößnitzgrundbahn – KBS 509) mit der Dresdner Straßenbahnlinie 4 kreuzt. Die „Station“ besteht aus einem massiven, verputzten Bahnwärterhaus mit Fahrkartenschalter und Warteraum sowie einer nahebei gelegenen hölzernen Wartehalle. Das Bahnwärterhaus wurde 1913 durch die Königlich Sächsische Staatseisenbahnverwaltung errichtet. Es ist ein eingeschossiger, massiver Putzbau auf einem Bruchsteinsockel mit einem niedrigen Anbau, das Walmdach ist mit Ziegeln gedeckt, darin zwei Dachausbauten mit hohem Dreiecksgiebel. Die Wartehalle ist ein halboffenes, verbrettertes Fachwerk mit Pultdach.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-8,  bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. 

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-8, bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6,  bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. 

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Stollberg/Erzgebirge (Sachsen) am 25.08.2013, von der Gleisseite. 

An der Bahnstrecke Zwönitz–Chemnitz Süd (KBS 522), eine Nebenbahn in Sachsen, die ursprünglich von Zwönitz über Stollberg durch das Würschnitztal nach Chemnitz führte. Heute ist im Rahmen des Chemnitzer Modells nur noch der Abschnitt von Stollberg nach Chemnitz in Betrieb. Dieser Abschnitt ist auch als Würschnitztalbahn bekannt.
Der Bahnhof Stollberg/Erzgebirge (Sachsen) am 25.08.2013, von der Gleisseite. An der Bahnstrecke Zwönitz–Chemnitz Süd (KBS 522), eine Nebenbahn in Sachsen, die ursprünglich von Zwönitz über Stollberg durch das Würschnitztal nach Chemnitz führte. Heute ist im Rahmen des Chemnitzer Modells nur noch der Abschnitt von Stollberg nach Chemnitz in Betrieb. Dieser Abschnitt ist auch als Würschnitztalbahn bekannt.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

414 1200x852 Px, 24.12.2015


Der Bahnhof Stollberg/Erzgebirge (Sachsen) am 25.08.2013, von der Straßenseite.
Der Bahnhof Stollberg/Erzgebirge (Sachsen) am 25.08.2013, von der Straßenseite.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

352 1200x777 Px, 24.12.2015

Der Bahnhof Seifersdorf der Weißeritztalbahn am 26.08.2013. Seifersdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Großen Kreisstadt Dippoldiswalde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Der Bahnhof Seifersdorf der Weißeritztalbahn am 26.08.2013. Seifersdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Großen Kreisstadt Dippoldiswalde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Freital-Hainsberg an der Bahnstrecke Dresden–Werdau (KBS 510 - Albertbahn), zudem auch Ausgangspunkt der dampfbetriebenen 750mm-schmalspurigen Weißeritztalbahn, hier am 26.08.2013.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Freital-Hainsberg an der Bahnstrecke Dresden–Werdau (KBS 510 - Albertbahn), zudem auch Ausgangspunkt der dampfbetriebenen 750mm-schmalspurigen Weißeritztalbahn, hier am 26.08.2013.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

656 1200x800 Px, 08.11.2014


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Cranzahl  im Erzgebirgskreis in Sachsen am 26.08.2013. 

Die Station liegt an km 10,56 der normalspurigen Bahnstrecke VejprtyࠓAnnaberg-Buchholz unt Bf  (KBS 517) und ist Ausgangspunkt (km 0,0) der 750 mm Schmalspurbahn CranzahlࠓKurort Oberwiesenthal (KBS 518  Fichtelbergbahn ). 

Cranzahl erhielt an der am 3. August 1872 eröffneten Bahnstrecke WeipertࠓAnnaberg einen Bahnanschluss. 1880 wurde der erste Teil des heutigen Empfangsgebäudes errichtet, mit dem  Bau der Schmalspurbahn wurde auch der Bahnhof erweitert (1897).

Im Vordergrund liegen die Anschlußgleise zur Rollgrube und dem BW der Schmalspurbahn.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Cranzahl im Erzgebirgskreis in Sachsen am 26.08.2013. Die Station liegt an km 10,56 der normalspurigen Bahnstrecke VejprtyࠓAnnaberg-Buchholz unt Bf (KBS 517) und ist Ausgangspunkt (km 0,0) der 750 mm Schmalspurbahn CranzahlࠓKurort Oberwiesenthal (KBS 518 "Fichtelbergbahn"). Cranzahl erhielt an der am 3. August 1872 eröffneten Bahnstrecke WeipertࠓAnnaberg einen Bahnanschluss. 1880 wurde der erste Teil des heutigen Empfangsgebäudes errichtet, mit dem Bau der Schmalspurbahn wurde auch der Bahnhof erweitert (1897). Im Vordergrund liegen die Anschlußgleise zur Rollgrube und dem BW der Schmalspurbahn.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

495 1200x790 Px, 16.04.2014

Das Empfangsgebäude und Vorplatz vom Bahnhof Bad Schandau am 26.08.23013. 

Der Bahnhof Bad Schandau ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Bad Schandau in Sachsen. Der Bahnhof liegt am linken Elbufer an der Bahnstrecke DěčínဓDresden-Neustadt, zudem endet die aus Bautzen kommende Bahnstrecke hier. Die Stadt befindet sich auf der rechten Elbseite, eine Fähre und eine Brücke stellen den Verkehr zwischen Bahnhof und Stadt sicher.

Bad Schandau ist Grenzbahnhof im internationalen Verkehr zwischen Deutschland und Tschechien.
Das Empfangsgebäude und Vorplatz vom Bahnhof Bad Schandau am 26.08.23013. Der Bahnhof Bad Schandau ist ein lokaler Bahnknotenpunkt in Bad Schandau in Sachsen. Der Bahnhof liegt am linken Elbufer an der Bahnstrecke DěčínဓDresden-Neustadt, zudem endet die aus Bautzen kommende Bahnstrecke hier. Die Stadt befindet sich auf der rechten Elbseite, eine Fähre und eine Brücke stellen den Verkehr zwischen Bahnhof und Stadt sicher. Bad Schandau ist Grenzbahnhof im internationalen Verkehr zwischen Deutschland und Tschechien.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Sachsen

561 1180x797 Px, 02.01.2014

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