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Bilder von Armin Schwarz

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Blick vom Bahnsteig bei Regen auf den Bahnhof Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 24 März 2015. Links steht die SNCF BB 22312  Antibes / Juan-les-Pins  (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) mit einem TER Regionalzug bereit.
Blick vom Bahnsteig bei Regen auf den Bahnhof Marseille Saint Charles (Gare de Marseille Saint Charles) am 24 März 2015. Links steht die SNCF BB 22312 "Antibes / Juan-les-Pins" (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) mit einem TER Regionalzug bereit.
Armin Schwarz

Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein.

Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr.  lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Armin Schwarz

Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein.

Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr.  lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Armin Schwarz

Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Links steht die SNCF BB 22312  Antibes / Juan-les-Pins  (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) mit einem TER Regionalzug bereit.

Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr.  lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Ein Doppelstock-Triebzug der Baureihe Z 23500 (TER 2N PG) fährt am 25.03.2015, bei Regen, (Steuerwagen voraus 231547 / 23547) in den Bahnhof Marseille Saint-Charles ein. Links steht die SNCF BB 22312 "Antibes / Juan-les-Pins" (BB 522312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) mit einem TER Regionalzug bereit. Die zweiteiligen Doppelstockfahrzeuge Z 23500 entstanden als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen der SNCF und den drei Regionen Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur in den frühen 1990er Jahren. Auf Basis des »Z 2N« (Z 20500) entstand so entsprechend den Bedürfnissen der Regionen ein Doppelstocktriebzug der Baureihe Z 23500, bestehend aus Triebwagen und Steuerwagen für den komfortablen Regionalverkehr. lm Herbst 1997 erschienen zunächst die drei Prototypen Z 23501, 23502 und 23503 für ausführliche Testfahrten in den Besteller Regionen, um etwaige Probleme und Unstimmigkeiten auszumerzen. Bis zum Jahr 2000 wurden insgesamt 80 Einheiten von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) gebaut.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell 117 m³ Druckgaskesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 33 87 7811 225-4 F-ERSA, der Gattung Zags (Safety++), der französischen Ermewa SA, laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

Diese vierachsigen Kesselwagen aus feinkörnigem Kohlenstoffstahl vom Typ Zags (Safety++) mit einem Fassungsvermögen von 117 m³ sind für den Transport von Flüssiggasen der Klasse 2 (Propan, Propylen, Butadien, Butan, Ethylamin, Isobuten, A/A0/A1/B/C-Gemische, Isobutan) ausgelegt. Diese innovativen Kesselwagen verfügen über Schutzschilde, um den Tank zu schützen und seine Unversehrtheit zu gewährleisten und das Risiko einer Leckage bei bis zu 75 km/h zu minimieren. Als weitere Sicherheitseinrichtung besitzen diese Wagen Crashpuffer. Der Waggon ist außerdem mit einer Kompaktbremseinheit mit automatischer Lastabbremsung ausgestattet, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Optional sind auch Telematiksensoren zur Überwachung der Bremsen erhältlich. Der Waggon entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen (4. Eisenbahnpaket) und dem RID 2019.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.100 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 33.450 kg
Nutzlast: 49,1 t (bei Gemisch C auf Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: ca. 117 m³ 
Tankwerkstoff: feinkörniger Kohlenstoffstahl (z.B. P460NL2 früher EStE 460)
Handbremse: Vom Boden aus bedienbar an einem Drehgestell
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Besonderheit: Crashpuffer, sowie Schutzschild gem. TE25
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger Drehgestell 117 m³ Druckgaskesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 33 87 7811 225-4 F-ERSA, der Gattung Zags (Safety++), der französischen Ermewa SA, laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Diese vierachsigen Kesselwagen aus feinkörnigem Kohlenstoffstahl vom Typ Zags (Safety++) mit einem Fassungsvermögen von 117 m³ sind für den Transport von Flüssiggasen der Klasse 2 (Propan, Propylen, Butadien, Butan, Ethylamin, Isobuten, A/A0/A1/B/C-Gemische, Isobutan) ausgelegt. Diese innovativen Kesselwagen verfügen über Schutzschilde, um den Tank zu schützen und seine Unversehrtheit zu gewährleisten und das Risiko einer Leckage bei bis zu 75 km/h zu minimieren. Als weitere Sicherheitseinrichtung besitzen diese Wagen Crashpuffer. Der Waggon ist außerdem mit einer Kompaktbremseinheit mit automatischer Lastabbremsung ausgestattet, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Optional sind auch Telematiksensoren zur Überwachung der Bremsen erhältlich. Der Waggon entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen (4. Eisenbahnpaket) und dem RID 2019. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 18.100 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 33.450 kg Nutzlast: 49,1 t (bei Gemisch C auf Streckenklasse D) Gesamtvolumen: ca. 117 m³ Tankwerkstoff: feinkörniger Kohlenstoffstahl (z.B. P460NL2 früher EStE 460) Handbremse: Vom Boden aus bedienbar an einem Drehgestell Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Besonderheit: Crashpuffer, sowie Schutzschild gem. TE25 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell 117 m³ Druckgaskesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 33 87 7811 225-4 F-ERSA, der Gattung Zags (Safety++), der französischen Ermewa SA, laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

Diese vierachsigen Kesselwagen aus feinkörnigem Kohlenstoffstahl vom Typ Zags (Safety++) mit einem Fassungsvermögen von 117 m³ sind für den Transport von Flüssiggasen der Klasse 2 (Propan, Propylen, Butadien, Butan, Ethylamin, Isobuten, A/A0/A1/B/C-Gemische, Isobutan) ausgelegt. Diese innovativen Kesselwagen verfügen über Schutzschilde, um den Tank zu schützen und seine Unversehrtheit zu gewährleisten und das Risiko einer Leckage bei bis zu 75 km/h zu minimieren. Als weitere Sicherheitseinrichtung besitzen diese Wagen Crashpuffer. Der Waggon ist außerdem mit einer Kompaktbremseinheit mit automatischer Lastabbremsung ausgestattet, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Optional sind auch Telematiksensoren zur Überwachung der Bremsen erhältlich. Der Waggon entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen (4. Eisenbahnpaket) und dem RID 2019.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.100 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 33.450 kg
Nutzlast: 49,1 t (bei Gemisch C auf Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: ca. 117 m³ 
Tankwerkstoff: feinkörniger Kohlenstoffstahl (z.B. P460NL2 früher EStE 460)
Handbremse: Vom Boden aus bedienbar an einem Drehgestell
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Besonderheit: Crashpuffer, sowie Schutzschild gem. TE25
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger Drehgestell 117 m³ Druckgaskesselwagen ohne Sonnenschutzdach, 33 87 7811 225-4 F-ERSA, der Gattung Zags (Safety++), der französischen Ermewa SA, laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Diese vierachsigen Kesselwagen aus feinkörnigem Kohlenstoffstahl vom Typ Zags (Safety++) mit einem Fassungsvermögen von 117 m³ sind für den Transport von Flüssiggasen der Klasse 2 (Propan, Propylen, Butadien, Butan, Ethylamin, Isobuten, A/A0/A1/B/C-Gemische, Isobutan) ausgelegt. Diese innovativen Kesselwagen verfügen über Schutzschilde, um den Tank zu schützen und seine Unversehrtheit zu gewährleisten und das Risiko einer Leckage bei bis zu 75 km/h zu minimieren. Als weitere Sicherheitseinrichtung besitzen diese Wagen Crashpuffer. Der Waggon ist außerdem mit einer Kompaktbremseinheit mit automatischer Lastabbremsung ausgestattet, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Optional sind auch Telematiksensoren zur Überwachung der Bremsen erhältlich. Der Waggon entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen (4. Eisenbahnpaket) und dem RID 2019. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 18.100 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 33.450 kg Nutzlast: 49,1 t (bei Gemisch C auf Streckenklasse D) Gesamtvolumen: ca. 117 m³ Tankwerkstoff: feinkörniger Kohlenstoffstahl (z.B. P460NL2 früher EStE 460) Handbremse: Vom Boden aus bedienbar an einem Drehgestell Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Besonderheit: Crashpuffer, sowie Schutzschild gem. TE25 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsiger 116 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags (ohne Sonnendach), 33 85 7814 281-6 CH-ARETZ, der Vermietungsfirma ARETZ GmbH & Co. Kesselwagen KG (Krefeld), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C - Propan), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.000 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 32.920 kg
Nutzlast: 48,8 t (bei Gemisch C ab Streckenklasse C)
Gesamtvolumen: 116.200 l (116,2 m³)
Bauart der Bremse: KE – GP (LL)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE

Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.

Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zags):
Z - Wagen mit öffnungsfähigem Dach 
a - mit vier Radsätzen
g - für den Transport von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Vierachsiger 116 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags (ohne Sonnendach), 33 85 7814 281-6 CH-ARETZ, der Vermietungsfirma ARETZ GmbH & Co. Kesselwagen KG (Krefeld), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C - Propan), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 18.000 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 32.920 kg Nutzlast: 48,8 t (bei Gemisch C ab Streckenklasse C) Gesamtvolumen: 116.200 l (116,2 m³) Bauart der Bremse: KE – GP (LL) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer. Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zags): Z - Wagen mit öffnungsfähigem Dach a - mit vier Radsätzen g - für den Transport von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz

Vierachsiger 116 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags (ohne Sonnendach), 33 85 7814 281-6 CH-ARETZ, der Vermietungsfirma ARETZ GmbH & Co. Kesselwagen KG (Krefeld), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C - Propan), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 18.000 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 32.920 kg
Nutzlast: 48,8 t (bei Gemisch C ab Streckenklasse C)
Gesamtvolumen: 116.200 l (116,2 m³)
Bauart der Bremse: KE – GP (LL)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE

Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.

Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zags):
Z - Wagen mit öffnungsfähigem Dach 
a - mit vier Radsätzen
g - für den Transport von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Vierachsiger 116 m³ Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags (ohne Sonnendach), 33 85 7814 281-6 CH-ARETZ, der Vermietungsfirma ARETZ GmbH & Co. Kesselwagen KG (Krefeld), laut Anschrift und Gefahrgut-Warntafel (23/1965) beladen mit Kohlenwasserstoffgas, Gemisch, verflüssigt, n.a.g. (Gemisch C - Propan), am 21 August 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 18.000 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 32.920 kg Nutzlast: 48,8 t (bei Gemisch C ab Streckenklasse C) Gesamtvolumen: 116.200 l (116,2 m³) Bauart der Bremse: KE – GP (LL) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN – GE Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer. Tankcode: P27BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 27 = Mindestberechnungsdruck 27 bar (Arbeitsdruck 21 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Zags): Z - Wagen mit öffnungsfähigem Dach a - mit vier Radsätzen g - für den Transport von verdichteten, verflüssigten oder unter Druck gelösten Gasen s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz

Vierachsiger großvolumiger 95 m³-Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7848 547-5 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 33/2050 und Anschrift beladen mit Diisobutylen (Isoocten), ein flüssiger ungesättigten Kohlenwasserstoffe, am 21 August 2026 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.000 mm
Drehzapfenabstand: 11.460 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  920 mm (neu) 
Eigengewicht: 24.050 kg
Tankinhalt: 95.031 l (ca. 95 m³)
Max. Ladegewicht: 65,9 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Tankcode: L4BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden)
4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Zul. Betriebsüberdruck 3,0 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger großvolumiger 95 m³-Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7848 547-5 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 33/2050 und Anschrift beladen mit Diisobutylen (Isoocten), ein flüssiger ungesättigten Kohlenwasserstoffe, am 21 August 2026 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 17.000 mm Drehzapfenabstand: 11.460 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 24.050 kg Tankinhalt: 95.031 l (ca. 95 m³) Max. Ladegewicht: 65,9 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,9 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremse: KE-GP (LL) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: L4BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Zul. Betriebsüberdruck 3,0 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsiger großvolumiger 95 m³-Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7848 547-5 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 33/2050 und Anschrift beladen mit Diisobutylen (Isoocten), ein flüssiger ungesättigten Kohlenwasserstoffe, am 21 August 2026 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.000 mm
Drehzapfenabstand: 11.460 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  920 mm (neu) 
Eigengewicht: 24.050 kg
Tankinhalt: 95.031 l (ca. 95 m³)
Max. Ladegewicht: 65,9 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Tankcode: L4BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden)
4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Zul. Betriebsüberdruck 3,0 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger großvolumiger 95 m³-Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7848 547-5 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 33/2050 und Anschrift beladen mit Diisobutylen (Isoocten), ein flüssiger ungesättigten Kohlenwasserstoffe, am 21 August 2026 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 17.000 mm Drehzapfenabstand: 11.460 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 24.050 kg Tankinhalt: 95.031 l (ca. 95 m³) Max. Ladegewicht: 65,9 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,9 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremse: KE-GP (LL) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: L4BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Zul. Betriebsüberdruck 3,0 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Die mächtige sechsachsige an die RTB CARGO GmbH (Düren) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 305-2  Krefti  (90 80 2019 305-2 D-ELP) fährt 21 August 2026, mit einem sehr langen gedeckten Güterzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Interessant ist das die Lok mit ihrem Zug hier links fährt, ggf. lag es an der länge des Zuges. 

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4067 gebaut und im April 2023 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Die mächtige sechsachsige an die RTB CARGO GmbH (Düren) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 305-2 "Krefti" (90 80 2019 305-2 D-ELP) fährt 21 August 2026, mit einem sehr langen gedeckten Güterzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Interessant ist das die Lok mit ihrem Zug hier links fährt, ggf. lag es an der länge des Zuges. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4067 gebaut und im April 2023 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die mächtige sechsachsige an die RTB CARGO GmbH (Düren) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 305-2  Krefti  (90 80 2019 305-2 D-ELP) fährt 21 August 2026, mit einem sehr langen gedeckten Güterzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Interessant ist das die Lok mit ihrem Zug hier links fährt, ggf. lag es an der länge des Zuges. 

Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4067 gebaut und im April 2023 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Die mächtige sechsachsige an die RTB CARGO GmbH (Düren) vermietete Stadler EURO 9000 der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/CH) 2019 305-2 "Krefti" (90 80 2019 305-2 D-ELP) fährt 21 August 2026, mit einem sehr langen gedeckten Güterzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Interessant ist das die Lok mit ihrem Zug hier links fährt, ggf. lag es an der länge des Zuges. Die Stadler EURO 9000 eine Co'Co'- DualModeLok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4067 gebaut und im April 2023 an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Hinten kommt ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt.

Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft.

Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Hinten kommt ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151.
Armin Schwarz

Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg, auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser.

Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut.

Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg, auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut. Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Armin Schwarz

Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg, auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser.

Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut.

Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Hier überquer sie wie so oft auf der Siegstrecke die Sieg, auch wenn es die Tage endlich mal etwas geregnet hat, so führt die Sieg doch noch wenig Wasser. Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut. Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Armin Schwarz

Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie).

Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut.

Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Ein ET 430 der S-Bahn Stuttgart auf Werkstattfahrt. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 548 / 431 548 / 431 048 / 430 048 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG -Baden-Württemberg) fährt am 21 August 2026 durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Der Triebzug wurde 2012 von Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf sowie in Aachen unter den Fabriknummern 26560 bis 26563 gebaut. Nach ursprünglichen Planungen der Hersteller sollte die Baureihe 430/431 bis Juni 2012 eine Zulassung erhalten haben. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Die Fahrzeuge der Baureihe 430/431 erhielten am 21. Februar 2013 vom Eisenbahn-Bundesamt wegen Problemen mit der Mehrfachsteuerung zunächst nur eine Zulassung für den Kurzzugbetrieb. Die Zulassung für Voll- und Langzüge erfolgte am 25. März 2013. Seit dem 8. April 2013 erfolgt die Abnahme durch DB Regio vom Hersteller Bombardier.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige modernisierte Elektro-Triebwagen der Baureihe 424/434 der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Dürren über Köln Hbf und Köln/Bonn Flughafen nach Blackenberg/Sieg, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen). Vorne 424 504-9 / 424 004-0 und hinten 424 532-0 / 424 032-1.
Zwei gekuppelte vierteilige modernisierte Elektro-Triebwagen der Baureihe 424/434 der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Dürren über Köln Hbf und Köln/Bonn Flughafen nach Blackenberg/Sieg, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen). Vorne 424 504-9 / 424 004-0 und hinten 424 532-0 / 424 032-1.
Armin Schwarz

Blick aus der S-Bahn (S19) auf die Haltestelle Weiden West der Stadtbahn Köln der Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft (KVB) am 12 August 2026, hier stehen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4000. 

Der K4000 des Herstellers Bombardier wurde als niederfluriger, zweiteiliger und sechsachsiger Zweirichtungs-Stadtbahnwagen für die Kölner Verkehrs-Betriebe entwickelt. Sie gehören zur Stadtbahnwagen Familie „Flexity Swift“ des Herstellers Bombardier Transportation,

Bei der Konzeption des K4000 wurden besonders die Kriterien für Stadtbahnen berücksichtigt. Das zeigt sich am deutlichsten am Wagenkasten. Er ist 2,65 Meter breit und damit um ca. 25 Zentimeter breiter als der Wagenkasten bei herkömmlichen Niederflurstraßenbahnen. Der Niederfluranteil beträgt etwa 70 Prozent (Mittelteil und Einstiegsbereiche). Der K4000 ist als Zweirichtungsfahrzeug mit vier Türen pro Fahrzeugseite ausgelegt. Er kommt meist in Doppeltraktion zum Einsatz.

Haltestelle Weiden West
Am 16. Juni 2002 wurde ein 1956 stillgelegte Streckenabschnitt im Kölner Westen wiedereröffnet, indem Linie 1 von ihrem Endpunkt Junkersdorf entlang der Aachener Straße zur Haltestelle Schulstraße (heute Weiden Römergrab) in Köln-Weiden verlängert wurde. Die alte über Junkersdorf hinausführende Straßenbahnstrecke hatte im damals noch außerhalb der Stadtgrenzen gelegenen Lövenich nahe dem dortigen Bahnhof der Deutschen Bahn geendet.

Ein besonderes Problem ergab sich beim Wiederaufbau des Streckenabschnitts, der an der damaligen Zentrale des Fernsehsenders RTL vorbeiführte: Um Störungen des Sendebetriebs durch Erschütterungen zu vermeiden, mussten die Schienen auf einem aufwendigen Masse-Feder-System montiert werden.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde dann die Linie 1 von Schulstraße zum neu gebauten S-Bahn-Haltepunkt Weiden West verlängert. An ihrem neuen Endpunkt trifft die Linie 1 rechtwinklig auf die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, auf der die Linien S 12 und S 19 insbesondere in westlicher Richtung neue Anschlussbeziehungen schufen. Sinn dieser Maßnahme war es, das RheinEnergieStadion aus beiden Richtungen mit der Stadtbahn erreichbar zu machen.
Blick aus der S-Bahn (S19) auf die Haltestelle Weiden West der Stadtbahn Köln der Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft (KVB) am 12 August 2026, hier stehen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4000. Der K4000 des Herstellers Bombardier wurde als niederfluriger, zweiteiliger und sechsachsiger Zweirichtungs-Stadtbahnwagen für die Kölner Verkehrs-Betriebe entwickelt. Sie gehören zur Stadtbahnwagen Familie „Flexity Swift“ des Herstellers Bombardier Transportation, Bei der Konzeption des K4000 wurden besonders die Kriterien für Stadtbahnen berücksichtigt. Das zeigt sich am deutlichsten am Wagenkasten. Er ist 2,65 Meter breit und damit um ca. 25 Zentimeter breiter als der Wagenkasten bei herkömmlichen Niederflurstraßenbahnen. Der Niederfluranteil beträgt etwa 70 Prozent (Mittelteil und Einstiegsbereiche). Der K4000 ist als Zweirichtungsfahrzeug mit vier Türen pro Fahrzeugseite ausgelegt. Er kommt meist in Doppeltraktion zum Einsatz. Haltestelle Weiden West Am 16. Juni 2002 wurde ein 1956 stillgelegte Streckenabschnitt im Kölner Westen wiedereröffnet, indem Linie 1 von ihrem Endpunkt Junkersdorf entlang der Aachener Straße zur Haltestelle Schulstraße (heute Weiden Römergrab) in Köln-Weiden verlängert wurde. Die alte über Junkersdorf hinausführende Straßenbahnstrecke hatte im damals noch außerhalb der Stadtgrenzen gelegenen Lövenich nahe dem dortigen Bahnhof der Deutschen Bahn geendet. Ein besonderes Problem ergab sich beim Wiederaufbau des Streckenabschnitts, der an der damaligen Zentrale des Fernsehsenders RTL vorbeiführte: Um Störungen des Sendebetriebs durch Erschütterungen zu vermeiden, mussten die Schienen auf einem aufwendigen Masse-Feder-System montiert werden. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde dann die Linie 1 von Schulstraße zum neu gebauten S-Bahn-Haltepunkt Weiden West verlängert. An ihrem neuen Endpunkt trifft die Linie 1 rechtwinklig auf die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, auf der die Linien S 12 und S 19 insbesondere in westlicher Richtung neue Anschlussbeziehungen schufen. Sinn dieser Maßnahme war es, das RheinEnergieStadion aus beiden Richtungen mit der Stadtbahn erreichbar zu machen.
Armin Schwarz

Blick aus der S-Bahn (S19) auf die Haltestelle Weiden West der Stadtbahn Köln der Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft (KVB) am 12 August 2026, hier stehen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4000 und hinten kommen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4500.
Blick aus der S-Bahn (S19) auf die Haltestelle Weiden West der Stadtbahn Köln der Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft (KVB) am 12 August 2026, hier stehen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4000 und hinten kommen gerade zwei gekuppelte Stadtbahnwagen des KVB Typs K4500.
Armin Schwarz

Der 7-teilige ICE T der BR 411, Tz 1117 „Erlangen“ fährt am 12 August 2026 durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Koblenz bzw. Mainz.

Der ICE T hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (inkl. ETCS), der Wagen 4 (Mittelwagen zweiter Klasse der Baureihe 411.8 hat eine Ausstattung mit Fahrradträger im Wagen Baureihe 411.8. 

Von diesen 7-teiligen Triebzüge mit Neigetechnik (BR 411) wurde 60 Stück von 1996 bis 2005 von dem Konsortium ICN T (Bombardier Transportation, Deutsche Waggonbau AG, DUEWAG, Fiat Ferroviaria und SIEMENS) in 2 Serien für die DB Fernverkehr AG gebaut. Von der 5-teiligen Variante (BR 415) waren es 11 Stück. 

Der ICE T sieht äußerlich dem ICE 3 (BR 403 / 406) sehr ähnlich, wenn man aber auf die Drehgestelle schaut, sieht man aber schon den Unterschied. Der ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik:
Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen (1. Serie, die 2. Serie 2004). Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünftiler (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.

Ein siebenteiliger ICE T der BR 411 besteht aus:
•	Wagen 1 (BR 411.0): Trafowagen der ersten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Apmzf, geführt als Wagen-Nr. 28 oder 38
•	Wagen 2 (BR 411.1): Stromrichterwagen der ersten/zweiten Klasse, Gattung ABpmz, geführt als Wagen-Nr. 27 oder 37
•	Wagen 3 (BR 411.2): Fahrmotorwagen mit Bordrestaurant, Gattung WRmz, geführt als Wagen-Nr. 26 oder 36
•	Wagen 4 (BR 411.8): Mittelwagen zweiter Klasse (mit 3 Fahrradstellplätzen, Gattung Bpmdz, geführt als Wagen-Nr. 24 oder 34
•	Wagen 5 (BR 411.7): Fahrmotorwagen der zweiten Klasse (mit Info-Point), Gattung Bmpz, geführt als Wagen-Nr. 23 oder 33
•	Wagen 6 (BR 411.6): Stromrichterwagen der zweiten Klasse (mit 1 Rollstuhlplatz), Gattung Bpmbz. geführt als Wagen-Nr. 22 oder 32
•	Wagen 7 (BR 411.5): Trafowagen der zweiten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Bpmzf, geführt als Wagen-Nr. 21 oder 31

TECHNISCHE DATEN (BR 411):
Betriebsaufnahme: 1999 (1.Serie) / 2004 (2. Serie)
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten (auch mit BR 415)
Zahl der Züge: 32 (1.Serie) / 28 (2. Serie) und 11 (5-teiler der BR 415)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’
Zahl der Wagen pro Zug: 7 (5 bei BR 405)
Breite: bis 2.850 mm
Höhe: bis 3.910 
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Zuglänge: 184,4 m 
Eigengewicht: 368 t
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb 
Motortyp: Siemens 1TB2223-0GB03
Achsgetriebe: DURUTRAIL RK 18-2,53 von HENSCHEL Antriebstechnik GmbH
Übersetzungsverhältnis: 1: 2,53 
Bremse: Elektrodynamische Bremsen, Scheibenbremsen, Magnetschienenbremsen und Federspeicherbremsen
Anzahl angetriebener Achsen: 8
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h 
Leistung: 4.000 kW (3.000 kW BR 415)
Sitzplätze (BR 411 der 1.Serie): 359, davon 304 in der 2. Klasse, 55 in der 1. Klasse, zudem sind im Restaurant noch 24 Sitzplätze

Technik:
Die angetriebenen Mittelwagen verfügen jeweils über zwei angetriebene Achsen, und zwar jeweils die innenliegende eines Drehgestells. Jede Achse wird von einem vierpoligen, fremdbelüfteten Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlussläufer, vom Typ SIEMENS 1TB2223-0GB03 angetrieben. Die Motoren sind in Längsrichtung unterhalb des Wagenbodens aufgehängt. Die Kraftübertragung auf die Treibachsen erfolgt jeweils mittels einer Kardan-Gelenkwellen auf das Kegelrad-Achsgetriebe vom Typ DURUTRAIL RK 18-2,53 vom Hersteller HENSCHEL Antriebstechnik GmbH (Kassel). Das Getriebe hat ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 2,53. Auch wenn der Name „HENSCHEL“ im Lokomotiv- und Triebfahrzeugbau verschwunden ist, so kann man den Namen doch noch in so mancher Lok oder Triebzug finden. 

Die Stromrichter- und Fahrmotorwagen sind über eine Drehstromsammelschiene miteinander verbunden; die beiden Stromrichterwagen darüber hinaus mit einer Hochspannungsdachleitung, sodass ein gehobener Stromabnehmer genügt.

Trieb- und Laufdrehgestelle sind gleicher Bauart, tragen alle Komponenten der aktiven Neigetechnik und entsprechen denen der Pendolino ETR 460 und ETR 470. Die Neigetechnik wird über redundante Sensoren, deren Signale über Rechner in jedem Wagen verarbeitet werden, gesteuert. Diese Rechner steuern Hydraulikzylinder an, die den Wagenkasten neigen. Als Sensoren zum Einsatz kommen in den beiden Endwagen je zwei Kreisel im vorderen Drehgestell sowie vier Querbeschleunigungsmesser in beiden Drehgestellen. In jedem Wagen wurden je Wagenrechner, Beschleunigungsmesser, die auch Überschreitungen der Höchstgrenzen der Querbeschleunigung erfassen, und zwei Winkelgeber installiert. Die Wagenrechner sind über einen redundanten Bus miteinander verbunden. Die Drehgestelle sind mit einer aktiven, vom Wagenrechner gesteuerten Querfederung ausgerüstet, die den Wagenkasten beim Befahren von Kurven zentriert. Eine Komfortneigung bis zu vier Grad wirkt sich zwar auf den allgemeinen Fahrkomfort aus, ermöglicht jedoch noch kein bogenschnelles Fahren. Die für letzteres notwendige Neigung von bis zu 8 Grad ist nur unter Einsatz der Geschwindigkeitsüberwachung Neigetechnik (GNT) vorgesehen, bzw. zugelassen. Über dieses, auf der punktförmigen Zugbeeinflussung aufbauende System erfolgt dann die Überwachung der Neigetechnik-Fahrten, einschließlich der zugelassenen Höchstgeschwindigkeiten.

Die Züge verfügen über elektromotorische Bremsen (an allen angetriebenen Achsen), Scheibenbremsen (je drei Wellenbremsscheiben aus Sphäroguss an nicht angetriebenen, je zwei an angetriebenen Radsätzen) und Magnetschienenbremsen. Die Bremssteuerung nutzt vorrangig die dynamische Bremse und schaltet erst in höheren Bremsstufen Druckluftbremsen zu. Federspeicherbremsen dienen als Feststellbremsen. Auch zum Anhalten wird die Druckluftbremse zugeschaltet.

Die Endwagen sind 27.450 mm lang, die Mittelwagen 25.900 mmr. Der Achsstand der Drehgestelle liegt bei 2.700 mm. Gegenüber den ICE 3 wurde mit Blick auf das bogenschnelle Fahren die zulässige Radsatzlast von 17 auf 16 Tonnen gesenkt. Aus Gewichtsgründen wurden die Transformatoren und Stromabnehmer in die Endwagen eingebaut.

Nachdem die Ausrüstung der ICE-T-Flotte mit ETCS im August 2009 europaweit ausgeschrieben worden war, wurde der Auftrag im Dezember 2010 vergeben. Ein Teil der Fahrzeuge der zweiten Bauserie (17 Triebzüge) wurde für den Betrieb auf der Österreichischen Westbahn und der Unterinntalbahn bis Ende 2012 entsprechend ausgerüstet. Die übrigen Züge erhielten die Ausrüstung bis zur Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Erfurt–Leipzig/Halle im Dezember 2015.
Der 7-teilige ICE T der BR 411, Tz 1117 „Erlangen“ fährt am 12 August 2026 durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Koblenz bzw. Mainz. Der ICE T hat die Zulassung für Deutschland und Österreich (inkl. ETCS), der Wagen 4 (Mittelwagen zweiter Klasse der Baureihe 411.8 hat eine Ausstattung mit Fahrradträger im Wagen Baureihe 411.8. Von diesen 7-teiligen Triebzüge mit Neigetechnik (BR 411) wurde 60 Stück von 1996 bis 2005 von dem Konsortium ICN T (Bombardier Transportation, Deutsche Waggonbau AG, DUEWAG, Fiat Ferroviaria und SIEMENS) in 2 Serien für die DB Fernverkehr AG gebaut. Von der 5-teiligen Variante (BR 415) waren es 11 Stück. Der ICE T sieht äußerlich dem ICE 3 (BR 403 / 406) sehr ähnlich, wenn man aber auf die Drehgestelle schaut, sieht man aber schon den Unterschied. Der ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik: Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen (1. Serie, die 2. Serie 2004). Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünftiler (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen. Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien. Ein siebenteiliger ICE T der BR 411 besteht aus: • Wagen 1 (BR 411.0): Trafowagen der ersten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Apmzf, geführt als Wagen-Nr. 28 oder 38 • Wagen 2 (BR 411.1): Stromrichterwagen der ersten/zweiten Klasse, Gattung ABpmz, geführt als Wagen-Nr. 27 oder 37 • Wagen 3 (BR 411.2): Fahrmotorwagen mit Bordrestaurant, Gattung WRmz, geführt als Wagen-Nr. 26 oder 36 • Wagen 4 (BR 411.8): Mittelwagen zweiter Klasse (mit 3 Fahrradstellplätzen, Gattung Bpmdz, geführt als Wagen-Nr. 24 oder 34 • Wagen 5 (BR 411.7): Fahrmotorwagen der zweiten Klasse (mit Info-Point), Gattung Bmpz, geführt als Wagen-Nr. 23 oder 33 • Wagen 6 (BR 411.6): Stromrichterwagen der zweiten Klasse (mit 1 Rollstuhlplatz), Gattung Bpmbz. geführt als Wagen-Nr. 22 oder 32 • Wagen 7 (BR 411.5): Trafowagen der zweiten Klasse mit Führerstand (Steuerwagen) und Stromabnehmer, Gattung Bpmzf, geführt als Wagen-Nr. 21 oder 31 TECHNISCHE DATEN (BR 411): Betriebsaufnahme: 1999 (1.Serie) / 2004 (2. Serie) Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten (auch mit BR 415) Zahl der Züge: 32 (1.Serie) / 28 (2. Serie) und 11 (5-teiler der BR 415) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2’2’ Zahl der Wagen pro Zug: 7 (5 bei BR 405) Breite: bis 2.850 mm Höhe: bis 3.910 Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Zuglänge: 184,4 m Eigengewicht: 368 t Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb Motortyp: Siemens 1TB2223-0GB03 Achsgetriebe: DURUTRAIL RK 18-2,53 von HENSCHEL Antriebstechnik GmbH Übersetzungsverhältnis: 1: 2,53 Bremse: Elektrodynamische Bremsen, Scheibenbremsen, Magnetschienenbremsen und Federspeicherbremsen Anzahl angetriebener Achsen: 8 Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Leistung: 4.000 kW (3.000 kW BR 415) Sitzplätze (BR 411 der 1.Serie): 359, davon 304 in der 2. Klasse, 55 in der 1. Klasse, zudem sind im Restaurant noch 24 Sitzplätze Technik: Die angetriebenen Mittelwagen verfügen jeweils über zwei angetriebene Achsen, und zwar jeweils die innenliegende eines Drehgestells. Jede Achse wird von einem vierpoligen, fremdbelüfteten Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlussläufer, vom Typ SIEMENS 1TB2223-0GB03 angetrieben. Die Motoren sind in Längsrichtung unterhalb des Wagenbodens aufgehängt. Die Kraftübertragung auf die Treibachsen erfolgt jeweils mittels einer Kardan-Gelenkwellen auf das Kegelrad-Achsgetriebe vom Typ DURUTRAIL RK 18-2,53 vom Hersteller HENSCHEL Antriebstechnik GmbH (Kassel). Das Getriebe hat ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 2,53. Auch wenn der Name „HENSCHEL“ im Lokomotiv- und Triebfahrzeugbau verschwunden ist, so kann man den Namen doch noch in so mancher Lok oder Triebzug finden. Die Stromrichter- und Fahrmotorwagen sind über eine Drehstromsammelschiene miteinander verbunden; die beiden Stromrichterwagen darüber hinaus mit einer Hochspannungsdachleitung, sodass ein gehobener Stromabnehmer genügt. Trieb- und Laufdrehgestelle sind gleicher Bauart, tragen alle Komponenten der aktiven Neigetechnik und entsprechen denen der Pendolino ETR 460 und ETR 470. Die Neigetechnik wird über redundante Sensoren, deren Signale über Rechner in jedem Wagen verarbeitet werden, gesteuert. Diese Rechner steuern Hydraulikzylinder an, die den Wagenkasten neigen. Als Sensoren zum Einsatz kommen in den beiden Endwagen je zwei Kreisel im vorderen Drehgestell sowie vier Querbeschleunigungsmesser in beiden Drehgestellen. In jedem Wagen wurden je Wagenrechner, Beschleunigungsmesser, die auch Überschreitungen der Höchstgrenzen der Querbeschleunigung erfassen, und zwei Winkelgeber installiert. Die Wagenrechner sind über einen redundanten Bus miteinander verbunden. Die Drehgestelle sind mit einer aktiven, vom Wagenrechner gesteuerten Querfederung ausgerüstet, die den Wagenkasten beim Befahren von Kurven zentriert. Eine Komfortneigung bis zu vier Grad wirkt sich zwar auf den allgemeinen Fahrkomfort aus, ermöglicht jedoch noch kein bogenschnelles Fahren. Die für letzteres notwendige Neigung von bis zu 8 Grad ist nur unter Einsatz der Geschwindigkeitsüberwachung Neigetechnik (GNT) vorgesehen, bzw. zugelassen. Über dieses, auf der punktförmigen Zugbeeinflussung aufbauende System erfolgt dann die Überwachung der Neigetechnik-Fahrten, einschließlich der zugelassenen Höchstgeschwindigkeiten. Die Züge verfügen über elektromotorische Bremsen (an allen angetriebenen Achsen), Scheibenbremsen (je drei Wellenbremsscheiben aus Sphäroguss an nicht angetriebenen, je zwei an angetriebenen Radsätzen) und Magnetschienenbremsen. Die Bremssteuerung nutzt vorrangig die dynamische Bremse und schaltet erst in höheren Bremsstufen Druckluftbremsen zu. Federspeicherbremsen dienen als Feststellbremsen. Auch zum Anhalten wird die Druckluftbremse zugeschaltet. Die Endwagen sind 27.450 mm lang, die Mittelwagen 25.900 mmr. Der Achsstand der Drehgestelle liegt bei 2.700 mm. Gegenüber den ICE 3 wurde mit Blick auf das bogenschnelle Fahren die zulässige Radsatzlast von 17 auf 16 Tonnen gesenkt. Aus Gewichtsgründen wurden die Transformatoren und Stromabnehmer in die Endwagen eingebaut. Nachdem die Ausrüstung der ICE-T-Flotte mit ETCS im August 2009 europaweit ausgeschrieben worden war, wurde der Auftrag im Dezember 2010 vergeben. Ein Teil der Fahrzeuge der zweiten Bauserie (17 Triebzüge) wurde für den Betrieb auf der Österreichischen Westbahn und der Unterinntalbahn bis Ende 2012 entsprechend ausgerüstet. Die übrigen Züge erhielten die Ausrüstung bis zur Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Erfurt–Leipzig/Halle im Dezember 2015.
Armin Schwarz