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Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit.
Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), verlässt am 03 Februar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr. Siegen) den Bahnhof Herdorf.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), verlässt am 03 Februar 2026, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr. Siegen) den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 30 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Niederschelden/Sieg in Richtung Siegen. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Vierachsiger zweigliedriger (2 x zweiachsiger) geschlossener Doppelstock-Autotransportwaggon, 47 80 2911 395-6 D-ARS der Gattung/Bauart Hccrrs 5.860 der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach, am 30 Januar 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden. Lieder sind solche Wagen immer sehr beschmiert, aber zum Glück nicht das Transportgut die PKW.

Diese zweigliedrigen, geschlossenen Doppelstock-Autotransportwagen mit vier Radsätzen, dienen dem witterungsgeschützten Transport von Personenkraftwagen und bietet durch die vollständig geschlossene Bauweise auch Schutz vor Vandalismus Schäden an den PKW. Die geschlossene Doppelstock-Autotransportwageneinheit besteht aus 2 kurzgekuppelten zweiachsigen Fahrzeugen. Die Wagen dieser Bauart Hccrrs 5.860 sind für den Einsatz in Ganzzügen vorgesehen und können aufgrund ihrer baulichen Abmessungen nicht in allen Ländern uneingeschränkt eingesetzt werden, daher haben diese die Austauschkennzahl 47.

Die ARS Altmann-Gruppe besitzt allein 1.500 geschlossenen Doppelstock-Waggons, diese tragen wesentlich dazu bei, Transportschäden und zusätzliche Fahrzeugwäschen zu vermeiden.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Hccrrs 5.860
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Begrenzungslinie: G2
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 27.160 mm
Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Länge der Ladefläche: 25.500 mm (oben) / 25.450 mm (unten)
Innenbreite (Ladefläche): 2.764 mm (oben) / 2.888 mm (unten)
Höhe über Schienenoberkante: 4.644 mm (Transportstellung), für die Be- und Entladung kann das Dach zusätzlich 500 mm angehoben werden.
Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg)
Eigengewicht: 32.900 kg
Max. Zuladung: 24,0 t (ab Streckenklasse A)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Bremse: KP-GP-A (K)
Bremssohle: K
Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 20,0 t)
Kleinster zulässiger Kurvenradius: R = 75 m Einzelwagen / Gesamtzug 150 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: eingeschränkt

Nach eigenen Angaben besitzt die ARS Altmann AG Europas größte private Eisenbahnwaggonflotte für den Transport von Fahrzeugen.
Mit mehr als 4.000 modernen Eisenbahnwaggons, die ausschließlich für den Fahrzeugtransport bestimmt sind, betreibt die ARS Altmann AG die größte private Eisenbahnwaggonflotte für Fahrzeuge in Europa und transportiert täglich Autos sicher quer durch den Kontinent. Die Bahn ist der klimafreundlichste und planbarste Pfeiler in der Lieferkette und vereint stabile Kapazitäten, hohe Netzflexibilität und deutlich geringere Emissionen als der reine Straßentransport.
Vierachsiger zweigliedriger (2 x zweiachsiger) geschlossener Doppelstock-Autotransportwaggon, 47 80 2911 395-6 D-ARS der Gattung/Bauart Hccrrs 5.860 der ARS Altmann AG mit Sitz im bayerischen Wolnzach, am 30 Januar 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden. Lieder sind solche Wagen immer sehr beschmiert, aber zum Glück nicht das Transportgut die PKW. Diese zweigliedrigen, geschlossenen Doppelstock-Autotransportwagen mit vier Radsätzen, dienen dem witterungsgeschützten Transport von Personenkraftwagen und bietet durch die vollständig geschlossene Bauweise auch Schutz vor Vandalismus Schäden an den PKW. Die geschlossene Doppelstock-Autotransportwageneinheit besteht aus 2 kurzgekuppelten zweiachsigen Fahrzeugen. Die Wagen dieser Bauart Hccrrs 5.860 sind für den Einsatz in Ganzzügen vorgesehen und können aufgrund ihrer baulichen Abmessungen nicht in allen Ländern uneingeschränkt eingesetzt werden, daher haben diese die Austauschkennzahl 47. Die ARS Altmann-Gruppe besitzt allein 1.500 geschlossenen Doppelstock-Waggons, diese tragen wesentlich dazu bei, Transportschäden und zusätzliche Fahrzeugwäschen zu vermeiden. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Hccrrs 5.860 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Begrenzungslinie: G2 Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer: 27.160 mm Achsabstände: 9.000 mm / 4.200 mm / 9.000 mm Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Länge der Ladefläche: 25.500 mm (oben) / 25.450 mm (unten) Innenbreite (Ladefläche): 2.764 mm (oben) / 2.888 mm (unten) Höhe über Schienenoberkante: 4.644 mm (Transportstellung), für die Be- und Entladung kann das Dach zusätzlich 500 mm angehoben werden. Tragfähigkeit: Oberdeck 2 x 6 t / Unterdeck 2 x 6 t (Radlast 700 kg) Eigengewicht: 32.900 kg Max. Zuladung: 24,0 t (ab Streckenklasse A) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Bremse: KP-GP-A (K) Bremssohle: K Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 20,0 t) Kleinster zulässiger Kurvenradius: R = 75 m Einzelwagen / Gesamtzug 150 m Intern. Verwendungsfähigkeit: eingeschränkt Nach eigenen Angaben besitzt die ARS Altmann AG Europas größte private Eisenbahnwaggonflotte für den Transport von Fahrzeugen. Mit mehr als 4.000 modernen Eisenbahnwaggons, die ausschließlich für den Fahrzeugtransport bestimmt sind, betreibt die ARS Altmann AG die größte private Eisenbahnwaggonflotte für Fahrzeuge in Europa und transportiert täglich Autos sicher quer durch den Kontinent. Die Bahn ist der klimafreundlichste und planbarste Pfeiler in der Lieferkette und vereint stabile Kapazitäten, hohe Netzflexibilität und deutlich geringere Emissionen als der reine Straßentransport.
Armin Schwarz

Der „Alpenstaubsauger“ ÖBB 1144 234-2 (A-ÖBB 91 81 1144 234-2) der ÖBB-Produktion GmbH, ex ÖBB 1144 234-0, ex ÖBB 1044 234-1, steht am 02 April 2025 mit einem gemischten Güterzug beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die Universallok wurde 1991 von der Simmering-Graz-Pauker AG in Graz unter der Fabriknummer 80473 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von der ELIN-UNION AG. Sie wurde als 1044 234-1 an die die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Im März 2003 erfolgte dann der Umbau (Einbau einer Wendezugsteuerung) und die Umzeichnung in die heutige ÖBB 1144 223.

Seit 50 Jahren sind die Lokomotiven der Reihe 1044/1144 unterwegs. Über Jahrzehnte prägten sie das Bild der Bahn. Ihr Lüftergeräusch brachte der Lok mit den Bullaugen den Spitznamen „Alpenstaubsauger“ ein. Sie noch regelmäßig unterwegs, allerdings werden sie immer mehr von moderneren Loks verdrängt.

Im Güterverkehr ist die Lok, die nun als 1144 bezeichnet unterwegs, u.a. in Tirol noch täglich zu sehen, vor allem auf der Strecke von Kufstein bis zum Arlberg. Auch vor Wendezügen versieht sie noch Dienst, diese nicht klimatisierten Züge werden aber zunehmend von Triebwagengarnituren abgelöst. Auch wenn die ehemals stärkste vierachsige Lokomotive der Welt etwa 1.000 Kilowatt weniger Leistung als etwa die modernen Taurus- oder Vectron-Loks hat, heißt das nicht, dass sie sich völlig geschlagen geben muss.

Lok kann ihre Leistung gut auf die Schiene bringen:
Bei einer Lokomotive geht es vor allem darum, ihre Leistung auch auf die Schiene zu bringen und gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann die alte Lok ihre Vorzüge ausspielen, wenn sie etwa am nassen Gleis ein kontrolliertes Durchrutschen der Räder zulässt, das deutlich hörbar ist und auch unter der Bezeichnung „Makroschlupf“ bekannt ist. Das ist aber nur ein Aspekt der technischen Meisterleistung, die hinter dieser Lok steckt.

Entwickelt wurde die Lok von österreichischen Firmen, es wurde aber auch teilweise die Technik einer schwedischen Lok (der Rc2) übernommen, die in Österreich als Reihe 1043 im Dienst stand und bereits eine stufenlose Steuerung der Zugkraft aufwies. Die Versuche mit dieser Lok waren sehr positiv ausgefallen. Diese sogenannte „Thyristorsteuerung“ wurde auch bei der 1044 übernommen, allerdings war die 1044 für höhere Geschwindigkeiten und deutlich mehr Leistung ausgelegt. Damit konnte mit dieser Lok leistungsmäßig die Grenze einer Stufensteuerung überwunden werden.

Die Thyristoren werden mit Öl gekühlt, „diese möchten sehr gut gekühlt werden, weil da einfach viel Leistung erzeugt wird“. Aufgrund dieser Luftdurchsatzmenge ist dann das Heulen entstanden, das der Lok ihren Spitznamen „Alpenstaubsauger“ einbrachte.

Ab 1978 in Serie gefertigt:
Zuerst rief man die Baureihe 1044 mit zwei Prototypen ins Leben. Der erste Prototyp, die 1044.01, war ab 1974 im Einsatz. Ab 1978 wurden die Serienloks in Dienst gestellt. Die 1044 war eine klassische Universallokomotive, die für alle Züge eingesetzt werden konnte. Von Kinderkrankheiten blieb auch diese Reihe nicht verschont, Radreifenbrüche und vor allem Ausfälle durch Flugschnee machten Änderungen bei der Konstruktion notwendig.

Aus der 1044 wurde die 1144:
Letztlich bewährten sich die Lokomotiven aber sehr gut und sie wurden für Jahrzehnte zum Paradepferd der ÖBB. Die Lokomotiven mit einer Leistung von bis zu 5.400 Kilowatt waren für 160 km/h zugelassen. Mit dem Umbau zur Tauglichkeit für Wendezugbetrieb mit Steuerwagen wurde aus der 1044 die 1144. Zuletzt im Jahr 1995 wurden nochmals 36 Stück der Lokomotive bestellt, ehe im Jahr 2000 mit der „Taurus“ ein Nachfolger den Dienst antrat.

Ein einheitliches Erscheinungsbild haben die Loks bis heute nicht. Sie sind in verschiedenen Lackierungen unterwegs und ein Blick auf die Lüftungsgitter auf der Dachkante verrät eine große Vielfalt, hier gibt es niedrige Gitter, hohe Gitter, gemischte Varianten, Gitter mit Schalldämpfern sowie Gitter ohne Schalldämpfung. Die erste Prototyplokomotive (1044.01) wurde zu einer Schnellfahrlokomotive umgebaut, die für 220 km/h zugelassen ist und die Bezeichnung 1044.501 erhielt. Insgesamt wurden 217 Stück der 84 Tonnen schweren und 16,1 Meter langen Lok gebaut.

Die Bremsenergie wird in Wärme statt Strom umgewandelt
Seit dem Jahr 2018 werden immer wieder Maschinen der Reihe 1144 ausgemustert. Ein Nachteil gegenüber modernen Maschinen ist, dass sie die beim elektrischen Bremsen gewonnene Energie in Wärme umwandelt und nicht als Strom ins Netz rückspeisen kann.

Mittlerweile veraltete Steuerungstechnik
Die Thyristortechnik ist inzwischen „veraltet“. So erzeugt diese Technik auch eine gewisse „Blindleistung“, welche das Stromnetz geschwächt. Das ist kein großes Problem, hat es aber etwas herausfordernder gemacht. Eine Prognose, wie lange die 1144 noch im regulären Einsatz steht ist noch unklar. Das entscheide der Fahrzeugeigentümer. Aber mit der Möglichkeit, Strom in die Fahrleitung zurückzuspeisen, erspart man sich schon sehr viel Geld. Somit haben modernerer Loks eine höhere Wirtschaftlichkeit.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 217
Baujahre: 1976 bis 1995
Hersteller (mechanisch): SGP Simmering-Graz-Pauker AG (Graz)
Hersteller (elektrisch): BBC (ABB), ELIN, Siemens Wien
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  16.100 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand in Drehgestell: 2.900 mm
Raddurchmesser:  1.300 mm (neu) / 1.210 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser (V  max= 10 km/h): 120 m 
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (1044.501, ex 1044.01 nach Umbau 220 km/h)
Stundenleistung: 5.280 kW
Dauerleistung: 5.000 kW
Anfahrzugkraft: 340 kN
Dauerzugkraft:  208,9 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz AC
Antriebsart: Thyristor-Gleichrichter, Mischstrom-Fahrmotoren mit
Reihenschluß- (45 %) und Fremderregung (55 %), BBC- Federantrieb
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse:  2.400 / 3.720 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 115 kN
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. / NBÜ nach „DB-Norm“
Zugheizung: 800 kVA

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Der „Alpenstaubsauger“ ÖBB 1144 234-2 (A-ÖBB 91 81 1144 234-2) der ÖBB-Produktion GmbH, ex ÖBB 1144 234-0, ex ÖBB 1044 234-1, steht am 02 April 2025 mit einem gemischten Güterzug beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die Universallok wurde 1991 von der Simmering-Graz-Pauker AG in Graz unter der Fabriknummer 80473 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von der ELIN-UNION AG. Sie wurde als 1044 234-1 an die die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Im März 2003 erfolgte dann der Umbau (Einbau einer Wendezugsteuerung) und die Umzeichnung in die heutige ÖBB 1144 223. Seit 50 Jahren sind die Lokomotiven der Reihe 1044/1144 unterwegs. Über Jahrzehnte prägten sie das Bild der Bahn. Ihr Lüftergeräusch brachte der Lok mit den Bullaugen den Spitznamen „Alpenstaubsauger“ ein. Sie noch regelmäßig unterwegs, allerdings werden sie immer mehr von moderneren Loks verdrängt. Im Güterverkehr ist die Lok, die nun als 1144 bezeichnet unterwegs, u.a. in Tirol noch täglich zu sehen, vor allem auf der Strecke von Kufstein bis zum Arlberg. Auch vor Wendezügen versieht sie noch Dienst, diese nicht klimatisierten Züge werden aber zunehmend von Triebwagengarnituren abgelöst. Auch wenn die ehemals stärkste vierachsige Lokomotive der Welt etwa 1.000 Kilowatt weniger Leistung als etwa die modernen Taurus- oder Vectron-Loks hat, heißt das nicht, dass sie sich völlig geschlagen geben muss. Lok kann ihre Leistung gut auf die Schiene bringen: Bei einer Lokomotive geht es vor allem darum, ihre Leistung auch auf die Schiene zu bringen und gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann die alte Lok ihre Vorzüge ausspielen, wenn sie etwa am nassen Gleis ein kontrolliertes Durchrutschen der Räder zulässt, das deutlich hörbar ist und auch unter der Bezeichnung „Makroschlupf“ bekannt ist. Das ist aber nur ein Aspekt der technischen Meisterleistung, die hinter dieser Lok steckt. Entwickelt wurde die Lok von österreichischen Firmen, es wurde aber auch teilweise die Technik einer schwedischen Lok (der Rc2) übernommen, die in Österreich als Reihe 1043 im Dienst stand und bereits eine stufenlose Steuerung der Zugkraft aufwies. Die Versuche mit dieser Lok waren sehr positiv ausgefallen. Diese sogenannte „Thyristorsteuerung“ wurde auch bei der 1044 übernommen, allerdings war die 1044 für höhere Geschwindigkeiten und deutlich mehr Leistung ausgelegt. Damit konnte mit dieser Lok leistungsmäßig die Grenze einer Stufensteuerung überwunden werden. Die Thyristoren werden mit Öl gekühlt, „diese möchten sehr gut gekühlt werden, weil da einfach viel Leistung erzeugt wird“. Aufgrund dieser Luftdurchsatzmenge ist dann das Heulen entstanden, das der Lok ihren Spitznamen „Alpenstaubsauger“ einbrachte. Ab 1978 in Serie gefertigt: Zuerst rief man die Baureihe 1044 mit zwei Prototypen ins Leben. Der erste Prototyp, die 1044.01, war ab 1974 im Einsatz. Ab 1978 wurden die Serienloks in Dienst gestellt. Die 1044 war eine klassische Universallokomotive, die für alle Züge eingesetzt werden konnte. Von Kinderkrankheiten blieb auch diese Reihe nicht verschont, Radreifenbrüche und vor allem Ausfälle durch Flugschnee machten Änderungen bei der Konstruktion notwendig. Aus der 1044 wurde die 1144: Letztlich bewährten sich die Lokomotiven aber sehr gut und sie wurden für Jahrzehnte zum Paradepferd der ÖBB. Die Lokomotiven mit einer Leistung von bis zu 5.400 Kilowatt waren für 160 km/h zugelassen. Mit dem Umbau zur Tauglichkeit für Wendezugbetrieb mit Steuerwagen wurde aus der 1044 die 1144. Zuletzt im Jahr 1995 wurden nochmals 36 Stück der Lokomotive bestellt, ehe im Jahr 2000 mit der „Taurus“ ein Nachfolger den Dienst antrat. Ein einheitliches Erscheinungsbild haben die Loks bis heute nicht. Sie sind in verschiedenen Lackierungen unterwegs und ein Blick auf die Lüftungsgitter auf der Dachkante verrät eine große Vielfalt, hier gibt es niedrige Gitter, hohe Gitter, gemischte Varianten, Gitter mit Schalldämpfern sowie Gitter ohne Schalldämpfung. Die erste Prototyplokomotive (1044.01) wurde zu einer Schnellfahrlokomotive umgebaut, die für 220 km/h zugelassen ist und die Bezeichnung 1044.501 erhielt. Insgesamt wurden 217 Stück der 84 Tonnen schweren und 16,1 Meter langen Lok gebaut. Die Bremsenergie wird in Wärme statt Strom umgewandelt Seit dem Jahr 2018 werden immer wieder Maschinen der Reihe 1144 ausgemustert. Ein Nachteil gegenüber modernen Maschinen ist, dass sie die beim elektrischen Bremsen gewonnene Energie in Wärme umwandelt und nicht als Strom ins Netz rückspeisen kann. Mittlerweile veraltete Steuerungstechnik Die Thyristortechnik ist inzwischen „veraltet“. So erzeugt diese Technik auch eine gewisse „Blindleistung“, welche das Stromnetz geschwächt. Das ist kein großes Problem, hat es aber etwas herausfordernder gemacht. Eine Prognose, wie lange die 1144 noch im regulären Einsatz steht ist noch unklar. Das entscheide der Fahrzeugeigentümer. Aber mit der Möglichkeit, Strom in die Fahrleitung zurückzuspeisen, erspart man sich schon sehr viel Geld. Somit haben modernerer Loks eine höhere Wirtschaftlichkeit. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 217 Baujahre: 1976 bis 1995 Hersteller (mechanisch): SGP Simmering-Graz-Pauker AG (Graz) Hersteller (elektrisch): BBC (ABB), ELIN, Siemens Wien Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.100 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand in Drehgestell: 2.900 mm Raddurchmesser: 1.300 mm (neu) / 1.210 mm (abgenutzt) Kleinster bef. Halbmesser (V max= 10 km/h): 120 m Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (1044.501, ex 1044.01 nach Umbau 220 km/h) Stundenleistung: 5.280 kW Dauerleistung: 5.000 kW Anfahrzugkraft: 340 kN Dauerzugkraft: 208,9 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz AC Antriebsart: Thyristor-Gleichrichter, Mischstrom-Fahrmotoren mit Reihenschluß- (45 %) und Fremderregung (55 %), BBC- Federantrieb Anzahl der Fahrmotoren: 4 Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 / 3.720 kW Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 115 kN Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. / NBÜ nach „DB-Norm“ Zugheizung: 800 kVA Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).

Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO).

So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen.

Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO).

So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 29 Januar 2026 mit einem Übergabegüterzug noch weit hinten auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf.
Winter im Hellertal - Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 29 Januar 2026 mit einem Übergabegüterzug noch weit hinten auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf.
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 29 Januar 2026 mit einem Übergabegüterzug noch weit hinten auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf.
Winter im Hellertal - Die KSW 46 bzw. 277 807-4 (92 80 1277 807-4 D-KSW), die Vossloh G 1700-2 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 29 Januar 2026 mit einem Übergabegüterzug noch weit hinten auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf.
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Winter im Hellertal - Der VT 204 ABpd (95 80 0640 104-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg (Umlauf 61822), erreicht am 29 Januar 2026 nun den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Ein fünfteiliger Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen, ein STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H., fährt am Abend des 02 April 2025 in Gmunden, als Linie 161 „Traunseebahn“ nach Vorchdorf, über die Traunbrücke.
Ein fünfteiliger Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen, ein STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H., fährt am Abend des 02 April 2025 in Gmunden, als Linie 161 „Traunseebahn“ nach Vorchdorf, über die Traunbrücke.
Armin Schwarz

Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß zurück.

Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß zurück. Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Armin Schwarz

Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß zurück.

Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Die 151 112-0 (91 80 6151 112-0 D-KRL) der KonRail GmbH (Weisenheim am Berg) fährt am 22 Januar 2026, mit einem Kesselwagenzug (laut Warntafeln 33/1268 beladen mit Erdöldestillaten N.A.G), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß zurück. Die 151 112-0 wurde 1975 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19736 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. Im November 2024 wurde die Lok von der Railpool an die KonRail GmbH verkauft, wo sie hoffentlich noch einige Jahre gut fährt.
Armin Schwarz

Der ÖBB „Cityjet“ 4744 536 / 7044 036 / 4744 036 erreicht am 02 April 2025, als R 70 von Linz Hbf über Attnang-Puchheim, Gmunden Bad Ischl und Hallstatt nach Obertraun-Dachsteinhöhlen, den Bahnhof Attnang-Puchheim. 

Die Triebwagen der Reihen 4744 (wie auch 4746 und 4748) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische Triebzüge, die im S-Bahn- sowie Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr der Reihe 4746 begann im Dezember 2015, der der Reihe 4744 im Oktober 2016 und jener der Reihe 4748 im Dezember 2022. Die Züge basieren auf der Plattform Desiro ML (MainLine) von Siemens Mobility und wurden von ÖBB-Technische Services im Werk Jedlersdorf in Wien endmontiert.

Die Triebzüge der Reihe 4744 bestehen aus drei Wagen, einem Endwagen mit Stromabnehmer 4744.0, einem Mittelwagen 7044.0 und einem zweiten Endwagen 4744.5. Sie haben insgesamt vier Einstiegsbereiche (vier Türen pro Zugseite) und bieten 254 Sitzplätze. Sie bieten drei Mehrzweckbereiche, beispielsweise für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Ausstattung der Züge umfasst eine barrierefreie sowie eine Standardtoilette. Der Fahrgastbereich ist mit einer tageszeitgesteuerten Beleuchtung, Tischen und Monitoren ausgestattet. Die Züge sind mit WLAN ausgestattet.
Der ÖBB „Cityjet“ 4744 536 / 7044 036 / 4744 036 erreicht am 02 April 2025, als R 70 von Linz Hbf über Attnang-Puchheim, Gmunden Bad Ischl und Hallstatt nach Obertraun-Dachsteinhöhlen, den Bahnhof Attnang-Puchheim. Die Triebwagen der Reihen 4744 (wie auch 4746 und 4748) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische Triebzüge, die im S-Bahn- sowie Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr der Reihe 4746 begann im Dezember 2015, der der Reihe 4744 im Oktober 2016 und jener der Reihe 4748 im Dezember 2022. Die Züge basieren auf der Plattform Desiro ML (MainLine) von Siemens Mobility und wurden von ÖBB-Technische Services im Werk Jedlersdorf in Wien endmontiert. Die Triebzüge der Reihe 4744 bestehen aus drei Wagen, einem Endwagen mit Stromabnehmer 4744.0, einem Mittelwagen 7044.0 und einem zweiten Endwagen 4744.5. Sie haben insgesamt vier Einstiegsbereiche (vier Türen pro Zugseite) und bieten 254 Sitzplätze. Sie bieten drei Mehrzweckbereiche, beispielsweise für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Ausstattung der Züge umfasst eine barrierefreie sowie eine Standardtoilette. Der Fahrgastbereich ist mit einer tageszeitgesteuerten Beleuchtung, Tischen und Monitoren ausgestattet. Die Züge sind mit WLAN ausgestattet.
Armin Schwarz

Zweiachsiger 33 m³ Kesselwagen mit Heizung, 23 81 7475 003-0 A-VTG, der Gattung Zces, der Vermietungsfirma VTG AG (Hamburg), vermietet an die Lenzing AG (die Fasern aus Holz produziert), am 02 April 2025 im Zugverband im Bahnhof Attnang-Puchheim (Oberösterreich). Das Ladegut laut Gefahrgut-Warntafel (83/2789) ist Essigsäure (Eisessig) mit mehr als 80% Säure, hier eine biobasierte Essigsäure aus der Zellstoffproduktion.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.400 mm
Achsabstand: 5.400 mm
Eigengewicht: 12.950 kg
Tankinhalt: 33.300 l 
Maximales Ladegewicht: 32,0 t ab Streckenklasse D0
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: J847
Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne
Verwendungsfähigkeit: RIV

Tankcode: L4BH
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 
4 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Berechnungsdruck 10 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank

Die Bedeutung der Gattung Zces:
Z = Kesselwagen
c = 2 Radsätze (2 Achsen)
e = mit Heizung
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h
Zweiachsiger 33 m³ Kesselwagen mit Heizung, 23 81 7475 003-0 A-VTG, der Gattung Zces, der Vermietungsfirma VTG AG (Hamburg), vermietet an die Lenzing AG (die Fasern aus Holz produziert), am 02 April 2025 im Zugverband im Bahnhof Attnang-Puchheim (Oberösterreich). Das Ladegut laut Gefahrgut-Warntafel (83/2789) ist Essigsäure (Eisessig) mit mehr als 80% Säure, hier eine biobasierte Essigsäure aus der Zellstoffproduktion. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 9.400 mm Achsabstand: 5.400 mm Eigengewicht: 12.950 kg Tankinhalt: 33.300 l Maximales Ladegewicht: 32,0 t ab Streckenklasse D0 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: J847 Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: L4BH L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 4 = zutreffender Mindestprüfdruck in bar (Berechnungsdruck 10 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Die Bedeutung der Gattung Zces: Z = Kesselwagen c = 2 Radsätze (2 Achsen) e = mit Heizung s = zugelassen für Züge bis 100 km/h
Armin Schwarz

Vierachsiger gedeckter Schüttgutwagen mit Schwerkraftentladung, pneumatischem/mechanischen Klappenverschlusssystem und öffnungsfähigem Dach, 81 81 0665 217-0 A-RCW, der Gattung Talns, der Rail Cargo Austria, abgestellt am 02 April 2025 beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek in Gmunden der Rohrdorfer Zement GmbH.

Diese Wagen wurden von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut. Die Wagen besitzen eine manuelle betätigte Einrichtung zum Öffnen und Schließen des Daches, sowie eine pneumatische (auch manuell möglich) Betätigung der Entladeklappen. mit wahlweise einstellbarer Betriebsart der Entladung, d.h. separate Entladung der Kammer „A  bzw. Kammer „B  oder Entladung der Kammern „A'' und ,,B  gleichzeitig. Die Klappen und Rutschen sind aus HARDOX Verschleißblech.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 8.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Gesamthöhe über Schienenoberkante: 4.475 mm
Lichte Beladeöffnung: 12.450 x 1.400 mm
Eigengewicht: 28.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Maximales Ladegewicht: 62,0 t ab Streckenklasse D3 (72,0 t ab E)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Rauminhalt: 85 m³ (in 2 Kammern)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-CW
Vierachsiger gedeckter Schüttgutwagen mit Schwerkraftentladung, pneumatischem/mechanischen Klappenverschlusssystem und öffnungsfähigem Dach, 81 81 0665 217-0 A-RCW, der Gattung Talns, der Rail Cargo Austria, abgestellt am 02 April 2025 beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek in Gmunden der Rohrdorfer Zement GmbH. Diese Wagen wurden von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut. Die Wagen besitzen eine manuelle betätigte Einrichtung zum Öffnen und Schließen des Daches, sowie eine pneumatische (auch manuell möglich) Betätigung der Entladeklappen. mit wahlweise einstellbarer Betriebsart der Entladung, d.h. separate Entladung der Kammer „A" bzw. Kammer „B" oder Entladung der Kammern „A'' und ,,B" gleichzeitig. Die Klappen und Rutschen sind aus HARDOX Verschleißblech. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 8.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Gesamthöhe über Schienenoberkante: 4.475 mm Lichte Beladeöffnung: 12.450 x 1.400 mm Eigengewicht: 28.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 62,0 t ab Streckenklasse D3 (72,0 t ab E) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Rauminhalt: 85 m³ (in 2 Kammern) Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-CW
Armin Schwarz

Vierachsiger gedeckter Schüttgutwagen mit Schwerkraftentladung, pneumatischem/mechanischen Klappenverschlusssystem und öffnungsfähigem Dach, 81 81 0665 073-7 A-RCW, der Gattung Talns, der Rail Cargo Austria, abgestellt am 02 April 2025 beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek in Gmunden der Rohrdorfer Zement GmbH.

Diese Wagen wurden von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut. Die Wagen besitzen eine manuelle betätigte Einrichtung zum Öffnen und Schließen des Daches, sowie eine pneumatische (auch manuell möglich) Betätigung der Entladeklappen. mit wahlweise einstellbarer Betriebsart der Entladung, d.h. separate Entladung der Kammer „A  bzw. Kammer „B  oder Entladung der Kammern „A'' und ,,B  gleichzeitig. Die Klappen und Rutschen sind aus HARDOX Verschleißblech.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 8.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Gesamthöhe über Schienenoberkante: 4.475 mm
Lichte Beladeöffnung: 12.450 x 1.400 mm
Eigengewicht: 28.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Maximales Ladegewicht: 62,0 t ab Streckenklasse D3 (72,0 t ab E)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Rauminhalt: 85 m³ (in 2 Kammern)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-CW
Vierachsiger gedeckter Schüttgutwagen mit Schwerkraftentladung, pneumatischem/mechanischen Klappenverschlusssystem und öffnungsfähigem Dach, 81 81 0665 073-7 A-RCW, der Gattung Talns, der Rail Cargo Austria, abgestellt am 02 April 2025 beim Bahnhof Gmunden bzw. beim Zementwerk Hatschek in Gmunden der Rohrdorfer Zement GmbH. Diese Wagen wurden von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut. Die Wagen besitzen eine manuelle betätigte Einrichtung zum Öffnen und Schließen des Daches, sowie eine pneumatische (auch manuell möglich) Betätigung der Entladeklappen. mit wahlweise einstellbarer Betriebsart der Entladung, d.h. separate Entladung der Kammer „A" bzw. Kammer „B" oder Entladung der Kammern „A'' und ,,B" gleichzeitig. Die Klappen und Rutschen sind aus HARDOX Verschleißblech. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 8.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Gesamthöhe über Schienenoberkante: 4.475 mm Lichte Beladeöffnung: 12.450 x 1.400 mm Eigengewicht: 28.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 62,0 t ab Streckenklasse D3 (72,0 t ab E) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Rauminhalt: 85 m³ (in 2 Kammern) Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Handbremse: Ja, auf einer Bremserbühne Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-CW
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 22 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 22 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 22 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Die an die Rurtalbahn Cargo GmbH vermietete E 186 134 (91 51 6270 005-7 PL-ATLU, ex 91 80 6186 134-3 D-BTK) der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen) fährt am 22 Januar 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34350 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich und Polen (D/A/PL). Von 2008 bis 2012 fuhr sie als EU43-006 (91 51 6270 005-7 PL-PKPC) für die PKP CARGO, wobei die ATC 2010 zur Alpha Trains Belgium wurde. Seit 2020 ist sie bei der RTB CARGO.
Armin Schwarz

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