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Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie)

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 17):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung)
Leergewicht: 23.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A)
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 17): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung) Leergewicht: 23.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A) Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg.

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 24):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.740 mm
Drehzapfenabstand: 19.290 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leergewicht: ca. 31.500 kg
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 24): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.740 mm Drehzapfenabstand: 19.290 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leergewicht: ca. 31.500 kg Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz

Zum guten Schluss der sechste Wagen war dann der vierachsige Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Teleskopträger der Gegenlast stützt sich über einen Hydraulikzylinder ebenfalls auf dem Gegenlastwagen ab. Dieser Zylinder kann sich für den Bogenlauf auf dem Wagenboden seitlich bewegen. Auf dem Wagen liegen zudem die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans

Der Wagen wurde 2016 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170365 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 12.840 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 18.000 kg
Zum guten Schluss der sechste Wagen war dann der vierachsige Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Teleskopträger der Gegenlast stützt sich über einen Hydraulikzylinder ebenfalls auf dem Gegenlastwagen ab. Dieser Zylinder kann sich für den Bogenlauf auf dem Wagenboden seitlich bewegen. Auf dem Wagen liegen zudem die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans Der Wagen wurde 2016 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170365 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 12.840 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 18.000 kg
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m.

Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet.

Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Armin Schwarz

Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. 

Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2.

Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet.

TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm)
Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm
Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm 	
Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm
Eigengewicht: 351.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt)
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW)
Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h
Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2. Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet. TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen) Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm) Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm Eigengewicht: 351.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt) Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW) Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut. Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut.

Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut. Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut. Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen, 37 80 3947 001-8 D-DBG, der Gattung Res, der DB Bahnbau GmbH (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), ist am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg, gekuppelt mit dem Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7), abgestellt

Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge der Ladefläche: 18.660 mm 
Fußbodenhöhe der Ladefläche: 1.170 mm
Ladefläche: 51 m²
Eigengewicht:  25.100 kg 
Max. Zuladung: 54,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 100 km/h (leer)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen, 37 80 3947 001-8 D-DBG, der Gattung Res, der DB Bahnbau GmbH (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), ist am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg, gekuppelt mit dem Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7), abgestellt Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Länge der Ladefläche: 18.660 mm Fußbodenhöhe der Ladefläche: 1.170 mm Ladefläche: 51 m² Eigengewicht: 25.100 kg Max. Zuladung: 54,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 100 km/h (leer) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: KE-GP (LL) Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen. 

Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. 

Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen. Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.
Armin Schwarz

Ein Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment, sowie rechts der vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab.

Abgestellt am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
Ein Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment, sowie rechts der vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Abgestellt am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. 

Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig zum KIROW Multi Tasker KRC 810 T (D-HGUI 99 80 9419 024-1), u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör), am 29 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 24.000 kg
Maximale Ladegewicht: 56,0 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-G
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig zum KIROW Multi Tasker KRC 810 T (D-HGUI 99 80 9419 024-1), u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör), am 29 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge der Ladefläche: 18.660 mm Ladefläche: 50,5 m Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h Eigengewicht: 24.000 kg Maximale Ladegewicht: 56,0 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-G
Armin Schwarz

Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 30 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind im Rbf Betzdorf/Sieg die Schutzwagen abgestellt. 

Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).

Dahinter rangiert gerade die V 100-SP-008 / 203 128-4 (92 80 1203 128-4 D-SLG) der SLG Spitzke Logistik GmbH, ex DR 110 529-5, ex DR 112 529-3, ex DR 202 529-4, ex DB 202 529-4.
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 30 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind im Rbf Betzdorf/Sieg die Schutzwagen abgestellt. Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör). Dahinter rangiert gerade die V 100-SP-008 / 203 128-4 (92 80 1203 128-4 D-SLG) der SLG Spitzke Logistik GmbH, ex DR 110 529-5, ex DR 112 529-3, ex DR 202 529-4, ex DB 202 529-4.
Armin Schwarz

Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 28 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. 

Vor dem Kran sind die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), sowie davor der Drehgestell-Flachwagen 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, als Schutzwagen zum Kran (u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 28 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Vor dem Kran sind die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), sowie davor der Drehgestell-Flachwagen 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, als Schutzwagen zum Kran (u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Slmns1
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand:  11.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Ladelänge: 15.500 mm
Ladefläche: 43,3 m²
Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m
Feststellbremse: ja
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns):
S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
l = ohne Rungen
m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m
n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60
s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h

Quelle: laut Anschriften
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Slmns1 Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 16.740 mm Drehzapfenabstand: 11.700 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 23.900 kg Ladelänge: 15.500 mm Ladefläche: 43,3 m² Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m Feststellbremse: ja Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t Bremssohle: C 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1 Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns): S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart l = ohne Rungen m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h Quelle: laut Anschriften
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Slmns1
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand:  11.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Ladelänge: 15.500 mm
Ladefläche: 43,3 m²
Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m
Feststellbremse: ja
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns):
S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
l = ohne Rungen
m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m
n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60
s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h

Quelle: laut Anschriften
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Slmns1 Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 16.740 mm Drehzapfenabstand: 11.700 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 23.900 kg Ladelänge: 15.500 mm Ladefläche: 43,3 m² Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m Feststellbremse: ja Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t Bremssohle: C 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1 Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns): S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart l = ohne Rungen m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h Quelle: laut Anschriften
Armin Schwarz