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Bilder von Armin Schwarz

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Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der „Borkenkäfer“ oder der Siemens Desiro ML Triebzug 460 017-7 / 860 017 / 460 517 der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH (damals zur EuRailCo gehörend, heute Transdev) am 17 Juni 2013, als MRB 32  MittelrheinBahn  (Köln Messe/Deutz – Köln Hbf - Koblenz Hbf - Boppard Hbf), beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.
Der „Borkenkäfer“ oder der Siemens Desiro ML Triebzug 460 017-7 / 860 017 / 460 517 der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH (damals zur EuRailCo gehörend, heute Transdev) am 17 Juni 2013, als MRB 32 "MittelrheinBahn" (Köln Messe/Deutz – Köln Hbf - Koblenz Hbf - Boppard Hbf), beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.
Armin Schwarz

Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier.

Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf.

Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges.

Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B' + 2'2'
Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen)
Leistung: 485 kW (660 PS)
Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gesamtgewicht:	79,9 t
Länge über Puffer: 46.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier. Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf. Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges. Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' + 2'2' Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen) Leistung: 485 kW (660 PS) Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Gesamtgewicht: 79,9 t Länge über Puffer: 46.400 mm Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremse: KE-GPR
Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Bremse: KE-GPR
Armin Schwarz

Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremse: KE-GPR
Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Bremse: KE-GPR
Armin Schwarz

Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. 

Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Armin Schwarz

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Klimatisierter modernisierter zweite Klasse InterCity-Großraumwagen, D-DB 61 80 29-94 627-3, der Gattung Bpmbz 294.6, der DB Fernverkehr AG, eingereiht im Zugverband als Wagen Nr. 9 in Iden C 2004   Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Seit 2015 war der Wagen als D-DB 61 80 29-94 627-3 Bpmmbz 284.6 unterwegs, bis er 2024 z gestellt wurde. 

Der Wagen ist aus einer Nachfolgeserie der Eurofima-Wagen, er wurde 1986 von LHB - Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als 61 80 29-94 014-4 Bpmbz 291.6 an die Deutsche Bundesbahn (DB) ausgeliefert. Die späteren Umbauten durch PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH). Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (RIC) zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523
Leergewicht: 44 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 75 (in der 2. Klasse) 
Abteile: 1 (Großraum)
Toiletten: 2, geschlossenes System, davon 1 behindertengerecht
Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Klimatisierter modernisierter zweite Klasse InterCity-Großraumwagen, D-DB 61 80 29-94 627-3, der Gattung Bpmbz 294.6, der DB Fernverkehr AG, eingereiht im Zugverband als Wagen Nr. 9 in Iden C 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Seit 2015 war der Wagen als D-DB 61 80 29-94 627-3 Bpmmbz 284.6 unterwegs, bis er 2024 z gestellt wurde. Der Wagen ist aus einer Nachfolgeserie der Eurofima-Wagen, er wurde 1986 von LHB - Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als 61 80 29-94 014-4 Bpmbz 291.6 an die Deutsche Bundesbahn (DB) ausgeliefert. Die späteren Umbauten durch PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH). Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (RIC) zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523 Leergewicht: 44 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 75 (in der 2. Klasse) Abteile: 1 (Großraum) Toiletten: 2, geschlossenes System, davon 1 behindertengerecht Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 16 April 2026 in Neunkirchen-Struthütten auf der Freien Grunder Eisenbahn (KSW-Infrastruktur) in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Damals noch für die DB Fernverkehr AG fahrende, die 181 213-0 „Saar“ (91 80 6181 213-0 D-DB) ist am 17 Juni 2013 beim Hbf Koblenz angestellt.

Die Lok wurde 1974 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5279 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8850. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Im Jahr 2020 wurde sie an die Martin Schlünß Eisenbahnlogistik in Wankendorf verkauft. Aktuell ist sie als 91 80 6181 213-0 D-SEL im unterwegs, sie hat nun wieder ein Farbkleid in ozeanblau/beige. Bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2018 fuhren die Loks planmäßig den EN 452 / 453 (Paris–Moskau) im Abschnitt von Karlsruhe nach Strasbourg (F). Zuvor bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2014 die IC 130 bis IC 137 und IC 231 (Borkum, Norderney oder Ostfriesland) von der Nordsee über Köln und Koblenz nach Luxembourg (und retour), im Abschnitt von Luxembourg und Koblenz.

Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182).

Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm.

Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht.

Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde.

TECHNISCHE DATEN der BR 181.2:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Dienstgewicht: 84,0 t
Länge über Puffer: 17.940 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Höhe: 3.612 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ (Stromabnehmer 1, 1.950 mm) und 25 kV 50 Hz~ (Stromabnehmer 2, 1.450 mm)
Anzahl Fahrmotoren: 4 (á 825 kW)
Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung
Antrieb: Gummiring Kardanantrieb
Dauerleistung: 3.300 kW (4.488 PS)
Anfahrzugkraft: 277 kN
Dauerzugkraft: 133 kN
Elektrische Wiederstandsbremse (Fahrdrahtanhängig): max. 120 kN
Elektrische Wiederstandsbremse (Batterie): max. 60 kN
Bremse: KE-GP-R + E mZ EP
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 100 m
Damals noch für die DB Fernverkehr AG fahrende, die 181 213-0 „Saar“ (91 80 6181 213-0 D-DB) ist am 17 Juni 2013 beim Hbf Koblenz angestellt. Die Lok wurde 1974 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5279 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8850. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Im Jahr 2020 wurde sie an die Martin Schlünß Eisenbahnlogistik in Wankendorf verkauft. Aktuell ist sie als 91 80 6181 213-0 D-SEL im unterwegs, sie hat nun wieder ein Farbkleid in ozeanblau/beige. Bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2018 fuhren die Loks planmäßig den EN 452 / 453 (Paris–Moskau) im Abschnitt von Karlsruhe nach Strasbourg (F). Zuvor bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2014 die IC 130 bis IC 137 und IC 231 (Borkum, Norderney oder Ostfriesland) von der Nordsee über Köln und Koblenz nach Luxembourg (und retour), im Abschnitt von Luxembourg und Koblenz. Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182). Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. TECHNISCHE DATEN der BR 181.2: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Dienstgewicht: 84,0 t Länge über Puffer: 17.940 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Höhe: 3.612 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ (Stromabnehmer 1, 1.950 mm) und 25 kV 50 Hz~ (Stromabnehmer 2, 1.450 mm) Anzahl Fahrmotoren: 4 (á 825 kW) Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung Antrieb: Gummiring Kardanantrieb Dauerleistung: 3.300 kW (4.488 PS) Anfahrzugkraft: 277 kN Dauerzugkraft: 133 kN Elektrische Wiederstandsbremse (Fahrdrahtanhängig): max. 120 kN Elektrische Wiederstandsbremse (Batterie): max. 60 kN Bremse: KE-GP-R + E mZ EP Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 100 m
Armin Schwarz

Die SNCF BB 26149  Sybic  (91 87 0026 149-x F-SNCF) erreicht am 17 Juni 2013 mit einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz den Ziel-Bahnhof Luxemburg.

Am 10. Dezember 2011 wurde der EuroCity Jean Monnet (295, 296), der die Strecke Brüssel – Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel bediente eingestellt. Er wurde durch einen TER 200 (mit gleicher Zugnummer) ersetzt, der ausschließlich auf der Strecke Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel verkehrte. TER 200 ist die Bezeichnung für bestimmte Regionalzüge des TER Grand Est-Netzes (ehemals TER Alsace). Die TER-200-Züge, die bis Nancy oder Metz und Luxemburg fuhren, wurden mit dem neuen Fahrplan vom 3. April 2016 eingestellt. Einige Züge auf der Strecke Straßburg – Nancy werden weiterhin mit TER-200-Zügen betrieben, tragen aber nicht mehr die Bezeichnung TER 200.

Diese Regionalexpresszüge (TERs), die mit Corail-Wagen betrieben werden, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, während die Höchstgeschwindigkeit von TERs auf herkömmlichen Strecken 160 km/h nicht übersteigt.
Die SNCF BB 26149 "Sybic" (91 87 0026 149-x F-SNCF) erreicht am 17 Juni 2013 mit einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz den Ziel-Bahnhof Luxemburg. Am 10. Dezember 2011 wurde der EuroCity Jean Monnet (295, 296), der die Strecke Brüssel – Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel bediente eingestellt. Er wurde durch einen TER 200 (mit gleicher Zugnummer) ersetzt, der ausschließlich auf der Strecke Luxemburg – Metz – Straßburg – Basel verkehrte. TER 200 ist die Bezeichnung für bestimmte Regionalzüge des TER Grand Est-Netzes (ehemals TER Alsace). Die TER-200-Züge, die bis Nancy oder Metz und Luxemburg fuhren, wurden mit dem neuen Fahrplan vom 3. April 2016 eingestellt. Einige Züge auf der Strecke Straßburg – Nancy werden weiterhin mit TER-200-Zügen betrieben, tragen aber nicht mehr die Bezeichnung TER 200. Diese Regionalexpresszüge (TERs), die mit Corail-Wagen betrieben werden, erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, während die Höchstgeschwindigkeit von TERs auf herkömmlichen Strecken 160 km/h nicht übersteigt.
Armin Schwarz

Der SNCF TER200 Steuerwagen (TER200 Voitures-pilotes) 50 87 80-97 127-3 F-SNCF der Gattung B5 uxh am 17 Juni 2013 am Zugschluss von einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz nach Luxemburg im Bahnhof Luxemburg (Stadt).

Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen, hat ein Eigengewicht von 45 t und bietet 45 Sitzplätze in der 2. Klasse.

Im Jahr 2008 wurden die TER200-Züge schrittweise mit Steuerwagen des Typs B5uxh ausgestattet, um die TER-200-Verbindungen mit Wendezugbetrieb zu ermöglichen (damit die Lokomotive nicht mehr umsetzen muss). Ziel war es, die Pünktlichkeit durch kürzere Rangierzeiten zu verbessern. Die von Alstom gelieferten Steuerwagen wurden aus älteren Gepäckwagen umgebaut. Sie wurden teilweise im Eisenbahnwerk Reichshoffen im Elsass gefertigt. Ein Führerstand wurde hinzugefügt; die Steuerwagen bieten die notwendigen Einrichtungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, sowohl zum Einsteigen als auch für die Fahrt selbst. Außerdem bieten sie Platz für sechs Fahrräder. Die Wendezüge des Typs TER 200 wurden am 21. April 2008 in Betrieb genommen.

Die Umrüstung auf den Wendezugbetrieb erforderte den Einbau neuer Stromabnehmer des Typs AX von Faiveley für 25 kV 50 Hz an den Lokomotiven der Baureihe BB 26000, entwickelt von Faiveley. Das alte Modell verursachte aufgrund seines Luftwiderstands Probleme beim Schieben des Zuges.
Der SNCF TER200 Steuerwagen (TER200 Voitures-pilotes) 50 87 80-97 127-3 F-SNCF der Gattung B5 uxh am 17 Juni 2013 am Zugschluss von einem TER 200 der TER Alsace (Elsass) von Basel über Straßburg und Metz nach Luxemburg im Bahnhof Luxemburg (Stadt). Dieser Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen, hat ein Eigengewicht von 45 t und bietet 45 Sitzplätze in der 2. Klasse. Im Jahr 2008 wurden die TER200-Züge schrittweise mit Steuerwagen des Typs B5uxh ausgestattet, um die TER-200-Verbindungen mit Wendezugbetrieb zu ermöglichen (damit die Lokomotive nicht mehr umsetzen muss). Ziel war es, die Pünktlichkeit durch kürzere Rangierzeiten zu verbessern. Die von Alstom gelieferten Steuerwagen wurden aus älteren Gepäckwagen umgebaut. Sie wurden teilweise im Eisenbahnwerk Reichshoffen im Elsass gefertigt. Ein Führerstand wurde hinzugefügt; die Steuerwagen bieten die notwendigen Einrichtungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, sowohl zum Einsteigen als auch für die Fahrt selbst. Außerdem bieten sie Platz für sechs Fahrräder. Die Wendezüge des Typs TER 200 wurden am 21. April 2008 in Betrieb genommen. Die Umrüstung auf den Wendezugbetrieb erforderte den Einbau neuer Stromabnehmer des Typs AX von Faiveley für 25 kV 50 Hz an den Lokomotiven der Baureihe BB 26000, entwickelt von Faiveley. Das alte Modell verursachte aufgrund seines Luftwiderstands Probleme beim Schieben des Zuges.
Armin Schwarz

Die 295 049-1 (98 80 3295 049-1 D-BEG) der BE - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH, ex DB 295 049-1, ex DB 291 049-5, ist am 17 Juni 2013 beim Betriebswerk der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH in Koblenz-Moselweiß abgestellt. Das Bild konnte ich einem Zug heraus machen. 

Die V 90 wurde 1976 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14213 gebaut und als 291 049-5 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die V90 war die vorletzte von Jung in Kirchen gebaute Lokmotive überhaupt. Im Jahr 2003 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in DB 295 049-1. Bei der DB Schenker Rail Deutschland AG war sie bis 2013 im Bestand, wurde aber am 04.11.2011 z-gestellt und am 07.03.2013 ausgemustert. Im März 2013 ging sie dann an die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH.

Die Entwicklung der BR 291/295:
Im Jahre 1965 baute die MaK auf eigene Rechnung eine Serie von fünf Loks, die auf der V 90 basierten, jedoch statt des 12-Zylinder-V-Motors (MTU MB 12 V 652 TA 10) der V 90 einen hauseigenen 8-Zylinder-Reihenmotor mit Abgasturbolader vom Typ 8M 282 AKB erhielten. Dessen Leistung betrug abhängig von der eingestellten Drehzahl zwischen 1100 PS bei 930/min und 1400 PS bei 1100/min. Die Loks erhielten die Bezeichnung V 90 P. Der Hersteller erhoffte sich Aufträge von Privatbahnen und der Industrie, daher das „P“.

Die DB übernahm im August 1965 die V 90 P 03 und im letzten Quartal 1966 die beiden V 90 P 04 und V 90 P 05 als Mietloks zu Testzwecken. Deren Leistungen am Ablaufberg entsprachen so sehr den Anforderungen, dass eine Bestellung über hundert Maschinen erfolgte. Die DB erwarb die drei V 90 P im Juli 1972, nachdem sie sie bei der Umstellung auf Computernummern schon als Unterbaureihe 2919 eingereiht hatte.

Da sich die V 90 P aufgrund ihrer bundesbahntypischen Bordelektrik (110 V statt der bei NE-Bahnen üblichen 24 V), sowie ihrer konsequenten Auslegung für den schweren Rangierdienst nicht bei den Privatbahnen durchsetzen konnte, entwickelte MaK die V 90 P weiter zur MaK G 1600 BB, von welcher 16 Stück gebaut wurden.

Die Serienloks der BR 291 wurden von 1974 bis 1978 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Bei der MaK in Kiel wurden davon die 291 001 bis 040, sowie die 291 051 bis 100 gebaut. Die Maschinen 291 041 bis 050 kamen dagegen aus Kirchen a.d. Sieg von Jung, die zugleich die letzten von dieser Fabrik gebauten Loks waren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B'B'
Länge über Puffer: 14.320 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Gesamtachsstand: 9.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Streckengang / 40 km/h Rangiergang
Dienstgewicht: 80 t
Anfahrzugkraft im Schnellgang:188 kN
Anfahrzugkraft im Langsamgang: 236 kN

Motorbauart: MaK 8-Zylinder- Viertakt-Diesel- Reihenmotor mit Abgasturbolader
Motortyp: 8M 282 AKB
Leistung: 1030 kW / 1400
Dauerleistung: 800 kW (1100 PS)
Nenndrehzahl: 950 U/min
Hubraum: 101 l (Bohrung Ø 240 mm x 280mm Hub)
Motorengewicht: 8.990kg

Getriebe und Leistungsübertragung:
Das hydraulische Getriebe von Voith hat zwei Wandlergänge. Ein mechanisches Nachschaltgetriebe ermöglicht die Wahl zwischen einem Schnell- und einem Langsamgang sowie den Wechsel der Fahrtrichtung. Um feinfühlige Langsamfahrten zu ermöglichen, hat das Getriebe eine stufenlos regelbare Wandlerteilfüllung. Die Leistungsübertragung auf die Achsgetriebe erfolgt dann über Gelenkwellen
Die 295 049-1 (98 80 3295 049-1 D-BEG) der BE - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH, ex DB 295 049-1, ex DB 291 049-5, ist am 17 Juni 2013 beim Betriebswerk der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH in Koblenz-Moselweiß abgestellt. Das Bild konnte ich einem Zug heraus machen. Die V 90 wurde 1976 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 14213 gebaut und als 291 049-5 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Die V90 war die vorletzte von Jung in Kirchen gebaute Lokmotive überhaupt. Im Jahr 2003 erfolgte der Umbau auf Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in DB 295 049-1. Bei der DB Schenker Rail Deutschland AG war sie bis 2013 im Bestand, wurde aber am 04.11.2011 z-gestellt und am 07.03.2013 ausgemustert. Im März 2013 ging sie dann an die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH. Die Entwicklung der BR 291/295: Im Jahre 1965 baute die MaK auf eigene Rechnung eine Serie von fünf Loks, die auf der V 90 basierten, jedoch statt des 12-Zylinder-V-Motors (MTU MB 12 V 652 TA 10) der V 90 einen hauseigenen 8-Zylinder-Reihenmotor mit Abgasturbolader vom Typ 8M 282 AKB erhielten. Dessen Leistung betrug abhängig von der eingestellten Drehzahl zwischen 1100 PS bei 930/min und 1400 PS bei 1100/min. Die Loks erhielten die Bezeichnung V 90 P. Der Hersteller erhoffte sich Aufträge von Privatbahnen und der Industrie, daher das „P“. Die DB übernahm im August 1965 die V 90 P 03 und im letzten Quartal 1966 die beiden V 90 P 04 und V 90 P 05 als Mietloks zu Testzwecken. Deren Leistungen am Ablaufberg entsprachen so sehr den Anforderungen, dass eine Bestellung über hundert Maschinen erfolgte. Die DB erwarb die drei V 90 P im Juli 1972, nachdem sie sie bei der Umstellung auf Computernummern schon als Unterbaureihe 2919 eingereiht hatte. Da sich die V 90 P aufgrund ihrer bundesbahntypischen Bordelektrik (110 V statt der bei NE-Bahnen üblichen 24 V), sowie ihrer konsequenten Auslegung für den schweren Rangierdienst nicht bei den Privatbahnen durchsetzen konnte, entwickelte MaK die V 90 P weiter zur MaK G 1600 BB, von welcher 16 Stück gebaut wurden. Die Serienloks der BR 291 wurden von 1974 bis 1978 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Bei der MaK in Kiel wurden davon die 291 001 bis 040, sowie die 291 051 bis 100 gebaut. Die Maschinen 291 041 bis 050 kamen dagegen aus Kirchen a.d. Sieg von Jung, die zugleich die letzten von dieser Fabrik gebauten Loks waren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B'B' Länge über Puffer: 14.320 mm Breite: 3.100 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Gesamtachsstand: 9.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Streckengang / 40 km/h Rangiergang Dienstgewicht: 80 t Anfahrzugkraft im Schnellgang:188 kN Anfahrzugkraft im Langsamgang: 236 kN Motorbauart: MaK 8-Zylinder- Viertakt-Diesel- Reihenmotor mit Abgasturbolader Motortyp: 8M 282 AKB Leistung: 1030 kW / 1400 Dauerleistung: 800 kW (1100 PS) Nenndrehzahl: 950 U/min Hubraum: 101 l (Bohrung Ø 240 mm x 280mm Hub) Motorengewicht: 8.990kg Getriebe und Leistungsübertragung: Das hydraulische Getriebe von Voith hat zwei Wandlergänge. Ein mechanisches Nachschaltgetriebe ermöglicht die Wahl zwischen einem Schnell- und einem Langsamgang sowie den Wechsel der Fahrtrichtung. Um feinfühlige Langsamfahrten zu ermöglichen, hat das Getriebe eine stufenlos regelbare Wandlerteilfüllung. Die Leistungsübertragung auf die Achsgetriebe erfolgt dann über Gelenkwellen
Armin Schwarz

Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier.

Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier. Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Armin Schwarz

Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier.

Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier. Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Armin Schwarz

Der CFL-Trabbi 628 506 / 928 506 (95 82 0628 506-5 L-CFL / 95 82 0928 506-2 L-CFL) steht am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Stadt). 

Der Triebzug wurde 1994 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-145-1 bzw. VS628-145-2 gebaut und an die Deutsche Bahn AG, 1998 ging er an die CFL. Ein Triebzug kostete damals rund 2,75 Mio. DM.

Für hauptsächlich die Verbindung zwischen Luxemburg und Trier übernahm die CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois / Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) 1998 zwei Dieseltriebwagen der BR 628.4/928.4 von der Deutsche Bahn AG. Diese waren der VT 628 505/928 505 und der VT 628 506/928 506.Die Fahrzeuge waren zunächst in Minttürkis/Pastelltürkis/Lichtgrau, seit 2001 in roter Lackierung. Auch die Nummerierungen blieben bis zur Einführung der einheitlichen UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge (NVR-Nummer) im Jahr 2007. Im Jahr 2015 wurden beide Triebzüge an die CFL-Tochter die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll verkauft. Die Steuerwagen wurden von den Verbrennungstriebwagen getrennt und beide VT 628 505 und 628 506 zu einem vereinigt und hat so die doppelte Antriebsleistung mit der Achsfolge 2’B’+B’2’. So wurde aus der Doppel-Triebwagen zum 95 80 0628 506-7 D-NEG / 95 80 0629 505-8 D-NEG. Der Steuerwagen 928 505 wurde 2018 in Niebüll, der VS 928 506 steht seit September 2019 im Hospiz Lebensweg in Bad Oldesloe als Denkmal.

Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges.

Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B' + 2'2'
Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen)
Leistung: 485 kW (660 PS)
Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gesamtgewicht:	79,9 t
Länge über Puffer: 46.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser:770 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Der CFL-Trabbi 628 506 / 928 506 (95 82 0628 506-5 L-CFL / 95 82 0928 506-2 L-CFL) steht am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Stadt). Der Triebzug wurde 1994 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-145-1 bzw. VS628-145-2 gebaut und an die Deutsche Bahn AG, 1998 ging er an die CFL. Ein Triebzug kostete damals rund 2,75 Mio. DM. Für hauptsächlich die Verbindung zwischen Luxemburg und Trier übernahm die CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois / Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) 1998 zwei Dieseltriebwagen der BR 628.4/928.4 von der Deutsche Bahn AG. Diese waren der VT 628 505/928 505 und der VT 628 506/928 506.Die Fahrzeuge waren zunächst in Minttürkis/Pastelltürkis/Lichtgrau, seit 2001 in roter Lackierung. Auch die Nummerierungen blieben bis zur Einführung der einheitlichen UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge (NVR-Nummer) im Jahr 2007. Im Jahr 2015 wurden beide Triebzüge an die CFL-Tochter die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll verkauft. Die Steuerwagen wurden von den Verbrennungstriebwagen getrennt und beide VT 628 505 und 628 506 zu einem vereinigt und hat so die doppelte Antriebsleistung mit der Achsfolge 2’B’+B’2’. So wurde aus der Doppel-Triebwagen zum 95 80 0628 506-7 D-NEG / 95 80 0629 505-8 D-NEG. Der Steuerwagen 928 505 wurde 2018 in Niebüll, der VS 928 506 steht seit September 2019 im Hospiz Lebensweg in Bad Oldesloe als Denkmal. Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges. Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' + 2'2' Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen) Leistung: 485 kW (660 PS) Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Gesamtgewicht: 79,9 t Länge über Puffer: 46.400 mm Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm Trieb- und Laufraddurchmesser:770 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

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