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Das Rhätisches Krokodil 411 bzw. die RhB Ge 6/6 I 411, ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018.

Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung.

Die Ge 6/6 I Rh.B. 411 wurde 1925 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Fabrik-Nr. 2241), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Fabrik-Nr. 3344), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut.

Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven.
1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden.
Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin.
Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung.

Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München als Leihgabe abgegeben.

TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil):
Betriebsnummern: 401 - 415
Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM
Hersteller - Elektrik: BBC, MFO
Inbetriebsetzung: 1921 - 29
Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: C'C'
Länge über Puffer: 13.300 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 5.670 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm
Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm
Dienstgewicht: 65,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12
Getriebeübersetzung: 1 : 4,134
Max. Leistung am Rad: 940 kW
Stundenleistung: 794 kW (1076 PS)
Max. Zugkraft am Rad: 195 kN
Dauerzugkraft am Rad: 115 kN
Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t
Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Das Rhätisches Krokodil 411 bzw. die RhB Ge 6/6 I 411, ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe), hier am 16.06.2018. Die Ge 6/6 I ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Rhätischen Bahn (RhB). Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die C'C'-Lokomotiven von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt, RhB-intern ist C-C die geläufige Bezeichnung. Die Ge 6/6 I Rh.B. 411 wurde 1925 von A.G. Brown, Boveri & Cie. (Fabrik-Nr. 2241), der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (Fabrik-Nr. 3344), sowie der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut. Die fortschreitende Elektrifizierung des RhB Stammnetzes mit Einphasenwechselstrom (11 kV, 16 2/3 Hz) zwang die RhB Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Beschaffung leistungsfähiger Elektrolokomotiven. 1921 konnten die ersten sechs sechsachsigen Lokomotiven des Typs Ge 6/6 in Betrieb genommen werden. Diese Fahrzeuge, die seinerzeit als die leistungsstärksten Schmalspurlokomotiven der Welt galten, verdrängten schnell die Dampflokomotiven auf der Albulalinie. 1924 konnten vier, 1925 weitere zwei und schließlich 1929 nochmals drei Lokomotiven dieses Types in Dienst gestellt werden. Mit Auslieferung der Ge 4/4 I und Ge 6/6 II wurden die als Rhätisches Krokodil bekannten Ge 6/6 I in den Güterzugdienst abgeschoben. Dennoch prägten diese Fahrzeuge über Jahrzehnte das Bild der RhB und gelten daher bei vielen Fans noch heute als die RhB-Lokomotive schlechthin. Erst mit Verfügbarkeit der zweiten Serie der Ge 4/4 II wurde ein Großteil der Krokodile entbehrlich. Nur noch drei Exemplare verblieben auf dem Netz der RhB und stehen noch heute hauptsächlich für Sonderfahrten zur Verfügung. Das eine oder andere RhB Krokodil blieb der Nachwelt als Denkmallokomotive erhalten. Lok 402 ist seit 1985 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. Die Nummer 407 stand viele Jahre lang vor einem Zürcher Bankhaus. Sie wurde jedoch wieder nach Graubünden verfrachtet und steht heute auf einem Denkmal in der Nähe des Bahnhofs Bergün. Lok 406 wurde 1984 auf dem ehemaligen ABB Areal in Zürich Oerlikon aufgestellt und später im Werk Pratteln ausgestellt. Dieses äußerlich sehr gut erhaltene Exemplar ist leider nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Nummer 413 wurde 1996 verschrottet. Nach einem Rangierunfall wurde die Ge 6/6 411 zusammen mit dem Salonwagen As 1154 im Juni 2001 an das Deutsche Museum in München als Leihgabe abgegeben. TECHNISCHE DATEN der RhB Ge 6/6 I (Rhätisches Krokodil): Betriebsnummern: 401 - 415 Hersteller - Kasten und Drehgestelle: SLM Hersteller - Elektrik: BBC, MFO Inbetriebsetzung: 1921 - 29 Anzahl Fahrzeuge: 15 (betriebsfähig 2, erhalten 6) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: C'C' Länge über Puffer: 13.300 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 5.670 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.275 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.070 mm Dienstgewicht: 65,9 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Anzahl Fahrmotoren: 2 vom Typ ELM 86/12 Getriebeübersetzung: 1 : 4,134 Max. Leistung am Rad: 940 kW Stundenleistung: 794 kW (1076 PS) Max. Zugkraft am Rad: 195 kN Dauerzugkraft am Rad: 115 kN Anhängelast: bei 45 ‰ 160 t / bei 35 ‰ 220 t Fahrleitungsspannung: 11 kV, AC 16,7 Hz
Armin Schwarz

Die Tallokomotive 3 (Adhäsionslok) der Bayerische Zugspitzbahn AG als Denkmal beim Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München am 16.06.2018. 

Die Lok wurde 1929 von AEG in Berlin unter der Fabriknummer 4270 gebaut. Seit April 2008 steht sie zusammen mit der Berglokomotiven 11 (Zahnradlokomotive) als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München, sie sind eine Leihgabe der BZB ans Museum.

Die Tallokomotiven 1 ist auch noch im Jahr 2020 noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt. 

Die Tallokomotiven der Bayerischen Zugspitzbahn sind meterspurige Elektrolokomotiven für den reinen Adhäsionsbetrieb. Sie wurden zusammen mit den Berglokomotiven 11 bis 18 als Erstausstattung der Bayerischen Zugspitzbahn 1929 beschafft. Die zweiachsigen Tallokomotiven für die Talstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau mit den AEG Fabriknummern 4268 bis 4271 hatten die Aufgabe, maximal sechs Personenwagen mit bis zu 40 km/h von Garmisch-Partenkirchen nach Grainau zu befördern. Mit einer zweiten Lokomotive als Vorspann konnten bis zu sieben Personenwagen gezogen werden.

Die Lokomotiven wickelten, bis 1987 die Doppeltriebwagen 10 und 11 in Betrieb genommen wurden, den gesamten Verkehr auf der Talstrecke ab. Daraufhin wurde 1988 Lokomotive Nr. 2 ausgemustert und als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen aufgestellt. Lokomotive Nr. 3 war bis 2008 in Betrieb und steht seitdem zusammen mit der Berglokomotive Nr. 11 als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Lokomotive Nr. 1 bis 4 sind weiterhin in Betrieb.


Mechanischer Teil:
Der Rahmen ist als Blechrahmen aus 30 mm starken Blechtafeln und als Außenrahmen ausgeführt. An das mittig sitzende, geschlossene Führerhaus schließen zwei niedrige Vorbauten an, in denen die Geräteausrüstungen untergebracht sind. Für Wartungsarbeiten können die Hauben abgenommen werden. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch zwei Fahrmotoren, die in Tatzlagerbauform ausgeführt sind. Um eine ausreichende Bodenfreiheit in mit Zahnstangen ausgerüsteten Gleisen zu gewährleisten, wurde der Treibraddurchmesser ungewöhnlich groß gewählt. Die Lokomotiven werden mit einer selbsttätigen Vakuumbremse, System Hardy, und einer Handspindelbremse als Feststellbremse gebremst. Zur Erzeugung des Vakuums für die Vakuumbremse ist in den Lokomotiven eine zweizylindrige Kolben-Vakuumpumpe verbaut. Angetrieben wird die Pumpe durch einen Gleichstrommotor mit Netzspannung. Ein zusätzlicher Verdichter erzeugt Druckluft für die Betätigung der Druckluftpfeife, des Druckluftläutwerks und der Sandstreueinrichtung. Auf die Saugluftbremse wirkt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung, um die Lokomotiven ohne einen Beimann betreiben zu können. Die Sicherheitsfahrschaltung wird entweder durch eine Fußleiste am Fahrschalter oder durch einen der beiden Handtaster an den Einstiegstüren durch den Lokführer betätigt.

Für den Winterdienst wird an einer der Lokomotiven ein Schneeräumschild in Richtung Garmisch-Partenkirchen angebracht, um die Strecke von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen zu räumen.

Elektrischer Teil:
Auf dem Dach des Führerhauses ist ein Scherenstromabnehmer angeordnet, der mittels einer Feder gehoben und durch einen handbetätigten Flaschenzug gesenkt werden kann. Zur Ableitung von Überspannungen sind zwischen Stromabnehmer und Hauptschalter eine Hörner-Funkenstrecke und ein Aluminium-Ableiter angebracht. Zum Anfahren haben die Lokomotiven sieben Anfahrwiderstände. Die beiden vierpoligen Fahrmotoren sind stets in Reihe geschalten. Durch zwei zusätzliche Feldschwächungsstufen hatte die Lokomotive insgesamt drei Dauerfahrstufen. Zur Steuerung der Lokomotive ist mittig im Führerhaus ein Starkstromfahrschalter angebracht, mit dem die Fahrstufen unmittelbar eingestellt werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: AEG, Berlin
Anzahl: 4 (Nummerierung 1 bis 4)
Baujahr: 1929
Spurweite:	1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: Bo
Länge über Kupplung: 6.900 mm
Achsabstand: 3.200 mm
Treibraddurchmesser: 	1.200 mm (neu)
Höhe Lokkasten:  2.600 mm 
Antrieb: 3 Elektromotoren
Leistung: 3 x 170 kW (230PS) = 510 kW (690 PS)
Zul. Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h
Gewicht: 27,5 t
Stundenleistung: 2 x 112 kW = 224 kW / 300 PS (bei 20 km/h)
Dauerleistung: 148 kW (bei 22,5 km/h)
Stromsystem: 1.650 V DC (Gleichstrom)
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 2 Tatzlagermotore
Übersetzung: 6,06 : 1
Bremse: Vakuumbremse
Zugheizung: elektrisch
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung

Die Zugspitzbahn beginnt im Ortsteil Garmisch auf einer Höhe von 705 m ü. NN als Adhäsionsbahn in einem betrieblich komplett vom benachbarten Normalspur-Bahnhof der Deutschen Bahn AG getrennten Bahnhof. Auf den ersten drei Kilometern verläuft sie parallel zur seit 1913 bestehenden Außerfernbahn, um dann in einer ansteigenden Kurve mit einer Blechbalkenbrücke die Staatsbahn zu überqueren. Im Anschluss mündet die Strecke im Katzensteintunnel und führt von dort zu den Seilbahnen Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn. Von dort verläuft die Strecke recht geradlinig und leicht abfallend zum Grainauer Ortsteil Hammersbach. Sie umfährt den Fuß der Waxensteine und durchquert den Ort Grainau. Im Bahnhof Grainau endet die Adhäsionsstrecke nach 7,5 Kilometern mit dem Beginn der Bergstrecke. Dort befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen bis zu 150 ‰ überwunden werden. Im Anschluss an die Station Eibsee führt die Strecke mit bis zu 250 ‰ Steigung durch den Zugwald und durchquert mit einem kurzen Tunnel eine Mure. Direkt nach dem Tunnel führt die Bahn in einem engen Bogen über einen 12 Meter hoch aufgeschütteten Damm. Nach dem Haltepunkt Riffelriß mündet die Strecke im 4,5 Kilometer langen Zugspitztunnel. Die Tunnelstrecke führt in mehreren Schleifen aufwärts Richtung Zugspitzplatt. An der Abzweigstelle im Tunnel teilt sich die Strecke auf, einerseits in den alten Tunnel zum Schneefernerhaus, andererseits in den neuen Rosi-Tunnel zum Sonnalpin. Beide Bahnhöfe sind als unterirdische Kopfbahnhöfe ausgeführt. Der Zahnstangenabschnitt war ursprünglich 11,1 Kilometer lang und verlängerte sich durch die Eröffnung des neuen Tunnels zum Sonnalpin auf 11,5 Kilometer, die Strecke insgesamt auf 19,0 Kilometer.
Die Tallokomotive 3 (Adhäsionslok) der Bayerische Zugspitzbahn AG als Denkmal beim Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München am 16.06.2018. Die Lok wurde 1929 von AEG in Berlin unter der Fabriknummer 4270 gebaut. Seit April 2008 steht sie zusammen mit der Berglokomotiven 11 (Zahnradlokomotive) als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München, sie sind eine Leihgabe der BZB ans Museum. Die Tallokomotiven 1 ist auch noch im Jahr 2020 noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt. Die Tallokomotiven der Bayerischen Zugspitzbahn sind meterspurige Elektrolokomotiven für den reinen Adhäsionsbetrieb. Sie wurden zusammen mit den Berglokomotiven 11 bis 18 als Erstausstattung der Bayerischen Zugspitzbahn 1929 beschafft. Die zweiachsigen Tallokomotiven für die Talstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau mit den AEG Fabriknummern 4268 bis 4271 hatten die Aufgabe, maximal sechs Personenwagen mit bis zu 40 km/h von Garmisch-Partenkirchen nach Grainau zu befördern. Mit einer zweiten Lokomotive als Vorspann konnten bis zu sieben Personenwagen gezogen werden. Die Lokomotiven wickelten, bis 1987 die Doppeltriebwagen 10 und 11 in Betrieb genommen wurden, den gesamten Verkehr auf der Talstrecke ab. Daraufhin wurde 1988 Lokomotive Nr. 2 ausgemustert und als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen aufgestellt. Lokomotive Nr. 3 war bis 2008 in Betrieb und steht seitdem zusammen mit der Berglokomotive Nr. 11 als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Lokomotive Nr. 1 bis 4 sind weiterhin in Betrieb. Mechanischer Teil: Der Rahmen ist als Blechrahmen aus 30 mm starken Blechtafeln und als Außenrahmen ausgeführt. An das mittig sitzende, geschlossene Führerhaus schließen zwei niedrige Vorbauten an, in denen die Geräteausrüstungen untergebracht sind. Für Wartungsarbeiten können die Hauben abgenommen werden. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch zwei Fahrmotoren, die in Tatzlagerbauform ausgeführt sind. Um eine ausreichende Bodenfreiheit in mit Zahnstangen ausgerüsteten Gleisen zu gewährleisten, wurde der Treibraddurchmesser ungewöhnlich groß gewählt. Die Lokomotiven werden mit einer selbsttätigen Vakuumbremse, System Hardy, und einer Handspindelbremse als Feststellbremse gebremst. Zur Erzeugung des Vakuums für die Vakuumbremse ist in den Lokomotiven eine zweizylindrige Kolben-Vakuumpumpe verbaut. Angetrieben wird die Pumpe durch einen Gleichstrommotor mit Netzspannung. Ein zusätzlicher Verdichter erzeugt Druckluft für die Betätigung der Druckluftpfeife, des Druckluftläutwerks und der Sandstreueinrichtung. Auf die Saugluftbremse wirkt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung, um die Lokomotiven ohne einen Beimann betreiben zu können. Die Sicherheitsfahrschaltung wird entweder durch eine Fußleiste am Fahrschalter oder durch einen der beiden Handtaster an den Einstiegstüren durch den Lokführer betätigt. Für den Winterdienst wird an einer der Lokomotiven ein Schneeräumschild in Richtung Garmisch-Partenkirchen angebracht, um die Strecke von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen zu räumen. Elektrischer Teil: Auf dem Dach des Führerhauses ist ein Scherenstromabnehmer angeordnet, der mittels einer Feder gehoben und durch einen handbetätigten Flaschenzug gesenkt werden kann. Zur Ableitung von Überspannungen sind zwischen Stromabnehmer und Hauptschalter eine Hörner-Funkenstrecke und ein Aluminium-Ableiter angebracht. Zum Anfahren haben die Lokomotiven sieben Anfahrwiderstände. Die beiden vierpoligen Fahrmotoren sind stets in Reihe geschalten. Durch zwei zusätzliche Feldschwächungsstufen hatte die Lokomotive insgesamt drei Dauerfahrstufen. Zur Steuerung der Lokomotive ist mittig im Führerhaus ein Starkstromfahrschalter angebracht, mit dem die Fahrstufen unmittelbar eingestellt werden können. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: AEG, Berlin Anzahl: 4 (Nummerierung 1 bis 4) Baujahr: 1929 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo Länge über Kupplung: 6.900 mm Achsabstand: 3.200 mm Treibraddurchmesser: 1.200 mm (neu) Höhe Lokkasten: 2.600 mm Antrieb: 3 Elektromotoren Leistung: 3 x 170 kW (230PS) = 510 kW (690 PS) Zul. Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h Gewicht: 27,5 t Stundenleistung: 2 x 112 kW = 224 kW / 300 PS (bei 20 km/h) Dauerleistung: 148 kW (bei 22,5 km/h) Stromsystem: 1.650 V DC (Gleichstrom) Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 2 Tatzlagermotore Übersetzung: 6,06 : 1 Bremse: Vakuumbremse Zugheizung: elektrisch Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Die Zugspitzbahn beginnt im Ortsteil Garmisch auf einer Höhe von 705 m ü. NN als Adhäsionsbahn in einem betrieblich komplett vom benachbarten Normalspur-Bahnhof der Deutschen Bahn AG getrennten Bahnhof. Auf den ersten drei Kilometern verläuft sie parallel zur seit 1913 bestehenden Außerfernbahn, um dann in einer ansteigenden Kurve mit einer Blechbalkenbrücke die Staatsbahn zu überqueren. Im Anschluss mündet die Strecke im Katzensteintunnel und führt von dort zu den Seilbahnen Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn. Von dort verläuft die Strecke recht geradlinig und leicht abfallend zum Grainauer Ortsteil Hammersbach. Sie umfährt den Fuß der Waxensteine und durchquert den Ort Grainau. Im Bahnhof Grainau endet die Adhäsionsstrecke nach 7,5 Kilometern mit dem Beginn der Bergstrecke. Dort befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen bis zu 150 ‰ überwunden werden. Im Anschluss an die Station Eibsee führt die Strecke mit bis zu 250 ‰ Steigung durch den Zugwald und durchquert mit einem kurzen Tunnel eine Mure. Direkt nach dem Tunnel führt die Bahn in einem engen Bogen über einen 12 Meter hoch aufgeschütteten Damm. Nach dem Haltepunkt Riffelriß mündet die Strecke im 4,5 Kilometer langen Zugspitztunnel. Die Tunnelstrecke führt in mehreren Schleifen aufwärts Richtung Zugspitzplatt. An der Abzweigstelle im Tunnel teilt sich die Strecke auf, einerseits in den alten Tunnel zum Schneefernerhaus, andererseits in den neuen Rosi-Tunnel zum Sonnalpin. Beide Bahnhöfe sind als unterirdische Kopfbahnhöfe ausgeführt. Der Zahnstangenabschnitt war ursprünglich 11,1 Kilometer lang und verlängerte sich durch die Eröffnung des neuen Tunnels zum Sonnalpin auf 11,5 Kilometer, die Strecke insgesamt auf 19,0 Kilometer.
Armin Schwarz

Die Tallokomotive 3 (Adhäsionslok) der Bayerische Zugspitzbahn AG als Denkmal beim Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München am 16.06.2018. 

Die Lok wurde 1929 von AEG in Berlin unter der Fabriknummer 4270 gebaut. Seit April 2008 steht sie zusammen mit der Berglokomotiven 11 (Zahnradlokomotive) als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München, sie sind eine Leihgabe der BZB ans Museum.

Die Tallokomotiven 1 ist auch noch im Jahr 2020 noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt. 

Die Tallokomotiven der Bayerischen Zugspitzbahn sind meterspurige Elektrolokomotiven für den reinen Adhäsionsbetrieb. Sie wurden zusammen mit den Berglokomotiven 11 bis 18 als Erstausstattung der Bayerischen Zugspitzbahn 1929 beschafft. Die zweiachsigen Tallokomotiven für die Talstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau mit den AEG Fabriknummern 4268 bis 4271 hatten die Aufgabe, maximal sechs Personenwagen mit bis zu 40 km/h von Garmisch-Partenkirchen nach Grainau zu befördern. Mit einer zweiten Lokomotive als Vorspann konnten bis zu sieben Personenwagen gezogen werden.

Die Lokomotiven wickelten, bis 1987 die Doppeltriebwagen 10 und 11 in Betrieb genommen wurden, den gesamten Verkehr auf der Talstrecke ab. Daraufhin wurde 1988 Lokomotive Nr. 2 ausgemustert und als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen aufgestellt. Lokomotive Nr. 3 war bis 2008 in Betrieb und steht seitdem zusammen mit der Berglokomotive Nr. 11 als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Lokomotive Nr. 1 bis 4 sind weiterhin in Betrieb.


Mechanischer Teil:
Der Rahmen ist als Blechrahmen aus 30 mm starken Blechtafeln und als Außenrahmen ausgeführt. An das mittig sitzende, geschlossene Führerhaus schließen zwei niedrige Vorbauten an, in denen die Geräteausrüstungen untergebracht sind. Für Wartungsarbeiten können die Hauben abgenommen werden. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch zwei Fahrmotoren, die in Tatzlagerbauform ausgeführt sind. Um eine ausreichende Bodenfreiheit in mit Zahnstangen ausgerüsteten Gleisen zu gewährleisten, wurde der Treibraddurchmesser ungewöhnlich groß gewählt. Die Lokomotiven werden mit einer selbsttätigen Vakuumbremse, System Hardy, und einer Handspindelbremse als Feststellbremse gebremst. Zur Erzeugung des Vakuums für die Vakuumbremse ist in den Lokomotiven eine zweizylindrige Kolben-Vakuumpumpe verbaut. Angetrieben wird die Pumpe durch einen Gleichstrommotor mit Netzspannung. Ein zusätzlicher Verdichter erzeugt Druckluft für die Betätigung der Druckluftpfeife, des Druckluftläutwerks und der Sandstreueinrichtung. Auf die Saugluftbremse wirkt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung, um die Lokomotiven ohne einen Beimann betreiben zu können. Die Sicherheitsfahrschaltung wird entweder durch eine Fußleiste am Fahrschalter oder durch einen der beiden Handtaster an den Einstiegstüren durch den Lokführer betätigt.

Für den Winterdienst wird an einer der Lokomotiven ein Schneeräumschild in Richtung Garmisch-Partenkirchen angebracht, um die Strecke von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen zu räumen.

Elektrischer Teil:
Auf dem Dach des Führerhauses ist ein Scherenstromabnehmer angeordnet, der mittels einer Feder gehoben und durch einen handbetätigten Flaschenzug gesenkt werden kann. Zur Ableitung von Überspannungen sind zwischen Stromabnehmer und Hauptschalter eine Hörner-Funkenstrecke und ein Aluminium-Ableiter angebracht. Zum Anfahren haben die Lokomotiven sieben Anfahrwiderstände. Die beiden vierpoligen Fahrmotoren sind stets in Reihe geschalten. Durch zwei zusätzliche Feldschwächungsstufen hatte die Lokomotive insgesamt drei Dauerfahrstufen. Zur Steuerung der Lokomotive ist mittig im Führerhaus ein Starkstromfahrschalter angebracht, mit dem die Fahrstufen unmittelbar eingestellt werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: AEG, Berlin
Anzahl: 4 (Nummerierung 1 bis 4)
Baujahr: 1929
Spurweite:	1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: Bo
Länge über Kupplung: 6.900 mm
Achsabstand: 3.200 mm
Treibraddurchmesser: 	1.200 mm (neu)
Höhe Lokkasten:  2.600 mm 
Antrieb: 3 Elektromotoren
Leistung: 3 x 170 kW (230PS) = 510 kW (690 PS)
Zul. Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h
Gewicht: 27,5 t
Stundenleistung: 2 x 112 kW = 224 kW / 300 PS (bei 20 km/h)
Dauerleistung: 148 kW (bei 22,5 km/h)
Stromsystem: 1.650 V DC (Gleichstrom)
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 2 Tatzlagermotore
Übersetzung: 6,06 : 1
Bremse: Vakuumbremse
Zugheizung: elektrisch
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung

Die Zugspitzbahn beginnt im Ortsteil Garmisch auf einer Höhe von 705 m ü. NN als Adhäsionsbahn in einem betrieblich komplett vom benachbarten Normalspur-Bahnhof der Deutschen Bahn AG getrennten Bahnhof. Auf den ersten drei Kilometern verläuft sie parallel zur seit 1913 bestehenden Außerfernbahn, um dann in einer ansteigenden Kurve mit einer Blechbalkenbrücke die Staatsbahn zu überqueren. Im Anschluss mündet die Strecke im Katzensteintunnel und führt von dort zu den Seilbahnen Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn. Von dort verläuft die Strecke recht geradlinig und leicht abfallend zum Grainauer Ortsteil Hammersbach. Sie umfährt den Fuß der Waxensteine und durchquert den Ort Grainau. Im Bahnhof Grainau endet die Adhäsionsstrecke nach 7,5 Kilometern mit dem Beginn der Bergstrecke. Dort befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen bis zu 150 ‰ überwunden werden. Im Anschluss an die Station Eibsee führt die Strecke mit bis zu 250 ‰ Steigung durch den Zugwald und durchquert mit einem kurzen Tunnel eine Mure. Direkt nach dem Tunnel führt die Bahn in einem engen Bogen über einen 12 Meter hoch aufgeschütteten Damm. Nach dem Haltepunkt Riffelriß mündet die Strecke im 4,5 Kilometer langen Zugspitztunnel. Die Tunnelstrecke führt in mehreren Schleifen aufwärts Richtung Zugspitzplatt. An der Abzweigstelle im Tunnel teilt sich die Strecke auf, einerseits in den alten Tunnel zum Schneefernerhaus, andererseits in den neuen Rosi-Tunnel zum Sonnalpin. Beide Bahnhöfe sind als unterirdische Kopfbahnhöfe ausgeführt. Der Zahnstangenabschnitt war ursprünglich 11,1 Kilometer lang und verlängerte sich durch die Eröffnung des neuen Tunnels zum Sonnalpin auf 11,5 Kilometer, die Strecke insgesamt auf 19,0 Kilometer.
Die Tallokomotive 3 (Adhäsionslok) der Bayerische Zugspitzbahn AG als Denkmal beim Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München am 16.06.2018. Die Lok wurde 1929 von AEG in Berlin unter der Fabriknummer 4270 gebaut. Seit April 2008 steht sie zusammen mit der Berglokomotiven 11 (Zahnradlokomotive) als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München, sie sind eine Leihgabe der BZB ans Museum. Die Tallokomotiven 1 ist auch noch im Jahr 2020 noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt. Die Tallokomotiven der Bayerischen Zugspitzbahn sind meterspurige Elektrolokomotiven für den reinen Adhäsionsbetrieb. Sie wurden zusammen mit den Berglokomotiven 11 bis 18 als Erstausstattung der Bayerischen Zugspitzbahn 1929 beschafft. Die zweiachsigen Tallokomotiven für die Talstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau mit den AEG Fabriknummern 4268 bis 4271 hatten die Aufgabe, maximal sechs Personenwagen mit bis zu 40 km/h von Garmisch-Partenkirchen nach Grainau zu befördern. Mit einer zweiten Lokomotive als Vorspann konnten bis zu sieben Personenwagen gezogen werden. Die Lokomotiven wickelten, bis 1987 die Doppeltriebwagen 10 und 11 in Betrieb genommen wurden, den gesamten Verkehr auf der Talstrecke ab. Daraufhin wurde 1988 Lokomotive Nr. 2 ausgemustert und als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen aufgestellt. Lokomotive Nr. 3 war bis 2008 in Betrieb und steht seitdem zusammen mit der Berglokomotive Nr. 11 als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Lokomotive Nr. 1 bis 4 sind weiterhin in Betrieb. Mechanischer Teil: Der Rahmen ist als Blechrahmen aus 30 mm starken Blechtafeln und als Außenrahmen ausgeführt. An das mittig sitzende, geschlossene Führerhaus schließen zwei niedrige Vorbauten an, in denen die Geräteausrüstungen untergebracht sind. Für Wartungsarbeiten können die Hauben abgenommen werden. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch zwei Fahrmotoren, die in Tatzlagerbauform ausgeführt sind. Um eine ausreichende Bodenfreiheit in mit Zahnstangen ausgerüsteten Gleisen zu gewährleisten, wurde der Treibraddurchmesser ungewöhnlich groß gewählt. Die Lokomotiven werden mit einer selbsttätigen Vakuumbremse, System Hardy, und einer Handspindelbremse als Feststellbremse gebremst. Zur Erzeugung des Vakuums für die Vakuumbremse ist in den Lokomotiven eine zweizylindrige Kolben-Vakuumpumpe verbaut. Angetrieben wird die Pumpe durch einen Gleichstrommotor mit Netzspannung. Ein zusätzlicher Verdichter erzeugt Druckluft für die Betätigung der Druckluftpfeife, des Druckluftläutwerks und der Sandstreueinrichtung. Auf die Saugluftbremse wirkt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung, um die Lokomotiven ohne einen Beimann betreiben zu können. Die Sicherheitsfahrschaltung wird entweder durch eine Fußleiste am Fahrschalter oder durch einen der beiden Handtaster an den Einstiegstüren durch den Lokführer betätigt. Für den Winterdienst wird an einer der Lokomotiven ein Schneeräumschild in Richtung Garmisch-Partenkirchen angebracht, um die Strecke von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen zu räumen. Elektrischer Teil: Auf dem Dach des Führerhauses ist ein Scherenstromabnehmer angeordnet, der mittels einer Feder gehoben und durch einen handbetätigten Flaschenzug gesenkt werden kann. Zur Ableitung von Überspannungen sind zwischen Stromabnehmer und Hauptschalter eine Hörner-Funkenstrecke und ein Aluminium-Ableiter angebracht. Zum Anfahren haben die Lokomotiven sieben Anfahrwiderstände. Die beiden vierpoligen Fahrmotoren sind stets in Reihe geschalten. Durch zwei zusätzliche Feldschwächungsstufen hatte die Lokomotive insgesamt drei Dauerfahrstufen. Zur Steuerung der Lokomotive ist mittig im Führerhaus ein Starkstromfahrschalter angebracht, mit dem die Fahrstufen unmittelbar eingestellt werden können. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: AEG, Berlin Anzahl: 4 (Nummerierung 1 bis 4) Baujahr: 1929 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo Länge über Kupplung: 6.900 mm Achsabstand: 3.200 mm Treibraddurchmesser: 1.200 mm (neu) Höhe Lokkasten: 2.600 mm Antrieb: 3 Elektromotoren Leistung: 3 x 170 kW (230PS) = 510 kW (690 PS) Zul. Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h Gewicht: 27,5 t Stundenleistung: 2 x 112 kW = 224 kW / 300 PS (bei 20 km/h) Dauerleistung: 148 kW (bei 22,5 km/h) Stromsystem: 1.650 V DC (Gleichstrom) Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 2 Tatzlagermotore Übersetzung: 6,06 : 1 Bremse: Vakuumbremse Zugheizung: elektrisch Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Die Zugspitzbahn beginnt im Ortsteil Garmisch auf einer Höhe von 705 m ü. NN als Adhäsionsbahn in einem betrieblich komplett vom benachbarten Normalspur-Bahnhof der Deutschen Bahn AG getrennten Bahnhof. Auf den ersten drei Kilometern verläuft sie parallel zur seit 1913 bestehenden Außerfernbahn, um dann in einer ansteigenden Kurve mit einer Blechbalkenbrücke die Staatsbahn zu überqueren. Im Anschluss mündet die Strecke im Katzensteintunnel und führt von dort zu den Seilbahnen Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn. Von dort verläuft die Strecke recht geradlinig und leicht abfallend zum Grainauer Ortsteil Hammersbach. Sie umfährt den Fuß der Waxensteine und durchquert den Ort Grainau. Im Bahnhof Grainau endet die Adhäsionsstrecke nach 7,5 Kilometern mit dem Beginn der Bergstrecke. Dort befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen bis zu 150 ‰ überwunden werden. Im Anschluss an die Station Eibsee führt die Strecke mit bis zu 250 ‰ Steigung durch den Zugwald und durchquert mit einem kurzen Tunnel eine Mure. Direkt nach dem Tunnel führt die Bahn in einem engen Bogen über einen 12 Meter hoch aufgeschütteten Damm. Nach dem Haltepunkt Riffelriß mündet die Strecke im 4,5 Kilometer langen Zugspitztunnel. Die Tunnelstrecke führt in mehreren Schleifen aufwärts Richtung Zugspitzplatt. An der Abzweigstelle im Tunnel teilt sich die Strecke auf, einerseits in den alten Tunnel zum Schneefernerhaus, andererseits in den neuen Rosi-Tunnel zum Sonnalpin. Beide Bahnhöfe sind als unterirdische Kopfbahnhöfe ausgeführt. Der Zahnstangenabschnitt war ursprünglich 11,1 Kilometer lang und verlängerte sich durch die Eröffnung des neuen Tunnels zum Sonnalpin auf 11,5 Kilometer, die Strecke insgesamt auf 19,0 Kilometer.
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Die an die RTB Cargo vermietete Siemens Vectron MS - 6193 945-3 (91 80 6193 945-3 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 30 Januar 2026 mit einem Containerzug durch Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie). Die SIEMENS Vectron MS - 6.4 MW wurde 2022 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22989 gebaut. Sie ist in der Variante A10-7i ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Niederlande und Rumänien (D / A / PL / CZ / SK / H / NL und RO). So besitzt die Variante MS A10 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP), für Tschechien und die Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) und für Rumänien (PZB90).
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 6193 167 (91 80 6193 167-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 05 April 2025, mit einem Containerzug, auf der Siegstrecke durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23467 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 6193 167 (91 80 6193 167-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 05 April 2025, mit einem Containerzug, auf der Siegstrecke durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23467 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).
Armin Schwarz

Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. 

Rechts übrigens das namensgebende Flüsschen für das Hellertal, die Heller. Die Heller ist ein 30,2 km langer südöstlicher und linker Nebenfluss der Sieg in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. 

Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. Rechts übrigens das namensgebende Flüsschen für das Hellertal, die Heller. Die Heller ist ein 30,2 km langer südöstlicher und linker Nebenfluss der Sieg in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. 

Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. 

Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet.

Die V60-Familie:
Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith.

Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle.

Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Dienstgewicht: 48,0 t
Radsatzlast max: 16 t
Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang)
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) vermietete 364 869-8 (98 80 3364 869-8 D-BEG), eine V 60 - leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH, ex DB 364 869-8, ex DB 360 869-2, ex DB 260 869-3 sowie ex DB V60 869, ist am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18631 gebaut und als DB V 60 869 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 260 869-3, Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V 60, zur Kleinlok und somit zur DB 360 869-2. Im Jahr 1991 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 364 869-8. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2008 und sie wurde 2009 an die Pfalzbahn Eisenbahnbetriebsgesellschaft mbH in Frankenthal verkauft, wo sie die NVR-Nummer 98 80 3364 869-8 D-PBE trug. Seit 2024 ist sie nun bei der BEG und seit Februar 2025 an die HERING Bahnbau GmbH vermietet. Die V60-Familie: Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet. Noch 1955 wurden die ersten 275 Serienloks in Auftrag gegeben, sie hatten den Motor GTO 6 von Maybach und das Dreiganggetriebe L 37 zUB von Voith. Durch einen verstärkten Rahmen erhielten einige der Lokomotiven ein höheres Reibungsgewicht von 53 Tonnen (somit schwere Ausführung, spätere BR 261/361) statt 48,3–49,5 Tonnen. Zusätzlich konnten bei diesen Loks für den schweren Dienst noch bis zu sechs Tonnen Ballast mitgeführt werden, die Baureihenbezeichnung blieb jedoch bei V 60. Insgesamt wurden 942 Lokomotiven der leichten und schweren Ausführung zusammengenommen geliefert. Anhand der Ordnungsnummer war eine Unterscheidung der leichten und der schweren Ausführung nicht möglich, erst zum 1. Januar 1968 wurde mit der Einführung der computerlesbaren Nummern für die DB-Lokomotiven die Baureihe V 60 in die 618 Fahrzeuge umfassende Baureihe 260 (leichte Ausführung) und 322 Fahrzeuge umfassende Baureihe 261 (schwere Ausführung) aufgeteilt. Bei den vierstelligen Ordnungsnummern entfiel die führende Tausenderstelle. Die V60 wurden 1987 als Kleinloks eingestuft und trug seitdem die Baureihenbezeichnung 360 (leichte Ausf.) bzw. 361 (schwere Ausf.). Die Einstufung als Kleinlok sparte Personalkosten, da die Bundesbahn nun keine „Lokführer“ mehr einsetzen musste, sondern „Kleinlokbediener“, deren Ausbildung günstiger war. Durch die Umstellung der Führerschein-Systematik hat die Einstufung als Kleinlok heute nur noch deklaratorische Bedeutung, die V 60 würde nach wie vor die technischen Anforderungen an „großen“ Lokomotiven gemäß EBO erfüllen. Der Einbau von Funkfernsteuerungen erlaubte Einmann-Rangierfahrten, die fernsteuerbaren Modelle wurden Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Dienstgewicht: 48,0 t Radsatzlast max: 16 t Nennleistung: 465 kW (632 PS) bei 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (Streckengang) / 30 km/h (Rangiergang) Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Armin Schwarz

Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen.

Beschreibung:
Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr.

Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer:14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 18.500 kg
Ladelänge:12.774 mm
Ladebreite: 2.670 mm
Ladefläche: 33,0 m²
Rauminhalt: 85,5 m³
Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm
Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bremse: Frein O-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen. Beschreibung: Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer:14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 18.500 kg Ladelänge:12.774 mm Ladebreite: 2.670 mm Ladefläche: 33,0 m² Rauminhalt: 85,5 m³ Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: Frein O-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Armin Schwarz

Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen.

Beschreibung:
Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr.

Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer:14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 18.500 kg
Ladelänge:12.774 mm
Ladebreite: 2.670 mm
Ladefläche: 33,0 m²
Rauminhalt: 85,5 m³
Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm
Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bremse: Frein O-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Der private gedeckte zweiachsige Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach WEBA 07 - 10 80 0715 001-5 D-WEBA (ex 10 80 071 5 001-5 D-DB) der Gattung Tbis 869 - Bauform A (für Büromöbel der SSI Schaefer Shop GmbH) der Westerwald WEBA abgestellt am 07 Februar 2026 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Wagen ist auf DB-Strecke Scheuerfeld – Betzdorf/Sieg zugelassen. Beschreibung: Ab 1966 wurden von der DB bei der Waggon Union Siegen (eigentlich Dreis-Tiefenbach, zuvor Rheinstahl-Siegener Eisenbahnbedarf A.G.) erste Wagen der Gattung Tbis 869 der Bauform A beschafft. Bei dieser Bauform konnte das Dach nur von einer kleinen oben liegenden Bühne an den Stirnwänden geöffnet werden. Zwei Jahre später wurde die Bauform B dieser Gattung gefertigt. Hierbei war es nun möglich das Dach mittels Handräder an einer Stirnseite der Waggons zu öffnen. Es war nun nicht mehr nötig auf das Dach zu steigen und verminderte somit auch die Unfallgefahr. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel), durch das öffnungsfähige Dach könnte die Ladung auch mittels Kranen schnell be- und entladen werden. Von den ca. 2000 beschafften Fahrzeugen gelangten noch gut 1400 zur DB AG, dort wurden sie aber zügig ausgemustert und durch neuere Bauarten ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer:14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Eigengewicht: 18.500 kg Ladelänge:12.774 mm Ladebreite: 2.670 mm Ladefläche: 33,0 m² Rauminhalt: 85,5 m³ Seitenwand-Türöffnung (B × H): 5.660 × 2.100 mm Lichte Öffnung bei geöffnetem Dach: 6.000 × 2.530 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 18,5 t (Streckenklasse C oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: Frein O-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (ursprünglich)
Armin Schwarz

Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Armin Schwarz

Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Die ÖBB 2070 005 (92 81 2070 005-1 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh/MaK G 800 BB der ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH, rangiert am 03 April 2025 beim Bahnhof Attnang-Puchheim. Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. linke Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001052 gebaut und an die ÖBB als 2070 005-0 geliefert.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Davor der Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier das 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm. Davor der Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h geschleppt, bei Eigenfahrt 5 km/h.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Armin Schwarz

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. 
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. 

Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert.
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