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Bilder von Armin Schwarz

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Die NSB El 9.2063 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Von den Elektrolokomotiven der Baureihe El 9 wurden 3 Stück gebaut, sie wurden speziell für steile Hügel und langsame Geschwindigkeiten entwickelt. Die Lok der Achsfolge Bo'Bo' verfügten über ein geringes Gewicht von 48 Tonnen, mit einer Leistung von 712 kW (955 PS) hatten sie eine Anfahrzugkraft und eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die Lokomotiven waren für die Steilstrecken der Flåm- und Hardanger-Bahnen maßgeschneidert. Das maximal zulässige Zuggewicht betrug 85 Tonnen. Anfangs verkehrten auf der Bergenbahn täglich drei Zugpaare, sodass auf der Flåmbahn nur eine einzige Lokomotive erforderlich war. Ab 1949 wurden zwei Lokomotiven auf der Flåmbahn eingesetzt und ab 1955 alle drei.

Bereits im Oktober 1940 bestellten die NSB bei Thune (Thunes Mekaniske Værksted A/S) drei Lokomotiven des Typs El 9. Thune lieferte die Fahrzeuge 1942 aus, wobei die elektrischen Komponenten von NEBB (Norsk Elektrisk & Brown Boveri) und die Transformatoren und Steuerungen von Per Kure (Per Kure Norsk Motor- og Dynamofabrik A/S) stammten. Ein Bombenanschlag auf das Werk von Per Kure durch den norwegischen Widerstand verursachte eine Verzögerung, sodass die Auslieferung an die NSB erst 1947 erfolgte. Bis 1983 waren die Loks auf der Flåmbahn im Einsatz, bis sie durch die El 11 ersetzt wurden. Bis 1988 waren sie noch als Rangierloks im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 3
Ausmusterung: 1983 aus dem Zugdienst
Spurweite:1.435 mm (Normalspur) 
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 10.200 mm
Dienstgewicht: 48 t
Radsatzfahrmasse: 12,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 712 kW (955 PS)
Anfahrzugkraft: 108 kN
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC
Fahrmotoren: 4 von NEBB, Type EDTM423
Die NSB El 9.2063 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Von den Elektrolokomotiven der Baureihe El 9 wurden 3 Stück gebaut, sie wurden speziell für steile Hügel und langsame Geschwindigkeiten entwickelt. Die Lok der Achsfolge Bo'Bo' verfügten über ein geringes Gewicht von 48 Tonnen, mit einer Leistung von 712 kW (955 PS) hatten sie eine Anfahrzugkraft und eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die Lokomotiven waren für die Steilstrecken der Flåm- und Hardanger-Bahnen maßgeschneidert. Das maximal zulässige Zuggewicht betrug 85 Tonnen. Anfangs verkehrten auf der Bergenbahn täglich drei Zugpaare, sodass auf der Flåmbahn nur eine einzige Lokomotive erforderlich war. Ab 1949 wurden zwei Lokomotiven auf der Flåmbahn eingesetzt und ab 1955 alle drei. Bereits im Oktober 1940 bestellten die NSB bei Thune (Thunes Mekaniske Værksted A/S) drei Lokomotiven des Typs El 9. Thune lieferte die Fahrzeuge 1942 aus, wobei die elektrischen Komponenten von NEBB (Norsk Elektrisk & Brown Boveri) und die Transformatoren und Steuerungen von Per Kure (Per Kure Norsk Motor- og Dynamofabrik A/S) stammten. Ein Bombenanschlag auf das Werk von Per Kure durch den norwegischen Widerstand verursachte eine Verzögerung, sodass die Auslieferung an die NSB erst 1947 erfolgte. Bis 1983 waren die Loks auf der Flåmbahn im Einsatz, bis sie durch die El 11 ersetzt wurden. Bis 1988 waren sie noch als Rangierloks im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 3 Ausmusterung: 1983 aus dem Zugdienst Spurweite:1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 10.200 mm Dienstgewicht: 48 t Radsatzfahrmasse: 12,0 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 712 kW (955 PS) Anfahrzugkraft: 108 kN Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Fahrmotoren: 4 von NEBB, Type EDTM423
Armin Schwarz

Die NSB El 9.2063 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Von den Elektrolokomotiven der Baureihe El 9 wurden 3 Stück gebaut, sie wurden speziell für steile Hügel und langsame Geschwindigkeiten entwickelt. Die Lok der Achsfolge Bo'Bo' verfügten über ein geringes Gewicht von 48 Tonnen, mit einer Leistung von 712 kW (955 PS) hatten sie eine Anfahrzugkraft und eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die Lokomotiven waren für die Steilstrecken der Flåm- und Hardanger-Bahnen maßgeschneidert. Das maximal zulässige Zuggewicht betrug 85 Tonnen. Anfangs verkehrten auf der Bergenbahn täglich drei Zugpaare, sodass auf der Flåmbahn nur eine einzige Lokomotive erforderlich war. Ab 1949 wurden zwei Lokomotiven auf der Flåmbahn eingesetzt und ab 1955 alle drei.

Bereits im Oktober 1940 bestellten die NSB bei Thune (Thunes Mekaniske Værksted A/S) drei Lokomotiven des Typs El 9. Thune lieferte die Fahrzeuge 1942 aus, wobei die elektrischen Komponenten von NEBB (Norsk Elektrisk & Brown Boveri) und die Transformatoren und Steuerungen von Per Kure (Per Kure Norsk Motor- og Dynamofabrik A/S) stammten. Ein Bombenanschlag auf das Werk von Per Kure durch den norwegischen Widerstand verursachte eine Verzögerung, sodass die Auslieferung an die NSB erst 1947 erfolgte. Bis 1983 waren die Loks auf der Flåmbahn im Einsatz, bis sie durch die El 11 ersetzt wurden. Bis 1988 waren sie noch als Rangierloks im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 3
Ausmusterung: 1983 aus dem Zugdienst
Spurweite:1.435 mm (Normalspur) 
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 10.200 mm
Dienstgewicht: 48 t
Radsatzfahrmasse: 12,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Leistung: 712 kW (955 PS)
Anfahrzugkraft: 108 kN
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC
Fahrmotoren: 4 von NEBB, Type EDTM423
Die NSB El 9.2063 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Von den Elektrolokomotiven der Baureihe El 9 wurden 3 Stück gebaut, sie wurden speziell für steile Hügel und langsame Geschwindigkeiten entwickelt. Die Lok der Achsfolge Bo'Bo' verfügten über ein geringes Gewicht von 48 Tonnen, mit einer Leistung von 712 kW (955 PS) hatten sie eine Anfahrzugkraft und eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die Lokomotiven waren für die Steilstrecken der Flåm- und Hardanger-Bahnen maßgeschneidert. Das maximal zulässige Zuggewicht betrug 85 Tonnen. Anfangs verkehrten auf der Bergenbahn täglich drei Zugpaare, sodass auf der Flåmbahn nur eine einzige Lokomotive erforderlich war. Ab 1949 wurden zwei Lokomotiven auf der Flåmbahn eingesetzt und ab 1955 alle drei. Bereits im Oktober 1940 bestellten die NSB bei Thune (Thunes Mekaniske Værksted A/S) drei Lokomotiven des Typs El 9. Thune lieferte die Fahrzeuge 1942 aus, wobei die elektrischen Komponenten von NEBB (Norsk Elektrisk & Brown Boveri) und die Transformatoren und Steuerungen von Per Kure (Per Kure Norsk Motor- og Dynamofabrik A/S) stammten. Ein Bombenanschlag auf das Werk von Per Kure durch den norwegischen Widerstand verursachte eine Verzögerung, sodass die Auslieferung an die NSB erst 1947 erfolgte. Bis 1983 waren die Loks auf der Flåmbahn im Einsatz, bis sie durch die El 11 ersetzt wurden. Bis 1988 waren sie noch als Rangierloks im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 3 Ausmusterung: 1983 aus dem Zugdienst Spurweite:1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 10.200 mm Dienstgewicht: 48 t Radsatzfahrmasse: 12,0 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 712 kW (955 PS) Anfahrzugkraft: 108 kN Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Fahrmotoren: 4 von NEBB, Type EDTM423
Armin Schwarz

Die NSB / Flåmsbana El 17 2230 am 16 Juni 2026 beim Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die Lok wurde 1987 von Thyssen Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32904 gebaut, die elektrische Ausrüstung NEBB - Norsk Elektrisk & Brown Boveri geliefert, wobei die Entwicklung der elektrischen Ausrüstung von BBC (Werk Mannheim) stammt. 

Die Baureihe El 17 waren Elektrolokomotiven der Norges Statsbaner (NSB). Sie basiert auf der DB-Baureihe 120 und wurde in zwei Lieferungen (1981/1987) zu je sechs Stück gebaut.

Die als Universallokomotive gebauten El 17 wurden zeitgleich mit den Reisezugwagen NSB Type 7 angeschafft. Durch den maximalen Achsdruck von 16 Tonnen und einen minimalen befahrbaren Kurvenradius von 100 m sind sie auf Nebenstrecken einsetzbar. Sie lösten die NSB El 11 und NSB El 13 ab. Zuletzt wurden die El 17 nur als Rangierlokomotiven im Betriebswerk Oslo-Lodalen und auf der Flåmsbana eingesetzt. Für den Einsatz auf der Flåmsbana erhielten sechs Lokomotiven den grünen Anstrich des Touristikzuges (Nummern 2227–2232). Im Juli 2014 wurden die El 17 der Flåmsbana durch El 18 ersetzt.

Technische Beschreibung:
Die El 17 Lokomotiven verfügen über Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Dauerleistung von 3.000 kW (4.000 PS), was eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h (93 mph) ermöglicht. Die Fahrzeuge beziehen ihren Strom (15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom) über einen der beiden Stromabnehmer und sind die erste Lokomotivbaureihe der NSB, die mit einer Nutzbremse (Rekuperationsbremse) ausgestattet ist. Die elektrische Ausrüstung wurde von BBC (Werk Mannheim) entworfen, jedoch von der norwegischen Tochterfirma NEBB gefertigt. Jede Lokomotive ist mit vier NEBB-Motoren des Typs BQg 3855 ausgerüstet; dies ergibt die Achsfolge Bo'Bo' und eine maximale Zugkraft von 240 kN.

Die El 17 ist eine für Intercity-Züge konzipierte Elektrolokomotive, die jedoch auch leichte Güterzüge befördern kann. Der Lokomotivkasten ist als selbsttragende Schweißkonstruktion ausgeführt. Die Dachsegmente (aus Leichtmetall) sind abnehmbar, und die El 17 war die erste norwegische Lokomotivbaureihe mit einem Mittelgang im Maschinenraum. Die Lokomotiven sind für Mehrfachtraktion ausgelegt, dank der Verwendung eines UIC-568-Steuerkabels müssen die Lokomotiven im Zugverband nicht direkt hintereinander gekuppelt sein. Die El 17 weist die charakteristische spitze Frontpartie auf, die erstmals bei der Baureihe El 16 zum Einsatz kam und sich auch bei den Baureihen Di 4 und Di 6 findet.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1981 und 1987
Gebaute Anzahl: 12
Ausmusterung: 2014
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Achsfolge:  Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.300 mm
Drehzapfenabstand: 8.560 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Treibraddurchmesser: 1.100 mm (neu)
Höhe: 4.650 mm
Breite: 3.040 mm
Dienstgewicht: 64 t
Radsatzfahrmasse: 16,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h
Leistung: 3.000 kW (4.078 PS)
Anfahrzugkraft: 240 kN
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC
Fahrmotoren: 4
Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855
Bremse: elektrisch, pneumatisch
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Die NSB / Flåmsbana El 17 2230 am 16 Juni 2026 beim Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet (dem alten Empfangsgebäude) in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die Lok wurde 1987 von Thyssen Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32904 gebaut, die elektrische Ausrüstung NEBB - Norsk Elektrisk & Brown Boveri geliefert, wobei die Entwicklung der elektrischen Ausrüstung von BBC (Werk Mannheim) stammt. Die Baureihe El 17 waren Elektrolokomotiven der Norges Statsbaner (NSB). Sie basiert auf der DB-Baureihe 120 und wurde in zwei Lieferungen (1981/1987) zu je sechs Stück gebaut. Die als Universallokomotive gebauten El 17 wurden zeitgleich mit den Reisezugwagen NSB Type 7 angeschafft. Durch den maximalen Achsdruck von 16 Tonnen und einen minimalen befahrbaren Kurvenradius von 100 m sind sie auf Nebenstrecken einsetzbar. Sie lösten die NSB El 11 und NSB El 13 ab. Zuletzt wurden die El 17 nur als Rangierlokomotiven im Betriebswerk Oslo-Lodalen und auf der Flåmsbana eingesetzt. Für den Einsatz auf der Flåmsbana erhielten sechs Lokomotiven den grünen Anstrich des Touristikzuges (Nummern 2227–2232). Im Juli 2014 wurden die El 17 der Flåmsbana durch El 18 ersetzt. Technische Beschreibung: Die El 17 Lokomotiven verfügen über Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Dauerleistung von 3.000 kW (4.000 PS), was eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h (93 mph) ermöglicht. Die Fahrzeuge beziehen ihren Strom (15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom) über einen der beiden Stromabnehmer und sind die erste Lokomotivbaureihe der NSB, die mit einer Nutzbremse (Rekuperationsbremse) ausgestattet ist. Die elektrische Ausrüstung wurde von BBC (Werk Mannheim) entworfen, jedoch von der norwegischen Tochterfirma NEBB gefertigt. Jede Lokomotive ist mit vier NEBB-Motoren des Typs BQg 3855 ausgerüstet; dies ergibt die Achsfolge Bo'Bo' und eine maximale Zugkraft von 240 kN. Die El 17 ist eine für Intercity-Züge konzipierte Elektrolokomotive, die jedoch auch leichte Güterzüge befördern kann. Der Lokomotivkasten ist als selbsttragende Schweißkonstruktion ausgeführt. Die Dachsegmente (aus Leichtmetall) sind abnehmbar, und die El 17 war die erste norwegische Lokomotivbaureihe mit einem Mittelgang im Maschinenraum. Die Lokomotiven sind für Mehrfachtraktion ausgelegt, dank der Verwendung eines UIC-568-Steuerkabels müssen die Lokomotiven im Zugverband nicht direkt hintereinander gekuppelt sein. Die El 17 weist die charakteristische spitze Frontpartie auf, die erstmals bei der Baureihe El 16 zum Einsatz kam und sich auch bei den Baureihen Di 4 und Di 6 findet. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1981 und 1987 Gebaute Anzahl: 12 Ausmusterung: 2014 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.300 mm Drehzapfenabstand: 8.560 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Treibraddurchmesser: 1.100 mm (neu) Höhe: 4.650 mm Breite: 3.040 mm Dienstgewicht: 64 t Radsatzfahrmasse: 16,0 t Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h Leistung: 3.000 kW (4.078 PS) Anfahrzugkraft: 240 kN Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Fahrmotoren: 4 Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855 Bremse: elektrisch, pneumatisch Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Armin Schwarz

Die Akku-Rangierlok NSB Ska 207 – 3 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet im alten Empfangsgebäude in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die beiden Akkumulator-Schienentraktoren der Baureihe NSB Ska 207 № 3 und 4 wurden ab 1932 von Norges Statsbaner (deutsch Norwegische Staatsbahnen) in Norwegen eingesetzt. Die Lokomotiven wurden in der Schmalspur-Spurweite 750 mm gebaut (später auf Normalspur umgebaut). Sie wurden für kleinere Transportaufgaben und zum Rangieren eingesetzt.

Geschichte
Die Norsk Elektrisk & Brown Boveri (NEBB) stellte den elektrischen Teil her und Skabo jernbanevognfabrik in Oslo war für den mechanischen Teil verantwortlich. Der Aufbau besteht aus einem hölzernen Führerhaus mit einem Vorbau auf jeder Seite, in denen die elektrische Ausrüstung untergebracht ist.

Das erste Einsatzgebiet der beiden Lokomotiven waren erst die Baustellen der Sørlandsbane. Verwendet wurden sie vor allem beim Bau des 9.065 Meter langen Kvinesheitunnel, der bis 1973 der längste Eisenbahntunnel Norwegens war. Dieser Tunnel wurde 1944 in Betrieb genommen. Beim Bau hatte man im Tunnel zwischen dem Normalspurgleis ein Schmalspurgleis eingebaut. Im Bereich der Arbeitsstelle bestanden Ausweichgleise, um wegen der langen Fahrzeiten vor Abfahrt der vollen Garnitur eine weitere leere Abraumgarnitur bereitstellen zu können. Im Jahr 1946 wurden beide Lokomotiven 1946 auf Normalspur umgebaut, der Umbau wurde von Skabo durchgeführt. Beide waren rot lackiert, eine kurze Zeit um 1970 hatte Ska 207.3 einen grünen Anstrich.

Nach dem Umbau waren die beiden Loks einen Großteil ihrer aktiven Zeit in Flåm stationiert. 1980 wurde die Lok Ska 207.4 ausgemustert und verschrottet. Ska 207.3 blieb als Museumslok, wieder im roten Anstrich, erhalten. Sie steht im Flåmbane-Museum am Bahnhof in Flåm (altes Empfangsgebäude). 

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1932 (Umbau 1946)
Gebaute Anzahl: 2
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), ursprünglich 750 mm
Achsfolge:  Bo
Länge über Puffer: 5.080 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 810 mm (neu)
Dienstgewicht: 11,6 t
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h
Leistung: 32 kW (44 PS)
Fahrmotoren: 2 von NEBB Typ GGMO22
Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855
Fahrbatterie: Blei, 120 Zellen
Kapazität: 350 Ah
Die Akku-Rangierlok NSB Ska 207 – 3 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet im alten Empfangsgebäude in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die beiden Akkumulator-Schienentraktoren der Baureihe NSB Ska 207 № 3 und 4 wurden ab 1932 von Norges Statsbaner (deutsch Norwegische Staatsbahnen) in Norwegen eingesetzt. Die Lokomotiven wurden in der Schmalspur-Spurweite 750 mm gebaut (später auf Normalspur umgebaut). Sie wurden für kleinere Transportaufgaben und zum Rangieren eingesetzt. Geschichte Die Norsk Elektrisk & Brown Boveri (NEBB) stellte den elektrischen Teil her und Skabo jernbanevognfabrik in Oslo war für den mechanischen Teil verantwortlich. Der Aufbau besteht aus einem hölzernen Führerhaus mit einem Vorbau auf jeder Seite, in denen die elektrische Ausrüstung untergebracht ist. Das erste Einsatzgebiet der beiden Lokomotiven waren erst die Baustellen der Sørlandsbane. Verwendet wurden sie vor allem beim Bau des 9.065 Meter langen Kvinesheitunnel, der bis 1973 der längste Eisenbahntunnel Norwegens war. Dieser Tunnel wurde 1944 in Betrieb genommen. Beim Bau hatte man im Tunnel zwischen dem Normalspurgleis ein Schmalspurgleis eingebaut. Im Bereich der Arbeitsstelle bestanden Ausweichgleise, um wegen der langen Fahrzeiten vor Abfahrt der vollen Garnitur eine weitere leere Abraumgarnitur bereitstellen zu können. Im Jahr 1946 wurden beide Lokomotiven 1946 auf Normalspur umgebaut, der Umbau wurde von Skabo durchgeführt. Beide waren rot lackiert, eine kurze Zeit um 1970 hatte Ska 207.3 einen grünen Anstrich. Nach dem Umbau waren die beiden Loks einen Großteil ihrer aktiven Zeit in Flåm stationiert. 1980 wurde die Lok Ska 207.4 ausgemustert und verschrottet. Ska 207.3 blieb als Museumslok, wieder im roten Anstrich, erhalten. Sie steht im Flåmbane-Museum am Bahnhof in Flåm (altes Empfangsgebäude). TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1932 (Umbau 1946) Gebaute Anzahl: 2 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), ursprünglich 750 mm Achsfolge: Bo Länge über Puffer: 5.080 mm Achsabstand: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 810 mm (neu) Dienstgewicht: 11,6 t Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Leistung: 32 kW (44 PS) Fahrmotoren: 2 von NEBB Typ GGMO22 Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855 Fahrbatterie: Blei, 120 Zellen Kapazität: 350 Ah
Armin Schwarz

Die Akku-Rangierlok NSB Ska 207 – 3 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet im alten Empfangsgebäude in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz.

Die beiden Akkumulator-Schienentraktoren der Baureihe NSB Ska 207 № 3 und 4 wurden ab 1932 von Norges Statsbaner (deutsch Norwegische Staatsbahnen) in Norwegen eingesetzt. Die Lokomotiven wurden in der Schmalspur-Spurweite 750 mm gebaut (später auf Normalspur umgebaut). Sie wurden für kleinere Transportaufgaben und zum Rangieren eingesetzt.

Geschichte
Die Norsk Elektrisk & Brown Boveri (NEBB) stellte den elektrischen Teil her und Skabo jernbanevognfabrik in Oslo war für den mechanischen Teil verantwortlich. Der Aufbau besteht aus einem hölzernen Führerhaus mit einem Vorbau auf jeder Seite, in denen die elektrische Ausrüstung untergebracht ist.

Das erste Einsatzgebiet der beiden Lokomotiven waren erst die Baustellen der Sørlandsbane. Verwendet wurden sie vor allem beim Bau des 9.065 Meter langen Kvinesheitunnel, der bis 1973 der längste Eisenbahntunnel Norwegens war. Dieser Tunnel wurde 1944 in Betrieb genommen. Beim Bau hatte man im Tunnel zwischen dem Normalspurgleis ein Schmalspurgleis eingebaut. Im Bereich der Arbeitsstelle bestanden Ausweichgleise, um wegen der langen Fahrzeiten vor Abfahrt der vollen Garnitur eine weitere leere Abraumgarnitur bereitstellen zu können. Im Jahr 1946 wurden beide Lokomotiven 1946 auf Normalspur umgebaut, der Umbau wurde von Skabo durchgeführt. Beide waren rot lackiert, eine kurze Zeit um 1970 hatte Ska 207.3 einen grünen Anstrich.

Nach dem Umbau waren die beiden Loks einen Großteil ihrer aktiven Zeit in Flåm stationiert. 1980 wurde die Lok Ska 207.4 ausgemustert und verschrottet. Ska 207.3 blieb als Museumslok, wieder im roten Anstrich, erhalten. Sie steht im Flåmbane-Museum am Bahnhof in Flåm (altes Empfangsgebäude). 

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1932 (Umbau 1946)
Gebaute Anzahl: 2
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), ursprünglich 750 mm
Achsfolge:  Bo
Länge über Puffer: 5.080 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 810 mm (neu)
Dienstgewicht: 11,6 t
Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h
Leistung: 32 kW (44 PS)
Fahrmotoren: 2 von NEBB Typ GGMO22
Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855
Fahrbatterie: Blei, 120 Zellen
Kapazität: 350 Ah
Die Akku-Rangierlok NSB Ska 207 – 3 am 16 Juni 2026 im Flåmbahn Museum / Flåmsbanamuseet im alten Empfangsgebäude in Flåm. Bild © Matthias Trapp, Text Armin Schwarz. Die beiden Akkumulator-Schienentraktoren der Baureihe NSB Ska 207 № 3 und 4 wurden ab 1932 von Norges Statsbaner (deutsch Norwegische Staatsbahnen) in Norwegen eingesetzt. Die Lokomotiven wurden in der Schmalspur-Spurweite 750 mm gebaut (später auf Normalspur umgebaut). Sie wurden für kleinere Transportaufgaben und zum Rangieren eingesetzt. Geschichte Die Norsk Elektrisk & Brown Boveri (NEBB) stellte den elektrischen Teil her und Skabo jernbanevognfabrik in Oslo war für den mechanischen Teil verantwortlich. Der Aufbau besteht aus einem hölzernen Führerhaus mit einem Vorbau auf jeder Seite, in denen die elektrische Ausrüstung untergebracht ist. Das erste Einsatzgebiet der beiden Lokomotiven waren erst die Baustellen der Sørlandsbane. Verwendet wurden sie vor allem beim Bau des 9.065 Meter langen Kvinesheitunnel, der bis 1973 der längste Eisenbahntunnel Norwegens war. Dieser Tunnel wurde 1944 in Betrieb genommen. Beim Bau hatte man im Tunnel zwischen dem Normalspurgleis ein Schmalspurgleis eingebaut. Im Bereich der Arbeitsstelle bestanden Ausweichgleise, um wegen der langen Fahrzeiten vor Abfahrt der vollen Garnitur eine weitere leere Abraumgarnitur bereitstellen zu können. Im Jahr 1946 wurden beide Lokomotiven 1946 auf Normalspur umgebaut, der Umbau wurde von Skabo durchgeführt. Beide waren rot lackiert, eine kurze Zeit um 1970 hatte Ska 207.3 einen grünen Anstrich. Nach dem Umbau waren die beiden Loks einen Großteil ihrer aktiven Zeit in Flåm stationiert. 1980 wurde die Lok Ska 207.4 ausgemustert und verschrottet. Ska 207.3 blieb als Museumslok, wieder im roten Anstrich, erhalten. Sie steht im Flåmbane-Museum am Bahnhof in Flåm (altes Empfangsgebäude). TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1932 (Umbau 1946) Gebaute Anzahl: 2 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), ursprünglich 750 mm Achsfolge: Bo Länge über Puffer: 5.080 mm Achsabstand: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 810 mm (neu) Dienstgewicht: 11,6 t Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Leistung: 32 kW (44 PS) Fahrmotoren: 2 von NEBB Typ GGMO22 Antrieb: 4 × NEBB BQg 3855 Fahrbatterie: Blei, 120 Zellen Kapazität: 350 Ah
Armin Schwarz

Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), hat am 09 Juni 2026 einige leere Güterwagen von Burbach nach Herdorf gebracht, nun schiebt sie diese auf den Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Noch im Kleid der SBB Cargo aber seit Februar 2026 an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden) verkaufte Re 482 001-5 (91 85 4482 001-5 CH-NRFAB) steht mit einer Weiteren bei Offenbach/Main, hier am 23. April 2026.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33462 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert.
Noch im Kleid der SBB Cargo aber seit Februar 2026 an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB, Bankeryd (Schweden) verkaufte Re 482 001-5 (91 85 4482 001-5 CH-NRFAB) steht mit einer Weiteren bei Offenbach/Main, hier am 23. April 2026. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33462 gebaut und an die SBB Cargo AG geliefert.
Armin Schwarz

Unser ICE 4 (als ICE 7) kreuzt und unterfährt am 23 April 2026 in Frankfurt (Main) Süd, den FlixTrain FLX 1344 von Basel Bad Bf über Karlsruhe, Frankfurt (Main) Süd, Erfurt und Berlin Hbf nach Hamburg Hbf, der gerade den Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (ehem. Bebraer Bf) verlassen hat. Unser ICE ist auf dem Weg nach Frankfurt (Main) Hbf, welchen wir auch bald erreichen.
Unser ICE 4 (als ICE 7) kreuzt und unterfährt am 23 April 2026 in Frankfurt (Main) Süd, den FlixTrain FLX 1344 von Basel Bad Bf über Karlsruhe, Frankfurt (Main) Süd, Erfurt und Berlin Hbf nach Hamburg Hbf, der gerade den Bahnhof Frankfurt (Main) Süd (ehem. Bebraer Bf) verlassen hat. Unser ICE ist auf dem Weg nach Frankfurt (Main) Hbf, welchen wir auch bald erreichen.
Armin Schwarz

Unser ICE 4 (als ICE 7) fährt am 23 April 2026 nun über Main-Neckar-Brücke in Frankfurt am Main und überquert den Main. Hinten auf der Friedensbrücke überquert auch eine Straßenbahn vom Typ „S“ den Main. Links der 112,3 m hohe Westhafen Tower.
Unser ICE 4 (als ICE 7) fährt am 23 April 2026 nun über Main-Neckar-Brücke in Frankfurt am Main und überquert den Main. Hinten auf der Friedensbrücke überquert auch eine Straßenbahn vom Typ „S“ den Main. Links der 112,3 m hohe Westhafen Tower.
Armin Schwarz

Kurz nach der Überquerung des Mains über Main-Neckar-Brücke, nun der Blick auf den Hauptbahnhof Frankfurt am Main, hier am 23 April 2026 aus dem ICE 7 heraus.
Kurz nach der Überquerung des Mains über Main-Neckar-Brücke, nun der Blick auf den Hauptbahnhof Frankfurt am Main, hier am 23 April 2026 aus dem ICE 7 heraus.
Armin Schwarz

Kurz nach der Überquerung des Mains über Main-Neckar-Brücke, nun der Blick auf den Hauptbahnhof Frankfurt am Main, hier am 23 April 2026 aus dem ICE 7 heraus.
Kurz nach der Überquerung des Mains über Main-Neckar-Brücke, nun der Blick auf den Hauptbahnhof Frankfurt am Main, hier am 23 April 2026 aus dem ICE 7 heraus.
Armin Schwarz

Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026, hier steht die 185 350-6 mit Werbung „Grenzenlos für Sie im Einsatz“ (91 80 6185 350-6 D-RHC), ex DB Cargo 185 350-6, der RheinCargo GmbH & Co. KG, mit einem Flachwagenzug. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34250 gebaut und die DB Cargo (damals Railion) geliefert, 2019 wurde sie an die RheinCargo GmbH & Co. KG verkauft. 

Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026, hier steht die 185 350-6 mit Werbung „Grenzenlos für Sie im Einsatz“ (91 80 6185 350-6 D-RHC), ex DB Cargo 185 350-6, der RheinCargo GmbH & Co. KG, mit einem Flachwagenzug. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34250 gebaut und die DB Cargo (damals Railion) geliefert, 2019 wurde sie an die RheinCargo GmbH & Co. KG verkauft. Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Armin Schwarz

Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026, hier steht die 185 350-6 mit Werbung „Grenzenlos für Sie im Einsatz“ (91 80 6185 350-6 D-RHC), ex DB Cargo 185 350-6, der RheinCargo GmbH & Co. KG, mit einem Flachwagenzug. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34250 gebaut und die DB Cargo (damals Railion) geliefert, 2019 wurde sie an die RheinCargo GmbH & Co. KG verkauft. 

Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026, hier steht die 185 350-6 mit Werbung „Grenzenlos für Sie im Einsatz“ (91 80 6185 350-6 D-RHC), ex DB Cargo 185 350-6, der RheinCargo GmbH & Co. KG, mit einem Flachwagenzug. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34250 gebaut und die DB Cargo (damals Railion) geliefert, 2019 wurde sie an die RheinCargo GmbH & Co. KG verkauft. Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Armin Schwarz

Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026.

Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Ein Blick aus dem Zug auf den Rangierbahnhof Maschen (Maschen Rbf) am 23 April 2026. Maschen Rangierbahnhof, südlich von Hamburg an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ist der größte Rangierbahnhof Europas und nach dem Rangierbahnhof Bailey Yard im US-Bundesstaat Nebraska der zweitgrößte Rangierbahnhof der Welt. Der Rangierbahnhof nimmt bei einer Länge von 7 km und einer maximalen Breite von 700 Metern eine Fläche von 280 Hektar (2,8 km²) ein. Bei der Eröffnung betrug die Gesamtgleislänge 300 Kilometer. Als zweiseitiger Rangierbahnhof verfügt Maschen über zwei Zugbildungsanlagen. Im Nord-Süd-System wurden eine Richtungsgruppe mit 48 Gleisen und eine Einfahrgruppe mit 16 Gleisen erbaut, das Süd-Nord-System bekam eine Richtungsgruppe mit 64 Gleisen und eine Einfahrtsgruppe mit 17 Gleisen. Beide Systeme werden durch Abstell- und Ordnungsgruppen ergänzt. Zudem sind eine achtgleisige Wagenausbesserungshalle zur Reparatur von Güterwagen und ein Bahnbetriebswerk zur Instandhaltung von elektrischen und dieselgetriebenen Güterzuglokomotiven mit einer zweigleisigen Untersuchungshalle und zahlreichen Abstellgleisen im Freien vorhanden. Für jedes System sind zwei Stellwerke zuständig.
Armin Schwarz

Deutschland / Rangierbahnhöfe (Rbf) / Maschen

22 1400x933 Px, 13.06.2026

Kein berauschendes Bild (aus eine ICE heraus), aber das Design hat mich doch bewogen es einzustellen.
Die 151 062 „Das schwarze Schaf“ (91 80 6151 062-7 D-AMR) der Altmark- Rail konnte ich am 23 April 2026 bei Maschen ablichten. 

Die 151 062 hat bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich: Mit dem Baujahr 1974 bei Henschel in Kassel (Fabriknummer 31805) war sie bundesweit im Einsatz in grün, in orientrot und in verkehrsrot, bevor sie zur silbernen Werbelok für RAILPOOL wurde und inzwischen zum “Schwarzen Schaf” mutierte im Auftrag von Altmark- Rail AMR. 

Allgemeines
Die Baureihe 151 ist eine leistungsstarke Elektrolokomotive, die ursprünglich für den schweren Güterverkehr der Deutschen Bundesbahn entwickelt wurde. Sie wurde ab 1972 gebaut und zählt zu den stärksten Lokomotiven ihrer Zeit in Deutschland. Mit einer Dauerleistung von 5.982 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h eignet sie sich besonders für schwere Züge auf Hauptstrecken. Auch nach Jahrzehnten im Einsatz überzeugt sie durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit.
Kein berauschendes Bild (aus eine ICE heraus), aber das Design hat mich doch bewogen es einzustellen. Die 151 062 „Das schwarze Schaf“ (91 80 6151 062-7 D-AMR) der Altmark- Rail konnte ich am 23 April 2026 bei Maschen ablichten. Die 151 062 hat bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich: Mit dem Baujahr 1974 bei Henschel in Kassel (Fabriknummer 31805) war sie bundesweit im Einsatz in grün, in orientrot und in verkehrsrot, bevor sie zur silbernen Werbelok für RAILPOOL wurde und inzwischen zum “Schwarzen Schaf” mutierte im Auftrag von Altmark- Rail AMR. Allgemeines Die Baureihe 151 ist eine leistungsstarke Elektrolokomotive, die ursprünglich für den schweren Güterverkehr der Deutschen Bundesbahn entwickelt wurde. Sie wurde ab 1972 gebaut und zählt zu den stärksten Lokomotiven ihrer Zeit in Deutschland. Mit einer Dauerleistung von 5.982 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h eignet sie sich besonders für schwere Züge auf Hauptstrecken. Auch nach Jahrzehnten im Einsatz überzeugt sie durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit.
Armin Schwarz

Der Hundertwasser-Bahnhof Uelzen und das Empfangsgebäude am 23 April 2026 aus einem ICE heraus.

Der Bahnhof Uelzen ist ein Kreuzungsbahnhof in Uelzen am Ostrand der Lüneburger Heide im Nordosten Niedersachsens. Das ursprüngliche Empfangsgebäude wurde im Zuge eines Expo 2000-Projektes nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser (Wien) umgebaut. Der Bahnhof wird als „Umwelt- und Kulturbahnhof“ unter dem Namen Hundertwasser-Bahnhof Uelzen vermarktet und ist heute eine Touristenattraktion der Stadt.
Der Hundertwasser-Bahnhof Uelzen und das Empfangsgebäude am 23 April 2026 aus einem ICE heraus. Der Bahnhof Uelzen ist ein Kreuzungsbahnhof in Uelzen am Ostrand der Lüneburger Heide im Nordosten Niedersachsens. Das ursprüngliche Empfangsgebäude wurde im Zuge eines Expo 2000-Projektes nach den Plänen des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser (Wien) umgebaut. Der Bahnhof wird als „Umwelt- und Kulturbahnhof“ unter dem Namen Hundertwasser-Bahnhof Uelzen vermarktet und ist heute eine Touristenattraktion der Stadt.
Armin Schwarz

Gedeckter vierachsiger 75 m³ Drehgestell-Schüttgutwagen mit Schwenkdach und schlagartiger mittigen Schwerkraftentladung (Mittenselbstentladewagen) 31 80 0691 768-2, der Gattung Tanoos 896.2, der DB Cargo AG, abgestellt am 23 Juni 2026 beim Bahnhof Uelzen.

Der Güterwagen der Bauart Tanoos ist für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern, insbesondere von Düngemitteln, Salzen und anderen Erzeugnissen des Kali-Bergbaues vorgesehen. Der Ganz-Stahl-Wagenkasten ist durchgängig und nur zwischen den Auslauföffnungen unterteilt. Die Entladung erfolgt über pyramidenförmige Auslauftrichter, wahlweise durch betätigen von zwei Handrädern. Neben schlagartiger Entladung gestattet der Wagen auch ein bedingt dosierbares Entladen. Be- und Entladen verlaufen weitestgehend staubarm.
Gedeckter vierachsiger 75 m³ Drehgestell-Schüttgutwagen mit Schwenkdach und schlagartiger mittigen Schwerkraftentladung (Mittenselbstentladewagen) 31 80 0691 768-2, der Gattung Tanoos 896.2, der DB Cargo AG, abgestellt am 23 Juni 2026 beim Bahnhof Uelzen. Der Güterwagen der Bauart Tanoos ist für den Transport von nässeempfindlichen Schüttgütern, insbesondere von Düngemitteln, Salzen und anderen Erzeugnissen des Kali-Bergbaues vorgesehen. Der Ganz-Stahl-Wagenkasten ist durchgängig und nur zwischen den Auslauföffnungen unterteilt. Die Entladung erfolgt über pyramidenförmige Auslauftrichter, wahlweise durch betätigen von zwei Handrädern. Neben schlagartiger Entladung gestattet der Wagen auch ein bedingt dosierbares Entladen. Be- und Entladen verlaufen weitestgehend staubarm.
Armin Schwarz

Blick in die Abstellgruppe beim Bahnhof Uelzen am 23 April 2026 aus einem ICE heraus, hier stehen 3 LINT 54 der Baureihe 622 der erixx GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE AG).
Blick in die Abstellgruppe beim Bahnhof Uelzen am 23 April 2026 aus einem ICE heraus, hier stehen 3 LINT 54 der Baureihe 622 der erixx GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE AG).
Armin Schwarz

Ein Selbstporträt 😉 aus dem dreizehnteiligen ICE 4 Tz 9489 der Baureihe 412.4 heraus am 23 April 2026 beim Hauptbahnhof Hannover, der sich hier spiegelt. Wir sitzen links im Wagen 5.
Ein Selbstporträt 😉 aus dem dreizehnteiligen ICE 4 Tz 9489 der Baureihe 412.4 heraus am 23 April 2026 beim Hauptbahnhof Hannover, der sich hier spiegelt. Wir sitzen links im Wagen 5.
Armin Schwarz

Die 203 314-0 (92 80 1203 314-0 D-DBMP) und die 203 303-3 (92 80 1203 303-3 D-DBMP) der DB InfraGO AG sind am 23 April 2026 beim Bahnhof Fulda abgestellt. Aufnahme aus einen ICE heraus.

Beide V 100.1 wurden 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) gebaut. die 203 314-0 unter der Fabriknummer 14452 und als 110 751-5 an die DR ausgeliefert, die 203 303-3 unter der Fabriknummer 14380 und als 110 679-8 an die DR ausgeliefert.
Die 203 314-0 (92 80 1203 314-0 D-DBMP) und die 203 303-3 (92 80 1203 303-3 D-DBMP) der DB InfraGO AG sind am 23 April 2026 beim Bahnhof Fulda abgestellt. Aufnahme aus einen ICE heraus. Beide V 100.1 wurden 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) gebaut. die 203 314-0 unter der Fabriknummer 14452 und als 110 751-5 an die DR ausgeliefert, die 203 303-3 unter der Fabriknummer 14380 und als 110 679-8 an die DR ausgeliefert.
Armin Schwarz

Die 203 314-0 (92 80 1203 314-0 D-DBMP) und die 203 303-3 (92 80 1203 303-3 D-DBMP) der DB InfraGO AG sind am 23 April 2026 beim Bahnhof Fulda abgestellt. Aufnahme aus einen ICE heraus.

Beide V 100.1 wurden 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) gebaut. die 203 314-0 unter der Fabriknummer 14452 und als 110 751-5 an die DR ausgeliefert, die 203 303-3 unter der Fabriknummer 14380 und als 110 679-8 an die DR ausgeliefert.
Die 203 314-0 (92 80 1203 314-0 D-DBMP) und die 203 303-3 (92 80 1203 303-3 D-DBMP) der DB InfraGO AG sind am 23 April 2026 beim Bahnhof Fulda abgestellt. Aufnahme aus einen ICE heraus. Beide V 100.1 wurden 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) gebaut. die 203 314-0 unter der Fabriknummer 14452 und als 110 751-5 an die DR ausgeliefert, die 203 303-3 unter der Fabriknummer 14380 und als 110 679-8 an die DR ausgeliefert.
Armin Schwarz

Nun haben die 147er (Traxx P160 AC3) auf der Siegstrecke Einzug gehalten und verdrängen doch so langsam die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX).

Die 147 016 (91 80 6147 016-0 D-DB) der DB Regio NRW hat am 11 Juni 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, in Richtung seinem Ziel Siegen. Rechts im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35108 gebaut.
Nun haben die 147er (Traxx P160 AC3) auf der Siegstrecke Einzug gehalten und verdrängen doch so langsam die 146.0er (TRAXX P160 AC1) als Zugleistung des RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX). Die 147 016 (91 80 6147 016-0 D-DB) der DB Regio NRW hat am 11 Juni 2026 den Bahnhof Kirchen/Sieg verlassen und fährt, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, in Richtung seinem Ziel Siegen. Rechts im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35108 gebaut.
Armin Schwarz

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