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Bilder von Armin Schwarz

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Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. 

Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville.

Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen.

Geschichte:
Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras

Die Gemeinde:
Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte.

Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen. Geschichte: Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras Die Gemeinde: Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte. Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Armin Schwarz

Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. 

Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville.

Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen.

Geschichte:
Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras

Die Gemeinde:
Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte.

Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen. Geschichte: Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras Die Gemeinde: Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte. Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Armin Schwarz

Der 14-achsige Torpedowagen ARBED Belval Nr. 2 am 16 Juni 2013 beim AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Es handelte sich um den kleinsten Torpedopfannenwagen der in Luxemburg im Einsatz war. Er hat ein Leergewicht von 120 t und eine max. Zuladung von 240 t.

Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.

Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.

Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.

Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Der 14-achsige Torpedowagen ARBED Belval Nr. 2 am 16 Juni 2013 beim AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Es handelte sich um den kleinsten Torpedopfannenwagen der in Luxemburg im Einsatz war. Er hat ein Leergewicht von 120 t und eine max. Zuladung von 240 t. Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann. Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert. Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt. Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz

Damals (am 16 Juni 2013) leider einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich die bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900) in Fond-de-Gras abgestellte CLF 5621 der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux.

Die Lok wurde 1943 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach, als Kriegsdampflokomotive 1 (KDL 1) unter der Fabriknummer 16630 gebaut und als 52 3504 an die DRB (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in Österreich und wurde so zur ÖStB 52.3504 (Österreichische Staatseisenbahn) und ab August 1947 zur ÖBB 52.3504 (Österreichische Bundesbahnen). 1978 wurde die Lok durch die Vereinigung GAR - Groupement des Amis du Rail von der ÖBB übernommen. Nach ihrem Verkauf an die GAR wurde die Lok über mehrere Tage von Wien-Nord in das Bahnbetriebswerk Luxembourg überführt. Am 9.September 1978 wurde mit Hilfe der 215 072 die letzte Etappe von Ulm über Lauda und Mainz nach Luxemburg absolviert. Am 16. August 1980 wurde die Lok nach langer Abstellzeit wieder in Betrieb genommen. Nach der betriebsfähigen Aufarbeitung kam die Lok vom 6. September 1980 bis April 1981 vor Museumszügen bei der Chemin de Fer des Trois Vallées in Mariembourg (Belgien) zum Einsatz. Anschließend war die Lok von Mai 1982 bis Oktober 1984 bei der Merzig-Büschfelder Eisenbahn im Saarland im Einsatz. Schlussendlich wurde die Lok im Oktober 1984 nach Luxembourg rücküberführt, da die Revisionsfristen abgelaufen waren und die Lok aus dem Betrieb genommen wurden. Seither ist die Lok im Depot Luxembourg kalt abgestellt. 2004 wurde die Lok an die Service des Sites et Monuments Nationaux abgegeben. Eine Wiederinbetriebnahme der Lok ist auch in absehbarer Zukunft nicht vorgesehen. Von 2012 bis März 2021 stand die Lok im Depot der Vereinigung  Train 1900  in Fond-de-Gras. Am 26.März 2021 wurde die Lok von Fond-de-Gras nach Pétange in die Neubauhalle der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux überführt. Hier wird sie wohl nun wieder etwas aufgearbeitet.
Damals (am 16 Juni 2013) leider einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich die bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900) in Fond-de-Gras abgestellte CLF 5621 der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux. Die Lok wurde 1943 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach, als Kriegsdampflokomotive 1 (KDL 1) unter der Fabriknummer 16630 gebaut und als 52 3504 an die DRB (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in Österreich und wurde so zur ÖStB 52.3504 (Österreichische Staatseisenbahn) und ab August 1947 zur ÖBB 52.3504 (Österreichische Bundesbahnen). 1978 wurde die Lok durch die Vereinigung GAR - Groupement des Amis du Rail von der ÖBB übernommen. Nach ihrem Verkauf an die GAR wurde die Lok über mehrere Tage von Wien-Nord in das Bahnbetriebswerk Luxembourg überführt. Am 9.September 1978 wurde mit Hilfe der 215 072 die letzte Etappe von Ulm über Lauda und Mainz nach Luxemburg absolviert. Am 16. August 1980 wurde die Lok nach langer Abstellzeit wieder in Betrieb genommen. Nach der betriebsfähigen Aufarbeitung kam die Lok vom 6. September 1980 bis April 1981 vor Museumszügen bei der Chemin de Fer des Trois Vallées in Mariembourg (Belgien) zum Einsatz. Anschließend war die Lok von Mai 1982 bis Oktober 1984 bei der Merzig-Büschfelder Eisenbahn im Saarland im Einsatz. Schlussendlich wurde die Lok im Oktober 1984 nach Luxembourg rücküberführt, da die Revisionsfristen abgelaufen waren und die Lok aus dem Betrieb genommen wurden. Seither ist die Lok im Depot Luxembourg kalt abgestellt. 2004 wurde die Lok an die Service des Sites et Monuments Nationaux abgegeben. Eine Wiederinbetriebnahme der Lok ist auch in absehbarer Zukunft nicht vorgesehen. Von 2012 bis März 2021 stand die Lok im Depot der Vereinigung "Train 1900" in Fond-de-Gras. Am 26.März 2021 wurde die Lok von Fond-de-Gras nach Pétange in die Neubauhalle der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux überführt. Hier wird sie wohl nun wieder etwas aufgearbeitet.
Armin Schwarz

Damals (am 16 Juni 2013) leider einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich die bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900) in Fond-de-Gras abgestellte CLF 5621 der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux.

Die Lok wurde 1943 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach, als Kriegsdampflokomotive 1 (KDL 1) unter der Fabriknummer 16630 gebaut und als 52 3504 an die DRB (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in Österreich und wurde so zur ÖStB 52.3504 (Österreichische Staatseisenbahn) und ab August 1947 zur ÖBB 52.3504 (Österreichische Bundesbahnen). 1978 wurde die Lok durch die Vereinigung GAR - Groupement des Amis du Rail von der ÖBB übernommen. Nach ihrem Verkauf an die GAR wurde die Lok über mehrere Tage von Wien-Nord in das Bahnbetriebswerk Luxembourg überführt. Am 9.September 1978 wurde mit Hilfe der 215 072 die letzte Etappe von Ulm über Lauda und Mainz nach Luxemburg absolviert. Am 16. August 1980 wurde die Lok nach langer Abstellzeit wieder in Betrieb genommen. Nach der betriebsfähigen Aufarbeitung kam die Lok vom 6. September 1980 bis April 1981 vor Museumszügen bei der Chemin de Fer des Trois Vallées in Mariembourg (Belgien) zum Einsatz. Anschließend war die Lok von Mai 1982 bis Oktober 1984 bei der Merzig-Büschfelder Eisenbahn im Saarland im Einsatz. Schlussendlich wurde die Lok im Oktober 1984 nach Luxembourg rücküberführt, da die Revisionsfristen abgelaufen waren und die Lok aus dem Betrieb genommen wurden. Seither ist die Lok im Depot Luxembourg kalt abgestellt. 2004 wurde die Lok an die Service des Sites et Monuments Nationaux abgegeben. Eine Wiederinbetriebnahme der Lok ist auch in absehbarer Zukunft nicht vorgesehen. Von 2012 bis März 2021 stand die Lok im Depot der Vereinigung  Train 1900  in Fond-de-Gras. Am 26.März 2021 wurde die Lok von Fond-de-Gras nach Pétange in die Neubauhalle der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux überführt. Hier wird sie wohl nun wieder etwas aufgearbeitet.
Damals (am 16 Juni 2013) leider einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich die bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900) in Fond-de-Gras abgestellte CLF 5621 der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux. Die Lok wurde 1943 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach, als Kriegsdampflokomotive 1 (KDL 1) unter der Fabriknummer 16630 gebaut und als 52 3504 an die DRB (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in Österreich und wurde so zur ÖStB 52.3504 (Österreichische Staatseisenbahn) und ab August 1947 zur ÖBB 52.3504 (Österreichische Bundesbahnen). 1978 wurde die Lok durch die Vereinigung GAR - Groupement des Amis du Rail von der ÖBB übernommen. Nach ihrem Verkauf an die GAR wurde die Lok über mehrere Tage von Wien-Nord in das Bahnbetriebswerk Luxembourg überführt. Am 9.September 1978 wurde mit Hilfe der 215 072 die letzte Etappe von Ulm über Lauda und Mainz nach Luxemburg absolviert. Am 16. August 1980 wurde die Lok nach langer Abstellzeit wieder in Betrieb genommen. Nach der betriebsfähigen Aufarbeitung kam die Lok vom 6. September 1980 bis April 1981 vor Museumszügen bei der Chemin de Fer des Trois Vallées in Mariembourg (Belgien) zum Einsatz. Anschließend war die Lok von Mai 1982 bis Oktober 1984 bei der Merzig-Büschfelder Eisenbahn im Saarland im Einsatz. Schlussendlich wurde die Lok im Oktober 1984 nach Luxembourg rücküberführt, da die Revisionsfristen abgelaufen waren und die Lok aus dem Betrieb genommen wurden. Seither ist die Lok im Depot Luxembourg kalt abgestellt. 2004 wurde die Lok an die Service des Sites et Monuments Nationaux abgegeben. Eine Wiederinbetriebnahme der Lok ist auch in absehbarer Zukunft nicht vorgesehen. Von 2012 bis März 2021 stand die Lok im Depot der Vereinigung "Train 1900" in Fond-de-Gras. Am 26.März 2021 wurde die Lok von Fond-de-Gras nach Pétange in die Neubauhalle der SSMN - Service des Sites et Monuments Nationaux überführt. Hier wird sie wohl nun wieder etwas aufgearbeitet.
Armin Schwarz

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras.

Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt.

Grubenbahn  Minièresbunn  ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden  Minièresbunn  auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird.

Die Information zur Lok:
Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes.

Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt.

So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt.

Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. 

Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris)
Typ: 26.110 BED 15
Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen)
Achsabstand: 1.400 mm
Gewicht: 15 t
Leistung: 96 kW (130 PS)
Die 700 mm Schmalspur-Grubendiesellok Batiruhr 10 „Albert“, eine Batiruhr 26.110 BED 15, der Museumsgrubenbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l) am 16 Juni 2013 mit einem Personenzug im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras. Neben der Museumsbahn „Train 1900“ endet von der anderen Seite hier die Grubenbahn „Minièresbunn“. Die Umladestation Fond-de-Gras wurde früher durch eine Grubenbahn mit Eisenerz aus dem angrenzenden Bergwerk versorgt. Diese verkehrte auf einem 700 mm Schmalspurnetz, das heute noch größtenteils erhalten ist oder bereits restauriert wurde. Seit den 1990er-Jahren dient die Strecke dem Betrieb der Museumsbahn Minièresbunn (Minièresbunn Doihl-Rodange a.s.b.l), die Fond-de-Gras mit dem französischen Dorf Saulnes verbindet. Die Fahrt auf der fast 4 km langen Strecke ist in mehrere Etappen unterteilt. Grubenbahn "Minièresbunn" ist eine kleine Zeitreise durch die Galerien des Fond-de-Gras. Die Grubenbahn entführt einen auf eine fesselnde Reise zwischen Fond-de-Gras und Lasauvage. Man erlebt die Geschichte des Eisenerzabbaus, während man von der beeindruckenden "Minièresbunn" auf einer nostalgischen Schmalspurbahn durch die Landschaft befördert wird. Die Information zur Lok: Diese Lok war eher für den Übertageverkehr, meist lief die Lokomotive in Doppeltraktion mit einer ihrer Schwestern, dafür waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. Diese Lok war auf der Strecke von der Eisenerz-Grube Saulnes-Sud nach Longlaville im Einsatz und hatte ursprünglich eine Spurweite von 740 mm. Die Strecke der Minièresbunn nach Saulnes benutzt das Gleisbett dieser Strecke (jedoch in der Spurweite 700 mm) bis zum Pont des Vauziers in Saulnes. Aus der Joint-Venture zwischen der deutschen Ruhrthaler-Maschinenfabrik (Mülheim an der Ruhr) und der französischen LBC - Batignolles-Châtillon (Nantes) entstand 1959 Firma Batiruhr (Batignolles-Ruhrthaler) mit Firmensitz in Paris gegründet, die das Grubenlokomotiven-Geschäft übernimmt. So wurde die Lok vom Typ Batiruhr 26.110 BED 15 im Jahr 1959 gebaut und an die Grube Saulnes-Sud geliefert. Von diesem Loktype wurden nur drei Maschinen gebaut, sie alle an die Grube Saulnes-Sud gingen, ein Exemplar überlebte (dieses hier). 1989 konnte die Lok vom Service des sites et monuments erworben werden und wurde so vor der Verschrottung gerettet. Mit Hilfe des Amts für Denkmalpflege konnte die Lokomotive wieder funktionsfähig restauriert werden. In diesem Zuge wurde sie auch auf 700 mm Spurweite umgespurt. Die Lok hat einen 6-Zylinder-Reihendieselmotor von Hispano-Suiza / Bugatti dieser treibt ein Voith DIWABUS-Getriebe an. Das Differentialwandlergetriebe (DIWABUS) ist ein hydromechanisches vollautomatisch schaltbares Getriebe, das vor allem bei Stadtomnibussen und Verbrennungstriebwagen bei geringerer Belastung verwendet wird. Mit ihm werden die Vorteile des hydraulischen Getriebes für den Anfahrbereich und des mechanischen Getriebes für den Dauerfahrbereich vereinigt, indem man ein Differential mit einem Strömungswandler kombiniert. Das Getriebe treibt eine hinten liegende Blindwelle an, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Achsen antreibt. Da diese Loks meist in Doppeltraktion liefen, waren sie mit einer pressluftbetriebenen Vielfachsteuerung ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Batignolles – Châtillon - Ruhrthaler (Batiruhr, Paris) Typ: 26.110 BED 15 Spurweite; 700 mm (urspr. 740 mm) Achsfolge: B Länge über Puffer: 5.530 mm (4.766 mm ohne Lokrahmen) Achsabstand: 1.400 mm Gewicht: 15 t Leistung: 96 kW (130 PS)
Armin Schwarz

Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras.

Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen.

Die Loks:
In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück).

Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. 

Technik:
Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm.

Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 26
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsordnung: B (2 Achsen)
Länge über Puffer: 6.840 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.970 mm
Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 30t
Max. Achslast: 15,0 t
Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, 
Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith RS 18 Z
Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen. Die Loks: In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück). Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. Technik: Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm. Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsordnung: B (2 Achsen) Länge über Puffer: 6.840 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.970 mm Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 30t Max. Achslast: 15,0 t Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith RS 18 Z Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Armin Schwarz

Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras.

Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen.

Die Loks:
In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück).

Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. 

Technik:
Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm.

Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 26
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsordnung: B (2 Achsen)
Länge über Puffer: 6.840 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.970 mm
Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 30t
Max. Achslast: 15,0 t
Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, 
Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith RS 18 Z
Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen. Die Loks: In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück). Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. Technik: Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm. Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsordnung: B (2 Achsen) Länge über Puffer: 6.840 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.970 mm Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 30t Max. Achslast: 15,0 t Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith RS 18 Z Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Armin Schwarz

Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras.

Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen.

Die Loks:
In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück).

Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. 

Technik:
Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm.

Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 26
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsordnung: B (2 Achsen)
Länge über Puffer: 6.840 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.970 mm
Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 30t
Max. Achslast: 15,0 t
Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, 
Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith RS 18 Z
Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen. Die Loks: In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück). Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. Technik: Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm. Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsordnung: B (2 Achsen) Länge über Puffer: 6.840 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.970 mm Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 30t Max. Achslast: 15,0 t Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith RS 18 Z Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Armin Schwarz

Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras.

Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen.

Die Loks:
In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück).

Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. 

Technik:
Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm.

Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 26
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsordnung: B (2 Achsen)
Länge über Puffer: 6.840 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.970 mm
Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 30t
Max. Achslast: 15,0 t
Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, 
Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith RS 18 Z
Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras. Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen. Die Loks: In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück). Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden. Technik: Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm. Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsordnung: B (2 Achsen) Länge über Puffer: 6.840 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.970 mm Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 30t Max. Achslast: 15,0 t Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A, Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith RS 18 Z Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10).

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10). Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10).

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 erreicht am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10). Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht. Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.

Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht. Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging.
Armin Schwarz

Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit 3 belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) verlassen und überquert hier gerade das Flüsschen Wiltz (Wolz). Die Wiltz ist ein Nebenfluss der Sauer.
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit 3 belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) verlassen und überquert hier gerade das Flüsschen Wiltz (Wolz). Die Wiltz ist ein Nebenfluss der Sauer.
Armin Schwarz

Ein BahnSuchBild: Blick auf die Burg Bourscheid (Burscheid) rechts unten der zu Burscheid gehörende Ort Michelau am 15. Juni 2013. Eine CFL 3000er, die CFL 3006, fährt mit 3 Personenwagen aus Richtung Kautenbach kommend durch Michelau in Richtung Ettelbrück bzw. Luxemburg.

Burg Bourscheid ist Luxemburgs größte Burg und ein beeindruckendes Bauwerk mit charakteristischen Rundtürmen, gelegen auf einem Felssporn 150 m über der Sauer. Die Burg wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut, im 14. und 15. Jahrhundert vergrößert und erhielt dann die von sechs gotischen Türmen flankierte Festungsmauer.
Ein BahnSuchBild: Blick auf die Burg Bourscheid (Burscheid) rechts unten der zu Burscheid gehörende Ort Michelau am 15. Juni 2013. Eine CFL 3000er, die CFL 3006, fährt mit 3 Personenwagen aus Richtung Kautenbach kommend durch Michelau in Richtung Ettelbrück bzw. Luxemburg. Burg Bourscheid ist Luxemburgs größte Burg und ein beeindruckendes Bauwerk mit charakteristischen Rundtürmen, gelegen auf einem Felssporn 150 m über der Sauer. Die Burg wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut, im 14. und 15. Jahrhundert vergrößert und erhielt dann die von sechs gotischen Türmen flankierte Festungsmauer.
Armin Schwarz

Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. 

Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel.  

Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025.

Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht.

Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. 

Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden.

TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20:
Baujahre: 1975-1978
Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC
Nummerierung: 2001-2025
Stückzahl: 25
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Co'Co'
Länge über Puffer: 19.504 mm
Höhe (Stromabnehmer gesenkt):  4.185 mm
Breite: 3.078 mm
Höhe 4.278 mm
Drehzapfenabstand: 10.300 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm)
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 111 t
Maximale Achslast: 18,5 t
Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung)
Getriebeübersetzung: 80:26
Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS)
Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS)
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Die sechsachsige Co'Co' NMBS/SNCB 2005 steht am 14 Juni 2013 mit 2 belgischen Reisezugwagen beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg). Sie wird gleich den Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel) übernehmen, um die 2 Wagen verlängern und ihn von Luxemburg nach Brüssel ziehen. Die Reihe 20 ist eine Baureihe sechsachsiger elektrischer Co'Co' Lokomotiven der NMBS/SNCB, die von BN - La Brugeoise et Nivelles hergestellt wurde. Die Loks der Série 20 waren damals 2013 schon fast alle aus dem Verkehr gezogen, einige dienten noch als Reserveloks und ironischerweise musste eine HLE 20 dann einspringen, wenn eine HLE 13 (die nachfolgende Baureihe für die EC Vauban/Iris) ausfiel. Die Loks der Reihe/Reeks 20 wurden zwischen 1975 und 1978 in zwei Baulosen bei BN (La Brugeoise et Nivelles) in Nivelles gebaut. Der elektrische Teil der Lok stammt von ACEC (Ateliers de contruction électriques de Charleroi). Das erste Baulos umfaßte in den Jahren 1975 und 1976 die ersten fünfzehn Lokomotiven dieser Baureihe. 1977 und 1978 wurde eine zweite Serie mit zehn Loks gefertigt. Als letztes Fahrzeug ging 2025 Anfang 1978 in Dienst. Numeriert wurden die Loks fortlaufend von 2001 bis 2025. Im elektrischen Teil sind die Loks mit einer Thyristorsteuerung ausgestattet, die aus einem fehlgeschlagenen Versuchsaufbau einer Viersystemlok hervorgegangen ist. Mit ihrer beachtlichen Leistung von über 5.000 kW war die Baureihe 20 in der Mitte der siebziger Jahre die stärkste thyristorgesteuerte Lok weltweit. Die Loks der Reihe 20 waren die einzigen Co'Co' im Bestand der SNCB. Die HLE 20 durften nicht in Doppeltration fahren, da ihre Leistung beim Anfahren so groß ist, dass das Risiko bestand, dass die Verbindung zwischen der zweiten Maschine und dem ersten Wagen bricht. Ihren Einsatz sollten die Loks im schweren Personen- und Güterverkehr finden. Speziell auf der anspruchsvollen Strecke von Brüssel über Namur nach Luxemburg sollte die Lok ihre Stärke ausspielen. Kurzzeitig erfolgten auch Fahrten der Lokomotiven auf der grenzüberschreitenden Strecke bis Aachen Hauptbahnhof, die auf dem deutschen Streckenabschnitt mit Oberleitung deutscher Bauart unter belgischem Stromsystem ausgestattet ist. Bei diesen Fahrten stellte sich jedoch heraus, dass der Stromabnehmer der Reihe 20 nicht mit der deutschen Oberleitung kompatibel war, der Einsatz auf deutschem Gebiet wurde daraufhin unterbunden. TECHNISCHE DATEN der NMBS/SNCB-Reihe 20: Baujahre: 1975-1978 Hersteller: BN, elektrischer Teil ACEC Nummerierung: 2001-2025 Stückzahl: 25 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Co'Co' Länge über Puffer: 19.504 mm Höhe (Stromabnehmer gesenkt): 4.185 mm Breite: 3.078 mm Höhe 4.278 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 4.200 mm (2 x 2.100 mm) Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 111 t Maximale Achslast: 18,5 t Fahrmotoren: 6 Stück vom Tye LE 772G mit 855 kW / 905 kW (Dauer-/Nennleistung) Getriebeübersetzung: 80:26 Dauerleistung: 5.150 kW (7.002 PS) Nennleistung: 5.400 kW (7.342 PS) Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsystem: 3kV Gleichstrom (DC) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h mit Zug (Lok alleine 100 km/h) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Stromabnehmer: 2 Einholmabnehmer von Faiveley
Armin Schwarz

Der SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, 61 88 20-90 073-4 B-B, ex 12773 und ein weitere stehen am 14 Juni 2013 beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg), al Ergänzung zum Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel).

Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	Bombardier Transportation (ex BN)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 18.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Drehgestelltyp: ANF Typ 36
Wagenkastenbreite: 2.860 mm
Eigengewicht: 43 t 
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 86 in der 2. Klasse 
Fahrradstellplätze: 2
Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
Der SNCB/NMBS - I11 Reisezugwagen der 2. Klasse, 61 88 20-90 073-4 B-B, ex 12773 und ein weitere stehen am 14 Juni 2013 beim Bahnhof Luxemburg Stadt (Gare de Luxembourg), al Ergänzung zum Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel). Als I11-Wagen werden Reisezugwagen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (französisch SNCB - Société nationale des chemins de fer belges / niederländisch NMBS - Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) bezeichnet. Diese Wagen wurden zwischen 1995 und 1997 von Bombardier Transportation, im ehemaligen BN Constructions Ferroviaires et Métalliques in Brügge, gebaut. Die I11-Wagen waren die ersten Reisezugwagen der NMBS/SNCB, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt waren. Diese Geschwindigkeit wird planmäßig auf der Schnellfahrstrecke HSL 2 zwischen Brüssel und Lüttich ausgefahren. Bei 200 km/h liegt der Geräuschpegel bei 65 dB. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Bombardier Transportation (ex BN) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 18.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Drehgestelltyp: ANF Typ 36 Wagenkastenbreite: 2.860 mm Eigengewicht: 43 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 86 in der 2. Klasse Fahrradstellplätze: 2 Toiletten: 2 (Vakuum, geschlossenes System)
Armin Schwarz

Belgien / Wagen / I 11

169 1400x933 Px, 28.03.2026

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.
Armin Schwarz

Die SNCF BB 26159  Sybic  (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen.

Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert.

Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet.

Die SNCF BB 26000 ist ein universelle Zweispannungslokomotive, die sowohl Personenzüge mit bis zu 200 km/h, als auch schwere Güterzüge befördern konnten. Die Maschinen verfügen sowohl bei 1,5 kV Gleichstrom als auch bei 25 kV 50 Hz über eine hohe Leistung und sind in der Lage, einen 750 Tonnen schweren Personenzug (16 Wagen) mit 200 km/h auf einer Steigung von 2,5 ‰ oder einen 2.050 Tonnen schweren Güterzug mit 80 km/h auf einer Steigung von 8,8 ‰ zu ziehen.

Geschichte
Seit den 1970er-Jahren hatte die SNCF Elektrolokomotiven mit durch Thyristoren geregelter Phasenanschnittsteuerung beschafft. Dieses waren die Baureihen BB 7200 als reine Gleichstromlok, die BB 15000 als reine Wechselstromlok und die BB 22200 als Zweisystemlok, die sowohl unter 1500 V Gleichstrom, wie auch unter 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren kann. Zwecks einfacheren Unterhaltes und flexiblerem Einsatz wurde jedoch noch während der Planung bzw. Fertigung dieser beiden Baureihen entschieden, künftige Elloks nur noch in Zweisystemausführung zu beschaffen. Dementsprechend wurde die ab 1976 gefertigte BB 22200 bereits als Zweisystemlok ausgeführt.

In der ersten Hälfte der 1980er Jahre entschied sich die SNCF, die Elloktypen nach der Baureihe 22200 mit umrichtergesteuerten Drehstrommotoren auszurüsten, die gleiche Technik kam auch bei den TGV-Atlantique-Triebzügen zum Einsatz. Im Gegensatz zur westdeutschen und zur schweizerischen Industrie, die etwa zeitgleich die Baureihe 120 und die BT/SZU Re 4/4 entwickelte, setzte man in Frankreich jedoch zunächst auf Synchron- statt auf Asynchronmotoren. Diese Technik erlaubt den Einsatz von einfachen Thyristorstromrichtern ohne Zwangslöschung, benötigt aber Motoren mit Schleifringläufern.

Die erste Lokomotive dieser neuen Baureihe, die als BB 26000 bezeichnet wurde, konnte am 1. April 1988 vorgestellt werden. Bis 1998 wurden 234 Einheiten hergestellt. 

Konstruktion
Die BB 26000 besitzt durch ihr kantiges Design ein sehr eigenständiges Erscheinungsbild. Konstruktiv besonders bemerkenswert sind die schon früher bei französischen Elektrolokbaureihen verwendeten Monomoteur-Drehgestelle, bei denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über ein nachgeschaltetes Getriebe beide Achsen des Drehgestells antreibt. Die Kraftübertragung vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen. Die Primärfederung erfolgt über Schraubenfedern und die Sekundärfederung mit Gummi-Stahl-Schichtfedern.

Im elektrischen Teil kommen auf GTO-Thyristoren basierende, flüssigkeitsgekühlte Traktionsstromrichter zur Anwendung. Diese arbeiten im Zwischenkreis mit einer Gleichspannung von 1,5 kV und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet, im Gleichstrombetrieb eine Drossel.

Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (vom Typ AL 2 mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (vom Typ AM 90 U mit zwei Schleifleisten).

Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte „dispositif de vitesse imposée“ (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die BB 26000 besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw. „Crocodile“ und KVB.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1988 bis 1998
Hersteller: 	Alstom, MTE
Gebaute Anzahl: 234
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B'B'
Länge über Puffer: 17.710 mm
Drehzapfenabstand: 9.694 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 88,8 t
Radsatzfahrmasse: 22,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Dauerleistung: 5.600 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Stromsysteme: 25 kV/50 Hz AC und 1,5 kV DC
Anzahl der Fahrmotoren: 2 Stück vom Typ STS 105-37-8 á 2.800 kW Leistung
Art der Fahrmotoren: zwangsbelüftete, dreiphasige Doppelstern-Synchrontransformatoren
Gewicht von einem Fahrmotor: 6.400 kg
Antrieb:  Hohlwelle
Die SNCF BB 26159 "Sybic" (91 87 0026 159-x F-SNCF) erreicht am 14 Juni 2013, mit dem Eurocity EC 90 „Vauban“ (Chur – Zürich – Basel – Straßburg – Luxemburg – Brüssel), den Bahnhof Luxemburg Stadt. Den Zug wird dann gleich hier die NMBS/SNCB HLE 2005 mit 2 weiteren belgischen Reisezugwagen übernehmen. Die Baureihe BB 26000 ist eine elektrische zwei System Mehrzwecklokomotive der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Sie wurde zwischen 1988 und 1998 von Alstom, die zur damaligen Zeit noch als Alsthom firmierte, in Belfort gebaut. Die elektrische Ausrüstung wurde von Matériel de Traction Électrique (MTE) zugeliefert. Die BB 26000 ist auch unter dem Kunstnamen Sybic gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die SNCF BB 26000 ist ein universelle Zweispannungslokomotive, die sowohl Personenzüge mit bis zu 200 km/h, als auch schwere Güterzüge befördern konnten. Die Maschinen verfügen sowohl bei 1,5 kV Gleichstrom als auch bei 25 kV 50 Hz über eine hohe Leistung und sind in der Lage, einen 750 Tonnen schweren Personenzug (16 Wagen) mit 200 km/h auf einer Steigung von 2,5 ‰ oder einen 2.050 Tonnen schweren Güterzug mit 80 km/h auf einer Steigung von 8,8 ‰ zu ziehen. Geschichte Seit den 1970er-Jahren hatte die SNCF Elektrolokomotiven mit durch Thyristoren geregelter Phasenanschnittsteuerung beschafft. Dieses waren die Baureihen BB 7200 als reine Gleichstromlok, die BB 15000 als reine Wechselstromlok und die BB 22200 als Zweisystemlok, die sowohl unter 1500 V Gleichstrom, wie auch unter 25 kV 50 Hz Wechselstrom verkehren kann. Zwecks einfacheren Unterhaltes und flexiblerem Einsatz wurde jedoch noch während der Planung bzw. Fertigung dieser beiden Baureihen entschieden, künftige Elloks nur noch in Zweisystemausführung zu beschaffen. Dementsprechend wurde die ab 1976 gefertigte BB 22200 bereits als Zweisystemlok ausgeführt. In der ersten Hälfte der 1980er Jahre entschied sich die SNCF, die Elloktypen nach der Baureihe 22200 mit umrichtergesteuerten Drehstrommotoren auszurüsten, die gleiche Technik kam auch bei den TGV-Atlantique-Triebzügen zum Einsatz. Im Gegensatz zur westdeutschen und zur schweizerischen Industrie, die etwa zeitgleich die Baureihe 120 und die BT/SZU Re 4/4 entwickelte, setzte man in Frankreich jedoch zunächst auf Synchron- statt auf Asynchronmotoren. Diese Technik erlaubt den Einsatz von einfachen Thyristorstromrichtern ohne Zwangslöschung, benötigt aber Motoren mit Schleifringläufern. Die erste Lokomotive dieser neuen Baureihe, die als BB 26000 bezeichnet wurde, konnte am 1. April 1988 vorgestellt werden. Bis 1998 wurden 234 Einheiten hergestellt. Konstruktion Die BB 26000 besitzt durch ihr kantiges Design ein sehr eigenständiges Erscheinungsbild. Konstruktiv besonders bemerkenswert sind die schon früher bei französischen Elektrolokbaureihen verwendeten Monomoteur-Drehgestelle, bei denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über ein nachgeschaltetes Getriebe beide Achsen des Drehgestells antreibt. Die Kraftübertragung vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen. Die Primärfederung erfolgt über Schraubenfedern und die Sekundärfederung mit Gummi-Stahl-Schichtfedern. Im elektrischen Teil kommen auf GTO-Thyristoren basierende, flüssigkeitsgekühlte Traktionsstromrichter zur Anwendung. Diese arbeiten im Zwischenkreis mit einer Gleichspannung von 1,5 kV und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet, im Gleichstrombetrieb eine Drossel. Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (vom Typ AL 2 mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (vom Typ AM 90 U mit zwei Schleifleisten). Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte „dispositif de vitesse imposée“ (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die BB 26000 besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw. „Crocodile“ und KVB. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1988 bis 1998 Hersteller: Alstom, MTE Gebaute Anzahl: 234 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 17.710 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 88,8 t Radsatzfahrmasse: 22,2 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Dauerleistung: 5.600 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Stromsysteme: 25 kV/50 Hz AC und 1,5 kV DC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Stück vom Typ STS 105-37-8 á 2.800 kW Leistung Art der Fahrmotoren: zwangsbelüftete, dreiphasige Doppelstern-Synchrontransformatoren Gewicht von einem Fahrmotor: 6.400 kg Antrieb: Hohlwelle
Armin Schwarz

Frankreich / E-Loks / BB 26000 (Sybic)

173 1500x1438 Px, 28.03.2026

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