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Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr.

(ID 903390)


Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut.

Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.

Die Geschichte der GAF:
Mit den Klv 54 war die serienmäßige Beschaffung von Nebenfahrzeugen bei der DB weitgehend abgeschlossen. Danach wurden nur noch Einzelstücke beschafft.

Bei der Deutschen Reichsbahn hingegen wurde die Entwicklung moderner Nebenfahrzeuge auch bis in die 1990er Jahre weiterbetrieben. Nach der Vereinigung beider deutscher Staatsbahnen wurden diese Entwicklungen weitergeführt. Nachfolgend listen wir die Fahrzeuge auf, die ab 1994 an die Deutsche Bahn AG als Nachfolgerin der beiden deutschen Staatsbahnen geliefert wurden.

Ein kurzer Blick in die Entwicklungsgeschichte: In der aus dem ehemaligen Ausbesserungswerk Brandenburg-West entstandenen Werkstatt für Gleisbaumechanik in Brandenburg (Havel) wurden ab den 1960er Jahren Rottenkraftwagen für die DR, aber auch andere Eisenbahnunternehmen gebaut. Als Nachfolgebaureihe für die ab 1977 gebauten Rottenkraftwagen SKL 25 entwickelte der Betrieb kurz nach der Wiedervereinigung die Baureihe SKL 26 mit einem komplett neu gestalteten Führerstand und Fahrwerk und modularen Aufbauten, um das Fahrzeug an verschiedene Aufgabenbereiche anpassen zu können.

Ab 1994 wird das neuentwickelte GAF (Gleisarbeitsfahrzeug) gebaut, das einen stärkeren Motor (169 kW) und ein verbessertes Fahrgestell erhielt und so 100 km/h schnell fahren kann. Die modulare Bauweise der Aufbauten wurde ebenso beibehalten wie die äußere Form des Führerhauses (mit abweichender Anordnung der Spitzenlichter und Türen). Abweichend vom SKL 26 wurden an Front und Heck reguläre Zug- und Stoßeinrichtungen angebracht.

Das GAF 100 wurde in den folgenden Jahren mit Aufbauten für verschiedene Aufgaben hergestellt, die unterschiedlichen Versionen werden durch nachgestellte Buchstaben unterschieden. Ab 1996 beschaffte die Deutsche Bahn 150 Stück der ursprünglichen Version GAF 100 R als Ersatz für die Rottenkraftwagen der Vorgängerbahnen. Weitere Fahrzeuge wurden abweichenden Varianten geliefert. Die Varianten sind:
BR 741.1 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF 100R 
BR 741.2 - ex VdM-Nr. 97 17 52 - GAF 100R/A mit Kran Palfinger 9001A
BR 741.3 - ex VdM-Nr. 97 17 53 - GAF 100R/V mit Kran Palfinger 11000A
BR 741.4 - ex VdM-Nr. 97 17 48 - GAF 100R/VL 	
ohne - ex VdM-Nr. 97 17 49 	- GAF 100R/H mit Hubbühne
741.5 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF AWI – 2020 umgebaute GAF 100R zu Messf.
741.6 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF 100R/M – modernisierte GAF
742 - ex VdM-Nr. 97 17 55 - GAF 200

Im Jahr 1996 wurde eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung GAF 200 vorgestellt, die auf einem größeren Fahrgestell Platz für ein geräumigeres Führerhaus bietet sowie mit wiederum mehr Leistung (338 kW) und einer größeren Höchstgeschwindigkeit (120 km/h) aufwartet. Auch von diesem Typ wurden einige Fahrzeuge für Instandhaltungsarbeiten an Hauptverkehrsstrecken beschafft. Durch die große Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge war es möglich, die zuvor zahlreichen Bahnmeistereien zu wenigen größeren Stützpunkten zusammenzufassen und dennoch mit den Fahrzeugen Baustellen schnell erreichen zu können.

Die Fahrzeuge kommen insbesondere bei kleineren Gleis-Baustellen oder bei vor- bzw. nachbereitenden Maßnahmen von Großbaustellen zum Einsatz. Die Variante mit Hubarbeitsbühne wird für Arbeiten an der Fahrleitung eingesetzt und kann dabei bei kleineren Arbeiten einen Turmtriebwagen ersetzen.

Bei der Deutschen Bahn werden die Fahrzeuge als Baureihe 741 (GAF 100) bzw. 742 (GAF 200) bezeichnet

Das GAF 100R/A mit Kran Palfinger 9001A:
Mit dem GAF 100R/A können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen (Nutzlast 5,0 t) auf der Ladefläche befördert werden. Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 A Kran. Der Kran kann bei einer Ausladung von 7,2 m noch 1.120 kg abgestützt bzw. 570 kg freistehend heben. Für Aushub- und Baggerarbeiten kann an den PK 9001 A eine Greifschaufel (2-Schalengreifer) montiert werden.

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

TECHNISCHE DATEN GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 17 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h
Nutzlast: 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut.

Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.

Die Geschichte der GAF:
Mit den Klv 54 war die serienmäßige Beschaffung von Nebenfahrzeugen bei der DB weitgehend abgeschlossen. Danach wurden nur noch Einzelstücke beschafft.

Bei der Deutschen Reichsbahn hingegen wurde die Entwicklung moderner Nebenfahrzeuge auch bis in die 1990er Jahre weiterbetrieben. Nach der Vereinigung beider deutscher Staatsbahnen wurden diese Entwicklungen weitergeführt. Nachfolgend listen wir die Fahrzeuge auf, die ab 1994 an die Deutsche Bahn AG als Nachfolgerin der beiden deutschen Staatsbahnen geliefert wurden.

Ein kurzer Blick in die Entwicklungsgeschichte: In der aus dem ehemaligen Ausbesserungswerk Brandenburg-West entstandenen Werkstatt für Gleisbaumechanik in Brandenburg (Havel) wurden ab den 1960er Jahren Rottenkraftwagen für die DR, aber auch andere Eisenbahnunternehmen gebaut. Als Nachfolgebaureihe für die ab 1977 gebauten Rottenkraftwagen SKL 25 entwickelte der Betrieb kurz nach der Wiedervereinigung die Baureihe SKL 26 mit einem komplett neu gestalteten Führerstand und Fahrwerk und modularen Aufbauten, um das Fahrzeug an verschiedene Aufgabenbereiche anpassen zu können.

Ab 1994 wird das neuentwickelte GAF (Gleisarbeitsfahrzeug) gebaut, das einen stärkeren Motor (169 kW) und ein verbessertes Fahrgestell erhielt und so 100 km/h schnell fahren kann. Die modulare Bauweise der Aufbauten wurde ebenso beibehalten wie die äußere Form des Führerhauses (mit abweichender Anordnung der Spitzenlichter und Türen). Abweichend vom SKL 26 wurden an Front und Heck reguläre Zug- und Stoßeinrichtungen angebracht.

Das GAF 100 wurde in den folgenden Jahren mit Aufbauten für verschiedene Aufgaben hergestellt, die unterschiedlichen Versionen werden durch nachgestellte Buchstaben unterschieden. Ab 1996 beschaffte die Deutsche Bahn 150 Stück der ursprünglichen Version GAF 100 R als Ersatz für die Rottenkraftwagen der Vorgängerbahnen. Weitere Fahrzeuge wurden abweichenden Varianten geliefert. Die Varianten sind:
BR 741.1 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF 100R
BR 741.2 - ex VdM-Nr. 97 17 52 - GAF 100R/A mit Kran Palfinger 9001A
BR 741.3 - ex VdM-Nr. 97 17 53 - GAF 100R/V mit Kran Palfinger 11000A
BR 741.4 - ex VdM-Nr. 97 17 48 - GAF 100R/VL
ohne - ex VdM-Nr. 97 17 49 - GAF 100R/H mit Hubbühne
741.5 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF AWI – 2020 umgebaute GAF 100R zu Messf.
741.6 - ex VdM-Nr. 97 17 50 - GAF 100R/M – modernisierte GAF
742 - ex VdM-Nr. 97 17 55 - GAF 200

Im Jahr 1996 wurde eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung GAF 200 vorgestellt, die auf einem größeren Fahrgestell Platz für ein geräumigeres Führerhaus bietet sowie mit wiederum mehr Leistung (338 kW) und einer größeren Höchstgeschwindigkeit (120 km/h) aufwartet. Auch von diesem Typ wurden einige Fahrzeuge für Instandhaltungsarbeiten an Hauptverkehrsstrecken beschafft. Durch die große Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge war es möglich, die zuvor zahlreichen Bahnmeistereien zu wenigen größeren Stützpunkten zusammenzufassen und dennoch mit den Fahrzeugen Baustellen schnell erreichen zu können.

Die Fahrzeuge kommen insbesondere bei kleineren Gleis-Baustellen oder bei vor- bzw. nachbereitenden Maßnahmen von Großbaustellen zum Einsatz. Die Variante mit Hubarbeitsbühne wird für Arbeiten an der Fahrleitung eingesetzt und kann dabei bei kleineren Arbeiten einen Turmtriebwagen ersetzen.

Bei der Deutschen Bahn werden die Fahrzeuge als Baureihe 741 (GAF 100) bzw. 742 (GAF 200) bezeichnet

Das GAF 100R/A mit Kran Palfinger 9001A:
Mit dem GAF 100R/A können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen (Nutzlast 5,0 t) auf der Ladefläche befördert werden. Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 A Kran. Der Kran kann bei einer Ausladung von 7,2 m noch 1.120 kg abgestützt bzw. 570 kg freistehend heben. Für Aushub- und Baggerarbeiten kann an den PK 9001 A eine Greifschaufel (2-Schalengreifer) montiert werden.

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

TECHNISCHE DATEN GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h
Eigengewicht: 17 t
Zul. Anhängelast: 40 t, bzw. 80 t mit Regelzugeinrichtung dann Hg max. 60 km/h
Nutzlast: 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Armin Schwarz 06.12.2025, 232 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Der Weichentransportwagen WTW 849 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, UIC 87 80 4749 302-7 D-DBBBG Sklps am 15 Juli 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). 

Der Weichentransportwagen  WTW  wurden 2025 von der TECHNE KIROW GmbH, ehemals Kirow Ardelt GmbH, in Leipzig gebaut. Von Techne Kirow werden sie als „Switch Tilter“ bezeichnet. 

Beschreibung der DB Bahnbau Gruppe zu den WTW:
Der Weichentransportwagen  WTW  bringt einen erheblichen Fortschritt in die Gleisinstandsetzung. Mit ihm ist es möglich, komplett montierte Weichen sowie Weichenteile direkt auf die Baustelle zu transportieren, wobei die Weichenkästen und Weichenantriebe montiert bleiben können. So kann weitgehend auf Montageplätze in Baustellennähe verzichtet, eine effiziente Trassennutzung gewährleistet und somit die Montagequalität erhöht werden. Die Altweiche kann anschließend mit dem Weichentransportwagen zur Demontage, Entsorgung bzw. Wiederaufbereitung zu einen der Standorte der DB Bahnbau Gruppe transportiert werden. Die Lieferung der Weichen und Weichenanschlüsse kann durch die DB Bahnbau Gruppe „Just in Time“ am Tag des Einbaus erfolgen, damit entfällt die aufwändige Lagerung auf der Baustelle und Sperrpausen können minimiert werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.240 mm
Drehzapfenabstand: 19.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höhe: 3.430 mm 
Breite: 2.950 mm
Eigengewicht: 43.000 kg
Max. Zuladung / bei Streckenklasse: A 21,0 t / B 29,0 t / C 36,0 t 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Handbremse: Ja
Intern. Verwendung: TEN - CW
Der Weichentransportwagen WTW 849 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, UIC 87 80 4749 302-7 D-DBBBG Sklps am 15 Juli 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Der Weichentransportwagen "WTW" wurden 2025 von der TECHNE KIROW GmbH, ehemals Kirow Ardelt GmbH, in Leipzig gebaut. Von Techne Kirow werden sie als „Switch Tilter“ bezeichnet. Beschreibung der DB Bahnbau Gruppe zu den WTW: Der Weichentransportwagen "WTW" bringt einen erheblichen Fortschritt in die Gleisinstandsetzung. Mit ihm ist es möglich, komplett montierte Weichen sowie Weichenteile direkt auf die Baustelle zu transportieren, wobei die Weichenkästen und Weichenantriebe montiert bleiben können. So kann weitgehend auf Montageplätze in Baustellennähe verzichtet, eine effiziente Trassennutzung gewährleistet und somit die Montagequalität erhöht werden. Die Altweiche kann anschließend mit dem Weichentransportwagen zur Demontage, Entsorgung bzw. Wiederaufbereitung zu einen der Standorte der DB Bahnbau Gruppe transportiert werden. Die Lieferung der Weichen und Weichenanschlüsse kann durch die DB Bahnbau Gruppe „Just in Time“ am Tag des Einbaus erfolgen, damit entfällt die aufwändige Lagerung auf der Baustelle und Sperrpausen können minimiert werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.240 mm Drehzapfenabstand: 19.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höhe: 3.430 mm Breite: 2.950 mm Eigengewicht: 43.000 kg Max. Zuladung / bei Streckenklasse: A 21,0 t / B 29,0 t / C 36,0 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Handbremse: Ja Intern. Verwendung: TEN - CW
Armin Schwarz