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Baureihe 111 Fotos

452 Bilder
Bei der bekannter Fotostelle bei Kaarst-Broicherseite kann Mann vom legaler Füssweg beinahe immer gut Guterzüge fotografieren während das warten auf die RB37 Krefeld Hbf<=>Neuss Hbf, welcher RB der Bahnfan immer einige überraschungen bereitet. Wie am Donnerstag 24 September 2026 wann 111 074 sich meldet am Schlüss der RB nach Krefeld.
Bei der bekannter Fotostelle bei Kaarst-Broicherseite kann Mann vom legaler Füssweg beinahe immer gut Guterzüge fotografieren während das warten auf die RB37 Krefeld Hbf<=>Neuss Hbf, welcher RB der Bahnfan immer einige überraschungen bereitet. Wie am Donnerstag 24 September 2026 wann 111 074 sich meldet am Schlüss der RB nach Krefeld.
Leon Schrijvers

 Miete oder kaufe mich  steht auf der Lokkasten von 111 191 beim Abfahrt aus Roth nach Augsburg -rarerweise von Gleis 4. Die Re 60 Nürnberg Hbf<=>Augsburg Hbf über Treuchtlingen ist nochimmer ein Domäne der 111er, obwohl auch hier die Triebzuginvasion (Twindexx) angefangen hat.
"Miete oder kaufe mich" steht auf der Lokkasten von 111 191 beim Abfahrt aus Roth nach Augsburg -rarerweise von Gleis 4. Die Re 60 Nürnberg Hbf<=>Augsburg Hbf über Treuchtlingen ist nochimmer ein Domäne der 111er, obwohl auch hier die Triebzuginvasion (Twindexx) angefangen hat.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

3 1200x800 Px, 30.09.2026

Am 23 September 2026 treft RE60 aus München Hbf über Augsburg und Treuchtlingen mit Nürnberg Hbf als Ziel in Roth ein. Noch fahren die meiste Leistungen dieser Verbindung mit 111er statt Triebzüge.
Am 23 September 2026 treft RE60 aus München Hbf über Augsburg und Treuchtlingen mit Nürnberg Hbf als Ziel in Roth ein. Noch fahren die meiste Leistungen dieser Verbindung mit 111er statt Triebzüge.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

2 1200x800 Px, 30.09.2026

Am Abend von 22 September 2026 verlasst DB Regio 111 19 mit der RE60 nach München Hbf über Treuchtlingen und Augsburg Roth. Jeder Stünde gibt es diese Verbindung zweimal innerhalb von 20 Minuten zwischen Nürnberg und Augsburg -meist mit 111er, aber auch hier beginnen die Twindexx Triebzüge Leistungen zuübernehmen.
Am Abend von 22 September 2026 verlasst DB Regio 111 19 mit der RE60 nach München Hbf über Treuchtlingen und Augsburg Roth. Jeder Stünde gibt es diese Verbindung zweimal innerhalb von 20 Minuten zwischen Nürnberg und Augsburg -meist mit 111er, aber auch hier beginnen die Twindexx Triebzüge Leistungen zuübernehmen.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

6 1200x800 Px, 28.09.2026

Licht und Schatten für die Reihe 111 der DB. Bei DB Regio kommt das formelle Aus für die 111er rasch nah, aber in Ersatzzuge (wie TRI) können die Loks noch immer durchhalten. Zwei regionaldiensten zwischen Nürnberg und Augsburg sind sogar relativ festin die Hand der 111er,obwohl auch hier TWINDEXX und andere Triebzüge Einmarsch haben. Am Abend von 22 September 2026 steht 111 191 als RE60 nach München Hbf über Treuchtlingen und Augsburg in Roth besondererweise auf Gleis 4.
Licht und Schatten für die Reihe 111 der DB. Bei DB Regio kommt das formelle Aus für die 111er rasch nah, aber in Ersatzzuge (wie TRI) können die Loks noch immer durchhalten. Zwei regionaldiensten zwischen Nürnberg und Augsburg sind sogar relativ festin die Hand der 111er,obwohl auch hier TWINDEXX und andere Triebzüge Einmarsch haben. Am Abend von 22 September 2026 steht 111 191 als RE60 nach München Hbf über Treuchtlingen und Augsburg in Roth besondererweise auf Gleis 4.
Leon Schrijvers

Ersatzgarnitur ins Ruhrpott-Bahnhofsbiotop. Am 20 Augustus 2026 treft TRI 111 130 mit N-Wagen als RB nach Rheinhausen und Moers ein in das 'grüne'  Oberhausen Hbf und wird vom Bahnsteigkante fotografiert.
Ersatzgarnitur ins Ruhrpott-Bahnhofsbiotop. Am 20 Augustus 2026 treft TRI 111 130 mit N-Wagen als RB nach Rheinhausen und Moers ein in das 'grüne' Oberhausen Hbf und wird vom Bahnsteigkante fotografiert.
Leon Schrijvers

Immer wieder interessant sind die Erstazgarnituren für defekte modernere Triebzüge und TRI ist ganz gross geworden in dieser Niche. Auch der RB zwischen Bottrop Hbf und Oberhausen Hbf istdavonbetroffen und jeder Stünde kann der Reisende TRI 111 130 und zwei N-Wagen geniessen,wie hier beim einfahren in Oberhausen Hbf am 20 Augustus 2026.
Immer wieder interessant sind die Erstazgarnituren für defekte modernere Triebzüge und TRI ist ganz gross geworden in dieser Niche. Auch der RB zwischen Bottrop Hbf und Oberhausen Hbf istdavonbetroffen und jeder Stünde kann der Reisende TRI 111 130 und zwei N-Wagen geniessen,wie hier beim einfahren in Oberhausen Hbf am 20 Augustus 2026.
Leon Schrijvers

Die 111 025-3 (91 80 6111 025-3 D-TFT) der Train4Train GmbH (Bodenwerder) mit einem FlixTrain konnte ich am 12 August 2026, aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt auf den Hauptbahnhof Köln ablichten. 

Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19762 gebaut. Damals wurde sie auch in ozeanblau/beige ausgeliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB AG ging sie 2020 an die Train4Train GmbH und wurde wieder in ozeanblau/beige um lackiert.
Die 111 025-3 (91 80 6111 025-3 D-TFT) der Train4Train GmbH (Bodenwerder) mit einem FlixTrain konnte ich am 12 August 2026, aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt auf den Hauptbahnhof Köln ablichten. Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19762 gebaut. Damals wurde sie auch in ozeanblau/beige ausgeliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB AG ging sie 2020 an die Train4Train GmbH und wurde wieder in ozeanblau/beige um lackiert.
Armin Schwarz

Die 111 025-3 (91 80 6111 025-3 D-TFT) der Train4Train GmbH (Bodenwerder) mit einem FlixTrain konnte ich am 12 August 2026, aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt auf den Hauptbahnhof Köln ablichten. 

Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19762 gebaut. Damals wurde sie auch in ozeanblau/beige ausgeliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB AG ging sie 2020 an die Train4Train GmbH und wurde wieder in ozeanblau/beige um lackiert.
Die 111 025-3 (91 80 6111 025-3 D-TFT) der Train4Train GmbH (Bodenwerder) mit einem FlixTrain konnte ich am 12 August 2026, aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt auf den Hauptbahnhof Köln ablichten. Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19762 gebaut. Damals wurde sie auch in ozeanblau/beige ausgeliefert. Nach der Ausmusterung bei der DB AG ging sie 2020 an die Train4Train GmbH und wurde wieder in ozeanblau/beige um lackiert.
Armin Schwarz

Zwischen Dülmen und Buldern passiert am 16 Juli 2026 DB 111 111 solo und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Zwischen Dülmen und Buldern passiert am 16 Juli 2026 DB 111 111 solo und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

37 1200x800 Px, 19.07.2026

Zwischen Dülmen und Buldern passiert am 16 Juli 2026 DB 111 111 solo und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Zwischen Dülmen und Buldern passiert am 16 Juli 2026 DB 111 111 solo und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

29 1200x800 Px, 19.07.2026

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.
Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.
Armin Schwarz

Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.  

Technik und Geschichte:
Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt.

Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. 

Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte.

Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.750 mm
Höhe: 4.489 mm
Breite: 3.130 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm
Dienstgewicht:  83,0 t
Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW
Dauerleistung:  4×905 kW = 3.620 kW
Dienstgewicht: 83 t 
Anfahrzugkraft: 274 kN
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut. Technik und Geschichte: Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt. Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm Höhe: 4.489 mm Breite: 3.130 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Dienstgewicht: 83,0 t Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.  

Technik und Geschichte:
Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt.

Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. 

Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte.

Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.750 mm
Höhe: 4.489 mm
Breite: 3.130 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm
Dienstgewicht:  83,0 t
Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW
Dauerleistung:  4×905 kW = 3.620 kW
Dienstgewicht: 83 t 
Anfahrzugkraft: 274 kN
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut. Technik und Geschichte: Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt. Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm Höhe: 4.489 mm Breite: 3.130 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Dienstgewicht: 83,0 t Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

Am 29 Juni 2013 steht 111 062 samt RB nach Freiburg in We4il-am-Rhein.
Am 29 Juni 2013 steht 111 062 samt RB nach Freiburg in We4il-am-Rhein.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

187 1200x798 Px, 23.03.2026

Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707  Kobern-Gondorf  der DB Regio, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707 "Kobern-Gondorf" der DB Regio, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Am Sonntag 22 Mai 2022 steht 111 074 miot der Herzerather Sonderzug in Köln Hbf.
Am Sonntag 22 Mai 2022 steht 111 074 miot der Herzerather Sonderzug in Köln Hbf.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

231 1200x800 Px, 09.02.2026

Beim Bahnhof Freilassing stand am 15 Januar 2025 die 111 212-7 „Loreley“ (91 80 6111 212-7 D-DB) der DB Regio AG – NRW bzw. DB Gebrauchtzug. Leider hier nur aus der Ferne aus einem Zug aufgenommen.
Beim Bahnhof Freilassing stand am 15 Januar 2025 die 111 212-7 „Loreley“ (91 80 6111 212-7 D-DB) der DB Regio AG – NRW bzw. DB Gebrauchtzug. Leider hier nur aus der Ferne aus einem Zug aufgenommen.
Armin Schwarz

Am 6.Dezember 2025 setzt sich DB 111 158 vor ein Sonderzug in Venlo, der von einen Dampflok gezogen worden ist. Leider kann der betroffener Dampflok mangels DB-Sicherungsausrüstung nicht in Deutschland fahren und deswegen wurde ein Lokwechsel in Venlo benötigt.
Am 6.Dezember 2025 setzt sich DB 111 158 vor ein Sonderzug in Venlo, der von einen Dampflok gezogen worden ist. Leider kann der betroffener Dampflok mangels DB-Sicherungsausrüstung nicht in Deutschland fahren und deswegen wurde ein Lokwechsel in Venlo benötigt.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 111

242 1200x800 Px, 12.12.2025

Die 111 112-9 (91 80 6111 112-9 D-DB) der DB Regio NRW ist mit fünf n-Wagen (ex Silberlinge), als Verstärkerzug für dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express, am 14 Juli 2013 beim Hbf Siegen angestellt.

Die Lok wurde 1979 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19844 gebaut, die elektrische Ausrüstung von Siemens. Sie wurde als 111 112-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2022 wurde sie an die TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) verkauft, wo sie nun in der schönen Farbgebung blau/schwarz unter der Betreiberbezeichnung E 11 112 (91 80 6111 112-9 D-TRAIN) fährt. Ich hoffe es sind noch einige Jahre.

Die Lok besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel).
Die 111 112-9 (91 80 6111 112-9 D-DB) der DB Regio NRW ist mit fünf n-Wagen (ex Silberlinge), als Verstärkerzug für dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express, am 14 Juli 2013 beim Hbf Siegen angestellt. Die Lok wurde 1979 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19844 gebaut, die elektrische Ausrüstung von Siemens. Sie wurde als 111 112-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2022 wurde sie an die TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) verkauft, wo sie nun in der schönen Farbgebung blau/schwarz unter der Betreiberbezeichnung E 11 112 (91 80 6111 112-9 D-TRAIN) fährt. Ich hoffe es sind noch einige Jahre. Die Lok besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel).
Armin Schwarz

Die 111 112-9 (91 80 6111 112-9 D-DB) der DB Regio NRW ist mit fünf n-Wagen (ex Silberlinge), als Verstärkerzug für dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express, am 14 Juli 2013 beim Hbf Siegen angestellt.

Die Lok wurde 1979 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19844 gebaut, die elektrische Ausrüstung von Siemens. Sie wurde als 111 112-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2022 wurde sie an die TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) verkauft, wo sie nun in der schönen Farbgebung blau/schwarz unter der Betreiberbezeichnung E 11 112 (91 80 6111 112-9 D-TRAIN) fährt. Ich hoffe es sind noch einige Jahre.

Die Lok besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel).
Die 111 112-9 (91 80 6111 112-9 D-DB) der DB Regio NRW ist mit fünf n-Wagen (ex Silberlinge), als Verstärkerzug für dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express, am 14 Juli 2013 beim Hbf Siegen angestellt. Die Lok wurde 1979 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19844 gebaut, die elektrische Ausrüstung von Siemens. Sie wurde als 111 112-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2022 wurde sie an die TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) verkauft, wo sie nun in der schönen Farbgebung blau/schwarz unter der Betreiberbezeichnung E 11 112 (91 80 6111 112-9 D-TRAIN) fährt. Ich hoffe es sind noch einige Jahre. Die Lok besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel).
Armin Schwarz