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Bilder von Armin Schwarz

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Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707  Kobern-Gondorf  der DB Regio, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Die 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit einem mit n-Wagen-Zug (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 14 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Rechts steht der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 207 / 707 "Kobern-Gondorf" der DB Regio, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Koblenz - Cochem - Trier) zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Armin Schwarz

Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Geführt von der KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 19 März 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem schweren Coilzug, von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn), hier bei Herdorf-Sassenroth. Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB.
Armin Schwarz

Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Armin Schwarz

Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Armin Schwarz

Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Am Zugschluss die nachschiebende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Sie schieb am 19 März 2025 den schweren Coilzug von Betzdorf/Sieg in Richtung Herdorf zum KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) nach, hier bei Herdorf-Sassenroth.
Armin Schwarz

Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, erreicht als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr Siegen), am 19 März 2026 den Bahnhof Herdorf. Hinten auf Gleis 4 im Bahnhof wartet bereits die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, mit einem Übergabezug. 

Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle  Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, erreicht als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr Siegen), am 19 März 2026 den Bahnhof Herdorf. Hinten auf Gleis 4 im Bahnhof wartet bereits die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, mit einem Übergabezug. Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, erreicht als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr Siegen), am 19 März 2026 den Bahnhof Herdorf. Hinten auf Gleis 4 im Bahnhof wartet bereits die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, mit einem Übergabezug. 

Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle  Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, erreicht als RB 96 „Hellertalbahn“ von Betzdorf/Sieg nach Neunkirchen (Kr Siegen), am 19 März 2026 den Bahnhof Herdorf. Hinten auf Gleis 4 im Bahnhof wartet bereits die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein, mit einem Übergabezug. Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 19 März 2026 mit einem Übergabezug (leere Coil-Wagen) von Herdorf nach Betzdorf/Sieg.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die MaK G 1204 BB ist mit 1.120 kW (1.522 PS) die schwächste Lok der KSW. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7  Bettina  geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 19 März 2026 mit einem Übergabezug (leere Coil-Wagen) von Herdorf nach Betzdorf/Sieg. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die MaK G 1204 BB ist mit 1.120 kW (1.522 PS) die schwächste Lok der KSW. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7 "Bettina" geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Armin Schwarz

Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 19 März 2026 mit einem Übergabezug (leere Coil-Wagen) von Herdorf nach Betzdorf/Sieg.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die MaK G 1204 BB ist mit 1.120 kW (1.522 PS) die schwächste Lok der KSW. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7  Bettina  geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW), die MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 19 März 2026 mit einem Übergabezug (leere Coil-Wagen) von Herdorf nach Betzdorf/Sieg. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die MaK G 1204 BB ist mit 1.120 kW (1.522 PS) die schwächste Lok der KSW. Die Lok ist übrigens eine ehemalige Schweizerin, sie wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK in Kiel gebaut und an die Sersa AG (Zürich) als Am 847 953-7 "Bettina" geliefert. Im Jahr 1998 ging sie wieder nach Deutschland zur MaK / Vossloh Locomotives zurück, wo sie als Mietlok zur Verfügung stand. Nach mehreren Stationen als Mietlok (u.a. 2006 auch bei der KSW) wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft und am 23.08.2007 nach Siegen überführt.
Armin Schwarz

Nun fährt der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, in der Gegenrichtung, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg, hier am 19 März 2026 in Neunkirchen-Struthütten.

Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle  Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Nun fährt der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 252, in der Gegenrichtung, als RB 96 „Hellertalbahn“ von Neunkirchen (Kr Siegen) nach Betzdorf/Sieg, hier am 19 März 2026 in Neunkirchen-Struthütten. Der Alstom Coradia LINT 41 wurde 2004 von der ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-002 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Armin Schwarz

Ein Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzug (EH 600 mm) am Zugschluss mit dem Triebwagen 445 077 verlässt am 06 Juni 2019, als RB nach Nürnberg Hauptbahnhof, den Hauptbahnhof München.
Ein Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzug (EH 600 mm) am Zugschluss mit dem Triebwagen 445 077 verlässt am 06 Juni 2019, als RB nach Nürnberg Hauptbahnhof, den Hauptbahnhof München.
Armin Schwarz

Der zweite Klasse „alex“ Reisezugwagen (Schnellzugwagen) I-DLB 61 83 21-90 174-5 der Gattung Bmz der DLB - Die Länderbahn GmbH, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof).

Der Wagen ist vermutlich ein ehemaliger FS Eurofima- Reisezugwagen (UIC-Typ Z) und daher weiter in Italien registriert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.560 mm
Leergewicht: 47 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Zulassungen: RIC (AC mehrspannungsfähig)
Sitzplätze: 66 in der 2. Klasse in
Abteile: 11 Abteilen mit je 6 Plätzen, 1 Dienstabteil
Toiletten: 1
Bremsbauart: WU-R
Der zweite Klasse „alex“ Reisezugwagen (Schnellzugwagen) I-DLB 61 83 21-90 174-5 der Gattung Bmz der DLB - Die Länderbahn GmbH, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof). Der Wagen ist vermutlich ein ehemaliger FS Eurofima- Reisezugwagen (UIC-Typ Z) und daher weiter in Italien registriert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.560 mm Leergewicht: 47 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Zulassungen: RIC (AC mehrspannungsfähig) Sitzplätze: 66 in der 2. Klasse in Abteile: 11 Abteilen mit je 6 Plätzen, 1 Dienstabteil Toiletten: 1 Bremsbauart: WU-R
Armin Schwarz

Der „alex“ Reisezugwagen der ersten/zweiten Wagenklasse mit Mehrzweckraum, D-DLB 56 80 84-94 044-0, der Gattung ABvmdz, des alex der DLB - Die Länderbahn GmbH, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof).

Dieser Wagen wurde 1965 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth als 10 436 der Gattung Av4üm-62 für die Deutsche Bundesbahn gebaut, bei der DB lief er zuletzt bis 2001 als D-DB 61 80 19-94 044-3 Avmz 111.0. Um der wachsenden Nachfrage Herr zu werden, wurden 2009 7 Wagen von der Die Länderbahn GmbH beschafft. Diese Avmz 111.0 Wagen lies man bei der VIS - Verkehrs Industrie Systeme GmbH in Halberstadt (ex DR RAW Halberstadt) zur Bauart ABvmdz umbauen, welche über 3 Abteile der 1. Klasse, 4 Abteile der 2. Klasse und einen Mehrzweckraum verfügen. Dieser Wagen wurde im Januar 2025 an die AKE verkauft, neue Nummer 56 80 84-94 044-0 IV D-AKE ABvmdz.

TECHNISCHE DATEN:
Nummernbereiche: 56 80 84-94 025, 042, 044, 051, 056, 060, 063
Umbau durch: VIS Halberstadt
Anzahl: 7
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367
Leergewicht: 47 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 18 in der 1. und 32 in der 2. Klasse, 2 Rollstuhlplätze
Abteile: 3 Abteile 1. Klasse; 4 Abteile 2. Klasse; 1 Mehrzweckabteil
Toiletten: 1
Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D)
Der „alex“ Reisezugwagen der ersten/zweiten Wagenklasse mit Mehrzweckraum, D-DLB 56 80 84-94 044-0, der Gattung ABvmdz, des alex der DLB - Die Länderbahn GmbH, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof). Dieser Wagen wurde 1965 von der WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth als 10 436 der Gattung Av4üm-62 für die Deutsche Bundesbahn gebaut, bei der DB lief er zuletzt bis 2001 als D-DB 61 80 19-94 044-3 Avmz 111.0. Um der wachsenden Nachfrage Herr zu werden, wurden 2009 7 Wagen von der Die Länderbahn GmbH beschafft. Diese Avmz 111.0 Wagen lies man bei der VIS - Verkehrs Industrie Systeme GmbH in Halberstadt (ex DR RAW Halberstadt) zur Bauart ABvmdz umbauen, welche über 3 Abteile der 1. Klasse, 4 Abteile der 2. Klasse und einen Mehrzweckraum verfügen. Dieser Wagen wurde im Januar 2025 an die AKE verkauft, neue Nummer 56 80 84-94 044-0 IV D-AKE ABvmdz. TECHNISCHE DATEN: Nummernbereiche: 56 80 84-94 025, 042, 044, 051, 056, 060, 063 Umbau durch: VIS Halberstadt Anzahl: 7 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367 Leergewicht: 47 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 18 in der 1. und 32 in der 2. Klasse, 2 Rollstuhlplätze Abteile: 3 Abteile 1. Klasse; 4 Abteile 2. Klasse; 1 Mehrzweckabteil Toiletten: 1 Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der „alex“ zweite Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezugwagen mit Fahrradstellplätzen, D-DLB 55 80 26-75 601-2, der Gattung DBpz, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof).

Um der Wachsenden Nachfrage für den „alex“ auf dem Nordast gerecht zu werden, wurden 2009 bei Bombardier 7 klimatisierte Doppelstockwagen 2. Klasse der Bauart DBpz, von der ehemaligen VGB - Vogtlandbahn GmbH (heute DLB - Die Länderbahn GmbH) beschafft. So wurde auch dieser 2009 von Bombardier im Werk Görlitz gebaut und geliefert. Diese Wagen sind die wenigen direkt für den alex gebauten Wagen, meistens kommen doch älter gebrauchtgekaufte modernisierte UIC-Z-Reisezugwagen (IR/IC-Wagen) zum Einsatz. Heimatbahnhof der alex-Wagen ist Schwandorf.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 7
Nummernbereich: 55 80 26-75 601 bis 607
Gattung: DBpz
Hersteller: Bombardier, Werk Görlitz,  Baujahre 2009
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26.400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4 631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestell Bauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Zulassungen: nur Deutschland
Sitzplätze in der zweiten Klasse: 126
Fahrradstellplätze: 12
Toiletten: 1, geschlossenes System, aber nicht Behindertengerecht
Bremsbauart: KE-PR-A-Mg (D) [ep|NBÜ]
Heizungsbauart: Klimaes
Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene
Der „alex“ zweite Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezugwagen mit Fahrradstellplätzen, D-DLB 55 80 26-75 601-2, der Gattung DBpz, am 06 Juni 2019 beim Hauptbahnhof München, eingereiht in einem „alex“-Zug (München-Hof). Um der Wachsenden Nachfrage für den „alex“ auf dem Nordast gerecht zu werden, wurden 2009 bei Bombardier 7 klimatisierte Doppelstockwagen 2. Klasse der Bauart DBpz, von der ehemaligen VGB - Vogtlandbahn GmbH (heute DLB - Die Länderbahn GmbH) beschafft. So wurde auch dieser 2009 von Bombardier im Werk Görlitz gebaut und geliefert. Diese Wagen sind die wenigen direkt für den alex gebauten Wagen, meistens kommen doch älter gebrauchtgekaufte modernisierte UIC-Z-Reisezugwagen (IR/IC-Wagen) zum Einsatz. Heimatbahnhof der alex-Wagen ist Schwandorf. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 7 Nummernbereich: 55 80 26-75 601 bis 607 Gattung: DBpz Hersteller: Bombardier, Werk Görlitz, Baujahre 2009 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4 631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestell Bauart: Görlitz VIII Leergewicht: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Zulassungen: nur Deutschland Sitzplätze in der zweiten Klasse: 126 Fahrradstellplätze: 12 Toiletten: 1, geschlossenes System, aber nicht Behindertengerecht Bremsbauart: KE-PR-A-Mg (D) [ep|NBÜ] Heizungsbauart: Klimaes Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene
Armin Schwarz

Die wunderschöne ALEX Lok 183 001-7 (91 80 6183 001-7 D-DLB)  175 Jahre Deutsche Eisenbahn  schiebt am 06 Juni 2019 einen ALEX-Zug aus den Hbf München in die Abstellgruppe. Das Design ist von der Österreicherin Gudrun Geiblinger und angelehnt an die Lokomotive  Adler 

Die Siemens ES64U4 (wie ÖBB Taurus III) wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21130 gebaut. Eigentümer ist HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach und der Fahrzeugnutzer (Mieter) ist Die Länderbahn GmbH (DLB).

Die Elektrolokomotiven der Baureihe BR 183 (Siemens ES64U4 bei der ÖBB auch Taurus III genannt), sind Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotiven, die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basieren. Seit 2006 werden die Loks im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält die letzte mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven.
Die wunderschöne ALEX Lok 183 001-7 (91 80 6183 001-7 D-DLB) "175 Jahre Deutsche Eisenbahn" schiebt am 06 Juni 2019 einen ALEX-Zug aus den Hbf München in die Abstellgruppe. Das Design ist von der Österreicherin Gudrun Geiblinger und angelehnt an die Lokomotive "Adler" Die Siemens ES64U4 (wie ÖBB Taurus III) wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21130 gebaut. Eigentümer ist HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach und der Fahrzeugnutzer (Mieter) ist Die Länderbahn GmbH (DLB). Die Elektrolokomotiven der Baureihe BR 183 (Siemens ES64U4 bei der ÖBB auch Taurus III genannt), sind Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotiven, die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basieren. Seit 2006 werden die Loks im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält die letzte mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven.
Armin Schwarz

Die wunderschöne ALEX Lok 183 001-7 (91 80 6183 001-7 D-DLB)  175 Jahre Deutsche Eisenbahn  schiebt am 06 Juni 2019 einen ALEX-Zug aus den Hbf München in die Abstellgruppe. Das Design ist von der Österreicherin Gudrun Geiblinger und angelehnt an die Lokomotive  Adler 

Die Siemens ES64U4 (wie ÖBB Taurus III) wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21130 gebaut. Eigentümer ist HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach und der Fahrzeugnutzer (Mieter) ist Die Länderbahn GmbH (DLB).

Die Elektrolokomotiven der Baureihe BR 183 (Siemens ES64U4 bei der ÖBB auch Taurus III genannt), sind Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotiven, die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basieren. Seit 2006 werden die Loks im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält die letzte mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven.
Die wunderschöne ALEX Lok 183 001-7 (91 80 6183 001-7 D-DLB) "175 Jahre Deutsche Eisenbahn" schiebt am 06 Juni 2019 einen ALEX-Zug aus den Hbf München in die Abstellgruppe. Das Design ist von der Österreicherin Gudrun Geiblinger und angelehnt an die Lokomotive "Adler" Die Siemens ES64U4 (wie ÖBB Taurus III) wurde 2007 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21130 gebaut. Eigentümer ist HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG in Pullach und der Fahrzeugnutzer (Mieter) ist Die Länderbahn GmbH (DLB). Die Elektrolokomotiven der Baureihe BR 183 (Siemens ES64U4 bei der ÖBB auch Taurus III genannt), sind Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotiven, die auf der Technik der Siemens-EuroSprinter-Typenfamilie basieren. Seit 2006 werden die Loks im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die ÖBB besitzen derzeit 50 Lokomotiven, davon hält die letzte mit 357 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für konventionelle Elektrolokomotiven.
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Armin Schwarz

Der LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz der Rail Adventures ist dem Schutzwagen (Begleitwagen) D-RADVE 56 80 90-91 001-5 Dmz 090 der RailAdventure, ex DBP 51 80 00-95 189-8 Post 026, am 06.05.2019 beim Hauptbahnhof München abgestellt.

Bei dem Begleitwagen (Schutzwagen für Überführungsfahrten) handelt es sich um den ehemaligen Schnellzug-Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP) 51 80 00-95 189-8 Dmz 90 (ex Post 026), Post-Nr. 73 189. Gebaut wurde der Wagen 1975 von Wegmann & Co. in Kassel für die DBP gebaut. Nach der Ausmusterung 1997 bis 2017 gehörte er der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft (EVG). 
2012 sah der Begleitwagen noch so aus:
https://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gepackwagen---bahnpostwagen/223715/schnellzug-bahnpostwagen-der-deutschen-bundespost-mrz-post-nr.html

Bei dem Aussichtswagen CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz, handelt es sich um den ehemaligen DomeCar  DB 10 433 AD4üm-62 für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel gebaut wurde. Ab 1966 DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101.
Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve.

1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft.

Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO), einen Reiseveranstalter, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie von 1999 bis 2002 zwischen Stockholm und Narvik verkehren ließ. Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert:

Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden.
Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig.
Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt.
Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg.

Dieser hier war, Nr. 10553 wurde zunächst von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3.

Luxon bringt Luxus auf die Schienen
Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen.
Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab.

TECHNISCHE DATEN (DomeCar):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Der LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz der Rail Adventures ist dem Schutzwagen (Begleitwagen) D-RADVE 56 80 90-91 001-5 Dmz 090 der RailAdventure, ex DBP 51 80 00-95 189-8 Post 026, am 06.05.2019 beim Hauptbahnhof München abgestellt. Bei dem Begleitwagen (Schutzwagen für Überführungsfahrten) handelt es sich um den ehemaligen Schnellzug-Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP) 51 80 00-95 189-8 Dmz 90 (ex Post 026), Post-Nr. 73 189. Gebaut wurde der Wagen 1975 von Wegmann & Co. in Kassel für die DBP gebaut. Nach der Ausmusterung 1997 bis 2017 gehörte er der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft (EVG). 2012 sah der Begleitwagen noch so aus: https://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gepackwagen---bahnpostwagen/223715/schnellzug-bahnpostwagen-der-deutschen-bundespost-mrz-post-nr.html Bei dem Aussichtswagen CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz, handelt es sich um den ehemaligen DomeCar DB 10 433 AD4üm-62 für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel gebaut wurde. Ab 1966 DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101. Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve. 1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft. Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO), einen Reiseveranstalter, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie von 1999 bis 2002 zwischen Stockholm und Narvik verkehren ließ. Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert: Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden. Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig. Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt. Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg. Dieser hier war, Nr. 10553 wurde zunächst von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3. Luxon bringt Luxus auf die Schienen Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen. Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab. TECHNISCHE DATEN (DomeCar): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Eigengewicht: 53 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz

Der Alstom Coradia LINT 41 Dieseltriebzug 648 462 / 648 962 der DB Regio AG erreicht am 15 Juni 2015, als RB 85 (Lübeck - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), den Bahnhof Großenbrode.

Großenbrode liegt an der  Vogelfluglinie, der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141). 

Seit dem 31. August 2022 verkehren nach Stilllegung der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden nördlich von Neustadt (Holstein) z.Z. keine Züge mehr. Zwischen Dänemark und Fehmarn wird der Fehmarnbelttunnel und zwischen Fehmarn und Großenbrode der Fehmarnsundtunnel gebaut. Die Straße und die Bahnstrecke werden neu trassiert und die Bahnstecke zudem elektrifiziert. Die Fertigstellung ist für ca. 2030 geplant.
Der Alstom Coradia LINT 41 Dieseltriebzug 648 462 / 648 962 der DB Regio AG erreicht am 15 Juni 2015, als RB 85 (Lübeck - Oldenburg in Holstein - Puttgarden), den Bahnhof Großenbrode. Großenbrode liegt an der "Vogelfluglinie, der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarten (KBS 141). Seit dem 31. August 2022 verkehren nach Stilllegung der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden nördlich von Neustadt (Holstein) z.Z. keine Züge mehr. Zwischen Dänemark und Fehmarn wird der Fehmarnbelttunnel und zwischen Fehmarn und Großenbrode der Fehmarnsundtunnel gebaut. Die Straße und die Bahnstrecke werden neu trassiert und die Bahnstecke zudem elektrifiziert. Die Fertigstellung ist für ca. 2030 geplant.
Armin Schwarz

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