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So ungeschickt das Gegenlicht, so erfreulich, dass die BLS Re 4/4 weiterhin im Einsatz ist! auch an diesem Samstag fährt die BLS auf Autotunnelstrecke Brig - Iselle im Stundentakt.
Das Bild zeigt die BLS Re 4/4 195 bei der Ankunft in Iselle. Für dieses Bild musste ich meine klein Knipse (Jahrgang 2008!) durch den Zaun schieben, um zu diesem Bild zu kommen. 

17. August 2024
So ungeschickt das Gegenlicht, so erfreulich, dass die BLS Re 4/4 weiterhin im Einsatz ist! auch an diesem Samstag fährt die BLS auf Autotunnelstrecke Brig - Iselle im Stundentakt. Das Bild zeigt die BLS Re 4/4 195 bei der Ankunft in Iselle. Für dieses Bild musste ich meine klein Knipse (Jahrgang 2008!) durch den Zaun schieben, um zu diesem Bild zu kommen. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Auch hier profitierte ich von der kleine schmalen Knipse, die ich durch den Zaun schieben konnte und in der Folge den BLS RE 1 4261 festhalten konnte, der mit den beiden MIKA RABe 528 105 und 116 in Iselle die Trasquera ankam. Die Komposition fuhr dann als Leermaterial nach Brig zurück. 

17. Aug. 2024
Auch hier profitierte ich von der kleine schmalen Knipse, die ich durch den Zaun schieben konnte und in der Folge den BLS RE 1 4261 festhalten konnte, der mit den beiden MIKA RABe 528 105 und 116 in Iselle die Trasquera ankam. Die Komposition fuhr dann als Leermaterial nach Brig zurück. 17. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 054 und 462 038 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), fahren am 26 Mai 2024, als RRX RE 1 „NRW-Express“ (Aachen – Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund - Hamm/Westf.), in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb.

Die Siemens Desiro HC Triebzüge sind alle Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Zwei gekuppelte vierteilige Siemens Desiro HC 462 054 und 462 038 des RRX Rhein-Ruhr-Express (betrieben vom der National Express), fahren am 26 Mai 2024, als RRX RE 1 „NRW-Express“ (Aachen – Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund - Hamm/Westf.), in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. Aufgrund der Insolvenz von Abellio Rail NRW ist seit Februar 2022 National Express der Betreiber aller Linien im RRX-Vorlaufberieb. Die Siemens Desiro HC Triebzüge sind alle Eigentum von SIEMENS Mobility und an den RRX vermietet. Siemens ist auch für die Instandhaltung der Fahrzeuge zuständig. Dafür wurde in Dortmund-Eving ein RRX Instandhaltungswerk (Rail Service Center) errichtet.
Armin Schwarz

Der LINSINGER Rail milling train MG31 (LINMAG Schienenfräszug MG 31), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9427 009-2, der DB Bahnbau Gruppe GmbH steht am 26 Mai 2024 in Opladen. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schienenfräszug MG 31 wurde 2012 von LINSINGER Austria Maschinenbau Ges. m.b.H. in Steyrermühl (Österreich) entwickelt und gebaut. Auf der InnoTrans 2012 wurde er erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 24 (je 3 Achsen in 4 Drehgestelle)
Achsfolge: unbek.
Länge über Puffer: 23.800 mm/Einh. = 47.600 mm
Drehzapfenabstände: 15.300 mm
Eigengewicht: 183 t
Fahrantrieb:  hydraulisch
Leistung Hauptdieselmotor: 830 kW
Zur Mitfahrt zugel Personen: 5
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4
Kleister befahrbarer Gleisradius: 150 m
Max. Streckeneigung: 40 ‰
Anzahl der Bearbeitungseinheiten : links und rechts je 3 Fräseinheiten, sowie je eine Schleifeinheit links und rechts
Volumen Spänebunker : 11 m³
Weitere Daten sind mir noch unbekannt.

INSATZBEREICHE:
Strecken- und Weichenbearbeitung
Neulagenbearbeitung
Präventive Wartung und Instandhaltung
Beseitigung von Schienenkopffehlern im Quer- sowie Längsprofil
Verbesserung der Laufruhe und Verschleißminderung
Lärmminderung in sensiblen Bereichen
Spurkorrektur
Schienenprofiländerung
Bestens geeignet für Langzeiteinsätze
Der LINSINGER Rail milling train MG31 (LINMAG Schienenfräszug MG 31), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9427 009-2, der DB Bahnbau Gruppe GmbH steht am 26 Mai 2024 in Opladen. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schienenfräszug MG 31 wurde 2012 von LINSINGER Austria Maschinenbau Ges. m.b.H. in Steyrermühl (Österreich) entwickelt und gebaut. Auf der InnoTrans 2012 wurde er erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 24 (je 3 Achsen in 4 Drehgestelle) Achsfolge: unbek. Länge über Puffer: 23.800 mm/Einh. = 47.600 mm Drehzapfenabstände: 15.300 mm Eigengewicht: 183 t Fahrantrieb: hydraulisch Leistung Hauptdieselmotor: 830 kW Zur Mitfahrt zugel Personen: 5 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4 Kleister befahrbarer Gleisradius: 150 m Max. Streckeneigung: 40 ‰ Anzahl der Bearbeitungseinheiten : links und rechts je 3 Fräseinheiten, sowie je eine Schleifeinheit links und rechts Volumen Spänebunker : 11 m³ Weitere Daten sind mir noch unbekannt. INSATZBEREICHE: Strecken- und Weichenbearbeitung Neulagenbearbeitung Präventive Wartung und Instandhaltung Beseitigung von Schienenkopffehlern im Quer- sowie Längsprofil Verbesserung der Laufruhe und Verschleißminderung Lärmminderung in sensiblen Bereichen Spurkorrektur Schienenprofiländerung Bestens geeignet für Langzeiteinsätze
Armin Schwarz

Nun in Farbe von einer  richtigen  Kamera, wobei diese (bzw ich) etwas überfordert waren: Die SBB Cargo Re 6/6 11626 (Re 620 026-5) Zollikofen, die einzige mit einem  Schnauz  à la SBB Ae 6/6  Kantonslok , wartet in Lausanne mit einem Dienst-Güterzug auf die Weiterfahrt in Richtung Palézieux.

14. Aug. 2024
Nun in Farbe von einer "richtigen" Kamera, wobei diese (bzw ich) etwas überfordert waren: Die SBB Cargo Re 6/6 11626 (Re 620 026-5) Zollikofen, die einzige mit einem "Schnauz" à la SBB Ae 6/6 "Kantonslok", wartet in Lausanne mit einem Dienst-Güterzug auf die Weiterfahrt in Richtung Palézieux. 14. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Ein SBB RABe 523.1 ist als R3 zwischen Rivaz und St-Saphorin auf dem Weg als R3 von Vallorbe nach St-Maurice.

16. August 2024
Ein SBB RABe 523.1 ist als R3 zwischen Rivaz und St-Saphorin auf dem Weg als R3 von Vallorbe nach St-Maurice. 16. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Ein SBB RABe 511 ist kurz nach St-Saphorin auf dem Weg in Richtung Vevey. Das Bild entstand an Bord des GCN Schaufelraddampfschiff LA SUISSE.

2. August 2024
Ein SBB RABe 511 ist kurz nach St-Saphorin auf dem Weg in Richtung Vevey. Das Bild entstand an Bord des GCN Schaufelraddampfschiff LA SUISSE. 2. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Der Bahnhof von Aigle mit TPC Zügen in alle Richtungen: Der TPC Beh 2/6 545 wird als R72 130 nach Monthey fahren, der neue TPC ASD ABe 4/8 473  Glacier 3000  als R 71 432 nach Les Diablerets und der A-L BDeh 4/4 mit Bt 361 als R 70 332 nach Leysin Grand Hotel.
Zudem ist im Hintergrund eine SBB Re 460 zu erkennen, welche einen IR 90 in Richtung Lausanne schiebet. 

3. Aug. 2024
Der Bahnhof von Aigle mit TPC Zügen in alle Richtungen: Der TPC Beh 2/6 545 wird als R72 130 nach Monthey fahren, der neue TPC ASD ABe 4/8 473 "Glacier 3000" als R 71 432 nach Les Diablerets und der A-L BDeh 4/4 mit Bt 361 als R 70 332 nach Leysin Grand Hotel. Zudem ist im Hintergrund eine SBB Re 460 zu erkennen, welche einen IR 90 in Richtung Lausanne schiebet. 3. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Es tummeln sich allerlei Gesellschaften im Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Madrid und Barcelona, neben RENFE und IRYO so auch die SNCF mit ihrem OUIGO Espagne; der TGV Rame 813 ist als OUIGO Espagne 6501 bei Bujaraloz von Madrid (10:05) nach Barcelona Sants (an 13:00) unterwegs. Der Zug hält unterwegs in Zaragoza Delicias und Camp de Tarragona. Das Bild zeigt die Schnellfahrstrecke bei Streckenkilometer 370.5 (ab Madrid) im flachen Land, wie man sich so gemeinhin Spanien vorstellt, doch interessanterweise erreicht die Strecke in den Sierre Ministra bei Streckenkilometer 152,7 eine Höhe von 1217 müM und ist damit die höchst gelegene Schnellfahrstrecken Europas!

18. April 2024
Es tummeln sich allerlei Gesellschaften im Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Madrid und Barcelona, neben RENFE und IRYO so auch die SNCF mit ihrem OUIGO Espagne; der TGV Rame 813 ist als OUIGO Espagne 6501 bei Bujaraloz von Madrid (10:05) nach Barcelona Sants (an 13:00) unterwegs. Der Zug hält unterwegs in Zaragoza Delicias und Camp de Tarragona. Das Bild zeigt die Schnellfahrstrecke bei Streckenkilometer 370.5 (ab Madrid) im flachen Land, wie man sich so gemeinhin Spanien vorstellt, doch interessanterweise erreicht die Strecke in den Sierre Ministra bei Streckenkilometer 152,7 eine Höhe von 1217 müM und ist damit die höchst gelegene Schnellfahrstrecken Europas! 18. April 2024
Stefan Wohlfahrt

Ein Blick vom Bahnsteig in Villefranche auf einige Fahrzeuge der zu diesem Zeitpunkt leider infolge von Bauarbeiten ruhenden  Train jaune  Betriebes.

19. April 2024
Ein Blick vom Bahnsteig in Villefranche auf einige Fahrzeuge der zu diesem Zeitpunkt leider infolge von Bauarbeiten ruhenden "Train jaune" Betriebes. 19. April 2024
Stefan Wohlfahrt

Die SBB Re 6/6 11626 (Re 620 026-5) Zollikofen mit  Schnauz  wartet in Lausanne mit einem Dienst Güterzug auf die Weiterfahrt in Richtung Palézieux. 
(Zur Zeit nur in  Handy Qualität  verfügbar)

14. Aug. 2024
Die SBB Re 6/6 11626 (Re 620 026-5) Zollikofen mit "Schnauz" wartet in Lausanne mit einem Dienst Güterzug auf die Weiterfahrt in Richtung Palézieux. (Zur Zeit nur in "Handy Qualität" verfügbar) 14. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Die ehemalige normalspurige Werkslokomotive der Hoesch Walzwerke AG, Werk Hohenlimburg  Nr. 2, eine O&K vom Typ MV 3, des EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V., hier am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Die Lok wurde 1961 von O&K / LMG - Orenstein – Koppel und Lübecker Maschinenbau Aktiengesellschaft im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 26130 gebaut und an die Hoesch Walzwerke AG ins Werk Hagen-Hohenlimburg geliefert. Seit 2004 gehört sie dem EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V.

Die O&K MV 3 gehört zu der 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation. 

Die 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation zeigt sich wesentlich einheitlicher in der Konstruktion. Sie umfasste ausschließlich kettengetriebene zweiachsige Fahrzeuge mittlerer Leistungsklassen. Neben der Kraftübertragung entsprach auch der geschweißte Rahmen mit blattgefederten Achslagern weitgehend den damalig aktuellen Konstruktionsprinzipien des (Einheits-)Kleinlok-Baus.

Nach 1960 sah O&K den Bedarf an einer weiteren Normalspur-Lokomotive der unteren Leistungsklasse. Die Konstruktion der MV 3 war die Letzte der 2. Nachkriegsgeneration und wies in vielen Punkten bereits Merkmale der 3. Nachkriegsgeneration auf (geräumiges, zur Mitte versetztes Führerhaus, Hauben- und Rahmenform). Die Maschinen haben einen 55 PS leistenden luftgekühlten Deutz-Motor des Typs A4L 514. Von den MV 3 wurden zwischen 1961 und 1967 insgesamt 21 Stück gebaut. Die Typenbezeichnung setzt sich wie bisher zusammen aus der Antriebsart (M - Motorlokomotive), der Kraftübertragung (V - Kettenantrieb) und 1/20 der Leistung. Danach folgten kleine Kennbuchstaben, um Varianten zu kennzeichnen.	

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl:  21  (1961 bis 1967)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B
Länge über Puffer: 5.600 mm
Höhe: 3.325 mm
Breite: 2.850 mm
Achsabstand: 2.540 mm
Treibraddurchmesser: 	850 mm (neu)
Dienstgewicht: 13 t
Dieselmotor : KHD DEUTZ luftgekühlter 4-Zylinder- Reihen-Viertakt-Dieselmotor vom Typ A4L 514
Leistung:  55 PS (40,5 kW) bei 1.500 U/min
Getriebe: Dreigang-Lammellenkupplungsgetriebe
Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h
Leistungsübertragung vom Getriebe auf die Achsen über Rollenketten.
Kleinster bef. Halbmesser: R 50 m
Die ehemalige normalspurige Werkslokomotive der Hoesch Walzwerke AG, Werk Hohenlimburg Nr. 2, eine O&K vom Typ MV 3, des EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V., hier am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Die Lok wurde 1961 von O&K / LMG - Orenstein – Koppel und Lübecker Maschinenbau Aktiengesellschaft im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 26130 gebaut und an die Hoesch Walzwerke AG ins Werk Hagen-Hohenlimburg geliefert. Seit 2004 gehört sie dem EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V. Die O&K MV 3 gehört zu der 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation. Die 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation zeigt sich wesentlich einheitlicher in der Konstruktion. Sie umfasste ausschließlich kettengetriebene zweiachsige Fahrzeuge mittlerer Leistungsklassen. Neben der Kraftübertragung entsprach auch der geschweißte Rahmen mit blattgefederten Achslagern weitgehend den damalig aktuellen Konstruktionsprinzipien des (Einheits-)Kleinlok-Baus. Nach 1960 sah O&K den Bedarf an einer weiteren Normalspur-Lokomotive der unteren Leistungsklasse. Die Konstruktion der MV 3 war die Letzte der 2. Nachkriegsgeneration und wies in vielen Punkten bereits Merkmale der 3. Nachkriegsgeneration auf (geräumiges, zur Mitte versetztes Führerhaus, Hauben- und Rahmenform). Die Maschinen haben einen 55 PS leistenden luftgekühlten Deutz-Motor des Typs A4L 514. Von den MV 3 wurden zwischen 1961 und 1967 insgesamt 21 Stück gebaut. Die Typenbezeichnung setzt sich wie bisher zusammen aus der Antriebsart (M - Motorlokomotive), der Kraftübertragung (V - Kettenantrieb) und 1/20 der Leistung. Danach folgten kleine Kennbuchstaben, um Varianten zu kennzeichnen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 21 (1961 bis 1967) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 5.600 mm Höhe: 3.325 mm Breite: 2.850 mm Achsabstand: 2.540 mm Treibraddurchmesser: 850 mm (neu) Dienstgewicht: 13 t Dieselmotor : KHD DEUTZ luftgekühlter 4-Zylinder- Reihen-Viertakt-Dieselmotor vom Typ A4L 514 Leistung: 55 PS (40,5 kW) bei 1.500 U/min Getriebe: Dreigang-Lammellenkupplungsgetriebe Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Leistungsübertragung vom Getriebe auf die Achsen über Rollenketten. Kleinster bef. Halbmesser: R 50 m
Armin Schwarz

Fabrikschild der ehemaligen normalspurige Werkslokomotive der Hoesch Walzwerke AG, Werk Hohenlimburg  Nr. 2, eine O&K vom Typ MV 3, des EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V., hier am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.
Fabrikschild der ehemaligen normalspurige Werkslokomotive der Hoesch Walzwerke AG, Werk Hohenlimburg Nr. 2, eine O&K vom Typ MV 3, des EHEH - Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e. V., hier am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 fahren am 26 Mai 2024, als RB 48 „Rhein-Wupper-Bahn“ (Bonn-Mehlem – Bonn Hbf - Köln Hbf - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Wuppertal-Oberbarmen), in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. 

Vorne der dreiteilige Talent 2 – 9442 157 / 9442 657 und hinten der fünfteilige Talent 2 – 9442 358 / 9442 858. Betrieben wird die Linie von der National Express Rail GmbH (Düsseldorf) über die auch die Triebzüge eingestellt (D-NXG) sind, Eigentümer der Triebzüge ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Die beiden Bombardier Talent 2 wurden 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut. 

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent technisch nicht verwandt.
Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 fahren am 26 Mai 2024, als RB 48 „Rhein-Wupper-Bahn“ (Bonn-Mehlem – Bonn Hbf - Köln Hbf - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Wuppertal-Oberbarmen), in den Bahnhof Köln Messe/Deutz ein. Vorne der dreiteilige Talent 2 – 9442 157 / 9442 657 und hinten der fünfteilige Talent 2 – 9442 358 / 9442 858. Betrieben wird die Linie von der National Express Rail GmbH (Düsseldorf) über die auch die Triebzüge eingestellt (D-NXG) sind, Eigentümer der Triebzüge ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Die beiden Bombardier Talent 2 wurden 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent technisch nicht verwandt.
Armin Schwarz

Innenraum/Interieur des fünfteiligen Talent 2 – 94 80 9442 358-9 D-NXG betrieben vom National Express Rail GmbH (Eigentümer des Triebzuges ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur), hier am 26 Mai 2024 in Haan-Gruiten.
Innenraum/Interieur des fünfteiligen Talent 2 – 94 80 9442 358-9 D-NXG betrieben vom National Express Rail GmbH (Eigentümer des Triebzuges ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur), hier am 26 Mai 2024 in Haan-Gruiten.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 verlassen am 26 Mai 2024, als RB 48 „Rhein-Wupper-Bahn“ (Bonn-Mehlem – Bonn Hbf - Köln Hbf - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Wuppertal-Oberbarmen),  den Bahnhof Haan-Gruiten und fahren weiter in Richtung Wuppertal.

Vorne der dreiteilige Talent 2 – 9442 157 / 9442 657 und hinten der fünfteilige Talent 2 – 9442 358 / 9442 858. Betrieben wird die Linie von der National Express Rail GmbH (Düsseldorf) über die auch die Triebzüge eingestellt (D-NXG) sind, Eigentümer der Triebzüge ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Die beiden Bombardier Talent 2 wurden 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut. 

Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent technisch nicht verwandt.
Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 verlassen am 26 Mai 2024, als RB 48 „Rhein-Wupper-Bahn“ (Bonn-Mehlem – Bonn Hbf - Köln Hbf - Solingen Hbf - Wuppertal Hbf - Wuppertal-Oberbarmen), den Bahnhof Haan-Gruiten und fahren weiter in Richtung Wuppertal. Vorne der dreiteilige Talent 2 – 9442 157 / 9442 657 und hinten der fünfteilige Talent 2 – 9442 358 / 9442 858. Betrieben wird die Linie von der National Express Rail GmbH (Düsseldorf) über die auch die Triebzüge eingestellt (D-NXG) sind, Eigentümer der Triebzüge ist aber der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur. Die beiden Bombardier Talent 2 wurden 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf gebaut. Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. „Talent“ ist ein Akronym für Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen. Der Talent 2 ist mit dem ursprünglich vom Unternehmen Talbot in Aachen entwickelten und gebauten Triebwagen Bombardier Talent technisch nicht verwandt.
Armin Schwarz

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53.0591 (ex DB Netz 53 0591-7) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Der Rottenkraftwagen wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 256 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert, Mitte der 1990er wurde er bei der DB Netz AG ausgemustert. 

Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB

TECHNISCHE DATEN von Klv 53 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8,1 t
Nutzlast: 7,9 t
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor  F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53.0591 (ex DB Netz 53 0591-7) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Der Rottenkraftwagen wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 256 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert, Mitte der 1990er wurde er bei der DB Netz AG ausgemustert. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB TECHNISCHE DATEN von Klv 53 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8,1 t Nutzlast: 7,9 t Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor F 6L 413 V Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Armin Schwarz

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53.0591 (ex DB Netz 53 0591-7) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl.

Der Rottenkraftwagen wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 256 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert, Mitte der 1990er wurde er bei der DB Netz AG ausgemustert. 

Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB

TECHNISCHE DATEN von Klv 53 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8,1 t
Nutzlast: 7,9 t
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor  F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53.0591 (ex DB Netz 53 0591-7) vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Der Rottenkraftwagen wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 256 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert, Mitte der 1990er wurde er bei der DB Netz AG ausgemustert. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Die Bauart BA 531 hat einen Deutz-Dieselmotor vom Typ F6L 413 mit 116 PS Leistung und eine Ladekran vom Typ Atlas AK 3001 DB TECHNISCHE DATEN von Klv 53 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8,1 t Nutzlast: 7,9 t Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor F 6L 413 V Motorleistung: 85 kW (116 PS)
Armin Schwarz

Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Glms 207 / „Bremen“  im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt. Der Waggon ist seit 1999 im Museum.

Vor und während des zweiten Weltkrieges wurden von der Reichsbahn 2 geschlossene Güterwagen in Kriegsbauart entwickelt (Gattungsbezirk „Bremen“ und „Leipzig“). Bei dem Wagen des Gattungsbezirkes „Bremen“ wurde bei nahezu unverändertem Grundriss vom Wagen G10 die Achsen weiter an das Wagenende verlegt. Damit konnte die Höchstgeschwindigkeit von 65km/h auf 90km/h erhöht werden. Bei der DB wurden die Wagen als Gms 35 bzw. Gmhs 35 bezeichnet.

Im Rahmen eines Umbauprogramms entstanden 1967 aus noch brauchbaren Wagen dieser Gattung die Glms 207. Der Wagen war für den Transport von verderblicher Waren und Tieren nicht geeignet, eignete sich aber gut für palettierte Güter. Bis 1985 wurden die meisten Wagen ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN als Glms 207:
Spurweite: 1.435mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.940 mm
Achsabstand:  7.000 mm
Ladelänge:  8.600 mm
Ladefläche:  23,2 m²
Eigengewicht: 9.710 kg
Max. Zuladung: 21,0 t ab Streckenklasse B (Hg dann max. 90 km/h)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (leer oder beladen bis 11,0  t) 
Bremse: Hik-GP (Hildebrand-Knorr-Druckluftbremse)

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Glms 207) :
G = Gedeckter Wagen in Regelbauart mit mindestens acht Lüftungsöffnungen
l = weniger als acht Lüftungsöffnungen
m = mit zwei Radsätzen Ladelänge unter 9 m
s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Glms 207 / „Bremen“ im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt. Der Waggon ist seit 1999 im Museum. Vor und während des zweiten Weltkrieges wurden von der Reichsbahn 2 geschlossene Güterwagen in Kriegsbauart entwickelt (Gattungsbezirk „Bremen“ und „Leipzig“). Bei dem Wagen des Gattungsbezirkes „Bremen“ wurde bei nahezu unverändertem Grundriss vom Wagen G10 die Achsen weiter an das Wagenende verlegt. Damit konnte die Höchstgeschwindigkeit von 65km/h auf 90km/h erhöht werden. Bei der DB wurden die Wagen als Gms 35 bzw. Gmhs 35 bezeichnet. Im Rahmen eines Umbauprogramms entstanden 1967 aus noch brauchbaren Wagen dieser Gattung die Glms 207. Der Wagen war für den Transport von verderblicher Waren und Tieren nicht geeignet, eignete sich aber gut für palettierte Güter. Bis 1985 wurden die meisten Wagen ausgemustert. TECHNISCHE DATEN als Glms 207: Spurweite: 1.435mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 9.940 mm Achsabstand: 7.000 mm Ladelänge: 8.600 mm Ladefläche: 23,2 m² Eigengewicht: 9.710 kg Max. Zuladung: 21,0 t ab Streckenklasse B (Hg dann max. 90 km/h) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (leer oder beladen bis 11,0 t) Bremse: Hik-GP (Hildebrand-Knorr-Druckluftbremse) Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Glms 207) : G = Gedeckter Wagen in Regelbauart mit mindestens acht Lüftungsöffnungen l = weniger als acht Lüftungsöffnungen m = mit zwei Radsätzen Ladelänge unter 9 m s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Armin Schwarz

Der zweiständige Lokschuppen Hochdahl am 26 Mai 2024, heute Museum vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V.

Gebaut wurde er 1864 von der ehemaligen Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft für die Wartung der Hilfslokomotiven Steilrampe Erkrath–Hochdahl. Es ist noch ein Relikt was aus der Epoche der Privateisenbahnen stammt aus der Zeit. Die Bergisch-Märkischen Eisenbahn (1843-1886). 

Die Strecke, die Verbindung von Düsseldorf nach Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) befuhr die erste Eisenbahn in Westdeutschland. Ein Teilstück bis Erkrath wurde bereits am 20.12.1838 in Betrieb genommen. Im weiteren Verlauf war eine für Lokomotiven der damaligen Zeit fast unüberwindliche Steigung zwischen der Rheinebene (Erkrath) und dem beginnenden Bergischen Land (Hochdahl) zu überwinden. Auf ca. 2.500 m Länge war dies ein Höhenunterschied von ca. 82 m. Dies konnte nur mit technischen Meisterleistungen der Ingenieure bewältigt werden. Eine Seilzuganlage, die erst mit einer Dampfmaschine, später allein mit Umlenkrollen betrieben wurde, ermöglichte bis 1926 den Zugbetrieb. Bis 1963 wurde den Dampfzügen mit Vorspann- und Schiebelokomotiven geholfen, die Steilrampe zu überwinden, danach schafften es Elektroloks fast problemlos alleine.

Die Steilrampe Erkrath–Hochdahl ist der 1841 durch die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommene Abschnitt der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld. Sie liegt zwischen den Bahnhöfen Erkrath und Hochdahl (oben).  Zwischen den beiden Enden der etwa 2,5 Kilometer langen Steilrampe besteht ein Höhenunterschied von 82 Meter, was eine Steigung von 3,3 % (33 ‰) ergibt. Der Streckenabschnitt zählt damit zu den steilsten Hauptstrecken-Abschnitten in Deutschland, während hingegen die restliche Strecke sehr flach verläuft. Somit ist die durchschnittliche Steigung der Gesamtstrecke mit 110 Meter Höhendifferenz auf 27 Kilometer = 4 ‰ sehr niedrig. 

Der Betrieb mit Umlenkrollen:
Schon im Laufe des Jahres 1841 stellte sich das Verfahren mit der Seilzuganlage als unwirtschaftlich heraus. Die Anlage wurde so umgebaut, dass ein zu Tal fahrender Zug einen entgegenkommenden bergwärts fahrenden Zug mit diesem Seil über drei Umlenkrollen die Rampe hinauf zog. Oft wurde auch eine eigens in Hochdahl stationierte Lokomotive für die ziehende Talfahrt eingesetzt. Auf die stationäre Dampfmaschine konnte daraufhin verzichtet werden. Das Maschinenhaus wurde aber erst Anfang der 1980er Jahre abgerissen. 

Betrieb mit Zusatzlokomotiven:
1926 wurde der Seilzugbetrieb durch den Einsatz von Lokomotiven mit ausreichender Leistung überflüssig. Stattdessen wurden ab Erkrath bis zu zwei Schiebe- und vor allem bei schweren Güterzügen zusätzlich Vorspannlokomotiven eingesetzt, so dass bis zu vier Dampflokomotiven mit Anlauf einen Zug den Berg hinaufbeförderten.

Erst seit Elektrifizierung der Steilstrecke 1963 und der Gesamtstrecke 1964 schaffen die Züge ohne weitere Hilfe den Weg hinauf zum Hochdahler Bahnhof. Damit war der Zwangshalt auch aller Schnellzüge in Erkrath vorbei, mit dem man für eine Ansiedlung im Ort warb. 1914 hielten täglich 84 Züge.

Bis in die 1980er Jahre war die Steilstrecke auch für moderne Züge noch eine Herausforderung. Noch 1988 kam es vor, dass Züge, die am Berg halten mussten, nach Erkrath zurücksetzten, um mit neuem Anlauf den Berg zu erklimmen.
Der zweiständige Lokschuppen Hochdahl am 26 Mai 2024, heute Museum vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. Gebaut wurde er 1864 von der ehemaligen Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft für die Wartung der Hilfslokomotiven Steilrampe Erkrath–Hochdahl. Es ist noch ein Relikt was aus der Epoche der Privateisenbahnen stammt aus der Zeit. Die Bergisch-Märkischen Eisenbahn (1843-1886). Die Strecke, die Verbindung von Düsseldorf nach Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) befuhr die erste Eisenbahn in Westdeutschland. Ein Teilstück bis Erkrath wurde bereits am 20.12.1838 in Betrieb genommen. Im weiteren Verlauf war eine für Lokomotiven der damaligen Zeit fast unüberwindliche Steigung zwischen der Rheinebene (Erkrath) und dem beginnenden Bergischen Land (Hochdahl) zu überwinden. Auf ca. 2.500 m Länge war dies ein Höhenunterschied von ca. 82 m. Dies konnte nur mit technischen Meisterleistungen der Ingenieure bewältigt werden. Eine Seilzuganlage, die erst mit einer Dampfmaschine, später allein mit Umlenkrollen betrieben wurde, ermöglichte bis 1926 den Zugbetrieb. Bis 1963 wurde den Dampfzügen mit Vorspann- und Schiebelokomotiven geholfen, die Steilrampe zu überwinden, danach schafften es Elektroloks fast problemlos alleine. Die Steilrampe Erkrath–Hochdahl ist der 1841 durch die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommene Abschnitt der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld. Sie liegt zwischen den Bahnhöfen Erkrath und Hochdahl (oben). Zwischen den beiden Enden der etwa 2,5 Kilometer langen Steilrampe besteht ein Höhenunterschied von 82 Meter, was eine Steigung von 3,3 % (33 ‰) ergibt. Der Streckenabschnitt zählt damit zu den steilsten Hauptstrecken-Abschnitten in Deutschland, während hingegen die restliche Strecke sehr flach verläuft. Somit ist die durchschnittliche Steigung der Gesamtstrecke mit 110 Meter Höhendifferenz auf 27 Kilometer = 4 ‰ sehr niedrig. Der Betrieb mit Umlenkrollen: Schon im Laufe des Jahres 1841 stellte sich das Verfahren mit der Seilzuganlage als unwirtschaftlich heraus. Die Anlage wurde so umgebaut, dass ein zu Tal fahrender Zug einen entgegenkommenden bergwärts fahrenden Zug mit diesem Seil über drei Umlenkrollen die Rampe hinauf zog. Oft wurde auch eine eigens in Hochdahl stationierte Lokomotive für die ziehende Talfahrt eingesetzt. Auf die stationäre Dampfmaschine konnte daraufhin verzichtet werden. Das Maschinenhaus wurde aber erst Anfang der 1980er Jahre abgerissen. Betrieb mit Zusatzlokomotiven: 1926 wurde der Seilzugbetrieb durch den Einsatz von Lokomotiven mit ausreichender Leistung überflüssig. Stattdessen wurden ab Erkrath bis zu zwei Schiebe- und vor allem bei schweren Güterzügen zusätzlich Vorspannlokomotiven eingesetzt, so dass bis zu vier Dampflokomotiven mit Anlauf einen Zug den Berg hinaufbeförderten. Erst seit Elektrifizierung der Steilstrecke 1963 und der Gesamtstrecke 1964 schaffen die Züge ohne weitere Hilfe den Weg hinauf zum Hochdahler Bahnhof. Damit war der Zwangshalt auch aller Schnellzüge in Erkrath vorbei, mit dem man für eine Ansiedlung im Ort warb. 1914 hielten täglich 84 Züge. Bis in die 1980er Jahre war die Steilstrecke auch für moderne Züge noch eine Herausforderung. Noch 1988 kam es vor, dass Züge, die am Berg halten mussten, nach Erkrath zurücksetzten, um mit neuem Anlauf den Berg zu erklimmen.
Armin Schwarz

Der vareo 620 015 / 621 015 / 620 515, ein dreiteiliger Dieseltriebzug vom Typ ALSTOM Coradia LINT 81 der DB Regio NRW (VAREO), fährt am 26 Mai 2024 durchd en Bahnhof Köln Messe/Deutz.

Der LINT 81 wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 0001004081 015 gebaut. Beim Ahr-Hochwasser am 14.07.2021 wurde der Triebzug schwer beschädigt. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 015-7 D-DB / 95 80 0621 015-6 D-DB / 95 80 0620 515-6 D-DB.
Der vareo 620 015 / 621 015 / 620 515, ein dreiteiliger Dieseltriebzug vom Typ ALSTOM Coradia LINT 81 der DB Regio NRW (VAREO), fährt am 26 Mai 2024 durchd en Bahnhof Köln Messe/Deutz. Der LINT 81 wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 0001004081 015 gebaut. Beim Ahr-Hochwasser am 14.07.2021 wurde der Triebzug schwer beschädigt. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 015-7 D-DB / 95 80 0621 015-6 D-DB / 95 80 0620 515-6 D-DB.
Armin Schwarz

Der ICE 1 - Tz 104 „Fulda“ (401 004 / 401 504) fährt am 26 Mai 2024 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Zug besitzt die Triebköpfe 401 004-7 (93 80 5401 004-7 D-DB) und 401 504-6 (93 80 5401 504-6 D-DB), die beide 1989 von Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummer 5613 und 5614 gebaut wurden, die elektrische Ausrüstung lieferte AEG.
Der ICE 1 - Tz 104 „Fulda“ (401 004 / 401 504) fährt am 26 Mai 2024 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Zug besitzt die Triebköpfe 401 004-7 (93 80 5401 004-7 D-DB) und 401 504-6 (93 80 5401 504-6 D-DB), die beide 1989 von Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummer 5613 und 5614 gebaut wurden, die elektrische Ausrüstung lieferte AEG.
Armin Schwarz

Der CFL 2307, ein dreiteiliger Stadler KISS, steht am 26 Mai 2024 im Hauptbahnhof Düsseldorf, als IC 5106 nach  Luxembourg (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf – Luxembourg), zur Abfahrt bereit.
Der CFL 2307, ein dreiteiliger Stadler KISS, steht am 26 Mai 2024 im Hauptbahnhof Düsseldorf, als IC 5106 nach Luxembourg (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf – Luxembourg), zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

CFL 2221, mit noch fast intakten Farbkleid, kommt von Esch Alzette über Petange in die Haltestelle Lamadelaine eingefahren. 08.08.2024 
Ab dem 12.08. fahren die auf dieser Strecke weiter über Esch Alzette bis Bettemburg
CFL 2221, mit noch fast intakten Farbkleid, kommt von Esch Alzette über Petange in die Haltestelle Lamadelaine eingefahren. 08.08.2024 Ab dem 12.08. fahren die auf dieser Strecke weiter über Esch Alzette bis Bettemburg
Hans und Jeanny De Rond

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