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DE41 durchfahrt am 19 Augustus 2024 als Sonderzug Hegelsom und wird von offenbarer Weg fotografiert.
DE41 durchfahrt am 19 Augustus 2024 als Sonderzug Hegelsom und wird von offenbarer Weg fotografiert.
Leon Schrijvers

NSM 386 durchfahrt am 19 Augustus 2024 als Sonderzug Hegelsom und wird von offenbarer Weg fotografiert.
NSM 386 durchfahrt am 19 Augustus 2024 als Sonderzug Hegelsom und wird von offenbarer Weg fotografiert.
Leon Schrijvers

RTB 2019 305 zieht ein getreidezug durch Breda nach Roosendaal am 18 Augustus 2024.
RTB 2019 305 zieht ein getreidezug durch Breda nach Roosendaal am 18 Augustus 2024.
Leon Schrijvers

Der Niederlandische TCS hat vier ex-DB 101er gekauft für Sonderzüge ins Deutschland. Am 14 Augustus 2024 ist der Sziget-II Express eine davon. Rückgekehr aus Ungarn (Sziget-Festival) treft der TCS 103004/ex-DB 101 033 mit deren schlaferige Jungleute in Venlo ein. Die 103001 hat der Zug zwischen Passau und venlo geschleppt.
Der Niederlandische TCS hat vier ex-DB 101er gekauft für Sonderzüge ins Deutschland. Am 14 Augustus 2024 ist der Sziget-II Express eine davon. Rückgekehr aus Ungarn (Sziget-Festival) treft der TCS 103004/ex-DB 101 033 mit deren schlaferige Jungleute in Venlo ein. Die 103001 hat der Zug zwischen Passau und venlo geschleppt.
Leon Schrijvers

Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) steht am 26 Mai 2024, mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) beim Bahnhof Köln-West. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10.
Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) steht am 26 Mai 2024, mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) beim Bahnhof Köln-West. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10.
Armin Schwarz

Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 124-4 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 924 Esn der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 112-4 der Gattung Am 202, im Jahr 1984 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 124-8 Am 036 umgebaut. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft, 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 124-4 Am 208 an die Centralbahn.

Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig.

Schnellzugwagen A4ümg-54 DB
Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.850  mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze in der 1. Klasse: 60
Abteile: 10
Toiletten/Waschraum: 2 
Bremsbauart: KE-GPR
Energieversorgung: Achsgenerator

Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 124-4 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 924 Esn der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 112-4 der Gattung Am 202, im Jahr 1984 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 124-8 Am 036 umgebaut. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft, 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 124-4 Am 208 an die Centralbahn. Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig. Schnellzugwagen A4ümg-54 DB Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.850 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330 Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze in der 1. Klasse: 60 Abteile: 10 Toiletten/Waschraum: 2 Bremsbauart: KE-GPR Energieversorgung: Achsgenerator Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Armin Schwarz

Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 130-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der UIC-X-Wagen wurde 1959 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 967 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 155-3 der Gattung Am 202, im Jahr 1986 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 130-5 Am 036 umgebaut. Im Jahr 2007 ging er als D-CBB 51 80 03-40 130-5 Am 208 an die Centralbahn.

Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig.

Schnellzugwagen A4ümg-54 DB
Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.850  mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze in der 1. Klasse: 60
Abteile: 10
Toiletten/Waschraum: 2 
Bremsbauart: KE-GPR
Energieversorgung: Achsgenerator

Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 130-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der UIC-X-Wagen wurde 1959 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 967 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 155-3 der Gattung Am 202, im Jahr 1986 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 130-5 Am 036 umgebaut. Im Jahr 2007 ging er als D-CBB 51 80 03-40 130-5 Am 208 an die Centralbahn. Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig. Schnellzugwagen A4ümg-54 DB Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.850 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330 Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze in der 1. Klasse: 60 Abteile: 10 Toiletten/Waschraum: 2 Bremsbauart: KE-GPR Energieversorgung: Achsgenerator Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Armin Schwarz

Der Gesellschafts-,Tanz- und Partywagen (ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61) D-CBB 61 80 89-90 671-2 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 749 Kln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen D-DB 51 80 85-40 053-0 BRbumh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum D-DB 51 80 89-80 758-1 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“  D-DB 61 80 89-90 671-2 WGmz 820, für die DB Fernverkehr AG umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden,  Gesellschaftswagenflotte  der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 671 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft.

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Der Gesellschafts-,Tanz- und Partywagen (ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61) D-CBB 61 80 89-90 671-2 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 749 Kln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen D-DB 51 80 85-40 053-0 BRbumh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum D-DB 51 80 89-80 758-1 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“ D-DB 61 80 89-90 671-2 WGmz 820, für die DB Fernverkehr AG umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden, "Gesellschaftswagenflotte" der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 671 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Armin Schwarz

Der zweite Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 22-30 004-6 der Gattung Bm 234 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1974 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung Büm 234 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 22-70 752-6, später wurde er zum D-DB 51 80 22-90 455-2 Bm 235, im Jahr 1994 wurde er zu D-DB 51 80 22-30 411-8 Bm 234, Im Jahr 1999 ging er dann an die HEF - Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (neue Nummer 51 80 02-30 105-0 Bm 027), 2007 dann an die DME - Deutsche Museums-Eisenbahn (Museum Darmstadt Kranichstein) wo er dann die Bezeichnung 56 80 22-30 004-6 D-DME Bm 234 bekam, letztendlich 2009 kam er dann an die Centralbahn GmbH.

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (RIC) zugelassen.
Der zweite Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 22-30 004-6 der Gattung Bm 234 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1974 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung Büm 234 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 22-70 752-6, später wurde er zum D-DB 51 80 22-90 455-2 Bm 235, im Jahr 1994 wurde er zu D-DB 51 80 22-30 411-8 Bm 234, Im Jahr 1999 ging er dann an die HEF - Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (neue Nummer 51 80 02-30 105-0 Bm 027), 2007 dann an die DME - Deutsche Museums-Eisenbahn (Museum Darmstadt Kranichstein) wo er dann die Bezeichnung 56 80 22-30 004-6 D-DME Bm 234 bekam, letztendlich 2009 kam er dann an die Centralbahn GmbH. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (RIC) zugelassen.
Armin Schwarz

Die aufgearbeitete kleine RB (Réseau Breton) Draisine Dm 2/2 N° 3  Biniou  der Blonay-Chamby Bahn ist in Blonay auf Probefahrt, sie wird am Wochenende 7./8. Sept. offiziell wieder in Betrieb genommen und den Gästen präsentiert. 

Zudem ist die Dm 2/2 schon sehr lange bei der B-C, wie nachfolnde Ausführungen zeigen: 

Auf dem knapp 400 km langen Streckennetz der Bretagne standen rund fünfzehn Draisinen der Firma „Billard“, einem renommierten französischen Triebwagenhersteller, im Einsatz.
Eine ausgeklügelte Vorrichtung aus beweglichen Schienen, die auf einem Drehpunkt montiert werden, ermöglicht es, die Draisine umzudrehen, um die Fahrtrichtung zu ändern, oder auf einem Gleisabschnitt neben dem Hauptgleis zu parken, um das Gleis für Züge frei zu geben. 

Im Jahr 1968 holte Blonay-Chamby in Loudeac einige Fahrzeuge aus dem bretonischen Netz, da dieses abgebaut wurden. Da auf den Transportwaggons noch ein kleiner Platz frei war, wird im letzten Moment beschlossen, auch die am Bahnhof vorhandene Draisine Nr. 3 mitzunehmen.  Diese Draisine, in BC „Le Biniou“ genannt, wird für die ersten Wartungsarbeiten zwischen Blonay und Chamby und aber auch den Abbau der Strecke zwischen St-Légier und Châtel-St-Denis eingesetzt. Später wird sie nach einer Beschädigung außer Betrieb genommen. Etwa dreißig Jahre später erweckte die Ankunft eines neuen Mitglieds, eines pensionierten Automechanikers, dieses Fahrzeug wieder zum Leben. Da der ursprüngliche Motor vom Typ „Renault Frégate“ irreparabel war, wurde ein Peugeot J9-Motor daran angepasst.
(Übersetzt von einem Text von  J.D.Paré/Blonay-Chamby)   
Neuerdings revidiert, wird sie am 7.8. Sept. zum Einsatz kommen.
18. August 2024
Die aufgearbeitete kleine RB (Réseau Breton) Draisine Dm 2/2 N° 3 "Biniou" der Blonay-Chamby Bahn ist in Blonay auf Probefahrt, sie wird am Wochenende 7./8. Sept. offiziell wieder in Betrieb genommen und den Gästen präsentiert. Zudem ist die Dm 2/2 schon sehr lange bei der B-C, wie nachfolnde Ausführungen zeigen: Auf dem knapp 400 km langen Streckennetz der Bretagne standen rund fünfzehn Draisinen der Firma „Billard“, einem renommierten französischen Triebwagenhersteller, im Einsatz. Eine ausgeklügelte Vorrichtung aus beweglichen Schienen, die auf einem Drehpunkt montiert werden, ermöglicht es, die Draisine umzudrehen, um die Fahrtrichtung zu ändern, oder auf einem Gleisabschnitt neben dem Hauptgleis zu parken, um das Gleis für Züge frei zu geben. Im Jahr 1968 holte Blonay-Chamby in Loudeac einige Fahrzeuge aus dem bretonischen Netz, da dieses abgebaut wurden. Da auf den Transportwaggons noch ein kleiner Platz frei war, wird im letzten Moment beschlossen, auch die am Bahnhof vorhandene Draisine Nr. 3 mitzunehmen. Diese Draisine, in BC „Le Biniou“ genannt, wird für die ersten Wartungsarbeiten zwischen Blonay und Chamby und aber auch den Abbau der Strecke zwischen St-Légier und Châtel-St-Denis eingesetzt. Später wird sie nach einer Beschädigung außer Betrieb genommen. Etwa dreißig Jahre später erweckte die Ankunft eines neuen Mitglieds, eines pensionierten Automechanikers, dieses Fahrzeug wieder zum Leben. Da der ursprüngliche Motor vom Typ „Renault Frégate“ irreparabel war, wurde ein Peugeot J9-Motor daran angepasst. (Übersetzt von einem Text von J.D.Paré/Blonay-Chamby) Neuerdings revidiert, wird sie am 7.8. Sept. zum Einsatz kommen. 18. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Winzig klein zeigt sich die RB Draisine der RB Dm 2/2 N° 3  Biniou  der Blonay-Chamby Bahn im Vergleich zwischen dem CEV MVR ABeh 2/6 N° 7503  Blonay-Chamby  und dem RhB ABe 4/4 N° 35 der Blonay-Chamby Bahn in Blonay. 
Somit dürfte die 3,71 Meter lange Dm 2/2 der kürzeste Reisezug sein, nutzte die B-C die Draisine doch vor einigen Jahren auf dem Abschnitt Chamby - Chaulin im Museumsreisezug Verkehr. 

18. August 2024
Winzig klein zeigt sich die RB Draisine der RB Dm 2/2 N° 3 "Biniou" der Blonay-Chamby Bahn im Vergleich zwischen dem CEV MVR ABeh 2/6 N° 7503 "Blonay-Chamby" und dem RhB ABe 4/4 N° 35 der Blonay-Chamby Bahn in Blonay. Somit dürfte die 3,71 Meter lange Dm 2/2 der kürzeste Reisezug sein, nutzte die B-C die Draisine doch vor einigen Jahren auf dem Abschnitt Chamby - Chaulin im Museumsreisezug Verkehr. 18. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Die BLS Re 485 erreicht von Frutigen kommend den Bahnhof Spiez, wo die Lok in der Folge abgestellt wird, da durch die baubedinget Streckensperrung Iselle  - Domo der Tranistgüterverkehr vom 9. - 31.8 ruhen wird. 

8. Aug. 2024
Die BLS Re 485 erreicht von Frutigen kommend den Bahnhof Spiez, wo die Lok in der Folge abgestellt wird, da durch die baubedinget Streckensperrung Iselle - Domo der Tranistgüterverkehr vom 9. - 31.8 ruhen wird. 8. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Von der (ehemaligen) Güterrampe in Iselle di Trasquera ein Blick auf den Bahnhof mit dem hier wendenden BLS RABe 528 102 (infolge SEV Iselle - Domo). 
Es war fotografisch gesehen von grossem Vorteil, dass die Reisezüge auf Gleis 3 an- und abfuhren. 

17. Aug. 2024
Von der (ehemaligen) Güterrampe in Iselle di Trasquera ein Blick auf den Bahnhof mit dem hier wendenden BLS RABe 528 102 (infolge SEV Iselle - Domo). Es war fotografisch gesehen von grossem Vorteil, dass die Reisezüge auf Gleis 3 an- und abfuhren. 17. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Mit dem BDt 50 85-80 35 955 an der Spitze erreicht ein Autotunnelzug AT3 von Brig kommend sein Ziel Iselle di Trasquera. 

17. August 2024
Mit dem BDt 50 85-80 35 955 an der Spitze erreicht ein Autotunnelzug AT3 von Brig kommend sein Ziel Iselle di Trasquera. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Fest in der Hand der BLS befindet sich dieser Tage die FS Trenialia Station Iselle di Trasquera. Infolge Bauarbeiten bei einer Brücke zwischen Iselle und Domodossola, ist die Strecke gesperrt. Somit fahrt BLS fährt mindestens stündlich nach Iselle; Weiterreise mit dem Bus. Zudem verkehrt auch an diesem Samstag der Tunnelautozug AT3 Brig - Iselle im Stundentakt. Somit war es möglich, die BLS Re 4/4 195 und den BLS RABe 528 102 umgeben von italienischem Flair in Iselle gemeinsam aufs Bild zu bekommen. 

17. August 2024
Fest in der Hand der BLS befindet sich dieser Tage die FS Trenialia Station Iselle di Trasquera. Infolge Bauarbeiten bei einer Brücke zwischen Iselle und Domodossola, ist die Strecke gesperrt. Somit fahrt BLS fährt mindestens stündlich nach Iselle; Weiterreise mit dem Bus. Zudem verkehrt auch an diesem Samstag der Tunnelautozug AT3 Brig - Iselle im Stundentakt. Somit war es möglich, die BLS Re 4/4 195 und den BLS RABe 528 102 umgeben von italienischem Flair in Iselle gemeinsam aufs Bild zu bekommen. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Die BLS Re 4/4 195 verlässt mit ihrem Autotunnelzug AT3 Iselle di Trasquera in Richtung Brig. 

17. August 2024
Die BLS Re 4/4 195 verlässt mit ihrem Autotunnelzug AT3 Iselle di Trasquera in Richtung Brig. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Zwei gekuppelte dreiteilige Alstom Coradia Continental mit modifizierten Kopf  Grinsekatzen   (vorne 1440 802-5 / 1441 802-4 / 1440 302-6, sowie ein weiterer) der S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio) fahren am 26 Mai 2024, als S8 nach Hagen Hbf (Mönchengladbach – Neuss – Düsseldorf – Wuppertal – Hagen), in den Bahnhof Haan-Gruiten ein.

Der vorderer Triebzug (1440 302 ff) wurde 2014 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1001567/003 A1, B bzw. A2 gebaut.

Die Elektrotriebwagen des Typs Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer Nahverkehrstriebzüge aus dem Hause Alstom. Der Coradia Continental ist als drei-, vier-, fünf- oder sechsteiliger Triebwagen erhältlich. Es besteht die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammenzukuppeln. Die Baureihe 1440 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe 440. Die Fahrzeuge besitzen u.a. einen gegenüber der Baureihe 440 modifizierten Kopf zur Einhaltung der Crash Norm EN 15227. 

Version S-Bahn Rhein-Ruhr
Im April 2012 gaben die Deutsche Bahn und Alstom die Bestellung von 28 dreiteiligen Zügen für den Einsatz auf den Linien S5 und S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr bekannt.  Die Triebzüge sind für eine Bahnsteighöhe von 760 mm ausgelegt. Zwar besitzen viele Bahnsteige an den Linien S5 und S8 derzeit eine Bahnsteighöhe von 960 Millimetern, jedoch ist langfristig der Umbau aller Bahnsteige auf eine Höhe von 760 Millimetern vorgesehen. Die Triebzüge verfügen über geräumige Mehrzweckabteile für Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder schwerem Gepäck, diese sind im Fahrzeug verteilt.  Die Coradia Continental sind mit Toiletten ausgestattet, was bei S-Bahnen nicht der Normalfall ist. Zudem verfügen sie über Monitore bzw. Displays, über die die Fahrgäste Informationen zur Fahrt erhalten. Ausfahrbare Schiebetritte sorgen für eine spaltfreie Überbrückung zwischen Bahnsteig und Türeinstieg. Eine Einheit bietet 170 Sitz- und 173 Stehplätze. Die Betriebsaufnahme erfolgte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014.

TECHNISCE DATEN der dreiteiligen BR 1440.3 (Regionalbahn-ET):
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH, Salzgitter
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 56.900 mm
Breite: 2.920 mm
Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 15.500 mm
Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Raddurchmesser: 850 (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Eigengewicht: 116 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil: ca. 89 %
Sitzplätze: 154 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.000 kW
Anzahl Fahrmotoren: 8
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Türen pro Fahrzeugseite: 4
Zwei gekuppelte dreiteilige Alstom Coradia Continental mit modifizierten Kopf "Grinsekatzen" (vorne 1440 802-5 / 1441 802-4 / 1440 302-6, sowie ein weiterer) der S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio) fahren am 26 Mai 2024, als S8 nach Hagen Hbf (Mönchengladbach – Neuss – Düsseldorf – Wuppertal – Hagen), in den Bahnhof Haan-Gruiten ein. Der vorderer Triebzug (1440 302 ff) wurde 2014 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1001567/003 A1, B bzw. A2 gebaut. Die Elektrotriebwagen des Typs Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer Nahverkehrstriebzüge aus dem Hause Alstom. Der Coradia Continental ist als drei-, vier-, fünf- oder sechsteiliger Triebwagen erhältlich. Es besteht die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammenzukuppeln. Die Baureihe 1440 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe 440. Die Fahrzeuge besitzen u.a. einen gegenüber der Baureihe 440 modifizierten Kopf zur Einhaltung der Crash Norm EN 15227. Version S-Bahn Rhein-Ruhr Im April 2012 gaben die Deutsche Bahn und Alstom die Bestellung von 28 dreiteiligen Zügen für den Einsatz auf den Linien S5 und S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr bekannt. Die Triebzüge sind für eine Bahnsteighöhe von 760 mm ausgelegt. Zwar besitzen viele Bahnsteige an den Linien S5 und S8 derzeit eine Bahnsteighöhe von 960 Millimetern, jedoch ist langfristig der Umbau aller Bahnsteige auf eine Höhe von 760 Millimetern vorgesehen. Die Triebzüge verfügen über geräumige Mehrzweckabteile für Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder schwerem Gepäck, diese sind im Fahrzeug verteilt. Die Coradia Continental sind mit Toiletten ausgestattet, was bei S-Bahnen nicht der Normalfall ist. Zudem verfügen sie über Monitore bzw. Displays, über die die Fahrgäste Informationen zur Fahrt erhalten. Ausfahrbare Schiebetritte sorgen für eine spaltfreie Überbrückung zwischen Bahnsteig und Türeinstieg. Eine Einheit bietet 170 Sitz- und 173 Stehplätze. Die Betriebsaufnahme erfolgte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014. TECHNISCE DATEN der dreiteiligen BR 1440.3 (Regionalbahn-ET): Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH, Salzgitter Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle Länge über Kupplung: 56.900 mm Breite: 2.920 mm Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 15.500 mm Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 850 (neu) / 780 mm (abgenutzt) Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm Eigengewicht: 116 t Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m Niederfluranteil: ca. 89 % Sitzplätze: 154 (davon 12 in der 1. Klasse) Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Nennleistung: 2.000 kW Anzahl Fahrmotoren: 8 Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90 Türen pro Fahrzeugseite: 4
Armin Schwarz

Zweiachsiger Flachwagen mit festen Seiten- und Stirnwänden vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben von dem Wagen sind nicht bekannt, vermutlich ist es ein ehemaliger privater Werksbahnwagen.
Zweiachsiger Flachwagen mit festen Seiten- und Stirnwänden vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben von dem Wagen sind nicht bekannt, vermutlich ist es ein ehemaliger privater Werksbahnwagen.
Armin Schwarz

Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Gbs 254 (Bauart 1/ lang) im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer:  14.020 mm
Achsabstand:  8.000 mm
Ladelänge:  12.700 mm
Ladebreite:  2.600 mm
Ladefläche:  33,0 m²
Laderaum:  86,0 m³
Türöffnung (B × H):  2.500 × 2.150 mm
Eigengewicht: 9.710 kg
Max. Zuladung: 26,5 t ab Streckenklasse C
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  35  m
Bauart der Bremse:  KE-GP
Austauschverfahren:  01
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV-EUROP
Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Gbs 254 (Bauart 1/ lang) im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Ladelänge: 12.700 mm Ladebreite: 2.600 mm Ladefläche: 33,0 m² Laderaum: 86,0 m³ Türöffnung (B × H): 2.500 × 2.150 mm Eigengewicht: 9.710 kg Max. Zuladung: 26,5 t ab Streckenklasse C Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP Austauschverfahren: 01 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV-EUROP
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH fahren am 16 Mai 2024 vom Hauptbahnhof Düsseldorf in die Abstellgruppe. Zuvor hatten sie die Linie RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Oberhausen Hbf – Duisburg - Düsseldorf Flughafen - Düsseldorf Hbf) gefahren.

Vorne der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³ sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht.

Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429) und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung (geführt als ET 25 23xx / BR 2429). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen.

Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH fahren am 16 Mai 2024 vom Hauptbahnhof Düsseldorf in die Abstellgruppe. Zuvor hatten sie die Linie RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Oberhausen Hbf – Duisburg - Düsseldorf Flughafen - Düsseldorf Hbf) gefahren. Vorne der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³ sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht. Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429) und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung (geführt als ET 25 23xx / BR 2429). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen. Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Armin Schwarz

Die BLS Re 4/4 195 erreicht mit ihrem Autotunnelzug von Brig den Bahnhof von Iselle.
Dieses Mal nutzte ich eine Fotostelle ohne Zaun und meinen übliche Fotoapparat, was der Bildqualität zum Vorteil gereicht.

17. August 2024
Die BLS Re 4/4 195 erreicht mit ihrem Autotunnelzug von Brig den Bahnhof von Iselle. Dieses Mal nutzte ich eine Fotostelle ohne Zaun und meinen übliche Fotoapparat, was der Bildqualität zum Vorteil gereicht. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

ISELLE TERMINI könnte man in diesen Tagen den Bahnhof von Iselle di Trasquera nennen, enden doch alle Züge hier. Infolge Bauarbeiten einer Brücke ist die Strecke Iselle - Domodossola unterbrochen, es fahren (sehr viele) Ersatzbuse. Die BLS fährt nun stündlich (statt zweistündlich) bis Iselle, fast alle andern Züge entfallen. 
Im Bild der BLS RABe 528 102 als RE 1 4259 von Bern in Iselle di Trasquera angekommen (8:35) und wendet nun auf den RE 1 4264 nach Bern (ab 9:20) somit bleibt herrlich viel Zeit den BLS MIKA in Iselle zu fotografieren. 

Ein kleines Detail sein noch angemerkt: Da der Zug auf Gleis 3 ankommt und dort beim Aussteigen fotografiert wurde, kann man geradewegs durch die 169 Meter langen Gallerie di Iselle das Portal des Simplontunnels (19803/19823m Länge) erkennen!
Und noch ein Detail zum Detail: der Tunnel von Iselle gehört auf 144 Meter Länge der SBB. 

17. August 2024
ISELLE TERMINI könnte man in diesen Tagen den Bahnhof von Iselle di Trasquera nennen, enden doch alle Züge hier. Infolge Bauarbeiten einer Brücke ist die Strecke Iselle - Domodossola unterbrochen, es fahren (sehr viele) Ersatzbuse. Die BLS fährt nun stündlich (statt zweistündlich) bis Iselle, fast alle andern Züge entfallen. Im Bild der BLS RABe 528 102 als RE 1 4259 von Bern in Iselle di Trasquera angekommen (8:35) und wendet nun auf den RE 1 4264 nach Bern (ab 9:20) somit bleibt herrlich viel Zeit den BLS MIKA in Iselle zu fotografieren. Ein kleines Detail sein noch angemerkt: Da der Zug auf Gleis 3 ankommt und dort beim Aussteigen fotografiert wurde, kann man geradewegs durch die 169 Meter langen Gallerie di Iselle das Portal des Simplontunnels (19803/19823m Länge) erkennen! Und noch ein Detail zum Detail: der Tunnel von Iselle gehört auf 144 Meter Länge der SBB. 17. August 2024
Stefan Wohlfahrt

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