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Baureihe 401 mit 801 bis 804 / ICE 1 Fotos

153 Bilder
Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. 

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).

Der Speisewagen: 
Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden.

Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann.

Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 59 (gebaut 60)
Achsformel:  2’2’
Gattung: WSmz
Achsformel: 2’2’
Länge: 26.400 mm
Breite: 3.020 mm
Höhe: 4.295 mm
Sitzplätze: 	40
Fußbodenhöhe: 1.210 mm
Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW). Der Speisewagen: Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden. Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann. Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 59 (gebaut 60) Achsformel: 2’2’ Gattung: WSmz Achsformel: 2’2’ Länge: 26.400 mm Breite: 3.020 mm Höhe: 4.295 mm Sitzplätze: 40 Fußbodenhöhe: 1.210 mm
Armin Schwarz

Der ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“, geführt von dem Triebkopf 401 019-5 (93 80 5401 019-5 D-DB) und hier am Zugschluss 401 520-2 (93 80 5401 520-2D-DB) verlässt am 11 Juni 2022 den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. 

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).
Der ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“, geführt von dem Triebkopf 401 019-5 (93 80 5401 019-5 D-DB) und hier am Zugschluss 401 520-2 (93 80 5401 520-2D-DB) verlässt am 11 Juni 2022 den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).
Armin Schwarz

Geführt von dem ICE 1-Triebkopf 401 005-4 (93 80 5401 005-4 D-DB) fährt am 22 Juli 2026, der leere ICE 1 LDV-Kurzzug (9 Mittelwagen) Tz 116 „Pforzheim“ wohl auf Überführungsfahrt, auf der Siegstrecke (KBS 460) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Ein LDV-Kurzzug ist ein modernisierter ICE-1-Triebzug (2. Modernisierung 2020) der DB Fernverkehr AG, der im Rahmen der Lebensdauerverlängerung (LDV) von ursprünglich 12 auf 9 Mittelwagen verkürzt wurde.

Hier der Triebkopf 401 005-4, der eigentlich nicht dem Tz 116 „Pforzheim“ zugeordnet ist, wurde 1989 von Thyssen-Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32924 gebaut, der elektrische Teil ist von der ABB Ltd - Asea Brown Boveri. Welcher Triebkopf am Zugschluss war konnte ich nicht erkennen.
Geführt von dem ICE 1-Triebkopf 401 005-4 (93 80 5401 005-4 D-DB) fährt am 22 Juli 2026, der leere ICE 1 LDV-Kurzzug (9 Mittelwagen) Tz 116 „Pforzheim“ wohl auf Überführungsfahrt, auf der Siegstrecke (KBS 460) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Ein LDV-Kurzzug ist ein modernisierter ICE-1-Triebzug (2. Modernisierung 2020) der DB Fernverkehr AG, der im Rahmen der Lebensdauerverlängerung (LDV) von ursprünglich 12 auf 9 Mittelwagen verkürzt wurde. Hier der Triebkopf 401 005-4, der eigentlich nicht dem Tz 116 „Pforzheim“ zugeordnet ist, wurde 1989 von Thyssen-Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32924 gebaut, der elektrische Teil ist von der ABB Ltd - Asea Brown Boveri. Welcher Triebkopf am Zugschluss war konnte ich nicht erkennen.
Armin Schwarz

Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Armin Schwarz

Der ICE 1 - Tz 0171  Heusenstamm , geführt von dem Triebkopf 401 071-6 (93 80 5401 071-6 D-DB) und am Zugschluss der Triebkopf 401 571-5 (93 80 5401 571-5 D-DB) fährt am 30 Dezember 2024 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Köln. Zurzeit werden Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke die Fernzüge hier auf die rechte Rheinstrecke umgeleitet. 

Die beiden Triebköpfe wurden 1991 Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummern 5637 bzw, 5638 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist jeweils von AEG.
Der ICE 1 - Tz 0171 "Heusenstamm", geführt von dem Triebkopf 401 071-6 (93 80 5401 071-6 D-DB) und am Zugschluss der Triebkopf 401 571-5 (93 80 5401 571-5 D-DB) fährt am 30 Dezember 2024 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Köln. Zurzeit werden Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke die Fernzüge hier auf die rechte Rheinstrecke umgeleitet. Die beiden Triebköpfe wurden 1991 Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummern 5637 bzw, 5638 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist jeweils von AEG.
Armin Schwarz

Der ICE 1 - Tz 0171  Heusenstamm , geführt von dem Triebkopf 401 071-6 (93 80 5401 071-6 D-DB) und am Zugschluss der Triebkopf 401 571-5 (93 80 5401 571-5 D-DB) fährt am 30 Dezember 2024 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Köln. Zurzeit werden Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke die Fernzüge hier auf die rechte Rheinstrecke umgeleitet. 

Die beiden Triebköpfe wurden 1991 Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummern 5637 bzw, 5638 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist jeweils von AEG.
Der ICE 1 - Tz 0171 "Heusenstamm", geführt von dem Triebkopf 401 071-6 (93 80 5401 071-6 D-DB) und am Zugschluss der Triebkopf 401 571-5 (93 80 5401 571-5 D-DB) fährt am 30 Dezember 2024 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Köln. Zurzeit werden Bauarbeiten auf der linken Rheinstrecke die Fernzüge hier auf die rechte Rheinstrecke umgeleitet. Die beiden Triebköpfe wurden 1991 Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummern 5637 bzw, 5638 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist jeweils von AEG.
Armin Schwarz

Der ICE 1 - Tz 104 „Fulda“ (401 004 / 401 504) fährt am 26 Mai 2024 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Zug besitzt die Triebköpfe 401 004-7 (93 80 5401 004-7 D-DB) und 401 504-6 (93 80 5401 504-6 D-DB), die beide 1989 von Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummer 5613 und 5614 gebaut wurden, die elektrische Ausrüstung lieferte AEG.
Der ICE 1 - Tz 104 „Fulda“ (401 004 / 401 504) fährt am 26 Mai 2024 durch den Bahnhof Köln Messe/Deutz. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Zug besitzt die Triebköpfe 401 004-7 (93 80 5401 004-7 D-DB) und 401 504-6 (93 80 5401 504-6 D-DB), die beide 1989 von Friedrich Krupp in Essen unter den Fabriknummer 5613 und 5614 gebaut wurden, die elektrische Ausrüstung lieferte AEG.
Armin Schwarz

Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. 
Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach  unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Armin Schwarz

Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. 
Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach  unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Armin Schwarz

Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. 
Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach  unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.
Armin Schwarz

Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. 
Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach  unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert.

Die Erste-Klasse-Wagen (Baureihe 801)
Die Wagen verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 Millimetern, die Breite des Mittelgangs bei 636 Millimetern. Sitzbreite betrug 500 Millimetern. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 105 (erste Serie)
Achsformel:  2’2’
Gattung: Avmz
Länge: 26.400 mm
Breite: 3.020 mm
Leergewicht: 52 t (vor Umbau)
Dienstgewicht: 52,8 t (vor Umbau, einschl. 800 l Wasser)
Sitzplätze: 56 (nach Umbau) / 48 (vor Umbau)
Fußbodenhöhe: 1.210 mm
Klassen: 1
Nun fahren auch ICE auf der Siegstrecke (KBS 460), zwischen Siegen und Köln, auch wenn die Züge sehr kurz sind und nur in einer Richtung fahren können. Der ICE 1-Triebkopf 401 051-8 (93 80 5401 051-8 D-DB) mit dem 1. Klasse ICE1-Mittelwagen 801 047-2 (93 80 5801 047-2 D-DB / Wagen 11 vom Tz 0158 „Gütersloh“, beide der DB Fernverkehr AG, fahren am 18. Juli 2024 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Der Mittelwagen (Gattung Avmz ) sah recht frisch (wie neu) aus, obwohl er bereits 1991 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter der Fabriknummer 89774 gebaut wurde. Der Triebkopf 401 051-8 wurde 1990 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19975 gebaut, der elektrische Teil wurde von SIEMENS geliefert. Die Erste-Klasse-Wagen (Baureihe 801) Die Wagen verfügten bei ihrer Auslieferung über zwei Großraumbereiche mit 2+1-Bestuhlung sowie drei geschlossene Abteile mit je fünf Sitzplätzen. Insgesamt standen 48 Sitzplätze in diesen Wagen zur Verfügung. An die Abteile schloss sich zum Wagenübergang hin eine Toilette an. Im Bereich zum Wagenübergang befanden sich auch drei Schauvitrinen, Schließfächer und verschiedene Mülleimer. Die beiden Großraumbereiche wurden durch einen Garderobenbereich getrennt. Der Sitzabstand (Reihenbestuhlung) lag bei 1.114 Millimetern, die Breite des Mittelgangs bei 636 Millimetern. Sitzbreite betrug 500 Millimetern. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie (41 Triebzüge) wurden 105 Wagen dieser Gattung bestellt. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 105 (erste Serie) Achsformel: 2’2’ Gattung: Avmz Länge: 26.400 mm Breite: 3.020 mm Leergewicht: 52 t (vor Umbau) Dienstgewicht: 52,8 t (vor Umbau, einschl. 800 l Wasser) Sitzplätze: 56 (nach Umbau) / 48 (vor Umbau) Fußbodenhöhe: 1.210 mm Klassen: 1
Armin Schwarz

Ein ICE 1 rauscht am Sonntag den 10 März 2024 durch den niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück in Richtung Süden.
Ein ICE 1 rauscht am Sonntag den 10 März 2024 durch den niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück in Richtung Süden.
Armin Schwarz

Ein ICE 1 rauscht am Sonntag den 10 März 2024 durch den niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück in Richtung Süden. 

Der Hauptbahnhof der niedersächsischen Stadt Osnabrück wurde am 24. April 1895 als „Centralbahnhof“ durch Kaiser Wilhelm II. feierlich eröffnet. Er ist heute der einzige in Niedersachsen noch existierende Turmbahnhof in zwei Ebenen und dient als Knotenpunkt für den Fern- und Regionalverkehr.

Hier überquerte mit 5,85 Metern Höhenunterschied die Hamburg-Venloer Bahn die Hannoversche Westbahn, weshalb man sich für die Bauform eines Turmbahnhofs entschied. Er ersetzte den westlich liegenden Hannoverschen Bahnhof an der Bahnstrecke Löhne–Rheine sowie den knapp nördlich des neuen Bahnhofs liegenden Bremer Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen-Münster. 

Anlage heute:
In der oberen Ebene verläuft von Nordosten nach Südwesten die zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn Hamburg – Bremen – Ruhrgebiet (KBS 385 - Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg), die sich mit der in der unteren Ebene von West nach Ost verlaufenden zweigleisigen, elektrifizierten Hauptbahn Amsterdam – Hannover – Berlin (KBS 375 - Bahnstrecke Löhne–Rheine) kreuzt. Über einen Ring sind die Gleise der oberen und unteren Bahnsteige über den Stadtteil Schinkel miteinander verbunden.

Außerdem zweigen zwei nicht elektrifizierte, eingleisige Strecken ab. Die eine in Richtung Südosten nach Bielefeld (KBS 402 - Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld), die andere in Richtung Norden. Diese gabelt sich in Hesepe in zwei Strecken: einerseits die Strecke nach Wilhelmshaven über Cloppenburg – Oldenburg (Oldb) (KBS 302 - Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück), andererseits die Strecke nach Delmenhorst über Vechta (KBS 394 - Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe). Ferner zweigt bei Osnabrück–Eversburg die Bahnstrecke (Tecklenburger Nordbahn) nach Westerkappeln–Recke ab.
Ein ICE 1 rauscht am Sonntag den 10 März 2024 durch den niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück in Richtung Süden. Der Hauptbahnhof der niedersächsischen Stadt Osnabrück wurde am 24. April 1895 als „Centralbahnhof“ durch Kaiser Wilhelm II. feierlich eröffnet. Er ist heute der einzige in Niedersachsen noch existierende Turmbahnhof in zwei Ebenen und dient als Knotenpunkt für den Fern- und Regionalverkehr. Hier überquerte mit 5,85 Metern Höhenunterschied die Hamburg-Venloer Bahn die Hannoversche Westbahn, weshalb man sich für die Bauform eines Turmbahnhofs entschied. Er ersetzte den westlich liegenden Hannoverschen Bahnhof an der Bahnstrecke Löhne–Rheine sowie den knapp nördlich des neuen Bahnhofs liegenden Bremer Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen-Münster. Anlage heute: In der oberen Ebene verläuft von Nordosten nach Südwesten die zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn Hamburg – Bremen – Ruhrgebiet (KBS 385 - Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg), die sich mit der in der unteren Ebene von West nach Ost verlaufenden zweigleisigen, elektrifizierten Hauptbahn Amsterdam – Hannover – Berlin (KBS 375 - Bahnstrecke Löhne–Rheine) kreuzt. Über einen Ring sind die Gleise der oberen und unteren Bahnsteige über den Stadtteil Schinkel miteinander verbunden. Außerdem zweigen zwei nicht elektrifizierte, eingleisige Strecken ab. Die eine in Richtung Südosten nach Bielefeld (KBS 402 - Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld), die andere in Richtung Norden. Diese gabelt sich in Hesepe in zwei Strecken: einerseits die Strecke nach Wilhelmshaven über Cloppenburg – Oldenburg (Oldb) (KBS 302 - Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück), andererseits die Strecke nach Delmenhorst über Vechta (KBS 394 - Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe). Ferner zweigt bei Osnabrück–Eversburg die Bahnstrecke (Tecklenburger Nordbahn) nach Westerkappeln–Recke ab.
Armin Schwarz

In Siegen fahren auch ICE, aber nur wie hier durchs Reisezentrum,-)
Eine schöne Wandmalerei im Reisezentrum vom Hbf Siegen, hier am 28.08.2023.
In Siegen fahren auch ICE, aber nur wie hier durchs Reisezentrum,-) Eine schöne Wandmalerei im Reisezentrum vom Hbf Siegen, hier am 28.08.2023.
Armin Schwarz

ICE 1 in Ulm am 01.05.2013.
ICE 1 in Ulm am 01.05.2013.
Karl Sauerbrey

ICE 1 fährt im Bahnhof von Neu-Ulm in Richtung München durch am 10.04.2015.
ICE 1 fährt im Bahnhof von Neu-Ulm in Richtung München durch am 10.04.2015.
Karl Sauerbrey