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Der zur ZAGRO Group gehörende Hersteller  GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine Rangierlokomotive mit elektrischer Leistungsübertragung DE75 BB Dual Engine, hier in Form der ArcelorMittal 34, NVR-Nummer 92 80 1075 034-9 D-GL.

Die DE 75 BB Dual Engine wurde 2018 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5777 gebaut und hier auf der Messe  InnoTrans 2018  ausgestellt bevor sie dann an die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Transport GmbH in Eisenhüttenstadt als Lok 34 ArcelorMittal 1075 034-9 ausgeliefert wurde.

Die DE75 BB ist eine robuste Rangierlokomotive für den schweren Rangierdienst. Die elektrische Leistungsübertragung mit vier unabhängig geregelten Fahrmotoren ermöglicht die optimale Ausnutzung der Adhäsion und gleichzeitig die Verwendung verschiedenster Energiequellen. Durch den symmetrischen Aufbau der Lokomotive können zwei Energiequellen eingebaut werden, zum Beispiel (wie hier) zwei Diesel-Generator-Aggregate (Dual-Engine Lokomotive) oder ein Dieselaggregat und ein Lithium-Ionen-Batteriesatz (Hybridlokomotive). Auch eine Energiezuführung über Stromschiene (DC 750 V) oder Fahrdraht ist möglich. Der symmetrische Aufbau der Lokomotive setzt sich auch in der Leistungselektronik fort. Zwei unabhängige Teilsysteme gewährleisten höchste Verfügbarkeit der Lokomotive.

Die ist zugelassen, Zugfahrten außerhalb von Bahnhöfen sind jedoch nicht möglich, da der Erstkunde Arcelor Mittal die Lok ohne Zugsicherung und Zugfunk geordert hat. 

TECHNISCHE DATEN der DE75 BB Dual Engine:
Hersteller:	GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach)
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel: Bo‘ Bo‘
Länge über Puffer: 14.080 mm
Drehzapfenabstand: 5.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Breite: 3.080 mm
Höhe: 4.260 mm
Dienstgewicht: 80 t
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Min. Dauerfahrgeschwindigkeit: kleiner 1,0 km/h
Motorleistung: 2 x 354 kW
Leistung am Rad: 600 kW 
Anfahrzugkraft: 260 kN
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R  60 m
Tankinhalt: 1.900 Liter
Sandvorrat: 500 kg
Fahrzeugbegrenzung:   UIC 505-1
Der zur ZAGRO Group gehörende Hersteller GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine Rangierlokomotive mit elektrischer Leistungsübertragung DE75 BB Dual Engine, hier in Form der ArcelorMittal 34, NVR-Nummer 92 80 1075 034-9 D-GL. Die DE 75 BB Dual Engine wurde 2018 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5777 gebaut und hier auf der Messe "InnoTrans 2018" ausgestellt bevor sie dann an die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Transport GmbH in Eisenhüttenstadt als Lok 34 ArcelorMittal 1075 034-9 ausgeliefert wurde. Die DE75 BB ist eine robuste Rangierlokomotive für den schweren Rangierdienst. Die elektrische Leistungsübertragung mit vier unabhängig geregelten Fahrmotoren ermöglicht die optimale Ausnutzung der Adhäsion und gleichzeitig die Verwendung verschiedenster Energiequellen. Durch den symmetrischen Aufbau der Lokomotive können zwei Energiequellen eingebaut werden, zum Beispiel (wie hier) zwei Diesel-Generator-Aggregate (Dual-Engine Lokomotive) oder ein Dieselaggregat und ein Lithium-Ionen-Batteriesatz (Hybridlokomotive). Auch eine Energiezuführung über Stromschiene (DC 750 V) oder Fahrdraht ist möglich. Der symmetrische Aufbau der Lokomotive setzt sich auch in der Leistungselektronik fort. Zwei unabhängige Teilsysteme gewährleisten höchste Verfügbarkeit der Lokomotive. Die ist zugelassen, Zugfahrten außerhalb von Bahnhöfen sind jedoch nicht möglich, da der Erstkunde Arcelor Mittal die Lok ohne Zugsicherung und Zugfunk geordert hat. TECHNISCHE DATEN der DE75 BB Dual Engine: Hersteller: GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo‘ Bo‘ Länge über Puffer: 14.080 mm Drehzapfenabstand: 5.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Breite: 3.080 mm Höhe: 4.260 mm Dienstgewicht: 80 t Achslast: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Min. Dauerfahrgeschwindigkeit: kleiner 1,0 km/h Motorleistung: 2 x 354 kW Leistung am Rad: 600 kW Anfahrzugkraft: 260 kN Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m Tankinhalt: 1.900 Liter Sandvorrat: 500 kg Fahrzeugbegrenzung: UIC 505-1
Armin Schwarz

Der zur ZAGRO Group gehörende Hersteller  GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine Rangierlokomotive mit elektrischer Leistungsübertragung DE75 BB Dual Engine, hier in Form der ArcelorMittal 34, NVR-Nummer 92 80 1075 034-9 D-GL.

Die DE 75 BB Dual Engine wurde 2018 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5777 gebaut und hier auf der Messe  InnoTrans 2018  ausgestellt bevor sie dann an die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Transport GmbH in Eisenhüttenstadt als Lok 34 ArcelorMittal 1075 034-9 ausgeliefert wurde.

Die DE75 BB ist eine robuste Rangierlokomotive für den schweren Rangierdienst. Die elektrische Leistungsübertragung mit vier unabhängig geregelten Fahrmotoren ermöglicht die optimale Ausnutzung der Adhäsion und gleichzeitig die Verwendung verschiedenster Energiequellen. Durch den symmetrischen Aufbau der Lokomotive können zwei Energiequellen eingebaut werden, zum Beispiel (wie hier) zwei Diesel-Generator-Aggregate (Dual-Engine Lokomotive) oder ein Dieselaggregat und ein Lithium-Ionen-Batteriesatz (Hybridlokomotive). Auch eine Energiezuführung über Stromschiene (DC 750 V) oder Fahrdraht ist möglich. Der symmetrische Aufbau der Lokomotive setzt sich auch in der Leistungselektronik fort. Zwei unabhängige Teilsysteme gewährleisten höchste Verfügbarkeit der Lokomotive.

Die ist zugelassen, Zugfahrten außerhalb von Bahnhöfen sind jedoch nicht möglich, da der Erstkunde Arcelor Mittal die Lok ohne Zugsicherung und Zugfunk geordert hat. 

TECHNISCHE DATEN der DE75 BB Dual Engine:
Hersteller:	GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach)
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel: Bo‘ Bo‘
Länge über Puffer: 14.080 mm
Drehzapfenabstand: 5.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Breite: 3.080 mm
Höhe: 4.260 mm
Dienstgewicht: 80 t
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Min. Dauerfahrgeschwindigkeit: kleiner 1,0 km/h
Motorleistung: 2 x 354 kW
Leistung am Rad: 600 kW 
Anfahrzugkraft: 260 kN
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R  60 m
Tankinhalt: 1.900 Liter
Sandvorrat: 500 kg
Fahrzeugbegrenzung:   UIC 505-1
Der zur ZAGRO Group gehörende Hersteller GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine Rangierlokomotive mit elektrischer Leistungsübertragung DE75 BB Dual Engine, hier in Form der ArcelorMittal 34, NVR-Nummer 92 80 1075 034-9 D-GL. Die DE 75 BB Dual Engine wurde 2018 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5777 gebaut und hier auf der Messe "InnoTrans 2018" ausgestellt bevor sie dann an die ArcelorMittal Eisenhüttenstadt Transport GmbH in Eisenhüttenstadt als Lok 34 ArcelorMittal 1075 034-9 ausgeliefert wurde. Die DE75 BB ist eine robuste Rangierlokomotive für den schweren Rangierdienst. Die elektrische Leistungsübertragung mit vier unabhängig geregelten Fahrmotoren ermöglicht die optimale Ausnutzung der Adhäsion und gleichzeitig die Verwendung verschiedenster Energiequellen. Durch den symmetrischen Aufbau der Lokomotive können zwei Energiequellen eingebaut werden, zum Beispiel (wie hier) zwei Diesel-Generator-Aggregate (Dual-Engine Lokomotive) oder ein Dieselaggregat und ein Lithium-Ionen-Batteriesatz (Hybridlokomotive). Auch eine Energiezuführung über Stromschiene (DC 750 V) oder Fahrdraht ist möglich. Der symmetrische Aufbau der Lokomotive setzt sich auch in der Leistungselektronik fort. Zwei unabhängige Teilsysteme gewährleisten höchste Verfügbarkeit der Lokomotive. Die ist zugelassen, Zugfahrten außerhalb von Bahnhöfen sind jedoch nicht möglich, da der Erstkunde Arcelor Mittal die Lok ohne Zugsicherung und Zugfunk geordert hat. TECHNISCHE DATEN der DE75 BB Dual Engine: Hersteller: GMEINDER LOKOMOTIVEN GmbH (Mosbach) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo‘ Bo‘ Länge über Puffer: 14.080 mm Drehzapfenabstand: 5.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Breite: 3.080 mm Höhe: 4.260 mm Dienstgewicht: 80 t Achslast: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Min. Dauerfahrgeschwindigkeit: kleiner 1,0 km/h Motorleistung: 2 x 354 kW Leistung am Rad: 600 kW Anfahrzugkraft: 260 kN Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m Tankinhalt: 1.900 Liter Sandvorrat: 500 kg Fahrzeugbegrenzung: UIC 505-1
Armin Schwarz

Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin....
Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2  EMMA , ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin.

Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung.  Emma  bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa.

Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen  Innotrans  in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm 
Bauart: Bn2t 
Länge über Puffer: 8.231 mm 
Treibraddurchmesser: 1000 mm
Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg 
Leistung: ca. 200 PS 
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Zylinderdurchmesser: 350 mm
Kolbenhub: 540 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat: 3,5 m³
Kohlevorrat: 0,6 t
Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin.... Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2 "EMMA", ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin. Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung. "Emma" bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa. Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen "Innotrans" in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Bauart: Bn2t Länge über Puffer: 8.231 mm Treibraddurchmesser: 1000 mm Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg Leistung: ca. 200 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Zylinderdurchmesser: 350 mm Kolbenhub: 540 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,6 t
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 19.09.2018) mit dem Triebwagen SWU Tw 56  Hildegard Kneef  für die Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH, seinen 100%igen-Niederflur-Straßenbahntriebwagen Avenio M – Ulm.

Siemens ist einer der führenden Anbieter für integrierte Mobilitätslösungen für den urbanen Bereich sowie von Fahrzeugen für den Nah­ und Fernverkehr.

Die Stadtwerke Ulm (SWU Verkehr) orderten bei Siemens 12 Straßenbahnen für das örtliche Liniennetz. Die neuen Straßenbahnen sind für den Einsatz auf der Linie 2 vorgesehen. Die Fahrzeuge der Avenio M­ Baureihe kombinieren das bewährte Multi­Gelenk Konzept mit den Erfahrungen der Avenio­Plattform, die auch in Den Haag und München erfolgreich im Einsatz ist.

Jeder der ab April 2018 ausgelieferten Straßenbahn-Triebwagen besteht aus fünf Modulen, d. h. drei Fahrwerksmodulen und zwei dazwischen gehängten Sänftenmodulen. Zusammen bilden die Module einen komplett durchgängigen, hellen Fahrgastraum. Die Züge sind für den Einrichtungsbetrieb jeweils mit einem Fahrer­ und einem Hilfsfahrerstand ausgestattet. Die Wagenkästen sind aus einer geschweißten Aluminiumkonstruktion.

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugtyp / Plattform: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen / Avenio M
Fahrzeugkonfiguration: 5­teiliger Einrichtungsbetrieb
Gattung: NGT 6 UL
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo‘ 2‘ Bo‘
Fahrzeuglänge: 31.470 mm
Fahrzeugbreite: 2.400 mm
Einstiegs­ / Fußbodenhöhe: 305 mm / 380 mm über den Fahrwerken
Antriebsleistung: 4 x 120 kW = 480 kW
Stromsystem: DC 750 V (Gleichstrom)
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Sitzplätze: 69 (davon 6 Klappsitzen)
Stehplätze: 116 (4 Personen/m²) 18
Leergewicht ca.: 38 t

Die Straßenbahn Ulm mit einem 19,1 Kilometer langen und meterspurigen Netz wird von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH (SWU Verkehr) betrieben und besteht aus zwei Durchmesserlinien. Dabei verkehrt die Linie 1 von Söflingen im Westen bis Böfingen im Osten der Stadt, während die Linie 2 das Stadtgebiet in Nord-Süd-Richtung durchquert. Früher verkehrte die Straßenbahn auch in die bayerische Nachbarstadt Neu-Ulm.

Quellen: Siemens und Wikipedia
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 19.09.2018) mit dem Triebwagen SWU Tw 56 "Hildegard Kneef" für die Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH, seinen 100%igen-Niederflur-Straßenbahntriebwagen Avenio M – Ulm. Siemens ist einer der führenden Anbieter für integrierte Mobilitätslösungen für den urbanen Bereich sowie von Fahrzeugen für den Nah­ und Fernverkehr. Die Stadtwerke Ulm (SWU Verkehr) orderten bei Siemens 12 Straßenbahnen für das örtliche Liniennetz. Die neuen Straßenbahnen sind für den Einsatz auf der Linie 2 vorgesehen. Die Fahrzeuge der Avenio M­ Baureihe kombinieren das bewährte Multi­Gelenk Konzept mit den Erfahrungen der Avenio­Plattform, die auch in Den Haag und München erfolgreich im Einsatz ist. Jeder der ab April 2018 ausgelieferten Straßenbahn-Triebwagen besteht aus fünf Modulen, d. h. drei Fahrwerksmodulen und zwei dazwischen gehängten Sänftenmodulen. Zusammen bilden die Module einen komplett durchgängigen, hellen Fahrgastraum. Die Züge sind für den Einrichtungsbetrieb jeweils mit einem Fahrer­ und einem Hilfsfahrerstand ausgestattet. Die Wagenkästen sind aus einer geschweißten Aluminiumkonstruktion. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugtyp / Plattform: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen / Avenio M Fahrzeugkonfiguration: 5­teiliger Einrichtungsbetrieb Gattung: NGT 6 UL Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo‘ 2‘ Bo‘ Fahrzeuglänge: 31.470 mm Fahrzeugbreite: 2.400 mm Einstiegs­ / Fußbodenhöhe: 305 mm / 380 mm über den Fahrwerken Antriebsleistung: 4 x 120 kW = 480 kW Stromsystem: DC 750 V (Gleichstrom) Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Sitzplätze: 69 (davon 6 Klappsitzen) Stehplätze: 116 (4 Personen/m²) 18 Leergewicht ca.: 38 t Die Straßenbahn Ulm mit einem 19,1 Kilometer langen und meterspurigen Netz wird von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm GmbH (SWU Verkehr) betrieben und besteht aus zwei Durchmesserlinien. Dabei verkehrt die Linie 1 von Söflingen im Westen bis Böfingen im Osten der Stadt, während die Linie 2 das Stadtgebiet in Nord-Süd-Richtung durchquert. Früher verkehrte die Straßenbahn auch in die bayerische Nachbarstadt Neu-Ulm. Quellen: Siemens und Wikipedia
Armin Schwarz

Da dachte ich erst, es sei eine private Lok. Aber nein, es war eine bunte und sehr schöne der DB Cargo AG und zwar die 185 387-0 mit der Werbung „Günni Güterzug  Egal wie gut du fährst Günni fährt Güter!“. Neben Robbi Regio, Ida IC und Opa Adler ist Günni, wie es sein Name schon verrät, eine Güterlok. Bisher war er für die Kinder nur als Spielfigur an Bord verfügbar. Nun fährt er auch in groß über die Schienen.

Die 185 387-0 (91 80 6185 367-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 08.12.2021, mit einem sehr langen Leerzug von Autotransportwagen der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH), durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34288 gebaut und an die DB geliefert. Diese Werbung (Beklebung) trägt sie seit September 2019.
Da dachte ich erst, es sei eine private Lok. Aber nein, es war eine bunte und sehr schöne der DB Cargo AG und zwar die 185 387-0 mit der Werbung „Günni Güterzug Egal wie gut du fährst Günni fährt Güter!“. Neben Robbi Regio, Ida IC und Opa Adler ist Günni, wie es sein Name schon verrät, eine Güterlok. Bisher war er für die Kinder nur als Spielfigur an Bord verfügbar. Nun fährt er auch in groß über die Schienen. Die 185 387-0 (91 80 6185 367-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 08.12.2021, mit einem sehr langen Leerzug von Autotransportwagen der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH), durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34288 gebaut und an die DB geliefert. Diese Werbung (Beklebung) trägt sie seit September 2019.
Armin Schwarz

Die 202 466-9 (92 80 1202 466-9 D-SKLUS) der SKL Umschlagservice Magdeburg GmbH & Co. KG, ex DB 202 466-9, ex DR 112 466-8, ex DR 110 466-0, fährt am 20.11.2021, mit einem Materialförder- und Siloeinheiten-Zug der (MFS 38, sowie Beladestation) der HERING Bahnbau durch Betzdorf/Sieg in Richtung Scheuerfeld (Sieg). Später konnte ich sehen das die V 100 ost den Zug von Scheuerfeld über die Strecke der WEBA (Westerwaldbahn) auf den Westerwald zur Bindweide zog.

Weitere Info zur Lok unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-460-siegstrecke/757325/die-202-466-9-92-80-1202.html
Die 202 466-9 (92 80 1202 466-9 D-SKLUS) der SKL Umschlagservice Magdeburg GmbH & Co. KG, ex DB 202 466-9, ex DR 112 466-8, ex DR 110 466-0, fährt am 20.11.2021, mit einem Materialförder- und Siloeinheiten-Zug der (MFS 38, sowie Beladestation) der HERING Bahnbau durch Betzdorf/Sieg in Richtung Scheuerfeld (Sieg). Später konnte ich sehen das die V 100 ost den Zug von Scheuerfeld über die Strecke der WEBA (Westerwaldbahn) auf den Westerwald zur Bindweide zog. Weitere Info zur Lok unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-460-siegstrecke/757325/die-202-466-9-92-80-1202.html
Armin Schwarz

Die 185 070-0 (91 80 6185 070-0 D-DB) der DB Cargo AG) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33485 gebaut.
Die 185 070-0 (91 80 6185 070-0 D-DB) der DB Cargo AG) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33485 gebaut.
Armin Schwarz

Die 152 018-8 (91 80 6152 018-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 04.12.2021 mit einem KLV-Zug durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die Lok wurde 1998 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20145 gebaut, der elektrische Teil ist von DUEWAG (Fabriknummer 91924).
Die 152 018-8 (91 80 6152 018-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 04.12.2021 mit einem KLV-Zug durch Niederschelden in Richtung Köln. Die Lok wurde 1998 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20145 gebaut, der elektrische Teil ist von DUEWAG (Fabriknummer 91924).
Armin Schwarz

Chinesische Hersteller CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine CAH1A1 „Kleinstlok HH“ eine Hybridlok der BR 1004 für die S-Bahn Hamburg, aktuell (2021) hat die Lok die NVR-Nummer 90 80 1004 002-4 D-CRRC. 

Die (CRRC) China Railway Rolling Stock Corporation (ZELC) CRRC Zhuzhou Locomotive Co. Limited hat als CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH das Lokomotiven-Geschäft des Verkehrstechnikkonzern Vossloh (Kiel) übernommen. Die Bezeichnung „Kleinstlok HH“ steht wohl mehr für die Antriebsleistung der Lok und weniger für die eigentliche Größe. 

Die DB-Baureihe 1004 ist eine Reihe von Hybrid-Rangierlokomotiven, die die Deutsche Bahn 2018 beim chinesischen Hersteller CRRC in Auftrag gegeben hat. Gemäß Rahmenvertrag sollen bis zu 20 Stück beschafft werden. Der Stückpreis soll bei 2,5 Millionen Euro liegen.Die ersten beiden Loks BR 1004.0 in verkehrsrot sollen bei der S-Bahn in Hamburg eingesetzt werden. Weitere Loks der BR 1004.5 in Gelb sollen in Berlin fahren.

Die Lokomotive der BR 1004.0 verfügt über ein Hybrid-Antriebssystem, das aus einem Dieselmotor oder einem Lithiumtitanat-Akkumulator mit Energie versorgt werden kann. Bei abgeschaltetem Dieselmotor wird die Lok über den Batterieantrieb versorgt. Der Lithiumtitanat-Akkumulator erlaubt den Einsatz der Lokomotive in sensiblen Bereichen wie in Tunneln. Diese Speicher können auch durch die Rückgewinnung der Bremsenergie aufgeladen werden. Zudem beträgt die Lebensdauer der Lithiumtitanat-Akkumulatoren das Zehnfache gegenüber einem Nickel-Cadmium-Speicher, ist aber in der Anschaffung erwartungsgemäß auch teurer. 

Was lange währt, wird endlich gut? Die Baureihe 1004.0 für die S-Bahn Hamburg aus dem Hause CRRC hat Ende August  2021 ihre Zulassung erhalten. Im September 2018 wurde die 1004 002 (wie hier zu sehen) auf der Innotrans in Berlin vorgestellt, 2019 wurden beide Loks nach Hamburg geliefert, einzelne Probefahrten unternommen. Doch die meiste Zeit standen die beiden Loks nur aufgabenlos herum. Im November 2020 begann der Probebetrieb im S-Bahn-Werk Ohlsdorf. Die beiden Loks sollen im S-Bahn Netz einschließlich ihrer Tunnelstrecken für „Bergungsdienste von Zügen ohne Fahrgäste“ sowie im Rangierdienst in den Betriebswerken eingesetzt werden.

Die Schwestermaschinen der etwas längeren Baureihe 1004.5 für die DB NETZE in Berlin warten weiterhin auf ihre Zulassung. Anders als die Hamburger Loks sind sie gelb lackiert.

TECHNISCHE DATEN der BR 1004.0:
Hersteller:	CRRC ZELC
Typ Bezeichnung: CAH1A1 „Kleinstlok Hamburg“
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel: Bo‘ Bo‘
Länge über Puffer: 14.400 mm
Drehzapfenabstand: 7.060 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm
Breite: 3.040 mm
Dienstgewicht: 56 t
Achslast: 14 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leistung am Rad:  250 kW Diesel, 150 kW im Akku, 400 kW Hybridbetrieb
Anfahrzugkraft: 100 kN
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R  100 m
Tankinhalt: 2.160 Liter
Kupplungen: Schraubenkupplung oder Scharfenbergkupplung Typ 10
Chinesische Hersteller CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine CAH1A1 „Kleinstlok HH“ eine Hybridlok der BR 1004 für die S-Bahn Hamburg, aktuell (2021) hat die Lok die NVR-Nummer 90 80 1004 002-4 D-CRRC. Die (CRRC) China Railway Rolling Stock Corporation (ZELC) CRRC Zhuzhou Locomotive Co. Limited hat als CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH das Lokomotiven-Geschäft des Verkehrstechnikkonzern Vossloh (Kiel) übernommen. Die Bezeichnung „Kleinstlok HH“ steht wohl mehr für die Antriebsleistung der Lok und weniger für die eigentliche Größe. Die DB-Baureihe 1004 ist eine Reihe von Hybrid-Rangierlokomotiven, die die Deutsche Bahn 2018 beim chinesischen Hersteller CRRC in Auftrag gegeben hat. Gemäß Rahmenvertrag sollen bis zu 20 Stück beschafft werden. Der Stückpreis soll bei 2,5 Millionen Euro liegen.Die ersten beiden Loks BR 1004.0 in verkehrsrot sollen bei der S-Bahn in Hamburg eingesetzt werden. Weitere Loks der BR 1004.5 in Gelb sollen in Berlin fahren. Die Lokomotive der BR 1004.0 verfügt über ein Hybrid-Antriebssystem, das aus einem Dieselmotor oder einem Lithiumtitanat-Akkumulator mit Energie versorgt werden kann. Bei abgeschaltetem Dieselmotor wird die Lok über den Batterieantrieb versorgt. Der Lithiumtitanat-Akkumulator erlaubt den Einsatz der Lokomotive in sensiblen Bereichen wie in Tunneln. Diese Speicher können auch durch die Rückgewinnung der Bremsenergie aufgeladen werden. Zudem beträgt die Lebensdauer der Lithiumtitanat-Akkumulatoren das Zehnfache gegenüber einem Nickel-Cadmium-Speicher, ist aber in der Anschaffung erwartungsgemäß auch teurer. Was lange währt, wird endlich gut? Die Baureihe 1004.0 für die S-Bahn Hamburg aus dem Hause CRRC hat Ende August 2021 ihre Zulassung erhalten. Im September 2018 wurde die 1004 002 (wie hier zu sehen) auf der Innotrans in Berlin vorgestellt, 2019 wurden beide Loks nach Hamburg geliefert, einzelne Probefahrten unternommen. Doch die meiste Zeit standen die beiden Loks nur aufgabenlos herum. Im November 2020 begann der Probebetrieb im S-Bahn-Werk Ohlsdorf. Die beiden Loks sollen im S-Bahn Netz einschließlich ihrer Tunnelstrecken für „Bergungsdienste von Zügen ohne Fahrgäste“ sowie im Rangierdienst in den Betriebswerken eingesetzt werden. Die Schwestermaschinen der etwas längeren Baureihe 1004.5 für die DB NETZE in Berlin warten weiterhin auf ihre Zulassung. Anders als die Hamburger Loks sind sie gelb lackiert. TECHNISCHE DATEN der BR 1004.0: Hersteller: CRRC ZELC Typ Bezeichnung: CAH1A1 „Kleinstlok Hamburg“ Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo‘ Bo‘ Länge über Puffer: 14.400 mm Drehzapfenabstand: 7.060 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm Breite: 3.040 mm Dienstgewicht: 56 t Achslast: 14 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leistung am Rad: 250 kW Diesel, 150 kW im Akku, 400 kW Hybridbetrieb Anfahrzugkraft: 100 kN Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Tankinhalt: 2.160 Liter Kupplungen: Schraubenkupplung oder Scharfenbergkupplung Typ 10
Armin Schwarz

Chinesische Hersteller CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine CAH1A1 „Kleinstlok HH“ eine Hybridlok der BR 1004 für die S-Bahn Hamburg, aktuell (2021) hat die Lok die NVR-Nummer 90 80 1004 002-4 D-CRRC. 

Die (CRRC) China Railway Rolling Stock Corporation (ZELC) CRRC Zhuzhou Locomotive Co. Limited hat als CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH das Lokomotiven-Geschäft des Verkehrstechnikkonzern Vossloh (Kiel) übernommen. Die Bezeichnung „Kleinstlok HH“ steht wohl mehr für die Antriebsleistung der Lok und weniger für die eigentliche Größe. 

Die DB-Baureihe 1004 ist eine Reihe von Hybrid-Rangierlokomotiven, die die Deutsche Bahn 2018 beim chinesischen Hersteller CRRC in Auftrag gegeben hat. Gemäß Rahmenvertrag sollen bis zu 20 Stück beschafft werden. Der Stückpreis soll bei 2,5 Millionen Euro liegen.Die ersten beiden Loks BR 1004.0 in verkehrsrot sollen bei der S-Bahn in Hamburg eingesetzt werden. Weitere Loks der BR 1004.5 in Gelb sollen in Berlin fahren.

Die Lokomotive der BR 1004.0 verfügt über ein Hybrid-Antriebssystem, das aus einem Dieselmotor oder einem Lithiumtitanat-Akkumulator mit Energie versorgt werden kann. Bei abgeschaltetem Dieselmotor wird die Lok über den Batterieantrieb versorgt. Der Lithiumtitanat-Akkumulator erlaubt den Einsatz der Lokomotive in sensiblen Bereichen wie in Tunneln. Diese Speicher können auch durch die Rückgewinnung der Bremsenergie aufgeladen werden. Zudem beträgt die Lebensdauer der Lithiumtitanat-Akkumulatoren das Zehnfache gegenüber einem Nickel-Cadmium-Speicher, ist aber in der Anschaffung erwartungsgemäß auch teurer. 

Was lange währt, wird endlich gut? Die Baureihe 1004.0 für die S-Bahn Hamburg aus dem Hause CRRC hat Ende August  2021 ihre Zulassung erhalten. Im September 2018 wurde die 1004 002 (wie hier zu sehen) auf der Innotrans in Berlin vorgestellt, 2019 wurden beide Loks nach Hamburg geliefert, einzelne Probefahrten unternommen. Doch die meiste Zeit standen die beiden Loks nur aufgabenlos herum. Im November 2020 begann der Probebetrieb im S-Bahn-Werk Ohlsdorf. Die beiden Loks sollen im S-Bahn Netz einschließlich ihrer Tunnelstrecken für „Bergungsdienste von Zügen ohne Fahrgäste“ sowie im Rangierdienst in den Betriebswerken eingesetzt werden.

Die Schwestermaschinen der etwas längeren Baureihe 1004.5 für die DB NETZE in Berlin warten weiterhin auf ihre Zulassung. Anders als die Hamburger Loks sind sie gelb lackiert.

TECHNISCHE DATEN der BR 1004.0:
Hersteller:	CRRC ZELC
Typ Bezeichnung: CAH1A1 „Kleinstlok Hamburg“
Spurweite:  1.435 mm
Achsformel: Bo‘ Bo‘
Länge über Puffer: 14.400 mm
Drehzapfenabstand: 7.060 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm
Breite: 3.040 mm
Dienstgewicht: 56 t
Achslast: 14 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leistung am Rad:  250 kW Diesel, 150 kW im Akku, 400 kW Hybridbetrieb
Anfahrzugkraft: 100 kN
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R  100 m
Tankinhalt: 2.160 Liter
Kupplungen: Schraubenkupplung oder Scharfenbergkupplung Typ 10
Chinesische Hersteller CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) seine CAH1A1 „Kleinstlok HH“ eine Hybridlok der BR 1004 für die S-Bahn Hamburg, aktuell (2021) hat die Lok die NVR-Nummer 90 80 1004 002-4 D-CRRC. Die (CRRC) China Railway Rolling Stock Corporation (ZELC) CRRC Zhuzhou Locomotive Co. Limited hat als CRRC ZELC Verkehrstechnik GmbH das Lokomotiven-Geschäft des Verkehrstechnikkonzern Vossloh (Kiel) übernommen. Die Bezeichnung „Kleinstlok HH“ steht wohl mehr für die Antriebsleistung der Lok und weniger für die eigentliche Größe. Die DB-Baureihe 1004 ist eine Reihe von Hybrid-Rangierlokomotiven, die die Deutsche Bahn 2018 beim chinesischen Hersteller CRRC in Auftrag gegeben hat. Gemäß Rahmenvertrag sollen bis zu 20 Stück beschafft werden. Der Stückpreis soll bei 2,5 Millionen Euro liegen.Die ersten beiden Loks BR 1004.0 in verkehrsrot sollen bei der S-Bahn in Hamburg eingesetzt werden. Weitere Loks der BR 1004.5 in Gelb sollen in Berlin fahren. Die Lokomotive der BR 1004.0 verfügt über ein Hybrid-Antriebssystem, das aus einem Dieselmotor oder einem Lithiumtitanat-Akkumulator mit Energie versorgt werden kann. Bei abgeschaltetem Dieselmotor wird die Lok über den Batterieantrieb versorgt. Der Lithiumtitanat-Akkumulator erlaubt den Einsatz der Lokomotive in sensiblen Bereichen wie in Tunneln. Diese Speicher können auch durch die Rückgewinnung der Bremsenergie aufgeladen werden. Zudem beträgt die Lebensdauer der Lithiumtitanat-Akkumulatoren das Zehnfache gegenüber einem Nickel-Cadmium-Speicher, ist aber in der Anschaffung erwartungsgemäß auch teurer. Was lange währt, wird endlich gut? Die Baureihe 1004.0 für die S-Bahn Hamburg aus dem Hause CRRC hat Ende August 2021 ihre Zulassung erhalten. Im September 2018 wurde die 1004 002 (wie hier zu sehen) auf der Innotrans in Berlin vorgestellt, 2019 wurden beide Loks nach Hamburg geliefert, einzelne Probefahrten unternommen. Doch die meiste Zeit standen die beiden Loks nur aufgabenlos herum. Im November 2020 begann der Probebetrieb im S-Bahn-Werk Ohlsdorf. Die beiden Loks sollen im S-Bahn Netz einschließlich ihrer Tunnelstrecken für „Bergungsdienste von Zügen ohne Fahrgäste“ sowie im Rangierdienst in den Betriebswerken eingesetzt werden. Die Schwestermaschinen der etwas längeren Baureihe 1004.5 für die DB NETZE in Berlin warten weiterhin auf ihre Zulassung. Anders als die Hamburger Loks sind sie gelb lackiert. TECHNISCHE DATEN der BR 1004.0: Hersteller: CRRC ZELC Typ Bezeichnung: CAH1A1 „Kleinstlok Hamburg“ Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo‘ Bo‘ Länge über Puffer: 14.400 mm Drehzapfenabstand: 7.060 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm Breite: 3.040 mm Dienstgewicht: 56 t Achslast: 14 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leistung am Rad: 250 kW Diesel, 150 kW im Akku, 400 kW Hybridbetrieb Anfahrzugkraft: 100 kN Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Tankinhalt: 2.160 Liter Kupplungen: Schraubenkupplung oder Scharfenbergkupplung Typ 10
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem Triebzug 3018 für die Linie 3 der Metro Sofia seinen Siemens Inspiro.

Im September 2015 erhielt Siemens vom Betreiber der Metro Sofia MEAD einen Auftrag über die Lieferung von 20 dreiteiligen Metrozügen. Eine Option über weitere 10 Züge wurde im Februar 2019 bestellt. Die dreiteiligen Fahrzeuge werden zusammen mit dem Partner Newag SA hergestellt und sind für den Einsatz auf der neuen Linie 3 vorgesehen. Sie nahmen im August 2020 den Fahrgastbetrieb auf.

Die Fahrzeuge kommen aus der bewährten Inspiro Familie, die auch zum Beispiel schon in München, Nürnberg oder Warschau im Einsatz ist. Die Inspiro Fahrzeugplattform wurde insbesondere mit Blick auf einen niedrigen Energieverbrauch, optimierte Instandhaltung, Behindertengerechtigkeit und Umweltfreundlichkeit entwickelt. Die Fahrzeuge können am Ende der Lebensdauer zu fast 95 Prozent recycelt werden.

Für einen optimalen Komfort sind der Fahrer- und der Fahrgastraum klimatisiert. Die offene und helle Gestaltung des Innenraums garantiert einen angenehmen Aufenthalt. Für eine hohe Fahrgastkapazität und einen schnellen Fahrgastwechsel in den Stationen sorgen die Längssitze und vier breite Türen je Wagensegmentseite (12/Triebzeug-Wagenlängsseite). Ein Triebzug besteht aus der Zugkonfiguration Triebwagen – antriebloser Mittelwagen – Triebwagen.

Die Wagenkästen sind aus verschweißten Aluminium-Großprofilen in Leichtbauweise aufgebaut. Die Fahrzeuge entsprechen den strengen Brandschutzvorschriften gemäß EN 45545 und sind mit einem Brandmeldesystem für den Fahrgastraum und in den Geräteschränken ausgestattet. Der Fußboden besteht aus einer gewichtssparenden und lärmdämmenden Kork-Aluminium-Verbundplatte. Für eine angenehme Klimatisierung des Fahrgastraums sorgen zwei Kompakt-Klimaanlagen je Wagen. Für beide Fahrerstände sind separate Klimaanlagen vorhanden. Das moderne Antriebssystem kann elektrodynamisch bis zum Stillstand abbremsen. Unter normalen Betriebsbedingungen kann das Fahrzeug damit verschleißfrei bremsen. Darüber hinaus sorgt dies auch für eine verbesserte Anhaltegenauigkeit in den Stationen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweiten: 1.435 mm
Zugkonfiguration: Mc-T-Mc 
Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘
Wagenkasten-Werkstoff: Aluminium
Länge über Kupplung:  60.008 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu)  / 770 mm (abgenutzt)
Drehgestell Typ: Siemens SF1000 Inspiro
Wagenbreite über Türschwelle: 2.650 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm
Maximale Achslast ca.: 12 t
Fahrgastkapazität bei 6 Pers./m²: 617, davon 110 Sitzplätze
Fahrgasttüren pro Wagen: 2 x 4 Schwenk-Schiebetüren
Türbreite: 1.400 mm
Betriebliche Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Leistung: 8 x 140 kW = 1.120 kW
Stromversorgung: 1.500 V DC über Pantograph (Oberleitung)
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem Triebzug 3018 für die Linie 3 der Metro Sofia seinen Siemens Inspiro. Im September 2015 erhielt Siemens vom Betreiber der Metro Sofia MEAD einen Auftrag über die Lieferung von 20 dreiteiligen Metrozügen. Eine Option über weitere 10 Züge wurde im Februar 2019 bestellt. Die dreiteiligen Fahrzeuge werden zusammen mit dem Partner Newag SA hergestellt und sind für den Einsatz auf der neuen Linie 3 vorgesehen. Sie nahmen im August 2020 den Fahrgastbetrieb auf. Die Fahrzeuge kommen aus der bewährten Inspiro Familie, die auch zum Beispiel schon in München, Nürnberg oder Warschau im Einsatz ist. Die Inspiro Fahrzeugplattform wurde insbesondere mit Blick auf einen niedrigen Energieverbrauch, optimierte Instandhaltung, Behindertengerechtigkeit und Umweltfreundlichkeit entwickelt. Die Fahrzeuge können am Ende der Lebensdauer zu fast 95 Prozent recycelt werden. Für einen optimalen Komfort sind der Fahrer- und der Fahrgastraum klimatisiert. Die offene und helle Gestaltung des Innenraums garantiert einen angenehmen Aufenthalt. Für eine hohe Fahrgastkapazität und einen schnellen Fahrgastwechsel in den Stationen sorgen die Längssitze und vier breite Türen je Wagensegmentseite (12/Triebzeug-Wagenlängsseite). Ein Triebzug besteht aus der Zugkonfiguration Triebwagen – antriebloser Mittelwagen – Triebwagen. Die Wagenkästen sind aus verschweißten Aluminium-Großprofilen in Leichtbauweise aufgebaut. Die Fahrzeuge entsprechen den strengen Brandschutzvorschriften gemäß EN 45545 und sind mit einem Brandmeldesystem für den Fahrgastraum und in den Geräteschränken ausgestattet. Der Fußboden besteht aus einer gewichtssparenden und lärmdämmenden Kork-Aluminium-Verbundplatte. Für eine angenehme Klimatisierung des Fahrgastraums sorgen zwei Kompakt-Klimaanlagen je Wagen. Für beide Fahrerstände sind separate Klimaanlagen vorhanden. Das moderne Antriebssystem kann elektrodynamisch bis zum Stillstand abbremsen. Unter normalen Betriebsbedingungen kann das Fahrzeug damit verschleißfrei bremsen. Darüber hinaus sorgt dies auch für eine verbesserte Anhaltegenauigkeit in den Stationen. TECHNISCHE DATEN: Spurweiten: 1.435 mm Zugkonfiguration: Mc-T-Mc Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘ Wagenkasten-Werkstoff: Aluminium Länge über Kupplung: 60.008 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt) Drehgestell Typ: Siemens SF1000 Inspiro Wagenbreite über Türschwelle: 2.650 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm Maximale Achslast ca.: 12 t Fahrgastkapazität bei 6 Pers./m²: 617, davon 110 Sitzplätze Fahrgasttüren pro Wagen: 2 x 4 Schwenk-Schiebetüren Türbreite: 1.400 mm Betriebliche Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Leistung: 8 x 140 kW = 1.120 kW Stromversorgung: 1.500 V DC über Pantograph (Oberleitung)
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem Triebzug 3018 für die Linie 3 der Metro Sofia seinen Siemens Inspiro.

Im September 2015 erhielt Siemens vom Betreiber der Metro Sofia MEAD einen Auftrag über die Lieferung von 20 dreiteiligen Metrozügen. Eine Option über weitere 10 Züge wurde im Februar 2019 bestellt. Die dreiteiligen Fahrzeuge werden zusammen mit dem Partner Newag SA hergestellt und sind für den Einsatz auf der neuen Linie 3 vorgesehen. Sie nahmen im August 2020 den Fahrgastbetrieb auf.

Die Fahrzeuge kommen aus der bewährten Inspiro Familie, die auch zum Beispiel schon in München, Nürnberg oder Warschau im Einsatz ist. Die Inspiro Fahrzeugplattform wurde insbesondere mit Blick auf einen niedrigen Energieverbrauch, optimierte Instandhaltung, Behindertengerechtigkeit und Umweltfreundlichkeit entwickelt. Die Fahrzeuge können am Ende der Lebensdauer zu fast 95 Prozent recycelt werden.

Für einen optimalen Komfort sind der Fahrer- und der Fahrgastraum klimatisiert. Die offene und helle Gestaltung des Innenraums garantiert einen angenehmen Aufenthalt. Für eine hohe Fahrgastkapazität und einen schnellen Fahrgastwechsel in den Stationen sorgen die Längssitze und vier breite Türen je Wagensegmentseite (12/Triebzeug-Wagenlängsseite). Ein Triebzug besteht aus der Zugkonfiguration Triebwagen – antriebloser Mittelwagen – Triebwagen.

Die Wagenkästen sind aus verschweißten Aluminium-Großprofilen in Leichtbauweise aufgebaut. Die Fahrzeuge entsprechen den strengen Brandschutzvorschriften gemäß EN 45545 und sind mit einem Brandmeldesystem für den Fahrgastraum und in den Geräteschränken ausgestattet. Der Fußboden besteht aus einer gewichtssparenden und lärmdämmenden Kork-Aluminium-Verbundplatte. Für eine angenehme Klimatisierung des Fahrgastraums sorgen zwei Kompakt-Klimaanlagen je Wagen. Für beide Fahrerstände sind separate Klimaanlagen vorhanden. Das moderne Antriebssystem kann elektrodynamisch bis zum Stillstand abbremsen. Unter normalen Betriebsbedingungen kann das Fahrzeug damit verschleißfrei bremsen. Darüber hinaus sorgt dies auch für eine verbesserte Anhaltegenauigkeit in den Stationen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweiten: 1.435 mm
Zugkonfiguration: Mc-T-Mc 
Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘
Wagenkasten-Werkstoff: Aluminium
Länge über Kupplung:  60.008 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu)  / 770 mm (abgenutzt)
Drehgestell Typ: Siemens SF1000 Inspiro
Wagenbreite über Türschwelle: 2.650 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm
Maximale Achslast ca.: 12 t
Fahrgastkapazität bei 6 Pers./m²: 617, davon 110 Sitzplätze
Fahrgasttüren pro Wagen: 2 x 4 Schwenk-Schiebetüren
Türbreite: 1.400 mm
Betriebliche Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Leistung: 8 x 140 kW = 1.120 kW
Stromversorgung: 1.500 V DC über Pantograph (Oberleitung)
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) mit dem Triebzug 3018 für die Linie 3 der Metro Sofia seinen Siemens Inspiro. Im September 2015 erhielt Siemens vom Betreiber der Metro Sofia MEAD einen Auftrag über die Lieferung von 20 dreiteiligen Metrozügen. Eine Option über weitere 10 Züge wurde im Februar 2019 bestellt. Die dreiteiligen Fahrzeuge werden zusammen mit dem Partner Newag SA hergestellt und sind für den Einsatz auf der neuen Linie 3 vorgesehen. Sie nahmen im August 2020 den Fahrgastbetrieb auf. Die Fahrzeuge kommen aus der bewährten Inspiro Familie, die auch zum Beispiel schon in München, Nürnberg oder Warschau im Einsatz ist. Die Inspiro Fahrzeugplattform wurde insbesondere mit Blick auf einen niedrigen Energieverbrauch, optimierte Instandhaltung, Behindertengerechtigkeit und Umweltfreundlichkeit entwickelt. Die Fahrzeuge können am Ende der Lebensdauer zu fast 95 Prozent recycelt werden. Für einen optimalen Komfort sind der Fahrer- und der Fahrgastraum klimatisiert. Die offene und helle Gestaltung des Innenraums garantiert einen angenehmen Aufenthalt. Für eine hohe Fahrgastkapazität und einen schnellen Fahrgastwechsel in den Stationen sorgen die Längssitze und vier breite Türen je Wagensegmentseite (12/Triebzeug-Wagenlängsseite). Ein Triebzug besteht aus der Zugkonfiguration Triebwagen – antriebloser Mittelwagen – Triebwagen. Die Wagenkästen sind aus verschweißten Aluminium-Großprofilen in Leichtbauweise aufgebaut. Die Fahrzeuge entsprechen den strengen Brandschutzvorschriften gemäß EN 45545 und sind mit einem Brandmeldesystem für den Fahrgastraum und in den Geräteschränken ausgestattet. Der Fußboden besteht aus einer gewichtssparenden und lärmdämmenden Kork-Aluminium-Verbundplatte. Für eine angenehme Klimatisierung des Fahrgastraums sorgen zwei Kompakt-Klimaanlagen je Wagen. Für beide Fahrerstände sind separate Klimaanlagen vorhanden. Das moderne Antriebssystem kann elektrodynamisch bis zum Stillstand abbremsen. Unter normalen Betriebsbedingungen kann das Fahrzeug damit verschleißfrei bremsen. Darüber hinaus sorgt dies auch für eine verbesserte Anhaltegenauigkeit in den Stationen. TECHNISCHE DATEN: Spurweiten: 1.435 mm Zugkonfiguration: Mc-T-Mc Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘ Wagenkasten-Werkstoff: Aluminium Länge über Kupplung: 60.008 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt) Drehgestell Typ: Siemens SF1000 Inspiro Wagenbreite über Türschwelle: 2.650 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm Maximale Achslast ca.: 12 t Fahrgastkapazität bei 6 Pers./m²: 617, davon 110 Sitzplätze Fahrgasttüren pro Wagen: 2 x 4 Schwenk-Schiebetüren Türbreite: 1.400 mm Betriebliche Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Leistung: 8 x 140 kW = 1.120 kW Stromversorgung: 1.500 V DC über Pantograph (Oberleitung)
Armin Schwarz

Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 045-2 (91 80 6151 045-2 D-Rpool) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die Lok wurde 1974 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19664 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis 31.12.2016 gehörte sie zur DB Cargo AG. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool verkauft. Die DB Cargo mietet daraufhin 100 Loks von Railpool wieder an. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. Den Sinn dahinter kann man nicht ganz verstehen.
Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 045-2 (91 80 6151 045-2 D-Rpool) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln. Die Lok wurde 1974 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19664 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis 31.12.2016 gehörte sie zur DB Cargo AG. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool verkauft. Die DB Cargo mietet daraufhin 100 Loks von Railpool wieder an. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. Den Sinn dahinter kann man nicht ganz verstehen.
Armin Schwarz

Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 045-2 (91 80 6151 045-2 D-Rpool) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die Lok wurde 1974 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19664 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis 31.12.2016 gehörte sie zur DB Cargo AG. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool verkauft. Die DB Cargo mietet daraufhin 100 Loks von Railpool wieder an. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. Den Sinn dahinter kann man nicht ganz verstehen.
Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 151 045-2 (91 80 6151 045-2 D-Rpool) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln. Die Lok wurde 1974 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19664 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bis 31.12.2016 gehörte sie zur DB Cargo AG. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an ein Konsortium aus dem Lokvermieter Railpool verkauft. Die DB Cargo mietet daraufhin 100 Loks von Railpool wieder an. Die anderen Maschinen werden dem freien Markt angeboten. Den Sinn dahinter kann man nicht ganz verstehen.
Armin Schwarz

Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW fährt am 04.12.2021, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, durch Niderschelden in Richtung Siegen. Während in Gegenrichtung gerade die 151 045-2 mit einem Coilzug fährt. 

Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW fährt am 04.12.2021, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, durch Niderschelden in Richtung Siegen. Während in Gegenrichtung gerade die 151 045-2 mit einem Coilzug fährt. Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Armin Schwarz

Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW fährt am 04.12.2021, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, durch Niderschelden in Richtung Siegen. 

Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Die 146 001-3 (91 80 6146 001-3 D-DB) der DB Regio NRW fährt am 04.12.2021, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, durch Niderschelden in Richtung Siegen. Die TRAXX P160 AC1 (Br 146.0) wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33808 gebaut.
Armin Schwarz

Die auch für die Schweiz zugelassene 185 146-8 (91 80 6185 146-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 04.12.2021 mit einem gem. Güterzug durch niederschelden in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 (BR 185.0 XS) wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33613 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz.
Die auch für die Schweiz zugelassene 185 146-8 (91 80 6185 146-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 04.12.2021 mit einem gem. Güterzug durch niederschelden in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 (BR 185.0 XS) wurde 2003 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33613 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz.
Armin Schwarz

Was hier auf der Siegstrecke (KBS 460) so alles „Hochgiftiges“ herum fährt, die Gefahrguttafel und Anschrift zeigt es, Gefahrenkennzahl 66, Gefahrgut UN-Nr: 1935, das es um Cyanid, Lösung. Cyanide sind Salze und andere Verbindungen der Blausäure. Gut bekannt ist ja auch das 
Zyankali das Kaliumsalz der Blausäure. Für den Gefahrstoff wird die Gefahrenkennzahl 60 für giftiger oder schwach giftiger Stoff, sowie wie hier 66 für sehr giftiger Stoff verwendet.

Zweiachsiger Kesselwagen 23 80 7367 608-8 D-VTG der Gattung Zcs (Ladegut laut Gafahrguttafel (66/1935) ist Cyanid, Lösung) , der Vermietungsfirma VTG AG (Hamburg) am 04.12.2021 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg).

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.730 mm
Achsabstand: 6.500 mm
Eigengewicht: 12.500 kg
Tankinhalt: 33.000 l 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP (LL)
Verwendungsfähigkeit: RIV

Tankcode:  L10 DH
L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 
10  = Berechnungsdruck (1 bar)
D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels
H = luftdicht verschlossener Tank

Wofür brach man ein solches Ladegut Cyanide:
• Im Bergbau werden Cyanidlösungen werden in der Praxis zum Herauslösen von Edelmetallen aus Gesteinen verwendet (Gold-, Silbergewinnung).
• In der Metallbearbeitung kommen beim Härten von Metall kommen je nach Verfahrensweise cyanidhaltige Härtesalze zum Einsatz. 
• In der Galvanik (Vergoldung oder Versilberung) werden Bäder mit Cyanidlösungen benötigt.
Was hier auf der Siegstrecke (KBS 460) so alles „Hochgiftiges“ herum fährt, die Gefahrguttafel und Anschrift zeigt es, Gefahrenkennzahl 66, Gefahrgut UN-Nr: 1935, das es um Cyanid, Lösung. Cyanide sind Salze und andere Verbindungen der Blausäure. Gut bekannt ist ja auch das Zyankali das Kaliumsalz der Blausäure. Für den Gefahrstoff wird die Gefahrenkennzahl 60 für giftiger oder schwach giftiger Stoff, sowie wie hier 66 für sehr giftiger Stoff verwendet. Zweiachsiger Kesselwagen 23 80 7367 608-8 D-VTG der Gattung Zcs (Ladegut laut Gafahrguttafel (66/1935) ist Cyanid, Lösung) , der Vermietungsfirma VTG AG (Hamburg) am 04.12.2021 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg). TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 9.730 mm Achsabstand: 6.500 mm Eigengewicht: 12.500 kg Tankinhalt: 33.000 l Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP (LL) Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: L10 DH L = Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 10 = Berechnungsdruck (1 bar) D = Tank mit obenliegenden Öffnungen ohne Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegels H = luftdicht verschlossener Tank Wofür brach man ein solches Ladegut Cyanide: • Im Bergbau werden Cyanidlösungen werden in der Praxis zum Herauslösen von Edelmetallen aus Gesteinen verwendet (Gold-, Silbergewinnung). • In der Metallbearbeitung kommen beim Härten von Metall kommen je nach Verfahrensweise cyanidhaltige Härtesalze zum Einsatz. • In der Galvanik (Vergoldung oder Versilberung) werden Bäder mit Cyanidlösungen benötigt.
Armin Schwarz

Die 185 070-0 (91 80 6185 070-0 D-DB) der DB Cargo AG) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33485 gebaut.
Die 185 070-0 (91 80 6185 070-0 D-DB) der DB Cargo AG) fährt am 04.12.2021 mit einem Coilzug durch Niederschelden in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33485 gebaut.
Armin Schwarz

Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), erreicht am 04.12.2021, als RB 90   Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg), den Bf Niederschelden.
Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), erreicht am 04.12.2021, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Au/Sieg - Altenkirchen - Westerburg), den Bf Niederschelden.
Armin Schwarz

202 330-7 der  EBM Cargo GmbH (ex DR 110 330-8, ex DR 112 330-6) am 20.07.2013 im Bauzugdienst (mit MFS-Wagen) in Katzenfurt  (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445  Dillstrecke . 

Die V 100.1 wurde 1971 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 12839 gebaut und als 110 330-8 an die DR geliefert.  Ein Umbau (Remotorisierung) in 112 330-6 erfolgte 1990, 1992 wurde sie dann in DR 202 330-7 umgezeichnet und zum 01.01.1994 lief sie dann als DB 202 330-7 bis sie im Jahr 2000 dort  z-gestellt und ausgemustert wurde. 
Nach vielen Stationen und 3 Farbwechsel kam sie  2011 zur EBM Cargo GmbH (Gummersbach) als 202 330-7, hier trägt sie nun die NVR-Nummer 92 80 1202 330-7 D-EBM.
202 330-7 der EBM Cargo GmbH (ex DR 110 330-8, ex DR 112 330-6) am 20.07.2013 im Bauzugdienst (mit MFS-Wagen) in Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445 "Dillstrecke". Die V 100.1 wurde 1971 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 12839 gebaut und als 110 330-8 an die DR geliefert. Ein Umbau (Remotorisierung) in 112 330-6 erfolgte 1990, 1992 wurde sie dann in DR 202 330-7 umgezeichnet und zum 01.01.1994 lief sie dann als DB 202 330-7 bis sie im Jahr 2000 dort z-gestellt und ausgemustert wurde. Nach vielen Stationen und 3 Farbwechsel kam sie 2011 zur EBM Cargo GmbH (Gummersbach) als 202 330-7, hier trägt sie nun die NVR-Nummer 92 80 1202 330-7 D-EBM.
Armin Schwarz

Im Einsatz am 20.07.2013 im Bf. Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445  Dillstrecke , die Plasser & Theurer Zweiwege-Material-Förder- und Siloeinheiten der GBM Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (zur H.F. Wiebe), vorne der MFS 40/4-ZW-B (mit Bagger), Schweres Nebenfahrzeug 90 80 9052 001-1 D-GBM (ex 97 19 13 501 57-5) und dahinter der MFS 40/4-A-ZW, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3). Der MFS 40/4-ZW-B übergibt gerade den Aushub an den MFS 40/4-ZW-A.

Beide wurden 2009 von Plasser & Theurer gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert, der MFS 40/4-ZW-B (90 80 9052 001-1 D-GBM) unter der Fabriknummer 5479 und der MFS 40/4-A-ZW (99 80 9052 002-9 D-GBM) unter der Fabriknummer 5480.

Die beiden Maschinenteile sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist.  

Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werden.
Im Einsatz am 20.07.2013 im Bf. Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) an der KBS 445 "Dillstrecke", die Plasser & Theurer Zweiwege-Material-Förder- und Siloeinheiten der GBM Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (zur H.F. Wiebe), vorne der MFS 40/4-ZW-B (mit Bagger), Schweres Nebenfahrzeug 90 80 9052 001-1 D-GBM (ex 97 19 13 501 57-5) und dahinter der MFS 40/4-A-ZW, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3). Der MFS 40/4-ZW-B übergibt gerade den Aushub an den MFS 40/4-ZW-A. Beide wurden 2009 von Plasser & Theurer gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert, der MFS 40/4-ZW-B (90 80 9052 001-1 D-GBM) unter der Fabriknummer 5479 und der MFS 40/4-A-ZW (99 80 9052 002-9 D-GBM) unter der Fabriknummer 5480. Die beiden Maschinenteile sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist. Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werden.
Armin Schwarz

Während der vierteilige Bombardier Talent 2 – 442 790 / 442 290 der DB Regio als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf - Gießen - Dillenburg) am 20.07.2013 den Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) erreicht, bringt recht der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) den Aushub, auf dem z.Z. gleislosen 2. Gleisbett (fährt auf Raupenfahrwerke), zu einer auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Während der vierteilige Bombardier Talent 2 – 442 790 / 442 290 der DB Regio als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf - Gießen - Dillenburg) am 20.07.2013 den Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) erreicht, bringt recht der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) den Aushub, auf dem z.Z. gleislosen 2. Gleisbett (fährt auf Raupenfahrwerke), zu einer auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Armin Schwarz

Der vierteilige Bombardier Talent 2 der DB Regio 442 790 / 442 290 erreicht am 20.07.2013, als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf - Gießen - Dillenburg) Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis). 

Am Gleis 2 findet gerade ein Vollaushub statt.
Der vierteilige Bombardier Talent 2 der DB Regio 442 790 / 442 290 erreicht am 20.07.2013, als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf - Gießen - Dillenburg) Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis). Am Gleis 2 findet gerade ein Vollaushub statt.
Armin Schwarz

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