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Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) bringt den Aushub, auf dem z.Z. gleislosen 2. Gleisbett (fährt auf Raupenfahrwerke), zu einer auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) bringt den Aushub, auf dem z.Z. gleislosen 2. Gleisbett (fährt auf Raupenfahrwerke), zu einer auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Armin Schwarz

Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) übergibt den Aushub an eine, auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) übergibt den Aushub an eine, auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Armin Schwarz

Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) übergibt den Aushub an eine, auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) übergibt den Aushub an eine, auf dem noch vorhandenen Gleis stehenden, gleisgebundenen Materialförder- und Siloeinheit MFS 250 (H.F. Wiebe Bezeichnung Bunker-Schüttgut-Wagen BSW 11000).
Armin Schwarz

Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) ist nun wieder leer und fährt auf seinen Raupenfahrwerken wieder zurück an den MFS 40/4-B-ZW.

Der MFS 40/4-A-ZW wurden 2009 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 5480 gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert.

Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werde

Die beiden MFS 40/4-ZW sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. Der MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist.  

TECHNISCHE DATEN des MFS 40/4-ZW-A:
Hersteller: Plasser & Theurer, Fabriknummer 5480 (2009)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) / oder auf Raupenfahrwerke
Gesamtlänge: 23.840 mm (über alles) 
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Breite: 3.150 mm
Höhe: 3.950 mm
Eigengewicht: 66.200 kg
Gesamtgewicht auf Drehgestell: 87.000 kg (leer)
Gesamtgewicht auf Raupe beladen: 126 t
Eigenfahrgeschwindigkeit auf Raupen: bis 3 km/h
Eigenfahrgeschwindigkeit im Gleis: bis 5 km/h
Max. Siloinhalt: 40 m³
Förderleistung: 500 m³/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Dieselmotor: wassergekühlter 6-Zylinder Reihenmotoren mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ Deutz TCD 2013 L06 2V mit einer Leistung von 160 kW  
Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h (geschleppt)
Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-A-ZW der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 99 80 9052 002-9 D-GBM (ex 97 19 13 502 57-3) ist nun wieder leer und fährt auf seinen Raupenfahrwerken wieder zurück an den MFS 40/4-B-ZW. Der MFS 40/4-A-ZW wurden 2009 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 5480 gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert. Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werde Die beiden MFS 40/4-ZW sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. Der MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist. TECHNISCHE DATEN des MFS 40/4-ZW-A: Hersteller: Plasser & Theurer, Fabriknummer 5480 (2009) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) / oder auf Raupenfahrwerke Gesamtlänge: 23.840 mm (über alles) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Breite: 3.150 mm Höhe: 3.950 mm Eigengewicht: 66.200 kg Gesamtgewicht auf Drehgestell: 87.000 kg (leer) Gesamtgewicht auf Raupe beladen: 126 t Eigenfahrgeschwindigkeit auf Raupen: bis 3 km/h Eigenfahrgeschwindigkeit im Gleis: bis 5 km/h Max. Siloinhalt: 40 m³ Förderleistung: 500 m³/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Dieselmotor: wassergekühlter 6-Zylinder Reihenmotoren mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ Deutz TCD 2013 L06 2V mit einer Leistung von 160 kW Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h (geschleppt)
Armin Schwarz

Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-B-ZW (mit Bagger) der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 90 80 9052 001-1 D-GBM (ex 97 19 13 501 57-5) ist im Einsatz, der integrierte Bagger ist beim Aushub des Oberbaumaterials (Schotter und Planum).

Der MFS 40/4-B-ZW wurden 2009 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 5479 gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert.

Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werde

Die beiden MFS 40/4-ZW sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. Der MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist.  

TECHNISCHE DATEN des MFS 40/4-ZW-B:
Hersteller: Plasser & Theurer, Fabriknummer 5479 (2009)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) / oder auf Raupenfahrwerke
Gesamtlänge: 23.920 mm (über alles) 
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Breite: 3.150 mm
Höhe: 4.600 mm
Eigengewicht: 72.800 kg
Gesamtgewicht auf Drehgestell: 72.800 kg (leer)
Gesamtgewicht auf Raupe beladen: 128 t
Eigenfahrgeschwindigkeit auf Raupen: bis 3 km/h
Max. Siloinhalt: 25 m³
Förderleistung: 500 m³/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Dieselmotor: wassergekühlter 6-Zylinder Reihenmotoren mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ Deutz TCD 2013 L06 2V mit einer Leistung von 160 kW  
Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h (geschleppt)
Baustelle im Bahnhof Katzenfurt (Lahn-Dill-Kreis) am 20.07.2013: Der MFS 40/4-B-ZW (mit Bagger) der H. F. Wiebe, Schweres Nebenfahrzeug 90 80 9052 001-1 D-GBM (ex 97 19 13 501 57-5) ist im Einsatz, der integrierte Bagger ist beim Aushub des Oberbaumaterials (Schotter und Planum). Der MFS 40/4-B-ZW wurden 2009 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 5479 gebaut und an die Wiebe Gleisbaumaschinen GmbH (Achim) geliefert. Die MSF-ZW können sich durch seine beiden selbstständig angetriebenen Raupenfahrwerke im gleislosen Baustellenbereich fortbewegen, bzw. durch seine beiden Laufdrehgestelle, vorausgesetzt er besitzt vor sich einen MFS oder einen Schutzwagen mit Auflagerbock für vorragendes Schwenkband, in Züge eingestellt werde Die beiden MFS 40/4-ZW sind für den gleislosen Einsatz konzipiert. Der MFS 40/4-ZW-B ist, im Bereich des Beladebandes, mit einem Bagger ausgerüstet, mit dessen Hilfe das vorhandene Planum/Aushub aufgenommen und über das Förderband in den Bunker befördert und gespeichert wird. Ist der Bunker fast voll, fährt der ebenfalls mit Raupenfahrwerken ausgestatteten MFS 40/4-ZW-A heran und der Aushub wird an ihn übergeben. Der MFS 40/4-ZW-B kann kontinuierlich weiter arbeiten, während nun der MFS 40/4-ZW-A, in der Zwischenzeit das Material auf im Gleis stehende gleisgebundene MFS, bringt und an diese übergibt. Die MFS sind mit einer eigenen Energieversorgungseinheit ausgestattet, wodurch ein individueller, also voneinander unabhängiger, Einsatz gewährleistet ist. TECHNISCHE DATEN des MFS 40/4-ZW-B: Hersteller: Plasser & Theurer, Fabriknummer 5479 (2009) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) / oder auf Raupenfahrwerke Gesamtlänge: 23.920 mm (über alles) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Breite: 3.150 mm Höhe: 4.600 mm Eigengewicht: 72.800 kg Gesamtgewicht auf Drehgestell: 72.800 kg (leer) Gesamtgewicht auf Raupe beladen: 128 t Eigenfahrgeschwindigkeit auf Raupen: bis 3 km/h Max. Siloinhalt: 25 m³ Förderleistung: 500 m³/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Dieselmotor: wassergekühlter 6-Zylinder Reihenmotoren mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ Deutz TCD 2013 L06 2V mit einer Leistung von 160 kW Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h (geschleppt)
Armin Schwarz

Trotz Gegenlicht konnte ich sie gut erwischen –
Die 277 031-1 (92 80 1277 031-1 D-LDS aktuell D-SBAU) eine MaK G 1700 BB-2 der Schweerbau mit einem Zug von Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, der Schweerbau, fährt hier am 14.07.2013 bei Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen, das Ziel war, via Siegen und Haiger, Burbach-Würgendorf an der Hellertalbahn (KBS 462). Einen Tag zuvor war der Zug in Betzdorf abgestellt. Die Strecke von Betzdorf/Sieg nach Würgendorf war bereit unterbrochen, daher war dieser Umweg nötig (die Arbeitsrichtung der MFS 100 hätte auch so gepasst). Am Zugende war noch die BBL 17 (BBL LOGISTIK GMBH), ex DB 225 099-1, ex DB 215 099-3. 

Die MaK G 1700-2 BB wurde 2011 unter der Fabriknummer 5001870  bei Vossloh in Kiel gebaut.
Trotz Gegenlicht konnte ich sie gut erwischen – Die 277 031-1 (92 80 1277 031-1 D-LDS aktuell D-SBAU) eine MaK G 1700 BB-2 der Schweerbau mit einem Zug von Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, der Schweerbau, fährt hier am 14.07.2013 bei Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen, das Ziel war, via Siegen und Haiger, Burbach-Würgendorf an der Hellertalbahn (KBS 462). Einen Tag zuvor war der Zug in Betzdorf abgestellt. Die Strecke von Betzdorf/Sieg nach Würgendorf war bereit unterbrochen, daher war dieser Umweg nötig (die Arbeitsrichtung der MFS 100 hätte auch so gepasst). Am Zugende war noch die BBL 17 (BBL LOGISTIK GMBH), ex DB 225 099-1, ex DB 215 099-3. Die MaK G 1700-2 BB wurde 2011 unter der Fabriknummer 5001870 bei Vossloh in Kiel gebaut.
Armin Schwarz

Am Zugschluss am 14.07.2013 in Siegen-Eiserfeld von Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 Zug der Schweerbau, (Zuglok die 277 031-1 eine MaK G 1700 BB der Schweerbau) die BBL 17 (BBL LOGISTIK GMBH), ex DB 225 099-1, ex DB 215 099-3.

Die V 160 wurde 1970 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31455 gebaut und als 215 099-3 an die DB geliefert. Im Jahr 2001 erfolgte der Umbau und Umbezeichnung in 225 099-1 und nun im Frühjahr 2013 kam sie zur BBL LOGISTIK GMBH als Lok 17 (NVR-Nummer 92 80 1225 099-1 D-BBL).

Technische Daten der Lok, welche weitestgehend denen der Baureihe 215 entsprechen, da diese daraus hervorging.
Anzahl umgebauter Loks: 74
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand: 2.800 mm
Gesamtradstand: 11.400 mm
Gewicht: 79 Tonnen
Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (90 km/h im Rangiergang) 
Motorentyp: MTU MB 16V 652 TB 10 (ein V16-Zylinder-Diesel-Motor),
dieser Motor war leistungsschwächer aber zuverlässiger als der in anderen Maschinen verbaute MTU 12V 956 TB Motor mit 2.500 PS.
Dauerleistung: 1.397 kW (1.900 PS)
Nenndrehzahl: 1500 min-1
Leistungsübertragung: hydraulisch
Getriebe: Voith L 820 brs
Zugsicherung: PZB 90
Am Zugschluss am 14.07.2013 in Siegen-Eiserfeld von Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 Zug der Schweerbau, (Zuglok die 277 031-1 eine MaK G 1700 BB der Schweerbau) die BBL 17 (BBL LOGISTIK GMBH), ex DB 225 099-1, ex DB 215 099-3. Die V 160 wurde 1970 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31455 gebaut und als 215 099-3 an die DB geliefert. Im Jahr 2001 erfolgte der Umbau und Umbezeichnung in 225 099-1 und nun im Frühjahr 2013 kam sie zur BBL LOGISTIK GMBH als Lok 17 (NVR-Nummer 92 80 1225 099-1 D-BBL). Technische Daten der Lok, welche weitestgehend denen der Baureihe 215 entsprechen, da diese daraus hervorging. Anzahl umgebauter Loks: 74 Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Gewicht: 79 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (90 km/h im Rangiergang) Motorentyp: MTU MB 16V 652 TB 10 (ein V16-Zylinder-Diesel-Motor), dieser Motor war leistungsschwächer aber zuverlässiger als der in anderen Maschinen verbaute MTU 12V 956 TB Motor mit 2.500 PS. Dauerleistung: 1.397 kW (1.900 PS) Nenndrehzahl: 1500 min-1 Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L 820 brs Zugsicherung: PZB 90
Armin Schwarz

Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot.

Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert.

TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2):
Anzahl Fahrzeuge: 1
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: B-dm
Länge über Puffer: 5.960 mm
Achsabstand: 2.640 mm
Höhe: 3.520 mm
Dienstgewicht: 14 t
Ladegewicht: 3,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt)
Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714
Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW
Anfahrzugkraft: 35 kN
Stundenzugkraft:  10 kN
Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb
Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t
Lauffähig:  Ganzes Netz
Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot. Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert. TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2): Anzahl Fahrzeuge: 1 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: B-dm Länge über Puffer: 5.960 mm Achsabstand: 2.640 mm Höhe: 3.520 mm Dienstgewicht: 14 t Ladegewicht: 3,5 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt) Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714 Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW Anfahrzugkraft: 35 kN Stundenzugkraft: 10 kN Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t Lauffähig: Ganzes Netz
Armin Schwarz

Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot.

Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert.

TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2):
Anzahl Fahrzeuge: 1
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: B-dm
Länge über Puffer: 5.960 mm
Achsabstand: 2.640 mm
Höhe: 3.520 mm
Dienstgewicht: 14 t
Ladegewicht: 3,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt)
Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714
Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW
Anfahrzugkraft: 35 kN
Stundenzugkraft:  10 kN
Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb
Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t
Lauffähig:  Ganzes Netz

Der vierachsige Drehgestell-Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 FL-Landquart wurde 1971, unter Verwendung des Fahrgestelles des 1.Klasse Personenwagens A 1104 (SWS, Baujahr 1911), von der RhB umgebaut.
TECHNISCHE DATEN (Xak 9009):
Spurweite: 1.000 mm
Achsanzahl: 4
Länge über Puffer: 15.080 mm
Drehzapfenabstand: 10.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.700 mm
Ladelänge: 14.750 mm
Ladefläche: 34 m²
Eigengewicht: 12.020 kg
Ladegewicht: 10.000 kg
Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot. Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert. TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2): Anzahl Fahrzeuge: 1 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: B-dm Länge über Puffer: 5.960 mm Achsabstand: 2.640 mm Höhe: 3.520 mm Dienstgewicht: 14 t Ladegewicht: 3,5 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt) Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714 Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW Anfahrzugkraft: 35 kN Stundenzugkraft: 10 kN Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t Lauffähig: Ganzes Netz Der vierachsige Drehgestell-Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 FL-Landquart wurde 1971, unter Verwendung des Fahrgestelles des 1.Klasse Personenwagens A 1104 (SWS, Baujahr 1911), von der RhB umgebaut. TECHNISCHE DATEN (Xak 9009): Spurweite: 1.000 mm Achsanzahl: 4 Länge über Puffer: 15.080 mm Drehzapfenabstand: 10.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.700 mm Ladelänge: 14.750 mm Ladefläche: 34 m² Eigengewicht: 12.020 kg Ladegewicht: 10.000 kg
Armin Schwarz

Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot.

Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert.

TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2):
Anzahl Fahrzeuge: 1
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: B-dm
Länge über Puffer: 5.960 mm
Achsabstand: 2.640 mm
Höhe: 3.520 mm
Dienstgewicht: 14 t
Ladegewicht: 3,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt)
Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714
Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW
Anfahrzugkraft: 35 kN
Stundenzugkraft:  10 kN
Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb
Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t
Lauffähig:  Ganzes Netz
Der Fahrleitungs-Turmwagen RhB Xm 2/2 9916 steht am 06.09.2021, mit dem Mastentransportwagen bzw. Flachwagen RhB Xak 9009 (ex A 1104), bei Bernina Suot. Der Turmwagen wurde 1964 von Robert Aebi (RACO) in Zürich unter der Fabriknummer 1636 gebaut und an die RhB geliefert. TECHNISCHE DATEN (Xm 2/2): Anzahl Fahrzeuge: 1 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: B-dm Länge über Puffer: 5.960 mm Achsabstand: 2.640 mm Höhe: 3.520 mm Dienstgewicht: 14 t Ladegewicht: 3,5 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (55 km/h Schleppfahrt) Motor: luftgekühlter V6-Zylinder Dieselmotor vom Typ Deutz F6L 714 Stundenleistung Dieselmotor: 90 kW Anfahrzugkraft: 35 kN Stundenzugkraft: 10 kN Bremsen: Hsb, WhB, Hyb, Vb Luftbrems- und Handbremsgewicht: 13 t Lauffähig: Ganzes Netz
Armin Schwarz

Eine der beiden Kabinen der Luftseilbahn Diavolezza am 06.09.2021.
Eine der beiden Kabinen der Luftseilbahn Diavolezza am 06.09.2021.
Armin Schwarz

Schweiz / Luftseilbahnen / Diavolezza, Albula und Bernina

306 1200x800 Px, 05.12.2021

Ein Bergmann Schmalspur Zweiwege-Geräteträger GT 3006 Rangier- und Unterhalts-Zweiwege-Fahrzeug) am 06.09.2021 in Pontresina (auf genommen aus einem Zug heraus).
Ein Bergmann Schmalspur Zweiwege-Geräteträger GT 3006 Rangier- und Unterhalts-Zweiwege-Fahrzeug) am 06.09.2021 in Pontresina (auf genommen aus einem Zug heraus).
Armin Schwarz

Zweiachsiger Schmalspur Materialwagen / Niederbordwagen als Bahndienstwagen mit einer offenen Plattform (Bahndienst BM 6) RhB Xk 9366, ex Gb, abgestellt am 07.09.2021 beim Bahnhof Samedan (auf genommen aus einem Zug heraus).

Durch die fortschreitende Indienststellung immer mehr Spezialwagen verringerte sich der Bedarf an zweiachsigen gedeckten Güterwagen. Ab 1995 entstanden aus einigen Fahrzeugen der Serie Gb 5001-5100 diverse Tragwagen für Wechselaufbauten Lb-v einerseits und Flachwagen für den Materialtransport Xk sowie weitere Dienstwagen andererseits. 1996 entstanden die acht Materialwagen Xk 9332-37 und 9340-41 mit je einer im mittleren Bereich abklappbaren Ladebordwand pro Seite. 1997-1999 folgten noch weitere Fahrzeuge - diese jedoch mit je zweiteiligen, über die volle Wagenlänge abklappbaren Seitenwänden.

Dieser wurde 1963 als gedeckter Güterwagen RhB Gb 5100 gebaut, 19968 erfolgte der Umbau zum heutigen Materialwagen.   

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 9.140 mm 
Ladelänge: 7.480 mm
Ladefläche:  18 m²
Eigengewicht: 6.270 kg
Ladegewicht:  12,5 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Zweiachsiger Schmalspur Materialwagen / Niederbordwagen als Bahndienstwagen mit einer offenen Plattform (Bahndienst BM 6) RhB Xk 9366, ex Gb, abgestellt am 07.09.2021 beim Bahnhof Samedan (auf genommen aus einem Zug heraus). Durch die fortschreitende Indienststellung immer mehr Spezialwagen verringerte sich der Bedarf an zweiachsigen gedeckten Güterwagen. Ab 1995 entstanden aus einigen Fahrzeugen der Serie Gb 5001-5100 diverse Tragwagen für Wechselaufbauten Lb-v einerseits und Flachwagen für den Materialtransport Xk sowie weitere Dienstwagen andererseits. 1996 entstanden die acht Materialwagen Xk 9332-37 und 9340-41 mit je einer im mittleren Bereich abklappbaren Ladebordwand pro Seite. 1997-1999 folgten noch weitere Fahrzeuge - diese jedoch mit je zweiteiligen, über die volle Wagenlänge abklappbaren Seitenwänden. Dieser wurde 1963 als gedeckter Güterwagen RhB Gb 5100 gebaut, 19968 erfolgte der Umbau zum heutigen Materialwagen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 9.140 mm Ladelänge: 7.480 mm Ladefläche: 18 m² Eigengewicht: 6.270 kg Ladegewicht: 12,5 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Armin Schwarz

Da kommt er, der Bernina-Express....
Ospizio Bernina, höchster Punkt der Berninabahn, am 06.09.2021. Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen 53  Tirano  und  51  Poschiavo  erreicht der Bernina-Express (BEX) nach St. Moritz, nun die Station und fährt ohne Halt weiter.

Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz)ist mit 2.256 m ü. M. die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn und damit auch die höchste Eisenbahn-Alpenquerung. Sie wird ganzjährig befahren. Die oberirdische Trassierung einer Eisenbahn über einen Hochgebirgspass stellt dabei eine Besonderheit dar. 

Als Besonderheit besitzt die Station auf dem Berninapass eine überdachte Drehscheibe für die Schneeschleuder.

Der Bahnhof liegt am Berninapass am Ufer des Lago Bianco auf dem Gebiet der Gemeinde Poschiavo.

Das Bahnhofsensemble, bestehend aus Aufnahmegebäude mit Restaurant, Umformerstation, Beamtenwohnhaus und Remise, bildet das „bahnhistorisch bedeutende Ensemble Bernina-Hospiz“. Das Stationsgebäude ist ein neoklassizistischer Bau mit einem zu den Gleisen ausgerichteten Dreiecksgiebel, wodurch das Gebäude eine besondere Breite erhielt. Das Gebäude besteht aus zwei Geschossen und einem Satteldach mit Seitenrisaliten. Das Aussehen des Gebäudes ist durch die Verwendung von Bruchsteinmaterialien für die Gestaltung der Fassade geprägt.

Im Südteil des Bahnhofsgelände befindet sich ein Ensemble aus einem Beamtenwohnhaus von 1912, einer Umformerstation und eine Remise mit Drehscheibe ebenfalls von Nicolaus Hartmann. Das Beamtenwohnhaus ist im Engadiner Stil mit asymmetrischer Form errichtet und besitzt eine Freitreppe mit gemauerter Brüstung. Nordwestlich des Aufnahmegebäudes steht ein vermutlich in den 1930er Jahren als Arbeiterwohnhaus des Kraftwerks am Lago Bianco errichtetes flachgedecktes Gebäude, das vom Neuen Bauen beeinflusst wurde. Ein flachgedecktes Gebäude unterhalb der Remise diente als Pumpstation des Kraftwerks.

Der Bahnhof verfügt über drei durchgehende Gleise, im Südteil des Bahnhofs befindet sich die Drehscheibe. Das Stationsgebäude liegt östlich der Gleise, in ihm befindet sich eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten.
Da kommt er, der Bernina-Express.... Ospizio Bernina, höchster Punkt der Berninabahn, am 06.09.2021. Geführt von den beiden RhB ABe 4/4 III Triebwagen 53 "Tirano" und 51 "Poschiavo" erreicht der Bernina-Express (BEX) nach St. Moritz, nun die Station und fährt ohne Halt weiter. Der Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz)ist mit 2.256 m ü. M. die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn und damit auch die höchste Eisenbahn-Alpenquerung. Sie wird ganzjährig befahren. Die oberirdische Trassierung einer Eisenbahn über einen Hochgebirgspass stellt dabei eine Besonderheit dar. Als Besonderheit besitzt die Station auf dem Berninapass eine überdachte Drehscheibe für die Schneeschleuder. Der Bahnhof liegt am Berninapass am Ufer des Lago Bianco auf dem Gebiet der Gemeinde Poschiavo. Das Bahnhofsensemble, bestehend aus Aufnahmegebäude mit Restaurant, Umformerstation, Beamtenwohnhaus und Remise, bildet das „bahnhistorisch bedeutende Ensemble Bernina-Hospiz“. Das Stationsgebäude ist ein neoklassizistischer Bau mit einem zu den Gleisen ausgerichteten Dreiecksgiebel, wodurch das Gebäude eine besondere Breite erhielt. Das Gebäude besteht aus zwei Geschossen und einem Satteldach mit Seitenrisaliten. Das Aussehen des Gebäudes ist durch die Verwendung von Bruchsteinmaterialien für die Gestaltung der Fassade geprägt. Im Südteil des Bahnhofsgelände befindet sich ein Ensemble aus einem Beamtenwohnhaus von 1912, einer Umformerstation und eine Remise mit Drehscheibe ebenfalls von Nicolaus Hartmann. Das Beamtenwohnhaus ist im Engadiner Stil mit asymmetrischer Form errichtet und besitzt eine Freitreppe mit gemauerter Brüstung. Nordwestlich des Aufnahmegebäudes steht ein vermutlich in den 1930er Jahren als Arbeiterwohnhaus des Kraftwerks am Lago Bianco errichtetes flachgedecktes Gebäude, das vom Neuen Bauen beeinflusst wurde. Ein flachgedecktes Gebäude unterhalb der Remise diente als Pumpstation des Kraftwerks. Der Bahnhof verfügt über drei durchgehende Gleise, im Südteil des Bahnhofs befindet sich die Drehscheibe. Das Stationsgebäude liegt östlich der Gleise, in ihm befindet sich eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten.
Armin Schwarz

Geführt von dem RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug ABe 8/12 – 3511  Otto Barblan  erreicht der RhB-Regionalzug nach St. Moritz am 06.09.2021 bald, dem höchsten Punkt der Berninabahn, Ospizio Bernina.
Geführt von dem RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug ABe 8/12 – 3511 "Otto Barblan" erreicht der RhB-Regionalzug nach St. Moritz am 06.09.2021 bald, dem höchsten Punkt der Berninabahn, Ospizio Bernina.
Armin Schwarz

Die 155 020-1 (91 80 6155 020-1 D-DB) der DB Cargo AG, ex DR 250 020-5, fährt am 05.09.2013 mit einem gemischten Güterzug durch den Bf. Leubsdorf/Rhein in Richtung Süden.

Die Lok wurde 1977 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14780 gebaut und als 250 020-5 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Im Jahr 2020 ging sie nach Leverkusen-Opladen und wurde bei der Fa. Bender Rohstoff-Recycling e. K. zerlegt und verschrottet.
Die 155 020-1 (91 80 6155 020-1 D-DB) der DB Cargo AG, ex DR 250 020-5, fährt am 05.09.2013 mit einem gemischten Güterzug durch den Bf. Leubsdorf/Rhein in Richtung Süden. Die Lok wurde 1977 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14780 gebaut und als 250 020-5 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Im Jahr 2020 ging sie nach Leverkusen-Opladen und wurde bei der Fa. Bender Rohstoff-Recycling e. K. zerlegt und verschrottet.
Armin Schwarz

An der Bergstation der Rheinseilbahn Koblenz am 05.09.2013,in Koblenz-Ehrenbreitstein.
An der Bergstation der Rheinseilbahn Koblenz am 05.09.2013,in Koblenz-Ehrenbreitstein.
Armin Schwarz

Deutschland / Seilbahnen / Rheinseilbahn Koblenz

146 929x1200 Px, 04.12.2021

In Doppeltraktion die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 1 und 3 (V 26.1 und V26.3) am 05.09.2013 beim Rangieren in Weitefeld. In Doppeltraktion  werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine.

Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg 1956 und 1957 (Fabriknummer 12102 bzw. 12748) gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte.

Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA.
Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 7.680 mm
Achsabstand: 3.000 mm
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Gewicht der Lok: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang)
Leistung: 191 kW (260 PS)
Kleinster befahrbarer Radius: 180 m
In Doppeltraktion die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 1 und 3 (V 26.1 und V26.3) am 05.09.2013 beim Rangieren in Weitefeld. In Doppeltraktion werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine. Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg 1956 und 1957 (Fabriknummer 12102 bzw. 12748) gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte. Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA. Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 7.680 mm Achsabstand: 3.000 mm Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Gewicht der Lok: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang) Leistung: 191 kW (260 PS) Kleinster befahrbarer Radius: 180 m
Armin Schwarz

In Doppeltraktion die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 1 und 3 (V 26.1 und V26.3) am 05.09.2013 beim Rangieren in Weitefeld. In Doppeltraktion  werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine.

Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg 1956 und 1957 (Fabriknummer 12102 bzw. 12748) gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte.

Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA.
Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 7.680 mm
Achsabstand: 3.000 mm
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Gewicht der Lok: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang)
Leistung: 191 kW (260 PS)
Kleinster befahrbarer Radius: 180 m
In Doppeltraktion die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 1 und 3 (V 26.1 und V26.3) am 05.09.2013 beim Rangieren in Weitefeld. In Doppeltraktion werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine. Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg 1956 und 1957 (Fabriknummer 12102 bzw. 12748) gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte. Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA. Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Treibstangen auf die Räder. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 7.680 mm Achsabstand: 3.000 mm Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Gewicht der Lok: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang) Leistung: 191 kW (260 PS) Kleinster befahrbarer Radius: 180 m
Armin Schwarz

Da kommt sie....
Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Da kommt sie.... Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32055 gebaut und als 218 461-2 an die DB geliefert. Bis 2020 fuhr sie als 92 80 1218 461-2 D-DB für die DB Fahrwegdienste GmbH und wurde dann an die AIXrail GmbH verkauft.

Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde.
Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab.
Die 140 km/h schnellen und 2500 bis 2800 PS starken ''BB-Loks wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht.

Technische Daten:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Gewicht:  80 Tonnen
Radsatzfahrmasse:  20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt:  3.150 l
Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32055 gebaut und als 218 461-2 an die DB geliefert. Bis 2020 fuhr sie als 92 80 1218 461-2 D-DB für die DB Fahrwegdienste GmbH und wurde dann an die AIXrail GmbH verkauft. Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab. Die 140 km/h schnellen und 2500 bis 2800 PS starken ''BB-Loks wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht. Technische Daten: Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Gewicht: 80 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Tankinhalt: 3.150 l
Armin Schwarz

Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32055 gebaut und als 218 461-2 an die DB geliefert. Bis 2020 fuhr sie als 92 80 1218 461-2 D-DB für die DB Fahrwegdienste GmbH und wurde dann an die AIXrail GmbH verkauft.

Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde.
Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab.
Die 140 km/h schnellen und 2500 bis 2800 PS starken ''BB-Loks wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht.

Technische Daten:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Gewicht:  80 Tonnen
Radsatzfahrmasse:  20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt:  3.150 l
Die 218 461-2 (92 80 1218 461-2 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 03.12.2021, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32055 gebaut und als 218 461-2 an die DB geliefert. Bis 2020 fuhr sie als 92 80 1218 461-2 D-DB für die DB Fahrwegdienste GmbH und wurde dann an die AIXrail GmbH verkauft. Die Baureihe 218 ist das zuletzt entwickelte Mitglied der V 160-Lokfamilie. Viele Gemeinsamkeiten der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) wurden in ihr zusammengefasst. Bei der Baureihe 218 wurde von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), wobei ein Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig wurde. Im Jahr 1966 bestellte die Deutsche Bundesbahn zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven der Baureihe V164. Die ersten Lokomotiven wurden ab 1968 von der Firma Krupp ausgeliefert. Von der Deutschen Bundesbahn wurden sie aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt. Die Serienbeschaffung (unter Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) erfolgte von 1971 bis 1979 mit 398 weiteren Maschinen. Hinzu kam 1975 nach einem Unfall die 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Auslieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101-170, 171-298, 299-398, 400-499), bei denen es geringe Veränderungen gab. Die 140 km/h schnellen und 2500 bis 2800 PS starken ''BB-Loks wurden im Reise - und Güterzugdienst eingesetzt. Die elektrische Zugheizung und die Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universal verwendbaren Lok. Die Baureihe 218 bewährte sich im Betriebsdienst und galt noch bis ins Jahr 2000 als die wichtigste Streckendiesellok der Deutschen Bahn AG. Leider wurden immer mehr Leistungen im Personennahverkehr durch Triebwagen ersetzt. Dadurch und durch Betreiberwechsel waren immer mehr Lokomotiven der Baureihe 218 bei der Deutschen Bahn AG überflüssig geworden. Im Juli 2009 waren noch etwa 200 Exemplare im Einsatz. Eine Nachfolgerin für die Baureihe 218 ist noch nicht in Sicht. Technische Daten: Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Gewicht: 80 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert ) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Tankinhalt: 3.150 l
Armin Schwarz

Die „Ludmilla“ 233 527-2 (92 80 1233 527-2 D-WFL) der WFL - Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (Potsdam) fährt am 03.12.2021 mit einem Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod , auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad) unter der Fabriknummer 0762 gebaut und als DR 132 527-3 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 233 527-2 und zum 01.01.1994 dann in DB 233 527-2. Im Jahre 2015 wurde sie bei der DB Cargo ausgemustert und 2018 an die WFL verkauft.

Die Lokomotiven dieser Baureihe sind für den mittleren und schweren Streckendienst geeignet. Die Leistung vom wird von einem Kolomna 5D49 direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, sowie mit Zylindergruppenabschaltung vom bereitgestellt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. 

Weitere TECHNISCHE DATEN der BR 234:
Hersteller: Lokomotivfabrik „Oktoberrevolution“Lugansk
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Drehzapfenabstand: 11.980 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Breite des Lokkastens: 2.950 mm
Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK
Dienstgewicht: 124 t
Radsatzfahrmasse: 20,6 t
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Treibraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren)

Motorart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung
Motorentyp: Kolomna 5D49
Motorhubraum: 220,9 l
Ladeluftdruck: 1,3 bar
Einspritzbeginndruck: 320 bar
Max. Verbrennungsdruck: 115 bar
Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS)

Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsgeneratortyp: GS-501A
Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW
Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 vom Typ ED 118
Tankinhalt: max. 6.000 l (Grenzwertüberwacht bei 5.400 l)
Bremse: KE-GPR + E mZ
Die „Ludmilla“ 233 527-2 (92 80 1233 527-2 D-WFL) der WFL - Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (Potsdam) fährt am 03.12.2021 mit einem Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod , auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad) unter der Fabriknummer 0762 gebaut und als DR 132 527-3 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 233 527-2 und zum 01.01.1994 dann in DB 233 527-2. Im Jahre 2015 wurde sie bei der DB Cargo ausgemustert und 2018 an die WFL verkauft. Die Lokomotiven dieser Baureihe sind für den mittleren und schweren Streckendienst geeignet. Die Leistung vom wird von einem Kolomna 5D49 direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, sowie mit Zylindergruppenabschaltung vom bereitgestellt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Weitere TECHNISCHE DATEN der BR 234: Hersteller: Lokomotivfabrik „Oktoberrevolution“Lugansk Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Drehzapfenabstand: 11.980 mm Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Breite des Lokkastens: 2.950 mm Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK Dienstgewicht: 124 t Radsatzfahrmasse: 20,6 t Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Treibraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren) Motorart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung Motorentyp: Kolomna 5D49 Motorhubraum: 220,9 l Ladeluftdruck: 1,3 bar Einspritzbeginndruck: 320 bar Max. Verbrennungsdruck: 115 bar Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS) Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsgeneratortyp: GS-501A Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW) Anzahl der Fahrmotoren: 6 vom Typ ED 118 Tankinhalt: max. 6.000 l (Grenzwertüberwacht bei 5.400 l) Bremse: KE-GPR + E mZ
Armin Schwarz

Die „Ludmilla“ 233 527-2 (92 80 1233 527-2 D-WFL) der WFL - Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (Potsdam) fährt am 03.12.2021 mit einem Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod , auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad) unter der Fabriknummer 0762 gebaut und als DR 132 527-3 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 233 527-2 und zum 01.01.1994 dann in DB 233 527-2. Im Jahre 2015 wurde sie bei der DB Cargo ausgemustert und 2018 an die WFL verkauft.
Die „Ludmilla“ 233 527-2 (92 80 1233 527-2 D-WFL) der WFL - Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (Potsdam) fährt am 03.12.2021 mit einem Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod , auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad) unter der Fabriknummer 0762 gebaut und als DR 132 527-3 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 233 527-2 und zum 01.01.1994 dann in DB 233 527-2. Im Jahre 2015 wurde sie bei der DB Cargo ausgemustert und 2018 an die WFL verkauft.
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