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PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH Fotos

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Die 203 165-6 alias 203 052-7 (92 80 1203 165-6 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH steht am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal. 

Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1975 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14465 gebaut und als DR 110 764-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1983 erfolgte der Umbau im Bw Angermünde zur DR 112 764-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 764-7 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001 und sie ging ans SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal, wo sie sich erst im Mietpool befand. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2011 der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1 XT  in die heutige 203 165-6 (92 80 1203 165-6 D-ALS) und war als Mietlok unterwegs. Im November 2017 wurde sie dann an die PRESS kauft.

Diese Lok ist eine V 100 mit einer hohen Motorleistung, sie wird von einem V12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA mit einer von 1.380 kW (1.872 PS) abgetrieben. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B'B'
Länge über Puffer: 14.240mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm
Drehzapfenabstand: 7.000mm
Höhe über SO: 4.255mm
Dienstgewicht: 69 t

Motor: V-12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA
Motorleistung: 1.305 kW (1.774 PS)
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm)
Motorgewicht: 6.537 kg (trocken)

Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch
Anfahrzugkraft: 207 kN
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80 m
Die 203 165-6 alias 203 052-7 (92 80 1203 165-6 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH steht am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal. Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1975 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14465 gebaut und als DR 110 764-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1983 erfolgte der Umbau im Bw Angermünde zur DR 112 764-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 764-7 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001 und sie ging ans SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal, wo sie sich erst im Mietpool befand. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2011 der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1 XT" in die heutige 203 165-6 (92 80 1203 165-6 D-ALS) und war als Mietlok unterwegs. Im November 2017 wurde sie dann an die PRESS kauft. Diese Lok ist eine V 100 mit einer hohen Motorleistung, sie wird von einem V12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA mit einer von 1.380 kW (1.872 PS) abgetrieben. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B'B' Länge über Puffer: 14.240mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm Drehzapfenabstand: 7.000mm Höhe über SO: 4.255mm Dienstgewicht: 69 t Motor: V-12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA Motorleistung: 1.305 kW (1.774 PS) Nenndrehzahl: 1.800 U/min Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm) Motorgewicht: 6.537 kg (trocken) Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7 Leistungsübertragung: dieselhydraulisch Anfahrzugkraft: 207 kN Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80 m
Armin Schwarz

Die 203 165-6 alias 203 052-7 (92 80 1203 165-6 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH steht am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal. 

Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1975 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14465 gebaut und als DR 110 764-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1983 erfolgte der Umbau im Bw Angermünde zur DR 112 764-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 764-7 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001 und sie ging ans SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal, wo sie sich erst im Mietpool befand. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2011 der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1 XT  in die heutige 203 165-6 (92 80 1203 165-6 D-ALS) und war als Mietlok unterwegs. Im November 2017 wurde sie dann an die PRESS kauft.

Diese Lok ist eine V 100 mit einer hohen Motorleistung, sie wird von einem V12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA mit einer von 1.380 kW (1.872 PS) abgetrieben. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B'B'
Länge über Puffer: 14.240mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm
Drehzapfenabstand: 7.000mm
Höhe über SO: 4.255mm
Dienstgewicht: 69 t

Motor: V-12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA
Motorleistung: 1.305 kW (1.774 PS)
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm)
Motorgewicht: 6.537 kg (trocken)

Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7
Leistungsübertragung: dieselhydraulisch
Anfahrzugkraft: 207 kN
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80 m
Die 203 165-6 alias 203 052-7 (92 80 1203 165-6 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH steht am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal. Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1975 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14465 gebaut und als DR 110 764-8 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1983 erfolgte der Umbau im Bw Angermünde zur DR 112 764-6. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 764-7 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2001 und sie ging ans SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal, wo sie sich erst im Mietpool befand. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2011 der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1 XT" in die heutige 203 165-6 (92 80 1203 165-6 D-ALS) und war als Mietlok unterwegs. Im November 2017 wurde sie dann an die PRESS kauft. Diese Lok ist eine V 100 mit einer hohen Motorleistung, sie wird von einem V12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA mit einer von 1.380 kW (1.872 PS) abgetrieben. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B'B' Länge über Puffer: 14.240mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300mm Drehzapfenabstand: 7.000mm Höhe über SO: 4.255mm Dienstgewicht: 69 t Motor: V-12-Zylinder CATERPILLAR-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3512 DI-TA Motorleistung: 1.305 kW (1.774 PS) Nenndrehzahl: 1.800 U/min Hubraum: 51,8 Liter (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm) Motorgewicht: 6.537 kg (trocken) Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7 Leistungsübertragung: dieselhydraulisch Anfahrzugkraft: 207 kN Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 11,1 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 80 m
Armin Schwarz

Ein  Sonderling  der sechsachsige Schwertransport-Gelenkwagen 37 80 4608 001-6 D-PRESS der Gattung Scmmrs 123 der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH ist am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal abgestellt. 

Der Wagen wurde 2006 vom tschechischer Hersteller LOSTR a.s. in Louny (später LEGIOS a.s.) unter der Fabriknummer 001001A+B als Prototyp für den Wagenvermieter AAE Cargo (Ahaus Alstätter Eisenbahn AG, seit 2015 zur VTG AG) für den Transport von Stahlbrammen und schweren Blechpaketen gebaut. Es ist bei diesem Einzelstück geblieben. Interessant das man für diesen Wagen noch einen Interessenten gefunden hat, nachdem solche Exoten ja oftmals schnell den Weg zum Schrott gehen, wenn sie nicht in Serie gebaut werden. Das Besondere an diesem Wagentyp ist seine Konstruktion, er besitzt drei zweiachsige Drehgestelle bei einer verhältnismäßig kurzen Länge von nur 16,9 Metern über Puffer (LüP).

Wagenuntergestell
Das Untergestell besteht aus zwei geschweißten Stahlkonstruktionen. Die beiden Untergestellteile sind über ein Drehgelenk miteinander verbunden. Jeder Teil ist mit einem Auflagesattel zur Aufnahme von Brammen und Blechpaketen ausgestattet. Der Wagen verfügt über feste Rungen sowie feste, niedrige Stirnwände.

Laufwerk
Das Laufwerk umfasst zwei Drehgestelle des Typs Y25Lssi sowie ein Drehgestell des Typs Y25Lssif (ausgelegt für eine Achslast von 25 t), hergestellt vom polnischen Hersteller EKK Wagon Sp. z o.o. – Fabryka Ostrów Wielkopolski. Das mittlere Drehgestell ist mit einer Handbremse ausgerüstet. Es verfügt über 80V-Achslagergehäuse mit SKF-Lagern.

Bremse
Die Bremsanlage des Wagens entspricht den Anforderungen des UIC-Merkblatts 543 und ist für die Bremsstellung „ss“ ausgelegt, was eine Zulassung für 120 km/h im beladenen Zustand bedeutet. Der hier vorgestellte Wagen war in der Bremsstellung „s“ eingestellt, die für 100 km/h im beladenen Zustand ausgelegt ist. Er verfügt über ein Zweikreis-Bremssystem mit zwei Knorr-Steuerventilen und Lastabbremsvorrichtungen. Das maximale Bremsgewicht beträgt 102 Tonnen. Die Handbremse wirkt nur auf das mittlere Drehgestell und liefert ein Bremsgewicht von 20 t.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Scmmrs 123 (Gattungskennzahl 4608) 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.900 mm
Drehzapfenabstand: 2x 5.680 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelle: Y25Lssi/f 
Ladeflächenhöhe über Schienenoberkante: 1.225 mm
Ladelänge: 2x 7.500 mm
Ladebreite: 2.760 mm
Eigengewicht: 31.870 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 103,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: 2 x KE-GP-A (LL) 
Bremssohle: IB 116
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Handbremse: JA, nur auf das mittlere Drehgestell
Internationale Verwendungsfähigkeit: RIV  

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Scmmrs):
S - Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
c - mit Drehschemel
mm - mit sechs o. mehr Radsätzen Ladelänge unter 18 m
r - Gelenkwagen
s - lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Ein "Sonderling" der sechsachsige Schwertransport-Gelenkwagen 37 80 4608 001-6 D-PRESS der Gattung Scmmrs 123 der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH ist am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal abgestellt. Der Wagen wurde 2006 vom tschechischer Hersteller LOSTR a.s. in Louny (später LEGIOS a.s.) unter der Fabriknummer 001001A+B als Prototyp für den Wagenvermieter AAE Cargo (Ahaus Alstätter Eisenbahn AG, seit 2015 zur VTG AG) für den Transport von Stahlbrammen und schweren Blechpaketen gebaut. Es ist bei diesem Einzelstück geblieben. Interessant das man für diesen Wagen noch einen Interessenten gefunden hat, nachdem solche Exoten ja oftmals schnell den Weg zum Schrott gehen, wenn sie nicht in Serie gebaut werden. Das Besondere an diesem Wagentyp ist seine Konstruktion, er besitzt drei zweiachsige Drehgestelle bei einer verhältnismäßig kurzen Länge von nur 16,9 Metern über Puffer (LüP). Wagenuntergestell Das Untergestell besteht aus zwei geschweißten Stahlkonstruktionen. Die beiden Untergestellteile sind über ein Drehgelenk miteinander verbunden. Jeder Teil ist mit einem Auflagesattel zur Aufnahme von Brammen und Blechpaketen ausgestattet. Der Wagen verfügt über feste Rungen sowie feste, niedrige Stirnwände. Laufwerk Das Laufwerk umfasst zwei Drehgestelle des Typs Y25Lssi sowie ein Drehgestell des Typs Y25Lssif (ausgelegt für eine Achslast von 25 t), hergestellt vom polnischen Hersteller EKK Wagon Sp. z o.o. – Fabryka Ostrów Wielkopolski. Das mittlere Drehgestell ist mit einer Handbremse ausgerüstet. Es verfügt über 80V-Achslagergehäuse mit SKF-Lagern. Bremse Die Bremsanlage des Wagens entspricht den Anforderungen des UIC-Merkblatts 543 und ist für die Bremsstellung „ss“ ausgelegt, was eine Zulassung für 120 km/h im beladenen Zustand bedeutet. Der hier vorgestellte Wagen war in der Bremsstellung „s“ eingestellt, die für 100 km/h im beladenen Zustand ausgelegt ist. Er verfügt über ein Zweikreis-Bremssystem mit zwei Knorr-Steuerventilen und Lastabbremsvorrichtungen. Das maximale Bremsgewicht beträgt 102 Tonnen. Die Handbremse wirkt nur auf das mittlere Drehgestell und liefert ein Bremsgewicht von 20 t. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Scmmrs 123 (Gattungskennzahl 4608) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.900 mm Drehzapfenabstand: 2x 5.680 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelle: Y25Lssi/f Ladeflächenhöhe über Schienenoberkante: 1.225 mm Ladelänge: 2x 7.500 mm Ladebreite: 2.760 mm Eigengewicht: 31.870 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 103,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bauart der Bremse: 2 x KE-GP-A (LL) Bremssohle: IB 116 Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Handbremse: JA, nur auf das mittlere Drehgestell Internationale Verwendungsfähigkeit: RIV Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Scmmrs): S - Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart c - mit Drehschemel mm - mit sechs o. mehr Radsätzen Ladelänge unter 18 m r - Gelenkwagen s - lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Armin Schwarz

Ein  Sonderling  der sechsachsige Schwertransport-Gelenkwagen 37 80 4608 001-6 D-PRESS der Gattung Scmmrs 123 der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH ist am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal abgestellt. 

Der Wagen wurde 2006 vom tschechischer Hersteller LOSTR a.s. in Louny (später LEGIOS a.s.) unter der Fabriknummer 001001A+B als Prototyp für den Wagenvermieter AAE Cargo (Ahaus Alstätter Eisenbahn AG, seit 2015 zur VTG AG) für den Transport von Stahlbrammen und schweren Blechpaketen gebaut. Es ist bei diesem Einzelstück geblieben. Interessant das man für diesen Wagen noch einen Interessenten gefunden hat, nachdem solche Exoten ja oftmals schnell den Weg zum Schrott gehen, wenn sie nicht in Serie gebaut werden. Das Besondere an diesem Wagentyp ist seine Konstruktion, er besitzt drei zweiachsige Drehgestelle bei einer verhältnismäßig kurzen Länge von nur 16,9 Metern über Puffer (LüP).

Wagenuntergestell
Das Untergestell besteht aus zwei geschweißten Stahlkonstruktionen. Die beiden Untergestellteile sind über ein Drehgelenk miteinander verbunden. Jeder Teil ist mit einem Auflagesattel zur Aufnahme von Brammen und Blechpaketen ausgestattet. Der Wagen verfügt über feste Rungen sowie feste, niedrige Stirnwände.

Laufwerk
Das Laufwerk umfasst zwei Drehgestelle des Typs Y25Lssi sowie ein Drehgestell des Typs Y25Lssif (ausgelegt für eine Achslast von 25 t), hergestellt vom polnischen Hersteller EKK Wagon Sp. z o.o. – Fabryka Ostrów Wielkopolski. Das mittlere Drehgestell ist mit einer Handbremse ausgerüstet. Es verfügt über 80V-Achslagergehäuse mit SKF-Lagern.

Bremse
Die Bremsanlage des Wagens entspricht den Anforderungen des UIC-Merkblatts 543 und ist für die Bremsstellung „ss“ ausgelegt, was eine Zulassung für 120 km/h im beladenen Zustand bedeutet. Der hier vorgestellte Wagen war in der Bremsstellung „s“ eingestellt, die für 100 km/h im beladenen Zustand ausgelegt ist. Er verfügt über ein Zweikreis-Bremssystem mit zwei Knorr-Steuerventilen und Lastabbremsvorrichtungen. Das maximale Bremsgewicht beträgt 102 Tonnen. Die Handbremse wirkt nur auf das mittlere Drehgestell und liefert ein Bremsgewicht von 20 t.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Scmmrs 123 (Gattungskennzahl 4608) 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.900 mm
Drehzapfenabstand: 2x 5.680 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelle: Y25Lssi/f 
Ladeflächenhöhe über Schienenoberkante: 1.225 mm
Ladelänge: 2x 7.500 mm
Ladebreite: 2.760 mm
Eigengewicht: 31.870 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 103,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: 2 x KE-GP-A (LL) 
Bremssohle: IB 116
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Handbremse: JA, nur auf das mittlere Drehgestell
Internationale Verwendungsfähigkeit: RIV  

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Scmmrs):
S - Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
c - mit Drehschemel
mm - mit sechs o. mehr Radsätzen Ladelänge unter 18 m
r - Gelenkwagen
s - lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Ein "Sonderling" der sechsachsige Schwertransport-Gelenkwagen 37 80 4608 001-6 D-PRESS der Gattung Scmmrs 123 der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH ist am 24 September 2026 beim Bahnhof Stendal abgestellt. Der Wagen wurde 2006 vom tschechischer Hersteller LOSTR a.s. in Louny (später LEGIOS a.s.) unter der Fabriknummer 001001A+B als Prototyp für den Wagenvermieter AAE Cargo (Ahaus Alstätter Eisenbahn AG, seit 2015 zur VTG AG) für den Transport von Stahlbrammen und schweren Blechpaketen gebaut. Es ist bei diesem Einzelstück geblieben. Interessant das man für diesen Wagen noch einen Interessenten gefunden hat, nachdem solche Exoten ja oftmals schnell den Weg zum Schrott gehen, wenn sie nicht in Serie gebaut werden. Das Besondere an diesem Wagentyp ist seine Konstruktion, er besitzt drei zweiachsige Drehgestelle bei einer verhältnismäßig kurzen Länge von nur 16,9 Metern über Puffer (LüP). Wagenuntergestell Das Untergestell besteht aus zwei geschweißten Stahlkonstruktionen. Die beiden Untergestellteile sind über ein Drehgelenk miteinander verbunden. Jeder Teil ist mit einem Auflagesattel zur Aufnahme von Brammen und Blechpaketen ausgestattet. Der Wagen verfügt über feste Rungen sowie feste, niedrige Stirnwände. Laufwerk Das Laufwerk umfasst zwei Drehgestelle des Typs Y25Lssi sowie ein Drehgestell des Typs Y25Lssif (ausgelegt für eine Achslast von 25 t), hergestellt vom polnischen Hersteller EKK Wagon Sp. z o.o. – Fabryka Ostrów Wielkopolski. Das mittlere Drehgestell ist mit einer Handbremse ausgerüstet. Es verfügt über 80V-Achslagergehäuse mit SKF-Lagern. Bremse Die Bremsanlage des Wagens entspricht den Anforderungen des UIC-Merkblatts 543 und ist für die Bremsstellung „ss“ ausgelegt, was eine Zulassung für 120 km/h im beladenen Zustand bedeutet. Der hier vorgestellte Wagen war in der Bremsstellung „s“ eingestellt, die für 100 km/h im beladenen Zustand ausgelegt ist. Er verfügt über ein Zweikreis-Bremssystem mit zwei Knorr-Steuerventilen und Lastabbremsvorrichtungen. Das maximale Bremsgewicht beträgt 102 Tonnen. Die Handbremse wirkt nur auf das mittlere Drehgestell und liefert ein Bremsgewicht von 20 t. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Scmmrs 123 (Gattungskennzahl 4608) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.900 mm Drehzapfenabstand: 2x 5.680 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelle: Y25Lssi/f Ladeflächenhöhe über Schienenoberkante: 1.225 mm Ladelänge: 2x 7.500 mm Ladebreite: 2.760 mm Eigengewicht: 31.870 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 103,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bauart der Bremse: 2 x KE-GP-A (LL) Bremssohle: IB 116 Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Handbremse: JA, nur auf das mittlere Drehgestell Internationale Verwendungsfähigkeit: RIV Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Scmmrs): S - Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart c - mit Drehschemel mm - mit sechs o. mehr Radsätzen Ladelänge unter 18 m r - Gelenkwagen s - lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Armin Schwarz

In die Lokhalle-1 des Sächsisches Eisenbahnmuseums in Chemnitz-Hilbersdorf steht am 22 Augustus 2026 PRESS 362 034, kann aberwegen die Besücher des 33. Heizhausfest nür schlicht fotografiert werden.
In die Lokhalle-1 des Sächsisches Eisenbahnmuseums in Chemnitz-Hilbersdorf steht am 22 Augustus 2026 PRESS 362 034, kann aberwegen die Besücher des 33. Heizhausfest nür schlicht fotografiert werden.
Leon Schrijvers

Volldampf! Am 11 September 2022 zieht 86 1744 ein Sonderzug ins Bahnhof von Benesov u Prahy ein während STEAM-53.
Volldampf! Am 11 September 2022 zieht 86 1744 ein Sonderzug ins Bahnhof von Benesov u Prahy ein während STEAM-53.
Leon Schrijvers

PRESS 86 1744 lauft um in Benesov u Prahy am 11 September 2022.
PRESS 86 1744 lauft um in Benesov u Prahy am 11 September 2022.
Leon Schrijvers

PRESS 86 1744 war Gast in Benesov u Prahy am 10 September 2022 und lauft rückwärts das kleiner Depot (Bw) von Benesov u Prahy ein.
PRESS 86 1744 war Gast in Benesov u Prahy am 10 September 2022 und lauft rückwärts das kleiner Depot (Bw) von Benesov u Prahy ein.
Leon Schrijvers

Am Nachmittag von 27 September 2025 steht 86 333 der Pressnitztalbahn in Benesov u Prahy während das Spektakel STEAM56.
Am Nachmittag von 27 September 2025 steht 86 333 der Pressnitztalbahn in Benesov u Prahy während das Spektakel STEAM56.
Leon Schrijvers

PRESS 86 333 steht abfahrtbereit in Benesov u Prahy am 28 Septembter 2025.
PRESS 86 333 steht abfahrtbereit in Benesov u Prahy am 28 Septembter 2025.
Leon Schrijvers

PRESS 86 333 macht Dampf in Benesov u Prahy am 28 September 2025.
PRESS 86 333 macht Dampf in Benesov u Prahy am 28 September 2025.
Leon Schrijvers

PRESS 218 058 setzt sich am 23 September 2025 vor ein IC nach Westerland (Sylt) in Itzehoe.
PRESS 218 058 setzt sich am 23 September 2025 vor ein IC nach Westerland (Sylt) in Itzehoe.
Leon Schrijvers

Am 27 September 2025 ist 86 333 Gast in Benesov u Prahy und treft dort mit ein Sonderzug ein.
Am 27 September 2025 ist 86 333 Gast in Benesov u Prahy und treft dort mit ein Sonderzug ein.
Leon Schrijvers

Vegetationskontrollerzug (weil Unkrautbekämpfung bzw -Vernichtung politisch Verboten ist- mit PRESS 204 012 steht am 27 M ai 2025 in Chemnitz Hbf.
Vegetationskontrollerzug (weil Unkrautbekämpfung bzw -Vernichtung politisch Verboten ist- mit PRESS 204 012 steht am 27 M ai 2025 in Chemnitz Hbf.
Leon Schrijvers

Die V 60 D - 106 756-0 (98 80 3346 756-0 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, ex MTEG 346 756-0, ex ESTEG 19, am 30 April 2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, beim Festwochenende  Ost trifft West .

Die V 60 D  (oder V 60.12) wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13787 gebaut und an das VEB Steinkohlenwerk  Karl Marx  Zwickau, Zwickau Steinkohlenwerk Zwickau als Nr. 19 geliefert. Ab 1978 VEB GSP - Gaskombinat Schwarze Pumpe, VEB Steinkohlenkokereien  August Bebel  Zwickau und Juni 1990 ESTEG - Erzgebirgische Steinkohlen-Energie-Gesellschaft mbH Zwickau als ESTEG 19. Im Jahr 2001 kam sie zur MTEG - Muldental-Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH und 2014 zur PRESS.

Die Bezeichnungen 106 756-0 bzw. 346 756-0 bekam sie ja erst im Jahr 2001, nachdem die Nummer, durch die z-Stellung und späteren Zerlegung der ehem. DB 346 756-0, ex DR 106 756-0 (LEW 13024) frei geworden war.
Die V 60 D - 106 756-0 (98 80 3346 756-0 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, ex MTEG 346 756-0, ex ESTEG 19, am 30 April 2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, beim Festwochenende "Ost trifft West". Die V 60 D (oder V 60.12) wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13787 gebaut und an das VEB Steinkohlenwerk "Karl Marx" Zwickau, Zwickau Steinkohlenwerk Zwickau als Nr. 19 geliefert. Ab 1978 VEB GSP - Gaskombinat Schwarze Pumpe, VEB Steinkohlenkokereien "August Bebel" Zwickau und Juni 1990 ESTEG - Erzgebirgische Steinkohlen-Energie-Gesellschaft mbH Zwickau als ESTEG 19. Im Jahr 2001 kam sie zur MTEG - Muldental-Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH und 2014 zur PRESS. Die Bezeichnungen 106 756-0 bzw. 346 756-0 bekam sie ja erst im Jahr 2001, nachdem die Nummer, durch die z-Stellung und späteren Zerlegung der ehem. DB 346 756-0, ex DR 106 756-0 (LEW 13024) frei geworden war.
Armin Schwarz

Am 27 Juni 2024 steht TRI's eigener EM24 Verstärkerzug mit PRESS 145 060 in Oberhausen Hbf.
Am 27 Juni 2024 steht TRI's eigener EM24 Verstärkerzug mit PRESS 145 060 in Oberhausen Hbf.
Leon Schrijvers

Am 27 Juni 2024 steht TRI's eigener EM24 Verstärkerzug mit PRESS 145 060 in Oberhausen Hbf.
Am 27 Juni 2024 steht TRI's eigener EM24 Verstärkerzug mit PRESS 145 060 in Oberhausen Hbf.
Leon Schrijvers

Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen.

Die vierteilige Komposition bestand aus:
• Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).
• Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung).
• Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG.
• Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).

Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel.

Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.

Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Die vierteilige Komposition bestand aus: • Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). • Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung). • Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG. • Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel. Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h. Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen.

Die vierteilige Komposition bestand aus:
• Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).
• Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung).
• Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG.
• Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).

Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel.

Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.

Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Die vierteilige Komposition bestand aus: • Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). • Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung). • Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG. • Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel. Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h. Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen.

Hier im Detail der in den Messzug eingereihte Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik).
Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Hier im Detail der in den Messzug eingereihte Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik).
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen.

Hier im Detail der in den Messzug eingereihte Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik). Davor der Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung).
Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Hier im Detail der in den Messzug eingereihte Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik). Davor der Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung).
Armin Schwarz

Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen.

Die vierteilige Komposition bestand aus:
• Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).
• Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung).
• Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG.
• Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt).

Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel.

Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.

Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Im Sandwich zweier SIEMENS Vectron Dual Mode fährt ein Schienenprüfzug (SPZ 3), auf Prüffahrt (der Messwagen ist auf die Schiene absenkt) am 14 Juni 2024 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Die vierteilige Komposition bestand aus: • Der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 027-5 (90 80 2248 027-5 D-PRESS) alias 248 106-8 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). • Dem Messwagen SPZ-STW (STW steht für Steuerwagen) 720 301(99 80 9360 006-7 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ehemals DB Netz AG (NetzInstandhaltung/Fahrwegmessung). • Einem Hilfszug-Wagen (Nummer unbekannt) der DB Netz AG (Notfalltechnik) bzw. DB InfraGO AG. • Und der SIEMENS Vectron Dual Mode der 248 026-7 (90 80 2248 026-7 D-PRESS) alias 248 105-9 der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Jöhstadt). Die Energieversorgung vom Messwagen und dem Hilfszug-Wagen erfolgte von den Loks (spartanisch) über außenverlegte Kabel. Normalerweise ist der Schienenprüfzug ein zweiteiliger Messtriebwagen, bestehend aus Trieb- (ATW - 719 301) und einem Steuerwagen (STW - 720 301), siehe u.a. http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~DB+Netz+AG/773623/der-plasser--theurer-schienenpruefzug-der.html Warum es nun diese Komposition ist, das ist mir nicht bekannt, vielleicht setzt man nun noch mehr auf E-antrieb. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die beiden SIEMENS Vectron Dual Mode wurden 2022 von SIEMENS in München-Allach, unter den Fabriknummern 23168 und 23169, gebaut und an die PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt geliefert. Die beiden Vectron DM haben die Zulassung in Deutschland für eine Höchstgeschwindigkeit 160 km/h. Der Vectron Dual Mode vereint die Vorteile einer vollwertigen Diesellokomotive mit denen von elektrischen Lokomotiven. Dank des leistungsstarken Dieselantriebs sowie der Ausstattung für die Nutzung der Fahrleitung kann man jederzeit flexibel auf die Traktionsanforderungen reagieren. So bleibt man immer in Bewegung, egal ob mit oder ohne Fahrdraht. Wo ein Fahrdraht ist, sollte man ihn nutzen. Denn der Betrieb unter Oberleitung ist im Vergleich zum Dieselbetrieb deutlich kosteneffizienter und umweltfreundlicher. Doch weil es in Deutschland noch lange Zeit Strecken geben wird, die nicht vollständig elektrifiziert sind, fahren viele Diesellokomotiven unter Fahrdraht weiter. Das ist aber ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll. Dies ist hier ein Beispiel einer echten Alternative.
Armin Schwarz

Die an die DB Cargo AG vermietete V 60 – 363 698-2 alias 363 029-9 (98 80 3363 698-2 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (Jöhstadt), ex DB V 60 698, hat am 06.12.2022 die DB 101 041-2 von der Abstellgruppe geholt und im Hauptbahnhof Leipzig an einen IC herangeschoben. 

Die V60 der schweren Ausführung wurde 1960 von MaK unter der Fabriknummer 600287 gebaut uns als V 60 698 an die DB - Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 698-5. Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V60, zur Kleinlok und somit zur DB 361 698-4. Im Jahr 1989 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 365 698-0. Die Remotorisierung mit einem neuen CAT 3412E DI-TTA Motor erfolgte 1998 und sie wurde nun zur (heutigen) DB 363 698-2. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2007 und sie wurde an die PRESS verkauft. Seit 2020 ist sie an die DB AG vermietet.
Die an die DB Cargo AG vermietete V 60 – 363 698-2 alias 363 029-9 (98 80 3363 698-2 D-PRESS) der PRESS - Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (Jöhstadt), ex DB V 60 698, hat am 06.12.2022 die DB 101 041-2 von der Abstellgruppe geholt und im Hauptbahnhof Leipzig an einen IC herangeschoben. Die V60 der schweren Ausführung wurde 1960 von MaK unter der Fabriknummer 600287 gebaut uns als V 60 698 an die DB - Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 698-5. Zum 01.10.1987 wurde sie, wie alle V60, zur Kleinlok und somit zur DB 361 698-4. Im Jahr 1989 erfolgte der Umbau bzw. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und sie wurde dadurch zur DB 365 698-0. Die Remotorisierung mit einem neuen CAT 3412E DI-TTA Motor erfolgte 1998 und sie wurde nun zur (heutigen) DB 363 698-2. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2007 und sie wurde an die PRESS verkauft. Seit 2020 ist sie an die DB AG vermietet.
Armin Schwarz