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Ein trauriges Dasein friste diese Loks.....
Die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 2 und 4 (V 26.2 und V26.4) sind beim WEBA Betriebshof auf der Bindweide (bei Steinebach/Sieg) abgestellt, hier am 11.12.2021.

Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg bebaut. Die V26.2 wurde 1956 unter der Fabriknummer 12103 gebaut, bei einem Unfall 1998 erlitt sie einen Totalschaden. Die  V26.4 wurde 1959 unter der Fabriknummer 12997 gebaut und wurde auch im selben Zeitraum angestellt.

Lange bis zur Einstellung des Güterverkehrs der WEBA 2017 dienten sie ihre Schwestern, der V26.1 (98 80 3944 001-7 D-WEBA) und der V 26.3 (98 80 3944 005-8 D-WEBA) als Ersatzteilspender. Bei diesen Loks waren aber auch die Fristen abgelaufen, wo sie sich heute befinden ist mir leider nicht bekannt. Ich hoffe aber sehr dass sie noch weiter leben.
Ein trauriges Dasein friste diese Loks..... Die Westerwaldbahn (WEBA) Lok 2 und 4 (V 26.2 und V26.4) sind beim WEBA Betriebshof auf der Bindweide (bei Steinebach/Sieg) abgestellt, hier am 11.12.2021. Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg bebaut. Die V26.2 wurde 1956 unter der Fabriknummer 12103 gebaut, bei einem Unfall 1998 erlitt sie einen Totalschaden. Die V26.4 wurde 1959 unter der Fabriknummer 12997 gebaut und wurde auch im selben Zeitraum angestellt. Lange bis zur Einstellung des Güterverkehrs der WEBA 2017 dienten sie ihre Schwestern, der V26.1 (98 80 3944 001-7 D-WEBA) und der V 26.3 (98 80 3944 005-8 D-WEBA) als Ersatzteilspender. Bei diesen Loks waren aber auch die Fristen abgelaufen, wo sie sich heute befinden ist mir leider nicht bekannt. Ich hoffe aber sehr dass sie noch weiter leben.
Armin Schwarz

Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....
Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt.

Bedeutung der Gattung Fccs:
F = Offener Güterwagen in Sonderbauart
cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich)
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h

Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert.

Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden!

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz
Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129
Umbau: 2020 durch WEBA
Gattung: Fccs   Schotterbiene 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Zulade Volumen: 20 m³
Eigengewicht: 12.700 kg
Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften
Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau.... Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt. Bedeutung der Gattung Fccs: F = Offener Güterwagen in Sonderbauart cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich) s = zugelassen für Züge bis 100 km/h Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert. Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden! TECHNISCHE DATEN: Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129 Umbau: 2020 durch WEBA Gattung: Fccs "Schotterbiene" Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 9.640 mm Achsabstand: 6.000 mm Zulade Volumen: 20 m³ Eigengewicht: 12.700 kg Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften
Armin Schwarz

Plasser & Theurer Material-, Förder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau, Burbach, Nr. 3, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 121-2, ex 97 19 22 550 17-5, ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146868 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. 

TECHNISCHE DATEN:
Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:19.900 mm
Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932
Breite: 2.890 mm
Höhe: 4.280 mm
Eigengewicht: 38 t
Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t
Ladevolumen: 38 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben)
Bremse: KE – GP
Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F
Leistung: 82 kW
Dieseltankvolumen: 750 l
Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar.
Entladezeit: 3,5 Minuten
Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m
Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar:
Siloband: 1. Gang (Speichern)   0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern)  0 - 0,140 m/s
Übergabeband: 0 - 1,000 m/s

Einsatz und Arbeitsweise:
Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein  Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotore). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden.

Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter.

Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Plasser & Theurer Material-, Förder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau, Burbach, Nr. 3, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 121-2, ex 97 19 22 550 17-5, ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146868 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. TECHNISCHE DATEN: Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38 Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer:19.900 mm Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932 Breite: 2.890 mm Höhe: 4.280 mm Eigengewicht: 38 t Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t Ladevolumen: 38 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben) Bremse: KE – GP Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F Leistung: 82 kW Dieseltankvolumen: 750 l Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar. Entladezeit: 3,5 Minuten Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar: Siloband: 1. Gang (Speichern) 0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern) 0 - 0,140 m/s Übergabeband: 0 - 1,000 m/s Einsatz und Arbeitsweise: Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotore). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden. Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter. Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Armin Schwarz

2-achsiger Flachwagen (Niederbordwagen) mit Seiten-, Stirnwandklappen und Einstecktaschen für Rungen, 40 80 3349 012-4 D-HGUI, der Gattung Kbs, der der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), als Schutzwagen zu den MSF 38 ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Der Wagen hat Einstecktaschen für Rungen, in diese können Steckrungen eingesteckt werden.

Diese Wagen waren früher für den Transport von Walzwerkerzeugnissen, Baufertigteilen, Schüttgütern, sperrigen Gütern und Straßenfahrzeugen vorgesehen. Die Güterwagen der Gattung K bildeten ursprünglich eine der größten Gruppe von Güterwagen der DB, bedingt durch die vielen darin eingeordneten Rungenwagen älterer Bauart. Die meisten ihrer Einsatzgebiete wurden später von Flachwagen der Sonderbauarten übernommen. Bei der DB waren 1998 nur noch rund 10.000 Exemplare vorhanden.

TECHNISCHE DATEN eines Wagens:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 13.900 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge der Ladeflächen: 12.500 mm
Ladefläche: 35,5 m²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 12.250 kg
max. Zuladung: 27.700 kg (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IB 116
Handbremse: nein
2-achsiger Flachwagen (Niederbordwagen) mit Seiten-, Stirnwandklappen und Einstecktaschen für Rungen, 40 80 3349 012-4 D-HGUI, der Gattung Kbs, der der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), als Schutzwagen zu den MSF 38 ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Der Wagen hat Einstecktaschen für Rungen, in diese können Steckrungen eingesteckt werden. Diese Wagen waren früher für den Transport von Walzwerkerzeugnissen, Baufertigteilen, Schüttgütern, sperrigen Gütern und Straßenfahrzeugen vorgesehen. Die Güterwagen der Gattung K bildeten ursprünglich eine der größten Gruppe von Güterwagen der DB, bedingt durch die vielen darin eingeordneten Rungenwagen älterer Bauart. Die meisten ihrer Einsatzgebiete wurden später von Flachwagen der Sonderbauarten übernommen. Bei der DB waren 1998 nur noch rund 10.000 Exemplare vorhanden. TECHNISCHE DATEN eines Wagens: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 13.900 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge der Ladeflächen: 12.500 mm Ladefläche: 35,5 m² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 12.250 kg max. Zuladung: 27.700 kg (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IB 116 Handbremse: nein
Armin Schwarz

Privater gedeckter Güterwagen mit Schiebewänden der Gattung Hills, 10 80 2102 002-0, WEBA 03  (10 80 DB 210 2 002-0), der Westerwaldbahn (WEBA) abgestellt am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der WEBA)auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1989 von Rolanfer Matériel Ferroviaire SAS in Metz-Woippy (Frankreich) unter der Fabriknummer 534012 für die SNCB gebaut, wann er auf den Westerwald kam ist mir unbekannt.

Beschreibung:
Der Wagen hat auf jeder Längsseite vier Schiebewände, so ist es möglich jeweils eine halbe Längsseide zu öffnen. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer :11.690 mm
Achsabstand:  6.000 mm
Eigengewicht: 14.460 kg
Ladelänge:10.260 mm
Ladefläche: 25,8 m²
Rauminhalt: 57,41 m³
Höchstgeschwindigkeit:  100  km/h 
Maximales Ladegewicht: 20,5 t (Streckenklasse C oder höher)
Bremse: WE-GP 

Bei der WEBA war der Wagen auf der eigenen Strecke (Scheuerfeld – Bindweide – Weitefeld) und nur auf der DB Strecke Scheuerfeld (Sieg) – Betzdorf (Sieg) zugelassen. Die WEBA hat 2017 den Güterverkehr eingestellt. Zudem ist für den Kunden der Bahntransport von Büromöbel (von Weitefeld nach Betzdorf) nicht mehr nötig.
Privater gedeckter Güterwagen mit Schiebewänden der Gattung Hills, 10 80 2102 002-0, WEBA 03 (10 80 DB 210 2 002-0), der Westerwaldbahn (WEBA) abgestellt am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der WEBA)auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Der Wagen wurde 1989 von Rolanfer Matériel Ferroviaire SAS in Metz-Woippy (Frankreich) unter der Fabriknummer 534012 für die SNCB gebaut, wann er auf den Westerwald kam ist mir unbekannt. Beschreibung: Der Wagen hat auf jeder Längsseite vier Schiebewände, so ist es möglich jeweils eine halbe Längsseide zu öffnen. Eingesetzt wurden diese Waggons für den Transport von großen nässeempfindlichen Stückgütern (bei diesem Wagen waren es Büromöbel). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer :11.690 mm Achsabstand: 6.000 mm Eigengewicht: 14.460 kg Ladelänge:10.260 mm Ladefläche: 25,8 m² Rauminhalt: 57,41 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Maximales Ladegewicht: 20,5 t (Streckenklasse C oder höher) Bremse: WE-GP Bei der WEBA war der Wagen auf der eigenen Strecke (Scheuerfeld – Bindweide – Weitefeld) und nur auf der DB Strecke Scheuerfeld (Sieg) – Betzdorf (Sieg) zugelassen. Die WEBA hat 2017 den Güterverkehr eingestellt. Zudem ist für den Kunden der Bahntransport von Büromöbel (von Weitefeld nach Betzdorf) nicht mehr nötig.
Armin Schwarz

Eine 600mm DIEMA Feldbahnlok mit einem Lorenzug als Denkmal am11.12.2021 bei dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Typ und Baujahr sind mir unbekannt.
Eine 600mm DIEMA Feldbahnlok mit einem Lorenzug als Denkmal am11.12.2021 bei dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Der Typ und Baujahr sind mir unbekannt.
Armin Schwarz

600 mm Feldbahn-Kipplore eingereiht in einen Denkmal-Lorenzug mit einer DIEMA Feldbahnlok am11.12.2021 bei dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg.

Für den Laien ist alles, was auf der Feldbahn fährt eine Lore. Tatsächlich bezieht sich dieser Ausdruck auf die wohl am weitesten verbreitete Wagenform - eine einfaches Rahmengestell mit zwei Achsen, Pilzkopfkupplungen und kippbarer Mulde. Die Mulden gab es in schmaler Bauform für den beengten Tiefbaubetrieb (Untertage-Bergbau), in breiter Bauform für die Tagebaue, Steinbrüche, Fabrikanlagen, usw.. In dieser Form war dieser Wagentyp in 100.000 und mehr Exemplaren weltweit im Einsatz. Von der Westerwälder Tongrube bis zum Bau der Autobahnen. In den Ausführungen zeigte sich eine kaum zu überblickende Vielfalt. 

Diese Kipplore ist in der Bauart Eluco Record, in geschweißter Ausführung: Mulde aus Stahlblech, Abrollwiegen, Schlagleisten und Untergestell aus Profilstahl.
600 mm Feldbahn-Kipplore eingereiht in einen Denkmal-Lorenzug mit einer DIEMA Feldbahnlok am11.12.2021 bei dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Für den Laien ist alles, was auf der Feldbahn fährt eine Lore. Tatsächlich bezieht sich dieser Ausdruck auf die wohl am weitesten verbreitete Wagenform - eine einfaches Rahmengestell mit zwei Achsen, Pilzkopfkupplungen und kippbarer Mulde. Die Mulden gab es in schmaler Bauform für den beengten Tiefbaubetrieb (Untertage-Bergbau), in breiter Bauform für die Tagebaue, Steinbrüche, Fabrikanlagen, usw.. In dieser Form war dieser Wagentyp in 100.000 und mehr Exemplaren weltweit im Einsatz. Von der Westerwälder Tongrube bis zum Bau der Autobahnen. In den Ausführungen zeigte sich eine kaum zu überblickende Vielfalt. Diese Kipplore ist in der Bauart Eluco Record, in geschweißter Ausführung: Mulde aus Stahlblech, Abrollwiegen, Schlagleisten und Untergestell aus Profilstahl.
Armin Schwarz

Der VT 203 ABp (95 80 0640 103-7 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 203, fährt am 14.12.2021 in Betzdorf/Sieg aus der Abstellgruppe in den Bahnhof ein, wo er als RB 90 (Umlauf 61717)  Westerwald-Sieg-Bahn  (Betzdorf/Sieg – Au/Sieg - Altenkirchen) bereit gestellt wird.

Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-003 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 203 ABp (95 80 0640 103-7 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 203, fährt am 14.12.2021 in Betzdorf/Sieg aus der Abstellgruppe in den Bahnhof ein, wo er als RB 90 (Umlauf 61717) "Westerwald-Sieg-Bahn" (Betzdorf/Sieg – Au/Sieg - Altenkirchen) bereit gestellt wird. Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-003 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Auf Betriebsfahrt.....
Der  Daadetalbahn  Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 417-2 D-WEBA / 95 80 0646 417-5 D-WEBA / 95 80 0946 917-1 D-WEBA) der Westerwaldbahn GmbH (WEBA), ex VT 117 der Hellertalbahn, kommt am 14.12.2021 vom Betriebshof der WEBA aus Steinebach-Bindweide im Bahnhof Betzdorf/Sieg an.

Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Nach der Auflösung der Hellertalbahn GmbH ging er (wie der VT 118) an die Westerwaldbahn GmbH.
Auf Betriebsfahrt..... Der "Daadetalbahn" Stadler GTW 2/6 (95 80 0946 417-2 D-WEBA / 95 80 0646 417-5 D-WEBA / 95 80 0946 917-1 D-WEBA) der Westerwaldbahn GmbH (WEBA), ex VT 117 der Hellertalbahn, kommt am 14.12.2021 vom Betriebshof der WEBA aus Steinebach-Bindweide im Bahnhof Betzdorf/Sieg an. Dieser Triebwagen wurde 1999 bei DWA, Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 525/002 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von Adtranz (Schweiz). Nach der Auflösung der Hellertalbahn GmbH ging er (wie der VT 118) an die Westerwaldbahn GmbH.
Armin Schwarz

Auf Überholfahrt.....
Die 185 166-6 (91 80 6185 166-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.12.2021 mit einem sehr langen leere Coilzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Interessant ist die Tatsache das im Bahnhof (Gleis 106) auf diesem Richtungsgleis bereits der HLB VT 203 (LINT 27) zur Abfahrt bereit steht, so musste die 185 166 mit dem Güterzug den Dieseltriebwagen links auf Gleis 105 überholen und fuhr dann gleich wieder auf dem richtigen Richtungsgleis. Mit Fahrplanwechsel zum Dezember 2021 gibt es hier Durcheinander.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33642 gebaut.
Auf Überholfahrt..... Die 185 166-6 (91 80 6185 166-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.12.2021 mit einem sehr langen leere Coilzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Interessant ist die Tatsache das im Bahnhof (Gleis 106) auf diesem Richtungsgleis bereits der HLB VT 203 (LINT 27) zur Abfahrt bereit steht, so musste die 185 166 mit dem Güterzug den Dieseltriebwagen links auf Gleis 105 überholen und fuhr dann gleich wieder auf dem richtigen Richtungsgleis. Mit Fahrplanwechsel zum Dezember 2021 gibt es hier Durcheinander. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33642 gebaut.
Armin Schwarz

6-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Lademulden für Coils (Blechrollen), 31 80 4871 387-5 D-DB, der Gattung Sahmms-t 710, der DB Cargo Deutschland AG, am 14.12.2021 im Zugverband bei einer Zugfahrt in Betzdorf/Sieg.

Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 7 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden, dann würde der Wagen zur Gattung Samms 710. Früher wurden diese Wagen als Ssylms bzw. Sas 710 bezeichnet.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Gesamter Radsatzstand: 11.800 mm
Ladelänge: 15.000 mm
Ladebreite in den Mulden (Sahmms-t): 2.450 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 84,5 t (Streckenklasse CE oder höher)
Eigengewicht: 35.200 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 80 m
Bauart der Bremse: KE-GP
Handbremse: Fbr
6-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Lademulden für Coils (Blechrollen), 31 80 4871 387-5 D-DB, der Gattung Sahmms-t 710, der DB Cargo Deutschland AG, am 14.12.2021 im Zugverband bei einer Zugfahrt in Betzdorf/Sieg. Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 7 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden, dann würde der Wagen zur Gattung Samms 710. Früher wurden diese Wagen als Ssylms bzw. Sas 710 bezeichnet. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Gesamter Radsatzstand: 11.800 mm Ladelänge: 15.000 mm Ladebreite in den Mulden (Sahmms-t): 2.450 mm max Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 84,5 t (Streckenklasse CE oder höher) Eigengewicht: 35.200 kg Achslast: 20 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 80 m Bauart der Bremse: KE-GP Handbremse: Fbr
Armin Schwarz

Der VT 203 ABp (95 80 0640 103-7 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 203, verlässt am 14.12.2021, als RB 90 (Umlauf 61717)  Westerwald-Sieg-Bahn  (Betzdorf/Sieg – Au/Sieg - Altenkirchen) den Bahnhof Betzdorf/Sieg.

Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-003 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 203 ABp (95 80 0640 103-7 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB, ex vectus VT 203, verlässt am 14.12.2021, als RB 90 (Umlauf 61717) "Westerwald-Sieg-Bahn" (Betzdorf/Sieg – Au/Sieg - Altenkirchen) den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-003 gebaut und an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, kommt am 14.12.2021 aus Herdorf mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) in Betzdorf (Sieg) an und stellt den Zug im Rangierbahnhof. Später fährt sie wieder als Lz nach Herdorf zurück (siehe nächstes Bild).
Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, kommt am 14.12.2021 aus Herdorf mit einem sehr langen Übergabegüterzug (leere Wagen) in Betzdorf (Sieg) an und stellt den Zug im Rangierbahnhof. Später fährt sie wieder als Lz nach Herdorf zurück (siehe nächstes Bild).
Armin Schwarz

Erst dachte schon warum darf sie nicht umsetzen, aber nein sie musste warten weil sie wieder als Lz nach Herdorf wollte....
Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 14.12.2021 als Lz nun nach Herdorf.
Erst dachte schon warum darf sie nicht umsetzen, aber nein sie musste warten weil sie wieder als Lz nach Herdorf wollte.... Die KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 14.12.2021 als Lz nun nach Herdorf.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.12.2021 mit einem Coilzug (aus Richtung Köln kommend) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.12.2021 mit einem Coilzug (aus Richtung Köln kommend) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Die 185 386-0 (91 80 6185 386-0 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.12.2021 mit einem sehr langen Autotransportzug der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Nochmals einen liebe Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2009 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34686 gebaut.
Die 185 386-0 (91 80 6185 386-0 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14.12.2021 mit einem sehr langen Autotransportzug der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen liebe Gruß an den netten Lokführer zurück. Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2009 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34686 gebaut.
Armin Schwarz

Eigentlich war heute kein Fotowetter, aber einen der ersten musste ich doch ablichten. 
Die 147 552 (91 80 6147 552-4 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 12.12.2021 mit dem IC2 (IC 2228) auf der Dillstrecke (KBS 445) durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen. Zurzeit ist der Hbf Siegen Endstation, vermutlich ab 20.12.2012 ist es dann Hamm(Westf)Hbf.

Die TRAXX P160 AC3 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35224 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, daher hat sie auch vier Stromabnehmer.

Die Deutsche Bahn hatte Mitte 2013 erstmals 20 Traxx P160 AC3 für DB Regio abgerufen. Die Maschinen (147 001–020) wurden nach rund zweijährigem Testlauf im Dezember 2016 nach Stuttgart ausgeliefert und absolvierten im Januar 2017 die ersten Einsätze. 

Im März 2015 rief die DB weitere 17 Traxx P160 AC3 ab, diesmal für die DB Fernverkehr AG, diese sollten mit zeitgleich nachbestellten Doppelstock-Intercity (IC2) eingesetzt werden, erhielten daher eine WTB-Steuerung. Angestrebt sind Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, einschließlich ETCS-Level-2-Ausrüstung, zusätzlichen Stromabnehmern mit schmalen Paletten (1.450 mm), und seitlich angebrachten Videokameras als Rückspiegelersatz. Im Gegensatz zu den verkehrsroten Maschinen von DB Regio sind die als Baureihe 147.5 (551–567) bezeichneten Lokomotiven der  DB Fernverkehr in IC-Farbgebung (weiß mit verkehrsrotem Längsstreifen) lackiert, sie wurden bis Ende 2018 abgeliefert. Die Maschinen wurden mit Zielschildanzeigen über den Frontfenstern ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 (Normalspur) 
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.900 mm 
Drehzapfenabstand: 10.440 mm
Höhe:  4.283 mm
Breite:  2.977 mm 
Treibraddurchmesser:  1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht:  87 t
Dauerleistung:  5.600 kW 
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Anfahrzugkraft:  300 kN
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~ (25 kV, 50 Hz ~ möglich)
Bremse: bremsrechnergesteuerte elektrische Bremse, Druckluftbremse

Erstmals seit den TRAXX-Vorgängern AEG 12X respektive der Baureihe 101 von ABB Henschel wurde der Lokkasten nicht mit glatten Seitenwänden gefertigt. Konstruktiv deutlich günstiger, sind die Seitenwände der AC3 vertikal gesickt; stattdessen erhielten die Seitenflächen sogenanntem Flex-Panel, eine Vorrichtung zum Einspannen von Planen. Diese würden die Sicken verdecken, und wären kostengünstiger als Umlackierungen oder Umbeklebungen von Mietlokomotiven, zudem könnten die Halter auch Werbung anbringen.

Eine Variante „P189“ mit Hohlwellenantrieb und auf maximal 189 km/h gesteigerter Zulassung, wurde von Bombardier in Aussicht gestellt.
Eigentlich war heute kein Fotowetter, aber einen der ersten musste ich doch ablichten. Die 147 552 (91 80 6147 552-4 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 12.12.2021 mit dem IC2 (IC 2228) auf der Dillstrecke (KBS 445) durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Siegen. Zurzeit ist der Hbf Siegen Endstation, vermutlich ab 20.12.2012 ist es dann Hamm(Westf)Hbf. Die TRAXX P160 AC3 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35224 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Die Deutsche Bahn hatte Mitte 2013 erstmals 20 Traxx P160 AC3 für DB Regio abgerufen. Die Maschinen (147 001–020) wurden nach rund zweijährigem Testlauf im Dezember 2016 nach Stuttgart ausgeliefert und absolvierten im Januar 2017 die ersten Einsätze. Im März 2015 rief die DB weitere 17 Traxx P160 AC3 ab, diesmal für die DB Fernverkehr AG, diese sollten mit zeitgleich nachbestellten Doppelstock-Intercity (IC2) eingesetzt werden, erhielten daher eine WTB-Steuerung. Angestrebt sind Zulassungen für Deutschland und die Schweiz, einschließlich ETCS-Level-2-Ausrüstung, zusätzlichen Stromabnehmern mit schmalen Paletten (1.450 mm), und seitlich angebrachten Videokameras als Rückspiegelersatz. Im Gegensatz zu den verkehrsroten Maschinen von DB Regio sind die als Baureihe 147.5 (551–567) bezeichneten Lokomotiven der DB Fernverkehr in IC-Farbgebung (weiß mit verkehrsrotem Längsstreifen) lackiert, sie wurden bis Ende 2018 abgeliefert. Die Maschinen wurden mit Zielschildanzeigen über den Frontfenstern ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.440 mm Höhe: 4.283 mm Breite: 2.977 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 87 t Dauerleistung: 5.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~ (25 kV, 50 Hz ~ möglich) Bremse: bremsrechnergesteuerte elektrische Bremse, Druckluftbremse Erstmals seit den TRAXX-Vorgängern AEG 12X respektive der Baureihe 101 von ABB Henschel wurde der Lokkasten nicht mit glatten Seitenwänden gefertigt. Konstruktiv deutlich günstiger, sind die Seitenwände der AC3 vertikal gesickt; stattdessen erhielten die Seitenflächen sogenanntem Flex-Panel, eine Vorrichtung zum Einspannen von Planen. Diese würden die Sicken verdecken, und wären kostengünstiger als Umlackierungen oder Umbeklebungen von Mietlokomotiven, zudem könnten die Halter auch Werbung anbringen. Eine Variante „P189“ mit Hohlwellenantrieb und auf maximal 189 km/h gesteigerter Zulassung, wurde von Bombardier in Aussicht gestellt.
Armin Schwarz

Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock- Reisezugwagen (Twindexx Vario, Mittelwagen), D-DB 50 80 26-81 582-1 DBpza 682.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 3), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). 

Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Gattung/Bauart: DBpza 682.4
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz IX
Leergewicht:  54 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (optional 189 km/h)
Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse
Toiletten: 2, geschlossenes System
Einstieg: Hoch

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Eine Zugeinheit besteht aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive Bombardier TRAXX P160 AC2 (DB 146.5) oder TRAXX P160 AC3 (DB 147.5). Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. 

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock- Reisezugwagen (Twindexx Vario, Mittelwagen), D-DB 50 80 26-81 582-1 DBpza 682.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 3), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 682.4 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz IX Leergewicht: 54 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (optional 189 km/h) Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse Toiletten: 2, geschlossenes System Einstieg: Hoch DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Eine Zugeinheit besteht aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive Bombardier TRAXX P160 AC2 (DB 146.5) oder TRAXX P160 AC3 (DB 147.5). Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Armin Schwarz

Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock- Reisezugwagen (Twindexx Vario, Mittelwagen), D-DB 50 80 26-81 581-3 DBpza 682.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 2), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). 

Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Gattung/Bauart: DBpza 682.4
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz IX
Leergewicht:  54 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (optional 189 km/h)
Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse
Toiletten: 2, geschlossenes System
Einstieg: Hoch

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Eine Zugeinheit besteht aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive Bombardier TRAXX P160 AC2 (DB 146.5) oder TRAXX P160 AC3 (DB 147.5). Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. 

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock- Reisezugwagen (Twindexx Vario, Mittelwagen), D-DB 50 80 26-81 581-3 DBpza 682.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 2), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 682.4 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz IX Leergewicht: 54 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (optional 189 km/h) Sitzplätze: 113 in der 2. Klasse Toiletten: 2, geschlossenes System Einstieg: Hoch DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Eine Zugeinheit besteht aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive Bombardier TRAXX P160 AC2 (DB 146.5) oder TRAXX P160 AC3 (DB 147.5). Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Armin Schwarz

Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock-Steuerwagen mit Mehrzweckabteil (Twindexx Vario, Steuerwagen), D-DB 50 80 86-81 890-5 DBpbzfa 668.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 1), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). 

Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Gattung/Bauart: DBpbzfa 668.4
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  27.270 mm
Wagenkastenbreite:  2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz IX
Leergewicht:  58 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h (optional 189 km/h)
Einstieg: Tief

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. 

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Klimatisierter 2. Klasse IC2-Doppelstock-Steuerwagen mit Mehrzweckabteil (Twindexx Vario, Steuerwagen), D-DB 50 80 86-81 890-5 DBpbzfa 668.4 der DB Fernverkehr AG, am 12.12.2021 am Zugschluss des IC 2228 (Wagen 1), der IC 2 Zuggarnitur 4890, bei einer Zugdurchfahrt in Ruderdorf (Kr. Siegen). Der Wagen wurde 2018 von Bombardier Görlitz gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpbzfa 668.4 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 27.270 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.632 mm Drehgestellbauart: Görlitz IX Leergewicht: 58 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (optional 189 km/h) Einstieg: Tief DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein. Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem Steuerwagen mit Plätzen der zweiten Klasse, drei Wagen zweiter und einem erster Klasse, der mit der Lokomotive gekuppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock der Steuerwagen ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und mit Rollstuhl- sowie Fahrradstellplätzen und einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR).

Im Vereinigten Königreich (UK) hat sich der Desiro City bewährt, durch höchste Flexibilität, perfekten Komfort und niedrigen Energieverbrauch. Dank seiner Leichtbauweise und der Drehgestelle sowie einer intelligenten Fahrzeugsteuerung können Sie den gesamten Energieverbrauch um bis zu 50 % gegenüber den Vorgängermodellen reduzieren. Der Desiro City setzt Maßstäbe im Pendlerverkehr in Großbritannien

Der Desiro City wurde speziell für den Pendlermarkt in Großbritannien entwickelt. Dort stehen Zugbetreiber und Pendler vor großen Herausforderungen: Pendlerzüge müssen Vororte und Städte miteinander verbinden und einen schnellen, pünktlichen Service in den Innenstädten garantieren. Hier sind flexible, innovative Systeme gefragt, welche die vorhandenen Ressourcen ausschöpfen. Der Desiro City hat sich bei der Beförderung einer großen Zahl von Fahrgästen mit häufigen, unregelmäßigen Stopps auf den verschiedensten Routen bewährt. 

Der Desiro City Class 717 ist ein Triebzug der zweiten Generation für den Pendlerverkehr bietet eine hervorragende Lösung für Londoner Nahverkehrssysteme und Regionallinien. Der Britische Bahnbetreiber Govia Thameslink Railway (GTR) bestellt bei der Siemens Mobility GmbH 25 dieser sechsteiligen Desiro City Nahverkehrstriebzüge (Class 717). Die 25 Einheiten finden auf der Great Northern Route, dem Londoner Vorortverkehr vom Bahnhof Moorgate nach Welwyn Garden City, Hertford und Watton-at-Stone, Verwendung. Die ersten Einheiten wurden im März 2019 in Betrieb genommen.

Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können.

TECHNISCHE DATEN Class Desiro City Class 717
Spurweiten: 1.435 mm
Zugkonfiguration: sechsteiliger Triebzug 
Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo ́Bo ́+2‘2‘+Bo‘Bo‘
Länge über Kupplung: 121.674 mm
Breite: 2.800 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm
Eigengewicht: ca. 204 t
Höchstgeschwindigkeit: 136 km/h (85 mph)
Leistung am Rad: 1.200 kW
Sitzplätze: 362 in den 2. Klasse (Standard Class)
Stromversorgung: 25 kV 50 Hz (AC) über Pantograph (Oberleitung) und
750 V DC (= ) über seitliche Stromschiene
Anfahrbeschleunigung: 0,85 m/s²
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR). Im Vereinigten Königreich (UK) hat sich der Desiro City bewährt, durch höchste Flexibilität, perfekten Komfort und niedrigen Energieverbrauch. Dank seiner Leichtbauweise und der Drehgestelle sowie einer intelligenten Fahrzeugsteuerung können Sie den gesamten Energieverbrauch um bis zu 50 % gegenüber den Vorgängermodellen reduzieren. Der Desiro City setzt Maßstäbe im Pendlerverkehr in Großbritannien Der Desiro City wurde speziell für den Pendlermarkt in Großbritannien entwickelt. Dort stehen Zugbetreiber und Pendler vor großen Herausforderungen: Pendlerzüge müssen Vororte und Städte miteinander verbinden und einen schnellen, pünktlichen Service in den Innenstädten garantieren. Hier sind flexible, innovative Systeme gefragt, welche die vorhandenen Ressourcen ausschöpfen. Der Desiro City hat sich bei der Beförderung einer großen Zahl von Fahrgästen mit häufigen, unregelmäßigen Stopps auf den verschiedensten Routen bewährt. Der Desiro City Class 717 ist ein Triebzug der zweiten Generation für den Pendlerverkehr bietet eine hervorragende Lösung für Londoner Nahverkehrssysteme und Regionallinien. Der Britische Bahnbetreiber Govia Thameslink Railway (GTR) bestellt bei der Siemens Mobility GmbH 25 dieser sechsteiligen Desiro City Nahverkehrstriebzüge (Class 717). Die 25 Einheiten finden auf der Great Northern Route, dem Londoner Vorortverkehr vom Bahnhof Moorgate nach Welwyn Garden City, Hertford und Watton-at-Stone, Verwendung. Die ersten Einheiten wurden im März 2019 in Betrieb genommen. Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können. TECHNISCHE DATEN Class Desiro City Class 717 Spurweiten: 1.435 mm Zugkonfiguration: sechsteiliger Triebzug Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo ́Bo ́+2‘2‘+Bo‘Bo‘ Länge über Kupplung: 121.674 mm Breite: 2.800 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.100 mm Eigengewicht: ca. 204 t Höchstgeschwindigkeit: 136 km/h (85 mph) Leistung am Rad: 1.200 kW Sitzplätze: 362 in den 2. Klasse (Standard Class) Stromversorgung: 25 kV 50 Hz (AC) über Pantograph (Oberleitung) und 750 V DC (= ) über seitliche Stromschiene Anfahrbeschleunigung: 0,85 m/s²
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR).

Hier nun mit geöffneter Notausstiegstür an einer Führerstandsfront (Stirnfront). Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können.
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR). Hier nun mit geöffneter Notausstiegstür an einer Führerstandsfront (Stirnfront). Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können.
Armin Schwarz

Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR).

Hier nun mit geöffneter Notausstiegstür an einer Führerstandsfront (Stirnfront). Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können.
Siemens präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (hier 18.09.2018) den Siemens Desiro City Class 717 (hier der Triebzug GTR 717017) für die Govia Thameslink Railway (GTR). Hier nun mit geöffneter Notausstiegstür an einer Führerstandsfront (Stirnfront). Eine Besonderheit dieser Version sind die Notausstiegstüren an den Führerstandsfronten der Fahrzeuge, die notwendig sind, damit die Triebzüge auf der Northern City Line, einer ehemaligen U-Bahn-Strecke mit kreisförmigem Tunnelprofil, evakuiert werden können.
Armin Schwarz

Am 08.12..2021 ist in Scheuerfeld (Sieg) beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) viel los. Erst dachte ich es sei einen Großbaustelle, dann vielleicht ist auch was entgleis. Nein es war doch ganz anders.

Links steht die 202 466-9 (nicht im Bild) mit einem Materialförder- und Siloeinheiten-Zug der (MFS 38, sowie Beladestation) der HERING Bahnbau, mit dem Ziel Betriebshof der WEBA auf der Bindweide (Steinebach/Sieg). Die V 100 ost der SKL Umschlagservice Magdeburg mit dem Zug noch warten, da rechts die KSW 44 (271 004-4) die MaK G 1000 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein noch einige Holzwagen rangiert. Das linke Ausweichgleis, auf dem der ATLAS 1604 ZW Zweiwegebagger der WEBA (Kleinwagen Nr. D-WEBA 99 80 9901 645-9) steht, ist zudem gesperrt. 

In der Bildmitte, zwei Gleiskrane der HERING Bahnbau GmbH (Burbach). Der mit dem gehobenen Kranausleger ist der 125t Gleisbauschienenkran - KIROW Multi Tasker KRC 910, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 014-2 D-HGUI,  Thor . Der  Thor  nimmt derzeit das Gegengewicht, von dem 125t Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, an den Haken, da es demontiert werden muss. Vermutlich ist die Demontage des Gegengewichtes nötig, damit der Kran leichter wird, denn auch er soll zur WEBA nach Steinebach/Sieg auf die Bindweide. Der Kran hat eine Radsatzlast in Transportstellung von 18,2 t, aber wichtige Meterlast in Transportstellung von 9,85 t/m, diese Meterlast (Streckenlast) dürfte für die WEBA Strecke (Scheuerfeld – Bindweide) zu hoch sein. Denn die Strecke hat zwischen Scheuerfeld und Elben die Streckenklasse D4 (Achslast 22,5 t, Meterlast 8 t/m) und zwischen Elben und Bindweide nur noch die Streckenklasse C2 (Achslast 20 t, Meterlast 6,4 t/m). Bis 2020 war die Strecke noch durchgängig D4.
Am 08.12..2021 ist in Scheuerfeld (Sieg) beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) viel los. Erst dachte ich es sei einen Großbaustelle, dann vielleicht ist auch was entgleis. Nein es war doch ganz anders. Links steht die 202 466-9 (nicht im Bild) mit einem Materialförder- und Siloeinheiten-Zug der (MFS 38, sowie Beladestation) der HERING Bahnbau, mit dem Ziel Betriebshof der WEBA auf der Bindweide (Steinebach/Sieg). Die V 100 ost der SKL Umschlagservice Magdeburg mit dem Zug noch warten, da rechts die KSW 44 (271 004-4) die MaK G 1000 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein noch einige Holzwagen rangiert. Das linke Ausweichgleis, auf dem der ATLAS 1604 ZW Zweiwegebagger der WEBA (Kleinwagen Nr. D-WEBA 99 80 9901 645-9) steht, ist zudem gesperrt. In der Bildmitte, zwei Gleiskrane der HERING Bahnbau GmbH (Burbach). Der mit dem gehobenen Kranausleger ist der 125t Gleisbauschienenkran - KIROW Multi Tasker KRC 910, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 014-2 D-HGUI, "Thor". Der "Thor" nimmt derzeit das Gegengewicht, von dem 125t Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, an den Haken, da es demontiert werden muss. Vermutlich ist die Demontage des Gegengewichtes nötig, damit der Kran leichter wird, denn auch er soll zur WEBA nach Steinebach/Sieg auf die Bindweide. Der Kran hat eine Radsatzlast in Transportstellung von 18,2 t, aber wichtige Meterlast in Transportstellung von 9,85 t/m, diese Meterlast (Streckenlast) dürfte für die WEBA Strecke (Scheuerfeld – Bindweide) zu hoch sein. Denn die Strecke hat zwischen Scheuerfeld und Elben die Streckenklasse D4 (Achslast 22,5 t, Meterlast 8 t/m) und zwischen Elben und Bindweide nur noch die Streckenklasse C2 (Achslast 20 t, Meterlast 6,4 t/m). Bis 2020 war die Strecke noch durchgängig D4.
Armin Schwarz

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