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Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110  Zugersee  (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110 "Zugersee" (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110  Zugersee  (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Siemens Vectron MS - 193 110 "Zugersee" (91 80 6193 110-4 D-Rpool) der Railpool GmbH (München) fährt am 18 August 2025 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23293 gebaut. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL), wobei z.Z. CH und I noch durchgestrichen sind. Sie ist die 300th Lokomotive der Railpool.
Armin Schwarz

Die Goldschmidt SRS (Smart Rail Solutions) präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das bereit im April 2024 an die SPITZKE SE (Großbeeren) ausgelieferte Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug OMF vom Typ LRB26 TC 10-1T2 TS mit Trommelbock, für die Fahrleitungsmontage – Oberleitung. Das Fahrzeug ist als Gleisfahrbare Baumaschine Registrier-Nr. G 9931 011 eingestellt. Das Basisfahrzeug/Fahrgestell ist ein Volvo FM 430 Euro 6 (6x2).

Das Zweiwegefahrzeug ist für Oberleitungsarbeiten konstruiert und mit einem Goldschmidt hydrostatischen Fahrantrieb für Schienen mit drehbarem Eisenbahnfahrgestell für den schnellen und einfachen Übergang zwischen Straße und Schiene ausgestattet. Auf der Schiene kann man das Fahrzeug von der Kabine oder aus dem Korb bedienen. Das Fahrzeug ist mit einem selbstladenden Trommelgestell ausgestattet. Mit der Teleskop Arbeitsbühne kann eine Arbeitshöhe von bis zu 13 Metern erreicht werden. Die Spezialfahrzeuge dienen zur Montage von Oberleitungsanlagen der Fern-, Regional- und Industriebahn im Neu- und Umbau. Das OMF ist vom Gleis und vom Planum aus einsetzbar. Ebenso finden die Spezialfahrzeuge Verwendung bei der Montage von Bahnenergieanlagen und beim Verlegen von Kabeln und Leitungen.

Das Fahrzeug verfügt über 3 Achsen (6 x 2), auch auf der Schiene sind es 3, vorne eine und hinten 2 in einem Drehgestell. Der Schienenantrieb erfolgt Hydrostatisch. Das ganze Fahrzeug wird mit dem Schienenantrieb angehoben, die Straßenräder sind frei über die Schiene angehoben. 

Funktionsmerkmale:
Montage und Demontage von kompletten Oberleitungsanlagen
Montage und Demontage von Bahnenergieanlagen
Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für Bestandsanlagen

VORTEILE:
•	Ein- und Ausgleisvorgang in weniger als 2 Minuten
•	Einfaches Eingleisen an 6 Meter breiten Bahnübergängen
•	Eine Neigungskorrektur (TC) der Plattform stellt sicher, dass der Korb immer waagerecht steht, was die Arbeitsbedingungen in Erhöhung erheblich verbessert
•	Das Display im Korb zeigt die Last in Echtzeit, die Position und den zulässigen Arbeitsbereich (RTPW) an
•	Selbstladendes Trommelgestell

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 11.900 mm
Breite: 2.550 mm (ohne Rückspiegel)
Höhe: 4.000 mm (auf Straße) / 4.300 mm (auf den Schienen)
Anzahl der Achsen: je 3 (Straße oder Schiene)
Trieb- und Laufraddurchmesser der Schienenräder: 500 mm (neu)
Dieselmotor: Reihensechszylinder-Dieselmotor vom Typ Volvo D11K430 
Motorleistung: 430 PS (317 kW) bei 1.700 – 1.800 U/min
Max. Drehmoment: 2.050 Nm bei 1000 - 1.400 U/min
Hubraum: 10,8 Liter (Bohrung Ø 123 mm x 152 mm Hub)
Abgasnorm: Euro 6
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Straße) / 25 km/h (auf Schiene)
Eigengewicht: 21.800 kg
Max. Nutzlast: 4.200 kg (Trommelbock 2 t, Arbeitskorb 500 kg, Rest Beladung)
	 	 
SPEZIFIKATIONEN DER PLATTFORM:
Hubarbeitsbühne in Teleskopversion: Typ KLL 10-1T2 mit TC und RTPW 
Korblast 500 kg oder 3 Personen
Korbabmessungen (L x B):  2.000 x 1.100 mm
Arbeitshöhe: 13 m
Neigungskorrektur: 180 mm Überhöhung
Einsatz bis Windgeschwindigkeit: 12,5 m/s
	
Trommelgestell: TB 20 SB, mit hydraulischer Selbstladeeinrichtung
Die Goldschmidt SRS (Smart Rail Solutions) präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das bereit im April 2024 an die SPITZKE SE (Großbeeren) ausgelieferte Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug OMF vom Typ LRB26 TC 10-1T2 TS mit Trommelbock, für die Fahrleitungsmontage – Oberleitung. Das Fahrzeug ist als Gleisfahrbare Baumaschine Registrier-Nr. G 9931 011 eingestellt. Das Basisfahrzeug/Fahrgestell ist ein Volvo FM 430 Euro 6 (6x2). Das Zweiwegefahrzeug ist für Oberleitungsarbeiten konstruiert und mit einem Goldschmidt hydrostatischen Fahrantrieb für Schienen mit drehbarem Eisenbahnfahrgestell für den schnellen und einfachen Übergang zwischen Straße und Schiene ausgestattet. Auf der Schiene kann man das Fahrzeug von der Kabine oder aus dem Korb bedienen. Das Fahrzeug ist mit einem selbstladenden Trommelgestell ausgestattet. Mit der Teleskop Arbeitsbühne kann eine Arbeitshöhe von bis zu 13 Metern erreicht werden. Die Spezialfahrzeuge dienen zur Montage von Oberleitungsanlagen der Fern-, Regional- und Industriebahn im Neu- und Umbau. Das OMF ist vom Gleis und vom Planum aus einsetzbar. Ebenso finden die Spezialfahrzeuge Verwendung bei der Montage von Bahnenergieanlagen und beim Verlegen von Kabeln und Leitungen. Das Fahrzeug verfügt über 3 Achsen (6 x 2), auch auf der Schiene sind es 3, vorne eine und hinten 2 in einem Drehgestell. Der Schienenantrieb erfolgt Hydrostatisch. Das ganze Fahrzeug wird mit dem Schienenantrieb angehoben, die Straßenräder sind frei über die Schiene angehoben. Funktionsmerkmale: Montage und Demontage von kompletten Oberleitungsanlagen Montage und Demontage von Bahnenergieanlagen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für Bestandsanlagen VORTEILE: • Ein- und Ausgleisvorgang in weniger als 2 Minuten • Einfaches Eingleisen an 6 Meter breiten Bahnübergängen • Eine Neigungskorrektur (TC) der Plattform stellt sicher, dass der Korb immer waagerecht steht, was die Arbeitsbedingungen in Erhöhung erheblich verbessert • Das Display im Korb zeigt die Last in Echtzeit, die Position und den zulässigen Arbeitsbereich (RTPW) an • Selbstladendes Trommelgestell TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 11.900 mm Breite: 2.550 mm (ohne Rückspiegel) Höhe: 4.000 mm (auf Straße) / 4.300 mm (auf den Schienen) Anzahl der Achsen: je 3 (Straße oder Schiene) Trieb- und Laufraddurchmesser der Schienenräder: 500 mm (neu) Dieselmotor: Reihensechszylinder-Dieselmotor vom Typ Volvo D11K430 Motorleistung: 430 PS (317 kW) bei 1.700 – 1.800 U/min Max. Drehmoment: 2.050 Nm bei 1000 - 1.400 U/min Hubraum: 10,8 Liter (Bohrung Ø 123 mm x 152 mm Hub) Abgasnorm: Euro 6 Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Straße) / 25 km/h (auf Schiene) Eigengewicht: 21.800 kg Max. Nutzlast: 4.200 kg (Trommelbock 2 t, Arbeitskorb 500 kg, Rest Beladung) SPEZIFIKATIONEN DER PLATTFORM: Hubarbeitsbühne in Teleskopversion: Typ KLL 10-1T2 mit TC und RTPW Korblast 500 kg oder 3 Personen Korbabmessungen (L x B): 2.000 x 1.100 mm Arbeitshöhe: 13 m Neigungskorrektur: 180 mm Überhöhung Einsatz bis Windgeschwindigkeit: 12,5 m/s Trommelgestell: TB 20 SB, mit hydraulischer Selbstladeeinrichtung
Armin Schwarz

Anschriftentafel des Goldschmidt SRS (Smart Rail Solutions) Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug OMF vom Typ LRB26 TC 10-1T2 TS mit Trommelbock, der SPITZKE SE (Großbeeren), hier am 20 Mai 2025 auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster. Das Fahrzeug ist als Gleisfahrbare Baumaschine Registrier-Nr. G 9931 011 eingestellt. Das Basisfahrzeug/Fahrgestell ist ein Volvo FM 430 Euro 6 (6x2).
Anschriftentafel des Goldschmidt SRS (Smart Rail Solutions) Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug OMF vom Typ LRB26 TC 10-1T2 TS mit Trommelbock, der SPITZKE SE (Großbeeren), hier am 20 Mai 2025 auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster. Das Fahrzeug ist als Gleisfahrbare Baumaschine Registrier-Nr. G 9931 011 eingestellt. Das Basisfahrzeug/Fahrgestell ist ein Volvo FM 430 Euro 6 (6x2).
Armin Schwarz

Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die FS Mercitalia Shunting & Terminal (früher Serfer S.r.l.) bestimmte elektrische Akku-Zweiwege-Rangierfahrzeug Typ TSR 340 E (FULL ELECTRIC).

Das Fahrzeug wird mit zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 185 kW angetrieben, die von einem Hochvolt-Batteriepaket mit einer Kapazität von 240 kWh gespeist werden. Je nach Arbeitszyklen reicht die Leistung der Lithium-Ionen-Batterie für 6 bis 9 Stunden aus. Eine vollständige Aufladung der Batterie ist in ca. 2 Stunden möglich.

Das Antriebssystem ist PowerShift-Integralantrieb mit lastabhängigem Gangwechsel, gekoppelt mit den Elektromotoren, die über Kegelrad- und Planetengetriebe auf die Straßendifferenziale wirken. Der Antrieb auf der Schiene erfolgt durch den Kontakt der Gummiräder auf der Schiene, mit einer speziellen Vorrichtung zur Regulierung des Kontaktdrucks.

Die Schienenfahrwerke vorn und hinten bestehen aus je vier Schienenrädern, die auf spezielle, hydraulisch aktiv regelbare Federungen wirken, die auch unter widrigsten Betriebsbedingungen (z. B. bei ungleichmäßigen Höhenunterschieden zwischen Schienen und Boden) eine perfekte Stabilität der Lokomotive gewährleisten. Lieferbare Spurweiten sind 1.435 mm, 1.520 mm, 1.668 mm oder 1.676 mm, hier 1.435 mm (Normalspur).

Das Rangierfahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, die folgende Funktionen ermöglichen:
•	Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt.
•	Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 7.300 mm
Breite: 2.500 mm (ohne Rückspiegel)
Höhe: 3.200 mm
Straßenräder Bereifung: 12.00.R24 (ca. Ø 1.150 mm)
Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder
Achsabstand Straßenräder: 2.800 mm
Drehzapfenabstand (Schienenräder): 5.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.250 mmhttps://hellertal.startbilder.de/?name=bilder_bearbeiten2.0#
Laufraddurchmesser Schienenräder: 405 mm (neu)
Eigengewicht: 34.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Maximale Zugkraft auf Straße: 289 kN
Maximale Zugkraft auf Schiene: 238 kN
Maximale Anhängelast auf ebener Strecke: 4.750 t
Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die FS Mercitalia Shunting & Terminal (früher Serfer S.r.l.) bestimmte elektrische Akku-Zweiwege-Rangierfahrzeug Typ TSR 340 E (FULL ELECTRIC). Das Fahrzeug wird mit zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 185 kW angetrieben, die von einem Hochvolt-Batteriepaket mit einer Kapazität von 240 kWh gespeist werden. Je nach Arbeitszyklen reicht die Leistung der Lithium-Ionen-Batterie für 6 bis 9 Stunden aus. Eine vollständige Aufladung der Batterie ist in ca. 2 Stunden möglich. Das Antriebssystem ist PowerShift-Integralantrieb mit lastabhängigem Gangwechsel, gekoppelt mit den Elektromotoren, die über Kegelrad- und Planetengetriebe auf die Straßendifferenziale wirken. Der Antrieb auf der Schiene erfolgt durch den Kontakt der Gummiräder auf der Schiene, mit einer speziellen Vorrichtung zur Regulierung des Kontaktdrucks. Die Schienenfahrwerke vorn und hinten bestehen aus je vier Schienenrädern, die auf spezielle, hydraulisch aktiv regelbare Federungen wirken, die auch unter widrigsten Betriebsbedingungen (z. B. bei ungleichmäßigen Höhenunterschieden zwischen Schienen und Boden) eine perfekte Stabilität der Lokomotive gewährleisten. Lieferbare Spurweiten sind 1.435 mm, 1.520 mm, 1.668 mm oder 1.676 mm, hier 1.435 mm (Normalspur). Das Rangierfahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, die folgende Funktionen ermöglichen: • Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt. • Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 7.300 mm Breite: 2.500 mm (ohne Rückspiegel) Höhe: 3.200 mm Straßenräder Bereifung: 12.00.R24 (ca. Ø 1.150 mm) Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder Achsabstand Straßenräder: 2.800 mm Drehzapfenabstand (Schienenräder): 5.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.250 mmhttps://hellertal.startbilder.de/?name=bilder_bearbeiten2.0# Laufraddurchmesser Schienenräder: 405 mm (neu) Eigengewicht: 34.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Maximale Zugkraft auf Straße: 289 kN Maximale Zugkraft auf Schiene: 238 kN Maximale Anhängelast auf ebener Strecke: 4.750 t
Armin Schwarz

Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die FS Mercitalia Shunting & Terminal (früher Serfer S.r.l.) bestimmte elektrische Akku-Zweiwege-Rangierfahrzeug Typ TSR 340 E (FULL ELECTRIC).

Das Fahrzeug wird mit zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 185 kW angetrieben, die von einem Hochvolt-Batteriepaket mit einer Kapazität von 240 kWh gespeist werden. Je nach Arbeitszyklen reicht die Leistung der Lithium-Ionen-Batterie für 6 bis 9 Stunden aus. Eine vollständige Aufladung der Batterie ist in ca. 2 Stunden möglich.

Das Antriebssystem ist PowerShift-Integralantrieb mit lastabhängigem Gangwechsel, gekoppelt mit den Elektromotoren, die über Kegelrad- und Planetengetriebe auf die Straßendifferenziale wirken. Der Antrieb auf der Schiene erfolgt durch den Kontakt der Gummiräder auf der Schiene, mit einer speziellen Vorrichtung zur Regulierung des Kontaktdrucks.

Die Schienenfahrwerke vorn und hinten bestehen aus je vier Schienenrädern, die auf spezielle, hydraulisch aktiv regelbare Federungen wirken, die auch unter widrigsten Betriebsbedingungen (z. B. bei ungleichmäßigen Höhenunterschieden zwischen Schienen und Boden) eine perfekte Stabilität der Lokomotive gewährleisten. Lieferbare Spurweiten sind 1.435 mm, 1.520 mm, 1.668 mm oder 1.676 mm, hier 1.435 mm (Normalspur).

Das Rangierfahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, die folgende Funktionen ermöglichen:
•	Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt.
•	Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 7.300 mm
Breite: 2.500 mm (ohne Rückspiegel)
Höhe	: 3.200 mm
Straßenräder Bereifung: 12.00.R24 (ca. Ø 1.150 mm)
Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder
Achsabstand Straßenräder: 2.800 mm
Drehzapfenabstand (Schienenräder): 5.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.250 mm
Laufraddurchmesser Schienenräder: 405 mm (neu)
Eigengewicht: 34.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Maximale Zugkraft auf Straße: 289 kN
Maximale Zugkraft auf Schiene: 238 kN
Maximale Anhängelast auf ebener Strecke: 4.750 t
Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die FS Mercitalia Shunting & Terminal (früher Serfer S.r.l.) bestimmte elektrische Akku-Zweiwege-Rangierfahrzeug Typ TSR 340 E (FULL ELECTRIC). Das Fahrzeug wird mit zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 185 kW angetrieben, die von einem Hochvolt-Batteriepaket mit einer Kapazität von 240 kWh gespeist werden. Je nach Arbeitszyklen reicht die Leistung der Lithium-Ionen-Batterie für 6 bis 9 Stunden aus. Eine vollständige Aufladung der Batterie ist in ca. 2 Stunden möglich. Das Antriebssystem ist PowerShift-Integralantrieb mit lastabhängigem Gangwechsel, gekoppelt mit den Elektromotoren, die über Kegelrad- und Planetengetriebe auf die Straßendifferenziale wirken. Der Antrieb auf der Schiene erfolgt durch den Kontakt der Gummiräder auf der Schiene, mit einer speziellen Vorrichtung zur Regulierung des Kontaktdrucks. Die Schienenfahrwerke vorn und hinten bestehen aus je vier Schienenrädern, die auf spezielle, hydraulisch aktiv regelbare Federungen wirken, die auch unter widrigsten Betriebsbedingungen (z. B. bei ungleichmäßigen Höhenunterschieden zwischen Schienen und Boden) eine perfekte Stabilität der Lokomotive gewährleisten. Lieferbare Spurweiten sind 1.435 mm, 1.520 mm, 1.668 mm oder 1.676 mm, hier 1.435 mm (Normalspur). Das Rangierfahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, die folgende Funktionen ermöglichen: • Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt. • Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 7.300 mm Breite: 2.500 mm (ohne Rückspiegel) Höhe : 3.200 mm Straßenräder Bereifung: 12.00.R24 (ca. Ø 1.150 mm) Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder Achsabstand Straßenräder: 2.800 mm Drehzapfenabstand (Schienenräder): 5.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.250 mm Laufraddurchmesser Schienenräder: 405 mm (neu) Eigengewicht: 34.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Maximale Zugkraft auf Straße: 289 kN Maximale Zugkraft auf Schiene: 238 kN Maximale Anhängelast auf ebener Strecke: 4.750 t
Armin Schwarz

Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das Zweiwege-Schienenschweiß-Fahrzeug vom Typ Spark-Rail (als voll elektrischer Version), mit Schweißkopf vom Typ KUBE K355 (von VAIA CAR entworfen und patentiert). 

Das Fahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, damit ist ein Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt möglich. Zudem ermöglicht es das Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 8.550 mm
Breite: 2.550 mm (ohne Rückspiegel)
Höhe: 3.550 mm (auf Schiene)
Straßenräder Bereifung: MICHELIN Type 12.00 R 20 XZM (Ø 1.176 mm)
Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder Ø 645 mm (neu)
Achsabstand Straßenräder: 3.800 mm
Achsabstand (Schienenräder): 4.950 mm
Laufraddurchmesser Schienenräder: 645 mm (neu)
Eigengewicht: ca. 31.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (Straße) / 42 km/h (auf Schiene)
Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das Zweiwege-Schienenschweiß-Fahrzeug vom Typ Spark-Rail (als voll elektrischer Version), mit Schweißkopf vom Typ KUBE K355 (von VAIA CAR entworfen und patentiert). Das Fahrzeug ist mit vier hydraulischen Teleskopstabstützen ausgestattet, damit ist ein Anheben und seitliches Verschieben des Fahrzeugs für den Übergang von der Straße auf die Schiene und umgekehrt möglich. Zudem ermöglicht es das Anheben des Fahrzeugs für Wartungsarbeiten (z. B. Reifenwechsel). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 8.550 mm Breite: 2.550 mm (ohne Rückspiegel) Höhe: 3.550 mm (auf Schiene) Straßenräder Bereifung: MICHELIN Type 12.00 R 20 XZM (Ø 1.176 mm) Schienenführung: absenkbare Spurkranzräder Ø 645 mm (neu) Achsabstand Straßenräder: 3.800 mm Achsabstand (Schienenräder): 4.950 mm Laufraddurchmesser Schienenräder: 645 mm (neu) Eigengewicht: ca. 31.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (Straße) / 42 km/h (auf Schiene)
Armin Schwarz

Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die italienische Gleisbaufirma I.S.P. - Impresa Silvio Pierobon Srl mit Sitz in Belluno bestimmte VaiaCar Zweiwegebagger RF7 (RailForce7), mit vorgestellten ZW-Gleiskraftwagenanhänger vom Typ RT-5. 

Angetrieben wird der Zweiwegebagger von einem Deutz TCD 4.1 L4, einem wassergekühlten 4-Zylinder Reihendieselmotor mit gekühlter externer Abgasrückführung, mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, sowie mit DEUTZ Common-Rail (DCR) Einspritzsystem und Abgasnachbehandlung (AGN).

MOTORDATEN:
Motorbauart: wassergekühlter 4-Zylinder-4Takt-Reihendieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turbolader und Ladeluftkühlung
Motortyp: Deutz TCD 4.1 L4,
Motorhubraum: 4,1 Liter (Bohrung101 mm x Hub 126 mm)
Motorleistung: 115 kW / 156 PS bei 2.300 U/min
Max. Drehmoment: 610 Nm bei 1.600 U/min
Nenndrehzahl: 2.300 U/min
Niedrigste Leerlaufdrehzahl: 600 U/min

Der ZW-Gleiskraftwagenanhänger vom Typ RT-5 hat eine 4.500 x 2.500 mm große Ladefläche, ein Eigengewicht von 3.000 kg, die max. Nutzlast beträgt 15 t, der Achsabstand beträgt 3.000 mm. Die Gesamtlänge des Anhängers von der Deichsel bis zur hinteren Kupplung beträgt 6.050 mm.
Die italienische VAIA CAR S.p.A. mit Sitz in Calvisano bei Brescia präsentierte auf der 29. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2025 (iaf) in Münster (hier am 20 Mai 2025) das für die italienische Gleisbaufirma I.S.P. - Impresa Silvio Pierobon Srl mit Sitz in Belluno bestimmte VaiaCar Zweiwegebagger RF7 (RailForce7), mit vorgestellten ZW-Gleiskraftwagenanhänger vom Typ RT-5. Angetrieben wird der Zweiwegebagger von einem Deutz TCD 4.1 L4, einem wassergekühlten 4-Zylinder Reihendieselmotor mit gekühlter externer Abgasrückführung, mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, sowie mit DEUTZ Common-Rail (DCR) Einspritzsystem und Abgasnachbehandlung (AGN). MOTORDATEN: Motorbauart: wassergekühlter 4-Zylinder-4Takt-Reihendieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Turbolader und Ladeluftkühlung Motortyp: Deutz TCD 4.1 L4, Motorhubraum: 4,1 Liter (Bohrung101 mm x Hub 126 mm) Motorleistung: 115 kW / 156 PS bei 2.300 U/min Max. Drehmoment: 610 Nm bei 1.600 U/min Nenndrehzahl: 2.300 U/min Niedrigste Leerlaufdrehzahl: 600 U/min Der ZW-Gleiskraftwagenanhänger vom Typ RT-5 hat eine 4.500 x 2.500 mm große Ladefläche, ein Eigengewicht von 3.000 kg, die max. Nutzlast beträgt 15 t, der Achsabstand beträgt 3.000 mm. Die Gesamtlänge des Anhängers von der Deichsel bis zur hinteren Kupplung beträgt 6.050 mm.
Armin Schwarz

Die E-Lok E 20 006² (A-STH 91 81 1943 001-8) der der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001, ist am 04 April 2025, mit einem Güterzug, beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. 

Die normalspurige Gleichstrom-E-Lok wurde 1952 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG unter der Fabriknummer 52748, die elektrische Ausrüstung ist von ELIN. Sie wurde an die SAKOG (Salzach-Kohlen-Bergbau-Gesellschaft) - einem Unternehmen mit Stern&Hafferl-Beteiligung ausgeliefert. Die Lok erhielt nach dem Nummernschema der Stern&Hafferl die Bezeichnung E 27.001 (27 für SAKOG) und trug mit einer bauartgleichen Lokomotive (E 27.002) die Hauptlast des umfangreichen Güterverkehrs auf der 1951 eröffneten Lokalbahn Bürmoos - Trimmelkam.
Die E-Lok E 20 006² (A-STH 91 81 1943 001-8) der der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001, ist am 04 April 2025, mit einem Güterzug, beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. Die normalspurige Gleichstrom-E-Lok wurde 1952 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG unter der Fabriknummer 52748, die elektrische Ausrüstung ist von ELIN. Sie wurde an die SAKOG (Salzach-Kohlen-Bergbau-Gesellschaft) - einem Unternehmen mit Stern&Hafferl-Beteiligung ausgeliefert. Die Lok erhielt nach dem Nummernschema der Stern&Hafferl die Bezeichnung E 27.001 (27 für SAKOG) und trug mit einer bauartgleichen Lokomotive (E 27.002) die Hauptlast des umfangreichen Güterverkehrs auf der 1951 eröffneten Lokalbahn Bürmoos - Trimmelkam.
Armin Schwarz

Die E-Lok E 20 006² (A-STH 91 81 1943 001-8) der der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001, ist am 04 April 2025, mit einem Güterzug, beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. 

Die normalspurige Gleichstrom-E-Lok wurde 1952 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG unter der Fabriknummer 52748, die elektrische Ausrüstung ist von ELIN. Sie wurde an die SAKOG (Salzach-Kohlen-Bergbau-Gesellschaft) - einem Unternehmen mit Stern&Hafferl-Beteiligung ausgeliefert. Die Lok erhielt nach dem Nummernschema der Stern&Hafferl die Bezeichnung E 27.001 (27 für SAKOG) und trug mit einer bauartgleichen Lokomotive (E 27.002) die Hauptlast des umfangreichen Güterverkehrs auf der 1951 eröffneten Lokalbahn Bürmoos - Trimmelkam.

Zwischendurch gab es auch immer wieder Einsätze auf anderen, normalspurigen Lokalbahnen der Stern&Hafferl - Gruppe, so auf der Linzer Lokalbahn (LILO) und der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf (LV). Mit Einstellung des Kohlebergbaus der SAKOG wurde Bahnstrecke und Lokomotive per 01.01.1994 an die SLB verkauft und erhielt dort die Nummer E 64. Zwei Jahrzehnte diente die Lok als unverwüstlicher  Büffel  im Verschub.

Am 28. Oktober 2019 verließ die Lokomotive E 64 der Salzburger Lokalbahnen (SLB) im Schlepp der Stern&Hafferl-Diesellok V 20.011 (ex Tegernseebahn) ihren bisherigen Eigentümer in Salzburg Itzling. Damit kehrt die Lok in den Schoß des Stern&Hafferl-Imperiums zurück, dem sie bereits von 1952 bis 1993 gedient hatte.

TECHNISCHE DATEN (der ex SLB 64, 61-63 weichen ab):
Hersteller: SGP (Mechanik), Elin (Elektrik)
Baujahr: 1952
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer 11.900 mm
Fahrzeughöhe mit Dachaufbauten 3.475 mm
Fahrzeugbreite 2.700 mm
Drehzapfenabstand: 5.600 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.800 mm
Raddurchmesser 900 mm
Leergewicht: 44.800 kg
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Leistung: 4 x 66 kW (ELIN - Halbspannungsmotoren)
Stundenleistung: 264 kW
Stundenzugkraft: 61 kN
Übersetzung: 1:5,661
Kleinster zulässiger Bogenradius: R 50 m
Fahrdrahtspannung: 1.000 V=
Steuerung: elektrisch pneumatische Schützensteuerung 
Fahrstufen: 17
Stromabnehmer: 1 Einholmstromabnehmer
Die E-Lok E 20 006² (A-STH 91 81 1943 001-8) der der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001, ist am 04 April 2025, mit einem Güterzug, beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. Die normalspurige Gleichstrom-E-Lok wurde 1952 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG unter der Fabriknummer 52748, die elektrische Ausrüstung ist von ELIN. Sie wurde an die SAKOG (Salzach-Kohlen-Bergbau-Gesellschaft) - einem Unternehmen mit Stern&Hafferl-Beteiligung ausgeliefert. Die Lok erhielt nach dem Nummernschema der Stern&Hafferl die Bezeichnung E 27.001 (27 für SAKOG) und trug mit einer bauartgleichen Lokomotive (E 27.002) die Hauptlast des umfangreichen Güterverkehrs auf der 1951 eröffneten Lokalbahn Bürmoos - Trimmelkam. Zwischendurch gab es auch immer wieder Einsätze auf anderen, normalspurigen Lokalbahnen der Stern&Hafferl - Gruppe, so auf der Linzer Lokalbahn (LILO) und der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf (LV). Mit Einstellung des Kohlebergbaus der SAKOG wurde Bahnstrecke und Lokomotive per 01.01.1994 an die SLB verkauft und erhielt dort die Nummer E 64. Zwei Jahrzehnte diente die Lok als unverwüstlicher "Büffel" im Verschub. Am 28. Oktober 2019 verließ die Lokomotive E 64 der Salzburger Lokalbahnen (SLB) im Schlepp der Stern&Hafferl-Diesellok V 20.011 (ex Tegernseebahn) ihren bisherigen Eigentümer in Salzburg Itzling. Damit kehrt die Lok in den Schoß des Stern&Hafferl-Imperiums zurück, dem sie bereits von 1952 bis 1993 gedient hatte. TECHNISCHE DATEN (der ex SLB 64, 61-63 weichen ab): Hersteller: SGP (Mechanik), Elin (Elektrik) Baujahr: 1952 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer 11.900 mm Fahrzeughöhe mit Dachaufbauten 3.475 mm Fahrzeugbreite 2.700 mm Drehzapfenabstand: 5.600 mm Achsstand im Drehgestell: 2.800 mm Raddurchmesser 900 mm Leergewicht: 44.800 kg Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Leistung: 4 x 66 kW (ELIN - Halbspannungsmotoren) Stundenleistung: 264 kW Stundenzugkraft: 61 kN Übersetzung: 1:5,661 Kleinster zulässiger Bogenradius: R 50 m Fahrdrahtspannung: 1.000 V= Steuerung: elektrisch pneumatische Schützensteuerung Fahrstufen: 17 Stromabnehmer: 1 Einholmstromabnehmer
Armin Schwarz

Zwei zweiachsige großräumige ex ÖBB Schiebewandwagen der Gattung Hbis, links 21 81 2254 150-9 A-StH (STH 2) und rechts 21 81 2254 316-6 A-StH (STH 3), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), sind am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Ladelänge: 12.700 mm 
Ladefläche: 33,9 m²
Eigengewicht: 14.000 kg
Max. Ladegewicht: 26 t (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bauart der Bremse: O-GP-A
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Zwei zweiachsige großräumige ex ÖBB Schiebewandwagen der Gattung Hbis, links 21 81 2254 150-9 A-StH (STH 2) und rechts 21 81 2254 316-6 A-StH (STH 3), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), sind am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Ladelänge: 12.700 mm Ladefläche: 33,9 m² Eigengewicht: 14.000 kg Max. Ladegewicht: 26 t (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer) Bauart der Bremse: O-GP-A Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Zwei zweiachsige großräumige ex ÖBB Schiebewandwagen der Gattung Hbis, rechts 21 81 2254 150-9 A-StH (STH 2) und links 21 81 2254 316-6 A-StH (STH 3), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), sind am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. Davor noch 2 Ks-Wagen und die E-Lok E 20 006², ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 14.020 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Ladelänge: 12.700 mm 
Ladefläche: 33,9 m²
Eigengewicht: 14.000 kg
Max. Ladegewicht: 26 t (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bauart der Bremse: O-GP-A
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Zwei zweiachsige großräumige ex ÖBB Schiebewandwagen der Gattung Hbis, rechts 21 81 2254 150-9 A-StH (STH 2) und links 21 81 2254 316-6 A-StH (STH 3), der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), sind am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. Davor noch 2 Ks-Wagen und die E-Lok E 20 006², ex SLB E 64, ex SAKOG E 27 001. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Ladelänge: 12.700 mm Ladefläche: 33,9 m² Eigengewicht: 14.000 kg Max. Ladegewicht: 26 t (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer) Bauart der Bremse: O-GP-A Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Zweiachsiger Flachwagen mit Seiten- und Stirnwandklappen sowie Seiten- und Stirnwandrungen, 21 81 3310 288-7 A-StH (ex ÖBB), der Gattung Ks, der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt.

Der Wagenkasten besteht aus 12 stählernen Seiten- und 2 stählernen Stirnborden mit 12 austauschbaren Seitenwanddrehrungen und 4 austauschbaren Stirnwandsteckrungen. Die Borde sind so ausgelegt, dass im abgeklappten Zustand ein unbehindertes Befahren des Wagens von Seiten- und Kopframpen aus möglich ist. 

TECHNISCHE DATEN des Wagens:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 13.860 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Ladelänge zwischen den Stirnwänden: 12.500 mm
Ladebreite: 2.760 mm
Ladefläche: 34,5 m²
Bordwandhöhe: 400 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 1.230 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Eigengewicht: 13.840 kg
max. Zuladung: 27 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: O-GP-A
Handbremse: nein
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Zweiachsiger Flachwagen mit Seiten- und Stirnwandklappen sowie Seiten- und Stirnwandrungen, 21 81 3310 288-7 A-StH (ex ÖBB), der Gattung Ks, der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), am 04 April 2025 beim Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg abgestellt. Der Wagenkasten besteht aus 12 stählernen Seiten- und 2 stählernen Stirnborden mit 12 austauschbaren Seitenwanddrehrungen und 4 austauschbaren Stirnwandsteckrungen. Die Borde sind so ausgelegt, dass im abgeklappten Zustand ein unbehindertes Befahren des Wagens von Seiten- und Kopframpen aus möglich ist. TECHNISCHE DATEN des Wagens: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 13.860 mm Achsabstand: 8.000 mm Ladelänge zwischen den Stirnwänden: 12.500 mm Ladebreite: 2.760 mm Ladefläche: 34,5 m² Bordwandhöhe: 400 mm Fußbodenhöhe über SOK: 1.230 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 13.840 kg max. Zuladung: 27 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: O-GP-A Handbremse: nein Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Der Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg (Normalspurseite, Endbahnhof der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg) von der Straßenseite am 04 April 2025.

Hier besteht dann Anschluss an die Schmalspurige Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) nach Gmunden. Beide Bahnen werden von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. betrieben.
Der Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg (Normalspurseite, Endbahnhof der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg) von der Straßenseite am 04 April 2025. Hier besteht dann Anschluss an die Schmalspurige Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) nach Gmunden. Beide Bahnen werden von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. betrieben.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg (Normalspurseite, Endbahnhof der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg) von der Straßenseite am 04 April 2025.

Hier besteht dann Anschluss an die Schmalspurige Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) nach Gmunden. Beide Bahnen werden von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. betrieben.
Der Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg (Normalspurseite, Endbahnhof der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-Eggenberg) von der Straßenseite am 04 April 2025. Hier besteht dann Anschluss an die Schmalspurige Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) nach Gmunden. Beide Bahnen werden von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. betrieben.
Armin Schwarz

Nein keine Postkusche, sondern ein Modell von einem Personenwagen der 2. Klasse  Hannibal  der der Budweis-Linz-Gmundener Pferdeeisenbahn, hier auf einem Schleppwechsel (Weiche) dieser Bahn stehend. Ausgestellt im Bahnhof Engelhof der Traunseetram (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf), hier am 04 April 2025. 

Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas!

Ein erhaltenes Original von einem dieser 1941 in Linz-Urfahr gebauten Hannibal-Waggon steht heute im Technischen Museum Wien. Mit der Einstellung der Linz Budweiser Pferdeeisenbahn am 15. Dezember 1872 wurde der Wagen außer Verwendung gesetzt. Ursprünglich war es ein 1. Klasse Wagen, mit der Umstellung der Südstrecke von Linz nach Gmunden auf Dampfbetrieb in Jahr 1855, und der Anschaffung neuer und komfortablerer Personenwagen, wurden die alten Pferdebahnwagen zur 2. Klasse umgezeichnet. Nach Einstellung der Pferdeeisenbahn 1872, war  Hannibal  ein Glanzstück der Ausstellung über die Verkehrsgeschichte auf der Wiener Weltausstellung 1873. Danach geriet er in einem Schuppen im Prater in Vergessenheit. Nach der Wiener Gewerbeausstellung 1888, wurde er zerlegt am Dachboden der Werkstätten am Westbahnhof gelagert. Dort gingen einige Teile verloren. 1893 fand er einen neuen Platz im k.k. historischen Museums der Österreichischen Staatsbahnen.

Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). 

Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt.

Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen.

Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage.

Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Nein keine Postkusche, sondern ein Modell von einem Personenwagen der 2. Klasse "Hannibal" der der Budweis-Linz-Gmundener Pferdeeisenbahn, hier auf einem Schleppwechsel (Weiche) dieser Bahn stehend. Ausgestellt im Bahnhof Engelhof der Traunseetram (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf), hier am 04 April 2025. Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas! Ein erhaltenes Original von einem dieser 1941 in Linz-Urfahr gebauten Hannibal-Waggon steht heute im Technischen Museum Wien. Mit der Einstellung der Linz Budweiser Pferdeeisenbahn am 15. Dezember 1872 wurde der Wagen außer Verwendung gesetzt. Ursprünglich war es ein 1. Klasse Wagen, mit der Umstellung der Südstrecke von Linz nach Gmunden auf Dampfbetrieb in Jahr 1855, und der Anschaffung neuer und komfortablerer Personenwagen, wurden die alten Pferdebahnwagen zur 2. Klasse umgezeichnet. Nach Einstellung der Pferdeeisenbahn 1872, war "Hannibal" ein Glanzstück der Ausstellung über die Verkehrsgeschichte auf der Wiener Weltausstellung 1873. Danach geriet er in einem Schuppen im Prater in Vergessenheit. Nach der Wiener Gewerbeausstellung 1888, wurde er zerlegt am Dachboden der Werkstätten am Westbahnhof gelagert. Dort gingen einige Teile verloren. 1893 fand er einen neuen Platz im k.k. historischen Museums der Österreichischen Staatsbahnen. Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt. Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen. Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage. Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Armin Schwarz

Links die neue überdachte Bahnsteighalle vom Bahnhofs Engelhof mit drei Bahnsteigen/Gleisen (über Nacht Remise) der Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. und rechts das alte noch erhalten Bahnhofsgebäude Engelhof. Gmunden-Engelhof am 04 April 2025.

Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas!
Links die neue überdachte Bahnsteighalle vom Bahnhofs Engelhof mit drei Bahnsteigen/Gleisen (über Nacht Remise) der Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. und rechts das alte noch erhalten Bahnhofsgebäude Engelhof. Gmunden-Engelhof am 04 April 2025. Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas!
Armin Schwarz

Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof, wo heute nebenan eine neue überdachte Bahnsteighalle mit drei Bahnsteigen/Gleisen (über Nacht auch Remise) steht.

Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). 

Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt.

Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen.

Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage.

Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof, wo heute nebenan eine neue überdachte Bahnsteighalle mit drei Bahnsteigen/Gleisen (über Nacht auch Remise) steht. Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt. Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen. Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage. Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Armin Schwarz

Nein keine Postkusche, sondern ein Modell von einem Personenwagen der 2. Klasse  Hannibal  der der Budweis-Linz-Gmundener Pferdeeisenbahn, hier auf einem Schleppwechsel (Weiche) dieser Bahn stehend. Ausgestellt im Bahnhof Engelhof der Traunseetram (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf), hier am 04 April 2025. 

Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas!

Ein erhaltenes Original von einem dieser 1941 in Linz-Urfahr gebauten Hannibal-Waggon steht heute im Technischen Museum Wien. Mit der Einstellung der Linz Budweiser Pferdeeisenbahn am 15. Dezember 1872 wurde der Wagen außer Verwendung gesetzt. Ursprünglich war es ein 1. Klasse Wagen, mit der Umstellung der Südstrecke von Linz nach Gmunden auf Dampfbetrieb in Jahr 1855, und der Anschaffung neuer und komfortablerer Personenwagen, wurden die alten Pferdebahnwagen zur 2. Klasse umgezeichnet. Nach Einstellung der Pferdeeisenbahn 1872, war  Hannibal  ein Glanzstück der Ausstellung über die Verkehrsgeschichte auf der Wiener Weltausstellung 1873. Danach geriet er in einem Schuppen im Prater in Vergessenheit. Nach der Wiener Gewerbeausstellung 1888, wurde er zerlegt am Dachboden der Werkstätten am Westbahnhof gelagert. Dort gingen einige Teile verloren. 1893 fand er einen neuen Platz im k.k. historischen Museums der Österreichischen Staatsbahnen.

Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). 

Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt.

Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen.

Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage.

Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Nein keine Postkusche, sondern ein Modell von einem Personenwagen der 2. Klasse "Hannibal" der der Budweis-Linz-Gmundener Pferdeeisenbahn, hier auf einem Schleppwechsel (Weiche) dieser Bahn stehend. Ausgestellt im Bahnhof Engelhof der Traunseetram (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf), hier am 04 April 2025. Das heute noch erhaltene Bahnhofsgebäude Engelhof hat von 1836 bis 1855 als Stationsplatz Englhof mit Pferdeställen der Pferdeeisenbahn gedient. Nach 1855 wurde der Bahnhof von der inzwischen längst eingestellten Linie Gmunden–Laakirchen–Lambach genutzt. Heute nutzt ihn noch die Traunseebahn (Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf) als Bahnhof. Der denkmalgeschützte Bahnhof Engelhof ist der älteste noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas! Ein erhaltenes Original von einem dieser 1941 in Linz-Urfahr gebauten Hannibal-Waggon steht heute im Technischen Museum Wien. Mit der Einstellung der Linz Budweiser Pferdeeisenbahn am 15. Dezember 1872 wurde der Wagen außer Verwendung gesetzt. Ursprünglich war es ein 1. Klasse Wagen, mit der Umstellung der Südstrecke von Linz nach Gmunden auf Dampfbetrieb in Jahr 1855, und der Anschaffung neuer und komfortablerer Personenwagen, wurden die alten Pferdebahnwagen zur 2. Klasse umgezeichnet. Nach Einstellung der Pferdeeisenbahn 1872, war "Hannibal" ein Glanzstück der Ausstellung über die Verkehrsgeschichte auf der Wiener Weltausstellung 1873. Danach geriet er in einem Schuppen im Prater in Vergessenheit. Nach der Wiener Gewerbeausstellung 1888, wurde er zerlegt am Dachboden der Werkstätten am Westbahnhof gelagert. Dort gingen einige Teile verloren. 1893 fand er einen neuen Platz im k.k. historischen Museums der Österreichischen Staatsbahnen. Bereits seit Achttausend Jahren wird im Salzkammergut Salz abgebaut und das abgebaute Salz wurde, über 1000 Jahre lang über die Traun (Fluß) befördert. Der Salztransport entlang der Traun, war nicht nur gefährlich, sondern auch teuer. Demnach war der Bau der Pferdeeisenbahn plausibel. Im Jahre 1834 begannen die ersten Bauarbeiten der südlichen Strecke von Linz nach Gmunden, welche bereits nach zwei Jahren abgeschlossen wurden. So war nun die komplette Strecke der Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden fertig. Sie war nach der 1827 eröffneten Bahnstrecke Saint-Étienne–Andrézieux, die zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland und diente hauptsächlich dem Transport von Salz aus dem oberösterreichischen Salzkammergut nach Böhmen (was ja bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte). Die Strecke war in der ungewöhnlichen Spurweite von 1.106 mm (3 österr. Fuß 6 Zoll) ausgeführt. Es waren aber keine Eisenschienen auf denen die Spurkranzräder liefen, sondern Holzschienen (Balken) auf denen Flacheisen mit handgefertigten Nägeln befestigt waren. Die Streckenlänge betrug von Budweis nach Linz 128,8 km und von Linz nach Gmunden 67,9 km, somit fast 200 km. Die Trasse war eingleisig mit zahlreichen Ausweichen ausgeführt. Die Bahngesellschaft besaß ca. 1000 Güterwagen. Das Ladegewicht betrug 2,5-3,3 t. Zur Beförderung der Fracht verwendete man offene und gedeckte Wagen. Die Hauptfracht Salz wurde mit zweiachsigen, offenen Niederbordwagen, auf denen man rund 40 Fässer mit je 56 kg laden konnte, befördert. Einige Wagen waren für den Kohle-, Steine- und Langholztransport vierachsig. Die Personenwagen wiesen verschiedene Bauarten auf, es gab offene und gedeckte Wagen und hatten bis zu 24 Sitzplätze. Die Wagen waren in drei Klassen unterteilt und trugen Namen. Gezogen wurden die Wagen meist von einem Pferd, bei steigungsreichen Abschnitten wurde ein zweites Pferd vorgespannt. Zugpferde waren so gut wie ausschließlich Noriker. Der Noriker (auch Pinzgauer) ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd, die sich als stark und genügsam erwiesen. Die Gesellschaft verfügt im Vollbetrieb über 600 Pferde. Die Geschwindigkeit der Güterzüge betrug im Schnitt 4 km/h, pro Tag wurden maximal 40 Kilometer zurückgelegt. So brauchte ein Güterwagen von Gmunden nach Budweis 5 Tage. Die Strecke zwischen Linz und Gmunden wurde in den Jahren 1855 und 1856 auf Dampfbetrieb umgestellt. Auf der gebirgigen Strecke zwischen Linz und Budweis (České Budějovice) war diese Umstellung aufgrund zu enger Krümmungsradien und zu großer Steigungen nicht möglich. Bis 1873 wurden daher als Ersatz die Bahnstrecken Linz–Gaisbach-Wartberg und St. Valentin–České Budějovice mit zumeist anderer Trassenführung zwischen Linz und Budweis errichtet, die den Dampfbetrieb zuließ. Der Pferdebahnbetrieb wurde im Dezember 1872 eingestellt.
Armin Schwarz

Der ET 123 „Laudach“, ein fünfteiliger STADLER Meterspur-Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H., erreicht am 04 April 2025, als Linie 161 „Traunseetram“ vom Bahnhof Gmunden nach Vorchdorf-Eggenberg, den ältesten noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas, den Bahnhof Engelhof.

Der ET 123 wurde 2016 von Stadler Rail Valencia (zuvor Vossloh España) gebaut und geliefert.
Der ET 123 „Laudach“, ein fünfteiliger STADLER Meterspur-Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H., erreicht am 04 April 2025, als Linie 161 „Traunseetram“ vom Bahnhof Gmunden nach Vorchdorf-Eggenberg, den ältesten noch in Funktion stehende Bahnhof Kontinentaleuropas, den Bahnhof Engelhof. Der ET 123 wurde 2016 von Stadler Rail Valencia (zuvor Vossloh España) gebaut und geliefert.
Armin Schwarz

Die TRI 111 027-9 (91 80 6111 027-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) in National Express Lackierung steht am 01 Juli 2025 beim DB Betriebsbahnhof Köln (Gladbacher Wall).

Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19764 gebaut und als 111 027-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Der elektrische Teil ist von Siemens. 2023 wurde sie von der DB Regio AG an die TRI Train Rental GbR verkauft. Sie besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Doppeltraktions-Steuerung (UIC-Kabel).

Vielleicht liegt es an der Lackierung, aber wenn ich hier nicht deutlich die Nummer hätte lesen können, dann wäre ich nicht gleich auf eine 111er gekommen.

Die TRI Train Rental GmbH ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches sich der Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge widmet. Über ihr eigentliches Ziel, die betriebsfähige Aufarbeitung eines Triebzugs der Baureihe 403 hinaus, hat sich TRI zu einem Dienstleister für Sonder-, Ersatz- und Notverkehre entwickelt. Im Dezember 2018 begann die TRI mit Fahrten des Verkehrsvertrages Sonderzüge NRW.
Die TRI 111 027-9 (91 80 6111 027-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) in National Express Lackierung steht am 01 Juli 2025 beim DB Betriebsbahnhof Köln (Gladbacher Wall). Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19764 gebaut und als 111 027-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Der elektrische Teil ist von Siemens. 2023 wurde sie von der DB Regio AG an die TRI Train Rental GbR verkauft. Sie besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Doppeltraktions-Steuerung (UIC-Kabel). Vielleicht liegt es an der Lackierung, aber wenn ich hier nicht deutlich die Nummer hätte lesen können, dann wäre ich nicht gleich auf eine 111er gekommen. Die TRI Train Rental GmbH ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches sich der Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge widmet. Über ihr eigentliches Ziel, die betriebsfähige Aufarbeitung eines Triebzugs der Baureihe 403 hinaus, hat sich TRI zu einem Dienstleister für Sonder-, Ersatz- und Notverkehre entwickelt. Im Dezember 2018 begann die TRI mit Fahrten des Verkehrsvertrages Sonderzüge NRW.
Armin Schwarz

Die TRI 111 027-9 (91 80 6111 027-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) in National Express Lackierung steht am 01 Juli 2025 beim DB Betriebsbahnhof Köln (Gladbacher Wall).

Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19764 gebaut und als 111 027-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Der elektrische Teil ist von Siemens. 2023 wurde sie von der DB Regio AG an die TRI Train Rental GbR verkauft. Sie besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Doppeltraktions-Steuerung (UIC-Kabel).

Vielleicht liegt es an der Lackierung, aber wenn ich hier nicht deutlich die Nummer hätte lesen können, dann wäre ich nicht gleich auf eine 111er gekommen.

Die TRI Train Rental GmbH ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches sich der Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge widmet. Über ihr eigentliches Ziel, die betriebsfähige Aufarbeitung eines Triebzugs der Baureihe 403 hinaus, hat sich TRI zu einem Dienstleister für Sonder-, Ersatz- und Notverkehre entwickelt. Im Dezember 2018 begann die TRI mit Fahrten des Verkehrsvertrages Sonderzüge NRW.
Die TRI 111 027-9 (91 80 6111 027-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) in National Express Lackierung steht am 01 Juli 2025 beim DB Betriebsbahnhof Köln (Gladbacher Wall). Die Lok wurde 1976 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19764 gebaut und als 111 027-9 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Der elektrische Teil ist von Siemens. 2023 wurde sie von der DB Regio AG an die TRI Train Rental GbR verkauft. Sie besitzt eine Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), eine Zeitmultiplexe-Wendezug-Steuerung (UIC-Kabel) und eine Zeitmultiplexe-Doppeltraktions-Steuerung (UIC-Kabel). Vielleicht liegt es an der Lackierung, aber wenn ich hier nicht deutlich die Nummer hätte lesen können, dann wäre ich nicht gleich auf eine 111er gekommen. Die TRI Train Rental GmbH ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches sich der Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge widmet. Über ihr eigentliches Ziel, die betriebsfähige Aufarbeitung eines Triebzugs der Baureihe 403 hinaus, hat sich TRI zu einem Dienstleister für Sonder-, Ersatz- und Notverkehre entwickelt. Im Dezember 2018 begann die TRI mit Fahrten des Verkehrsvertrages Sonderzüge NRW.
Armin Schwarz

Der LILO 22 163 (A-StH 94 81 4822 163-3) ein elektrischer Zweisystem-Triebwagen vom Typ GTW 2/6 der Linzer Lokalbahn AG betrieben durch die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. hat am 04 April 2025, von Neumarkt-Kallhamden kommend, den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) erreicht. Interessant ist die Tatsache das die dreiteiligen Triebwagen in Österreich als eine Einheit gewertet werden, und nicht wie z.B. in Deutschland drei unterschiedliche NVR-Nummern besitzen. 

Die Stern & Hafferl besitzt für die LILO - Linzer Lokalbahn 14 dieser elektrischen Zweisystem GTW´s, die 1. Serie von 8 Stück wurde 2000 (ET 22 151 bis 158), die 2. Serie von 6 Stück wurde 2005 (ET 22 159 bis 164) gebaut. Diese Züge wurden von dem Konsortium Bombardier und Stadler Rail gebaut. Die Stadler GTW - erste Generation der LILO entsprechen weitgehend den Zügen der ehem. MThB entsprechen. Sie verfügen jedoch über eine Zweisystemausrüstung für 750 V Gleich- und 15 kV (16,7 Hz) Wechselspannung, um die Verbindung über den Streckenabschnitt der ÖBB zum Hauptahnhof Linz zu ermöglichen. Sie sind klimatisiert, barrierefrei ausgerüstet und verfügen über 126 Sitz- und 108 Stehplätze. Die Triebwagen besitzen luftgefederte Laufdrehgestelle und automatisch schließende Türen. Zudem ist eine Vielfachsteuerung von bis zu drei Einheiten möglich. Stern & Hafferl installierte zusätzlich in jedem Triebfahrzeug Haltewunschtasten.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 2000 und 2005
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2’Bo2’
Länge über Kupplung: 38.200 mm
Breite: 3.000 mm
Achsabstand Antriebsmodul: 2.100 mm
Achsabstand in den Laufdrehgestellen: 1.900 mm
Eigengewicht: 60.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Kurzzeitleistung: 760 kW
Dauerleistung: 520 kW
Anfahrzugkraft: 70 kN
Stromsystem: 750 V = und 15 kV, 16,7 Hz
Sitzplätze: 118
Stehplätze (4 Pers./m²): 112
Fußbodenhöhe Niederflur: 585 mm
Hochflur: 1.000 mm
Besonderheiten: Klimaanlage, WC 
Bremse: O-R-A+Mg (D

Die Linzer Lokalbahn AG ist eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht. Die Anteile befinden sich zu 54,3 % im Besitz der Stadt Linz. Einen weiteren Hauptanteil von 35,3 % hält die Stern & Hafferl Verkehrs-GmbH, der auch die Betriebsführung obliegt. Ein Anteil in Höhe von 2,6 % gehört der Stadt Eferding, jeweils 1,0 % halten die Städte Leonding und Peuerbach. Die restlichen Anteile verteilen sich auf mehrere Anrainergemeinden (5,0 %) oder befinden sich in Streubesitz (1,0 %).
Der LILO 22 163 (A-StH 94 81 4822 163-3) ein elektrischer Zweisystem-Triebwagen vom Typ GTW 2/6 der Linzer Lokalbahn AG betrieben durch die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. hat am 04 April 2025, von Neumarkt-Kallhamden kommend, den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) erreicht. Interessant ist die Tatsache das die dreiteiligen Triebwagen in Österreich als eine Einheit gewertet werden, und nicht wie z.B. in Deutschland drei unterschiedliche NVR-Nummern besitzen. Die Stern & Hafferl besitzt für die LILO - Linzer Lokalbahn 14 dieser elektrischen Zweisystem GTW´s, die 1. Serie von 8 Stück wurde 2000 (ET 22 151 bis 158), die 2. Serie von 6 Stück wurde 2005 (ET 22 159 bis 164) gebaut. Diese Züge wurden von dem Konsortium Bombardier und Stadler Rail gebaut. Die Stadler GTW - erste Generation der LILO entsprechen weitgehend den Zügen der ehem. MThB entsprechen. Sie verfügen jedoch über eine Zweisystemausrüstung für 750 V Gleich- und 15 kV (16,7 Hz) Wechselspannung, um die Verbindung über den Streckenabschnitt der ÖBB zum Hauptahnhof Linz zu ermöglichen. Sie sind klimatisiert, barrierefrei ausgerüstet und verfügen über 126 Sitz- und 108 Stehplätze. Die Triebwagen besitzen luftgefederte Laufdrehgestelle und automatisch schließende Türen. Zudem ist eine Vielfachsteuerung von bis zu drei Einheiten möglich. Stern & Hafferl installierte zusätzlich in jedem Triebfahrzeug Haltewunschtasten. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 2000 und 2005 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2’Bo2’ Länge über Kupplung: 38.200 mm Breite: 3.000 mm Achsabstand Antriebsmodul: 2.100 mm Achsabstand in den Laufdrehgestellen: 1.900 mm Eigengewicht: 60.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Kurzzeitleistung: 760 kW Dauerleistung: 520 kW Anfahrzugkraft: 70 kN Stromsystem: 750 V = und 15 kV, 16,7 Hz Sitzplätze: 118 Stehplätze (4 Pers./m²): 112 Fußbodenhöhe Niederflur: 585 mm Hochflur: 1.000 mm Besonderheiten: Klimaanlage, WC Bremse: O-R-A+Mg (D Die Linzer Lokalbahn AG ist eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht. Die Anteile befinden sich zu 54,3 % im Besitz der Stadt Linz. Einen weiteren Hauptanteil von 35,3 % hält die Stern & Hafferl Verkehrs-GmbH, der auch die Betriebsführung obliegt. Ein Anteil in Höhe von 2,6 % gehört der Stadt Eferding, jeweils 1,0 % halten die Städte Leonding und Peuerbach. Die restlichen Anteile verteilen sich auf mehrere Anrainergemeinden (5,0 %) oder befinden sich in Streubesitz (1,0 %).
Armin Schwarz

Der Robel BAMOWAG 54.22 (Robel GKW 54.22) A-BBW 99 81 9185 001-0, ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 507 17-6, der BBW - Bahnbau Wels GmbH (Teil der Rhomberg Sersa Rail Group), fährt am 04 April 2025 durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A).

Der Robel 54.22 wurde 2005 unter der Maschinen Nr. 54.22-BJ039 gebaut und an die BBW geliefert. Seit 2012 gehört die Bahnbau Wels GmbH mit ihren Tochterunternehmen zur international tätigen Rhomberg Sersa Rail Group.
Der Robel BAMOWAG 54.22 (Robel GKW 54.22) A-BBW 99 81 9185 001-0, ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 507 17-6, der BBW - Bahnbau Wels GmbH (Teil der Rhomberg Sersa Rail Group), fährt am 04 April 2025 durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A). Der Robel 54.22 wurde 2005 unter der Maschinen Nr. 54.22-BJ039 gebaut und an die BBW geliefert. Seit 2012 gehört die Bahnbau Wels GmbH mit ihren Tochterunternehmen zur international tätigen Rhomberg Sersa Rail Group.
Armin Schwarz

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