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Bilder von Armin Schwarz

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Leerer vierachsiger Drehgestell-Containertragwagen 31 80 4578 206-2 D-KOMBI, der Gattung Sgmnss, der Kombiverkehr GmbH & Co KG (Frankfurt am Main), am 30 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. 

Der Wagen wurde 2019 von Astra Rail Industries in Arad (Rumänien), mit Lizenz der Ferriere Cattaneo SA (Schweiz), gebaut. 

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 17.240 mm
Drehzapfenabstand: 12.200 mm
Ladelänge: 16.000 mm
Höhe der Ladefläche von SOK: 1.115 mm
Eigengewicht: 17.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,0 t (ab Streckenklasse C)
 
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m 
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)

Die Kombiverkehr GmbH & Co KG ist ein logistisches Dienstleistungsunternehmen und ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main (Deutschland). Gegründet wurde die Gesellschaft am 11. Februar 1969 durch 56 Straßentransporteure und Kraftwagenspediteure. Bis zur Beteiligung der DB Mobility Logistics AG mit 50 % im Jahr 2002 hielten die Spediteure 100 % der Kommanditanteile. Im März 2023 waren 225 nationale und internationale Speditionen sowie die DB Cargo Kommanditisten.
Leerer vierachsiger Drehgestell-Containertragwagen 31 80 4578 206-2 D-KOMBI, der Gattung Sgmnss, der Kombiverkehr GmbH & Co KG (Frankfurt am Main), am 30 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Wagen wurde 2019 von Astra Rail Industries in Arad (Rumänien), mit Lizenz der Ferriere Cattaneo SA (Schweiz), gebaut. TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 17.240 mm Drehzapfenabstand: 12.200 mm Ladelänge: 16.000 mm Höhe der Ladefläche von SOK: 1.115 mm Eigengewicht: 17.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 73,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 63,0 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1) Die Kombiverkehr GmbH & Co KG ist ein logistisches Dienstleistungsunternehmen und ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main (Deutschland). Gegründet wurde die Gesellschaft am 11. Februar 1969 durch 56 Straßentransporteure und Kraftwagenspediteure. Bis zur Beteiligung der DB Mobility Logistics AG mit 50 % im Jahr 2002 hielten die Spediteure 100 % der Kommanditanteile. Im März 2023 waren 225 nationale und internationale Speditionen sowie die DB Cargo Kommanditisten.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 31 80 4558 570-6 D-DB, der Gattung Sgns 696, der DB Cargo AG, am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg, hier beladen mit drei 20' Tankcontainer. 

Diese Wagen wurden ab 2008 vom des rumänischen Herstellers MEVA in Drobeta-Turnu Severin (seit 2016 zur The Greenbrier Companies) hergestellt. Der Wagen ist im Rahmen der neuen Tragwagenkonzeption für den Transport von Containern in Zügen des kombinierten Ladungsverkehrs vorgesehen. Auf den Außenlangträgern des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten in verschiedenen Kombinationen. 

Das Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.640 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Max. Ladelänge: 18.400 mm
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 18.550 kg
Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Vierachsiger Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 31 80 4558 570-6 D-DB, der Gattung Sgns 696, der DB Cargo AG, am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg, hier beladen mit drei 20' Tankcontainer. Diese Wagen wurden ab 2008 vom des rumänischen Herstellers MEVA in Drobeta-Turnu Severin (seit 2016 zur The Greenbrier Companies) hergestellt. Der Wagen ist im Rahmen der neuen Tragwagenkonzeption für den Transport von Containern in Zügen des kombinierten Ladungsverkehrs vorgesehen. Auf den Außenlangträgern des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten in verschiedenen Kombinationen. Das Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.640 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Max. Ladelänge: 18.400 mm Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 18.550 kg Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D) Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 37 80 4556 005-7 D-ERR, der Gattung Sgns³, der ERR European Rail Rent GmbH (Duisburg), am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.

Das Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2 und einen mittleren Übergang.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.640 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Max. Ladelänge: 18.400 mm (60´)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 18.700 kg
Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 37 80 4556 005-7 D-ERR, der Gattung Sgns³, der ERR European Rail Rent GmbH (Duisburg), am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Das Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2 und einen mittleren Übergang. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.640 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Max. Ladelänge: 18.400 mm (60´) Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 18.700 kg Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D) Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 33 87 4552 225-4 F-ERSA, der Gattung Sgnss 60' (HP), der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A., am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.

Dies ist der am häufigsten verwendete “Allrounder”-Wagen für den kombinierten Verkehr. Dieser vierachsige intermodale Wagen des Typs Sgnss ist sowohl für ISO-Container 20, 30, 40 und 45′ als auch für Wechselbehälter geeignet. Der Wagen entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen, d. h. den TSI WAG, EN, UIC, und besitzt die TEN GE-Kennzeichnung für den Betrieb. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2.

Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.740 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Max. Ladelänge: 18.500 mm (60´)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 18.300 kg
Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) – 72 t
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: nein 
Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 33 87 4552 225-4 F-ERSA, der Gattung Sgnss 60' (HP), der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A., am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Dies ist der am häufigsten verwendete “Allrounder”-Wagen für den kombinierten Verkehr. Dieser vierachsige intermodale Wagen des Typs Sgnss ist sowohl für ISO-Container 20, 30, 40 und 45′ als auch für Wechselbehälter geeignet. Der Wagen entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen, d. h. den TSI WAG, EN, UIC, und besitzt die TEN GE-Kennzeichnung für den Betrieb. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.740 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Max. Ladelänge: 18.500 mm (60´) Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 18.300 kg Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D) Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) – 72 t Bremssohle: Jurid 816M Handbremse: nein Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 33 87 4552 225-4 F-ERSA, der Gattung Sgnss 60' (HP), der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A., am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.

Dies ist der am häufigsten verwendete “Allrounder”-Wagen für den kombinierten Verkehr. Dieser vierachsige intermodale Wagen des Typs Sgnss ist sowohl für ISO-Container 20, 30, 40 und 45′ als auch für Wechselbehälter geeignet. Der Wagen entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen, d. h. den TSI WAG, EN, UIC, und besitzt die TEN GE-Kennzeichnung für den Betrieb. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2.

Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.740 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Max. Ladelänge: 18.500 mm (60´)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 18.300 kg
Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) – 72 t
Bremssohle: Jurid 816M
Handbremse: nein 
Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Leerer vierachsiger 60' Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 33 87 4552 225-4 F-ERSA, der Gattung Sgnss 60' (HP), der französischen Vermietungsfirma ERMEWA S.A., am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Dies ist der am häufigsten verwendete “Allrounder”-Wagen für den kombinierten Verkehr. Dieser vierachsige intermodale Wagen des Typs Sgnss ist sowohl für ISO-Container 20, 30, 40 und 45′ als auch für Wechselbehälter geeignet. Der Wagen entspricht den neuesten geltenden europäischen Gesetzen, d. h. den TSI WAG, EN, UIC, und besitzt die TEN GE-Kennzeichnung für den Betrieb. Diese Wagen sind mit 28 klappbare Containerriegel mit Zapfen ausgerüstet. Sie besitzen zudem 2 klappbare Rangierergriffe UIC 535-2. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.740 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Max. Ladelänge: 18.500 mm (60´) Höhe der Ladeebene über SOK: 1.155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 18.300 kg Maximales Ladegewicht: 71,3 t (ab Streckenklasse D) Kleinster bef. Gleisbogenradius: R = 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) – 72 t Bremssohle: Jurid 816M Handbremse: nein Verwendungsfähigkeit: TEN GE / G1
Armin Schwarz

Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. 

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, A, RO, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, A, RO, NL (AC)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.900 mm
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO). Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, A, RO, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, A, RO, NL (AC) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.900 mm Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Armin Schwarz

Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. 

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, A, RO, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, A, RO, NL (AC)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.900 mm
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO). Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, A, RO, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, A, RO, NL (AC) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.900 mm Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Armin Schwarz

Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. 

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, A, RO, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, A, RO, NL (AC)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.900 mm
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO). Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, A, RO, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, A, RO, NL (AC) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.900 mm Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Armin Schwarz

Abendliche Stimmung im Bahnhof Troisdorf am 01 Juli 2025, der dreizehnteilige ICE 4 der BR 412.4 – Tz 9488 der DB Fernverkehr AG rauscht durch den Bahnhof in Richtung Süden.
Abendliche Stimmung im Bahnhof Troisdorf am 01 Juli 2025, der dreizehnteilige ICE 4 der BR 412.4 – Tz 9488 der DB Fernverkehr AG rauscht durch den Bahnhof in Richtung Süden.
Armin Schwarz

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Armin Schwarz

Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Armin Schwarz

Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Die RBH 206 / 145-CL-206 / 145 102-0 (91 80 6145 102-0 D-RBH) der RBH Logistics GmbH, Gladbeck, ex RBH - RAG Bahn and Hafen GmbH, fährt am 28 Juli 2025 mit einem offenen Warmband-Coilzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC wurde 2001 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) / Bombardier Transportation in Kassel unter Fabriknummern 33850 gebaut.
Armin Schwarz

Die TXL eigene SIEMENS Vectron der TX Logistik AG, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 322 „Connected to Nature“ (91 80 7193 322-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 28 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23680 gebaut und am 31.03.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A09-4f ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich uns Italien (D / A / I).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TXLogistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die TXL eigene SIEMENS Vectron der TX Logistik AG, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 322 „Connected to Nature“ (91 80 7193 322-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 28 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23680 gebaut und am 31.03.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A09-4f ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich uns Italien (D / A / I). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TXLogistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Die TXL eigene SIEMENS Vectron der TX Logistik AG, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 322 „Connected to Nature“ (91 80 7193 322-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 28 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23680 gebaut und am 31.03.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A09-4f ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich uns Italien (D / A / I).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TXLogistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die TXL eigene SIEMENS Vectron der TX Logistik AG, bisher hatte diese nur Loks angemietet. Die recht neue weiße TXL 7193 322 „Connected to Nature“ (91 80 7193 322-3 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 28 Juli 2025, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23680 gebaut und am 31.03.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A09-4f ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich uns Italien (D / A / I). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TXLogistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Die 152 019-6 (91 80 6152 019-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Juli 2025, mit einem gemischten Güterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1998 bei Krauss Maffei (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20146 gebaut.
Die 152 019-6 (91 80 6152 019-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Juli 2025, mit einem gemischten Güterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1998 bei Krauss Maffei (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20146 gebaut.
Armin Schwarz

Die 152 019-6 (91 80 6152 019-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Juli 2025, mit einem gemischten Güterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1998 bei Krauss Maffei (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20146 gebaut.
Die 152 019-6 (91 80 6152 019-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Juli 2025, mit einem gemischten Güterzug, durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1998 bei Krauss Maffei (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20146 gebaut.
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger Drehgestellflachwagen in Regelbauart der DB Cargo AG. 81 80 3507 147-6 D-DB der Gattung Rbns 641, am 24 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.

Der Drehgestellflachwagen, mit Rungen, Ladeschwellen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenwandklappen, dient dem Transport von sehr langen Montanerzeugnissen und langen Schnitthölzern. Anders als die Bauart 646.1 besitzt dieser keine 10 Rungenpaare mit Niederbindeeinrichtungen je Längsseite, sondern 12 Drehrungen. Es sind aber am Wagen 10 Niederbindeeinrichtungen (Spannwinden mit Gurt 40 kN Nennbruchkraft) und Bindeösen zur Ladungssicherung vorhanden. Die Bindeösen an den Langträgern sind mit 60 kN und die an den Stirnwandklappen mit 40 kN belastbar. Zum Spannen der Gurte ist für die Spannwinde ein Bedienhebel in Mitte Langträger (Bedienungsseite) abgelegt.

Das geschweißte Untergestell, das aus Stahl der Güte S 355J2G3 (St 52-3) besteht, ist in Wagenmitte im unbelasteten Zustand um 30 mm vorgesprengt und hängt im belasteten Zustand um 25 mm durch. Der Wagenboden zwischen den Ladeschwellen besteht aus 3 mm dickem Riffelblech, der begehbar ist, aber nicht mit der Ladung oder Fahrzeugen belastet werden darf. Nur die in der Mitte nagelbaren Ladeschwellen (16 Stück, 200 mm breit, 100 mm hoch) aus einer Hart-Weich-Holz-Kombination nehmen alle vertikalen Kräfte der Lasten auf.

Für Transportanforderungen, bei denen die Geradheit der Montanerzeugnisse auch nach dem durchgeführten Transport gewährleistet sein muss, können die Verlader bis zu 3 Hilfsladeschwellen zwischen den festen Ladeschwellen auflegen. Die Hilfsladeschwellen dürfen nicht für Einzellasten verwendet werden, müssen sich auf den Obergurten der Langträger abstützen und dürfen das Wagenbodenblech nicht belasten, müssen durch Nutzung der Bohrungen im Obergurt mit Bindedraht gegen seitliches Verrutschen gesichert werden.

Die hochbelastbaren Drehrungen (12 Paare) bestehen aus Spezialstählen und neigen sich im unbelasteten Zustand um ca. 125 mm nach innen. Jede bleibende Verformung der Drehrungen, die durch unsachgemäße Be- und Entladung entsteht, kann nur durch Rungenwechsel behoben werden. Die Stirnwandklappen dienen in senkrechter Stellung der Ladegutsicherung und dürfen in horizontaler Stellung nicht befahren werden. Der Wagen kann mit umgelegten Stirnwandklappen und abgesenkten Stirnwandrungen verkehren (Gleisbögen ≥ 150 m Halbmesser).

TECHNISCHE DATEN 
Gattung: Rbns 641
Länge über Puffer: 26.350 mm
Drehzapfenabstand: 20.050 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 25.008 mm
Ladebreite: 2.590 mm
Ladefläche: 65,0 m²
Wagenhöhe (Rungenoberkante): 3.350 mm
Wagenbreite: 3.020 mm
Rungenhöhe über OK Ladeschwelle: 2.000 mm
Höhe der Ladeschwellen: 100 mm
Höhe der Ladeschwelle über SOK: 1.350 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer)
Max. Ladegewicht: 63,0 t ab Streckenkl. D / DB CM auch 57,0 t / PKP C 52,5 t
Eigengewicht: 26.810 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C810 / Cosid 810 (Komposit-Bremssohle, kurz K-Sohle)
Handbremse: tlw. Fbr
Austauschverfahren: 81 (international durch Sondervereinbarungen mit PKP/51, MAV/55, ÖBB/81, CFL/82, FS/83, NS/84, SBB/85, SNCF/87 und SNCB/88 einsetzbar)
Erstes Lieferjahr/ Baujahr der z. Z. ältesten Wagen: 1997
Bei DB Cargo vorhandene Wagen-Nr.: 81 80 3507 000-7 bis 151-8.
Leerer vierachsiger Drehgestellflachwagen in Regelbauart der DB Cargo AG. 81 80 3507 147-6 D-DB der Gattung Rbns 641, am 24 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Drehgestellflachwagen, mit Rungen, Ladeschwellen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenwandklappen, dient dem Transport von sehr langen Montanerzeugnissen und langen Schnitthölzern. Anders als die Bauart 646.1 besitzt dieser keine 10 Rungenpaare mit Niederbindeeinrichtungen je Längsseite, sondern 12 Drehrungen. Es sind aber am Wagen 10 Niederbindeeinrichtungen (Spannwinden mit Gurt 40 kN Nennbruchkraft) und Bindeösen zur Ladungssicherung vorhanden. Die Bindeösen an den Langträgern sind mit 60 kN und die an den Stirnwandklappen mit 40 kN belastbar. Zum Spannen der Gurte ist für die Spannwinde ein Bedienhebel in Mitte Langträger (Bedienungsseite) abgelegt. Das geschweißte Untergestell, das aus Stahl der Güte S 355J2G3 (St 52-3) besteht, ist in Wagenmitte im unbelasteten Zustand um 30 mm vorgesprengt und hängt im belasteten Zustand um 25 mm durch. Der Wagenboden zwischen den Ladeschwellen besteht aus 3 mm dickem Riffelblech, der begehbar ist, aber nicht mit der Ladung oder Fahrzeugen belastet werden darf. Nur die in der Mitte nagelbaren Ladeschwellen (16 Stück, 200 mm breit, 100 mm hoch) aus einer Hart-Weich-Holz-Kombination nehmen alle vertikalen Kräfte der Lasten auf. Für Transportanforderungen, bei denen die Geradheit der Montanerzeugnisse auch nach dem durchgeführten Transport gewährleistet sein muss, können die Verlader bis zu 3 Hilfsladeschwellen zwischen den festen Ladeschwellen auflegen. Die Hilfsladeschwellen dürfen nicht für Einzellasten verwendet werden, müssen sich auf den Obergurten der Langträger abstützen und dürfen das Wagenbodenblech nicht belasten, müssen durch Nutzung der Bohrungen im Obergurt mit Bindedraht gegen seitliches Verrutschen gesichert werden. Die hochbelastbaren Drehrungen (12 Paare) bestehen aus Spezialstählen und neigen sich im unbelasteten Zustand um ca. 125 mm nach innen. Jede bleibende Verformung der Drehrungen, die durch unsachgemäße Be- und Entladung entsteht, kann nur durch Rungenwechsel behoben werden. Die Stirnwandklappen dienen in senkrechter Stellung der Ladegutsicherung und dürfen in horizontaler Stellung nicht befahren werden. Der Wagen kann mit umgelegten Stirnwandklappen und abgesenkten Stirnwandrungen verkehren (Gleisbögen ≥ 150 m Halbmesser). TECHNISCHE DATEN Gattung: Rbns 641 Länge über Puffer: 26.350 mm Drehzapfenabstand: 20.050 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 25.008 mm Ladebreite: 2.590 mm Ladefläche: 65,0 m² Wagenhöhe (Rungenoberkante): 3.350 mm Wagenbreite: 3.020 mm Rungenhöhe über OK Ladeschwelle: 2.000 mm Höhe der Ladeschwellen: 100 mm Höhe der Ladeschwelle über SOK: 1.350 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer) Max. Ladegewicht: 63,0 t ab Streckenkl. D / DB CM auch 57,0 t / PKP C 52,5 t Eigengewicht: 26.810 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C810 / Cosid 810 (Komposit-Bremssohle, kurz K-Sohle) Handbremse: tlw. Fbr Austauschverfahren: 81 (international durch Sondervereinbarungen mit PKP/51, MAV/55, ÖBB/81, CFL/82, FS/83, NS/84, SBB/85, SNCF/87 und SNCB/88 einsetzbar) Erstes Lieferjahr/ Baujahr der z. Z. ältesten Wagen: 1997 Bei DB Cargo vorhandene Wagen-Nr.: 81 80 3507 000-7 bis 151-8.
Armin Schwarz

Leerer sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen-Einheit 104´/ 6-achsiger Containertragwagen104´, 31 80 4953 285-2 D-DB, der Gattung Sggmrs 715, der DB Cargo AG, am 24 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Wagen wurde bereits 1989 von der Wagon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde gebaut. 

Die Gelenkwagen Sggmrs 715 sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträgern des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten unterschiedlicher Längen und Typen (WB gemäß UIC-Merkblatt 592-4 und Ct gemäß UIC-Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen.

Das aus 2 Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. Die Bereiche über den Drehgestellen sind durch Bleche versteift, die außerdem als Funkenschutzbleche dienen. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit. Die Verbindung der beiden Wagenhälften besteht aus einem Gelenklager und seitlichen Gleitstücken. Der Wagen trägt die Anschrift „Beladenen Wagen vorsichtig rangieren“.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 33.940 mm
Drehzapfenabstände: 2 x 14.200 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge: 2 x 16.100 mm (2 x 52`)
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 30.800 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze: 104,0 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: KE-GP-A (K) 
Bremssohle: Cosid 810
Feststellbremse: Nein
Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Leerer sechsachsige Drehgestell-Gelenk-Containertragwagen-Einheit 104´/ 6-achsiger Containertragwagen104´, 31 80 4953 285-2 D-DB, der Gattung Sggmrs 715, der DB Cargo AG, am 24 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Wagen wurde bereits 1989 von der Wagon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde gebaut. Die Gelenkwagen Sggmrs 715 sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträgern des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten unterschiedlicher Längen und Typen (WB gemäß UIC-Merkblatt 592-4 und Ct gemäß UIC-Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen. Das aus 2 Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. Die Bereiche über den Drehgestellen sind durch Bleche versteift, die außerdem als Funkenschutzbleche dienen. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit. Die Verbindung der beiden Wagenhälften besteht aus einem Gelenklager und seitlichen Gleitstücken. Der Wagen trägt die Anschrift „Beladenen Wagen vorsichtig rangieren“. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 33.940 mm Drehzapfenabstände: 2 x 14.200 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge: 2 x 16.100 mm (2 x 52`) Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm Eigengewicht: 30.800 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze: 104,0 t (ab Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Feststellbremse: Nein Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Armin Schwarz

Vierachsiger, großräumiger Drehgestell-Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 17, 33 85 2740 134-7 [P] CH-TWA, Gattung Habbiins 16 (TWA HB16), der TWA – Transwagon AG (Zug), am 24 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Leider sind solche Wagen immer sehr beschmiert.

Diese großräumigen Wagen sind mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur halben Ladefläche von beiden Seiten möglich. Das Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Die Wagen sind für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art. Er bietet Platz für 63 Euro-Paletten (800 x 1.200 mm) oder 42 Industrie-Paletten (1.000 x 1.200 mm).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 23.264 mm
Drehzapfenabstand: 17.724 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.840 mm
Ladefläche: 62,4 m²
Laderaum: 167 m³
Fußbodenhöhe von SOK: 1.200 mm
Min. befahrbarer Kurvenradius: R= 60 m
Eigengewicht: 26.000 kg
Max. Ladegewicht: 64,0 t (ab Streckenklasse D)
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Schiebewandöffnung: 2 x 10.808 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bauart der Bremse: KE-GP-A max. 59 t
Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Vierachsiger, großräumiger Drehgestell-Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 17, 33 85 2740 134-7 [P] CH-TWA, Gattung Habbiins 16 (TWA HB16), der TWA – Transwagon AG (Zug), am 24 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Leider sind solche Wagen immer sehr beschmiert. Diese großräumigen Wagen sind mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur halben Ladefläche von beiden Seiten möglich. Das Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Die Wagen sind für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art. Er bietet Platz für 63 Euro-Paletten (800 x 1.200 mm) oder 42 Industrie-Paletten (1.000 x 1.200 mm). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 23.264 mm Drehzapfenabstand: 17.724 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 22.000 mm Ladebreite: 2.840 mm Ladefläche: 62,4 m² Laderaum: 167 m³ Fußbodenhöhe von SOK: 1.200 mm Min. befahrbarer Kurvenradius: R= 60 m Eigengewicht: 26.000 kg Max. Ladegewicht: 64,0 t (ab Streckenklasse D) Maximale Radsatzlast: 22,5 t Schiebewandöffnung: 2 x 10.808 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer) Bauart der Bremse: KE-GP-A max. 59 t Verwendungsfähigkeit: RIV (Regolamento Internazionale Veicoli)
Armin Schwarz

Die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) schlängelt sich am 25 Juli 2025 im Sandwich mit einem sehr langen und somit schweren Coilzug, von via Betzdorf/Sieg kommend, vom Gleis 4 in Herdorf auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn).

Vorne als Zuglok die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB und hinten nachschiebend die an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).
Die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) schlängelt sich am 25 Juli 2025 im Sandwich mit einem sehr langen und somit schweren Coilzug, von via Betzdorf/Sieg kommend, vom Gleis 4 in Herdorf auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn). Vorne als Zuglok die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB und hinten nachschiebend die an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).
Armin Schwarz

Geführt von der KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB, fährt am 25 Juli 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem sehr langen und schweren Coilzug, auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf. Hinten (nicht im Bild) ist nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).
Geführt von der KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB, fährt am 25 Juli 2025 die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), im Sandwich mit einem sehr langen und schweren Coilzug, auf den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf. Hinten (nicht im Bild) ist nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).
Armin Schwarz

Nun hat der ganze lange Coilzug den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 25 Juli 2025 erreicht. Hier am Zugschluss die nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Vorne (ganz hinten rechts im Bild) die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“.

Für die Talbahn (Freien Grunder Eisenbahn) zum Pfannenberg ist der Zug einfach zu lang, so wird er hier geteilt und die KSW 44 zieht später 9 oder 10 Wagen weiter zum Pfannenberg. Wobei für die Spitzkehre Pfannenberg ist dann dieser Zug auch nach zu lang und er wird in Neunkirchen-Salchendorf nochmals geteilt.
Nun hat der ganze lange Coilzug den KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 25 Juli 2025 erreicht. Hier am Zugschluss die nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Vorne (ganz hinten rechts im Bild) die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“. Für die Talbahn (Freien Grunder Eisenbahn) zum Pfannenberg ist der Zug einfach zu lang, so wird er hier geteilt und die KSW 44 zieht später 9 oder 10 Wagen weiter zum Pfannenberg. Wobei für die Spitzkehre Pfannenberg ist dann dieser Zug auch nach zu lang und er wird in Neunkirchen-Salchendorf nochmals geteilt.
Armin Schwarz

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