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Bilder von Armin Schwarz

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Die FGF Lok 4 vom Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum eine Krauss Typ XLVII p schmalspurige (600 mm) Schlepptender-Dampflokomotive der Gattung Bn2t, steht am 16.04.2011 im Museum Solms-Oberbiel, mit einem Zug zur Abfahrt für eine Rundfahrt bereit.

Die Lok (B-Kuppler) wurde 1912 für das Hüttenwerk Donawitz der Österreichische Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG), die heute Teil des Voestalpine-Konzerns ist, in der Spurweite 790 mm, von Krauss/Linz unter der Fabriknummer 6616 gebaut, und wurde als Lok 21, später 100.4 vom Hüttenwerk Donawitz bezeichnet. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz, kurz Krauss/Linz war eine eigenständig agierende Fabrik der Münchner Lokomotivfabrik von Georg Krauß im österreichischen Linz. Sie bestand von 1880 bis 1930 und war vor allem auf kleine Dampflokomotiven für Sekundärbahnen und Schmalspurbahnen spezialisiert.

Im Jahr 1977 ging die Lok an den Westernpark Fort-Fun, Bestwig-Wasserfall (einen Freizeitpark im Sauerland), hierfür wurde sie in 750 mm umgespurt. Über einen Händler ging sie dann 1986 ans Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum in Solms-Oberbiel. Hier wurde sie nun auf 600 mm umgespurt.
Die FGF Lok 4 vom Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum eine Krauss Typ XLVII p schmalspurige (600 mm) Schlepptender-Dampflokomotive der Gattung Bn2t, steht am 16.04.2011 im Museum Solms-Oberbiel, mit einem Zug zur Abfahrt für eine Rundfahrt bereit. Die Lok (B-Kuppler) wurde 1912 für das Hüttenwerk Donawitz der Österreichische Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG), die heute Teil des Voestalpine-Konzerns ist, in der Spurweite 790 mm, von Krauss/Linz unter der Fabriknummer 6616 gebaut, und wurde als Lok 21, später 100.4 vom Hüttenwerk Donawitz bezeichnet. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz, kurz Krauss/Linz war eine eigenständig agierende Fabrik der Münchner Lokomotivfabrik von Georg Krauß im österreichischen Linz. Sie bestand von 1880 bis 1930 und war vor allem auf kleine Dampflokomotiven für Sekundärbahnen und Schmalspurbahnen spezialisiert. Im Jahr 1977 ging die Lok an den Westernpark Fort-Fun, Bestwig-Wasserfall (einen Freizeitpark im Sauerland), hierfür wurde sie in 750 mm umgespurt. Über einen Händler ging sie dann 1986 ans Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum in Solms-Oberbiel. Hier wurde sie nun auf 600 mm umgespurt.
Armin Schwarz

Die FGF Lok 4 vom Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum eine Krauss Typ XLVII p schmalspurige (600 mm) Schlepptender-Dampflokomotive der Gattung Bn2t, steht am 16.04.2011 im Museum Solms-Oberbiel, mit einem Zug zur Abfahrt für eine Rundfahrt bereit.

Die Lok (B-Kuppler) wurde 1912 für das Hüttenwerk Donawitz der Österreichische Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG), die heute Teil des Voestalpine-Konzerns ist, in der Spurweite 790 mm, von Krauss/Linz unter der Fabriknummer 6616 gebaut, und wurde als Lok 21, später 100.4 vom Hüttenwerk Donawitz bezeichnet. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz, kurz Krauss/Linz war eine eigenständig agierende Fabrik der Münchner Lokomotivfabrik von Georg Krauß im österreichischen Linz. Sie bestand von 1880 bis 1930 und war vor allem auf kleine Dampflokomotiven für Sekundärbahnen und Schmalspurbahnen spezialisiert.

Im Jahr 1977 ging die Lok an den Westernpark Fort-Fun, Bestwig-Wasserfall (einen Freizeitpark im Sauerland), hierfür wurde sie in 750 mm umgespurt. Über einen Händler ging sie dann 1986 ans Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum in Solms-Oberbiel. Hier wurde sie nun auf 600 mm umgespurt.
Die FGF Lok 4 vom Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum eine Krauss Typ XLVII p schmalspurige (600 mm) Schlepptender-Dampflokomotive der Gattung Bn2t, steht am 16.04.2011 im Museum Solms-Oberbiel, mit einem Zug zur Abfahrt für eine Rundfahrt bereit. Die Lok (B-Kuppler) wurde 1912 für das Hüttenwerk Donawitz der Österreichische Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG), die heute Teil des Voestalpine-Konzerns ist, in der Spurweite 790 mm, von Krauss/Linz unter der Fabriknummer 6616 gebaut, und wurde als Lok 21, später 100.4 vom Hüttenwerk Donawitz bezeichnet. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz, kurz Krauss/Linz war eine eigenständig agierende Fabrik der Münchner Lokomotivfabrik von Georg Krauß im österreichischen Linz. Sie bestand von 1880 bis 1930 und war vor allem auf kleine Dampflokomotiven für Sekundärbahnen und Schmalspurbahnen spezialisiert. Im Jahr 1977 ging die Lok an den Westernpark Fort-Fun, Bestwig-Wasserfall (einen Freizeitpark im Sauerland), hierfür wurde sie in 750 mm umgespurt. Über einen Händler ging sie dann 1986 ans Fortuna Feld- und Grubenbahnmuseum in Solms-Oberbiel. Hier wurde sie nun auf 600 mm umgespurt.
Armin Schwarz

Die O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3  Monika  vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. 

Die Lok wurde 1913 von Orenstein & Koppel- Arthur Koppel Akt.-Ges. im Werk Berlin-Drewitz (später LKM - Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg) unter der Fabriknummer 6625 gebaut.  Über den einen Zwischenhändler ging sie an die Straßenbau AG (kurz: STRABAG). Später gelangte die Lok an die Kelheimer Zellstoffwerk in Kelheim (Donau), wo sie bis in die 1960er Jahre eingesetzt war. Ein Privatmann in Passau erwarb die Lokomotive 1970 von einem Schrotthändler und stellte sie in seinem Garten auf. Die Witwe des vormaligen Besitzers schenkte die Lok dem Förderverein Fortuna. Nach langer Abstellzeit erfolgte 2006 zunächst die äußerliche Aufarbeitung. Durch einen glücklichen Umstand konnte Ende 2007 ein funktionsfähiger Ersatzkessel erworben werden und die Lok konnte wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Im September 2009 erfolgte die Inbetriebnahme. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  O&K, Berlin
Spurweite: 600 mm
Achsformel: B (Gattung Bn2t)
Länge über Puffer:  5.400 mm
Achsstand: 1.400 mm
Leistung: 50 PS´
Höchstgeschwindigkeit: 18 km/
Zugkraft am Haken: 1.370 kg (13,7 kN)
Lokgewicht:  9,0 t
Kohlevorrat: 0,5 t
Wasservorrat: 0,7 t (700 Liter)
Heizfläche: 14,46 m³
Steuerung: Heusinger
Die O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3 "Monika" vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. Die Lok wurde 1913 von Orenstein & Koppel- Arthur Koppel Akt.-Ges. im Werk Berlin-Drewitz (später LKM - Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg) unter der Fabriknummer 6625 gebaut. Über den einen Zwischenhändler ging sie an die Straßenbau AG (kurz: STRABAG). Später gelangte die Lok an die Kelheimer Zellstoffwerk in Kelheim (Donau), wo sie bis in die 1960er Jahre eingesetzt war. Ein Privatmann in Passau erwarb die Lokomotive 1970 von einem Schrotthändler und stellte sie in seinem Garten auf. Die Witwe des vormaligen Besitzers schenkte die Lok dem Förderverein Fortuna. Nach langer Abstellzeit erfolgte 2006 zunächst die äußerliche Aufarbeitung. Durch einen glücklichen Umstand konnte Ende 2007 ein funktionsfähiger Ersatzkessel erworben werden und die Lok konnte wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Im September 2009 erfolgte die Inbetriebnahme. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: O&K, Berlin Spurweite: 600 mm Achsformel: B (Gattung Bn2t) Länge über Puffer: 5.400 mm Achsstand: 1.400 mm Leistung: 50 PS´ Höchstgeschwindigkeit: 18 km/ Zugkraft am Haken: 1.370 kg (13,7 kN) Lokgewicht: 9,0 t Kohlevorrat: 0,5 t Wasservorrat: 0,7 t (700 Liter) Heizfläche: 14,46 m³ Steuerung: Heusinger
Armin Schwarz

Fabrikschild der O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3  Monika  vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel.
Fabrikschild der O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3 "Monika" vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel.
Armin Schwarz

Die O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3  Monika  vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. 

Die Lok wurde 1913 von Orenstein & Koppel- Arthur Koppel Akt.-Ges. im Werk Berlin-Drewitz (später LKM - Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg) unter der Fabriknummer 6625 gebaut.  Über den einen Zwischenhändler ging sie an die Straßenbau AG (kurz: STRABAG). Später gelangte die Lok an die Kelheimer Zellstoffwerk in Kelheim (Donau), wo sie bis in die 1960er Jahre eingesetzt war. Ein Privatmann in Passau erwarb die Lokomotive 1970 von einem Schrotthändler und stellte sie in seinem Garten auf. Die Witwe des vormaligen Besitzers schenkte die Lok dem Förderverein Fortuna. Nach langer Abstellzeit erfolgte 2006 zunächst die äußerliche Aufarbeitung. Durch einen glücklichen Umstand konnte Ende 2007 ein funktionsfähiger Ersatzkessel erworben werden und die Lok konnte wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Im September 2009 erfolgte die Inbetriebnahme. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:  O&K, Berlin
Spurweite: 600 mm
Achsformel: B (Gattung Bn2t)
Länge über Puffer:  5.400 mm
Achsstand: 1.400 mm
Leistung: 50 PS´
Höchstgeschwindigkeit: 18 km/
Zugkraft am Haken: 1.370 kg (13,7 kN)
Lokgewicht:  9,0 t
Kohlevorrat: 0,5 t
Wasservorrat: 0,7 t (700 Liter)
Heizfläche: 14,46 m³
Steuerung: Heusinger
Die O&K Feldbahn-Dampflok FGF Lok 3 "Monika" vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. Die Lok wurde 1913 von Orenstein & Koppel- Arthur Koppel Akt.-Ges. im Werk Berlin-Drewitz (später LKM - Lokomotivbau Karl Marx, Babelsberg) unter der Fabriknummer 6625 gebaut. Über den einen Zwischenhändler ging sie an die Straßenbau AG (kurz: STRABAG). Später gelangte die Lok an die Kelheimer Zellstoffwerk in Kelheim (Donau), wo sie bis in die 1960er Jahre eingesetzt war. Ein Privatmann in Passau erwarb die Lokomotive 1970 von einem Schrotthändler und stellte sie in seinem Garten auf. Die Witwe des vormaligen Besitzers schenkte die Lok dem Förderverein Fortuna. Nach langer Abstellzeit erfolgte 2006 zunächst die äußerliche Aufarbeitung. Durch einen glücklichen Umstand konnte Ende 2007 ein funktionsfähiger Ersatzkessel erworben werden und die Lok konnte wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. Im September 2009 erfolgte die Inbetriebnahme. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: O&K, Berlin Spurweite: 600 mm Achsformel: B (Gattung Bn2t) Länge über Puffer: 5.400 mm Achsstand: 1.400 mm Leistung: 50 PS´ Höchstgeschwindigkeit: 18 km/ Zugkraft am Haken: 1.370 kg (13,7 kN) Lokgewicht: 9,0 t Kohlevorrat: 0,5 t Wasservorrat: 0,7 t (700 Liter) Heizfläche: 14,46 m³ Steuerung: Heusinger
Armin Schwarz

Der vierachsige 600 mm FGF Drehgestell-Personenwagen Nr. 107, ex Wirsitzer Kreisbahn, vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. Eine Besonderheit ist die fest mit dem Drehgestell verbundene Einstiegs- bzw. Bremser-Plattform, so schwenkt diese mit aus.

Der Wagen stammt von der ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn (polnisch Wyrzyskie Koleje Powiatowe, diese war eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm, im Kreis Wirsitz in der damaligen preußischen Provinz Posen (ab 1921 Powiat Wyrzysk in der Woiwodschaft Posen).
Der vierachsige 600 mm FGF Drehgestell-Personenwagen Nr. 107, ex Wirsitzer Kreisbahn, vom Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna am 16.04.2011 in Solms-Oberbiel. Eine Besonderheit ist die fest mit dem Drehgestell verbundene Einstiegs- bzw. Bremser-Plattform, so schwenkt diese mit aus. Der Wagen stammt von der ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn (polnisch Wyrzyskie Koleje Powiatowe, diese war eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm, im Kreis Wirsitz in der damaligen preußischen Provinz Posen (ab 1921 Powiat Wyrzysk in der Woiwodschaft Posen).
Armin Schwarz

Der 2-achsiger Offener Kleinbahn-Güterwagen Nr. 103 der FGF (Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna, Solms), ex PKP 00-08-512-0745-6 abgestellt am 16.04.2011 im Museum  in Solms-Oberbiel.

Der Kleinbahnwagen ist von der ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn (pol. Wyrzysk) bei Bromber (pol. Bydgoszcz), Polen. Diese Kleinbahn gehörte ebenso wie die Bromberger Kreisbahn zu den Westpreußischen Schmalspurbahnen mit 600 mm Spurweite. Sie war 1895 hauptsächlich für den Zuckerrübentransport eröffnet worden und erreichte 1948 mit einer Streckenlänge von 206,76 km ihre größte Ausdehnung. Die letzte Teilstrecke für den Güterverkehr wurde von der PKP am 31.12.1993 eingestellt. Zentrum der Bahn war Bialosliwie (ehemals Weißenhöhe), wo ein großer Lokschuppen mit Drehscheibe, diverse Verladeeinrichtungen und die Hauptwerkstatt beheimatet waren.

Mit der Bezeichnung Wh diente dieser um 1943 gebauter Wagen 103 als Kohlewagen und ist mit einer auf beide Achsen wirkenden Bremse ausgerüstet. Das maximale Ladegewicht des 3650 kg schweren Wagens beträgt 8 Tonnen. 2003 wurde der Wagen zum Feuerlöschwagen umgebaut und mit einem 4,000-Liter-Tank und einer Motorpumpe versehen. An Fahrtagen der FGF steht Wagen 103 einsatzbereit auf dem Kerngelände, bereit für den Einsatz auf der Rundkursstrecke im Wald.

Technische Daten:
Spurweite: 600 mm
Eigengewicht: 3.650 kg
Ladegewicht: 8.000 kg
Ladefläche: 6 m²
Achsabstand: 2.000 mm
Länge über Puffer: 5.500 mm
Breite: 1.800 mm
Höhe: 2.050 mm
Der 2-achsiger Offener Kleinbahn-Güterwagen Nr. 103 der FGF (Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna, Solms), ex PKP 00-08-512-0745-6 abgestellt am 16.04.2011 im Museum in Solms-Oberbiel. Der Kleinbahnwagen ist von der ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn (pol. Wyrzysk) bei Bromber (pol. Bydgoszcz), Polen. Diese Kleinbahn gehörte ebenso wie die Bromberger Kreisbahn zu den Westpreußischen Schmalspurbahnen mit 600 mm Spurweite. Sie war 1895 hauptsächlich für den Zuckerrübentransport eröffnet worden und erreichte 1948 mit einer Streckenlänge von 206,76 km ihre größte Ausdehnung. Die letzte Teilstrecke für den Güterverkehr wurde von der PKP am 31.12.1993 eingestellt. Zentrum der Bahn war Bialosliwie (ehemals Weißenhöhe), wo ein großer Lokschuppen mit Drehscheibe, diverse Verladeeinrichtungen und die Hauptwerkstatt beheimatet waren. Mit der Bezeichnung Wh diente dieser um 1943 gebauter Wagen 103 als Kohlewagen und ist mit einer auf beide Achsen wirkenden Bremse ausgerüstet. Das maximale Ladegewicht des 3650 kg schweren Wagens beträgt 8 Tonnen. 2003 wurde der Wagen zum Feuerlöschwagen umgebaut und mit einem 4,000-Liter-Tank und einer Motorpumpe versehen. An Fahrtagen der FGF steht Wagen 103 einsatzbereit auf dem Kerngelände, bereit für den Einsatz auf der Rundkursstrecke im Wald. Technische Daten: Spurweite: 600 mm Eigengewicht: 3.650 kg Ladegewicht: 8.000 kg Ladefläche: 6 m² Achsabstand: 2.000 mm Länge über Puffer: 5.500 mm Breite: 1.800 mm Höhe: 2.050 mm
Armin Schwarz

Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf.

Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. 

Was ist eine Bremsbahn:
Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept.

Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf. Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. Was ist eine Bremsbahn: Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept. Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Armin Schwarz

Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf.

Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. 

Was ist eine Bremsbahn:
Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept.

Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf. Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. Was ist eine Bremsbahn: Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept. Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Armin Schwarz

Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf.

Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. 

Was ist eine Bremsbahn:
Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept.

Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Die letzten Reste der Bremsbahn der Eiserfelder Steinwerke AG des Basaltbruches Mahlscheid (Mahlscheiderkopf). Die ehemalige Verladestation am 24.03.2011 (im gleichen Jahr angerissen) bei der alten Ziegelei in Herdorf. Der ehemalige Steinbruch Mahlscheid (heute NSG) befindet sich im Westerwald an der Landesgrenze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Bereich der Gemeinden Herdorf (Landkreis Altenkirchen) und Struthütten (Landkreis Siegen-Wittgenstein). Mitten durch den ehem. Steinbruch verläuft die Landesgrenze, so wurde der Bruch von zwei Firmen betrieben, zum einen auf der Herdorferseite (zu RLP) von der Firma Klein und zum anderen auf der Struthüttenerseite (zu NRW) von den Eiserfelder Steinwerke AG. Von beiden Brüchen führten Bremsbahnen hinab ist Tal. Die der Eiserfelder Steinwerke AG, war ca. 1,5 km lang und führte entlang der Landesgrenze nach hier hinab zur alten Ziegelei, wo das Gestein (Schotter) auf normalspurige Bahnwagen umgeladen wurde. Dafür führte vom Bahnhof Herdorf ein Anschlussgleis hinauf. Was ist eine Bremsbahn: Eine Bremsbahn ist im Grunde eine Standseilbahn, aber ein sehr energiesparendes Konzept, zwei Wagen sind über ein Drahtseil verbunden, welches über eine Bremshaspel führt und kontrolliert abgebremst wird. Das zu fördernde Material wird mittels eines gebremsten Wagens hinabbefördert und der beladene schwererer Wagen zeiht somit den leeren Wagen wieder hinauf. Das Gewicht der zu Tal laufenden beladenen Wagen brachte einfach die dafür nötige Energie auf - also ein sehr energiesparendes Konzept. Ob die Bremsbahn zwei parallel verlaufende Schienenstränge oder eine abtsche Weiche hatte, ist mir z.Z. nicht bekannt.
Armin Schwarz

Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Armin Schwarz

Nochmals im Detail...
Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Nochmals im Detail... Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Armin Schwarz

Nochmals im Nachschuss...
Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Nochmals im Nachschuss... Die 185 193-2 (91 80 6185 173-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 12.06.2020, mit einem offenen Güterzug (Wagen der Gattung Eanos-x), durch Mudersbach in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33653 gebaut
Armin Schwarz

Vierachsiger offener Drehgestell-Güterwagen 31 80 5377 896-1, der Gattung Eanos-x 055, der DB Cargo AG am 12.06.2020 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Mudersbach (Sieg).

Im Jahre 1997 mietet DB Cargo für sechs Jahre 300 Eanos-x 055 bei der Ahaus-Alstätter Eisenbahn (AAE). Diese Wagen werden von der AAE bei Vagónka Poprad/SK beschafft und - da der Vertrag vor Baubeginn geschlossen wurde - im DB Cargo-Design abgeliefert. In den Abmessungen und technischen Daten entsprechen die Wagen hauptsächlich den Eanos-x 052. Sie haben jedoch ein geringfügig höheres Eigengewicht und somit um 0,5 Tonnen geringere Lastgrenzen. 

Die Wagen besitzen je Seite zwei Doppelflügeltüren.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Poprad
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell-Bauart: Y 25 Lss
Ladelänge: 14.500 mm
Ladebreite:  2.720 mm
Ladehöhe: 2.100 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum:  82,5 m³
Türöffnung: 2 Stück 1.800 × 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse D: 65,0 t 
Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse CE: 59,0 t
Eigengewicht: 24.300 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m
Bremse: Ch-SP-A (Charmilles-Bremse)
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger offener Drehgestell-Güterwagen 31 80 5377 896-1, der Gattung Eanos-x 055, der DB Cargo AG am 12.06.2020 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Mudersbach (Sieg). Im Jahre 1997 mietet DB Cargo für sechs Jahre 300 Eanos-x 055 bei der Ahaus-Alstätter Eisenbahn (AAE). Diese Wagen werden von der AAE bei Vagónka Poprad/SK beschafft und - da der Vertrag vor Baubeginn geschlossen wurde - im DB Cargo-Design abgeliefert. In den Abmessungen und technischen Daten entsprechen die Wagen hauptsächlich den Eanos-x 052. Sie haben jedoch ein geringfügig höheres Eigengewicht und somit um 0,5 Tonnen geringere Lastgrenzen. Die Wagen besitzen je Seite zwei Doppelflügeltüren. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Poprad Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 15.740 mm Drehzapfenabstand: 10.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell-Bauart: Y 25 Lss Ladelänge: 14.500 mm Ladebreite: 2.720 mm Ladehöhe: 2.100 mm Ladefläche: 39,4 m² Laderaum: 82,5 m³ Türöffnung: 2 Stück 1.800 × 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse D: 65,0 t Maximales Ladegewicht ab Streckenklasse CE: 59,0 t Eigengewicht: 24.300 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m Bremse: Ch-SP-A (Charmilles-Bremse) Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen T 4.2 (Intermodalwagen) der Gattung Sdgnss, 33 85 4526 555-9 CH-WASCO, der WASCOSA AG, für den Transport von Sattelaufliegern, Großcontainer und Wechselbehälter in verschiedenen Längen (20’ bis 45’) am 12.06.2020 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Mudersbach (Sieg).

Gebaut wurde der Wagen von Josef Meyer Rheinfelden (CH).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:20.000 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm
Drehgestelle: Y25 Lssi-K-9 / Y25 Lssif-K-9 (mit Handbremse)
Radsätze: DB 004 SA (Ø 920 mm)
Ladelänge: 18.400mm
Eigengewicht: 20.200 kg 
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 69,8 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 59,8 t (ab Streckenklasse C)
Max. Gewicht eines Sattelanhängers: 40 t
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / bei Lastgrenze SS und leer 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse:  KE-GP-A 9 (K) max. 72 t
Bremssohle: Jurid 835 M
Feststellbremse: Ja (an einem Drehgestell)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen T 4.2 (Intermodalwagen) der Gattung Sdgnss, 33 85 4526 555-9 CH-WASCO, der WASCOSA AG, für den Transport von Sattelaufliegern, Großcontainer und Wechselbehälter in verschiedenen Längen (20’ bis 45’) am 12.06.2020 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Mudersbach (Sieg). Gebaut wurde der Wagen von Josef Meyer Rheinfelden (CH). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer:20.000 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm Drehgestelle: Y25 Lssi-K-9 / Y25 Lssif-K-9 (mit Handbremse) Radsätze: DB 004 SA (Ø 920 mm) Ladelänge: 18.400mm Eigengewicht: 20.200 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 69,8 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 59,8 t (ab Streckenklasse C) Max. Gewicht eines Sattelanhängers: 40 t Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / bei Lastgrenze SS und leer 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP-A 9 (K) max. 72 t Bremssohle: Jurid 835 M Feststellbremse: Ja (an einem Drehgestell) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Der VT 266 (95 80 0648 166-6 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 266, erreicht am 29.03.2021, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen – Betzdorf - Au/Sieg- Altenkirchen), bald den Bf. Niederschelden.
Der VT 266 (95 80 0648 166-6 D-HEB / 95 80 0648 656-6 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 266, erreicht am 29.03.2021, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen – Betzdorf - Au/Sieg- Altenkirchen), bald den Bf. Niederschelden.
Armin Schwarz

Der RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln - Aachen), fährt am 29.03.2021 steuerwagenvoraus durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Betzdorf (Sieg). Schublok war die 146 001-3.
Der RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln - Aachen), fährt am 29.03.2021 steuerwagenvoraus durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Betzdorf (Sieg). Schublok war die 146 001-3.
Armin Schwarz

Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht als RB93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen - Betzdorf) am 29.03.2021 den Bf. Niederschelden.
Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht als RB93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen - Betzdorf) am 29.03.2021 den Bf. Niederschelden.
Armin Schwarz

Die TRI 112 268-8, eigentlich heute 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-Train) der Train Rental International GmbH fährt am 27.04.2021 mit einem n-Wagen-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen. 

Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1962 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18927 gebaut, der elektrische Teil ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Als E 10 1268 wurde sie an die Deutschen Bundesbahn ausgeliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 268-8. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-DB) umgezeichnet und fuhr so zuletzt bei der DB Fernverkehr AG bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2015 an die TRI, wo sie wieder purpurrot/beige wurde.
Die TRI 112 268-8, eigentlich heute 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-Train) der Train Rental International GmbH fährt am 27.04.2021 mit einem n-Wagen-Zug durch Niederschelden in Richtung Siegen. Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1962 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18927 gebaut, der elektrische Teil ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Als E 10 1268 wurde sie an die Deutschen Bundesbahn ausgeliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 268-8. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 268-7 (91 80 6113 268-7 D-DB) umgezeichnet und fuhr so zuletzt bei der DB Fernverkehr AG bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2015 an die TRI, wo sie wieder purpurrot/beige wurde.
Armin Schwarz

Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete 186 505 (91 80 6186 505-4 D-Rpool) fährt am 27.04.2021 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak beladen, durch Niederschelden in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 MS(2E) wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35554 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Belgien und die Niederland (D/A/CH/I/B/NL).
Die an die LINEAS Group NV/SA vermietete 186 505 (91 80 6186 505-4 D-Rpool) fährt am 27.04.2021 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak beladen, durch Niederschelden in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 MS(2E) wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35554 gebaut und an die Railpool ausgeliefert. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Belgien und die Niederland (D/A/CH/I/B/NL).
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 33 80 7811 259-6 D-VTG, der VTG AG (VTG Wagen-Typ G86.102D) am 27.04.2021 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer : 17.390 mm
Drehzapfenabstand: 11.490 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 35.350 kg
Nutzlast: 54,6 t (bei Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 103.313 Liter
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Bauart der Bremse: KE – GP 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremssohle: K-Sohle

Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.

Tankcode:  P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild)
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 33 80 7811 259-6 D-VTG, der VTG AG (VTG Wagen-Typ G86.102D) am 27.04.2021 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer : 17.390 mm Drehzapfenabstand: 11.490 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 35.350 kg Nutzlast: 54,6 t (bei Streckenklasse D) Gesamtvolumen: 103.313 Liter Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Bauart der Bremse: KE – GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremssohle: K-Sohle Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer. Tankcode: P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild) P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 37 84 7819  086-1 NL-ATRR, des französischen Waggonvermieters ATIR-RAIL (Paris) am 27.04.2021 im Zugverband (Zugschluss) bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer : 17.160 mm
Drehzapfenabstand: 11.260mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 35.550 kg
Nutzlast: 54,4 t (bei Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 103.622 Liter (103,6 m³)
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Bauart der Bremse: KE – GP 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremssohle: K-Sohle
Handbremse: Auf Bremserbühne

Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.

Tankcode:  P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild)
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 37 84 7819 086-1 NL-ATRR, des französischen Waggonvermieters ATIR-RAIL (Paris) am 27.04.2021 im Zugverband (Zugschluss) bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer : 17.160 mm Drehzapfenabstand: 11.260mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 35.550 kg Nutzlast: 54,4 t (bei Streckenklasse D) Gesamtvolumen: 103.622 Liter (103,6 m³) Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Bauart der Bremse: KE – GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremssohle: K-Sohle Handbremse: Auf Bremserbühne Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer. Tankcode: P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild) P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 37 84 7819  086-1 NL-ATRR, des französischen Waggonvermieters ATIR-RAIL (Paris) am 27.04.2021 im Zugverband (Zugschluss) bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak.

TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer : 17.160 mm
Drehzapfenabstand: 11.260mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 35.550 kg
Nutzlast: 54,4 t (bei Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 103.622 Liter (103,6 m³)
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Bauart der Bremse: KE – GP 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremssohle: K-Sohle
Handbremse: Auf Bremserbühne

Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.

Tankcode:  P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild)
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags, 37 84 7819 086-1 NL-ATRR, des französischen Waggonvermieters ATIR-RAIL (Paris) am 27.04.2021 im Zugverband (Zugschluss) bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Ladegut ist laut Gefahrstofftafel (268/1005) mit Ammoniak. TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer : 17.160 mm Drehzapfenabstand: 11.260mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 35.550 kg Nutzlast: 54,4 t (bei Streckenklasse D) Gesamtvolumen: 103.622 Liter (103,6 m³) Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Bauart der Bremse: KE – GP Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremssohle: K-Sohle Handbremse: Auf Bremserbühne Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer. Tankcode: P29BH / Sondervorschrift TE 22 und TE 25 (Überpufferungsschutz und Tankschutzschild) P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase 29 = Mindestberechnungsdruck 29 bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Die 140 772-5 (91 80 6140 772-5 D-EBS) und die 140 789-9 (91 80 6140 789-9 D-EBS) beide der EBS - Erfurter Bahnservice GmbH sind am 25.01.2022 vor der ehemaligen Lokleitung in Siegen beim Hbf Siegen abgestellt.

Lebensläufe der beiden E 40:
Vorne die 140 772-5 wurde 1970 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31444 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie.) aus Mannheim. Als 140 772-5 wurde sie an Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 1999 wechselte sie in den Geschäftsbereich DB Cargo AG und 2012 ging sie an die DB Tochter RBH Logistics GmbH in Gladbeck als RBH 161 (91 80 6140 772-5 D-RBH). 

Hinten die 140 789-9 wurde auch 1970, jedoch bei Krauss-Maffei AG ind München-Allach gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie.) aus Mannheim. Als 140 789.9 wurde sie an Deutsche Bundesbahn geliefert. Auch sie ging 2012 an die DB Tochter RBH Logistics GmbH in Gladbeck als RBH 162 (91 80 6140 789-9 D-RBH). 

Beide Loks gingen 2016 an die EBS - Erfurter Bahnservice GmbH.

Die E 40 der Deutsche Bundesbahn und ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372

Beschaffungskosten:  ca. 1.226.000 DM
Die 140 772-5 (91 80 6140 772-5 D-EBS) und die 140 789-9 (91 80 6140 789-9 D-EBS) beide der EBS - Erfurter Bahnservice GmbH sind am 25.01.2022 vor der ehemaligen Lokleitung in Siegen beim Hbf Siegen abgestellt. Lebensläufe der beiden E 40: Vorne die 140 772-5 wurde 1970 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 31444 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie.) aus Mannheim. Als 140 772-5 wurde sie an Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 1999 wechselte sie in den Geschäftsbereich DB Cargo AG und 2012 ging sie an die DB Tochter RBH Logistics GmbH in Gladbeck als RBH 161 (91 80 6140 772-5 D-RBH). Hinten die 140 789-9 wurde auch 1970, jedoch bei Krauss-Maffei AG ind München-Allach gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie.) aus Mannheim. Als 140 789.9 wurde sie an Deutsche Bundesbahn geliefert. Auch sie ging 2012 an die DB Tochter RBH Logistics GmbH in Gladbeck als RBH 162 (91 80 6140 789-9 D-RBH). Beide Loks gingen 2016 an die EBS - Erfurter Bahnservice GmbH. Die E 40 der Deutsche Bundesbahn und ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Beschaffungskosten: ca. 1.226.000 DM
Armin Schwarz

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