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DB Fernverkehr AG Fotos

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Der ICE 3 (MS) - Tz 715  der BR 407 bzw. Siemens Velaro D zischt am 07.07.2019 durch Montabaur in Richtung Köln.

Die Baureihe 407 ist eine Baureihe von Hochgeschwindigkeitszügen der ICE-Flotte der Deutschen Bahn mit Zulassung für Frankreich. Vom Hersteller Siemens Rail Systems, werden sie als Velaro D (D für Deutschland) bezeichnet. Die Züge wurden von der Deutschen Bahn der ICE-3-Flotte zugeordnet und als „ICE 3 (MS bezeichnet. Sie sind dem von Siemens und Bombardier gebauten ICE 3M sehr ähnlich, jedoch eine Neukonstruktion, da der alleinige Hersteller Siemens die Patente von Bombardier nicht übernehmen konnte. 

Die Viersystemfahrzeuge werden im Verkehr in Deutschland und Frankreich eingesetzt. Geplant war auch mal ein Verkehr nach London mit diesen Triebzügen.

Die Deutsche Bahn erteilte Siemens den Auftrag über 17 dieser 
achtteiligen Hochgeschwindigkeitszügen vom Typ Velaro D für den nationalen und internationalen Einsatz. Der Zug Velaro für Deutschland (BR 407) basiert auf der Velaro-Plattform, einem
der schnellsten im Betriebseinsatz stehenden Hochgeschwindigkeitszüge der Welt. Neben den Velaro D hat Siemens noch 26 Velaro E (Spanien), 60 Velaro CN (China), 16 Velaro RUS (Russland), 7 Velaro TR (Türkei), sowie 17 Eurostar e320 erfolgreich verkauft.

Die aus Aluminium-Wagenkästen gefertigten Züge wurden nach aktuellen TSI-Richtlinien konzipiert. Dazu gehört die neue Aluminiumkonstruktion des Kopfbereiches der Endwagenkästen, die zugunsten der Einbringung von Crashmodulen (Aufprallschutz) geändert wurde. Bei den Bugklappen wird die bisher vertikale durch eine horizontale Teilung ersetz, das Vorschieben der Kupplung per Teleskopstange entfällt.

Die geplante zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h beim Betrieb mit Wechselstrom und bei 220 km/h beim Betrieb mit Gleichstrom. Zugelassen sind die Züge für 200 km/h beim Betrieb mit Gleichstrom. Die bereits bei allen anderen Velaros verwendeten Trieb- und Laufdrehgestelle des Typs SF 500 werden umfassend überarbeitet auch im Velaro D eingesetzt. Dafür wurden die Radsatzwellen neu konstruiert und mit Fahrwerküberwachungs- und -diagnosesystem ausgerüstet. Neben generatorischen Bremsen, die Triebzüge Wirbelstrombremsen und pneumatische Reibungsbremsen mit Scheibenbremsen. In einem Triebzug werden jeweils der erste, dritte, sechste und achte Wagen angetrieben. Die Zugkraft und Traktionsleistung wurden für Steigungen bis zu 40 ‰ ausgelegt.

Die Züge können unter vier Bahnstromsystemen verkehren (25/15 kV Wechselspannung, 1,5/3 kV Gleichspannung). Die Traktionsleistung unter Wechselstrom liegt bei 8 MW je Halbzug, unter Gleichstrom bei 4,2 MW. Die maximale elektrische Rückspeisung wird mit 8,8 MW angegeben. Die beiden Wechselstrom-Stromabnehmer für 15 bzw. (weitere zwei) 25 kV werden auf den Mittelwagen 4 und 5 angeordnet. Die beiden Gleichstrom-Stromabnehmer sind auf den Trafowagen 2 und 7 angeordnet. Im Wechselstrom-Betrieb versorgt jeder der beiden Haupttransformatoren dabei die Stromrichter, die über wiederum zwei voneinander unabhängige Zweige jeweils zwei Fahrmotoren speisen. Im Gleichstrombetrieb erfolgt die Einspeisung der elektrischen Energie direkt in die Zwischenkreise der Umrichter.Die zwangsbelüfteten Asynchronmotoren werden aus wassergekühlten IGBT-Stromrichtern über Gleichspannungs-Zwischenkreise gespeist.

Gegenüber den vorherigen ICE-3-Zügen wurde die Konstruktion der Wagen auf zwei Grundformen (End- bzw. Mittelwagen) reduziert. Eine von der Leittechnik unabhängige Notsteuerung soll die Weiterfahrt im Brand- und Störungsfall unter Einschränkungen ermöglichen. Die Sicherheitsschleifen wurden gegenüber der bestehenden ICE-3-Flotte um eine Brandmeldeschleife ergänzt, mit denen die elektrischen Unterflurcontainer überwacht werden. Die bisherigen Funktelefone für das Zugpersonal entfallen und werden durch feste Sprechstellen ersetzt. Als erste Velaro-Variante erhält der Velaro D Spitzensignale in LED-Technik.

Nach Herstellerangaben verbraucht der Triebzug 0,33 Liter Benzinäquivalent je Sitzplatz pro 100 Kilometer.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 2009–2012
Anzahl: 17
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 200.720 mm (200,72 m)
Höhe: 4.343 mm (über SOK)
Breite: 2.924 mm
Drehzapfenabstand: 17.375 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 454 t
Anzahl Wagen pro Zug: 8
Radsatzanordnung: Bo’Bo‘+2‘2‘+Bo’Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+
Bo’Bo‘+2‘2‘+Bo’Bo‘
Anzahl Achsen 32 (16 angetrieben)
Anzahl Drehgestelle 16
Höchstgeschwindigkeit 320 km/h (Wechselstrom), 200 km/h (Gleichstrom)
Traktionsleistung (Dauerleistung): 8.000 kW bei Wechselstrom /
4200 kW bei Gleichstrom)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Beschleunigung: 0,53 m/s² (0–60 km/h)
Bremsverzögerung: bis 1,69 m/s²
Stromsystem:  15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC  und 1,5 / 3 kV DC
Bremsen: Generatorisch, Wirbelstrombremse,pneumatisch
Max. Radsatzlast 17 t
Anzahl Sitzplätze: 111 in der 1. Klasse, 333 in der 2. Klasse und 16 im Bistro, somit 460 Gesamt
Zugbeeinflussungssysteme: ETCS, PZB, LZB, KVB, TVM, MEMOR,TBL, ATB
Der ICE 3 (MS) - Tz 715 der BR 407 bzw. Siemens Velaro D zischt am 07.07.2019 durch Montabaur in Richtung Köln. Die Baureihe 407 ist eine Baureihe von Hochgeschwindigkeitszügen der ICE-Flotte der Deutschen Bahn mit Zulassung für Frankreich. Vom Hersteller Siemens Rail Systems, werden sie als Velaro D (D für Deutschland) bezeichnet. Die Züge wurden von der Deutschen Bahn der ICE-3-Flotte zugeordnet und als „ICE 3 (MS bezeichnet. Sie sind dem von Siemens und Bombardier gebauten ICE 3M sehr ähnlich, jedoch eine Neukonstruktion, da der alleinige Hersteller Siemens die Patente von Bombardier nicht übernehmen konnte. Die Viersystemfahrzeuge werden im Verkehr in Deutschland und Frankreich eingesetzt. Geplant war auch mal ein Verkehr nach London mit diesen Triebzügen. Die Deutsche Bahn erteilte Siemens den Auftrag über 17 dieser achtteiligen Hochgeschwindigkeitszügen vom Typ Velaro D für den nationalen und internationalen Einsatz. Der Zug Velaro für Deutschland (BR 407) basiert auf der Velaro-Plattform, einem der schnellsten im Betriebseinsatz stehenden Hochgeschwindigkeitszüge der Welt. Neben den Velaro D hat Siemens noch 26 Velaro E (Spanien), 60 Velaro CN (China), 16 Velaro RUS (Russland), 7 Velaro TR (Türkei), sowie 17 Eurostar e320 erfolgreich verkauft. Die aus Aluminium-Wagenkästen gefertigten Züge wurden nach aktuellen TSI-Richtlinien konzipiert. Dazu gehört die neue Aluminiumkonstruktion des Kopfbereiches der Endwagenkästen, die zugunsten der Einbringung von Crashmodulen (Aufprallschutz) geändert wurde. Bei den Bugklappen wird die bisher vertikale durch eine horizontale Teilung ersetz, das Vorschieben der Kupplung per Teleskopstange entfällt. Die geplante zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h beim Betrieb mit Wechselstrom und bei 220 km/h beim Betrieb mit Gleichstrom. Zugelassen sind die Züge für 200 km/h beim Betrieb mit Gleichstrom. Die bereits bei allen anderen Velaros verwendeten Trieb- und Laufdrehgestelle des Typs SF 500 werden umfassend überarbeitet auch im Velaro D eingesetzt. Dafür wurden die Radsatzwellen neu konstruiert und mit Fahrwerküberwachungs- und -diagnosesystem ausgerüstet. Neben generatorischen Bremsen, die Triebzüge Wirbelstrombremsen und pneumatische Reibungsbremsen mit Scheibenbremsen. In einem Triebzug werden jeweils der erste, dritte, sechste und achte Wagen angetrieben. Die Zugkraft und Traktionsleistung wurden für Steigungen bis zu 40 ‰ ausgelegt. Die Züge können unter vier Bahnstromsystemen verkehren (25/15 kV Wechselspannung, 1,5/3 kV Gleichspannung). Die Traktionsleistung unter Wechselstrom liegt bei 8 MW je Halbzug, unter Gleichstrom bei 4,2 MW. Die maximale elektrische Rückspeisung wird mit 8,8 MW angegeben. Die beiden Wechselstrom-Stromabnehmer für 15 bzw. (weitere zwei) 25 kV werden auf den Mittelwagen 4 und 5 angeordnet. Die beiden Gleichstrom-Stromabnehmer sind auf den Trafowagen 2 und 7 angeordnet. Im Wechselstrom-Betrieb versorgt jeder der beiden Haupttransformatoren dabei die Stromrichter, die über wiederum zwei voneinander unabhängige Zweige jeweils zwei Fahrmotoren speisen. Im Gleichstrombetrieb erfolgt die Einspeisung der elektrischen Energie direkt in die Zwischenkreise der Umrichter.Die zwangsbelüfteten Asynchronmotoren werden aus wassergekühlten IGBT-Stromrichtern über Gleichspannungs-Zwischenkreise gespeist. Gegenüber den vorherigen ICE-3-Zügen wurde die Konstruktion der Wagen auf zwei Grundformen (End- bzw. Mittelwagen) reduziert. Eine von der Leittechnik unabhängige Notsteuerung soll die Weiterfahrt im Brand- und Störungsfall unter Einschränkungen ermöglichen. Die Sicherheitsschleifen wurden gegenüber der bestehenden ICE-3-Flotte um eine Brandmeldeschleife ergänzt, mit denen die elektrischen Unterflurcontainer überwacht werden. Die bisherigen Funktelefone für das Zugpersonal entfallen und werden durch feste Sprechstellen ersetzt. Als erste Velaro-Variante erhält der Velaro D Spitzensignale in LED-Technik. Nach Herstellerangaben verbraucht der Triebzug 0,33 Liter Benzinäquivalent je Sitzplatz pro 100 Kilometer. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 2009–2012 Anzahl: 17 Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 200.720 mm (200,72 m) Höhe: 4.343 mm (über SOK) Breite: 2.924 mm Drehzapfenabstand: 17.375 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Leergewicht: 454 t Anzahl Wagen pro Zug: 8 Radsatzanordnung: Bo’Bo‘+2‘2‘+Bo’Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+ Bo’Bo‘+2‘2‘+Bo’Bo‘ Anzahl Achsen 32 (16 angetrieben) Anzahl Drehgestelle 16 Höchstgeschwindigkeit 320 km/h (Wechselstrom), 200 km/h (Gleichstrom) Traktionsleistung (Dauerleistung): 8.000 kW bei Wechselstrom / 4200 kW bei Gleichstrom) Anfahrzugkraft: 300 kN Beschleunigung: 0,53 m/s² (0–60 km/h) Bremsverzögerung: bis 1,69 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC und 1,5 / 3 kV DC Bremsen: Generatorisch, Wirbelstrombremse,pneumatisch Max. Radsatzlast 17 t Anzahl Sitzplätze: 111 in der 1. Klasse, 333 in der 2. Klasse und 16 im Bistro, somit 460 Gesamt Zugbeeinflussungssysteme: ETCS, PZB, LZB, KVB, TVM, MEMOR,TBL, ATB
Armin Schwarz


Der ICE 4 Tz 9025   Nordrhein-Westfalen   (BR 412 / 812) fährt am 04.06.2019 durch Gröbenzell in Richtung München.
Der ICE 4 Tz 9025 "Nordrhein-Westfalen" (BR 412 / 812) fährt am 04.06.2019 durch Gröbenzell in Richtung München.
Armin Schwarz


Die 101 112-1 “RHEINGOLD”  (91 80 6101 112-1 D-DB) der DB Fernverkehr AG, mit Werbung für Händlergemeinschaft „Die wilde 13 Plus“, fährt am 05.06.2019 mit einem IC (im Sandwich mit Schublok DB 101 097-4) durch Gröbenzell in Richtung Augsburg.

Die DB 101 112-1 wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33222 gebaut. Von April 2017 bis Oktober 2018 war sie in den Rheingold Farben beige/ kobaltblau für  w13plus unterwegs und nun seit dem 24.10.2018 als „TEE Rheingold“ (Trans Europ Express)  in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein unterwegs.
Einen historischen Bezug mit der BR 101 mit dem „TEE Rheingold“ gibt es freilich nicht.
Die 101 112-1 “RHEINGOLD” (91 80 6101 112-1 D-DB) der DB Fernverkehr AG, mit Werbung für Händlergemeinschaft „Die wilde 13 Plus“, fährt am 05.06.2019 mit einem IC (im Sandwich mit Schublok DB 101 097-4) durch Gröbenzell in Richtung Augsburg. Die DB 101 112-1 wurde 1998 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33222 gebaut. Von April 2017 bis Oktober 2018 war sie in den Rheingold Farben beige/ kobaltblau für w13plus unterwegs und nun seit dem 24.10.2018 als „TEE Rheingold“ (Trans Europ Express) in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein unterwegs. Einen historischen Bezug mit der BR 101 mit dem „TEE Rheingold“ gibt es freilich nicht.
Armin Schwarz


Sehr ungewöhnlich für Betzdorf und die Siegstrecke.....
Steuerwagenvoraus  fährt am 04.05.2019 ein IC (InterCity) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Es war wohl ein umgeleiteter Leerzug, mit der 101 062-8 als Schublok.
Sehr ungewöhnlich für Betzdorf und die Siegstrecke..... Steuerwagenvoraus fährt am 04.05.2019 ein IC (InterCity) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Es war wohl ein umgeleiteter Leerzug, mit der 101 062-8 als Schublok.
Armin Schwarz


Die 101 062-8 (91 80 6101 062-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt einen IC-Leerzug am 04.05.2019 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33172 gebaut.
Die 101 062-8 (91 80 6101 062-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG schiebt einen IC-Leerzug am 04.05.2019 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33172 gebaut.
Armin Schwarz


Der ICE 3M (ex MF) - Tz 4680  Würzburg  (406 080 / 406 580), ehemals Tz 4605 (406 005 / 406 505), fährt  am 21.04.2019 (Ostersonntag) als Umleiter durch den Bahnhof Köln Süd in Richtung Südbrücke.

Als ICE 3MF („MF“ für Mehrsystem Frankreich) verkehrten von 2007 bis 2016 sechs für den Frankreich-Verkehr umgebaute ICE 3M zwischen Frankfurt und Paris. Sie erreichten dabei auf der LGV Est eine Geschwindigkeit von 320 km/h, die höchste von einem ICE-Triebzug im planmäßigen Reisezugverkehr erreichte Geschwindigkeit. 

Der Umbau von sechs bisher bei der Deutschen Bahn im Fahrgastbetrieb laufenden ICE-3M-Garnituren zum ICE 3MF wurde im Herbst 2007 abgeschlossen. Für den Einsatz auf dem Streckennetz in Frankreich wurden die Triebzüge 4605, 4606, 4608, 4609, 4612 und 4613 umgerüstet und anschließend in die Nummern 4680, 4683, 4681, 4682, 4684 und 4685 umgezeichnet.

Um Schäden durch Schotterflug bei hohen Geschwindigkeiten zu vermeiden, werden die Züge im Rahmen der Frankreich-Umrüstung aerodynamisch optimiert. An kritischen Stellen – im Bereich der Wagenübergänge, dem Übergang vom Drehgestell zur Wagenmitte sowie unterhalb der angetriebenen Drehgestelle – wurden dabei Luftleitbleche und Kunststoffabdeckungen nachgerüstet. Diese sollen kritische empfindliche Komponenten (Antrieb, Getriebe, Kabelpeitschen) schützen und tornado-ähnliche Luftdruck-Verwirbelungen Richtung Schotterbett vermeiden.

Aufgrund vieler Unterschiede in Technik und Philosophie zwischen dem deutschen und dem französischen Eisenbahnsystem gab es zahlreiche Probleme bei der Zulassung der Züge in Frankreich. Die Tests zogen sich über sechs Jahre beziehungsweise über 120.000 km Testfahrten hin. Das Zulassungsverfahren hatte bis Herbst 2005 insgesamt 28 Millionen Euro gekostet, davon über eine Million Euro Übersetzungskosten. In den Kosten von 28 Millionen Euro sind auch Maßnahmen für die Belgien-Zulassung enthalten. Zwischen den ersten Studien und der Zulassung lagen damit 14 Jahre. Insgesamt legten die beiden ICE-3-Triebzüge während der Testfahrten mehr als 100.000 Kilometer zurück.

Aus Kostengründen wurde auf eine Zulassung für das französische 1,5-kV-Netz, trotz entsprechender Ausrüstung der Triebzüge, ebenso verzichtet, wie auf eine Zulassung für den Betrieb in Doppeltraktion in Frankreich. 

Seit der Verfügbarkeit der Baureihe 407 (Siemens Velaro D) für den Frankreichverkehr im Jahre 2016 wurden die ICE 3MF mit ETCS-Zugsicherungseinrichtungen für Fahrten nach Belgien und in die Niederlande umgerüstet. Bei dieser Modernisierung wurde u. a. aus Platzmangel das französische TVM durch den ETCS-Fahrzeugrechner ersetzt, ohne jedoch TVM als STM anzuschließen. Damit verloren sie automatisch auch ihre bisherige Zulassung für Frankreich. 

Für den Verkehr nach Frankreich kommen seitdem ausschließlich Triebfahrzeuge der Baureihe 407 (Velaro D) zum Einsatz und die Version ICE 3MF ist so Geschichte.
Der ICE 3M (ex MF) - Tz 4680 "Würzburg" (406 080 / 406 580), ehemals Tz 4605 (406 005 / 406 505), fährt am 21.04.2019 (Ostersonntag) als Umleiter durch den Bahnhof Köln Süd in Richtung Südbrücke. Als ICE 3MF („MF“ für Mehrsystem Frankreich) verkehrten von 2007 bis 2016 sechs für den Frankreich-Verkehr umgebaute ICE 3M zwischen Frankfurt und Paris. Sie erreichten dabei auf der LGV Est eine Geschwindigkeit von 320 km/h, die höchste von einem ICE-Triebzug im planmäßigen Reisezugverkehr erreichte Geschwindigkeit. Der Umbau von sechs bisher bei der Deutschen Bahn im Fahrgastbetrieb laufenden ICE-3M-Garnituren zum ICE 3MF wurde im Herbst 2007 abgeschlossen. Für den Einsatz auf dem Streckennetz in Frankreich wurden die Triebzüge 4605, 4606, 4608, 4609, 4612 und 4613 umgerüstet und anschließend in die Nummern 4680, 4683, 4681, 4682, 4684 und 4685 umgezeichnet. Um Schäden durch Schotterflug bei hohen Geschwindigkeiten zu vermeiden, werden die Züge im Rahmen der Frankreich-Umrüstung aerodynamisch optimiert. An kritischen Stellen – im Bereich der Wagenübergänge, dem Übergang vom Drehgestell zur Wagenmitte sowie unterhalb der angetriebenen Drehgestelle – wurden dabei Luftleitbleche und Kunststoffabdeckungen nachgerüstet. Diese sollen kritische empfindliche Komponenten (Antrieb, Getriebe, Kabelpeitschen) schützen und tornado-ähnliche Luftdruck-Verwirbelungen Richtung Schotterbett vermeiden. Aufgrund vieler Unterschiede in Technik und Philosophie zwischen dem deutschen und dem französischen Eisenbahnsystem gab es zahlreiche Probleme bei der Zulassung der Züge in Frankreich. Die Tests zogen sich über sechs Jahre beziehungsweise über 120.000 km Testfahrten hin. Das Zulassungsverfahren hatte bis Herbst 2005 insgesamt 28 Millionen Euro gekostet, davon über eine Million Euro Übersetzungskosten. In den Kosten von 28 Millionen Euro sind auch Maßnahmen für die Belgien-Zulassung enthalten. Zwischen den ersten Studien und der Zulassung lagen damit 14 Jahre. Insgesamt legten die beiden ICE-3-Triebzüge während der Testfahrten mehr als 100.000 Kilometer zurück. Aus Kostengründen wurde auf eine Zulassung für das französische 1,5-kV-Netz, trotz entsprechender Ausrüstung der Triebzüge, ebenso verzichtet, wie auf eine Zulassung für den Betrieb in Doppeltraktion in Frankreich. Seit der Verfügbarkeit der Baureihe 407 (Siemens Velaro D) für den Frankreichverkehr im Jahre 2016 wurden die ICE 3MF mit ETCS-Zugsicherungseinrichtungen für Fahrten nach Belgien und in die Niederlande umgerüstet. Bei dieser Modernisierung wurde u. a. aus Platzmangel das französische TVM durch den ETCS-Fahrzeugrechner ersetzt, ohne jedoch TVM als STM anzuschließen. Damit verloren sie automatisch auch ihre bisherige Zulassung für Frankreich. Für den Verkehr nach Frankreich kommen seitdem ausschließlich Triebfahrzeuge der Baureihe 407 (Velaro D) zum Einsatz und die Version ICE 3MF ist so Geschichte.
Armin Schwarz


Als ICE 610 von München Hbf nach Dortmund Hbf, verlässt der zwölfteilige (Konfiguration K3s) ICE4 Triebzug (Tz) 9004 (93 80 5812 004-0 D-DB ff.) am 21.04.2019 den Hauptbahnhof Köln.

Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-( Steuer-), einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt.
Als ICE 610 von München Hbf nach Dortmund Hbf, verlässt der zwölfteilige (Konfiguration K3s) ICE4 Triebzug (Tz) 9004 (93 80 5812 004-0 D-DB ff.) am 21.04.2019 den Hauptbahnhof Köln. Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-( Steuer-), einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt.
Armin Schwarz


Nun fahren die ICE 4 im Regelbetrieb...
Der ICE 4 Tz 9010 (ein zwölfteiliger Triebzug der BR 412 / 812) fährt am 22.12.2018 gerade über die Hohenzollernbrücke und erreicht nun den Hauptbahnhof Köln. 

Der so 346 Meter lange Triebzug hat 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. Klasse. Der ICE 4 verfügt über neue große Gepäckregale in Sitzplatznähe. Zudem ist mehr Platz für Familien mit zusätzlichen Freiflächen für Kinderwagen in den Kleinkind- und Familienbereichen vorhanden. Vier Stellplätze stehen für Rollstuhlfahrer im 12-Teiler zur Verfügung.

Ebenfalls neu beim ICE 4 ist, dass er für acht Fahrräder Platz bietet. Bisher war die Mitnahme von Fahrrädern im Fernverkehr nur im Intercity und Eurocity möglich, muss aber vorab reserviert werden.

Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-, einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt. 
Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+2’2’
Anzahl Achsen: 48 (davon 24 angetrieben)
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 825 mm (neu) / 750 mm (abgenutzt)
Länge über Kupplung: 345,731 m
Leergewicht: 670 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h 
Spannung: 15 kV / 16,67 Hz
Anzahl Powercars: 6
Traktionsleistung: 9.900 kW 
Radsatzlast: ca. 18 t
Min. Kurvenradius:   R =150 m
Max. Steigung: 40 Promille
Anzahl der Einstiege je Zugseite:     22
Nun fahren die ICE 4 im Regelbetrieb... Der ICE 4 Tz 9010 (ein zwölfteiliger Triebzug der BR 412 / 812) fährt am 22.12.2018 gerade über die Hohenzollernbrücke und erreicht nun den Hauptbahnhof Köln. Der so 346 Meter lange Triebzug hat 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. Klasse. Der ICE 4 verfügt über neue große Gepäckregale in Sitzplatznähe. Zudem ist mehr Platz für Familien mit zusätzlichen Freiflächen für Kinderwagen in den Kleinkind- und Familienbereichen vorhanden. Vier Stellplätze stehen für Rollstuhlfahrer im 12-Teiler zur Verfügung. Ebenfalls neu beim ICE 4 ist, dass er für acht Fahrräder Platz bietet. Bisher war die Mitnahme von Fahrrädern im Fernverkehr nur im Intercity und Eurocity möglich, muss aber vorab reserviert werden. Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-, einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt. Weitere TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+2’2’ Anzahl Achsen: 48 (davon 24 angetrieben) Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Laufraddurchmesser: 825 mm (neu) / 750 mm (abgenutzt) Länge über Kupplung: 345,731 m Leergewicht: 670 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Spannung: 15 kV / 16,67 Hz Anzahl Powercars: 6 Traktionsleistung: 9.900 kW Radsatzlast: ca. 18 t Min. Kurvenradius: R =150 m Max. Steigung: 40 Promille Anzahl der Einstiege je Zugseite: 22
Armin Schwarz

Am 02.12.2018 rauschte die 101 112  Rheingold  am IC 2376 durch Cölbe in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe.
Am 02.12.2018 rauschte die 101 112 "Rheingold" am IC 2376 durch Cölbe in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe.
Tristan Dienst


Die ICE-Schlepploks der DB Fernverkehr 218 813-4 (92 80 1218 813-4 D-DB), ex DB 218 189-9, und eine weitere sind am 18.09.2018 (01:10 Uhr) beim Hauptbahnhof Frankfurt am Main abgestellt.
Die ICE-Schlepploks der DB Fernverkehr 218 813-4 (92 80 1218 813-4 D-DB), ex DB 218 189-9, und eine weitere sind am 18.09.2018 (01:10 Uhr) beim Hauptbahnhof Frankfurt am Main abgestellt.
Armin Schwarz


Die  DB 101 044-6 fährt am 18.09.2018 mit einem IC, bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp), in Richtung Berlin Hbf.
Die DB 101 044-6 fährt am 18.09.2018 mit einem IC, bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp), in Richtung Berlin Hbf.
Armin Schwarz


Die 101 115-4 (91 80 6101 115-4 D-DB) am 28.08.2018 mit einem IC durch Bonn UN Campus in Richtung Koblenz.
Die 101 115-4 (91 80 6101 115-4 D-DB) am 28.08.2018 mit einem IC durch Bonn UN Campus in Richtung Koblenz.
Armin Schwarz


Die 101 091-7 (91 80 6101 091-7 D-DB) der DB Fernverkehr fährt am 18.08.2018 als Lz durch Bonn UN Campus in Richtung Bonn Hbf.
Die 101 091-7 (91 80 6101 091-7 D-DB) der DB Fernverkehr fährt am 18.08.2018 als Lz durch Bonn UN Campus in Richtung Bonn Hbf.
Armin Schwarz


Frankfurt am Main Hauptbahnhof den 30.12.2017: 
Von Gleis 11 verlässt der EC 219 nach Graz Hbf (via Heidelberg, Stuttgart, Ulm, Günzburg, Salzburg, Werfen und Bischofshofen), geführt von der 101 010-7 (91 80 6101 010-7 D-DB) den Bahnhof. 

Für mich ungewöhnlich war weniger die Tatsache dass der EC im Sandwichs fuhr, sondern dass es am Zugende eine 120er war und nicht auch eine 101er, zudem war am Ende ein Steuerwagen). Hinzu kommt noch das die BR 101 wie auch die IC-Wagen für 200 km/h zugelassen sind, die BR 120 aber nur bis 140 km/h. 

Siehe auch folgende zwei Bilder.
Frankfurt am Main Hauptbahnhof den 30.12.2017: Von Gleis 11 verlässt der EC 219 nach Graz Hbf (via Heidelberg, Stuttgart, Ulm, Günzburg, Salzburg, Werfen und Bischofshofen), geführt von der 101 010-7 (91 80 6101 010-7 D-DB) den Bahnhof. Für mich ungewöhnlich war weniger die Tatsache dass der EC im Sandwichs fuhr, sondern dass es am Zugende eine 120er war und nicht auch eine 101er, zudem war am Ende ein Steuerwagen). Hinzu kommt noch das die BR 101 wie auch die IC-Wagen für 200 km/h zugelassen sind, die BR 120 aber nur bis 140 km/h. Siehe auch folgende zwei Bilder.
Armin Schwarz


Frankfurt am Main Hauptbahnhof den 30.12.2017: 
Von Gleis 11 verlässt der EC 219 nach Graz Hbf (via Heidelberg, Stuttgart, Ulm, Günzburg, Salzburg, Werfen und Bischofshofen), geführt von der 101 010-7 und geschoben von der 120 115-1 (91 80 6120 115-1 D-DB) den Bahnhof.

Für mich ungewöhnlich war weniger die Tatsache dass der EC im Sandwichs fuhr, sondern dass es am Zugende eine 120er war und nicht auch eine 101er, zudem war am Ende ein Steuerwagen). Hinzu kommt noch das die BR 101 wie auch die IC-Wagen für 200 km/h zugelassen sind, die BR 120 aber nur bis 140 km/h. 

Siehe auch vorheriges und folgendes Bild.
Frankfurt am Main Hauptbahnhof den 30.12.2017: Von Gleis 11 verlässt der EC 219 nach Graz Hbf (via Heidelberg, Stuttgart, Ulm, Günzburg, Salzburg, Werfen und Bischofshofen), geführt von der 101 010-7 und geschoben von der 120 115-1 (91 80 6120 115-1 D-DB) den Bahnhof. Für mich ungewöhnlich war weniger die Tatsache dass der EC im Sandwichs fuhr, sondern dass es am Zugende eine 120er war und nicht auch eine 101er, zudem war am Ende ein Steuerwagen). Hinzu kommt noch das die BR 101 wie auch die IC-Wagen für 200 km/h zugelassen sind, die BR 120 aber nur bis 140 km/h. Siehe auch vorheriges und folgendes Bild.
Armin Schwarz


Aus den Nebel tauchen sie auf...
Die beiden gekuppelten ICE 3 (BR 403) Tz 354  Mittenwald  und Tz 304  München  auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) am 15.10.2017 beim Elzer Berg.
Aus den Nebel tauchen sie auf... Die beiden gekuppelten ICE 3 (BR 403) Tz 354 "Mittenwald" und Tz 304 "München" auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) am 15.10.2017 beim Elzer Berg.
Armin Schwarz

...und verschwinden als bald, mit ca. 300 km/h, in den 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg (in Richtung Köln)....
Die beiden gekuppelten ICE 3 (BR 403) Tz 354  Mittenwald  und Tz 304  München  auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) am 15.10.2017 beim Elzer Berg.
...und verschwinden als bald, mit ca. 300 km/h, in den 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg (in Richtung Köln).... Die beiden gekuppelten ICE 3 (BR 403) Tz 354 "Mittenwald" und Tz 304 "München" auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) am 15.10.2017 beim Elzer Berg.
Armin Schwarz


Die 101 125-3 (91 80 6101 125-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 2371 (Hamburg-Altona - Gießen - Frankfurt(Main)Hbf - Karlsruhe Hbf) fährt am 01.10.2017 von Gießen weiter in Richtung Frankfurt am Main.
Die 101 125-3 (91 80 6101 125-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 2371 (Hamburg-Altona - Gießen - Frankfurt(Main)Hbf - Karlsruhe Hbf) fährt am 01.10.2017 von Gießen weiter in Richtung Frankfurt am Main.
Armin Schwarz


Die 101 005-7 (91 80 6101 005-7 D-DB) der DB Fernverkehr AG  fährt am 16.06.2017 mit einem IC durch Brohl in Richtung Köln. 

Die Lok 1997 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33115 gebaut.
Die 101 005-7 (91 80 6101 005-7 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 16.06.2017 mit einem IC durch Brohl in Richtung Köln. Die Lok 1997 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33115 gebaut.
Armin Schwarz


Die ICE-Schlepp-Lok DB 218 831-6 (ex 218 394-5) der DB Fernverkehr AG ist am 06.05.2017 beim Hauptbahnhof Hannover abgestellt. 

Die V 164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000116 gebaut und als 218 394-5 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2005 erfolgte der Umbau zur Schlepplok und Umzeichnung in 218 831-6 (92 80 1218 831-6 D-DB).
Die ICE-Schlepp-Lok DB 218 831-6 (ex 218 394-5) der DB Fernverkehr AG ist am 06.05.2017 beim Hauptbahnhof Hannover abgestellt. Die V 164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000116 gebaut und als 218 394-5 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2005 erfolgte der Umbau zur Schlepplok und Umzeichnung in 218 831-6 (92 80 1218 831-6 D-DB).
Armin Schwarz


Die 101 004-0  Bahn BKK (91 80 6101 004-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG verläßt am 20.05.2017 mit einem IC den Hbf Hagen. 

Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33114 gebaut.
Die 101 004-0 "Bahn BKK"(91 80 6101 004-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG verläßt am 20.05.2017 mit einem IC den Hbf Hagen. Die Lok wurde 1996 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33114 gebaut.
Armin Schwarz


Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302  Hansestadt Lübeck  (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf  - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg Hbf) am 25.03.2017 in den Bahnhof Montabaur ein. Dieser ICE hält an allen drei Zwischenbahnhöfen der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main, d.h. in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg/Süd.

Dieser ICE 3 Triebzug der 1. Bauserie (Redesign Januar 2017) setzt sich aus acht Wagen gebildet, es sind dies 403 002-9, 403 102-7, 403 202-5, 403 302-3, 403 802-2, 403 702-4, 403 602-6 und 403 502-8.
Mit gut 10 Minuten Verspätung fährt der ICE 3 - Tz 302 "Hansestadt Lübeck" (BR 403), als ICE 755 (Dortmund Hbf - Köln Messe/Deutz - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf - Nürnberg Hbf) am 25.03.2017 in den Bahnhof Montabaur ein. Dieser ICE hält an allen drei Zwischenbahnhöfen der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main, d.h. in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg/Süd. Dieser ICE 3 Triebzug der 1. Bauserie (Redesign Januar 2017) setzt sich aus acht Wagen gebildet, es sind dies 403 002-9, 403 102-7, 403 202-5, 403 302-3, 403 802-2, 403 702-4, 403 602-6 und 403 502-8.
Armin Schwarz


Der ICE-3M - Tz 4606  Limburg an der Lahn  (ein mehrsystemfähiger ICE 3 der BR 406) rauscht am 25.03.2017 durch den Bahnhof Montabaur in Richtung Köln.
Der ICE-3M - Tz 4606 "Limburg an der Lahn" (ein mehrsystemfähiger ICE 3 der BR 406) rauscht am 25.03.2017 durch den Bahnhof Montabaur in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) steht am 21.05.2016 mit einem IC 2 (Doppelstock-IC) im Hauptbahnhof Leipzig zur Abfahrt bereit.

Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35041 gebaut. Am 12.11.2015 wurde sie abgenommen.

Eine dritte Bauserie der  BR146 (Bombardier Traxx P160 AC2), die seit 22. Juli 2005 ausgeliefert wird, übernimmt die mit der 185.2 eingeführten Änderungen und wird als 146.2 bzw. 146.5 eingeordnet. Die die als BR 146.6 gelieferten Maschinen sind bei DB Regio in Stuttgart, Freiburg und Nürnberg, sowie bei Metronom und der Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) beheimatet. 


Ab 2013 wurden 27 Lokomotiven für die DB Fernverkehr gebaut, die als 146 551 bis 146 577 bezeichnet werden. Sie entsprechen technisch den Regio 146.2, sind aber in IC-Farbgebung lackiert, also weiß mit verkehrsrotem Längsstreifen, und werden als 146.5 bezeichnet. Seit Dezember 2015 werden sie mit den Doppelstock-Intercity (= IC2) eingesetzt. 


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 18.900 mm
Dienstgewicht: 85 t 
Radsatzlast: 21,3 t
Nennleistung (Dauerleistung):  5.600 kW (7.600 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 265 kN
max. elektrische Bremskraft: 150 kN (15t)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Antrieb: Hohlwellenantrieb
elektr. Antrieb: Drehstrom- Asynchron-Motoren (4 Stück)
Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz (technisch auch 25 kV 50 Hz möglich, aber nicht bestellt)
Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) steht am 21.05.2016 mit einem IC 2 (Doppelstock-IC) im Hauptbahnhof Leipzig zur Abfahrt bereit. Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35041 gebaut. Am 12.11.2015 wurde sie abgenommen. Eine dritte Bauserie der BR146 (Bombardier Traxx P160 AC2), die seit 22. Juli 2005 ausgeliefert wird, übernimmt die mit der 185.2 eingeführten Änderungen und wird als 146.2 bzw. 146.5 eingeordnet. Die die als BR 146.6 gelieferten Maschinen sind bei DB Regio in Stuttgart, Freiburg und Nürnberg, sowie bei Metronom und der Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) beheimatet. Ab 2013 wurden 27 Lokomotiven für die DB Fernverkehr gebaut, die als 146 551 bis 146 577 bezeichnet werden. Sie entsprechen technisch den Regio 146.2, sind aber in IC-Farbgebung lackiert, also weiß mit verkehrsrotem Längsstreifen, und werden als 146.5 bezeichnet. Seit Dezember 2015 werden sie mit den Doppelstock-Intercity (= IC2) eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo`Bo` Länge über Puffer: 18.900 mm Dienstgewicht: 85 t Radsatzlast: 21,3 t Nennleistung (Dauerleistung): 5.600 kW (7.600 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 265 kN max. elektrische Bremskraft: 150 kN (15t) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Antrieb: Hohlwellenantrieb elektr. Antrieb: Drehstrom- Asynchron-Motoren (4 Stück) Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz (technisch auch 25 kV 50 Hz möglich, aber nicht bestellt)
Armin Schwarz

GALERIE 3
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