Die Väte Z70 745, ex GC Z70 745, ex SJ Z65 589, stand am 22.03.2019 im Rangierbahnhof Malmö und wartet auf ihren nächsten Einsatz. (Fotografiert aus dem Zug).
Die Lok wurde 1967 als Z65 589 von Kalmar Verkstad AB unter der Fabriknummer 344 gebaut und an die SJ (Statens Järnvägar, der ehemaligen schwedischen Staatsbahnen) geliefert. In den frühen 1990er Jahren beschlossen die SJ, eine Reihe Z65 zu modernisieren. So wurde 1992 die Z65 589 von Kalmar Verkstad AB zur Z70 745 modernisiert.
Die Baureihe Z70 sind eine Serie von schwedischen dieselhydraulischen Kleindiesellokomotiven, die aus modernisierten Lokomotiven der Baureihe Z65 hervorgingen. Die Lokomotiven wurden mit neuen Scania DSI-1447 Motoren (für die bislang vorhandenen Rolls-Royce-Motoren) und Fernsteuerung ausgerüstet. Um den größeren Motor unterzubringen, musste das Lokgehäuse erhöht werden. Daran können die umgebauten Lokomotiven sicher erkannt werden, zudem erhielten sie neue Seriennummern.
TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 50 (Umbau aus Z65)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Kupplung: 9.360 mm
Dienstgewicht: 34 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 333 kW (446 PS)
Anfahrzugkraft: 102 kN
Treibraddurchmesser: 985 mm
Motorentyp: Scania DSI-1447
Leistungsübertragung: Hydraulisch Armin Schwarz
Die beiden TRAXX F140 AC2 der DB Cargo, die 185 379-5 (91 80 6185 379-5 D-DB) und die 185 372-0 (91 80 6185 372-0 D-DB) fahren am 09.03.2019 mit einem gemischtem Güterzug durch Mudersbach/Sieg in Richtung Köln. Armin Schwarz
4-achsiger 110 m³-Drehgestell-Druckgaskesselwagen der Gattung Zags (mit Sonnenschutz), 37 84 7813 349-9 NL-WASCO, der WASCOSA AG, laut Gefahrguttafel (23/1077) mit Propen (brennbares Gas) beladen am 09.03.2019 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Mudersbach (Sieg) in Richtung Köln.
TECHNISCHE DATEN (gem. Anschriften) :
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer : 18.000 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 32.200 kg
Nutzlast: 47,3 t (ab Streckenklasse C)
Gesamtvolumen: 110.142 l (110,1 m³)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Als Sicherheitseinrichtungen besitzen diese Wagen Crashpuffer.
Tankcode: P25BH / Sondervorschrift TE 22 (Überpufferungsschutz)
P =Tank für verflüssigte oder unter Druck gelöste Gase
25 = Mindestberechnungsdruck 25 bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren
H = luftdicht verschlossener Tank Armin Schwarz
Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio NRW fährt, nach einem kurzen Hp0 in Niederschelden (da Schranke noch offen), mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, nun weiter in Richtung Siegen.
Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück, der mich zuvor mit Handzeichen grüßte.
Armin Schwarz
Die Kreuztaler 265 031-5 (92 80 1265 031-5 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Cargo AG, fährt am 14.02.2022 nach einem längeren Hp0 in Niederschelden (da Schranke noch offen war), mit eine Coilzug weiter in Richtung Siegen bzw. Kreuztal.
Die Lok wurde 2013 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18032 gebaut und an die DB Schenker (heute DB Cargo Deutschland AG) geliefert. Armin Schwarz
Die Kreuztaler 265 031-5 (92 80 1265 031-5 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Cargo AG, fährt am 14.02.2022 nach einem längeren Hp0 in Niederschelden (da Schranke noch offen war), mit eine Coilzug weiter in Richtung Siegen bzw. Kreuztal.
Die Lok wurde 2013 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18032 gebaut und an die DB Schenker (heute DB Cargo Deutschland AG) geliefert.
Die vierachsigen dieselhydraulischen Lokomotiven vom Typ Gravita 15L BB (BR 265) haben einen Leistung von 1.800 kW und habe somit 800 kW mehr Leistung als eine Gravita 10 BB (BR 261). Zudem sind sie über 1m länger als die kleine Schwester.
Auf einem selbsttragenden Rahmen sind die Aufbauten angeordnet. Im längeren Vorbau befinden sich Motor und Getriebe, im kürzeren Vorbau die Elektrik sowie das Druckluftsystem mit Luftpresser und Steuerventil der Bremse. Das Führerhaus nimmt die ganze Breite ein, während sich an den Vorbauten beidseitig ein Seitenumlauf befindet, über den auch der Zugang in das Führerhaus erfolgt. An den Stirnseiten befinden sich zylindrische Deformationselemente zwischen Puffer und Stirnträger. Der Rahmen ruht mittels Flexicoil-Federpaaren auf den Drehgestellen. Über tiefangelenkte Zug-Druck-Stangen werden die Zug- und Bremskräfte übertragen. Die DB-Loks haben hohlgebohrte Achswellen und Monoblockräder.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 16.860 mm
Drehzapfenabstand: 8.200 mm
Drehgestell-Mittenabstand: 2.400 mm
größte Breite: 3.075 mm
größte Höhe über SOK: 4.273 mm
Raddurchmesser neu: 1.000 mm
kleinster bef. Gleisbogen: 80 m
Eigengewicht: 84 t
Kraftstoffvorrat: 5.000 l
Motor: V-12-Zylinder-Dieselmotor MTU 12V 4000 R43
Leistung: 1.800 kW bei 1.800 U/min
Getriebe: Voith L 5r4 zseU2
Anfahrzugkraft: 272 kN
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Tankvolumen: 5.000 l
Gebaute Stückzahl: 36
Armin Schwarz
Sechsachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, 31 80 4852 895-6 D-DB, der Gattung Samms 489.1, der DB Cargo AG, abgestellt am 09.08.2019 im Zugverband, beladen mit Langschienen, am 09.08.2019 im Rbf Betzdorf (Sieg).
Der Wagen war sehr neu, er wurde 2019 von Tatravagonka a.s. in Poprad (Slowakei) unter der Fabriknummer 036 gebaut. Zusammen mit Stahlkunden entwickelt die DB Schenker im Jahre 2007 einen neuen Flachwagen, der auf die Bedürfnisse der Branche noch besser eingeht. Gebaut wurden sie von dem slowakischen Hersteller Tatravagonka Poprad, die DB Cargo hatte 225 Wagen bestellt.
Der Wagen dient mit aufgeklappten Ladeschwellen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und anderen sperrigen Gütern. Mit eingeklappten Ladeschwellen, also mit ebener Ladeebene, eignet er sich auch zum Transport schwerer Kettenfahrzeuge. Für das Be- und Entladen solcher Fahrzeuge sind befahrbare Stirnwandklappen vorhanden. Die Wagenbrücke ist eine in Rahmenbauweise ausgeführte Schweißkonstruktion, deren Hauptbauteile aus S355J2 (St 52) bestehen. Die Hauptbelastungen werden von den äußeren Langträgern aufgenommen. Das Kopfstück und Untergestell sind so ausgebildet, dass später ohne große Änderungen die AK eingebaut werden kann. Der Fußboden besteht aus Kiefernbohlen mit den Abmessungen 70 x 200 mm; er kann eine Radlast von 5,0 t aufnehmen. Im Fußboden sind 6 geteilte klappbare Ladeschwellen eingebaut, ebenso 6 Zurrpunkte je Längsseite. An den Außenlangträgern sind 26 Bindeösen angebracht.
Das Fahrzeug hat auf jeder Längsseite 6 Einsteckrungen und 6 zusätzliche Rungenschächte, wodurch eine variable Platzierung der Rungen ermöglicht wird (anders als bei den Vorgänger-Modellen). An jeder Stirnseite gibt es je 2 versenkbare Rungen (Fallrungen). Die Stirnwände sind umklappbar.
Die Tragfähigkeit konnte im Vergleich zu anderen Wagen der Bauart Samms auf 104 Tonnen gesteigert werden, weshalb bis zu 20 Prozent Wagenresourcen eingespart und die Transportkette optimiert werden kann. Durch den Einsatz der Kunststoff-Bremssohle (Cosind 810) fährt der Wagen lärmreduziert.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Samms 489.1 (Gattungskennzahl 4852 / 4858)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 9.150 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestell-Typ: BA 714.3
Ladelänge: 15.000 mm
Ladebreite: 2.630 mm (zwischen den Rungen)
Fußbodenhöhe über SO: 1.300 mm
Ladefläche: 46 m²
Eigengewicht: 31.000 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 74,0 t (ab Streckenklasse D2)
Zuladung auf DB Netz bei Streckenklasse CE/D: 89 t (max.100 km/h)
Max. Zuladung: 104 t
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) max. 88 t
Bremssohle: Cosid 810
Handbremse: Ja
Internationale Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz
Detailbild eines der beiden Drehgestelle von dem sechsachsigen Drehgestell-Flachwagen, mit Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, 31 80 4852 895-6 D-DB, der Gattung Samms 489.1, der DB Cargo AG, abgestellt am 09.08.2019 im Zugverband, beladen mit Langschienen, am 09.08.2019 im Rbf Betzdorf (Sieg). Links sieht man auch die Stützfüße die bei Be- und Entladung von Militärtechnik abgesenkt werden können. Armin Schwarz
Detailbild von einem Hinweisschild der Stellung der Stützfüße an einem Samms 489.1 Wagen, hier der 31 80 4852 895-6 D-DB, abgestellt am 09.08.2019 im Rbf Betzdorf (Sieg). Armin Schwarz
Offener zweiachsiger Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 21 80 6459 812-9 D-DB, Gattung Fcs-x 092, der DB Cargo Deutschland AG, abgestellt am 09.08.2019 in Betzdorf/Sieg.
Im Jahre 1961 entsteht im Aw Paderborn der erste zweiachsige Selbstentladewagen mit 6,0 m Achsstand und einem 40 m³ großen Laderaum. Ab 1962 erfolgt in den Aw Kaiserslautern und AW Weiden eine Serienfertigung der zunächst als Otmm 70, später als Ed 090 in Dienst gestellten Wagen. Bis 1971 werden etwa 16.260 Selbstentladewagen gefertigt, wobei anfangs Untergestelle zerlegter Omm 37 verwendet werden. 1980 werden die Ed 090 zu Fc 090 umgezeichnet. Im Jahr 1991 beginnt im Raw Zwickau ein Programm zur Herrichtung von Fc 090 für den Weiterbetrieb nach Ablauf der Nutzungszeit. Diese Wagen werden in Fcs 092 umgezeichnet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.600 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Laderaum: 40,0 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximales Ladegewicht: 28,0 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 11.880 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IB 116 Armin Schwarz
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 12.02.2022, als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" Dillenburg - Siegen, von Rudersdorf (Kr. Siegen) weiter in Richtung Siegen. Nächster Halt ist Siegen Hbf. Armin Schwarz
Ehemaliger „Halberstädter“ 2. Klasse DR-IC- Reisezugwagen, D-TRAIN 51 80 84-90 217-1 Bomdz 236.9 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Als UIC-Z-Wagen der DR wird eine Serie von Reisezugwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die überwiegend im Raw Halberstadt, aber auch im VEB Waggonbau Bautzen hergestellt wurde. Diese Wagen wurden je nach dem Herstellerort als „Halberstädter“ bzw. „Bautzener“ Wagen bekannt.
Dieser Wagen wurde 1991 als DR 51 50 21-95 522-1 Bomz 2195 vom Raw Halberstadt gebaut, nach dem Zusammenschluss zum 01.01.1994 zur DB AG wurde er als D-DB 51 80 21-95 522-5 Bomz 236.1 bezeichnet. Nach Umbau 2000 als D-DB 51 80 84-90 217-1Bomdz 236.9 (der DB Fernverkehr AG), dann wurde er an die PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH verkauft und 2021 ging er an die TRI - Train Rental GmbH (Einsatz im Vorlaufbetrieb RE 11 „Rhein-Hellweg-Express“).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm
Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg
Leergewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
Abteile: 11 der 2. Klasse
Toiletten: 2
Zulassung: RIC
Bremse: KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz
Ehemaliger „Halberstädter“ 2. Klasse DR-IC- Reisezugwagen, D-TRAIN 51 80 84-90 207-2 Bomdz 236.9 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Als UIC-Z-Wagen der DR wird eine Serie von Reisezugwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die überwiegend im Raw Halberstadt, aber auch im VEB Waggonbau Bautzen hergestellt wurde. Diese Wagen wurden je nach dem Herstellerort als „Halberstädter“ bzw. „Bautzener“ Wagen bekannt.
Dieser Wagen wurde 1991 als 51 80 21-95 505-7 Bomz 2194 vom Raw Halberstadt gebaut, nach dem Zusammenschluss zum 01.01.1994 zur DB AG wurde er als D-DB 51 80 21-95 506-8 Bomz 236.1 bezeichnet. Nach Umbau 2000 als D-DB 51 80 84-90 207-2 Bomdz 236.9 (der DB Fernverkehr AG), dann wurde er an die PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH verkauft und 2021 ging er an die TRI - Train Rental GmbH (Einsatz im Vorlaufbetrieb RE 11 „Rhein-Hellweg-Express“).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm
Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg
Leergewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
Abteile: 11 der 2. Klasse
Toiletten: 2
Zulassung: RIC
Bremse: KE-GPR-Mg (D) Armin Schwarz
2. Klasse Nahverkehrs-Reisezugwagen (n-Wagen / ex Silberling) D-TRAIN 50 80 22-34 226-7 Bnrz 446.0 (ex Bnrz 725.2) der TRI Train Rental GmbH, am 12.02.2022 am Zugschluss bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Der Wagen wurde 1973 als D-DB 50 80 22-34 226-7 Bnrz 725.2 vom AW Karlsruhe gebaut, die Serie bestand aus 450 Wagen (zw. 1971 bis 1977), 1995 erfolgte im AW Neumünster der Umbau in die Gattung Bnrz 446.0 (Design „OFV Schleswig-Holstein“), seit ca. 2016 ist er bei der TRI - Train Rental GmbH.
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller AW Karlsruhe
Gattung/Bauart: Bnrz 446.0 (ex Bnrz 725.2)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile: 3 Großräume 2. Klasse
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Bremse: KE-GPR-A (D)
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz Armin Schwarz
2. Klasse Nahverkehrs-Reisezugwagen (lazarettfähiger n-Wagen / ex Silberling) der Gattung Bnrz 450.3 (ex Bnrz 724.0), D-TRAIN 50 80 22-35 881-8 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 am Zugschluss bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Der Wagen wurde 1969 als 50 80 22-35 881-8 Bnrz 724 vom AW Karlsruhe gebaut, 2003 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau in den 50 80 22-35 881- 8 Bnrz 450.3, seit 2016 ist er bei der TRI - Train Rental GmbH.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile: 3 Großräume 2. Klasse
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Dienstraum: ja
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz
Bemerkungen: Im Gegensatz zu den übrigen Varianten verfügt diese Gattung weiterhin über eine lazarettfähige Inneneinrichtung.
Für den Mobilmachungsfall wurden der Deutschen Bundesbahn Haushaltsmittel aus dem Verteidigungsetat für die Bereithaltung umrüstbarer Reisezugwagen zugewiesen. So waren zur Verwendung im Kriegs- oder Katastrophenfall 198 Silberlinge für den schnellen Umbau in ein rollendes Lazarett vorbereitet, um als Krankentransportzug eingesetzt werden zu können. Bei diesen Wagen konnte die Bestuhlung einfach entfernt und durch insgesamt 36 Liegen ersetzt werden. Zur Befestigung der Liegen befanden sich Haken an den Wänden, außerdem waren sämtliche Fenster durch Jalousien verdunkelbar. Um den Einstieg mit auf Tragen liegenden Patienten zu ermöglichen, wurden die Mittelstangen in den Einstiegen abklappbar und die Türen zwischen den Einstiegsbereichen und den Fahrgastabteilen doppelt so breit wie in anderen n-Wagen ausgeführt. In den Wänden befanden sich außerdem 230-Volt-Steckdosen zum Anschluss medizinischer Apparate. Viele dieser Wagen befinden sich noch im Betrieb.
Die Bundeswehr selbst verfügte nur über einen Prototyp-Zug mit fünf Wagen, der im Rahmen des Projekts „Lazarettzug“ Ende der 1960er Jahre beschafft wurde und später vor allem zu Ausbildungszwecken genutzt wurde.
Armin Schwarz
Der 5-teiliger FLIRT 429 045 / 545 der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 12.02.2022, als RE 99 (Main-Sieg-Express) Gießen – Siegen, von Rudersdorf (Kr. Siegen) weiter in Richtung Siegen. Nächster Halt ist Siegen Hbf. Armin Schwarz
Die 147 551 (91 80 6147 551-6 D-DB – IC 4892) der DB Fernverkehr AG fährt am 12.02.2022, mit dem IC 2228 (Frankfurt(Main)Hbf - Siegen Hbf - Hamm(Westf)Hbf), durch Rudersdorf in Richtung Siegen.
Die TRAXX P160 AC3 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer KAS 35222 gebaut und an die DB Fernverkehr AG geliefert. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und die Schweiz (wohl nun auch erteilt), daher hat sie auch vier Stromabnehmer. Der Bahnstrom (15.000 V 16 ⅔ Hz) ist ja derselbe, aber die Palettenbreite (Wippe) ist 1.450 mm und somit 500 mm schmaler als die Wippen fürs DB Netz (1.900 mm breit). Das Schleifleistenmaterial ist bei beiden aus Graphit. Armin Schwarz
Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt.
In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M..
Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. Armin Schwarz
Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt.
In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M..
Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. Armin Schwarz
Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt.
In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M..
Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. Armin Schwarz
Offener Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen, 31 80 6941 656-5 D-DB, Gattung Facs 124, der DB Cargo Deutschland AG, abgestellt am 09.08.2019 in Betzdorf/Sieg.
Die DR ließ zwischen 1978 und 1980 bei ANF Industrie (Frankreich) über 1.450 vierachsige offene Selbstentladewagen mit vier Kammern bauen, die zunächst als Eads-y (5970) eingereiht werden. Bei der DB AG werden die Wagen 1994 in Facs 124 umgezeichnet.
Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form mehrerer nebeneinander stehender Trichter. Der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes.
Mehrere Auslauföffnungen mit Drehschiebern ermöglichen die restlose Entladung des Wagens nach der einen oder anderen Seite. Die Menge ist regulierbar - so wie es zum Beispiel für die Entladung über Förderband erforderlich ist. Geeignet sind die Wagen für den Transport nicht nässeempfindlicher Güter in loser Schüttung. Die Drehschieber über einer Einrichtung auf der Bühne an einer Stirnseite des Wagens können einzeln bedient werden.
Der Wagen ist für den Transport von Nässe unempfindlichen Schüttgütern vorgesehen. Das Untergestell besteht aus miteinander verschweißten Blechen und Walzprofilen. Der Wagenkasten ist eine Schweißkonstruktion und besteht aus vier Trichtern. Querrippen teilen den Wagenkasten in vier Räume, von denen jeder an seinem Unterteil zwei Entladeöffnungen aufweist, die sich an beiden Seiten der horizontalen Mittellinie des Wagens befinden. Über jeder Entladeöffnung ist am Kastenblech eine Stütze für einen Vibrator angeschraubt.
Die acht kreisförmig ausgebildeten Wölbschieber sind auf Rollen gelagert und verschieben sich auf Laufbahnen, die außerhalb der Rinnen angebracht sind. Unter jeder Entladeöffnung sind eine feste und eine schwenkbare Auslaufrutsche angeordnet. Die schwenkbaren Auslaufrutschen werden einzeln durch einen Hebel betätigt, der in der Nähe der Rutsche angebracht ist. Die Betätigung der Wölbschieber erfolgt von der Bedienungsplattform aus. Die Entladung des Wagens erfolgt nach Öffnen der Schieber durch die Schwerkraft des Ladegutes. Für den Zugang zur Bedienungsplattform sind zwei Auftritte mit Gitterrosten (500 x 160 mm) vorhanden.
Das Entfernen von Ladegutresten in der Be- oder Entladestraße ist nur durch leichte Gummihammerschläge auf die äußeren Behälterwandungen gestattet oder durch den Einsatz von Pressluftlanzen im Laderaum!
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: ANF Industrie (Frankreich)
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.040 mm
Drehzapfenabstand: 14.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Größe der Beladeöffnung: 1.800 x 15.300 mm
Laderaum: 70 m³
Breite der festen Auslaufrutschen: 600 mm
Breite der schwenkbaren Auslaufrutschen: 476 mm
Wagenhöhe: 4.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 56,0 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 23.890 kg
Drehgestell-Bauart: Y 25 Cs – 639
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Armin Schwarz
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen, mit Seiten- und Stirnwandklappen und mit (Dreh-)Rungen, 31 56 3939 925-4 SK-CWAG, der Gattung Res, der
slowakischen Vermietungsfirma Cargo Wagon a.s. abgestellt am 09.08.2019 in Betzdorf/Sieg.
Mit einer Ladelänge von 18,50 m dienen diese Wagen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und von anderen sperrigen und schweren Gütern sowie Fahrzeugen und Schüttgütern. Der Wagen ist mit zwei Stirnwandklappen und mit 18 Seitenwandklappen ausgerüstet. Die Klappen sind in Stahlausführung hergestellt. Die Stirnwandklappen können mit Fahrzeugen bis zu einer Radkraft von 50 kN befahren werden.Vor den umlegbaren Stirnwänden sind je zwei absenkbare Rungen angeordnet. Der Wagen kann mit umgelegten Stirnwänden und abgesenkten Rungen gefahren werden. An jeder Längsseite hat der Wagen 8 Drehrungen, 8 versenkbaren Gleitrungen und insgesamt 18 absenkbare Verzurreinrichtungen im Fußboden. Mit heruntergeklappten Seitenwänden kann der Wagen nur mit Lademaßüberschreitung befördert werden. Der Fußboden besteht aus Kiefernbohlen mit den Abmessungen 48 x 180 mm. Er kann eine Radlast von 5,0 t aufnehmen. Ein Teil der Wagen ist mit einer vom Boden aus bedienbaren Feststellbremse ausgerüstet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Res
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.700 kg
Ladelänge: 18.500 mm
Ladefläche: 49,3 m²
Höhe Fußboden: 1.236 mm
Maximale Ladegewicht: 56,3 t (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 55 m
Feststellbremse: ja
Bauart der Bremse: DK – GP SZ 12
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Armin Schwarz
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen, mit Seiten- und Stirnwandklappen und mit Rungen, 31 80 3942 618-0 D-DB, der Gattung Res 677, der DB Cargo Deutschland AG, abgestellt am 09.08.2019 in Betzdorf/Sieg.
Mit einer Ladelänge von 18,50 m dienen diese Wagen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und von anderen sperrigen und schweren Gütern sowie Fahrzeugen und Schüttgütern. Das Untergestell ist als Schweißkonstruktion unter Verwendung von Walzprofilen und Blechen ausgebildet. Für alle tragenden Bauteile wurde Stahl der Güte St 52-3 verwendet. Der Wagen ist mit zwei Stirnwandklappen und mit 18 Seitenwandklappen ausgerüstet. Die Klappen sind in Stahlausführung hergestellt. Die Stirnwandklappen können mit Fahrzeugen bis zu einer Radkraft von 50 kN (5 t) befahren werden. Der Wagen ist auf jeder Wagenlängsseite mit 8 Drehrungen und 8 versenkbaren Gleitrungen ausgerüstet. An jeder Wagenstirnseite sind zwei Fallrungen angeordnet. Der Fußboden besteht aus 56 mm dicken Kiefernholzbohlen. Er kann mit Fahrzeugen bis zu einer Radkraft von 50 kN befahren werden. Der Wagen hat keine Ladeschwellen. Mit heruntergeklappten Seitenwänden kann der Wagen nur mit Lademaßüberschreitung befördert werden. Der Wagen ist mit einer vom Boden aus bedienbaren Feststellbremse ausgerüstet, die auf alle 4 Radsätze wirkt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Res 677
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 24.600 kg
Ladelänge: 18.500 mm
Ladefläche: 48,8 m²
Höhe Fußboden: 1.247 mm
Maximale Ladegewicht: 55,0 t (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 35 m
Feststellbremse: ja
Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IB 116
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Armin Schwarz
Der zwölfteilige ICE 4 – Tz 9029 (der BR 412/812) fährt am 26.10.2021 die Geislinger Steige hinauf, hier Amstetten (bei der Ziegelhütte). Armin Schwarz
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