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Bilder von Armin Schwarz

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Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) am 05.02.2022, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Au/Sieg – Altenkirchen - Westerburg) vom Bf Scheuerfeld (Sieg) weiter in Richtung Au (Sieg). 

Der LINT 27 wurde 2004 von Alstom (ex LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) am 05.02.2022, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Au/Sieg – Altenkirchen - Westerburg) vom Bf Scheuerfeld (Sieg) weiter in Richtung Au (Sieg). Der LINT 27 wurde 2004 von Alstom (ex LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
Armin Schwarz

Der VT 260 (95 80 0648 160-9 D-HEB / 95 80 0648 660-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) hat am 05.02.2022 den 32 m kurzen Mühlburg-Tunnel durchfahren und erreicht nun den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg). Erfährt als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  die Verbindung Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf – Siegen.
Der VT 260 (95 80 0648 160-9 D-HEB / 95 80 0648 660-8 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) hat am 05.02.2022 den 32 m kurzen Mühlburg-Tunnel durchfahren und erreicht nun den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg). Erfährt als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" die Verbindung Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf – Siegen.
Armin Schwarz

Der Blick (in Fahrtrichtung Köln) auf dem 32 m kurzen Mühlburg-Tunnel der Siegstrecke bei km 79,4 in Scheuerfeld (Sieg) am 05.02.2022, gleich drauf folgt eine der vielen Brücken über die Sieg und etwas weiter dann der Bahnhof Scheuerfeld (Sieg).
Der Blick (in Fahrtrichtung Köln) auf dem 32 m kurzen Mühlburg-Tunnel der Siegstrecke bei km 79,4 in Scheuerfeld (Sieg) am 05.02.2022, gleich drauf folgt eine der vielen Brücken über die Sieg und etwas weiter dann der Bahnhof Scheuerfeld (Sieg).
Armin Schwarz

Der Blick in Fahrtrichtung Siegen auf den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg) am 05.02.2022, hier rechts der Bahnsteig 411 (Fahrtrichtung Betzdorf). Der Bahnsteig 402 für die Fahrtrichtung Au (Sieg) / Köln liegt etwas weiter hinten hinter dem Bahnübergang (Bü). Ich stehe am Bahnsteigende, der wie man sieht recht lang ist.

Es gab Zeiten hielten er hier auch die RE´s, aber die schon länger vorbei. Ich hatte es früher schon nicht verstanden warum er für 1 bis 2 Reisende hier hielt, und so unnötig einen Expresszug verlangsamte. Heute halten nur noch im Nacht- und Berufsverkehr einzelne Züge des RE 9.
Der Blick in Fahrtrichtung Siegen auf den Bahnhof Scheuerfeld (Sieg) am 05.02.2022, hier rechts der Bahnsteig 411 (Fahrtrichtung Betzdorf). Der Bahnsteig 402 für die Fahrtrichtung Au (Sieg) / Köln liegt etwas weiter hinten hinter dem Bahnübergang (Bü). Ich stehe am Bahnsteigende, der wie man sieht recht lang ist. Es gab Zeiten hielten er hier auch die RE´s, aber die schon länger vorbei. Ich hatte es früher schon nicht verstanden warum er für 1 bis 2 Reisende hier hielt, und so unnötig einen Expresszug verlangsamte. Heute halten nur noch im Nacht- und Berufsverkehr einzelne Züge des RE 9.
Armin Schwarz

Zweiwegefahrzeug-Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 mit Trommeleinheit und HIAB 330-4 Kran, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 98 584 60-4 (Kfz-Kennzeichen H-CA 3009), ein Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug der SPL Powerlines Germany GmbH (ex Siemens Fahrleitungssysteme Deutschland) am 13.08.2019 im Bahnhof Betzdorf (Sieg) aufgegleist (auf Gleis 107) abgestellt.
	
Das Basisfahrzeug ein Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 (Daimler Chrysler) wurde 2001 von Schörling-Brock GmbH unter der Fabriknummer 2000-11-0055 zum Zweiwegefahrzeug umgebaut.

Das Fahrzeug hat zwei absenkbare Drehgestelle, hierbei ist im vorderen Drehgestell die erste Achse angetrieben, die zweite ist eine Laufachse. Im hinteren Drehgestell sind beide Achsen angetrieben. Die Räder haben einen Raddurchmesser 570 mm, der Antrieb erfolgt hydraulisch (durch Innenverzahnung und Hydromotoren).

Das Fahrzeug hat einen Wechselaufbau mit Kabelverlegeeinheit (Trommeleinheit) vom Typ BM 1100 / 2.8 der Fa. Zeck. Hinter dem Fahrerhaus (und vor dem Wechselaufbau) befindet sich der HIAB 330-4 Ladekran, er hat eine max. Traglast von 12 t, bei der max. Ausladung von 11.675 mm liegt die Traglast bei 2,5 t. Die Kabelverlegeeinheit dient zum aufnehmen bzw. abwickeln von Fahr- und Spanndrähten

TECHNISCHE DATEN (Schiene):
Spurweite: 1.435 mm 
Eigengewicht: 26,3 t
Nutzlast: 6 t
Anhängelast: 30  t
Bremse: Hydraulische Bremse und Federspeicherbremse
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h 
In Weichen und Kreuzungen 20 km/h. Rückwärtsfahrt nur mit Rangiergeschwindigkeit und besetzter Spitze. Bei Arbeitsfahrt gekuppelt mit ZW Hubarbeitsbühne 4 km/h.
Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h
Zweiwegefahrzeug-Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 mit Trommeleinheit und HIAB 330-4 Kran, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 98 584 60-4 (Kfz-Kennzeichen H-CA 3009), ein Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug der SPL Powerlines Germany GmbH (ex Siemens Fahrleitungssysteme Deutschland) am 13.08.2019 im Bahnhof Betzdorf (Sieg) aufgegleist (auf Gleis 107) abgestellt. Das Basisfahrzeug ein Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 (Daimler Chrysler) wurde 2001 von Schörling-Brock GmbH unter der Fabriknummer 2000-11-0055 zum Zweiwegefahrzeug umgebaut. Das Fahrzeug hat zwei absenkbare Drehgestelle, hierbei ist im vorderen Drehgestell die erste Achse angetrieben, die zweite ist eine Laufachse. Im hinteren Drehgestell sind beide Achsen angetrieben. Die Räder haben einen Raddurchmesser 570 mm, der Antrieb erfolgt hydraulisch (durch Innenverzahnung und Hydromotoren). Das Fahrzeug hat einen Wechselaufbau mit Kabelverlegeeinheit (Trommeleinheit) vom Typ BM 1100 / 2.8 der Fa. Zeck. Hinter dem Fahrerhaus (und vor dem Wechselaufbau) befindet sich der HIAB 330-4 Ladekran, er hat eine max. Traglast von 12 t, bei der max. Ausladung von 11.675 mm liegt die Traglast bei 2,5 t. Die Kabelverlegeeinheit dient zum aufnehmen bzw. abwickeln von Fahr- und Spanndrähten TECHNISCHE DATEN (Schiene): Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 26,3 t Nutzlast: 6 t Anhängelast: 30 t Bremse: Hydraulische Bremse und Federspeicherbremse Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer) Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h In Weichen und Kreuzungen 20 km/h. Rückwärtsfahrt nur mit Rangiergeschwindigkeit und besetzter Spitze. Bei Arbeitsfahrt gekuppelt mit ZW Hubarbeitsbühne 4 km/h. Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h
Armin Schwarz

Geführt von einem 2. Klasse Nahverkehrs-Niederflur- Steuerwagen mit Gepäckabteil der Gattung npBDH-Clim erreicht ein langer Trenord-Regionalzug von Mailand (Milano) kommend den Ziel Bahnhof Domodossola. Schublok war einen E.464 (Bombardier TRAXX P160 DCP).
Geführt von einem 2. Klasse Nahverkehrs-Niederflur- Steuerwagen mit Gepäckabteil der Gattung npBDH-Clim erreicht ein langer Trenord-Regionalzug von Mailand (Milano) kommend den Ziel Bahnhof Domodossola. Schublok war einen E.464 (Bombardier TRAXX P160 DCP).
Armin Schwarz

Die BLS Re 4/4 182 „Kandergrund“ / Re 425 182 (91 85 4425 182-3 CH-BLS) fährt am 02.08.2019 als Lz (solo) über die einspurige Güterzugumfahrung Domodossola zum Rangierbahnhof Beura-Cardezza (ex Rbf Domodossola II). Diese Strecke ist mit 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom elektrifiziert. 

Die Re 4/4 wurde 1974 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 5038 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC.
Die BLS Re 4/4 182 „Kandergrund“ / Re 425 182 (91 85 4425 182-3 CH-BLS) fährt am 02.08.2019 als Lz (solo) über die einspurige Güterzugumfahrung Domodossola zum Rangierbahnhof Beura-Cardezza (ex Rbf Domodossola II). Diese Strecke ist mit 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom elektrifiziert. Die Re 4/4 wurde 1974 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 5038 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC.
Armin Schwarz

Hier kann man die komplette Länge des RoLa-Zug (Rollende Landstraße) sehen...
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5D-SIEAG) der LokRoll AG und die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC)  haben am 02.08.2019 mit einem RAlpin-RoLa-Zug aus Novara den Rbf Domodossola erreicht. Die Loks kann man links hinten noch gerade erkennen. Obwohl diese Loks den Zug auch weiter durch Simplon und die Schweiz ziehen könnten, die Zulassungen haben sie, übernehmen gleich zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. 

Diese Rola-Züge sind für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Dabei fahren Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden. Der Fahrer zieht sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen zurück, fährt am Zielort weiter und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewinnt, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung.

Auch in Deutschland (in Nordrhein-Westfalen) denkt man über Rola-Züge nach, der Grund liegt aber darin, dass eine Talbrücke der Autobahn A 45 im Raum Lüdenscheid nicht mehr befahrbar ist. Ein Neubau dauert bekanntlich Jahre, so bleibt auf Jahre hin die Umleitungsstecke über Landstraßen (durch Lüdenscheid) überlastet.
Hier kann man die komplette Länge des RoLa-Zug (Rollende Landstraße) sehen... Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5D-SIEAG) der LokRoll AG und die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) haben am 02.08.2019 mit einem RAlpin-RoLa-Zug aus Novara den Rbf Domodossola erreicht. Die Loks kann man links hinten noch gerade erkennen. Obwohl diese Loks den Zug auch weiter durch Simplon und die Schweiz ziehen könnten, die Zulassungen haben sie, übernehmen gleich zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den Zug. Diese Rola-Züge sind für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Dabei fahren Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden. Der Fahrer zieht sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen zurück, fährt am Zielort weiter und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewinnt, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. Auch in Deutschland (in Nordrhein-Westfalen) denkt man über Rola-Züge nach, der Grund liegt aber darin, dass eine Talbrücke der Autobahn A 45 im Raum Lüdenscheid nicht mehr befahrbar ist. Ein Neubau dauert bekanntlich Jahre, so bleibt auf Jahre hin die Umleitungsstecke über Landstraßen (durch Lüdenscheid) überlastet.
Armin Schwarz

Domodossola Rbf am 02.08.2019:
Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt. Während hinten zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen.
Domodossola Rbf am 02.08.2019: Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt. Während hinten zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen.
Armin Schwarz

Domodossola Rbf am 02.08.2019:
Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt. Während hinten zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen.

Die vorne TRAXX F140 MS2 (484 017) wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34013 gebaut. Sie hat die Zulassung und Zugsicherung für die Schweiz und Italien. Dahinter die Siemens Vectron MS (193 478) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22323 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Domodossola Rbf am 02.08.2019: Die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt. Während hinten zwei BLS Re 485 (TRAXX F140 AC1) den RAlpin-RoLa-Zug aus Novara nach Freiburg im Breisgau übernehmen. Die vorne TRAXX F140 MS2 (484 017) wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34013 gebaut. Sie hat die Zulassung und Zugsicherung für die Schweiz und Italien. Dahinter die Siemens Vectron MS (193 478) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22323 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Armin Schwarz

Domodossola Rbf am 02.08.2019:
Wie weit sie doch Stromlos rollen können, die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt.
Domodossola Rbf am 02.08.2019: Wie weit sie doch Stromlos rollen können, die SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5D-SIEAG) rollen nun mit abgesenkten Stromabnehmer zurück und werden später in die Abstellgruppe geparkt.
Armin Schwarz

8-achsiger Niederflurwagen »Rollende Landstraße« der Gattung Saadkms, 84 85 4984 723-6 CH-RALP der RAlpin AG, am 02.08.2019 im Zugverband in Domodossola, in Richtung Simplon fahrend.

Das Fahrzeug ist für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Dabei fahren Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden. Der Fahrer zieht sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen zurück, fährt am Zielort weiter und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewinnt, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung.

Auch in Deutschland (in Nordrhein-Westfalen) denkt man über Rola-Züge nach, der Grund liegt aber darin, dass eine Talbrücke der Autobahn A 45 im Raum Lüdenscheid nicht mehr befahrbar ist. Ein Neubau dauert bekanntlich Jahre, so bleibt auf Jahre hin die Umleitungsstecke über Landstraßen (durch Lüdenscheid) überlastet.

Die letztentwickelte Version der Wagen ermöglicht eine Zuladung von 44 t sowie mit ihrer nochmals minimierten Höhe der Ladefläche den Transport von Sattelanhängern bis 4 m Eckhöhe auf der St. Gotthard – Achse.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Talbot, Aachen
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.995 mm (mit Kopfstück) / 19.590 mm (ohne Kopfstück)
Drehzapfenabstand: 13.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 750 / 700 / 750 mm
Laufkreisdurchmesser: 380 (neu) / 355 mm (abgenutzt)
Radsatzlager: TAROL100/175 (Kegelrollenlagereinheiten)
Ladelänge: 18.600 mm (mit Kopfstück) / 19.000 mm (ohne Kopfstück)
Eigengewicht: 18.500 kg
Max. Zuladung: (S) 44,0 t ab Streckenklasse A
Zul. Geschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 150 m (R 80 m als Einzel Wagen)
Bauart der Bremse: Freno O-GP-A 
Drehgestell-Bauart: gummigefedert BA 690 (Talbot RoLa)
8-achsiger Niederflurwagen »Rollende Landstraße« der Gattung Saadkms, 84 85 4984 723-6 CH-RALP der RAlpin AG, am 02.08.2019 im Zugverband in Domodossola, in Richtung Simplon fahrend. Das Fahrzeug ist für den Transport von Last- und Sattelzügen im begleiteten Verkehr, einer Form des kombinierten Ladungsverkehrs, vorgesehen und kommt in alpenquerenden Shuttlerelationen zum Einsatz. Dabei fahren Lastkraftwagen in speziellen Terminals direkt von der Straße über eine Rampe auf den Wagen, um vom Ausgangsort zum Ziel transportiert zu werden. Der Fahrer zieht sich in einen speziellen Begleitwagen mit Liegeabteilen zurück, fährt am Zielort weiter und liefert die Ware sicher beim Kunden ab. Diese Form des kombinierten Verkehrs von Schiene und Straße – Rollende Landstraße (ROLA) – gewinnt, nicht zuletzt aufgrund von gesteigertem Verkehrsaufkommen und Umweltbewusstsein, immer mehr an Bedeutung. Auch in Deutschland (in Nordrhein-Westfalen) denkt man über Rola-Züge nach, der Grund liegt aber darin, dass eine Talbrücke der Autobahn A 45 im Raum Lüdenscheid nicht mehr befahrbar ist. Ein Neubau dauert bekanntlich Jahre, so bleibt auf Jahre hin die Umleitungsstecke über Landstraßen (durch Lüdenscheid) überlastet. Die letztentwickelte Version der Wagen ermöglicht eine Zuladung von 44 t sowie mit ihrer nochmals minimierten Höhe der Ladefläche den Transport von Sattelanhängern bis 4 m Eckhöhe auf der St. Gotthard – Achse. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Talbot, Aachen Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 8 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.995 mm (mit Kopfstück) / 19.590 mm (ohne Kopfstück) Drehzapfenabstand: 13.700 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 750 / 700 / 750 mm Laufkreisdurchmesser: 380 (neu) / 355 mm (abgenutzt) Radsatzlager: TAROL100/175 (Kegelrollenlagereinheiten) Ladelänge: 18.600 mm (mit Kopfstück) / 19.000 mm (ohne Kopfstück) Eigengewicht: 18.500 kg Max. Zuladung: (S) 44,0 t ab Streckenklasse A Zul. Geschwindigkeit: 100 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 150 m (R 80 m als Einzel Wagen) Bauart der Bremse: Freno O-GP-A Drehgestell-Bauart: gummigefedert BA 690 (Talbot RoLa)
Armin Schwarz

8-achsiger Niederflurwagen »Rollende Landstraße« der Gattung Saadkms (1. Serie), 84 85 4986 681-4 CH-RALP der RAlpin AG, am 02.08.2019 im Zugverband in Domodossola, in Richtung Simplon fahrend.

Diese Version der Wagen ermöglicht eine Zuladung von 42 t (statt 44 t). Gegenüber der letztentwickelten Version haben die Drehgestelle kleinere Laufraddurchmesser (360 gegenüber 380 mm) und auch kleinere Radsatzlager (Kegelrollenlagereinheiten) TAROL 90/154.572103.- (Ø 90x154x115 mm) gegenüber TAROL100/175.578693.- (Ø 100x175x120 mm). 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Talbot, Aachen
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.890 mm (mit Kopfstück) / 18.490 mm (ohne Kopfstück)
Drehzapfenabstand: 13.500 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 750 / 700 / 750 mm
Laufkreisdurchmesser: 360 (neu) / 335 mm (abgenutzt)
Radsatzlager: TAROL 90/154 (Kegelrollenlagereinheiten)
Ladelänge: 18.600 mm (mit Kopfstück) / 19.000 mm (ohne Kopfstück)
Eigengewicht: 17.200 kg
Max. Zuladung: (S) 42,0 t ab Streckenklasse A
Zul. Geschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 150 m (R 80 m als Einzel Wagen)
Bauart der Bremse: Freno O-GP-A (D), Max. 51 t
Drehgestell-Bauart: gummigefedert BA 690 (Talbot RoLa)
8-achsiger Niederflurwagen »Rollende Landstraße« der Gattung Saadkms (1. Serie), 84 85 4986 681-4 CH-RALP der RAlpin AG, am 02.08.2019 im Zugverband in Domodossola, in Richtung Simplon fahrend. Diese Version der Wagen ermöglicht eine Zuladung von 42 t (statt 44 t). Gegenüber der letztentwickelten Version haben die Drehgestelle kleinere Laufraddurchmesser (360 gegenüber 380 mm) und auch kleinere Radsatzlager (Kegelrollenlagereinheiten) TAROL 90/154.572103.- (Ø 90x154x115 mm) gegenüber TAROL100/175.578693.- (Ø 100x175x120 mm). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Talbot, Aachen Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 8 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.890 mm (mit Kopfstück) / 18.490 mm (ohne Kopfstück) Drehzapfenabstand: 13.500 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 750 / 700 / 750 mm Laufkreisdurchmesser: 360 (neu) / 335 mm (abgenutzt) Radsatzlager: TAROL 90/154 (Kegelrollenlagereinheiten) Ladelänge: 18.600 mm (mit Kopfstück) / 19.000 mm (ohne Kopfstück) Eigengewicht: 17.200 kg Max. Zuladung: (S) 42,0 t ab Streckenklasse A Zul. Geschwindigkeit: 100 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 150 m (R 80 m als Einzel Wagen) Bauart der Bremse: Freno O-GP-A (D), Max. 51 t Drehgestell-Bauart: gummigefedert BA 690 (Talbot RoLa)
Armin Schwarz

Der vierteilige Stadler FLIRT RABe 524 006 / ETR 524 006 „Valli del Luinese“ und weitere der TiLo (Treni Regionali Ticino Lombardia) stehen am 02.08.2019 beim Bahnhof Bellinzona.

Die TILO SA (Treni Regionali Ticino Lombardia) ist ein
Tochterunternehmen der SBB und der Trenord mit Sitz im schweizerischen Bellinzona. TILO betreibt Regionalverkehr grenzüberschreitenden Verkehr im Tessin und der Lombardei.

Die 23 vierteiligen (SBB RABe 524 001-019, Trenord RABe 524 201-204) und 17 sechsteiligen (SBB RABe 524 101-117) FLIRT sind als Zweisystemfahrzeuge auf den Regionalnetzen im Tessin und in der Lombardei im Einsatz. Diese Stadler FLIRT sind Zweisystem-Triebzüge mit Wechsel- und Gleichstromausrüstung sowie Zugsicherung für die Strecken in der Schweiz und in Italien. Sie besitzen luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle. Ein durchgängiger Passagierraum, optimiert auf eine Bahnsteighöhe von 550 mm, ein hohes Beschleunigungsvermögen und der grenzüberschreitende Verkehrseinsatz sind drei der herausragenden Merkmale des Zuges. 

TECHNISCHE DATEN diese vierteiligen Varianten: 
Baujahre: 2007 / 2014
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’2’2’2 Bo’ 
Länge über Kupplung: 74.078 mm
Drehzapfenabstand: 16.000 mm
Fahrzeugbreite:  2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.150 mm
Eigengewicht: 133 t
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm (Motor- und Laufdrehgestell)
Triebraddurchmesser, neu:  860 mm 
Laufraddurchmesser, neu:  750 mm
Speisespannung: 15 kV AC / 3 kV DC 
Dauerleistung am Rad: 2.000 kW
Max Leistung am Rad: 2.600 kW
Anfahrzugskraft (bis 47 km/h):  200 kN 
Anfahrbeschleunigung:  1,2 m/s2
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflur am Einstieg) / 1.120 mm (Hochflur)
Einstiegstüren pro Seite: 6 (je 1.300 mm breit)
Sitzplätze: 28 (1.Klasse) / 135 (2.Klasse) + 19 Klappsitze 
Stehplätze (4 Pers./m²): 243
WC: 1 geschlossenes WC-System, Behindertengerecht
Bremse: Ch-C-pn-R-A-E-Mg

Quelle: Stadler Rail und Anschriften
Der vierteilige Stadler FLIRT RABe 524 006 / ETR 524 006 „Valli del Luinese“ und weitere der TiLo (Treni Regionali Ticino Lombardia) stehen am 02.08.2019 beim Bahnhof Bellinzona. Die TILO SA (Treni Regionali Ticino Lombardia) ist ein Tochterunternehmen der SBB und der Trenord mit Sitz im schweizerischen Bellinzona. TILO betreibt Regionalverkehr grenzüberschreitenden Verkehr im Tessin und der Lombardei. Die 23 vierteiligen (SBB RABe 524 001-019, Trenord RABe 524 201-204) und 17 sechsteiligen (SBB RABe 524 101-117) FLIRT sind als Zweisystemfahrzeuge auf den Regionalnetzen im Tessin und in der Lombardei im Einsatz. Diese Stadler FLIRT sind Zweisystem-Triebzüge mit Wechsel- und Gleichstromausrüstung sowie Zugsicherung für die Strecken in der Schweiz und in Italien. Sie besitzen luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle. Ein durchgängiger Passagierraum, optimiert auf eine Bahnsteighöhe von 550 mm, ein hohes Beschleunigungsvermögen und der grenzüberschreitende Verkehrseinsatz sind drei der herausragenden Merkmale des Zuges. TECHNISCHE DATEN diese vierteiligen Varianten: Baujahre: 2007 / 2014 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo’2’2’2 Bo’ Länge über Kupplung: 74.078 mm Drehzapfenabstand: 16.000 mm Fahrzeugbreite: 2.880 mm Fahrzeughöhe: 4.150 mm Eigengewicht: 133 t Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm (Motor- und Laufdrehgestell) Triebraddurchmesser, neu: 860 mm Laufraddurchmesser, neu: 750 mm Speisespannung: 15 kV AC / 3 kV DC Dauerleistung am Rad: 2.000 kW Max Leistung am Rad: 2.600 kW Anfahrzugskraft (bis 47 km/h): 200 kN Anfahrbeschleunigung: 1,2 m/s2 Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflur am Einstieg) / 1.120 mm (Hochflur) Einstiegstüren pro Seite: 6 (je 1.300 mm breit) Sitzplätze: 28 (1.Klasse) / 135 (2.Klasse) + 19 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 243 WC: 1 geschlossenes WC-System, Behindertengerecht Bremse: Ch-C-pn-R-A-E-Mg Quelle: Stadler Rail und Anschriften
Armin Schwarz

Eine SBB Cargo Re 10/10, bestehend aus der Re 6/6 11666 „Stein am Rhein“ (Re 620 066-1 / 91 85 4620 066-1 CH-SBBC) und der Re 4/4 II 11335 (Re 420 335-2 / 91 85 420 332 CH-SBBC) fahren am 02.08.2019 aus dem Bahnhof Bellinzona In Richtung Chiasso.
Eine SBB Cargo Re 10/10, bestehend aus der Re 6/6 11666 „Stein am Rhein“ (Re 620 066-1 / 91 85 4620 066-1 CH-SBBC) und der Re 4/4 II 11335 (Re 420 335-2 / 91 85 420 332 CH-SBBC) fahren am 02.08.2019 aus dem Bahnhof Bellinzona In Richtung Chiasso.
Armin Schwarz

Eine SBB Cargo Re 10/10, bestehend aus der Re 6/6 11666 „Stein am Rhein“ (Re 620 066-1 / 91 85 4620 066-1 CH-SBBC) und der Re 4/4 II 11335 (Re 420 335-2 / 91 85 420 332 CH-SBBC) fahren am 02.08.2019 aus dem Bahnhof Bellinzona In Richtung Chiasso.
Eine SBB Cargo Re 10/10, bestehend aus der Re 6/6 11666 „Stein am Rhein“ (Re 620 066-1 / 91 85 4620 066-1 CH-SBBC) und der Re 4/4 II 11335 (Re 420 335-2 / 91 85 420 332 CH-SBBC) fahren am 02.08.2019 aus dem Bahnhof Bellinzona In Richtung Chiasso.
Armin Schwarz

Der SSIF ABDe4/4 17, ex FART ABDe4/4 17, ex FRT ABFe 4/4 17, ex FRT BCFe4/4 17 ist am 02 August 2019 im Depot der SSIF - Società subalpina di imprese ferroviarie in Domodossola abgestellt. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Als BCFe 4/4 wurden die ersten acht elektrischen Triebwagen bezeichnet, die die Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) zusammen mit der Società delle Ferrovie Regionali Ticinesi (FRT, Vorgänger der FART) 1923 zur Eröffnung der Strecke zwischen Locarno und Domodossola angeschafft haben. Ursprünglich gehörten die Triebwagen 11–16 der SIFF, die Triebwagen 17+18 der FRT. Anlässlich der anschließenden wurden 1956 die Triebwagen in ABFe 4/4 und ab 1960 in ABDe 4/4 umgezeichnet.

Die Fahrzeuge wurden von Carminati e Toselli (CeT) in Mailand hergestellt. Die elektrische Ausrüstung wurde von der BBC-Tochter Tecnomasio Italiano Brown Boveri (TIBB) geliefert. Die Fahrzeuge konnten auf der Rampe mit 60 Promille Steigung eine Anhängelast von 65 Tonnen befördern und erreichten dabei 20 km/h. Bis in die Mitte der 1950er Jahre wurde mit den Fahrzeugen der gesamte Betrieb abgewickelt. Um 1956 wurden sie umbenannt, weil sie wie alle Fahrzeuge in dieser Zeit an die neue Klasseneinteilung angepasst wurden. Heute bezeichnet man sie als ABDe 4/4. Mit der Inbetriebnahme der vier ABe 8/8, welche die internationalen Schnellzüge übernahmen, traten sie in die zweite Reihe.

Drei Fahrzeuge (11, 14, 15) fielen Bränden zum Opfer und wurden anschließend abgebrochen. Der Triebwagen 18 wurde bei einer Kollision mit dem ABe 8/8 22 am 13. August 1967 beschädigt, anschließend wieder aufgebaut. Triebwagen Nummer 12 stieß im Oktober 1980 ebenfalls mit dem ABe 8/8 22 zusammen und wurde in der Folge verschrottet. Der Triebwagen 16 bekam im Jahr 1975 in der SSIF Werkstatt einen neuen stählernen Wagenkasten. der Triebwagen 17 wurde 1962 einer Modernisierung unterzogen, bevor er 1967 wie auch der 18er von der FART an die SSIF verkauft wurde.

1990 wurde der Triebwagen 17 als historisches Fahrzeug restauriert und für Sonderzüge eingesetzt, im September 2009 wurde er zum Dienstfahrzeug (Schneepflug) degradiert. Außer Dienst gestellt und betriebsunfähig steht er nun in Domodossola im Depot.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 8
Baujahr: 1923
Spurweite: 	1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 14.400 mm
Drehzapfenabstand:  8.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm 
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Dienstgewicht: 29,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Stundenleistung: 418 PS
Übersetzung: 1:5,1
Stromsystem: 1.200 V Gleichstrom
Zugbremse: Druckluft
Kupplungstyp: Zentralpuffer mit 2 Schraubenkupplungen
Sitzplätze: 36 (6 in der 1. und 30 in der 2. Klasse)

Trotz Unfällen und Außerdienststellung sind die Triebwagen Nr. 16, 17 und 18 weiterhin bei der SSIF (als Diensttriebwagen) vorhanden.
Der SSIF ABDe4/4 17, ex FART ABDe4/4 17, ex FRT ABFe 4/4 17, ex FRT BCFe4/4 17 ist am 02 August 2019 im Depot der SSIF - Società subalpina di imprese ferroviarie in Domodossola abgestellt. Aufnahme aus einem Zug heraus. Als BCFe 4/4 wurden die ersten acht elektrischen Triebwagen bezeichnet, die die Società subalpina di imprese ferroviarie (SSIF) zusammen mit der Società delle Ferrovie Regionali Ticinesi (FRT, Vorgänger der FART) 1923 zur Eröffnung der Strecke zwischen Locarno und Domodossola angeschafft haben. Ursprünglich gehörten die Triebwagen 11–16 der SIFF, die Triebwagen 17+18 der FRT. Anlässlich der anschließenden wurden 1956 die Triebwagen in ABFe 4/4 und ab 1960 in ABDe 4/4 umgezeichnet. Die Fahrzeuge wurden von Carminati e Toselli (CeT) in Mailand hergestellt. Die elektrische Ausrüstung wurde von der BBC-Tochter Tecnomasio Italiano Brown Boveri (TIBB) geliefert. Die Fahrzeuge konnten auf der Rampe mit 60 Promille Steigung eine Anhängelast von 65 Tonnen befördern und erreichten dabei 20 km/h. Bis in die Mitte der 1950er Jahre wurde mit den Fahrzeugen der gesamte Betrieb abgewickelt. Um 1956 wurden sie umbenannt, weil sie wie alle Fahrzeuge in dieser Zeit an die neue Klasseneinteilung angepasst wurden. Heute bezeichnet man sie als ABDe 4/4. Mit der Inbetriebnahme der vier ABe 8/8, welche die internationalen Schnellzüge übernahmen, traten sie in die zweite Reihe. Drei Fahrzeuge (11, 14, 15) fielen Bränden zum Opfer und wurden anschließend abgebrochen. Der Triebwagen 18 wurde bei einer Kollision mit dem ABe 8/8 22 am 13. August 1967 beschädigt, anschließend wieder aufgebaut. Triebwagen Nummer 12 stieß im Oktober 1980 ebenfalls mit dem ABe 8/8 22 zusammen und wurde in der Folge verschrottet. Der Triebwagen 16 bekam im Jahr 1975 in der SSIF Werkstatt einen neuen stählernen Wagenkasten. der Triebwagen 17 wurde 1962 einer Modernisierung unterzogen, bevor er 1967 wie auch der 18er von der FART an die SSIF verkauft wurde. 1990 wurde der Triebwagen 17 als historisches Fahrzeug restauriert und für Sonderzüge eingesetzt, im September 2009 wurde er zum Dienstfahrzeug (Schneepflug) degradiert. Außer Dienst gestellt und betriebsunfähig steht er nun in Domodossola im Depot. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 8 Baujahr: 1923 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 14.400 mm Drehzapfenabstand: 8.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Dienstgewicht: 29,7 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Stundenleistung: 418 PS Übersetzung: 1:5,1 Stromsystem: 1.200 V Gleichstrom Zugbremse: Druckluft Kupplungstyp: Zentralpuffer mit 2 Schraubenkupplungen Sitzplätze: 36 (6 in der 1. und 30 in der 2. Klasse) Trotz Unfällen und Außerdienststellung sind die Triebwagen Nr. 16, 17 und 18 weiterhin bei der SSIF (als Diensttriebwagen) vorhanden.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5  Gottardo  (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) der LokRoll AG erreicht am 02.08.2019 mit der kalten SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und einem RAlpin-ROLA-Zug aus Novara den Rbf Domodossola. 

Die Siemens Vectron MS (193 478) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22323 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. 

Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG (Luzern) bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast, eingestellt sind sie in Deutschland durch die Siemens Mobility (München), Eigentümer ist jedoch LokRoll AG (Luzern). SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete Vectron 193 478-5 "Gottardo" (91 80 6193 478-5 D-SIEAG) der LokRoll AG erreicht am 02.08.2019 mit der kalten SBB Cargo Re 484 017-9 / E 484.017 SR (91 85 4484 017-9 CH-SBBC) und einem RAlpin-ROLA-Zug aus Novara den Rbf Domodossola. Die Siemens Vectron MS (193 478) wurde 2018 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22323 gebaut. Die Vectron AC hat eine Leistung von 6,4 MW und ist Zugelassen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Unter Einbindung des Infrastrukturfonds von der Reichmuth Infrastruktur Schweiz AG hat die LokRoll AG (Luzern) bei Siemens 18 Mehrsystem-Lokomotiven des Typs Vectron gekauft. Sie sind für den grenzüberschreitenden Verkehr auf dem Korridor Deutschland, Österreich, Schweiz und nach Italien vorgesehen. Zusätzlich zu den nationalen Zugsicherungssystemen sind alle Lokomotiven mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Die Loks verfügen über eine maximale Leistung von 6.400 KW und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. LokRoll hat die Lokomotiven für 15 Jahre an die SBB Cargo International verleast, eingestellt sind sie in Deutschland durch die Siemens Mobility (München), Eigentümer ist jedoch LokRoll AG (Luzern). SBB Cargo International gehört zu 75% der SBB-Güterverkehrstochter SBB Cargo und zu 25% der Hupac AG, die im kombinierten Verkehr Straße-Schiene aktiv ist.
Armin Schwarz

Klimatisierter RAlpin Begleitwagen für die Rollende Landstraße (ROLA) Bcm 61 85 59-40 117-6 CH-RALP, ex Bcm 61 85 50-90 117-x CH-SBB, am 02 August 2019 im Zugverband in Domodossola.

2010 verkaufte die SBB ihre 20 klimatisierten Liegewagen des Typs Bcm61 an RAlpin. Die SBB setzte die Liegewagen des Typs Bcm61 bis Dezember 2009 im Nachtverkehr zwischen Zürich, Genf und Rom ein. Aufgrund der sinkenden Nachfrage und der immer schnelleren Tagesverbindungen wurden der Nachtverkehr eingestellt und die Liegewagen zum Verkauf ausgeschrieben.

Die RAlpin ließ die Wagen 2011 von der TecSol AG in Österreich umbauen. Zum Umbau gehörte der Einbau eines Aufenthaltsraumes für die Fahrer mit Küchenblock, die Modernisierung der elektrischen Anlagen, Nachrüstung eines Fahrgastinformationssystems und Videosystems zur Verbindung mit der Leitstelle und die Ausrüstung der Waggons mit einem Hilfsdiesel zur autarken Energieversorgung ohne Zugsammelschiene. Die Begleitwagen des Typs Bcm61 verfügen über geschlossene Toilettensysteme.

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeughersteller: SWS (Baujahr 1979)
Fahrzeugumbau: TecSol AG (Umbau 2011)
Typenbezeichnung: Bcm 61
Einsatzgebiet: Begleitwagen für Lastwagentransporte
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Radsätze: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand:19.000 mm,
Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm
Höhe ab SOK: 4.310 mm
Fahrzeugumgrenzungs-Profil: UIC 505-1
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 53 t
Dienstgewicht brutto: 58 t
Sitz/Liegeplätze: 32
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Bremsbauart: Frein O-GP NBU ep
Klimatisierter RAlpin Begleitwagen für die Rollende Landstraße (ROLA) Bcm 61 85 59-40 117-6 CH-RALP, ex Bcm 61 85 50-90 117-x CH-SBB, am 02 August 2019 im Zugverband in Domodossola. 2010 verkaufte die SBB ihre 20 klimatisierten Liegewagen des Typs Bcm61 an RAlpin. Die SBB setzte die Liegewagen des Typs Bcm61 bis Dezember 2009 im Nachtverkehr zwischen Zürich, Genf und Rom ein. Aufgrund der sinkenden Nachfrage und der immer schnelleren Tagesverbindungen wurden der Nachtverkehr eingestellt und die Liegewagen zum Verkauf ausgeschrieben. Die RAlpin ließ die Wagen 2011 von der TecSol AG in Österreich umbauen. Zum Umbau gehörte der Einbau eines Aufenthaltsraumes für die Fahrer mit Küchenblock, die Modernisierung der elektrischen Anlagen, Nachrüstung eines Fahrgastinformationssystems und Videosystems zur Verbindung mit der Leitstelle und die Ausrüstung der Waggons mit einem Hilfsdiesel zur autarken Energieversorgung ohne Zugsammelschiene. Die Begleitwagen des Typs Bcm61 verfügen über geschlossene Toilettensysteme. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeughersteller: SWS (Baujahr 1979) Fahrzeugumbau: TecSol AG (Umbau 2011) Typenbezeichnung: Bcm 61 Einsatzgebiet: Begleitwagen für Lastwagentransporte Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Radsätze: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand:19.000 mm, Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Höhe ab SOK: 4.310 mm Fahrzeugumgrenzungs-Profil: UIC 505-1 Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 53 t Dienstgewicht brutto: 58 t Sitz/Liegeplätze: 32 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Bremsbauart: Frein O-GP NBU ep
Armin Schwarz

Der Orient-Express, für mich der Zug der Züge....
Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) erreicht mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen. Der Orient-Express bestand aus einem 18 Wagen langen Zug (meinst historische CIWL-Wagen).

Der Venice Simplon-Orient-Express (abgekürzt VSOE), verkehrt seit 1982. Der Luxuszug wird von der Firma Belmond Ltd. Betrieben. Der Zug ist aus historischen Wagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Es werden Fahrten in Form von Schienenkreuzfahrten über verschiedene europäische Strecken, darunter auch die historischen Strecken des früheren Simplon-Orient-Express und des Orient-Express.

1977 begann die von James B. Sherwood geleitete Sea Containers Ltd. historische Wagen der CIWL und der British Pullman Company zu erwerben und aufwändig zu restaurieren. 

Der VSOE wurde erstmals am 28. Mai 1982 eingesetzt. Die erste angebotene Reise war die Route des Simplon-Orient-Express von London über Paris nach Venedig, die auch heute noch wöchentlich befahren wird. Für die Beherbergung in Venedig kaufte die Sea Containers das Hotel Cipriani, was gleichzeitig der Einstieg der Gesellschaft ins Touristikgeschäft war.

Betreiber war die Orient-Express Hotels Ltd., eine Tochtergesellschaft von Sea Containers, in der alle Touristikaktivitäten eingebracht waren. Sie wurde wegen finanzieller Schieflage der Muttergesellschaft im Jahr 2005 selbständig und im Juni 2014 in Belmond Ltd. umbenannt. Der Geschäftssitz des börsennotierten Unternehmens ist in Hamilton auf Bermuda. Neben dem VSOE betreibt die Belmond Ltd. verschiedene Luxuszüge mit ehemaligen CIWL-Pullmanwagen in Großbritannien, den Eastern and Oriental Express, sowie Hotels in 17 Ländern. Seit Dezember 2018 gehört Belmond Ltd. zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton.

Die Flotte des VSOE besteht hauptsächlich aus 16 historischen ehemaligen CIWL-Wagen der Baujahre 1926 bis 1931, darunter drei Speise-, ein Bar- und 12 Schlafwagen, letztere überwiegend vom Typ Lx der CIWL. Zusätzlich zu diesen teilweise 1982 modernisierten ex-CIWL-Fahrzeugen führt der Zug Servicewagen sowie andere, farblich angepasste Wagen. 2003–2006 wurden die kontinentalen Wagen des VSOE modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Waggons für 160 km/h zugelassen.
Der Orient-Express, für mich der Zug der Züge.... Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) erreicht mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen. Der Orient-Express bestand aus einem 18 Wagen langen Zug (meinst historische CIWL-Wagen). Der Venice Simplon-Orient-Express (abgekürzt VSOE), verkehrt seit 1982. Der Luxuszug wird von der Firma Belmond Ltd. Betrieben. Der Zug ist aus historischen Wagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL). Es werden Fahrten in Form von Schienenkreuzfahrten über verschiedene europäische Strecken, darunter auch die historischen Strecken des früheren Simplon-Orient-Express und des Orient-Express. 1977 begann die von James B. Sherwood geleitete Sea Containers Ltd. historische Wagen der CIWL und der British Pullman Company zu erwerben und aufwändig zu restaurieren. Der VSOE wurde erstmals am 28. Mai 1982 eingesetzt. Die erste angebotene Reise war die Route des Simplon-Orient-Express von London über Paris nach Venedig, die auch heute noch wöchentlich befahren wird. Für die Beherbergung in Venedig kaufte die Sea Containers das Hotel Cipriani, was gleichzeitig der Einstieg der Gesellschaft ins Touristikgeschäft war. Betreiber war die Orient-Express Hotels Ltd., eine Tochtergesellschaft von Sea Containers, in der alle Touristikaktivitäten eingebracht waren. Sie wurde wegen finanzieller Schieflage der Muttergesellschaft im Jahr 2005 selbständig und im Juni 2014 in Belmond Ltd. umbenannt. Der Geschäftssitz des börsennotierten Unternehmens ist in Hamilton auf Bermuda. Neben dem VSOE betreibt die Belmond Ltd. verschiedene Luxuszüge mit ehemaligen CIWL-Pullmanwagen in Großbritannien, den Eastern and Oriental Express, sowie Hotels in 17 Ländern. Seit Dezember 2018 gehört Belmond Ltd. zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton. Die Flotte des VSOE besteht hauptsächlich aus 16 historischen ehemaligen CIWL-Wagen der Baujahre 1926 bis 1931, darunter drei Speise-, ein Bar- und 12 Schlafwagen, letztere überwiegend vom Typ Lx der CIWL. Zusätzlich zu diesen teilweise 1982 modernisierten ex-CIWL-Fahrzeugen führt der Zug Servicewagen sowie andere, farblich angepasste Wagen. 2003–2006 wurden die kontinentalen Wagen des VSOE modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Waggons für 160 km/h zugelassen.
Armin Schwarz

Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) haben mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen erreicht.

Der Orient-Express, für mich der Zug der Züge, und dann noch auf dieser wunderbaren Strecke, der Gotthardbahn. Nur fehlt mir dafür etwas Sponsoring ;-)
Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) haben mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen erreicht. Der Orient-Express, für mich der Zug der Züge, und dann noch auf dieser wunderbaren Strecke, der Gotthardbahn. Nur fehlt mir dafür etwas Sponsoring ;-)
Armin Schwarz

Der VSOE Schlafwagen Nr. 3543 – VSOE Sleeping-Car N° 3543 (F- VSOE 61 87 06-70 543-0) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen.

Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929 von Entreprises industrielles des Charentes (EIC, heute zu Alstom gehörend) in Aytré (F) gebaut. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.
Der VSOE Schlafwagen Nr. 3543 – VSOE Sleeping-Car N° 3543 (F- VSOE 61 87 06-70 543-0) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen. Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929 von Entreprises industrielles des Charentes (EIC, heute zu Alstom gehörend) in Aytré (F) gebaut. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.
Armin Schwarz

Der VSOE Schlafwagen Nr. 3483 – VSOE VSOE Sleeping-Car / Voiture-Lits / Carrozza-Letti N° 3483 (F- VSOE 61 87 06-70 483-9) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen.

Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929, von Metropolitan Cammell Carriage and Wagon Company (MCCW, auch bekannt als Metro-Cammell) in Birmingham (GB) gebaut und als Schlafwagen (WL) vom Typ Lx 16 an die CIWL geliefert die ihn als Nr. 3483 bezeichnete.

Die weitere Geschichte des Schlafwagens war, laut Belmond – VSOE zitiert (aus dem englischen übersetzt): „Gebaut 1929 in Birmingham. In den 1930er Jahren war er Teil des Le Train Bleu, des Rome Express und des Nord Express. Zu Kriegsbeginn wurde er in Pouancé abgestellt. Nach dem Krieg diente der Wagen im Simplon-Orient-Express und fuhr von 1973 bis 1977 im Costa Brava Express.“ 

Ende der 1970er Jahre wurde er an die VSOE (Venice Simplon-Orient-Express Ltd.) verkauft. Hier wurde der Wagen überholt und technisch modernisiert, unter anderem mit Klimaanlagen. Bei den VSOE-Wagen wurde ein Schlafwagenabteil zum Abteil für den Schlafwagenschaffner hergerichtet, die Wagen werden seitdem (wieder) als Typ Lx 18 bezeichnet. 

Zwischen 2003 und 2006 wurde die Wagen der VSOE nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Durch die neuen Drehgestelle sind die Wagen seitdem für 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 23.452 mm
Drehzapfenabstand: 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 54 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 130 km/h, später 140 km/h)
Betten- und Sitzplätze: 18 (in 9 Zweibettabteilen), plus Schaffnerabteil
Bremse: Frein MH
Der VSOE Schlafwagen Nr. 3483 – VSOE VSOE Sleeping-Car / Voiture-Lits / Carrozza-Letti N° 3483 (F- VSOE 61 87 06-70 483-9) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen. Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929, von Metropolitan Cammell Carriage and Wagon Company (MCCW, auch bekannt als Metro-Cammell) in Birmingham (GB) gebaut und als Schlafwagen (WL) vom Typ Lx 16 an die CIWL geliefert die ihn als Nr. 3483 bezeichnete. Die weitere Geschichte des Schlafwagens war, laut Belmond – VSOE zitiert (aus dem englischen übersetzt): „Gebaut 1929 in Birmingham. In den 1930er Jahren war er Teil des Le Train Bleu, des Rome Express und des Nord Express. Zu Kriegsbeginn wurde er in Pouancé abgestellt. Nach dem Krieg diente der Wagen im Simplon-Orient-Express und fuhr von 1973 bis 1977 im Costa Brava Express.“ Ende der 1970er Jahre wurde er an die VSOE (Venice Simplon-Orient-Express Ltd.) verkauft. Hier wurde der Wagen überholt und technisch modernisiert, unter anderem mit Klimaanlagen. Bei den VSOE-Wagen wurde ein Schlafwagenabteil zum Abteil für den Schlafwagenschaffner hergerichtet, die Wagen werden seitdem (wieder) als Typ Lx 18 bezeichnet. Zwischen 2003 und 2006 wurde die Wagen der VSOE nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Durch die neuen Drehgestelle sind die Wagen seitdem für 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 23.452 mm Drehzapfenabstand: 16.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 54 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 130 km/h, später 140 km/h) Betten- und Sitzplätze: 18 (in 9 Zweibettabteilen), plus Schaffnerabteil Bremse: Frein MH
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW,  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9425 066-4 (ex 97 16 46 521 18-9 D-DGU), der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz), ist am 24.08.2019 auf der Dillstrecke (KBS 445) bei Wilnsdorf-Anzhausen im Einsatz. 

Hinten wartet die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08-475 UNIMAT 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 020-2, ex 97 43 42 541 18-8, der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz).
Die Plasser & Theurer Schnell-Schotterplaniermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9425 066-4 (ex 97 16 46 521 18-9 D-DGU), der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz), ist am 24.08.2019 auf der Dillstrecke (KBS 445) bei Wilnsdorf-Anzhausen im Einsatz. Hinten wartet die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08-475 UNIMAT 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 020-2, ex 97 43 42 541 18-8, der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz).
Armin Schwarz

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