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Die an die österreichische Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee) Cargo vermietete SIEMENS Vectron MS 193 273-0 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025, mit einem kurzen Containerzug (2 Tragwagen beladen mit 4 MOBILER-Container der Rail Cargo Group), durch den Salzburg Hauptbahnhof in östlicher Richtung. Leider steh ich hier auf dem Bahnsteig 1 und nicht auf 9, so sind einiger Masten dazwischen.

Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2016 von SIEMENS Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG).  Für Serbien (SRB) ist auch eine Zulassung vorgesehen, aber ist z.Z. noch durchgestrichen. 

So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90
Die an die österreichische Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee) Cargo vermietete SIEMENS Vectron MS 193 273-0 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025, mit einem kurzen Containerzug (2 Tragwagen beladen mit 4 MOBILER-Container der Rail Cargo Group), durch den Salzburg Hauptbahnhof in östlicher Richtung. Leider steh ich hier auf dem Bahnsteig 1 und nicht auf 9, so sind einiger Masten dazwischen. Die Multisystemlokomotive Siemens Vectron MS wurde 2016 von SIEMENS Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG). Für Serbien (SRB) ist auch eine Zulassung vorgesehen, aber ist z.Z. noch durchgestrichen. So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90
Armin Schwarz

Der Triebwagen ET 20 111 (B4 ET 9481 4944 001-8) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex Extertalbahn ET 5 (der vbe - Verkehrsbetriebe Extertal GmbH), steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Lambach. als Linie 160 „Vorchdorferbahn“, zur baldigen Abfahrt nach Vorchdorf-Eggenberg bereit.

Der Elektrotriebwagen wurde 1953 von Westwaggon (Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken) für die Extertalbahn AG (heute vbe - Verkehrsbetriebe Extertal GmbH) gebaut (die Elektrik ist von AEG), wo er bis zu dessen Aufgabe der Verkehrsleistung Ende 1969 im Einsatz war. Danach wurden er wie 2 weitere ET an das österreichische Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl verkauft. Hier sind sie noch heute im alltäglichen Planverkehr im Einsatz. Bei der vbe fuhren die ET unter 1.500 V Gleichstrom hier bei der Vorchdorferbahn fahren sie unter 750 V Gleichstrom. 

Die Baureihe Extertalbahn ET 4 bis 6 sind vierachsige normalspurige Elektrotriebwagen der Extertalbahn für deren Strecke von Rinteln nach Barntrup (Deutschland). Diese wurden 1953 und 1956 beschafft und waren für den Personenverkehr ohne Beiwagen bestimmt. Um den Personenverkehr attraktiver zu gestalten, bestellte die Extertalbahn AG zwei Triebwagen, die 1953 von Westwaggon als ET 4–5 ausgeliefert wurden. Mit den Fahrzeugen konnte der Personenverkehr nach Aufgabe des Beiwagenbetriebes wesentlich beschleunigt werden, sodass 1956 ein dritter Triebwagen von der Waggonfabrik Rastatt als ET 6 geliefert wurde. Vorteile war neben der höheren Geschwindigkeit das größere Fassungsvermögen der Fahrzeuge. Mit ihnen wurde außerdem der Schaffnerbetrieb aufgegeben.

Mit den drei Zweirichtungswagen wurde der gesamte Personenverkehr bis zu dessen Aufgabe Ende 1969 durchgeführt. Danach wurden sie an das österreichische Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl verkauft und sind nach wie vor dort im alltäglichen Planverkehr anzutreffen.

Die Fahrzeuge haben einen kantigen Wagenkasten. An den leicht verjüngten Fahrzeugenden befinden sich vor den Einstiegen die Führerpulte. Der hintere Einstiegsraum kann als Traglastenabteil verwendet werden. Zwischen den Einstiegen befindet sich das durch eine Abteilwand und Schiebetür abgetrennte Fahrgastabteil mit Vis-à-vis-Bestuhlung und Mittelgang.

Die Fahrzeuge erhielten eine Beleuchtung mit Dreilicht-Spitzensignal. Obwohl sie technisch straßenbahnähnlich sind, sind sie nach dem Umgrenzungsprofil E der Eisenbahn aufgebaut. Es werden alle vier Achsen über ein Stirnradgetriebe in Reihen- bzw. Parallelschaltung angetrieben. Die Steuerung erfolgt über ein Gleichstromnockenschaltwerk. Die Druckluft für die Druckluftbremse und die Türsteuerung wird von einem doppeltwirkenden Kompressor erzeugt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo' Bo'
Länge: 16.300 mm
Höhe: 3.190 mm (ohne SA)
Breite: 2.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Dienstgewicht: 26.500 kg
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Dauerleistung: 4 × 75 kW
Raddurchmesser: 770 mm (neu)
Stromsystem: 750 V DC (=)	/ früher 1.500 V DC
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Bremse: Druckluftbremse, el. Widerstandsbremse, Spindelhandbremse
Sitzplätze: 	56/4

Die Lokalbahn Lambach–Vorchdorf-Eggenberg, auch Vorchdorferbahn genannt, ist eine normalspurige Lokalbahn in Oberösterreich. Die Strecke verläuft vom Bahnhof Lambach (an der ÖBB Westbahn Salzburg – Wien) über den Übergangsbahnhof Stadl-Paura bis Vorchdorf-Eggenberg (11,8 Kilometer). In Vorchdorf-Eggenberg besteht dann direkter Anschluss an die meterspurige Traunseebahn nach Gmunden.

Eigentümerin der Strecke ist die Lokalbahn Lambach-Vorchdorf-Eggenberg AG, die zu 72,5 % dem Bund, zu 11 % der OÖ Verkehrsholding GmbH, zu 9,4 % der Marktgemeinde Lambach, zu 3,3 % der Marktgemeinde Vorchdorf, und zu 2,7 % der Stern & Hafferl Verkehrs-GmbH, welche die Bahn auch betreibt, gehört. Der Rest ist Streubesitz.
Der Triebwagen ET 20 111 (B4 ET 9481 4944 001-8) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (StH), ex Extertalbahn ET 5 (der vbe - Verkehrsbetriebe Extertal GmbH), steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Lambach. als Linie 160 „Vorchdorferbahn“, zur baldigen Abfahrt nach Vorchdorf-Eggenberg bereit. Der Elektrotriebwagen wurde 1953 von Westwaggon (Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken) für die Extertalbahn AG (heute vbe - Verkehrsbetriebe Extertal GmbH) gebaut (die Elektrik ist von AEG), wo er bis zu dessen Aufgabe der Verkehrsleistung Ende 1969 im Einsatz war. Danach wurden er wie 2 weitere ET an das österreichische Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl verkauft. Hier sind sie noch heute im alltäglichen Planverkehr im Einsatz. Bei der vbe fuhren die ET unter 1.500 V Gleichstrom hier bei der Vorchdorferbahn fahren sie unter 750 V Gleichstrom. Die Baureihe Extertalbahn ET 4 bis 6 sind vierachsige normalspurige Elektrotriebwagen der Extertalbahn für deren Strecke von Rinteln nach Barntrup (Deutschland). Diese wurden 1953 und 1956 beschafft und waren für den Personenverkehr ohne Beiwagen bestimmt. Um den Personenverkehr attraktiver zu gestalten, bestellte die Extertalbahn AG zwei Triebwagen, die 1953 von Westwaggon als ET 4–5 ausgeliefert wurden. Mit den Fahrzeugen konnte der Personenverkehr nach Aufgabe des Beiwagenbetriebes wesentlich beschleunigt werden, sodass 1956 ein dritter Triebwagen von der Waggonfabrik Rastatt als ET 6 geliefert wurde. Vorteile war neben der höheren Geschwindigkeit das größere Fassungsvermögen der Fahrzeuge. Mit ihnen wurde außerdem der Schaffnerbetrieb aufgegeben. Mit den drei Zweirichtungswagen wurde der gesamte Personenverkehr bis zu dessen Aufgabe Ende 1969 durchgeführt. Danach wurden sie an das österreichische Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl verkauft und sind nach wie vor dort im alltäglichen Planverkehr anzutreffen. Die Fahrzeuge haben einen kantigen Wagenkasten. An den leicht verjüngten Fahrzeugenden befinden sich vor den Einstiegen die Führerpulte. Der hintere Einstiegsraum kann als Traglastenabteil verwendet werden. Zwischen den Einstiegen befindet sich das durch eine Abteilwand und Schiebetür abgetrennte Fahrgastabteil mit Vis-à-vis-Bestuhlung und Mittelgang. Die Fahrzeuge erhielten eine Beleuchtung mit Dreilicht-Spitzensignal. Obwohl sie technisch straßenbahnähnlich sind, sind sie nach dem Umgrenzungsprofil E der Eisenbahn aufgebaut. Es werden alle vier Achsen über ein Stirnradgetriebe in Reihen- bzw. Parallelschaltung angetrieben. Die Steuerung erfolgt über ein Gleichstromnockenschaltwerk. Die Druckluft für die Druckluftbremse und die Türsteuerung wird von einem doppeltwirkenden Kompressor erzeugt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo' Bo' Länge: 16.300 mm Höhe: 3.190 mm (ohne SA) Breite: 2.800 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Dienstgewicht: 26.500 kg Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Dauerleistung: 4 × 75 kW Raddurchmesser: 770 mm (neu) Stromsystem: 750 V DC (=) / früher 1.500 V DC Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Bremse: Druckluftbremse, el. Widerstandsbremse, Spindelhandbremse Sitzplätze: 56/4 Die Lokalbahn Lambach–Vorchdorf-Eggenberg, auch Vorchdorferbahn genannt, ist eine normalspurige Lokalbahn in Oberösterreich. Die Strecke verläuft vom Bahnhof Lambach (an der ÖBB Westbahn Salzburg – Wien) über den Übergangsbahnhof Stadl-Paura bis Vorchdorf-Eggenberg (11,8 Kilometer). In Vorchdorf-Eggenberg besteht dann direkter Anschluss an die meterspurige Traunseebahn nach Gmunden. Eigentümerin der Strecke ist die Lokalbahn Lambach-Vorchdorf-Eggenberg AG, die zu 72,5 % dem Bund, zu 11 % der OÖ Verkehrsholding GmbH, zu 9,4 % der Marktgemeinde Lambach, zu 3,3 % der Marktgemeinde Vorchdorf, und zu 2,7 % der Stern & Hafferl Verkehrs-GmbH, welche die Bahn auch betreibt, gehört. Der Rest ist Streubesitz.
Armin Schwarz

Der fünfteilige Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg zur Abfahrt als Linie 161 nach Gmunden Bahnhof bereit. Es ist ein fünfteiliger STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0).

Der ET 127 wurde 2016 noch von Vossloh Kiepe im spanischen Werk in Valencia gebaut, die später produzierten Triebwagen wurden dann nach der Übernahme durch STADLER von Stadler Rail Valencia gebaut und geliefert.

Der Tramlink ist eine Produktgruppe drei-, fünf- und siebenteiliger Straßenbahn-Fahrzeuge des Herstellers Stadler Rail Valencia meist in Multigelenkbauweise. Auf den Markt gebracht wurde der Tramlink noch von der Firma Vossloh, welche die Fertigung von Schienenfahrzeugen im spanischen Valencia 2016 an Stadler Rail verkaufte.

Die Tramlink der Stern & Hafferl:
Nach Probefahrten mit einem Siemens Combino der Straßenbahn Nordhausen und einem längeren mietweisen Regeleinsatz von Bombardier Cityrunnern der Innsbrucker Verkehrsbetriebe bestellte Stern & Hafferl im Rahmen einer Ausschreibung im Januar 2014 bei Vossloh Kiepe elf Zweirichtungsfahrzeuge des Typs Tramlink V3 für den Einsatz auf der Traunseebahn und der Attersseebahn (ex Attergaubahn). Produziert wurden sie im spanischen Werk von Vossloh Kiepe bzw. ab Mitte 2016 Stadler Rail in Valencia. Damit die Triebzüge auf der Traunseebahn und der Straßenbahn Gmunden verkehren können, sind sie nach Eisenbahngesetz und Straßenbahnverordnung zugelassen. Mit der Auslieferung wurde im Dezember 2015 begonnen. Seit März 2016 werden die Wagen planmäßig auf der Traunseebahn eingesetzt. Am 1. September 2018 wurde die Traunseebahn mit der Straßenbahn Gmunden zur Traunseetram verbunden und mit Tramlink-Zügen von Stern & Hafferl betrieben.

Der Tramlink 2.0 bietet zusätzlich zu den Produktvorteilen des Vorgängermodells ein neues modulares Innendesign mit vielen neuen Materialien, einer großzügigeren Innenraumaufteilung sowie neuen wartungsfreundlichen Funktionen und stellt damit eine echte Wert- und Qualitätssteigerung für die Tramlink-Produktfamilie dar. Die Zweirichtungsfahrzeuge in Meterspur verfügen über große, helle und barrierefreie Fahrgasträume mit breiten Gängen, einer durchgängigen Niederflur-Bauweise, mehreren Mehrzweckbereichen, einer niedrigen Einstiegshöhe sowie breiten Türen, die den Einstieg erleichtern. Sie garantieren eine sichere, ruhige und komfortable Fahrt. Das kann ich nur bestätigen, man reist sehr angenehm in ihnen. 

Technische Merkmale:
Technologie
– Multigelenk-Stadtbahnwagen
– Zweirichtungsfahrzeug
– Leichtbaukonstruktion aus hochfestem Edelstahl (Duplex)
– Innovatives Drehgestell Konzept mit Achsen für max. Sitzplatzkapazitätskomfort
– Barrierefrei, durchgehend Niederflur-Bauweise
– Helle, freundliche Fahrgasträume, die individuellen Gestaltungsspielraum bieten; HPL-Verkleidungen in Holzoptik
– 2 Einfachtüren und 2 Doppeltüren auf jeder Seite
– Klimatisierte Fahrgasträume und klimatisierter Führerstand
– Mehrzweckbereiche mit zwei Rollstuhlplätzen
– Modernes Fahrgastinformationssystem und Videoüberwachung mit 29“-TFT Panoramabildschirmen

Personal:
– Ergonomisch gestalteter Führerstand mit sehr guter Sicht für den Stadtverkehr Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit
– Gesamtkonstruktion entspricht EN 12663 P-IV und Crash-Norm EN 15227 C-IC und C-III
– Brandschutz: nach EN 45545/DIN 5510
– Gleitschutz (WSP

TECHNISCHE DATEN:
Kunde: Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft, Oberösterreich
Bestand: 11 Fahrzeuge
Fahrzeugart: Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in NF-Bauweise
Inbetriebsetzung: ab 2016
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanordnung: Bo’2’Bo’
Fahrzeuglänge: 32.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.400 mm
Fahrzeughöhe (Stromabnehmer eingeklappt): 3.560 mm
Einstiegshöhe: 290 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu) /520 mm (abgenutzt)
Stromversorgung 600/750 V DC
Sitzplätze: 75
Stehplätze (4 Pers./m² ): 100
Türen: 2 Einfach- und 2 Doppeltüren pro Seite
Min. Kurvenradius:b 17 m
Antriebsleistung: 4 × 105 kW = 420 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Der fünfteilige Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg zur Abfahrt als Linie 161 nach Gmunden Bahnhof bereit. Es ist ein fünfteiliger STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0). Der ET 127 wurde 2016 noch von Vossloh Kiepe im spanischen Werk in Valencia gebaut, die später produzierten Triebwagen wurden dann nach der Übernahme durch STADLER von Stadler Rail Valencia gebaut und geliefert. Der Tramlink ist eine Produktgruppe drei-, fünf- und siebenteiliger Straßenbahn-Fahrzeuge des Herstellers Stadler Rail Valencia meist in Multigelenkbauweise. Auf den Markt gebracht wurde der Tramlink noch von der Firma Vossloh, welche die Fertigung von Schienenfahrzeugen im spanischen Valencia 2016 an Stadler Rail verkaufte. Die Tramlink der Stern & Hafferl: Nach Probefahrten mit einem Siemens Combino der Straßenbahn Nordhausen und einem längeren mietweisen Regeleinsatz von Bombardier Cityrunnern der Innsbrucker Verkehrsbetriebe bestellte Stern & Hafferl im Rahmen einer Ausschreibung im Januar 2014 bei Vossloh Kiepe elf Zweirichtungsfahrzeuge des Typs Tramlink V3 für den Einsatz auf der Traunseebahn und der Attersseebahn (ex Attergaubahn). Produziert wurden sie im spanischen Werk von Vossloh Kiepe bzw. ab Mitte 2016 Stadler Rail in Valencia. Damit die Triebzüge auf der Traunseebahn und der Straßenbahn Gmunden verkehren können, sind sie nach Eisenbahngesetz und Straßenbahnverordnung zugelassen. Mit der Auslieferung wurde im Dezember 2015 begonnen. Seit März 2016 werden die Wagen planmäßig auf der Traunseebahn eingesetzt. Am 1. September 2018 wurde die Traunseebahn mit der Straßenbahn Gmunden zur Traunseetram verbunden und mit Tramlink-Zügen von Stern & Hafferl betrieben. Der Tramlink 2.0 bietet zusätzlich zu den Produktvorteilen des Vorgängermodells ein neues modulares Innendesign mit vielen neuen Materialien, einer großzügigeren Innenraumaufteilung sowie neuen wartungsfreundlichen Funktionen und stellt damit eine echte Wert- und Qualitätssteigerung für die Tramlink-Produktfamilie dar. Die Zweirichtungsfahrzeuge in Meterspur verfügen über große, helle und barrierefreie Fahrgasträume mit breiten Gängen, einer durchgängigen Niederflur-Bauweise, mehreren Mehrzweckbereichen, einer niedrigen Einstiegshöhe sowie breiten Türen, die den Einstieg erleichtern. Sie garantieren eine sichere, ruhige und komfortable Fahrt. Das kann ich nur bestätigen, man reist sehr angenehm in ihnen. Technische Merkmale: Technologie – Multigelenk-Stadtbahnwagen – Zweirichtungsfahrzeug – Leichtbaukonstruktion aus hochfestem Edelstahl (Duplex) – Innovatives Drehgestell Konzept mit Achsen für max. Sitzplatzkapazitätskomfort – Barrierefrei, durchgehend Niederflur-Bauweise – Helle, freundliche Fahrgasträume, die individuellen Gestaltungsspielraum bieten; HPL-Verkleidungen in Holzoptik – 2 Einfachtüren und 2 Doppeltüren auf jeder Seite – Klimatisierte Fahrgasträume und klimatisierter Führerstand – Mehrzweckbereiche mit zwei Rollstuhlplätzen – Modernes Fahrgastinformationssystem und Videoüberwachung mit 29“-TFT Panoramabildschirmen Personal: – Ergonomisch gestalteter Führerstand mit sehr guter Sicht für den Stadtverkehr Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit – Gesamtkonstruktion entspricht EN 12663 P-IV und Crash-Norm EN 15227 C-IC und C-III – Brandschutz: nach EN 45545/DIN 5510 – Gleitschutz (WSP TECHNISCHE DATEN: Kunde: Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft, Oberösterreich Bestand: 11 Fahrzeuge Fahrzeugart: Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in NF-Bauweise Inbetriebsetzung: ab 2016 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanordnung: Bo’2’Bo’ Fahrzeuglänge: 32.000 mm Fahrzeugbreite: 2.400 mm Fahrzeughöhe (Stromabnehmer eingeklappt): 3.560 mm Einstiegshöhe: 290 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) /520 mm (abgenutzt) Stromversorgung 600/750 V DC Sitzplätze: 75 Stehplätze (4 Pers./m² ): 100 Türen: 2 Einfach- und 2 Doppeltüren pro Seite Min. Kurvenradius:b 17 m Antriebsleistung: 4 × 105 kW = 420 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Armin Schwarz

Der fünfteilige Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg zur Abfahrt als Linie 161 nach Gmunden Bahnhof bereit. Es ist ein fünfteiliger STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0).

Der ET 127 wurde 2016 noch von Vossloh Kiepe im spanischen Werk in Valencia gebaut, die später produzierten Triebwagen wurden dann nach der Übernahme durch STADLER von Stadler Rail Valencia gebaut und geliefert.
Der fünfteilige Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. steht am 14 Januar 2025 im Bahnhof Vorchdorf-Eggenberg zur Abfahrt als Linie 161 nach Gmunden Bahnhof bereit. Es ist ein fünfteiliger STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0). Der ET 127 wurde 2016 noch von Vossloh Kiepe im spanischen Werk in Valencia gebaut, die später produzierten Triebwagen wurden dann nach der Übernahme durch STADLER von Stadler Rail Valencia gebaut und geliefert.
Armin Schwarz

Innenraum eines fünfteiligen STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0). Hier der Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. am 14 Januar 2025 in Vorchdorf.
Innenraum eines fünfteiligen STADLER Zweirichtungs-Multigelenk-Stadtbahnwagen in Niederflur-Bauweise vom Typ Tramlink V3 der neuesten Generation (Tramlink 2.0). Hier der Meterspur-Straßenbahn-Triebwagen StH ET 127 der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. am 14 Januar 2025 in Vorchdorf.
Armin Schwarz

Am 13 Januar 2025 fuhren wir früh morgens um 05 Uhr 28 ab dem Bahnhof Herdorf mit dem HLB RB 96 „Hellertalbahn“ in Richtung Salzburg los. Es war wieder eine Reise mit viel Chaos.

Unser Reiseplan war wie folgt:
Mit HLB RB 96 von Herdorf ab 05:28 nach Haiger an 06:08
Mit HLB RE 99 von Haiger ab 6:20 nach Frankfurt(Main)Hbf an 08:00
Mit DB/ÖBB EC 113 Frankfurt(Main)Hbf ab 08:21 nach Salzburg an 13:59

Auf halber Strecke hatte unser Triebwagen (ein LINT 27) in Burbach schon starke Druckluftverluste (was wohl an den frostigen Temperaturen lag), so kamen wir mit etwas Verspätung nach Haiger. Von Haiger ging es dann mit dem HLB RE 99 weiter, es war der fünfteilige FLIRT 429 043/429 543, der mit mächtig viel Bügelfeuer fuhr. Der ET war später komplett gefüllt, selbst fast alle Stehplätze waren ausgenutzt. 

In der weltweit durch Leitz und Leica bekannten Stadt Wetzlar war aber dann erst mal Schluss. Eine Weiterfahrt in Richtung Gießen bzw. Frankfurt/Main war bis 8 Uhr nicht möglich, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war. So mussten wir hier aussteigen, der der HLB Flirt fuhr als RE 99 einfach wieder zurück nach Siegen. Wir nahmen es, wie nur einige wenige Reisende, gelassen (Take it easy) und holten uns erstmal einen Kaffee. 

Hier der fünfteilige FLIRT HLB 429 043/429 543 für den, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ in Wetzlar Schluss war. So fuhr er weniger Minuten später als RE 99 in die Gegenrichtung nach Siegen Hbf.
Am 13 Januar 2025 fuhren wir früh morgens um 05 Uhr 28 ab dem Bahnhof Herdorf mit dem HLB RB 96 „Hellertalbahn“ in Richtung Salzburg los. Es war wieder eine Reise mit viel Chaos. Unser Reiseplan war wie folgt: Mit HLB RB 96 von Herdorf ab 05:28 nach Haiger an 06:08 Mit HLB RE 99 von Haiger ab 6:20 nach Frankfurt(Main)Hbf an 08:00 Mit DB/ÖBB EC 113 Frankfurt(Main)Hbf ab 08:21 nach Salzburg an 13:59 Auf halber Strecke hatte unser Triebwagen (ein LINT 27) in Burbach schon starke Druckluftverluste (was wohl an den frostigen Temperaturen lag), so kamen wir mit etwas Verspätung nach Haiger. Von Haiger ging es dann mit dem HLB RE 99 weiter, es war der fünfteilige FLIRT 429 043/429 543, der mit mächtig viel Bügelfeuer fuhr. Der ET war später komplett gefüllt, selbst fast alle Stehplätze waren ausgenutzt. In der weltweit durch Leitz und Leica bekannten Stadt Wetzlar war aber dann erst mal Schluss. Eine Weiterfahrt in Richtung Gießen bzw. Frankfurt/Main war bis 8 Uhr nicht möglich, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war. So mussten wir hier aussteigen, der der HLB Flirt fuhr als RE 99 einfach wieder zurück nach Siegen. Wir nahmen es, wie nur einige wenige Reisende, gelassen (Take it easy) und holten uns erstmal einen Kaffee. Hier der fünfteilige FLIRT HLB 429 043/429 543 für den, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ in Wetzlar Schluss war. So fuhr er weniger Minuten später als RE 99 in die Gegenrichtung nach Siegen Hbf.
Armin Schwarz

Bedingt durch die frostigen Temperaturen (ca. -10°) erreicht der HLB ET 152, ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen (BR 1440 -  Grinsekatzen ) vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), am 13 Januar 2025 als RB 40  Mittelhessen-Express  von Dillenburg nach Gießen den Bahnhof Wetzlar. 

Da hat die DB AG wohl einen Fahrdienstleiter eine halbe Stunde früher aus dem Bett bekommen und wir konnten unsere Fahrt um 7 Uhr 36 fortsetzen. Bis 8 Uhr sollte die Strecke unterbrochen sein, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war.
Bedingt durch die frostigen Temperaturen (ca. -10°) erreicht der HLB ET 152, ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen (BR 1440 - "Grinsekatzen") vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), am 13 Januar 2025 als RB 40 "Mittelhessen-Express" von Dillenburg nach Gießen den Bahnhof Wetzlar. Da hat die DB AG wohl einen Fahrdienstleiter eine halbe Stunde früher aus dem Bett bekommen und wir konnten unsere Fahrt um 7 Uhr 36 fortsetzen. Bis 8 Uhr sollte die Strecke unterbrochen sein, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war.
Armin Schwarz

Bedingt durch die frostigen Temperaturen (ca. -10°) erreicht der HLB ET 152, ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen (BR 1440 -  Grinsekatzen ) vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), am 13 Januar 2025 als RB 40  Mittelhessen-Express  von Dillenburg nach Gießen den Bahnhof Wetzlar. 

Da hat die DB AG wohl einen Fahrdienstleiter eine halbe Stunde früher aus dem Bett bekommen und wir konnten unsere Fahrt um 7 Uhr 36 fortsetzen. Bis 8 Uhr sollte die Strecke unterbrochen sein, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war.
Bedingt durch die frostigen Temperaturen (ca. -10°) erreicht der HLB ET 152, ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen (BR 1440 - "Grinsekatzen") vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn), am 13 Januar 2025 als RB 40 "Mittelhessen-Express" von Dillenburg nach Gießen den Bahnhof Wetzlar. Da hat die DB AG wohl einen Fahrdienstleiter eine halbe Stunde früher aus dem Bett bekommen und wir konnten unsere Fahrt um 7 Uhr 36 fortsetzen. Bis 8 Uhr sollte die Strecke unterbrochen sein, da das Stellwerk Dutenhofen bis dahin wegen Personalausfall nicht besetzt war.
Armin Schwarz

Frankfurt/Main Hauptbahnhof am 13 Januar 2025 gegen 9 Uhr, unser EC 113 nach Salzburg, der war schon weg, so nahmen wir diesen ICE 527, hier fährt der Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407 als solcher in den Hbf ein. Aber auch mit diesem verzögerte sich die um 9:54 geplante Abfahrt um ca. 15 min., da er noch auf Personal warten musste.
Frankfurt/Main Hauptbahnhof am 13 Januar 2025 gegen 9 Uhr, unser EC 113 nach Salzburg, der war schon weg, so nahmen wir diesen ICE 527, hier fährt der Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407 als solcher in den Hbf ein. Aber auch mit diesem verzögerte sich die um 9:54 geplante Abfahrt um ca. 15 min., da er noch auf Personal warten musste.
Armin Schwarz

Zuglaufanzeige im ICE 527, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Frankfurt/Main Hauptbahnhof. Diese Leistung erbrachte hier der Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407.
Zuglaufanzeige im ICE 527, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Frankfurt/Main Hauptbahnhof. Diese Leistung erbrachte hier der Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407.
Armin Schwarz

Wir haben München Hauptbahnhof am 13 Januar 2025 verspätet um 12 Uhr 53, mit dem ICE 527 geführt von dem Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407 (rechts im Bild) erreicht. Die Planmäßige Ankunft wäre eigentlich 12:10 Uhr. 

Links steht der zwölfteilige ICE 4 - Tz 9023 der Baureihe 412.0.
Wir haben München Hauptbahnhof am 13 Januar 2025 verspätet um 12 Uhr 53, mit dem ICE 527 geführt von dem Velaro D – Tz 714 ein ICE der BR 407 (rechts im Bild) erreicht. Die Planmäßige Ankunft wäre eigentlich 12:10 Uhr. Links steht der zwölfteilige ICE 4 - Tz 9023 der Baureihe 412.0.
Armin Schwarz

München Hauptbahnhof am 13 Januar 2025, hier steht der ÖBB Railjet Xpress – RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti) zur Abfahrt bereit. Hier am Zugschluss die Elektrische Universallokomotive Siemens ES64U2 / „Taurus 2“ – ÖBB 1116 202 (A-ÖBB 91 81 1116 202-3). 

Dieser Zug fuhr planmäßig um 13:28 Uhr in München ab und war, ohne Zwischenhalt, fast pünktlich um 15:07 Uhr (Plan 14:58 Uhr) in Salzburg Hbf. So waren wir trotz unserem Stopp und Go, etwas über 1 Stunde später in Salzburg als wir es eigentlich geplant hatten.
München Hauptbahnhof am 13 Januar 2025, hier steht der ÖBB Railjet Xpress – RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti) zur Abfahrt bereit. Hier am Zugschluss die Elektrische Universallokomotive Siemens ES64U2 / „Taurus 2“ – ÖBB 1116 202 (A-ÖBB 91 81 1116 202-3). Dieser Zug fuhr planmäßig um 13:28 Uhr in München ab und war, ohne Zwischenhalt, fast pünktlich um 15:07 Uhr (Plan 14:58 Uhr) in Salzburg Hbf. So waren wir trotz unserem Stopp und Go, etwas über 1 Stunde später in Salzburg als wir es eigentlich geplant hatten.
Armin Schwarz

Der ÖBB railjet economy quiet zone (ruhezone) Wagen (zweite Wagenklasse) A-ÖBB 73 81 22-90 302-9 Bmpz, eingereiht als Wagen Nr. 23 in den RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti), hier am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof München. Wir sind in ihm gemütlich bis nach Salzburg gefahren.

TECHNISCHE DATEN (Bmpz):
Spurweite 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Drehgestell: SF400
Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm
Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (lauftechnische 250 km/h möglich)
Min. Kurvenradius: 150 m
Eigengewicht: 50 t
Sitzplätze: 80 (2.Klasse – Großraum - Ruhezone)
Toiletten: 2
Der ÖBB railjet economy quiet zone (ruhezone) Wagen (zweite Wagenklasse) A-ÖBB 73 81 22-90 302-9 Bmpz, eingereiht als Wagen Nr. 23 in den RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti), hier am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof München. Wir sind in ihm gemütlich bis nach Salzburg gefahren. TECHNISCHE DATEN (Bmpz): Spurweite 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.500 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Drehgestell: SF400 Fußbodenhöhe Abteil über SO: 1.250 mm Bremsanlage: 3 Scheiben pro Achse + Mg Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (lauftechnische 250 km/h möglich) Min. Kurvenradius: 150 m Eigengewicht: 50 t Sitzplätze: 80 (2.Klasse – Großraum - Ruhezone) Toiletten: 2
Armin Schwarz

Der pünktlichste Zug unserer Reise, der ÖBB Railjet Xpress – RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti) hat am 13 Januar 2025 um 15 Uhr 07 (Plan 14:58 Uhr) den Hauptbahnhof Salzburg erreicht. Hier am Zugschluss die Elektrische Universallokomotive Siemens ES64U2 / „Taurus 2“ – ÖBB 1116 202 (A-ÖBB 91 81 1116 202-3).
Der pünktlichste Zug unserer Reise, der ÖBB Railjet Xpress – RJX 67 (München – Salzburg – Wien – Budapest-Keleti) hat am 13 Januar 2025 um 15 Uhr 07 (Plan 14:58 Uhr) den Hauptbahnhof Salzburg erreicht. Hier am Zugschluss die Elektrische Universallokomotive Siemens ES64U2 / „Taurus 2“ – ÖBB 1116 202 (A-ÖBB 91 81 1116 202-3).
Armin Schwarz

FYRA 186 144 steht mit der IC-Direct am 26 Juni 2012 in Breda. Innerhalb sieben Monate hätte dieser Garnitur von 250 km/h schnelle AnsaldoBreda Triebzüge ersetzt werden, aber das schlug Fehl. Die Triebzüge wurden Anfang 2013 zurückgeschickt nach Italien nach stornierung des Kaufcontractes, die namen FYRA wurde schnellstmöglich 'vergessen' und die Loks und Reisewagen dementsprechend 'angepast'.
FYRA 186 144 steht mit der IC-Direct am 26 Juni 2012 in Breda. Innerhalb sieben Monate hätte dieser Garnitur von 250 km/h schnelle AnsaldoBreda Triebzüge ersetzt werden, aber das schlug Fehl. Die Triebzüge wurden Anfang 2013 zurückgeschickt nach Italien nach stornierung des Kaufcontractes, die namen FYRA wurde schnellstmöglich 'vergessen' und die Loks und Reisewagen dementsprechend 'angepast'.
Leon Schrijvers

Ex-R4C PB05 steht am 13 März 2010 ins Bahnhof von Sittard abgestellt. Die Stellen von R4C Aufkleber sind noch sichtbahr.
Ex-R4C PB05 steht am 13 März 2010 ins Bahnhof von Sittard abgestellt. Die Stellen von R4C Aufkleber sind noch sichtbahr.
Leon Schrijvers

Ex-R4C PB05 steht am 13 März 2010 ins Bahnhof von Sittard abgestellt. Die Stellen von R4C Aufkleber sind noch sichtbahr.
Ex-R4C PB05 steht am 13 März 2010 ins Bahnhof von Sittard abgestellt. Die Stellen von R4C Aufkleber sind noch sichtbahr.
Leon Schrijvers

DLC PB19 steht am trüben 2 Juli 2004 in Roosendaal.
DLC PB19 steht am trüben 2 Juli 2004 in Roosendaal.
Leon Schrijvers

Niederlande / Dieselloks / Class 66- EMD JT42CWR

40 1200x800 Px, 16.01.2025

ELL/LTE 193 733 steht in stromender regen mit der Rzepinshuttle am 1 November 2019 in Nijmegen.
ELL/LTE 193 733 steht in stromender regen mit der Rzepinshuttle am 1 November 2019 in Nijmegen.
Leon Schrijvers

Kein Halloween, aber ein Getreidezug mit ELL/LTE 193 735 treft am 31 Oktober 2020 in Oss ein.
Kein Halloween, aber ein Getreidezug mit ELL/LTE 193 735 treft am 31 Oktober 2020 in Oss ein.
Leon Schrijvers

Am 25 November 2020 passiert 186 387 samt Kesselwagenzug Venlo-Vierpaardjes.
Am 25 November 2020 passiert 186 387 samt Kesselwagenzug Venlo-Vierpaardjes.
Leon Schrijvers

Akiem (Frankreich) 186 373 (Deutschland) steht mit ein RegioJet (Tschechische Republik) in Bratislava hl.st. (Slowakei) am 27 August 2021.
Akiem (Frankreich) 186 373 (Deutschland) steht mit ein RegioJet (Tschechische Republik) in Bratislava hl.st. (Slowakei) am 27 August 2021.
Leon Schrijvers

Kurz nach dem Jahreswechsel schneite es und oberhalb von 800 müM zeigte sich ein bezaubernde Winterlandschaft. Durch dieses verschneite Landschaft ist der CEV MVR ABeh 2/6 7504  Vevey  als R 34 bei Les Avants schon fast am Ziel seiner Fahrt.

3. Januar 2025
Kurz nach dem Jahreswechsel schneite es und oberhalb von 800 müM zeigte sich ein bezaubernde Winterlandschaft. Durch dieses verschneite Landschaft ist der CEV MVR ABeh 2/6 7504 "Vevey" als R 34 bei Les Avants schon fast am Ziel seiner Fahrt. 3. Januar 2025
Stefan Wohlfahrt

GALERIE 3
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