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633 038 und 633 043 PESA LINK III in Vöhringen am 18.09.2020.
633 038 und 633 043 PESA LINK III in Vöhringen am 18.09.2020.
Karl Sauerbrey

Diesellok 7404 steht im Bahnhofsvorfeld von Spontin zur Besichtigung abgestellt. 19.09.2020
Baujahr 1977, von dieser Lok wurden nur 10 St gebaut, Leistung 550 kW, Gewicht 59 t, max 60 kmh.
Diesellok 7404 steht im Bahnhofsvorfeld von Spontin zur Besichtigung abgestellt. 19.09.2020 Baujahr 1977, von dieser Lok wurden nur 10 St gebaut, Leistung 550 kW, Gewicht 59 t, max 60 kmh.
Hans und Jeanny De Rond

Diesellok 201.027, (ab 1971 5927) des PFT steht im Bahnhofsvorfeld von Spontin. 19.09.2020
Geliefert an die SNCB 04.05.1955, seit 31.12.1987 außer Betrieb, seit Dezember 1993 im Besitz des PFT.
Diesellok 201.027, (ab 1971 5927) des PFT steht im Bahnhofsvorfeld von Spontin. 19.09.2020 Geliefert an die SNCB 04.05.1955, seit 31.12.1987 außer Betrieb, seit Dezember 1993 im Besitz des PFT.
Hans und Jeanny De Rond

Diesellok 5183 des PFT im Bahnhof von Spontin, wird in Kürze mit dem Zug in Richtung Ciney fahren. 19.09.2020
Diesellok 5183 des PFT im Bahnhof von Spontin, wird in Kürze mit dem Zug in Richtung Ciney fahren. 19.09.2020
Hans und Jeanny De Rond

Das Flügelsignal im Bahnhof von Spontin zeigt frei Fahrt, für den Zug in Richtung Ciney. 19.09.2020
Das Flügelsignal im Bahnhof von Spontin zeigt frei Fahrt, für den Zug in Richtung Ciney. 19.09.2020
Hans und Jeanny De Rond

Dieseltriebwagen 554.18 (ab 1971 4618) UIC Nr. 93 88 60-50 304-5; wurde am 22.01.1953 von der SNCB in Betrieb genommen, im Juni 1986 ausgemustert und seither im Besitz des PFT, der Triebzug ist fahrbereit und in den Zustand der 50er komplett restauriert worden. Spontin 19.09.2020
Dieseltriebwagen 554.18 (ab 1971 4618) UIC Nr. 93 88 60-50 304-5; wurde am 22.01.1953 von der SNCB in Betrieb genommen, im Juni 1986 ausgemustert und seither im Besitz des PFT, der Triebzug ist fahrbereit und in den Zustand der 50er komplett restauriert worden. Spontin 19.09.2020
Hans und Jeanny De Rond

 EX CFL 802 (im Besitz des PFT) eingereiht zwischen Wagen im Bahnhof Dorinne – Durnal, aufgenommen am 19.09.2020.
EX CFL 802 (im Besitz des PFT) eingereiht zwischen Wagen im Bahnhof Dorinne – Durnal, aufgenommen am 19.09.2020.
Hans und Jeanny De Rond

Im Bahnhof Dorinne – Durnal stand am 19.08.2020 dieser Wagen mit höhen verstellbarer Arbeitsbühne („Wagon-nacelle“), des PFT am Ende eines Wagen Zuges.
Im Bahnhof Dorinne – Durnal stand am 19.08.2020 dieser Wagen mit höhen verstellbarer Arbeitsbühne („Wagon-nacelle“), des PFT am Ende eines Wagen Zuges.
Hans und Jeanny De Rond

Class 66 DE 670 von Rhein Cargo mit Ölzug in Vöhringen am 18.09.2020.
Class 66 DE 670 von Rhein Cargo mit Ölzug in Vöhringen am 18.09.2020.
Karl Sauerbrey

NE 81 mit Beiwagen VS 250 der Schwäbischen Alb Bahn in Ulm im Pendelverkehr nach Münsingen am 16.09.2020.
NE 81 mit Beiwagen VS 250 der Schwäbischen Alb Bahn in Ulm im Pendelverkehr nach Münsingen am 16.09.2020.
Karl Sauerbrey

628 673-5 in Ulm am 16.09.2020.
628 673-5 in Ulm am 16.09.2020.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Triebzüge / BR 628 / 928

8 1200x648 Px, 18.09.2020

782 001 ein neuer Robel Netz Instandhaltung Zug D-DB 99 80 9110 079-7 im Schlepp von 101 062-8 in Ulm am 16.09.2020. Zunächst wurde der Zug aus dem Fahrzeugbereich in Ulm rückwärts in den Bahnhof geschoben, um dann in Richtung Stuttgart über die Alb gezogen zu werden.
782 001 ein neuer Robel Netz Instandhaltung Zug D-DB 99 80 9110 079-7 im Schlepp von 101 062-8 in Ulm am 16.09.2020. Zunächst wurde der Zug aus dem Fahrzeugbereich in Ulm rückwärts in den Bahnhof geschoben, um dann in Richtung Stuttgart über die Alb gezogen zu werden.
Karl Sauerbrey

101 062-8 mit neuem Robel Netz Instandhaltungszug 782 001 in Ulm am 16.09.2020.
101 062-8 mit neuem Robel Netz Instandhaltungszug 782 001 in Ulm am 16.09.2020.
Karl Sauerbrey


Der P&T Stopfexpress, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9121 012-5 D-HFW (eine Dreischwellenstopfmaschine) mit der P&T Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, beide von der H.F. WIEBE sind am 15.09.2020 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Der Stopfexpress wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 6572 gebaut. Der Schotterpflug wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 850 gebaut.
Der P&T Stopfexpress, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9121 012-5 D-HFW (eine Dreischwellenstopfmaschine) mit der P&T Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, beide von der H.F. WIEBE sind am 15.09.2020 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Der Stopfexpress wurde 2017 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 6572 gebaut. Der Schotterpflug wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 850 gebaut.
Armin Schwarz


Die P&T Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE ist am 15.09.2020 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Der Schotterpflug wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 850 gebaut.
Die P&T Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE ist am 15.09.2020 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Der Schotterpflug wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Maschinen Nr. 850 gebaut.
Armin Schwarz


Der Siemens Desiro HC 462 041 (94 80 0462 041-5 D-SDEHC), fährt am 04.09.2020, als RE 5  Rhein-Express  (Wesel - Koblenz Hbf), durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz.  Der RE 5 wird von National Express betriebenen.
Der Siemens Desiro HC 462 041 (94 80 0462 041-5 D-SDEHC), fährt am 04.09.2020, als RE 5 "Rhein-Express" (Wesel - Koblenz Hbf), durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Der RE 5 wird von National Express betriebenen.
Armin Schwarz


Die für die RTB CARGO fahrende 193 792-9 (91 80 6193 792-9 D-ELOC) fährt am 04.09.2020 mit einem Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.

Die Vectron MS - 6.4 MW wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22497 gebaut. Sie hat die Zulassungen für D/A/H/PL/CZ/SK/RO/NL
Die für die RTB CARGO fahrende 193 792-9 (91 80 6193 792-9 D-ELOC) fährt am 04.09.2020 mit einem Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Die Vectron MS - 6.4 MW wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22497 gebaut. Sie hat die Zulassungen für D/A/H/PL/CZ/SK/RO/NL
Armin Schwarz


Seitenporträt - Die für die RTB CARGO fahrende 193 792-9 (91 80 6193 792-9 D-ELOC) fährt am 04.09.2020 mit einem Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.

Die Vectron MS - 6.4 MW wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22497 gebaut. Sie hat die Zulassungen für D/A/H/PL/CZ/SK/RO/NL
Seitenporträt - Die für die RTB CARGO fahrende 193 792-9 (91 80 6193 792-9 D-ELOC) fährt am 04.09.2020 mit einem Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Die Vectron MS - 6.4 MW wurde 2018 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22497 gebaut. Sie hat die Zulassungen für D/A/H/PL/CZ/SK/RO/NL
Armin Schwarz


Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 04.09.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Der CFL 2307, ein Stadler KISS, fährt am 04.09.2020 als IC 5106 (Düsseldorf Hbf - Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg) durch Koblenz-Lützel in Richtung Koblenz. Ab Koblenz Hbf verkehrt er als RE 1 und ab Trier Hbf als RE 11.
Armin Schwarz


Als Schlußläufer an einem TRI Personenzug am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln, die AKE / TRI E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH.

Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 in kobaldblau/beige geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014.
Als Schlußläufer an einem TRI Personenzug am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln, die AKE / TRI E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH. Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 in kobaldblau/beige geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014.
Armin Schwarz


Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9  rsx / Rhein-Sieg-Express   (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. 

Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen  Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz


Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz


Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Von der Straßenseite das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Armin Schwarz

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