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ACTS/EETC 1254 treft mit ein Nachtzug nach Alessandria in ´s Hertogenbosch ein am 4 Juli 2014.
ACTS/EETC 1254 treft mit ein Nachtzug nach Alessandria in ´s Hertogenbosch ein am 4 Juli 2014.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1200

4 1200x799 Px, 31.10.2019

ACTS/EETC 1254 treft am 15 März 2015 in Arnhem Centraal ein.
ACTS/EETC 1254 treft am 15 März 2015 in Arnhem Centraal ein.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1200

4 1200x799 Px, 31.10.2019

EETC/ex-ACTS/HUSA 1254 lauft am 8 März 2015 um in Zevenaar.
EETC/ex-ACTS/HUSA 1254 lauft am 8 März 2015 um in Zevenaar.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1200

4 1200x798 Px, 31.10.2019

Am 25 April 2004 durchfahrt ACTS 1254 mit ein Kesselwagenzug 's-Hertogenbosch.
Am 25 April 2004 durchfahrt ACTS 1254 mit ein Kesselwagenzug 's-Hertogenbosch.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1200

4 1200x800 Px, 31.10.2019

ÖBB Eanos-Ganzzug mit 1614 treft am 4 April 2014 in Tilburg ein unmd wird einige Minuten warten.
ÖBB Eanos-Ganzzug mit 1614 treft am 4 April 2014 in Tilburg ein unmd wird einige Minuten warten.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1600/1800

5 1200x800 Px, 31.10.2019

KLV mit 7771 dönnert am 30 Mai 2013 durch Antwerpen-Zuid.
KLV mit 7771 dönnert am 30 Mai 2013 durch Antwerpen-Zuid.
Leon schrijvers

Belgien / Dieselloks / Série 77-78

4 1200x797 Px, 31.10.2019

Am 25 Februar 2007 durchfahrt ein Containerzug mit 7783 's-Hertogenbosch.
Am 25 Februar 2007 durchfahrt ein Containerzug mit 7783 's-Hertogenbosch.
Leon schrijvers

Belgien / Dieselloks / Série 77-78

4 1200x799 Px, 31.10.2019

Am 28 April 2016 treft 370 004 in Berlin Hbf ein.
Am 28 April 2016 treft 370 004 in Berlin Hbf ein.
Leon schrijvers

Polen / E-Loks / EU 44 - Husarz - Siemens ES64U4

5 1200x800 Px, 31.10.2019


Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht am 31.10.2019, als RB 96  Hellertalbahn  , den Bahnhof Herdorf.
Der VT 503 (95 80 1648 103-7 D-HEB / 95 80 1648 603-6 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, erreicht am 31.10.2019, als RB 96 "Hellertalbahn" , den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz


Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), am 30.10.2019 auf Rangierfahrt in Kreuztal.

Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main)  D 2  (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW).

Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive
für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. 

Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde.


Technische Daten
Spurweite:  1435 mm
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 14.130 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Radsatzabstand im Drehgestell:  2.400 mm
größte Breite:  3.080 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  4.225 mm
Raddurchmesser neu:  1.000 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen:  60 m
Dienstgewicht: 80 t
Bremse:  Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend
hydrodynamische Bremse
Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t
Kraftstoffvorrat:  3000 l
    
Motor:  MTU 8V 4000 R41L
Leistung:  1.100 kW (1.475 PS)
Drehzahl:  1860 1/min
    
Strömungsgetriebe: Voith L4r4
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h
    
Seit 2002 wurden 103 G 1000 gebaut (Stand 01.01.2015).
Die KSW 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), am 30.10.2019 auf Rangierfahrt in Kreuztal. Die Lok wurde 2008 unter der Fabriknummer 5001673 bei Vossloh in Kiel gebaut, 2009 ging sie zur kundenspezifische Anpassung zum Service-Zentrum Moers und erst am 16.07.2010 erfolgte die Auslieferung an HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH in Frankfurt (Main) "D 2" (92 80 1271 027-5 D-HFM). Am 31.10.2016 ging sie dann an die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW). Die G 1000 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive für den schweren Rangier- und leichten Streckendienst. Die zuverlässige Vielzwecklokomotive ist mit modernster Technik ausgestattet und erfüllt daher die neuesten Vorschriften des Unfallschutzes. Die Anwendungsbreite der Lokomotive reicht vom leichten Rangierdienst in Einzeltraktion über den Einsatz als Streckenlokomotive in Mehrfachtraktion bis hin zum schweren Rangierdienst. Mit der MaK G 1000 BB wird seit dem Jahr 2002 eine Lok für den Leistungsbereich unterhalb der G 1206 angeboten. Sie basiert auf der G 800 BB, von der außer dem kompletten Fahrwerk und Rahmen auch das Führerhaus und der hintere Vorbau übernommen wurden. Deutlich anders ist dagegen der vordere Vorbau, in dem Platz für den größeren Dieselmotor geschaffen wurde. Technische Daten Spurweite: 1435 mm Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 14.130 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.400 mm größte Breite: 3.080 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.225 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 80 t Bremse: Radscheibenbremse (Knorr), auf alle Räder wirkend hydrodynamische Bremse Bremsgewichte G/P: 65 t/96 t Kraftstoffvorrat: 3000 l Motor: MTU 8V 4000 R41L Leistung: 1.100 kW (1.475 PS) Drehzahl: 1860 1/min Strömungsgetriebe: Voith L4r4 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Seit 2002 wurden 103 G 1000 gebaut (Stand 01.01.2015).
Armin Schwarz


Die SBB Re 4/4 II – 11195 (2. Serie) bzw. SBB 420 195-0 (91 85 4 420 195-0 CH-SBB) mit einem Einheitswagen I-Pendel (EW I), Regionalzug nach Brig, am 05.08.2019 im Bahnhof Domodossola.

Die Re 4/4II ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen. Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt. Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten.

Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut.

Diese Lokomotiven der zweiten Bauserie (11156–11349 und 11371–11397) haben zwei Einholmstromabnehmer und sind mit 15.410 mm (bei gleichem Drehgestellabstand) einen halben Meter länger als die Lokomotiven der 1. Serie. Die Stirnwände der Lokomotiven der 2. Serie sind etwas stärker geneigt als diejenigen der 1. Serie.

TECHNISCHE DATEN (2.Serie):
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo'
Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS 
Dienstgewicht: 84 t (mit Klimaanlage)
Länge über Puffer: 15.410mm 
Drehzapfenabstand:  7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser:  1.235 mm
Breite:  2.970 mm
Höhe:  4.500 mm
Leistung: 4.700 kW (6.320 PS)
Stundenzugkraft: 167 kN
Anfahrzugkraft: 255 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsystem:  15 kV, 16,7 Hz AC
Die SBB Re 4/4 II – 11195 (2. Serie) bzw. SBB 420 195-0 (91 85 4 420 195-0 CH-SBB) mit einem Einheitswagen I-Pendel (EW I), Regionalzug nach Brig, am 05.08.2019 im Bahnhof Domodossola. Die Re 4/4II ist eine vierachsige, viermotorige Lokomotive auf zwei Drehgestellen. Die Radsätze sind über Schraubenfedern am Drehgestellrahmen abgestützt. Das Drehgestell ist sekundär mit Schraubenfedern (ursprünglich Gummifedern) tief angehängt am Lokomotivkasten abgestützt. Die Zugkraftübertragung erfolgt über Tiefzugstangen von den Drehgestellen an den Lokomotivkasten. Um einen besseren Kurveneinlauf des nachlaufenden Drehgestells zu ermöglichen, wurde zwischen den zwei Drehgestellen eine elastische Querkupplung eingebaut. Diese Lokomotiven der zweiten Bauserie (11156–11349 und 11371–11397) haben zwei Einholmstromabnehmer und sind mit 15.410 mm (bei gleichem Drehgestellabstand) einen halben Meter länger als die Lokomotiven der 1. Serie. Die Stirnwände der Lokomotiven der 2. Serie sind etwas stärker geneigt als diejenigen der 1. Serie. TECHNISCHE DATEN (2.Serie): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS Dienstgewicht: 84 t (mit Klimaanlage) Länge über Puffer: 15.410mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.235 mm Breite: 2.970 mm Höhe: 4.500 mm Leistung: 4.700 kW (6.320 PS) Stundenzugkraft: 167 kN Anfahrzugkraft: 255 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420), Schweiz und Italien 2019

6 1200x816 Px, 31.10.2019


Zwei gekuppelte Minuetto Elettrico (ME063 und ME076) der Trenitalia stehen am 05.08.2019 im Bahnhof Domodossola, als Regionalzug nach Novara, bereit. 

Diese dreiteiligen komfortablen klimatisierten Elektrotriebzüge der italienischen Baureihe ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME - Minuetto Elettrico) ist die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, die speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. 

Es gibt auch eine Diesel Variante ALn501 / Ln220 / ALn 502 (MD - Minuetto Diesel).

Das Design wurde von Italdesign Giugiaro S.p.A. entworfen, wurde in Italien von Alstom Ferroviaria in den italienischen Produktionsstandorten gebaut. Die Endmontage und Gesamtprojektmanagement geschah im ehemaligen Fiat Ferroviaria Werk in Savigliano. Die Drehgestelle kommen aus Salzgitter (D). Der Minuetto basiert auf der Coradia-Plattform von Alstom, aus dem auch verschiedene Züge für den deutschen und nordeuropäischen Markt abgeleitet wurden.

Wie auch die anderen Züge der Coradia-Plattform, sind die Wageneinheiten fest miteinander verbunden und können nur in außergewöhnlichen Wartungs- oder Pannenfällen getrennt werden. Sie bestehen aus einem Antriebskopf   ALe 501 , einem Mittelwagen  Le 220  und einem weiteren Antriebskopf   ALe 50n . Bei der Dieselversion (MD) sind es ALn 501, Ln 220 und ALe 502. Ein Triebzug ist durchgängig niederflurig und barrierefrei. 

Die Antriebsköpfe ruhen jeweils auf einem Triebdrehgestell (konventionelle Enddrehgestelle) und stützen sich zum anderen auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles ab. Der Mittelwagen ruht beidseitig jeweils auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles. Die Triebzüge sind Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet, mit der bis zu drei Züge in einem Zug verbunden werden können. Die Elektrotriebzüge sind für 1,5 kV und 3 kV DC (Gleichstrom) ausgestattet. Die elektrische Version kostet rund 3,3 Millionen Euro pro Fahrzeug, 150.000 Euro weniger als die Dieselversion.

Von den Minuetto wurden insgesamt von Alstom 137 Stück gebaut, 70 Elektro und 67 Diesel.

TECHNISCHE DATEN (ALe 501 / Le 220 / ALe 502):
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo' 2' 2' Bo'
Länge über Puffer:  51.900 mm (14.800 / 13.800 / 14.800)
Drehzapfenabstand: 17.500 mm
Achsabstand im Trieb-Drehgestell:  2.400 mm
Achsabstand im Lauf-Drehgestell:  2.700 mm
Breite. 2.950 mm
Höhe:  3.820 mm
Eigengewicht:  92 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  4 x 1.240 kW
Dauerleistung:  4 x 1.000 kW
Treibraddurchmesser:  850 mm
Stromsystem:  1,5 kV und 3 kV DC (Gleichstrom)
Sitzplätze:  24 in der 1. Klasse, 122 in der 2 Klasse + 23 Klappsitze
Anzahl der Motoren:  4
Kupplung: Scharfenberg
Zwei gekuppelte Minuetto Elettrico (ME063 und ME076) der Trenitalia stehen am 05.08.2019 im Bahnhof Domodossola, als Regionalzug nach Novara, bereit. Diese dreiteiligen komfortablen klimatisierten Elektrotriebzüge der italienischen Baureihe ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME - Minuetto Elettrico) ist die Mutter der Produktfamilie der Alstom Coradia Meridian, die speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Es gibt auch eine Diesel Variante ALn501 / Ln220 / ALn 502 (MD - Minuetto Diesel). Das Design wurde von Italdesign Giugiaro S.p.A. entworfen, wurde in Italien von Alstom Ferroviaria in den italienischen Produktionsstandorten gebaut. Die Endmontage und Gesamtprojektmanagement geschah im ehemaligen Fiat Ferroviaria Werk in Savigliano. Die Drehgestelle kommen aus Salzgitter (D). Der Minuetto basiert auf der Coradia-Plattform von Alstom, aus dem auch verschiedene Züge für den deutschen und nordeuropäischen Markt abgeleitet wurden. Wie auch die anderen Züge der Coradia-Plattform, sind die Wageneinheiten fest miteinander verbunden und können nur in außergewöhnlichen Wartungs- oder Pannenfällen getrennt werden. Sie bestehen aus einem Antriebskopf "ALe 501", einem Mittelwagen "Le 220" und einem weiteren Antriebskopf "ALe 50n". Bei der Dieselversion (MD) sind es ALn 501, Ln 220 und ALe 502. Ein Triebzug ist durchgängig niederflurig und barrierefrei. Die Antriebsköpfe ruhen jeweils auf einem Triebdrehgestell (konventionelle Enddrehgestelle) und stützen sich zum anderen auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles ab. Der Mittelwagen ruht beidseitig jeweils auf einer Hälfte eines Jakobs-Drehgestelles. Die Triebzüge sind Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet, mit der bis zu drei Züge in einem Zug verbunden werden können. Die Elektrotriebzüge sind für 1,5 kV und 3 kV DC (Gleichstrom) ausgestattet. Die elektrische Version kostet rund 3,3 Millionen Euro pro Fahrzeug, 150.000 Euro weniger als die Dieselversion. Von den Minuetto wurden insgesamt von Alstom 137 Stück gebaut, 70 Elektro und 67 Diesel. TECHNISCHE DATEN (ALe 501 / Le 220 / ALe 502): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo' 2' 2' Bo' Länge über Puffer: 51.900 mm (14.800 / 13.800 / 14.800) Drehzapfenabstand: 17.500 mm Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.700 mm Breite. 2.950 mm Höhe: 3.820 mm Eigengewicht: 92 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4 x 1.240 kW Dauerleistung: 4 x 1.000 kW Treibraddurchmesser: 850 mm Stromsystem: 1,5 kV und 3 kV DC (Gleichstrom) Sitzplätze: 24 in der 1. Klasse, 122 in der 2 Klasse + 23 Klappsitze Anzahl der Motoren: 4 Kupplung: Scharfenberg
Armin Schwarz

Italien / Triebzüge / ALe 501 / Le 220 / ALe 502 (ME - Minuetto Elettrico), Schweiz und Italien 2019

4 1200x800 Px, 31.10.2019


Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola.
Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Armin Schwarz


Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola.
Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Armin Schwarz


Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola.
Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Armin Schwarz


Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola.
Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Innenraum eines dreiteilige Minuetto Elettrico ME 009 (ALe 501 / Le 220 / ALe 502) der Trenitalia hier am 05.08.2019 auf der Fahrt von Domodossola nach Villadossola. Der Minuetto ist komfortabler klimatisierter Elektrotriebwagenzug der auf dem Alstom Coradia Meridian basiert. Diese Nahverkehrstriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt wurden. Sie wurden Produktionsstandorten in Italien gebaut.
Armin Schwarz

Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 rangiert in Blonay.

5. Okt. 2019
Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 rangiert in Blonay. 5. Okt. 2019
Stefan Wohlfahrt

Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 verlässt mit ihrem schmucken Zug Bloany Richtung Chanmby. 

5. Okt. 2019
Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 verlässt mit ihrem schmucken Zug Bloany Richtung Chanmby. 5. Okt. 2019
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF 141 R 568 erreicht mit ihrem Extrazug Lausanne.

26. Okt. 2019
Die SNCF 141 R 568 erreicht mit ihrem Extrazug Lausanne. 26. Okt. 2019
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF 141 R 568 beim nicht gerade glücken Halteort vor  dem Schild in Lausanne

26. Okt. 2019
Die SNCF 141 R 568 beim nicht gerade glücken Halteort vor dem Schild in Lausanne 26. Okt. 2019
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF 141 R 568 auf der Rückfahrt kurz vor Palézieux

26. Okt. 2019
Die SNCF 141 R 568 auf der Rückfahrt kurz vor Palézieux 26. Okt. 2019
Stefan Wohlfahrt


Die 220 015-2 (ex 92 80 1220 015-2 D-MEH), ex SBB 843 463-1, ex SBB Am 4/4 18463, ex DB V 200 015, der Deutsche Privatbahn GmbH ist am 30.10.2019 vor dem Siegener Lokschuppen abgestellt. Hier wartet sie wohl auf eine neue Lackierung durch Rail-Design Bäcker. Die vorne angeschriebene Bezeichnung  220 023-6  ist nur eine Betreiberbezeichnung des vorherigen Eigentümers MEH - Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e. V..

Die Lok der DB-Baureihe V 200.0 wurde 1957 von MaK (Maschinenbau Kiel) unter der Fabriknummer 2000015 gebaut und als V 200 015 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 220 015-2, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1984. Im Jahr 1986 wurde sie an die SBB verkauft, die sie durch die Regentalbahn AG aufarbeiten lies und 1988 als Am 4/4 18463 (später 843 463-1) in Dienst stellte, bis sie dort wieder 1995 ausgemustert wurde. 
Weitere Stationen waren:
1997 bis 2010 Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart e. V.
2010 bis 2015 Brohltal-Eisenbahn (als Ersatzteilspender)
2015 bis 2019 MEH - Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e. V.
Seit 2019 nun DP Deutsche Privatbahn GmbH (Altenbeken)

Die DB-Baureihe V 200.0 war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten nach und nach verdrängt. Im Betrieb wurden die V 200.0 durch steigende Zuglasten öfter überfordert, so dass es zu Schäden kam. Die Deutsche Bundesbahn stellte daher ab 1962 die stärkere Baureihe V 200.1 (später Baureihe 221) in Dienst.
Die V 200 hatte zwei schnelllaufende V12-Dieselmotoren mit hydraulischer Kraftübertragung. Beide Antriebsgruppen waren unabhängig voneinander. Jeder Motor trieb dabei über einen Drehmomentwandler eines der beiden Drehgestelle an. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Es kamen zwei Motorentypen von Maybach-Motorenbau (Maybach MD 650) und Mercedes-Benz (MB 12 V 493 TZ) sowie zwei Getriebetypen von Maybach und Voith zum Einsatz. Motoren und Getriebe waren so konstruiert, dass sie freizügig zwischen der V 200, der V 100.10, der V 80 sowie den Dieseltriebwagen-Baureihen VT 08, VT 11 und VT 12 getauscht werden konnten. 

Die Schaltpunkte der beiden Getriebe sind leicht zueinander versetzt, um beim Gangwechsel zu starke Rucke im Zug zu vermeiden. Während das Maybach-Mekydro-Getriebe K 104 über nur einen Drehmomentwandler und vier mechanische Gänge verfügte, wurde der Gangwechsel im Dreigang-Getriebe Voith L306 durch Umschaltung zwischen drei unterschiedlich dimensionierten Drehmomentwandlern realisiert.

Die Getriebe sind unter den Führerständen montiert. Die Anlasslichtmaschinen befinden sich unmittelbar über den Pufferbohlen. Sie sind über einen Durchtrieb des Getriebes mit dem Dieselmotor verbunden. Die Lokomotiven verfügen zwischen den beiden Führerständen über nur einen Maschinenraum-Seitengang. Auf der gegenüberliegenden Seite sind einige Hilfsbetriebe untergebracht. Unmittelbar hinter den Führerständen sind die Motoren angeordnet. Der Dampfkessel für die Zugheizung befindet sich in Lokmitte. Zum Ausbau der Großgeräte verfügt das Dach über abnehmbare Hauben.

Der Heizkessel dient der Vorwärmung der Maschinenanlage und der Versorgung des Wagenzuges mit Heizdampf. 

Als Führerbremsventil ist bei den Serienloks ein D2-Selbstregler eingebaut, bei der Vorserie ein Knorr Nr. 10. Die indirekte Druckluftbremse entspricht der mehrlösigen Bauart Westinghouse. 

Die Lokomotiven besaßen die „Vielfachsteuerung Bauart 1949“ und waren damit wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Technisch konnten damit bis zu drei Lokomotiven gemeinsam gesteuert werden. An Sicherheitseinrichtungen waren von Anfang an Indusi I 54 und eine Zeit-Weg-Sifa vorhanden. Ebenfalls der Sicherheit dienten eine Brandmeldeanlage und die Möglichkeit, das Kesselspeisewasser zum Feuerlöschen einzusetzen.

TECHNISCHE DATEN (Serie):
Gebaute Stückzahl:  86 (davon 5 Vorserien Loks)
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer:  18.530 mm
Drehzapfenabstand:  11.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm
Dienstgewicht:  ca. 80 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Leistung: 1.768 kW (2x 884 kW / 2x 1200 PS)
Anfahrzugkraft: 	235 kN
Dauerzugkraft: 	177 kN
Motorbauart: 	2 × V12-Zylinder-Diesel
Motor-Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Die 220 015-2 (ex 92 80 1220 015-2 D-MEH), ex SBB 843 463-1, ex SBB Am 4/4 18463, ex DB V 200 015, der Deutsche Privatbahn GmbH ist am 30.10.2019 vor dem Siegener Lokschuppen abgestellt. Hier wartet sie wohl auf eine neue Lackierung durch Rail-Design Bäcker. Die vorne angeschriebene Bezeichnung "220 023-6" ist nur eine Betreiberbezeichnung des vorherigen Eigentümers MEH - Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e. V.. Die Lok der DB-Baureihe V 200.0 wurde 1957 von MaK (Maschinenbau Kiel) unter der Fabriknummer 2000015 gebaut und als V 200 015 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 220 015-2, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1984. Im Jahr 1986 wurde sie an die SBB verkauft, die sie durch die Regentalbahn AG aufarbeiten lies und 1988 als Am 4/4 18463 (später 843 463-1) in Dienst stellte, bis sie dort wieder 1995 ausgemustert wurde. Weitere Stationen waren: 1997 bis 2010 Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart e. V. 2010 bis 2015 Brohltal-Eisenbahn (als Ersatzteilspender) 2015 bis 2019 MEH - Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e. V. Seit 2019 nun DP Deutsche Privatbahn GmbH (Altenbeken) Die DB-Baureihe V 200.0 war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn. Die V 200 beförderte hochwertige Schnellzüge auf allen wichtigen Hauptstrecken. Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden die Maschinen jedoch aus diesen Diensten nach und nach verdrängt. Im Betrieb wurden die V 200.0 durch steigende Zuglasten öfter überfordert, so dass es zu Schäden kam. Die Deutsche Bundesbahn stellte daher ab 1962 die stärkere Baureihe V 200.1 (später Baureihe 221) in Dienst. Die V 200 hatte zwei schnelllaufende V12-Dieselmotoren mit hydraulischer Kraftübertragung. Beide Antriebsgruppen waren unabhängig voneinander. Jeder Motor trieb dabei über einen Drehmomentwandler eines der beiden Drehgestelle an. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Es kamen zwei Motorentypen von Maybach-Motorenbau (Maybach MD 650) und Mercedes-Benz (MB 12 V 493 TZ) sowie zwei Getriebetypen von Maybach und Voith zum Einsatz. Motoren und Getriebe waren so konstruiert, dass sie freizügig zwischen der V 200, der V 100.10, der V 80 sowie den Dieseltriebwagen-Baureihen VT 08, VT 11 und VT 12 getauscht werden konnten. Die Schaltpunkte der beiden Getriebe sind leicht zueinander versetzt, um beim Gangwechsel zu starke Rucke im Zug zu vermeiden. Während das Maybach-Mekydro-Getriebe K 104 über nur einen Drehmomentwandler und vier mechanische Gänge verfügte, wurde der Gangwechsel im Dreigang-Getriebe Voith L306 durch Umschaltung zwischen drei unterschiedlich dimensionierten Drehmomentwandlern realisiert. Die Getriebe sind unter den Führerständen montiert. Die Anlasslichtmaschinen befinden sich unmittelbar über den Pufferbohlen. Sie sind über einen Durchtrieb des Getriebes mit dem Dieselmotor verbunden. Die Lokomotiven verfügen zwischen den beiden Führerständen über nur einen Maschinenraum-Seitengang. Auf der gegenüberliegenden Seite sind einige Hilfsbetriebe untergebracht. Unmittelbar hinter den Führerständen sind die Motoren angeordnet. Der Dampfkessel für die Zugheizung befindet sich in Lokmitte. Zum Ausbau der Großgeräte verfügt das Dach über abnehmbare Hauben. Der Heizkessel dient der Vorwärmung der Maschinenanlage und der Versorgung des Wagenzuges mit Heizdampf. Als Führerbremsventil ist bei den Serienloks ein D2-Selbstregler eingebaut, bei der Vorserie ein Knorr Nr. 10. Die indirekte Druckluftbremse entspricht der mehrlösigen Bauart Westinghouse. Die Lokomotiven besaßen die „Vielfachsteuerung Bauart 1949“ und waren damit wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Technisch konnten damit bis zu drei Lokomotiven gemeinsam gesteuert werden. An Sicherheitseinrichtungen waren von Anfang an Indusi I 54 und eine Zeit-Weg-Sifa vorhanden. Ebenfalls der Sicherheit dienten eine Brandmeldeanlage und die Möglichkeit, das Kesselspeisewasser zum Feuerlöschen einzusetzen. TECHNISCHE DATEN (Serie): Gebaute Stückzahl: 86 (davon 5 Vorserien Loks) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 18.530 mm Drehzapfenabstand: 11.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Dienstgewicht: ca. 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Leistung: 1.768 kW (2x 884 kW / 2x 1200 PS) Anfahrzugkraft: 235 kN Dauerzugkraft: 177 kN Motorbauart: 2 × V12-Zylinder-Diesel Motor-Nenndrehzahl: 1.500 U/min Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz

Am 4 Mai 2016 meldet sich 370 005 in Bohumín.
Am 4 Mai 2016 meldet sich 370 005 in Bohumín.
Leon schrijvers

Polen / E-Loks / EU 44 - Husarz - Siemens ES64U4

5 1200x801 Px, 30.10.2019

RailPro 602 rangiert mit ein Getreidezug in Oss am 29 Oktober 2019.
RailPro 602 rangiert mit ein Getreidezug in Oss am 29 Oktober 2019.
Leon schrijvers

GALERIE 3
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