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58 311 auf der Geislinger Steige am 15.06.1996.
58 311 auf der Geislinger Steige am 15.06.1996.
Karl Sauerbrey

41 1150 in Kellmünz am 25.09.1994. Die letzte Fahrt eines Zuges nach Babenhausen. Gleich danach wurden die Gleise bei den Bahnübergängen entfernt und kurze Zeit später ein Fahrradweg aus der Strecke gebaut. Heute denkt man über eine Reaktivierung der Strecke nach.
41 1150 in Kellmünz am 25.09.1994. Die letzte Fahrt eines Zuges nach Babenhausen. Gleich danach wurden die Gleise bei den Bahnübergängen entfernt und kurze Zeit später ein Fahrradweg aus der Strecke gebaut. Heute denkt man über eine Reaktivierung der Strecke nach.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Dampfloks / BR 41 (DB 041; DB 042)

10 1200x779 Px, 23.01.2022

03 1010 auf der Geislinger Steige am 15.06.1996.
03 1010 auf der Geislinger Steige am 15.06.1996.
Karl Sauerbrey

01 1102 und 01 519 in Ulm am 07.07.1996.
01 1102 und 01 519 in Ulm am 07.07.1996.
Karl Sauerbrey

01 066 und 01 1066 in Amstetten am 15.06.1996.
Am 29.05.2012 am Bahnhof Lausanne, halbrechts steht die SBB Ee 934 553-0 (ex Ee 3/3 IV - 16 553), rechts weiter hinten ein paar Abstellgruppen. 

Die Ee 3/3 IV ist eine 4-Stromsystem-Lok (15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV 50 Hz AC, 3 kV DC und 1,5 kV DC), diese komplizierte Technik erforderte höhere und breitere Aufbauten vor und hinter dem Führerstand und führte zu niedrigerer Leistung (390 kW / 530 PS). Zugleich konnte dank des moderneren Kuppelstangenantriebs die Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h angehoben werden. Insgesamt wurden 10 dieser Loks 1962-1963 bei SLM/SAAS gebaut.
Am 29.05.2012 am Bahnhof Lausanne, halbrechts steht die SBB Ee 934 553-0 (ex Ee 3/3 IV - 16 553), rechts weiter hinten ein paar Abstellgruppen. Die Ee 3/3 IV ist eine 4-Stromsystem-Lok (15 kV 16,7 Hz AC, 25 kV 50 Hz AC, 3 kV DC und 1,5 kV DC), diese komplizierte Technik erforderte höhere und breitere Aufbauten vor und hinter dem Führerstand und führte zu niedrigerer Leistung (390 kW / 530 PS). Zugleich konnte dank des moderneren Kuppelstangenantriebs die Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h angehoben werden. Insgesamt wurden 10 dieser Loks 1962-1963 bei SLM/SAAS gebaut.
Armin Schwarz

Seitenportrait der SBB Re 460 014-4   Val-du-Trient  am 29.05.2012 mit einem IR im Bahnhof Lausanne.

Die Lok wurde 1992 von der SLM unter der Fabriknummer 5475 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB.
Seitenportrait der SBB Re 460 014-4 "Val-du-Trient" am 29.05.2012 mit einem IR im Bahnhof Lausanne. Die Lok wurde 1992 von der SLM unter der Fabriknummer 5475 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 460

11 1200x830 Px, 22.01.2022

Die SBB Re 4/4 II – 11195 / Re 420 195 (91 85 4 420 195-0 CH-SBB) mit einem IR am 29.05.2012 im Bahnhof Lausanne. An diesem Tag war die Lok defekt und mit dem IR leigengeblieben, daher wurde sie mit dem Zug von dem Lösch- und Rettungszug (LRZ)  Lausanne   wieder in den Bahnhof Lausanne zurückgeschleppt. Bei der SBB sind nur wenige Dieselloks vorhanden, so greift auf den LRZ zurück und dieser wird so auch mal bewegt.

Bis 2006 gehörte die Re 4/4 11195 zu den sechs Lindau-Lokomotiven. Um die Schnellzüge und später EC Zürich - München ohne Lokwechsel bis Lindau befördern zu können, wurden diese sechs Lokomotiven mit einer breiten Stromabnehmerpalette nach der DB -Norm ausgestattet. Damit diese in der Schweiz nicht ins Lichtraumprofil ragt, musste ein Stromabnehmer mit Kettenantrieb, der sich besonders tief absenken lässt, verwendet werden. Nachdem die mit Indusi ausgerüsteten Re 421 von SBB Cargo die Traktion der EC-Züge übernommen haben, wurden die sechs Re 4/4 II bis 2006 normalisiert.
Die SBB Re 4/4 II – 11195 / Re 420 195 (91 85 4 420 195-0 CH-SBB) mit einem IR am 29.05.2012 im Bahnhof Lausanne. An diesem Tag war die Lok defekt und mit dem IR leigengeblieben, daher wurde sie mit dem Zug von dem Lösch- und Rettungszug (LRZ) "Lausanne" wieder in den Bahnhof Lausanne zurückgeschleppt. Bei der SBB sind nur wenige Dieselloks vorhanden, so greift auf den LRZ zurück und dieser wird so auch mal bewegt. Bis 2006 gehörte die Re 4/4 11195 zu den sechs Lindau-Lokomotiven. Um die Schnellzüge und später EC Zürich - München ohne Lokwechsel bis Lindau befördern zu können, wurden diese sechs Lokomotiven mit einer breiten Stromabnehmerpalette nach der DB -Norm ausgestattet. Damit diese in der Schweiz nicht ins Lichtraumprofil ragt, musste ein Stromabnehmer mit Kettenantrieb, der sich besonders tief absenken lässt, verwendet werden. Nachdem die mit Indusi ausgerüsteten Re 421 von SBB Cargo die Traktion der EC-Züge übernommen haben, wurden die sechs Re 4/4 II bis 2006 normalisiert.
Armin Schwarz

Die Post-Lok P 16 – Tm 237 916-2 der Schweizerischen Post AG (La Poste Suisse) mit einem Postzug am 29.05.2012 beim Paketzentrum Daillens. Rechts steht noch ein ZW-UNIMOG mit weiteren Postwagen. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die Lok wurde 1999 von Stadler unter der Fabriknummer 522 gebaut und an die La Poste Suisse in Daillens als Lok P16 geliefert. Im Jahr 2016 ging die Lok an die Sersa Group AG wo sie nun unter der Nummer 98 85 5233 916-6 CH-SERSA geführt wird. Ob sie zuvor modernisiert wurde ist mir unklar. Wobei vermutlich hat die Schweizerische Post die Eisenbahndienstleitung einfach an die Sersa ausgelagert.

Für die neuen Paketzentren bestellt die Post bei Stadler drei dieselelektrische Rangierlokomotiven. Sie entsprechen dem 1998 an die Dreispitzverwaltung gelieferten Tm 237 860. Der Dieselmotor treibt einen Generator an, der den Fahrmotor antreibt, der über Gelenkwellen auf beide Achsen wirkt. Die als P 16 bis P 18 bezeichneten Fahrzeuge erhalten ebenfalls die UIC-Bezeichnung Tm 237 916 bis 918. Dabei kommt es zu Doppelbelegungen mit anderen Fahrzeugen. Das Fahrzeug 16 kommt in Daillens, 17 in Härkingen und 18 in Frauenfeld zum Einsatz. Der Traktor P 18 hat am 19. Januar 2011 in Frauenfeld einen schweren Rangierunfall erlitten. Das Fahrzeug wurde in der zweiten Hälfte 2011 abgebrochen.
Die Post-Lok P 16 – Tm 237 916-2 der Schweizerischen Post AG (La Poste Suisse) mit einem Postzug am 29.05.2012 beim Paketzentrum Daillens. Rechts steht noch ein ZW-UNIMOG mit weiteren Postwagen. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die Lok wurde 1999 von Stadler unter der Fabriknummer 522 gebaut und an die La Poste Suisse in Daillens als Lok P16 geliefert. Im Jahr 2016 ging die Lok an die Sersa Group AG wo sie nun unter der Nummer 98 85 5233 916-6 CH-SERSA geführt wird. Ob sie zuvor modernisiert wurde ist mir unklar. Wobei vermutlich hat die Schweizerische Post die Eisenbahndienstleitung einfach an die Sersa ausgelagert. Für die neuen Paketzentren bestellt die Post bei Stadler drei dieselelektrische Rangierlokomotiven. Sie entsprechen dem 1998 an die Dreispitzverwaltung gelieferten Tm 237 860. Der Dieselmotor treibt einen Generator an, der den Fahrmotor antreibt, der über Gelenkwellen auf beide Achsen wirkt. Die als P 16 bis P 18 bezeichneten Fahrzeuge erhalten ebenfalls die UIC-Bezeichnung Tm 237 916 bis 918. Dabei kommt es zu Doppelbelegungen mit anderen Fahrzeugen. Das Fahrzeug 16 kommt in Daillens, 17 in Härkingen und 18 in Frauenfeld zum Einsatz. Der Traktor P 18 hat am 19. Januar 2011 in Frauenfeld einen schweren Rangierunfall erlitten. Das Fahrzeug wurde in der zweiten Hälfte 2011 abgebrochen.
Armin Schwarz

Die Post-Lok P 16 – Tm 237 916-2 der Schweizerischen Post AG (La Poste Suisse) mit einem Postzug am 29.05.2012 beim Paketzentrum Daillens. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die Lok wurde 1999 von Stadler unter der Fabriknummer 522 gebaut und an die La Poste Suisse in Daillens als Lok P16 geliefert. Im Jahr 2016 ging die Lok an die Sersa Group AG wo sie nun unter der Nummer 98 85 5233 916-6 CH-SERSA geführt wird. Ob sie zuvor modernisiert wurde ist mir unklar. Wobei vermutlich hat die Schweizerische Post die Eisenbahndienstleitung einfach an die Sersa ausgelagert.

Für die neuen Paketzentren bestellt die Post bei Stadler drei dieselelektrische Rangierlokomotiven. Sie entsprechen dem 1998 an die Dreispitzverwaltung gelieferten Tm 237 860. Der Dieselmotor treibt einen Generator an, der den Fahrmotor antreibt, der über Gelenkwellen auf beide Achsen wirkt. Die als P 16 bis P 18 bezeichneten Fahrzeuge erhalten ebenfalls die UIC-Bezeichnung Tm 237 916 bis 918. Dabei kommt es zu Doppelbelegungen mit anderen Fahrzeugen. Das Fahrzeug 16 kommt in Daillens, 17 in Härkingen und 18 in Frauenfeld zum Einsatz. Der Traktor P 18 hat am 19. Januar 2011 in Frauenfeld einen schweren Rangierunfall erlitten. Das Fahrzeug wurde in der zweiten Hälfte 2011 abgebrochen.
Die Post-Lok P 16 – Tm 237 916-2 der Schweizerischen Post AG (La Poste Suisse) mit einem Postzug am 29.05.2012 beim Paketzentrum Daillens. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die Lok wurde 1999 von Stadler unter der Fabriknummer 522 gebaut und an die La Poste Suisse in Daillens als Lok P16 geliefert. Im Jahr 2016 ging die Lok an die Sersa Group AG wo sie nun unter der Nummer 98 85 5233 916-6 CH-SERSA geführt wird. Ob sie zuvor modernisiert wurde ist mir unklar. Wobei vermutlich hat die Schweizerische Post die Eisenbahndienstleitung einfach an die Sersa ausgelagert. Für die neuen Paketzentren bestellt die Post bei Stadler drei dieselelektrische Rangierlokomotiven. Sie entsprechen dem 1998 an die Dreispitzverwaltung gelieferten Tm 237 860. Der Dieselmotor treibt einen Generator an, der den Fahrmotor antreibt, der über Gelenkwellen auf beide Achsen wirkt. Die als P 16 bis P 18 bezeichneten Fahrzeuge erhalten ebenfalls die UIC-Bezeichnung Tm 237 916 bis 918. Dabei kommt es zu Doppelbelegungen mit anderen Fahrzeugen. Das Fahrzeug 16 kommt in Daillens, 17 in Härkingen und 18 in Frauenfeld zum Einsatz. Der Traktor P 18 hat am 19. Januar 2011 in Frauenfeld einen schweren Rangierunfall erlitten. Das Fahrzeug wurde in der zweiten Hälfte 2011 abgebrochen.
Armin Schwarz

Der neuste ICE ist z.Z. schon im Testbetrieb der ICE 3neo – Velaro MS der BR 408 von Siemens. Hier ein Pressebild – © by Siemens Mobility / Deutsche Bahn AG.

Die Deutsche Bahn bestellte im Juli 2020 für rund eine Milliarde Euro 30 ICE-Triebzüge bei Siemens Mobility vom Typ Velaro MS - ICE 3neo, die der DB-Baureihe 408 zugeordnet werden.Diese basieren auf der bewährten Velaro-Plattform und sind eine Weiterentwicklung der Baureihe 407. Die neuen, für 320 km ausgelegten Züge werden als ICE 3neo vermarktet. Es ist vorgesehen, die ersten Garnituren bereits ab Ende 2022 in Betrieb zu nehmen, auf den Relationen „Dortmund – Frankfurt – Stuttgart – München“ sowie „Dortmund – Frankfurt – Nürnberg – München“. Bis Ende 2026 sollen alle 30 ICE 3neo der DB übergeben worden sein.

Die ICE der Baureihe 408 sollen komfortabler werden, acht Fahrradstellplätze pro Garnitur aufweisen, 16 Plätze für Familien sowie 5 Plätze für Kleinkinder bieten. Ein Novum sind frequenzdurchlässige Scheiben für einen stabilen Mobilfunkempfang.
Der neuste ICE ist z.Z. schon im Testbetrieb der ICE 3neo – Velaro MS der BR 408 von Siemens. Hier ein Pressebild – © by Siemens Mobility / Deutsche Bahn AG. Die Deutsche Bahn bestellte im Juli 2020 für rund eine Milliarde Euro 30 ICE-Triebzüge bei Siemens Mobility vom Typ Velaro MS - ICE 3neo, die der DB-Baureihe 408 zugeordnet werden.Diese basieren auf der bewährten Velaro-Plattform und sind eine Weiterentwicklung der Baureihe 407. Die neuen, für 320 km ausgelegten Züge werden als ICE 3neo vermarktet. Es ist vorgesehen, die ersten Garnituren bereits ab Ende 2022 in Betrieb zu nehmen, auf den Relationen „Dortmund – Frankfurt – Stuttgart – München“ sowie „Dortmund – Frankfurt – Nürnberg – München“. Bis Ende 2026 sollen alle 30 ICE 3neo der DB übergeben worden sein. Die ICE der Baureihe 408 sollen komfortabler werden, acht Fahrradstellplätze pro Garnitur aufweisen, 16 Plätze für Familien sowie 5 Plätze für Kleinkinder bieten. Ein Novum sind frequenzdurchlässige Scheiben für einen stabilen Mobilfunkempfang.
Armin Schwarz

NBVJ Z 43 Nr.443 der Bergslags Veteran Jernväg in Nora am 06.08.1994.
NBVJ Z 43 Nr.443 der Bergslags Veteran Jernväg in Nora am 06.08.1994.
Karl Sauerbrey

75 1118 in Amstetten am 15.06.1996.
75 1118 in Amstetten am 15.06.1996.
Karl Sauerbrey

64 289 in Ulm am 15.06.1996.
64 289 in Ulm am 15.06.1996.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Dampfloks / BR 64

9 1200x772 Px, 22.01.2022

58 311 in Amstetten am 16.06.1996.
58 311 in Amstetten am 16.06.1996.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Dampfloks / BR 58 (G 12)

8 805x1200 Px, 22.01.2022

44 1616 mit Doppelstockwagen in Neu-Ulm am 04.10.1998.
44 1616 mit Doppelstockwagen in Neu-Ulm am 04.10.1998.
Karl Sauerbrey

01 1066 bei der Durchfahrt bei Vöhringen am 01.05.1995.
01 1066 bei der Durchfahrt bei Vöhringen am 01.05.1995.
Karl Sauerbrey

01 118 in Amstetten am 01.07.2000.
01 118 in Amstetten am 01.07.2000.
Karl Sauerbrey

Deutschland / Dampfloks / BR 01 (DB 001)

11 1200x780 Px, 22.01.2022

Der Vectron #750, die an die RTB CARGO GmbH vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 756 (91 80 6193 756-4 D-ELOC) fährt am 20.01.2022, mit einem Ethanol-Kesselwagenzug, durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22683 gebaut und an die ELL, den Vectron Kunden, geliefert. Es war der 750. Vectron der von Siemens gebaut wurde.
Der Vectron #750, die an die RTB CARGO GmbH vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 756 (91 80 6193 756-4 D-ELOC) fährt am 20.01.2022, mit einem Ethanol-Kesselwagenzug, durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22683 gebaut und an die ELL, den Vectron Kunden, geliefert. Es war der 750. Vectron der von Siemens gebaut wurde.
Armin Schwarz

Der schöne bunten tpc BDe 4/4 - 1, ex ASD BDe 4/4 Nr.1 ist am 28.05.2012 bei Aigle (leider) unter einer Brücke abgestellt.

Der ursprüngliche Triebwagen wurde1913 von SWS (Schweizerische Waggons und Aufzügefabrik in Schlieren) gebaut, der Elektrische Teil ist von AEG (Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft, Berlin), und als BCFe 4/4 1 an die 1913 eröffnete Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn (ASD) geliefert. Nach dem Großbrand im Depot Aigle am 26. Juni 1940 wurde der Triebwagen von SWS wieder aufgebaut und umgebaut, die Elektrik kam nun von der BBC (Brown Boveri et Cie, Baden). Durch den Umbau erhöhte sich die Leistung und Geschwindigkeit. 1956 fand ein Klassenwechsel statt, aus den Triebwagen wurde ein ABFe 4/4, später wurde er zu reinen 2. Klasse Wagen und so zum BDe 4/4.

TECHNISCHE DATEN in Klammer die:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer:15.460 mm
Gewicht: 25 t
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (ursprünglich 25 km/h)
Leistung: 240 kW (ursprünglich 148 kW)
Stromsystem: 1500 Volt DC (Gleichstrom)
Sitzplätze: 40
Der schöne bunten tpc BDe 4/4 - 1, ex ASD BDe 4/4 Nr.1 ist am 28.05.2012 bei Aigle (leider) unter einer Brücke abgestellt. Der ursprüngliche Triebwagen wurde1913 von SWS (Schweizerische Waggons und Aufzügefabrik in Schlieren) gebaut, der Elektrische Teil ist von AEG (Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft, Berlin), und als BCFe 4/4 1 an die 1913 eröffnete Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn (ASD) geliefert. Nach dem Großbrand im Depot Aigle am 26. Juni 1940 wurde der Triebwagen von SWS wieder aufgebaut und umgebaut, die Elektrik kam nun von der BBC (Brown Boveri et Cie, Baden). Durch den Umbau erhöhte sich die Leistung und Geschwindigkeit. 1956 fand ein Klassenwechsel statt, aus den Triebwagen wurde ein ABFe 4/4, später wurde er zu reinen 2. Klasse Wagen und so zum BDe 4/4. TECHNISCHE DATEN in Klammer die: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer:15.460 mm Gewicht: 25 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (ursprünglich 25 km/h) Leistung: 240 kW (ursprünglich 148 kW) Stromsystem: 1500 Volt DC (Gleichstrom) Sitzplätze: 40
Armin Schwarz

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