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Hier das aus BB bekannte Bild, hier halt nur um 0,65° nach links gedreht:

Ein Seehas (ein Flirt RABe521 xxx der SBB GmbH (Deutschland)) am 08.12.2012 auf der Konstanzer Rheinbrücke kurz vor dem Erreichen seiner Endstation Konstanz. 
Die  seehas -Strecke Engen - Singen - Radolfzell - Konstanz wird von der  SBB GmbH (Deutschland) betrieben.
SBB GmbH (Deutschland) hat für die seehas-Strecke 9 vierteilige Flirts der Bezeichnung RABe526 651-659 ab 2006 in Dienst genommen, mittlerweile sind sie umgezeichnet in RABe521 xxx, 
diese haben folgende Techn. Daten:
Länge über (automatischer) Kupplung: 74.078 mm
Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘
Dauerleistung: 2.000 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Hier das aus BB bekannte Bild, hier halt nur um 0,65° nach links gedreht: Ein Seehas (ein Flirt RABe521 xxx der SBB GmbH (Deutschland)) am 08.12.2012 auf der Konstanzer Rheinbrücke kurz vor dem Erreichen seiner Endstation Konstanz. Die "seehas"-Strecke Engen - Singen - Radolfzell - Konstanz wird von der SBB GmbH (Deutschland) betrieben. SBB GmbH (Deutschland) hat für die seehas-Strecke 9 vierteilige Flirts der Bezeichnung RABe526 651-659 ab 2006 in Dienst genommen, mittlerweile sind sie umgezeichnet in RABe521 xxx, diese haben folgende Techn. Daten: Länge über (automatischer) Kupplung: 74.078 mm Achsanordnung: Bo‘2‘2‘2‘Bo‘ Dauerleistung: 2.000 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

CD 814/914 111 steht am 10 Juni 2022 in Rakovnik.
CD 814/914 111 steht am 10 Juni 2022 in Rakovnik.
Leon schrijvers

Der SkyTrain Düsseldorf Flughafen, ein Zug (zwei aneinander gekoppelten Kabinen) erreichen am 26 Mai 2024, vom Terminal.kommend, die Station Fernbahnhof.

Die vollautomatische Kabinenbahn (fahrerloser Betrieb), die rund 2,5 km lange doppelgleisige Strecke verläuft in etwa 10 Metern Höhe.  Der SkyTrain bringt einen in sieben Minuten (mit bis zu 50 km/h) vom Fernbahnhof zum Terminal. Die Haltestellen sind der Bahnhof Düsseldorf Flughafen, das Parkhaus P4/P5, das Terminal A/B sowie das Terminal C. Die Haltepunkte werden auf Deutsch und Englisch angesagt. Alle Kabinen verfügen über großflächige Panoramafenster und ausreichenden Stauraum für Gepäck. Die Kabinen besitzen außenliegende Schiebetüren und Überstiegstüren an den beiden Stirnseiten.

In Deutschland ist das System der Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab) unterworfen und gilt nach § 4 Abs. 2 PBefG als (vom sonstigen Verkehr) unabhängige Bahn, die dementsprechend auch automatisch, d. h. ohne Fahrpersonal in den Fahrzeugen, betrieben werden darf.

SkyTrain Düsseldorf verfügt über 6 Züge mit je 2 festgekuppelten Kabinen sowie1 Sonderfahrzeug. Die Beförderungskapazität beträgt rund 2.000 Fahrgäste pro Stunde und Richtung, ca. 90 Fahrgäste pro Zug.

Basierend auf der von Siemens Transportation Systems entwickelten Hängebahn-Technologie bestehen die Fahrzeuge aus den Hauptkomponenten Kabine und Fahrwerke.

Eine Kabine ist über vier niveaugeregelte Luftfedern mit hydraulischer Dämpfung an den beiden Fahrwerken befestigt. Die tragende Kabinenstruktur wurde aus hochfesten Aluminium-Strangpreßprofilen aufgebaut, die sich durch hohe Korrosionsfestigkeit und Steifigkeit bei niedrigem Gewicht auszeichnet. Im Inneren der Kabine befinden sich neben 15 Sitz- und 32 Stehplätzen für die Fahrgäste auch alle Betriebsmittel zur Steuerung und Überwachung der Fahrzeugkomponenten. Diese sind in speziellen Geräteschränken untergebracht. Im Bedarfsfall können die Fahrzeuge auch im Handbetrieb mit Fahrern gesteuert werden.

Seit dem 1. Juli 2002 ist der SkyTrain am Flughafen Düsseldorf im Betrieb. Baubeginn war im November 1996. Zuerst wurde der Abschnitt zwischen dem Fernbahnhof und dem Terminal A/B in Betrieb genommen. Diese Strecke ist 2,5 Kilometer lang und weist bis zu 4 % Steigung auf. Der letzte, rund 250 Meter lange Abschnitt bis Terminal C wurde rund 1½ Jahre später mit der Fertigstellung des Terminals eröffnet. Die Baukosten beliefen sich auf rund 150 Millionen Euro, von denen der Flughafen-Bahnhof 35 Millionen Euro verschlang. 62 % der Baukosten wurden durch Fördermittel erbracht.

Auf der Strecke verkehren bis zu sechs Züge aus je zwei aneinander gekoppelten Kabinen, die je 18,4 Meter lang und 2,56 Meter breit sind und mit einer Spannung von 400 Volt betrieben werden. Jeder Zwei-Wagen-Zug bietet 64 Steh- und 30 Sitzplätze. Bei einem Dreiminutentakt befördert die Bahn bis zu 2000 Fahrgäste in der Stunde, jeweils von 3:45 Uhr bis 0:45 Uhr. Die Strecke wird mit einer Reisegeschwindigkeit von 21 km/h im Schnitt in sieben Minuten durchfahren, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.

In ihrer Anfangsphase hatte die Bahn mehrfach Probleme mit der sensiblen Auslegung der Sicherheitssysteme, die unbegründete Notbremsungen auf offener Strecke zur Folge hatten. Dies führte phasenweise zur Einstellung des Betriebs. Am 7. Dezember 2006 wurde der SkyTrain vom Flughafen endgültig abgenommen. Nach Aussage des Flughafens wurde vor der Abnahme eine Verfügbarkeit des Systems von über 99 % nachgewiesen. Siemens bleibt Betreiber der Anlage und haftet auch für weitere Ausfälle der Bahn über die Gewährleistungszeit von 25 Jahren.

ANTRIEBSSYSTEM
Die vier Gleichstrommotoren werden über thyristorgesteuerte Stromrichtergeräte betrieben. Die Spannungsversorgung erfolgt mit 400 Volt aus dem Drehstromnetz. Die Bremsenergie wird in das Versorgungsnetz zurückgespeist und damit den anderen Fahrzeugen zur Beschleunigung bzw. zum Fahren zur Verfügung gestellt.

Die von einem Fahrzeug aufgenommene Spitzenleistung beträgt 225 kVA. Die beiden Fahrwerke (einer Kabine) laufen auf 4 gummibandagierten Trag- und Treibrädern in einem kastenförmigen Fahrweg-Träger (einem unten geschlitzten Hohlkastenträger) und werden von 16 Führungsrollen mit Hartgummibandagen (je 4 Doppelrollen vorne und hinten) geführt und somit in der Spur halten. Es ist damit wesentlich komplexer aufgebaut als ein Fahrwerk der Wuppertaler Schwebebahn, das aus lediglich 2 Rädern besteht. Im Innern des Fahrbahnträgers (Hohlkastenträger) laufen die Fahrwerke weitgehend witterungsgeschützt, zudem sind so die Führung und Stromversorgung wettergeschützt.Das Antriebssystem eines Fahrzeuges besteht aus zwei weitestgehend unabhängigen, redundanten Einheiten, die wiederum über je zwei parallelgeschaltete Fahrmotoren verfügen. Beim Ausfall eines Systems kann die Fahrt also bis zur Endhaltestelle fortgesetzt werden.

Die Stromabnahme läuft über vier seitlich angebrachte Stromschienen, dabei wird Dreiphasenwechselstrom (Drehstrom) mit einer Spannung von 400 Volt übertragen, der ohne Umformer und eigene Umspannstationen direkt aus dem Drehstromnetz genommen wird. Darüber liegen Linienleiter zur drahtlosen Übertragung von Daten zwischen Fahrzeug und Leitstand.

Weichen ermöglichen Verzweigungen des Fahrwegs. Bahnsteigtüren verhindern Abstürze aus hoch gelegenen Bahnhöfen bzw. ein Betreten der Gleisbereiche.

Die H-Bahn wird von einer zentralen Leitstelle aus überwacht und kommt so ohne Fahrpersonal in den Zügen aus. Sie könnte auch je nach Auslastung, im Takt- oder im Rufbetrieb eingesetzt werden, wobei im letzteren der Fahrgast sich die Kabine wie einen Personenaufzug per Knopfdruck „bestellt“.

TECHNISCHE DATEN DES ANTRIEBS: 
Fahrspannung: 3 x 400 V, 50 Hz
Nennleistung Fahrmotoren: 4 x 31,5 kW
Drehzahlbereich: 0..3290 U/min
Nenndrehmoment:  4 x 90 Nm
Antriebskraft (Nennwert): 8,4 kN
Antriebskraft (Anfahrzugkraft): 16,8 kN
betriebliche Beschleunigung: 1 m/s²
betriebliche Verzögerung: 1 m/s²
Sicherheitstechnische Verzögerung: > 1,5 m/s²
Höchstgeschwindigkeit: 13,9 m/s (50 km/h)
Positioniergenauigkeit: ± 3 cm
Fahrgeräusch (bei 50 km/h in 25 m Entfernung) < 65 dB/A

TECHNISCHE DATEN einer Kabine:
Länge über Kupplungen:  9.200 mm
Länge der Kabine: 8.232 mm
Breite der Kabine: 2.244 mm
Höhe der Kabine: 2.623 mm
Lichte Weite eine Fahrgasttür: 1.350 mm (2x je Längsseite einer Kabine)
Mittenabstand Fahrgasttüren: 4.600 mm
Mittenabstand Fahrwerke: 5.689 mm
Gewicht eines Fahrwerks: 1.750 kg
Leergewicht einer Kabine : 4.955 kg
Leergewicht Fahrzeug: 8.455 kg (1 Kabine mit 2 Fahrwerken)
Zuladung (nach BOStrab): 4.923 kg
zulässiges Gesamtgewicht: 13.378 kg
Sitzplätze: 15
Stehplatze: 32
Der SkyTrain Düsseldorf Flughafen, ein Zug (zwei aneinander gekoppelten Kabinen) erreichen am 26 Mai 2024, vom Terminal.kommend, die Station Fernbahnhof. Die vollautomatische Kabinenbahn (fahrerloser Betrieb), die rund 2,5 km lange doppelgleisige Strecke verläuft in etwa 10 Metern Höhe. Der SkyTrain bringt einen in sieben Minuten (mit bis zu 50 km/h) vom Fernbahnhof zum Terminal. Die Haltestellen sind der Bahnhof Düsseldorf Flughafen, das Parkhaus P4/P5, das Terminal A/B sowie das Terminal C. Die Haltepunkte werden auf Deutsch und Englisch angesagt. Alle Kabinen verfügen über großflächige Panoramafenster und ausreichenden Stauraum für Gepäck. Die Kabinen besitzen außenliegende Schiebetüren und Überstiegstüren an den beiden Stirnseiten. In Deutschland ist das System der Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab) unterworfen und gilt nach § 4 Abs. 2 PBefG als (vom sonstigen Verkehr) unabhängige Bahn, die dementsprechend auch automatisch, d. h. ohne Fahrpersonal in den Fahrzeugen, betrieben werden darf. SkyTrain Düsseldorf verfügt über 6 Züge mit je 2 festgekuppelten Kabinen sowie1 Sonderfahrzeug. Die Beförderungskapazität beträgt rund 2.000 Fahrgäste pro Stunde und Richtung, ca. 90 Fahrgäste pro Zug. Basierend auf der von Siemens Transportation Systems entwickelten Hängebahn-Technologie bestehen die Fahrzeuge aus den Hauptkomponenten Kabine und Fahrwerke. Eine Kabine ist über vier niveaugeregelte Luftfedern mit hydraulischer Dämpfung an den beiden Fahrwerken befestigt. Die tragende Kabinenstruktur wurde aus hochfesten Aluminium-Strangpreßprofilen aufgebaut, die sich durch hohe Korrosionsfestigkeit und Steifigkeit bei niedrigem Gewicht auszeichnet. Im Inneren der Kabine befinden sich neben 15 Sitz- und 32 Stehplätzen für die Fahrgäste auch alle Betriebsmittel zur Steuerung und Überwachung der Fahrzeugkomponenten. Diese sind in speziellen Geräteschränken untergebracht. Im Bedarfsfall können die Fahrzeuge auch im Handbetrieb mit Fahrern gesteuert werden. Seit dem 1. Juli 2002 ist der SkyTrain am Flughafen Düsseldorf im Betrieb. Baubeginn war im November 1996. Zuerst wurde der Abschnitt zwischen dem Fernbahnhof und dem Terminal A/B in Betrieb genommen. Diese Strecke ist 2,5 Kilometer lang und weist bis zu 4 % Steigung auf. Der letzte, rund 250 Meter lange Abschnitt bis Terminal C wurde rund 1½ Jahre später mit der Fertigstellung des Terminals eröffnet. Die Baukosten beliefen sich auf rund 150 Millionen Euro, von denen der Flughafen-Bahnhof 35 Millionen Euro verschlang. 62 % der Baukosten wurden durch Fördermittel erbracht. Auf der Strecke verkehren bis zu sechs Züge aus je zwei aneinander gekoppelten Kabinen, die je 18,4 Meter lang und 2,56 Meter breit sind und mit einer Spannung von 400 Volt betrieben werden. Jeder Zwei-Wagen-Zug bietet 64 Steh- und 30 Sitzplätze. Bei einem Dreiminutentakt befördert die Bahn bis zu 2000 Fahrgäste in der Stunde, jeweils von 3:45 Uhr bis 0:45 Uhr. Die Strecke wird mit einer Reisegeschwindigkeit von 21 km/h im Schnitt in sieben Minuten durchfahren, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. In ihrer Anfangsphase hatte die Bahn mehrfach Probleme mit der sensiblen Auslegung der Sicherheitssysteme, die unbegründete Notbremsungen auf offener Strecke zur Folge hatten. Dies führte phasenweise zur Einstellung des Betriebs. Am 7. Dezember 2006 wurde der SkyTrain vom Flughafen endgültig abgenommen. Nach Aussage des Flughafens wurde vor der Abnahme eine Verfügbarkeit des Systems von über 99 % nachgewiesen. Siemens bleibt Betreiber der Anlage und haftet auch für weitere Ausfälle der Bahn über die Gewährleistungszeit von 25 Jahren. ANTRIEBSSYSTEM Die vier Gleichstrommotoren werden über thyristorgesteuerte Stromrichtergeräte betrieben. Die Spannungsversorgung erfolgt mit 400 Volt aus dem Drehstromnetz. Die Bremsenergie wird in das Versorgungsnetz zurückgespeist und damit den anderen Fahrzeugen zur Beschleunigung bzw. zum Fahren zur Verfügung gestellt. Die von einem Fahrzeug aufgenommene Spitzenleistung beträgt 225 kVA. Die beiden Fahrwerke (einer Kabine) laufen auf 4 gummibandagierten Trag- und Treibrädern in einem kastenförmigen Fahrweg-Träger (einem unten geschlitzten Hohlkastenträger) und werden von 16 Führungsrollen mit Hartgummibandagen (je 4 Doppelrollen vorne und hinten) geführt und somit in der Spur halten. Es ist damit wesentlich komplexer aufgebaut als ein Fahrwerk der Wuppertaler Schwebebahn, das aus lediglich 2 Rädern besteht. Im Innern des Fahrbahnträgers (Hohlkastenträger) laufen die Fahrwerke weitgehend witterungsgeschützt, zudem sind so die Führung und Stromversorgung wettergeschützt.Das Antriebssystem eines Fahrzeuges besteht aus zwei weitestgehend unabhängigen, redundanten Einheiten, die wiederum über je zwei parallelgeschaltete Fahrmotoren verfügen. Beim Ausfall eines Systems kann die Fahrt also bis zur Endhaltestelle fortgesetzt werden. Die Stromabnahme läuft über vier seitlich angebrachte Stromschienen, dabei wird Dreiphasenwechselstrom (Drehstrom) mit einer Spannung von 400 Volt übertragen, der ohne Umformer und eigene Umspannstationen direkt aus dem Drehstromnetz genommen wird. Darüber liegen Linienleiter zur drahtlosen Übertragung von Daten zwischen Fahrzeug und Leitstand. Weichen ermöglichen Verzweigungen des Fahrwegs. Bahnsteigtüren verhindern Abstürze aus hoch gelegenen Bahnhöfen bzw. ein Betreten der Gleisbereiche. Die H-Bahn wird von einer zentralen Leitstelle aus überwacht und kommt so ohne Fahrpersonal in den Zügen aus. Sie könnte auch je nach Auslastung, im Takt- oder im Rufbetrieb eingesetzt werden, wobei im letzteren der Fahrgast sich die Kabine wie einen Personenaufzug per Knopfdruck „bestellt“. TECHNISCHE DATEN DES ANTRIEBS: Fahrspannung: 3 x 400 V, 50 Hz Nennleistung Fahrmotoren: 4 x 31,5 kW Drehzahlbereich: 0..3290 U/min Nenndrehmoment: 4 x 90 Nm Antriebskraft (Nennwert): 8,4 kN Antriebskraft (Anfahrzugkraft): 16,8 kN betriebliche Beschleunigung: 1 m/s² betriebliche Verzögerung: 1 m/s² Sicherheitstechnische Verzögerung: > 1,5 m/s² Höchstgeschwindigkeit: 13,9 m/s (50 km/h) Positioniergenauigkeit: ± 3 cm Fahrgeräusch (bei 50 km/h in 25 m Entfernung) < 65 dB/A TECHNISCHE DATEN einer Kabine: Länge über Kupplungen: 9.200 mm Länge der Kabine: 8.232 mm Breite der Kabine: 2.244 mm Höhe der Kabine: 2.623 mm Lichte Weite eine Fahrgasttür: 1.350 mm (2x je Längsseite einer Kabine) Mittenabstand Fahrgasttüren: 4.600 mm Mittenabstand Fahrwerke: 5.689 mm Gewicht eines Fahrwerks: 1.750 kg Leergewicht einer Kabine : 4.955 kg Leergewicht Fahrzeug: 8.455 kg (1 Kabine mit 2 Fahrwerken) Zuladung (nach BOStrab): 4.923 kg zulässiges Gesamtgewicht: 13.378 kg Sitzplätze: 15 Stehplatze: 32
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen für den Transport von Sattelaufliegern und Container, 33 85 4506 302-0 CH-HUPAC, der Gattung Sdgnss, (T4.1), der HUPAC Intermodal SA, im Zugverband am 23.03.2021, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg), beladen mit zwei Container.
 
Diese Wagen von Ferriere Cattaneo in Giubiasco (CH) zwischen 2001 und 2003 gebaut. Bei diesen T4.1 wurden die Vorbauten um jeweils 130 mm verlängert, damit für den Transport von Containern der Stützbock nicht mehr in die Tasche heruntergeklappt werden muss, sondern an das Kopfende des Waggons verschoben werden kann (vgl. hierzu auch vergleichbare Änderungen bei den T2000). Für diese nun T4.1 genannten und ebenfalls als Sdgnss zugelassenen Waggons, die auf Y25 Drehgestellen rollen, ergibt sich eine LüP von 20.000 mm.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 20.000 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm
Max Ladelänge: 1 Sattelanhänger  oder 18.400 mm f. Container und Wechselbehälter
Eigengewicht: 21.950 kg 
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,0  t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 50,0  t (ab Streckenklasse B)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgr. S) / 120 km/h (Lastgr. SS und leer)
Bremse: KE-GP-A
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Taschenwagen für den Transport von Sattelaufliegern und Container, 33 85 4506 302-0 CH-HUPAC, der Gattung Sdgnss, (T4.1), der HUPAC Intermodal SA, im Zugverband am 23.03.2021, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg), beladen mit zwei Container. Diese Wagen von Ferriere Cattaneo in Giubiasco (CH) zwischen 2001 und 2003 gebaut. Bei diesen T4.1 wurden die Vorbauten um jeweils 130 mm verlängert, damit für den Transport von Containern der Stützbock nicht mehr in die Tasche heruntergeklappt werden muss, sondern an das Kopfende des Waggons verschoben werden kann (vgl. hierzu auch vergleichbare Änderungen bei den T2000). Für diese nun T4.1 genannten und ebenfalls als Sdgnss zugelassenen Waggons, die auf Y25 Drehgestellen rollen, ergibt sich eine LüP von 20.000 mm. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 20.000 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsabstand im Drehgestellen: 1.800 mm Max Ladelänge: 1 Sattelanhänger oder 18.400 mm f. Container und Wechselbehälter Eigengewicht: 21.950 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 50,0 t (ab Streckenklasse B) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgr. S) / 120 km/h (Lastgr. SS und leer) Bremse: KE-GP-A Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

(265'671) - Autotour, Visp - VS 224/PID 11'948 - Iveco am 16. August 2024 beim Bahnhof Visp
(265'671) - Autotour, Visp - VS 224/PID 11'948 - Iveco am 16. August 2024 beim Bahnhof Visp
Markus Doyon

SKM ER75-012 steht am 2 Mai 2016 in Warszawa Wschodnia.
SKM ER75-012 steht am 2 Mai 2016 in Warszawa Wschodnia.
Leon schrijvers

Immer wieder interessant sind die Erstazgarnituren für defekte modernere Triebzüge und TRI ist ganz gross geworden in dieser Niche. Auch der RB zwischen Bottrop Hbf und Oberhausen Hbf istdavonbetroffen und jeder Stünde kann der Reisende TRI 111 130 und zwei N-Wagen geniessen,wie hier beim einfahren in Oberhausen Hbf am 20 Augustus 2026.
Immer wieder interessant sind die Erstazgarnituren für defekte modernere Triebzüge und TRI ist ganz gross geworden in dieser Niche. Auch der RB zwischen Bottrop Hbf und Oberhausen Hbf istdavonbetroffen und jeder Stünde kann der Reisende TRI 111 130 und zwei N-Wagen geniessen,wie hier beim einfahren in Oberhausen Hbf am 20 Augustus 2026.
Leon Schrijvers

Die an die DB Cargo vermietete MRCE Dispolok 187 108-6 (91 80 6187 108-6 D-DISPO) fährt am 11.01.2023 mit einem Kesselwagenzug (laut Gefahrgutnummer 33/1114 mit Benzol) durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer  35227 gebaut. Sie war ursprünglich in DB verkehrsrot und von Bombardier als Vorführ- und Mietlok als 91 80 6187 108-6 D-BTK an die DB Cargo vermietet, von 2017 bis 2021 als 91 80 6187 108-6 D-DB eingestellt, wurde sie 2021 an die Mitsui Rail Capital Europe GmbH (MRCE Dispolok) in München verkauft und erhielt die Neulackierung in MRCE schwarz, ist aber weiterhin an die DB Cargo vermietet. Die TRAXX F140 AC3 in der Varianten BR 187.1 hat keine Last-Mile-Einrichtung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140km/h, sie hat die Zulassung nur für Deutschland. Die Lokomotiven können in gemischter Mehrfachtraktion mit BR185 und BR186 eingesetzt werden.
Die an die DB Cargo vermietete MRCE Dispolok 187 108-6 (91 80 6187 108-6 D-DISPO) fährt am 11.01.2023 mit einem Kesselwagenzug (laut Gefahrgutnummer 33/1114 mit Benzol) durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2015 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35227 gebaut. Sie war ursprünglich in DB verkehrsrot und von Bombardier als Vorführ- und Mietlok als 91 80 6187 108-6 D-BTK an die DB Cargo vermietet, von 2017 bis 2021 als 91 80 6187 108-6 D-DB eingestellt, wurde sie 2021 an die Mitsui Rail Capital Europe GmbH (MRCE Dispolok) in München verkauft und erhielt die Neulackierung in MRCE schwarz, ist aber weiterhin an die DB Cargo vermietet. Die TRAXX F140 AC3 in der Varianten BR 187.1 hat keine Last-Mile-Einrichtung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140km/h, sie hat die Zulassung nur für Deutschland. Die Lokomotiven können in gemischter Mehrfachtraktion mit BR185 und BR186 eingesetzt werden.
Armin Schwarz

Die 152 093-1 (91 80 6152 093-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14 Mai 2022 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Uelzen in Richtung Hannover, während rechts der Metronom RE Hannover – Hamburg hält.
Die 152 093-1 (91 80 6152 093-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 14 Mai 2022 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Uelzen in Richtung Hannover, während rechts der Metronom RE Hannover – Hamburg hält.
Armin Schwarz

Der Nyon St-Cergue - Morez (NStCM) Regionalzug 215 beim Halt in Trélex.
28. August 2013
Der Nyon St-Cergue - Morez (NStCM) Regionalzug 215 beim Halt in Trélex. 28. August 2013
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Privatbahnen / NStCM (Nyon St-Cergue Morez)

730  6 1200x715 Px, 28.08.2013

Die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) erneuert die ersten Gleismeter vom Anschlussgleis, zum Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275).

Hier am 16.08.2023 im Einsatz der Caterpillar CAT M323F Zweiwegebagger mit hydrostatischem Schienenradantrieb (Serien-Nr. RH600 189), Kleinwagen Nr. D-ZBM 99 80 9902 521-0 der ZEPPELIN Baumaschinen GmbH (Garching), ein Mietbagger vermietet an die Firma  W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH (Siegen). Es werden die ersten Gleismeter vom Anschlussgleis erneuert, der Bagger ist bei der Einschotterung.
Die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) erneuert die ersten Gleismeter vom Anschlussgleis, zum Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275). Hier am 16.08.2023 im Einsatz der Caterpillar CAT M323F Zweiwegebagger mit hydrostatischem Schienenradantrieb (Serien-Nr. RH600 189), Kleinwagen Nr. D-ZBM 99 80 9902 521-0 der ZEPPELIN Baumaschinen GmbH (Garching), ein Mietbagger vermietet an die Firma W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH (Siegen). Es werden die ersten Gleismeter vom Anschlussgleis erneuert, der Bagger ist bei der Einschotterung.
Armin Schwarz

Arriva 450  Kasteel Hoensbroek   verlasst am grauen 19 Augustus 2026 Schin op Geul als RB nach Maastricht über Valkenburg.
Arriva 450 "Kasteel Hoensbroek" verlasst am grauen 19 Augustus 2026 Schin op Geul als RB nach Maastricht über Valkenburg.
Leon Schrijvers

Niederlande / Unternehmen / Arriva

13 1200x800 Px, 24.08.2026

Ein  Tram Suchbild  aus Turin / Torino; doch ich denke das orange GTT Tram der Serie 2000, unterwegs auf der Linie 15, welches gerade den Piazza Vittorio Veneto verlässt ist nicht allzu schwer zu finden.
Geoposition: Fotografen Standort
8. März 2016
Ein "Tram Suchbild" aus Turin / Torino; doch ich denke das orange GTT Tram der Serie 2000, unterwegs auf der Linie 15, welches gerade den Piazza Vittorio Veneto verlässt ist nicht allzu schwer zu finden. Geoposition: Fotografen Standort 8. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Italien / Stadtverkehr / Turin / Torino (GTT)

342 1200x806 Px, 12.03.2016


Der VT 206 (95 80 0640 106-0 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RB 95  Sieg-Dill.Bahn  Siegen - Dillenburg, über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Dillenburg.
Der VT 206 (95 80 0640 106-0 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RB 95 "Sieg-Dill.Bahn" Siegen - Dillenburg, über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Dillenburg.
Armin Schwarz

Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Tag der Schiene 16 September 2023 ins bw Landshut (Bay): TAG-7 der Bayerische Localbahn steht dessen Tag ins Bw, das fürs Publikum offengesteld war.
Leon Schrijvers

Die 185 302-7 (91 80 6185 302-7 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 17.01.2023 mit einem Warmband-Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34170 gebaut.
Die 185 302-7 (91 80 6185 302-7 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 17.01.2023 mit einem Warmband-Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34170 gebaut.
Armin Schwarz

Da der Blonay-Chamby  Normal -Fahrplan um die Mittagszeit eine kleine  Pause  einlegt, nutzte ich die Gelegenheit um die MOB bei Chamby zu fotografieren. 
Im Bild der MOB Alpina ABe 4/4 9303 mit einem Regionalzug von Zweisimmen nach Montreux beim Verlassen von Chamby. 

6. Mai 2023
Da der Blonay-Chamby "Normal"-Fahrplan um die Mittagszeit eine kleine "Pause" einlegt, nutzte ich die Gelegenheit um die MOB bei Chamby zu fotografieren. Im Bild der MOB Alpina ABe 4/4 9303 mit einem Regionalzug von Zweisimmen nach Montreux beim Verlassen von Chamby. 6. Mai 2023
Stefan Wohlfahrt

Die 185 361-3 (91 80 6185 361-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 27.04.2023  mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Bamberg.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34280 gebaut.
Die 185 361-3 (91 80 6185 361-3 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 27.04.2023 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Bamberg. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34280 gebaut.
Armin Schwarz

Die ex RAG 290, ex RAG E 490, ex Rheinstahl Bergbau AG E 10,
am 05 Juni 2011 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen.

Die Henschel  EA 500 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter Fabriknummer 31132 gebaut, der elektrische Teil wurde von AEG unter Fabriknummer 8515 zugeliefert. 

Die Henschel EA 500 ist eine in zwei Exemplaren gebaute Elektrolokomotive. Sie ist für Fahrleitungs- und Batteriebetrieb ausgerüstet. Die beiden 1966 gebauten Lokomotiven wurden von der Rheinstahl-Bergbau AG für das neu elektrifizierte Netz der Prosper-Zechen in Bottrop beschafft und als E 9 und E 10 eingereiht. Sie haben eine Stunden-Leistung von 360 Kilowatt. Die Typbezeichnung ist von der entsprechenden PS-Leistungsklasse übernommen.

Die EA 500 ist in einer Art Baukastenprogramm entstanden. Die weiteren Loks dieses Programms sind die dreiachsige EA 800 mit 540 Kilowatt und die vierachsige Drehgestell-Lokomotive EA 1000 mit 540 Kilowatt Leistung.

Mit Gründung der Ruhrkohle AG gingen die Loks 1970 an die RAG – Ruhrkohle AG, Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte (seit 2004 RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH). Sie wurden in E 489 und E 490 umgezeichnet. Die E 489 verunfallte 1972 und wurde 1977 verschrottet. Die verbliebene Lok wurde 1983 in 290 umgezeichnet und 1997 abgestellt,  ging1999 an das Westfälische Industriemuseum und befindet sich auf dem Gelände der Henrichshütte in Hattingen.
 
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Dienstgewicht:  40 t
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC
Installierte Leistung:  360 kW (ca. 500 PS)
Die ex RAG 290, ex RAG E 490, ex Rheinstahl Bergbau AG E 10, am 05 Juni 2011 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen. Die Henschel EA 500 wurde 1966 von Henschel in Kassel unter Fabriknummer 31132 gebaut, der elektrische Teil wurde von AEG unter Fabriknummer 8515 zugeliefert. Die Henschel EA 500 ist eine in zwei Exemplaren gebaute Elektrolokomotive. Sie ist für Fahrleitungs- und Batteriebetrieb ausgerüstet. Die beiden 1966 gebauten Lokomotiven wurden von der Rheinstahl-Bergbau AG für das neu elektrifizierte Netz der Prosper-Zechen in Bottrop beschafft und als E 9 und E 10 eingereiht. Sie haben eine Stunden-Leistung von 360 Kilowatt. Die Typbezeichnung ist von der entsprechenden PS-Leistungsklasse übernommen. Die EA 500 ist in einer Art Baukastenprogramm entstanden. Die weiteren Loks dieses Programms sind die dreiachsige EA 800 mit 540 Kilowatt und die vierachsige Drehgestell-Lokomotive EA 1000 mit 540 Kilowatt Leistung. Mit Gründung der Ruhrkohle AG gingen die Loks 1970 an die RAG – Ruhrkohle AG, Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte (seit 2004 RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH). Sie wurden in E 489 und E 490 umgezeichnet. Die E 489 verunfallte 1972 und wurde 1977 verschrottet. Die verbliebene Lok wurde 1983 in 290 umgezeichnet und 1997 abgestellt, ging1999 an das Westfälische Industriemuseum und befindet sich auf dem Gelände der Henrichshütte in Hattingen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Dienstgewicht: 40 t Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Installierte Leistung: 360 kW (ca. 500 PS)
Armin Schwarz

Der Hauptbahnhof Dresden Blickrichtung Westen am 08.12.2022, von links rechts Südhalle (Gleis 1-3), Mittelhalle (Gleis 4 bis 11) und die Nordhalle (Gleis 12 – 14). 

Dresden Hauptbahnhof ist der größte Personenbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er ersetzte 1898 den Böhmischen Bahnhof der einstigen Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn und wurde mit seiner repräsentativen Gestaltung als zentraler Bahnhof der Stadt konzipiert. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof in zwei verschiedenen Ebenen. Die Hallen sind mit teflonbeschichteten Glasfaser-Membranen überdacht. Diese transluzente Dachgestaltung lässt seit der umfassenden Sanierung des Bahnhofs zu Beginn des 21. Jahrhunderts mehr Tageslicht als vorher in die Bahnhofshallen fallen.

Der Hauptbahnhof verknüpft im Eisenbahnknoten Dresden die Strecken Dresden-Neustadt–Děčín hl. n. und Dresden–Werdau (Sachsen-Franken-Magistrale) miteinander, die den Verkehr nach Südosten in Richtung Prag, Wien und weiter nach Südosteuropa ermöglichen, sowie nach Südwesten in Richtung Chemnitz weiter nach Nürnberg. 

Der Hauptbahnhof befindet sich südlich der Altstadt in der Seevorstadt; an seiner Südseite grenzt das Schweizer Viertel der Südvorstadt an. Direkt neben dem Bahnhofsgelände befindet sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die Bundesstraße 170 unterquert in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände östlich des Empfangsgebäudes.

Nach Norden hin beginnt über den Wiener Platz die Prager Straße, die innerstädtische Einkaufsmeile der Stadt. Der Straßenverkehr am Wiener Platz wird seit den 1990er Jahren durch einen Straßentunnel mit Tiefgarage geleitet, der Platz ist seitdem Fußgängerzone. Im Umfeld entstanden verschiedene größere Büro-, Geschäfts- und Wohngebäude in modernem Stil.

Bahnsteige
Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber.

Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Der Hauptbahnhof Dresden Blickrichtung Westen am 08.12.2022, von links rechts Südhalle (Gleis 1-3), Mittelhalle (Gleis 4 bis 11) und die Nordhalle (Gleis 12 – 14). Dresden Hauptbahnhof ist der größte Personenbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er ersetzte 1898 den Böhmischen Bahnhof der einstigen Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn und wurde mit seiner repräsentativen Gestaltung als zentraler Bahnhof der Stadt konzipiert. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof in zwei verschiedenen Ebenen. Die Hallen sind mit teflonbeschichteten Glasfaser-Membranen überdacht. Diese transluzente Dachgestaltung lässt seit der umfassenden Sanierung des Bahnhofs zu Beginn des 21. Jahrhunderts mehr Tageslicht als vorher in die Bahnhofshallen fallen. Der Hauptbahnhof verknüpft im Eisenbahnknoten Dresden die Strecken Dresden-Neustadt–Děčín hl. n. und Dresden–Werdau (Sachsen-Franken-Magistrale) miteinander, die den Verkehr nach Südosten in Richtung Prag, Wien und weiter nach Südosteuropa ermöglichen, sowie nach Südwesten in Richtung Chemnitz weiter nach Nürnberg. Der Hauptbahnhof befindet sich südlich der Altstadt in der Seevorstadt; an seiner Südseite grenzt das Schweizer Viertel der Südvorstadt an. Direkt neben dem Bahnhofsgelände befindet sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die Bundesstraße 170 unterquert in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände östlich des Empfangsgebäudes. Nach Norden hin beginnt über den Wiener Platz die Prager Straße, die innerstädtische Einkaufsmeile der Stadt. Der Straßenverkehr am Wiener Platz wird seit den 1990er Jahren durch einen Straßentunnel mit Tiefgarage geleitet, der Platz ist seitdem Fußgängerzone. Im Umfeld entstanden verschiedene größere Büro-, Geschäfts- und Wohngebäude in modernem Stil. Bahnsteige Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber. Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Dresden Hauptbahnhof

752 1400x933 Px, 22.12.2022

Der Bautraktor bzw. das Baudienstfahrzeug SBB Tm 232 025-7 (Tm 98 85 5 232 025-7 CH SBBI) der SBB Infrastruktur, ex SBB Tm III 9562 (Tm III Baudienst), steht am 02 August 2025 in Airolo. Aufnahme aus einem RE heraus.

Der Tm 232 025-7 wurde 1986 von RACO Saurer und als Tm III 9562 an die SBB geliefert, 2005 erfolgte die Modernisierung (Retrofit und Neumotorisierung) durch Stadler  Winterthur  AG  (Winpro  AG)  und  Windhoff  Bahn- und Anlagentechnik GmbH und die Umzeichnung in SBB Tm 232 025-7.

Der Baudiensttraktor Tm III ist ein bei der Schweizerischen Bundesbahn zahlreich vorhandenes und aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten beliebtes Arbeitsfahrzeug. Die Traktoren sind nur etwas in die Jahre gekommen. Das Beschaffungsprogramm lief zwischen 1976 – 1988 und umfasste insgesamt 103 Fahrzeuge, hiervon waren 90 mit Ladekran und 13 mit Hebebühne ausgerüstet. Die Fahrzeuge weisen zwar alle noch einen guten Erhaltungszustand auf, genügen aber hinsichtlich der Leistungsfähigkeit nicht mehr den Anforderungen des modernen Eisenbahnbetriebes. Die Gründe hierfür sind, die Schwache Motorisierung, die geringe Höchstgeschwindigkeit und Zugkraft, zudem befassen sie kein Zugsicherungssystem.

Das Konsortium bestehend aus der Stadler Winterthur AG  (Winpro AG)  und der  Windhoff  Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine (D) haben für die SBB insgesamt 52 dieser 2-achsigen Traktionsfahrzeuge für die Baudienste  (Traktoren) des Typs Tm 232 modernisiert. Im Februar 2006 wurde das letzte Fahrzeug übergeben. Das Retrofitprogramm umfasste die Steigerung der Fahrzeugleistung (Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 80 km/h / Zugkraft um ca. 80-100 %) und die umweltgerechte Motorisierung/EURO III, den Einbau des Zugssicherungssystems und die Erneuerung des Krans mit erhöhter Leistungsfähigkeit. Das Auftragsvolumen lag bei rund 26 Mio. CHF, eine Neuanschaffung hätte das Doppelte gekostet. 

Die revidierten Fahrzeuge dienen der aktuellen Flottenpolitik der Divison Infrastruktur, da diese Art von Fahrzeugen einen wesentlichen Bestandteil aller Traktoren der Baudienste der SBB ausmacht. Die 103 Basis-Fahrzeuge des Typs Tm III (Baudienst) beschaffte die SBB in den Jahren 1976-1988. Stadler Winterthur und Windhoff haben zwischen Februar 2004 und Februar 2006 insgesamt 52 dieser Fahrzeuge im Rhythmus von 2 Wochen nach jeweils rund 10 Wochen Revisionszeit pro Fahrzeug abliefern. Die SBB setzt diese revidierten Fahrzeuge landesweit ein, unter anderem in Regionen mit Tunnelbautätigkeiten. Mit dem Einbau des neuen Motors können die Verordnungen betreffend Emissionswerte nach EURO III dank integriertem Partikelfilter eingehalten werden. Die technischen Anforderungen an das Retrofitprogramm beinhalteten folgende Punkte. Die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 80km/h in Eigenfahrt und 100 km/h geschleppt erhöht werden. Ebenfalls wurde ein Kran (Palfinger 1,4 t) mit erhöhter Leistungsfähigkeit und ein Zugssicherungssystem Integra eingebaut.

In dem Focus der Arbeiten wurde als erstes das Antriebsaggregat gerückt. Der vorhandene Saurer-Dieselmotor (mit 165 kW Leistung) wurde durch einen modernen EURO III-Motor ersetzt. Der neue Motor ist ein Iveco Cursor 8 (7.790 cm³ /7,79 Liter Hubraum) ein Reihen-Sechszylinder-4-Takt-Dieselmotor mit Turbolader und variabler Geometrie (VGT), mit einer Leistung von 259 kW (352 PS) Leistung. Er hat ein maximales Drehmoment von 1.280 Nm. Das vorhandene Voith-Getriebe wird komplett revidiert und konnte aufgrund seiner Baukastenstruktur um eine Wandlerstufe erweitert werden, so dass der Traktor jetzt mit einem Voith-Getriebe L2r4sV2 Getriebe ausgerüstet ist.

Das Fahrzeug und Kran verfügen jeweils auch über eine neue Funksteuerung.

TECHNISCHE DATEN (Tm 232.0):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B' (2/2)
Länge über Puffer:  8.740 mm
Breite: 3.150 mm
Höhe: 4.450 mm
Achsabstand: 4.800 mm	
Treibdurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 25 t
Motor: 4-Takt-Dieselmotor mit Turbolader und variabler Geometrie (VGT) vom Typ Iveco Cursor 8
Motorhubraum: 7.790 cm³ (7,79 Liter)
Motornennleistung: 259 kW (352 PS) bei 2.000 U/min
Maximales Motordrehmoment: 1.280 Nm
Getriebe: Voith L2r4sV2
Kraftübertragung: hydrodynamisch, 2-Gang mit Retader
Tankvolumen: 550 Liter (Diesel)
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h bei Eigenfahrt / 100 km/h geschleppt
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R = 35 m
Anhängelast:  280 t bei ‰, 62 t bei 12 ‰
Kran: Palfinger mit 1,4 t Hubkraft
Der Bautraktor bzw. das Baudienstfahrzeug SBB Tm 232 025-7 (Tm 98 85 5 232 025-7 CH SBBI) der SBB Infrastruktur, ex SBB Tm III 9562 (Tm III Baudienst), steht am 02 August 2025 in Airolo. Aufnahme aus einem RE heraus. Der Tm 232 025-7 wurde 1986 von RACO Saurer und als Tm III 9562 an die SBB geliefert, 2005 erfolgte die Modernisierung (Retrofit und Neumotorisierung) durch Stadler Winterthur AG (Winpro AG) und Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH und die Umzeichnung in SBB Tm 232 025-7. Der Baudiensttraktor Tm III ist ein bei der Schweizerischen Bundesbahn zahlreich vorhandenes und aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten beliebtes Arbeitsfahrzeug. Die Traktoren sind nur etwas in die Jahre gekommen. Das Beschaffungsprogramm lief zwischen 1976 – 1988 und umfasste insgesamt 103 Fahrzeuge, hiervon waren 90 mit Ladekran und 13 mit Hebebühne ausgerüstet. Die Fahrzeuge weisen zwar alle noch einen guten Erhaltungszustand auf, genügen aber hinsichtlich der Leistungsfähigkeit nicht mehr den Anforderungen des modernen Eisenbahnbetriebes. Die Gründe hierfür sind, die Schwache Motorisierung, die geringe Höchstgeschwindigkeit und Zugkraft, zudem befassen sie kein Zugsicherungssystem. Das Konsortium bestehend aus der Stadler Winterthur AG (Winpro AG) und der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine (D) haben für die SBB insgesamt 52 dieser 2-achsigen Traktionsfahrzeuge für die Baudienste (Traktoren) des Typs Tm 232 modernisiert. Im Februar 2006 wurde das letzte Fahrzeug übergeben. Das Retrofitprogramm umfasste die Steigerung der Fahrzeugleistung (Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 80 km/h / Zugkraft um ca. 80-100 %) und die umweltgerechte Motorisierung/EURO III, den Einbau des Zugssicherungssystems und die Erneuerung des Krans mit erhöhter Leistungsfähigkeit. Das Auftragsvolumen lag bei rund 26 Mio. CHF, eine Neuanschaffung hätte das Doppelte gekostet. Die revidierten Fahrzeuge dienen der aktuellen Flottenpolitik der Divison Infrastruktur, da diese Art von Fahrzeugen einen wesentlichen Bestandteil aller Traktoren der Baudienste der SBB ausmacht. Die 103 Basis-Fahrzeuge des Typs Tm III (Baudienst) beschaffte die SBB in den Jahren 1976-1988. Stadler Winterthur und Windhoff haben zwischen Februar 2004 und Februar 2006 insgesamt 52 dieser Fahrzeuge im Rhythmus von 2 Wochen nach jeweils rund 10 Wochen Revisionszeit pro Fahrzeug abliefern. Die SBB setzt diese revidierten Fahrzeuge landesweit ein, unter anderem in Regionen mit Tunnelbautätigkeiten. Mit dem Einbau des neuen Motors können die Verordnungen betreffend Emissionswerte nach EURO III dank integriertem Partikelfilter eingehalten werden. Die technischen Anforderungen an das Retrofitprogramm beinhalteten folgende Punkte. Die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 80km/h in Eigenfahrt und 100 km/h geschleppt erhöht werden. Ebenfalls wurde ein Kran (Palfinger 1,4 t) mit erhöhter Leistungsfähigkeit und ein Zugssicherungssystem Integra eingebaut. In dem Focus der Arbeiten wurde als erstes das Antriebsaggregat gerückt. Der vorhandene Saurer-Dieselmotor (mit 165 kW Leistung) wurde durch einen modernen EURO III-Motor ersetzt. Der neue Motor ist ein Iveco Cursor 8 (7.790 cm³ /7,79 Liter Hubraum) ein Reihen-Sechszylinder-4-Takt-Dieselmotor mit Turbolader und variabler Geometrie (VGT), mit einer Leistung von 259 kW (352 PS) Leistung. Er hat ein maximales Drehmoment von 1.280 Nm. Das vorhandene Voith-Getriebe wird komplett revidiert und konnte aufgrund seiner Baukastenstruktur um eine Wandlerstufe erweitert werden, so dass der Traktor jetzt mit einem Voith-Getriebe L2r4sV2 Getriebe ausgerüstet ist. Das Fahrzeug und Kran verfügen jeweils auch über eine neue Funksteuerung. TECHNISCHE DATEN (Tm 232.0): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B' (2/2) Länge über Puffer: 8.740 mm Breite: 3.150 mm Höhe: 4.450 mm Achsabstand: 4.800 mm Treibdurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 25 t Motor: 4-Takt-Dieselmotor mit Turbolader und variabler Geometrie (VGT) vom Typ Iveco Cursor 8 Motorhubraum: 7.790 cm³ (7,79 Liter) Motornennleistung: 259 kW (352 PS) bei 2.000 U/min Maximales Motordrehmoment: 1.280 Nm Getriebe: Voith L2r4sV2 Kraftübertragung: hydrodynamisch, 2-Gang mit Retader Tankvolumen: 550 Liter (Diesel) Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h bei Eigenfahrt / 100 km/h geschleppt Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R = 35 m Anhängelast: 280 t bei ‰, 62 t bei 12 ‰ Kran: Palfinger mit 1,4 t Hubkraft
Armin Schwarz

ÖBB LOK 2016 099 hat ihren Zug von Wien in den Bahnhof von Bratislava geschoben und wird in kürze den Zug nach Wien zurückziehen. 05.06.2023
ÖBB LOK 2016 099 hat ihren Zug von Wien in den Bahnhof von Bratislava geschoben und wird in kürze den Zug nach Wien zurückziehen. 05.06.2023
Hans und Jeanny De Rond

Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 dampft vor dem Hintergrund einer herbstliche Landschaft über den Baye de Clarens Viadukt nach Blonay. 

31. Oktober 2021
Die Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 dampft vor dem Hintergrund einer herbstliche Landschaft über den Baye de Clarens Viadukt nach Blonay. 31. Oktober 2021
Stefan Wohlfahrt

Containerzug mit 193 733 passiert Wijchen am 5 Mai 2019.
Containerzug mit 193 733 passiert Wijchen am 5 Mai 2019.
Leon schrijvers