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Spitzke SE (Unternehmensgruppe) Fotos

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Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet.

Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. 

Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. 

Entwicklung
Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar.

Technik
Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden.

Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B‘B‘
Länge über Puffer: 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm  
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h
Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L
Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min
Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub)
Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm
Motorgewicht: 6.613 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA
Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 291 kN
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) 
Kraftstoffvorrat: 4.000 l
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Durch Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Von der G 18 wurden derzeit 3 Loks gebaut, diese ist die erste Lok von diesem Typ, 2 Weitere wurden 2015 für die SLG - Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren). Die Loks besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4180…Wie auch bei der G 12 / DE 12 ist die dieselelektrische Variante mit der Bezeichnung DE 18 mit bisher mehr als 130 gebauten Exemplaren erheblich erfolgreicher. Laut Spitzke sind die Loks vom Typ G 18 aufgrund ihrer großen Reichweite ideal für den Transport von Gütern oder Gleisbaumaschinen über lange Strecken. In Doppeltraktion eingesetzt, sind die G 18 problemlos in der Lage, Gleisbaumaschinen mit einem Eigengewicht von mehr als 2.000 Tonnen von Bauvorhaben zu Bauvorhaben zu transportieren. Der Vorteil der G 18 für die Spitzke gegenüber der DE 18 ist wohl die geringe kleinste Dauergeschwindigkeit zwischen 3 und 11 km/h, was für den Einsatz zum Abziehen von Schienen oder beim Einschottern vorteilhaft ist.Sie verfügen zudem über neueste Rußpartikelfilter und stoßen bis zu 40 Prozent weniger Stickoxide als eine herkömmliche Diesellokomotive aus. Daher können sie auch innerhalb von Tunneln eingesetzt werden. Entwicklung Als Weiterentwicklung der MaK G 1205 BB entstand diese Lokomotive 2010 bei Vossloh in Kiel. Gegenüber dem Vorgänger ist die neue Lokomotive nach TSI hergestellt und somit für den europaweit länderübergreifenden Einsatz verwendbar. Technik Die Konstruktion der Baureihe G18 ist für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb ausgelegt. Diese bewährte Konstruktion aus den Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der G 18 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bietet somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43 L von MTU (Motoren- und Turbinen-Union) verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission hat sie zusätzlich noch einen Rußpartikelfilter. So stößt sie bis zu 40 % weniger Stickoxide als herkömmliche Diesellokomotiven aus und kann deshalb auch im Tunnelbetrieb eingesetzt werden. Die Kraft überträgt ein Voith Strömungsgetriebe (Turbo-Flex-Getriebe vom Typ L530breU2. Das neue Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B‘B‘ Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 84 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: zwischen 3 km/h und 11 km/h Dieselmotor: wassergekühlter MTU 90°-V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Registeraufladung und Ladeluftkühlung vom Typ 12V 4000 R43 L Installierte Leistung: 1.800 kW (2.414 PS) / 9.822 Nm bei 1.750 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Motorhubraum: 57.199 cm³ / 57,2 l (Zylinderbohrung Ø 170 mm x 210 mm Hub) Motorabmessungen (L x B x H): 2.386 x 1.562 x 2.015 mm Motorgewicht: 6.613 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA Rußpartikelfilter: Mit Selbstreinigung durch Abgaswärme Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 291 kN Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Bremse: 2x KE-GP-A mZ (D) (Scheibenbremsen an allen Rädern) Kraftstoffvorrat: 4.000 l Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal.

Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal. Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Armin Schwarz

Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal.

Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal. Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Armin Schwarz

Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal.

Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Heute immer noch ein Einzelstück, die damals an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört dieses Einzelstück der KAF Falkenhahn Bau AG in Kreuztal. Die Vossloh G 12 bleibt ein Einzelstück, lediglich von der diesel-elektrischen Variante (DE 12) wurden bisher 13 Stück gebaut. Die leistungsstärkere Serie G18 / DE 18 ist erheblich erfolgreicher.
Armin Schwarz

Spitzke Verkehr V 100-SP-010 steht am 16 September 2026 in Bad bentheim mit ein Bauzug abgestellt.
Spitzke Verkehr V 100-SP-010 steht am 16 September 2026 in Bad bentheim mit ein Bauzug abgestellt.
Leon Schrijvers

Spitzke V 100-SP-010 wartet am 30 April 2026 in Neuwied auf neue Aufgaben.
Spitzke V 100-SP-010 wartet am 30 April 2026 in Neuwied auf neue Aufgaben.
Leon Schrijvers

V 100-SP-010 der Spitzke steht am 30 April 2026 in Neuwied.
V 100-SP-010 der Spitzke steht am 30 April 2026 in Neuwied.
Leon Schrijvers

Die Plasser & Theurer Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9425 026-8 gekuppelt mit einer Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4×4/4S, beide der SPITZKE SE (Großbeeren) sind am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Die Plasser & Theurer Schnell-Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9425 026-8 gekuppelt mit einer Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-4×4/4S, beide der SPITZKE SE (Großbeeren) sind am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz

Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert.
Lebenslauf
18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe  V 200 001 
09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe  XR 01  (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR)
Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren  XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in  G 1206-SR-01
Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert. Lebenslauf 18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe "V 200 001" 09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe "XR 01" (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR) Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren "XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in "G 1206-SR-01"
Armin Schwarz

Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert.
Lebenslauf
18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe  V 200 001 
09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe  XR 01  (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR)
Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren  XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in  G 1206-SR-01
Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert. Lebenslauf 18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe "V 200 001" 09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe "XR 01" (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR) Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren "XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in "G 1206-SR-01"
Armin Schwarz

Eine etwas andere Bildbearbeitung, mit Schwarzweiß-Farbpop…
Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Eine etwas andere Bildbearbeitung, mit Schwarzweiß-Farbpop… Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz

Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert.
Lebenslauf
18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe  V 200 001 
09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe  XR 01  (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR)
Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren  XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in  G 1206-SR-01
Die SPITZKE G 1206-SR-01 / 275 846-4 (92 80 1275 846-4 D-SLG) der SPITZKE SE (Großbeeren), ex XR 01 der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK, ex V 200 001 der Xaver Riebel Gleisbau, ist am 13 September 2025, mit einigen vierachsigen Flachwagen der Gattung Rens, im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Die MaK G 1206 wurde 2003 von Vossloh unter der Fabriknummer 1001382 gebaut und an die Xaver Riebel Gleisbau als V 200 001 geliefert. Lebenslauf 18.03.2003 Auslieferung an Xaver Riebel Gleisbau GmbH & Co. KG, Buchloe "V 200 001" 09.12.2008 SRG - SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH, Buchloe "XR 01" (NVR-Nummer: 92 80 1275 846-4 D-XR) Ab 01.07.2015 SPITZKE SE, Großbeeren "XR 01 (92 80 1275 846-4 D-SLG), später Umzeichnung in "G 1206-SR-01"
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen, mit Stahlboden, Seiten-, Stirnwandklappen und mit Drehrungen, 37 80 3988 674-2 D-SPAG, Gattung Rens 192 B, der SPITZKE SE (Großbeeren) abgestellt am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.

Die Flachwagen der Gattung Rens dienen für vielseitige Transporte zur Ver- und Entsorgung der Bahninfrastrukturprojekte. Die vierachsigen Wagen sind zum Transport von verschiedenen Schüttgütern, aber auch von bspw. Schwellen oder Schienen unter Beachtung der Einzellasten und des Lastgrenzrasters geeignet.

Funktionsmerkmale:
Stirnwandklappe mit zwei absenkbaren Rungen an jedem Wagenende
Vier Bindeösen an den Stirnwandklappen
9 Seitenwandklappen und 8 verkürzten Drehrungen je Wagenlängsseite
18 Bindeösen und 9 Niederbindehaken an den Außenlangträgern

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Rens – Bauart 192 B
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 24.220 kg
Ladelänge: 18.400 mm
Ladebreite: 2.650 mm
Ladefläche: ca. 49,0 m²
Maximale Ladegewicht: 65,7 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A, max. 59 t (K)
Bremssohle: Cosid 810-S517
Feststellbremse: ja
Besonderheiten: Boden aus 8 mm Stahlblech
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Vierachsiger Drehgestellflachwagen, mit Stahlboden, Seiten-, Stirnwandklappen und mit Drehrungen, 37 80 3988 674-2 D-SPAG, Gattung Rens 192 B, der SPITZKE SE (Großbeeren) abgestellt am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg. Die Flachwagen der Gattung Rens dienen für vielseitige Transporte zur Ver- und Entsorgung der Bahninfrastrukturprojekte. Die vierachsigen Wagen sind zum Transport von verschiedenen Schüttgütern, aber auch von bspw. Schwellen oder Schienen unter Beachtung der Einzellasten und des Lastgrenzrasters geeignet. Funktionsmerkmale: Stirnwandklappe mit zwei absenkbaren Rungen an jedem Wagenende Vier Bindeösen an den Stirnwandklappen 9 Seitenwandklappen und 8 verkürzten Drehrungen je Wagenlängsseite 18 Bindeösen und 9 Niederbindehaken an den Außenlangträgern TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Rens – Bauart 192 B Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 24.220 kg Ladelänge: 18.400 mm Ladebreite: 2.650 mm Ladefläche: ca. 49,0 m² Maximale Ladegewicht: 65,7 t (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A, max. 59 t (K) Bremssohle: Cosid 810-S517 Feststellbremse: ja Besonderheiten: Boden aus 8 mm Stahlblech Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen, mit Stahlboden, Seiten-, Stirnwandklappen und mit Drehrungen, 37 80 3988 687-4 D-SPAG, Gattung Rens 192 B, der SPITZKE SE (Großbeeren) abgestellt am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.

Die Flachwagen der Gattung Rens dienen für vielseitige Transporte zur Ver- und Entsorgung der Bahninfrastrukturprojekte. Die vierachsigen Wagen sind zum Transport von verschiedenen Schüttgütern, aber auch von bspw. Schwellen oder Schienen unter Beachtung der Einzellasten und des Lastgrenzrasters geeignet.

Funktionsmerkmale:
Stirnwandklappe mit zwei absenkbaren Rungen an jedem Wagenende
Vier Bindeösen an den Stirnwandklappen
9 Seitenwandklappen und 8 verkürzten Drehrungen je Wagenlängsseite
18 Bindeösen und 9 Niederbindehaken an den Außenlangträgern

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Rens – Bauart 192 B
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 24.240 kg
Ladelänge: 18.400 mm
Ladebreite: 2.650 mm
Ladefläche: ca. 49,0 m²
Maximale Ladegewicht: 65,7 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A, max. 59 t (K)
Bremssohle: Cosid 810-S517
Feststellbremse: ja
Besonderheiten: Boden aus 8 mm Stahlblech
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Vierachsiger Drehgestellflachwagen, mit Stahlboden, Seiten-, Stirnwandklappen und mit Drehrungen, 37 80 3988 687-4 D-SPAG, Gattung Rens 192 B, der SPITZKE SE (Großbeeren) abgestellt am 13 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg. Die Flachwagen der Gattung Rens dienen für vielseitige Transporte zur Ver- und Entsorgung der Bahninfrastrukturprojekte. Die vierachsigen Wagen sind zum Transport von verschiedenen Schüttgütern, aber auch von bspw. Schwellen oder Schienen unter Beachtung der Einzellasten und des Lastgrenzrasters geeignet. Funktionsmerkmale: Stirnwandklappe mit zwei absenkbaren Rungen an jedem Wagenende Vier Bindeösen an den Stirnwandklappen 9 Seitenwandklappen und 8 verkürzten Drehrungen je Wagenlängsseite 18 Bindeösen und 9 Niederbindehaken an den Außenlangträgern TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung/Bauart: Rens – Bauart 192 B Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 24.240 kg Ladelänge: 18.400 mm Ladebreite: 2.650 mm Ladefläche: ca. 49,0 m² Maximale Ladegewicht: 65,7 t (Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A, max. 59 t (K) Bremssohle: Cosid 810-S517 Feststellbremse: ja Besonderheiten: Boden aus 8 mm Stahlblech Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Armin Schwarz

Die an die Spitzke Logistik GmbH vermietete 203 127-6  Frankfurt am Main  (92 80 1203 127-6 D-ALS) der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (Stendal) mit einem Res-Wagen am 13 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg. Hier werden zurzeit Gleise erneuert. 

Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13563 gebaut und als DR 112 524-4 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 524-5 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1998. Im Jahre 1999 ging sie an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2002 der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1  in die heutige 203 127-6. Im Jahr 2007 wurde sie an die LDS GmbH Logistik, Dienstleistungen & Service in Eutin  3  (92 80 1203 127-6 D-LDS) verkauft und 2012 ging sie an die Schweerbau GmbH & Co. KG. Im Jahr 2022 ging sie wieder zurück an die ALS, wo sie nun wieder als Mietlok unterwegs ist.
Die an die Spitzke Logistik GmbH vermietete 203 127-6 "Frankfurt am Main" (92 80 1203 127-6 D-ALS) der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (Stendal) mit einem Res-Wagen am 13 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg. Hier werden zurzeit Gleise erneuert. Die Diesellok eine DR V 100.1 wurde 1973 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13563 gebaut und als DR 112 524-4 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 524-5 und zum 01.01.1994 ging sie dann an die DB AG über. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1998. Im Jahre 1999 ging sie an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal. Von der ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann 2002 der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1" in die heutige 203 127-6. Im Jahr 2007 wurde sie an die LDS GmbH Logistik, Dienstleistungen & Service in Eutin "3" (92 80 1203 127-6 D-LDS) verkauft und 2012 ging sie an die Schweerbau GmbH & Co. KG. Im Jahr 2022 ging sie wieder zurück an die ALS, wo sie nun wieder als Mietlok unterwegs ist.
Armin Schwarz

Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9904 311-4 der SPITZKE SE, interne Nr. 1171010084, mit angehangenem Gleiskraftwagenanhänger GKW-A, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9752 0360, am 13 November 2025 im Rangierbahnhof Betzdorf/Sieg.
Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9904 311-4 der SPITZKE SE, interne Nr. 1171010084, mit angehangenem Gleiskraftwagenanhänger GKW-A, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9752 0360, am 13 November 2025 im Rangierbahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Gleiskraftwagenanhänger GKW-A, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9752 0360, der SPITZKE SE (Niederlassung Bochum) an einem ZW-Bagger am 13 November 2025 im Rangierbahnhof Betzdorf/Sieg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 4.300 mm
Achsabstand: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 560 mm
Eigengewicht: 3,4 t
Nutzlast: 8 t
Zul. Geschwindigkeit (Hg): 60 km/h
Gleiskraftwagenanhänger GKW-A, Kleinwagen Nr. D-SPAG 99 80 9752 0360, der SPITZKE SE (Niederlassung Bochum) an einem ZW-Bagger am 13 November 2025 im Rangierbahnhof Betzdorf/Sieg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 4.300 mm Achsabstand: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 560 mm Eigengewicht: 3,4 t Nutzlast: 8 t Zul. Geschwindigkeit (Hg): 60 km/h
Armin Schwarz

Eine Plasser & Theurer Stopfmaschinen Unimat (genaue Typ unbekannt) der Spitzke SE (Großbeeren) stopft am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg ein erneuerte Gleis.
Eine Plasser & Theurer Stopfmaschinen Unimat (genaue Typ unbekannt) der Spitzke SE (Großbeeren) stopft am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg ein erneuerte Gleis.
Armin Schwarz

Der Stopfmaschinen folgt am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg auf dem erneuerte Gleis eine Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschinen SSP 110 D der Spitzke SE (Großbeeren) und stellt den erforderlichen Regelbettungsquerschnitt. Die Maschinen verfüllen, planieren und kehren das Gleis. Sie verfügen über Besenwellen für den Oberbau.
Der Stopfmaschinen folgt am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg auf dem erneuerte Gleis eine Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschinen SSP 110 D der Spitzke SE (Großbeeren) und stellt den erforderlichen Regelbettungsquerschnitt. Die Maschinen verfüllen, planieren und kehren das Gleis. Sie verfügen über Besenwellen für den Oberbau.
Armin Schwarz

Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. 

Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung).

Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht.

Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung). Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht. Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Armin Schwarz

Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. 

Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung).

Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht.

Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung). Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht. Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Armin Schwarz

Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. 

Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung).

Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht.

Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Die sehr neue SPITZKE DE18-SP-302 / 4185 302-1 (92 80 4185 302-1 D-SLG) eine dieselelektrische Vossloh DE 18 der SPITZKE SE steht am 08 November 2025 hinter einem Res-Wagen im Rbf Betzdorf/Sieg. Die DE18 wurde 2025 von der Vossloh Rolling Stock GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 5502655 gebaut und am 14.08.2025 an die SPITZKE SE, Großbeeren ausgeliefert (Tag der Überführung). Die Diesellokomotive der Baureihe DE 18 ist insbesondere für den schweren Rangier- und Streckenbetrieb mit hoher Zugkraft geeignet. Sie gilt als aktuell leistungsstärkste Mittelführerhauslokomotive auf dem europäischen Markt. Die DE 18 ist für den Rangierbetrieb mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet und ist für bis zu drei Loks mehrfachtraktionsfähig. Durch Energiesparmodus und Start-Stopp-System reduziert sie Schadstoffausstoß und spart Treibstoff ein, zudem besitzt sie einen Rußpartikelfilter. Zusätzlich lässt sich der Kraftstoffverbrauch durch ein effizientes Motormanagement und einer Begrenzung der Motorleistung, wenn nicht die Maximalleistung benötigt wird, reduzieren. Der 1.800 kW starke MTU Dieselmotor wird durch ein Batteriepaket ergänzt, das einen bis zu einstündigen emissionsfreien Rangierbetrieb gewährleistet und Fahrten durch Null-Emissions-Bereiche etwa in Tunneln, Werkhallen oder Bahnhöfen, ermöglicht. Die Lok hat eine Anfahrzugkraft von 300 kN und eine Dauerzugkraft von 230 kN bei 24.2 km/h. Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit 3 km/h,
Armin Schwarz