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Da hat sich jemand bei der Farbgestaltung richtig gute Gedanken gemacht. Die an die RCL - Rail Cargo Logistics - Germany GmbH 185 605-3 (91 80 6185 605-3 D-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg fährt am 26 Oktober 2026 mit einem leeren Langschienenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34226 gebaut und an die Angel Trains Cargo geliefert. Sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Mietstationen waren von September 2008 die HGK - Häfen and Güterverkehr Köln AG, Köln wo sie als 2063 fuhr. Nach dem Zusammenschluss der HGK und der NDH zur RheinCargo GmbH & Co. KG fuhr sie für diese bis 2021. Von Nov. 2021 bis Nov. 2023 war sie dann bei der HLG - Holzlogistik and Güterbahn GmbH, Bebra. Seit Dezember 2023 ist sin nun bei der RCL - Rail Cargo Logistics - Germany GmbH.
Da hat sich jemand bei der Farbgestaltung richtig gute Gedanken gemacht. Die an die RCL - Rail Cargo Logistics - Germany GmbH 185 605-3 (91 80 6185 605-3 D-ATLU) der Alpha Trains Luxembourg fährt am 26 Oktober 2026 mit einem leeren Langschienenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34226 gebaut und an die Angel Trains Cargo geliefert. Sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Mietstationen waren von September 2008 die HGK - Häfen and Güterverkehr Köln AG, Köln wo sie als 2063 fuhr. Nach dem Zusammenschluss der HGK und der NDH zur RheinCargo GmbH & Co. KG fuhr sie für diese bis 2021. Von Nov. 2021 bis Nov. 2023 war sie dann bei der HLG - Holzlogistik and Güterbahn GmbH, Bebra. Seit Dezember 2023 ist sin nun bei der RCL - Rail Cargo Logistics - Germany GmbH.
Armin Schwarz

Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut.

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut.

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie)

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 17):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung)
Leergewicht: 23.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A)
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 17): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung) Leergewicht: 23.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A) Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg.

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 24):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.740 mm
Drehzapfenabstand: 19.290 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leergewicht: ca. 31.500 kg
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 24): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.740 mm Drehzapfenabstand: 19.290 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leergewicht: ca. 31.500 kg Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz

Das fünfte Fahrzeug war dann der eigentliche Kran, eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der 120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , 99 80 9 471 002-2 D-DBMP der DB InfraGO Netz Notfalltechnik (Standort Leipzig). Hier sieht man auch wie sich der Kran auf den Gegenlastwagen abstützt.

Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200 er wird von der DB als Baureihe 732 geführt. Er wurde 2012 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170384 gebaut und ist in Leipzig stationiert. Die DB Netz AG hat fünf Notfallkrane (drei dieser KRC 1200 und zwei kleinere KRC 910) seit 2016 im Einsatz.

Der Multi Tasker 1200 ist ein Eisenbahndrehkran des Herstellers Kirow Ardelt in Leipzig. Er wird sowohl als Notfallkran zur Bergung havarierter Schienenfahrzeuge als auch als Gleisbauschienenkran eingesetzt.

Als Ersatz für Krane aus den 1970er Jahren bestellte die DB Netz insgesamt fünf neue Notfallkrane inkl. der zugehörigen Begleitwagen bei der Firma Kirow Leipzig zur Auslieferung bis 2016. Neben zwei kleineren Kranen vom Typ KRC Multi Tasker 910 beinhaltete der Auftrag drei Krane des Typs KRC 1200, die von der DB als Baureihe 732 geführt werden. Das erste Fahrzeug wurde 2014 gefertigt und im gleichen Jahr auf der InnoTrans in Berlin präsentiert. Es ist seitdem in Fulda stationiert und auf den Namen »Zeus« getauft. Die beiden anderen Krane befinden sich an den Standorten Wanne-Eickel (»Phoenix«) und Leipzig-Engelsdorf (»Mammut«).

Die Gegenlast der Krane ist teleskopier- und schwenkbar ausgeführt und besteht aus zwei Elementen mit einem Gewicht von jeweils 22,5 t. Mit dieser Gegenlast und Abstützung ist bis zu einer Ausladung von 7,5 Meter eine Tragfähigkeit von 160 Tonnen möglich (abgestützt). Bei maximaler Ausladung kann der Kran noch 40 Tonnen heben.

TECHNISCHE DATEN von dem Kran:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1'
Eigengewicht (in Transportstellung): 110,0 t
Länge über Puffer: 15.000 mm
Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 19 km/h
Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 10.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Radsatzlast Kran in Transportstellung: max. 13,8 t (reduziert durch die Abstützung auf den Kranauslegerschutz- und den Gegenlastwagen
Meterlast: 7,33 t/m
Tragkraft: 160 t bei 7,5 m Ausladung
60 t bei 14,5 m vor Kopf
Höhe in Transportstellung: 4.300 mm
Breite in Transportstellung: 3.100 mm
max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm
max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t
Größte mögliche Traglast: 160 t (abgestützt) / 120 t (freistehend) z.B. 160 t bei 7,5 m Ausladung und 60 t bei 14,5 m vor Kopf
max. Hakenhöhe: 24.000 mm
hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m
Zul. Anhängelast: 200 t
Kleinster befahrbarer Radius: 90 m (120 m im Schleppbetrieb)
Das fünfte Fahrzeug war dann der eigentliche Kran, eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", 99 80 9 471 002-2 D-DBMP der DB InfraGO Netz Notfalltechnik (Standort Leipzig). Hier sieht man auch wie sich der Kran auf den Gegenlastwagen abstützt. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200 er wird von der DB als Baureihe 732 geführt. Er wurde 2012 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170384 gebaut und ist in Leipzig stationiert. Die DB Netz AG hat fünf Notfallkrane (drei dieser KRC 1200 und zwei kleinere KRC 910) seit 2016 im Einsatz. Der Multi Tasker 1200 ist ein Eisenbahndrehkran des Herstellers Kirow Ardelt in Leipzig. Er wird sowohl als Notfallkran zur Bergung havarierter Schienenfahrzeuge als auch als Gleisbauschienenkran eingesetzt. Als Ersatz für Krane aus den 1970er Jahren bestellte die DB Netz insgesamt fünf neue Notfallkrane inkl. der zugehörigen Begleitwagen bei der Firma Kirow Leipzig zur Auslieferung bis 2016. Neben zwei kleineren Kranen vom Typ KRC Multi Tasker 910 beinhaltete der Auftrag drei Krane des Typs KRC 1200, die von der DB als Baureihe 732 geführt werden. Das erste Fahrzeug wurde 2014 gefertigt und im gleichen Jahr auf der InnoTrans in Berlin präsentiert. Es ist seitdem in Fulda stationiert und auf den Namen »Zeus« getauft. Die beiden anderen Krane befinden sich an den Standorten Wanne-Eickel (»Phoenix«) und Leipzig-Engelsdorf (»Mammut«). Die Gegenlast der Krane ist teleskopier- und schwenkbar ausgeführt und besteht aus zwei Elementen mit einem Gewicht von jeweils 22,5 t. Mit dieser Gegenlast und Abstützung ist bis zu einer Ausladung von 7,5 Meter eine Tragfähigkeit von 160 Tonnen möglich (abgestützt). Bei maximaler Ausladung kann der Kran noch 40 Tonnen heben. TECHNISCHE DATEN von dem Kran: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1' Eigengewicht (in Transportstellung): 110,0 t Länge über Puffer: 15.000 mm Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 19 km/h Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 10.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Radsatzlast Kran in Transportstellung: max. 13,8 t (reduziert durch die Abstützung auf den Kranauslegerschutz- und den Gegenlastwagen Meterlast: 7,33 t/m Tragkraft: 160 t bei 7,5 m Ausladung 60 t bei 14,5 m vor Kopf Höhe in Transportstellung: 4.300 mm Breite in Transportstellung: 3.100 mm max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t Größte mögliche Traglast: 160 t (abgestützt) / 120 t (freistehend) z.B. 160 t bei 7,5 m Ausladung und 60 t bei 14,5 m vor Kopf max. Hakenhöhe: 24.000 mm hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m Zul. Anhängelast: 200 t Kleinster befahrbarer Radius: 90 m (120 m im Schleppbetrieb)
Armin Schwarz

Das fünfte Fahrzeug war dann der eigentliche Kran, eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der 120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , 99 80 9 471 002-2 D-DBMP der DB InfraGO Netz Notfalltechnik (Standort Leipzig). 

Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200 er wird von der DB als Baureihe 732 geführt. Er wurde 2012 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170384 gebaut und ist in Leipzig stationiert. Die DB Netz AG hat fünf Notfallkrane (drei dieser KRC 1200 und zwei kleinere KRC 910) seit 2016 im Einsatz.

Der Multi Tasker 1200 ist ein Eisenbahndrehkran des Herstellers Kirow Ardelt in Leipzig. Er wird sowohl als Notfallkran zur Bergung havarierter Schienenfahrzeuge als auch als Gleisbauschienenkran eingesetzt.

Als Ersatz für Krane aus den 1970er Jahren bestellte die DB Netz insgesamt fünf neue Notfallkrane inkl. der zugehörigen Begleitwagen bei der Firma Kirow Leipzig zur Auslieferung bis 2016. Neben zwei kleineren Kranen vom Typ KRC Multi Tasker 910 beinhaltete der Auftrag drei Krane des Typs KRC 1200, die von der DB als Baureihe 732 geführt werden. Das erste Fahrzeug wurde 2014 gefertigt und im gleichen Jahr auf der InnoTrans in Berlin präsentiert. Es ist seitdem in Fulda stationiert und auf den Namen »Zeus« getauft. Die beiden anderen Krane befinden sich an den Standorten Wanne-Eickel (»Phoenix«) und Leipzig-Engelsdorf (»Mammut«).

Die Gegenlast der Krane ist teleskopier- und schwenkbar ausgeführt und besteht aus zwei Elementen mit einem Gewicht von jeweils 22,5 t. Mit dieser Gegenlast und Abstützung ist bis zu einer Ausladung von 7,5 Meter eine Tragfähigkeit von 160 Tonnen möglich (abgestützt). Bei maximaler Ausladung kann der Kran noch 40 Tonnen heben.

TECHNISCHE DATEN von dem Kran:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1'
Eigengewicht (in Transportstellung): 110,0 t
Länge über Puffer: 15.000 mm
Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 19 km/h
Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 10.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Radsatzlast Kran in Transportstellung: max. 13,8 t (reduziert durch die Abstützung auf den Kranauslegerschutz- und den Gegenlastwagen
Meterlast: 7,33 t/m
Tragkraft: 160 t bei 7,5 m Ausladung
60 t bei 14,5 m vor Kopf
Höhe in Transportstellung: 4.300 mm
Breite in Transportstellung: 3.100 mm
max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm
max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t
Größte mögliche Traglast: 160 t (abgestützt) / 120 t (freistehend) z.B. 160 t bei 7,5 m Ausladung und 60 t bei 14,5 m vor Kopf
max. Hakenhöhe: 24.000 mm
hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m
Zul. Anhängelast: 200 t
Kleinster befahrbarer Radius: 90 m (120 m im Schleppbetrieb)
Das fünfte Fahrzeug war dann der eigentliche Kran, eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", 99 80 9 471 002-2 D-DBMP der DB InfraGO Netz Notfalltechnik (Standort Leipzig). Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200 er wird von der DB als Baureihe 732 geführt. Er wurde 2012 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170384 gebaut und ist in Leipzig stationiert. Die DB Netz AG hat fünf Notfallkrane (drei dieser KRC 1200 und zwei kleinere KRC 910) seit 2016 im Einsatz. Der Multi Tasker 1200 ist ein Eisenbahndrehkran des Herstellers Kirow Ardelt in Leipzig. Er wird sowohl als Notfallkran zur Bergung havarierter Schienenfahrzeuge als auch als Gleisbauschienenkran eingesetzt. Als Ersatz für Krane aus den 1970er Jahren bestellte die DB Netz insgesamt fünf neue Notfallkrane inkl. der zugehörigen Begleitwagen bei der Firma Kirow Leipzig zur Auslieferung bis 2016. Neben zwei kleineren Kranen vom Typ KRC Multi Tasker 910 beinhaltete der Auftrag drei Krane des Typs KRC 1200, die von der DB als Baureihe 732 geführt werden. Das erste Fahrzeug wurde 2014 gefertigt und im gleichen Jahr auf der InnoTrans in Berlin präsentiert. Es ist seitdem in Fulda stationiert und auf den Namen »Zeus« getauft. Die beiden anderen Krane befinden sich an den Standorten Wanne-Eickel (»Phoenix«) und Leipzig-Engelsdorf (»Mammut«). Die Gegenlast der Krane ist teleskopier- und schwenkbar ausgeführt und besteht aus zwei Elementen mit einem Gewicht von jeweils 22,5 t. Mit dieser Gegenlast und Abstützung ist bis zu einer Ausladung von 7,5 Meter eine Tragfähigkeit von 160 Tonnen möglich (abgestützt). Bei maximaler Ausladung kann der Kran noch 40 Tonnen heben. TECHNISCHE DATEN von dem Kran: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1' Eigengewicht (in Transportstellung): 110,0 t Länge über Puffer: 15.000 mm Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 19 km/h Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 10.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Radsatzlast Kran in Transportstellung: max. 13,8 t (reduziert durch die Abstützung auf den Kranauslegerschutz- und den Gegenlastwagen Meterlast: 7,33 t/m Tragkraft: 160 t bei 7,5 m Ausladung 60 t bei 14,5 m vor Kopf Höhe in Transportstellung: 4.300 mm Breite in Transportstellung: 3.100 mm max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t Größte mögliche Traglast: 160 t (abgestützt) / 120 t (freistehend) z.B. 160 t bei 7,5 m Ausladung und 60 t bei 14,5 m vor Kopf max. Hakenhöhe: 24.000 mm hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m Zul. Anhängelast: 200 t Kleinster befahrbarer Radius: 90 m (120 m im Schleppbetrieb)
Armin Schwarz

Zum guten Schluss der sechste Wagen war dann der vierachsige Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Teleskopträger der Gegenlast stützt sich über einen Hydraulikzylinder ebenfalls auf dem Gegenlastwagen ab. Dieser Zylinder kann sich für den Bogenlauf auf dem Wagenboden seitlich bewegen. Auf dem Wagen liegen zudem die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans

Der Wagen wurde 2016 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170365 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 12.840 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 18.000 kg
Zum guten Schluss der sechste Wagen war dann der vierachsige Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) eingereiht in den Leipziger Kranzug am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Teleskopträger der Gegenlast stützt sich über einen Hydraulikzylinder ebenfalls auf dem Gegenlastwagen ab. Dieser Zylinder kann sich für den Bogenlauf auf dem Wagenboden seitlich bewegen. Auf dem Wagen liegen zudem die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans Der Wagen wurde 2016 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer MT2012170365 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 12.840 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 18.000 kg
Armin Schwarz

Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120 t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120 t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120 t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120 t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.
Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Armin Schwarz

Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Leider stand ich hier auf dem falschen Bahnsteig. Die V164 Streckendiesellokomotive 218 261-6 (92 80 1218 261-6 D-DB) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 13 Juli 2026 mit drei Weichentransportwagen (WTW 851, 850 und 852) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Armin Schwarz

Die zurzeit an die DB Fahrwegdienste GmbH vermietete 276 034-6 (92 80 1276 034-6 D-NRAIL) eine Vossloh G 1206 der northrail GmbH (Hamburg) fährt am 21 April 2026, mit einem Flachwagenzug beladen mit Schotteraushub, durch den Hauptbahnhof Lübeck. Die Stecke Lübeck -Travemünde wird zurzeit saniert. 

Die G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001649 gebaut und an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. geliefert. Ab Januar 2008 war sie als 1583 an die CFL Cargo S. A. vermietet. Im Jahr 2017 wurde sie an die northrail GmbH in Hamburg verkauft. Mieter waren u.a. Retrack GmbH & Co. KG, RBH Logistics GmbH, RVM - Regionalverkehr Münsterland GmbH und die DB Cargo AG.

Diese Vossloh G 1206 der Baureihe hat einen 12-Zylinder Caterpillar Dieselmotor vom Typ 3512B DI TA und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Die zurzeit an die DB Fahrwegdienste GmbH vermietete 276 034-6 (92 80 1276 034-6 D-NRAIL) eine Vossloh G 1206 der northrail GmbH (Hamburg) fährt am 21 April 2026, mit einem Flachwagenzug beladen mit Schotteraushub, durch den Hauptbahnhof Lübeck. Die Stecke Lübeck -Travemünde wird zurzeit saniert. Die G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001649 gebaut und an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. geliefert. Ab Januar 2008 war sie als 1583 an die CFL Cargo S. A. vermietet. Im Jahr 2017 wurde sie an die northrail GmbH in Hamburg verkauft. Mieter waren u.a. Retrack GmbH & Co. KG, RBH Logistics GmbH, RVM - Regionalverkehr Münsterland GmbH und die DB Cargo AG. Diese Vossloh G 1206 der Baureihe hat einen 12-Zylinder Caterpillar Dieselmotor vom Typ 3512B DI TA und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Armin Schwarz

Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz

Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Die 185 029-6 der damaligen DB Schenker Rail (heute DB Cargo AG) fährt am 14 Juni 2013 mit einem ThyssenKrupp Langschienen Zug durch den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Mainz.
Armin Schwarz

Die „Ludmilla“ in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“ 232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-SLRS) der SRS - Salzland Rail Service GmbH (Bernburg/Saale) rangiert am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg einige Schotter- und Res-Wagen. Rechts die zweigleisige Siegstrecke (Köln – Siegen / KBS 460), hinten im Rbf wurde Gleise erneuert und z.Z. wird eins gestopft. Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter Bf.

Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert.  Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging. Im Februar 2018 wurde sie dann an die Salzland Rail Service GmbH in Bernburg (Saale) verkauft.

Die Diesellokomotiven der DR Baureihe 130 (DB 230), 131 (DB 231), 132 (DB 232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.

Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Nach 1990 kam die unter Eisenbahnern ungebräuchliche Bezeichnung „Ludmilla“ auf.

Die Baureihe 132 war universell einsetzbar, sowohl im hochwertigen Schnellverkehr als auch im schweren Güterzugdienst. Nebenstrecken mit weniger als 20 t Achslast konnte die BR 132 nicht befahren.

Die Leistung wird von einem direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ Kolomna 5D49 bereitgestellt. Der Motor liefert mit Turbolader und Ladeluftkühler 2.230 kW (3.000 PS). Der Dieselmotor treibt außer der Licht- und Erregermaschine vor allem einen Drehstromhauptgenerator und einen Drehstromheizgenerator an.

Die Kraftübertragung erfolgt elektrisch. Der Traktionsstrom wird über eine Sechs-Wege-Gleichrichtung von 240 Dioden in Gleichstrom gewandelt. Die Leistungsregelung erfolgt über die Dieselmotordrehzahl und einen Thyristorfeldregler der Erregermaschine.

TECHNISCHE DATEN der BR 232:
Hersteller: 	Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Luhansk)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Breite des Lokkastens: 2.950 mm
Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK
Drehzapfenabstand: 11.980 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Treibraddurchmesser: 	1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren)
Dienstgewicht: 124 t
Radsatzfahrmasse:  20,4 t 
Motorbauart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung
Motorentyp: Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26
Motorhubraum: 220,9 l
Ladeluftdruck: 1,3 bar
Einspritzbeginndruck: 320 bar
Max. Verbrennungsdruck: 115 bar
Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS)
Leistungsübertragung: elektrisch
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Tankinhalt: max. 6.000 l
Die „Ludmilla“ in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“ 232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-SLRS) der SRS - Salzland Rail Service GmbH (Bernburg/Saale) rangiert am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg einige Schotter- und Res-Wagen. Rechts die zweigleisige Siegstrecke (Köln – Siegen / KBS 460), hinten im Rbf wurde Gleise erneuert und z.Z. wird eins gestopft. Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter Bf. Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging. Im Februar 2018 wurde sie dann an die Salzland Rail Service GmbH in Bernburg (Saale) verkauft. Die Diesellokomotiven der DR Baureihe 130 (DB 230), 131 (DB 231), 132 (DB 232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Nach 1990 kam die unter Eisenbahnern ungebräuchliche Bezeichnung „Ludmilla“ auf. Die Baureihe 132 war universell einsetzbar, sowohl im hochwertigen Schnellverkehr als auch im schweren Güterzugdienst. Nebenstrecken mit weniger als 20 t Achslast konnte die BR 132 nicht befahren. Die Leistung wird von einem direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ Kolomna 5D49 bereitgestellt. Der Motor liefert mit Turbolader und Ladeluftkühler 2.230 kW (3.000 PS). Der Dieselmotor treibt außer der Licht- und Erregermaschine vor allem einen Drehstromhauptgenerator und einen Drehstromheizgenerator an. Die Kraftübertragung erfolgt elektrisch. Der Traktionsstrom wird über eine Sechs-Wege-Gleichrichtung von 240 Dioden in Gleichstrom gewandelt. Die Leistungsregelung erfolgt über die Dieselmotordrehzahl und einen Thyristorfeldregler der Erregermaschine. TECHNISCHE DATEN der BR 232: Hersteller: Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Luhansk) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Breite des Lokkastens: 2.950 mm Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK Drehzapfenabstand: 11.980 mm Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Treibraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren) Dienstgewicht: 124 t Radsatzfahrmasse: 20,4 t Motorbauart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung Motorentyp: Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26 Motorhubraum: 220,9 l Ladeluftdruck: 1,3 bar Einspritzbeginndruck: 320 bar Max. Verbrennungsdruck: 115 bar Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS) Leistungsübertragung: elektrisch Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Tankinhalt: max. 6.000 l
Armin Schwarz

Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. 

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz