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Bilder von Armin Schwarz

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Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche.

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die 383 401-7 (91 54 7383 401-7 CZ-MT) und die 383 407-4 (91 54 7383 407-4 CZ-MT), zwei Siemens Vectron MS der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), mit einem Containerzug am 12.09.2022 durch den Hbf Salzburg in Richtung Osten. Die METRANS gibt es schon über 30 Jahren, sie ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA).

Die beiden Siemens Vectron MS (Vectron X4 A01) wurden 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut und an die METRANS geliefert. Die 401 unter der Fabriknummer 22688 und die 407 unter der Fabriknummer 22695. Sie sind in der Vectron MS Version A01und haben so die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen (CZ, D, A, SK, H, PL). Die neuen Lokomotiven für Metrans erreichen eine Höchstleistung von 6,4 MW und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h. 

Zukünftige Aufrüstungen für den Einsatz in Bulgarien, Kroatien, den Niederlanden, Rumänien, Serbien und Slowenien sind möglich.
In Doppeltraktion fahren die 383 401-7 (91 54 7383 401-7 CZ-MT) und die 383 407-4 (91 54 7383 407-4 CZ-MT), zwei Siemens Vectron MS der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), mit einem Containerzug am 12.09.2022 durch den Hbf Salzburg in Richtung Osten. Die METRANS gibt es schon über 30 Jahren, sie ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Die beiden Siemens Vectron MS (Vectron X4 A01) wurden 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut und an die METRANS geliefert. Die 401 unter der Fabriknummer 22688 und die 407 unter der Fabriknummer 22695. Sie sind in der Vectron MS Version A01und haben so die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen (CZ, D, A, SK, H, PL). Die neuen Lokomotiven für Metrans erreichen eine Höchstleistung von 6,4 MW und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h. Zukünftige Aufrüstungen für den Einsatz in Bulgarien, Kroatien, den Niederlanden, Rumänien, Serbien und Slowenien sind möglich.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die 383 401-7 (91 54 7383 401-7 CZ-MT) und die 383 407-4 (91 54 7383 407-4 CZ-MT), zwei Siemens Vectron MS der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), mit einem Containerzug am 12.09.2022 durch den Hbf Salzburg in Richtung Osten. Die METRANS gibt es schon über 30 Jahren, sie ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA).

Die beiden Siemens Vectron MS (Vectron X4 A01) wurden 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut und an die METRANS geliefert. Die 401 unter der Fabriknummer 22688 und die 407 unter der Fabriknummer 22695. Sie sind in der Vectron MS Version A01und haben so die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen (CZ, D, A, SK, H, PL). Die neuen Lokomotiven für Metrans erreichen eine Höchstleistung von 6,4 MW und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h. 

Zukünftige Aufrüstungen für den Einsatz in Bulgarien, Kroatien, den Niederlanden, Rumänien, Serbien und Slowenien sind möglich. 

Für alle Varianten des Vectron hat Siemens ein neues Drehgestell vom Typ SF4 entwickelt. Die einheitlichen Drehgestellrahmen sind so konstruiert, dass entweder ein teilabgefederter Antrieb für Geschwindigkeiten bis 200 km/h oder ein vollabgefederter Antrieb für Geschwindigkeiten bis 230 km/h eingebaut werden kann. Die Fahrmotoren sind dabei elastisch im Drehgestell gelagert und die Kraftübertragung erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb. Es besteht die Möglichkeit, zwei verschiedene Bremsausrüstungen zu montieren. Die Drehgestelle dienen zusätzlich als Antennenträger für einige Zugsicherungssysteme. Je nach Kundenwunsch können die Lokomotiven auch mit dem „aktiven Drehfederdämpfer“ (ADD) ausgerüstet werden. Diese Einrichtung steuert aktiv den Ausdrehwinkel des Drehgestells mit. So wird auch ein optimaler Kraftschluss zwischen Rad und Schiene gewährleistet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens Mobilitiy in München-Allach
Herstellerbezeichnung: Vectron X4 A01
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo’Bo’
Fahrzeugbegrenzungslinie: UIC 505-1
Länge über Puffer: 18 980 mm
Breite: 3 010 mm
Fahrzeughöhe: 3 860 mm
Drehzapfenabstand: 9 500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3 000 mm
Treibraddurchmesser: 1 250 mm (neu) / 1170 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 89 t
Dauerleistung: 6 400 kW, bei 3 kV DC  6 000 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Maximale Anzugsfahrkraft: 300 kN
Elektrische Bremskraft: 150 kN
Stromsystem:  25 kV 50 Hz/ 15 kV 16,7 Hz und 3 kV DC
Kleinster befahrbarer  Gleisbogenradius: R 80 m  
Bremse: KE-GPR-E mz
In Doppeltraktion fahren die 383 401-7 (91 54 7383 401-7 CZ-MT) und die 383 407-4 (91 54 7383 407-4 CZ-MT), zwei Siemens Vectron MS der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), mit einem Containerzug am 12.09.2022 durch den Hbf Salzburg in Richtung Osten. Die METRANS gibt es schon über 30 Jahren, sie ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Die beiden Siemens Vectron MS (Vectron X4 A01) wurden 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach gebaut und an die METRANS geliefert. Die 401 unter der Fabriknummer 22688 und die 407 unter der Fabriknummer 22695. Sie sind in der Vectron MS Version A01und haben so die Zulassungen und Zugbeeinflussungssysteme für Tschechien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn und Polen (CZ, D, A, SK, H, PL). Die neuen Lokomotiven für Metrans erreichen eine Höchstleistung von 6,4 MW und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h. Zukünftige Aufrüstungen für den Einsatz in Bulgarien, Kroatien, den Niederlanden, Rumänien, Serbien und Slowenien sind möglich. Für alle Varianten des Vectron hat Siemens ein neues Drehgestell vom Typ SF4 entwickelt. Die einheitlichen Drehgestellrahmen sind so konstruiert, dass entweder ein teilabgefederter Antrieb für Geschwindigkeiten bis 200 km/h oder ein vollabgefederter Antrieb für Geschwindigkeiten bis 230 km/h eingebaut werden kann. Die Fahrmotoren sind dabei elastisch im Drehgestell gelagert und die Kraftübertragung erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb. Es besteht die Möglichkeit, zwei verschiedene Bremsausrüstungen zu montieren. Die Drehgestelle dienen zusätzlich als Antennenträger für einige Zugsicherungssysteme. Je nach Kundenwunsch können die Lokomotiven auch mit dem „aktiven Drehfederdämpfer“ (ADD) ausgerüstet werden. Diese Einrichtung steuert aktiv den Ausdrehwinkel des Drehgestells mit. So wird auch ein optimaler Kraftschluss zwischen Rad und Schiene gewährleistet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Mobilitiy in München-Allach Herstellerbezeichnung: Vectron X4 A01 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo’Bo’ Fahrzeugbegrenzungslinie: UIC 505-1 Länge über Puffer: 18 980 mm Breite: 3 010 mm Fahrzeughöhe: 3 860 mm Drehzapfenabstand: 9 500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3 000 mm Treibraddurchmesser: 1 250 mm (neu) / 1170 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 89 t Dauerleistung: 6 400 kW, bei 3 kV DC 6 000 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Maximale Anzugsfahrkraft: 300 kN Elektrische Bremskraft: 150 kN Stromsystem: 25 kV 50 Hz/ 15 kV 16,7 Hz und 3 kV DC Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 80 m Bremse: KE-GPR-E mz
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 54 4694 180-9 CZ-MT, der Gattung Sggnss-XL (80ft), der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 12.09.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg. Die METRANS ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sie ist Marktführer für Containertransporte im Seehafenhinterlandverkehr mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Eigene Inland-Terminals, spezielle Loks  und umweltfreundliche Containertragwagen ermöglichen flexible, qualitativ hochwertige Angebote. 

Der LIGHT EIGHTY Sggnss 80’ wurde vom slowakischen Hersteller TATRAVAGÓNKA schon 2010 auf Veranlassung von METRANS entwickelt. Nicht nur dank seinem geringen Gewicht von ca. 22 t, sondern auch wegen den einzigartigen Lademöglichkeiten (5 Container­Bauarten und Wechselaufbauten in 30 verschiedenen Containerkombinationen) hat sich dieser Wagen schnell auf dem Markt etabliert. Im Vergleich zum 80’ langen Standardwagen kann bei dieser Variante ein Wagen mehr in Güterzüge aufgenommen werden. Durch die neuartige Konstruktion dieses TSI­konformen Wagens konnte nicht nur der Lärmpegel auf einen Messwert von 78 dB(A) reduziert werden. Eine Energieeinsparung von 20 % im Vergleich zum 80’-langen Standardgelenkwagen ermöglicht eine weitere Steigerung der Transporteffizienz. Weniger Drehgestellbedarf bedeutet weniger Instandhaltungsaufwand für Bremssysteme.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1 435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 25 940 mm
Drehzapfenabstand: 19 300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1 800mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge : 24 700 mm  (z.B. 2 x 40’ ISO Container)
Höhe der Ladeebene über SOK: 1 155 mm
Höchstgeschwindigkeit:  100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,0 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 22 000 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Erläuterung: Lastgrenze S = 20 t Radsatzlast, Lastgrenze SS = 22,5 t Radsatzlast.
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen 33 54 4694 180-9 CZ-MT, der Gattung Sggnss-XL (80ft), der METRANS Rail s.r.o. (Prag / Praha), am 12.09.2022 im Zugverband, beladen mit zwei 40ft-Containern bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg. Die METRANS ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Sie ist Marktführer für Containertransporte im Seehafenhinterlandverkehr mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Eigene Inland-Terminals, spezielle Loks und umweltfreundliche Containertragwagen ermöglichen flexible, qualitativ hochwertige Angebote. Der LIGHT EIGHTY Sggnss 80’ wurde vom slowakischen Hersteller TATRAVAGÓNKA schon 2010 auf Veranlassung von METRANS entwickelt. Nicht nur dank seinem geringen Gewicht von ca. 22 t, sondern auch wegen den einzigartigen Lademöglichkeiten (5 Container­Bauarten und Wechselaufbauten in 30 verschiedenen Containerkombinationen) hat sich dieser Wagen schnell auf dem Markt etabliert. Im Vergleich zum 80’ langen Standardwagen kann bei dieser Variante ein Wagen mehr in Güterzüge aufgenommen werden. Durch die neuartige Konstruktion dieses TSI­konformen Wagens konnte nicht nur der Lärmpegel auf einen Messwert von 78 dB(A) reduziert werden. Eine Energieeinsparung von 20 % im Vergleich zum 80’-langen Standardgelenkwagen ermöglicht eine weitere Steigerung der Transporteffizienz. Weniger Drehgestellbedarf bedeutet weniger Instandhaltungsaufwand für Bremssysteme. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1 435 mm Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 25 940 mm Drehzapfenabstand: 19 300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1 800mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge : 24 700 mm (z.B. 2 x 40’ ISO Container) Höhe der Ladeebene über SOK: 1 155 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h) Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 68,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 58,0 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 22 000 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Erläuterung: Lastgrenze S = 20 t Radsatzlast, Lastgrenze SS = 22,5 t Radsatzlast.
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9  Seppl  (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. 

Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, 
in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9 "Seppl" (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9  Seppl  (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. 

Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, 
in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9 "Seppl" (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9  Seppl  (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. 

Ich stehe am Bahnsteig der Lößnitzgrundbahn, sächsische Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, links der Lokschuppen.
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9 "Seppl" (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. Ich stehe am Bahnsteig der Lößnitzgrundbahn, sächsische Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, links der Lokschuppen.
Armin Schwarz

Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren.

Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022:  Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren. Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022: Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6,  bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. 

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier befährt unser Zug am 07.12.2022 den 210 m langen Bahndamm am Dippelsdorfer Teich (km 6,59n - 6,775), vom letzten Wagen nach hinten heraus. 
 	
Der Dippelsdorfer Teich liegt als einer der Moritzburger Teiche im Moritzburger Teichgebiet nördlich von Dresden in Sachsen und ist nach dem zum Moritzburger Ortsteil Friedewald gehörenden Dörfchen Dippelsdorf benannt. Der See dient der Fischzucht, dem Naturschutz und der Naherholung. Der 210 m lange Bahndamm ermöglicht der Lößnitzgrundbahn die Überquerung des Sees zwischen Dippelsdorf und Moritzburg. Am See gelegen sind das Strandbad Friedewald-Dippelsdorf und der Campingplatz Bad Sonnenland. Gestaut werden der Lößnitzbach und durch eine Überleitung auch der Reichenberger Bach. Der Teich wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich 1528, angelegt.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier befährt unser Zug am 07.12.2022 den 210 m langen Bahndamm am Dippelsdorfer Teich (km 6,59n - 6,775), vom letzten Wagen nach hinten heraus. Der Dippelsdorfer Teich liegt als einer der Moritzburger Teiche im Moritzburger Teichgebiet nördlich von Dresden in Sachsen und ist nach dem zum Moritzburger Ortsteil Friedewald gehörenden Dörfchen Dippelsdorf benannt. Der See dient der Fischzucht, dem Naturschutz und der Naherholung. Der 210 m lange Bahndamm ermöglicht der Lößnitzgrundbahn die Überquerung des Sees zwischen Dippelsdorf und Moritzburg. Am See gelegen sind das Strandbad Friedewald-Dippelsdorf und der Campingplatz Bad Sonnenland. Gestaut werden der Lößnitzbach und durch eine Überleitung auch der Reichenberger Bach. Der Teich wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich 1528, angelegt.
Armin Schwarz

Niederflurgelenktriebwagen NGT D12 DD - 2842 (EDV-Nr. 232-842-6) der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 06,12.2022 als Linie 7 vom Hauptbahnhof Dresden weiter in Richtung Pennrich.

Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2010 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/042 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Niederflurgelenktriebwagen NGT D12 DD - 2842 (EDV-Nr. 232-842-6) der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 06,12.2022 als Linie 7 vom Hauptbahnhof Dresden weiter in Richtung Pennrich. Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2010 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/042 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Armin Schwarz

Die 143 883-7 (91 80 6143 883-7 D-DB) der DB Regio AG Südost (S-Bahn Dresden) ist am 06.12.2022 im Hbf Dresden abgestellt.

Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20333 gebaut und als DR 243 883-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 883-7 und 1994 in DB 143 883-7.
Die 143 883-7 (91 80 6143 883-7 D-DB) der DB Regio AG Südost (S-Bahn Dresden) ist am 06.12.2022 im Hbf Dresden abgestellt. Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20333 gebaut und als DR 243 883-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 883-7 und 1994 in DB 143 883-7.
Armin Schwarz

Er hatte uns zuvor sehr gut nach Dresden gebracht, aber durch eine Streckensperrung auf der Schnellfahrstrecke Erfurt – Leipzig mit über 30 Minuten Verspätung. So wurde er nach unserem Aussteigen, gleich von den Fahrgästen für die Gegenrichtung gestürmt.  

Der 7-teilige ICE T (BR 411) Tz 1115 „Coburg“ gekuppelt mit dem 5-teiligen ICE T (BR 415) Tz 1506g „Kassel“, steht am 06.12.2022, als ICE 1556 (Dresden – Wiesbaden), im Hauptbahnhof Dresden zur Abfahrt bereit.
Er hatte uns zuvor sehr gut nach Dresden gebracht, aber durch eine Streckensperrung auf der Schnellfahrstrecke Erfurt – Leipzig mit über 30 Minuten Verspätung. So wurde er nach unserem Aussteigen, gleich von den Fahrgästen für die Gegenrichtung gestürmt. Der 7-teilige ICE T (BR 411) Tz 1115 „Coburg“ gekuppelt mit dem 5-teiligen ICE T (BR 415) Tz 1506g „Kassel“, steht am 06.12.2022, als ICE 1556 (Dresden – Wiesbaden), im Hauptbahnhof Dresden zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Die 156 001-0 (91 80 6156 001-0 D-FWK) der FWK - Fahrzeugwerk Karsdorf GmbH & Co. KG, ex MEG 801, ex DB 156 001-0, ex DR 252 001-3, ist am 06.12.2022 beim Hbf Dresden abgestellt.

Die 156 001-0  wurde 1991 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf, ab 1992 wieder AEG) unter der Fabriknummer 20004 gebaut und im Mai 1991 als 252 001-3 an die DR - Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Zum 01.01.92 erfolgte die Umzeichnung in DR 156 001-0 und mit dem Zusammenschluss beider Deutscher Bahnen zum 01.01.94 wurde sie zur DB 156 001-0. Bei der DB AG wurde sie 2003 ausgemustert und ging an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH in Schkopau, wo sie als MEG 801 geführt wurde (ab 2007 mit NVR-Nummer  91 80 6156 001-0 D-MEG). Im Januar 2022 ging sie dann an die FWK - Fahrzeugwerk Karsdorf GmbH & Co. KG in Karsdorf und ist an die EBS Erfurter Bahnservice Gesellschaft mbH vermietet.

Die ehemalige DR Baureihe 252 (ab 1992 BR 156) war die letzte Neuentwicklung einer Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war als Ergänzung zur BR 250 (ab 1992 BR155) vorgesehen. Doch, da nach der Wiedervereinigung Deutschlands aufgrund des rapide gesunkenen Güterverkehrsaufkommens kein Bedarf mehr für diese Lokomotiven in konventioneller Wechselstromtechnik bestand, wurde die bereits vollzogene Bestellung über die ersten Lieferserie von 70 Lokomotiven storniert. Insgesamt war bis 1995 die Beschaffung von 350 Exemplaren in mehreren Lieferserien geplant. So wurden von dieser Baureihe nur 4 Stück gebaut.
Die 156 001-0 (91 80 6156 001-0 D-FWK) der FWK - Fahrzeugwerk Karsdorf GmbH & Co. KG, ex MEG 801, ex DB 156 001-0, ex DR 252 001-3, ist am 06.12.2022 beim Hbf Dresden abgestellt. Die 156 001-0 wurde 1991 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf, ab 1992 wieder AEG) unter der Fabriknummer 20004 gebaut und im Mai 1991 als 252 001-3 an die DR - Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Zum 01.01.92 erfolgte die Umzeichnung in DR 156 001-0 und mit dem Zusammenschluss beider Deutscher Bahnen zum 01.01.94 wurde sie zur DB 156 001-0. Bei der DB AG wurde sie 2003 ausgemustert und ging an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH in Schkopau, wo sie als MEG 801 geführt wurde (ab 2007 mit NVR-Nummer 91 80 6156 001-0 D-MEG). Im Januar 2022 ging sie dann an die FWK - Fahrzeugwerk Karsdorf GmbH & Co. KG in Karsdorf und ist an die EBS Erfurter Bahnservice Gesellschaft mbH vermietet. Die ehemalige DR Baureihe 252 (ab 1992 BR 156) war die letzte Neuentwicklung einer Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war als Ergänzung zur BR 250 (ab 1992 BR155) vorgesehen. Doch, da nach der Wiedervereinigung Deutschlands aufgrund des rapide gesunkenen Güterverkehrsaufkommens kein Bedarf mehr für diese Lokomotiven in konventioneller Wechselstromtechnik bestand, wurde die bereits vollzogene Bestellung über die ersten Lieferserie von 70 Lokomotiven storniert. Insgesamt war bis 1995 die Beschaffung von 350 Exemplaren in mehreren Lieferserien geplant. So wurden von dieser Baureihe nur 4 Stück gebaut.
Armin Schwarz

Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022, Blick auf die Westseite (Blickrichtung osten) vom Bahnsteig 10/11 (Mittelhalle).

Bahnsteige
Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber.

Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022, Blick auf die Westseite (Blickrichtung osten) vom Bahnsteig 10/11 (Mittelhalle). Bahnsteige Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber. Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Dresden Hauptbahnhof

343 1400x933 Px, 09.12.2022

Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022, Blick auf die Westseite (Blickrichtung osten) vom Bahnsteig 10/11, links die Mittelhalle und rechts die Südhalle.

Bahnsteige
Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber.

Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022, Blick auf die Westseite (Blickrichtung osten) vom Bahnsteig 10/11, links die Mittelhalle und rechts die Südhalle. Bahnsteige Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber. Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Dresden Hauptbahnhof

288 1400x929 Px, 09.12.2022

Die 143 883-7 (91 80 6143 883-7 D-DB) der DB Regio AG Südost (S-Bahn Dresden) ist am 06.12.2022 im Hbf Dresden abgestellt.

Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20333 gebaut und als DR 243 883-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 883-7 und 1994 in DB 143 883-7.
Die 143 883-7 (91 80 6143 883-7 D-DB) der DB Regio AG Südost (S-Bahn Dresden) ist am 06.12.2022 im Hbf Dresden abgestellt. Die Lok wurde 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20333 gebaut und als DR 243 883-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 883-7 und 1994 in DB 143 883-7.
Armin Schwarz

Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022 in der Mittelhalle.

Links auf Gleis10 steht der fünfteilige Alstom CORADIA Continental 1440 206 / 1440 706 der Mitteldeutsche Regiobahn (MRB). Eigentümer ist der Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (Chemnitz), eingestellt sind die Triebzüge durch die Bayerische Oberlandbahn GmbH, Holzkirchen (D-BOBy). Die MRB - Mitteldeutschen Regiobahn gehört wie die BOB zur französischen Transdev Group.

Rechts auf Gleis 6 stehen zweigekuppelte zweiteilige Dieseltriebzüge vom Typ Siemens Desiro Classic der BR 642 der trilex (eine Marke der Länderbahn GmbH), als RE 1 Dresden Hbf – Bischofswerda – Bautzen – Görlitz (D) – Zgorzelec (PL).
Der Hauptbahnhof Dresden am 06.12.2022 in der Mittelhalle. Links auf Gleis10 steht der fünfteilige Alstom CORADIA Continental 1440 206 / 1440 706 der Mitteldeutsche Regiobahn (MRB). Eigentümer ist der Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (Chemnitz), eingestellt sind die Triebzüge durch die Bayerische Oberlandbahn GmbH, Holzkirchen (D-BOBy). Die MRB - Mitteldeutschen Regiobahn gehört wie die BOB zur französischen Transdev Group. Rechts auf Gleis 6 stehen zweigekuppelte zweiteilige Dieseltriebzüge vom Typ Siemens Desiro Classic der BR 642 der trilex (eine Marke der Länderbahn GmbH), als RE 1 Dresden Hbf – Bischofswerda – Bautzen – Görlitz (D) – Zgorzelec (PL).
Armin Schwarz

Er hatte uns zuvor sehr gut nach Dresden gebracht...
Der 7-teilige ICE T (BR 411) Tz 1115 „Coburg“ gekuppelt mit dem 5-teiligen ICE T (BR 415) Tz 1506g „Kassel“, verlässt nun, als ICE 1556 (Dresden – Wiesbaden), wieder den Hauptbahnhof Dresden.
Er hatte uns zuvor sehr gut nach Dresden gebracht... Der 7-teilige ICE T (BR 411) Tz 1115 „Coburg“ gekuppelt mit dem 5-teiligen ICE T (BR 415) Tz 1506g „Kassel“, verlässt nun, als ICE 1556 (Dresden – Wiesbaden), wieder den Hauptbahnhof Dresden.
Armin Schwarz

Der Niederflurgelenktriebwagen 2527 der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 06.12.2022 von der Station Altmarkt (beim Dresdner Striezelmarkt) als Linie 4 weiter in Richtung Radebeul West.

Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD – ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen /auch Siemens, ADtranz, DUEWAG waren beteiligt) gebaut.
Der Niederflurgelenktriebwagen 2527 der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 06.12.2022 von der Station Altmarkt (beim Dresdner Striezelmarkt) als Linie 4 weiter in Richtung Radebeul West. Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD – ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen /auch Siemens, ADtranz, DUEWAG waren beteiligt) gebaut.
Armin Schwarz

Die an die ungarische CER Cargo vermietet  CZ Loko 365 004-1 (CZ-CZL 91 54 7 365 004-1), eine CZ Loko „Effiliner 3000“, ex SNCB HLE 12, steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Stammholzzug (aufgenommen aus einem alex-Zug).

Und links stehen noch die ČD Cargo 363 503-9 (CZ ČDC 91 54 7 363 505-9) mit einem Güterzug und die elektrische Rangierlokomotive ČD 210 021-2 (CZ ČD 91 54 7 210 021-2) mit einem Personenzug.
Die an die ungarische CER Cargo vermietet CZ Loko 365 004-1 (CZ-CZL 91 54 7 365 004-1), eine CZ Loko „Effiliner 3000“, ex SNCB HLE 12, steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Stammholzzug (aufgenommen aus einem alex-Zug). Und links stehen noch die ČD Cargo 363 503-9 (CZ ČDC 91 54 7 363 505-9) mit einem Güterzug und die elektrische Rangierlokomotive ČD 210 021-2 (CZ ČD 91 54 7 210 021-2) mit einem Personenzug.
Armin Schwarz

Die an die ungarische CER Cargo vermietet  CZ Loko 365 004-1 (CZ-CZL 91 54 7 365 004-1), eine CZ Loko „Effiliner 3000“, ex SNCB HLE 12, steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Stammholzzug (aufgenommen aus einem alex-Zug). 

Die Lokomotiven NMBS/SNCB Reihe 12 war eine Zweisystem-Elektrolokomotive, die 1986/87 von BN - La Brugeoise et Nivelles (mech. Teil) / ACEC - Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi (elektr. Teil) für die Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (NMBS/SNCB) gebaut wurden. Es wurden 12 Stück gebaut, zuletzt wurden sie vor  Güterzüge zwischen Belgien und Nordfrankreich eingesetzt. Im Jahr 2012 wurden alle 12 Loks der BR HLE 12 außer Dienst gestellt und an tschechische Unternehmen CZ loko a.s. verkauft und seit 2016 zur Baureihe 365 - CZ LOKO „Effiliner 3000“  modernisiert, damit sie für den Güterverkehr eingesetzt werden können.

Der komplette elektrische Teil (außer Fahrmotoren) wurde vollständig modernisiert. Die neue Traktionsausrüstung wurde von EVPÚ Nová Dubnica geliefert, das Steuerungssystem von MSV elektronika. Durch den  neuen Transformator musste der Hauptrahmen verstärkt werden. Neu eingebaut wurde auch eine widerstands- und regenerative elektrodynamische Bremse. Die Dauerleistung bleibt in etwa gleich, die Höchstgeschwindigkeit reduziert sich aufgrund des zu erwartenden Einsatzes im Güterverkehr auf 120 km/h. Aus dem gleichen Grund auch keine Zugheizung eingebaut.

Der Umbau wurde im März 2016 abgeschlossen und anschließend begannen Tests. Die Eisenbahnbehörde ordnete den Lokomotiven die Baureihe 365 zu. Das Unternehmen bezeichnet die Lokomotiven als EffiLiner 3000. 

Der Spitzname für die Loks ist „belgičanka“ (belgisch)

Des Weiteren wurde  ein Vertrag über den Kauf von 12 Maschinen der NMBS/SNCB Serie 11 abgeschlossen.

TECHNISCHE DATEN:
Werksbezeichnung: EffiLiner 3000
Hersteller:  BN/ACEC (1986 - 1987), als SNCB Série 12
Modernisiert von: CZ LOKO (ČM´O Přerov) (2016-2020, d.z. 9 Stück)
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.650  mm
Höhe: 4.220 mm
Breite: 2.910 mm
Drehzapfenabstand:  9.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Dienstgewicht: 85 t
Achslast: 21 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h
Dauerleistung: 2.910 kW 
Anfahrzugkraft: 225 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Stromsystem:  3 kV DC und 25 kV 50Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4 vom Typ LE622S
Die an die ungarische CER Cargo vermietet CZ Loko 365 004-1 (CZ-CZL 91 54 7 365 004-1), eine CZ Loko „Effiliner 3000“, ex SNCB HLE 12, steht am 24.11.2022 bei Pilsen (Plzeň) mit einem Stammholzzug (aufgenommen aus einem alex-Zug). Die Lokomotiven NMBS/SNCB Reihe 12 war eine Zweisystem-Elektrolokomotive, die 1986/87 von BN - La Brugeoise et Nivelles (mech. Teil) / ACEC - Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi (elektr. Teil) für die Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (NMBS/SNCB) gebaut wurden. Es wurden 12 Stück gebaut, zuletzt wurden sie vor Güterzüge zwischen Belgien und Nordfrankreich eingesetzt. Im Jahr 2012 wurden alle 12 Loks der BR HLE 12 außer Dienst gestellt und an tschechische Unternehmen CZ loko a.s. verkauft und seit 2016 zur Baureihe 365 - CZ LOKO „Effiliner 3000“ modernisiert, damit sie für den Güterverkehr eingesetzt werden können. Der komplette elektrische Teil (außer Fahrmotoren) wurde vollständig modernisiert. Die neue Traktionsausrüstung wurde von EVPÚ Nová Dubnica geliefert, das Steuerungssystem von MSV elektronika. Durch den neuen Transformator musste der Hauptrahmen verstärkt werden. Neu eingebaut wurde auch eine widerstands- und regenerative elektrodynamische Bremse. Die Dauerleistung bleibt in etwa gleich, die Höchstgeschwindigkeit reduziert sich aufgrund des zu erwartenden Einsatzes im Güterverkehr auf 120 km/h. Aus dem gleichen Grund auch keine Zugheizung eingebaut. Der Umbau wurde im März 2016 abgeschlossen und anschließend begannen Tests. Die Eisenbahnbehörde ordnete den Lokomotiven die Baureihe 365 zu. Das Unternehmen bezeichnet die Lokomotiven als EffiLiner 3000. Der Spitzname für die Loks ist „belgičanka“ (belgisch) Des Weiteren wurde ein Vertrag über den Kauf von 12 Maschinen der NMBS/SNCB Serie 11 abgeschlossen. TECHNISCHE DATEN: Werksbezeichnung: EffiLiner 3000 Hersteller: BN/ACEC (1986 - 1987), als SNCB Série 12 Modernisiert von: CZ LOKO (ČM´O Přerov) (2016-2020, d.z. 9 Stück) Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.650 mm Höhe: 4.220 mm Breite: 2.910 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 85 t Achslast: 21 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dauerleistung: 2.910 kW Anfahrzugkraft: 225 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Stromsystem: 3 kV DC und 25 kV 50Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 vom Typ LE622S
Armin Schwarz

Der Trilex VT 067 alias 650 067-1 (95 80 0650 067-1 D-DLB) ein STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, steht am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 29 (ex OPB 5) nach Waldmünchen, zur Abfahrt bereit. Dieser ist hier noch in „trilex“-Farbgebung, die auch zur „Die Länderbahn GmbH (DLB)“ gehört.

Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). 

Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Der Trilex VT 067 alias 650 067-1 (95 80 0650 067-1 D-DLB) ein STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, steht am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 29 (ex OPB 5) nach Waldmünchen, zur Abfahrt bereit. Dieser ist hier noch in „trilex“-Farbgebung, die auch zur „Die Länderbahn GmbH (DLB)“ gehört. Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. 

Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen.

Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). 

Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen. Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
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