hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Bilder von Armin Schwarz

15604 Bilder
<<  vorherige Seite  216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 nächste Seite  >>
Die 185 185-6 (91 80 6185 185-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 12.09.2022 mit einem gemischten Güterzug durch den Hbf Salzburg in Richtung Deutschland.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33669 gebaut.
Die 185 185-6 (91 80 6185 185-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 12.09.2022 mit einem gemischten Güterzug durch den Hbf Salzburg in Richtung Deutschland. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33669 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 185-6 (91 80 6185 185-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 12.09.2022 mit einem gemischten Güterzug durch den Hbf Salzburg in Richtung Deutschland.

Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33669 gebaut.
Die 185 185-6 (91 80 6185 185-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 12.09.2022 mit einem gemischten Güterzug durch den Hbf Salzburg in Richtung Deutschland. Die TRAXX F140 AC wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33669 gebaut.
Armin Schwarz

Vierachsiger (2x2) offene Flachwageneinheit mit Rungen und hohen Stirnwänden, 2181 4395 223-0 A-RCW, der Gattung Laaprs „Woodrailer“, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband, beladen mit vierk. Hölzern (Balken), bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaprs („Woodrailer“,) 
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 29.570  mm
Achsabstände: 2 x 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge : 2 x 13.800 mm 
Ladebreite: 2.650 mm
Ladefläche: 2 x 36,57m²
Höhe der Ladefläche über SOK (Containeraufstandhöhe) : 1.175 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 27.900 kg
Max. Nutzlast: 54,1 t (C), 62,1 t (D) und 72,1 t (an Streckenklasse E)
Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 4.300 / 9.000 mm)
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Besonderheiten: Die Wageneinheit hat 4 Stirnwände, 16 Drehrungen und 16 Containerriege (umklappbar) für 20´ und 40´ ISO-Container.Vor der Beladung mit Stamm- und Schnittholz sin die Containerriege umklappen.
Vierachsiger (2x2) offene Flachwageneinheit mit Rungen und hohen Stirnwänden, 2181 4395 223-0 A-RCW, der Gattung Laaprs „Woodrailer“, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband, beladen mit vierk. Hölzern (Balken), bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaprs („Woodrailer“,) Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 29.570 mm Achsabstände: 2 x 9.000 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge : 2 x 13.800 mm Ladebreite: 2.650 mm Ladefläche: 2 x 36,57m² Höhe der Ladefläche über SOK (Containeraufstandhöhe) : 1.175 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 27.900 kg Max. Nutzlast: 54,1 t (C), 62,1 t (D) und 72,1 t (an Streckenklasse E) Abstand der äußeren Radsätze: 22.300 mm (9.000 / 4.300 / 9.000 mm) Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Besonderheiten: Die Wageneinheit hat 4 Stirnwände, 16 Drehrungen und 16 Containerriege (umklappbar) für 20´ und 40´ ISO-Container.Vor der Beladung mit Stamm- und Schnittholz sin die Containerriege umklappen.
Armin Schwarz

Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen, 31 81 2742 021-0 A-RCW, der Gattung Habbiins, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg.

TECHNISCHE DATEN:
Gattungskennzahl: 2742
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 23.200 mm
Drehzapfenabstand: 17.700 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Eigengewicht: 26.000 kg
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreite: 2.840 mm
Ladefläche: 62,4 m²
Rauminhalt: 167 m³
Breite d. Seitentürenöffnung: 10.810 mm
Max. Zuladung: 55,5 (Streckenklasse C), 63,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiins): 
H – Gedeckter Wagen in Sonderbauart
a - mit vier Radsätzen
bb - bei mit vier o. mehr Radsätzen Ladelänge mindestens 22 m
ii - mit hochfesten, öffnungsfähigen Seiten-, Schiebewänden
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
s - lauffähig bis 100 km/h
Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Großraumschiebewandwagen, 31 81 2742 021-0 A-RCW, der Gattung Habbiins, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg. TECHNISCHE DATEN: Gattungskennzahl: 2742 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 23.200 mm Drehzapfenabstand: 17.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 26.000 kg Ladelänge: 22.000 mm Ladebreite: 2.840 mm Ladefläche: 62,4 m² Rauminhalt: 167 m³ Breite d. Seitentürenöffnung: 10.810 mm Max. Zuladung: 55,5 (Streckenklasse C), 63,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 60 m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Habbiins): H – Gedeckter Wagen in Sonderbauart a - mit vier Radsätzen bb - bei mit vier o. mehr Radsätzen Ladelänge mindestens 22 m ii - mit hochfesten, öffnungsfähigen Seiten-, Schiebewänden n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t s - lauffähig bis 100 km/h
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit Stirnwandklappen und Drehrungen, ohne Seitenklappen, 31 81 3991 021-6 A-RCW, der Gattung Rns-z, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband beladen mit geschmiedetem Rundstahl bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:  22.350 mm
Drehzapfenabstand:  9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 21.000 mm 
Höhe der Ladefläche von SOK: 1.260 mm
Ladefläche: 55,4 m²
Eigengewicht:  23.500 kg
Max. Zuladung: 58,5 t (ab Streckenklasse C), 66,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h 
Bremse: O-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Feststellbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: RIV

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Rns-z): 
R - Drehgestellflachwagen in Regelbauart
n - höchste Lastgrenze über 60 t
s - lauffähig bis 100 km/h
-z - Ladelänge 21 m
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit Stirnwandklappen und Drehrungen, ohne Seitenklappen, 31 81 3991 021-6 A-RCW, der Gattung Rns-z, der Rail Cargo Austria (zur ÖBB), am 12.09.2022 im Zugverband beladen mit geschmiedetem Rundstahl bei einer Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.350 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge der Ladefläche: 21.000 mm Höhe der Ladefläche von SOK: 1.260 mm Ladefläche: 55,4 m² Eigengewicht: 23.500 kg Max. Zuladung: 58,5 t (ab Streckenklasse C), 66,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h Bremse: O-GP-A (LL) Bremssohle: IB 116 Feststellbremse: Ja Verwendungsfähigkeit: RIV Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Rns-z): R - Drehgestellflachwagen in Regelbauart n - höchste Lastgrenze über 60 t s - lauffähig bis 100 km/h -z - Ladelänge 21 m
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7929 710-7 D-ERR, der Gattung Zacns 5, der ERR European Rail Rent GmbH, am 12.09.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg (A) in Richtung Deutschland.

Die Gefahrgutkennzeichnung 33/1203 zeigt an es handelt sich beim Ladegut um Benzin/Ottokraftstoff.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Zacns 5(Gattungszahl 7929)
Hersteller: Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 10.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestelltyp: Y25 Ls-K
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 22.100 kg
Nutzlast: 59,9 t ab Streckenklasse C / 67,9 ab Streckenklasse D
Gesamtvolumen: 98.048 Liter (98 m³)
Max. Betriebsdruck: 3,0 bar
Tankcode: L 4 BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden)
4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Vierachsiger Drehgestell-Kesselwagen 33 80 7929 710-7 D-ERR, der Gattung Zacns 5, der ERR European Rail Rent GmbH, am 12.09.2022 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt im Hbf Salzburg (A) in Richtung Deutschland. Die Gefahrgutkennzeichnung 33/1203 zeigt an es handelt sich beim Ladegut um Benzin/Ottokraftstoff. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Zacns 5(Gattungszahl 7929) Hersteller: Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 16.400 mm Drehzapfenabstand: 10.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestelltyp: Y25 Ls-K Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 22.100 kg Nutzlast: 59,9 t ab Streckenklasse C / 67,9 ab Streckenklasse D Gesamtvolumen: 98.048 Liter (98 m³) Max. Betriebsdruck: 3,0 bar Tankcode: L 4 BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Der ÖBB „Cityjet“ 4746 018 / 4746 518 verlässt am 12.09.2022, als S2 (Freilassing – Salzburg Hbf –Wels Hbf – Linz Hbf) der S-Bahn Salzburg, den Hbf Salzbug.

Einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Die ÖBB Reihe 4746 ist ein dreiteiliger Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro MainLine (Desiro ML „CityJet“), der sowohl mit dem Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz ~ als auch 25 kV, 50 Hz ~  fahren kann. Die Reihe 4746 weist sechs Türen pro Seite, zwei Türen mehr auf als die Reihe 4744. So hat ein ET 4746 maximal 244 Sitzp Länge über Kupplung:
	
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:1.435 mm
Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘
Länge (über Kupplung): 75.152 mm
Drehzapfenabstand: 16.240 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Leergewicht: 145 t
Antriebsleistung: 2.600 kW 
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Anfahrbeschleunigung1,1 m/s² 
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC  und 25 kV, 50 Hz AC
Fußbodenhöhe: 600 mm
Fahrgastkapazität: 244 Sitzplätze 
Max. Achslast: kleiner 17 t
Der ÖBB „Cityjet“ 4746 018 / 4746 518 verlässt am 12.09.2022, als S2 (Freilassing – Salzburg Hbf –Wels Hbf – Linz Hbf) der S-Bahn Salzburg, den Hbf Salzbug. Einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. Die ÖBB Reihe 4746 ist ein dreiteiliger Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro MainLine (Desiro ML „CityJet“), der sowohl mit dem Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz ~ als auch 25 kV, 50 Hz ~ fahren kann. Die Reihe 4746 weist sechs Türen pro Seite, zwei Türen mehr auf als die Reihe 4744. So hat ein ET 4746 maximal 244 Sitzp Länge über Kupplung: TECHNISCHE DATEN: Spurweite:1.435 mm Achsfolge: Bo‘Bo‘+2‘2‘+Bo‘Bo‘ Länge (über Kupplung): 75.152 mm Drehzapfenabstand: 16.240 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Leergewicht: 145 t Antriebsleistung: 2.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Anfahrbeschleunigung1,1 m/s² Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC und 25 kV, 50 Hz AC Fußbodenhöhe: 600 mm Fahrgastkapazität: 244 Sitzplätze Max. Achslast: kleiner 17 t
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW verlassen am 04.12.2022, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen - Köln - Aachen), den Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW verlassen am 04.12.2022, als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen - Köln - Aachen), den Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. 

Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen.

Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). 

Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen. Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Armin Schwarz

Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Armin Schwarz

Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Armin Schwarz

Zuglaufschild von unserem  alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 (bei Cham /Oberpfalz).
Zuglaufschild von unserem alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 (bei Cham /Oberpfalz).
Armin Schwarz

Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2004 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/027 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. 

Die Gelenktriebwagen NGT D12DD gehören zur zweiten Generation der Niederflurbahnen in Dresden, und sind alle Einrichtungswagen (für eine Fahrtrichtung). Diese Triebwagen zählen zu dem von Bombardier Transportation im Werk Bautzen hergestellten Typ  Flexity Classic XXL“ (ursprüngliche Name dieser Fahrzeugfamilie war DWA-LF 2000). Die Dresdner Variante des Triebwagens ist an die topografischen Gegebenheiten in Dresden angepasst und kann auf steileren Strecken und in engeren Kurven gefahren werden. Unter dem ersten und fünften Fahrzeugmodul sind je zwei Triebdrehgestelle mit einer Leistung von je 2×85 kW angebracht. Im mittleren Fahrzeugmodul sind zwei Laufdrehgestelle untergebracht. Die Fahrzeugmodule sind über Zwischenmodule (schwebende Sänften) verbunden.

TECHNISCHE DATEN::
Hersteller: 	Bombardier
Fahrzeugkonzept: 5-teilig
Spurweite: 1.450 mm
Fahrzeuglänge: 45.090 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Anzahl der Achsen: 12 (in 6 Drehgestellen)
Anzahl angetriebene Achsen: 8 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo
Anzahl der Fahrzeugteile: 5
Leergewicht: 55,4 t
Sitzplätze / Stehplätze: 112 (+ 3 Klappsitze) / 153 (4 Pers./m²)
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Motorisierung: 8 x 85 kW = 680 kW
Kühlung Fahrmotoren:Luft
Fahrgasttüren :	5
Fahrzeuganzahl bei der DVB: 43
Fahrzeugnummern: 2801 bis 2843
Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2004 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/027 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Die Gelenktriebwagen NGT D12DD gehören zur zweiten Generation der Niederflurbahnen in Dresden, und sind alle Einrichtungswagen (für eine Fahrtrichtung). Diese Triebwagen zählen zu dem von Bombardier Transportation im Werk Bautzen hergestellten Typ "Flexity Classic XXL“ (ursprüngliche Name dieser Fahrzeugfamilie war DWA-LF 2000). Die Dresdner Variante des Triebwagens ist an die topografischen Gegebenheiten in Dresden angepasst und kann auf steileren Strecken und in engeren Kurven gefahren werden. Unter dem ersten und fünften Fahrzeugmodul sind je zwei Triebdrehgestelle mit einer Leistung von je 2×85 kW angebracht. Im mittleren Fahrzeugmodul sind zwei Laufdrehgestelle untergebracht. Die Fahrzeugmodule sind über Zwischenmodule (schwebende Sänften) verbunden. TECHNISCHE DATEN:: Hersteller: Bombardier Fahrzeugkonzept: 5-teilig Spurweite: 1.450 mm Fahrzeuglänge: 45.090 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Anzahl der Achsen: 12 (in 6 Drehgestellen) Anzahl angetriebene Achsen: 8 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo Anzahl der Fahrzeugteile: 5 Leergewicht: 55,4 t Sitzplätze / Stehplätze: 112 (+ 3 Klappsitze) / 153 (4 Pers./m²) Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Motorisierung: 8 x 85 kW = 680 kW Kühlung Fahrmotoren:Luft Fahrgasttüren : 5 Fahrzeuganzahl bei der DVB: 43 Fahrzeugnummern: 2801 bis 2843
Armin Schwarz

Niederflurgelenktriebwagen 2522 (heute TW-232-522) der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 27.08.2013 vor dem Altmarkt in Dresden vorbei.

Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD - ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen /auch Siemens, ADtranz, DUEWAG waren beteiligt) gebaut.

Aufbau und Ausstattung:
Die NGT6DD sind in den Varianten NGT6DD-ER für Ein- (47 Stück) und NGT6DD-ZR für Zweirichtungsbetrieb (13 Stück) gebaut worden. Die Einrichtungswagen tragen die Nummern 2501 bis 2547. Die Wagen sind zwischen den Einstiegen einschließlich der benachbarten Gelenke durchgehend niederflurig. Über den Triebgestellen der Endwagenkästen ist der Wagenboden um eine Stufe erhöht, im Führerstandsbereich sowie am führerstandslosen B-Ende der Einrichtungswagen um eine weitere.

Ein Triebwagen besteht aus fünf Fahrzeugmodulen. Das erste und fünfte Modul laufen auf je einem zweiachsigen, angetriebenen Laufgestell mit einer Leistung von 2×95 kW. Das dritte Modul läuft auf einem antriebslosen Losradlaufwerk. Die beiden laufwerkslosen Zwischenmodule  (Sänften) verfügen jeweils über zwei Einstiegstüren, die als elektromechanisch betriebene Schwenkschiebetüren realisiert sind. Auf der jeweils in Fahrtrichtung rechten Seite gibt es zusätzlich eine nach innen öffnende Führerstandstür.

TECHNISCHE DATEN (NGT D 6 DD – ER):
Spurweite: 1.450 mm
Fahrwerkkonzept: 2 Triebfahrwerke, 1 Lauffahrwerk
Achsfolge: Bo'+2'+Bo'
Länge über Kupplung: 30,280 mm
Wagenkastenlänge: 29.720 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Anzahl der Achsen: 6
Anzahl angetriebene Achsen: 4
Anzahl der Fahrzeugteile: 5
Leergewicht: 34,5  t
Sitzplätze / Stehplätze (4 Pers./m²): 88 / 96
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Motorisierung: 4 x 95 kW = 380 kW
Antriebsart: Drehstrommotor bipolar Transistorwechselrichter wassergekühlt
Fahrgasttüren: 4
Fahrzeuganzahl bei der DVB: 47 sowie 13 Zweirichtungsfahrzeuge (ZR)

Die Straßenbahn Dresden ist der wichtigste Träger des ÖPNV in Dresden. Das Straßenbahnnetz umfasst derzeit eine gesamte Streckenlänge von 134,3 Kilometern und hat die einzigartige Spurweite von 1.450 Millimetern. Sie ist um 15 mm breiter als Normalspur (1.435 mm). Die erste elektrische Straßenbahn verkehrte im Jahr 1893. Betrieben wird das Straßenbahnnetz von der DVB - Dresdner Verkehrsbetriebe AG. Die Gesellschaft ging am 16. August 1993 aus dem VEB Verkehrsbetriebe der Stadt Dresden hervor und ist in den Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) integriert. Die Reihe der Vorläufer des öffentlichen Linienverkehrs in Dresden reicht bis in das Jahr 1838 zurück. Neben der Straßenbahn betriebt die DVB 25 Bus-Linien, 2 Bergbahnen und 3 Elbfähren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.450 mm
Straßenbahnlinien:12
Streckenlänge; 134,4 km (Gleislänge 296,1 km)
Stromsystem: 600 V DC Oberleitung
Haltestellen: 259
Betriebshöfe: 3
Niederflurgelenktriebwagen 2522 (heute TW-232-522) der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 27.08.2013 vor dem Altmarkt in Dresden vorbei. Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD - ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen /auch Siemens, ADtranz, DUEWAG waren beteiligt) gebaut. Aufbau und Ausstattung: Die NGT6DD sind in den Varianten NGT6DD-ER für Ein- (47 Stück) und NGT6DD-ZR für Zweirichtungsbetrieb (13 Stück) gebaut worden. Die Einrichtungswagen tragen die Nummern 2501 bis 2547. Die Wagen sind zwischen den Einstiegen einschließlich der benachbarten Gelenke durchgehend niederflurig. Über den Triebgestellen der Endwagenkästen ist der Wagenboden um eine Stufe erhöht, im Führerstandsbereich sowie am führerstandslosen B-Ende der Einrichtungswagen um eine weitere. Ein Triebwagen besteht aus fünf Fahrzeugmodulen. Das erste und fünfte Modul laufen auf je einem zweiachsigen, angetriebenen Laufgestell mit einer Leistung von 2×95 kW. Das dritte Modul läuft auf einem antriebslosen Losradlaufwerk. Die beiden laufwerkslosen Zwischenmodule (Sänften) verfügen jeweils über zwei Einstiegstüren, die als elektromechanisch betriebene Schwenkschiebetüren realisiert sind. Auf der jeweils in Fahrtrichtung rechten Seite gibt es zusätzlich eine nach innen öffnende Führerstandstür. TECHNISCHE DATEN (NGT D 6 DD – ER): Spurweite: 1.450 mm Fahrwerkkonzept: 2 Triebfahrwerke, 1 Lauffahrwerk Achsfolge: Bo'+2'+Bo' Länge über Kupplung: 30,280 mm Wagenkastenlänge: 29.720 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Anzahl der Achsen: 6 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl der Fahrzeugteile: 5 Leergewicht: 34,5 t Sitzplätze / Stehplätze (4 Pers./m²): 88 / 96 Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Motorisierung: 4 x 95 kW = 380 kW Antriebsart: Drehstrommotor bipolar Transistorwechselrichter wassergekühlt Fahrgasttüren: 4 Fahrzeuganzahl bei der DVB: 47 sowie 13 Zweirichtungsfahrzeuge (ZR) Die Straßenbahn Dresden ist der wichtigste Träger des ÖPNV in Dresden. Das Straßenbahnnetz umfasst derzeit eine gesamte Streckenlänge von 134,3 Kilometern und hat die einzigartige Spurweite von 1.450 Millimetern. Sie ist um 15 mm breiter als Normalspur (1.435 mm). Die erste elektrische Straßenbahn verkehrte im Jahr 1893. Betrieben wird das Straßenbahnnetz von der DVB - Dresdner Verkehrsbetriebe AG. Die Gesellschaft ging am 16. August 1993 aus dem VEB Verkehrsbetriebe der Stadt Dresden hervor und ist in den Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) integriert. Die Reihe der Vorläufer des öffentlichen Linienverkehrs in Dresden reicht bis in das Jahr 1838 zurück. Neben der Straßenbahn betriebt die DVB 25 Bus-Linien, 2 Bergbahnen und 3 Elbfähren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.450 mm Straßenbahnlinien:12 Streckenlänge; 134,4 km (Gleislänge 296,1 km) Stromsystem: 600 V DC Oberleitung Haltestellen: 259 Betriebshöfe: 3
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Škoda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe  471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 060-4, verlassen am 24.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). Der Triebzug hat hier die pid - Prague Integrated Transport  / ČD - České dráhy Lackierung.
Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Škoda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe 471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 060-4, verlassen am 24.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). Der Triebzug hat hier die pid - Prague Integrated Transport / ČD - České dráhy Lackierung.
Armin Schwarz

Am frühen Morgen des 24.11.2022 der Eingang zum  Prager Hauptbahnhof (Praha hlavni nadrazi) kommt in Sicht.
Am frühen Morgen des 24.11.2022 der Eingang zum Prager Hauptbahnhof (Praha hlavni nadrazi) kommt in Sicht.
Armin Schwarz

Bronzestatue einer tschechischen Familie am Bahnsteig 1 vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavni nadrazi) am 24.11.2022.  Die Skulpturengruppe ist von der Künstlerin Flor Kent. Ein Mann mit zwei Kinder und einem Koffer stehen in Bronze gegossen am Bahnsteig 1. Es sind sehr traurige Gesichter. Was ist die Geschichte dazu:

Das Denkmal ist sehr eindrücklich gestaltet. Die Personen stehen ohne Sockel quasi auf Augenhöhe mit den Wartenden am Bahnsteig 1 des Prager Hauptbahnhofs (Praha hlavní nádraží). Eine Tafel verrät Titel des Kunstwerks: Pro dítě (Für das Kind), Der Text dankt Sir Nicholas Winton (1909 – 2015), der kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs die Rettung von 669 Kindern jüdischen Glaubens oder Herkunft aus der Tschechoslowakei vor dem Holocaust organisierte. Der Großteil davon waren Kinder aus Familien jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich, die in der Tschechoslowakei Asyl bekommen haben.
Bronzestatue einer tschechischen Familie am Bahnsteig 1 vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavni nadrazi) am 24.11.2022. Die Skulpturengruppe ist von der Künstlerin Flor Kent. Ein Mann mit zwei Kinder und einem Koffer stehen in Bronze gegossen am Bahnsteig 1. Es sind sehr traurige Gesichter. Was ist die Geschichte dazu: Das Denkmal ist sehr eindrücklich gestaltet. Die Personen stehen ohne Sockel quasi auf Augenhöhe mit den Wartenden am Bahnsteig 1 des Prager Hauptbahnhofs (Praha hlavní nádraží). Eine Tafel verrät Titel des Kunstwerks: Pro dítě (Für das Kind), Der Text dankt Sir Nicholas Winton (1909 – 2015), der kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs die Rettung von 669 Kindern jüdischen Glaubens oder Herkunft aus der Tschechoslowakei vor dem Holocaust organisierte. Der Großteil davon waren Kinder aus Familien jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich, die in der Tschechoslowakei Asyl bekommen haben.
Armin Schwarz

Die ČD E499 2006 alias ČD 151 006 (CZ- ČD 91 54 7 151 006-4), ex ČD 150 006, ex ČSD E 499.2006, steht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC/ EC, im Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) zur Abfahrt bereit. Die 3 kV-Gleichstromlokomotive trägt eine schöne Werbelackierung Jedeme v tom spolu! (deutsch etwa: Machen wir es gemeinsam!).
Die ČD E499 2006 alias ČD 151 006 (CZ- ČD 91 54 7 151 006-4), ex ČD 150 006, ex ČSD E 499.2006, steht am frühen Morgen des 24.11.2022, mit einem IC/ EC, im Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží) zur Abfahrt bereit. Die 3 kV-Gleichstromlokomotive trägt eine schöne Werbelackierung Jedeme v tom spolu! (deutsch etwa: Machen wir es gemeinsam!).
Armin Schwarz

Der Dieseltriebwagen ČD 854 019-7 „Babička“ (Oma) (CZ-ČD 95 54 5 854 019-7) hat am 22.11.2022, mit einem Regionalzug bzw. als  Esko Praha (S-Bahn Prag), Praha Masarykovo nádraží (Prag Masaryk Bahnhof) erreicht. Der Zug bestand aus der Komposition  ČD 854 019-7,  Bdtn756, ČD 854 und Steuerwagen ČD ABfbrdtn795 

Die ČD-Baureihe 854 ist ein vierachsiger Dieseltriebwagen (in Achsfolge B'2') der Tschechischen Bahnen (ČD) für den Schnell- und Eilzugverkehr auf den nichtelektrifizierten Hauptstrecken in Tschechien. Sie entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes aus Fahrzeugen der Baureihen 852 (vormals ČSD Baureihe M 296.2) und der Baureihen 853 (vormals ČSD Baureihe M 296.1).

Die überalterte Maschinenanlage machte eine Erneuerung der Fahrzeuge unumgänglich. Zwischen 1997 und 2006 wurden 50 Fahrzeuge von der Firma PARS in Šumperk umgebaut. Nach der Rekonstruktion erhielten die Fahrzeuge die Baureihen-Bezeichnung 854. Die Rekonstruktion umfasste die Erneuerung der Maschinenanlage mit Motor, Getriebe, den Fahrgastraum und die Elektrik des Fahrzeuges. Sie erhielten einen neuen Caterpillar-Motor 3412 E DI-TA, der bessere ökologische und Verbrauchswerte besitzt sowie zuverlässiger arbeitet als der bisherige KS 12 V 170 DR. Als Getriebe erhielt der Wagen den Typ H 750 M von ČKD.

Obwohl bei der Rekonstruktion die Inneneinrichtung komplett demontiert wurde, blieben der Grundriss und der Fahrzeugaufbau der Reihen 852 und 853 erhalten. Geändert wurde die Bestuhlung des Fahrzeuges nach dem Muster der Neubautriebwagen 843. Außerdem hat der Triebwagen nach der Rekonstruktion eine automatische Türschließeinrichtung und eine Anzeige für Bedarfshalte erhalten. Die Motorsteuerung wird über eine Mikroprozessorsteuerung als automatisierte Regelung der Geschwindigkeit realisiert. Ebenfalls elektrisch gesteuert ist die Bremse nach dem System DAKO.

Die rekonstruierten Triebwagen der Reihe 854 sind bestimmt für den Personen-. Eil- und Schnellzugdienst auf hochwertigen nichtelektrifizierten Strecken der ČD.. Es wurden und werden auch einige Wagen zu Steuerwagen der Bauart Bfbrdtn794 oder ABfbrdtn795 umgebaut, die allerdings im Unterschied zu den Triebwagen nur einen Führerstand besitzen. Zu den Einsatzstellen der Fahrzeuge siehe die Weblinks.

Die Fahrzeuge besitzen jetzt bessere Traktionseigenschaften, wesentlich erhöht wurden Reisekultur und Arbeitsbedingungen für den Lokführer.

Die ehemalige Baureihe 853 erhielt nun die neue Baureihenbezeichnung 854, wobei die Ordnungsnummern beibehalten wurden. Die ehemalige Baureihe 852 erhielt ebenfalls die neue Baureihenbezeichnung 854 und die Ordnungsnummer wurde um 200 erhöht. So kann man gut erkennen ob es ein ex BR 853 oder BR 852 ist. Alle Fahrzeuge der neuen Baureihe 854 erhielten Namen, wie z.B. „Babička“ (Oma).

Der Antriebsstrang:
Der Dieselmotor ist wassergekühlter V-Zwölfzylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und zwei Abgasturboladern und Ladeluftkühlung. Die Kühlventilatoren werden jetzt von Elektromotoren angetrieben. Das Gerät wird von modernen elektronischen Geräten gesteuert, die Motorschutz und Diagnose umfassen. Über eine flexible Kupplung und eine Kardanwelle ist der Diesel mit dem originalen hydrodynamischen Getriebe ČKD H 750 M verbunden, das in einem neuen Gusseisenkasten untergebracht und unter dem Gepäckraum aufgehängt ist. Das Getriebe wurde im Zusammenhang mit der Installation eines neuen Steuerungssystems teilweise modifiziert. Das Getriebe ist hydrodynamisch mit drei Wandlern (ein Wandler zum Anfahren und zwei zum Fahren), automatischem Schalten und Wenden. Das Drehmoment vom Getriebe wird über eine Gelenkwelle auf das Original-Achsgetriebe NP 18 am inneren Rad des Antriebsfahrwerks übertragen. Über dieses Getriebe wird das Achsgetriebe NK 18 angetrieben, das sich an der äußeren Achse des Fahrgestells befindet. Der Triebwagen ist mit einer Handbremse, einer automatischen Druckbremse des DAKO-Systems und einer Direktbremse ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN der BR 854:
Hersteller (Umbau): Pars Nova in Šumperk (gehört zu Škoda)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2' B' 
Länge über Puffer: 24.790 mm
Wagenkastenbreite: 2.883 mm
Höhe: 4.200 mm
Drehzapfenabstand: 17.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 50.300 kg
Dienstgewicht: 59,1 t
Radsatzfahrmasse:  17,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotor: Caterpillar wassergekühlter V-Zwölfzylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und zwei Abgasturboladern und Ladeluftkühlung, vom Typ 3412 E DI-TA
Motorhubraum: 27 Liter (Zylinder-Ø 137 mm / Kolbenhub 152 mm)
Nenndrehzahl: 1.650 U/min (Leerlaufdrehzahl 600 U/min)
Installierte Leistung: 588 kW
Anfahrzugkraft: 80 kN
Getriebe: ČKD H 750 M
Leistungsübertragung: hydromechanisch
Sitzplätze: 48
Max. Tankinhalt: 1.600 l
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Der Dieseltriebwagen ČD 854 019-7 „Babička“ (Oma) (CZ-ČD 95 54 5 854 019-7) hat am 22.11.2022, mit einem Regionalzug bzw. als Esko Praha (S-Bahn Prag), Praha Masarykovo nádraží (Prag Masaryk Bahnhof) erreicht. Der Zug bestand aus der Komposition ČD 854 019-7, Bdtn756, ČD 854 und Steuerwagen ČD ABfbrdtn795 Die ČD-Baureihe 854 ist ein vierachsiger Dieseltriebwagen (in Achsfolge B'2') der Tschechischen Bahnen (ČD) für den Schnell- und Eilzugverkehr auf den nichtelektrifizierten Hauptstrecken in Tschechien. Sie entstanden im Rahmen eines Rekonstruktionsprogrammes aus Fahrzeugen der Baureihen 852 (vormals ČSD Baureihe M 296.2) und der Baureihen 853 (vormals ČSD Baureihe M 296.1). Die überalterte Maschinenanlage machte eine Erneuerung der Fahrzeuge unumgänglich. Zwischen 1997 und 2006 wurden 50 Fahrzeuge von der Firma PARS in Šumperk umgebaut. Nach der Rekonstruktion erhielten die Fahrzeuge die Baureihen-Bezeichnung 854. Die Rekonstruktion umfasste die Erneuerung der Maschinenanlage mit Motor, Getriebe, den Fahrgastraum und die Elektrik des Fahrzeuges. Sie erhielten einen neuen Caterpillar-Motor 3412 E DI-TA, der bessere ökologische und Verbrauchswerte besitzt sowie zuverlässiger arbeitet als der bisherige KS 12 V 170 DR. Als Getriebe erhielt der Wagen den Typ H 750 M von ČKD. Obwohl bei der Rekonstruktion die Inneneinrichtung komplett demontiert wurde, blieben der Grundriss und der Fahrzeugaufbau der Reihen 852 und 853 erhalten. Geändert wurde die Bestuhlung des Fahrzeuges nach dem Muster der Neubautriebwagen 843. Außerdem hat der Triebwagen nach der Rekonstruktion eine automatische Türschließeinrichtung und eine Anzeige für Bedarfshalte erhalten. Die Motorsteuerung wird über eine Mikroprozessorsteuerung als automatisierte Regelung der Geschwindigkeit realisiert. Ebenfalls elektrisch gesteuert ist die Bremse nach dem System DAKO. Die rekonstruierten Triebwagen der Reihe 854 sind bestimmt für den Personen-. Eil- und Schnellzugdienst auf hochwertigen nichtelektrifizierten Strecken der ČD.. Es wurden und werden auch einige Wagen zu Steuerwagen der Bauart Bfbrdtn794 oder ABfbrdtn795 umgebaut, die allerdings im Unterschied zu den Triebwagen nur einen Führerstand besitzen. Zu den Einsatzstellen der Fahrzeuge siehe die Weblinks. Die Fahrzeuge besitzen jetzt bessere Traktionseigenschaften, wesentlich erhöht wurden Reisekultur und Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Die ehemalige Baureihe 853 erhielt nun die neue Baureihenbezeichnung 854, wobei die Ordnungsnummern beibehalten wurden. Die ehemalige Baureihe 852 erhielt ebenfalls die neue Baureihenbezeichnung 854 und die Ordnungsnummer wurde um 200 erhöht. So kann man gut erkennen ob es ein ex BR 853 oder BR 852 ist. Alle Fahrzeuge der neuen Baureihe 854 erhielten Namen, wie z.B. „Babička“ (Oma). Der Antriebsstrang: Der Dieselmotor ist wassergekühlter V-Zwölfzylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und zwei Abgasturboladern und Ladeluftkühlung. Die Kühlventilatoren werden jetzt von Elektromotoren angetrieben. Das Gerät wird von modernen elektronischen Geräten gesteuert, die Motorschutz und Diagnose umfassen. Über eine flexible Kupplung und eine Kardanwelle ist der Diesel mit dem originalen hydrodynamischen Getriebe ČKD H 750 M verbunden, das in einem neuen Gusseisenkasten untergebracht und unter dem Gepäckraum aufgehängt ist. Das Getriebe wurde im Zusammenhang mit der Installation eines neuen Steuerungssystems teilweise modifiziert. Das Getriebe ist hydrodynamisch mit drei Wandlern (ein Wandler zum Anfahren und zwei zum Fahren), automatischem Schalten und Wenden. Das Drehmoment vom Getriebe wird über eine Gelenkwelle auf das Original-Achsgetriebe NP 18 am inneren Rad des Antriebsfahrwerks übertragen. Über dieses Getriebe wird das Achsgetriebe NK 18 angetrieben, das sich an der äußeren Achse des Fahrgestells befindet. Der Triebwagen ist mit einer Handbremse, einer automatischen Druckbremse des DAKO-Systems und einer Direktbremse ausgestattet. TECHNISCHE DATEN der BR 854: Hersteller (Umbau): Pars Nova in Šumperk (gehört zu Škoda) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2' B' Länge über Puffer: 24.790 mm Wagenkastenbreite: 2.883 mm Höhe: 4.200 mm Drehzapfenabstand: 17.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Leergewicht: 50.300 kg Dienstgewicht: 59,1 t Radsatzfahrmasse: 17,3 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dieselmotor: Caterpillar wassergekühlter V-Zwölfzylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung und zwei Abgasturboladern und Ladeluftkühlung, vom Typ 3412 E DI-TA Motorhubraum: 27 Liter (Zylinder-Ø 137 mm / Kolbenhub 152 mm) Nenndrehzahl: 1.650 U/min (Leerlaufdrehzahl 600 U/min) Installierte Leistung: 588 kW Anfahrzugkraft: 80 kN Getriebe: ČKD H 750 M Leistungsübertragung: hydromechanisch Sitzplätze: 48 Max. Tankinhalt: 1.600 l Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Armin Schwarz

Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 9410, ein dreiteiliger achtachsiger ¦koda 15T4 am 22.11.2022, als Linie 19, auf der Senová¸né náměstí Prag.

Der Triebwagen vom Typ ¦koda 15T4, auch ¦koda ForCity Alfa (Version Prag) wurde 2017 von ¦koda unter der Fabriknummer 10368 gebaut.

Die Straßenbahn ForCity Alfa Prag ist die weltweit erste in Serie gebaute 100% Niederflurstraßenbahn mit drehbaren Fahrwerken (Drehgestellen) und hat auch als erste getriebelose Motorenantriebe, bei denen alle Räder der vier achsenlosen Drehgestelle mit Permanentmagneten angetrieben werden. Die Endwagen sind mit normalen (achsenlosen) Drehgestellen ausgerüstet, die mittleren Drehgestelle sind als achsenlose Jakobsdrehgestelle ausgeführt. Die Position der Fahrwerke unter den Übergangsfaltenbälgen ermöglicht die maximale Variabilität bei der Einrichtung des Innenraums. Über den Drehgestellen wird der Fußboden (ohne Stufen) von 350 mm auf 450 mm Bodenhöhe angehoben und bildet einen Verbindungsgang mit einer Breite von 700 mm in Bodennähe.

Bei einer Länge von 31,4 m und einer Breite von knapp 2,5 m kann dieserdreiteilige Einrichtungs-Straßenbahn-Triebwagen bei einer Spurweite von 1.435 mm 180 Passagiere befördern (4 Personen /m²), davon 61 auf Sitzplätzen.Sechs breite Zweiflügeltüren ermöglichen den schnellen Ein- und Ausstieg. Unter anderem aufgrund der Fähigkeit Bogen glatt zu durchfahren verringert die Straßenbahn Fahrzeiten und beschleunigt damit den Verkehr.

Nach strengen Tests zwischen 2008 und 2010 wurden diese Fahrzeuge seit 2011 kontinuierlich an die tschechische Hauptstadt geliefert und die letzte 250. Straßenbahn wurde im Februar 2019 geliefert.

Die dreiteiligen ¦koda 15T sind damit Nachfolger der ebenfalls von ¦koda produzierten fünfteiligen 14T. Im Gegensatz zu den 14T in Multigelenkbauweise erhielten die 15T wieder echte Drehgestelle, wobei es dem Hersteller erstmals gelang, über Jakobsdrehgestellen einen stufenfreien und durchgehend niederflurigen Innenraum zu realisieren. Alle Fahrzeuge der zweiten Serie (125 Fahrzeuge), auch als ¦koda 15T4 bezeichnet, die ab August 2015 geliefert wurden, sind mit kostenlosem Internetzugang (WiFi) und Klimaanlage ausgestattet.
1 900 mm
	 
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: ¦koda Transportation a.s
Herstellertyp: ¦koda 15T4 /  ¦koda ForCity Alfa (Version Prag)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 31.400 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.460 mm
Leergewicht: 42.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Dauerleistung: 720 kW (16 × 45 kW)
Stromübertragung: Stromabnehmer
Spannung: 600 V DC (=)
Anzahl der Fahrmotoren: 16 (Drehstrom-Asynchron)
Sitzplätze: 	61
Stehplätze: 223 (4 Personen /m²),
Niederfluranteil: 	100 %
Kleinster bef. Halbmesser: 	18 m
Betriebsbremse: elektrodynamische Widerstandsbremse
Feststellbremse: elektrohydraulische Federspeicherbremse
Zusatzbremse: Magnetschienenbremse
Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 9410, ein dreiteiliger achtachsiger ¦koda 15T4 am 22.11.2022, als Linie 19, auf der Senová¸né náměstí Prag. Der Triebwagen vom Typ ¦koda 15T4, auch ¦koda ForCity Alfa (Version Prag) wurde 2017 von ¦koda unter der Fabriknummer 10368 gebaut. Die Straßenbahn ForCity Alfa Prag ist die weltweit erste in Serie gebaute 100% Niederflurstraßenbahn mit drehbaren Fahrwerken (Drehgestellen) und hat auch als erste getriebelose Motorenantriebe, bei denen alle Räder der vier achsenlosen Drehgestelle mit Permanentmagneten angetrieben werden. Die Endwagen sind mit normalen (achsenlosen) Drehgestellen ausgerüstet, die mittleren Drehgestelle sind als achsenlose Jakobsdrehgestelle ausgeführt. Die Position der Fahrwerke unter den Übergangsfaltenbälgen ermöglicht die maximale Variabilität bei der Einrichtung des Innenraums. Über den Drehgestellen wird der Fußboden (ohne Stufen) von 350 mm auf 450 mm Bodenhöhe angehoben und bildet einen Verbindungsgang mit einer Breite von 700 mm in Bodennähe. Bei einer Länge von 31,4 m und einer Breite von knapp 2,5 m kann dieserdreiteilige Einrichtungs-Straßenbahn-Triebwagen bei einer Spurweite von 1.435 mm 180 Passagiere befördern (4 Personen /m²), davon 61 auf Sitzplätzen.Sechs breite Zweiflügeltüren ermöglichen den schnellen Ein- und Ausstieg. Unter anderem aufgrund der Fähigkeit Bogen glatt zu durchfahren verringert die Straßenbahn Fahrzeiten und beschleunigt damit den Verkehr. Nach strengen Tests zwischen 2008 und 2010 wurden diese Fahrzeuge seit 2011 kontinuierlich an die tschechische Hauptstadt geliefert und die letzte 250. Straßenbahn wurde im Februar 2019 geliefert. Die dreiteiligen ¦koda 15T sind damit Nachfolger der ebenfalls von ¦koda produzierten fünfteiligen 14T. Im Gegensatz zu den 14T in Multigelenkbauweise erhielten die 15T wieder echte Drehgestelle, wobei es dem Hersteller erstmals gelang, über Jakobsdrehgestellen einen stufenfreien und durchgehend niederflurigen Innenraum zu realisieren. Alle Fahrzeuge der zweiten Serie (125 Fahrzeuge), auch als ¦koda 15T4 bezeichnet, die ab August 2015 geliefert wurden, sind mit kostenlosem Internetzugang (WiFi) und Klimaanlage ausgestattet. 1 900 mm TECHNISCHE DATEN: Hersteller: ¦koda Transportation a.s Herstellertyp: ¦koda 15T4 / ¦koda ForCity Alfa (Version Prag) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 31.400 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.460 mm Leergewicht: 42.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Dauerleistung: 720 kW (16 × 45 kW) Stromübertragung: Stromabnehmer Spannung: 600 V DC (=) Anzahl der Fahrmotoren: 16 (Drehstrom-Asynchron) Sitzplätze: 61 Stehplätze: 223 (4 Personen /m²), Niederfluranteil: 100 % Kleinster bef. Halbmesser: 18 m Betriebsbremse: elektrodynamische Widerstandsbremse Feststellbremse: elektrohydraulische Federspeicherbremse Zusatzbremse: Magnetschienenbremse
Armin Schwarz

Hier sieht man gut wie die Drehgestelle in der Kurve auslenken....
Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 9368, ein dreiteiliger achtachsiger ¦koda 15T4 bzw. ¦koda ForCity Alfa Prag, am 22.11.2022, als Linie 9, auf der Senová¸né náměstí Prag.

Die Straßenbahn ForCity Alfa Prag ist die weltweit erste in Serie gebaute 100% Niederflurstraßenbahn mit drehbaren Fahrwerken (Drehgestellen) und hat auch als erste getriebelose Motorenantriebe, bei denen alle Räder der vier achsenlosen Drehgestelle mit Permanentmagneten angetrieben werden. Die Endwagen sind mit normalen (achsenlosen) Drehgestellen ausgerüstet, die mittleren Drehgestelle sind als achsenlose Jakobsdrehgestelle ausgeführt. Über den Drehgestellen wird der Fußboden (ohne Stufen) von 350 mm auf 450 mm Bodenhöhe angehoben und bildet einen Verbindungsgang mit einer Breite von 700 mm in Bodennähe.
Hier sieht man gut wie die Drehgestelle in der Kurve auslenken.... Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 9368, ein dreiteiliger achtachsiger ¦koda 15T4 bzw. ¦koda ForCity Alfa Prag, am 22.11.2022, als Linie 9, auf der Senová¸né náměstí Prag. Die Straßenbahn ForCity Alfa Prag ist die weltweit erste in Serie gebaute 100% Niederflurstraßenbahn mit drehbaren Fahrwerken (Drehgestellen) und hat auch als erste getriebelose Motorenantriebe, bei denen alle Räder der vier achsenlosen Drehgestelle mit Permanentmagneten angetrieben werden. Die Endwagen sind mit normalen (achsenlosen) Drehgestellen ausgerüstet, die mittleren Drehgestelle sind als achsenlose Jakobsdrehgestelle ausgeführt. Über den Drehgestellen wird der Fußboden (ohne Stufen) von 350 mm auf 450 mm Bodenhöhe angehoben und bildet einen Verbindungsgang mit einer Breite von 700 mm in Bodennähe.
Armin Schwarz

Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 8301 ČKD Tatra T3R.P gekuppelt mit einem weiteren ČKD Tatra T3R.P, am 23.11.2022, als Linie 9, auf der Senová¸né náměstí Prag.

Im Hintergrund der Heinrichsturm (Jindři¨ská vě¸) ein Glockenturm in der Prager Neustadt in gotischem Baustil. Der Turm hat eine Höhe von 67,7 Metern und wurde von 1472 bis 1475 erbaut.
Straßenbahn Prag, der Triebwagen DPP 8301 ČKD Tatra T3R.P gekuppelt mit einem weiteren ČKD Tatra T3R.P, am 23.11.2022, als Linie 9, auf der Senová¸né náměstí Prag. Im Hintergrund der Heinrichsturm (Jindři¨ská vě¸) ein Glockenturm in der Prager Neustadt in gotischem Baustil. Der Turm hat eine Höhe von 67,7 Metern und wurde von 1472 bis 1475 erbaut.
Armin Schwarz

Straßenbahn Prag, der dreiteilige achtachsiger Zweirichtungs-Gelenktriebwagen mit Niederflurmittelteil, DPP 9053, ein Tatra KT8D5.RN2P, am 23.11.2022, als Linie 5, auf der Senová¸né náměstí Prag.

Im Hintergrund der Heinrichsturm (Jindři¨ská vě¸) ein Glockenturm in der Prager Neustadt in gotischem Baustil. Der Turm hat eine Höhe von 67,7 Metern und wurde von 1472 bis 1475 erbaut.

Der Triebwagen wurde 1985 von ČKD Tatra in Prag (Typ KT8D5 der Nullserie) unter den Fabriknummern 176 214 A, 176 224 B und 176 234 C gebaut und als Triebwagen 9003 geliefert. Durch PARS Nova in ¦umperk wurde er zum KT8D5.RN2P modernisiert bzw. umgebaut und bekam die neue Triebwagen Nr. 8053. Nur die ersten drei Wagen wurden bei PARS Nova in ¦umperk umgebaut, dies war der letzte. Die anderen Wagen wurden dann in der Prager Hauptwerkstatt UDDP umgebaut.

Der Umbau bestand aus folgenden neuen Ausrüstungen:
» neues niederfluriges Mittelteil,
» neue Außen- und Innenanzeigen,
» komplett neue Bestuhlung,
» Einholmstromabnehmer,
» verblendete Drehgestelle,
» neue Steuerung vom Typ TV Progress der Firma Cegelec a.s.,
» neue Fahrerkabine mit Sollwertgeberschaltung.

1984 baute ČKD -Prag die ersten beiden Prototypen vom Typ KT8D5 und wurden im Prager Netz getestet. Dieser Wagentyp besteht aus drei Wagenteilen, die in der Mitte auf Jacobsdrehgestellen ruhen. Er ist als Zweirichtungswagen konzipiert und ist deshalb mit zwei Fahrerständen und jeweils 5 Türen je Wagenseite ausgestattet. Er hat die gleiche Thyristorsteuerung (TV 3) wie die für Berlin gebauten KT4D-t Fahrzeuge.

1986 wurden zehn Nullserienfahrzeuge gebaut. Von diesen zehn Wagen bekamen Prag vier Wagen, Most, Brno und Kosice jeweils zwei Wagen. Alle zehn Nullserienwagen hatten eine aufwendige Lackierung. Die vier Wagen für Prag bekamen die Wagennummern 9001 bis 9004 und verkehrten anfangs mit der ESW-Scharfenbergkupplung. Später bekamen diese Wagen jedoch die Prager Standardkupplung. Ab 1989 begann bei ČKD in Prag der Serienbau vom Typ KT8D5. Auch Prag erhielt weiter Wagen davon, die jedoch schon mit der Prager Standardkupplung und der nicht mehr so aufwendigen Lackierung versehen waren. Bis 1990 erhielt Prag 44 Wagen.

Serienfahrzeuge dessen Mittelteil in Niederflurbauweise ausgeführt ist wurden erstmals 1998 in Dienst gestellt. Diese waren die KT8DN für Brno (Brünn). In den Folgejahren wurden auch bei anderen Betrieben im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen die Mittelteile auf Niederflur umgebaut. In Prag wurde dabei auch der untere Teil des Wagenkastens verändert und die Drehgestelle verkleidet. Darüber hinaus kaufte Prag fast alle KT8D5 der ungarischen Stadt Miskolc (Mischkolz) auf, die dort durch neue Niederflurwagen ersetzt wurden und baute sie gleich zu KT8D5N um. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	ČKD Tatra
Gebaute Anzahl: 205 Triebwagen (davon 53 in Prag)
Baujahre: 	1986–1999
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo'
Länge über Kupplung: 31.240 mm
Wagenkastenlänge: 30.300 mm 
Höhe: 3.145 mm
Breite: 2.480 mm
Drehzapfenabstand: 3×7.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm
Leergewicht: 38,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Stundenleistung: 8×45 kW = 360 kW
Motorentyp: TE 023
Betriebsart: Zweirichtungs-Gelenktriebfahrzeug
Sitzplätze: 40–54 (je nach Ausführung)
Stehplätze: bis zu 283 (je nach Ausführung)
Straßenbahn Prag, der dreiteilige achtachsiger Zweirichtungs-Gelenktriebwagen mit Niederflurmittelteil, DPP 9053, ein Tatra KT8D5.RN2P, am 23.11.2022, als Linie 5, auf der Senová¸né náměstí Prag. Im Hintergrund der Heinrichsturm (Jindři¨ská vě¸) ein Glockenturm in der Prager Neustadt in gotischem Baustil. Der Turm hat eine Höhe von 67,7 Metern und wurde von 1472 bis 1475 erbaut. Der Triebwagen wurde 1985 von ČKD Tatra in Prag (Typ KT8D5 der Nullserie) unter den Fabriknummern 176 214 A, 176 224 B und 176 234 C gebaut und als Triebwagen 9003 geliefert. Durch PARS Nova in ¦umperk wurde er zum KT8D5.RN2P modernisiert bzw. umgebaut und bekam die neue Triebwagen Nr. 8053. Nur die ersten drei Wagen wurden bei PARS Nova in ¦umperk umgebaut, dies war der letzte. Die anderen Wagen wurden dann in der Prager Hauptwerkstatt UDDP umgebaut. Der Umbau bestand aus folgenden neuen Ausrüstungen: » neues niederfluriges Mittelteil, » neue Außen- und Innenanzeigen, » komplett neue Bestuhlung, » Einholmstromabnehmer, » verblendete Drehgestelle, » neue Steuerung vom Typ TV Progress der Firma Cegelec a.s., » neue Fahrerkabine mit Sollwertgeberschaltung. 1984 baute ČKD -Prag die ersten beiden Prototypen vom Typ KT8D5 und wurden im Prager Netz getestet. Dieser Wagentyp besteht aus drei Wagenteilen, die in der Mitte auf Jacobsdrehgestellen ruhen. Er ist als Zweirichtungswagen konzipiert und ist deshalb mit zwei Fahrerständen und jeweils 5 Türen je Wagenseite ausgestattet. Er hat die gleiche Thyristorsteuerung (TV 3) wie die für Berlin gebauten KT4D-t Fahrzeuge. 1986 wurden zehn Nullserienfahrzeuge gebaut. Von diesen zehn Wagen bekamen Prag vier Wagen, Most, Brno und Kosice jeweils zwei Wagen. Alle zehn Nullserienwagen hatten eine aufwendige Lackierung. Die vier Wagen für Prag bekamen die Wagennummern 9001 bis 9004 und verkehrten anfangs mit der ESW-Scharfenbergkupplung. Später bekamen diese Wagen jedoch die Prager Standardkupplung. Ab 1989 begann bei ČKD in Prag der Serienbau vom Typ KT8D5. Auch Prag erhielt weiter Wagen davon, die jedoch schon mit der Prager Standardkupplung und der nicht mehr so aufwendigen Lackierung versehen waren. Bis 1990 erhielt Prag 44 Wagen. Serienfahrzeuge dessen Mittelteil in Niederflurbauweise ausgeführt ist wurden erstmals 1998 in Dienst gestellt. Diese waren die KT8DN für Brno (Brünn). In den Folgejahren wurden auch bei anderen Betrieben im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen die Mittelteile auf Niederflur umgebaut. In Prag wurde dabei auch der untere Teil des Wagenkastens verändert und die Drehgestelle verkleidet. Darüber hinaus kaufte Prag fast alle KT8D5 der ungarischen Stadt Miskolc (Mischkolz) auf, die dort durch neue Niederflurwagen ersetzt wurden und baute sie gleich zu KT8D5N um. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: ČKD Tatra Gebaute Anzahl: 205 Triebwagen (davon 53 in Prag) Baujahre: 1986–1999 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'+Bo'+Bo'+Bo' Länge über Kupplung: 31.240 mm Wagenkastenlänge: 30.300 mm Höhe: 3.145 mm Breite: 2.480 mm Drehzapfenabstand: 3×7.500 mm Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm Leergewicht: 38,0 t Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Stundenleistung: 8×45 kW = 360 kW Motorentyp: TE 023 Betriebsart: Zweirichtungs-Gelenktriebfahrzeug Sitzplätze: 40–54 (je nach Ausführung) Stehplätze: bis zu 283 (je nach Ausführung)
Armin Schwarz

Die ČD 371 015-9  Václav  (Wenzel), ex ČD 372 015-8, ČSD 372 015-8 steht am 27.08.2013 beim Hbf Dresden. 

Die Lok (Škoda 76Em) wurde 1991 Škoda in Plzeň (Pilsen) unter der Fabriknummer 8782 für tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD als 372 015-8 gebaut, der Wechselstromteil ist von LEW Hennigsdorf. Diese elektrische Zweisystemlokomotiven entstanden durch ein Gemeinschaftsprojekt der Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD und einstigen Deutschen Reichsbahn (DR), die deutschen Lok sind als Baureihen 180 (ex DR 230) eingereiht. In Deutschland tragen die Loks der BR 180 den  Spitznamen  Knödelpresse, oder wegen dem geringeren Wirkungsgrads auch den Spitznamen  Elbtalheizung . Auch das tschechische Pendant blieb nicht ohne Namen. Die Reihe 372 nennt man im Nachbarland  Bastard , diese 160 km/h schnellere Reihe 371  Turbobastard .

Bei dieser Lok erfolgte später, wie bei sechs Weiteren der Umbau von 120 km/h auf 160 km/h Höchstgeschwindigkeit und die Umzeichnung in ČD 371 015-9 (NVR-Nummer: CZ-ČD 91 54 7 371 015-9). Die Lokomotive 371.015 geriet am 29. Mai 2022 unweit des Bahnhofs Krippen in Brand und wurde beschädig.

Anfang der 1990er Jahre wurden die Lokomotiven der Baureihen 230 (DR) und 372 (ČSD) in Betrieb genommen. Mit ihnen begann der grenzüberschreitende elektrische Verkehr zwischen Děčín und Bad Schandau. Mit dem Ausbau der Strecke Dresden–Berlin für 160 km/h war die Baureihe 372 mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h im hochwertigen Reisezugverkehr nicht mehr dort einsetzbar. Außerdem war auch der Ausbau der Bahnstrecke Praha–Děčín für 160 km/h geplant. Die Drehgestelle der Lokomotive waren lauftechnisch bis 200 km/h zugelassen, die Bremsausrüstung sowie die Getriebeübersetzung zwischen Fahrmotor und Treibradsatz waren jedoch nur für die zugelassene Geschwindigkeit 120 km/h ausgelegt.

Die Lokomotiven wurden zwischen 1996 und 2000 bei Škoda unter der Werksbezeichnung 76Em modernisiert. Insgesamt sechs Maschinen wurden zur Baureihe 371 umgebaut (Nummern 001, 002, 003, 004, 005 und 015), wobei die ursprünglichen Ordnungsnummern beibehalten wurden. Die Tests mit den umgebauten Lokomotiven verliefen aber nicht so, wie man sich es vorgestellt hatte: Bei den tschechischen Lokomotiven brachen wiederholt die Schleifstücke der Stromabnehmer, wodurch jedes Mal großer Schaden entstand, da der gebrochene Stromabnehmer die Fahrleitung herunterriss. Daraufhin wurden die Stromabnehmer der Lokomotiven auf einzeln gefederte Schleifstücke umgebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Loks: 15 der  ČSD BR 372 / 20 der DR BR 230 (DB 180)
Umgebaute Loks: 7 (zu BR 371)
Hestellertyp: Škoda 76E (nach Umbau 76Em) (für DR Škoda 80E)
Spurweite:  1.435 mm
Achsfolge:  Bo'Bo'
Länge über Puffer:  16.800 mm
Drehzapfen-Abstand: 8.360 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm
Eigengewicht:  84 t
Achslast:  21 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Anfahrzugkraft: 205 kN
Dauerzugkraft: 141,6 kN
Stundenleistung: 3.260 kW
Dauerleistung:  3.080 kW
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle
kleinster befahrbarer  Radius: 120 m  

Einsatz:
Die Lokomotiven verkehrten vor den EuroCity-Zügen zwischen Praha hlavní nádraží und Dresden Hbf. Mit dem Zugpaar EC 258/259 kamen die Lokomotiven auch bis Leipzig Hbf. Bereits zum Dezember 2015 sollten Lokomotiven der ČD-Baureihe 380 diese Züge zwischen Prag, Berlin und Hamburg durchgehend bespannen. Das für die deutschen Schienenwege zuständige Eisenbahninfrastrukturunternehmen DB Netz verweigerte allerdings zunächst eine uneingeschränkte Zulassung. Für die durchgehende Traktion der Eurocityzüge von Prag nach Hamburg werden deshalb seit Dezember 2017 Dreisystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron eingesetzt. Die Lokomotiven der Reihe 371 bespannen seitdem nationale Züge auf der Strecke Prag – Staré Město u Uherského Hradiště. In der Sommerzeit und im Advent wird der Regionalzug der Linie RE20 zwischen Ústí nad Labem und Dresden weiterhin mit einer Lokomotive der Reihe 371 bespannt.
Die ČD 371 015-9 "Václav" (Wenzel), ex ČD 372 015-8, ČSD 372 015-8 steht am 27.08.2013 beim Hbf Dresden. Die Lok (Škoda 76Em) wurde 1991 Škoda in Plzeň (Pilsen) unter der Fabriknummer 8782 für tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD als 372 015-8 gebaut, der Wechselstromteil ist von LEW Hennigsdorf. Diese elektrische Zweisystemlokomotiven entstanden durch ein Gemeinschaftsprojekt der Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD und einstigen Deutschen Reichsbahn (DR), die deutschen Lok sind als Baureihen 180 (ex DR 230) eingereiht. In Deutschland tragen die Loks der BR 180 den "Spitznamen" Knödelpresse, oder wegen dem geringeren Wirkungsgrads auch den Spitznamen "Elbtalheizung". Auch das tschechische Pendant blieb nicht ohne Namen. Die Reihe 372 nennt man im Nachbarland "Bastard", diese 160 km/h schnellere Reihe 371 "Turbobastard". Bei dieser Lok erfolgte später, wie bei sechs Weiteren der Umbau von 120 km/h auf 160 km/h Höchstgeschwindigkeit und die Umzeichnung in ČD 371 015-9 (NVR-Nummer: CZ-ČD 91 54 7 371 015-9). Die Lokomotive 371.015 geriet am 29. Mai 2022 unweit des Bahnhofs Krippen in Brand und wurde beschädig. Anfang der 1990er Jahre wurden die Lokomotiven der Baureihen 230 (DR) und 372 (ČSD) in Betrieb genommen. Mit ihnen begann der grenzüberschreitende elektrische Verkehr zwischen Děčín und Bad Schandau. Mit dem Ausbau der Strecke Dresden–Berlin für 160 km/h war die Baureihe 372 mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h im hochwertigen Reisezugverkehr nicht mehr dort einsetzbar. Außerdem war auch der Ausbau der Bahnstrecke Praha–Děčín für 160 km/h geplant. Die Drehgestelle der Lokomotive waren lauftechnisch bis 200 km/h zugelassen, die Bremsausrüstung sowie die Getriebeübersetzung zwischen Fahrmotor und Treibradsatz waren jedoch nur für die zugelassene Geschwindigkeit 120 km/h ausgelegt. Die Lokomotiven wurden zwischen 1996 und 2000 bei Škoda unter der Werksbezeichnung 76Em modernisiert. Insgesamt sechs Maschinen wurden zur Baureihe 371 umgebaut (Nummern 001, 002, 003, 004, 005 und 015), wobei die ursprünglichen Ordnungsnummern beibehalten wurden. Die Tests mit den umgebauten Lokomotiven verliefen aber nicht so, wie man sich es vorgestellt hatte: Bei den tschechischen Lokomotiven brachen wiederholt die Schleifstücke der Stromabnehmer, wodurch jedes Mal großer Schaden entstand, da der gebrochene Stromabnehmer die Fahrleitung herunterriss. Daraufhin wurden die Stromabnehmer der Lokomotiven auf einzeln gefederte Schleifstücke umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Loks: 15 der ČSD BR 372 / 20 der DR BR 230 (DB 180) Umgebaute Loks: 7 (zu BR 371) Hestellertyp: Škoda 76E (nach Umbau 76Em) (für DR Škoda 80E) Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.800 mm Drehzapfen-Abstand: 8.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Anfahrzugkraft: 205 kN Dauerzugkraft: 141,6 kN Stundenleistung: 3.260 kW Dauerleistung: 3.080 kW Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle kleinster befahrbarer Radius: 120 m Einsatz: Die Lokomotiven verkehrten vor den EuroCity-Zügen zwischen Praha hlavní nádraží und Dresden Hbf. Mit dem Zugpaar EC 258/259 kamen die Lokomotiven auch bis Leipzig Hbf. Bereits zum Dezember 2015 sollten Lokomotiven der ČD-Baureihe 380 diese Züge zwischen Prag, Berlin und Hamburg durchgehend bespannen. Das für die deutschen Schienenwege zuständige Eisenbahninfrastrukturunternehmen DB Netz verweigerte allerdings zunächst eine uneingeschränkte Zulassung. Für die durchgehende Traktion der Eurocityzüge von Prag nach Hamburg werden deshalb seit Dezember 2017 Dreisystemlokomotiven des Typs Siemens Vectron eingesetzt. Die Lokomotiven der Reihe 371 bespannen seitdem nationale Züge auf der Strecke Prag – Staré Město u Uherského Hradiště. In der Sommerzeit und im Advent wird der Regionalzug der Linie RE20 zwischen Ústí nad Labem und Dresden weiterhin mit einer Lokomotive der Reihe 371 bespannt.
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.