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Bilder von Armin Schwarz

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Von dem zweiten englischen Zug im Moseltal zieht seine Runden im Masstab 1:450 auf dem Terrassentisch in Kattenes am Abend des 20.06.2014
Hier meine Version: Von dem zweiten englischen Zug im Moseltal zieht seine Runden im Masstab 1:450 auf dem Terrassentisch in Kattenes am Abend des 20.06.2014
Armin Schwarz

_Etwas andere (Bahn)-Bilder / sonstiges / sonstiges

561 1200x922 Px, 07.07.2014

Ein Kohlewagen der Gattung Falns eingestellt als 33 RIV 53 RO-TOUAX 6635 332-4 Falns in Rumänien (AFER), der Touax Rail Ltd am 14.06.2014 in Koblenz-Lützel (im Zugverbund). 

TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 14.540 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 14.540 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Max. Eigengewicht: 26.500 kg
Ladevolumen: 86 m³
Max. Ladegewicht: 63,5 t ab Streckenklasse D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Beladung Öffnung: 12.800 mm x 1.957 mm
Entladung Öffnungen je Längsseite: 2 x 5.700 mm, je 610 mm hoch
Entladung per Schwerkraft, beidseitig, pneumatische Klappenbetätigung
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Ein Kohlewagen der Gattung Falns eingestellt als 33 RIV 53 RO-TOUAX 6635 332-4 Falns in Rumänien (AFER), der Touax Rail Ltd am 14.06.2014 in Koblenz-Lützel (im Zugverbund). TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 14.540 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 14.540 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Max. Eigengewicht: 26.500 kg Ladevolumen: 86 m³ Max. Ladegewicht: 63,5 t ab Streckenklasse D Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Beladung Öffnung: 12.800 mm x 1.957 mm Entladung Öffnungen je Längsseite: 2 x 5.700 mm, je 610 mm hoch Entladung per Schwerkraft, beidseitig, pneumatische Klappenbetätigung Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Die 143 194-9 mit der RB 27   Rhein-Erft-Bahn  Koblenz Hbf - Köln Hbf fährt am 14.06.2014  durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln.

Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18943 gebaut und als DR 243 194-8 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 194-9 und zum 01.01.1994 in DB 143 194-9. 

Ein Umbau (Einbau Notbremsüberbrückung (NBÜ) und elektropneumatischer Bremse (ep) erfolgte 2006 und 2012 die Hochrüstung auf NBÜ 2004.
Die Notbremsüberbrückung (NBÜ) dient bei Personenzügen dazu, den Zug trotz betätigter Notbremse weiterfahren zu lassen und erst an einem besser geeigneten Ort zum Stillstand zu bringen. Grund für ihre Einführung war, dass das Halten eines brennenden Zuges in einem Tunnel zu verheerenden Folgen führen kann, aber auch, dass ein Zug, der an einem schwer zugänglichen Punkt zum Stehen kommt, die Bergung erschwert. Die Notbremsüberbrückung darf vom Triebfahrzeugführer nur in besonders gekennzeichneten Streckenabschnitten angewandt werden.

Bei der NBÜ 2004 führt die Betätigung einer Notbremse allerdings zunächst nur zu einer optischen und akustischen Meldung im Führerstand. Der Triebfahrzeugführer muss diese Meldung entweder durch einen Überbrückungsbefehl oder durch eine Schnellbremsung bestätigen. Andernfalls wird die Notbremsung nach kurzer Zeit selbsttätig wirksam.

Die Lok trägt seit 2007 die NVR-Nummer  91 80 6143 194-9 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 01C17A 194.
Die 143 194-9 mit der RB 27 "Rhein-Erft-Bahn" Koblenz Hbf - Köln Hbf fährt am 14.06.2014 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18943 gebaut und als DR 243 194-8 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 194-9 und zum 01.01.1994 in DB 143 194-9. Ein Umbau (Einbau Notbremsüberbrückung (NBÜ) und elektropneumatischer Bremse (ep) erfolgte 2006 und 2012 die Hochrüstung auf NBÜ 2004. Die Notbremsüberbrückung (NBÜ) dient bei Personenzügen dazu, den Zug trotz betätigter Notbremse weiterfahren zu lassen und erst an einem besser geeigneten Ort zum Stillstand zu bringen. Grund für ihre Einführung war, dass das Halten eines brennenden Zuges in einem Tunnel zu verheerenden Folgen führen kann, aber auch, dass ein Zug, der an einem schwer zugänglichen Punkt zum Stehen kommt, die Bergung erschwert. Die Notbremsüberbrückung darf vom Triebfahrzeugführer nur in besonders gekennzeichneten Streckenabschnitten angewandt werden. Bei der NBÜ 2004 führt die Betätigung einer Notbremse allerdings zunächst nur zu einer optischen und akustischen Meldung im Führerstand. Der Triebfahrzeugführer muss diese Meldung entweder durch einen Überbrückungsbefehl oder durch eine Schnellbremsung bestätigen. Andernfalls wird die Notbremsung nach kurzer Zeit selbsttätig wirksam. Die Lok trägt seit 2007 die NVR-Nummer 91 80 6143 194-9 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01C17A 194.
Armin Schwarz

Akku-Kleinlokomotive Ka 4862, ex DB 381 005-8, ex DB Ka 4862, ex DB Ks 4862, ex DR Ks 4862, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die Akkumulator Kleinlokomotive der Leistungsgruppe II (Lg II) wurde 1936 von Windhoff Rheiner Maschinenfabrik unter der Fabriknummer 344 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckertwerke (SSW) unter der Fabrik-N° 3138 gebaut, und an die Deutsche Reichsbahn als Ks 4842 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn (DB) wurde sie 1960 in Ka 4862 umgezeichnet, mit der Einführung vom EDV-Nummernschema der DB erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB  381 005-8 unter dieser Bezeichnung lief sie bis zur Ausmusterung am 31.12.1980 bei der DB. Die Lok hat jahrelang im Betriebswerk Köln-Deutzerfeld als Verschubgerät gearbeitet.


Diese Batteriegetriebene Speicherlokomotiven sind als Kleinlokomotiven der Baureihe Ks (später: Ka) mit geringer Masse und geringer Antriebsleistung für leichte Rangieraufgaben entwickelt worden.  

Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1935 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt und auf kleinen Bahnhöfen im leichten Verschub- und Rangierdienst eingesetzt. In ihrer äußeren Form entsprechen sie ungefähr den Fahrzeugen der Leistungsgruppe II. 

Nach den Prototypen von AEG folgten mehrere Serienlieferungen, zuletzt von der Firma Windhoff Rheiner Maschinenfabrik. Die Motoren stammten von SSW, die Fahrspeicher von AEG. Die Kraftübertragung erfolgte mit Zahnräder und Ketten. Eingebaut waren zuletzt Akkumulatoren vom Typ 6 GiS 400. 


TECHNISCHE DATEN der Baureihe 381:
Achsanordnung:  B
Treibraddurchmesser:  850 mm
Höchstgeschwindigkeit:  25 km/h
Länge über Puffer:  6.450 mm
Gesamtachsstand: 2.506 mm
Akkumulator:  6 GiS 400 
Kapazität: 360 Ah
Dienstmasse:  17,0 t
Antrieb: elektromechanisch
Kraftübertragung:  Zahnräder und Ketten
Akku-Kleinlokomotive Ka 4862, ex DB 381 005-8, ex DB Ka 4862, ex DB Ks 4862, ex DR Ks 4862, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Akkumulator Kleinlokomotive der Leistungsgruppe II (Lg II) wurde 1936 von Windhoff Rheiner Maschinenfabrik unter der Fabriknummer 344 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckertwerke (SSW) unter der Fabrik-N° 3138 gebaut, und an die Deutsche Reichsbahn als Ks 4842 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn (DB) wurde sie 1960 in Ka 4862 umgezeichnet, mit der Einführung vom EDV-Nummernschema der DB erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 381 005-8 unter dieser Bezeichnung lief sie bis zur Ausmusterung am 31.12.1980 bei der DB. Die Lok hat jahrelang im Betriebswerk Köln-Deutzerfeld als Verschubgerät gearbeitet. Diese Batteriegetriebene Speicherlokomotiven sind als Kleinlokomotiven der Baureihe Ks (später: Ka) mit geringer Masse und geringer Antriebsleistung für leichte Rangieraufgaben entwickelt worden. Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1935 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt und auf kleinen Bahnhöfen im leichten Verschub- und Rangierdienst eingesetzt. In ihrer äußeren Form entsprechen sie ungefähr den Fahrzeugen der Leistungsgruppe II. Nach den Prototypen von AEG folgten mehrere Serienlieferungen, zuletzt von der Firma Windhoff Rheiner Maschinenfabrik. Die Motoren stammten von SSW, die Fahrspeicher von AEG. Die Kraftübertragung erfolgte mit Zahnräder und Ketten. Eingebaut waren zuletzt Akkumulatoren vom Typ 6 GiS 400. TECHNISCHE DATEN der Baureihe 381: Achsanordnung: B Treibraddurchmesser: 850 mm Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h Länge über Puffer: 6.450 mm Gesamtachsstand: 2.506 mm Akkumulator: 6 GiS 400 Kapazität: 360 Ah Dienstmasse: 17,0 t Antrieb: elektromechanisch Kraftübertragung: Zahnräder und Ketten
Armin Schwarz

Die 99 791 der Traditionsbahn Radebeul e. V, ex DB 099 755-1, ex DR 099 755-1, ex DR 99 1791-5 sowie ex DR 99 791, als Denkmal mit Museumszug abgestellt am 27.08.2013 bei Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn).

Die sächs. VII K  Neubaulok (Baureihe 99.77–79 der Deutschen Reichsbahn) wurde 1956 bei LKM (VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg) unter der Fabriknummer 132032 gebaut, am 24.01.1957 war die Probefahrt (Hainsberg - Malter) und es erfolgte am gleichen Tag die Abnahme. Die Ausmusterung der Lok (nun DB 099 755-1) erfolgte am 08.02.1994 durch die DB AG, im Jahr 2000 ging sie als Eigentum an den Verein Traditionsbahn Radebeul. 

Diese Neubaulokomotiven der Bauart 1'E1'-h2t (Gattung  K 57.9) gehören mit 600 PS (441 kW) Leistung, neben der Baureihe 99.73–76 (sächsische VII K Altbau) zu den Leistungsstärksten Loks der Spurweite 750 mm. Mit einem Dienstgewicht von 55 t haben sie eine Höchstgeschwindigkeit  30 km/h.
Die 99 791 der Traditionsbahn Radebeul e. V, ex DB 099 755-1, ex DR 099 755-1, ex DR 99 1791-5 sowie ex DR 99 791, als Denkmal mit Museumszug abgestellt am 27.08.2013 bei Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Die sächs. VII K Neubaulok (Baureihe 99.77–79 der Deutschen Reichsbahn) wurde 1956 bei LKM (VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg) unter der Fabriknummer 132032 gebaut, am 24.01.1957 war die Probefahrt (Hainsberg - Malter) und es erfolgte am gleichen Tag die Abnahme. Die Ausmusterung der Lok (nun DB 099 755-1) erfolgte am 08.02.1994 durch die DB AG, im Jahr 2000 ging sie als Eigentum an den Verein Traditionsbahn Radebeul. Diese Neubaulokomotiven der Bauart 1'E1'-h2t (Gattung K 57.9) gehören mit 600 PS (441 kW) Leistung, neben der Baureihe 99.73–76 (sächsische VII K Altbau) zu den Leistungsstärksten Loks der Spurweite 750 mm. Mit einem Dienstgewicht von 55 t haben sie eine Höchstgeschwindigkeit 30 km/h.
Armin Schwarz


Wagen 2 ist in der Talstation der  Dresdner Standseilbahn im Ortsteil Loschwitz am 27.08.2013. 

Seit 1895 führt die Dresdner Standseilbahn vom Ortsteil Loschwitz in den höher gelegenen Ortsteil Weißer Hirsch. Anfangs sollte mit dieser Strecke lediglich eine Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und dem neu gegründeten Villenviertel Weißer Hirsch geschaffen werden. Dieser Stadtteil war nach dem Bau eines Sanatoriums zum bekannten Kurort avanciert. Heute hat sich die Standseilbahn zu einer bedeutenden touristischen Attraktion in Dresden etabliert. Schon die Bahn selbst, die seit 1984 unter Denkmalschutz steht, ist einen Blick wert.  
Betreiber ist die DVB (Dresdner Verkehrsbetriebe AG).

Technische Details:
Bauart: Standseilbahn mit Abt`scher Ausweiche
Betriebsart: Pendelbetrieb (führerlos)
Stationen: Talstation in Loschwitz, Bergstation am Weißen Hirsch
Streckenlänge: 547,0 m
Höhenunterschied: 95,0 m
Minimale Neigung: 9,5 %
Maximale Neigung: 29,0 %
Spurweite: 1000 mm
Zugseil: 578 m lang, 38 mm im Durchmesser
Antriebsleistung: 199 kW
Fördermaschine: 2 starr gekuppelte Treibscheiben
Beförderungsleistung: 630 Personen pro Stunde und Richtung
maximale Fahrgeschwindigkeit: 5 m/s
Fahrzeit: 5 Minuten
Wagen 2 ist in der Talstation der Dresdner Standseilbahn im Ortsteil Loschwitz am 27.08.2013. Seit 1895 führt die Dresdner Standseilbahn vom Ortsteil Loschwitz in den höher gelegenen Ortsteil Weißer Hirsch. Anfangs sollte mit dieser Strecke lediglich eine Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und dem neu gegründeten Villenviertel Weißer Hirsch geschaffen werden. Dieser Stadtteil war nach dem Bau eines Sanatoriums zum bekannten Kurort avanciert. Heute hat sich die Standseilbahn zu einer bedeutenden touristischen Attraktion in Dresden etabliert. Schon die Bahn selbst, die seit 1984 unter Denkmalschutz steht, ist einen Blick wert. Betreiber ist die DVB (Dresdner Verkehrsbetriebe AG). Technische Details: Bauart: Standseilbahn mit Abt`scher Ausweiche Betriebsart: Pendelbetrieb (führerlos) Stationen: Talstation in Loschwitz, Bergstation am Weißen Hirsch Streckenlänge: 547,0 m Höhenunterschied: 95,0 m Minimale Neigung: 9,5 % Maximale Neigung: 29,0 % Spurweite: 1000 mm Zugseil: 578 m lang, 38 mm im Durchmesser Antriebsleistung: 199 kW Fördermaschine: 2 starr gekuppelte Treibscheiben Beförderungsleistung: 630 Personen pro Stunde und Richtung maximale Fahrgeschwindigkeit: 5 m/s Fahrzeit: 5 Minuten
Armin Schwarz

Deutschland / Seilbahnen / Dresdner Standseilbahn

392 1200x791 Px, 06.07.2014


185 377-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. 
Aufgenommen aus dem DB-Museum heraus (abgesicherter Bereich). 

Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2009 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34657  gebaut.  Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 377-9 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 03J15A 160.
185 377-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Aufgenommen aus dem DB-Museum heraus (abgesicherter Bereich). Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2009 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34657 gebaut. Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 377-9 D-DB und die EBA-Nummer EBA 03J15A 160.
Armin Schwarz


Die DB 216 067-9, ex DB V 160 067 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. 

Die V160 wurde 1966 von Krupp unter der Fabriknummer 4830 gebaut und als V 160 067 an die DB geliefert, an 01.01.1968 wurde sie in DB 216 067-9 umgezeichnet. Die z-Stellung erfolgte 2004.

Die Baureihe V 160 (ab 1968 Baureihe 216) ist die erste Variante der V 160-Familie, die im Nachkriegs-Neubauprogramm der Deutschen Bundesbahn als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde.

Angetrieben wird diese Lok von einem 16-Zylindern-Dieselmotor MB 16 V 652 TB 10 mit und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe (Voith-Getriebe L 821 rs) mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Bei dieser Serienausführung ist der Motor in einer geschlossenen Motorkammer elastisch gelagert, das führt zu geringeren Geräuschemissionen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten – insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels – und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Für den Reisezugdienst wurde eine Dampfheizeinrichtung Vapor-Heating OK4616 der Fa. Hagenuk eingebaut, die zusätzlich die Maschinenanlage vorwärmen und warmhalten kann.

Beim selbsttragenden Fahrzeugkasten trägt ein aus Blechen geschweißter Grundrahmen die Karosserie aus Hohlprofilen mit Blechbespannung. Der Maschinenraum befindet sich zwischen den beiden stirnseitigen Führerständen. Er verfügte über einen Seitengang, während die späteren Baureihen der V 160-Familie über zwei Seitengänge verfügten. Die geschweißten Drehgestelle bestehen aus Kastenprofilen, sie sind über Drehzapfen mit dem Rahmen verbunden. Die Radsätze haben Rollenlager und sind mit Blattfedern oder Metallgummifedern im Drehgestell abgefedert.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  16.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand:  2.800 mm
Gesamtradstand:  11.400 mm
Dienstgewicht:  76,7 t
Radsatzfahrmasse:  19,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (im Rangiergang 80 km/h)
Motor: 16-Zylindern-Dieselmotor MTU MB 16 V 652 TB 10
Installierte Leistung:  1.900 PS (1.400 kW)
Nenndrehzahl:  1500/min
Anfahrzugkraft:  240 / 170 kN
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs
Tankinhalt:  2.700 l
Bremse:  Druckluftbremse KE-GPP²mZ
Zugheizung:  Dampf
Gebaute Anzahl: 224
Die DB 216 067-9, ex DB V 160 067 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die V160 wurde 1966 von Krupp unter der Fabriknummer 4830 gebaut und als V 160 067 an die DB geliefert, an 01.01.1968 wurde sie in DB 216 067-9 umgezeichnet. Die z-Stellung erfolgte 2004. Die Baureihe V 160 (ab 1968 Baureihe 216) ist die erste Variante der V 160-Familie, die im Nachkriegs-Neubauprogramm der Deutschen Bundesbahn als einmotorige Großdiesellokomotive für den mittelschweren Streckendienst projektiert wurde. Angetrieben wird diese Lok von einem 16-Zylindern-Dieselmotor MB 16 V 652 TB 10 mit und einer Leistung von 1900 PS bei 1500/min. Die Leistung gelangt über ein hydraulisches Getriebe (Voith-Getriebe L 821 rs) mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Bei dieser Serienausführung ist der Motor in einer geschlossenen Motorkammer elastisch gelagert, das führt zu geringeren Geräuschemissionen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten – insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels – und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Für den Reisezugdienst wurde eine Dampfheizeinrichtung Vapor-Heating OK4616 der Fa. Hagenuk eingebaut, die zusätzlich die Maschinenanlage vorwärmen und warmhalten kann. Beim selbsttragenden Fahrzeugkasten trägt ein aus Blechen geschweißter Grundrahmen die Karosserie aus Hohlprofilen mit Blechbespannung. Der Maschinenraum befindet sich zwischen den beiden stirnseitigen Führerständen. Er verfügte über einen Seitengang, während die späteren Baureihen der V 160-Familie über zwei Seitengänge verfügten. Die geschweißten Drehgestelle bestehen aus Kastenprofilen, sie sind über Drehzapfen mit dem Rahmen verbunden. Die Radsätze haben Rollenlager und sind mit Blattfedern oder Metallgummifedern im Drehgestell abgefedert. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: B'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.000 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Dienstgewicht: 76,7 t Radsatzfahrmasse: 19,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (im Rangiergang 80 km/h) Motor: 16-Zylindern-Dieselmotor MTU MB 16 V 652 TB 10 Installierte Leistung: 1.900 PS (1.400 kW) Nenndrehzahl: 1500/min Anfahrzugkraft: 240 / 170 kN Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs Tankinhalt: 2.700 l Bremse: Druckluftbremse KE-GPP²mZ Zugheizung: Dampf Gebaute Anzahl: 224
Armin Schwarz


Die 218 217-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. 

Die V164 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5321 gebaut. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Die 218 217-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die V164 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5321 gebaut. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Armin Schwarz


Die z.Z. für die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG) fahrende 185 547-7 der MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V mit einem Kohlenzug fährt am 20.06.2014, auf der Moselstrecke (KBS 690), zwischen Kattenes und Löf in Richtung Trier.

Die TRAXX F140 AC1 (BR 185.1) wurde von Bombardier in Kassel 2005 unter der Fabriknummer 33733 gebaut und an die MRCE geliefert. 
Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6185 547-7 D-DISPO und die EBA-Nummer EBA 99A22A 441.
Die z.Z. für die NIAG (Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG) fahrende 185 547-7 der MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V mit einem Kohlenzug fährt am 20.06.2014, auf der Moselstrecke (KBS 690), zwischen Kattenes und Löf in Richtung Trier. Die TRAXX F140 AC1 (BR 185.1) wurde von Bombardier in Kassel 2005 unter der Fabriknummer 33733 gebaut und an die MRCE geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6185 547-7 D-DISPO und die EBA-Nummer EBA 99A22A 441.
Armin Schwarz


442 200 / 442 700  (94 80 0442 200-2 D-DB usw.) ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen  Hatzenport  fährt am 21.06.2014, als RB 81  Moseltal-Bahn  (Trier - Cochem - Koblenz), von Hatzenport weiter in Richtung Koblenz. 

Der  Hamster  wurde 2009 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter der Fabriknummer HEN 25565 gebaut.
442 200 / 442 700 (94 80 0442 200-2 D-DB usw.) ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio mit dem Taufnamen "Hatzenport" fährt am 21.06.2014, als RB 81 "Moseltal-Bahn" (Trier - Cochem - Koblenz), von Hatzenport weiter in Richtung Koblenz. Der "Hamster" wurde 2009 bei Bombardier Transportation GmbH in Hennigsdorf unter der Fabriknummer HEN 25565 gebaut.
Armin Schwarz


Die 181 219-7 zieht den IC 133  Ostfriesland  (Luxemburg - Norddeich Mole) am 21.06.2014 durch Hatzenport in Richtung Koblenz. 

Die Lok wurde 1974/75 von Krupp unter der Fabriknummer 5285 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8856), am 28.01.1975 erfolgte die Abnahme durch die DB. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6181 219-7 D-DB und gehört zum Bestand der DB Fernverkehr AG.
Die 181 219-7 zieht den IC 133 "Ostfriesland" (Luxemburg - Norddeich Mole) am 21.06.2014 durch Hatzenport in Richtung Koblenz. Die Lok wurde 1974/75 von Krupp unter der Fabriknummer 5285 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8856), am 28.01.1975 erfolgte die Abnahme durch die DB. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6181 219-7 D-DB und gehört zum Bestand der DB Fernverkehr AG.
Armin Schwarz


Eine 143er schiebt am 21.06.2014 den RE 1  Mosel-Saar-Express  (Saarbrücken - Trier - Koblenz) Steuerwagen voraus in Richtung Koblenz, hier kurz vor Kattenes (Mosel).
Eine 143er schiebt am 21.06.2014 den RE 1 "Mosel-Saar-Express" (Saarbrücken - Trier - Koblenz) Steuerwagen voraus in Richtung Koblenz, hier kurz vor Kattenes (Mosel).
Armin Schwarz

Niederflurgelenktriebwagen 2827  Stadt Radeberg  der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) am 27.08.2013 vor dem Altmarkt in Dresden. 

Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2004 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/027 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Die Gelenktriebwagen NGT D12DD  gehören zur zweiten Generation der Niederflurbahnen in Dresden, und sind alle  Einrichtungswagen (für eine Fahrtrichtung). 
Diese Triebwagen zählen zu dem von Bombardier Transportation im Werk Bautzen hergestellten Typ  Flexity Classic XXL“ (ursprüngliche Name dieser Fahrzeugfamilie war DWA-LF 2000). Die Dresdner Variante des Triebwagens ist an die topografischen Gegebenheiten in Dresden angepasst und kann auf steileren Strecken und in engeren Kurven gefahren werden. Unter dem ersten und fünften Fahrzeugmodul sind je zwei Triebdrehgestelle mit einer Leistung von je 2×85 kW angebracht. Im mittleren Fahrzeugmodul sind zwei Laufdrehgestelle untergebracht. Die Fahrzeugmodule sind über Zwischenmodule (schwebende Sänften) verbunden.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.450 mm
Fahrzeuglänge:  45.090 mm
Fahrzeugbreite:  2.300 mm
Anzahl der Achsen: 12 (in 6 Drehgestellen)
Anzahl angetriebene Achsen: 8 Achsformel:  Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo
Anzahl der Fahrzeugteile:  5
Leergewicht:  56,7 t 
Sitzplätze / Stehplätze: 107 / 153
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Motorisierung:  8 x 85 kW = 680 kW
Fahrzeuganzahl bei der DVB: 43
Niederflurgelenktriebwagen 2827 "Stadt Radeberg" der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) am 27.08.2013 vor dem Altmarkt in Dresden. Der Treibwagen vom Typ NGT D 12 DD (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 12 Achsen, Typ Dresden) wurde 2004 von Bombardier (ehemals DWA) in Bautzen unter der Fabriknummer 837/027 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Die Gelenktriebwagen NGT D12DD gehören zur zweiten Generation der Niederflurbahnen in Dresden, und sind alle Einrichtungswagen (für eine Fahrtrichtung). Diese Triebwagen zählen zu dem von Bombardier Transportation im Werk Bautzen hergestellten Typ "Flexity Classic XXL“ (ursprüngliche Name dieser Fahrzeugfamilie war DWA-LF 2000). Die Dresdner Variante des Triebwagens ist an die topografischen Gegebenheiten in Dresden angepasst und kann auf steileren Strecken und in engeren Kurven gefahren werden. Unter dem ersten und fünften Fahrzeugmodul sind je zwei Triebdrehgestelle mit einer Leistung von je 2×85 kW angebracht. Im mittleren Fahrzeugmodul sind zwei Laufdrehgestelle untergebracht. Die Fahrzeugmodule sind über Zwischenmodule (schwebende Sänften) verbunden. Technische Daten: Spurweite: 1.450 mm Fahrzeuglänge: 45.090 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Anzahl der Achsen: 12 (in 6 Drehgestellen) Anzahl angetriebene Achsen: 8 Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo Anzahl der Fahrzeugteile: 5 Leergewicht: 56,7 t Sitzplätze / Stehplätze: 107 / 153 Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Motorisierung: 8 x 85 kW = 680 kW Fahrzeuganzahl bei der DVB: 43
Armin Schwarz

Niederflurgelenktriebwagen 2526 der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 27.08.2013 als Linie 12  vom Postplatz in Dresden weiter in Richtung Striesen.
 
Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD - ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen gebaut.
 
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm
Fahrzeuglänge:  30.280 mm
Fahrzeugbreite:  2.300 mm
Anzahl der Achsen: 6
Anzahl angetriebene Achsen: 4
Anzahl der Fahrzeugteile:  5
Leergewicht:  33,4 t 
Sitzplätze / Stehplätze: 88 / 96
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Motorisierung:  4 x 95 kW = 380 kW
Antriebsart: Drehstrommotor bipolar Transistorwechselrichter wassergekühlt 
Fahrzeuganzahl bei der DVB: 60
Niederflurgelenktriebwagen 2526 der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) fährt am 27.08.2013 als Linie 12 vom Postplatz in Dresden weiter in Richtung Striesen. Der Treibwagen vom Typ NGT D 6 DD - ER (Niederflurgelenktriebwagen, Drehgestell, 6 Achsen, Typ Dresden, Einrichtungswagen bzw. für eine Fahrtrichtung) wurde 1997 von DWA in Bautzen gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Fahrzeuglänge: 30.280 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Anzahl der Achsen: 6 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Anzahl der Fahrzeugteile: 5 Leergewicht: 33,4 t Sitzplätze / Stehplätze: 88 / 96 Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Motorisierung: 4 x 95 kW = 380 kW Antriebsart: Drehstrommotor bipolar Transistorwechselrichter wassergekühlt Fahrzeuganzahl bei der DVB: 60
Armin Schwarz


185 205-2 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. 

Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714  gebaut.  Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 205-2 D-DB und die EBA-Nummer  EBA 03J15A 005 .
185 205-2 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem leeren Kohlezug (Fals/Faals Ganzzug) durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden. Die TRAXX F140 AC2 (BR 185.2) wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut. Sie hat die komplette NVR-Nummer 91 80 6185 205-2 D-DB und die EBA-Nummer EBA 03J15A 005 .
Armin Schwarz


Der DB-Touristikzug  Paradiesvogel , die 103 220-0  am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. 
Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. 

Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum.
Der DB-Touristikzug "Paradiesvogel", die 103 220-0 am 14.06.2014 beim DB Museum Koblenz-Lützel. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19633 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens. Im Jahr 1995 wurde sie für den DB-Touristikzug bunt-gescheckt in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht wurden. Die z-Stellung erfolgte bereit 2002, aber erst im Dezember 2012 wurde sie ausgemustert, seit 2013 ist sie im Bestand vom DB Museum.
Armin Schwarz

151 071-8 der DB Schenker Rail Deutschland AG  fährt am 14.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Norden. 

Die E 51 wurde 1974 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31814 und an die DB geliefert. Sie hat seit 2007 die NVR-Nummer 91 80 6151 071-8 D-DB.

Die Lokomotive ist mit neuen STEMMANN DSA-200-Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet, die über eine Schleifleistenüberwachung verfügen.

Schwerere und stärkere Güterzüge erforderten in den 1970er-Jahren eine neue Güterzuglokomotive. 1972 erschien die Baureihe 151 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 (E 50). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h war sie in der Lage, sowohl schwere Güter- als auch schnelle Eilzüge auf steigungsreichen Strecken zu befördern.


Alle Maschinen sind wendezug- und doppeltraktionsfähig. Die Führerräume sind klimatisiert und gegenüber den Einheitsloks bedienungsfreundlicher gestaltet. Zeitweise beförderten die Maschinen der BR 151 sogar planmäßig Regionalzüge im Wendezugbetrieb. 


Technische Daten der BR 151:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Co'Co'
Dienstgewicht: 118,0 t
Radsatzfahrmasse: 19,7 t
Länge über Puffer: 19.490 mm
Dauerleistung: 5.982 kW bei 95 km/h
Stundenleistung: 6.288 kW bei 92 km/h
Anfahrzugkraft: 395 kN
Dauerzugkraft: 232 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Fahrmotoren: 6  (AEG WB372)
Fahrmotorgewicht: 2850 kg (je Motor)  
Gesamtradsatzstand: 13.660 mm
Drehgestell-Radsatzstand: 4.450 mm
Antrieb: Gummiringfeder-Antrieb
151 071-8 der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 14.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Norden. Die E 51 wurde 1974 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31814 und an die DB geliefert. Sie hat seit 2007 die NVR-Nummer 91 80 6151 071-8 D-DB. Die Lokomotive ist mit neuen STEMMANN DSA-200-Einholm-Stromabnehmern ausgerüstet, die über eine Schleifleistenüberwachung verfügen. Schwerere und stärkere Güterzüge erforderten in den 1970er-Jahren eine neue Güterzuglokomotive. 1972 erschien die Baureihe 151 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 (E 50). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h war sie in der Lage, sowohl schwere Güter- als auch schnelle Eilzüge auf steigungsreichen Strecken zu befördern. Alle Maschinen sind wendezug- und doppeltraktionsfähig. Die Führerräume sind klimatisiert und gegenüber den Einheitsloks bedienungsfreundlicher gestaltet. Zeitweise beförderten die Maschinen der BR 151 sogar planmäßig Regionalzüge im Wendezugbetrieb. Technische Daten der BR 151: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Co'Co' Dienstgewicht: 118,0 t Radsatzfahrmasse: 19,7 t Länge über Puffer: 19.490 mm Dauerleistung: 5.982 kW bei 95 km/h Stundenleistung: 6.288 kW bei 92 km/h Anfahrzugkraft: 395 kN Dauerzugkraft: 232 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Fahrmotoren: 6 (AEG WB372) Fahrmotorgewicht: 2850 kg (je Motor) Gesamtradsatzstand: 13.660 mm Drehgestell-Radsatzstand: 4.450 mm Antrieb: Gummiringfeder-Antrieb
Armin Schwarz


Die 111 169-9 der DB Regio fährt am 21.06.2014 mit n-Wagen (ex Silberlinge), als Leerzug, durch Kattenes (Mosel) in Richtung Trier. 

Die Lok wurde 1980 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32442 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC. Sie hat die NVR-Nrummer 91 80 6111 169-9 D-DB und die EBA-Nummer EBA 08C14A 022.
Die 111 169-9 der DB Regio fährt am 21.06.2014 mit n-Wagen (ex Silberlinge), als Leerzug, durch Kattenes (Mosel) in Richtung Trier. Die Lok wurde 1980 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32442 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC. Sie hat die NVR-Nrummer 91 80 6111 169-9 D-DB und die EBA-Nummer EBA 08C14A 022.
Armin Schwarz


Schmalspurbahn-Impressionen bei den letzten Sonnenstrahlen am 27.08.2013 beim Bahnhof Mügeln der Döllnitzbahn GmbH (DBG) -  Wilder Robert
Schmalspurbahn-Impressionen bei den letzten Sonnenstrahlen am 27.08.2013 beim Bahnhof Mügeln der Döllnitzbahn GmbH (DBG) - "Wilder Robert"
Armin Schwarz


Der ICE-T (BR 411) Tz 1109  Güstrow  am 27.08.2013 bei der Einfahrt in den Hbf Dresden.  

Diese Züge mit Neigetechnik wurden als Zubringer oder Ergänzung für das Intercity-Express-Netz der DB beschafft. Die Züge sollten ursprünglich unter der Gattung InterCity (anfangs auch Interregio) verkehren, wurden später jedoch zum ICE umgezeichnet. So wurden sie bis Anfang 1999 als ICT (InterCity-Triebzug) bezeichnet, und erst in den Wochen vor der Inbetriebnahme 1999 zum ICE umgezeichnet, sie haben eine Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. 

Es handelt sich um betrieblich nicht trennbare Elektrotriebzüge. Sie sind nicht für den Einsatz auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, sondern auf Ausbaustrecken ausgelegt. Da die Geometrie dieser Ausbaustrecken weit mehr Steigungen und Kurven aufweist, kommt eine Neigetechnik zum Einsatz. Die Siebenteiligen ICE-T (BR 411) können in Doppeltraktion verkehren, die Fünfteiler (BR 415) darüber hinaus in Dreifachtraktion. 

Die Neigetechnik:
Ein Novum für ICE-Züge ist die Neigetechnik, die auch im italienischen Pendolino ETR 460 / ETR 470 steckt. Mit ihr kann sich der ICE-T um 8 Grad in die Kurve neigen und sie bis zu 30 Prozent schneller durchfahren als konventionelle Züge. Die Neigetechnik mit dazugehörigem, stahlgefederten Drehgestell wurde in Italien hergestellt. Im Gegensatz zum ICE 3 verzichteten die Ingenieure auf die Wirbelstrombremse. Stattdessen sorgen Schienenmagnetbremsen bei Vollbremsungen für die nötige Bremsverzögerung. Eine Wirbelstrombremse hätte auch wenig Sinn gemacht, da der ICE-T vor allem auf alten Strecken mit Holzschwellen und alten Achszählern verkehrt und diese Bremse Störungen verursacht hätte. Natürlich verfügt der ICE-T über eine generatorische und eine pneumatische Scheibenbremse mit zwei Bremsscheiben pro Achse. Die Antriebsleistung von 4 Megawatt beim elektrischen ICE-T reicht locker für eine anvisierte Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h aus.

Technische Daten ICE-T (BR 411):
Herstellungskosten pro Zug: 11.76 Mio. Euro
Hersteller: Siemens, Bombardier, Alstom
Anzahl der Sitzplätze 1. / 2. Klasse / Restaurant: 53 / 305 / 24 (382 insg.)
Spurweite: 1435 mm
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Bei Zulassungsfahrten erreichte der Zug: 253 km/h.
Antriebsleistung des Zuges: 4.000 kW ( 8 x 500 kW )
Beschleunigung des Zuges: 0,5 m/s²
Anfahrzugkraft: 200 kN
Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 28 / 8
Achsformel: 2´2´+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2´2´+ +(1A)(A1)+(1A)(A1)+2´2´
Länge der  Endwagen: 27.450 mm
Länge der Mittelwagen: 25.900 mm
Achslast: 14 t
Leergewicht: 368 t
Zuglänge: 185 m
Der ICE-T (BR 411) Tz 1109 "Güstrow" am 27.08.2013 bei der Einfahrt in den Hbf Dresden. Diese Züge mit Neigetechnik wurden als Zubringer oder Ergänzung für das Intercity-Express-Netz der DB beschafft. Die Züge sollten ursprünglich unter der Gattung InterCity (anfangs auch Interregio) verkehren, wurden später jedoch zum ICE umgezeichnet. So wurden sie bis Anfang 1999 als ICT (InterCity-Triebzug) bezeichnet, und erst in den Wochen vor der Inbetriebnahme 1999 zum ICE umgezeichnet, sie haben eine Höchstgeschwindigkeit 230 km/h. Es handelt sich um betrieblich nicht trennbare Elektrotriebzüge. Sie sind nicht für den Einsatz auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, sondern auf Ausbaustrecken ausgelegt. Da die Geometrie dieser Ausbaustrecken weit mehr Steigungen und Kurven aufweist, kommt eine Neigetechnik zum Einsatz. Die Siebenteiligen ICE-T (BR 411) können in Doppeltraktion verkehren, die Fünfteiler (BR 415) darüber hinaus in Dreifachtraktion. Die Neigetechnik: Ein Novum für ICE-Züge ist die Neigetechnik, die auch im italienischen Pendolino ETR 460 / ETR 470 steckt. Mit ihr kann sich der ICE-T um 8 Grad in die Kurve neigen und sie bis zu 30 Prozent schneller durchfahren als konventionelle Züge. Die Neigetechnik mit dazugehörigem, stahlgefederten Drehgestell wurde in Italien hergestellt. Im Gegensatz zum ICE 3 verzichteten die Ingenieure auf die Wirbelstrombremse. Stattdessen sorgen Schienenmagnetbremsen bei Vollbremsungen für die nötige Bremsverzögerung. Eine Wirbelstrombremse hätte auch wenig Sinn gemacht, da der ICE-T vor allem auf alten Strecken mit Holzschwellen und alten Achszählern verkehrt und diese Bremse Störungen verursacht hätte. Natürlich verfügt der ICE-T über eine generatorische und eine pneumatische Scheibenbremse mit zwei Bremsscheiben pro Achse. Die Antriebsleistung von 4 Megawatt beim elektrischen ICE-T reicht locker für eine anvisierte Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h aus. Technische Daten ICE-T (BR 411): Herstellungskosten pro Zug: 11.76 Mio. Euro Hersteller: Siemens, Bombardier, Alstom Anzahl der Sitzplätze 1. / 2. Klasse / Restaurant: 53 / 305 / 24 (382 insg.) Spurweite: 1435 mm Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Bei Zulassungsfahrten erreichte der Zug: 253 km/h. Antriebsleistung des Zuges: 4.000 kW ( 8 x 500 kW ) Beschleunigung des Zuges: 0,5 m/s² Anfahrzugkraft: 200 kN Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 28 / 8 Achsformel: 2´2´+(1A)(A1)+(1A)(A1)+2´2´+ +(1A)(A1)+(1A)(A1)+2´2´ Länge der Endwagen: 27.450 mm Länge der Mittelwagen: 25.900 mm Achslast: 14 t Leergewicht: 368 t Zuglänge: 185 m
Armin Schwarz


Die 750 mm-Schmalspur-Diesellok L45H-358 der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) hier am 27.08.2013 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn).  

Die Diesellokomotiven der Baureihe L45H wurde 1969 von der Lokomotivfabrik FAUR - 23. August Werke in Bukarest (Rumänien), ehemals Malaxa, unter der Fabriknummer 20850 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  B’B’
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.250 mm
Höhe:  3.100 mm
Breite:  2.300 mm
Leergewicht:  32,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  40 km/h
Installierte Leistung:  450 PS
Motorentyp: 6-Zylinder-Reihen-Motor Maybach MB836Bb (In Lizenz gebaut)
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Die 750 mm-Schmalspur-Diesellok L45H-358 der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) hier am 27.08.2013 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Die Diesellokomotiven der Baureihe L45H wurde 1969 von der Lokomotivfabrik FAUR - 23. August Werke in Bukarest (Rumänien), ehemals Malaxa, unter der Fabriknummer 20850 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: B’B’ Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.250 mm Höhe: 3.100 mm Breite: 2.300 mm Leergewicht: 32,0 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Installierte Leistung: 450 PS Motorentyp: 6-Zylinder-Reihen-Motor Maybach MB836Bb (In Lizenz gebaut) Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz


Die 99 1789-9 (ex DR 099 753-6, ex DR 99 789) der Lößnitzgrundbahn am 27.08.2013 im Bahnhof Moritzburg. 

Die 750mm-Neubaulokomotive der Baureihe 99.77-79 (VII K Neubau) wurde 1952 von LKM in Babelsberg gebaut.
Die 99 1789-9 (ex DR 099 753-6, ex DR 99 789) der Lößnitzgrundbahn am 27.08.2013 im Bahnhof Moritzburg. Die 750mm-Neubaulokomotive der Baureihe 99.77-79 (VII K Neubau) wurde 1952 von LKM in Babelsberg gebaut.
Armin Schwarz

Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die Lokomotive 89 801 (früher: bayerische R 3/3 „4701“) wurde 1921 von Krauss & Co in München unter Fabriknummer 7851 gebaut und von der Königlich Bayerischen Staatsbahn im gleichen Jahr in Dienst gestellt. Bis zur Ausmusterung bei der Deutschen Bundesbahn am 28.12.1964 war die Lok in Bayern stationiert. Die 89 801 war das erste Exemplar der zweiten Bauserie und hatte lange dem Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau als Denkmallokomotive gedient. Beim Großbrand am 17. Oktober 2005 in Nürnberg wurde sie stark beschädigt und ist in Koblenz wieder aufgearbeitet worden.

Die R 3/3 der Königlich Bayerischen Staatsbahn waren Tenderlokomotiven für den Güterverkehr mit drei Kuppelachsen. Die 90 Fahrzeuge der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie kamen alle zur Deutschen Reichsbahn, die sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan einreihte. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg 86 Exemplare. Die letzte wurde erst 1960er-Jahenen aus dem Dienst genommen. 


TECHNISCHE DATEN der Baureihe: 
erstes Baujahr :1921
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge/Bauart: C n2t
Gattung: Gt 33.16
Länge über Puffer: 9.974 mm
Dienstgewicht: 47,6 t
Radfahrmasse: 15,9 t
Treibrad-Durchmesser: 1.216 mm
Geschwindigkeit: 45 km/h
Leistung: 430 PS (315 kW)
Zylinderzahl: 2
Zylinder-Durchmesser: 420 mm
Kolbenhub: 610 mm
Zugkraft: 320 kN
Kesseldruck: 12 bar
Rostfläche: 1,62 qm
Verdampfungs-Heizfläche: 88,60 qm
Steuerung: Heusinger
Kupplungsart: Schraubenkupplung

Quelle: DB Museum
Die ex bayerische R 3/3 - 4701, ex DR 89 810, ex DB 89 810, eine ehemalige bayerische Güterzugtenderlokomotive, am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Lokomotive 89 801 (früher: bayerische R 3/3 „4701“) wurde 1921 von Krauss & Co in München unter Fabriknummer 7851 gebaut und von der Königlich Bayerischen Staatsbahn im gleichen Jahr in Dienst gestellt. Bis zur Ausmusterung bei der Deutschen Bundesbahn am 28.12.1964 war die Lok in Bayern stationiert. Die 89 801 war das erste Exemplar der zweiten Bauserie und hatte lange dem Ausbesserungswerk Duisburg-Wedau als Denkmallokomotive gedient. Beim Großbrand am 17. Oktober 2005 in Nürnberg wurde sie stark beschädigt und ist in Koblenz wieder aufgearbeitet worden. Die R 3/3 der Königlich Bayerischen Staatsbahn waren Tenderlokomotiven für den Güterverkehr mit drei Kuppelachsen. Die 90 Fahrzeuge der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie kamen alle zur Deutschen Reichsbahn, die sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan einreihte. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben nach dem Zweiten Weltkrieg 86 Exemplare. Die letzte wurde erst 1960er-Jahenen aus dem Dienst genommen. TECHNISCHE DATEN der Baureihe: erstes Baujahr :1921 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge/Bauart: C n2t Gattung: Gt 33.16 Länge über Puffer: 9.974 mm Dienstgewicht: 47,6 t Radfahrmasse: 15,9 t Treibrad-Durchmesser: 1.216 mm Geschwindigkeit: 45 km/h Leistung: 430 PS (315 kW) Zylinderzahl: 2 Zylinder-Durchmesser: 420 mm Kolbenhub: 610 mm Zugkraft: 320 kN Kesseldruck: 12 bar Rostfläche: 1,62 qm Verdampfungs-Heizfläche: 88,60 qm Steuerung: Heusinger Kupplungsart: Schraubenkupplung Quelle: DB Museum
Armin Schwarz

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